Verlogene Politiker-Kampagne gegen DFB-Funktionäre

NRW-Integrationsminster Joachim Stamp möchte
dem DGB-Funktionären gerne Redeverbot erteilen.
´´ Das Verhalten des DFB ist gerade vor dem Hinter –
grund aktueller Diskussionen nicht hilfreich für das
gesellschaftliche Klima „ erklärte derselbe.
Wenn es um die geliebten Flüchtlinge geht oder um
so verhätschelte Migranten, wie Mesut Özil, dann
haben gefälligst alle den Mund zu halten! Würde
der Mann auch nur ansatzweise Ahnung von sei –
nem Posten haben, dann sollte er doch erst ein –
mal nach den Hintergründen der aktuellen Dis –
kussion, welche der Minister so sehr fürchtet,
forschen. Auch hätte er längst begriffen, das
man die Ursache nicht mehr länger einzig da –
mit bekämpft, das man über die Dinge die da –
zu geführt haben, schweigt !
Das ist als würde man auf einem untergehen –
den Schiff, mit tausend Löchern im Rumpf, nur
eines davon mit Papierkügelchen verstopfen!
Und die Kritik an Mesut Özil ist eben nur eines
dieser Löcher, die Politiker wie Joachim Stamp
und Armin Laschet, da zu verstopfen versuchen,
während hinter ihnen immer weiteres Wasser
in das morsche NRW-Regierungsschiff eindringt.
Aber außer Verschweigen von Ursachen hat man
in NRW ebenso wenig wie in Berlin einen Plan.
Und in Bayern hat Horst Seehofer allen gerade
erst gezeigt, daß man dort auch keinen hat !
Statt das sinkende Schiff wieder fit und auf Kurs
zu bringen, denken die Politiker in NRW nur da –
ran ihre morsche Gallionsfigur, Mesut Özil aus
der Schusslinie zu bringen.
Dabei kommt man sich groß vor und braucht
kaum etwas zu leisten ! Also genau das rich –
tige Betätigungsfeld für Politiker, wie Laschet
und Stamp ! Dabei wird nach der Devise ge –
handelt, daß der Deutsche immer Schuld hat,
und so wird nun auf die DFB-Funktionäre ein –
droschen.
An dieser Stelle müsste es sich Joachim Stamp
einmal fragen, warum für ihn in der Deutschen
Nationalmannschaft einzig Spieler mit Migra –
tionshintergrund ´´ weiter wertvoll „ sind. Hat
sich Stamp jemals so für einen Nationalspieler
deutscher Herkunft eingesetzt, wenn der aus
der Nationalmannschaft geflogen ?
Augenscheinlich zählen für Politiker wie Stamp
nur Migranten und Deutsche gehen ihm voll –
kommen am Arsch vorbei. Das ist im Fußball
nicht viel anders als in der Politik! Aber das
genau in solch einer Politik eine der Ursachen
für die alktuelle Diskussion liegt, das begreift
der Integrationsminister, welcher sichtlich
selbst nicht gut im deutschen Volk integriert,
ebenso wenig, wie einen Armin Laschet oder
einem Cem Özdemir !
Wenn derlei Politiker sich also schon unbe –
dingt den Fußball zueigen machen, dann soll –
ten sie als erstes lernen, einfach mal den Ball
flach zu halten!
Statt dessen aber griff Joachim Stamp vor der
Fußball-WM zu der Masche, Bilder von sich im
Gündogan-Trikot auf Twitter zu posten. Warum
nicht gleich in jenem Trikot, das derselbe ´´ sei –
nem „ Präsidenten Erdogan geschenkt ? Was
einzig weiter beweist, das Stamp eben nur Fuß –
ballspieler mit Migrationshintergrund etwas gel –
ten. Für ihn ist einzig Gündogan ´´ einer von uns „.
Mehr muß man dazu wohl nicht sagen.
Auch Cem Özdemir, ein typischer Grünenpolitiker,
für den ebenfalls nur Migranten etwas gelten, ver –
sucht mit seinen Anfeindungen gegen den DFB,
auf diesen Zug aufzuspringen. Özdemir, der zu –
letzt, in Bezug auf Deniz Yücel, vor dem Bundes –
tag offen gelogen, daß er sich für alle deutschen
im Ausland inhaftierten Journalisten ebenso, wie
für Yücel einsetzen würde, hatte nämlich nicht
einen Finger gerührt als der deutsche Journalist
Billy Six in Syrien in Haft des Assad-Regimes ge –
sessen ! Das nun ausgerechnet solch ein Lügner
dem DFB ´´ Feigheit „ vorwirft, zeigt, wie verlo –
gen die ganze Debatte ist, welche solche Politi –
ker nun gegen den DFB in Szene setzen. Wobei
die Frage im Raum steht, wann sich ein Özdemir
denn einmal für einen Nationalspieler mit deut –
schen Wurzeln so eingesetzt hätte, wie nun für
Özil und Gündogan ?

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Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.