Wo Doppelmoral auch doppelt Abkassieren ist

Unerhört! Während bei den Sozis die meisten
Genossen das Denken vollkommen aufgegeben,
soll doch einer von ihnen, nämlich der Oberbür –
germeister von Frankfurt am Main, Peter Feld-
mann, noch selbständig gedacht haben, wenn
dies auch nicht mittels Gehirn, sondern unter-
halb der Gürtellinie stattfand.
Eine sexistische Behauptung soll nämlich der
Grund sein, warum die eigenen Genossen den
Sozi nicht mehr im Amt haben wollen. Der eig-
entliche Grund dürfte aber eher darin liegen,
dass gegen Feldmann noch der Verdacht wegen
Vorteilsnahme im Amt vorliegt, in der sogenann-
ten „Awo Affäre“. Da kamen Feldmanns, sagen
wir mal „Ausrutscher“ bei der Fußballpokalfeier
der Eintracht gerade recht, um ihn sozusagen
aus der Schusslinie zu nehmen.
Während die Sozis nämlich gerade ihr Volk auf
harte Zeiten und drastische Einsparungen ein-
zustimmen versuchen, sind ihre eigenen Genos-
sen auch weiter kräftig am Feiern und Raffen.
Neben Feldmanns Affäre ist da gerade die Sozi-
Genossin Yasmin Fahimi in den Blickpunkt der
Öffentlichkeit geraten, die gesetzeswidrig ver-
suchte doppeltes Gehalt, einmal als frisch ge-
wählte DGB-Chefin und weiterhin ihre Diäeten
als Bundestagsabgeordnete abzukassieren. Nach
den Transparenzvorschriften des Bundestages
hätte die Fahimi bei Annahme des DBG-Jobs
ihre Abgeordnetentätig ruhen lassen müssen.
Aber erst, – geradezu szenetypisch-, nachdem
man ihr auf die Schliche kam, war sie bereit ihr
Bundestagsmandat zum 1. Juni 2022 niederzu-
legen.
Da die SPD bei der vor ihr weitgehend mit ver-
ursachten Krise und Hyperinflation kaum etwas
für das eigene Volk tun, so werden eben immer
mehr Genossen im Amt zu Selbstversorger!
Da die Prepper-Szene allgemein als „rechts“ gilt
könnten die Sozis ihre Selbstversorger-Genossen
im ultimativen „Kampf gegen Rechts“ als rechte
Straftaten werten, nur, dass die raffgierigen Ge-
nossen hierbei eben bei weitem nicht so streng
bestraft werden, wie biodeutsche Rechte!
Und die jüngsten Vorfälle bei den Sozis dürften
hier nur die Spitze des Eisbergs sein.

Kandel : Linksextremisten zeigen, von Politik – und Gewerkschaftsbonzen angefeuert, wie ihr friedliches und tolerantes Zusammenleben wirklich aussieht

In Kandel solidarisierte sich wieder einmal Poli –
tikprominenz, Kirche und Gewerkschafter mit
ihrem linksextremistischem Krawallmob und
machten so keinen Hehl daraus, das ihre Sym –
pathie einzig dem afghanischen Täter galt.
Für dessen Opfer, das fünfzehnjähriges Mäd –
chen Mia, hat man keinerlei Mitgefühl. Nur
Angst das ihr Tod ausgenutzt werden könne.
Wie abartig ist denn dass ? Statt dessen geht
man einzig auf die Straße, um den Anders –
denkenden nicht den Platz zu überlassen, und
ihnen ihr Reicht auf Meinungsfreiheit und Ver –
sammlungsfreiheit zu nehmen.
Dabei bedient sich die Asylantenlobby ein –
mal mehr des linksextremistischen Krawall –
mobs, welche in bester SA-Schlägermanier
auf die Polizisten losgingen und dieselben
mit Pyrotechnik und Flaschen bewarfen.
Sieht so die Demokratie einer Malu Dreyer,
natürlich SPD, aus ? Frau Dreyer hat zuvor
noch gefordert, man lasse nicht zu, daß der
Tod einer 15-jährigen instrumentalisiert
werde ! Die rheinland-pfälzische Minister –
präsident hatte sichtlich kein Problem damit
das Andenken der Toten mit den Krawallen
ihren Linksextremistischen Gesinnungsge –
nossen in den Schmutz zu ziehen.
Die herangekarrte Antifa, von den linken
Medien als ´´ Kandeler Bürger „ bezeich –
net, ebenso wie die angereiste Prominenz
aus Politik und Gewerkschaft ! Oder wohnt
Malu Dreyer etwa in Kandel ?
Die Antifa verhöhnte die Gegendemons –
tranten als Partyfeierer mit dem Spruch :
´´ Rassismus ist kein Grund für Partys „.
Mit solchen Zyniker machte sich die
Ministerpräsidentin gemein.
Die Polizei mußte Pfefferspray einsetzen
und 250 Chaoten einkesseln. Sehen so also
Dreyers Bürger aus die für ein´´ weltoffenes,
liberalen und gewaltfreies Miteinander „ ein –
treten ? Ist eine Ministerpräsidentin, die sich
mit mit gewalttätigen Linksextremisten ge –
mein macht eigentlich, für ein politisches
Amt noch tragbar ? Immerhin zeigten ihre
Linksextremisten, mit ihren Angriffen auf
die Polizei, mehr als deutlich, wie denn ihr
´´ toleranten und friedliches Zusammenle –
ben in Deutschland „ aussieht. Lange ge –
nug stecken Politiker und Linksextremisten
unter einer Decke und wollen nun in Kandel
mit Gewalt die Andersdenkenden zum Schwei –
gen bringen, welche an die Opfer von Multi –
kulti und Masseneinwanderung friedlich de –
monstrierten !
´´ Wir sind laut, aber wir sind mehr „ hetzte
Dreyer ihre linken Schläger auf. „ Wir lassen
uns jetzt nicht auf einen Demonstrationswett –
lauf mit den Rechten ein “ springt ihr Dietmar
Muscheid vom DGB bei, der sicher auch noch
nie was von Meinungsfreiheit und Versamm –
lungsrecht gehört. Statt dessen sollten sich die
Partei – und Gewerkschaftsbonzen einmal fra –
gen, welch Zerrbild sie von einer Demokratie
in Kandel geliefert, wenn sie Seite an Seite mit
randalierenden Linksextremisten in Kandel
zeigen.

Heiko Maas hat nichts verstanden

In Zwickau bekam Justizminister Heiko Maas etwas von seiner
eigenen Medizin verabreicht. Seine linken Spießgesellen von
Antifa und Autonomen waren entweder schon besoffen oder
andern Orts noch mit Krawallen beschäftigt, so das sie ihn
nicht vor des Volkes Zorn zu schützen vermochten. Auch der
DGB der sich gerne solcher linksextremer Schergen bedient,
zeigte sich entsetzt, daß statt dem üblichen Autonomenblock,
nunmehr Polizei die Genossen vor ihrem eigenen Volk schützen
mußte. Dabei vergaß man selbstverständlich zu erwähnen, daß
auch gerne einmal Gewerkschafter die Kundgebungen und De –
mostrationen ihnen nicht genehmer Andersdenkender auf eben
dieselbe Art und Weise immer wieder stören. Und anders als die
Linksextremisten, deren sie sich dabei nur zu gerne bedienen,
verhielten sich die Gegendemonstranten friedlich !
Was ansonsten nur AfD-Mitglieder vom linken Krawallob bestens
gewohnt, das bekamen nun Herr Maas und seine Gewerkschafter
auch einmal zu spüren : Ihre Reden gingen unter in einem Triller –
pfeifenkonzert und sie wurden ausgebuht. Das Finale bildete sein
diesbezüglicher Abgang in dem sich Maas unter ´´ Hau ab „-Rufe in
seine Limousine flüchtete. In Zwickau erlebte man also quasi einen
Volksvertreter auf der Flucht vor seinem eigenem Volk !
Natürlich versuchen nunmehr all die Presstituierten in ihren
Schmierblättern diesen mehr blamagen Abgang eines Ministers
mit der einzig ihnen noch verbliebenden Erklärung zu rechtfertigen,
nämlich, daß es sich bei den Protestlern, – wie üblich – , um ´´ mut –
maßliche Rechte „ gehandelt. Also genauden Menschenschlag den
der Justizminister mit seiner Heiko Maas-geschneiderte Justiz so
eifrig verfolgt. Demnach könnte es sich in Zwickau auch um eine
reine Selbstschutzaktion gehandelt haben.
Und Heiko Maas wäre nicht er selbst, wenn er denn aus dem Vor –
fall auch nur das Geringste gelernt hätte, was er auch sogleich in
Statements öffentlich zum Besten gab : ´´ Wer freie Reden stört,
hat nichts verstanden „. Da allerdings haben dann so Einige seiner
linken Radaubrüder, Gewerkschafter und Grüne nichts verstanden,
sind doch ansonsten Sie es, die solchen Gegendemonstrationen auf –
ziehen. Aber der Justizminister ist auf dem linken Auge viel zu blind,
um die Ironie seiner Worte zu begreifen. Man könnte auch schlicht –
weg sagen, der Einzige der hier nichts verstanden hat, ist Heiko Maas !
Sein Parteichef war da eine Spur cleverer und hat sich vorsichtshalber,
ausgerechnet am ´´ Tag der Arbeit „ krank gemeldet. Das ist auch so
eine Ironie der Geschichte.