Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!

Noch mehr herausholen aus Deutschland

Not my President

Die jüngste Rede des Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeiers zur Corona-Krise klang wie eine Persiflage
auf sein eigenes Handeln.
So heißt es darin: ,, Empören wir uns nicht nur über
die anderen oder über die da oben. Zeigen wir doch
nicht ständig, was nicht geht, sondern dass es geht,
wenn alle ihren Teil tun„. Und das aus dem Munde
eines Politikers der uns bis dahin mit seinen schier
endlosen Monologen über eine Streitkultur nervte.
Dabei hat Steinmeier den Dialog, den er stets von
anderen forderte, nie selbst gesucht oder etwa gar
geführt.
Wohl auch in dem Wissen, dass er mit seinen Latri –
nenparolen von Streit – und Erinnerungskultur und
der Leiche Walter Lübckes im Gepäck, keine zwei
Minuten in einem realen Dialog mit so einem polit –
ischen Gegner hätte standhalten können. Zu seinen
Latrinenparolen selbst, hat es Steinmeier inzwischen
selbst eingesehen: ,, Nach 13 Monaten helfen Durch –
halteparolen nicht weiter„! Als hätte denn Steinmeier
je etwas anderes getan als Durchhalteparolen zu ver –
breiten. Und gegen ,,die da Oben„ hat sich dieser
Bundespräsident nie empört, schon, weil er selbst
einer von ihnen ist. Und wer war es denn, der da im
Urlaub ohne Mundschutzmaske und Einhaltung von
Sicherheitsabständen sich ablichten ließ, und kaum
aus dem Urlaub zurück gegen die Opposition hetzte,
weil diese keine Corona-Regeln einhalten? Empört
hat sich Steinmeier ohnehin nur am laufenden Band
über Rechte! So dass dieser Bundespräsident dem –
nach quasi der Letzte wäre, dem man es noch zuge –
stehen möchte, nun ein Ende der Empörung zu for –
dern. Sichtlich trat Steinmeier nur mit dieser For –
derungen auf, weil die Rufe der Empörer selbst in
seinem Elfenbeinturm im Schloss Bellevue nicht
mehr zu überhören sind!
Steinmeier macht sich hier nun gänzlich lächerlich,
wenn er da meint anderen den Spiegel vorhalten zu
müssen. Überhaupt dieses unerträgliche Geschwafel
davon Risiken einzugehen. Welches Risiko ist denn
Steinmeier in seinem Schloss sitzendend je eingegan –
gen. Vor handverlesenem Publikum auf Phönix stets
unwidersprochen seine Monologe abhalten und die –
selben dann als Dialog der Demokratie zu verkaufen,
dürfte tatsächlich das einzige Wagnis sein, dass die –
ser Bundespräsident in seiner gesamten Amtszeit je
eingegangen!
Steinmeier erklärt: ,,Es werde aufzuarbeiten sein„.
Wie will er etwas ,,aufarbeiten„? Etwa so wie er die
deutsche Geschichte mit seiner Erinnerungskultur
aufzuarbeiten gedenkt?
Seine Rede ist nichts als ein Armutszeugnis eines
Bundespräsidenten, der seinen Bürgern tatsächlich
nichts anderes anbieten kann als ,,herbe Einschränk –
ungen„! Aber wo fangen die Einschnitte beim Bun –
despräsidenten an? Verzichtet der etwa in der Krise
auf seinen ,,Ehrensold„?
Ausgerechnet jetzt, wo niemand mehr Vertrauen in
solche Politiker hat, wirbt Steinmeier um Vertrauen!
,, Vertrauen beruhe in einer Demokratie auf einer sehr
fragilen Übereinkunft zwischen den Bürgern und ih –
rem Staat. Du, Staat, tust Deinen Teil; ich Bürger tue
meinen „ versucht der uns die Demokratie zu erklä –
ren. Wie aber soll denn der Bürger noch Vertrauen
zu einer Regierung haben, die noch nie demokratisch
entsprechend des Mehrheitswillen des Volkes gehan –
delt hat? Einer Regierung vertrauen in der alle wich –
tigen Entscheidungen hinter dem Rücken des Volkes
und am Parlament vorbei einseitig im Kanzleramt,
auf Einflüsterung von Lobbyisten hin, getroffen wer –
den?
Schon aber folgt dem gleich wieder dieses Abgleiten
in Latrinenparolen: ,, Wir zweifeln viel, aber wir kön –
nen auch viel„. Das klingt mehr nach glatter Selbst –
überschätzung, denn wann hat dieser Bundespräsi –
dent je in der Politik sein ,,Können„ unter Beweis
gestellt? Da klingt sein Spruch ,, Haben wir doch
Vertrauen in uns, und geben wir acht aufeinander!„
eher schon wie eine Drohung für den Bürger!
Ebenso dürften sie die Worte eines Bundespräsiden –
ten, welcher in seiner gesamten Amtszeit mehr für
die Asyl – und Migrantenlobby im Einsatz als für
das deutsche Volk verstehen: ,, „damit die Menschen
Orientierung haben, damit dieses Land wieder das
aus sich herausholen kann, was in ihm steckt“!
Haben doch gerade erst 75 Lobbyorganisationen der
Asyl – und Migrantenlobby auf dem 15.Migrations –
gipfel alles aus Deutschland herausgeholt, was noch
in dem Land steckt! Und nach der Handhabung der
Corona-Krise durch die Merkel-Regierung dürfte
nicht mehr allzu viel aus Deutschland herauszu –
holen sein. Vielleicht hat der Bundespräsident
daher so große Angst davor in der Zukunft nicht
so viel für seine geliebten Migranten zur Verfüg –
ung stellen zu können. Somit könnte der jetzige
Appell Steinmeiers ebenso einzig von der Angst
vor dem kommenden Ramadan getrieben sein.
Anstatt alles aus Deutschland herausholen zu
wollen, wie die Bundestagsabgeordneten ihre
fetten Provisionen, hätte Steinmeier lieber ver –
künden sollen, dem Bürger etwas zu geben und
echte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wären
hier ein guter Anfang! Die Zeit der Vorschusslor –
beeren ist jedenfalls vorbei, auch wenn dieser Bun –
despräsident sie glatt verschlafen hat.

Frank-Walter Steinmeier: Erinnerungskultur versagt

Not my President

Ausgerechnet der fanatische Betroffenheitsfetischist
Frank-Walter Steinmeier patzte dabei seiner tiefen
Betroffenheit Ausdruck zu verleihen. Dabei begab
sich der Bundespräsident, wie der berühmte Esel
auf dem Eis, seit Jahren auf allen politischen Glatt –
eiszonen sicher auf dem buntdeutschen Eis, dass
sich nach 1945 über dem Nationalsozialismus aus –
gebreitet. Von daher war es nur eine Frage, bis er
voll einbricht oder zumindest einmal gründlich
ausrutscht.
Genau dies passierte nun dem ewig Gestrigen, der
nur in seiner Erinnerungskultur aus der Zeit des
Nationalsozialismus lebt, ausgerechnet, als er in
einer Rede die deutsch-russische Gaspipline Nord –
stream 2 zu verteidigen suchte. Wie immer ganz in
seiner Erinnerungskultur wie der Vogel in seinem
Bauer gefangen, schwelgte sich Steinmeier wohl
ein wenig zu viel in alten Kriegserinnerungen, viel –
leicht auch davon etwas irritiert, dass schlichtweg
keinerlei Juden darin vorkommen sollten. Von da –
her mussten nun notgedrungen Russen als ewige
deutsche Opfer herhalten.
Dies wollte der ukrainische Botschafter in Berlin,
Andrij Melnyk, nicht gelten lassen. Immerhin hat
Steinmeier es unterlassen die ukrainischen Opfer
extra zu erwähnen! Immerhin baut in der ja soge –
nannten Erinnerungskultur alles auf Opfer anstatt
auf Fakten auf. Daher gilt es als Fehltritt, wenn ja
ein Opfer der Deutschen nicht erwähnt. Und wie
die Polen, so rühmen sich auch die Ukrainer des –
sen, nicht nur Opfer der Deutschen, sondern auch
der russischen Sowjets geworden zu sein. Von da –
her schalt man nun Steinmeier wegen seiner frag –
würdigen Argumente.
Die FAZ nennt dies ,, Der Bundespräsident ist in
seiner Zeit als Außenminister oft damit konfron –
tiert worden, welche Schmerzen die schlecht ver –
heilten Wunden des 20. Jahrhunderts im Osten
Europas bis heute bereiten „. Allerdings kon –
frontiert sich der Bundespräsident als ein ausge –
sprochener Betroffenheitsfanatiker am liebsten
selbst damit in seinen Reden!
Tja hätte Steinmeier doch nur ein einziges Mal aus
dem Blickpunkt der Gegenwart gedacht. Aber die
Sicht des Bundespräsidenten war wohl gerade et –
was mit Alexei Nawalnys Schlüpfer als Corona –
Maske etwas verdeckt gewesen, und so war in sei –
ner Rede eben vom 80. Jahrestag des deutschen
Angriffs auf die Sowjetunion die Rede, anstatt da –
von welchen Nutzen Nordstream 2 den Deutschen
bringt.
Natürlich sind die ewigen Opfer der Deutschen und
Russen, Polen und die Ukraine noch etwas sauer,
weil die Pipeline um sie herum gelegt und sie so
nun nicht gemäß ihrer ewigen Opferrolle beide ge –
hörig abkassieren können. Von daher hätten Stein –
meiers Äußerungen schon etwas überlegter ausfal –
len können. Aber vielleicht suchte der Bundesprä –
sident ja auch den Streit. Immerhin war die Streit –
kultur mit all den nie geführten Dialogen ja lange
Zeit sein zweitliebstes Redenthema! Andererseits
fällt es so einem alten ewig Gestrigen, nur in sei –
ner Erinnerungskultur lebenden Bundespräsiden –
ten zunehmend schwerer die immer auch,, die his –
torische Dimension im Blick„ zu behalten, sozu –
sagen als das ,,größere Bild„. Dazu sind 20 Mil –
lionen Russen doch eine ganz andere Dimension
als 6 Millionen Juden, bei deren Nennung einem
niemand ins Wort fällt oder es sich wagen würde
öffentlich daran Kritik zu üben. Von daher muss
der Bundespräsident nun seine gesamte Erinner –
ungskultur auch auf ander Opfer umstellen. So
ein Fehltritt wäre ihm an all den Holocaust-Ge –
denktagen nie passiert!
Hätte Steinmeier doch bloß nicht sein Plädoyer
für die Gaspipline mit der Erinnerung an den
deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjet –
union verknüpft. Aber was soll er denn anderes
als Süchtiger nach Betroffenheitsbekundungen
machen? Ohne Opfer gibt es nun einmal keine
Betroffenheit!
Auch bei der Erwähnung des Falles Nawalny
hätte sich der Bundespräsident lieber seiner
eigenen Rede auf der Sicherheitskonferenz in
München erinnern sollen, wo er selbst gesagt:
,, Deutsche Außenpolitik habe sich zu oft in
moralischen Vorverurteilungen erschöpft„.
Aber das ist eben ein weiterer Schwachpunkt
seiner Erinnerungskultur, dass es mit der ei –
genen Erinnerung stets hapert!

Wenn man keinerlei Argumente mehr hat

In der Ersten Reihe im ZDF bei ,,Berlin direkt„ durfte
Annegret Kamp-Karrenbauer über die Querdenker her –
ziehen. Selbst bei weitem nicht gerade das hellste Licht
am Tannenbau der CDU, durfte AKK den Querdenkern
unterstellen, diese glaubten, dass die Welt eine Scheibe
sei, mit denen man nicht reden könne.
Dabei haben Politiker vom Schlage einer AKK noch nie
die Nähe zum Bürger gesucht oder gar versucht einmal
einen ehrlichen Dialog mit dem einfachen Menschen
auf der Straße zu führen. ,,Mit denen könne man ein –
fach nicht reden„ ist da nur eine billige Ausrede da –
für, dass sie es sich nie getraut.
Bürgernähe, dass ist inzwischen für diese Politiker –
clique genau dass, was Heiko Maas an einem 1.Mai
in Zwickau erlebte! Warum diese Politiker solche
Angst vor dem gemeinen Mann haben, erklärt sich
von selbst, wenn man sie reden hört! Nur dumpfe,
platte Propaganda, Dogmen und bestenfalls noch
ein paar Latrinenparolen mehr haben die nicht!
Von daher lebt auch eher AKK in ihrer ganz eige –
nen Scheibenwelt! In der geht sie gewiss nicht das
Risiko ein mit dem Bürger auf der Straße das Ge –
spräch zu suchen, ganz in dem Wissen, dass sie
selbst dem einfältigstem Bürger gegenüber in so
einem Rededuell keine zwei Minuten standzuhal –
ten vermag.
Solch ein Dialog würde ebenso peinlich enden, wie
die jämmerlichen Versuche der linken Zivil – oder
Stadtgesellschaften, die nach dem Herunterspulen
ihrer Losungen, spätestens nach der Dritten anfan –
gen, ihrem Gegenüber nur noch hilflos ,,Nazis raus„
entgegenzuschreien, und heulend erklären ,, mit Na –
zis müsse man nicht reden„.
Zu diesen schwächlichen Jämmerlingen, gehört ne –
ben AKK der überwiegende Teil von dem, was im
Bundestag sitzt. Hier ist allen noch der jämmer –
liche Auftritt der Abgeordneten im vorigen Jahr,
als diese sich im Dutzend wie kleine Mädchen vor
Angst kreischend in ihre Büros flüchteten, vor ei –
ner mit einem Handy schwer bewaffneten Frau.
Dessen unrühmlicher Höhepunkt war es zweifels –
ohne der Auftritt Peter Altmaier als der sich wie
vor einer Maus sich erschreckender Elefant in
den Fahrstuhl flüchtete! Diese Szene war nun
wirklich 2020 nicht zu toppen. Die Peinlichkeit,
dass nicht ein Einziger dieser Abgeordnete es
sich gewagt, dieser einen Frau entgegenzustel –
len und mit eigenen Argumenten den Wind aus
den Segeln zu nehmen, wirkt geradezu wie eine
Karikatur der ,,wehrhaften Demokratie„, wel –
che solche Abgeordneten gerne vertreten. Dass
sie sich nach diesem Vorfall auch noch besser ge –
schützt wissen wollen, setzt dem Grotesken die
Krone auf.
Diese Abgeordneten können nur noch Reden hal –
ten und brauchen anstatt PR – und anderen Bera –
tern eher jemanden, der ihnen zeigt, wie man ein
echtes Streitgespräch führt und nicht endlose Mo –
nologe. Anderseits, wo soll es für solch eine Politik
denn überhaupt vernünftige Argumente geben?
Es muss sich erst die Politik im Bundestag ändern,
zu einer die man auch mit vernünftigen und vor
allem glaubwürdigen Argumenten auch vertreten
kann. Dann kann man sich als Politiker auch wie –
der auf die Straße trauen und sich unters Volk mi –
schen!
Als man sich im Herbst 2000 im Bundestag ent –
schieden, fortan nicht mehr dem deutschen Volke
dienen zu wollen, und sich zum Zeichen dieses un –
geheuerlichen Verrats im Nordhof des Reichstags –
gebäudes ein Denkmal setzte, da hörte man auf ein
Volksvertreter zu sein. Der schwächliche Typus des
Bevölkerungsvertreters war geboren, der seine ei –
gene Politik, und damit seinen Verrat, nicht erklä –
ren konnte, noch nicht einmal sich selbst!
Man erkennt diesen Typus in Frank-Walter Stein –
meier bestens wieder, wenn derselbe als Bundes –
präsident auf ,,PHÖNIX„ seine Gesprächsrunden
abhalten lässt, vor handverlesenen Gästen und Pub –
likum. Endlose Monologe aber ein echtes Gespräch
kommt nie zustande, ebenso wenig wie etwa im
Presseclub, wo auch nur die sitzen, die alle samt
dieselbe Meinung haben. Aber wie das Sprichwort
schon sagt: Wo alle einer Meinung sind, wird meist
gelogen! Das Belügen anderer und letztendlich sich
selbst, ist diesen Systemlingen so zur eigenen Natur
geworden, dass diese geistige Brachlandschaft längst
die Realität komplett ausschaltet!
Man denke nur an den Fall Faxe, wo die eigenen Par –
teimitglieder das wirre Geschwätz des geisteskranken
Gerwald Claus-Brunner tatsächlich für die üblichen
Parolen im ,,Kampf gegen Rechts„ gehalten. Ein er –
schreckender Beweis wie nahe in der Politik eigenes
Handeln und Wahnsinn beieinanderliegen. Die Pira –
ten jedenfalls wussten es am Ende nicht mehr zu un –
terscheiden!
Und genau solch eine Politik kann man eben nicht
mit vernünftigen Argumenten erklären, und darum
scheuen die Politiker das Gespräch mit dem Bürger,
wie der Teufel das Weihwasser! Was sie aber so nicht
mit Vernunft und Verstand zu erklären vermögen,
dass setzen sie, wie uns ihr Umgang mit der Quer –
denker-Bewegung dramatisch aufzeigt, dann nur
noch mit Verboten durch.

Warum diese völlig einseitigen Verbote?

Unter Ausnutzung der Corona-Krise fangen immer
mehr Städte wie Bremen, Frankfurt am Main und
Dresden damit an die Demonstrationen der Quer –
denker-Opposition zu verbieten.
Das wäre an sich nichts Unerwartetes, wenn es denn
nicht, so wie alles in der Bunten Republik, einseitig
und von heuchlerisch-verlogener Doppelmoral ge –
kennzeichnet wäre. Denn es werden einseitig nur
die Querdenker-Demonstrationen verboten über
ein generelles Demonstrationsverbot, das A) viel
demokratischer, und B) für Gleichberechtigung
gesorgt, gibt es in der Bunten Republik nicht, was
sodann auch eindeutig belegt, dass hier bewusst
die Corona-Maßnahmen sämtlich nur vorgescho –
ben sind!
In den dafür einschlägig bekannten Medien heißt
es denn auch, dass die angeblichen Ereignisse
bei der letzten Querdenker-Demo in Leipzig der
Auslöser seien. Dass das OVG Bautzen die Demo
erlaubt, habe für ,, Unmut in Politik und Gesell –
schaft gesorgt „, heißt es in der Presse. Wobei
man hier bewusst ,,Gesellschaft„ anstatt Volk
verwendet, sichtlich weil man hier diesbezüg –
lich keinerlei Mehrheiten hatte. Und wer dann
als ,,Gesellschaft„ übrig bleibt, dass kennen
wir aus den Begriffen der Lücken-Presse wie
,,Zivilgesellschaft„ sowie in Ermangelung an
Beteiligten ,,Stadtgesellschaft„. Übrig bleiben
die üblichen linken Dauerdemonstranten. Dies
dürfte auch der Grund sein, warum in Politik
und dieser Gesellschaft keinerlei Unmut da –
rüber aufkam, dass zuvor in Leipzig eben ge –
nau solch linke Demonstranten drei Tage lang
randalierten! Worin sich auch gleich wieder
die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der
Merkel-Regierung voll niederschlägt.
Besonders in Dresden tat die Politik alles um
ihre ,,Stadtgesellschaft„ zu schützen, denn
immerhin wählten Teile der Demonstranten
,,Anti-Antifa„ zu ihrem Motto. So galt es der
Politik einmal mehr dem linksextremen Kra –
wallmob ganz besonders zu schützen, denn
wenn der ausfällt ist Schluss mit der Zivil –
und Stadtgesellschaft, und man hat dann
tatsächlich nur noch dass aller letzte Volks –
sturmaufgebot der Omas gegen Rechts, die,
wie schon der Auftritt von Sven Liebich es
deutlich aufzeigt, sich kaum gegen einen
Einzelnen durchzusetzen vermögen.
Und nachdem unsere Demokratie im Bundes –
tag so kläglich daran scheiterte, dass eine ein –
zige nur mit einem Handy bewaffnete Frau die
wehrhaften Demokraten dazu brachte sich un –
ter mädchenhaften Gekreische in ihre Abgeord –
netenräume zu flüchten, will die Politik nunmehr
keinerlei Risiko mehr eingehen. Was etwa, wenn
die Querdenker tatsächlich einmal den offenen
Dialog oder gar das Streitgespräch, welches doch
der Bundespräsident immer wieder gefordert, mit
solchen Abgeordneten suchen? Besonders bei dem
Außenminister Heiko Maas wird da noch jener 1.
Mai in Zwickau in bester Erinnerung sein als er
vor dem gemeinen Volke Fersengeld geben musste
und sich in seine Limousine flüchtete!
Außerdem warnen seit Jahren linke Gewerksschafts –
blätter ihre Genossen ausdrücklich davor, sich ja
nicht auf so eine Diskussion mit einem Rechten
einzulassen, da deren ,,Argumente nur schwer zu
widerlegen seien„. Von daher muss unter allen
Umständen verhindert werden, dass genau solche
Politiker auf einen Querdenker stoßen und dann
womöglich Fragen zu Corona gestellt bekommen
auf die sie nicht im Vorfeld vorbereitet und so die
Antwort auf ihrem Notizzetteln ablesen können.
So ist es schon zu manch unangenehmen Einge –
ständnissen gekommen, die gar zum Sturz der
Regierung führen können.
Immerhin ist ja laut Presse-Meldungen die Mer –
kel-Regierung schon so schwer angeschlagen, dass
sieben Sachsen mit einem Luftgewehr um ein Haar
den politischen Umsturz herbei geführt hätten!
Aus derselben konkreten Gefahrenlage heraus,
hatte Innenminister Horst Seehofer schon 22.Mal
rechte Gruppierungen verbieten lassen, die im Netz
in einem Privatchat schon fast den politischen Um –
sturz durchgeführt. Die Merkel-Regierung steht so –
mit quasi mit dem Rücken zur Wand. Es herrscht
im Bundestag eine angespannte Lage wie im Polit –
büro der SED im Oktober 1989! Und nun fordern
Oppositionelle schon wieder echte Demokratie
und Durchsetzung des Volkswillen!
Was, wenn sich die letzten drei Polizisten vor dem
Bundestag zuvor noch Hitler-Bilder auf ihr Handy
zugeschickt? Nirgends ist der gemeine Demokrat
mehr vor seinem Volke sicher.
Und zu allem Schreck fallen die geschäftstüchtigen
Tierärzte, die man zum Vortäuschen der Corona –
Epidemie eingekauft, mehr durch die bekanntge –
wordenen Nebenwirkungen ihrer Maßnahmen
und Impfstoffe auf als durch saubere Arbeit! Es
war im Kanzleramt wohl keine so gute Idee, wie
immer, die als Berater anzustellen, mit denen
man Geschäfte macht. So sind jetzt im Bundestag
ausgerechnet die Experten, welche an Corona-Test
und Impfstoffen bestens mitverdienen. Aber bei
der unter Merkel vorherrschenden heuchlerisch –
verlogenen Doppelmoral kennt man solch Worte
wie Interessenkonflikt gar nicht, und hat sich so
in der Corona-Krise ganz wie bei der Migration
voll auf Lobbyisten verlassen!
So kam es wie es kommen musste und Parteilich –
keit und Vetternwirtschaft bestimmen die Politik.
Wie sonst kann es passieren, wo doch Sachsen der
,,Coronahotspot der Republik„ ist, sämtliche Ge –
gendemos erlaubt und nur einseitig die Querden –
ker-Demo deshalb verboten worden?
Das vermögen uns all die wehrhaften Demokraten
ebenso wenig zu erklären, wie den Umstand, dass
bei angeblich kurz vor der Überlastung stehenden
Intensiv-Klinken immer noch Corona-Intensivpa –
tienten aus dem Ausland, zuletzt wieder aus Frank –
reich, eingeflogen werden! Kein Wunder also, dass
bei immer mehr Bürgern der Verdacht aufkommt,
dass an dieser Corona-Epidemie irgend etwas nicht
stimmt. Und von daher tut die Merkel-Regierung,
anstatt offen aufzuklären, lieber alle Zusammen –
künfte jeglicher Opposition verbieten und noch
dazu mit V-Leuten des Verfassungsschutz unter –
wandern.
Die größte Furcht von Merkel &Co ist es, dass am
Ende niemand mehr ihren mit Milliarden über –
teuert eingekauften Corona-Impfstoff, dessen
Wirkung immer zweifelhafter wird und dessen
Nebenwirkungen niemand vorherzusehen vermag,
haben will.
Nicht umsonst denkt man bereits am Impfzwang,
um so noch die größte Pleite in der Geschichte der
Bunten Republik abzuwenden.
Hier schließt sich der Kreis zu den einseitigen Ver –
boten der Querdenker-Demonstrationen, die sicht –
lich mehr von nackter Angst der Regierenden als
von Corona-Maßnahmen geprägt sind!

Wo Unfähigkeit nur noch von der Nazikeule verdeckt

In der Bunten Republik Deutschland erkennt man
den Schlag Politiker, der zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, daran, dass sie jede eigent –
liche Krise einzig mit dem ,,Kampf gegen Rechts„
zu überlagern versuchen.
Zu dieser Reiege gehört zweifelsohne der Berliner
Innensenator Andreas Geisel, natürlich SPD. Un –
ter demselben entwickelte sich Berlin zur reinsten
Brutstätte des Linksextremismus. Vom Senat bis
zur Polizeichefin unterstützt man unter der Geisel
des SPD-Genossen linksextremen Krawallmob so
wie auch Hausbesetzer. Mit dem Ergebnis, das in
der Hauptstadt linke Hausbesetzungen geduldet
und linksextremistische Krawalle zwar von der
Polizeichefin höchstpersönlich ,,beobachtet„,
aber kaum gegen sie eingeschritten wird. Kein
Wunder als das die Glaubwürdigkeit Andreas
Geißel mittlerweile bei weit unter Null angekom –
men ist.
Was macht der Herr Geisel dagegen? Richtig, gar
nichts! Statt dessen schwafelt er lieber von einer
rechten Gefahr bei den Corona-Protesten daher.
,, Hier geht es eindeutig um die Bedrohung der
freiheitlich-demokratischen Grundordnung „
erklärte Geisel. Der wahre Hintergrund dürfte
eher darin liegen, dass bei der letzten großen
Corona-Demonstration der Innensenator von
friedlichen Bürgern aufgefordert wurde, sich
offen einen Dialog zu stellen. Selbstredend er –
schien Geisel nicht, wohl wissend, dass wenn
man ebenso talent – wie argumentebefreit wie
er ist, er keine zwei Minuten in einem echten
und offenen Dialog standgehalten hätte. Und
dass, obwohl sein Parteigenosse und Bunten –
präsident Steinmeier doch immer solch Dia –
log mit seiner ,,Streitkultur„ anmahnt!
Aber Geisel führt statt eines Dialog mit den
Bürgern, lieber einen Monolog hinter dem
schützenden Blätterdach der ,,Qualitätsme –
dien„ aus. Aus seinem Gequieke in den Me –
dien kann man förmlich die Furcht für die am
29. August in Berlin angesagte Demonstration
heraus hören.
Das letzte Mal war es Geisel und seiner ebenso
wenig brauchbaren Polizeipräsidentin Barbara
Slowik gelungen, die Corona-Protestdemo unter
fadenscheinigen Gründen auflösen zu lassen.
Das Geisel nun schon wieder schamlos versucht
all die friedlichen Corona-Protestteilnehmer als
,,Rechte„ zu diffamieren, zeugt nur davon, wie
wenig demokratiefähig der Innensenator ist.
Aber mehr wie seine Nazikeule hat Geisel nicht
mehr um weiterhin seine Unfähigkeit im Amt
kaschieren zu können. Und wir sind uns sicher,
dass er dieselbe am Samstag einmal mehr unter
Beweis stellen wird.

Steinmeier springt auf

Not my President

Es war wahrscheinlich nur eine Frage von Tagen bis
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf den
sich bereits in voller Fahrt befindlichen Rassismus –
vorwürfe-Zug aufspringen würde. Wie schon beim
letzten Mal mit der vom glühenden Erdogan-Fan
Özil in Szene gesetzten Kampagne, konnte es Stein –
meier kaum erwarten, sich nun mit dem üblichen
theatralischem Gewäsch in Szene zu setzen. End –
lich kann Steinmeier wieder den Chefankläger
mimen und das eigene Volk bezichtigen.
Der Mann, welcher ansonsten in seinem Amt nur
der ansonsten Konzerte von linksextremistischen
Bands lobt sowie sich hinter jede Aktion zu stellen.
dievon Migranten ausgeht, ganz so wie er es seine
letzte Aktion als Außenminister gewesen, Flücht –
linge sogar aus ägyptischen Gefängnissen zu or –
dern, ist ganz in seinem Element. Wie ein großes
Kuckkucksküken, dass in einem fort, auf das ge –
machte Nest in das er gesetzt, scheißt, legte der
sich auch sogleich voll ins Zeug.
,, Es reicht nicht aus, „kein Rassist“ zu sein. Wir
müssen Antirassisten sein! „ sagt er. Antifa ist
er ja schon, zumindest die Konzerte von deren
Band bejubelt er ja schon. Da ist er ja in seiner
Partei in bester Gesellschaft, bezeichnet sich ja
seine Parteichefin als selbstverständlich Antifa!
,, Selbstkritik, Selbstüberprüfung. Antirassismus
muss gelernt, geübt, vor allem aber gelebt wer –
den„ erklärt der Mann, der sich selbst in sei –
nem Amt als kein bißchen lernfähig erweist.
Wie immer darf dabei der Hinweis auf eine Dis –
kussion, die er selbst nie offen geführt und stets
verweigert, nur von anderen zu fordern :,, Ich
wünsche mir allerdings, dass diese Debatte uns
vor allem dafür die Augen öffnet, dass das Ziel,
das Versprechen von gleicher Würde, von Res –
pekt, Recht und Freiheit, noch lange nicht für
alle Menschen in Deutschland Realität ist „.
Wie von ihm gewohnt, verwechselt er Monolog,
der er gerne führt, mit Dialog, dem er sich in der
Öffentlichkeit stets verweigerte. Wenigstens kam
er seinen Gästen, wohl weil die mit Migrations –
hintergrund, nicht wieder mit seiner Streitkultur
daher!
Selbstverständlich bediente sich Steinmeier, der
in seinem Auftritten und geistig, immer noch der
kleine Fußball spielende Junge geblieben, wie zu –
vor schon mit Mesut Özil und Ilkay Gündogan,
dabei wieder einmal Fußballer, nämlich des aus
Ghana stammenden, ehemalige deutsche Fußball-
Nationalspieler Gerald Asamoah, sowie Gerald
Asamoah.
Diese zur Schau gestellte Einfallslosigkeit bei der
Auswahl seiner Gäste dürfte ein weiteres Beispiel
für die absolute Lernresistenz dieses Bundesprä –
sidenten sein.
Seine Gäste wünschten sich von ihm, dass er in sei –
nem Amt der Gesellschaft bei der Problemanalyse
helfe. Dabei könnte es sich allerdings herausstellen,
dass dieser Bundespräsident selbst das eigentliche
Problem ist! Aber wie war das noch gleich mit der
von ihm eingeforderten Selbstkritik und Selbst –
überprüfung ?

 

Der in Büttenreden vor sich hin pöbelt

Not my President

Frank-Walter Steinmeier, wenig demokratisch ge –
wählter Bundespräsident, hielt mal wieder eine
seiner unerträglichen Reden. In der ihm üblichen
Dümmlichkeit reihte er seine hohlen Phrasen an –
einander, dass sie oftmals keinerlei Sinn mehr er –
geben.
Hier nur ein Beispiel, wie ihn die Qualitätsmedien
dannwiedergeben: ,, Er betonte jedoch, dass Demo –
kratie Kritik brauche und von einer kritischen Öff –
entlichkeit lebe. Deshalb sei es erforderlich, dass
die getroffenen Corona-Maßnahmen immer wieder
neu diskutiert würden. Er hoffe jedoch, dass „nicht
diejenigen die Debatte bestimmen, die mit realitäts –
fremden Thesen im Augenblick an die Öffentlichkeit
treten„. Die Diskussion solle so geführt werden, dass
Tatsachen und Fakten nicht ignoriert werden, und
dass wir uns mit Vernunft aus der gegenwärtigen
Situation befreien „.
Davon abgesehen, dass ausgerechnet Steinmeier
alles andere als realitätsnahe ist, so will dieser gar
keinen Dialog, und schon gar keinen öffentlichen!
Was er will, ist ein endloser Monolog, indem nur
er bestimmt, was richtig ist und die Wahr sei, die
es zu verkünden gelte! Natürlich will der darin
dann auch noch der einzige sein, der Kritik an
dem, was er für Demokratie hält, üben darf!
Überhaupt hat sich dieser Verfechter des Streitge –
sprächs nie offen einer Debatte gestellt, sondern
immer nur seine Reden gehalten.
Zu einem echten Dialog ist Steinmeier nicht ein –
mal ansatzweise fähig. Er ist eher ein übler Pöb –
ler, der seine politischen Gegner schon im Vor –
feld als ,,Aluhutträger„ herabwürdigt.
Dabei sind die meisten Protestler ganz bestimmt
bedeutend bessere Demokraten als Steinmeier,
von dem keine einzige demokratische Entscheid –
ung aus all seinen bisherigen Ämtern bekannt!
Niemand weiß einen Fall zu berichten in dem
Steinmeier einmal wirklich demokratisch also,
entsprechend dem Mehrheitswillen des Volkes
oder gar zu dessen Wohle gehandelt!
Deutlich zeigt das seine ,,Wahl„ zum Bundes –
präsidenten, wo es den Sozis nicht reichte, das
man sich die Parteien schon vor der Wahl in
internen Gesprächen auf Steinmeier geeinigt,
sondern sie als ,,Wähler„ auch noch ihre ei –
genen Frauen, wie Steinmeiers Ehefrau und
Maas Geliebte aufgestellt. Wer trat denn hier
die Demokratie mit Füssen?
Letztendlich ist Steinmeier nichts mehr als
ein Politiker-Clown, der in Büttenreden vor
sich hinpöbelt! Nur, dass er dafür von seinem
Volk noch nicht einmal mehr Gelächter erntet.

Über Frank-Walter Steinmeiers Weihnachtsansprache

Es dürfte für die meisten Bürger wie blanker Hohn
klingen, wenn ausgerechnet der Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier, welcher noch nie Anders –
denkende empfangen oder die deutschen Opfer
von Ausländergewalt, während dagegen sein Amts –
sitz für Migranten und deren Anliegen stets geöff –
net war, nunmehr in seiner Weihnachtsansprache
zum Dialog mit Andersdenkenden aufruft.
Wenn der Mann, der sich bis jetzt zu schade dafür
mit echten und nicht handverlesenen Bürgern den
Dialog zu suchen nunmehr die Bürger auffordert :
´´ Reden Sie mit Andersdenkenden, und dies ,, weil
die Demokratie politischen Streit und Kompro –
misse „ brauche.
Das Weihnachtsfest als Fest des Friedens und der
Eintracht zu ,, politischem Streit „ zu mißbrauchen,
da hat dieser Bundespräsident wohl nicht den Sinn
von Weihnachten verstanden.
Aber seit die da Oben keinen Applaus für ihre Murks –
politik mehr bekommen, scheint ihnen ihre ,, still –
schweigende Mehrheit „, die sie ebenso erfunden
haben, wie die ,, nur im Volke gefühlte Kriminalität„,
ihnen nicht mehr laut genug. Mit anderen Worten :
Sie kommen beim Volk nicht mehr an!
Das Ganze erinnert sehr makarber an die unterge –
gangene DDR! In den letzten Tagen des real exis –
tierenden Sozialismus schickten nämlich auch die
SED-Genossen ihre Kader aus, um mit dem Volk
zu reden und den Dialog zu suchen. Das nun ein
Sozi-Bundespräsident in dieselbe Kerbe haut, läßt
sehr tief blicken. Plötzlich suchen die Bonzen aus
dem Bundestag also den Kompromiss!
Sichtlich herrscht im Politbüro 2.0, dem Bundestag,
eine große Angst vor dem Volk vor. Dies gibt der
Bundespräsident auch offen zu : ,, Was sonst pas –
sieren könnte, zeige sich in anderen Ländern: „Wir
haben brennende Barrikaden in Paris erlebt, tiefe
politische Gräben in den USA, Sorgen in Großbritan –
nien vor dem Brexit, Zerreißproben für Europa in
Ungarn, Italien und anderswo.“ Ja, gewiß hat man
langsam in Europa genug von abgehobenen Euro –
kraten, die in ihrer gesamten politischen Laufbahn
noch nie eine wirklich demokratische Entscheidung,
also im Sinne des Mehrheitswillens des Volkes oder
gar zu dessen Wohle, getroffen haben. Kaum noch
jemand will die EU-Demokratie, in welcher die ei –
genen Völker keinerlei Rolle spielen.
Im Bundestag hat man dagegen nur Angst abge –
wählt zu werden. Dabei hat man genügend Jahr –
zehnte mit Reden verschwendet, und nicht eine
einzige Partei danach gehandelt!
Nun bekommt man langsam Angst vor der Wut
der Bürger! Vor allem dieser altersstarre Bundes –
präsident, dessen Reden wie die letzten eines
Hornecker und Mielkes klingen, nur das seine
Fantasiewelt immer noch die des Fußball spie –
lenden Kindes ist : ,, Wir alle gehören zu die –
sem Land – unabhängig von Herkunft oder
Hautfarbe, von Lebensanschauung oder Lieb –
lingsmannschaft „. Dieser Satz drückt es wohl
deutlich aus!
Natürlich könnte man den Fußballnarren ein –
mal fragen, warum er denn nie mit gutem Bei –
spiel vorangegangen, und mit Andersdenken –
den das direkte Gespräch gesucht. Warum hat
dieser Bundespräsident nicht ein einziges Mal
die Opfer bzw. deren Angehörige von Ausländer –
kriminalität, sexuellen Übergriffen und Messer –
attacken zu sich eingeladen ?
Es ist nichts als die übliche pure Heuchelei!

Dauerkarten nur noch für politisch Korrekte

Schon lange soll der Fußball in Deutschland sich
den Zielen der politischen Korrektheit unterord –
nen. Bislang gingen diese Versuche zumeist sehr
gründlich in die Hose. So suchte etwa die Homo –
lobby vergeblich einen Nationalspieler, welcher
sich als homosexuell outete. Oder denken wir
an die Integration, die oft dahin führte, daß sich
die Migranten in den kleineren Vereinen wüste
Keilereien liefern und oft genug wird für den
Schiedsrichter das Spiel zum Spießrutenlauf.
Natürlich sind es nicht nur die Migranten, son –
dern auch Deutsche, die in Stadien randalieren
und sich mit gegnerischen Fans gerne mal prü –
geln.
Aber was bei Werder Bremen abgeht, das über –
trifft nun doch alles und erinnert stark an das
Treiben von DDR-Kadern. Der Präsident und
Geschäftsführer des Vereins, Hubertus Hess –
Grunewald setzt sich strikt über die Satzung
des Vereins hinweg. Dort heißt es nämlich
ganz klar in Paragraf 2, Punkt 2: ´´ Der Verein
ist politisch und religiös streng neutral und
steht in allen seinen Belangen auf demokrat –
ischer Grundlage „. Um Neutralität schert sich
Hess-Grunewald einen Dreck, sondern führt
einen regelrechten Feldzug gegen AfD-Mit –
glieder. Zum einen will der Fußballboss den
Vereinsfan vorschreiben, was die zu denken
und zu wählen haben und zum anderen droht
er AfD-Anhängern mit dem Entzug von Dauer –
karten.
Was kommt als Nächstes ? Etwa wieder rote
Losungen statt Werbebanner ?
Als die ersten Mitglieder daher ihre Mitglied –
schaft aufgekündigt, ist Hess-Grunewald stark
am zurückrudern. Plötzlich sind AfD-Anhänger
wieder erwünscht. Und er fügt hinzu ´´ Schließ –
lich könne man ja nicht in die Köpfe der Men –
schen hineinschauen „. Ja, das hätte ihm wohl
gefallen! Nunmehr sei seine Hetze gegen AfD –
Wähler gar eine ´´ Aufforderung zum Dialog
gewesen!
Sichtlich schwebt dem Vereinsboss alles andere
als ein offener Dialog vor. Das zeigt schon seine
Drohung mit dem Entzug von Dauerkarten mehr
als deutlich! Aber so ist das nun einmal mit den
Toleranzforderen – und prediger in Deutschland,
sie besitzen zumeist selbst keine!