Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !

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Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.

 

Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.

Trio Murks, Marx & Moneten : Neue Ablenkkampagne gegen die AfD

Während rote, grüne und linke Politiker engstens
mit Linksextremisten zusammenarbeiten, wird in
bester ´´ Haltet den Dieb „-Ablenktaktik des wah –
ren Diebes, Stimmung dafür geschürt, das der Ver –
fassungsschutz die AfD mehr überwachen soll.
Das linke, rote und grüne Politiker klare Gesetzes –
brüche begehen, und auch hierbei engstens mit
Linksextremisten zusammenarbeiten, wie zuletzt
bei der rechtswidrigen Blockierung des Marsches
der Frauen in Berlin, sollte eher Anlaß zur Sorge
geben, zeigt es doch deutlich auf, wer hier ´´ ex –
trem „ agiert !
Aber natürlich sieht Hans-Georg Maaßen, einer
aus Merkels Trio Marx, Murks & Moneten, als
Verfassungsschutzchef nur in der AfD ein ´´ be –
deutsames Gefahrenpotenzial „.
Immerhin führt die Spur des Linksextremismus
unter Justizminister Heiko Maas, ( Spitzname
´´ Marx „ ) – siehe den Fall Kohlhuber, bis
direkt ins Justizministerium !
Im Fall der Randale im sächsischen Heidenau,
wo der damalige SPD-Chef Gabriel mit seiner
berühmt-berüchtigten Pack-Rede überwiegend
Linksextremisten aufgewiegelt, die daraufhin
nur wenig später den sächsischen Innenmins –
ter aus dem Ort verjagt. Auch ein Cem Özde –
mir war damals vor Ort und das Grünenurge –
stein Ströbele war beteidigt an gesetzwidrigen
Handlungen beim Marsch der Frauen in Ber –
lin ! All das sieht Hans-Georg Maaßen ( Spitz –
name ´´ Murk „ ) sichtlich nicht. Und der In –
nenminister Thomas de Maiziere ( Spitzname
´´ Moneten „ ) hat sich ebenfalls vollkommen
unfähig gezeigt, Linksextremismus auch nur
ansatzweise zu bekämpfen und niemand aus
dem Trio Marx, Murks & Moneten wurde
wirklich nach den linksextremistischen Ran –
dalen auf dem G20 -Gipfel aktiv. Es wurde
ja noch nicht einmal geschafft die linksex –
tremistische Hetzplattform indymedia ganz
abzuschalten !
Würde man dieselben Kriterien, wie man
sie gegen ´´ Rechts „ und gegen die AfD
ansetzt, auch für ´´ Links „ gelten, dann
würden Parteien wie die SPD, die Links –
partei und Bündnis90/Die Grünen längst
unter Beobachtung des Verfassungsschutz
stehen ! Hier wird der Murks der aus dem
Verfassungsschutz kommt besonders deut –
lich !
´´ Laut dem RedaktionsNetzwerk hatten be –
reits im vergangenen Jahr mehrere Bundes –
länder Maaßen erfolglos gebeten, einer Ma –
terialsammlung zuzustimmen „ heißt es aus
dem linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „, für
das auch lange Zeit der bekannte linksextre –
mistische Sören Kohlhuber schrieb. Mit vol –
ler Absicht werden hierin nicht jene Bundes –
länder speziell genannt, damit niemand es
nachvollziehen, wessen Gesinnung die dor –
tigen Regierungen haben. Aber wir können
uns sicher sein, das es sich dabei um eine
weitere gezielte ´´ Haltet den Dieb „-Kam –
pagne handelt. Immerhin will ein Heiko
Maas, der eng mit Antideutschen, ehe –
maligen Stasi-IMs und Linksextremisten
zusammenarbeitet, weiter Justizminister
bleiben !

Die Putin-treuen Medien wird es freuen :
Die Arbeit des Trios Murks, Marx & Moneten
in Bezug auf Presse-, Meinungs – und Ver –
sammlungsfreiheit in Deutschland zeigen zu
können :

Molier`s ´´Der eingebildete Kranke„ in der Neuinszenierung der ´´ZEIT„

Im linksversifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ behauptet
sich Sven Stockrahm in seinem Artikel ´´ Er macht krank
gar, das Donald Trump die US-Bürger psychisch krank
mache. Natürlich ist es die übliche stark tendenziöse Be –
richterstattung, der man bei der ´´ ZEIT „ seit Jahren
frönt.
Mit Schnappatmung des linken Schmierfinks, der es
nicht wahrhaben will, dass die US-Amerikaner ganz
demokratisch Donald Trump gewählt, holt Stockrahm
aus : ´´ Durchatmen? Unmöglich! Ein Jahr mit ihm als
Präsidenten und nie fühlten sich US-Bürger gestresster.
Das Leiden beginnt chronisch zu werden – mit blei –
benden Schäden. Viele Menschen schlafen schlechter
unter ihrem neuen Präsidenten „. Sichtlich ist der Ein –
zige der sich von Donald Trump gestresst fühlt, und
dem es schlaflose Nächte beschert, der Autor selbst,
weil er dazu verdammt, sich etwas gegen Trump aus
den Fingern saugen zu müssen!
Natürlich war die Tablettensucht vieler US-Ameri –
kaner , Burn out und Depressionen, schon vor dem
Amtsantritt Trumps, stark in den USA im Aufstieg
begriffen. Natürlich kam niemand auf die absurde
Idee, dieses nun Barack Obama oder der Außen –
politik einer Hillary Clinton anzulasten. Um so ab –
surder die Behauptung von Stockrahm : ´´ Tatsäch –
lich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Ameri –
kaner über seelische und körperliche Stresssymp –
tome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität
oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es
häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und
Bauchschmerzen „. Wahrlich kränkelt in den
USA die Linke stark und da all ihre Schmutz –
kampagnen gegen Trump versagen, und das nun
allmählich in Umlauf kommende FISA-Memo,
mag schon dem einen oder anderen Demokraten
zunehmende Bauchschmerzen bescheren.
Wäre diese These stimmig und halbwegs
wissenschaftlich, dann müsste unter der so
sicheren Regierungszeit von Obama, derlei
Krankheiten stark zurückgegangen sein.
Traurige Tatsache ist aber, daß die Bürger
in den USA nie mehr Schmerzmittel zu
sich nahmen, wie unter der Präsidentschaft
Obamas ! Das würde im Umkehrschluß be –
deuten, daß die Politik Obamas, die Außen –
politik von Hillary Clinton, das Ansehen von
CNN, sowie das Lesen von New York Times
und andere demokratische Medien in den
USA den Bürgen regelrecht starke körper –
liche Schmerzen beschert haben !
Welchem Zweck diese Stimmungsmache gilt,
wird deutlich, bei der Nennung einer der Grup –
pen aus der Liste der eingebildeten Kranken :
´´ Besonders unter Migranten, Überlebenden
sexueller Gewalt und Geflüchteten finden sich
Menschen, die sich existenziell bedroht fühlen
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
einmal fragen, dass, wenn unter Obama alles
viel freier gewesen, sich die Frauen mit ihrer
´´ mee too„- Kampagne, nicht schon damals
zu Wort gemeldet, sondern diese Kampagne
erst gezielt unter Trump in Szene gesetzt.
Immerhin war ein Weinstein unter der Präsi –
dentschaft von Barack Obama aktiv ! Wie ver –
logen diese Kampagne ist, zeigt sich schon da –
rin, dass unter Präsident Bill Clinton, ein ein –
vernehmliches Schweigen, oder sollte man bes –
ser sagen Verschweigen, über sexuelle Belästig –
ung herrschte. Nun unter Trump kommt man da –
mit heraus, was unter Clintons und Obamas Präsi –
dentschaft geschehen. Und nun soll ausgerechnet
Donald Trump diese Frauen krank machen ?
Aber kehren wir zurück zu dem ´´ZEIT„-Artikel.
An einer Stelle könnte der Autor beinahe in der
Ich-Form schreiben : ´´ Wenn Halbwahrheiten  oder
erfundene Informationen nur oft genug wiederholt
werden, steigt absurderweise ihre Glaubwürdigkeitm
wissen Forscher. Nicht einmal sie schlicht als solche

zu kennzeichnen, hilft. Eher im Gegenteil „.
Da müsste dringend mal eine Studie her, wie
krank die Leser der ´´ZEIT„ solche Artikel
machen !

EU und Qualitätsmedien 106 % an der Wahrheit vorbei

In Brüssel beweisen die Eurokraten wieder einmal,
dass sie auch wirklich zu allem zu dumm sind, be –
sondere Schwierigkeiten haben sie dabei mit der
Prozentrechnung. So errechneten die spitzfindigen
Eurokraten für Deutschland, wo sich weit über
Hundertausende illegaler Asylbewerber aufhalten,
bei 35.000 tatsächlich vollzogenen Abschiebungen
eine Ausreisequote von 106 Prozent !
In der üblichen Verlogenheit, die in Brüssel vor –
herrscht, werden dabei alle die freiwillig das Land
verlassen mit den tatsächlich Abgeschobenen so
lange addiert und multipliziert, bis das Ergebnis
den Eurokraten alarmierend genug erscheint.
Selbst die Bundesregierung, und das will schon
etwas heißen -, schreckt davor zurück sich solche
´´ Berechnungsmethoden „ aus Brüssel zu eigen
zu machen. Ohnehin sind in Deutschland nur die
Linken so was von einfältig, auf derlei Brüsseler
Taschenspielertricks hereinzufallen, und dieses
wahrscheinlich auch nur, weil es ihrer Asyllobby –
arbeit zu Gute kommt !
Dabei fahren in Brüssel die Eurokraten äußerst
zweigleisig. Zum einen erklärt die EU-Kommis –
sion : ´´ Es sei nicht akzeptabel, dass diejenigen,
die kein Bleiberecht in der EU haben, irregulär
oder heimlich in den Mitgliedsländern bleiben
und damit die ´´ Rückführung und Rücküber –
nahme von größter Bedeutung „ und zum an –
deren erstellt man vollkommen unsinnige Be –
richte, wonach die Zahl der Abschiebungen
in einigen Ländern extrem hoch seien. Das
ist Volksverdummung pur !
Man kann sich natürlich auch die Frage stel –
len, warum die ´´ Qualitätsmedien „, wie etwa
die ´´ ZEIT „ oder die ´´ Osnabrücker Zeitung „,
solch ein Interesse daran haben, solch Horror –
meldungen über eine ´´ Abschiebequote von 106
% in Deutschland „ zu veröffentlichen. Das ist
nämlich schon mehr als nur nahe dran, an der
Verbreitung von Fake-News.

Margarete Stokowski : In Handarbeit gegen Nazis masturbieren

Der ´´ SPIEGEL „ einst als Sturmgeschütz der
Demokratie gefeiert, bis irgendwann die Kanone
in all der tendenziösen Berichterstattung völlig
verschwunden und aus dem traurigen Überrest
eine schmutzige Gulaschkanone entstand, welche
zur Suppenküche der Armenspeisung von links –
extremistischer Antifa, Autonomen und dem
geistig auf dem Niveau eines Zehnjährigen zu –
rückgebliebenem Jakob Augstein als Spielplatz
für seine Indianerspiele mit Zündplätzchencolts
dient.
Die Kolumne jenes Blattes diente fortan einer
Schicht vollkommen talentbefreiter Möchtegern –
Autoren als Spielwiese, sozusagen als gender –
neutrale Toilette für allerlei geistigem Dünn –
schiß.
So musste sich zwangsläufig die Antifa-Autorin
Margarete Stokowski hierher verirren, welche
ihre geistige Notdurft schon in einschlägigen
Schmierblättern, wie ´´ taz „ und ´´ Die Zeit „
verrichtete, um nun im ´´ SPIEGEL „ abzu –
kacken. Von Haus aus mit einem starken Sil –
berblick gesegnet, welcher ihren Sichtbereich
stark einschränkt, darf sie im ´´ Sturzgeschiß
der Demografie „, dem ´´ SPIEGEL „,  nun
ihre geistige Notdurft über die AfD entleeren.
Zum Wahlerfolg der AfD mit 12,6 % fällt ihr
nur ein, dass ´´ wir 87,4 Prozent Antifaschis –
tinnen und Antifaschisten brauchen, die sich
mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel
um diejenigen kümmern „. Mit anderen Wor –
ten für einen AfD-Anhänger benötigt also ihre
Antifa 9 Antifaschisten, um überhaupt auch
nur ansatzweise befähigt zu sein, ein Argu –
ment der AfD widerlegen zu können. Klasse
statt Masse eben, was einen allerdings bei
geistigen Müllkübeln ala Stokowski nicht
verwundert. Was folgt, ist die in allen linken
Kreisen übliche spontane Darmentleerung
zwischen Nazis und Rassismus. Und da es
der Trulle so sehr an Argumenten mangelt,
dass sie an dieser Stelle ihre Kollegen ver –
linken muß, so will sie denn die AfD lieber
bekämpfen. Daneben suhlt sich die Marga –
rete Stokowski, auch geradezu szenetypisch,
wie eine Sau im Schlamm wohlgefällig in
der Rolle des ewigen Opfers, dass nunmehr
´´ eine rechte Fraktion aushalten müsse „. Auch
typisch links von ´´ Perspektiven „ zu faseln, die
´´ nicht auf Rassismus basieren, sondern auf funk –
tionierenden Modellen für die Zukunft „, ohne,
dass die Autorin auch nur ansatzweise in der Lage
wäre, solch eine Perspektive einmal näher aufzu –
führen. Das gibt all ihre ´´ Antifa-Arbeit „ nicht
ansatzweise her. Ihr Fazit : ´´ Man muss ihnen auf
die Nerven gehen – und neue Allianzen schmieden „.
Mit wem sie Allianzen schließen will, lässt sie da
lieber offen, aber ihre ´´ Freunde „ umfassen neben
gewalttätiger Antifa, vom schwarzen Drogendealer
über den nordafrikanischen Antänzer alles, was nur
´´ Rechte „ bekämpft. ´´ Antifa bleibt Handarbeit
und Margarete Stokowski die Meisterin aller links –
extremistischen mastubierenden Selbstbefriedigung.
Und dabei bloß nicht vergessen, immer eine Arm –
lämge Abstand zu den wirklichen Problemen im
Land zu halten !