Linksextremisten & Sozialdemokraten auf bestem Weg in eine neue DDR

Eigentlich benötigt die Koalitionsregierung gar
keinen politischen Gegner, weil sie sich auch
so gegenseitig zerfleischen.
Die abgewrackte SPD ist längst verkommen
zu einem Häuflein von Ja-Sagern, die in allem
Merkel zustimmt, alles mit trägt und geht das,
wie gewöhnlich, schief dann der CDU dafür
die Schuld in die Schuhe schiebt.
Der Streit um Hans-Georg Maaßen, weil der
es gewagt der Kanzlerin zu widersprechen,
aber schlimmer noch für die SPD, den Videos
von einer linksextremistischen Internetseite
mißtraute, spricht Bände. Linksextremisten
gelten nun bis ins Kanzleramt als seriöse
Nachrichtenagenturen! Das und die Reak –
tionen im Bundestag auf die Vorfälle in der
sächsischen Stadt Chemnitz geben tiefe Ein –
blicke, wie weit der Linksextremismus be –
reits Einfluß auf den Bundestag hat.
In Thüringen bekam ein linksextremistischer
Bombenbauer den Demokratiepreis der Lan –
desregierung. Unter Maas als Justizminister
wurden Linksextremisten, wie Sören Kohl –
huber, direkt vom Justizministerium unter –
stützt! Daneben loben Außenminister und
Bundespräsident, natürlich beide SPD, die
Konzerte von linksextremistischen Bands!
Und nun gelten linksextremistische Inter –
netseiten der Regierung als seriöse Nach –
richtenquellen!
Da scheint es doch eher als wenn mit Hans
Georg Maaßen genau der falsche Mann ent –
lassen wurde! Die Linksextremistenliebchen
der SPD sind alle noch im Amt!
Aber die Bundesregierung, die fast schon
ohne Unterstützung des Volkes ist, benö –
tigt die Linksextremisten, da diese bei den
in Szene gesetzten Demonstrationen, die
immer stärker an die 1.Mai Demonstra –
tionen des SED-Regimes erinnern, wo es
den Kadern auch zur Pflicht gemacht auf –
zumarschieren, brauchen die Linksextre –
misten, von Antifa über Autonome bis hin
zum Schwarzen Block, damit diese, auch
wie in DDR-Zeiten üblich, die ´´Zivilgesell –
schaft „ schauspielern, da der Bundesre –
gierung langsam selbst die Statisten aus –
gehen! Von daher heißt es in den, auch
wie in der damaligen DDR, gleichgeschal –
teten Medien nun auch nicht mehr Volk,
sondern Zivilgesellschaft!
Und wie in finstersten Zeiten der unter –
gegangenen DDR werden Kunstschaffende
aufgeboten, sich zum Staat und zur Merkel –
Regierung zu bekennen.
In ARD und ZDF deren Nachrichtensendun –
gen mittlerweile das Niveau einer Aktuellen
Kamera aus Mitte der 1980er Jahre erreicht,
werden laufen Schauspieler vorgeführt, die
um weiter eine Rolle in der Ersten Reihe zu
bekommen, dann an Flüchtlings – oder an –
deren der Regierung genehmen Projekten
teilnehmen oder ihre Empörung gegen die
Rechten zum Ausdruck bringen.
Es dürfte auch kein Zufall sein, daß überall
da, wo Linksextremisten ganze Stadtteile
dominieren, wie etwa Hamburg oder Leip –
zig, stets ein Sozialdemokrat Bürgermeister
ist ! Neben dem einstigen Justiz – und jetzi –
gen Außenminister, Heiko Maas, der im
rechten Verfolgungswahn regelrechte Ab –
kommen mit linksextremistischen NGOs
abschloß, SPD-Familienministerinnen die
Linksextremisten über Jahrzehnte unter
dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „
alimentierten, sticht da noch der frühere
SPD-Chef Sigmar Gabriel ganz klar hervor,
der im sächsischen Heidenau mit seiner
berühmt-berüchtigten Pack-Rede dort
den linksextremistischen Mob so sehr
aufhetzte, so das dieser nur wenig spä –
ter den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Natürlich wollen
weder Gabriel, noch der Grüne Cem
Özdemir oder die ´´Qualitätsmedien„
vor Ort es bemerkt haben, daß die
Sympathisanten der Asylbewerber
größtenteils Linksextremisten ge –
wesen.
Selbstredend blieb das Abhalten sei –
ner Pack-Aufhetzrede ohne jegliche
juristische Konsequenz für Sigmar
Gabriel. Obwohl sich nach der an –
geblichen Hetzjagd von Chemnitz,
das was im Bundestag sitzt, sehr ent –
setzt gegeben, wurde von dem Aufruf
des Linksextremisten Sören Kohlhuber
zur Menschenjagd auf ausländische
andersdenkende Journalisten auf dem
G20-Gipfel und die daraufhin erfolgte
Hetzjagd durch linken Mob im Bundes –
tag keinerlei Beachtung geschenkt.
Auch Kohlhuber, alimentiert und unter –
stützt vom Justizministerium unter SPD –
Führung, und bis dahin Mitarbeiter der
SPD-nahen Zeitung ´´ Die Zeit„ musste
sich nicht für seine Aufrufe vor einem
Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die Linksextremisten in der Roten
Flora zu Hamburg, die offen zur Gewalt
auf dem G20-Gipfel aufgehetzt!
Stand dem etwa Hans-Georg Maaßen
im Weg, der statt nur nach Rechts auch
die linken Umtriebe beobachten ließ?
Wie glaubwürdig ist eine Regierung die
offen Extremismus in jeglicher Form ab –
lehnt aber heimlich mit Linksextremisten
eng zusammenarbeitet ?

Advertisements

Hans-Georg Maaßen als Bauernopfer 2.Teil

Ausgerechnet die Partei deren Genossen, welche
linksextremistische Band Feine Sahne Fischfilet be –
jubelt ( Maas & Steinmeier ) unter deren Leitung
ihre Ministerien mit Linksextremisten zusammen –
arbeiteten ( Fall Sören Kohlhuber unter dem Justiz –
minister Heiko Maas ) starten nunmehr eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Hans-Georg Maaßen.
Selbstverständlich möchte die SPD daher einen
Mann an der Spitze des Verfassungsschutzes, der
sich ausschließlich der Rechten annimmt.
In der Praxis würde der Mann dann etwa so auf –
treten, wie der SPD-Oberbürgermeister Burckhard
Jung, der nach über 20 Angriffen auf Polizeistatio –
nen, einem seiner Rathäuser und zahllosen Ran –
dalen, nicht gewusst haben will, daß es in seiner
Stadt so viele Linksextremisten gibt. Deutschlands
blindester Bürgermeister behauptete damals frech,
dass ihn der Verfassungsschutz nicht über die lin –
ken Umtriebe informiert habe. Genau solch einen
Blindflansch wünschen sich Linke, Rote und Grüne,
die klassischen Partner der Linksextremisten, an
der Spitze des Verfassungsschutz.
Hans-Georg Maaßen mag in seiner Amtszeit viele
Fehler gemacht haben, aber dass er sich nicht der
medialen Vorverurteilung der Rechten hingeben
wollte, welche genau die drei oben genannten
Parteien anhängen, wird ihm nun zum Verhäng –
nis!
In Chemnitz wurde viel von Hetzjagden geredet,
aber der Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf
dem G20-Gipfel offen zu Hetzjagten auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen, welche Linksextre –
misten dann ausführten, wurde nie dafür ange –
klagt, weil er Mitarbeiter der ´´ZEIT„ und ein
Schützling des damaligen Justizministers Heiko
Maas gewesen! Das sozialdemokratisch geführte
Justizministerium unterstützte offen Sören Kohl –
huber und seinen Kumpan bei der ´´ZEIT„, wel –
cher das Plündern von Geschäften während des
G20-Gipel verherrlichte, in ihrem ´´Kampf gegen
Rechts „.
Diese enge Zusammenarbeit von Medien und
Politik mit Linksextremisten, macht deutlich,
warum dieselben nun eine gezielte Kampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes durch –
ziehen.
Dazu passt, das dieselben Kräfte, unter dem Vor –
wand der Vorfälle in Chemnitz und des ´´ Kamp –
fes gegen Rechts „, welcher vielfach schon zum
Kampf gegen das Recht mutiert, weitere staat –
liche Fördergelder fordern, welche dann zum
großen Teil linksextremistische Gruppierungen
und Organisationen alimentieren!
Und genau die extrem linken Journalisten ver –
fassen nun schon Offene Briefe, in denen sie
den Rücktritt von Hans-Georg Maaßen fordern
als Teil der gezielten Medienkampagne! Wie
etwa ein Tilman Gerwien im ´´STERN„. Dieser
Fröner tendenziöser Berichterstattung hat be –
stimmt noch nie etwas von unabhängigen ob –
jektiv-sachlichen Journalismus gehört. Statt
dessen leistet er Schützenhilfe den linken
Kräften, die zu einer immer größeren Ge –
fahr für die Demokratie werden und deren
extremste Spuren schon bis ins Justizminis –
terium reichen !
Augenscheinlich sind Hans-Georg Maaßen
und Horst Seehofer die letzten Bollwerke,
die dem Linksextremismus noch im Wege
stehen, auf ihren Weg zu dauerhafter staat –
licher Alimentierung und Unterwanderung
der Bundesministerien! Solange diese bei –
den wenigstens noch ein Auge auf die Lin –
ken haben. Daher nun auch all die gezielten
Kampagnen gegen diese beiden!

Warum gerade Ostdeutschland?

Die ´´ Zivilgesellschaft„ oder besser gesagt, jene
welche noch hinter der Bundesregierung stehen,
ist im Schrumpfen begriffen.
Da muß man in Chemnitz und Köthen schon Links –
extremisten aufbieten, welche dann diese ´´ Zivil –
gesellschaft „ schauspielern. Das der Linksextre –
mismus in den Medien längst den Ton angibt, ist
seit den Zeiten eines Sören Kohlhubers bei der
´´ZEIT„, längst ein offenes Geheimnis. Nunmehr
zeigt die Kampagne gegen Hans-Georg Maaßen
deutlich auf, dass nunmehr linksextremistische
Internetseiten, wie die von ´´Zeckenbiss„ dem
deutschen Journalismus als glaubwürdige Quel –
len dient.
Überhaupt dient die gezielte Medienkampagne
gegen den Chef des Verfassungsschutzes auch
dessen Einschüchterung. Immerhin hatte der
die linksextremistische Quelle, der man sich
selbst im Kanzleramt bediente, angezweifelt!
Überhaupt sollte einmal die enge Verknüpf –
ung von Linksextremisten mit Medien und
der Politik endlich offen aufgeklärt werden.
Immerhin reichte diese Zusammen im Fall
Sören Kohlhuber bis ins Justizministerium!
Unter dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts„
öffnen Medien und Staat dem Linksextremis –
mus Tor und Tür, und seit Chemnitz stehen
beide sperrangelweit für Linksextremismus
offen!
Es darf daher niemanden verwundern, dass
diese Entwicklung in Ostdeutschland zuneh –
mend die Generation, die noch selbst gegen
die SED-Diktatur der DDR auf die Straße ge –
gangen, nun wieder auf die Straße, und was
noch schlimmer zu den rechten Kräften hin –
treibt. Wie will man es diesem Menschen
auch erklären, daß der Staat bei den gegen
Rechts gerichteten Demonstrationen offen
Seite an Seite mit Antifa, Linksextremisten,
alten SED-Kadern, Marxisten, Leninisten,
Maoisten usw. aufmarschiert. Die linksex –
tremistischen Gewalttäter vorneweg bei
jeder Demo, vor NGO-Vertretern, Kirchen –
oberen, den Politikern der etablierten Par –
teien und den Gewerkschaften sowie der
Asylantenlobby marschieren, trägt ganz
bestimmt nicht dazu bei, das Vertrauen
der Ostdeutschen zurückzugewinnen,
sondern treibt eher noch mehr auf die
Straßen!
Dabei es dann auch noch mit anzusehen,
wie diese Kräfte, nach den Morden an
Deutschen, nicht für die Opfer, sondern
für Verständnis mit den Tätern auf den
Gegendemos auflaufen, dürfte die Wut
der Bürger eher noch steigern!
Dementsprechend verlieren, allen voran
in Ostdeutschland, gerade die Parteien,
welche sich der Linksextremisten bedie –
nen und sich nicht von ihnen offen dis –
tanzieren, immer mehr an Wähler.
Man sieht das auch daran, daß sie, wie
bei der natürlich auch unter Beteiligung
von Linksextremisten, abgehaltenen ge –
zielten Kampagne ´´ Wir sind mehr „,
sich aus ganz Deutschland extra dazu
angereister Kräfte bedienen musste,
um die Chemnitzer Zivilgesellschaft
schauspielern zu können.
Deshalb ist man, gerade auch in Ost –
deutschland, um so mehr bemüht, den
Schauspielern aus der Politik nicht mehr
sein Gehör zu leihen und seine Stimme
zu geben! Zumal in der Bundesregierung
der Mehrheitswillen des deutschen Vol –
kes schon seit Jahrzehnten keinerlei Be –
achtung mehr gefunden!

Die Existenzängste der Linken oder wie Mely Kiyak versucht das Rad neu zu erfinden.

In der ´´ZEIT„ darf sich Mely Kiyak über Steven
Bannon ausheulen, und daß tut sich gründlich.
Zuerst setzt sie Bannon mit einem Terroristen
gleich, der die Demokratie zerstören will. Aber
dann muß sie zugeben : ´´ Sie haben es auf das
System abgesehen „. Also ist nicht etwa die
Demokratie in Gefahr, sondern das System,
daß einem vorgaukelt eine Demokratie zu
sein.
Wahrlich ist der einzige Satz, den man der
Kiyak hier ehrlich abnimmt, der ´´ Nun ist
man als politische Beobachterin manchmal
ganz schön naiv „.
Aber die Kiyak ist alles andere als naiv, in
den für die ´´ZEIT„ typischen tendenziösen
Berichterstatterstil unter stellt Kiyak hier
Steven Bannon vom Terroristen, bis zum
Faschisten, rückt ihn mit der üblichen Ein –
streuung von ´´ Nie wieder „ sogar in die
Nähe des Nationalsozialismus.
Dieses ´´ nie wieder „ ist schon immer der
Vorwand der versifften Linken gewesen,
nichts anderes als seine eigene Meinung
gelten zu lassen. Dafür prügelt die Antifa
im besten SA-Stil Andersdenkende auf den
Straßen zusammen! Oder wie in Thüringen,
wo man einen linksextremistischen Bomben –
bauer gefasst, welcher mit dem Demokratie –
preis des Landtages ausgezeichnet!
Und genau von dieser Sorte, ist eine Mely
Kiyak, welche hier nun jammert, das nie –
mand in ihrem System etwas gegen Bannon
unternehme!
Was hat Bannon der Extremist, denn getan?
Sein Verbrechen besteht einzig darin, immer
offen und ungeschminkt seine Meinung zu
sagen!
Aber auch das ist heute schon ein Verbrechen
ist der politisch-korrekten Meinungsdiktatur,
wo Revolutionswächter wie Mely Kiyak über
Stil und Sprache wachen!
Da fallen dann Sätze von ihr, wie ´´ Man fragt
sich, wann endlich in Deutschland über polit –
ische Strategien nachgedacht wird. Wann
endlich politische Theorien zur Kenntnis ge –
nommen werden? „ Es geht ihr nicht um
Strategien, sondern einzig um linke Ideo –
logien. Wir hatten einst auch eine DDR,
wo nach genau solchen ´´ politischen
Theorien „ vom SED-Regime gehandelt
wurde.
Der Wolf kommt stets in Gewand des
Schafes daher, und die vorgeben die
Demokratie verteidigen zu wollen,
waren stets die Schlimmsten. Denn
unter genau solchen Vorgeben bombt
der Linksextremist und schlagen Antifa –
Trupps auf den Straßen Andersdenkende
zusammen, und zur Verteidigung der De –
mokratie, rief der vom Justizministerium
alimentierte und unterstützte Linksextre –
mist Sören Kohlhuber zur Menschenjagd
auf dem G20-Gipfel auf!
Wenn Mely Kiyak dann noch die staatliche
Bezuschussung fordert, und heuchlerisch
fragt ´´wann endlich mit eigenen Stiftun –
gen? „ ist das der Gipfel der Verlogenheit.
Als ob denn in der BRD nicht längs jede
Partei ihre eigene ´´parteinahe„ Stiftung
hätte, und extrem linke, wie die Amadeu
Antonio-Stiftung, ganz zu schweigen, von
den wie Pilze aus dem Boden schießende
linken, NGOs und Vereinen, die eine über –
mässige Alimentierung mit deutschen
Steuergeldern genießen! Das alles kom –
plett auszublenden, und so zu tun als ob
es denn nicht eine einzige Stiftung gegen
Rechts gäbe, ist der Gipfel an purer ver –
logener Heuchelei.
Und bei so viel extremer Heuchelei begin –
nen wir es zu verstehen, warum solche
Linken wie Mely Kiyak, keine andere Mein –
ung als ihre versifften linken Ideologien
gelten lassen will!
Kiyak will nur ein weiteres Beschaffungs –
programm, das noch mehr Steuergelder
in linke Pfründe fliessen lässt! Genau da –
von spricht sie nämlich , wenn sie fordert:
´´ Dafür braucht es Geld, Expertise ..„! Und
wir kennen alle die Expertisen der AA-
oder Bertelsmann-Stiftung! Wo an den
Universitäten ganze Heerscharen der
Mittelmäßigkeit an der x-sten Studie
über Rechtsextremismus und rechter
Gewalt arbeiten, sowie Politologen,
die nichts anderes können!
Und da kommt eine äußerst verlogene
Mely Kiyak daher, die das Rad unbedingt
neu erfinden will, und tut als hätte es all
die unzähligen linken Pfründestellen -und
Posten nie in Deutschland gegeben!
Zu solch üblich linker Verlogenheit, gehört
auch, das die Autorin, Bannons Zitate nicht
wirklich exakt wiedergibt, sondern ´´ frei
übersetzt „. Das zeugt zugleich von der un –
geheueren Angst solcher Linken vor Wor –
ten! Nicht zuletzt daher stammt all ihr Ge –
jammer über Stil und Sprachkultur!
Sichtlich plagen Mely Kiyak Existenzängste,
da mit dem Untergang ihres Systems auch
solch Mietschreiberlinge, wie sie, wenig ge –
fragt sein werden. Köstlich zu lesen, wie sie
bereits völlig hysterisch, jammert ´´ Es ist
entsetzlich, einer schlaffen politischen Elite
dabei zuzusehen, wie sie ihrer eigenen Ab –
schaffung einfach nur lethargisch entgegen –
sieht „. Aber ihr Lügen wird dieses System
auch nicht retten!
Man liest es aus den Zeilen heraus, das die
Kiyak gerne einen Antifa-Schlägertrupp
gegen die AfD oder Bannon in Marsch ge –
setzt, damit sie sich bessert fühlt. Denn
wenn die Sprache offen und ehrlich wird,
werden all die Mietschreiberlinge die polit –
isch korrekt, tendenziöse Berichte abgelie –
fert, auch nicht mehr gebraucht. Sprache
ist wie Wasser und sucht sich seinen Weg!
Da helfen auch keine linken Staudämme
aus Lügen und purer Heuchelei!

Deutscher Schweinejournalismus an einem Beispiel erklärt

Andrea Böhm ist eine der üblichen Mietschreiberlinge,
welche für Schmierblätter wie die ´´ taz „ oder für die
linksversiffte ´´ ZEIT „ schreibt. Dementsprechend be –
müht sie sich uns die Masseneinwanderung schön zu –
reden.
So kommt sie uns auf MSN NUN mit dem orientalischen
Basarmärchen von den ´´ dringend benötigten Fachkräf –
ten „ daher. Zunächst möchte sie uns das ähnlich gela –
gerte Märchen verkaufen, das der Pflegenotstand nur
mit Migranten behoben werden könne. Natürlich nicht
mit christlichen Arbeitskräften aus Ost oder Südeuropa,
sondern : ´´ Zunächst aus Albanien und dem Kosovo, also
muslimischen Ländern. Später vielleicht auch aus Nigeria,
Tunesien oder Marokko „.
Warum ausgerechnet nur Muslime die Rettung seien sol –
len, das kann uns Frau Böhm selbstverständlich nicht im
mindesten erklären. Bei ihr klingt das mehr nach einer
dieser linken Kampfstrategien gegen die AfD : ´´ Auch
der AfD-Wähler wird sich im fortgeschrittenen Alter da –
mit abfinden müssen, dass womöglich eine Muslima oder
ein Muslim seine Windeln wechseln wird und das Abend –
land trotzdem nicht untergeht „. Demnach müssen wir
wohl davon ausgehen, das also die muslimischen ´´ Fach –
kräfte „ einzig dem Zwecke dienen, die AfD zu bekämp –
fen.
Ganz nebenbei erfahren wir, das die Frau Böhme eine
dieser Journalisten(innen) ist, für die, vor Ort sein, vor
allem Reportagen aus wohlklimatisierten Hotelzimmer
ist, wo sie natürlich ebenso viel sehen, wie die Beob –
achtungsstelle für Menschenrechte in London im syr –
ischen Bürgerkrieg. In so einem Beiruter Hotelzimmer
sah sie sich dann eine Reportage über die Teddybär –
werfer 2015 an deutschen Bahnhöfen an. Vielleicht
war es ja eines dieser Propagandavideos mit denen
man Hunderttausende von ´´ Flüchtlingen „ nach
Europa lockte. Auf Andrea Böhm, die wie all diese
Linken, etwas einfältig und daher leicht zu beein –
flussen sind, taten die Bilder ihre Wirkung. Aber
mehr noch das gestellte Foto von Aylan Kurdi,
wobei die Böhm bestimmt nicht zu denen ge –
hörte, die offen darüber berichteten, das der
Vater des toten Jungen selbst der Schleuser
gewesen ! Ehrlichkeit nämlich zeichnet diesen
Schlag von Berichterstattern nicht gerade aus!
Statt dessen arbeitet die Böhm auch weiterhin
mit gestellten Bildern, um sich dann mittels die –
ser, über die bösen Rechten in Europa die es zu
verhindern suchen, das Andrea Böhm ihren
sexsüchtigen muslimischen Pfleger bekommt,
der sie mal so richtig durchpflegt und kulturell
bereichern kann. Aber böse europäische Kolo –
nialherren wollen das verhindern!
Mit Propagandabildern im Kopf und der für taz-
Schreiberlingen typischen Blindheit behauptet die
Böhm : ´´ Auch wenn dieser Satz bei vielen Schnapp –
atmung auslöst: Es gibt – bis auf Weiteres – keine
Flüchtlingskrise in Europa „. Sichtlich hat sie in
ihrem Beiruter Hotelzimmer wieder so eine Send –
ung geguckt, und der einheimische Schweinejour –
nalismus berichtet nichts über Susanna, Mia und
all die anderen, ebenso wie er die Zunahme von
Messerattacken und sexuellen Übergriffen tun –
lichst vermeidet. Und wenn man, wie Andrea
Böhm Opfer der eigenen Berichterstattung ge –
worden, hat man eben von nichts ne Ahnung,
und schreibt das auch so!
Somit ist für Frau Böhm alles nur politische Ins –
trumentalisierung. Das sie selbst als Einzige noch
mit dem Bild des toten Aylan Kurdi hausieren geht,
und damit selbst instrumentalisiert, merkt diese
Frau noch nicht einmal ! Aber das selbst nichts
mehr merkt, zeichnet ja gerade den deutschen
Schweinejournalismus so aus.
Dazu gehört wohl, das uns Frau Böhm auf der
einen Seite noch die Massen von im europä –
ischen Kolonialherrenstil eingeferchten Afri –
kaner präsentiert, und schon auf Seite 2 be –
hauptet, das es diese Massen eigentlich doch
gar nicht gäbe.
Aber Schweinejournalismus folgt eben seinen
eigenen Regeln und Gesetzen, und nicht der
Wahrheit!
Ein weiterer fester Bestandteil dieses Schweine –
journalismus ist die Weglassung unbequemer
Fakten. Wenn also Frau Böhm hier über den
vermeintlichen Antisemitismus des Viktor Or –
ban herzieht, warum erwähnt sie dann nicht
auch, das Israel keine ihrer geliebten muslim –
ischen Fachkräfte aufnimmt, und einen großen
Teil seiner Flüchtlinge noch nach Europa ab –
schieben wollte ? Vielleicht, weil sich die Frau
Böhm dann auch die Frage stellen müsste, wa –
rum sich Staaten, wie Israel oder Saudi Arabien
so sehr weigern, muslimische Flüchtlinge auf –
zunehmen, und sich die nordafrikanischen Staa –
ten mit Händen und Füssen dagegen wehren,
all ihre ´´ dringend benötigten Fachkräfte „ wie –
der zurückzunehmen. Darüber aber verliert Frau
Böhm kein Wort.
Denn wir allen Sprachrohren der Asylantenlobby,
geht es Frau Böhm einzig darum, gezielt Propa –
ganda für die massenhafte Aufnahme von Flücht –
lingen in Europa zu machen ! Das ist für sie denn
´´ ein Kraftakt, den die beteiligten Nationen ohne
weiteres stemmen können „.
Und so verfällt Frau Böhm denn gleich wieder dem
orientalischen Basarmärchen vom ´´ dringend be –
nötigten Fachkräften „ und träumt von : ´´ Abkom –
men über legale Migration. Arbeitsvisa für Erntehelfer,
Fabrikarbeiter, Austauschprogramme für Studenten,
Jobs für Fachkräfte – und zwar in Dimensionen, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung jetzt zaghaft und mit jahrzehntelanger Verspätung
als Einwanderungsgesetz vorlegen will „. Plötzlich sind
sie also wieder da die massenhaften Einwanderer, die
deutlich über das hinausgehen, was die Bundesregier –
ung plant!
Natürlich ist bei Frau Böhm der nur von uns Europäern
verursachte Klimawandel daran schuld, das Menschen
aus Afrika und Asien zu uns kommen. Und wir dachten
doch glatt, das die Menschen aus dem Irak wegen dem
Bürgerkrieg dort geflohen seien. Nein, es war der deut –
sche CO2-Ausstoß!
Zu einen festen Bestandteil des Schweinejournalismus
ist die einseitige Kritik an Russland geworden. Dem nun
frönt selbstverständlich auch Frau Böhme. Das der größte
Teil derjenigen, welche Assad und Russland in Syrien bom –
bardiert muslimische Fanatiker sind, die dem IS sehr nahe
stehen, das erfahren wir nicht. Das würde nämlich auch
erklären, warum sich ein so demokratischer Staat wie
Israel kategorisch weigert derlei Flüchtlinge aufzuneh –
men, aus Angst sich eine Laus in den Pelz zu setzen !
Natürlich erfahren wir von Frau Böhm nicht, um es mal
mit ihren Worten zu sagen : warum der Europäer sein
Stück Kuchen mit Schwarzafrikanern und Arabern un –
bedingt teilen muß, aber Israel den ganzen Kuchen für
sich allein behalten darf !

 

Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !

Özil und Gündogan – Eine weitere Bastion der Vorzeige-Migranten reißt ein : Systempresse schon im Rückzugsgefecht

In Deutschland muß man es sich schon fragen,
was wohl passiert wäre, wenn sich ein deutsch –
stämmiger Nationalspieler mit Viktor Orban
und einem T-Shirt, mit der Aufschrift ´´ Das
ist mein Präsident „ zusammen hätte ablichten
lassen.
Dann würde wohl die Medien Gift und Galle
spucken, welche nun Verständnis für Mesut
Özil und Ilkay Gündogan heucheln. Immer –
hin wurde Özil schon von Politikern u.a. als
´´ deutscher Patriot „ verteidigt, als er sich
weigerte die deutsche Nationalöhymne mit
zusingen. Schnell ist auch nun wieder die
Systempresse zur Stelle, um jegliche Kri –
tik an Özil und Gündogan als aus ´´ rechts –
nationaler Eintracht „ ( NTV ) kommend
hingestellt wird.
Immerhin sind die beiden Türken ´´für die
vom DFB beschworene und geförderte Inte –
grationskraft des Fußballs so wichtig „. Also
so etwas, wie die Frauen verachtenden und Ge –
walt verherrlichenden Rapper in der Musik !
Geht es um Typen mit Migrationshintergrund,
dann gelten andere Regeln, ob in der Musik
oder beim Sport. Plötzlich gelten die ansons –
ten so viel beschworenen Werte einen Scheiß !
´´ Wobei das Wort „Werte“ ohnehin eine Hülse
für maximal fadenscheiniges Gebaren ist „, wie
es Tobias Nordmann für NTV meint. Bei der
´´ ZEIT „ sind sie halt ´´ Leitbilder des bunten
Deutschland „.
Wir erinnern uns noch gut daran, daß es bei einer
deutschen Ruderin schon ausgereicht, das deren
Freund in der rechten Szene aktiv gewesen, um
sie deshalb von den Olympischen Spielen auszu –
schliessen ! Aber für ´´ biodeutsche Sportler
gelten schlichtweg andere Regeln.
Aber was bedeuten schon Werte, wenn man keine
hat und zwei türkische Erdogan-Fans als Vorzeige –
gut Integrierte braucht ! So kann sich Deutschland
nunmehr offen rühmen, dass hier sogar die total be –
scheuersten Migranten noch Karriere machen kön –
nen : ´´ Das Treffen mit Erdogan in der politisch
äußerst angespannten Situation – besonders zwischen
der Türkei und Deutschland – war für die Fußballer
im besten Fall maximal naiv und dumm, im schlech –
testen Fall total bescheuert und sinnfrei rücksichts –
los „ ( O-Ton NTV ). Ja, Deutschland braucht tat –
sächlich dumme, total bescheuerte aber rücksichts –
lose Migranten  !
Ja, plötzlich heißt es ´´ Demokratie muss auch
Dummheit aushalten „ ( O-Ton Tim Sohr im
´´NEON„. Irgendwie wussten wir es ja schon
immer, das die Vertreter des bunten Deutsch –
land nicht gerade die Hellsten sind. Und das
Schönste an der Sache ist, das ausgerechnet
die Systempresse nunmehr politisch korrekt
dazu verbannt, Dummheit gut zu finden und
zu verherrlichen.
In der ´´ZEIT„ versucht man sich es damit zu
entschuldigen, das Özil und Gündogan ´´ eben
nur Fußballer seien „, also von Haus aus etwas
naiv. Naiv, wie Gutmenschen halt ! Na geht
doch !
Daneben gefällt Oliver Fritsch in der ´´ZEIT „
im Aufrechnen der Vergehen ´´ biodeutscher
Nationalspieler „, um den Komplettausfall
von Özil und Gündogan zu relativieren. Aber
Fritsch selbst hat dann einen Komplettversager
als er formuliert : ´´ Wer jetzt Integration und
Hymne sagt, muss auch NSU sagen „. Sicher
war er da in Gedanken schon dabei einmal bei
der Zschäpe einlochen zu wollen. Auf jeden
Fall schoß Fritsch, typisch für die ´´ZEIT„,
mal wieder den Vogel ab.