100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus – Heute: Feststecken im Morast von Lützerath

In der „ZEIT“ hat Christian Parth den Redaktionsauftrag
bekommen, die Proteste in Lützerath schön zu schreiben.
Da das Vobukular der Systempresse ebenso dürftig wie
die Fähigkeiten zur gründlichen Recherche, so werden
nun aus den Gewalttätern von Lützerrath, wie zuvor
schon aus den Gewalttätern mit Migrationshintergrund,
die Frustrierten. Der Marsch der Frustrierten lautet
denn auch die Überschrift.
Wahrscheinlich war der einzig wirklich Frustrierte in
diesem Fall Christian Parth, der sein Wochenende im
Weiler Lützerrath verbringen musste.
Wie in gewohnter Gleichschaltung üblich und schon
unter Class Relotius erfolgreich angewandt, kommt
auch hier wieder der Anonyme, der nur seinen Vor-
namen nennen will. Sichtlich, da Parth seine Zeit in
Lützerrath zubringen musste, ist ihm die ganze De-
batte um das Nennen von Vornamen entgangen,
das dies „rassistisch“ sei und nicht relevant bei der
Aufklärung noch im Interesse der Öffentlichkeit.
Da er also beim diesbezüglichen Briefing gefehlt,
begeht Parth gleich den ersten journalistischen
Fehler, indem er den einzigen, der mit ihm reden
will, während Parth mit den Schuhen frustriert
im Matsch steckenbleibt, beim Vornamen Thomas
nennt.
Frustierter Thomas ist Mitglied der Letzten Gene-
ration. Sichtlich nicht der Hellste reichte schon der
Besuch einer Veranstaltung der Endzeitsekte aus,
um ihn zu rekrutieren. Wenig später klebte Thomas
schon mit so auf der Straße fest, wie nun mit seinen
Schuhen im Lützerrather Morast. So kann er dem
Journalisten nicht entkommen und muss sich des-
sen Fragen stellen.
Warum es bei den vielen „Menschenmassen“ nur
dieser eine Thomas für ein Interview für Parth gibt,
wird uns nicht berichtet. Wahrscheinlich weil Parth
mit ihm oder neben ihm mit den Schuhen im Morast
feststeckte.
Ob es unbeabsichtigt von den Aktivisten zu blankem
Rassismus kam, dass ausgerechnet gegen den Kohle-
abbau mit schwarzer Rap-Musik angekämpft wird:
,, Auf einer Bühne performt Klima-Rapper Conny. Es
spricht Peter Donatus, Aktivist aus Nigeria, der inzwi-
schen in Köln lebt“ kann Parth uns nicht erklären. So
wenig wie er es denn erklären könnte, warum ein Peter
Donatus nicht in Nigeria für den Klimaschutz kämpft,
sondern von Köln aus. Wahrscheinlich weil er in Nige-
ria gleich was aufs Maul bekommen, wenn er dort ei-
nen Konzern vor Gericht bringen will, und die dortigen
Islamisten als Verräter am Klimaschutz bezeichnet. In
Buntdeutschland dagegen darf der Nigerianer ungestört
vom „Klimaverbrecher“ RWE und davon, dass man das
Unternehmen vor Gericht bringen müsse. Er spricht
auch von den Grünen, die hier keine einzige Fahne in
den Wind halten. „Ihr habt uns verraten. Jetzt werden
wir euch bekämpfen.“ Es ist doch immer wieder schön
derlei Aktivisten zu sehen, die zu feige sind gegen die
Mißstände im eigenen Land anzukämpfen, aber dann
hier in Deutschland andere beschuldigen und bekämp-
fen wollen!
Wäre Christian Parth kein typischer Systemjournalist
hätte er wohl Peter Donatus Auftritt hinterfragt, an-
statt alles völlig unkommentiert zu übernehmen.
Alles wartet nun auf den Auftritt von Greta Thunberg.
Die hat jedoch mehr mit der Natur, die vorgibt beschüt-
zen zu wollen, zu kämpfen, da ihr ein eisiger Wind ent-
gegen bläst. So spricht die frierende Wohlstandsgöre
nur ein paar Minuten, lässt ihre üblichen Floskeln
über den Kapitalismus ab und tritt schnell mit einem
„Lützi bleibt“ ab.
Nur der arme Mietschreiberling muss frustriert bei
starkem Wind weiter im Matsch in Lützerrath blei-
ben. Aus dieser unsicheren Lage heraus, schwafelt
er von friedlichen Demonstrationen, bis auf „ein
paar Zwischenfällen“, die er sichtlich noch nicht
einmal selbst registriert.
Wohl immer noch ebenso mit den Schuhen im
Matsch feststeckend, wie bei einer spannenden
Berichterstattung, muss Parth feststellen, dass
es zwar eine Aktionsleitung in Lützerath gibt,
diese aber in gewohnter Feigheit keine Verant-
wortung für die Molotowcocktailwürfe und an-
dere Angriffe übernehmen. ,, „Wir haben keine
Anführer. Und auch keine roten Linien.“ Aktions-
anarchie also“ lässt Parth unwidersprochen gelten.
Nicht, dass sich am Ende die Ordnungshüter noch
an Rapper Conny, den Nigerianer Peter Donatus,
Greta Thunberg oder Luisa Neubauer als Verant-
wortliche halten!
Alles, was Prath dazu einfällt, ist: ,, Die Gemäßigten
sind bei Fridays for Future, die etwas Radikaleren in
unterschiedlichen Abstufungen bei Ende Gelände,
Letzte Generation oder Extinction Rebellion“.
Aber wo sind die Doofen? Es muss doch immer
auch ein paar Dumme geben, die bei solch einem
Aktionismus einen noch Dümmeren finden, der
ihnen folgt.
Ein wenig in diese Richtung schreibt Prath dann
doch: ,, Sobald ein Stein fliegt, werden sie öffent-
lich zu Klimaterroristen erklärt, zu linksextremen
Krawallmachern. Dann wird bisweilen auch die
Politik in ihrer Rhetorik radikal, spricht – wie CSU-
Landesgruppenchef Alexander Dobrindt – von ei-
ner „Klima-RAF“, die daraus hervorgehen könnte“.
Ach ja richtig, die Doofen gefallen sich immer in
der Rolle des vermeintlichen Opfers, auch wenn
sie selbst die Täter sind! Daran sind sie hier in
Deutschland gut zu erkennen und auszumachen.
Dann aber entdeckt er doch noch so einen Aufhet-
zer zu Gewalt: David Dresen von der regionalen Ini-
tiative Alle Dörfer bleiben. Der hetzt auch fleich die
Meute auf ; ,, Geht nach Lützerath rein. Lasst euch
nicht aufhalten. Macht alles, was ihr für richtig hal-
tet.“
Das wäre die Chance für Christian Parth endlich
sich aus dem ihm umgebenden Morast zu befreien.
Doch Christian Parth patzt, kein Wort der Kritik
kommt über seine Lippen und so endet sein Be-
richt ebenso freudlos und leer wie er mit Klima-
kleber Thomas begonnen.

Hier der Original-Artikel:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/proteste-in-l%C3%BCtzerath-der-marsch-der-frustrierten/ar-AA16lyeM?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=8825fd7bdfa340a9b4775e7e03265158

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wer im Glashaus sitzt

In der linksversifften SPD-nahen „Die Zeit“ darf
sich Ulrich Ladurner so richtig ausheulen. Der
Grund für sein Herumgeheule, ist der, dass es
Ladurner nicht fassen kann, dass die Bunte Re-
gierung Scholz nun dazu gezwungen ist deutsches
Steuergeld auch für Deutsche aufbringen zu müs-
sen.
Solange der Großteil deutscher Steuergelder in
alle Welt abfloß und seit diesem Jahr verstärkt
in die Ukraine hielt Ladurner sein Maul aber
nun, wo man gezwungen das eigene Volk ent-
lasten zu müssen. Da heult der los. Das sei
„uneuropäisch“! 200 Milliarden auch einmal
für das eigene Volk, findet er „skandlös“.
Ladurner will es nicht akzeptieren, dass plötz-
lich Politiker aus Deutschland gezwungen sind,
dass Deutschland bei ihnen an erster Stelle
steht. Germany first nicht mit einem Ulrich
Ladurner!
Für einen wie Ladurner bedeutet es ein Euro-
päer zu sein, dass von den 200 Milliarden,
mindesten 199 an andere EU-Länder gegan-
gen und die eigene Wirtschaft den Bach run-
ter geht, nur damit die Wirtschaften der an-
deren EU-Staaten konkurrenzfähig bleiben.
Natürlich sind die Eurokraten schwer am
Überprüfen, ob sie nicht, wie gewohnt, auch
noch von dem Wenigen, was am eigenem
Steuergeld in Deutschland bleibt, sich auch
noch bedienen kann.
Bei einem Blatt wie der „ZEIT“ fragt man es
sich schon lange nicht mehr, wo und wie die
immer wieder Gestalten wie Ladurner aufzu-
treiben vermögen. In einem Schmierblatt, in
dem regelmäßig die Führungsriege der Asyl –
und Migrantenlobby, die amerikanisierten
Hunde einer Transatlantischen Allianz so-
wie Erfüllungspolitiker ihre Gastbeiträge
verfassen dürfen, lassen dem so etwas wie
unabhängigen Journalismus ebenso wenig
aufkommen, wie sachlich-objektiven Jour-
nalismus! Insofern ist Ladurner im wahrs-
ten Sinne des Wortes ein Kind seiner „ZEIT“!
Ideale hat man nicht und wenn man einer
Sache dient, dann macht man sich hier auch
tatsächlich zum Diener.
Nur so kann es kommen, dass ein versiffter
Linker plötzlich über die Rechte Italienerin
Giorgia Meloni spricht. Sichtlich begreift es der
„ZEIT“-Schmierlappen noch nicht einmal, dass
seinem geliebten Mario Dragi, genau dass zum
Verhängnis geworden, sich nur um die EU und
kaum um sein Land gekümmert hat, denn der
war auch so ein elender Eurokrat und Erfüllungs-
politiker! Und genau dies könnte einer „egoma-
nen“ Regierung aus Deutschland schnell in der
Krise zum Verhängnis werden, weiterhin nur
den das deutsche Steuergeld fürs Ausland be-
reitstellenden Eurokraten zu mimen. Ladurner
begreift ja noch nicht einmal, dass all die Erfüll-
ungspolitiker aus Deutschland, nicht etwa frei-
willig damit angefangene Geld auch in das eigene
Volk zu investieren, sondern die selbstverursachte
Krise sie dazu gezwungen, weil wir ansonsten viel-
leicht 2023 auch eine rechte Regierung bekommen.
Daher ist es vollkommen egal, was der Wahlverlie-
rer aus Italien, Mario Dragi noch von sich gibt, da
der ohnehin in Italien nichts mehr zu melden hat!
Nur Ladurner muss das endlich auch begreifen.
Ebenso, wie den Umstand, dass wenn das eigene
Volk die hohen Energiekosten in weiten Teilen
nicht mehr bezahlen kann, es Null nützt, wenn
sie die Regierung aus Deutschland einzig darum
sorgen täte, ob Energie denn in Spanien oder in
Bulgarien noch bezahlbar ist! Denn dann ist die
Regierung aus Deutschland ebenso schnell abge-
wählt wie der Komplettversager Dragi in Italien.
Und wenn noch ein EU-Staat nach rechts abdrif –
tet, dann könnte es sehr schnell ziemlich eng für
Eurokraten und Erfüllungspolitiker werden.
Auch für einen Ulrich Ladurner, denn immerhin
finanzieren nur solche Politiker einer gleichge-
schaltete Staatspresse und seine „Die Zeit“ wird
schon jetzt nicht mehr gebraucht; wurde eigent-
lich noch nie benötigt!
Vielleicht sollten hier die Erfüllungspolitiker aus
Deutschland auch als Eurokraten handeln und
aufhören über Corona-Hilfen – und anderen fi-
nanziellen Zuwendungen solch buntdeutschen
Blättern einen unfairen Konkurrenzvorteil ge-
genüber der ausländischen EU-Presse zu ver-
schaffen. Dann müsste sich ein Ladurner wahr-
scheinlich mit echten Journalisten, – womöglich
auch mit denen aus Italien -, messen und wäre
gezwungen journalistische Sorgfaltspflicht zu
wahren. Da könnte es sich kein Blatt, schon all-
eine der stark gefährdeten Auflagen wegen, so
einen Bockmist von Journalisten zusammen-
schreiben zu lassen. Da mutet schon etwas an-
rüchig an, dass bezüglich Staatsgelder für die
buntdeutsche Presse ein Herr Ladurner dieses
egomanische Treiben nicht als skandalös emp-
findet! Wenn mit deutschen Steuergeldern der
Blätterwalddschungel der Lücken – und Lügen-
Presse reichlich gegossen, dann sieht darin ein
Herr Ladurner keine Wettbewerbsverzerrung!
Wettbewerb und Konkurrenz ist also immer
nur da gut, wo man sich ihr selbst nicht zu
stellen braucht. Und daher soll vor allem nur
das einfache Volk diesem Wettbewerb ausge-
setzt sein.
Da muss eine rechte Regierung, wie nun in Ita-
lien, geradezu der Alptraum solcher Journalis-
ten sein, da sie mit einem entsprechenden Pres-
segesetz durch aus die Konkurrenz unter den
Medien beleben könnten. Es wäre abzusehen,
das bei einen fairen Wettkampf um ehrliche
Information allem voran der buntdeutsche
Einkopierjournalismus auf der Strecke blei-
ben würde und Leute wie Ulrich Ladurner,
für die Journalismus ohnehin nur eine Art
von staatlicher ABM-Maßnahme, dann rei-
henweise auf der Straße säßen!
Wer also im Glashaus sitzt, sollte lieber nicht
mit Steinen schmeißen1

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/entlastungspaket-der-bundesregierung-der-doppelwumms-ist-antieurop%C3%A4isch/ar-AA12C6qG?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=972a5cae3fd84d1cbb2fea07c6e2f497

Patricia Schlesinger – Die merkwürdige Schützenhilfe der Journaille

In der „ZEIT“ darf sich die hinausgeworfene ARD –
und RBB-Intendantin, Patricia Schlesinger ausheu-
len und als Opfer darstellen.
Wie bei der stark tendenziösen Berichterstattung
der „ZEIT“ üblich, ist kein Journalist imstande die
richtigen Fragen zu stellen oder einmal nachzufra –
gen, wenn die Schlesinger totalen Bockmist von
sich gibt. Warum die „ZEIT“ gleich zwei Journa –
listen, nämlich Cathrin Gilbert und Hans-Bruno
Kammertöns benötigte, wenn keiner von beiden
die Fähigkeit zu echten Nachfragen besitzt und
nur das übliche Blahblah fragt, bei dem man der
Schlesinger geradezu die Bälle zuwirft, ist nicht
zu erkennen. Wohl, weil einer alleine gar nicht so
unfähig sein kann, und unfreiwillige Situations-
komiker, wie etwa Dick & Doof, auch immer im
Duo auftreten!
Auch der restliche Einkopierjournalismus, der
sich am „ZEIT“-Interview bedient, wie etwa ein
Felix Bayer im „SPIEGEL“, fallen die eklatanten
Widersprüche im Interview nicht auf. Da der
Originalartikel nur als Kaufabo verfügbar, hat-
ten die Einkopierjournalisten wohl mehr damit
zu tun, ihren Redakteuren zu erklären, warum
man bei eigenen sinkenden Auflagen auch noch
für 1 Euro ein Probeabo der „ZEIT“ erwerben
musste!
Etwa, wenn die Schlesinger über ihren mit viel
Luxus ausgestatteten Dienstwagen behauptet:
,, Sie habe den Dienstwagen als mobiles Büro
genutzt„. Hier hätte jeder Journalist gleich
nachfragen müssen ,,Ach ja, und wozu haben
sie dann ihr Büro extra ausbauen lassen, wo
sie doch überwiegend ihren Dienstwagen als
mobiles Büro genutzt?„
Oder dieser Satz der Schlesinger: „Meine Türen
standen fast immer offen, ich wollte, dass meine
Mitarbeiter mitbekommen, was ich tue„ Und
damit die Mitarbeiter dann doch nicht allzu
viel mitbekommen, nutzte sie ja überwiegend
ihren Dienstwagen als mobiles Büro!
Aber da die Schlesinger aus dem selben Stall,
wie die buntdeutsche Systempresse stammt,
fragt die Journaille nicht nach. Dies tun sie
nur beim politischen Gegner.
Den Umbau ihrer Büros erklärt die Schlesinger
übrigens mit „Schadstoffsanierung“. Ironischer
Weise dürfte aber Patricia Schlesinger der größte
Schädling gewesen sein, der die Sendergemäuer
befallen! Aber Ironie liegt den Systemlingen
ebenso wenig, wie die Wahrheit!
Man fragt sich an dieser Stelle warum die bunt-
deutsche Systempresse der Schlesinger über-
haupt so viel Spielraum gibt, sich als Opfer zu
generieren.
Dann der nächste Knaller zu den neun Abenden,
an denen die Intendantin mit ihren Schickimicki-
Freunden auf Kosten des RBB bei sich zu Hause
feierte. Neun Abende in vier Jahren, in denen so
die über alle Verhältnisse gut Verdienende Intri-
gantin, äh Intendantin ,, Restaurants seien zu
teuer gewesen„! Gewiss wäre man etwa in einem
Chinarestaurant unter 100 Euro pro Person an
einem Abend geblieben, es wurden also nur An-
gebote von Luxus-Restaurants eingeholt! Zu den
Treffen sagt die Schlesinger: „Es waren sehr pro-
duktive und konstruktive Gespräche.“ Hier hätte
ein guter Journalist natürlich gleich nachgefragt,
was denn etwa Produktives aus den Gesprächen
mit Berlins berüchtigter Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik und deren Ehemann herausgekom-
men sei!
Die Journaille aber interessierte es nicht einmal,
wo den Schlesingers Ehemann, der ehemalige
Spiegeljournalist, den neuen Messechef in Ber-
lin einführen sollte. Immerhin bekam der all-
eine dafür 40.000 Euro! War es etwa in die
Berliner Journalistenkreise, die genau daher,
nun besser nicht genau nachfragen?
Übrigens zeigt die Erste Reihe, dass sie aus dem
Fall Schlesinger nichts das aller Geringste gelernt.
So wie man die ARD-Intendantin Schlesinger zur
RBB-Intendantin „gewählt“, so wird nun die WDR-
Managerin Kartrin von Vernau zur neuen RBB-
Intendantin gewählt. Die ARD wird vom WDR-
Intendant Tom Buhrow übernommen. Die Pos-
ten werden sich also genauso wie früher zuge-
schoben! Brisant, dass die Managerin Kartrin
von Vernau beim WDR angestellt, um ,,den Sen-
der zu retten„. Welche Aufgabe hatte dann da
der WDR-Intendant Tom Buhrow? Immerhin
heißt es in der Presse: ,, Vernaus Direktionsbe-
reich beim WDR ist groß: Dazu gehören die Be-
reiche Personal, Finanzen, Gebäudewirtschaft,
IT-Entwicklung, interne Organisationsberatung,
Archive und Kantinenbetriebe„. Wozu bekommt
also ein Tom Buhrow einen Haufen Kohle, wenn
andere seinen Job praktisch für ihn managen?
Wie man auf den ersten Blick erkennen kann,
gibt es in der Ersten Reihe noch jede Menge
Einsparungspotenzial! Vor allem wollte man
mit dieser üblen Postenschieberei verhindern,
dass Außenstehende einen Einblick in den tie-
fen Filz der Ersten Reihe bekommen. Nicht um-
sonst wurden Stimmen laut, jemanden der nicht
aus diesem System kommt, zum neuen Intendan-
ten zu wählen. Tom Buhrow konnte damals die
Patricia Schlesinger gar nicht schnell genug fal-
len lassen. Immerhin war Buhrow ihr direkter
Stellvertreter! Vielleicht ist die Schlesinger so
tatsächlich das Bauernopfer, das benötigt wor-
den, um die wahren Machenschaften im Öffent-
lich Rechtlichen ja nicht aufzuklären. Immerhin
brodelt es neben dem RBB auch schon beim MDR
und NDR gewaltig! Dies würde auch erklären, wa-
rum nicht ein Journalist in ganz Deutschland da-
zu befähigt der Patricia Schlesinger einmal die
richtigen Fragen zu stellen oder gezielt nachzu-
fragen.
Das riecht schon sehr nach eingekauften Journa-
lismus! Nicht umsonst kommen Schlesinger und
Buhrow aus dem selben Stall, der die buntdeutsche
Journaille beritten macht.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Der Ortskräftekongress

Die Asyl – und Migrantenlobby ist dieser Tage wieder
sehr in der buntdeutschen Staatspresse aktiv. So ver-
geht kaum ein Tag, an dem uns nicht in irgend einem
Schmierblatt oder einem Bericht in der Ersten Reihe
rührselige Geschichten über die angeblich Tausende
afghanischer „Ortkräfte“ präsentiert wird.
An diesem Wochenende glänzt hier die SPD nahe „Die
Zeit“ mit dem Bericht : Ortskräfte aus Afghanistan: Die
Angst vor den Taliban reicht bis nach Deutschland“.
Selbstredend erfahren wir nicht wie aus 576 real exis-
tierenden afghanischen „Ortskräften“, die tatsächlich
für Bundeswehr und bunte Republik tätig gewesen,
mittlerweile 16.000 alleine schon nach Deutschland
geholte „Ortskräfte“ werden konnten. In den Beitrag
geht es um eine Versammlung von 270 „Ortskräften“,
die selbstverständlich wie es in der Bunten Republik
szenetypisch ist, schon über eine eigenes Netzwerk
„Partnerschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte“
und damit über eine eigene Lobbyorganisation ver-
fügen. Sophie Deistler von „Die Zeit“ war mit dabei.
Die bezeichnet ihren Artikel als eine Analyse. Aller-
dings müsste es Sophie Deistler sehr verwundern,
dass Auf dem Kongress vermeintlicher „Ortskräfte“,
nur einer seinen wahren Namen nennt und angibt
für die Bundeswehr gearbeitet zu haben. Wo und
wie all die anderen vermeintlichen „Ortskräfte“
für Deutschland in Afghanistan tätig gewesen sein
wollen, allem voran jene, die da nun lautstark wei-
teren Familiennachwuchs fordern, das erfahren wir
aus der „Analyse“ von Sophie Deistler selbstredend
nicht. Das auf dem Ortskräfte-Kongress auch gleich
die berüchtigte Asyl- und Migrantenlobby-Organi-
sation „ProAsyl“ mit von der Partie war, macht den
Kongress nur noch verdächtiger. ,, „Wer durch das
Handeln Deutschlands in Gefahr gebracht wurde,
muss als Ortskraft Aufnahme finden“, sagt Günter
Burkhardt, der Macher von Pro Asyl. Natürlich will
Netzwerk mit dem inszenierten Kongress, dass es
nicht der Afghane beweisen muss für Deutschland
tätig gewesen zu sein, sondern umgekehrt: ,,Der
deutsche Staat solle nachweisen müssen, dass er
durch sein Handeln die Familienmitglieder nicht
in Gefahr gebracht hat„. Natürlich ist es dem ge-
meinen Beamten in der Bunten Republik schier
unmöglich, zu beweisen, dass Deutschland Fami-
lienmitglieder von einem Afghanen, der nirgends
verzeichnet, weil er nie für Deutschland tätig ge-
wesen, dass dessen noch anonymere Familienmit-
glieder nicht in Gefahr seien! Unter solch Voraus-
setzungen könnte gleich ganz Afghanistan seinen
Beitritt zur Bunten Republik stellen!
Und das Netzwerk hat gleich noch eine weitere
absurde Behauptung parat: Der Afghane, der als
vermeintliche „Ortskraft“ es so irgendwie nach
Deutschland geschafft, sich hier nicht integrieren
können, solange sie nicht ihre gesamte Familie
hier in Deutschland um sich versammelt habe:
,, Aus Sicht von Fachleuten wird die Angst für
Betroffene auch zum Integrationshemmnis. „In
Gedanken sind die Ortskräfte immer bei ihren
Kindern und Kollegen, die noch in Afghanistan
sind – das kann auch die Integration in Deutsch-
land bremsen“, beobachtet Qais Nekzai vom Pa-
tenschaftsnetzwerk„.
Dieser Qais Nekzai behauptet für Deutsche sechs
Jahre lang gearbeitet zu haben. Natürlich ist die
Zeit-Journalistin Sophie Deistler als Journalistin
vollkommen unfähig es zu analysieren wo, wann
und für wen Nekzai was für Deutschland gearbei-
tet hat. Man könnte fast meinen, dass die Deistler
mit solchen Fragen den sich nun als Lobbyist für
Afghanen in Deutschland eifrig betätigenden Qais
Nekzai nicht mit genauen Nachfragen in sichtliche
Verlegenheit bringen wollte. Da die Staatspresse
ohnehin nur an stark tendenziöse Berichterstatt-
ung interessiert, wird nie näher nachgefragt. So
könnte auch, ein afghanischer Schleuser, der an-
dere Afghanen nach Deutschland einschleust, ja
auch irgendwie für Deutsche gearbeitet haben,
etwa für die von ProAsyl!
Auf Seite 2 widmet sich Sophie Deistler dann den
Krankheiten der vermeintlichen afghanischen Orts-
kräften. ,, Sie kämen mit Beschwerden wie Rücken-
schmerzen und Erkältungen, aber auch mit Vorer-
krankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenunter-
funktion in die Anlaufstelle„. Ironisch gesehen ist
es paradox, dass ein erkälteter Afghane sich in ein
Land flüchtet, in dem die Regierung gerade frieren
für die Ukraine angeordnet und in den Beamten-
büros die Temperaturen herunterregeln lässt!
Natürlich erfahren wir auch hier nicht von der
„Zeit“, wie sich die afghanische Ortskraft auf der
Flucht erkälten konnte. War die Bundeswehrma-
schine etwa nicht beheizt und unbequem oder
kam die vermeintliche afghanische Ortskraft
etwa auf illegalen Weg nach Deutschland und
zog sich auf der Fluchtroute Erkältung und
Rückenschmerzen zu?
Wie in solch tendenziösen Berichten ebenfalls
üblich, darf auch hier unter den afghanischen
„Ortskräften“ nicht der Whistleblower fehlen,
der anonym bleiben will. Denn findet Sophie
Deistler in einer Flüchtlingsunterkunft: ,, So
erzählt einer von Karas regelmäßigen Patienten,
der anonym bleiben möchte… usw.„. Derselbe
beschwert sich über seine Unterkunft: ,, Die Räume
sind dreckig, die Ausstattung veraltet und teilweise
kaputt „. Wer diese Räume denn so verdreckt und
die Ausstattung kaputt gemacht, fragt die Deistler
selbstredend auch nicht nach! Könnte ja unange-
nehme Wahrheiten zutage fördern. Aber Fotos da-
von sichert sie für ihr Blatt!
Besonders aber auf dem Kongress vermeintlicher
afghanischer Ortskräfte hätte eine echte Journalis-
tin um wirklich authentisch zu wirken, ganz be-
stimmt nachgefragt. Es geht um die Aussage einer
dieser mutmaßlichen Ortskräfte: „In Deutschland
sind wir endlich sicher und wir sind dankbar, hier
zu sein. Aber in Afghanistan waren unsere Lebens-
bedingungen doppelt so gut.“ Obwohl angeblich
schwer von den Taliban bedroht, war sein Leben
in Afghanistan doppelt so gut wie in Deutschland?
Das hätten doch die auf dem Kongress anwesen-
den Politiker und Politikerinnen und vor allem
die vermeintliche Journalistin Deistler genauer
wissen und dementsprechend hinterfragen müs-
sen! Das sie es nicht taten, beweist nur, dass sie
sich jedes orientalische Basarmärchen für bare
Münze nehmen.
Ironischer Weise hatte Deistlers Berufskollege
Markus Reuter in „Netzpolitik.org“ vor solch
fragwürdige Pressearbeit gewarnt! Und als ob
der Reuter die Deistler kennen würde, oder zu-
mindenst deren Sorte, urteilt er : ,, Aber trotz
zahlreicher Vorfälle von Desinformation in den
letzten Jahren schreiben immer noch viele Jour-
nalist:innen treu-doof ab…„. Dem ist nichts
hinzuzufügen!

Hier wie immer das Original:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-08/afghanistan-ortskraefte-taliban-familie-deutschland/seite-2

Ein Umdenken ist nicht in Sicht

Wie es zu erwarten war lehnen die meisten anderen
EU-Staaten den Plan des Wirtschaftsministers aus
Deutschland, Robert Habeck, zur Selbstvernichtung
ihrer Wirtschaft mit drastischem Energiesparen ab.
Vergeben versuchte sich Habeck im üblichen Solida-
ritäts-Geschwätz. Anders als in Deutschland hat in
den anderen EU-Ländern die eigene Energieversorg-
ung absoluten Vorrang.
Da sich die Regierung aus Deutschland viel zu weit
damit aus dem Fenster gelehnt, praktisch einem
Nicht-EU-Land den Krieg zu finanzieren und damit
das eigene Land in die tiefste Krise seit 1945 hinein-
gerissen, wollen die anderen EU-Staaten lieber ihre
Souveränität wahren, das heißt ihre Bevölkerung
und Wirtschaft schützen. Polens Energieministerin
Energieministerin, Anna Moskwa, drückte es sehr
deutlich aus: ,, Warschau sei zwar für Solidarität,
aber die Energiesicherheit des eigenen Landes habe
absoluten Vorrang„.
Ungarns Außenminister Peter Szijjártó war sogar
noch Russland gereist, um dort um größere Gas-
lieferungen für Ungarn zu verhandeln. Niemand
außer der Regierung aus Deutschland, will sein
Land regelrecht kaputtsparen und das eigene Volk
im Winter frieren lassen. So wie auch kein anderes
EU-Land auf die Idee käme auf die ohnehin schon
hohen Gas-Preise noch eine Sondersteuer ( Um-
lage ) zu erheben, um die Gasverbraucher vollkom-
men zu ruinieren!
Zu einem Umdenken, jetzt, wo man erkennt, dass
selbst unter den Eurokraten niemand hinter ihnen
steht, ist dass, was unter Scholz die Regierung bil-
det nicht ansatzweise fähig. Hier läuft man wie ge-
wohnt weiter sehenden Auges auf den Abgrund
zu!
Auch in der Staatspresse aus Deutschland hat man
den Schuss noch nicht gehört. Wie gerade erst wie-
der in der „ZEIT“ wird in gewohnter Weise als gäbe
es die Krise nicht, für die Aufnahme weiterer Mi-
granten geworben. In der „ZEIT“ gibt Georg Diez
es unbewusst offen zu: ,, Moral ist dabei nicht frei
von Interessen. Es gibt Gründe, warum Moral als
Argument verwendet wird, sowohl im humanitären
wie im antihumanitären Kontext, Gründe, also auch
Interessen„. Dabei macht Diez selbst die Moral zum
Aufhänger seiner Story : „Moral: Die neue Verroh-
ung“. In gewohnter Weise wird hier im Sinne der
Asyl – und Migrantenlobby auf die Tränendrüse ge-
drückt, um Stimmung für die immer weitere Auf-
nahme von Migranten zu machen. Andere Subjekte
der Staatspresse kommen wieder in eine Zeit in der
immer mehr Firmen Mitarbeiter in der Krise ent-
lassen, mit der Fachkräfte-Story daher, dass man
weiter jährlich Hunderttausende von Migranten
als dringend benötigte Arbeitskräfte brauche.
Die Staatspresse gefährdet vor allem ihre eigenen
Arbeitsplätze indem sie nicht nur stark tendenziös,
sondern ewig den selben Mist wie etwa das ständige
Angstmachenwollen vor Rechten wiederkäuen und
sich als angeblich „unabhängige“ und „freie“ Presse
Gastartikel von Politikern und Lobbyorganisationen
schreiben lassen.
So ist in Buntdeutschland die große Frage, wer wohl
zuerst gezwungen sein wird aufzuwachen, die Politik
oder die Presse. Aber wahrscheinlich werden beide
zeitgleich in den Abgrund stürzen!
Aber solange den Deutschen ein verstorbener Fuß-
baller noch näher steht als das eigene Hemd, wird
sich in diesem Land kaum etwas zum Guten ändern!
So haben Politik und Presse hier weiter leichtes Spiel
Deutschland erst in einen Vielvölkerstaat und dann
in den sicheren Untergang zu führen. Aber Haupt-
sache die multikulti „National“-Elf gewinnt dann
noch ein letztes Spiel!
Man half sich ja in Deutschland schon immer gerne
über verlorene Krieg mit einem gewonnenem Spiel
im Fußball hinweg! Nur wird in dieser Krise wohl
das „Wunder von Bern“ ausbleiben.

Wenn ein damit überforderter Autor Ratschläge erteilt

In der linksversifften „Die Zeit“ darf Muri Darida
sich im Namen der Asyl – und Migrantenlobby als
Autor versuchen. Ganz im Stil von Schleuser und
Schleppern gibt er daher nun Tipps unter der Schlag-
zeile „So kannst du eine Abschiebung legal verhin-
dern“.
Der erste Rat von ihm sich auf Kosten der deutschen
Steuerzahler einen Anwalt zu nehmen: „Wer eine Ab-
schiebung verhindern möchte, sollte früh juristischen
Beistand suchen. Auch wenn eine Person bereits im
Abschiebeflugzeug sitzt, kann man noch handeln“.
Ganz begeistert ist Darida von einer schwedischen
Aktivistin, welche die Abschiebung so einer afghan-
ischen Ortkraft verhindert. ,, Besonders bekannt ist
der Fall der schwedischen Aktivistin Elin Ersson. Sie
stoppte die Abschiebung eines Mannes nach Afgha-
nistan, indem sie sich weigerte, ihren Sitzplatz ein-
zunehmen. Die Abschiebung musste abgebrochen
werden, der Flieger konnte nicht starten – Ersson
wurde später zu einer Geldstrafe verurteilt„ berich-
tet er. Weshalb der Afghane aus dem sehr tolerant
geltenden Schweden abgeschoben werden sollte,
dass verrät uns Darida dann lieber nicht, ebenso
wenig, was dann aus diesem Afghanen in Schwe-
den geworden.
An dieser Stelle dann weiß Muri Darida dann eben-
so wenig weitere Ratschläge, wie er denn wüsste
einen guten Artikel zu schreiben. Von daher muss
ihn von hier an eine professionelle Schleuser – und
Schlepper-NGO weiterhelfen. Und wer würde sich
hier wohl besser anbieten als die berüchtigte Pro
Asyl? Die liefert prompt: Wiebke Judith, rechtspo-
litische Referentin für Pro Asyl in Berlin!
Aber auch die kommt nur damit, dass sich die abge-
lehnten Asylbewerber ,, rechtzeitig juristischen Bei-
stand„ holen sollen. Das hatte auch Darida schon
geschrieben, eben nur nicht mit dem Hinweis von
Judith, dass die Asyl – und Migrantenlobby, wie
eben Flüchtlingsräte, Caritas und eben Pro Asyl
diese kostenlos anbieten. Dies zuvor schon alleine
zu recherchieren, damit war der Herr Darida wohl
überfordert. So hat denn Wiebke Judith doch noch
ihren großen Auftritt.
Überhaupt hat Muri Darida zwei große Probleme
beim Verfassen des Artikels, zum Einen muss er
das volle Zeilenmaß abliefern und zum anderen
darf er selbst in der versifften „Zeit“ nicht offen
zu Gesetzesbruch aufrufen!
Da Wiebke ihm erwartungsgemäß hierbei keine
große Hilfe, so muss sich Darida hierzu selbst
einen juristischen Beistand suchen. Denselben
liefert Jenny Fleischer, Fachanwältin für Migra-
tionsrecht! Die kocht allerdings auch nur mit
Wasser und hat so nur den Rat sich an die Öf –
fentlichkeit zu wenden. Frau Fleischer ist ganz
besonders stolz, dass sie es mit einer Petition
geschafft, 2020 die Familie Kadyrova aus Tschet-
schenien in Deutschland zu behalten. Was die
dringend benötigten Fachkräfte aus Tschetsche-
nien nun in Deutschland tun, dass sagt uns die
Frau Fleischer dann lieber nicht.
Im Grunde genommen ist ja das Asylrecht ein
eigenes juristisches Fachgebiet in dem man im
Stile rumänischer Hütchenspieler die Behörden
so lange mit Anträgen, Härtefallprüfungen, Eil –
anträgen und Asylfolgeantrag belästigen, bis es
die Richter aufgeben danach zu suchen unter
welchen ihnen hingehaltenen Bechern sich nun
tatsächlich die Nuss verbirgt, dass sie sich damit
denn zufrieden geben eine taube Nuss in Deutsch-
land zu belassen. Als Hütchenspieler betätigen
sich: ,, Unterstützer:innen und Anwält:innen„
hier. Kein Wunder also, dass unsere Justiz so
was von überlastet ist!
Der Scheinasylant kann selbst, wenn man ihn be-
reits zum Flughafen geschafft, auch hier noch mit
der Hilfe der Asyl – und Migrantenlobby rechnen,
wie etwa deren NGO Pro Asyl. Und wir beginnen
allmählich zu verstehen, warum die Abschiebun-
gen mit dem Flugzeug so teuer sind!
Schließlich kommt man bei der „ZEIT“ dann doch
nicht umhin, auch auf illegale Methoden zu verwei-
sen: ,, Wenn die Abschiebung schon begonnen hat,
können Sitzblockaden und Proteste Polizist:innen
daran hindern, zu den Personen vorzudringen,
die abgeschoben werden sollen. Das Engagement
der Unterstützer:innen überschreitet hier jedoch
schnell die Grenze zur Illegalität„.
Aber hier kann Anwältin Jenny Fleischer beruhi-
gen: ,,Die Person, die abgeschoben werden soll,
trage keine Konsequenzen für Straftaten der Un-
terstützer:innen, solange sie selbst passiv bleibe„.
Muri Darida ist von all den Vorschlägen bereits so
verwirrt, dass er gar nicht mehr weiß, was er am
Anfang bereits geschrieben. So kommt er uns an
dieser Stelle noch einmal mit der der schwedischen
Aktivistin Elin Ersson daher. Und wir erfahren nun
endlich am Ende, was aus dem Afghanen geworden,
er wurde drei Tage später abgeschoben, während
Elin Ersson noch voll dabei war sich auf Facebook
für ihre vermeintlich gute Aktion feiern zu lassen!

Um seinen Artikel voll zu bekommen, wurde auch
ein besonders großes Bild verwendet. Es paßt aller-
dings wie die berühmte Faust aufs Auge: Ein psycho-
patisch dreinschauender Asylant mit Stoppschild und
eine linke Aktivistin, welche ganz versonnen auf den
phallusähnlichen Stiel, an dem die Stop-Hand ange-
bracht, starrt. Das hat Nicolaus Armer von DPA aber
auch wirklich gut getroffen! Da wissen wir gleich auf
den ersten Blick, warum so viele Frauen zu den Un-
terstüzer:innen zählen.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/zett/politik/2022-05/abschiebung-verhindern-flucht-asyl

Gastbeitrag enthüllt: Politiker handeln nicht für Deutschland

RP

In der „Zeit“ darf wieder einmal ein Politiker in
einem „Gastbeitrag“ seine platte Propaganda
zum Besten geben. Es ist der CDU-Generalsek-
retär Ruprecht Polenz, der hier die Gegner der
Kriegstreiberei anbellt mit der vollkommen un-
sinnigen Behauptung: Wer einen Atomkrieg ver-
hindern will, darf Putin nicht gewinnen lassen!
Der Polenz bezichtigt anderen der Lüge und der
Kurzsichtigkeit, ist aber selbst mit einer Blindheit
beschlagen, die fassungslos macht.
Etwa, wenn er behauptet: „Dieter Nuhr, Alice
Schwarzer, Antje Vollmer und die über 10.000
Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offe-
nen Briefes sind von den Konsequenzen ihrer
Empfehlungen nicht betroffen“. Welcher Deut-
scher wäre überhaupt mehr von einer Kapitula-
tion der Ukraine betroffen als von den Maßnah-
men, welche die Regierung aus Deutschland ver-
hängt? Und unter deren Folgen haben auch die
Unterzeichner zu leiden!
So spinnt Polenz den Faden weiter: „Sie sollten
sich wenigstens mit den Folgen befassen, die eine
Kapitulation für die Menschen in der Ukraine
hätte.“ Nein, sie sollten sich zu aller erst mit den
Folgen befassen, die eine einseitige Unterstütz-
ung der Ukraine für Deutschland hat! Aber für
Politiker, wie Ruprecht Polenz, für die das eigene
Volk schon immer an aller letzter Stelle gestanden,
zählen eben nur die Folgen für die Ukrainer und
sonst gar nichts!
Und so sieht der mehr als blinde „Gastautor“ eben
nur dass, was sich in der Ukraine abspielt, weil er
von seinem Elfenbeinturm aus den Blick auf das
eigene Land schon längst verloren. Selbst in sei-
nem „Gastbeitrag“ kommt Deutschland nur noch
in Form von Menschen vor, die Polenz zu seinen
politischen Gegner hält. Und selbst die bekämpft
er nicht für Deutschland, sondern zum Wohle der
Ukraine!
Man fragt sich, was man mehr verachten soll, der-
artige Politiker oder eine Presse, die solch einen
Schund als Gastbeitrag veröffentlicht! Die Frage,
warum eine vorgeblich „unabhängige“ Zeitung
überhaupt „Gastbeiträge“ von Politikern oder
Lobbyisten, wie etwa die Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, veröffentlicht stellt sich
erst gar nicht, da ohnehin jeder weiß, wie es in
diesem Land um den freien objektiv-sachlich be-
richtenden Journalismus steht. Es gibt ihn eben-
so wenig, wie den Politiker im Bundestag, der
sich noch für Deutschland einsetzt! Und einzig
dies hat uns Ruprecht Polenz mit seinem „Gast-
beitrag“-Geschmiere hier bewiesen! Zugleich ein
schönes Beispiel für die herrschende Idiotkratie
in Deutschland!

Hier der sogenannte „Gastbeitrag“:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/waffenlieferung-an-die-ukraine-wer-einen-atomkrieg-verhindern-will-darf-putin-nicht-gewinnen-lassen/ar-AAWLFci?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=52726616d17c470d812fc9da86c2f434

Interne Ermittlungsergebnisse ausgeplaudert : Staat handlungsunfähig, weil selbst verstrickt

Es muss der Redaktion der „ZEIT“ sehr wichtig
gewesen sein, den Amokläufer von Heidelberg in
einen „Rechten“ zu verwandeln. Immerhin waren
gleich vier Leute, – Christian Fuchs, Astrid Geisler,
Yassin Musharbash und Martin Steinhagen -, sehr
schwer damit beschäftigt, den diesbezüglichen Ar-
tikel fertigzustellen.
Immerhin „interessierte“ sich der Täter als Vierzehn-
jähriger angeblich für die Partei „Der Dritte Weg“.
Für was sich Nikolai G. sonst noch als Teenager so
alles interessierte, das erfahren wir aus der wie üb-
lich stark tendenziösen Berichterstattung der „ZEIT“
natürlich nicht.
Für die linksversiffte „ZEIT“ ist einzig wichtig, dass
es „eine Spur ins rechtsextreme Spektrum“ gibt. Den
nur so kann man die Tat gehörig instrumentalisieren.
Es ist zudem recht fraglich warum die Ermittler in
diesem Fall, noch während den laufenden Ermittlun-
gen derartige Details an die Presse durchgeben. Dies
geschieht bei sogenannten „rechten“ Fällen immer
wieder. Würde umgekehrt ein Beamter Details zu
Taten von linken oder Straftätern mit Migrations –
hintergrund an die Öffentlichkeit weiterleiten, wür-
den sofort eine Untersuchung gegen den Betreffen-
den eingeleitet. Immerhin behauptet die „ZEIT“ aus
„Sicherheitskreisen“ informiert worden zu sein!
Hierin zeigt sich mal wieder die gute Zusammenar-
beit zwischen Staatspresse ( die es angeblich nicht
gibt ) und Staat bzw. dessen Sicherheitsapparat!
Geht es um mutmaßliche „Rechte“ setzen Staatsan-
waltschaft und Ermittlungskommission schnell mal
geltenden Recht außer Kraft und geben diesbezüglich
Informationen an die Presse weiter!
Sichtlich hatte man in diesen Kreisen ein auffallend
großes Interesse daran, der „ZEIT“ die Information
zuzuspielen, nach den „Ermittler den Namen des 18-
Jährigen auf einer älteren internen Liste der Partei
gefunden haben“.
Die „ZEIT“ erfuhr auf ihre Anfrage hin, dass man es
selbst bei den „Rechten“ vom Dritten Weg weitaus
ernster mit dem Datenschutz nimmt als beim Blatt
und ihren staatlichen Informanten: „Ein Sprecher
der Partei Der Dritte Weg wollte auf Anfrage von
ZEIT ONLINE mit Verweis auf den Datenschutz
weder bestätigen noch dementieren, dass der mut-
maßliche Täter früher Mitglied der Partei gewesen
war“!
Das Einzige, was an dem Artikel der „ZEIT“ tatsäch-
lich interessant wäre, dass erfährt man natürlich in
dem Blatt nicht, nämlich wer von der 32-köpfigen
Ermittlungsgruppe „Botanik“ unter Leitung der
Staatsanwaltschaft Heidelberg solch ein auffallend
großes Intresse daran hat solche Details unmittelbar
an die Presse weiterzureichen! Auch der für sie zu –
ständige baden-württembergische Innenminister
Thomas Strobl (CDU), der noch vor Abschluss der
Untersuchungen die in solchen Fällen übliche Meld-
ung verbreiten ließ, dass der Täter psychisch-krank
gewesen, und dies noch während der „laufenden Er-
mittlung“ macht sich damit sehr verdächtig!
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen, warum
die beiden großen Rechtsstaat – und Demokratiebe-
wahrer, Bundesjustizminister Marco Buschmann
und Bundesinnenministerin Nancy Faeser in diesem
Fall nicht längst dringenden Handlungsbedarf sehen
oder gar handeln!

Ein Männlein steht im Walde

In der berühmt-berüchtigten „Die Zeit“ hatte gestern
Christian Vooren den Auftrag erhalten das tägliche
Herziehen über die Querdenker zu übernehmen.
Sichtlich herrschen in den sich nur selbst so nennen-
den „Qualitätsmedien“ ein erster Anflug von Panik,
dass trotz aller tendenziöser Berichterstattung die
Bewegung noch Zulauf erhält. Spätesten seit all die
niederen Kreaturen in den Redaktionslöchern den
Pfefferspreeeinsatz gegen eine Vierjährige für gut
befunden haben, liegt das Ansehen solcher Journa-
listen fast schon unter dem von Kinderschändern.
Auch wurden sie ihren Ruf im Volk als „Lügenpresse“
bzw. „Lückenpresse“ auch 2021 wieder vollends ge-
recht.
So liegen vor allem in den Redaktionen die Nerven
zunehmend blank. Deshalb hat Christian Vooren
nun ein paar Tipps für „entspanntes Streiten“ pa-
rat. Mit „entspannten Streiten“ meint Vooren eher
die tendenziöse Berichterstattung der „Qualitäts-
medien“ mit ihrem ständigen Herziehen über die
Impfgegner, bis hin zur offenen Hetze. Sie verbrei-
ten genau dass, was die linke Gesetzgebung dann
als „Hasskommentare“ oder gar „Hasskriminalität“
bezeichnet, wenn sie von Rechts kommt. Aber da
der linksversiffte Schmierlappen in den Schmier-
blättern ja durch die „journalistische Freiheit“ da-
vor geschützt, darf er weiter ganz ungestraft seine
Lügen und Halbwahrheiten verbreiten.
So wie Christian Vooren in der „Zeit“ eben lügt,
wenn er vom „Streiten“ redet. Zum Streiten ge-
hören nämlich immer zwei und in einer Zeitung
miteinander zu streiten, hieße ehrlich beide Sei-
ten zu Wort kommen zu lassen. Diese geschieht
in den „Qualitätsmedien“ nie, denn hier wird
stets nur aus der Sicht des Einen „berichtet“
und über die andere Seite nur negativ herge-
zogen. In welchem Blatt der „Qualitätsmedien“
kamen denn schon einmal die Gegner der Mi-
grationspolitik zu Wort oder wurden denen
„Gastbeiträge“ zugestanden? Es wurde immer
nur tendenziös aus Sicht der Asyl – und Migran-
tenlobby und der Migranten selbst berichtet!
Ebenso verhält es sich mit der Berichterstatt-
ung über die Proteste der Impfgegner!
Und Systemjournalist Vooren ist ein Meister
der Manipulation oder andersherum ein ge-
waltiger Stümper, wenn es um unabhängigen
und sachlich-objektiven Journalismus geht.
Hier nur eine Kostprobe aus seinem Mach-
werk: ,, Auch selbst ernannte Querdenker
werden weiter auf die Straße gehen, krude
Geschichten und Lügen verbreiten, die sie im
Internet aufgeschnappt haben, und an ihrer Seite
werden immer häufiger Rechtsextreme stehen.
Die Querdenker werden weniger, das kann man
jetzt schon beobachten“. Der objektiv-sachliche
Unterschied zum selbsternannten Qualitätsjour-
nalisten ist der, dass sich der Querdenker seine
Geschichten nicht erst durch selbsternannte „Fak-
tenchecker“ bestätigen lässt, um glaubwürdig zu
wirken. Auch würden Politiker, Systemlinge und
solche Journalisten wohl kaum solcher Panik ver-
fallen, wenn die Oppositionellen, trotz all deren
Warnungen von Polizei zusammengeprügelt, ver-
haftet und eingesperrt oder zu horrende Geld-
strafen verurteilt zu werden, immer mehr auf
die Straße gehen. Das Einzige was tatsächlich
weniger geworden, ist die Anzahl aus der „Zi-
vilgesellschaft“, die noch zu Gegendemos auf-
läuft!
Wenn die Impfgegner immer weniger werden,
warum ist Vooren, dann so verzweifelt? ( O-Ton:
,,Um daran nicht völlig zu verzweifeln …„ )
Schon folgt hier die nächste Fake news: ,, nicht
die letzten Energiereserven noch für Diskussionen
darüber zu verschwenden“! Wann und mit wem
hat Vooren denn in der „ZEIT“ eine Diskussion
geführt, d.h. auch Andersdenkende überhaupt
einmal zu Wort kommen lassen? Es gab nie
eine echte Diskussion, geschweige denn einen
ehrlichen Dialog!
Und ein geistiger Einzeller wie Vooren liefert
den Beweis gleich noch selbst mit: ,, Doch es gibt
kein Anrecht darauf, dass ihnen geantwortet wird,
und schon gar keines auf Zustimmung“.
Indirekt gibt Vooren es dann sogar offen zu, dass
er eher nicht irgendeine Mehrheit vertritt, sondern
im Gegenteil recht ziemlich verlassen darsteht:
“ Den Kontakt zur eigenen Schwester, zum Nach –
barn oder dem Kumpel aus Schulzeiten zu verlieren,
tut weh“. Wer möchte auch schon einen Verwandten
oder jemand zum Kumpel haben, ja noch nicht ein-
mal zum Nachbarn, den man sich nicht aussuchen
kann, wenn der solch einen Scheiß in einer noch
verschisseneren Zeitung sich zusammenschreibt?
Aber von Einsicht zeigt der Mann, der ohne Ver-
wandschaft und Freunde dar steht und von den
Nachbarn gemieden wird, immer noch nicht.
Schuld sind immer die anderen und die sind in
der Minderheit, selbst wenn man ganz alleine
darsteht: „Sie sind ein eher kleiner Haufen von
meist nur ein paar Hundert, die auf die Straße
gehen“. Nichts als Lügen bis zum Schluß, denn
es waren zuletzt mehrere Tausend auf den Stra-
ßen!
Und weil man es als Systemjournalist nie gelernt
hat einen echten Dialog zu führen oder einfach
schlichweg zu blöd für eine Diskussion ist, sind
für den Komplettversager auch hier nur die an-
deren schuld: “ Wer sich rassistisch, antisemitisch,
rechtsextrem oder wissenschaftsfeindlich äußert,
der verweigert von sich aus den Diskurs“! Da hält
man sich für so „hochgebildet“ und kann im ech-
ten Dialog keine zwei Sekunden gegen eine Putze
bestehen. Von daher erfindet man dann eben so
etwas, wie, dass die Putze „wissenschaftsfeindlich“
sei. Sichtlich hält Vooren auch sein Geschmiere
für eine „hochwissenschaftliche“ Arbeit!
In seiner Verzweiflung mutiert Vooren auch gleich
zum absoluten Nazi. Der Nazi liebt es ja wie sonst
nichts andere auszugrenzen: “ Ihn oder sie auszu-
grenzen, ist keine diktatorische Spaltung der Gesell-
schaft, sondern schlicht wehrhafte Demokratie„.
An für sich würde es nur ein Idiot mit dem Gehirn
einer zurückgebliebenen Muschel für „Demokratie“
halten, Minderheiten auszugrenzen! Aber hier ha-
ben wir den unumstößlichen Beweis, dass in jedem
Linken der Diktator wohnt, der nur ein klein wenig
Macht benötigt, um gleich wieder den Führer her-
aushängen zu lassen. Daher ist unter denen auch
die grüne Verbotspartei so etwas von beliebt!
Da wütet so ein kleines einsames Männchen in
der Redaktion: “ Eine Minderheit, die sehr laut
brüllt und die große Mehrheit damit einzuschüch-
tern versucht, bestimmt nicht, was richtig ist
Das rote Hagebuttenmännlein im Walde hat dort
auch auf einem Bein stehend das Wort „mütend“
vergraben, wie er stolz auf Twitter bekennt, und
wahrscheinlich sein Resthirn gleich mit!
Anders ist seine Verhaltensstörung nicht mehr zu
erklären. Gerade verlangt er noch jede Diskussion
zu verbieten, um dann die 180 Grad-Kehrtwende
zu vollziehen, und das Gegenteil zu behaupten:
“ Aber ob nun eine Impfpflicht oder eine Aus-
gangssperre die richtigen Mittel wären, die Pan-
demie zu beenden, darüber darf und muss man
sogar streiten“ Für wen hält Voorsen sich? Für
die Miniausgabe eines fünfjährigen Gottschalk,
der glaubt sich in einer Fernsehshow zu befin-
den, in der nur er die Fragen und Themen vor-
gibt? “ Was gerecht ist und was nicht, wer belas-
tet wird und wer auf Entlastung hoffen darf, wie
Gelder verteilt werden und welche Regeln gelten –
das ist originär politischer Diskurs und das muss
eine Gesellschaft immer wieder neu ausverhan-
deln“. In was für einer Welt lebt der eigentlich?
Als ob die Regierung bei eine ihrer Entscheid-
ungen je mit dem deutschen Volk verhandelt
hätte oder es wenigsten gefragt!
Dann liefert Vooren gleich einen weiteren Brül-
ler: „Bei der Gelegenheit lohnt sich auch eine
Selbstprüfung, ob man die eigenen Positionen
nicht manchmal doch etwas zu entschlossen
vertreten hat„. Vielleicht hätte Vooren an
der Stelle lieber noch einmal überdacht, ob
das Ausgrenzen Andersdenkender tatsächlich
auch nur ansatzweise etwas mit „Demokratie“
zu tun habe!
Und dann gibt der Mann, der eben noch so sehr
auf „wissenschaftliche Erkenntnisse“ gepocht,
zu: „Es ist okay nicht alles zu wissen“.
Nein Christian es ist nicht „okay“, dass man nur,
weil man von nichts ne Ahnung hat, einfach lügt.
Noch nicht einmal für solch Schmierblatt wie die
„ZEIT“ ist es okay!
Und wenn man gerade selbst Potenzstörungen,
äh eine Schreibblockade hat, ist es auch nicht
„okay“ Menschen die weitaus kreativer sind als
man selbst als blöde zu bezeichnen: “ Als Orien-
tierungshilfe gilt: Jemand, der einen YouTube-
oder Telegram-Kanal betreibt und diesen stünd-
lich mit vermeintlichen Fakten füttert, ist in der
Regel nicht cleverer und fachlich kompetenter
als all die Virologinnen, Ökonomen, Juristinnen
und Politikwissenschaftler da draußen“. Cleverer
als ein Phrasen dreschender Journalist sind die
aber schon! Derselbe denkt: “ Einfach froh sein,
dass die schlechte Phase überstanden ist“. Blöd
nur wenn eine schlechte Phase zuhaben bei einem
Journalisten zum Dauerzustand wird. Da hat man
Class Relotius drohend vor Augen. Wo der völlige
Realitätsverlust zu groß wird, da erschafft man
sich eben seine eigene Welt.
Und wenn man halt nicht geistig bei weitem so
clever wie der Oppositionelle, dann schreit der
Systemling nach Verbote oder dem starken
Mann: “ Ja, es braucht eine entschieden durch-
greifende Polizei“. Wen du geistig nicht besiegen
kannst, den knüppelst du eben körperlich nieder!
Nordkoreas oder Belarus Diktatoren wären hier
bestimmt stolz auf ihn!
Und mir geht an dieser Stelle nur noch das alte
Rätsellied von Hoffman von Fallersleben „Ein
Männlein steht im Walde“ mit der Zeile “ Das
Männlein dort auf einem Bein. Mit seinem roten
Mäntelein“ nicht mehr aus dem Kopf.

Hier der Original-Artikel:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-12/querdenker-umgang-diskussionen-tipps

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Kokot trifft Grochowski

In der „ZEIT“ hat Michael Kokot die undankbare Auf-
gabe den heutigen Artikel im Sinne der Asyl – und
Migrantenlobby zu schreiben.
So verfasst er dementsprechend einen Artikel über
den polnischen Unternehmer Władysław Grochowski.
Derselbe vollkommen unfähig sich um seine eigene
Frau und seine Kinder zu kümmern, hat sein Herz
für die Migranten an der polnischen Grenze zu Be-
larus entdeckt. Die möchte der Unternehmer gerne
nach Polen hereinholen.
In dem wie üblich stark tendenziösen „ZEIT“-Arti-
kel erfahren wir nicht, ob der Unternehmer auch
Verantwortung und die Mithaftung übernimmt,
wenn die von ihm ins Land geholten Migranten
in Polen Verbrechen begehen. Solch unangenehme
Fragen werden den Vertretern der Asyl – und Mi-
grantenlobby nie gestellt, schon weil man sie spä-
ter auf solche Aussagen hin festnageln könnte!
Nebenbei erfahren wir, dass Grochowski sein Geld
auch mit Arche-Hotels macht, in denen die von
ihm nach Polen geholten Migranten dann auch
gleich „Arbeit finden“. Ob Grochowski den dorti-
gen Angestellten faire Löhne zahlt, das erfahren
wir natürlich nicht. Es könnte also ebenso gut
sein, dass der Unternehmer auf diese Art und
Weise nur an billige Arbeitnehmer herankom-
men will, um so mit Hilfe der ausländischen
Arbeiter die einheimischen Löhne zu drücken!
Und bei 17 Hotels und 27 Restaurants kann
man schon eine Menge Migranten als billige
Arbeiter gebrauchen!
In Kokots Artikel liest sich dass dann so: ,, Gutes
Geld verdienen und mit seinem Vermögen über
die Stiftung gute Dinge tun, das ist Grochowskis
Konzept. „Wir helfen, normal zu leben“ lautet
das Motto der Stiftung – und selbst der PiS-Re-
gierung hat sie schon einmal geholfen: Vor eini-
gen Jahren brachte die Stiftung auf deren Bitten
sieben Geschwister aus der Ukraine nach Polen,
die nach dem Tod ihrer Eltern allein dastanden.
Sie leben bis heute in einer etwa 100 Quadratme-
ter großen Wohnung der Stiftung im Ort Łochów,
eine Autostunde von Warschau entfernt. Auch hier
gibt es ein Arche-Hotel, das Zugezogenen Arbeits-
plätze bietet„.
Ob, wie bei den NGOs der Asyl – und Migranten-
lobby üblich, dann auch Geld von der Regierung
an Grochowskis Stiftung geflossen ist, das erfah-
ren wir natürlich aus dem „ZEIT“-Artikel nicht.
Warum wohl nicht?
Dann wäre die hauseigene Lena Grochowsk-
Stiftung zugleich ein geeignetes Steuereinspar-
modell. Das wäre für die Asyl – und Migranten-
lobby nicht ungewöhnlich, deren unzählige Ver-
eine, Stiftungen, Organisationen und Projekte,
zugleich auch ihre Haupteinnahmequelle sind!
Wobei die „humanitäre Hilfe“, auf die sich auch
der Unternehmer Grochowski beruft, meist für
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby wie
eine Lizenz zum Gelddrucken sind. Durch sie
werden auch all die Schlepper und Schleuser
vom Mittelmeer, über die Balkan-Route bis
hin zur polnischen Grenze finanziert. Auch
hier wird das Schleusertum mit „humanitärer
Hilfe“ kaschiert!
Das in Polen eine Mehrheit so denkt wie der
Herr Grochowski ist eher unwahrscheinlich.
Von daher muss Michael Kokot hier in seinem
Artikel auch folgenden Kunstgriff anwenden:
„Ich glaube, sehr viele Polen denken ähnlich
wie ich“, sagt Grochowski im Restaurant eines
seiner Hotels in Warschau. Nach seinem Appell
habe er viel Zuspruch bekommen, von seinen
Mitarbeitenden, aber auch von anderen Unter-
nehmerinnen und Unternehmern“.
Sichtlich beruhte also der „Zuspruch“ auf die
Reihe von Mitarbeitern von Grochowski und
auf Unternehmer, die mit dem Einstellen von
Migranten die einheimischen Löhne drücken
wollen! Von einer breiten Unterstützung des
polnischen Volkes kann also keinerlei Rede
sein!
Wie um vom eigentlichen Thema schnell ge-
hörig abzulenken, folgt dann eine Anekdote,
wie sich der junge Herr Grochowski um den
Wehrdienst drückte.
Nachdem der feine Herr Grochowski im Inter-
view selbst zugibt seine Kinder und die Ehefrau
stark vernachlässigt zu haben, klingt es da eher
schon zynisch, wenn Kokot dann schreibt: ,, Die
Motivation für sein soziales Engagement zieht
Grochowski aus seiner Familiengeschichte – und
aus dem katholischen Glauben. „Anderen zu hel-
fen, das hat mir meine Mutter beigebracht“, sagt
er.“
Aber Michael Kokot hat nun einmal den Partei -,
äh Redaktions-, Auftrag die Geschichte des feinen
Herrn Władysław Grochowski ganz im Sinne der
Asyl – und Migrantenlobby schon zuschreiben. So
darf es niemanden verwundern, dass er am Ende
den streng katholischen Grochowski zu einen wah-
ren Heiligen erhebt.
Am Ende muss aber dann selbst Kokot eingestehen,
dass das einzig wirklich Interessante an Grochowski
dessen Schnauzbart ist: „Angesprochen auf die Be-
deutung des markanten Schnauzbartes winkt Gro-
chowski ab: Nein, der habe keine Bedeutung, nein,
er sei auch keine Familientradition: „Die Marketing-
Leute in meinem Unternehmen haben mir empfoh-
len, ihn wachsen zu lassen, damit ich besser erkenn-
bar bin.“
Ob dieselben „Marketing-Leute“ ihm auch empfoh-
len aus eben solch Gründen des Marketings sich für
Migranten einzusetzen, dass erfahren wir schon nicht
mehr.

Hier wir immer das Original:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/migration-willkommen-in-polen/ar-AASehdk?ocid=msedgdhp&pc=U531