Margarete Stokowski : In Handarbeit gegen Nazis masturbieren

Der ´´ SPIEGEL „ einst als Sturmgeschütz der
Demokratie gefeiert, bis irgendwann die Kanone
in all der tendenziösen Berichterstattung völlig
verschwunden und aus dem traurigen Überrest
eine schmutzige Gulaschkanone entstand, welche
zur Suppenküche der Armenspeisung von links –
extremistischer Antifa, Autonomen und dem
geistig auf dem Niveau eines Zehnjährigen zu –
rückgebliebenem Jakob Augstein als Spielplatz
für seine Indianerspiele mit Zündplätzchencolts
dient.
Die Kolumne jenes Blattes diente fortan einer
Schicht vollkommen talentbefreiter Möchtegern –
Autoren als Spielwiese, sozusagen als gender –
neutrale Toilette für allerlei geistigem Dünn –
schiß.
So musste sich zwangsläufig die Antifa-Autorin
Margarete Stokowski hierher verirren, welche
ihre geistige Notdurft schon in einschlägigen
Schmierblättern, wie ´´ taz „ und ´´ Die Zeit „
verrichtete, um nun im ´´ SPIEGEL „ abzu –
kacken. Von Haus aus mit einem starken Sil –
berblick gesegnet, welcher ihren Sichtbereich
stark einschränkt, darf sie im ´´ Sturzgeschiß
der Demografie „, dem ´´ SPIEGEL „,  nun
ihre geistige Notdurft über die AfD entleeren.
Zum Wahlerfolg der AfD mit 12,6 % fällt ihr
nur ein, dass ´´ wir 87,4 Prozent Antifaschis –
tinnen und Antifaschisten brauchen, die sich
mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel
um diejenigen kümmern „. Mit anderen Wor –
ten für einen AfD-Anhänger benötigt also ihre
Antifa 9 Antifaschisten, um überhaupt auch
nur ansatzweise befähigt zu sein, ein Argu –
ment der AfD widerlegen zu können. Klasse
statt Masse eben, was einen allerdings bei
geistigen Müllkübeln ala Stokowski nicht
verwundert. Was folgt, ist die in allen linken
Kreisen übliche spontane Darmentleerung
zwischen Nazis und Rassismus. Und da es
der Trulle so sehr an Argumenten mangelt,
dass sie an dieser Stelle ihre Kollegen ver –
linken muß, so will sie denn die AfD lieber
bekämpfen. Daneben suhlt sich die Marga –
rete Stokowski, auch geradezu szenetypisch,
wie eine Sau im Schlamm wohlgefällig in
der Rolle des ewigen Opfers, dass nunmehr
´´ eine rechte Fraktion aushalten müsse „. Auch
typisch links von ´´ Perspektiven „ zu faseln, die
´´ nicht auf Rassismus basieren, sondern auf funk –
tionierenden Modellen für die Zukunft „, ohne,
dass die Autorin auch nur ansatzweise in der Lage
wäre, solch eine Perspektive einmal näher aufzu –
führen. Das gibt all ihre ´´ Antifa-Arbeit „ nicht
ansatzweise her. Ihr Fazit : ´´ Man muss ihnen auf
die Nerven gehen – und neue Allianzen schmieden „.
Mit wem sie Allianzen schließen will, lässt sie da
lieber offen, aber ihre ´´ Freunde „ umfassen neben
gewalttätiger Antifa, vom schwarzen Drogendealer
über den nordafrikanischen Antänzer alles, was nur
´´ Rechte „ bekämpft. ´´ Antifa bleibt Handarbeit
und Margarete Stokowski die Meisterin aller links –
extremistischen mastubierenden Selbstbefriedigung.
Und dabei bloß nicht vergessen, immer eine Arm –
lämge Abstand zu den wirklichen Problemen im
Land zu halten !

 

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Die Lehre aus Rostock-Lichtenhagen : DIXIs für Alle !

In der ´´ ZEIT „ bemüht sich der sichtlich völlig
talentbefreite Christoph Butterwegge in der üblichen
Verkrampftheit und mit viel leeren Worthülsen die
Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen zu erklären.
Im besten Karl Eduard von Schnitzler-Stil legt denn
Butterwegge auch gleich voll los als gelte es denn
den ´´ Schwarzen Kanal „ wiederzubeleben.
Sogleich trumpt er auf mit ´´ rassistisch gesinnte
Anwohner „ und seinem Lieblingsthema ´´ Rechts –
extremisten „. Gemäß seines ihm innewohnenden
Propagandastils, bedauert es Butterwegge fast, dass
niemand getötet wurde : ´´ Zwar wurde niemand
getötet, aber eine Gruppe von Migranten wurde in
Todesangst versetzt „.
Ausgestattet mit der Fantasie einer Schneekugel
und latentem unterschwelligem Hass auf alle Ost –
deutschen, müssen es denn bei ihm auch unbedingt
´´ westdeutsche Journalisten „ sein, welche diese
Todesangst hatten mit ausstehen müssen.
Das Ganze würzt man dann noch mit ein wenig
Verschwörungstheorie : ´´ Schon zuvor hatten sich
viele politisch Verantwortliche skandalös verhalten.
So, dass Beobachter von heimlicher Komplizenschaft
mit den Ausländerfeinden sprachen: Roma mussten
vor der hoffnungslos überfüllten Asylunterkunft cam –
pieren und ihre Notdurft verrichten „. Sichtlich ist
Butterwegge für jeden Scheiß zu haben. Vielleicht
hat er auch nur einmal zu viel den Werner-Trickfilm
gesehen, dass nun die Umgebung zuscheißende Roma
Teil einer gigantischen Verschwörung der politischen
Eliten geworden. Dann wäre es um so bedenklicher,
da kein einziger Rostocker Grüner, Linker oder Ro –
ter, ja noch nicht einmal die anderen Migranten selbst
den Roma ihr heimisches WC zur Verfügung stellten.
In der Tat wittert Butterwegge da, eine im wahrsten
Sinne des Wortes braune Verschwörung !
Dementsprechend fantasiert Butterwegge auch, was
ohne diese Scheiße abgelaufen wäre : ´´ Ohne dieses
Fanal hätten sich die ostdeutschen Skinheads nicht so
schnell radikalisiert, hätte sich die Kameradschafts –
szene vielleicht gar nicht etabliert. Die Kader des
Thüringer Heimatschutzes wären möglicherweise
nicht zu Rechtsterroristen geworden „.
Beängstigte ´´ ZEIT„-Leser werden es sich an dieser
Stelle bestimmt fragen, was wohl geschehen wäre,
wenn 450 sich illegal in Deutschland aufhaltende
Roma sich vor dem ´´ZEIT„-Verlagsgebäude auf –
gehalten und die Redaktionsräume für ihre Notdurft
mißbraucht. Wie viel Scheiße wäre da wohl gedruckt
worden !
Und tatsächlich hatte die Roma-Notdurft-Affäre so –
gar Erfolg : Echte Asylanten bekamen nur noch ech –
tes Asyl, will heißen, dass was sie wirklich zum Le –
ben brauchten, für Butterwegge natürlich ein schier
unfassbarer Skandal.
Natürlich muß Rostock-Lichtenhagen für die Propa –
ganda des immerwährenden Kampf gegen Rechts
herhalten, schon weil man, und das nicht nur bei
der ´´ ZEIT „ , nichts Anderes mehr hat : ´´ Da –
raus müssen wir die richtigen Lehren ziehen. Ras –
sistischen Ressentiments und rechten Parolen wie
„Ausländer raus!“ oder „Deutschland den Deutschen!“
nachzugeben, ist das falsche Signal. Es bestärkt die
Neonazis und ruft Nachahmungstäter auf den Plan.
Ordnungskräfte, Polizei und Geheimdienste dürfen
nicht wegschauen, wenn sich gewaltbereite Rechts –
extremisten zusammenrotten, sondern müssen ein –
greifen, bevor diese angreifen „. Sichtlich hat da
Butterwegge eine wichtige Erkenntnis vollkommen
übersehen, und das, obwohl es doch der Auslöser
für die Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen gewe –
sen ! Die eigentliche Lehre müsste doch sein, dass
man allen Asylanten, Flüchtlingen und Wirtschafts –
migranten immer genügend Dixis zur Verfügung
stellt, bevor die Scheiße überschwappt !

NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?

Die ZEIT ist abgelaufen für linke Schmierfinken

Nach den fürchterlichen Denunziationen und
Lügen des linken Journalisten Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel, kann noch nicht einmal
ein Blatt, wie ´´ Die Zeit „ solch ein Subjekt
mehr halten. Kohlhubers Vorgehen, das nun
wo dessen Ausmaße bekannt geworden, er –
innern viele Deutsche an die schlimmsten
Zeiten unter Diktaturen. Ein Kerl wie Sören
Kohlhuber hätte in der Gestapo ebenso wie
unter der Stasi, deren Methoden er im Netz
angewandt, bestimmt große Karriere machen
können. Doch mit dieser Karriere ist es nun
erst einmal vorbei :´´ Die ZEIT „ versuchte
zu retten, was noch zu retten war und distan –
zierte sich vom Denunzianten Kohlhuber !
In einer Stellungsnahme dazu heißt es u. a. :
´´ Beide ehrenamtlichen Autoren waren wäh –
rend G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders
aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle
gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die
Verharmlosung oder Rechtfertigung von Ge –
walt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Stör –
ungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit
beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusam –
menarbeiten „.
Anders als Kohlhubers Wesen denunzierte
die ZEIT nicht den Namen des zweiten Au –
toren in der Öffentlichkeit !
Sören Kohlhuber selbst, der weder Scham
noch Grenzen kennt, zeigt nicht nur keiner –
lei Einsicht oder gar Reue, sondern setzte
noch zu der offenen Lüge an, dass Rechte
nunmehr eine Kampagne gegen ihn ange –
setzt.
Bei dem zweiten, bei der ´´ ZEIT „ nicht
namentlich genannten Autor könnte es sich
um Michael Bonvalot handeln. Díeses linke
Subjekt verharmloste auf Twitter die Plünder –
ungen von Geschäften u.a. mit dem Twitter –
kommentar ´´ Rewe am Schulterblatt wurde von
Demonstrantinnen geöffnet. Lebensmittel wer –
den verteilt „.
Pikant; und wie man selbst bei der ´´ FAZ „ nicht
umhin kam, es genüsslich zu erwähnen : ´´ Der
Störungsmelder wird unter anderem vom Justiz –
ministerium unter Heiko Maas persönlich gefördert
und mitfinanziert. Maas liess sich zu seinem Engage –
ment zitieren: „Wir müssen dafür sorgen, das Hetzer
und Brandstifter das gesellschaftliche Klima nicht
vergiften“.
Hier offenbart sich allerdings zugleich auch, was
für widerwärtige Subjekte die Medien und Heiko
Maas für ihren Kampf gegen Rechts, – oder muß
man hier schon sagen gegen das Recht -, anstellt !
Bei der ´´ FAZ „ ließ man es sich auch nicht
nehmen, einen anderen ewig gestrigen linken
Hetzer, nämlich Jakob Augstein mit in der Liste
aufzuführen. Dieses Subjekt, dass schon die Mäd –
chen und Frauen als Opfer in der Silvesternacht
von Köln auf ordinärste Art verhöhnt und nun
die Gewalt auf dem G20 glorifizierte mit den
Worten ´´ Der Preis muss so in die Höhe getrieben
werden, dass niemand eine solche Konferenz aus –
richten will „.
Sichtlich sollte man durch Boykott den SPIEGEL
& Co die Unkosten so sehr in die Höhe treiben,
dass niemand mehr einen Augstein als Autor will
oder wagt !
Subjekte, wie die oben genannten, sorgen dafür,
das linker Journalismus einfach nur noch uner –
träglich widerwärtig ist ! Sie sind nicht nur
eine Schande für ihre Zunft, sondern bringen
die Medien gehörig in Verruf. Der Begriff der
´´ Lügenpresse „ kam erst auf, nach der mehr
als tendenziösen Berichterstattung genau solcher
Elemente.

G20-Gipfel in Hamburg : Endlich interessiert sich nicht nur die Polizei für die ´´Rote Flora„

In der ´´ ZEIT „ hätschelt Annabel Trautwein ihre
geliebten Hamburger Autonomen. Sichtlich haben
zum G20-Gipfel deren Obergurus in der ´´ Roten
Flora „ Hochsaison und geben großzügig Inter –
views an die üblichen dümmlichen Vertreter der
´´ Qualitätsmedien „. Nun prescht die Trautwein
beim Beweihräuchern der Autonomen vor.
Gleich drei böse Ermittlerinnen des Hamburger
Kriminalamtes haben deren ´´ Aktivisten „ ent –
tarnt. ( Kein Wunder : Linke und Stasimethoden,
das passt wie die Faust aufs Auge und natürlich
enttarnte die stasimäßig organisierte Schnüffel –
truppen daher die Polizisten sofort ). Das Aus –
spionieren wird heute gerne ´´ recherchieren
bei denen genannt ( Ähnlichkeiten mit bestimmt –
ten Zeitungen sind rein zufällig ). Natürlich
gehört auch die Denunziation als Mutter jedes
wahren Linken mit dazu und so brachten die
Aktivisten der ´´ Roten Flora „ schnell mal
Plakate mit den Klarnamen von verdeckten
Ermittlern an. Das solch Denunziationen die
verdeckten Ermittler schnell bei ihrer Arbeit
in Lebensgefahr bringen können, nahmen die
Gewohnheitskriminellen aus der ´´ Roten Flo –
ra „ billigend in Kauf. Menschenrechte gelten
solch Linken ohnehin nur, wenn es um die
eigenen Rechte geht !
In der ´´ ZEIT „ darf nun einer dieser Krimi –
nellen, wahrscheinlich weil wie sein Name es
schon vermuten läßt, Andreas Blechschmidt,
nur Blech redet, sich mit intimen Details da –
zu groß tun. Das nennt der schlaffe Sack dann
´´ sportlich „. Und der brüstet sich noch weiter
´´ Wir gehen heute davon aus, dass die Flora
28 Jahre lang ohne größere Lücken von ver –
deckten Ermittlern infiltriert gewesen ist „.
Das sind 28 Jahre Untätigkeit im sozialdemo –
kratisch geführtem Senat ! Man möchte sich
garnicht die Höhe der Summe des Schadens
ausrechnen, den Autonome in Hamburg in
diesen 28 Jahren mit ihrer ´´ Protestkultur „
angerichtet ! Aber das ist zugleich auch ein
weiterer Beweis wie sehr die SPD Antifa
und Autonome und deren Straftaten deckt.
Das ist Frau Trautwein bestimmt nicht auf –
gegangen. Ach ja die ´´ ZEIT „ ist ja, – na –
türlich rein zufällig -, so ein sozialdemokrat –
isches Blatt, da verschweigt man gerne und
verklärt die ´´ Rote Flora „-Aktivisten lieber
zu Opfern der Willkür des Polizeistaates !
An wie vielen Randalen Andreas Blechschmidt
mit beteiligt, das verrät man uns in der ´´ZEIT „
natürlich nicht.
Andere Blätter wollen zum G20-Gipfel auch ihren
Anteil an der ´´ Roten Flora „. Wer nicht allzu weit
links steht, bekommt aber höchstens deren Anwalt
Andreas Beuth vor das Mikrofon. Auch der hört
sich nämlich gerne selbst reden und nebenbei
bietet ihm das kriminelle Umfeld der ´´ Roten
Flora „ reichlich Kundschaft. Für Beuth ist
die ´´ Rote Flora „ sozusagen Geschäftsmodel
und das verteidigt man doch gerne.
Auf welchem Niveau derzeit die G20-Gegner
agieren, verrät deren ´´ Safetycard „, die im
Comicstil gehalten, wohl weil es der gemeine
Berufsdemonstrant nicht so mit dem Lesen
hat. Für unserer MNMM deutet darauf sogar
ein durchgestrichenes Messer an, dasselbe
nicht mit zubringen. Sonst könnte womög –
lich noch jemand versucht sein, den Zusam –
menhang zwischen zunehmenden Messer –
attacken und Linker Szene herzustellen. Da
wächst zusammen, was zusammengehört !

Das Zeitungsbild der ´´ZEIT „ ist immer noch Schwarz/Weiß

In der ´´ ZEIT „ schwelgt man geradezu in einem
latenten Weißenhass. Was für eine Schlagzeile :
´´ US-Polizisten erschießen schwangere Afro –
amerikanerin „. Was mit dem Artikel bezweckt,
liefert das Blatt auch gleich mit : ´´ Der Vorfall
rückt die Diskussion in den USA über Gewalt
gegen Schwarze durch weiße Polizisten erneut
in den Fokus „. Als hätte bei der ´´ ZEIT „ je –
mals was anderes im Fokus gestanden !
In gewohnt tendenziöser Berichterstattung er –
fährt der Leser natürlich nie, wie viele Weiße
denn in den USA von schwarzen Polizisten
erschossen oder wie viele Polizisten in Aus –
übung ihres Dienstes von Schwarzen erschos –
sen, weil darauf ja nicht der ´´ Fokus „ aus –
gerichtet ist ! Der soll nämlich Hass auf die
Weißen schüren und im Grunde genommen
tut die ´´ ZEIT „ genau dass, was sie den so –
genannten Rechten immer vorwirft, nämlich
eine völlig einseitige Berichterstattung zu be –
treiben. Wenn umgekehrt Schwarze in den
USA, und nicht nur dort, Weiße töten, dann
findet der Begriff ´´ Rassismus „ dabei nie
Anwendung. Warum wohl nicht ?

Anna Prizkau : Mit Kippe und Weinglas in der Hand gegen IS und Nazis

Anna Prizkau wirkt auf ihrem Facebook-Profilbild ganz
wie eine bitterböse ironische Karikartur des schwer
krebskranken Malboro-Mann, – leider schreibt sie
auch so !
Man lese sie nur einmal in der ´´ ZEIT „ : ´´ Maja hat
gegen den IS gekämpft. Sie sitzt im Raucherraum eines
Berlin-Mitte-Restaurants, zieht wie verhungert an der
Zigarette, und während sie den Rauch aus Brust und
Lippen drückt, leuchtet auf ihrem Telefon ihr letzter
Einsatzort im Kampf gegen den Terror „ Auch in der
´´ FAZ „ ist die Zigarette der Aufhänger der Story :
´´ Weil Deutschland schwul ist“, Agatha und drückt den
Zigarettenrauch aus ihren rosa farbenen Glosslippen „
oder
´´ Sie raucht Slimlines vor einer Kirche in Berlin „.
Das klingt mehr nach dem schwülstigen Stil der Romane
aus Urgroßmutters Zeiten. Aber gerade solche nebensäch –
lichen Personenbeschreibungen prägen den Stil der Anna
Prizkau, der sichtlich der Blick für das Wesentliche fehlt.
Allzu leicht kommt dem Leser zuweilen der Verdacht,
dass die Autorin in einer Art von Rausch ihre Beiträge
verfasst. Sätze wie ´´ … ich denke an ein anderes Weiter,
und vielleicht doch ans selbe, und bestelle noch mehr
Wein
oder ´´ Zu Hause wieder Wein, nur noch ein
Glas, ein einsames, während Politiker durchs Fern –
sehen laufen `,
wirken da fast schon wie eine Bestätig –
ung dessen. Was ist nur los mit dieser Frau ?
Ihr Beitrag in der ´´ ZEIT „, in welchem sie den IS mit
dem deutschen Nationalsozialismus gleichsetzt, gerät
schon nach wenigen Zeilen zum reinen Besäufnis.
´´ Weiter trinken, weiter ausgehen !
schreibt die
Prizkau fett eine Absatzüberschrift, und befeuert das
Ganze noch mit Sätzen wie . ´´ „Sie wollen unsere Art
zu leben töten, die Terroristen des IS, deshalb müssen
wir unsere Art zu leben feiern und zwar jetzt mehr denn
je“, sagten fremde Menschen mit Champagnergläsern
einander, und im Kopf nickte ich dazu. Ausgehen war
meine Antwort auf den Terror
als wäre der Kampf
gegen den IS nur ein einziges großes Besäufnis. Zu –
mindest für die Prizkau !
Derart im Suff, äh im Stil, geht es dann auch weiter :
´´ So wie drei Tage nach den Morden von Paris, mit
Austern und Champagner im Kaufhaus Lafayette, es
war gerade „Austernwoche“ „.

Auch in der ´´ FAZ „ solch seltsame Anspielungen, wie :
´´ Wie eine Bierdose, die gerade geöffnet wird, zischt
jetzt der Saal „.
Langsam habe ich nun tatsächlich ganz den Eindruck,
dass dieser Artikel tatsächlich im Suff verfasst, oder
warum der Satz ´´ Und dieser Kopf wird morgen
schmerzen, denke ich jetzt, trinke deshalb ein Glas
Wasser und schaue durch das Internet „.
Was nun
diese Besäufnisbeschreibung mit dem Dritten Reich
und den IS zu tun hat, weiß die Prizkau in diesem
Augenblick ohnehin nicht mehr und die Redaktion
der ´´ ZEIT „, welche diesen Artikel so durchge –
wunken, wusste das bestimmt auch nicht zu sagen.
Aber dann erfahren wir es doch noch : Im TV lief
eine Doku über das Dritte Reich und irgendwie
vermengte dann die Autorin das nach dem einen
oder gar anderem Glas Wein mit dem IS, so dass
dieser Artikel zustande kam.
Was uns zugleich zum einen bestätigt und zum
anderen ungeahnte Einblicke gibt, wie bei der
´´ ZEIT „ recherchiert und die Artikel entstehen.
Das erklärt so Einiges !

Den fraglichen ZEIT-Artikel findet man hier :
http://www.zeit.de/kultur/2016-03/totalitarismus-bekaempfen-islamismus-nationalsozialismus-frauenbild-propaganda

Anderer Artikel zu Anna PRIZKAU  :
https://deprivers.wordpress.com/2016/08/12/faz-anna-prizkau-trifft-die-anderen-linken-und-outet-sich-als-rassistin-dabei/