Jamal Naser Mahmodi aller letzter Auftritt als dringend benötigte afghanische Fachkraft in Deutschland !

In den dafür schon bekannten Schmierblättern
in Deutschland, wird immer noch der Selbst –
mord des kriminelle Afghanen Jamal Naser
Mahmodi im Interesse der Asylantenlobby
instrumentalisiert.
Niemand zwang dieses Subjekt, das in Deutsch –
land das Merkelsche Rund-um-sorglos-Paket in
Anspruch nahm, also reichlich alimentiert wurde,
zum Dank dafür in seinem Gastland Straftaten
zu begehen ! Genau das nämlich, hatte seine
Abschiebung zur Folge!
Genau das sollte man Khowja Serajuddin, dem
Vater des Selbstmörders auch sagen. Der näm –
lich macht es sich ziemlich einfach und gibt in
den Medien einfach Deutschland die Schuld
am Tod seines Sohnes !
Ganz davon abgesehen, daß der Umstand, das
Medienvertreter sichtlich vollkommen ohne
Probleme zu Khowja Serajuddin vordringen
können, um ihn zu interviewen; für Afghanis –
tan als sicheres Rückkehrland zu werten ist.
Daneben ist die Aussage des Vaters : ´´ Wir
haben Deutschland unseren Jamal geschickt,
Deutschland gab uns unseren Sohn tot zurück „;
mehr als fraglich.
Wozu schickte er Deutschland seinen Sohn ?
Damit der dort Verbrechen begeht und den
Lebensunterhalt der Familie mit finanziert ?
Abgesehen davon, daß Jamal Naser Mahmodi
nicht in Deutschland, sondern in seiner Hei –
mat Afghanistan starb!
Im ´´SPIEGEL„ liest es sich so : ´´ Dann be –
richtete der Sprecher im Fernsehen, der junge
Mann sei gerade erst aus Deutschland ab –
geschoben worden. Serajuddin bekam es
mit der Angst zu tun, die Angaben passten
genau auf seinen Sohn „. Richtig ! In den
Nachrichten wurde zuerst nicht der Name
des Toten genannt. Sondern das ein wegen
in Deutschland begangener Straftaten abge –
schobenen Afghane Selbstmord begangen
habe! Und in der Beschreibung des Straf –
täters erkannte der Vater sogleich seinen
Sohn. Was die Frage aufwirft, was Khowja
Serajuddin von den Straftaten, welche sein
Sohn in Deutschland begangen, gewusst
hat. Wollte der Sohn etwa deshalb nicht
zu seiner Familie zurück und zog ein Hotel –
zimmer in Kabul vor ? Auf jedem Fall ver –
mied der Tote jeglichen Kontakt zu seiner
Familie.
Sichtlich weil er seine Familie schwer ent –
täuscht hatte, denn immerhin hat dieselbe
ihr gesamtes Geld den Schleusern gegeben,
welche Jamal Naser Mahmodi über die Tür –
kei nach Deutschland brachten. ´´ Natürlich
setzte die Familie auch darauf, dass Jamal
später einmal das Geld für die lange Reise
zurückzahlen könnte „ wie es der ´´SPIEGEL„
so schön bemerkt.
Allerdings war Jamal Naser Mahmodi ein
typischer Taugenichts, und so erfahren wir
nunmehr auch den wahren Grund für sei –
nen Selbstmord : ´´ Per Facebook und Whats
App berichtete Jamal von angeblichen Jobs,
mal von einer Pizzeria, die er eröffnet habe,
dann von einem Taxi-Job, später sogar von
einer angeblichen Heirat mit einer Deutschen.
Immer wieder schickte er Bilder von sich in
die Heimat. Viele der Geschichten waren er –
logen „!
Ja, Jamal Naser Mahmodi entpuppte sich nicht
als ´´ dringend benötigte Fachkraft „ in Deutsch –
land, sondern eher als der übliche Taugenichts
oder schwarzes Schaf der Familie!
Wie im Leben solch eines Taugenichts üblich,
geriet er in Deutschland rasch mit dem Gesetz
in Konflikt und versuchte seinen westlichen
Lebensstil mit Diebstählen zu beschreiten,
das ihm die üppige Alimentierung durch den
deutsche Merkel-Staat durchaus erlaubte,
sein Geld für Drogen auszugeben!
Die afghanische Fachkraft ließ in Deutsch –
land nichts aus, was Asylanten hier so be –
liebt macht : Von Schwarzfahren, über Dieb –
stähle, hin zu Drogenkonsum, gefährlicher
Körperverletzung bis zum Raubüberfall !
Ganz in der primitiven Denkweise, die solch
kriminellen Subjekten inne wohnt, empfand
Jamal Naser Mahmodi seine Abschiebung
als ´´ persönliche Niederlage „, die er nur
dem bösen Horst Seehofer zu verdanken
hat. Auch sein Vater findet, das er viel zu
streng mit seinem Sohn gewesen, aber es
doch viel praktischer sei, einfach dem
Seehofer, den er nur aus dem Fernsehen
kennt, die Schuld am Tode seines Sohnes
zu geben.
Nun machen im fernen Deutschland genau
die Parteien die solch dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland bedürfen, sich
den Selbstmord von Jamal Naser Mahmodi
zu Nutze, in ihrer Schmuzkampagne gegen
die Abschiebungspolitik von Horst Seehofer.
Jamal Naser hat nun als ´´ 69 Afghane zu
Seehofers 69. Geburtstag „ seinen letzten
Auftritt als Fachkraft, von der Sorte, wie
sie Grüne, Linke und Sozis, gerne noch
mehr in Deutschland gesehen !

Sachsens Innenminister Markus Uhlig – Von Linken bis zur Unfähigkeit ausgebremst

Das sächsische Innenminister Markus Uhlig ( CDU )
ist bekannt dafür, dass er sich schwer tut damit seinen
Job zu machen, und das selbst dann, wenn er persönlich
angegriffen wird ! Und wenn er sich in all seiner körper –
lichen und ideologisch politisch-korrekten Erschlaffung
doch einmal hochkommt, um etwas zu bewirken, dann
wird er von den Linken gnadenlos ausgebremst dabei.
So geschehen, etwa am 28. August 2015 im sächsischen
Heidenau als ein gewalttätiger Antifa-Krawallmob, auf –
gehetzt durch den damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel,
mit seiner Pack-Rede, ihn aus Heidenau verjagte, unter –
nahm der Innerminister dass, was er immer unternimmt,
nämlich so gut wie nichts. Außer dem eiligen Erlaß eines
in großen Teilen verfassungswidrigen Versammlungsver –
bot tat er nichts. Aber was hätte der Zivilcourage-Preis –
träger denn auch machen sollen ? Etwa die Rädelsführer
in Heidenau verhaften, zu denen neben Sigmar Gabriel
auch der Grüne Chem Özdemir gehörte ?
Auch gegen die linksextremistische Szene in Leipzig ist
er machtlos. Diese wird von der Linkspartei geschützt
und die SPD, welche den Oberbürgermeister stellt, die
schaut weg. So wurde Uhlig direkt von der Landtagsab –
geordneten Juliane Nagel, Mitglied der Fraktion DIE
LINKE im Sächsischen Landtag, angegriffen als er
die Finanzierung von Linksextremisten in Leipzig zu
beschneiden suchte, und dieselbe forderte ihn auf die
´´ Schlammschlacht auf Basis von Vorurteilen gegen
linke politische Akteure, die die Politik auch des Frei –
staats oft kritisiert haben „. Nachdem die Linksex –
tremisten über 20 mal Polizeireviere angegriffen,
nannte die Linke Juliane Nagel dass : ´´ Ich möchte
Herrn Ulbig darauf hinweisen, dass gerade erst ein
führender Leipziger FDP-Politiker öffentlich das
vom Minister schwer attackierte „Conne Island“ in
Schutz genommen hat und zu ähnlichen Angriffen
von Ulbigs lokalen CDU-Parteifreunden sagt, dies
sei eine „Erdoğanisierung“ der Politik „. Gut zu
wissen, dass außer Roten, Grünen und Linken sich
noch andere Parteien dem Schutz von Linksextre –
misten in Leipzig angenommen haben ! Uhlig hielt
sich nunmehr an das linke Protektorat über Leipzigs
Linksextremisten und gewährte denen fortan Narren –
freiheit.
Die Hinausbeförderung aus Heidenau, durch eben
diese Antifa trug dazu bei, das Uhlig, Mitglied bei
den ´´ Mayors for peace „, fortan Frieden mit den
Linksextremisten suchte, was auch deren Rassismus –
bekämpfungs-Ideologie mit einschloß, nämlich nichts
über Ausländerkriminalität nach außen dringen zu
lassen.
Wenn man Null und Null zusammenzählt, kommt so
unterm Strich nicht viel heraus. Dementsprechend ver –
weigert es Uhlig auch gerne Auskunft über die von ihm
geleistete Arbeit zu geben. Das hält er für ´´ unzumut –
bar „. So geschehen als die AfD von ihm wissen wollte,
in welchen sächsischen Asylbewerberheimen es zwischen
Juli und Oktober 2016 welche Vorkommnisse gab. Inhalt –
lich ging es dabei u.a. um Polizei- und Rettungsdienstein –
sätze, Drogenmissbrauch, Waffenfunde und Gewaltstraf –
taten. Außerdem wollte der Abgeordnete wissen, wieviel
Abgänge es aus den Heimen gab.
Man muß zur Rechtfertigung Uhlig sagen, dass derselbe
sich im Dezember 2016 noch bemühte und Zahlen über
die Straftaten von Ausländern vorlegte. Danach ermittel –
ten von Januar bis September sächsische Behörden 7579
Zuwanderer als Straftäter. Insgesamt begingen Zuwanderer
14.043 Straftaten in Sachsen, darunter 169 Sexual-Straf –
taten, sowie 5.288 mal Raub – und Diebstähle !
Angesichts solcher Zahlen kann man es verstehen, dass
es Uhlig nun für ´´ unzumutbar „ hält, weiter ins Detail
zu gehen, ganz in dem Wissen, das ausschließlich seine
Merkel-Partei dafür die Verantwortung trägt.

Leipziger Allerlei 2016

Im ´´ SPIEGEL „ versuchten Laura Backes und Max Holscher es
zu ergründen, warum Leipziger Linke ein Integrationsprojekt
stoppten. Die ebenso absurde wie weltfremde Idee des linken
Kulturzentrums Conne Island war es Flüchtlinge durch Feiern
zu integrieren. Na ja mit Arbeit ging wohl nicht, da arbeiten
den Linken nicht so liegt ! Aber halt das Abfeiern, wobei die
an linke Feiern nicht so gewohnten Flüchtlinge nicht so recht
mit spielen wollten. Dieselben haben, wie sie es aus Frei – und
Schwimmbädern her gewohnt, mit den linken Frauen feiern
wollen und wie üblich Tanzen mit Antanzen verwechselt.
Das wiederum brachte die Leipziger Linken sehr in Stottern,
denn wie soll man über etwas sprechen, daß einem die polit –
ische Korrektheit versagt und es offen auszusprechen, leicht
mit Rassismus – und Fremdenfeindlichkeitsvorwürfen enden
kann.
Natürlich hätte sich das Autorenteam Backes & Holscher es
sich auch fragen können, warum man mitten in der linken
Hochburg Connewitz unter all den friedliebenden Linken
und Flüchtlinge, also an so einem Ort ´´ ohne sexistische,
homophobe, rassistische oder andere Ausgrenzungen „
die Linke eine Security benötigen. Aber derlei Fragen
stellt man sich im ´´ SPIEGEL „ nicht. Schließlich will ja
das Autorenteam seinen Lesern nicht zu intime Einblicke
in das linke Milieu geben. Aber man bekommt dieselben
auch da, wo die Autoren Tanja Rußack zu Wort kommen
lassen, die Geschäftsführerin des Kulturzentrums Conne
Island ist. Bezeichnender Weise lautete deren vielsagendes
Motto eines Erklärungsversuch ´´ Ein Schritt vor, zwei zurück „!
Niemand will offen zugeben, das linke Integration kläglich
gescheitert ist. Erste Einsicht bei Rußack : ´´ Wir wissen aus
Gesprächen, dass andere linke Klubs in einer ähnlichen
Lage sind, aber keiner will darüber reden „. Wegsehen
und Verschweigen ist auch eine linke Strategie. Offen
Probleme ansprechen ? Das will man im ´´ SPIEGEL „
natürlich nicht und so endet an dieser Stelle der Arti –
kel ganz abrupt.

Siehe dazu auch :
https://deprivers.wordpress.com/2015/12/12/leipziger-allerlei-chronologie-eines-jahres/

https://deprivers.wordpress.com/2016/07/07/leipziger-allerlei-nachtrag/

Verbrechen in Deutschland

Zu Jahresbeginn noch hatte das politische Etablisment in
Deutschland frech ´´ schonungslose Offenheit „ gegenüber
den Verbrechen von Ausländern im Lande ihrem Volke ver –
sprochen oder sollte man besser sagen vorgelogen ?
Denn nichts lag den Politikern ferner als dem Volk genaue
Zahlen zu präsentieren. Schon im Vorjahr 2015 wurden wir
in dieser Hinsicht nur belogen. Fast ein dreiviertel Jahr hieß
es, daß die ´´ Kriminalität nicht angestiegen sei „ und ´´ das
Ausländer nicht mehr Verbrechen begangen „, bis es dann
im November 2015 Innenminister de Maiziere in gewohnter
Unfähigkeit zugab, daß seinem Ministerium noch gar keine
genauen Zahlen vorlägen und man noch am Sammeln sei.
Der Innenminister versprach damals die nun erst ermittel –
ten Zahlen vorzulegen. Darauf jedoch wartete das Volk ver –
gebens. Statt genauer Zahlen und Fakten kam dann aus dem
Innenministerium nur die übliche Aussage, das ´´ Ausländer
auch nicht mehr Verbrechen begehen, wie Deutsche „.
Und obwohl nun 2016 endlich Zahlen vorliegen, schoben
die zuständigen Politiker sie lieber weiter vor sich her und
so sollten die aktuellen Zahlen ´´ erst im Mai „ veröffentlicht
werden und man tut so als sei man immer noch schwer mit
dem Auswerten von Fakten beschäftigt. Daneben läuft zu –
gleich die übliche verlogene Beschwichtigungsmasche ab,
etwa, wenn frech behauptet, das über die Hälfte aller Wohn –
ungseinbrüche von Deutschen begangen worden, obwohl der
überwiegende Teil von Wohnungseinbrüchen noch nicht ein –
mal aufgeklärt worden !
Dieses Vorgehen zeigt es zugleich auch mehr als deutlich auf,
wie bei den doch angeblich so demokratischen Politikern die
Offenheit gegenüber ihrem Volk aussieht ! In Wahrheit herrscht
nämlich alles andere als Offenheit und neben dem Herunter –
spielen und Verschleiern von Ausländerkriminalität, will man
vor allem von der vollkommenen Unfähigkeit des Juztiz – wie
auch des Innenministers ablenken ! Und dafür ist die Regierung
Merkel auch weiterhin bereit die Sicherheit seines Volkes aufs
Spiel zu setzen. Denn dieselbe Regierung, welche nun bei den
Flüchtlingen die Milliarden nur so fließen läßt, hat dieses Geld
zuvor auch an der Sicherheit der eigenen Bevölkerung einge –
spart, etwa bei dem Herunterfahren der Einsatzstärke der
Polizei, fast bis zur vollkommenen Wirkungslosigkeit ! Von
den Maßnahmen aus Merkels Innen – und Justizministerium,
profierte nämlich nur eins und zwar das organisierte Ver –
brechen ! Und genau deren Ausmaß in Zahlen und Fakten,
möchte uns nun diese Regierung vorenthalten und begeht
damit selbst ein Verbrechen am deutschen Volk !