Klimahysterie

Was heute der Klimawandel war früher das Ozon –
loch. Damals wurde den alten Kühlschränken der
Kampf angesagt. Nachdem nun der Markt mit
neuen Kühlschränken und Dämmstoffen gesät –
tigt, sprach niemand mehr über das Ozonloch.
Was auch daran liegen mochte, das der größte
Teil von FCKW in der US-Rüstungsindustrie
produziert, und dort niemand etwas daran än –
dern wollte.
Dann erklärte man den Diselmotor zur umwelt –
freundlichen Sache. Riesige landwirtschaftliche
Anbaufjächen fielen der Produktion von Biodie –
sel zum Opfer. Heute gilt der Dieselmotor als
Umweltkiller.
Als nächstes erklärte man den Stromverbrauch
zum Umweltkiller. Das kostete der guten alten
elektrischen Glühbirne das Leben. Zudem wur –
de die Stand by-Funktion von elektrischen Ge –
räten verteufelt. Heute sollen wir SMARTE-Ge –
räte haben, die 24 Stunden online und Elektro –
fahrzeuge fahren, und damit unseren Stromver –
brauch mehr als verdoppeln.
Heute gilt CO2 als der große Klimakiller. Wobei
es uns keiner der selbsternannten Experten
erklären kann, wieso dann nach einem Vulkan –
ausbruch, bei dem innerhalb weniger Tage be –
deutend mehr CO2 in die Luft gelangt als sämt –
liche Industrienationen in einem Jahr produzie –
ren, die Temperatur weltweit nicht einmal um
ein halbes Grad ansteigt!

Der Klimawandel als neue Ersatzreligion

Während die Klimawandel-Sekte gerade Veittänze
um jedes Thermometer herum aufführt und deren
Eiferer Sturm gegen die Vernunft laufen, und ihre
Rattenfänger die Kinder verführen, damit diese
auf die Straßen gehen, damit ihre Eltern um als
Ergebnis des ganzen Schule-Schwänzen am Ende
einzig noch höhere Steuern zahlen zu lassen.
Man könnte sich fragen : Ja ist denn die ganze
Welt auf einmal verrückt geworden? Aber diese
Frage stellt sich einem schon nicht mehr, nach –
dem man gesehen, was da im Bundestag sitzt!
So ist denn das Einzige, was einem in diesem
Land noch wundert, dass, das Leugnen des
Klimawandels noch nicht unter Strafe gestellt!
Aber sicherlich wird auch das bald kommen,
wenn es den eifernden Sekten-Anhängern in
Deutschland nicht mehr genügt, das ihre Welt –
untergangsreligion an den Schule gelehrt, in
den Medien bejubelt und im Parlament ganz
undemokratisch umgesetzt werden.
Immerhin müssen ihre Propheten um ihre
Allmacht fürchten, solange sich im Netz die
Stimmen der Ungläubigen noch vernehmen
lassen.
Und Deutschland ist ohnehin auf dem besten
Wege zu einer neuen Inquisition! Schon wird
alles was die Propheten verworfen, gnaden –
los verfolgt, vom Dieselmotor, über Plastikge –
schirr bis hin zu Flugreisen.
Auch der erste Kreuzzug der neuen Sekten-
Religion ist längst im Gange. Schon werden
deren Kreuzzugsteilnehmer im Mittelmeer
nach Europa übergesetzt, und die Eiferer
der Sekte fordern eine neue Weltordnung!
In den Moscheen träumt man indes vom
Öko-Dschihad, verbunden mit den üblich
in Religion verpackten Allmachtsfantasien.
So möchten die grünen Musels allzu gerne
Rolle von Statthaltern ( khilafa ) in diesem
Land übernehmen. Selbstverständlich ist
auch der Öko-Islam besonders hinter den
Kindern hinterher und unterstützt daher
die Friday for Future-Bewegung.
Die Sektenwissenschaft verkündet schon
an den Polkappen, das sich die Sonne um
die Erde dreht, und bald leben wir wieder
in einer Scheibenwelt!

Von der deutschen Crew auf dem europäischen Narrenschiff

Das, was früher die großen Parteien waren, gibt
sich heute nur noch Durchhalteparolen hin. Man
,, müsse nun enger zusammenstehen „ und ,, die
Reihen geschlossen halten„ als gelte es den Irr –
sinn innerhalb dieser Parteien nicht entweichen
zu lassen.
Sichtlich sind die Führungskräfte und Parteikader
inzwischen völlig unfähig ihre Politik noch umzu –
stellen und als Volkspartei auch eine Politik für
das eigene Volk, demokratisch, also im Sinne des
Mehrheitswillen, oder gar zum Wohle des Volkes,
zu betreiben.
Statt dessen hat man nur den ,, Nutzen des deut –
schen Volkes zu mehren „ versucht und zwar für
die Eurokraten und deren imaginäres völkerleeres
Europa-Gebilde! ´´ Europa„ war dabei stets die
Ausrede des Faulenzers, wie des Dummkopfes,
und die Mischung aus beidem nannte sich dann
einen ´´europäischen Politiker„.
Im immer lauter werdenden Europa-Geschwätz
ging das eigene Volk und so die Volksparteien
verloren. Man glaubte die eigene Nation und
damit das eigene Volk ,,überwinden„ zu müs –
sen, um am Ende besser dazustehen. Das aber
ist so als würde man sich selbst die Beine ab –
sägen, in der Abnahme, so durch weniger Ge –
wicht schneller laufen zu können! Die somit
einreißenden Dummheit war bereit neben
der eigenen Nation, der eigenen Kultur auch
das eigene Volk zu opfern, in dem Glauben,
das ein von primitiven Migranten angeblich
,, kulturell bereichertes Europa„ die Insel der
Glückseligen wäre.
Auf dem Narrenschiff Europa war man der An –
sicht, daß wenn man genügend Löcher in den
Rumpf bohre, das Wasser schneller ablaufen
werde, und man so schneller ans Ziel gelange.
Der ausufernde Irrsinn der Eurokraten machte
so aus dem Narrenschiff Europa einen sinken –
den Seelenverkäufer.
Als das Narrenschiff nun noch schneller am Sin –
ken, kamen die Eurokraten auf die Idee, all die
Löcher im Rumpf, die ihr Irrsinn selbst gebohrt,
nun mit dem Geld aus dem Schiffstresor schlies –
sen zu können. Das führte sodann zur Euro-Krise,
bei auch die Sparguthaber aller auf dem Seelen –
verkäufer Europa Zwangsinternierten zur Stopf –
ung der Löcher dienten.
Dann kamen die Eurokraten auf den Plan, die
Rudersklaven durch Flüchtlinge zu ersetzen.
So setzte man die Rettungsboote aus, um die
Flüchtlinge vor ihren Heimatküsten aufzulesen.
Im Eifer des Gefechts bemerkte kein Eurokrat,
daß dadurch das Narrenschiff Europa allmäh –
lich überladen. Der Irrsinn ließ sodann in den
Eurokraten den Plan aufkommen, die sich so
aufgeladene menschliche Fracht per Quoten
vom Deck bis unter Bord zu verteilen, damit
das Narrenschiff Europa wieder gleichmäßig
sinke und es dadurch all die Narren an Bord
nicht mit bekommen.
Jedoch verteilten sie dabei die Last so ungleich –
mäßig, daß das Narrenschiff mal am Bug und
mal am Heck zu sinken drohte. Da bohrten die
Eurokraten einfach weitere Löcher unterhalb
der Wasserlinie in den Schiffsrumpf und erklär –
ten diese zu offenen Grenzen. Das nun von al –
len Seiten hineindringende Wasser erklärten
sie wertvoller als Gold.
Den zunehmenden Tiefgang des Narrenschiffs er –
klärte man mit dem Klimawechsel!
Und als sie auch noch völlig vom Kurs abkamen,
da erklärten sie den Propheten zum schon im –
mer zur Crew gehörten Mitglied und zu ihrem
Kapitän.
Zu allem erlitt man sodann auch noch vor den
Britischen Inseln zum ersten Mal vollständigen
Schiffsbruch. Einmal gestrandet büßte man da –
zu auch noch den Dieselmotor ein. So zum flie –
genden Holländer geworden, bestimmt der Irr –
sinn vollends den Kurs. Dem Kompaß gab man
links mehr Toleranz, die Segel wurden mit So –
larplatten verziert, und das Steuerrad ward ab –
montiert, damit es zu keinem Kurwechsel mehr
kommen kann.