Für ´´ unbegleitete jugendliche Flüchtlinge „ 2017 im Schnitt 50.000 Euro ausgegeben

Jahre lang wurden in der BRD die Menschen krimi –
nalisiert und als Rechte, Nazis oder Rassisten diffa –
miert, welche es gewagt die hohen Kosten für Flücht –
linge offen anzusprechen. In den Ämtern ging man
nicht dagegen vor, sondern lieber gehen unliebsame
Mitarbeiter, welche Zahlungsbelege veröffentlichen.
Aber langsam ahnt auch das Dümmste, was die Poli –
tik aufzubieten hat das die Schlaraffenlandalimentier –
ung von Flüchtlingen zwangsläufig früher oder später
an seine Grenzen kommt, und das eher als gedacht.
Falls jemand im Bundestag überhaupt gedacht !
Nun fällt man in der Politik aus allen Wolken, wo
bekannt wird, das im Schnitt für einen ´´ unbeglei –
teten jugendlichen Flüchtling „ im Schnitt über
50.000 Euro ausgegeben.
Solange man es am Deutschen einsparen konnte,
schien das keinem Politiker bewusst geworden.
Alleine 2017 verschlang nur die Unterbringung
und Beköstigung, von 1.795 ´´ Jugendlicher „,
die gerne auch schon einmal 25 oder noch älter
sein können, in Schleswig-Holstein 105, 2 Mil –
lionen Euro ! Der Bund legte nur 11, 9 Millionen
Euro dazu. Sichtlich sahen da die Betreuer dieser
´´ Jugendlichen „ einen ´´ erhöhten Bedarf „. In
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz können
´´ erwachsene Ausländer in Ausnahmefällen bis
zum 27. Lebensjahr durch die Kinder- und Ju –
gendhilfe betreut „, soll heißen alimentiert
werden !
Im Schleswig-Holstein gab man 58.600 Euro pro
Person aus, in Brandenburg 40.000 und in Thürin –
gen 49.000 Euro.
Sie können sich ja gerne einmal ausrechnen, was
Deutsche in diesen Bundesländern an Sozialhilfe
oder gar Kindergeld bekommen !
Die Merkel-Regierung bescherte uns mit ihrer
Willkommens-Kultur und offenen Grenzen all –
eine 2017 56.758 solcher ´´ Jugendlicher „, von
den 24.089 als ´´ junge Volljährige „ geführt
wurden !