Die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin

In ihrer Neujahrsansprache gestand Bundeskanzlerin
Angela Merkel es erstmals offen ein, dass viel Krimi –
nalität und Gewalt zu Realität in Deutschland gewor –
den ist. Wie sie dieses abzuschaffen gedenkt, das aber
sagte Merkel nicht. Wie auch, denn dann hätte sie es
auch zugeben müssen, dass die schlimmsten Gefähr –
der der inneren Sicherheit, alle samt mit Mandat im
Bundestag sitzen und die aller schlimmsten unter
ihnen ihrer Regierung angehören !
Natürlich auch kein Wort darüber das einzig sie selbst,
mit ihrer Politik der offener Grenzen, der Abschaffung
von Kontrollen und dazu Masseneinwanderung, dazu
geführt haben, dass sich in Deutschland immer weni –
ger Menschen abends noch auf die Straße trauen. Oder,
wie es ein Journalist in der ´´ Berliner Zeitung „ tref –
fend beschrieb : ´´ Die Chance, in Israel ein Messer
zwischen die Rippen zu kriegen, ist nach meinem
Gefühl deutlich geringer als in Berlin-Neuköll „.
Dafür klingt es bei Merkel als wenn ´´ viel Krimi –
nalität und Gewalt „, – mehr Kriminalität und Ge –
walt, traute sie sich nicht einmal mehr ehrlich zu
sagen -, aus dem Nichts gekommen seien. Die Ur –
sache all dessen, verschweigt sie bewusst ihrem
Volk ! Und in ihrer Ansprache kommt nicht ein
bißchen Einsicht vor, oder gar das Eingestehen
eigener Schuld.
Statt dessen spult Merkel ihre Standardsätze her –
unter, die stellenweise schon wie blanker Hohn
klingen. ´´ Ich danke deshalb an dieser Stelle
ganz besonders den Polizistinnen und Polizisten,
die auch heute Abend für uns da sind und zum
Beispiel die vielen Silvesterfeiern im Land
schützen „. Auch hier nicht ein Wort darüber,
warum vermehrt Polizisten unterwegs sind oder
warum die Deutschen in ihrem eigenen Land,
nur noch in ´´ Schutzzonen „ und durch mehr
Polizisten geschützt, ihre Fest – und Feiertage
begehen können.
Wieder das unselige Geschwafel endloser All –
gemeinsätze, so dass man ihre ´´ digitalisierte
Welt „, schon ebenso wenig noch zu hören ver –
mag, wie das Wort ´´ Flüchtlinge „. Daneben
hat sie ihrem eigenen Volk kaum noch etwas
mit zuteilen. Sie versteckt sich, wie alle Euro –
kraten, die nichts für ihr eigenes Volk tun, hin –
ter dem Begriff eines leeren Europas. ´´ Wir
Europäer „ und die ´´ Zukunft Europas „ als
hätte Merkel denn je einen Finger für die euro –
päischen Völker gerührt ! Denn alles, was wir
Deutschen im Augenblick noch mit den euro –
päischen Völkern, unter Merkel, gemeinsam
haben, ist der Umstand, dass kein einziges, der
Völker der EU-Mitgliedsstaaten, je gefragt wor –
den, was es von solch einer ´´Europa„-Politik
hält ! Außer noch dem Umstand, dass Dank
ihrer Politik, nun alle Europäer extrem unter
dem leiden, was Merkel, mit ´´ viel Krimina –
lität und Gewalt „ vage umschreibt !
Auffallend, dass Merkel auf eine Standard –
floskel verzichtet : Mehr Toleranz ! Statt
dessen benutzt sie das Wort Achtung : Mehr
Achtung usw. Aber es verbirgt sich dasselbe
dahinter.
Auch klingt an, dass das deutsche Volk für
Merkel nichts mehr als denn nur noch bloßes
Stimmvieh bei den Wahlen : ´´eine vielstim –
mige Gesellschaft „ !