Plötzliche ,,Volksnähe„ in der Politik

In der dafür berüchtigten ,,Süddeutschen Zeitung„
fantasieren Boris Hermann und Robert Roßmann
von Volksnähe des Bundestags und vom ,, Anspruch
der parlamentarischen Demokratie, ihren Bürgern
so nah wie möglich zu kommen „ daher. Fast als
besäßen sie eine andere Regierung als wir. Denn
dass, was im Bundestag sitzt kommt seinem Volke
nur nahe, bei der nächsten Steuererhöhung!
Ansonsten macht man Politik für Konzerne und
Banken, nicht zuletzt vor allem aber für das Aus –
land. Und echte demokratische Entscheidungen,
als dem Mehrheitswillen des deutschen Volkes
entsprechend, wurden im Bundestag noch nie
getroffen!
Derweil freuen sich unsere beiden Fantasten
von der Süddeutschen, dass Nähe plötzlich di –
gital geworden sei. Irgend wann wird selbst
diesen Mietschreiberlingen bewusst, wie sehr
sie sich da verrannt haben. Da heißt dann über
die gerade jetzt angeblich herrschende Nähe
der Regierung : ,, Die Nähe hat gerade einen
schweren Stand „. Womit die Einfaltspinsel
sich selbst widerlegen!
Stimmen tut es, dass durch Corona der Bun –
destag nach Jahrzehnten wieder dazu gezwun –
gen worden, sich mit dem eigenen Volk befas –
sen zu müssen. Ansonsten ist dieses Volk näm –
lich für sie alle vier Jahre einen Tag lang Stimm –
vieh und danach vergessen. Allenfalls noch da –
für gut, das politische System mit erpressten
Steuergeldern am Laufen zu halten!
Man sieht es Jahr für Jahr wenn es um den
Staatshaushalt geht. An erster Stelle steht
das Ausland, soll heißen mehr Geld für die
Entwicklungshilfe, und vor allem für die Mi –
gration. Daneben Milliarden für ,,humani –
täre Hilfe„ und EU-Projekte. Das Ganze
nennt sich Merkel 4.0, kurz gesagt vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
So also sieht die ,,Volksnähe„ im Bundes –
tag tatsächlich aus! Im Bundestag selbst gibt
es eine amerikanische Fraktion, eine schwed –
ische Fraktion usw. in denen Politiker vom
deutschen Steuergelder Lobbyarbeit für das
Ausland betreiben. Eine deutsche Fraktion,
also eine Volksvertretung für Deutsche, die
sucht man da vergebens.
Seit dem Jahre 2000 weigern sich jene, die
im Bundestag sitzen, sogar ihr eigenen Volk
noch zu vertreten. Statt dessen wollen sie
eine imaginäre Bevölkerung vertreten. Zum
Zeichen ihres Verrats setzten sich diese Bevölker –
ungsvertreter im Nordhof des Bundestags ein Denk –
mal, mit dem vielsagenden Titel ,,Der Bevölkerung„!
Es handelt sich um einen überdimensionalen Erd –
trog oder Blumenkübel, weshalb man daher ihre so –
genannte ,,parlamentarische Demokratie„ auch als
deutsche Blumenkübeldemokratie bezeichnet. Die –
selbe ist gerade, besonders seit 2015 dabei, sich eben
diese Bevölkerung durch übermäßige Migration zu
erschaffen. Das eigene Volk ist diesen Blumenkübel –
Bevölkerungsvertretern noch nicht schwarz genug!
Es soll ethnisch schlimmer verändert werden, das
es alle Rassenvorstellungen der Nationalsozialisten
noch übertrifft! Da ist bei ihren Satrapen die Rede
vom Auslöschen allen Völkischen und jeglichem
Nationalen!
,, Im Moment ist nur Abstand Ausdruck von Für –
sorge“, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt
beschreiben das unsere beiden Mietschreiberlinge.
Wo hat diese Frau, die ihr Volk so sehr liebt, dass
sie schon einen hysterischen Anfall bekommt, wenn
ihr ein Deutschlandfähnchen in die Hand gedrückt,
jemals Fürsorge gezeigt? Die meisten kennen diese
Frau Merkel doch nur noch als Flüchtlingsmutti,
die Selfis mit Migranten macht. Eben mit ihrer
neuen Bevölkerung!
Statt der Nähe zur Bevölkerung nutzten diese Eu –
rokraten und Bevölkerungsvertreter die Corona –
Krise schamlos aus, um auf noch mehr Abstand
zu ihrem Volk zu gehen.
Und da faseln die Mietschreiberlinge von der Süd –
deutschen von ,,Bürgernähe„ der Politik. Da sind
es wohl eher solche Journalisten die abgehoben in
einer Seifenblase oder einem Raumschiff leben!
Aber selbst die haben noch einen lichten Moment:
,, Der Anspruch der parlamentarischen Demokratie,
ihren Bürgern so nah wie möglich zu kommen, wird
in Berlin durch die begehbare Reichstagskuppel sym –
bolisiert. Das bleibt aber ein gläsernes Versprechen,
so lange es nicht in der Praxis eingelöst wird „.
,, Da, wo ich normalerweise meinen Schwerpunkt
setze, funktioniert das im Moment logischerweise
gar nicht„, sagt Jan Korte, der Parlamentarische
Geschäftsführer der Linksfraktion „ schreiben die.
Als hätte denn linke Politik je funktioniert. Und ein
Vertreter der Mauerschützenpartei, der alten SED –
Kader und neuen Linksextremisten, kann man wohl
kaum als ,,volksnah„ bezeichnen, selbst wenn der
auf hundert Marktplätzen einen Wahlstand betreibt!
Schnell wird derlei ,,Volksnähe„ dann zur Illusion:
,, Mal komme gar niemand, mal werde man be –
schimpft, mal bleibe einer nur deshalb stehen,
weil er einen Kaffee wolle „. Auf die Idee, dass
das einzig an seiner kaum volksnahen Politik lie –
gen könne, kommt Jan Korte erst gar nicht. Wie
immer sind die andern schuld. Ehe wirkt der als
ob er überhaupt keinen Plan bzw. ein Parteipro –
gramm habe : ,, Aber oft stecke im Zuruf eines
nicht allzu netten Passanten auch ein guter Hin –
weis„. Nun wissen wir wenigstens, warum also
linke Politik, wie die von besoffenen Pennern
wirkt! Aber Volksnähe ist etwas vollkommen
anderes.
,, Eva Högl geht es ähnlich„ schreiben die Miet –
schreiberlinge. Die Sozialdemokratin wird ohne –
hin kaum vom Volke wahrgenommen und so ver –
dankt sie ihre Bekanntheit einzig ihrem oberpein –
lichen Auftritt als dümmlich winkender Teletubbie,
während ihr Parteichef Martin Schulz sich eine
Krokodilsträne von Betroffenheit abrang! Hier
bewahrheitet sich dann der Satz ,,Eva Högel geht es
ähnlich„ wie Korte : ,, Und über die Mails und
Briefe erhalte sie auch jetzt wichtige Hinweise
von Bürgern, „zum Beispiel, dass die Kurzarbei –
terregelung noch verbessert werden sollte – oder
welche Gruppen wir bei den Corona-Hilfen noch
nicht ausreichend bedacht haben„. Das beweist
einzig, wie wenig man sich im Bundestag über
die Corona-Krise vorbereitet, und das ihre Ex –
perten zumeist zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen sind! Da kommt es ganz gut, dass
wenn man selbst null Ahnung hat, sich Anregung
beim gemeinen Volk holt, und dies denn als sein
Programm ausgibt.
,, „Der Kontakt hat sich verlagert“, sagt Högl. Noch
nie in ihrem politischen Leben habe sie „so viele
Mails und Briefe von Bürgerinnen und Bürgern
bekommen wie jetzt, die schreiben in riesengroßer
Anzahl „. Bestimmt waren es auch nicht weniger
Mails nach ihrem Auftritt als Teletubbie! Aber die
Politik vergisst eben halt so schnell.
Auch noch erhalten wir gleich noch den Beweis,
daß  Högl & Co die Migranten bedeutend näher
liegen als die Deutschen: ,, Auch die Lage der Kinder
in den von Corona-Ausbrüchen bedrohten griech –
ischen Flüchtlingslagern habe in den vergangenen
Tagen viele bewegt, da habe sie „als zuständige SPD-
Fraktionsvize in Verhandlungen mit der Union in –
zwischen etwas erreichen können„. Es ist ja auch
wichtiger sich um die zukünftige Bevölkerung zu
kümmern als um die Deutschen! Wie schön es be –
stätigt zu bekommen, dass hierin alle Parteien,
außerhalb der Rechten, gleich sind! Während
sich also das gemeine Volk in der Krise an sie
wendet, hat Högl nichts besseres zu tun als
fleißig weitere Migranten für einen Dauerauf –
enthalt in Deutschland zu ordern. Sie ist eben
keine Volksvertreterin, sondern eben eine typ –
ische Bevölkerungsvertreterin der deutschen
Blumenkübel-Demokratie, der einzigen ,,De –
mokratie„, die ganz ohne Volk auskommt.
So wirklich volksnahe ist das aber nicht!
,, „Vor Corona war eine maulige, aufgeregte
Stimmung, viele haben sich beschwert“ so
die Högel. Was ihr als ,,volksnahe„ Politike –
rin nicht im mindesten zu denken gegeben,
warum der Grundtenor meist ablehnend ge –
wesen.
In diesem Zusammenhang bedeutet Volksnähe
auch an die Opfer aus dem Volk zu erinnern.
Während nach jedem Migrant, der in Deutsch –
land ein Opfer geworden, gleich eine Straße
oder Platz benannt, bzw. ihm von der Politik
ein Denkmal gesetzt wird und beständig an
ihn erinnert, unter der Rubrik der dem eige –
nem Volke aufgezwungenen ,,Erinnerungs –
kultur„, werden die Deutschen Opfer, allen
voran wenn sie das Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund, weitgehendst verges –
sen! An sie erinnert weder ein Denkmal, ja
noch nicht einmal ein Stolperstein! Und im
Bundestag, wo man einzig Opfern mit Migra –
tionshintergrund gedenkt, wird ihnen sogar
jegliche Schweigeminute versagt! Gehen trotz –
dem noch Menschen für sie auf die Straße,
dann schickt die Politik die Antifa, welche
in bester SA-Schläger-Manier dafür sorgt,
dass man das Opfer nicht für seine Politik
vereinnahme! Man lässt Konzerte mit Freu –
dentänzen an jenen Orten aufführen, wo so –
dann linksextremistische Band zum Tanz auf –
spielen, beklatscht vom Bundespräsidenten
und Außenminister! Wie pervers das Ganze
ist : Man stelle sich einfach vor Rechte hätten
nach der Ermordung von Walter Lübcke in
Kassel solch ein Konzert gegeben!
Dabei wird das Meiden des eigenen Volkes
oftmals von einer ausgesprochenen Blödheit
begleitet: So stellt etwa die bayerische Grünen –
Abgeordnete Ekin Deligöz einzig durch Corona
fest : ,, Ich bin inzwischen zwölf Stunden am
Tag virtuell unterwegs und endlich merkt man
mal, was sich mit diesen Geräten alles anstellen
lässt „. Schöner wäre es gewesen, wenn solche
Politiker und Politikerinnen es schon nach einer
Stunde festgestellt, was sie mit ihrer Politik an –
richten. „Vor dem Rechner geht alles Schlag auf
Schlag„, sagt Deligöz „ Schön das die Deligöz so
ihren PC endlich einmal zu benutzen gelernt und
so schon fast im digitalen Zeitalter angekommen,
welche sie ansonsten auf ermüdenden langen Bahn –
fahrten glatt verschlafen. Was das jedoch nun mit
angeblicher Volksnähe zu tun hat, wird wohl für
immer ein Rätsel der Süddeutschen Zeitungsleser
bleiben. Wir erfahren an dieser Stelle nur, dass bei
Jan Kortes und Eva Högl das digitale Zeitalter noch
nicht angekommen, denn die träumen noch von ei –
ner ,, Renaissance des Briefes„. Vielleicht fehlt de –
nen auch nur der Plausch mit dem Briefträger, bei
dem sie sich dann ganz volksnahe geben können!

 

Zum Widerspruch bei Arbeitsplätzen

In Deutschland wird in der Politik soviel gelogen,
dass mittlerweile die Lügen sich gegenseitig lau –
fend widersprechen. Es sind die großen Lobby –
istengruppen, die uns hier belügen.
Die Subventions – und Investionslobby will da
dringend unter dem Lieblingsbegriff Digitalisier –
ung Hunderttausende neue Arbeitsplätze er –
schaffen, ebenso die Elektroauto-Lobby mit
ihrem Lieblingsthema eigener Batterienfabri –
ken in Deutschland. Auch die Klimaschutz –
Lobby bläst ins gleiche Horn der Schaffung
neuer Arbeitsplätze!
Dagegen will uns die Migrationslobby weiß –
machen, dass in Deutschland schon jetzt
Hunderttausende Arbeitsstellen nicht be –
setzt werden können und wir mindestens
800.000 Ausländer jährlich im Land bräuch –
ten.
Natürlich würde es keinerlei Sinn machen
in einem Land, indem schon jetzt Hundert –
tausende von Arbeitsstellen nicht besetzt
werden können wegen Arbeitskräfteman –
gel, dort weitere Hunderttausend neue
Jobs zu schaffen.
Sichtlich belügt uns hier eine der Lobby –
istengruppen gehörig, wenn nicht gar
beide! In Anbetracht dessen, dass in
diesem Land das Belügen des eigenen
Volkes als Demokratie verstanden, ist
anzunehmen das uns eher beide Seiten
gehörig hinters Licht zu führen suchen.

Angst vor dem Volk ? : Parteien genehmigen sich 25 Millionen Euro mehr für ihre Sicherheit

Gemäß dem Motto zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen, erhöht man sich im Bundestag
mal wieder die Gelder. Dieses Mal waren es
aber nicht die Diäten, sondern die Parteien –
finanzierung. Schnell genehmigten sich die
etablierten Parteien für 2019 mal so an die
25 Millionen Euro mehr.
Dabei wird deutlich, warum es diese Parteien
so eilig damit haben, die NPD von der Fianzier –
ung auszuschließen, um sich deren Gelder so –
dann auch noch einzuverleiben.
Da der SPD die Wähler davon laufen und es
mit den Neueintritten in der Partei wohl weit –
aus nicht so gut steht, wie man es propagiert,
waren die Sozis wieder ganz vorne mit dabei.
Die Merkelianer und Sozis müssen sehr große
Angst vor dem eigenem Volk haben, wenn sie
diese Zuschüsse so dringend für mehr Sicher –
heit benötigen !
Sichtlich fürchtet man auch Neuwahlen, bei
denen man, gemäß der gemachten Politik,
nur schlecht abschneiden würde, und da
scheint es gut, wenn man sich schnell noch
ein Geldpolster anlegt ! Von daher wurde
der ´´ Mehrbedarf „ auch im Eilverfahren
durchgeboxt.
Auch wenn man ansonsten im Bundestag
nichts auf die Reihe bekommt, wenn es
um das eigene Geld geht, ist eine Geset –
zesänderung, nämlich die des Parteien –
gesetzes, plötzlich kein Thema mehr !
So entschlußfreudig sieht man das, was
derzeit im Bundestag sitzt, sonst nie, es
sei denn es geht um die Erhöhung der
eigenen Diäten !
Bekam der Bürger noch nie so wenig
für 165 Millionen Euro geboten, wie
2018 von diesen Parteien, so darf er
2019 mit 190 Millionen seiner Steuer –
gelder für Merkelianer, Sozis, Ökofuz –
zis und was da sonst noch so rumlun –
gert und für deren Sicherheit ausgeben.
Diese Politiker, die Null für die innere
Sicherheit im Lande und damit der
Bürger tun, lassen sich ihre eigene
Sicherheit 25 Millionen Euro mehr
im Jahr kosten.

Zu Merkel`s europapolitische Rede

Was macht Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn
sie ihrem eigen Volk schon nichts mehr zu sagen
hat ? Richtig, dann hält sie eben eine ´´ europapo –
litische „ Rede. Überhaupt ist unter Politikern in
Deutschland vermehrt immer nur dann von ´´ Eu –
ropa „, oder dem, was sie dafür halten, die Rede,
wenn sie weder im Sinne oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes handeln. Nicht, das überhaupt
mal einer dieser Politiker je eines der Völker in
Europa gefragt hätte, was es denn von seiner
´´Europa-Politik „ halte. Wann immer also so
ein Politiker nichts als heiße Luft ablässt, ist
von Europa die Rede.
Angela Merkel, nunmehr gezwungen mit der
wortbrüchigen Altenriege der SPD eine große
Koalition einzugehen, unterscheidet sich darin
nicht wesentlich von anderen ´´Europa„-Poli –
tikern.
Wenn sie von Gefahren des Nationalismus da –
herredet, meint sie in Wahrheit die europäischen
Völker, und was sie gegen diese gerichtet als
´´ multilaterale Lösungen „ ansieht, daß ist
nichts anderes als das Aufdrängen von Flücht –
lingen per irgendwelchen Quoten.
Um die Leere ihrer heißen Luft ein wenig zu
füllen, kommt uns Merkel dann mit ihrem Lieb –
lingswort ´´ Digitalisieren „ daher als können
man alle Menschen in Europa in Eins und Null
unterteilen. Eins für Flüchtlinge und Null für
Europäer drin ! So in etwa sieht Merkels digi –
talisierte Welt aus, deren Höhepunkt höchst –
wahrscheinlich das Digitalbild eines Selfis mit
Flüchtlingen ist. Der Mensch soll nicht mehr
Amerikaner, Deutscher, Grieche, Muslim oder
Christ sein, sondern nur noch ´´ Individuum „.
Eben eintönig graue Masse, heimatlos, ent –
wurzelt und am Ende auch geschichtslos.
Die Historie wird durch eine ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. Das alle streng überwacht
und politisch-korrekt. ´´ 1984 „ im digita –
lem Neugewand !
Merkel warnt vor einem Rückfall in die Zeit
der Maschinenstürmer. Dabei sind die Einzi –
gen, die derzeit in Europa stürmen, die Flücht –
linge, und zwar die EU-Grenzen !
Vielleicht drückt es auch ihre Angst davor aus,
daß die Bürger in Deutschland oder in der ge –
samten EU, aufwachen und die Regierungsge –
bäude stürmen, wie einst in der DDR das SED –
Regime hinweggefegt worden. Dieses Mal wird
es keinen Sturm auf die Außenmauern geben,
sondern wird der Sturm im Innern erfolgen !
Das Ende der DDR ist das Gespenst, das die
Bundeskanzlerin verfolgt.
Vielleicht sieht Merkel, deren Macht ohnehin
im Schwinden, bereits ihren Stern im Sinken.
Bereits zu oft bekam sie und ihre Satrapen be –
reits das Wort ´´ Volksverräter „ entgegen
geschleudert. Da nützt es wenig, wenn ihre
Propagandaabteilung es zum ´´ Unwort „ er –
klärt!
´´ Europa „, das ist für Merkel auch die typ –
ische Hörigkeit auf alles Ausländische, wel –
che seit 1945 dem Politiker in Deutschland
zu eigen ist. Mit Donald Trump hat man das
Herrchen USA verloren. Aber Merkel kann
sich nicht entscheiden, so wie ein Hund rat –
los zwischen Herrschen USA und Frauchen
Frankreich steht und nicht so recht weiß, zu
wem er nun laufen soll. Daher trat sie weder
offen auf Seiten Frankreichs auf als müsse
sie sich des Herrchens Knochen bewahren.
Eigenes war von Merkel ohnehin nicht zu
erwarten ! So blieb ihre ´´ europapolitische
Rede ebenso leer wie schwammig.

Merkel auf dem EU-Gipfel in Tallin

In Tallin hat sichtlich niemand mit Angela Merkel
noch ernsthaft gerechnet und sichtlich war auch
die Merkel nicht darauf vorbereitet, in Tallin
noch als Bundeskanzlerin aufzutreten. Sehr er –
schwerend kam noch hinzu, dass die Eurokraten
mit ihrem Motto ´´Die Digitalisierung des Kon –
tinents „ der Kanzlerin eines ihrer beiden Lieb –
lingsthemen vorwegnahmen. Dementsprechend
hat die Kanzlerin ohne Volk auch kaum etwas
zu sagen als die üblichen Sprechblasen eben von
Digitalisierung und Flüchtlinge.
Von Letzteren will kaum noch ein Europäer etwas
wissen und so kam es, wie es kommen mußte und
die Merkel wurde draussen ausgebuht. Daneben
wissen gerade die osteuropäischen Völker, die
selbst lange Zeit unter Fremdherrschaft gelitten,
am besten zwischen den Scheindemokraten und
echten Volksvertretern zu unterscheiden. Von da –
her erntete Viktor Orban verdient den Applaus.
Merkels mitgebrachte Systempresse litt mit der
Bundeskanzlerin, denn immerhin konnte dieselbe
nicht wie sie es von daheim gewohnt, sämtliche
Merkel-Ausbuher als Rechte und Nazis abtun und
wusste so nichts zu berichten. Letztendlich einigten
sich die Systemlinge dann darauf, auch diese Mer –
kel-Gegner als ´´ ein paar Dutzend Anhänger einer
estnischen rechtsgerichteten Partei „ darzustellen.
Man kann eben nicht anders !
Viktor Orban sagte unter Applaus offen, was er von
den Flüchtlingspolitik hält : ´´ Die Menschen wol –
len eben keine Migranten aufnehmen, nicht in ihrem
Land und nicht in ihrem Dorf. Zwar hätten die Un –
garn ein Herz für Kinder, aber „man hat sie so oft
belogen, dass sie nicht glauben, dass da nur Kinder
kommen . . . Erst kommen die Kinder, dann die
Eltern, dann gibt es eine Familienzusammenführ –
ung und das Problem ist da „. Orban sprach direkt
auf den Fall des Dorfes Öcseny, wo eine NGO solche
uns doch aus Deutschland bestens bekannte ´´ unbe –
gleitete Jugendliche „ dem Dorf aufnacken wollte
und erst massiver Bürgerprotest dieses verhinderte.
Der Bundeskanzlerin blieb angesichts des Orban-
Erfolgs nichts anderes übrig als sich vorbehaltslos
hinter Emmanuel Marcon und dessen Plan von
einem neuen Europa zu stellen. Dabei ist Marcons
neues Europa nur die alte EU mit mehr Geld und
Macht für die Eurokraten in Brüssel. Also genau
Merkels Ding : Geld an die EU mit vollen Händen
rauszuschmeißen, damit man es denn bloß nicht in
Deutschland investieren muß. Das die Eurokraten
gerade erst am Willen der europäischen Völkern
vorbei, weitere 50.000 afrikanische Flüchtlinge
pro Jahr nach Europa zu holen, obwohl man noch
nicht einmal die 8.000 aus Griechenland verteilt
bekommen, dürfte voll nach Merkels Geschmack
sein. Überhaupt klingt Merkel schon ganz wie der
Eurokrat Martin Schulz, wenn sie erklärt . ´´ Europa
auf neue Füße stellen und die Basis für ein erfolg –
reicheres Europa schaffen „. Merkel bleibt damit
ihrem Plan Merkel 4.0 ( 4x was für Europa, Null
für Deutschland ) in allen Punkten treu. Treu steht
sie auch den Eurokraten zur Seite, wenn es darum
geht, dass Deutschland noch mehr Flüchtlinge auf –
nehmen soll. Wenn man bedenkt das Deutschland
gut 3500 Euro für einen unbegleiteten Jugendlichen
aufbringt, sind die 10.000 Euro, welche die EU für
jeden aufgenommenen Flüchtling zahlen will eher
ein Witz !
Merkel hingegen bemerkt nicht einmal, das Marcon
sie an die Wand spielen will. Marcon nämlich gibt
auf dem Gipfel in Tallin Vollgas, bevor Merkel ihre
Regierung zusammen hat und somit wenigstens an –
satzweise handlungsfähig ist. Merkel dagegen ver –
kündet ´´ Höchstmaß an Übereinstimmung zwischen
Deutschland und Frankreich „ und versichert : ´´ Ich
sehe jedenfalls eine gute Grundlage in der Rede des
französischen Präsidenten, intensiv zwischen Deutsch –
land und Frankreich weiterzuarbeiten „. Eine eigene
Rede, auf die sie hätte verweisen können, hatte sie ja
nicht ! Schon wirkt Merkel über das aus Frankreich
vorgegebene Tempo stark verunsichert, was sich in
ihrem Satz ´´ Ich glaube, dass wir sehr schnell in
Beratungen eintreten sollten.“ niederschlägt. Denn
immer, wenn Merkel etwas glaubt, liegt eher großes
Misstrauen vor !
Auch der neue Koalitionspartner der CDU die Grünen
sind bereits mit wehenden Fahnen zu Marcon überge –
laufen. Cem Özdemir konnte gar nicht schnell genug
erklären ´´ Nun gilt es, Macrons ausgestreckte Hand
anzunehmen und dem europäischen Projekt wieder
neue Schubkraft zu verleihen „. Auch den Grünen
geht es nur um Europa, da die sich in Deutschland
eher als Hemmschuh denn als Schubkraft präsen –
tiert. Augenscheinlich versprechen sich die Grünen
von einem Marcon deutlich mehr Flüchtlinge in Eu –
ropa als von einer Frau Merkel. Von daher bettelt
nun Özdemir, noch bevor auch nur ein einziger
Grüner in der Regierung sitzt, bei Merkel um
hündische Ergebenheit zu Marcons Plänen.
Schließlich will man nicht zu spät kommen, um
an Marcons Tafel mitzubellen und ab und zu mal
einen Knochen hingeworfen zu bekommen. Immer –
hin ist sogar schon Italiens Regierungschef Paolo
Gentiloni mit fliegender Standarte zu Marcon über –
gelaufen ! Und Deutschlands Politiker haben schon
immer gerne auf jede Stimme aus dem Ausland ge –
hört.

Zum Treffen von Merkel mit Poroschenko

Als habe man innerhalb der EU noch nicht genug unter
der Kriminalität osteuropäischer Banden zu leiden, wurde
nun also von den Eurokraten auch noch die Visumpflicht
für Ukrainer aufgehoben.
Ein Dankeschön von Poroschenko an Merkel gab es dann
auch noch gleich für das Ja der Europäischen Union zur
Visafreiheit für die Ukraine in der vergangenen Woche :
´´ Dies sei eine historische Entscheidung für die Ukraine“.
Richtig, denn den EU-Bürgern bringt das Null !
Frau Merkel empfing schon einmal mit großem Pomp den
ukrainischen Führer Petro Poroschenko. Wo doch die Bun –
desregierung vorgeblich so gegen alles Rechte ist, stört es
Frau Merkel nicht im Geringsten, dass Poroschenko in sei –
ner Heimat auf das Engste mit Nationalisten und Faschisten
zusammenarbeitet, und dass weitaus enger als die angeblich
doch so rechtsextremistische AfD mit deutschen Rechten !
Aber mit Rechten, – vor allem Menschenrechten -, hat es die
Bundeskanzlerin ohnehin nicht so !
Poroschenko sagte noch ´´ Es bedeute auf der einen Seite die
Entfernung vom russischen Imperium und auf der anderen,
dass die ukrainische Bevölkerung wieder zurück in die euro –
päische Familie komme „. Und ganz gewiß werden bald die
Ukrainer auch in hellen Scharen in die EU kommen !
Auch das Mimen der großen Eurokratin ist bei Frau Merkel
nur gespielt, denn anstatt auf Verhandlungen mit der gesam –
ten EU, und damit denn etwa auch mit den eigentlichen ost –
europäischen Anrainern, hat sie es nicht, statt dessen schwebt
ihr das ´´ Normandie-Format „, ( als sei bei ihrer viel geforder –
ten Digitalisierung etwas gründlich daneben gegangen ) nun
also die ´´ Vierergesprächsrunde mit der Ukraine, Russland,
Deutschland und Frankreich „ vor. Tja, die Merkel grenzt
eben nicht nur das eigene, sprich deutsche Volk, aus, son –
dern gleich die restliche EU ! Und den Packreden-Halter
Sigmar Gabriel benötigt dabei sichtlich auch niemand in
seiner Schauspielernummer als Außenminister. Die Mer –
kel schickt ohnehin lieber statt seiner den Steinmeier ins
Ausland !
Aber genau solch blinde Niveaulosigkeit zeichnet Merkels
Politik in weiten Teilen aus, wie ihre Gespräche mit den
Saudis, die auf Menschenrechte und Religionsfreiheit Null
geben, aus. Genau von dieser Sorte Schurken also sind der
Merkels ´´ Partner „ in der Welt, welche sie dem deutschen
Volk ebenso aufdrängt, wie die Millionen von Flüchtlingen !
Während die Merkel-Regierung lautstark die vorgeblich starke
Einschränkung der Demokratie in Polen und Ungarn anpran –
gert, ist Poroschenko, so wie zuvor schon in früheren Zeiten
beim Flüchtlingsdeal dfer Erdogan und heute das saudiarab –
ische Königshaus nun als ihr geliebter Bündnispartner !
Und mal ehrlich, an dem Schließen russischer Internetseiten,
wie es Poroschenko gerade vormacht, dürfte der Internetüber –
wacher Heiko Maas doch seine helle Freude haben. Wie dagte
es einmal der Sozi Brandt so schön : da wächst zusammen,
was zusammengehört !
Poroschenko verkündete stolz, ´´ die Reformen in seiner Amts –
zeit in den vergangenen drei Jahren hätten mehr gebracht als
alle anderen in den 23 Jahren seit der Unabhängigkeit „. Das –
selbe nimmt auch die Merkel für sich in Anspruch. Wie aber
diese Erfolge aussehen, wissen beide nicht zu sagen. Viel –
leicht verstehen sich Merkel und Poroschenko auch von da –
her so prächtig !

Merkel : CeBIT als Ablenkung

Ist es nicht sonderbar, dass die gesamten ´´ Qualitäts –
medien „ plötzlich, quasi über Nacht, alle samt be –
schlossen haben, rein gar nichts mehr über Merkels
Staatsbesuch in den USA berichten, wo die Bundes –
kanzlerin, samt ihren Vorstellungen von einer offe –
nen Demokratie, sang – und klanglos abgeblitzt ist.
Statt dessen präsentiert man uns nun die ´´ Führerin
der freien Welt „ auf der CeBit, wo sie als Mutter
der Digitalisierung auftritt.
Es muß dort wie ein böses Omen für Merkel gewesen
als sie sich mitten in einer Vorführung über eine inter –
aktive Karte beugt, dabei gegen den Bildschirm kommt,
der augenblicklich schwarz wird. ´´ Entschuldigung „
murmelt sie verwirrt. Schon davor an einem anderen
Stand, muß Merkel offen eingestehen ´´ Naja, gut, fast
verstanden „.
Es ist längst nicht mehr die Kanzlerin, die mit allen
Selfis macht ! Das bekommt auch ein Besucher zu
spüren, der solch ein Selfi mit ihr machen will aber
gnadenlos an Merkels Sicherheitsleuten scheitert.
Überhaupt wirkt der Auftritt der Bundeskanzlerin
reichlich konstruiert, eben ganz, wie extra für die
Qualitätsmedien.

Das nenn ich doch einmal künstliche Intelligenz, wenn
sich nun selbst schon Roboter weigern, einer Merkel die
Hand zu schütteln.

Der Strickzieher von Hameln und andere Absonderlichkeiten aus der deutschen Blumemkübel-Demokratie

Mit gewohnter Arroganz ihre eigene komplette Unfähigkeit
überspielend, so traten heute die führenden Vertreter der
deutschen Blumenkübel–Demokratie in der Schwatzbude
Bundestag auf. Als Deutscher fühlt man sich daher schon
von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel politisch
bedeutend besser vertreten als durch Abgeordnete aus
diesem Bundestag !
In der von ihr altgewohnter vollkommenen Realitätsver –
weigerung hielt Buntenkanzlerin Merkel an ihrem Pro –
gramm ´´ Arsch offen für eine offene Gesellschaft „ fest
und an ihrem Irrglauben, das Elend dieser Welt digitali –
sieren zu können. Offene Grenzen, offenes Aushöhlung
der Sozialsysteme, offene Aufforderungen von Flüchtlingen
nach Deutschland zu kommen, all das macht ihre offene
Gesellschaft aus, die den Deutschen garantiert nicht zum
Vorteil gereicht ! Trotzdem behauptete Merkel sehr dreist :
´´ Offenheit wird uns mehr Sicherheit bringen als Abschott –
ung „.
Schon am Vortag hatte Schimpansen-Ede, in seiner Schatz –
truhe, ganz ungeahnt, weitere neue Überschüsse und Mehr –
steuereinnahmen entdeckt, die gemäß dem Plan Merkel 4.0
( 4 mal was für die Flüchtlinge, Null für Deutsche ) in zwei
Vergabepunkten gleich wieder ausgegeben werden sollen:
1. Noch mehr für Flüchtlinge, Asylanten und Migranten, und
2. ) Für mehr Sicherheit vor denselben ! Somit dürfte für den
Deutschen ohne Migrationshintergrund auch für 2017 nur
von nichts, bis sehr wenig drin sein.
Für die bunte Republik hingegen, bedeutet die von Merkel
erneut propagierte offene Gesellschaft, plus vermeintliche
Mehreinnahmen, somit noch meh Fachkräfte und Kulturbe –
reicherer der besonderen Art.
In Berlin weigern sich DSL Paketdienstfahrer bereits aus Angst
in gewissen Stadtteilen noch Pakete auszufahren. Wir emp –
fehlen daher diesen Job doch dem Innenminister Thomas de
Maiziere machen zu lassen. Nicht nur, das der dann zum ersten
Mal in seinem Leben einer anständigen Arbeit nachgeht, ganz
nebenbei kann der sich gleich ein Bild von der inneren Sicher –
heit machen. Weitere 800 solcher Fachkräfte, die bislang voll –
kommen ungenutzt im Bundestag herum lungern, können sich
ihm gerne, die Weihnachtssaison über, anschließen ! Vielleicht
begleitet die Merkel einmal Thomas de Maiziere auf seiner zu –
künftigen Paketausfahrtour im Stadtteil Wedding. Da kann sie
sich vor Ort gleich einmal ein genaues Bild davon machen, was
ihre Offenheit in Deutschland bereits angerichtet !
Zu guter Letzt meldete sich auch noch Deutschlands oberster
Gesetzespervertierer Heiko Maas zu Wort. Der will natürlich
für 2017 auch noch etwas von den ´´ Mehreinnahmen „ für
seine Maas-geschneiderte Justiz abzwacken, um die Rechten
erfolgreich bekämpfen zu können, denn anderes kann der
juristische Komplettversager nicht.
In Hameln lieferte ein Migrant ja gerade erst wieder tiefe
Einblicke in die Heiko Maas-geschneiderte Justiz als derselbe
seine Frau an einem Strick hinter einem Auto hinter sich her
schleifte. Seine Exfrau hatte sich noch an die Polizei gewandt
und vor dem ´´ Einzeltäter „ gewarnt. Die Polizei, aber mit der
üblichen, von den Innenministern angeordneten Blindheit be –
schlagen, fanden den Mann als ´´ normal, verständnisvoll und
folgsam vor. Nach begangener Tat, verwandelte der Einzeltäter
sich dann urplötzlich in den gewohnt ´´ psychisch Erkrankten „
und für die Polizei galt der Fall quasi als abgeschlossen, da sich
der Einzeltäter freiwillig bei der Polizei gestellt ! Dieser Fall gibt
auch erkenntnisreiche Einblicke in das politische System der
deutschen Blumenkübel-Demokratie, wo das komplett erblin –
dete Innenministerium, Arm in Arm mit dem nicht weniger
blindem Justizministerium eng zusammenarbeitet. Die Frage,
warum man gegen Kriminelle mit Migrationshintergrund,
Linksextremisten und Islamisten nicht ebenso hart vorgeht,
wie gegen rechte Deutsche, stellt sich ohnehin in diesem
Land kaum noch einer. So kann denn Angela Merkel 2017
ein weiteres Mal über Deutschland hereinbrechen, bis auch
der aller letzte Deutsche vollkommen ausgemerkelt ist !

Neues CDU-Programm : Mit neuer Orientierungshilfe sollen nunmehr auch die aller letzten Deutschen zu ´´Modernisierungsverlierer „ gemacht werden

Angela Merkel, die für das eigene deutsche Volk nie auch nur
das Geringste übrig gehabt, laufen nicht nur deshalb die Wähler
in Scharen davon.
Selbst der einfältigste Gutmensch lässt sich mittlerweile nicht
mehr einfach so blind zur Wahlurne führen, seit ihm Merkels
Neubürger auf Schritt und Tritt auf den Straßen und Plätzen
im eigenen Heimatort begegnen und er sich so selbst ein Bild
davon machen kann, daß diese Neubürger doch so ganz anders
als sie in den sogenannten Qualitätsmedien immer beschrieben.
Da entstehen dann sehr schnell reale Ängste und es ist beileibe
nicht mehr die angeblich ja nur diese ´´ gefühlte Kriminalität „
( für wie dumm hält man eigentlich das Volk, wenn man solche
Wortschöpfungen prägt ? Und warum ist die Zunahme der Ver –
brechen von Ausländern nur gefühlt und die Angst vor Rechten
von bei Politikern real und nicht auch bloß gefühlt ? Eben, weil
man das eigene Volk schlichtweg für blöd hält ! ) Jedenfalls ge –
hört Angela Merkel unbedingt in diese Kategorie, denn es gibt
ja diesen schönen Ausschnitt eines kanadischen Fernsehsenders,
wo sich so eine Gutmenschin mit ihrer gefühlten Angst an die
Bundeskanzlerin wendet, dieselbe der Dame dann aber riet,
doch einfach einmal wieder ein gutes Buch zu lesen oder in
die Kirche zum Gottesdienst zu gehen und schon ist all diese
ja ohnehin nur gefühlte Angst schlichtweg wie weggeblasen.
Seitdem würde natürlich ganz Deutschland gerne von Mutti
wissen, welches Buch die in solch einem Fall lese. Aber ein
passendes Exemplar hat Merkel noch auf keiner Buchmesse
finden können und auch die Predigten der anbiedernden
Evangelithen schienen nicht sehr erbaulich gewesen zu
sein, denn Frau Merkel fühlt plötzlich Ängste !
In ihrem Wahlkreis etwa, wo Frau Merkel in Ribnitz-Dam –
garten, natürlich nur gefühlt, fast ganz alleine auf dem
Marktplatz gestanden. Oder am 3. Oktober als in Dresden
gefühlte 80 Prozent der Bevölkerung sie als ´´ Volksverrä –
terin „ betitelt !
Und nun soll diese ängstliche Frau erneut als Kanzlerin an –
treten. Durch ihre Politik fühlen sich immer mehr Deutsche
fremd im eigenen Land und als Verlierer. Die Journaille im
links versifftem ´´ SPIEGEL „ nennt die ´´ Modernisierungs –
verlierer „, wobei natürlich niemand echt den Deutschen
zu erklären vermag, welche ´´ Modernisierung „ denn die
nun stark bevorzugten arabischen Neubürger je hervor ge –
bracht. Aber der ´´ SPIEGEL „ kann ja nicht offen sagen, daß
die Deutschen bereits verloren haben.
Aber Merkel braucht nun noch einmal dumme Deutsche um
gewählt zu werden, denn noch ist der von ihr anvisierte An –
teil an Neubürgern ( daher keine Obergrenzen ) so groß, um
den Deutschen überstimmen zu können. Andererseits muß
ja der Anschein von Demokratie gewahrt bleiben, schließlich
kann man der Bevölkerung nicht so einfach die Merkel als
Kanzlerin vor die Nase setzen, wie etwa den Steinmeier als
Bundespräsidenten !
Schon das Wahlmotto der CDU für 2017 : ´´ Orientierung in
schwierigen Zeiten – für ein erfolgreiches Deutschland und
Europa „ macht auch dem Letzten klar das die Merkel-An –
hänger längst sämtliche Orientierung verloren haben und
das drangehängte Europa verdeutlicht nur das Programm
Merkel 4.0, soll heißen 4 Mal was für Europa und Null für
Deutschland ! Angesichts solcher Programme kann sich
der Deutsche gewiß als Verlierer fühlen !
Wer letztendlich also nicht als ´´ Modernisierungsverlierer „
betitelt oder am Ende dastehen will, wählt notgedrungen dann
doch lieber gleich die AfD !

Merkel 4.0 zu Paderborn dem deutschen Volke angedroht

Nach Merkel 3.0, – das hieß ja 3 x was für die Türkei und Null für
Deutschland -, stellte die CDU nun in Paderborn das Programm
´´ Merkel 4.0 „ vor. Dieses beinhaltet nunmehr 4 mal etwas für
Flüchtlinge und Null für Deutsche.
Auf einem typisch landeszerstörerischen Kurs konnten sich die
unfähigen Merkelianer auch ein weiteres Mal noch nicht einmal
auf eine Obergrenze für diese Flüchtlinge einigen. Deren völlige
Beschränktheit reichte gerade dazu aus, das die 1.000 Gäste die
Angela Merkel bejubelten. Für was, das wissen die wohl selbst
nicht ! So war man voll des Lobes für Merkels Politik der letzten
Monate. Äh, was hat die in den letzten Monaten noch einmal
für Deutschland und das deutsche Volk getan ? Rein garnichts !
Aber das ist den Blindflanschen aus der CDU schon Grund genug
zum Feiern. Immerhin hätte Merkel in den letzen Monaten auch
Deutschland komplett zerstören können ! So feiert man daher
nun eben auch komplettes Nichtstun als größte politischer Er –
folge.
Die Ansammlung von 1.000 blinden Komplettversagern zu Pader –
born ließ sich dann auch von Merkels üblichen Durchhalteparolen
extrem beeindrucken. Dieser einmalige Fall von kollektiver Massen –
verblödung zeigte sich am Applaus den Angela Merkel für ihre
0815-Standardsätze bekam. Etwa für diesen Satz ´´ Wer kein Auf –
enthaltsrecht habe, müsse wieder zurück, dies sei eine nationale
Kraftanstrengung „. Auf die Idee, sich solche Leute gar nicht erst
ins Land zu holen, die man dann nur mit äußerster Kraftanstreng –
ung wieder los wird – und ihr wären Obergrenzen ein guter Anfang –
kamen die Klatschapperate der Union nicht einmal. Das hätte auch
eines Mindestmaß an Sachverstand bedurft ! Kann es denn etwas
hirnrissigeres geben als wenn die Regierung Merkel gegen den Wil –
len der Mehrheit der Bevölkerung scharenweise illegale Asylanten
ins Land holt und es dann frech zur Aufgabe des Volkes, also der
Nation, erklärt, diese wieder loszuwerden ?
Aber wenn bei ´´ Merkel 4.0 „ nichts für Deutsche drin ist, so um
so mehr für das Ausland : Etwa ´´ Bessere Stromversorgung, beruf –
liche Perspektiven für junge Afrikaner „, davon träumt Merkel. Und
wieder klatschen die Protokolldruiden.
Wer von denen sein Gehirn doch noch zu benutzen im Stande, dem
kam Merkel mit ihrem Lieblingsausweichthema daher, der Digitali –
sierung. Als ob man denn aus ganz Deutschland, daß ohnehin schon
an Bürokratie erstickt, eine gesicherte Datenbank machen könne.
Damit bekam sie auch den aller letzten Protokolldruiden im Saal
herum.
Aber für Deutsche hatte Angela Merkel dann doch noch was dabei.
Die nämlich sollen für die CDU Wahlkampf machen, indem sie Wahl –
stände aufbauen und Flyer verteilen. Da hatten die ohnehin schon
in ehrfurchtsvoller Erstarrung vor Merkels Redefluß verharrenden
1.000 Gäste dann schon fast Tränen in den Augen. Sie sind so doch
noch zu was nütze und werden gebraucht. Immerhin werde ´´ Nord –
rhein-Westfalen wird klar unter Wert regiert „ meinte Merkel. Ob
ihr da immer noch zu wenige junge Afrikaner gibt, das ließ sie dabei
offen. Aber anstatt in Nordrhein-Westfalen auch nur das Geringste
für das deutsche Volk zu tun, ist für Merkel nur wichtig die AfD klein
zu kriegen.
So ließ Angela Merkel in Paderborn, die durch ihre nichtssagenden
Rede schwer beeindruckten Gäste in den Glauben zurück, dass sie
die zukünftige Kanzlerin sei.