Über Merkels Libyen-Konferenz zu Berlin 2.Teil

Erstaunlich offen nennt uns Robin Alexander
in der ,,WELT„ in seinem Artikel ,, Die letzte
Chance der Methode Merkel „ die eigentlichen
Drahtzieher der Berliner Libyen-Konferenz :
,, Für Jan Hecker, der 2015 als Leiter des Koor –
dinierungsstabs Flüchtlingspolitik ins Kanzler –
amt kam und dort zu Merkels außenpolitischem
Chefberater aufstieg, wäre eine erfolgreiche Ber –
liner Konferenz der größte Erfolg seit dem um –
strittenen Flüchtlingsdeal mit der Türkei im
Jahr 2016. Andere in Berlin nennen Andreas
Michaelis als den Ideengeber: Der Karrierebe –
amte und Diplomat stieg unter Außenminister
Heiko Maas (SPD) zum Staatssekretär auf, gilt
aber vor allem als Vertrauter von dessen Vor –
gänger Frank-Walter Steinmeier, der heute
Bundespräsident ist „.
Demnach ist die ganze Konferenz nichts ande –
res als ein weiterer Deal von Asylantenlobby
und Karrieristen, die sich beweisen wollen, um
die Karriereleiter weiter aufzusteigen!
Wie bereits beim schmutzigen Türkei-Deal ist
das, was dabei herauskommt, vollkommen egal.
Hauptsache man kann sich mit Scheinerfolgen
beweisen, und somit für die Regierung, die nach
Merkel kommt, schon einmal positionieren! Wie
immer im Merkel-Land darf letztendlich sodann
der deutsche Steuerzahler die Kosten für dieses
Prestigeprojekt karrieresüchtiger Politiker auf –
kommen. Sichtlich wird man sich den Erfolg mit
Millionen Steuergelder, zumeist getarnt als ,,Ent –
wicklungs – oder Humanitäre-Hilfe„, erkaufen.
So oder so zahlt der deutsche Bürger also drauf,
und wird obendrein noch weitere ,,Flüchtlinge„
aufgenackt bekommen!

Merkel-Regierung : Idioten im Amt

Wie zuvor schon das Justizministerium, so verkommt
nun das Auswärtige Amt unter Heiko Maas zur Bedürf –
nisanstalt, und der Verrückte aus dem Saarland hat da
sehr viele Bedürfnisse!
Begnügte sich Maas als Justizminister noch damit, in
seinem rechten Verfolgungswahn, die aller schlimm –
sten linksextremistischen Propagandisten durch sein
Ministerium zu unterstützen ; Linksextremisten, die
das Plündern von Geschäften feierten und gar offen
zur Menschenjagd auf Andersdenkende aufriefen,
wie Sören Kohlhuber ; so hat Maas nun unbedingt
das Bedürfnis an einem Staatsstreich, wie man ihn
seit Pinochet nicht mehr gesehen, teilzunehmen.
Dies ist ihm Wunsch und Bedürfnis zugleich! In
dem Diplomaten Daniel Kriener fand Maas den nun
geeigneten Handlanger. Sozusagen also der Sacncho
Panza des Maas-Don Quijote, welcher auf seiner
SPD-Rosinante nunmehr offen gegen Windmühlen in
aller Welt ankämpft!
Aus der Reihe Idioten im Alltag in der Bundesregierung,
dürfte der ´´deutsche„ Botschafter in Venezuela Daniel
Kriener, unter der Merkel-Regierung schon als ´´ Top –
Diplomat „ gehandelt, es auf der Liste ganz nach oben
geschafft haben. Sein Dienstherr, Heiko Maas, erklärte
Kriener habe aus einem ´´privaten Anliegen „ heraus
für den Umstürzler Juan Guaidó den Bodyguard gespielt.
Sichtlich hatten also Kriener und Maas vollkommen ver –
gessen, dass sie im Ausland eigentlich das deutsche Volk
vertreten und sich nicht ´´ privat „ an irgendwelchen
Um sturzversuchen in dem Land beteiligen, in dass sie
geschickt! Folgerichtig wurde der pflichtvergessene
Botschafter zur Persona non grata erklärt und muß
das Land verlassen.
Aber wenn es um Idioten im Amt geht, kann sein Chef
Heiko Maas das locker toppen. Nachdem sich sein Bot –
schafter als Personenschützer für den putschenden
Juan Guaidó, erklärte der Außenminister nämlich,
dass ihn die Entscheidung der venezolanischen Re –
gierung ,, unverständlich „ sei. Und das von einem
Außenminister, mit dem die deutsche Beteiligung an
einem Umsturz nicht nur abgesprochen, sondern
dem es auch ´´Wunsch und Bitte „ gewesen!
Sichtlich haben es diese Topf-Diplomaten nicht be –
griffen, dass das Auswärtige Amt nicht für die Erfüll –
ung ihrer persönlichen Wünsche da ist, sondern um
das deutsche Volk im Ausland zu vertreten. Und es
dürfte mehr als fraglich sein, ob sich die Mehrheit
des deutschen Volkes tatsächlich dafür ausspricht,
dass sich deutsche Diplomaten an politischen Um –
stürzen beteiligt. Wer, wie Maas, gerne das Wort
´´Demokratie„ im Munde führt, sollte selbst erst
einmal demokratisch, als im Sinne des Mehrheits –
willen des Volkes oder noch besser zu dessen
Wohl handeln!
Die jetzige Offenbarung Heiko Maaas an vollkom –
mener Inkompetenz ist nun wirklich nicht mehr
zu toppen.
Augenscheinlich hat die Merkel-Regierung nur auf
Guaidó umgeschwenkt, um ihrer Lieblingsbeschäf –
tigung nachzugehen, nämlich deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu schaffen, damit bloß nicht dem
deutschen Volk zukommt. Dementsprechend liefert
die Merkel-Regierung, welche uns eben noch beim
Thema Grundrente etwas von Milliardenlöchern
vorgaukelte, sofort ´´ humanitäre Hilfe„ für Juan
Guaidó. Was diese Hilfe dem deutschen Steuer –
zahler kosten wird, darüber schweigen sich die
angeblichen ´´ Volksvertreter „ vorsichtshalber
aus. Ebensowenig wie sich auch nicht ein Einziger,
von dem was da im Bundestag sitzt, fragt, woher
man denn das Geld dafür nimmt.
Oder gibt es jetzt im Buntentag neben der Israel –
schen und US-amerikanischen Fraktion, – eine deut –
sche sucht man dort vergebens -, auch eine für
Staatsstreiche und Putsche in aller Welt? Das
könnte sehr teuer und verhängnisvoll für den
deutschen Steuerzahler werden, denn der Maas-
Don Quijote, auf seiner SPD-Rosinante entdeckt
täglich neue Windmühlen in der Welt. Die vene –
zuelanische Windmühle wird da nicht lange vor –
halten!