Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Der neue Obama?

In der ,,Zeit„ haben Rieke Havertz, Charlotte und
Denmark beim Loseziehen die Niete erwischt und
so die undankbare Aufgabe den farbigen Politiker
Bakari Seller als den neuen Obama zu präsentieren.
Sichtlich gibt es über den nicht viel zu berichten
und das übliche Googlen brachte auch nicht viel.
Da man nun in den USA schon vor Ort, so ergeben
sich die Autoren in fast eine Seite Ortsbeschreib –
ungen im besten Relotius-Stil. Wahrscheinlich als
Beweis, dass man vor Ort gewesen.
Der ohnehin stets etwas einfältige ,,ZEIT„-Leser
darf sich so erst einmal mit der Beschreibung einer
Tankstelle begnügen, ehe er nun etwas über Bakari
Seller erfährt. Sichtlich gibt es über den nicht allzu
viel Positives berichten, dass man sich seitenweise
in Landschafts – und Ortbeschreibungen ergehen
musste.
Vielleicht ist Rieke Havertz mit dem Job auch nur
vollkommen überfordert gewesen, dass sie zwei
Städte, die sie in den USA besucht als Mitautoren
angibt.
Ob nun der ,, lässige leicht federnden Gang eines
Basketballers „ das herausragende Merkmal von
Bakari Seller für eine Politikerkarriere ist, lässt
sich auch in Frage stellen. Das erinnert einen un –
angenehm an die Senatorin mit Lationhintergrund,
die eben nur gut tanzen kann! Auch sich auf die Er –
folge des Vaters zu berufen, bringt nicht wirklich
Punkte. Genau gesehen ist nämlich Bakari Seller
genau der Farbige, welcher, auf den sich in voller
Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufge –
sprungen und nun mit diesem Schwarzen-Bonus
Politik zu machen gedenkt. Ganz nebenbei macht
der noch Werbung für sein Buch ,, Trostland„.
Rieke Havertz ist eher nicht die Journalistin, die
es stutzig machen würde, dass ein angeblich auf
der Straße aufgewachsene, rassistisch und dis –
kriminierter Schwarzer, Mitglied in einem Golf –
Klub ist, wo so eine Mitgliedschaft mindestens
65.000 Dollar, plus 1.000 Dollar monatiger Mit –
gliedsbeitrag kostet. Während man Trump sofort
wegen seines Golfens niedergemacht, übergeht
man es bei Seller selbstverständlich.
Rieke Havertz hat sein Buch gelesen und ist nun
ganz so, wie eine Zwölfjährige die Harry Potter
gelesen, und nun schwer verknallt in den Buch –
helden ist. Sichtlich ist dem CCN-Reporter Sel –
ler vollkommen entgangen, wie Obama damals
die Stadt Charlotte im Trinkwasserskandal im
Stich gelassen. Der Mann, der damals angeblich
so was von gekämpft für die Bürger von Char –
lotte, unterstützte jenen Barack Obama, der sich
damals weigerte ein Glas Wasser aus Charlotte
zu trinken, weil er nur zu genau um die Vergift –
ung des Grundwassers wusste. Und langsam be –
kommen wir einen nachhaltigen Eindruck davon
wie der Kampf solch farbiger Bürgerrechtler tat –
sächlich aussieht. Allzu schnell wird ,,gut vernetzt„
mit Volksverbundenheit verwechselt. Und darauf
fällt leider nicht nur eine Rieke Havertz herein!

Rassismus in den USA : Chicagos Bürgermeisterin Lori Lightfoot grenzt Weiße aus

Chicagos afroamerikanische Bürgermeisterin
Lori Lightfoot von der Demokratischen Partei
erweist sich als üble schwarze Rassistin, mit
einem latenten Hass auf Weiße. Also beginnt
sie damit Weiße in ihrem Umfeld auszugren –
zen. Was heute nur den weißen Journalisten
betrifft, kann morgen schon den Hetero oder
jeden weißen und nichttranssexuellen Mitar –
beiter einer städtischen Behörde treffen, denn
Lightfoot ist homosexuell. Da könnte der Aus –
schluß weißer Journalisten so nun nur ein ers –
ter Testballon sein.
Natürlich sind die weißen Journalisten, die zu –
meist für Medien der Demokraten arbeiten,
viel zu feige, um nun ihrerseits Lightfoot zu
boykottieren und so gegen deren latenten
Weißenhass zu protestieren.
Zunächst hat es die homosexuelle Bürgermeis –
terin daher auf weiße und männliche Journa –
listen abgesehen. Lightfoot nach, seien ,, von
den im Rathaus akkreditierten Journalisten
nur wenige „of color“, also afroamerikanisch,
latino-stämmig, mit asiatischen Wurzeln oder
Nachfahren von Ureinwohnern„.
Zu dieser Black power-Bürgermeisterin gehören
natürlich auch afroamerikanische Journalisten,
die ihren latenten Weißen-Hass teilen, unter –
stützen und in den Medien weiterverbreiten!
So kann man sich auch seine eigene Presse
schaffen. Dies dürfte der Anfang der afroame –
rikanisch-homosexuellen Diktatur sein!
Man stelle sich umgekehrt vor, Weiße würden
keine schwarzen Musiker und Musikerinnen
mehr interviewen und für Preise nominieren,
aus Protest darüber, dass die jährlichen Black
Music Awards fast ausschließlich farbige Künst –
ler auszeichnen und weniger Schwarze auf den
Bühnen fordern! Was gäbe das wohl für einen
Aufschrei in den USA und wäre da von offenem
,,Rassismus„ die Rede. Wenn aber umgekehrt
eine afroamerikanische homosexuelle Bürger –
meisterin so handelt, dann bekommt die noch
Zustimmung obendrein. Wir sehen also, dass
in den USA der Kampf gegen Rassismus sich
immer mehr zum offenen Krieg gegen alle
Weißen gestaltet. Und Lori Lightfoot ist die,
welche nun dabei noch ordentlich Öl ins Feuer
gießt!
Der latino-stämmige Journalist Gregory Pratt
von der „Chicago Tribune“ hat als einer von we –
nigen die üble Masche der Aufhetzerin durch –
schaut und schrieb dazu: „Politiker dürfen sich
nicht aussuchen, wer über sie berichtet.“ Von
daher blieb Pratt der Einladung dieser Bürger –
meisterin fern.
Zudem lieferte Lori Lightfoot mit ihrer Politik den
republikanischen Trump-Anhängern geradewegs
eine Steilvorlage, welche diese nutzen werden.
Schon jetzt nahm sich der Fox-News-Moderator
Tucker Carlson der Sache an und warf Lightfood
„Rassismus gegen Weiße vor und stellte die Bür –
germeisterin gar in die Nähe von Nazis„. Und
dieser Kampf hat gerade erst begonnen!

Schach matt, in der ersten Runde

,,Wo bleibt die große Demonstration gegen den Hass auf
Israel?„ heißt die große Schlagzeile heute in der Presse.
Eigentlich könnte sich Gunnar Schupelius diese Frage
doch selbst beantworten.
Immerhin müsste man hier nicht wie üblich gegen Rechte
und Nazis auf die Straßen gehen, sondern gegen Muslime!
Aber dafür hat dieselbe Presse viel zu sehr und viel zu lange
gegen alle gehetzt, die es sich noch wagten gegen die von
Migranten begangenen Straftaten auf der Straße zu protes –
tieren. Der Muslime wurde uns dagegen am laufendem
Band in schierer Endlosschleife als ewige Opfer präsentiert,
und wer es noch wagte, gegen die zunehmende Islamisier –
ung zu protestieren wurde der Islamphobie beschuldigt als
Rassist und Fremdenhasser niedergemacht.
Da braucht sich keiner zu wundern, dass nun für die Juden
keiner auf die Straße geht!
Immerhin geht ja auch keiner von denen auf die Straße, die
uns diese Situation eingebrockt haben! Keiner der Politiker
und Politikerinnen, welche die grenze öffnen ließen, um hin –
ter dem Rücken eine Million zumeist Muslime ins Land zu
holen. Nicht ein Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby,
der sich eben noch für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge,
wiederum zumeist Muslime, stark gemacht, ist nun bereit
die Juden zu beschützen! Keiner von denen, die uns eben
noch erklärten, dass der Islam zu Deutschland gehöre, ist
vor Ort.
Selbst die Führungsriege der Juden, wie deren Zentralräte,
die lange mitgemacht mit ihrem ständigem Rassismus und
Nazigeschrei ist nun zur Stelle. Da hocken sie nun in ihren
Synagogen wie der Führer in seinem Bunker, doch verfügen
sie noch nicht einmal über ein letztes Volkssturmaufgebot,
dass sie noch schützt. Alles, was nun noch zwischen ihnen
und den aufgebrachten Muslimen steht, sind ausgerechnet
die Polizisten, denen sie eben noch rechten Tendenzen und
Diskriminierung anhängen gewollt! Noch nicht einmal das
aller letzte Aufgebot der örtlichen Antifa marschiert noch
für sie auf!
Jetzt können es auch all die Steinmeiers und alle anderen
Fröner der Erinnerungskultur deutlich auf der Straße mit –
ansehen, wer noch hinter ihnen steht!
In der BZ fragt Schupelius, wo der Berliner Senat bleibt.
Der ist schwer damit beschäftigt die toxische Muslima
Sawsan Chibli aus der Schusslinie zu bringen und der
ihren Pfründeposten zu bewahren. Die Berliner Vierer –
bande aus Geisel, Slowik, Müller und Behrendt können
nur gegen Rechts und sind ansonsten die Unfähigkeit
in Person. Von denen ist nichts zu erwarten. Untätig da –
neben stehende Polizisten, während eine Menge ,,Scheiß
Juden„ brüllt, sind Beweis genug.
Niemand wird noch zu Hilfe kommen. Eher sehen alle
teilnahmslos genüßlich dabei zu, wie sich die, für die ihr
euch einseitig nur stark gemacht, nun auf der Straße ein
nach dem anderen eurer Ideale zerlegen. Keine eurer La –
trinenparolen zieht nun noch, wo ihr selbst das Opfer
eurer eigenen heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
geworden sein. Und die hirnlosen Politiker, die zuvor
noch geglaubt, dass sie Einen gegen den anderen aus –
spielen können, haben nun plötzlich keine Bauern
mehr, die sie noch opfern können. Schach matt in
der Ersten Runde!

Buntdeuschland : Hausgemachte Gewalt

Es war abzusehen und somit nur eine Frage der Zeit,
bis die Unruhen in Israel auch auf Deutschland über –
schwappen würden.
Im Vielfalt-Völkerstaat von Merkels Gnaden bringen
die ethnischen Völkerschaften auch gerne ihre Pro –
bleme mit, um sie auf deutschen Straßen auszutragen.
Kurden gegen Türken, Muslime gegen Christen und
Juden usw. und so fort. Dazu gesellen sich sodann
noch die Banden, Clans und Familien mit ihren Re –
vierkämpfen. Gerade das zeichnet ja die Vielfalt in
Deutschland so sehr aus!
In Schweden hatten die Sozialisten ihrem Volk die
gleichen Probleme beschert und auch dort bestand
die Vielfalt bald nur noch aus vielfältigen kriminel –
len Verbrechen, wobei Letzteres auch den größten
Teil all der ,,kulturelle Bereicherung„ der schwed –
ischen Volkes ausmachte. In Schweden sind längst
sogar die einfältigsten Sozis aufgewacht und haben
die Reißleine gezogen.
In Schweden kann man, wie unter einem Brennglas
genau sehen, was Deutschland in Sachen Vielfalt
und kulturelle Bereicherung noch bevorsteht.
In Deutschland freut sich die heuchlerisch-verlogene
Führungsriege derzeit noch, dass sie nun all die An –
griffe auf Synagogen zu den ,,rechte Gewalttaten„
dazu addieren und endlich wieder verkünden kann,
dass ,,rechte Gewalt„ zugenommen habe. Selbst –
verständlich werden die Überfälle von Muslimen
und Araber auf Juden und Synagogen nicht zu den
Straftaten von Straftätern mit Migrationshinter –
grund gerechnet, wie überhaupt die Mehrzahl der
Straftaten von Migranten als die von deutschen
Staatsbürgern und somit die kriminellen Migran –
ten als ,,Deutsche„ gezählt werden. So kann man
sich und das eigene Volk auch schön weiter belü –
gen, dass ,,Deutsche„ die meisten Straftaten be –
gehen!
In Sachen Belügen des eigenen Volkes kennt die
bunte Regierung weder Scham noch Grenzen. So
werden zum Beispiel bei linken Demonstrationen,
wo Linke auf Banner, Plakaten, Aufkleber usw. ein
Hakenkreuzsymbol, also ein verfassungsfeindliches
Symbol zeigen, diese nicht, wie es eigentlich sein
müsste als linksextremistische Straftat gewertet,
sondern als ,,rechte Straftat„. Auch vermeint –
licher Versicherungsbetrug bei dem der Straftäter
mit Migrationshintergrund selbst seinen Laden
verwüstet und mit Hakenkreuz verziert, wird so
als rechte Straftat gewertet.
Auch jede Verstoß gegen Corona-Regeln, jede
Rangelei eines Querdenkers mit der Polizei wird
als ,,rechte Straftat„ gewertet, ganz egal welcher
politische Gesinnung der ,,mutmaßliche„ Täter
tatsächlich hat.
Geht es darum einen Vorfall mit Toten zu einer
,,rechten Straftat„ umzumünzen, die man so –
dann auf das Schamloseste für seine politischen
Zwecke instrumentalisieren kann, dann kennt
das Merkel-Regime keinerlei Scham mehr. Da
wird dann der Amokläufer von München, ein
Irakerbengel, der sich an den Migranten rächen
wollte, welche ihn an der Schule gemobbt zum
,,deutschen Rechtsextremisten„ erklärt, eben –
so, wie der an Verfolgungswahn leidende psych –
isch kranke Einzeltäter von Hanau! Beide Fälle
wurden von Merkels Politikern gnadenlos ins –
trumentalisiert und man denke nur an den Hype,
den man um den Amoklauf von Hanau in letzter
Zeit veranstaltete.
Zu der üblichen von heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral geprägten Politik der Merkel-Re –
gierung gehört es auch, dass während man den
Anschlag von Halle schamlos instrumentalisiert,
um verstärkt zur Jagd auf alle rechte Deutsche
zu blasen, bei den nun von Arabern und Mus –
limen durchgeführten Angriffe auf Synagogen
bewusst den Ball flach hält. Kein einziger Poli –
tiker von denen aus dem Bundestag, die nach
dem Anschlag von Halle Konsequenzen, här –
tere Gesetze und vollständige Aufklärung for –
derten, wagt es nun diese auch gegen Araber
und Muslime einzufordern. Der Bundespräsi –
dent, der wie kein anderer die Taten von Halle
und Hanau beständig instrumentalisiert, der
schweigt nun zu den Taten der Muslime.
Hat man doch gerade noch inmitten der in
Deutschland angezettelten Black live matter –
Kampagne versucht uns eben diese Muslime
als beständige Opfer der Deutschen zu verkau –
fen versucht. Als Opfer von Rassismus, Dis –
kriminierung, als Opfer von Polizeigewalt
usw. und so fort. Da sich die Bundesregier –
ung dadurch regelrecht zum Komplizen ge –
macht und massiv darin Beihilfe geleistet,
dass in diesem Land sich kaum noch ein
Polizist es sich wagt einen Muslim zu kon –
trollieren, ohne sich des Vorwurfs des Ras –
sismus und Diskriminierung ausgesetzt zu
sehen, entpuppte sich dass, was im Bundes –
tag sitzt wieder einmal mehr als die aller
schlimmsten Gefährder der inneren Sicher –
heit in Deutschland.
Dementsprechend sind die Angriffe auf
Synagogen auch kein rechtes Teufelwerk,
sondern systematische Endkonsequenz
Merkelscher Politik, wo man rechte Straf –
taten am laufenden Band erfindet, alle an –
deren Straftaten kaum noch verfolgt, die
Straftäter mit Migrationshintergrund syste –
matisch zu Opfern erklärt und nicht nur das
Abschieben solcher Straftäter mit System ver –
hindert, sondern obendrein heimlich hinter
dem Rücken des Volkes weitere einfliegen
lässt.
In Schweden ist inzwischen der mit Abstand
dümmste Sozialdemokrat aufgewacht aber in
Deutschland regiert das Dümmste zu dem Po –
litik je fähig war munter weiter. Da ist es nur
noch eine Frage der Zeit bis die ersten Syna –
gogen und christlichen Kirchen brennen wer –
den.

Der Wissenschaft in die Karten geschaut

Sichtlich ist die Kulturwissenschaftlerin Susan Arndt
etwas unterfordert in ihrem Berufsleben und hat so –
mit viel Zeit, um sich mit absurden Nebensächlichkei –
ten zu befassen. In beliebtes Betätigungsfeld ist es, da
überall und in allem sofort Rassismus oder Diskrimi –
nierung zu entdeckn.
Schließlich fand die Arndt beides endlich in den alten
deutschen Spielkarten. ,, Sie sind sexistisch, so wie die
meisten historischen Spielkarten. Der König ist mehr
wert als die Damen „ stellte sie fest.
Dagegen ist es genauso rassistisch den Deutschen nun
vorzuschreiben wie und mit was sie in Zukunft Karten
zu spielen haben.
Sichtlich hat Frau Arndt so viel Ahnung von deutscher
Geschichte wie ein Fünfjähriger der noch nicht lesen
kann und sein Wissen daher nur aus Fernsehbilder
bezieht. So erklärt die Arndt allen Ernstes: ,, Für die
Dominanz des weissen, heterosexuellen Mannes.
Das es sich dabei um völligen Unsinn handelt, zeigt
schon der Umstand, dass beim Schachspiel ebenfalls
der König mehr zählt als die Dame. Auch finden wir
dort zwar den Bauern, von denen aber keiner homo –
sexuell ist. Hier käme auch niemand auf den Wahn –
sinn, dass nun das Pferd durch ein Kamel ersetzt
werden müsse, und mindest einer der beiden Läufer
nun homosexuell sein müsse! Der Grund dafür ist
schnell gefunden, nämlich das Schach kein ursprüng –
lich deutsches Spiel ist, sondern vermutlich von ind –
ischen Rassisten und Frauendiskriminierern erfun –
den worden, und diese, da keine Weißen, können
dementsprechend keine Rassisten gewesen sein!
Es geht schließlich um latente Deutschfeindlich –
keit und unterschwelligem Rassismus, der sich
ganz ausschließlich gegen Weiße richtet!
In dessen Normsetzung sind Menschen anderer Ge –
schlechter sowie People of Colour einfach ausgeblen –
det, nicht repräsentiert „. Das zu einer Zeit als die
Spielkarten enstanden es kaum Schwarze im Heili –
gen Römischen Reich deutscher Nation gab, bis auf
die berühmten Mohren, dürfte nicht unwesentlich
dazu beigetragen haben, dass sich kein People of
Color auf einer deutschen Spielkarte befindet.
Aber mit der Stutenbissigkeit der Fanatikerin deren
Wahnvorstellungen sich alles unterzuordnen habe,
soll nun auch der deutsche Kartenspieler mit ge –
zinkten Kartenblatt nunmehr ausgestattet vom
Homosexuellen bis zum People of Color ausge –
rüstet des Skatabend bestreiten.
Natürlich ist das Ganze wie immer bei solchen
Wichtigtuern nur halbgarer Mist! Soll den in Zu –
kunft die Karte mit dem Homosexuellen mehr
gelten als die mit dem People of Color drauf und
beide zusammen weniger als die mit der Femi –
nistin drauf? Wie zählt nun der Mann mit Kippa –
Kopfbedeckung gegen über dem Schwarzen oder
schlitzäugigen gelben Mann. Oder gelten nun alle
Karten gleich, womit denn solch ein Kartenspiel
keinerlei Sinn mehr machen würde ?
Müssen dann nicht auch die Karte mit Kreuz
drauf durch den islamischen Halbmond er –
setzt werden? Und überhaupt muss dann die
Frauendarstellung auf der Karte ein Kopftuch
tragen, damit sich eine bestimmte Religion
nicht benachteiligt fühlt? Soll dann z.B. die
Schwarze Frau mehr zählen als die Weiße?
Zu all dem hat die Arndt sichtlich nicht den
blassesten Schimmer einer Vorstellung?
Statt dessen behauptet sie: ,, Die Hersteller
gehen wohl davon aus, dass ihr Zielpublikum
weiss sei. Doch die Gesellschaft umfasst viel
mehr als weisse Männer „. Kann sie ihre Aus –
sage mit Zahlen belegen? Wieviel Schwarze
oder Muslime spielen deutsche Kartenspiele?
Wieviel Prozent der Karten spielenden Frauen
fühlen sich durch die Darstellung auf dem Blatt
herabgewürdigt? Kann sie dazu irgendwelche
Zahlen und Fakten vorlegen oder behauptet
sie das einfach nur?
Zur Zeit wirkt die ganze Debatte eher so, dass
eine in ihrem Job sichtlich unterforderte Kultur –
wissenschaftlerin ein Aufmerksamkeitsdefizit hat
und nun mit aller Gewalt versucht sich im Rücken –
wind des in voller Fahrt befindlichen Black live
matter-Zug sich unbedingt wichtigmachen will,
wobei ihr das Thema eigentlich vollkommen egal
ist. Alleine, dass sie keinerlei Konzept für ein neues
Kartenspiel vorweisen kann, ist hier Beweis genug.
Ebene eine dieser typisch verbissenen weißen Wis –
senschaftlerinnen im dankbarem Alter die neidisch
sind, dass so ein People of Color einzig auf Grund
seiner Hautfarbe mehr Aufmerksamkeit bekommt
als sie, die sich noch nicht einmal als Lesbe wichtig
machen kann. So wie sich halt früher diese Art sich
als Jüdinnen auszugeben pflegten, um so im Opfer –
mythos zu schwelgen. Dieser Barbo Karlen – oder
Misha Defonseca-Komplex! Nur, das eben heute
diese weiße Mittelklassefrau gerne eine Schwarze
wäre. Und hier am liebsten eine lesbische Schwarze
jüdischen Glaubens! Da ihnen dies nicht gelingt,
gehen sie ganz in der seelischen Selbstverstümmel –
ung auf zur weißen Tätergeneration zu gehören und
so den Schuldkomplex gleich einem Sexersatz aus –
lebend. Und dieses Bild der verbiesteren Alten muss
unbedingt mit auf die Spielkarte!

Rassismus – Nun auch noch die Blumenkohl-Lobby!

In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ hat Nele Pollatschek
den undankbaren Posten abbekommen, dem Leser
nun den Unterschied zwischen den einzelnen angeb –
lich grundverschiedenen Gruppen im Kampf gegen
Rassismus und Diskriminierung und für religiösen
Wahn und Feminismus zu erklären.
Da der geneigte Zeit-Leser eher von der einfältigen
Natur ist, muss die Pollatschek hier ganz unten an –
fangen, sozusagen wie man einem kleinen Kind Sex
erklärt, so mit der Biene und der Blume. Nun bei der
Pollatschek ist es eben die Pizza – und die Blumen –
kohl-Lobby . Vielleicht war sie beim Verfassen ihres
Artikels auch nur hungrig.
Schnell hat sie sich festgefahren, da denn nun die eine
Gruppe links und die andere aber marxistisch links ist.
Neben diesen beiden Gruppen gibt es für die Pollat –
schek nur noch die Faschisten. So lieben denn in ihrer
Scheibenwelt auch alle Martin Luther King, bis auf
die Faschisten, und ganz besonders wahrscheinlich
die Blumenkohl-Lobby! Worin sich nun die Linken
Pizza-Esser von der links marxistischen Blumenkohl-
Lobby unterscheiden, kann uns die Pollatschek auch
nicht sagen. Vermutlich unterscheiden sich beide
Gruppen nur hauptsächlich dadurch, dass die eine
nun die eine Gruppe ,, Helen Pluckroses und James
Lindays Anti-IdPol-Manifest Cynical Theories „ ge –
lesen hat und die andere eben nicht.
Selbstverständlich gibt es in ihrer Scheibenwelt auch
nur weiße Rassisten und Menschen mit anderer Haut –
farbe sind stets nur Opfer. Dem folgen die üblichen
Latrinenparolen wie ,, Menschen mit sichtbarem Mi –
grationshintergrund werden von Polizisten anders
behandelt als vermeintliche Bio-Deutsche „. Viel –
leicht sollte sie mal beobachten, wie die Polizei ge –
gen deutsche Querdenker und weiße Rechte vor –
geht, dann wüsste sie, dass ihre Theorie nicht recht
stimmig ist. Dazu kursieren genügend Videos im
Netz wie die Polizei gegen weiße Biodeutsche vor –
geht, wo vom Blinden bis zur Schwangeren keiner
verschont!
Aber es geht noch dümmer : ,, “ Wer nicht explizit
überprüft, wie Frauen, Homosexuelle oder BiPocs
(also nicht-weiße Menschen) behandelt werden,
wird gar nicht erst feststellen, dass sie faktisch dis –
kriminiert werden „ erblödet sich die Pollatschek.
Danach wäre also Jens Spahn, Volker Beck & Co
sozusagen nichtweiße Menschen! Weiße Frauen
gibt es demnach auch nicht, weil es ja nur alte
weiße Männer gibt, welche die Macht haben.
Den Unsinn bestätigt sie uns auch gleich damit
dasss : ,, statistisch eben weiße Männer deutlich
besser bezahlt werden „. Das ist eigentlich voll –
kommen normal in einem eben überwiegend von
Weißen bewohntem Land. Umgekehrt würde sich
allerdings so ein Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfer nie darüber beschweren, dass etwa in Af –
rika statistisch schwarze Männer deutlich besser be –
zahlt werden. Natürlich würde auch keiner von denen
fordern, dass Afrika viel weißer werden müsse und
weiße Männer und Frauen mehr Spitzenpositionen
in afrikanischen Unternehmen und Regierungspos –
ten haben müssen.
Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Blu –
menkohl-Lobby zumeist auch nur die Intelligenz so
eines Kohlkopfes besitzt und die Pizza-Esser den IQ
eines Pizzabelag!
Das einzig wirklich faszinierende an Nele Pollatschek
ihren Artikel ist es, dass sie es tatsächlich, völlig un –
typisch für diesen Journalistenschlag, geschafft hat,
einen Artikel zustande zu bekommen, ohne den A –
typischen Politologen oder Soziologen zu Rate zu
ziehen.
Darüber ist denn die Pollatschek auch sehr happy
und endlich trifft auch der Pizza-Bote ein. ,,Wir
haben Pizza„ schreibt sie denn auch mit letzter
Kraft. Und so erfährt der Zeit-Leser, wenn er denn
bis zum Schluß durchgehalten hat, dass die Autorin
zur Pizza-Connection zählt.

Endlich: Deutschland hat eigenen George Floyd

Endlich ist es soweit und hat die Asyl – und Migranten –
lobby in Deutschland ihren eigenen George Floyd! Da –
zu wurde der 19-Jährige Qosay S. erkoren.
Wie George Floyd war auch Qosay den Drogen sehr zu –
getan, und er klagte schon bei seiner Festnahme über
Atembeschwerden!
Zweifellos hätten sich sämtliche People of Color lieber
Oury Jalloh als Blutzeugen der Bewegung gewünscht,
immerhin war auch der Drogen nicht abgeneigt, aller –
dings klagte er nicht über Atemnot, und war damit
raus.
Nun soll es also Qosay S. sein. Derselbe wird uns laut
Bild-Zeitung mal als ,,Iraker„ und mal als von ,,liba –
nesischer Herkunft„ geschildert, so dass man sich
hier nur auf die Bezeichnung ,,Migrant„ einigen
kann.
Qosay hat alles richtig gemacht, wodurch er in den
USA längst ein Star geworden. Er nahm Drogen und
klagte sofort bei seiner Festnahme, dass er nicht atmen
könne. Genau die Mischung, die ihn postum zu einem
deutschen George Floyd machen könnte!
Der Migrant Qosay S. stellte seine dringend benötigte
Fachkraft lieber den Drogendealern im Park zur Ver –
fügung als der deutschen Wirtschaft. Hier widersetzte
er sich bei einer Kontrolle wegen Drogen den deutschen
Polizisten, welche natürlich in eindeutig rassistisch dis –
kriminierender Weise mittels Radical Profiling sofort
auf Qosay aufmerksam wurden. Leider waren die Be –
amten in der Überzahl und setzten Pfefferspray ein.
So wurde Qosay S. der gegen Rassismus und Diskri –
minierung ankämpfende Iraker von den Polizisten
überwältigt und auf die Wache nach Delmenhorst
gebracht. Von den Vorfall Floyd in den USA vorge –
warnt, klagte Qosay sofort über Atemprobleme. Be –
vor noch der herbeigerufene Arzt zur Stelle war,
brach Qosay bewusstlos zusammen und verstarb
trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsversuche.
In einem von seiner Familie in Auftrag gegebenen
Gutachten starb Qosay angeblich an Sauerstoffman –
gel, wodurch er ein Herz-Kreislauf-Versagen.
Auf das Verfahren dürfte man also gespannt sein.
Schon treten in der Sensationspresse namentlich
nicht genannt werdende Freunde Qosays auf, die
den hinzugerufenen Rettungssänitäter die Schuld
an seinem Tod geben. Ob es sich um den Freund,
der mit Qosay zusammen im Park gewesen sein
will, auch wie im Fall George Floyd der Mann mit
dem Floyd kurz vor seiner Festnahme im Auto ge –
sessen, um den Drogendealer von Qosay handelt,
ist noch nicht geklärt. Die örtlichen Drogendealer,
welche schon durch Ausgangssperren wegen Co –
rona schwere Einnahmeverluste erlitten und um
ihre Existenz fürchten müssen, bedauern Qosays
Tod nicht nur, weil sie damit einen guten Kunden
verloren, sondern auch deswegen, weil es sich als
äußert geschäftsschädigend auswirken werde,
wenn es sich heraustellt, dass er an ihren Drogen
verstorben ist. Daher verweigern sie, wie Morris
Hall im Prozess um George Floyds Tod, jegliche
Aussage.
Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
sich die örtliche Antifa, sämtliche NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby und People of Colors des
Fall Qosay annehmen und aus ihm ein Opfer
von rassistisch-diskriminierender Polizeigewalt
machen. Auch die Vertreter des Schweinejourna –
lismus werden sich den Fall eines deutschen Ge –
org Floyds keinesfalls entgehen lassen.

Anna Prizkau patzt

Nachdem Class Relotius sich mit seinen wunder –
schönen und preisverdächtigen Geschichten aus
dem buntdeutschen Blätterwald verabschiedete,
war es die Chance für die zweite große Geschich –
tenerzählerin, nämlich für Anna Prizkau!
Derselben bescheinigte Relotius Leib und Magen –
blatt ,,Der Spiegel„ auch schon ,, wahnsinnig
schöne, traurige Geschichten über das Ankom –
men in Deutschland„. Und hier kann man noch
Wahnsinn wörtlich nehmen, denn der hat bei
dieser Journaille durchaus Methode.
Die aus dem fernen Moskau zu uns gestossene
Migrantin Prizkau übt sich schon einmal, nun
wo durch die gezielten Pressekampagnen in den
sich in den USA schon in voller Fahrt befindlichen
Zug der BLM-Bewegung mit aufgesprungen und
es nunmehr überall nur so von Rassismus und
Diskriminierung nur so in Deutschland wim –
melt, an ihrer Opferrolle. Nur Relotius hätte
diese noch besser ausgefüllt und dies nicht im
dem bei der Prizkau üblichen Tonlage eines
Groschenromans, aber Class ist ja nun leider
für den ,,Qualitätsjournalismus„ verhindert
und so darf die Prizkau voll ran.
,, Einfach nur ein Wort zum Beispiel, in der
falschen Sprache. Und schon verschwindet
dieses mühsam erarbeitete Gefühl des Dazu –
gehörens und der Sicherheit, löst sich auf in
Nichts. Es stimmt halt nicht „ beginnt sie
und patzt gleich. In einem Land indem man
alles Englische geradezu anbetet, nimmt einen
das doch keiner ab. Da hat man sich von dem
Moskauer Exportschlager wohl etwas mehr
versprochen. Aber die ist nicht davon abzu –
bringen, hat sich quasi selbst in einen Roman
hereingeschrieben und weiß so nun nicht, da
wo Class Relotius in wunderbar wahnsinnige
Geschichten übergeht, mit ihrer Heldin nichts
anzufangen. Die zerfließt vor Selbstmitleid :
,, Ihre Herkunft weist sie als die Andere aus.
Niemals wird sie mit dieser Selbstverständlich –
keit all der Selbstverständlichen um sie herum
zum Beispiel mit ihren Eltern telefonieren kön –
nen. Es klingt bei ihr eben anders, fremd, falsch,
verkehrt. Ihr neues Leben ist nur „fast“ ein neues
Leben. Das alte klebt unlösbar an ihr dran „.
Erst einmal: Keine Privatgespräche am Arbeits –
platz. Was nämlich dann folgt, ist weder Rassis –
mus oder Diskriminierung sondern Alltag in
deutschen Büros!
Daneben ist es oft nicht das Fremde, sondern
die Anwesenden sind einfach nur genervt, wenn
in ihrer Nähe jemand lautstark telefoniert. Jeder,
der schon einmal einen Araber oder Schwarzafri –
kaner mit seiner Familie telefonieren gehört, der
kennt das Problem. Da wird ins Handy förmlich
hineingebrüllt als könne der Betreffende es nur
so sicherstellen, dass seine Worte auch auf der
anderen Seite ankommen. Das ist allenfalls be –
fremdlich aber nicht fremdenfeindlich.
Da haben wir uns von Anna Prizkau mehr ver –
sprochen als ein die Umstehenden nervendes
Telefonat!
Selbst im Relotius verwöhnten ,,Spiegel„ fällt
es Volker Weidemann auf: ,, Die Stories hängen
alle zusammen. Die Figuren-Konstellation ist im –
mer ähnlich, eigentlich ist es ein kleiner Episoden –
roman über das Leben einer jungen Einwanderin
auf schwankendem Grund „.
Natürlich sind es immer dieselben Geschichten!
Hätten Sie zum Beispiel in den 1990er Jahren 20
ruusische Juden unabhängig voneinander befragt,
warum sie nach Deutschland gekommen, hätten
ihnen alle 20 ein und dieselbe Geschichte erzählt,
wie sie in einem öffentlichen Verkehrsmittel ge –
sessen und jemanden über Juden schimpfen ge –
hört und dies zum Entschluß geführt sofort Russ –
land zu verlassen. Der einzige Unterschied in den
Geschichten war der, dass es mal in Bus und mal
in einem Zugabteil geschah. Und wenn sie dies 20
Mal identisch gehört, beginnen Sie es langsam zu
begreifen, dass es eben nur Geschichten sind!
In diesem Kreislauf ist auch die Prizkau gefangen,
so das all ihre verschiedenen Geschichten sich zu –
nehmend ähneln.
Weidemann sieht es so: ,, Die Erzählerin, die Toch –
ter, ist wild entschlossen, den Vaterweg zu gehen.
Akzent wegtrainieren. Sprechen, wie alle sprechen.
Freunde suchen, Liebhaber suchen, die perfekt sind.
Perfekte Haut, perfekte Eltern, perfekte Deutsche„.
Nur die perfekte Geschichte, die bekommt sie ein –
fach nicht hin!
Daher auch das Fazit: ,, Prizkau, Feuilleton-Redak –
teurin der „FAS“, schreibt ich-fundierte Fiktionen
in einer schönen, knappen, klaren Sprache„. Viel –
leicht hätte der ,,SPIEGEL„ seine hauseigenen Re –
lotius-Artikel aucheinfach als ,,Fiktionen„ bewer –
ten sollen. So aber blieb es dem Leser überlassen
zu entscheiden, was bei Class Relotius und Anna
Prizkau nun Fiktion und was die Realität ist, aber
Letztere scheint in den Redaktionsstuben schon
lange abhanden gekommen zu sein!
Damit spricht sie nun wirklich Millionen von Mi –
granten in Deutschland aus der Seele. Dieselben
werden geradezu durch ihr Buch dazu animiert
ihre eigenen Geschichten zu erfinden und auf –
zuschreiben. Das Leben, wie in einem Roman,
wird nun endlich auch in Deutschland reale
Wirklichkeit!