Der migrierte Untergang

Zwar präsentiert sich die Merkel-Regierung gerne
nach außen hin als offene Gesellschaft, aber wenn
es darum geht, wie viele Ausländer sie Jahr für Jahr
nach Deutschland holt, wird sie plötzlich sehr ver-
schwiegen. So wird zum Beispiel aus den Zahlen
derjenigen Ausländer, welche die Regierung heim-
lich hinter dem Rücken des Volkes einfliegen ließ,
ein Staatsgeheimnis gemacht.
Der deutsche Steuerzahler darf zwar für diese Mi-
granten aufkommen, aber nicht wissen wie viele
es in Wahrheit sind! Wohl weil die Merkel-Regier-
ung es befürchten muss, dass sie durch genaue An-
gaben als das enttarnt wird, was Flüchtlingsmutti
& Co in Wahrheit sind, nämlich die größte Schleu-
ser – und Schlepperbande der Welt.
Das Volk wird wo es nur geht belogen und syste-
matisch betrogen. So wurde uns z.B. in der aktuel –
len Afghanistan-Krise vorgelogen, man wisse nicht
genau, wie viele afghanische Ortskräfte für Bundes-
regierung und Bundeswehr gearbeitet haben. Da-
bei wusste man es ganz genau, denn in einer Ant-
wort des Bundestages vom November 2018 ist von
576 Ortskräften die Rede!
Durch arglistiges Täuschen der deutschen Bevölker-
ung konnten so aus 576 echten Ortkräften, von de-
nen man allerdings bis August 2021 schon 1.300
ausgeflogen haben will, zunächst 5.000 dann so-
gar 10.000 und inzwischen lügt Heiko Maas als
vermeintlicher Außenminister gar von 15.000!
So wie wir systematisch mit den Angaben der
afghanischen „Ortskräfte“ belogen und betrogen
werden, so läuft es auch im Allgemeinen unter
Merkel. Da werden aus reinen Wirtschaftsflücht-
lingen dann vom Klimawandel Bedrohte, ganz
so wie bei den mit NGOs aus Geschleusten nebst
ihren Schleppern und Schleusern dann „aus See-
not Gerettete“ werden.
Hauptakteure der Asyl – und Migrantenlobby ge-
ben sich im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und deren Vertreter handeln, wie es der Fall des
Österreicher Gerald Knaus bestens belegt, auch
gleich noch die Migrationspakte der Regierung
aus, welche dann für Deutschland verpflichtend,
ihnen einzig weitere Migranten bescheren.
Dazu werden in zahlreichen Ablenkaktionen der
Regierung aus illegale dann „legale“ Flüchtlinge,
zumindest in den Papieren der Bundesregierung,
gemacht, denen dann ein „Recht“ auf dauerhaftes
Asyl in Deutschland zusteht.
Und was die Merkel-Regierung nicht mit Lug und
Trug erreicht, dass wird dann durch „Familiennach-
zug“ bewirkt. Allein dazu stellt das Auswärtige Amt
jedes Jahr 100.000 Visa ( Quelle: ARD-Tagesschau
vom 14.10.2021 ) aus.
Alles zusammengenommen stellt die Bundesregier-
ung mit ihren Handlangern aus Bundestag und
Kanzleramt die größte Schlepper – und Schleuser-
bande da, die man je auf diesen Kontinent vorge-
funden hat!
Mit mafiaartigen Strukturen, dem systematischem
Belügen und Betrügen werden Jahr für Jahr Hun-
derttausende von Ausländern nach Deutschland
geschafft. Inzwischen dürfte es auf dem Gebiete
der Migration kaum noch ein Thema geben, bei
dem wir nicht von vorne bis hinten von der Re-
gierung belogen werden. Die akute Zunahme von
Messermännern und psychisch-kranken Einzel-
tätern ist längst nicht in der Bevölkerung „nur
gefühlt“, sondern das Resultat einer gegen das
eigene Volk gerichteten Politik der Merkel-Re-
gierung, das Werk von Scheindemokraten deren
größte Angst ein intaktes und untereinander ei-
niges Volk darstellt, dass es durch immer mehr
Migranten ersetzen werden soll, bis es zu einer
verschwindenden Minderheit geworden. Auf
diese perfide Art und Weise wurde bereits da-
für gesorgt, dass inzwischen jeder Vierte hier
in Deutschland einen Migrationshintergrund
hat. Da kann man dann auch nicht mehr be-
haupten, dass diese Umvolkungspläne nur
Hirngespinste von Nazis und rechten Ver-
schwörungstheoretikern seien, sondern sie
sind längst düstere Realität.
Das Propagieren dieser düsteren Pläne kann
man bestens im abendlichen TV-Programm
sehen, wo in fast jeder zweiten Werbung nur
noch Schwarze zu sehen und immer mehr
Nachrichtensprecherinnen und Ansager
orientalische Namen haben. Daneben wird
von der Politik immer mehr die „Teilhabe
von Migranten“ gefordert und gefördert,
bis diese schließlich alles bestimmen wer-
den. Was in manchen Großstadtvierteln
schon bittere Realität, wo schon Clans das
Sagen haben und die religiösen Vorschriften
fremder Religionen gelten, wird bald schon
auch die Politik im Bundestag bestimmen, wo
zur Zeit noch überwiegend deren deutsche
Handlanger und Beihilfeleister regieren.
Ein Gegensteuern ist kaum noch möglich.
Schon jetzt bestimmen People of Color das
heutige Geschichtsbild Deutschlands, und
dominiert der Islam die Ernährungsweise
und prägen Migranten die „deutsche“ Kul-
tur. Überall ist deutsche Kultur und Brauch-
tum im Rückzug begriffen, und dies wird
bei Leibe nicht mit der Umbenennung von
Straßen, Plätzen und christlichen Festen
oder Weihnachtsmärkten enden. Immer
mehr wird Deutschsein zu „Rassismus“
und „Diskriminierung“ erklärt deren ver-
meintliches Opfer der Migrant sei. Der
Deutsche als Opfer zählt ohnehin nicht
mehr, ganz besonders nicht die Deutschen,
die das Opfer von Migranten wurden! Wer
kennt denn noch die Namen der Opfer des
Anschlags vom Berliner Breitscheidplatz
oder des islamischen Anschlags von Würz-
burg. Selbst hierin dominiert schon einzig
der Migrant in der Rolle des ewigen Opfers,
und einzig ihm gilt das Gedenken der Re-
gierenden. Den deutschen Opfern der Mi-
grationspolitik wird nie ein Denkmal ge-
widmet oder eine Straße nach ihnen be-
nannt. Im Gegenteil: Regierung und die
ihnen hörigen Medien tun alles, damit
ihre Namen möglichst rasch in Vergessen-
heit geraten. Wer kennt denn die Namen
der in Würzburg niedergemesserten drei
Frauen? Dagegen wird um jeden Migranten,
der Opfer eines Deutschen geworden, gleich
künstlich eine „Erinnerungskultur“ von den
Regierenden erschaffen! Dieselben Regieren-
den, für die alles Deutsche „völkisch“ und
„nationalistisch“ ist und damit überwunden
gehört! Die letzten Biodeutschen bleiben von
der Obrigkeit eingeschüchtert, stets von dem
hexenverfolgungsartigen Vorwurf bedroht ein
„Rechter“ oder „Nazi“ zu sein, und so ausge-
grenzt und verfolgt zu werden, apathisch
und schauen sich selbst beim Untergang und
Aussterben in den Sozialen Netzwerken zu
als könnten sie sich in eine virtuelle heile
Welt noch retten. Doch auch hier herrscht
längst die Zensur und vollendet mit ihrer
politischen Korrektheit das bereits im vol-
len Gange befindliche Werk.

Nichts Neues aus Berlin

In Berlin-Neukölln zeigten sich die von ständigem
Rassismus und Diskriminierung Bedrohten und
die, welche hier nur Schutz und Frieden suchen,
mal wieder besonders aktiv. Gleich 100 von ihnen
lieferten sich hier eine handfeste Schlägerei.
Die natürlich aus überwiegend weißen Rassisten
bestehende Polizei hatte alle Hände voll zu tun,
die Schläger voneinander zu trennen, und dabei
nicht diskriminierend vorzugehen. Immerhin ist
die Berliner Polizei nur darauf trainiert auf harm-
lose Querdenker einzuprügeln. Da, wo sie mal
richtig austeilen sollten, gehen sie eher deeska-
lierend vor.
Die Polizei hatte so sichtlich nicht nur mächtig
zu tun, die 100 Schläger in Schach zu halten,
nein es gelang ihnen sogar einen davon ding-
fest zu machen. Von diesem überwältigenden
Erfolg wird Babara Slowiks Knüppelgarde
wohl noch lange zerren müssen. Bei echten
Krawallen und Massenschlägereien ist eine
Polizei, die beim CSD und Berlin-Marathon
Tausende ohne Einhaltung der Corona-Maß-
nahmen, einfach durchwinkte, und nur noch
die Querdenker damit traktiert, einfach nicht
zu gebrauchen.
Zumal in Berlin jeder People of Color, der sich
mit Drogenhandel beschäftigt, eine größere
Lobby in Berlin hinter sich hat als die unter
Innensenator Geisels Fehlbesetzungen extrem
leidende Polizei. Aber mit dem Wahlsieg von
Franziska Griffey, von dem niemand weiß, ob
die wirklich gewählt oder nur geschätzt gewon-
nen, wird sich daran auch nicht das aller Ge-
ringste ändern.
Es soll nach Slowiks Jargon nun ,, das Areal
nun stärker von Polizeistreifen unter die Lupe
genommen werden„. Dieses Beobachten der
Polizei gehört zu Slowiks unbewährten Tatiken,
denn genauso wird jeden 1. Mai die linksexte-
mistische Krawallmob von der Polizei „beob-
achtet“. Man darf also annehmen, dass in Ber-
lin bei solchen Problemen einfach weiterhin
weggesehen wird. Umso genauer kann man
dann halt bei den Querdenkern hinsehen, so-
fern deren Demos nicht bereits schon im Vor-
feld verboten werden.
Durch den dubiosen Wahlsieg der Sozialde-
mokraten, mit Tausenden für ungültig erklär-
ten Stimmen, falschen Wahlzetteln und nicht
gezählten, sondern nur geschätzten Stimmen,
ist zudem noch zu befürchten, dass all die bis-
herigen Komplettversager im Berliner Senat
weiterhin in Amt und Würden bleiben werden.
Insoweit nichts Neues aus Berlin!

Erste Reihe: Warum Nemi El-Hassan keineswegs gleich mehr Vielfalt bedeutet!

Der Streit darum ob die palästinensische Nemi
El-Hassan als Moderatorin die Sendung „Quarks“
des WDR moderieren darf, offenbart einen Kultur-
streit, der schon lange in der Ersten Reihe tobt
Zum einen wird uns in der Ersten Reihe immer
erklärt Vielfalt tut not und das Programm müsse
viel bunter werden.
Doch ist es mit der Vielfalt in der Ersten Reihe
nicht weit her, denn hier werden Nachrichten-
sprecherinnen und Moderatoren einfach durch
welche mit orientalischen Namen ausgetauscht.
Warum müssen es immer nur Muslime sein?
Warum, wenn es denn schon sein muss, nicht
auch einmal eine Vietnamesin als Nachrichten-
sprecher oder einen Russen oder Kippaträger
als Moderator?
Statt dessen werden die zumeist blonden deut-
schen Nachrichtensprecherinnen nur durch
Musliminnen ersetzt und auch bei „Quarks“
musste es unbedingt wieder so eine Kopftuch-
frau sein! Das gleicht eher einer kulturellen
Aneignung des öffentlich-rechtlichen Fern-
sehens als das es in irgendeiner Weise tat-
sächlich Vielfalt wiederspiegeln würde. Es
ist eher monoton Deutsche durch Muslime
und Schwarze zu ersetzen. Warum? Nur weil
es ausgerechnet die beiden einzigen Gruppen
von Migranten sind, die in Deutschland nur
Forderungen stellen? Aber sichtlich wird in
der Ersten Reihe nur belohnt, wer am lautes-
ten schreit!
Als wäre es in der Ersten Reihe nicht schon
schlimm genug, dass in sämtlichen Beiträgen
so getan wird als würden sämtliche Migranten
in Deutschland nur aus Muslimen und Schwar-
zen bestehen. Was früher noch der eher seltene
Quotenschwarze, das schleicht sich heute in im-
mer mehr Sendungen ein. Allein die Werbung,
in der Deutsche allenfalls noch für Blasen – und
Prostataprobleme taugen, liegt mittlerweile der
Anteil an Schwarzen weitaus höher als er dem
tatsächlichen Anteil der Migranten entspricht.
Das hat mit der viel beschworenen Vielfalt nichts
gemein, sondern ist einzig einer Verbeugung vor
der Politik, infolge der BLM-Kampagne geschul-
det. Wer in der Ersten Reihe über keine Lobby
verfügt, wie Russen einschließlich der Russland-
deutschen oder die Vietnamesen und überhaupt
die Asiaten, die in diesem Land lieber durch flei-
ßige Arbeit als durch Rassismus- oder Diskrimi-
nierungsgeschrei glänzen, sind chronisch unter-
präsentiert! Da wirkt es fast schon wie ein umge-
kehrter Rassismus, dass man in der Ersten Reihe
ausschließlich den muslimischen oder farbigen
Typus stark bevorzugt! Und daher muss es denn
auch bei „Quarks“ unbedingt wieder so eine Kopf-
tuchfrau sein. Ja man kann hier tatsächlich schon
von einer regelrechten Diskriminierung weißer
oder asiatischer Migranten sprechen, denen man
stets den arabischen oder farbigen Migranten vor-
ziehen wird, weil einzig die über eine starke Lobby
in diesem Land verfügen, der man sich in der Ers-
ten Reihe beugt. Von echter Vielfalt oder einem
bunteres Fernsehen sind ARD, ZDF,WDR & Co
damit immer noch so weit entfernt wie Ruanda
von einer Mondlandung!
Tut uns allen einfach mal den Gefallen und ver-
zichtet darauf so was wie eine Nemi El-Hassan
auf die Zuschauer loszulassen! Ganz gleich, wel-
che Sprechblasen auch gerade in den Medien
mehr „Empathie“ für El-Hassan fordern. Vor
derlei Lobby gilt es nicht zu Kreuze zu kriechen,
sondern verzichtet auf El-Hassan einfach so,
wie ihr bislang darauf verzichtet habt Araber
oder People of Color einmal als Täter in euren
unzähligen Krimiserien zu zeigen! Warum dür-
fen da eigentlich immer noch ausschließlich
nur biodeutsche Schauspieler so dominieren?
Ansonsten könnt ihr euch eure politische Kor-
rektheit bald ebenso in den Allerwertesten
schieben wie euer „bunteres“ Fernsehen!
Ob Pinar Tanrikolu Jessica Zahedi, Carmen
Miosga oder Dunja Hayali, sie alle repräsen-
tieren eher nicht die “ Vielfalt der deutschen
Gesellschaft“, sondern eher schon den Hang
zu gewissen Stereotypen sowie zum unerträg-
lichem Monotonen in der Ersten Reihe! Oder
hat etwa nur dieser Typus ein Anrecht auf Teil-
habe in der Ersten Reihe?

HU Berlin: Rassismus gegen Weiße, damit sich Schwarze richtig wohlfühlen

Die immer noch gültige Weisheit, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets dort findet, wo Menschen
vorgeben Rassismus bekämpfen zu wollen, fand nun
an der Berliner Humboldt-Universität seine volle Be-
stätigung.
Dortselbst hatte nämlich man eine „Stellenausschreib-
ung für die studentische Antidiskriminierungsberatung
des Referent_Innenrats der HU Berlin“ so verfasst:
„In der Beratungsarbeit hat sich gezeigt, dass dies am
besten gelingt, wenn der _die Berater in Schwarz oder
als Person of Color positioniert ist. Wir bitten daher
weiße Menschen, von einer Bewerbung für diese Be-
ratungsstelle abzusehen“.
Dazu sollte der Berater noch übermäßig voreingenom-
men, – sprich parteiisch – , sein: „Die Beratungen fin-
den aus parteilicher Perspektive statt. Parteilichkeit
bedeutet hier eine Beratung, die sich an den Bedürf-
nissen der ratsuchenden Person orientiert, um einen
Raum zu schaffen, in dem sich Betroffene von rassist-
ischer Diskriminierung wohlfühlen und ihre Erfahr-
ungen teilen können“.
Da fragt man sich, was heutzutage wohl an so einer
Universität gelehrt wird, wenn rassistisch Weiße von
einer Stelle ausgeschlossen werden, in der noch dazu
übermäßig parteilich nur People of Color Gehör fin-
den und ihren Anschuldigungen und Verdächtigun-
gen, eben jenes längst überwunden geglaubte Denun-
ziantentum, einen Raum geboten wird, in dem sich
der schwarze Kläger oder Denunziant wohl fühlt. Da
bekommt selbst der Begriff jemanden „anschwärzen“
gleich eine ganz andere Bedeutung.
Nicht, dass es nicht schon ein Hauch von Rassismus
genug ist, dass man an der HU Berlin davon ausgeht,
dass nur People of Color Opfer von Rassismus wer-
den können, sondern man ist obendrein noch gegen-
über dem des Rassismus beschuldigten Weißen so
etwas von parteiisch, dass die der beschuldigende
Schwarze in den Räumen der „Antidiskriminierungs-
beratung „wohlfühlt“! Hier sollte wohl erst einmal
der damit beauftragte Referent selbst nicht nur be-
deutend besser beraten, sondern erst einmal für
seine Aufgabe hinlänglich geschult werden. Das
scheint die Bildung der HU Berlin derzeit nicht
herzugeben, wie die Stellenausschreibung bestens
belegt.
Und noch etwas zeigt dieser Vorfall mehr als deut-
lich aus, dass es wenig Sinn macht, immer mehr
Geld in die Bildung zu stecken, solange an den
Universitäten dermaßen Einsparmöglichkeiten
vorhanden, wie etwa bei dem parteilichen Wohl-
fühlprogramm für People of Color!
Nicht umsonst berichten die Medien: ,, Finan-
ziert wird die unbefristete Stelle, die mit 12,68 Euro
pro Stunde vergütet ist, wie alle Angebote des „Refe-
rent_innenrats“ durch Pflichtbeiträge der Studenten
der Humboldt-Universität. Doch bis heute ist unklar,
welche Personen und Projekte in den vergangenen
Jahren Geld vom „Referent_innenrat“ erhalten ha –
ben. Entsprechende Parlamentarische Anfragen
wollte der Berliner Senat nicht beantworten – aus
Datenschutzgründen„ ( aus Die Welt ). Also wie
gewohnt wird in Berlin alles was nur schief läuft
gedeckt vom berühmt berüchtigten links-roten
Senat! Das sich nur unter dem ein linksextremer
bis stalinistischer Studentenrat an der HU Berlin
etablieren konnte, versteht sich von selbst!
Nämlich erst, wenn etwa die weiße Studentin bei
sexuellen Belästigungen, auch denen durch People
of Color begangenen, dem sich rassistisch behan-
delten People of Color gleichgestellt, hat man et-
was an so einer Uni erreicht, allerdings ist es stark
zu bezweifeln, ob dies mit solchen „Fachkräften“,
wie besagtem Referenten an der HU Berlin jemals
gelingen wird! Im Augenblick scheint sogar selbst
ein überzeugter Nazi noch die weitaus bessere Wahl,
als dass, was derzeit noch solche Posten besetzt! Wo
der Idiot den Dummen bildet, ist Schwachsinn eben
vorprogrammiert. Was allerdings auch zeigt, dass
die „studentische Selbstverwaltung“ der Achtund –
sechziger immer noch nicht so recht funktioniert.
Ein weiteres Armutszeugnis für das buntdeutsche
Bildungssystem!

Wo man keinen Stein auf dem anderen lässt

Immer mehr muss in Europa und den USA den
Wahnvorstellungen der People of Color über
Rassismus und Diskriminierung weichen. Ge-
radezu ein Zeichen für den ausufernden Irrsinn
lief gerade in den USA ab.
Dort fanden die Fröhner derlei Wahnvorstellungen
nun auf dem Gelände amerikanische „University
of Wisconsin“, im wahrsten Sinne des Wortes den
Stein des Anstoßes. Nunmehr ist es als erwiesen,
dass die Peoples of Color sich nicht nur mehr an
Wörtern, Geschichte oder historische weiße Per –
sonen stören, sondern buchstäblich keinen Stein
auf den anderen lassen.
Unter jedem Stein, in dessen Nähe sich irgend –
wann einmal ein Weißer aufgehalten, könnte sich
lange verschwiegener Rassismus verbergen, und
muss von den People of Color ans Tageslicht ge –
fördert werden.
Die farbigen Bilderstürmer störten sich mächtig
an dem so genannten „Chamberlin Rock“, welcher
nach dem Geologen und Uni-Präsidenten Thomas
Crowder Chamberlin benannt. Derselbe stelle nach
nach Ansicht der „Wisconsin Black Student Union“
nämlich „die Geschichte von Diskriminierung dar“.
Weil irgendwann einmal im vorigen Jahrhundert
für den dunklen Stein “ beleidigend mit einem
Schimpfwort eines dunkelhäutigen Menschen
tituliert habe“. Dies reichte als Vorwand voll –
komen aus, um den Stein des Anstoßes sofort
vom Universitätsgelände entfernen zu lassen.
In den USA hat die Bilderstürmerei zuletzt alle
bisher lebenden weißen Astronomen erwischt,
weil dieselbe solch rassistisch-diskrimierende
Bezeichnungen wie „schwarze Löcher“ verwen –
det! Somit wird schwarzer Irrsinn jetzt bis auf
das Weltall ausgedehnt.
Man könnte darüber lachen, wenn es nicht so
traurig wäre.

Von Zigeunersoße bis zu Antiziganismus

In Buntdeutschland gilt es inzwischen als rassistisch
und diskriminierend Sinti und Roma als „Zigeuner“
zu bezeichnen. Im „Tagesspiegel“ nennt man dage –
gen in einem Artikel die Hasskommentare gegen
den Vorsitzenden des Zentralrats der Sinti und
Roma „, Romani Rose, als „antiziganistische
Straftaten“ und “ antiziganistischen Hass“, Rose
selbst spricht von “ Antiziganismus“. „Ich unter –
scheide zwischen Leuten, die mal spontan ihren
Hass, ihren Antiziganismus rauslassen, und den
Drohungen, die man wirklich ernst nehmen muss“,
sagt Rose dem Tagesspiegel.
Da wollen diese Leute sowas von politisch korrekt
sein und ihnen fällt beim Erfinden einer gewissen
kriminellen Tatbestandes tatsächlich nichts ande –
res ein als diesen wiederum nach „Zigeunern“ zu
benennen! Wer andere belehren will, sollte doch
wenigstens selbst seine Hausaufgaben machen.
Schließlich nennt man „Homophobie“ ja auch
nicht „Schwuchtelphobie“ nach der herabwür –
digenden Bezeichnung „Schwuchtel“!
Man kann es dem normalen Bürger nicht erklä –
ren, warum ein „Zigeunerschnitzel“ plötzlich ein
Tabu, wenn es noch einen „Ziganismus“ bzw.
„Antiziganismus“ gibt. Man stelle sich einen
Richter vor der dem Angeklagten erklärt: „Sie
haben in einem Restaurant ganz provokativ
ein „Zigeunerschnitzel“ verlangt. Das ist ein
unerhörter Fall von Antiziganismus“!
Im Fall des „Tagesspiegel“ wurde noch dazu
nicht darauf hingewiesen, dass es sich bei dem
Berliner Hotelier um einen „polizeilich bekann –
ten“ „Einzeltäter“ gehandelt. Das ist rassistisch
und diskriminierend gegenüber den Tätern mit
Migrationshintergrund, die ja auch stets als
solche in der „objektiv-sachlichen“ Berichter –
stattung des „Tagesspiegel“ genannt werden.
Auch ist es äußerst rassistisch und diskriminier –
end es zu versuchen, zwischen dem Berliner
Hotelier, also einem „Einzeltäter“ und der
Szene um Attila Hildmann einen Zusammen –
hang konstruieren zu wollen oder sogar eine
Verbindung mit dem Anschlag von Hanau.
Dies war also alles andere als „politisch kor –
rekt“ vom Autoren Frank Jansen.
Das ist nämlich in etwa so als würde ich den
Täter von Würzburg, einen Somalier, mit den
Tätern von Wien, drei Afghanen, in Zusammen –
hang bringen und daraus eine Gemeinsamkeit
konstruieren.
Wer darauf besteht bei Tätern mit Migrations –
hintergrund zwischen dem „Einzeltäter“ und
der Mehrheit der Migranten zu differenzieren,
muss dann auch zwischen einem Einzeltäter,
wie besagten Berliner Hotelier und der Mehr –
heit der friedliebenden Rechten in diesem Land
unterscheiden! Natürlich bedarf hier noch sehr
viel Arbeit und Aufklärung, bis sich der Inhalt
des Wirkens eines staatlichen Migrationsbeauf –
tragten von dem eines Rechtsextremismus-Be –
auftragten unterscheidet. Vielleich muss da die
Bundesregierung noch gehörig nachbessern und
etwa die Stelle eines Beauftragten für deutsche
Rechte schaffen.
Der Artikel im „Tagesspiegel“ von Frank Jansen
und die Äußerungen von Romani Rose zeigen,
dass hier noch ein weiter Weg vor uns liegt.
Ach ja, im Falle von Jansen wäre da noch seine
Entschuldigung beim deutschen Mittelstand fäl –
lig, den er wenig differenzierend mit Sätzen, wie:
“ Ein Mittelständler, ein wohl erfolgreicher Ge –
schäftsmann. Ein Mensch aus der bürgerlichen
Mitte, bislang nur einmal zu einer Geldstrafe
verurteilt wegen einer offenbar unpolitischen
Beleidigung“ diskriminierte. Auch bei sämt –
lichen Feministinnen sollte sich Frank Jansen
umgehend entschuldigen, da er immer noch
nicht gendergerecht, überholte Begriffe wie
„Geschäftsmann“ verwendet!

Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/hetze-gegen-sinti-und-roma-berliner-hotelier-%C3%BCberzieht-romani-rose-mit-hassmails/ar-AALYI5y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Und wieder so ein typischer somalischer People of Color

Plötzlich erinnerte sich so ein People of Color offen –
sichtlich überraschend wieder daran, dass Politiker,
Vertreter diverser einschlägiger NGOs, Räte und Ver –
eine, sowie ähnlich gelagerte Interessenvertretungen,
um nicht offen zu sagen, blanke Lobbyisten, es nach
dem blutigen Anschlag von Würzburg überall ver –
künden ließen, dass man nicht alle Somalier für die
Tat verantwortlich machen und daher nun alle Soma –
lier unter dem ganz besonderen Schutz der Merkel –
Regierung und ihrer Asyl – und Migrantenlobby
stehen.
Von daher fasste dieser somalische People of Color
den Entschluß, nachdem er bereits unter acht ver –
schiedenen Namen versucht hatte sich ein Asylrecht
in Buntdeutschland zu erschleichen, es halt ein 9.
Mal zu versuchen. So meldete er sich in Aachen wie –
derum an.
Beim Vergleichen der Fingerabdrücke stellten die
buntdeutschen Beamten nicht nur fest, dass der
People of Color aus Somalia bereits unter acht
Alias-Namen „polizeilich bekannt“ ist, sondern
seine „dringend benötigte Fachkraft“ in diesem
Land schon mit Trunkenheit im Verkehr, Sach –
beschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmit –
telgesetz und Diebstahls den Vertreter-NGOs und
Vereinen der People of Colors, sowie allen sonsti –
gen Rassismus – und Diskriminierungsbekämpfern
hinlänglich zur Verfügung gestellt hatte.
Den Beamten gegenüber bekannte der People of
Color aus Somalia, sich an keine seiner Straftaten
erinnern zu können, da er betrunken gewesen sei.
Die Aachener Beamten nahmen den 23-jährigen
Somalier in Gewahrsam, so dass er nun erst ein –
mal seinen verdienten Aufenthalt in Buntdeutsch –
land erhalten hat. Wenn die Lambrechtsche Justiz
ihn nun lange genug verurteilt, steht seinem dauer –
haften Aufenthalt und die deutsche Staatsbürger –
schaft nichts mehr im Wege, es sei denn so ein
rassistischer und diskriminierender Richter ver –
kündet unter Berücksichtigung des Migranten –
bonus die übliche Aussetzung der Haft durch die
bei Migranten übliche Bewährungsstrafe. In die –
sem Fall könnte dem People of Color die Abschieb –
ung drohen. Allerdings könnte ihm eventuell in
seiner Heimat Somalia eine körperliche Schädig –
ung drohen, wenn er sich auch dort, wie er es hier
in Deutschland tat, täglich betrinken will. Von da –
her wird ihm bestimmt nun in Buntdeutschland
genau der Schutz für Somalier zuteilwerden, den
die Merkel-Regierung nach der Bluttat von Würz –
burg allen Somaliern versprochen.

Bilderstürmerei : Wie man sich vom Denken befreit

Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaft –
ler an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
um dabei nichts als verbrannte Erde zu hinter –
lassen.

Die links-rot-grüne Bilderstürmerei erlebt gerade
einen neuen Höhepunkt oder sollte man hier besser
sagen einen absoluten Tiefpunkt.
So sollen in Hamburg nun allen voran afrikanische
Künstler das Bismarck-Denkmal über dem Hamburg –
ger Hafen „umgestalten“. Sogenannte „Workshops“
mit afrikanischen Künstler, sollen schon einmal auf
die Bilderstürmerei einstimmen. Der Senat will eine
„Kontextualisierung“ des 1906 enthüllten Denkmals.
Vielleicht sollten sich die Sozis in Hamburg erst ein –
mal mit der Umgestaltung der Willy Brand-Skulptur
im Willy Brand-Haus zu Berlin ihre afrikanischen
Künstler gehörig austesten. Dieselbe wirkt nämlich
auf den Betrachter eher so als habe der Künstler
Rainer Fetting diesen Politiker sehr gehasst. Viel –
leiht liegt es aber auch einfach nur daran, dass der
Künstler ein Stümper ist! Immerhin musste selbst
der Künstler Gerhard Richter zugeben, dass Brand
wie ein Zombie wirke. Aber vielleicht drückt ja ge –
rade dies besten aus, wofür die SPD eigentlich noch
steht!
Augenscheinlich ist die Umgestaltung des Bismarck –
Denkmals durch Afrikaner für die People of Color
die Eintrittskarte dafür um die gesamte deutsche
Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes anders –
farbig umzuschreiben. Schon fordert Kodjo Gläser
von der „Initiative Schwarzer Menschen in Deutsch –
land“ neben der Iniative “ Decolonize Bismarck“,
auch gleich noch, dass die deutschen “ Schul- und
Geschichtsbücher unter Federführung der durch
Kolonialismus Betroffenen bzw. von deren Nach –
fahren umgeschrieben werden“ müssen.
Im Hamburger Kultursenat ist Hannimari Jokinen
davon schwer begeistert und fordert gleich die Ein –
beziehung der “ Communitys der Schwarzen Men –
schen und People of Color“, weil : “ bis jetzt wur –
den halt nur weiße Akteure und Akteurinnen ge –
hört“.
In Hamburg ist also im wahrsten Sinne des Wor –
tes die Schwarzmalerei äußerst bedenklich fortge –
schritten!
Eigentlich ist dies auch nichts anderes als so eine
„kulturelle Aneignung“ deutscher Kultur und Ge –
schichte durch die People of Color.
Derweil ist in Berlin eine andere Bilderstürmerin
unterwegs, welche sich nicht nur die deutsche Ge –
schichte und Kultur „kulturell angeeignet“, son –
dern dieselbe „neokolonial“ umschreiben will.
Die indische Politikwissenschaftlerin Nikita
Dhawan hat es dabei nämlich besonders auf
den deutschen Philosophen Immanuel Kant
( *1724 -†1804 ) abgesehen, der ihrer Meinung
nach zu ,, den Gründervätern des wissenschaft –
lichen Rassismus gehöre „. Dhawan ist eine
von diesen Politikwissenschaftlerinnen, die,
da sich niemand für ihre Meinung zuvor inte –
ressierte auf den in voller Fahrt befindlichen
BLM-Zug aufgesprungen und nun als Tritt –
brettfahrerin in der deutschen Kultur und Ge –
schichte herumwildern will. Dies gibt die Dame
auch ganz unumwunden offen zu: “ Ich möchte
zunächst einmal sagen, dass die Welle von glo –
baler Solidarität nach dem Mord an George
Floyd ein sehr inspirierendes und ermutig –
endes Signal ist“.
Tatsächlich wirkte die BLM-Kampagne wie
ein Vulkanausbruch, bei dem die unterste
Schicht solch Politik – und Sozialwissenschaf –
ten an die Oberfläche gelangt sind und nun
im Umfeld der Einschläge ihrer Lavabomben
alles ringsum in Brand zu setzen versuchen
und dabei nichts als verbrannte Erde hinter –
lassen.
Sichtlich durfte die
Dhawan solch Unsinn in ihrer indischen Hei –
mat nicht lehren und suchte daher an deutschen
Universitäten, wo man alles toll findet, wenn es
denn nur ausländisch und nicht Deutsch ist,
ein Asyl. So darf sie nun hier in Deutschland
den beiden Lieblingsthemen solcher Frauen
mit Migrationshintergrund frönen, nämlich
“ transnationaler Feminismus, und Dekoloni –
sierung“. Für sie dard BLM-Kampagne kein
„Strohfeuer“ sein; nicht, das noch das Stroh
im eigenen Kopf sich entzündet. Wenn man
an deutschen Universitäten diesen weiblichen
Schnackentyp nicht aus dem Ausland impor –
tieren täte, müsste man ihn in irgendwelchen
Laboren künstlich erzeugen. Aber das Ausland
ist gerne bereit uns seinen Überschuss daran
anzudrehen
Dabei wäre weitaus die Nikita Dhawan weit –
aus mehr dazu berufener sich einnmal in ihrem
eigenem Land eingehend mit dem weitaus ras –
sistischeren Kastensystem gründlich zu befas –
sen. Aber vor der eigenen Haustür fegt man
nicht ; dies hat sie mit den Vertreterinnen der
People of Color gemein!
Nach Berlin hat es so auch die „Urbanistin“
Noa Ha verschlagen, um nun hier gründlich
mit der kolonialen Vergangenheit der Deut –
schen aufzuräumen. Da ihrem ausländischen
Flair keine Uni widerstehen kann, wurde sie
sofort zur Leiterin des „Zentrum für Integra –
tionsstudien der TU Dresden“ ernannt. Wie
sich dieser Frauentyp eben gerne im Bereich
der keinerlei Ertrag liefernden Wissenschaften
an Universitäten und Institute ansiedeln. Ha
forscht da nun, “ wo kam der Reichtum in den
Gebäuden her, wie sind Städte organisiert, wo
leben zum Beispiel migrantische Nachbarschaf –
ten und so weiter“. Sichtlich entstammte all der
Reichtum der Gebäude nicht aus den deutschen
Kolonien, denn diese waren ein reinen Zuschuß –
geschäft des Deutschen Reiches, dass in seiner
gesamten Kolonialzeitmehr in die Kolonien
steckte als es herausbekam. Noa Ha hätte so
denn in Deutschland gerne mehr Straßennamen
wie etwa „Lumumba“ oder “ May-Ayim“- Straßen
und Plätze usw. Bei ihrer Bilderstürmerrei hat
sich Noa Ha auf Alexander von Humboldt ( *1769 –
†1859 ) versteift und will Humboldt-Universität
und das Humboldt-Forum gerne umbenannt se –
hen.
Ein weiterer solch nach Deutschland importierte
Politikwissenschaftler ist Joshua Kwesi Aikins.
Derselbe ist “ wissenschaftlicher Mitarbeiter bei
Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“
an der Universität Kassel. Selbstredend sind da
seine Schwerpunkte „Kolonialisierung“ und „Ras –
sismus“. Ja es ist kaum zu glauben, dass den Bio –
deutschen, obwohl sie seite über 100 Jahren gar
keine Kolonien mehr besitzen, ihnen dieselben
immer noch solche Fachkräfte wie Joshua Kwesi
Aikins bescheren. Darin sind die ehemaligen eu –
ropäischen Kolonien tatsächlich „Exportweltmeis –
ter“. Aikins Lieblingssteckenpferd ist hier die Er –
forschung des „Afrikazensus“! Dazu wurden für
die in Deutschland typischen „in Auftrag gegebene
Studien“ nun “ mehrere tausend schwarze Men –
schen nach ihrem Leben in Deutschland befragt“.
Also so eine typische Pfründestelle auf der man
bis ins verdiente Rentenalter ausharren kann.
Denn es geht ausschließlich darum: “ Mithilfe des
Afrozensus wolle man sich ein umfassendes Bild
der Lebenssituation schwarzer Menschen in
Deutschland machen. Es gehe zum einen da –
rum, Diskriminierungserfahrungen besser zu
erfassen, andererseits wolle man aber auch die
Verdienste schwarzer Menschen innerhalb der
deutschen Gesellschaft sichtbarer machen“ Ob
Aikin in seiner Feldstudie auch den schwarzen
Drogendealer im Park nach seinen Lebens -und
Finanziellen Verhältnissen befragt bleibt offen.
Zumeist sind es ja „ausgesuchte Menschen“, die
zu dem Thema befragt. Allerdings werden auch
keine Deutschen befragt, die von aufdringlichen
schwarzen Drogendealern oder als Frau von den
Schwarzen sexuell belästigt werden. Bei solchen
stets im Sinne ihrer Auftragsgeber ausfallenden
Studien bleibt man eben gerne unter sich und
lebt so ungestört alle Vorurteile eines People of
Color gegen Weiße aus! So hat auch Aikins schon
ein Ergebnis parat: “ „Deutschland ist ein Land
mit einem starken strukturellen und institutio –
nellen Rassismus“. Das haben wir natürlich an
dieser Stelle auch nicht anders vom „Afrozensus“
erwartet!
Im Staatssender Deutschlandfunk brachte es, wenn
auch ungewollt, Katrin Heise mit der Schlagzeile :
„Dekolonisiert euch – Wie wir unser Denken befreien
können“ auf den Punkt. Unzweifelhaft haben es diese
Leute schon geschafft sich von allem Denken hinläng –
lich zu befreien. Und diese vollständige Gedankenlosig –
keit bestimmt zunehmend auch diesen Schlag von Wis –
senschaftlern und Wissenschaftlerin! Man kann sich
in der Tat des Eindrucks nicht erwehren, dass viele
der Deutschen, die diesen geistigen Müll ausländischer
BLM-Okkupanten hirnlos nachplappern, bereits auch
schon den Besitz eines Gehirns als „postkoloniale Last“
empfinden!
In diese Gruppe gehört zweifelsohne die Journalistin
Tabea Grzeszyk, Geschäftsführerin des Journalisten –
Netzwerkes „Hostwriter“, denn die kämpft als Journa –
list “ gegen die Dominanz westlicher Perspektiven in
der internationalen Berichterstattung“! Damit hat sie
die idealen Voraussetzungen für eine Anstellung beim
„Deutschlandfunk“! Der Grzeszyk ist besonders das
Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Schulen ein Dorn
im Auge. “ Das hat etwas mit Deutungsmacht zu tun“
behauptet sie. Im „Deutschlandfunk“ hat man derzeit
einen rechten Narren an der „Dekolonisation“ gefres –
sen, auch wenn das letztendlich bedeutet, dass man
hier seine „westliche Sicht bei der Berichterstattung“
noch gänzlich aufgeben muss. Aber mit Selbstaufgabe
kennt man sich hier bestens aus und als Erstes gibt
man zumeist das selbständige Denken auf! Für sie
übernehmen gerne Joshua Kwesi Aikins, Kodjo
Gläser, Hannimari Jokinen, Nikita Dhawan, Noa
Ha & Co gerne das Denken und noch lieber die
auf den Afrozensus ausgerichtete Berichterstatt –
ung!

Asylrecht- Heute: Subsidiärer Schutz

Im Streitfall um den subsidiären Schutz, der es auch
Flüchtlingen ermöglicht in Buntdeutschland zu blei –
ben, wenn sie keinen Anspruch auf Asyl haben, ent –
schieden die Bundesbehörden bislang danach wie
gefährlich es für den Flüchtling in seinem Heimat –
land sei.
Obwohl dieselbe Regierung seit 30 Jahren behauptet,
dass rechte Straftaten und rechtes Gedankengut jedes
Jahr zunehmen, dass Migranten in Deutschland fort –
während Rassismus und Diskriminierung ausgesetzt
sind, steht dabei nicht zur Debatte, ob denn der arme
Flüchtling in Buntdeutschland nun sicher ist.
,, Subsidiärer Schutz setzt voraus, dass einem Flücht –
ling in seinem Heimatland Schlimmes droht, weil es
dort besonders gefährlich ist„ heißt es dazu. Dem –
entsprechend müssten die buntdeutschen Beamten es
überprüfen, ob es für den Flüchtling in Deutschland
tatsächlich sicherer ist als in seiner Heimat! Da man
nun nach 1,5 Millionen alleine von Flüchtlingen be –
gangenen Straftaten, Deutschland keineswegs als
sicher bezeichnen könnte, so zählten die Behörden
einfach die Toteszahlen im Ausland! ,, Denn nach
der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwalt –
ungsgerichts muss die Zahl ziviler Opfer in der Her –
kunftsregion des Flüchtlings ein bestimmtes Min –
destmaß erreichen – gemessen an der Gesamtzahl
der Bevölkerung „ so der Fachjargon.
Diese Handhabung erschien nun dem Europäische
Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sehr verdächtig,
zumal die Merkel-Regierung so im Vergleich zu an –
deren EU-Staaten nicht mehr ,,Flüchtlinge„ hätte
aufnehmen dürfen. Daher entschied man, dass auch
andere ,,Umstände„ zu berücksichtigen seien und
solch ungenau definierte ,,Umstände„ nun faktisch
jeden abgelehnten Asylbewerber solch einen ,,sub –
versiven„ äh ,,subsidiären„ Schutz gewährt und
damit zu einem unbegrenzten Aufenthalt in der Bun –
ten Republik verholfen. So mit dürfen nun noch viel
mehr Flüchtlinge ihre alltäglichen Erfahrungen mit
Rechten, Nazis und weißen Rassisten, einschließlich
deren Diskriminierungen machen.
Vielleicht hat ja der deutsche Bürger eines Tages das
unverdiente Glück, dass der Europäische Gerichts –
hof in Luxemburg auch so eine gewisse Menge an
Troddeln, Dumm – und Schwachköpfen in den Regier –
ungen und deren Behörden als Grund an um Deutschen
solch einen ,,subsidiären Schutz„ in den anderen EU –
Staaten einzuräumen.

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!