Polizei: Nur die ersten Versuchskaninchen für die Installation des Tiefen Staat

Eines ist besonders auffällig beim nunmehr stattfindenden

Hexenjagden und Kesseltreiben des Staates gegen seine

eigenen Polizeibeamten: Das völlige Ausbleiben des Auf –

schreis all der linken Blogger, Computer – und Netzwerk –

spezialisten, der Datenschützer, und was da sonst noch

so ständig vor dem gläsernen Menschen warnt. Plötzlich

schweigen sie alle!

Schweigen dazu, dass eine Regierung und ihre Geheim –

dienste quasi den Schutz der Privatsphäre von Polizei –

beamten vollkommen aufgehoben hat, und in die selbst

die intimsten Nachrichten aus deren privaten Umfeld

und den ihrer engsten Freunde gleich mit ausspioniert

hat! Die Klientel, die sonst immer gleich da aufschreit,

wo durch Anbringen einer Überwachungskamera der

Kriminelle in seinem Tatendrang gehemmt, wenn der

Pädophile die Anonymität seines Netzwerkes zu ver –

lieren droht, die gegen Datenvorratspeicherung nur

da auftritt, wo der Islamist, das Clan – oder Mafiamit –

glied davon profitiert, sowie der Kriminelle durch Ge –

sichtserkennung enttarnt werden könnte; sie alle samt

schweigen beim tiefen Eingriff in die Privatsphäre der

Polizeibeamte. Damit aber zeigen sie deutlich auf, dass

diese Kräfte ebenso Teil eines Systems sind, deren ein –

zige Aufgabe es ist, den Bürger einzulullen und in fal –

scher Sicherheit zu wiegen.

Augenscheinlich werden bei der Installation des Tiefen

Staats die eigenen Polizisten als Versuchskaninchen

missbraucht!

Am Beispiel der Polizeibeamten kann man gut sehen,

wie der Tiefe Staat funktioniert. Es begann mit einer

gezielten Kampagne staatlich alimentierter NGOs, die

der Polizei Rassismus und Diskriminierung vorwarfen.

Damit wurde der ganze Apparat aus Denunziation und

Bespitzelung in Gang gesetzt. Diese wahre Schmutz –

kampagne diente nur dem einen Zweck, nämlich die

totale Überwachung von Polizeibeamten einzuleiten.

Den Vorwand hatte man nun und schritt unweiger –

lich zur Tat!

Hierin zeigt sich auch das gute Zusammenspiel von

Politik und NGOs, die Hand in Hand arbeiten, wie

es sich auch jetzt gerade wieder zeigt, beim Ordern

von Migranten, für das die Merkel-Regierung über

keinerlei demokratische Mehrheit verfügt! Hierin

wird das Zusammenspiel von NGOs und Politik gut

sichtbar. NGOs verursachen einen Aufschrei und

die Politik meint Handeln zu müssen. Dieser Auf –

schrei erfolgt stets da, wo die Merkel-Regierung

über keinerlei demokratische Legitimation ver –

fügt, sei es beim Hereinholen weiterer Migranten

gegen den Mehrheitswillen des Volkes oder eben

bei der Installation der totalen Überwachung der

eigenen Beamten!

Auch die Medien, die im Volksmund daher nicht

umsonst als ,,Lügen – und Lückenpresse„ bezeich –

net, sind Teil des Systems. Ihre Aufgabe in diesem

Spiel ist die mediale Vorverurteilung, wie in diesem

Fall der Polizeibeamten. Ansonsten sorgen sie mit

der Verbreitung von Fake news für die nötige Propa –

ganda. Diese Presstituierten sind die schlimmsten

Handlanger des Systems!

So sind die Rollen im Spiel klar verteilt: NGO über –

nimmt die Anklage, Presse beschafft die nötigen ,,Be –

weise„ per Fake news und übernimmt die mediale

Vorverurteilung und die Politik die Rolle des Rich –

ters!

Wobei es selbstverständlich die Vertreter von Poli –

tik, NGOs und Medien niemals zulassen würden,

dass der Staat in ihre eigene Privatsphäre so her –

um schnüffelt wie im Leben seiner Polizeibeamten!

Warum wohl nicht ist es in diesem Land verboten,

die Handydaten aller Politiker ebenso zu durchfor –

sten, wie die der Polizisten? Schließlich sind die ja

auch irgendwie Staatsbeamte, und was dem einen

Recht, kann dem Anderen nur billig sein! Warum

darf man in diesem Land die Journalisten und

NGOs nicht ebenso überwachen wie die Polizei –

beamten? Weil sie alle samt Handlanger des sel –

ben Systems sind! Eines System, das nun den Aus –

bruch von Corona zum Vorwand nimmt um den

Tiefen Staat mit seiner totalen Überwachung zu

installieren.

Und nun, nach dem Testlauf an der eigenen Poli –

zei, wissen sie, da jeglicher Protest in der Bevölker –

ung ausblieb, dass sie es ungestraft tun können.

Wer heute zu den Polizisten schweigt, morgen zu

der totalen Überwachung der Opposition, weil die –

selbe ja durch Vorarbeit von NGOs und Medien als

,,Rechte„ gebrandmarkt, der wird sich dann über –

morgen nicht mehr wehren können, wenn er selbst

ins Fadenkreuz des Systems gerät!

Nach Rassismus nun kulturelle Aneignung

War früher ,,kulturelle Bereicherung„ das große Schlag –

wort der Migrantenlobby, so verkommt es unter den von

Migranten ganz bewusst geschürten Rassismusdebatten

immer mehr zum Vorwurf der ,,kulturellen Aneignung„,

wenn ein Weißer die kulturelle Bereicherung annimmt.

Neustes Beispiel dafür ist die Sängerin Adele die es sich

wagte ihre Haare als sogenannte ,,Bantuknoten„-Frisur

zu tragen. Prompt wurde sie der ,,kulturellen Aneignung „

beschuldigt, ,, weil sie als weiße Frau eine Frisur trägt, für

die eine schwarze Frau diskriminiert werde„. So laufen

Weiße mit Rastalocken schon Gefahr angefeindet zu wer –

den.

Was würde wohl geschehen, wenn umgekehrt eine Weiße

eine Schwarze die ihre krausen Haare glättet der ,,kultu –

rellen Aneignung„ bezichtigen würde? Oder ein Weißer,

der einen Jean tragenden Schwarzen oder einen Bratwurst

verkaufenden Migranten der ,,kulturellen Aneignung„ be –

zichtigen würde? Richtig, dann wäre dies sofort Diskrimi –

nierung, wenn nicht gar Rassismus.

Somit beweist sich wieder einmal mehr, dass man stets die

aller schlimmsten Rassisten unter denen findet, die vorge –

ben Rassismus zu bekämpfen.

Nichts als pure Heuchelei und Doppelmoral: Politiker missbrauchen Polizeibeamte

In Deutschland haben die Wölfe mal wieder Kreide ge –

fressen. Genau die Politiker, die eben noch die Polizei

des Rassismus und der Diskriminierung beschuldigt, so

wie die ihnen hörige Presse, feiern nun drei Polizisten,

die angeblich die Stürmung des Reichstags verhindert.

Selbstredend haben die Polizeigewaltbekämpfer auch

nichts dagegen, wenn sich Polizisten bei der Festnahme

eines ,,Rechten„ mit mehrenen Beamten auf ihn knien.

Was ein weiterer Beweis dafür sein dürfte, wie vorge –

schoben die Kampagne gegen die Polizei ist.

Da wird die Festnahme eines 15-jährigen Intensivtäters

mit Migrationshintergrund in Hamburg instrumentali –

siert, wenn man aber mit ,,rechten„ Demonstranten

ebenso verfährt, will es niemand von diesen Scheinde –

mokraten gesehen, noch etwas dagegen einzuwenden

haben. Geht die Polizei gegen linke Randalierer, die

sie mit Flaschen u. ä. bewerfen und die Beamten kör –

perlich angreifen vor, gibt es sofort ein großes Quieken

und Grunzen des Schweinejournalismus dagegen und

die Polizisten werden systematisch beschuldigt, diese

Auseinandersetzungen selbst provoziert zu haben.

Lässt aber Berlins Innensenator Geisel und seine Poli –

zeipräsidentin Slowik genau so gegen ,,Rechte„ vor –

gehen, stört sich niemand daran. Da ist dann plötzlich

keine Rede von ,,übertriebener Polizeigewalt„ oder

das Slowiks Polizei nicht ,,deeskalierend„ genug vor –

gegangen sei oder gar die Krawalle ,,selbst provoziert „

habe.

Hierin zeigt sich deutlich ein weiteres Mal die in den

obersten politischen Kreisen der Merkel-Regierung

vorherrschende Heuchelei und Doppelmoral, die

sich wie ein roter Faden durch all ihr Handeln zieht!

In dieser Hinsicht ist es geradezu schamlos zu nennen,

wie solche Politiker nun drei doch ,,unabhängig ihren

Dienst tuende„ Polizeibeamte für ihre Politik  und

Propaganda missbrauchen und den Vorfall instrumen –

talisieren. Drei Polizisten, die ihre Führung mal wieder

im Stich gelassen und die von denselben Politikern so –

fort wieder im Stich gelassen werden, wenn sich die

Migrantenlobby mal wieder die Polizei als Opfer aus –

sucht! Genau diese Erbärmlichkeit zeichnet die aus,

welche derzeit noch im Bundestag sitzen!

Man höre sich dazu nur den CDU-Politiker Norbert

Röttgen an. Dieser sagte über die drei Polizisten :

,, Ich finde, wir sollten sie zur ersten Sitzung nach

der Sommerpause ins Parlament einladen. Sie sollten

teilhaben an dem, was sie verteidigen „.

Polizeibeamte die völlig unabhängig von der Politik

ihren Dienst versehen, sollen nun an der Politik teil –

haben! Mehr Instrumentalisierung geht nicht. Hier

ist fast schon von einem Missbrauch der Polizei zu

sprechen. Aber wenn es um den eigenen Arsch geht,

dann setzt dass, was im Bundestag sitzt, eben gerne

mal alle Grundregeln der Demokratie außer Kraft!

Sie behaupten das ,,Herz der Demokratie„ zu sein,

aber nicht Einer von ihnen hat Herz genug, tatsäch –

lich einmal demokratisch, – also im Sinne des Mehr –

heitswillen des Volkes -, zu handeln. Nicht umsonst

findet man in ganz Deutschland kaum einen Bürger,

welcher einem zehn Politiker irgendeiner dieser Par –

teien nennen könnte, die in den letzten 20 Jahren

demokratisch gehandelt!

Bei dem Vorfall vor dem Reichstag zeigt es sich wie –

der einmal mehr, dass man die aller schlimmsten

Feinde der Demokratie stets unter denen findet, die

vorgeben die Demokratie zu verteidigen!

Was tun mit den Beihilfeleistern und Radikalisieren?

Der Islamist der in Berlin auf den Autobahnen absicht –
lich drei Unfälle verursacht, war wie szeneüblich ,,poli –
lichzeilich bekannt„. Selbstredend ist er ,,psychisch –
krank„ und ,,Einzeltäter„.
Wäre er ein deutscher Rechter hätte man gleich nach
seinen ,,Unterstützern„ gesucht, damit man aus dem
Einzeltäter eine ,,rechte Gruppierung„ macht.
Doch wer sind die Unterstützer des Islamisten? Als
aktive Beihilfeleister kommen in diesem Fall eindeu –
tig in Frage: 1. ) Angela Merkel! Die mutmachliche
Täterin sorgte für die Einreise des Täters und er –
möglichte es so erst, dass der Iraker nach Deutsch –
land einreisen konnte. 2.) Horst Seehofer! Der mut –
maßliche Täter verhinderte die sofortige Abschieb –
ung des mehrfach ,,psychisch Auffälligen„. 3.) Zu
seiner Radikalisierung trugen bei : NGOs der Asy –
lantenlobby wie ProAsyl, Amadeus Antonio Stift –
ung, Sea Watch usw., sowie die sich selbst als so –
genannte ,,Qualitätsmedien„ bezeichnende Me –
dien, welche dem deutschen Volk laufend Rassis –
mus und Diskriminierung unterstellen. Mit ihrer
Rhetorik trugen jene maßgeblich dazu bei, dass
sich ,,psychisch-kranke„ Muslime in der Gesell –
schaft als Opfer der Deutschen sehen und somit
in Deutsche ihren Feind. Die Behauptungen, das
deutsche Polizisten Migranten rassistisch und
diskrimierend behandeln, trug maßgeblich da –
zu bei, dass sich an Wahnvorstellungen leidene
Muslime dazu berufen fühlen Anschläge gegen
deutsche Zivilisten zu begehen.
Spezielle Artikel, Berichte und Studien dieser
Medien, NGOs und Stiftungen sind deutlich zu
kennzeichnend mit der Überschrift: ,,Der fol –
gende Bericht, Artikel beziehungsweise Studie
zc. ist für psychisch-kranke Migranten nicht
geeignet „.
Da ,,psychisch-krank„ immer wieder im Zu –
sammenhang mit dem Islam steht, sind alle
Ausgaben des Korans in Deutschland mit der
Kennzeichnung: ,,Für psychisch-kranke Mus –
lime nicht geeignet„ zu versehen.
Die Immunität der als Gefährder der inneren
Sicherheit in Deutschland agierenden Abgeord –
neten des Bundestages ist aufzuheben, und die –
selben haben sich wegen Beihilfe leistend vor
einem rechtsstaatlichen Gericht zu verantwor –
ten.
Sollte die Einreise des Irakers über die Schlep –
per eines NGO-Schiffs über das Mittelmeer er –
folgt sein, so hat sich die Besatzung des besag –
ten NGO-Schiffs der Beihilfe strafbar gemacht.
Wurde dagegen der Iraker eingeflogen, so sind
die Unterzeicher auf deutscher Seite des diesbe –
züglichen Abkommens der Beihilfeleistung und
der Unterstützung anzuklagen und vor ein rechts –
staatlich fungierendem Gericht zu stellen.
Poliziker(innen) die in diesem Fall nicht die polit –
ische Verantwortung für die Taten des von ihnen
nach Deutschland geschafften Islamisten überneh –
men sind mit der vollen Härte des Gesetzes zu be –
strafen.

Das Ende einer Legende

Immer mehr werden die wahren Umstände von George
Floyd Tod deutlich, nur in Deutschland versuchen die
Medien noch zu mauern. Hier erfährt man auch weiter –
hin kaum ein Wort darüber, dass Floyd bis oben hin mit
Drogen zugedröhnt war.
Selbst aus dem Wenigem, was die Medien in Deutsch –
land überhaupt berichten, geht klar hervor, dass Floyd
im Drogenvollrausch wirres Zeug von sich gibt. So be –
hauptet er, den die Polizei gerade erst aus seinen Wa –
gen geholt, dass er an Klaustrophobie leide und daher
nicht in den Polizeiwagen steigen könne. Auch ansons –
ten gibt er nur wirres Zeugs von sich, schreit herum,
und weigert sich weiterhin beharrlich in das Polizei –
fahrzeug zu steigen, und als die Polizisten ihn endlich
hineinverfrachtet, stürmt Floyd wieder aus dem Wa –
gen.
Das Floyd sichtlich unter Drogen stand, verschweigt
man den deutschen Lesern immer noch, aus gutem
Grund, denn Floyd starb an einer Überdosis! Statt
dessen berichtet etwa der ,,Tagesspiegel„ ,, Weil
der Polizist, der auf Floyds Nacken kniet – trotz of –
fensichtlicher Zweifel seiner Kollegen – nicht von
ihm ablässt, stirbt der US-Amerikaner „, ganz im.
üblichen Lücken-Presse-Stil. Wenigstens behauptet
diese Lügen – und Lücken-Presse es nun nicht mehr,
dass der Polizist auf seinem Hals gekniet habe!
Wohltuend ehrlich berichtet einzig die ,,WELT„:
,, Zu sehen ist ein Mann, der offenbar unter Drogen –
einfluss steht. Durch das Auftauchen der Polizei ge –
rät er dann erst recht in Panik und in eine psychische
Grenzsituation. Die Obduktion des Verstorbenen
ergab unter anderem, dass Floyd zuvor Fentanyl,
Cannabis und Methamphetamin konsumiert hatte„.
Und genau dieser Drogenmix verursachte George
Floyds Tod und nicht der ihn niederdrückende
Polizist, der nun in den Medien als Sündenbock
herhalten muss, einzig aus dem Grund ein Weißer
zu sein. Das ist der eigentliche Rassismus an die –
sem Fall!

Stellen sie sich es nur einmal umgekehrt vor

Stellen sie sich einmal vor: Eine Million verarmter Weißer
würde in Kenia einfallen und die Kenianer müssten sie
versorgen. Dann würden die Weißen dort anfangen zu
behaupten, sie werden von den Schwarzen rassistisch be –
handelt, die Macht läge nur in den Händen alter schwar –
zer Männer. Und sie würden behaupten: Kenia sei nicht
weiß genug.
Jeden Tag würde ein Weißer in den kenianischen Medien
berichten, wie ungeheuerlich rassistisch er in Kenia von
den Schwarzen behandelt werde, etwa weil die Schwar –
zen einen immer so blöd anstarren würden oder weil in
Kenia die Schwarzen bei der Job – und Wohnungssuche
bevorzugt würden. Ständig würden Weiße die kenian –
ischen TV-Sender anprangern und des Rassismus sowie
der Diskriminierung beschuldigen, weil dort fast aus –
schließlich nur Schwarze im Fernsehen gezeigt werden.
Unter den verarmten Weißen befänden sich viele Krimi –
nelle die rasch das Verbrechen in Kenia dominieren. Da –
zu wird die kenianische Polizei für rassistisch erklärt, weil
sie nach Randalen und Plünderungen von Weißen ganz
geziel nur nach Weiße gefahndet und in den Medien im –
mer die Weißen als solche auch als Täter genannt wer –
den.
Da die Weißen in der Überzahl fast nur Männer sind,
fallen sie über kenianische Frauen her, so dass sich
schwarze Frauen in mehreren Orten kaum noch aus
den Haus trauen. Gruppen gewaltbereiter weißer Män –
ner randalieren in den kenianischen Städten, und in
Stadtgebiete, wo sich überwiegend Weiße angesiedelt,
traut sich kein Schwarzer mehr hin. Zu allem beschwe –
ren sich die Weißen auch noch laufend darüber, wie
rassistisch es doch sei, wenn sie in kenianischen Me –
dien als Straftäter als Weiße und nicht als Kenianer
genannt werden.
Wird ein Weißer in Kenia von einem Schwarzen er –
mordet, gilt der Täter automatisch als fremdenfeind –
lich, und seine Tat als rassistisch motiviert. Sofort
fordern Weiße, dass nach dem ermordeten Weißen
ein Platz oder eine Straße benannt werden muss.
Dagegen darf in kenianischen Medien nicht groß
darüber berichtet werden, wenn Weiße am laufen –
den Band Schwarze ermorden, weil dies Einzelfälle
wären über die zu berichten, nicht im Interesse der
Öffentlichkeit wäre.
Natürlich sind dem Weißen auch bald die Kultur und
Traditionen der Schwarzen ein Dorn im Auge und so
fordern sie, dass die Schwarzen diese aufgeben müs –
sen, um die Kultur und Traditionen der Weißen anzu –
nehmen. Und es gibt sogar Weiße, die in aller Öffent –
lichkeit behaupten, dass Schwarze überhaupt keine
eigenständige Kultur besitzen.
Die Weißen würden ständig den Schwarzen sagen,
dass Kenia ihnen gehöre und nicht den Schwarzen,
nur weil die schon etwas länger hier wohnen.
Jeden Tag würden Weiße in Kenia auf die Straße
gehen und mit Parolen wie der, dass die Schwarzen
ihnen die Luft zum Atmen nehmen.
Würden sich Weiße so in einem afrikanischen Land
benehmen, würden sie schnell als die eigentlichen
Rassisten ausgemacht.
Doch genau dass passiert aber umgekehrt gerade in
Europa den Weißen mit den Migranten, und zwar
Tag für Tag, und niemand erkennt hier die wahren
Rassisten, die den Kampf gegen alles Weiße führen.

Presstituierte sprechen nun auch in Frankfurt von Partyzone

Erst Stuttgart, nun Frankfurt am Main! Die jüngsten
Übergriffe von Migranten auf Polizisten machen eines
wohl mehr als deutlich : Deutschland hat kein Rassis –
mus-Problem, sondern ein sehr massives mit Migran –
ten!
Damit dürfte auch klar sein, dass die ganze künstlich
in Deutschland in Szene gesetzte BLM-Kampagne
nichts anderes ist als blanke Ablenkung vom eigent –
lichen Problem. Eben die für die bunte Republik typ –
ische Umkehrung aus Täter Opfer machen zu wollen.
Und wenn wir schon beim Thema sind, dann wäre
es aller höchste Zeit die Mitschuld der sogenannten
,,Qualitätsmedien„ mit ihrer tendenziösen Bericht –
erstattung und ihrer Fake news-Verbreitung gleich
mit zu klären.
Die letzte von den Zeilenstrichern und Medienhuren,
verbreitete Fake news war die von den ,,Partygängern„.
Wobei sich diese Presstituierten nicht scheuen, nun
auch über Frankfurt am Main zu schreiben: ,, In den
vergangenen Wochen hatte sich der als edel geltende
Opernplatz an der Alten Oper in Frankfurt zur Frei –
luft-„Partyzone“ entwickelt „!
Während die Presstituierten und Politikhuren seit
Wochen die deutsche Polizei mit Rassismus – und
Diskriminierungs-Vorwürfen diffamieren, dabei
auch noch die widerlichste Hetze unter den ge –
samten Presstituierten, wie die einer Hengameh
Yaghoobifarah als ,,freien Journalismus„ verkau –
fen und Kampagnen gegen den angeblich im deut –
schen Volk vorherrschenden ,,Rassismus„ insze –
nieren, werden die durch gewaltätige Migranten
zu No-go-Areas gewordenen Stadtviertel dreist
als ,,Partyzonen„ verharmlost und vollkommen
gegenüber der Polizei enthemmte Migranten als
,,Partygänger„ verharmlost!
Damit wird das eigentliche Problem verharmlost,
nämlich die Merkel-Regierung deren Satrapen
nichts anderes können als immer weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen, obwohl sie noch
nicht einmal mit denen fertig wird, welche sie be –
reits auf diese Art und Weise ihrem eigenem Volk
aufgezwungen! Schon schreien doch, nach Corona,
die ersten dieser Satrapen laut danach, endlich wie –
der weitere Migranten aufzunehmen. An Stuttgart,
Frankfurt am Main und vielen anderen deutschen
Städten kann man es deutlich sehen, hat es die Mer –
kel-Regierung erst einmal geschafft diese Migranten
nach Deutschland zu holen, dann wird das Volk mit
ihnen vollkommen im Stich gelassen, und nun auch
noch die Polizei! Dazu werden das eigene Volk und
die Polizei diffamiert und sogar kriminalisiert, so –
wie mit den widerlichsten Rassismus – und Diskrimi –
nierungs-Vorwürfen geradezu überschüttet, letztend –
lich nur ein weiteres Mal von den Politikern verraten.
Wo sind denn die demokratischen Politiker abgeblie –
ben, welche für Stuttgart, Frankfurt am Main und die
Vorfälle in anderen Städten die politische Verantwort –
ung übernehmen? Eben die Politiker, die dafür gesorgt,
dass diese Migranten in ihre Städte gekommen und oft
genug dort gegen den Willen der örtlichen Bevölkerung
angesiedelt worden! Was ist mit ihrer Zivilgesellschaft?
All die Linksextremisten, Autonomem und Antifas, all
die eingekauften NGOs, Stiftungen und Vereine, welche
dabei massiv Beihilfe geleistet? Wo sind all die Vertre –
ter einer ,,freien, unabhängigen„ Presse, die mit ten –
denziöser Berichterstattung bis hin zu Relotius Lügen
mediale Schützenhilfe geleistet haben?
Sie alle sehen nun wieder weg, oder halten große Re –
den darüber, dass nunmehr die Vorfälle genauestens
aufgeklärt werden. Aber was hat deren Aufklärung
denn je gebracht? Nichts, als dass die Bevölkerung
einmal mehr das Vertrauen in Staat, Politik und Jus –
tiz verloren. Und dieses Empfinden wird nun nach
Frankfurt am Main nur noch deutlicher!
Wir haben von euren Party die Schnauze gestrichen
voll!

USA : Das wahre Gesicht des Rassismus

Hier sieht man einmal echte Rassisten in Aktion.
Und ich bin mir sicher würde man dies Gesindel
fragen, würden die garantiert behaupten von
Weißen rassistisch behandelt worden zu sein.
Seht euch das Video gut an bevor ihr vor solch
ein widerliches Gesocks das Knie beugt!

Richtigstellung

Nachdem ich mich nach dem ersten Anschauen
des Videos dazu hinreißen ließ, die dort im Film
zu sehenden Schwarzen als Gesocks und Gesindel
zu bezeichnen, so sehe ich mich nunmehr dazu
genötigt, den Vorgang politisch korrekt darzu –
stellen:
Weißes rassistisches Mädchen wollte nicht mit
schwarzen Kindern spielen. Nach diesem uner –
hörten Vorfall versammelten sich Angehörige
des rassistisch behandelten Schwarzen vor dem
Haus der Täterin und demonstrierten dort über –
wiegend friedlich gegen Rassismus und Diskrimi –
nierung von Afroamerikaner.

Wo die Polizei die Mentalität von Familienclans haben soll

In der SPD-nahen ,,Zeit„ darf İdil Baydar gegen die
Polizei hetzten und sich für die schwarzen Drogen –
händler im Görlitzer Park stark machen. Natürlich
muss sie mit dem NSU kommen, weil sie eben nichts
anderes hat. Das es sich Hannes Leitlein überhaupt
antut, solche Leute zu interviewen, die hier offen
ihren Hass auf ,,weiße Kids„ , zeigt deutlich auf
wie tief man bei der ,,ZEIT„ gesunken.
Aber Hannes Leitlein ist nicht der Journalist, der
imstande ist, wirklich nachzufragen. Etwa warum
angeblich nur Weiße Rauschgift kaufen oder wer
denn den schwarzen Drogendealern den Stoff so
liefert. Nein Leitlein lässt sich von der Baydar
geradezu verleiten.
Dieselbe darf in dem Schmierblatt so dann auch
groß auftragen : ,, Fakt ist: Ich kenne keinen männ –
lichen Migranten, der keine schlechten Erfahrungen
mit der Polizei hat gemacht hat „. Wie viele Män –
ner die denn so kennt und aus welchem Milieus
die stammen, fragt Leitlein natürlich nicht nach.
Nach den weißen Kids dann ein weiterer Beweis
für ihren latenten Deutschenhass ,, Ich kenne kei –
nen einzigen Matthias, der Polizeigewalt erlebt hat,
einfach nur weil er die Straße entlang gegangen ist„.
Diese Diskriminierung von Weißen zieht sich wie
ein roter Faden durch das Gespräch : So behauptet
Baydar etwa ,, Bei einem deutschen Jugendlichen
wird davon ausgegangen, dass schon irgendwie alles
seine Richtigkeit hat. Migranten sind von vornherein
verdächtig. Und dafür hat die Polizei Rückhalt in der
Bevölkerung „. Das dies daran liegen könnte, dass
genügend Deutsche von Migranten gemessert wer –
den: Aber Leitlein hakt es nicht nach!
İdil Baydar kann nicht nur geistigen Müll von sich
geben, sondern ist auch noch eine grottenschlechte
Schauspielerin, denn anders ist es nicht zu erklären,
wenn die Frau, die selbst im Kabarett nur eine Mi –
grantin, Jilet Ayse, mimen kann damm dreist be –
hauptet: ,,Aber ich musste über die Jahre auch erst
lernen und akzeptieren, dass ich Migrantin bin, dass
ich als Migrantin gesehen und behandelt werde „.
Das ist nun an Blödheit kaum zu toppen und sicht –
lich kann İdil Baydar zwischen Jilet Ayse und der
Realität unterscheiden. Selbstredend fragt auch
hier Hannes Leitlein lieber nicht nach. Und einen
Beweis ihrer Dummheit liefert sie gleich mit, die
gerade noch die Deutschen beschuldigt sie nur als
Migrantin zu sehen, dann aber selbst von sich sagt:
,, ich als migrantisierte Person„!
Wenigstens jetzt geht Hannes Leitlein der Wahn –
sinn langsam auf, und er fragt nach ,, Sie meinen,
es gibt eine migrantische und nicht-migrantische
Realität?„ ,,Absolut„ stimmt ihm die Baydar so –
fort zu.
Den krönenden Abschluß des Interview bildet es,
dass die Baydar die Plünderungen und Übergriffe
von Migranten verharmlost : ,, Dazu kommt die
Kriminalisierung migrantischer Rückzugsorte, so –
genannte Brennpunkte oder beispielsweise auch
Shishabars, die oft die einzigen Orte sind, wo wir
überhaupt noch hin können, ohne gegängelt zu
werden. Die Kids lernen schon früh: Wenn wir zu –
sammenhalten, kommen wir besser durch den All –
tag. Und die Eltern verzweifeln, weil sie sich hier
den A*** abgearbeitet haben und jetzt ihre Kinder
kriminalisiert werden. Deshalb werden die Konflikte
schärfer „.
Ganz davon abgesehen, dass jeder vierte Türke und
über 60 Prozent der 2015 zu uns gelangten Flücht –
linge von HartzIV. leben, sich also nicht gerade den
Arsch mit Arbeit aufgerissen haben, ist es wohl der
Gipfel an Dreistheit der Polizei nun auch noch die
Schuld an den Plünderungen, Brandstiftungen und
Krawallen zu geben.
Wir verstehen an dieser Stelle, warum bei İdil Baydar
weder der Besuch der Walddorfschule noch ihre Be –
mühungen sich integrieren zu wollen, nicht das Ge –
ringste gebracht!
Ihr Hass auf die Polizei entspringt ganz ihrer oriental –
ischen Ansichten von Polizeiarbeit : ,, Da war der Poli –
zist noch der Onkel, türkisch: Amca. Der kannte die
Migranten in seiner Gegend und auch ihre Eltern.
Wenn da was schief lief, ging er zu den Eltern und
sagte: „Yusuf, pass uff, der Ahmed wieder …Das
war vielleicht nervig, aber wohlwollend „ Zum ei –
nen widerspricht sie damit deutlich ihrer Behaupt –
ung, dass die Polizei nur unschuldige Migranten be –
lästigen, denn sichtlich hat schon früher der Ahmed
was ausgefressen, noch bevor es Shishabars gab, in
die er sich zurückziehen konnte. Baydar möchte es
gerne, dass nur der Polizist mit Migrationshinter –
grund den Ahmed verhaftet, ansonsten möchte
sie wohl die Sache im Kiez lieber islamischen Frie –
densrichtern als der deutschen Justiz anvertrauen.
Hauptsache der Achmed kommt auch heute mit al –
lem durch und nicht in den Knast. Das heute die Po –
lizei den Achmed gleich verhaftet, und seine Straf –
tat nicht im Kreise der Familie, clanhaft geklärt, wo –
mit die Tat dann auch für Achmed Konseqenzen hat,
dieser Gedanke ist der İdil Baydar schier unerträg –
lich.
Ihre Hirngespinste, wie ,, Autorität hat der Polizist,
der es schafft, dass diese Jugendlichen sagen: „Ja,
Digger, is okay! „ sprechen jeder Rechtsstaatlich –
keit blanker Hohn. Man stelle sich vor bei den Plün –
derungen in Stuttgart hätte sie die Polizei hingestellt
und gesagt ,, Ist voll okay, was ihr da macht„, nur
damit derlei Taten für Achmed & Co keine Konse –
quenzen haben.
Wir können derweil nur hoffen dass sich solche Ras –
sismusbekämpfer mit Migrationshintergrund nicht
durchsetzen damit ihre Clanmentalität bei der Poli –
zei durchzusetzen, wo es entscheidend ist, wenn der
Polizist den ,,älteren Bruder„ des Straftäters gut
kennt!

 

G-20-Prozess in Hamburg : Wo man sich am besten mit Fußball das Versagen der Justiz zu erklären versucht

Nach den jüngsten Randalen und Plünderungen in
Berlin und Stuttgart ist es ein geradezu fatales Sig –
nal, dass die einzigen vier deutschen Linksextremis –
ten, welche nach den schweren Ausschreitungen auf
dem G20-Gipfel 2017 in Hamburg nun vor Gericht
standen, zu den üblichen, in Bezug auf ihre Taten
geradezu lächerlichen, Bewährungsstrafen verur –
teilt wurden.
Damit leistet die die buntdeutsche Justiz geradezu
Beihilfe für zukünftige Ausschreitungen und Plün –
derungen! Aber in einer Justiz, in der Rechtsstaat –
lichkeit kaum gilt und in der vor dem Gesetz nicht
alle Menschen gleich sind war wohl nichts anderes
zu erwarten!
Wären die Straftäter Rechte gewesen, wären sie
zweifelsohne nicht mit Bewährung davon gekom –
men, sondern hätte in diesem Fall dem Gericht
das Strafmaß gar nicht hoch genug sein können.
Bewährungsstrafen lässt man daher eben nur
Linksextremisten und Straftätern mit Migrations –
hintergrund im üppigem Maße zukommen. Die
gefällten Urteile zeigen nur einmal mehr allen
deutlich auf, dass an deutschen Gerichten nicht
rechtsstaatlich, sondern willkürlich nach ethn –
ischer Herkunft und politischer Gesinnung ab –
geurteilt wird!
Wahrlich konnten nur die Zuschauer aus der
linken Szene im Gericht das Skandalurteil mit
Appleaus bejubeln. Die fünf Angeklagten ließen
sich von 80 Unterstützern feiern. Anders als bei
Prozessen gegen Rechte, hatte man im Hambur –
ger Gericht nichts dagegen einzuwenden, dass
der Großteil der Zuschauer als derselben Szene
wie die Straftäter stammten. Selbst darin gibt
es eben keine Gleichheit an buntdeutschen Ge –
richten.
Die Vorsitzende der Jugendkammer am Land –
gericht, Anne Meier-Göring, nahm den Beifall
der Linksextremisten mit gelassener Genugtu –
ung auf. Immerhin dürfte es der einzige Beifall
sein, den sie für derlei Urteile bekommt.
,, Laut Anklage wurden 19 Autos angezündet
und weitere 19 beschädigt. Zahlreiche Scheiben
von Geschäften und Wohnungen wurden einge –
schlagen, Brände gelegt und Gebäude mit Farbe
beschmiert „. Da alles ist für Meier-Göring kein
Grund zu Haftstrafen und man fragt sich, was
kann ein Linksextremist in der Bunten Republik
eigentlich noch alles anstellen, bevor er dafür un –
ter solchen Richtern im Knast landet?
,,Sonst kommen eher Verbrecher mit Migrationshinter –
grund in den Genuss ihrer Fürsorge. Drei muslimische
Migranten, die ein junges Mädchen maltraitierten, er –
hielten sogar eine Entschuldigung von Meier-Göring
nach dem Freispruch: „Ich hoffe sehr, dass Sie in
den Monaten der Haft nicht bitter geworden sind und
nicht das Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat ver –
loren haben.“ Das Vertrauen hat nur das Opfer verlo –
ren. In einem anderen Fall sah die Richterin zwar die
Bissspuren, Hämatome sowie die schwere Traumati
sierung eines weiblichen Opfers, weil der angeklagte 
Afghane sein Entsetzen über die eigene Tat aber gut 
vorspielen konnte und sagte „Ich habe einen Fehler 
gemacht, und das tut mir sehr leid“, ging auch der
lachend aus dem Gerichtsgebäude „( aus SPAET –
Nachrichten vom 13. Juni 2019 ).
Wie in einer solchen Show üblich , argumentierten
die Verteidiger, dass die Polizei die ,,friedlichen
Demonstranten erst provoziert habe. Natürlich
haben umgekehrt die Linksextremisten aus der
Roten Flora, die schon Tage vor Gipfelbeginn
offen zu Gewalt aufgerufen, damit nicht ,,provo –
ziert„ und wurden von der Justiz erst gar nicht
vor Gericht gestellt, um diese Posse voll zu machen.
Die Anwälte der fünf vor Gericht Gestellten argu –
mentierten, ,, Die Nicht-Anwendung des Demons –
trationsrechts mache die gesamte Anklage verfass –
ungswidrig „. Sichtlich folgte Anne Meier-Göring
solch Argumentation, als wenn es denn zum De –
monstrationsrecht gehöre, Autos anzuzünden,
Scheiben einzuwerfen, Gebäude anzumalen und
Brände zu legen. Wogegen Rechte, wie etwa die
Identitäre Bewegung, schon wegen dem Anbringen
von Bannern und Aufkleber oder einer auf dem Geh –
weg aufgesprühten Parole wegen ,,Sachbeschädig –
ung„ dran sind! Aber wie gesagt, da Deutschland
kein Rechtsstaat, so gelten halt für Linke, Rechte
und Migranten jeweils andere Gesetzauslegungen.
Bei Haftstrafen gilt: Für Rechte immer, für Linke
und Migranten nimmer! Ganz in diese Kategrorie
fallen denn auch die lächerlichen Bewährungsstra –
fen für die Linksextremisten, die Meier-Göring aus –
gesprochen. Selbst Staatsanwalt, Tim Paschkowski,
musste offen einräumen: „Die Tathandlungen haben
mit dem Demonstrationsrecht so viel zu tun wie der
HSV mit der Champions League, nämlich gar nichts.“
Fussballfan zu sein, scheint in diesem Land, wo sich
also nicht nur gerne Politiker, sondern nun auch die
Buntdeutsche Justiz sich Vergleiche aus dem Fußball
gerne bedienen, um Politik und Justiz in der BRD zu
verstehen. Aber sogesehen: Einlochen wollte die Meier –
Göring den Ball, äh die Linksextremisten, trotzdem
nicht. Vielleicht ist sie mit den Fußballregeln ebenso
wenig vertraut, wie mit der Rechtsstaatlichkeit. Die
verhängte nämlich ,,für schweren Landfriedensbruch
und Mittäterschaft bei Brandstiftung und gefährlicher
Körperverletzung „ 20 Arbeitsleistungen! Was für ein
ungeahndetes Faul, um es mal mit einem Begriff aus
dem Fußball zu erklären!
Hart kann Meier-Göring auch, natürlich nur, wenn es um
Rechte oder Nazis geht. Gegen einen 93-jährigen im Roll –
stuhl sitzenden ehemaligen SS-Mann, der mit 17 ins KZ
Stutthof abkommandiert zeigt sie dagegen alles andere
als Mitgefühl, sondern nur die ganze Härte buntdeutscher
Gesetze. Da zeigte sie nichts von Neutralität im Amt, son –
dern schnauzte den alten Mann an ,, Die Nazis haben Mil –
lionen Menschen umgebracht„. Man hätte sich von ihr
solch Engagement auch im G20-Prozess gewünscht und
dass sie auch dort bei den Angeklagten so genaustens im –
mer wieder nachgefragt hätte.
Gegen Richterin Anne Anne Meier-Göring wurde schon
vor Beginn des Prozesses zwei Anträge wegen Befangen –
heit gestellt. ,, Sie habe erkennbar die Dimension der ver –
fahrensgegenständlichen Tat aus dem Blick verloren“, hieß
es im Beschluss des übergeordneten Oberlandesgerichts zu
dem ersten Befangenheitsantrang im Juni 2019.
Bei den nächsten Ausschreitungen, Randalen, Krawal –
len, Brandlegungen und Plünderungen in einer deut –
schen Stadt, sollten die Einwohner daher nicht verges –
sen der Richterin Anne Meier-Göring dafür persönlich
ihren Dank auszusprechen!
Gemäß der jüngsten BLM-Kampagne würde es uns nicht
im Mindesten wundern, wenn der Einzige, der zu einer
Haftstrafe verurtelt worden, ein Ausländer, nämlich ein
Franzose, dies Urteil wegen Diskriminierung und Ras –
sismus der deutschen Justiz gegenüber Ausländern,
anfechten, und sodann dessen Haftstrafe ebenfalls,
im Namen des seligen Sträflings George Floyd, in
Bewährung umgewandelt wird. Dies würde das Bild
der Justiz in dieser Gesellschaft abrunden!