Geht die deutsche Blumenkübel-Demokratie nun am Stil zugrunde ?

Bei vielen Blog-Betreibern, welche in ihren
Beiträgen nicht der politischen Korrektheit
frönen, werden die folgenden Zeilen ganz
bestimmt ein Aha-Erlebnis hervorrufen.
Früher oder später taucht er auf : der
typische linke Kommentator, der nichts
zum Inhalt zu sagen, geschweige denn
die dort vorgebrachten Argumente zu
widerlegen vermag, sondern nur ihre
Rechtschreibung und Grammatik kriti –
siert.
Selbst die Antonio Amadeus-Stiftung
musste in einer ihrer Broschüre es zu –
geben, das ´´rechte„ Argumente nur
sehr schwer zu widerlegen sind. Und
in einer Broschüre der Gewerkschaft
wurden die Mitglieder sogar davor ge –
warnt, sich in eine öffentliche Diskus –
sion mit ´´Rechten„ einzulassen.
In derselben Situation befindet sich
derzeit die Politiker im Bundestag. Da
sie weder die Argumente der AfD zu
widerlegen, noch dem Bürger halb –
wegs ihre Politik zu erklären vermö –
gen, behaupten sie nun, daß zum Bei –
spiel der Sprachstil und der Ton der
öffentlichen Diskussion ihre Demo –
kratie gefährdet. Sichtlich fürchten
die Politiker nämlich nichts mehr als
offene Worte und klare Ansagen!
Für sie soll alles beim Alten bleiben,
die Informationen politisch korrekt
und nur stark tendenziös an den Bür –
ger weitergereicht werden.
Wo etwas ungeschminkt an die Öffent –
lichkeit dringt, da fehlen ihnen die Ar –
gumente und sie bemängeln nur noch
den Stil. Die diesbezügliche Kampagne,
vom Bundespräsidenten Frank-Walter
Steinmeier angestiftet, zeigt deutlich
auf, das die Bundestagsabgeordneten
keine Antworten für ihre Bürger parat
haben!
Vielleicht geht die deutsche Blumen –
kübel-Demokratie ja wirklich ihrem
Ende entgegen!
Wie will man es dem Bürger auch er –
klären, das es im Lande eine Justiz gibt,
die eine Rechte wegen Haushaltsführ –
ung der eigentlichen Täter zu 15 Jahre
Haft verurteilt, gleichzeitig aber Taliban –
Mitglieder vor Strafen in ihrer Heimat
schützt und solche Gefährder dann in
Deutschland frei herumlaufen zu lassen.
Wie soll man es dem Bürger erklären,
daß man vorgibt, die Anzahl der Flücht –
linge begrenzen zu wollen und dann hin –
ter dem Rücken des Volkes sofort schon
wieder Schwarzafrikaner aus anderen
EU-Staaten ordert.
Ja, die deutsche Blumenkübel-Demokra –
tie hat tatsächlich den Punkt erreicht,
wo Politiker ihre eigenen Lügen und
Handlungsweisen nicht mehr erklären
können ! Von daher gehen sie auch
nicht mehr auf den Inhalt von Kritik
ein, sondern nörgeln nur noch über
den Stil, indem sie vorgetragen !

Über den gemeinen Linken

Der gemeine Linke ( Idioticus Marxis ) ist meist
von trauriger bis hinterlistiger Gestalt. Sein her –
ausragendes Herausstellungsmerkmal ist seine
vollkommene Unfähigkeit, einem Rechten in
einer Diskussion niemals gewachsen zu sein.
Von daher warnen eindringlich sämtliche sämt –
liche ´´ Kampf gegen Rechts „-Broschüren und
Ratgeber ausdrücklich davor, mit Rechten eine
Diskussion anzufangen.
Trifft der Idioticus Marxis in freier Wildbahn
auf einen Rechten, verfällt er zunächst, und
das oft für mehrere Minuten, in eine Art von
Schockstarre. Dabei ist es unerheblich, ob er
in der Mehr – oder Unterzahl ist. Nachdem er
aus der Schockstarrezustand wieder erwacht,
beginnt er mit kläglichem ´´ Nazi raus „-Ru –
fen auf sich aufmerksam zu machen.
Noch kläglicher wird sein Auftreten, wenn
man ihn mit seinen eigenen Parolen und Los –
ungen konfrontiert. So gelang es zum Beispiel
dem rechten Aktionskünstler Sven Liebich auf
der Leipziger Buchmesse, eine Gruppe von gut
100 Amadeu Antonio-Stiftung-Anhänger voll –
kommen hilflos zu machen, indem er ihnen ihre
eigene Parolen zurief. Die gut 100 Exemplare
der Gattung Idioticus Marxis waren tatsächlich
nicht ansatzweise in der Lage, darauf halbwegs
angemessen zu reagieren. Zunächst verfielen
sie in die für ihre Art typische Schockstarre,
um dann unter hilflosem ´´ Nazi raus „-Rufen
die Flucht zu ergreifen.
Die Frühform des Idioticus Marxis ist der primi –
tive Idioticus Antifasis, welcher zumeist im Ru –
del auftritt und in seiner Primitivität zumeist mit
Gewalt reagiert, und das nicht selten mit einer
Blindwütigkeit, die es ihm unmöglich macht
zwischen einem Polizisten und einem Rechten
unterscheiden zu können.
Für gewöhnlich scheut der Idioticus Antifasis
das Licht der Öffentlichkeit und zieht es vor
im Verborgenem zu agieren. Dabei pflegt er
sein Revier mit Aufklebern zu markieren.
Um seine Einfalt zu verschleiern, lungert
der Idioticus Antifasis mit Vorliebe in den
Universitäten des Landes herum. So kann
man in den Universitätsstädten durchaus
Laternenpfähle vorfinden, an denen der
Idioticus Antifasis mit bis zu 100 Aufkle –
bern sein Revier kenntlich gemacht. Ganz
hat der Idioticus Antifasis sein primitives
Höhlenleben nie abstreifen können, wes –
halb er mit Vorliebe in den Altstädten in
heruntergekommenen Häusern, bis hin
zum Abrißhaus wohnt.

Vor den Wahlen : Große Rückrufaktion von Polizeiberichten

In Göttingen ruderte die Polizei politisch korrekt
sehr schnell zurück als man von einer Massen –
schlägerei mit 200 Beteiligten sprach. Daraus
wurde nun ´´ Tatsächlich seien am Sonntagabend
etwa 200 Leute verschiedener Nationalitäten um
das Einkaufszentrum herum unterwegs gewesen.
Aus ihren Reihen heraus seien die Schläger ge –
kommen. Die allermeisten hätten sich aber nicht
selbst geprügelt „. Was wieder einmal heißt, das
keine Deutschen darunter waren. Sichtlich also
bekommen die Flüchtlinge zu viel Geld, dass
sie den lieben langen Tag shoppen gehen kön –
nen.
Und natürlich empfindet man es in den Kreisen
der etablierten Parteien als völlig normal, dass
sich die Ausländer dann aus lauter langer Weile
gegenseitig verprügeln ! Was den Rechten strengs –
tens verboten, gilt unter Flüchtlingen, die hier nur
Frieden und Sicherheit suchen, längst als Volks –
sport, der vor allem gerne von den sogenannten
´´ unbegleiteten „ Jugendlichen gerne betrieben
wird.
So gingen also in Göttingen zehn Libanesen und
Syrer ihrem Volkssport nach, sich aus nichtigen
Gründen auf deutschen Straßen zu prügeln. Ganz
normal also für die Universitätsstadt und so sind
alle Prügler wieder auf freiem Fuß und werden
selbstredend nicht abgeschoben. Natürlich gibt
es auch immer noch Schwachköpfe, die sich da
tatsächlich noch wundern, dass Ausländer die
deutsche Justiz für einen Witz halten und die
Polizei nicht ernst nehmen.
Wenn die Polizei schon handlungsunfähig,
dann begnügt man sich eben damit die Zahlen
einfach herunterzuspielen, wie in Schorndorf,
so nun auch in Göttingen.
Es ist ebenso auffallend, dass die Polizei bei
´´ rechten „ Vorfällen nie solch Korrekturen
ihrer Berichte vornimmt, wie bei Vorfällen
mit Ausländern, und dass so kurz vor den
Wahlen !
Vielleicht reicht ja in Göttingen den Grünen
auch die jetzige Erklärung der Polizei noch
nicht aus und bald werden sich so Libanesen
und Syrer nur in den Armen gelegen haben.
Und zur weiterten Vertuschung erfindet man
bestimmt schon bald einen rechten Vorfall,
etwa indem man wieder einmal einem AfD-
Mitglied das Wort im Munde verdreht. Haut –
sache die Fassade des Potemkischen Dorfes,
das Rot-Grün in Göttingen errichtet, bekommt
keine Risse. Nicht dass der Bürger durchschaut,
was hinter der Fassade abgeht !
Auch im baden-württembergischen Schorndorf
ruft die Polizei ihren Bericht pünktlich vor den
Wahlen zurück und korrigierrt nun ihre Zahlen
von 1.000 auf 100 gewalttätige Flüchtlinge. Wie
es im Polizeibericht heißt ´´ In der „vorläufigen
Bilanz zum Schorndorfer Straßenfest“ heißt es
weiter, die ursprüngliche Mitteilung vom Sonn –
tag, dass sich 1000 junge Menschen versammelt
hätten, habe zu der Fehlinterpretation geführt,
dass diese gesamte Gruppe an den geschilderten
Taten beteiligt gewesen sei „. Zwar konnte die
Polizei immer noch nicht klären, warum sich
schlagartig 1.000 Flüchtlinge gegen Mitter –
nach in Schorndorf zusammenrotteten und
es macht es auch nicht viel besser, dass nur
jeder 10 aus ´´ dieser gesamten Gruppe
an den Ausschreitungen beteiligt !
Wie es die ´´ Süddeutsche „ in ihrer unnach –
ahmigen Art so schön sagt : ´´ Zuvor hatte es
bereits Wirbel um die Formulierung der Polizei
gegeben, „bei einem großen Teil handelte es sich
wohl um Personen mit Migrationshintergrund„.
Und wir können uns alle sicher sein, das genau
die Kräfte, welche solch einen Wirbel wegen
der Formulierung der Polizei gemacht, dieselbe
nun zur Rücknahme ihrer Angaben gedrängt.
Ganz nebenbei erfährt man auch, dass alle der
wegen auf dem Volksfest begangenen Sexual –
delikte festgenommenen Flüchtlinge, sämtlich
gemäß der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
wieder auf freiem Fuß gesetzt wiorden : ´´ Die
Polizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart er –
mitteln noch in vier Fällen gegen unbekannt so –
wie in zwei Fällen gegen bekannte Tatverdächtige
wegen sexueller Belästigung. Drei Afghanen wer –
den demnach verdächtigt, am Samstag eine 17-
Jährige begrapscht zu haben. Ein Iraker soll am
Freitag eine 25-Jährige belästigt haben. Die vier
jungen Männer sind auf freiem Fuß „. Na, bravo !
Und wir erfahren aus der ´´ Süddeutschen „ auch
gleich den Grund für solch merkwürdige Polizei –
korrekturen : ´´ Unterdessen entbrannte eine Dis –
kussion um die Folgen der Aufnahme von Flücht –
lingen „. Und solch Diskussionen sollen keines –
falls aufkommen in Deutschland, zumal Mutti
Merkel gerade erst wieder kräftig Nachschub
aus Afrika bei der UN geordet !
Schon von daher werden nun Polizeiberichte
frisiert !

Mogelpackung des Tages : Unwort-Jury

Wer bei traurigen 10.64 Zuschriften im Jahr, noch
nicht einmal aus deren “ Mehrheit“ ein „Unwort“
wählt, sollte in Zukunft dasselbe lieber aus einem
Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt küren, denn selbst
dass wäre noch um vieles „volksnaher“ gewesen!

In gewohnter medialer Vollverblödung kürte die
angeblich „unabhängige“ Jury, der den Blumenkübel-
Demokraten nahestehenden „Sprachwissenschaftler“
in bester Tradition tendenziöser Politischen Korrekt –
heit, wieder einmal mehr einen Begriff zum „Unwort „.
Die einzige wirkliche Unabhängigkeit dieser Jury
aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten besteht
tatsächlich darin, daß das „Unwort des Jahres „
vollkommen “ unabhängig nicht nach der Häufigkeit ´
der Vorschläge “ ausgewählt zu haben !
Sichtlich hält man in der Jury nichts von demokrat –
ischen Mehrheiten ! So wählte man also “ unabhängig “
von den Einsendungen in gewohnter Manier das Wort
“ Volksverräter „, da ´´das Wort angeblich ´´ ein Erbe
von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten “
sei. In der Begründung der sichtlich linkslastigen Jury
heißt es : “ Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen
Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber
Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffa –
mierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit
die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der
Gesellschaft“ abwürgen „.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle einmal
fragen, wie viele dieser “ notwendigen Diskussionen “
oder “ ernsthaften Gespräche “ denn die Mitglieder
dieser seltsamen Jury oder die als “ Volksverräter “
titulierten Politiker denn mit eben diesen Kräften
überhaupt geführt haben. Denn man müßte nach den
Behauptungen ja erst einmal ein Gespräch oder eine
Diskussion anfangen, um überhaupt abgewürgt zu
werden !
Ebenso könnte man also auch behaupten ´´ Unwort –
Jury“ ist das „Unwort“ des Jahres, weil eine Bande
von nicht kommunikationsfähigen Sprachwissen –
schaftler und Journalisten auf die undemokratischte
Art und Weise einen Wort auswählen, um damit ´´ die
Grenzen des öffentlich Sagbaren in unserer Gesellschaft
anmahnen „. Sichtlich hat nämlich diese „Unwort-Jury“
nicht viel zu sagen. Das diese Fake-Jury nicht einmal
ansatzweise irgendeine Mehrheit unserer Gesellschaft
vertritt, macht schon die Gefragtheit 2016 mit ganzen
1.064 Einsendungen deutlich. Man sollte uns daher doch
in Zukunft besser mit den medialen Verblödungen solch
Mogelpackungen nicht mehr belästigen, zumal wenn bei
traurigen 10.64 Usern, noch nicht einmal deren “ Mehr –
heits“-Beschluß zählt. Ebenso gut hätte man also auch
ein Wort aus den Schmierereien an den Wänden einer
öffentlichen Bedürfnisanstalt auswählen und selbst das
wäre noch um vieles volksnaher gewesen!

Keine Argumente gegen Rechte

Seit nunmehr über 20 Jahren haben Linke, Gutmenschen
und Politiker der etablierten Parteien schlichtweg ein
schweres Komunikationsproblem, da es ihnen bislang
noch nicht ein einziges Mal hinlänglich gelungen, die
Meinung und Argumente ihrer politischen Gegner,
allen voran den sogenannten ´´ Rechten „ in einer
objektiv sachlichen Diskussion zu widerlegen.
So müssen es beispielsweise die Macher der Aktion
´´ Gesicht zeigen – für ein weltoffenes Deutschland „,
trotz all der dort geballten Intelligenz wie Anne Will,
Bärbel Schäfer, Doris Schröder-Köpf, Dunja Hayali,
Dunja Rajter, Gesine Schwan, Maybrit Illner, Iris Berben,
Petra Pau und Ranga Yogeshwar, es auf ihrer Homepage
ganz offen gegenüber ´´ rechten „ Argumenten einge –
stehen, daß ´´ Parolen sind keine Argumente, in der Regel
platt, inhaltlich verkürzt und schwer zu widerlegen. Oft
scheint es unmöglich, sie zu entkräften „. Man ist also
schon mit der einfachsten rechten Parole schlichtweg
vollkommen überfordert !
Besonders die SPD-Genossen wirken damit besonders
überfordert. Im Jahre 2008 gab die SPD im Kampf gegen
Rechts den sogenannten ´´ 2008impulsleitfaden „ heraus.
So fordert das Blatt u. a. die Leser auf Fakten zu nennen,
´´ die Aha-Erlebnisse ermöglichen, Nachdenklichkeit provo –
zieren, Irritationen auslösen „. Es war so beschämend, wie
bezeichnend, das diese Broschüre seinem Leser nun nicht
einen einzigen solcher Fakten zu nennen vermag. Ausge –
rüstet mit derartigen Faltblättern, kann der demokratische
linke Redner ja nur versagen, da ihm die Argumente fehlen.
Darum forderte damals auch die Broschüre ´´ Rechte Aktivi –
täten im vorpolitischen Raum „- des Kulturbüros Sachsens
e. V. seine Leser auf, den Rechtsextremisten die öffentliche
Debatte zu verweigern und ihnen, wenn möglich jegliche
Wortergreifung zu verbieten. Als warnendes Beispiel diente
dem Blatt, das Desaster, welches Bürger in einer sächsischen
Kleinstadt im Februar 2005 erlebten als sie in einem Gespräch
am runden Tisch auf die braune Gefahr aufmerksam machen
wollten und plötzlich ein Rechtsextremist das Mikrofon an sich
riß. In Ermangelung von Gegenargumenten blieb dem Mode –
rator nichts anderes übrig als die Veranstaltung abzubrechen.
Solch beschämende Aha-Erlebnisse wollte man nun nicht mehr
erleben.

Ein Lehrvideo, dass an allen Universitäten gezeigt werden
sollte, ist das des Danke-Thilo Sarrazin- Mann. Es zeigt wie
eine Meute aus Gutmenschen, Journalisten und Migranten
vergeblich einen einzigen Menschen zum Schweigen bringen
versuchen. Schließlich als ihnen die Argumente ausgehen,
können sie nur noch hilflos ´´ Nazis raus „ schreien :

Bezeichnend auch wie Frauke Petry linke Gegendemonstranten
vorführt :