Davor rettet kein Gastbeitrag den Gast!

Der buntdeutschen Journaille geht es sehr schlecht.
Ihre Blätter angefüllt mit reichlich Schweinejourna-
lismus und stark tendenziöser Berichterstattung fin-
den kaum noch Anklang beim Leser.
Ihre Zeilenstricher und Medienhuren können sich
kaum noch unters Volk wagen, ohne beschimpft
und angespuckt zu werden, dazu gibt es immer öf-
ter was aufs Maul!
Konnte man bei Class Relotius und dem Thema
Fake news gerade noch den Deckel draufhalten,
so hat man 2022 ohne große Mühe einen erneu-
ten absoluten Tiefpunkt erreicht. Man ist nun so
tief herabgesunken, dass man sich, wohl erstmals
in der Geschichte der buntdeutschen Journaille
von einem seiner früheren Kumpane, der nicht
nach Rechts abgedrifftet ist, distanzieren muss.
Und dass, wo man bislang jede Lüge des Ande-
ren gegenseitig gedeckt!
Um sich den Ernst der Lage vor Augen zu füh-
ren: Der Vorsitzende des Deutsche Journalisten-
Verbands (DJV), Frank Überall kreischt recht
mädchenhaft im berüchtigten „Tagesspiegel“,
in einem ihm dafür extra eingeräumten „Gast-
beitrag“ auf. Man distanziert sich von der RBB –
und ARD-Intendantin Patricia Schlesinger
und fordert lautstark deren Entlassung. Mit
dem Eifer des Zuspätgekommenen will nun
Überall auch ordentlich nachtreten. Niemand
soll sich erinnern, dass die Schlesinger einst
zu seiner Clique gehörte und man so manche
Fake news u.a. in ihrer Panorama-Sendung
gegenseitig geteilt.
Warum tritt Frank Überall erst nun in Szene?
An seinem interpretaiven Journalismus kann
es wohl kaum liegen!
Es geht ihm um reine Schadensbegrenzung.
Immerhin ist Patricia Schlesinger eine von
ihnen, ebenso wie ihr Ehemann, der Ex-Spie-
gel-Journalist! Und wenn man erst einmal so
richtig am Nachforschen, dann werden ganz
bestimmt noch ein paar Namen von Journa-
listen bekannt, die eng mit Schlesinger liiert
und zu Gast auf ihren Party gewesen. Davor
rettet sie auch kein Gastbeitrag mehr!

Fressefreiheit oder ein Hauch von Nichts

Außer Spesen, nichts gewesen.

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.
Aber es kommt für den DJV noch dicker, denn bei
ihrem Besuch in Moskau baerbockte die grüne
Außenministerin auch gleich noch die einheim –
ischen Journalisten mit einem Versprecher : “ Ich
kann nochmal unterstreichen, dass bei uns die
Fresse…, äh, Pressefreiheit bedeutet, dass es
keine staatliche Einmischung in dem Bereich
gibt :..“.
Wahrscheinlich hatte sie bei diesem Satz die
Gesichter buntdeutscher Journalisten deutlich
vor Augen. Jedenfalls ist die „Fressefreiheit“
schon einmal ein großer Hit im Netz!

DJV als Lachnummer

Es war die Lachnummer des beginnenden Jahres
2022: Der DJV-Vorsitzende Frank Überall mit
seinem Auftritt in einem Fake news-Interview in
dem ein Journalist den anderen interviewt, selbst-
redend ohne Überalls krude Thesen zu hinterfra –
gen. Wie ein Standup-Komödiendarsteller stellte
im Interviews Frank Überall seine wirren Thesen
in einem endlosen Monolog vor.
Man stelle sich einmal vor die Polizei wird zum
Tatort eines Verbrechens gerufen. Anstatt nun
die Zeugen zu befragen, würde ein Polizist einen
anderen Polizisten, nämlich seinen Vorgesetzten,
befragen und sodann einzig dessen Meinung als
dann möglichen Tathergang gelten lassen. Genau-
so sieht es hier aus, wenn ein Journalist hier den
anderen interviewt!
Nachdem ein Führungsriegen-Mitglied des DJV
in Halle einem Querdenker ein Bein stellte, st
die Akzeptanz von Überall und Genossen gleich
Null. Niemand nimmt ihnen ihre Schmierenko-
mödie vom auf Fakten basierenden Journalis –
mus noch ab. Objektiv-sachlich oder gar unab-
hängig kann der DJV nicht und von seiner ex-
trem tendenziösen Berichterstattung will man
nicht ablassen.
Für Überall sind natürlich alle anderen schuld
von den Rechten, bis hin zu Polizisten. So haben
zum Beispiel Polizisten nach Überall „große Wis-
senslücken beim Presserecht“. Unter „handfester
Gewalt“ versteht es zum Beispiel Überall, wenn
ein aufdringlicher Kameramann, der ohne das
Einverständnis der Personen einzuholen, diese
ausdringlich filmt, und sich dann die auf diese
Weise Verfolgten, die auf sie gerichtete Kamera
wegschiebt!
Kein Wunder also, dass immer öfter die ebenfalls
vor Ort tätige Polizei derlei sich wie stark alkoholi-
sierte aufdringlich aggressive Bettler sich gebärd –
ende Journalisten immer öfters mit Radaubrüdern
und Krawallmachern verwechseln. Oft genug muss
die Polizei diese extrem aggressiv-aufdringlichen
DJV-Penner regelrecht von friedlichen Demons –
tranten fernhalten müssen. Da diese sich immer
wieder dabei als arge Wiederholungstäter entpup –
pen, kann die Polizei sie oft nicht von ihren Agent
Provokateurs unterscheiden und geht so eben auch
schon einmal etwas ruppiger vor.
Auch weiß man, seit jener „Fallstudie“ bei welcher
Andrea Röpke Kameramann auf einer AfD-Veran –
staltung in Bremen schnell mal fallen läßt, um so
einen Übergriff auf ihn vorzutäuschen, dass derar –
tige „Journalisten“ eben gerne einmal Angriffe auf
sich vortäuschen, um an Schlagzeilen zu kommen.
Zumal nach dem Beinsteller eines DJV-Geschäfts-
führer gegen einen Querdenker in Halle ihnen bei
den Demos gegen die Corona-Maßnahmen der Bun-
desregierung niemand ihnen die Schauspielerrolle
einer neutralen Berichterstattung mehr abnimmt.
Während solch Beinstellung einem ehrlichen Jour-
nalisten sofort den Job kosten würden, wird der
DJV-Geschäftsführer als Zivilcourage-Zeiger vom
DJV gefeiert.
Somit steht Frank Überall und sein DJV für den
Niedergang des anständigen ehrlichen Journalis-
mus. Kein Wunder, dass mittlerweile, wie Überall
es selbst eingesteht, „Lügen-Pesse“ noch das Harm-
loseste ist, was ihn entgegen schallt. Da muss man
es eben als blanker Hohn oder ungeheuerliche Pro-
vokation ansehen, wenn Überall & Co sich tatsäch-
lich als „Vertreter des demokratischen Systems“ an-
sehen. Demokratisch ist ihre tendenziöse Berichter-
stattung eher nicht, aber macht sie schon zu Vertre-
tern eines Systems!
Das Fake news-Video in dem praktisch ein Journalist
den anderen interviewt, ist schon an unfreiwilliger
Komik kaum zu toppen. Besonders die Szene in der
sich Überall mit systemkritischen Journalisten in
Russland oder Belarus vergleicht. Seinesgleichen
sollte sich eher mit den Journalisten des „Neuen
Deutschland“ vor 1989 vergleichen, die waren näm-
lich auch „Vertreter des Systems“!
Lustig auch, wenn derlei eingekaufte Journalisten
vom „Wert der Nachrichten“ und vom „Wert der
Berichterstattung“, sowie von einer „Förderung
der Medienkompetenz“ sprechen. Das erinnert
schon sehr stark an „Eingekaufter Journalismus“
von Udo Ulfkotte!

Die Video-Persiflage auf anständigen Journalismus
finden Sie hier:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gewalt-gegen-journalisten-berufsverband-djv-in-sorge/vi-AASFqYi?ocid=msedgdhp&pc=U531

DJV hat fertig!

Doppelmoral

Der deutsche Journalistenverband ( DJV ) dessen
Führungspersonal auch schon einmal einen Quer-
denker ein Bein stellte, wie zum Beweis, dass man
zu „unabhängigen“ und „sachlich-objektiven“ Jour-
nalismus schlichtweg nicht fähig ist, bestätigte dies
in seiner jüngsten Meldung.
„Der Deutsche Journalisten-Verband sprach auf
Twitter von einer „kleinen radikalen Minderheit
der Impfgegner, Querdenker, Corona-Leugner,
Medienhasser und Demokratiefeinde“, die sich
vor dem ZDF-Hauptstadtstudio versammelt habe.
Die Solidarität des Verbandes gelte den Kollegin-
nen und Kollegen vor Ort und im Gebäude“.
Ihre Solidarität gilt also der „Lügenpresse“, gegen
welche die Menschen vor dem ZDF-Hauptstudio
protestierten. Dementsprechend sind die von der
„Lügenpresse“ auch direkte Kollegen des Verban-
des! Schön, dass wir dies endlich einmal geklärt
haben.
Übrigens musste das ZDF gerade erst eingestehen,
dass man nach 2015 etwa zwei Dutzend Falschmeld-
ungen im Jahre verbreitet, also alle 14 Tage einmal
gelogen habe. Wie oft dagegen Mitglieder des DJV
gelogen, dass gestehen die sich nicht offen ein. Aber
hier dürfte Class Relotius nur die Spitze des Eisber-
ges sein. Immer hat der DJV hinlänglich bewiesen,
dass er zu irgendeiner Neutralität in seiner oftmals
stark tendenziösen Berichterstattung schlichtweg
nicht fähig ist.
Alleine ihre sogenannten „Faktenchecker“ logen so
oft, dass man selbst die Anwälte von Facebook es
zu erklären genötigt wurden, dass die keine Fakten
sondern nur eine Meinung präsentieren!
So ist es auch zu erklären, dass der DJV obwohl all-
eine in Nürnberg 42.000, in Mecklenburg-Vorpom-
mern 12.000 und in Thüringen 17.000 Menschen
auf die Straße gingen von Minderheiten. Die einzige
derzeit real auszumachende Minderheit ist aber die
der sogenannten „Zivilgesellschaft“, welche man in
Ermangelung der breiten Masse des Volkes auf die
Straße schickt! Immer öfter müssen daher die Jour-
nalisten der „Lügen – und Lücken-Presse“ von einer
„schweigenden Mehrheit“ berichten, die angeblich
noch hinter der Regierung und ihren Systemjourna-
listen stehe.
Spätestens seit diese Journalisten es für gut befan-
den, dass in Schweinfurt die Polizei einer Viejähri-
gen Pfefferspray in die Augen sprühten und dann
auch noch deren Mutter die Schuld in die Schuhe
zu schieben versuchten, ist die Stimmung im Land
gekippt. Zumal sich dabei die Vertreter des bunt-
deutschen Schweinejournalismus mit seiner stark
tendenziösen Berichterstattung als mit die aller
größten Spalter der Gesellschaft entpuppten.

Gesinnungjournalismus vs Berliner Polizei

Während man in den Redaktionen der Lügen – und
Lückenpresse nach das harte Vorgehen der Polizei
in Berlin gegen Querdenker bejubelte, gibt man nun
entsetzt darüber, dass Babara Slowiks Knüppelgarde
mit Linksextremisten ebenso verfährt. Und bei ihren
Einsatz lässt sich die Polizei nicht gerne filmen.
Von daher kann der „Tagesspiegel“ es denn auch be-
richten: ,, Gegen Ende der Demonstration nahmen
Polizisten den Pressefotografen Ralph Pache * kurz-
zeitig in Gewahrsam. Pache hatte zuvor beobachtet,
wie ein Polizeibeamter – aus Paches Sicht unvermit-
telt und heftig – einen Demonstranten von hinten
geschubst hatte, und die Szene anschließend foto-
grafiert„.
Da man es bei der Berliner Polizei bisher immer
gewohnt, dass die Presstituierten weggesehen,
wenn man auf Frauen, alte Leute und sogar Kin-
der einprügelt, welche man verdächtigt „Quer-
denker“ zu sein und solche Aufnahmen daher
nur von „Rechten“ ins Netz gestellt werden, so
muss die Polizei den Ralph Pache wohl für ge-
nau so einen „Rechten“ gehalten haben.
Pache tat hinterher auch alles, indem er seine
vermeintlichen Eindrücke als Realität schildert,
sich in den Vordergrund seiner Berichterstatt-
ung zu drängen. Warum der Pressefotograf un-
bedingt Bilder von am Boden liegenden Links-
extremisten benötigte, während man doch zu-
vor beim Einprügeln auf Querdenker immer be-
wusst weggesehen, kann Pache allerdings nicht
erklären, obwohl Pache nach eigenen Angaben
auf „auf hunderten Demos im Einsatz“ gewesen.
Kein Wunder, dass der daher natürlich der Ber-
liner Polizei schon sehr verdächtig erscheinen
musste.
Während es vom Einprügeln auf Querdenker nie
entsprechende Fotos in der Presse gibt, werden
die Presstituierten beim Vorgehen der Polizei
regelrecht zu Denunzianten: ,, „Bemerkenswert
ist, dass auch Führungskräfte an den Übergriffen
beteiligt waren“, sagt DJU-Geschäftsführer Reichel**
und nennt explizit den Gruppenführer der 14. Ein-
satzhundertschaft, einer Berliner Einheit. Dieser
sei am Samstag gleich mehrfach negativ aufgefal-
len, was auch Videos dokumentierten“.
Neben dem Verharmlosen linker Gewalt, Anschlä-
gen und Überfälle ist dieses Denunziantentum die
einzige Schützenhilfe, welche die linken Schreib-
tischtäter aus den Redaktionen ihren linken Kom-
plizen auf der Straße zu leisten vermögen.
Das sich hier der DJU-Geschäftsführer Reichel so
in Szene setzt, darf auch niemanden verwundern,
denn seit der Geschäftsführer des Deutschen Jour-
nalistenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, am
1. Mai 2021 in Weimar einem vor der Polizei flüch-
tenden Querdenker-Demonstranten ein Bein stellte,***
weiß man das es beim DJV kaum einen „unabhängi-
gen Journalismus“ gibt, geschweige denn, dass deren
Mitglieder sachlich-objektiv berichten. Ihr Stil ist da
mehr die stark tendenziöse Berichterstattung.
Im besten buntdeutschen Schweinejournalismus heißt
es denn auch: ,, Er kritisiert auch das enge Spalier, in
dem die Polizei die Spitze der Demonstration beglei-
tete. „Aus meiner Sicht ist das rechtswidrig und hat
mit dem Versammlungsrecht nichts zu tun“, sagt
Reichel“. Dummer Weise ist es haargenau dieselbe
Vorgehensweise, welche die Berliner Polizei auch
ansonsten immer anwendet, so auch gegen Quer-
denker und Rechte! Nur dem DJU-Geschäftsführer
Reichel will dies zuvor nie aufgefallen sein. Sichtlich
war der immer gerade mit anderen Geschäften zu be-
schäftigt!
Derselbe macht aus seiner linksversifften Gesinnung
auch nicht den aller kleinsten Hehl: ,, Ich blicke mit
Sorge auf die Räumung der Köpi“! Was wenn linker
Gesinnungsjournalismus die Berliner Linksextremis-
ten in Zukunft nicht mehr zu schützen vermag? Im-
mer öfter gerät der Gesinnungsjournalismus in Ber-
lin nämlich wie bei der Räumung der „Liebig 34“,
Räumungen der Kneipe Syndikat in Neukölln oder
der Räumung der Kneipe „Meuterei“ zwischen die
Fronten. Der DJV hat alleine dort ,, 53 Übergriffe
von Polizisten gegen Journalisten registriert, 9
davon waren auch tätliche Angriffe“. Warum aber
die Journalisten bei Polizeiaktionen gegen Linke
immer in regelrechten Rudeln auftreten, während
sie bei anderen Polizeieinsätzen gerne gezielt weg-
schauen, konnte sich auch der DJV-Geschäftsführer
nicht erklären.

* Pache selbst über seinen Beruf: ,,Inzwischen liegt
mein Tätigkeitsschwerpunkt auf der Business-Foto-
grafie. Im Auftrag von Verbänden und Organisationen,
Konzernen und Startups,aber auch für Selbstständige
und Freiberufler erstelle ich Bilder, die nicht nur
gefallen, sondern auch wirken„. Für welche NGO
oder Konzern da der Pache wohl unterwegs gewesen?
Und wem sollten seine Fotos hier unbedingt gefallen?
Soviel zu unabhängigen Journalismus!

** Im Deutschlandfunk hatte Jörg Reichel am 25.
8. 2020 die Einbettung von Journalisten, inklu-
sive den Schutz der Journalisten, beonders bei
Querdenker-Demos noch großmäulig abege-
lehnt: ,, Aus Sicht des Deutschen Journalisten
Verbandes (DJV) erinnert die Begleitung von
Deeskalationsteams an „Embedded Journalism“
etwa in Kriegsgebieten. „Wir sind aber nicht im
Irak, wo die Kriegsberichterstattung lebensge-
fährlich war, sondern in Berlin“, so der DJV in
einer Stellungnahme. Jörg Reichel, der Landes-
geschäftsführer der Deutschen Journalistinnen
und Journalisten Union (dju) Berlin-Branden-
burg erklärte im Deutschlandfunk, dass Jour-
nalistinnen und Journalisten grundsätzlich un-
abhängig und frei berichten möchten. Es sei
daher nicht erstrebenswert, embedded – also
integriert oder eingebettet in die Strukturen
des Anmelders – zu arbeiten. „Wir raten da-
von ab, diese Art von Deeskalationsteam
wahrzunehmen“, so Reichel„. Nachdem
aber der feine Herr Reichelt in Berlin für
seinen „unabhängigen Journalismus“, was
aufs Maul bekommen, mag er anders da-
rüber denken.
Damals wurde seine Arbeit so geschildert:
,, Reichel sei mit dem Fahrrad vor einem
Demo-Zug in der Köthener Straße nahe des
Potsdamer Platz hergefahren und habe mit
dem Handy eine Aufnahme machen wollen„.
Vielleicht hätte er lieber dringend seine Kol-
legen vor solch gefährdender Arbeitsweise
warnen sollen!

*** https://deprivers.wordpress.com/2021/05/13/der-grose-fehltritt-des-djv-oder-das-ende-des-unabhangigen-journalismus/

Berlin: Es wurde mal wieder aufmarschiert

Im gewohnten Hang zur Schwachsinnigkeit und
dem völligen Unvermögen irgendwelche politischen
Zusammenhänge zu begreifen, genehmigten die Ber –
liner Behörden eine Gegendemo zum Christopher
Street Day. Sichtlich genügte es in Berlin den Be –
hörden, das die Anmelder von Links bis Linksex –
trem kamen, also die Demonstranten genau dem
entsprachen, was in Berlin überwiegend begüns –
tig wird: „ Ein Bündnis aus verschiedenen zivil –
gesellschaftlichen und migrantischen Organisa –
tionen hatte zu der Demonstration aufgerufen„.
Dabei hätte den Behörden ein Blick auf die an
der Demo beteiligten Gruppen genügt, um zu
erkennen, dass muslimische Gruppierungen
eher nicht für die Rechte von Homosexuellen
auf die Straße gehen! Aber die Demo erhielt
das Prädikat „Links“ und wurde daher auch
anstandslos durchgewunken.
Vielleicht gefiel den Beihilfeleistern und Ge –
fährdern aus dem Berliner Senat ja auch nur
die Losung der Veranstalter der Demo so gut:
Mit ihr wolle man die Pride vom „Mainstream-
CSD“ zurückfordern und die „radikalen queeren,
antikolonialen und antirassistischen Commu –
nities Berlins“ zusammenbringen„. Wäre in
Ungarn solch Demonstranten gegen den CSD
aufgelaufen, hätten die tendenziös berichten –
den „Qualitätsmedien“ bestimmt ganz anders
reagiert!
So durften denn Palästinenser NGOS unver –
hohlen ihre Israel-feindlichen und antisemit –
ischen Parolen brüllen. Auch die anwesenden
Journalisten wurden beschimpft.
Slowiks Knüppelgarde, die sich so gerne mit
gleich drei Polizisten auf einen Querdenker
ohne Maske stürzen, griffen, das ja der Demo
das Prädikat „links“ verliehen, natürlich nicht
gehörig durch. Das sahen die Chaoten gerade –
zu als Aufforderung und griffen daher gezielt
Polizisten an. Slowiks Kuschelkurs gegen ge –
walttätige Linksextremisten ist ja bekannt.
Jede Querdenker-Demo wäre schon nach
einem Drittel solcher Vorfälle sofort aufge –
löst worden. Aber stattdessen „seien die Ein –
satzkräfte der Polizei durch ein Kooperations –
gespräch sensibilisiert gewesen und hätten
„angemessen reagiert““. Nichts tun gilt also
als „angemessen“!
Wo blieb übrigens die Aufregung des links –
versifften Deutschen Journalistenverbandes
darüber das mindestens 9 Journalisten ange –
griffen, andere bedroht und an ihrer Arbeit
gehindert worden? Das beschämende Schwei –
gen beim DJV zeigt deutlich auf, dass man hier
alles andere als „objektiv-sachlich“ oder gar
„unabhängig“ ist. Man opfert die eigene Jour –
naille, wenn die Täter bloß die richtige Gesinn –
ung haben! Dasselbe gilt auch für die Berliner
Polizei unter der Führung von Babara Slowik!

Getroffene Hunde …

Unbewusst gab die nordrhein-westfälische Staatssekre –
tärin für Integration und CDU-Politikerin Serap Güler
mal eine Weisheit von sich. „Wer so große Angst vor
der AfD hat, hat so vieles längst aufgegeben„ sagte
sie nämlich.
Dabei vergaß Güler sichtlich, dass es gerade Politiker
und Politikerinnen wie sie selbst sind, die sich dauernd
an der AfD abarbeiten. Demnach hat Serap Güler sicht –
lich selbst mehr aufgegeben als Hans-Georg Maaßen,
an dessen Adresse ihre Weisheit gerichtet war.
Maaßen hatte gefordert, dass man einmal die Gesinn –
ung der ARD-Journalisten überprüfen sollte.
Nach dem Motto: Getroffene Hunde bellen am Lautes –
ten, war die Meute links-grüner Journalisten schwer am
Bellen.
Natürlich ist Maaßen nicht unfehlbar. Maaßen sprach
von Tricks der Medien, die es „vor zehn, 15 Jahren
noch nicht gegeben hat“. Es gebe „dreiste Lügen, das
Manipulieren von Tatsachen in den Medien“. Da liegt
er nämlich ziemlich falsch!
Schon die Berichterstattung im Jahre 2000 über an –
geblichen Vorfälle in Sebnitz zeigte auf, dass diese
Medien mit allen Mitteln, von der offenen Lüge bis
hin zur Manipulation, arbeiteten. Das ist also nichts,
was erst in den letzten 10 bis 15 Jahren passierte.
Neu dürfte nur sein, dass die Redaktionen nun
überwiegend mit solchen Journalisten besetzt
sind!
In der ARD erklärte man bezüglich Maaßens
Kritik an der ARD-Tageschau: „Die Tagesschau
hat einen hohen Anspruch an Objektivität und
Sorgfalt in der Berichterstattung. Sie folgt bei
der Nachrichtenauswahl ausschließlich journa –
listischen Kriterien. Die Tagesschau steht damit
für ausgewogenen, nachvollziehbaren und durch
Fakten belegten Journalismus“. Ob man dies dort
wirklich glaubt, ließ man offen.
Frank Überall, der Bundesvorsitzende des Deut –
schen Journalisten-Verbandes ( DJV ) fordert Be –
weise. Wie wäre es mit dem Video, in dem ein
Journalist aus dem DJV seine Neutralität und
objektive Sachlichkeit vollkommen über Bord
wirft, indem er bei seiner „Berichterstattung“
einem Querdenker ein Bein stellte? Seitdem
nimmt diesem Journalisten doch niemand
mehr ab „unabhängig“ zu berichten.
Oder nehmen wir jene Journalisten, die sich
einem großen US-Konzernen als Zensoren
angenuttet haben, um dort ihre Zensur ganz
ausschließlich nur auf ihre Konkurrenz aus –
üben. Denen gilt sichtlich die „Pressefreiheit“
oder „unabhängiger Journalismus“ recht we –
nig. Wäre also Frank Überall so ein guter Jour –
nalist, dann würde er nicht nach Beweisen fra –
gen, sondern sie selbst erbringen!

Der letzte große Fehltritt des DJV

Doppelmoral

Man kennt vielleicht noch die Bilder einer ungarischen
Kamerafrau, welche einem vor der Polizei flüchtenden
Migranten ein Bein stellte. Diese Bilder des RTL-Sen –
ders vom 8. September 2015 gingen durch die bunt –
deutschen Medien. Die ungarische Kamerafrau Petra
László verlor daraufhin noch am selben Tag auf das
Geschrei buntdeutscher Medien hin, ihren Job.
Im Jahre 2021 wiederholt sich nun solch eine Szene.
Es ist der Geschäftsführer des Deutschen Journalis –
tenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, der am
1. Mai in Weimar einem vor der Polizei flüchtenden
Querdenker-Demonstranten ein Bein stellt.
In der wie üblich von heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral geprägten Atmosphäre in Buntdeutsch –
land hat das Beinstellen für Sebastian Scholz selbst –
verständlich keinerlei Folgen.
Hier stellt ein Täter dem objektiv-sachlichen Journa –
lismus ein Bein, und zeigt damit jedem, dass es in die –
sem Land keinen unabhängigen Journalismus gibt!
Natürlich versuchten all die ,,Qualitätsmedien„ zu –
nächst den Fehltritt ihres Kollegen zu verschweigen.
Der Geschäftsführer des Schweinejournalismus in
Buntdeutschland, Sebastian Scholz, zeigte so mit
allen wie freier Journalismus in Wahrheit aussieht
und wie unabhängige Berichterstattung über Quer –
denker-Demonstrationen in Wahrheit aussehen.
Der Deutsche Journalistenverband nimmt es bil –
ligend in Kauf, dass ihr Geschäftsführer das An –
sehen der Presse noch mehr in den Dreck zieht.
Statt die Konsequenz daraus zu ziehen, jammert
der Verband lieber über die ,,beispiellose Welle
des Hasses„ und versucht sich klassisch in die
Opferrolle zu flüchten.
So wird denn im übelstem Stil, den der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat aus Sebastian
Scholz ein Opfer gemacht: „Seit dem 1. Mai ist
unser Geschäftsführer Sebastian Scholz Ziel –
scheibe für eine Gruppe Personen aus den Rei –
hen der selbsternannten Querdenkerbewegung
geworden. Unsere Geschäftsstelle erhält Droh –
anrufe, unser E-Mail-Postfach erreichen Hass –
mails „.
Schlimmer noch es wird sogar noch versucht die
Tat zu glorifizieren: ,, Unser Geschäftsführer Se –
bastian Scholz stellte sich dieser Person zivilcou –
ragiert in den Weg „.
Was bei Petra László zu großer medialer Empör –
ung führte, soll nunmehr ,,Zivilcourage„ sein.
Mehr heuchlerisch-verlogene Doppelmoral geht
nun wirklich nicht!
Sebastian Scholz sein Beinstellen wird somit zu
einem Fehltritt aller, die sich in diesem Land
Journalisten schimpfen. Und es ist zudem ein
Beweis, dass es von dieser Seite weder eine un –
abhängige noch eine objektiv-sachliche Bericht –
erstattung dieser Journaille über Querdenker –
Demonstrationen gibt!