Berlin: Es wurde mal wieder aufmarschiert

Im gewohnten Hang zur Schwachsinnigkeit und
dem völligen Unvermögen irgendwelche politischen
Zusammenhänge zu begreifen, genehmigten die Ber –
liner Behörden eine Gegendemo zum Christopher
Street Day. Sichtlich genügte es in Berlin den Be –
hörden, das die Anmelder von Links bis Linksex –
trem kamen, also die Demonstranten genau dem
entsprachen, was in Berlin überwiegend begüns –
tig wird: „ Ein Bündnis aus verschiedenen zivil –
gesellschaftlichen und migrantischen Organisa –
tionen hatte zu der Demonstration aufgerufen„.
Dabei hätte den Behörden ein Blick auf die an
der Demo beteiligten Gruppen genügt, um zu
erkennen, dass muslimische Gruppierungen
eher nicht für die Rechte von Homosexuellen
auf die Straße gehen! Aber die Demo erhielt
das Prädikat „Links“ und wurde daher auch
anstandslos durchgewunken.
Vielleicht gefiel den Beihilfeleistern und Ge –
fährdern aus dem Berliner Senat ja auch nur
die Losung der Veranstalter der Demo so gut:
Mit ihr wolle man die Pride vom „Mainstream-
CSD“ zurückfordern und die „radikalen queeren,
antikolonialen und antirassistischen Commu –
nities Berlins“ zusammenbringen„. Wäre in
Ungarn solch Demonstranten gegen den CSD
aufgelaufen, hätten die tendenziös berichten –
den „Qualitätsmedien“ bestimmt ganz anders
reagiert!
So durften denn Palästinenser NGOS unver –
hohlen ihre Israel-feindlichen und antisemit –
ischen Parolen brüllen. Auch die anwesenden
Journalisten wurden beschimpft.
Slowiks Knüppelgarde, die sich so gerne mit
gleich drei Polizisten auf einen Querdenker
ohne Maske stürzen, griffen, das ja der Demo
das Prädikat „links“ verliehen, natürlich nicht
gehörig durch. Das sahen die Chaoten gerade –
zu als Aufforderung und griffen daher gezielt
Polizisten an. Slowiks Kuschelkurs gegen ge –
walttätige Linksextremisten ist ja bekannt.
Jede Querdenker-Demo wäre schon nach
einem Drittel solcher Vorfälle sofort aufge –
löst worden. Aber stattdessen „seien die Ein –
satzkräfte der Polizei durch ein Kooperations –
gespräch sensibilisiert gewesen und hätten
„angemessen reagiert““. Nichts tun gilt also
als „angemessen“!
Wo blieb übrigens die Aufregung des links –
versifften Deutschen Journalistenverbandes
darüber das mindestens 9 Journalisten ange –
griffen, andere bedroht und an ihrer Arbeit
gehindert worden? Das beschämende Schwei –
gen beim DJV zeigt deutlich auf, dass man hier
alles andere als „objektiv-sachlich“ oder gar
„unabhängig“ ist. Man opfert die eigene Jour –
naille, wenn die Täter bloß die richtige Gesinn –
ung haben! Dasselbe gilt auch für die Berliner
Polizei unter der Führung von Babara Slowik!

Getroffene Hunde …

Unbewusst gab die nordrhein-westfälische Staatssekre –
tärin für Integration und CDU-Politikerin Serap Güler
mal eine Weisheit von sich. „Wer so große Angst vor
der AfD hat, hat so vieles längst aufgegeben„ sagte
sie nämlich.
Dabei vergaß Güler sichtlich, dass es gerade Politiker
und Politikerinnen wie sie selbst sind, die sich dauernd
an der AfD abarbeiten. Demnach hat Serap Güler sicht –
lich selbst mehr aufgegeben als Hans-Georg Maaßen,
an dessen Adresse ihre Weisheit gerichtet war.
Maaßen hatte gefordert, dass man einmal die Gesinn –
ung der ARD-Journalisten überprüfen sollte.
Nach dem Motto: Getroffene Hunde bellen am Lautes –
ten, war die Meute links-grüner Journalisten schwer am
Bellen.
Natürlich ist Maaßen nicht unfehlbar. Maaßen sprach
von Tricks der Medien, die es „vor zehn, 15 Jahren
noch nicht gegeben hat“. Es gebe „dreiste Lügen, das
Manipulieren von Tatsachen in den Medien“. Da liegt
er nämlich ziemlich falsch!
Schon die Berichterstattung im Jahre 2000 über an –
geblichen Vorfälle in Sebnitz zeigte auf, dass diese
Medien mit allen Mitteln, von der offenen Lüge bis
hin zur Manipulation, arbeiteten. Das ist also nichts,
was erst in den letzten 10 bis 15 Jahren passierte.
Neu dürfte nur sein, dass die Redaktionen nun
überwiegend mit solchen Journalisten besetzt
sind!
In der ARD erklärte man bezüglich Maaßens
Kritik an der ARD-Tageschau: „Die Tagesschau
hat einen hohen Anspruch an Objektivität und
Sorgfalt in der Berichterstattung. Sie folgt bei
der Nachrichtenauswahl ausschließlich journa –
listischen Kriterien. Die Tagesschau steht damit
für ausgewogenen, nachvollziehbaren und durch
Fakten belegten Journalismus“. Ob man dies dort
wirklich glaubt, ließ man offen.
Frank Überall, der Bundesvorsitzende des Deut –
schen Journalisten-Verbandes ( DJV ) fordert Be –
weise. Wie wäre es mit dem Video, in dem ein
Journalist aus dem DJV seine Neutralität und
objektive Sachlichkeit vollkommen über Bord
wirft, indem er bei seiner „Berichterstattung“
einem Querdenker ein Bein stellte? Seitdem
nimmt diesem Journalisten doch niemand
mehr ab „unabhängig“ zu berichten.
Oder nehmen wir jene Journalisten, die sich
einem großen US-Konzernen als Zensoren
angenuttet haben, um dort ihre Zensur ganz
ausschließlich nur auf ihre Konkurrenz aus –
üben. Denen gilt sichtlich die „Pressefreiheit“
oder „unabhängiger Journalismus“ recht we –
nig. Wäre also Frank Überall so ein guter Jour –
nalist, dann würde er nicht nach Beweisen fra –
gen, sondern sie selbst erbringen!

Der letzte große Fehltritt des DJV

Doppelmoral

Man kennt vielleicht noch die Bilder einer ungarischen
Kamerafrau, welche einem vor der Polizei flüchtenden
Migranten ein Bein stellte. Diese Bilder des RTL-Sen –
ders vom 8. September 2015 gingen durch die bunt –
deutschen Medien. Die ungarische Kamerafrau Petra
László verlor daraufhin noch am selben Tag auf das
Geschrei buntdeutscher Medien hin, ihren Job.
Im Jahre 2021 wiederholt sich nun solch eine Szene.
Es ist der Geschäftsführer des Deutschen Journalis –
tenverbandes Thüringen, Sebastian Scholz, der am
1. Mai in Weimar einem vor der Polizei flüchtenden
Querdenker-Demonstranten ein Bein stellt.
In der wie üblich von heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral geprägten Atmosphäre in Buntdeutsch –
land hat das Beinstellen für Sebastian Scholz selbst –
verständlich keinerlei Folgen.
Hier stellt ein Täter dem objektiv-sachlichen Journa –
lismus ein Bein, und zeigt damit jedem, dass es in die –
sem Land keinen unabhängigen Journalismus gibt!
Natürlich versuchten all die ,,Qualitätsmedien„ zu –
nächst den Fehltritt ihres Kollegen zu verschweigen.
Der Geschäftsführer des Schweinejournalismus in
Buntdeutschland, Sebastian Scholz, zeigte so mit
allen wie freier Journalismus in Wahrheit aussieht
und wie unabhängige Berichterstattung über Quer –
denker-Demonstrationen in Wahrheit aussehen.
Der Deutsche Journalistenverband nimmt es bil –
ligend in Kauf, dass ihr Geschäftsführer das An –
sehen der Presse noch mehr in den Dreck zieht.
Statt die Konsequenz daraus zu ziehen, jammert
der Verband lieber über die ,,beispiellose Welle
des Hasses„ und versucht sich klassisch in die
Opferrolle zu flüchten.
So wird denn im übelstem Stil, den der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat aus Sebastian
Scholz ein Opfer gemacht: „Seit dem 1. Mai ist
unser Geschäftsführer Sebastian Scholz Ziel –
scheibe für eine Gruppe Personen aus den Rei –
hen der selbsternannten Querdenkerbewegung
geworden. Unsere Geschäftsstelle erhält Droh –
anrufe, unser E-Mail-Postfach erreichen Hass –
mails „.
Schlimmer noch es wird sogar noch versucht die
Tat zu glorifizieren: ,, Unser Geschäftsführer Se –
bastian Scholz stellte sich dieser Person zivilcou –
ragiert in den Weg „.
Was bei Petra László zu großer medialer Empör –
ung führte, soll nunmehr ,,Zivilcourage„ sein.
Mehr heuchlerisch-verlogene Doppelmoral geht
nun wirklich nicht!
Sebastian Scholz sein Beinstellen wird somit zu
einem Fehltritt aller, die sich in diesem Land
Journalisten schimpfen. Und es ist zudem ein
Beweis, dass es von dieser Seite weder eine un –
abhängige noch eine objektiv-sachliche Bericht –
erstattung dieser Journaille über Querdenker –
Demonstrationen gibt!