Steven Bannon treibt die Eurokraten-Meute vor sich her

Auch wenn man in den Staatsmedien der
deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch so oft beteuert ´´ Meinungsviel –
falt tut not „, ist die Wahrheit doch
eine andere.
Denn die traurige Wahrheit ist, daß
gut 80 Prozent von dem, was derzeit
im Bundestag sitzt, nichts als seine
eigene Meinung gelten lässt! Das
zeigen all die eifrig von ihnen ange –
zettelten Gegendemos gegen die
AfD ebenso, wie die nun in Szene
gesetzte Kampagne gegen den Ex –
Berater von US-Präsident Trump,
Steven Bannon.
Letzteren scheint man im Bundes –
tag ganz besonders zu fürchten.
Da das, was derzeit im Bundestag
sitzt, kaum dazu befähig, etwa die
Argumente ihrer politisch Gegner
zu widerlegen oder auch nur an –
satzweise zu entkräften, hat man
sich auf überaus klägliche Rück –
zugsgefechte, wie etwa den Stil
der Sprache oder die Ausdrucks –
weise der Gegner zu kritisieren.
Mehr hat man schon nicht mehr
aufzubieten.
Von daher fürchtet man nun um
so mehr Steven Bannon Engage –
ment in Europa! Rhetorisch ist man
dem ohnehin nicht gewachsen.
Allein die traurige Tatsache, das
man gleich drei Parteien aufbrin –
gen muß, CDU, SPD und Grüne,
zeigt deutlich das Dilemma.
Da klingen dann die Sätze des SPD –
Politikers Michael Roth, eher schon
wie eine Satire : ´´ Wir müssen jetzt
kämpfen, mit guten Argumenten,
selbstbewusst und wahrhaftig „:
Klare Sätze von der SPD ? Einer Par –
tei die einst ihren Mitgliedern dazu
riet, bei rechten Rednern einfach da –
zwischen zu brüllen, weil man halt
keine Argumente hat!
Das Michael Roth wohl kaum der
geeignete Mann dazu ist, das zeigen
schon solche Sätze von ihm, wie der
´´ Europa dürfe keine Angst haben
vor den nationalistischen Kampag –
nen „. Wieder einmal wird Europa
quasi vorgeschoben, wenn einer
kleinen Clique von Politikern nichts
einfallen will. Denn nicht ´´ Europa „,
sondern sie haben Angst vor Bannon,
und wie es aussieht schon die Hosen
gestrichen voll!
´´ Unsere Werte sind stärker als sein
Hass und seine Lügen „ behauptet
der Eurokrat. Aber welche Werte
denn ? Werte, die kaum jemand in
Europa noch zu benennen mag ?
Will der Sozi etwa mit der ´´ Erin –
nerungskultur „ gegen Bannon zu
Felde ziehen, den er der Lüge be –
zichtigt?
Da besitzt jede dieser Parteien in
Deutschland eigene parteinahe
Stiftungen und schlottern bereits
vor Angst vor einer einzigen An –
kündigung einer Bannon-Stiftung
in Europa!
Auch der CSU-Politiker und Eurokrat
Florian Hahn ist schwer am Greinen.
Dieses Mal sind es keine russischen
Internet-Trolle, sondern die noch
im Planungsstadium befindliche
Bannon-Stiftung, die ´´ Wahlbeein –
flussung von außen „ betreibe !
Als würde nicht die Lach-Umfall –
nummer eines Horst Seehofers
weitaus mehr Schaden verursacht
haben, als es Bannon mit all seiner
Propaganda je könnte ! Aber bei
den Eurokraten sind ja von je her
immer die Anderen schuld. Das
sind die ´´ europäischen „ Werte,
die man nun unbedingt meint
schützen zu müssen!
Dann kommen die Grünen an die
Reihe : Ganz auf Verbotspartei ge –
trimmt, möchte Renate Künast
Steven Bannon das EU-Visum ent –
ziehen ! Das wird Bannon in einem
Land wie Deutschland, wo gut eine
halbe Million Flüchtlinge gezeigt,
das es dort weder Grenzen gibt
oder man Papiere braucht, um
einzureisen, sichtlich schwer be –
eindrucken!
Das Künast Sympathien eher bei
islamistischen Axtschwingern als
bei US-Rechten liegen, ist bekannt,
aber wenig hilfreich, wenn diese
grüne Eurokratin das Wort ergreift.
Wenn man bedenkt, das alleine die
bloße Ankündigung einer Stiftungs –
gründung dazu führt, das die Euro –
kraten mit eingezogener Rute win –
selnd auf und ab rennen, und nur
aus sicherer Entfernung zu kläffen
wagen, will man es sich gar nicht
erst ausmalen, was passiert, wenn
die Stiftung tatsächlich ihre Arbeit
in Brüssel aufnimmt.
Steven Bannon dürfte seine wahre
Freude damit haben, es mit anzu –
sehen, wie das Eurokraten-Heer
aus Kläffern und Wadenbeißern,
winselnd mit eingezogener Rute
davon gelaufen, um nun hinter
Marcons Beine ängstlich hervor
zu lugen, noch bevor er seine
Männer in Stellung gebracht
und den ersten Schuß im Ge –
fecht abgegeben hat. Das nenn
ich doch mal einen Sieg!