Na endlich: Betroffenheitsberatungsstellen für Betroffenheitsfanatiker

DPA ließ folgende Meldung vom Stapel : ,, Im
vergangenen Jahr haben sich mehr Menschen
an die Betroffenenberatung Niedersachsen ge-
wandt, weil sie sich von Corona-Leugnern be-
droht fühlten. Insgesamt 51 Fälle standen nach
Angaben der Beratungsstelle in Zusammenhang
mit einer Bedrohungslage durch Reichsbürger,
Verschwörungsideologen und sogenannte Quer-
denker. Das entspreche in etwa jeder fünften An –
frage.“.
Viel zu tun hat man mit nicht einmal 260 Anrufem
im Jahr hier nicht und so viel Zeit um sich um erns-
tere Fälle zu kümmern. Wir empfehlen eher Betrof –
fenheitsfanatiker Frank-Walter Steinmeier bei der
“ Betroffenenberatung“ dringend einmal anzurufen
um sich dort Hilfe zu holen, vor allem für das Schrei-
ben seiner Reden!
Aber Spaß beiseite, wenden wir uns lieber wieder der
dpa-Meldung zu. Hier heißt es weiter: “ Die meisten
Beratungen zu diesen Fällen habe es für Journalistin –
nen und Journalisten gegeben, sagte eine Sprecherin
der Stelle. Diese seien bei Demonstrationen besonders
betroffen“.
Also wenn linker Journalismus eine Schreibblockade
hat, von Freunden und Ehepartner verlassen werden,
weil sie deren politisches Gewäsch schlichtweg nicht
mehr ertragen können oder aber bei Demonstrationen
als das erkannt werden, was sie sind, dann suchen sie
die „Betroffenenberatung“ auf! Und wenn man dort
oft genug angerufen, dann kann man auch gleich noch
eine DPA-Meldung daraus zusammenferkeln.
Viel zu tun hat man in diesen “ Beratungsstellen“ in
Niedersacchsen nicht: “ Sie besteht aus drei regionalen
Beratungsstellen in Osnabrück, Nienburg und Hildes-
heim“. Im Durchschnitt erhält jede der drei „Betroffen-
heitsberatungen“ rund 86 Anrufe im Jahr, das sind in
etwa über die Hälfte des Jahres ungefähr nur einen
Anruf pro Woche! Bei jeder hätten sich dann zirka
17 Journalisten im Jahr gemeldet!
Wie bei allen vollkommen überflüssigen Stellen heißt
es auch hier: ,, Das Angebot ist kostenlos. Das Geld
kommt vom Land und vom Bund“.
Einer der Hauptgründe warum die „Betroffenheitsbe-
ratung Niedersachsen“, mit nicht einmal jeden Tag
einen Anruf, kaum beim Bürger gefragt ist, liegt in
ihrer strikten Parteilichkeit, denn: “ Die Betroffenen-
beratung Niedersachsen berät und unterstützt Men-
schen, die von rechter, rassistischer und antisemit-
ischer Gewalt bedroht sind“.
Entweder berät man jeden Bürger, der sich über ir-
gendetwas zutiefst „betroffen“ fühlt oder gar keinen,
aber nur den kostenlosen Seelenklempner für links-
versiffte Betroffenheitsfanatiker zu spielen, dass geht
nun mal gar nicht!
Wie immer erfahren wir aus der wie üblich sehr stark
tendenziösen Berichterstattung der DPA auch nicht,
ob die „Betroffenheitsberatung Niedersachsen“ die
Einzige in der Bunten Republik ist oder ob es in je-
dem Bundesland so einen kostenlosen Seelenklemp-
ner für verweichlichte Journalisten und andere Links-
versiffte gibt. Zwar gibt es einen „Verband der Berat-
ungsstellen für Betroffene Rechter, Rassistischer und
Antisemitischer Gewalt E.V.“ aber dort erfährt man
nur: “ Der VBRG setzt sich dafür ein, dass Betroffene
rechter Gewalt in jedem Bundesland Zugang zu profes-
sionellen, unabhängigen, kostenlosen und parteilich in
ihrem Sinne arbeitenden Beratungs- und Unterstütz-
ungseinrichtungen erhalten“. Ja, selbst psychiartrische
Hilfe ist in diesem Land inzwischen „parteilich“! Nach
VBRG gibt es 33 dieser Beratungsstellen in Buntdeutsch-
land!
Warum verschweigt man uns bei DPA dass es sich bei
diesen „Betroffenheitsberatung“-Stellen um reine staat-
lich alimentierte Pfründestellen der Asyl – und Migranten-
lobby handelt? In der Regel dürften alle diese Pfründe-
stellen ähnlich mies frequentiert sein wie die Buden in
Niedersachsen!
Außer vielleicht in NRW, wo man bald mehr zu tun ha-
ben könnte, wie es uns folgende DPA-Meldung beweist:
,, Türkischstämmige Eltern haben gegen eine «klischee-
hafte Schulaufgabe» in der Oberstufe eines Siegburger
Gymnasiums protestiert. Die Aufgabenstellung lautete:
«Ein türkischer Familienvater in Deutschland verheira-
tet seine Tochter ohne deren Einverständnis mit dem
Sohn seines Bruders, um diesem eine Aufenthaltserlaub-
nis für Deutschland und damit eine Existenz zu sichern.
Besprich die Situation mit deiner/m Tischnachbarin/
Tischnachbarn. Welche Konflikte seht ihr darin?»
Viele türkischstämmige Eltern aus NRW und anderen
Bundesländern seien fassungslos, dass die Aufgabe so
gestellt worden sei, schrieb die Föderation Türkischer
Elternvereine in NRW in einem Offenen Brief an Schul-
ministerin Yvonne Gebauer (FDP)“. Da werden ganz
bestimmt bald die Telefone heiß laufen …

Neues aus der DDR 2.1

In Leipzig und Dresden wollten die Demonstranten
gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung es der
„Mehrheit“ der Zivilgesellschaft einmal etwas leichter
machen und traten nur in kleiner Zahl an.
Schließlich haben es die Genossen, die auf Befehl des
Politbüros als Gegendemonstranten auftreten müssen,
ja auch nicht gerade leicht. Die Parteibonzen und Ge-
werkschaftsbonzen bleiben zunehmend fern, die Asyl –
und Migrantenlobby protestiert nur für ihre Zwecke,
ebenso die installierten Räte.
So kam es wie es kommen musste, die „Zivilgesell-
schaft“ wurde wieder laut Staatspresse zu so einer
„schweigenden Mehrheit“, die, selbst wenn die Quer-
denker nur ihre Ersatzspieler aufs Feld stellen, ein-
fach nicht zu punkten vermag. Selbst bei so einem
Heimspiel wird diese „Zivilgesellschaft“ zur quasi
nicht vorhandenen „Stadtgesellschaft“.
Letzterer bescheinigten die Genossen von der dpa
in Leipzig 300 Mann, wobei sie die Zahl der gegner-
ischen Mannschaft gar nicht erst angeben. In Dres-
den mussten die Genossen von der dpa zwar „meh-
rere hundert Demonstranten“ zugeben, stellten aber
dann den 70 von der „Zivilgesellschaft“ doch nur
150 Demonstranten gegenüber. Es muss für die
Genossen ein schmerzhafter Anblick sein, dass
die Demonstranten der Zivil – bzw. Stadtgesell-
schaft zahlenmäßig langsam denen entsprechen,
die im November 1989 noch für die Genossen der
SED auf die Straße gingen. Darüber wird im Polit-
büro des Bundestages wohl noch einmal diskutiert
werden müssen. Immerhin sind die Genossen der
Volkspolizei selbst bei den kleineren Protesten oft
genug vollkommen überfordert, zumal die Genos-
sen von der Staatssicherheit schon gar nicht mehr
mit der Überprüfung der Identitäten hinterher
kommen.
Im Politbüro fürchtet das ZK der Sozis und Grünen
im Bundestag, dass eine ähnliche Situation wie 2018
eintreten könnte, als es in Chemnitz sieben Sachsen
mit einem Luftgewehr fast gelungen, den politischen
Umsturz in der Bunten Republik herbeizuführen.
Schon musste sogar der SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert seine Genossen ermahnen sich doch aus
der Debatte um die Impfpflicht herauszuhalten.
Dabei nannte Kühnert noch kürzlich erst in bester
Stasi-Schild-der-Partei-Manier die Partei „Kopf und
Herz“ der sozialdemokratischen Bewegung und Frak-
tion und Regierung deren „Hände“. Nun sind den Ge-
nossen bereits so die Hände gebunden, dass man sich
der selbst verordneten Impfpflicht gegenüber plötzlich
in der Parteizentrale blind und stumm gegenüber stellt.
Der Genosse Scholz stehe gerade zu sehr unter Druck,
weil er eine allgemeine Impfpflicht in Aussicht gestellt
hat – „ab Anfang Februar, Anfang März 2022“. Immer
mehr Genossen werden sich dessen bewusst, das sich
die verordnete Planerfüllung des Vier-Jahres-Plans
nicht erfüllen läßt.
Zudem wurde gerade in der Hauptstadt, durch den
Ausfall eines Heizkraftwerks, gut 180.000 Bürgern
die Mangelwirtschaft deutlich vor Augen geführt.
Selbst mit der Nordstream 2-Pipeline haben die
Genossen bedeutend mehr Probleme als damals
ihre SED-Pedanten mit dem Bau der Druschba-
Trasse. Und jeder Genosse weiß, wie die DDR ge-
endet! Auch in der DDR gingen 1989 zunächst
nur einige Tausend Bürger auf die Straße. So
musste der Genosse SPD-Generalsekretär Kevin
Kühnert zum ersten Mal in seiner gesamten Kar-
riere bezüglich Nordstream 2 auf Meinungsum-
fragen der Bürger hören, denn deren nicht mehr
lange schweigende Mehrheit will Nordstream 2
endlich am Netz sehen. Vergebens fiel daher die
Genossen Luisa Neubauer von der grünen Block-
flötenpartei dem Genossen Kühnert diesbezüglich
in den Rücken. Die Genossen der SED, äh SPD,
bleiben auf Linie.
Derzeit tut sich vor allem der Genosse Lauterbach
sehr schwer mit der sozialistischen Umgestaltung
des Gesundheitswesens. Mittlerweile hat die Man-
gelwirtschaft die Kliniken so sehr erfasst, dass
jedes Landambulatorium der DDR dagegen be-
deutend besser abschneiden würde!
Stellenweise wurden sogar Artikel des täglichen
Bedarfs wie etwa Toilettenpapier wieder zur
Bückware und stand 2020 kurz davor, den
Euro als Währung abzulösen. Sichtbares An-
zeichen dafür, dass den Genossen zunehmend
die Devisen ausgehen. Wie 1985 in der DDR
wird auch Erdöl – und Erdgas wieder knapp.
Den Genossen gelingt es kaum noch dem Bür-
ger all die auftretenden Mangelerscheinungen
mit dem Corona-bedingten Fehlen von Fach-
kräften und Transporteinheiten zu erklären.
Mit ausländischen Fachkräften machen die
Genossen heute zunehmend solch schlechte
Erfahrungen wie einst die der DDR mit ihren
„Vertragsarbeitern“, zumal sich die heutigen
Migranten den Genossen gegenüber durch
keinerlei Verträge verpflichtet sehen!
Die Lage ist dieses Mal so ernst, dass selbst die
Genossen vom „Neuen Deutschland“ nunmehr
erst die politische Wende einleiten mussten.
Das „Neue Deutschland“ heißt nun „nd“ und
dies steht gemessen an ihrer geringen Auflage
für „nicht da“!
Die Genossen im ZK des Bundestages wissen
ganz genau, dass sie sich dieses Mal noch nicht
einmal mehr hinter einer Mauer verstecken
können. Es sei denn, sie errichten einen neuen
„Antiimperialistischen Schutzwall“ gegen die
ihnen von den Imperialisten gesandten Migran-
ten. Anders als beim Mauerbau 1961 hätten da-
mit die Genossen dann sogar die Mehrheit der
Bevölkerung hinter sich.

NRW – Die Mehrheit bleibt zunehmend aus

Selbst bei der dpa knickt man mit seiner Bericht-
erstattung langsam ein. So heißt es nun von dpa:
„Tausende Menschen sind in Nordrhein-Westfalen
am Wochenende gegen die Corona-Politik auf die
Straße gegangen – es gab auch Gegenproteste“.
Sichtlich verliefen die „Gegendemos“ so dermaßen
unter geringer Beteiligung, dass man auf dpa noch
nicht einmal mehr wagt, deren Teilnehmerzahlen
offen zu nennen.
Nur das ostwestfälischen Minden findet noch Er-
wähnung, wo man tatsächlich noch einmal 2.500
Menschen zusammen bekam. Hier kann sich die
dpa noch einmal kräftig feiern, indem sie selbst
die Plakate-Losungen der Gegendemos zitiert.
Die Losungen der Querdenkerdemos werden in
dem wie üblich stark tendenziösen Berichtsstil
der dpa natürlich nicht erwähnt, ebenso wenig,
wie die lächerlichen Zahlen der übrigen Gegen-
demonstrationen!
Es bleibt also der Fantasie des Lesers überlassen,
ob nun diese 2.500 Gegendemonstranten tatsäch-
lich alles sind, was man in NRW noch so auf die
Beine bringt. Selbstredend erfahren wir aus dem
dpa-Bericht auch nicht, ob es sich bei den 2.500
nur um Einwohner aus Minden gehandelt oder
ob sie, wie in diesen Kreisen durchaus üblich,
aus dem gesamten Land herbei geschafft wor-
den. In der dpa-Meldung heißt es: „Die Min-
dener brachten ihren Unmut über den Vorfall
sowie gegen Corona-Leugner und Impf-Skepti-
ker zum Ausdruck, wie auf Schildern zu lesen
war“.
Sichtlich hat man bei solchen Agenturen immer
mehr ein Problem damit, den Leuten es noch
weißzumachen, dass die „Mehrheit“ hinter der
Bundesregierung und deren Corona-Maßnah-
men stehe. Immer öfters tröstet man sich an-
gesichts des Ausbleibens von Noch-Willigen
auf Gegendemos damit, dass vorgeblich eine
„schweigende Mehrheit“ hinter ihnen stünde.
Diese „schweigende Mehrheit“ ist vieler Orts
so „groß“, dass es dpa sich noch nicht einmal
mehr wagt hier Zahlen zu nennen. Es macht
sich auch schlecht es als „Mehrheit“ zu verkau-
fen, wenn wieder einmal nur 6 bis 60 Gegen-
demonstranten 6.000 Demonstranten gegen-
über standen!

Erste Afghanen in Brandenburg

DPA meldet „Afghanische Ortskräfte in Brandenburg
angekommen“. Leider war Propaganafotograf Patrick
Pleul aus dem gewohnten Trott nicht herauszubekom-
men und so waren auf seinem Bild wieder wie üblich,
mehrheitlich Frauen und Kinder zu sehen, die in einem
Treppenhaus hinauf gehen.
Auch bei der DPA blieb man der alten, von den Flücht-
lingsbooten im Mittelmeer her gewohnten Berichtser-
stattungsstil treu und berichtete : „Darunter seien 29
Kinder und Jugendliche“. Welche Art von Hilfe nun
die männlichen Afghanen der Bundeswehr geleistet,
dass erfuhr man bei der DPA selbstredend nicht, weil
die, wie üblich, einfach zu schwer damit beschäftigt
gewesen medienträchtig Frauen und Kinder in den
Fokus zu setzen. So ein Bild mit Kindern drauf ist
bestens geeignet den ohnehin stets etwas einfältigen
Gutmenschen emotional schwer zu beeindrucken,
dass es da gar keiner näheren Erklärung bedarf.
Das hat sich immerhin in der tendenziösen Bericht-
erstattung über Flüchtlinge schwer bezahlt gemacht,
in einem Flüchtlingsboot mit 100 Mann besetzt, die
einzige Frau mit zwei Kindern zu filmen, und so die
restlichen 97 Männer auszublenden. Und seit Alan
Kurdi sind Kinder einfach ein Muss in der gesamten
deutschen Journaille.
Nach so einem Bild mit kleinen Kindern drauf, fragt
niemand mehr nach, wie viele Helfer Bundeswehr
und NGOs eigentlich wirklich in Afghanistan je ge –
habt. Immerhin haben die schon 1.500 Afghanen
nach Deutschland gebracht und es werden mit je-
dem Tag und Flug mehr!
Die Merkel-Regierung ist wie immer nicht im
mindesten informiert und kann daher die An-
zahl der sogenannten „Ortskräfte“ nur schätzen,
und schätzt diese so auf 2.500. Aber das zeichnet
die in Afghanistan geleistete „Arbeit“ eben aus,
dass die Merkel-Regierung, die Jahr für Jahr
der afghanischen Regierung 430 Millionen Euro
geschenkt, nicht einmal genau weiß, wie viele
Hilfskräfte sie eigentlich nebenbei bezahlt! Der
Entwicklungshilfeminister hat sich derzeit ver-
krochen, weil er auch nicht weiß, wie viele Hel-
fer in Afghanistan hatte und ihm selbst auch
nicht zu helfen ist! Nach den nach 2013 von
der Merkel-Regierung geänderten Richtlinien,
was „Ortkräfte“ sind, könnte praktisch auch ein
Junge, der einem Bundeswehrsoldaten einmal
etwas verkauft, durchaus als „Ortskraft“ gelten,
ebenso der afghanische Bauer der ihnen einmal
den Weg gewiesen. Kein Wunder also, dass nie-
mand in der Bunten Regierung und schon gar
nicht in den zuständigen Ministerien, nun die
leiseste Ahnung hat, wie viele „Ortskräfte“ es
in Afghanistan tatsächlich gegeben.
Auch fragt niemand einmal genauer nach, wie es
denn kommen kann, wo sich doch angeblich all
diese Afghanen seit Wochen für ihre Flucht be –
reitgehalten und sich darauf vorbereitet, trotz-
dem der überwiegende Teil dieser afghanischen
Flüchtlinge wieder einmal, wie zuvor schon bei
den syrischen und anderen Flüchtlingen üblich,
über keinerlei Papiere verfügen, um sich im Aus –
land legitimieren zu können.
Oder ist es etwa von den Regierungen, die sich
an den Evakuierungen beteiligt, wieder einmal
gewollt, diese Leute wiederum möglichst unkon –
trolliert sich ins Land zu holen? Man kann somit
dieses Mal nur hoffen, dass nicht bald wieder alte,
grauhaarige Afghanen den „unbegleiteten Jugend-
lichen“ mimen! Man könnte auch der Merkel-Re-
gierung vorwerfen, ganz gezielt die Torschlußpa-
nik ausgenutzt zu haben, um möglichst alle, vor
allem die ohne jegliche Papiere oder Pässe mit
auszufliegen. Damit dürften zukünftige Terror-
anschläge in Europa vorprogrammiert sein!
Die Taliban, die ja laut den westlichen Medien
keinen ausreisen lassen, werden indes schon
wissen, wen sie da dann alles zum Kabuler
Flughafen durchgelassen haben!
Außenminister Heiko Maas erklärte: ,, „In den
vergangenen Tagen habe ich nur an eines ge-
dacht, nämlich aus den Fehlern, die wir alle ge-
macht haben, die Konsequenz zu ziehen und
dafür zu sorgen, so viele Leute aus Afghanistan
rauszuholen wie möglich.“ Man hat es allerdings
seiner Außenpolitik in seiner gesamten Amts-
zeit nur allzu deutlich angesehen, dass Mass
erst mit dem Denken beginnt, wenn der Fehler
bereits gemacht ist. Etwas bedenken oder gar
im Voraus denken, ist eben seine Sache nicht!
Dasselbe könnte man auch von Armin Laschet
sagen, welcher es immer noch nicht begriffen
hat, dass die Taliban nichts als eine Bande von
Gewohnheitslügnern sind, die noch nie Wort
gehalten. Laschet möchte gerne mit den Tali-
ban verhandeln! Auch Sigmar Gabriel, für den
als Bürger ja nicht gilt, was er als Politiker ge-
sagt, tritt in der Presse wieder als SPD-Politi-
ker auf und ist für eine Afghanistan-Konferenz,
und damit für Gespräche mit den Taliban. Ob
Gabriel auch als Bürger dafür ist, weiß man
ebenso wenig, wie, warum das Redaktionsnetz-
werk Deutschland (RND) dessen Meinung über-
haupt interessiert!
Ein weiterer durchschlagender Beweis dafür,
dass eine eigentliche „Afghanistan-Krise“ erst
durch die komplette Unfähigkeit der Merkel-
Regierung, samt sämtlicher ihrer Minister zu
einer echten Krise geworden.

Die Perspektive macht die Sicht der Dinge aus

Bei der DPA muss man sich was einfallen lassen,
um Dinge so zu beschreiben, wie sie in Wahrheit
eigentlich nicht sind.
Der Höhepunkt solch Gratwanderungen bildet die
Berichterstattung über die autonome Zone in Seattle.
Dazu heißt es bei DPA nun einfach: ,, Die Stimmung
ist TV-Bildern zufolge gelassen und friedlich, es wer –
den Demonstrationen, politische Diskussionen oder
Lesungen veranstaltet „.
Natürlich erfahren wir nicht, um wessen TV-Bilder
es sich handelt. Aber wir können annehmen, dass
in Seattle die Stimmung nicht ganz so friedlich ist,
wie es uns diese TV-Bilder weiß machen wollen.
Dann könnte jedoch US-Präsident Trump Recht
haben, mit seiner Forderung, aber das man mal
etwas Gutes über Trump sagt, dass geht nun wirk –
lich nicht. Jedenfalls nicht bei DPA. Und so ver –
sorgt man uns eben statt mit echten, objektiv-
sachlichen Nachrichten lieber mit TV-Bildern.
Derlei TV-Bilder kennt man aus der tendenziö –
sen Berichterstattung der Ersten Reihe zur Ge –
nüge, wo man z.B. in solch TV-Bildern aus den
griechischen Flüchtlingslagern nur Frauen und
Kinder zu sehen bekommt. Und nun sollen ge –
nau solche TV-Bilder friedliche Autonome und
Antifa in Seattle vermitteln.
Die Steigerung solch Berichterstattung dürfte es
dann wohl sein, dass auf Gemälden eine Idylle
gezeigt wird!