Chemnitz – Das ist nicht nur ein weiterer MNMM-Mord !

In Chemnitz schlugen mal wieder Merkels
namenlose Messermänner ( MNMM ) zu.
Es gab einen Toten und zwei Verletzte.
Die Täter sind wie fast immer in solchen
Fällen, ein paar von Merkels Goldstücken!
Im Augenblick geifert die Systempresse
vor Wut, weil sie gezwungen wurde über
die MNMM-Tat zu berichten.
Hatte doch gerade erst ein Chefredakteur
einer Nachrichtensendung der Ersten Reihe
offen kundgetan, daß man nur über Morde,
die von Ausländern begangen, berichtet,
wenn derselbe mehrere Menschen auf
dem Gewissen hat. Dadurch kommt man
in der Ersten Reihe darum herum, über
den täglichen Einzelfall berichten zu
müssen.
Was wohl viel aussagt über die Nachrich –
ten in diesem Land. Nachrichten bedeutet,
das man im Kopf nachgerichtet wird. Also
politisch korrekt in der üblichen stark ten –
denziösen Berichterstattung, daß sich die
Gedanken nur in diese eine, gewünschte
Richtung bewegen.
So wie man in Dresden von einem ´´ An –
griff „ auf das ZDF-Team während einer
PEGIDA-Demonstration sprach oder nun
von der ´´ Hetzjagd „ in Chemnitz berich –
tet. Schon allein der Umstand, das es außer
dem Toten und seinen zwei Freunden, die
ihm zu Hilfe gekommen, an Verletzte nie –
manden gab, straft alle Meldungen von
den Hetzjagden als Lüge. Daneben wird
wie üblich auch nicht in den Medien be –
richtet, das bei den Auseinandersetzun –
gen in Chemnitz, neben Ausländern auch
maßgeblich Linksextremisten beteiligt
waren.
Aber genau solche winzigen Unterschiede
unterscheiden eine freie, unabhängige von
einer System-Presse! Letztere kann politisch –
korrekt nur Rechte als Schuldige ausmachen.
Aber das ist in der gleichgeschalteten Presse
ja nichts Neues.
Da die meisten Journalisten in diesem Land
ohnehin zu faul sowie zu blöd oder aus Kos –
tengründen vollkommen unfähig sind, eine
Sache noch selbst zu recherchieren, wird zu –
meist die Schlagzeile des Ersten der sie liefert,
unhinterfragt einfach übernommen und mit
dem üblichen Kommentaren versehen als
eigene Arbeit verkauft. Das erklärt auch
den fast gleichlautenden Satzbau und die
Wortwahl. Das Ganze wird dann gewürzt
mit den üblichen stereotypen Dogmen
und platter Propaganda über Rechte.
Wo der Journalist sich bei all seinem Ge –
schmiere nicht sicher, wird dann noch der
üblich ebenso dümmliche Politologe oder
ähnlich ausgerichteter Akademiker oder
auch das nicht weniger unerträgliche Ge –
schwätz eines Politikers hinzugezogen, um
der Sache den Eindruck von Seriosität zu
vermitteln.
Neben der Systempresse spielt also auch
der Systemling aus der Politik seine Rolle.
Nehmen wir den Vorfall in Chemnitz : Die
Bundesregierung verurteilt scharf die Hetz –
jagd auf Ausländer. Den Toten nimmt die
Regierung dabei billigend in Kauf. Wahr –
scheinlich nur der tägliche Einzelfall, nach
dem man, wie beim Mord an Susanna, ein –
fach zur Geschäftsordnung übergeht.
Natürlich kann diese Regierung den Toten
nicht anerkennen, denn es ist ihre Politik,
der ihn auf den Gewissen hat. Diese Re –
gierung nämlich ließ all die MNMM un –
kontrolliert ins Land ! Diese Regierung
ließ all die MNMM auf die Bevölkerung
los und sparte bei Justiz und Polizei ein,
um die Bevölkerung noch wehrloser zu
machen. Alles was diese Bundesregier –
ung dagegen tat, war es das Märchen
von der in der Bevölkerung nur gefühl –
ten Kriminalität in Umlauf zu setzen.
Diese Regierung hat uns nämlich seit
2015 permanent belogen!
Und dies begann im Januar 2015 aus –
gerechnet in Sachsen als man log, daß
eine Million muslimischer Flüchtlinge
an den Grenzen, denn nichts als Hirn –
gespinste von PEGIDA seien!
Als diese Hirngespinste dann 2015 real
für Deutschland wurden, log man das
all diese Flüchtlinge nicht als Schutz
und Frieden in Deutschland suchen.
Dazwischen wurde ein Flüchtling, der
von einem anderen Flüchtling in Dres –
den ermordet, als ,, erster Tote von
PEGIDA „ ausgegeben.
Als sich dann die nichts als Schutz und
Frieden suchenden Flüchtlinge in den
Asylunterkünften zunehmend gegen –
seitig an die Gurgel gingen, wurden
sie zu schwer traumatisierten Flücht –
lingen erklärt. Als diese schwer trau –
matisierten Flüchtlinge zunehmend
jungen Mädchen und Frauen an die
Wäsche gingen, wurden sie zu ´´ drin –
gend benötigte Fachkräfte „ erklärt,
und in der Systempresse die glatte
Lüge verbreitet, das es in Syrien be –
sonders viele gutausgebildete Fach –
kräfte gebe. Nachdem sich all diese
Fachkräfte dann zunehmend als An –
alphabeten und für die Wirtschaft
als Fachkräfte kaum tauglich, wur –
den sie uns als Heilmittel für den
demographischen Wandel angeprie –
sen usw. und so fort!
Der damalige Innenminister Thomas
de Maiziere log 2015, ein halbes Jahr
lang, das Flüchtlinge nicht mehr Ver –
brechen begehn wie Deutsche, nur
um dann im September 2015 einge –
stehen zu müssen, das seinem Minis –
terium gar keine klaren Zahlen vor –
liegen. Diese wollte man bis zum
Jahresende liefern. Doch dann kam
zum Jahresende die Silvesternacht –
zwischenfälle in Köln und anderen
Großstädten dazwischen, und so
behielt man die Zahlen bis zum Mai
2016 zurück. Die ganze Zeit über
wurde das Märchen von der nur in
der Bevölkerung gefühlte Kriminali –
tät dem Volke aufgetischt, bis man
schließlich nicht mehr umhin kam,
zuzugeben, das die von Flüchtlingen
begangenen Verbrechen stark zuge –
nommen habe.
Dasselbe Spiel trieb die Bundesregier –
ung dann in den Fällen der MNMM,
wo man in den Medien die Mähr von
der in der Bevölkerung nur gefühlten
Zunahme von Messerattacken verbrei –
ten ließ, obwohl man aus gutem Grund
die Messerattacken noch nicht einmal
einzeln aufführte!
Und so werden wir wohl nie erfahren,
die wie vielte Messerattacke in diesem
Jahr, die von Chemnitz war, und wie
viele Tote es bereits gegeben. Es sind
die Toten des Merkel-Systems und da –
her zählt man sie nicht! Niemand soll
erfahren wie viel Blut an den Händen
der Bundeskanzlerin Merkel klebt.

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Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams – 3.Teil

Die mediale Hetzkampagne gegen einen
sächsischen LKA-Beamten nimmt immer
hysterischere Züge an. Sichtlich ist dieser
Mann nur ins Visier des ZDF Frontalteam
geraten, weil er einen Deutschlandhut
trug. In den Medien wird der Mann gleich
als ´´ Hutbürger„ verunglimpft.
Erschreckend an den Fall dürfte es sein, das
genau die Parteien, die sich sonst so sehr für
Daten – und Persönlichkeitsschutz einsetzen,
nun nicht das Geringste dazu sagen.
Während in diesem Land jeder Kriminelle ein
Recht darauf hat sein Gesicht unkenntlich zu
machen ( Verpixeln oder wenigstens mit einem
schwarzen Balken ), scheint dieses Recht für
´´ Rechte „ nicht zu gelten.
Ebenso wenig wie die Unschultvermutung.
Denn ohne jegliche Überprüfung wird dem
Beamten unterstellt, Kontakte zur rechten
Szene zu haben.
Augenscheinlich ist der Nazi-Hype soweit
fortgeschritten, daß jeder ein ´´ Rechter „
oder ´´ Nazi „ ist, der es noch wagt die
Landesfahne offen zu zeigen. Nach Mein –
ung der Linksfaschisten und Systemlinge
darf man in diesem Land nur noch Flagge
zeigen, bei irgendeinem Sportevent und
auch da möglichst nur, wenn man einen
Sportler mit Migrationshintergrund, – Me –
sut Özil lässt grüßen -, anfeuert!
Es wird wohl nicht mehr lange in der Bun –
ten Republik dauern, bis es ein Verbrechen
darstellt, noch Deutsch zu sprechen und
seine Heimat zu lieben gilt als Hochverrat!
Wenn man in Dresden schon massiv von
Kamerateams belästigt, nur weil jemand
einen ´´ Deutschlandhut „ trägt, ist wohl
jedes Maß überschritten. Pressefreiheit
bedeutet nicht, daß man die Freiheit hat,
ungestraft Lügen zu verbreiten!
Und die sächsische Polizei hat in Dresden
allemal richtig gehandelt, solch ein Fern –
sehteam davon abzuhalten, Leute in ihren
Recht auf Demonstration und Meinungs –
freiheit zu behindern.
Es ist nicht Pressefreiheit einem Mann mit
perverser Aufdringlichkeit eine Kamera ins
Gesicht zu halten, um aus dessen Reaktion
dann die üblich stark tendenziöse Bericht –
erstattung zu fabrizieren. Das ist Schweine –
journalismus in seiner niedersten Form!

Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams – 2.Teil

Da nimmt ein sächsischen Beamter im Urlaub an
einer PEGIDA-Demo teil und wird dabei massiv
von einem aufdringlichem ZDF-Fernsehteam be –
lästift. Auch nachdem der Beamte das Frontal
21-Team, bekannt für seine Agitprop-Beiträge,
bittet damit aufzuhören ihn zu filmen, hält das
Team frontal drauf. Daraufhin ruft der Mann
die Polizei, welche sich der Belästiger annimmt.
Nun folgt die übliche tendenziöse Berichterstatt –
ung der Medien, welche meinen dem ZDF-Team
damit Schützenhilfe geben zu müssen.
So ist plötzlich von einem ´´ aggressiv auftreten –
den Mann „ und einem ´´ Angriff „ die Rede. So
könnte man glatt meinen, das für solche Medien
Pressefreiheit darin besteht, ungestraft jede Lüge
verbreiten zu können, denn es war nicht der Be –
amte, der sie angegriffen. !
Ganz besonders scheint die Pressemeute sich
daran zu stören, das der Mann einen Hut mit
einer Deutschlandflagge trägt. Schon dieses
scheint in den Augen der üblichen Medien ein
besonders schwerer Verbrechen zu sein. Hat
das ZDF-Team etwa gerade deshalb den Mann
so sehr belästigt?
Wenn es darum geht einem Deutschen etwas an –
zuhängen, dann kommen auch die Politiker her –
bei, wie Maden aus einem schimmeligen Käse.
Etwa der FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki. Der –
selbe war schon im Bundestag als es um Deniz
Yücel ging, mit extrem verlogener Doppelmo –
ral aufgefallen, als er behauptete wenn Yücel
das Aussterben der Deutschen feiere und einem
Politiker den Tod wünscht, habe der eben nur
mal einen schwarzen Tag, wenn aber ein AfD –
Politiker die Entsorgung einer Integrationsbe –
auftragten fordere, dann sei dies ein großes
Verbrechen. Mit eben solch heuchlerischer
Doppelmoral mischt sich Kubicki nun in den
Vorfall ein und fordert ein Disiplinarverfah –
ren gegen den Beamten.
´´ Für mich gilt, dass jemand, der im Staats –
dienst ist, die freiheitlich-demokratische
Grundordnung nicht nur akzeptieren, son –
dern verteidigen muss „ sagt der Politiker,
der im Bundestag eine Integrationsbeauf –
tragte verteidigte, die ihm selbst und allen
Deutschen jegliche eigenständige Kultur ab –
gesprochen! Kubicki hat nun das Ziel ´´ den
Beamten aus dem Dienst zu entfernen“.
Von einem Politiker der Leute verteidigt, die
das Aussterben seines eigenen Volkes beju –
beln oder ihm jegliche eigenständige Kultur
absprechen, kann wohl nichts anderes zu er –
warten!
Allerdings befindet sich Wolfgang Kubicki bei
der Hetzjagd gegen den sächsischen Beamten
in guter Gesellschaft, denn auch der Dauerbe –
troffenheitsmime Cem Özdemir und dessen
Pedant von der Linkspartei, Dietmar Bartsch,
tröten ins gleiche Horn. Dabei sollten sich
letztere beiden doch erst einmal fragen, ob
ihre Unterstützung und die ihrer Parteien
von Linksextremisten mit dem Grundgesetz
vereinbar ist!

Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams

Als der linksextremistische Journalist Sören
Kohlhuber, gesponsert von der ´´ZEIT „ und
vom Justizministerium unter Heiko Maas,
auf dem G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte
niemand von den Qualitätsmedien oder
aus der Ersten Reihe etwas dagegen ein –
zuwenden.
Als man einen Brandanschlag auf die Drucke –
rei der ´´ Jungen Freiheit „ verübte, deren
Autos die Scheiben einwarf und die Gewerk –
schaft Verdi versuchte den Versand der Zeit –
schrift durch die Deutsche Post zu verhin –
dern, hatten weder der ´´ Deutsche Presse –
rat „ noch die ´´ Qualitätsmedien „ etwas
dagegen einzuwenden.
Aber als die Polizei nun in Dresden auf den
Wunsch von PEGIDA-Demonstranten hin
die tendenziöse Berichterstattung eines
ZDF-Teams unterband, ist natürlich sofort
die ´´ Pressefreiheit „ in Gefahr!
Es ist sehr durchschaubar, daß nunmehr
die weder freie noch unabhängigen Me –
dien die ganze Sache groß aufziehen, um
den Vorfall als gezielte Kampagne gegen
den sächsischen Beamten, einen Mitar –
beiter des Landeskriminalamts Sachsen,
zu instrumentalisieren, der das Drehver –
bot des ZDF Frontal 21-Teams erwirkt.
Schon die Bezeichnung des Beamten
als ´´ Mann mit Deutschlandhut „ zeigt
deutlich auf, in welche Richtung es hier
geht!
Das sofort die Politiker in den Fall ein –
greifen, beweist zum einen, wie wenig
unabhängig die GEZ-Zwangsgebühren
finanzierte Fernsehen der Ersten Reihe
ist, und wie sehr die Politik auch auf die
Justiz hierzulande, die sich nun mit dem
Vorfall befasst, Einfluß nimmt.
Daneben ist der Vorfall zugleich ein be –
redendes Zeugnis für tendenziöse Bericht –
erstattung, schon indem man sogleich die
sächsische Polizei unter Generalverdacht
stellt. Eigentlich genau das, was windige
Richter und Staatsanwälte ´´ mediale Vor –
verurteilung „ nennen!
Das hier keine unabhängige Justiz zum
Zuge kommt, machte denn die Bundes –
justizministerin Katarina Barley sofort
klar, indem sie ihre Ministerpflicht voll
und ganz vergaß, und ganz SPD-Politi –
kerin, eine lückenlose Aufklärung for –
derte. Das nenne ich doch mal eine po –
litischeEinmischung in die doch angerb –
lich so unabhängige Justiz! Ihren Satz :
´´ Die Vorgänge in Sachsen sind wirklich
besorgniserregend und müssen dringend
und umfassend durch die sächsischen Be –
hörden aufgeklärt werden „, könnte man
auch als gezielte Einflussnahme auf die
sächsischen Behörden ansehen.
Im ZDF als Betroffener gibt man sich gar
nicht erst einer objektiv sachlichen Be –
richterstattung hin. Der Höhepunkt an
medialer Dummheit dürfte wohl das
Heute-Journal abgeliefert haben, das
extra einen Experten befragte, ob es
denn überhaupt erlaubt sei Menschen
bei einer Demo ohne deren Einverständ –
nis zu filmen. Warum befragte man nicht
gleich das betroffene ZDF-Team, ob es
sich der Rechtslage bewusst gewesen ?

Schülerin Emilia S. aus Dresden und die verdächtige Akkuleistung von 88 Prozent

Die ´´ BILD „ kommt uns mal wieder mit einer Story
daher, die stark an die Zeiten der Hexenverfolgung in
Deutschland erinnern oder eher daran, wie überaktive
Antifa-Mitglieder Jagd auf unschuldige Autofahrer
machten, denen deutscher Ämterwahn ein Autokenn –
zeichen mit verdächtiger Zahlen – oder Buchstaben –
kombination verliehen. Diese düsteren, okkulten Zei –
ten feiern nun bei der ´´ BILD „ frohe Auferstehung.
Die BILD-gerechte Story spielt, – PEGIDA und AfD
sei Dank -, in Dresden.
Hier begann die Jung-Antifa-Heldin Emilia S. plötz –
lich überall Anzeichen für Nazis zu sehen. ´´ Es galt
plötzlich als cool, wenn der Handyakku zu 88 Prozent
geladen war – 88 steht in der Neonazi-Szene für die
Buchstaben „HH“, kurz für „Heil Hitler „ erzählt sie.
Ja liebe Antifa-Helden es ist wohl wirklich wahr, zeigt
euer Akkustand tatsächlich 88 % an, dann habt ihr so
ein verdammtes Nazi-Handy erwischt und müßt es un –
bedingt den Apple – und Samsung-Faschisten zurück –
geben !
Emilia S. hatte es von nun an schwer in ihrer Klasse.
Wie soll sie sich auf den Lehrstoff konzentrieren, wie
neue Freunde kennenlernen, wenn sie die ganze Zeit
über ihre Handy-Akkuleistung im Auge behalten muß.
Und wenn man bei 89 Prozent Akkuleistung da panisch
und mit Schweißausbrüchen, nur noch auf das Handy
starrt, dann vereinsamt man rasch ! Mit 89 % Akku –
ladestand konnte Emilia oft nicht mehr ihre Kontakte
in den Sozialen Netzwerken pflegen, konnte nichts
mehr posten, liken und kommentieren.
Aber Emilia S. schaffte es sich aus dem Dauerkontroll –
zustand der Akkuleistung zu befreien, indem sie die
Sache zum Kampf gegen Rechts erklärt. Damit bekam
sie die Hilfe, die sie brauchte, vom Politologen, über
Soziologen, bis hin zur örtlichen Antifa-Selbsthilfe –
gruppe und staatlichen Stellen. Emilia S. hatte es ge –
schafft !
Natürlich war der Anfang schwer : ´´ Anfangs blieb
Emilia stumm. Sie habe nichts getan, weil sie Angst
hatte, allein dazustehen „. Immerhin stand sie mit
ihrer Akku-Phobie ganz alleine dar und schaute nur
stumm auf ihr Handy, während es all den Nazis um
sie herum, tatsächlich nichts auszumachen schien,
mit 88 % Handy-Akkuleistung in die Schule zu ge –
hen !
Aber nicht mit Emilia ! Sie beginnt sich zu wehren.
Mit 90 Prozent Akkuleistung schrieb sie den anderen
Mitschülern und Mitschülerinnen tapfer, dass diese
mit ´´ dem Nazigetue „ aufhören sollen. Wie alle
jungen Antifa-Helden neigte auch Emilia S. schnell
zum Denunziantentum. Bald schon zeigte sie ihren
ersten Mitschüler wegen Volksverhetzung an.
Lea Rosh der einst beim Bau des Holocaust-Mahn –
mals nicht gelungen, sich mit den Zähnen ermordeter
Juden hinlänglich Geltung verschaffen zu können und
seitdem von niemanden mehr ernst genommen wurde,
witterte in Emilia S. nun die Chance für ihr großes
Comeback. Prompt erhielt Emilia S. den Preis für
Zivilcourage von der Rosh e. V. Und dieses Mal
würde es Lea Rosh nicht versauen, indem sie im
Hintergrund blieb. Man hatte ja nun die Emilia S.
Mit den früheren Preisträgern, etwa der Erfinderin
des Twitter-Projekts ´´ Straßengezwitscher „, das
sich einzig gegen PEGIDA richtete, hatte man nicht
groß punkten können.
Emilia S. erhielt nun für ihr Denunziantentum 2000
Euro Preisgeld. Damit kann sie sich bestimmt ein tol –
les neue Handy, samt Ladegerät kaufen, damit ihre
Akkuleistung nie auf 88 Prozent sinkt.
Irgendwie plagt Emilia S. dann doch das schlechte
Gewissen und sie spendet gleich 500 Euro von ihrer
Prämie an einen jüdischen Schüler. Dem war wohl
die Art und Weise, wie die Schülerin an das Preis –
geld gelangt, zu suspekt, und so spendete derselbe
das Geld gleich weiter. Das lief ja schon mal nicht
so gut !

Dritter Jahrestag von PEGIDA in Dresden

Einleitung

PEGIDA feiert seinen dritten Jahrestag. In den
´´ Qualitätsmedien „, welche immer noch nicht
den Titel ´´ Lügenpresse „ verdaut, erfolgte die
übliche stark tendenziöse Berichterstattung. Das
geht schon los, wenn es um die Teilnehmerzahl
geht. Die wird für gewöhnlich heruntergerechnet,
während man im Gegensatz dazu, dann die Zahl
der Gegendemonstraten hochgerechnet wird.
Während man die PEGIDA-Demonstranten pauschal
bezichtigt, Rechte und Rassisten zu sein, werden
die üblichen Linksextremisten unter den Gegen –
demonstranten nie als solche genannt.
Was hatte man nicht alles an beruflichen Dumm –
schwätzern, wie Politologen, Soziologen, Experten
für Rechtsextremismus und Mitarbeiter der Landes –
zentrale für politische Bildung usw., aufgefahren,
um PEGIDA zu erklären. Man erinnere sich hier –
bei nur an die vielen unseligenen Auftritte des
Dresdner Politikwissenschaftler Professor Werner
Patzelt! Viel erklären konnte man nicht allerdings
nicht und außer den üblichen leeren Worthülsen
und festsitzenden Dogmen hatte man nichts zu
bieten. Das Einzige, was all diese Erklärbären
erreicht, ist das sich immer mehr fragen. was
in dieser Hinsicht eigentlich an deutschen Uni –
versitäten gelehrt.
Der Chef Landeszentrale für politische Bildung
in Sachsen, Frank Richter, hatte angeblich ver –
sucht, mit PEGIDA-Mitgliedern ins Gespräch
zu kommen. Sichtlich konnte er denen nicht
mit dem üblichen leeren Geschwafel und der
politischen Korrektheit beikommen, dass er
genervt äußerte : ´´ Bestimmte Elemente wie
ein ziemlich geschlossenes Weltbild, das von
Gegenargumenten nicht erschüttert werden
kann, die ritualisierte Form des wöchentlichen
Zusammenkommens, das starke Zusammenge –
hörigkeitsgefühl und anderes ähneln dem, was
man auch bei Sekten beobachten kann „. Das
Einzige was man daraus entnehmen kann, ist
das sichtlich das Weltbild der Politologensekte
nicht gefestigt ist. Was auch erklären täte, wa –
rum dieselben kaum über geeignete Argumente
verfügen !

Daneben entpuppte sich das Kulturbüro Sachsen,
sowie Studenten der Technischen Uninversität
Dresden und andere Bildungsbürger in einem
Bespitzeln und Beobachten von PEGIDA, was
einem eher an finstere DDR-Zeiten erinnerte.
Im Kampf gegen PEGIDA zeigte sich auch die
enge Verflechtung von gewalttätiger Antifa und
des Linksextremismus, mit den sogenannten Be –
kämpfern von Rechts-, Diskriminierung – und
Rassismus.
Muslimischen Verbände dagegen, begnügten sich
damit, einen von einem Landsmann ermordeten
Asylbewerber aus Eritrea als ersten Toten von
PEGIDA zu präsentieren. Daneben kam nur das
übliche Geschwätz von ´´ Islamophobie „ und
´´ Rassismus „.
Man bot drei Jahre lang tatsächlich alles auf, was
man an tendenziöser Berichterstattung, dreisten
Lügnern, sowieg ewaltbereitem Linksextremismus
und einfältigen Gutmenschen in Sachsen aufzubie –
ten hatte, um PEGIDA zu bekämpfen. Einen Erfolg
kann PEGIDA klar für sich verbuchen : Nicht ein
einziges Mal schafften es die Gegner annährend
gleichviel oder mehr Demonstranten in Dresden
auf die Straße zu bringen ! Die tendenziöse Be –
richterstattung der Ersten Reihe zählte von daher
stets sämtliche Demonstranten in ganz Deutsch –
land zusammen, um wenigstens etwas zu bieten
zu haben. Das war tendenziöse Berichterstattung
pur und gab den PEGIDA-Teilnehmern recht,
wenn die von Lügen-Presse und Lügen-Medien
sprach. Der MDR bekleckerte sich in seiner Be –
richterstattung auch nicht gerade mit Ruhm.
Oft genug haben die Medien PEGIDA totgesagt,
aber sie marschieren immer noch !

Zahlen der PEGIDA-Demo werden heruntergerechnet

Der ´´ Epoch Times „ erschien wohl die Anzahl der
Gegendemonstrationen in Dresden gegen PEGIDA
etwas zu gering und so wurde aufgerundet : ´´ An
der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neu –
markt nahmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie
der MDR Sachsen unter Berufung auf die Polizei
berichtete. Das waren demnach ebenso viele Teil –
nehmer wie bei der Pegida-Versammlung „.
Auch bei der ´´ FAZ „ frohlockt man : ´´ PEGIDA
und Gegner bringen etwa gleich viele auf die Straße „.
Selbst nachzuzählen hätte diese Journalisten wohl
überfordert und so vertraute man den Zahlen des
MDR voll und ganz.
Auch Ricarda Breyton in der ´´ Welt „ ist kräftig
am Herunterrechnen : ´´ Auch zur Geburtstagsfeier am
Samstag kommen weniger Teilnehmer als erwartet – 
maximal 3000 sind es nach Schätzungen von Beobachtern. 
Die Initiative „Durchgezählt“ schreibt von 2200 bis 2800
Menschen. Auch die Gegendemonstranten machen mobil:
Auf der gemeinsamen Schlusskundgebung auf dem Neumarkt
nehmen etwa 3500 Demonstranten teil, wie der MDR Sachsen
unter Berufung auf die Polizei berichtet „.
Schon im Vorfeld war es den Dresdener Demokra –
ten, sowie der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
gelungen, es ganz im Sinne von Demokratie und
Meinungsfreiheit erfolgreich zu verhindern, daß
PEGIDA auf dem zentralen Altmarkt auftreten
durfte. Deren Gegner wurde aber die Innenstadt
überlassen.
Alle berichten über einen technischen Defekt, der
dazu führte, das die PEGIDA-Demo erst mit einer
Stunde Verspätung mit Strom versorgt und dann
erst seine Veranstaltung durchführen konnte.
´´ Erst mit über einstündiger Verspätung begann
am Samstagnachmittag auf dem Theaterplatz vor
der Semperoper in Dresden die Kundgebung. Als
es Gründer Lutz Bachmann schließlich, mit Strom
versorgt, über Lautsprecher zu seinen Anhängern
sprach, hatten viele bereits vor dem kalten und
stürmischen Wetter kapituliert und den Platz
verlassen. Am Ende waren es nach Schätzungen
von Beobachtern noch rund 3000 Menschen – in
etwa so viele, wie sich zeitgleich wenige hundert
Meter entfernt vor der Frauenkirche zu einer De –
monstration gegen Hass und Hetze versammelt
hatten „ weiß ´´ BILD „ zu berichten. Natürlich
zählte man beim MDR erst als schon viele den
Platz verlassen, damit man annährend gleiche
Zahlen vorzuweisen hatte.
´´ BILD „ hingegen räumt offen ein ´´ In diesem
Jahr hatte das Bündnis 5000 Teilnehmer ange –
meldet. Anfänglich dürfte die Zahl auch erreicht
worden sein, schätzten Beobachter „.

Die Deutsche Welle macht mal wieder eine Welle

In der Deutschen Welle trieft man geradezu voller
Hochgefühl, dass in Dresden das Etablisment ganze
3.000 Menschen auf die Beine gebracht, um gegen
PEGIDA zu demonstrieren. ´´ Dem Aufruf der Ini –
tiative „Herz statt Hetze“ folgten auch Politiker und
Kulturschaffende, darunter Sachsens stellvertretender
Ministerpräsident Martin Dulig sowie Wissenschafts-
und Kunstministerin Eva-Maria Stange „ heißt es
dort.
´´ BILD „ ist natürlich auch besser informiert,
wie sich die Gegendemonstranten zusammen –
setzen : ´´ Akteure aus Politik, Kultur und Stadt –
gesellschaft hatten zu einem halben Dutzend De –
monstrationen und Kundgebungen gegen Pegida
aufgerufen. Zu den Anmeldern gehörten unter
anderem der Studentenrat der TU Dresden, Anti-
Rassismusgruppen, Künstler, die Initiative „Herz
statt Hetze” und die Linkspartei „.
Warum unterschlägt man in der DW den über –
wiegenden Anteil von Linken ?
Ein Herz für die Sorgen der einfachen Bürger hat
man nicht und dass man sich mit Linksextremisten
umgibt, deutet eher darauf hin, dass man wenig mit
echter Demokratie am Hut hat.
´´ Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert verlangte,
„rote Linien aufzuzeigen“ und „deutlich zu sagen, was
mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist“. „Enthemmung“
dürfe man nicht dulden. Vor dem Hintergrund von Rassis –
mus und Fremdenfeindlichkeit müsse sich jeder zu Wort
melden und deutlich sagen: „Das ist nicht mein Dresden.“
Hilbert kündigte an, mehr Begegnungsangebote für Men –
schen unterschiedlicher Nationalitäten und Einheimische
zu schaffen „ heißt es weiter.
Ebenso gut hätte es Hilbert den Dresdenern auch gleich
sagen können, dass Dresden nicht mehr ihnen, den deut –
schen Bürgern, sondern ausschließlich Merkels Gästen,
den Neubürgern, gehöre. Es ihr Dresden ist !
Wozu ´´ Begegnungsstätten „ schaffen, wo den meisten
Bürgern schon die tägliche Begegnung auf Straßen und
Plätzen, sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln hinläng –
lich reicht !
Verschämt muß auch die DW ganz offen eingestehen :
´´ Pegida versammelte anlässlich des dritten Jahres –
tages der Bewegung nach Polizeiangaben mehr als 3000
Anhänger auf dem Dresdner Theaterplatz „. Also mehr
als die Gutmenschen, mit Unterstützung von Politikern
und Linksextremisten aufzubieten hatte. Auch ein sehr
schönes Bild dafür, welche Mehrheiten den Oberbürger –
meister Dirk Hilbert denn in der Stadt vertritt. Sozusa –
gen die ja ständig diskriminierte Minderheit ! Für die
zieht er also im wahrsten Sinne des Wortes rote Kreise
in der Stadt !
Aber folgen wir weiter der DW : ´´ Auf der Abschluss –
kundgebung der Initiative „Herz statt Hetze“ vor der
Frauenkirche rief Ministerin Stange dazu auf, mit den
Mitteln der Kunst und Kultur aufzuklären und Vorur –
teile abzubauen. Es sei wichtig zu zeigen, „dass Dresden
ein anderes Gesicht hat“, sagte sie. „. Ja, sichtlich haben
diese Politiker ein großes Problem damit, den Bürgern
ihr wahres Anglitz offen zu zeigen ! Von daher gilt es
eben ein anderes Gesicht zu zeigen. Wie dann dieses
andere Gesicht aussieht, zeigt etwa die Geschichte
vom ersten PEGIDA-Toten oder das ihnen von einem
Islamisten aufgeschwatzte Kunstwerk der drei kopf –
stehenden Busse, das man zu kopieren versuchte, bis
eben auf die Fahne des IS ! Da sieht man es deutlich,
wohin es führt, wenn kunstschaffende Gutmenschen
aufzuklären versuchen.

Martin Schulz geht im Wahlkampf offen zu Diffamierung und Verleumdung nach altbekanntem Linken Muster über

In der üblichen medialen Vollverblödung erklären
nunmehr die dümmlichen Spitzenpolitiker der so
genannten etablierten Parteien, dass es dem An –
sehen Deutschlands schaden täte, wenn die AfD
in den Bundestag einziehen täte.
Zu solch ebenso populistischen wie verleumder –
ischen grifen zumeist politische Kräfte, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen sind !
Und noch eins zeigt sich daran, dass zu diesem
Mittel immer dann gegriffen, wenn man sich des
politisch andersdenkendem Gegner nicht mehr
anders zu erwehren weiß, weil es einem selbst
an schlüssigen Konzepten und vor allem sach –
lichen Argumenten ermangelt.
Wir kennen diese perfide Taktik schon aus den
Hochzeiten von PEGIDA her, wo einst ein linkes
Kulturbüro Sachsen, zu dessen Unkultur das Be –
spitzeln und Überwachen von PEGIDA gehörte,
es verbreiten ließ, dass die Montagsdemos von
PEGIDA den Tourismus in Dresden gefährden
täte. Blöder Weise hatte Dresden in jenem Jahr
weitaus mehr Touristen gezählt als in den Vor –
jahren ! Ebenso wurde damals die Verleumdung
aufgebracht, dass die Aktionen von PEGIDA
ausländische Investoren abschrecken werden.
Auch diesen Beweis blieben die Verleumder
der Öffentlichkeit schuldig.
Man sieht daher aus welchem Stall nunmehr
die Vorwürfe gegen die AfD kommen. Sicht –
lich weiß sich eine in allen Dingen komplett
unfähige SPD nicht anders zu helfen als das
deren Spitzenkandidat, der Eurokrat Martin
Schulz nun zu solchen Mitteln greifen muß.
Schulz sein Angriff gegen die AfD müsste,
wenn er auch nur halbwegs ehrlich wäre,
bedeuten, dass Martin Schulz denn etwas
für das Ansehen Deutschlands getan, aber
dem ist eher nicht so. Was hat ein Martin
Schulz überhaupt je im Sinne oder zum
Wohle des Deutschen Volkes getan, dass
er sich nun erdreistet die AfD als Schande
für Deutschland zu bezeichnen ? Das Letzte,
was die SPD bezüglich Deutschland zu bie –
ten hatte, ist eine Vizechefin Aydan Özoguz,
welche dem Deutschen Volk jegliche eigen –
ständige Kultur abgesprochen und ein Justiz –
minister Heiko Maas der offen Linksextremist –
ische Journalisten alimentiert und unterstützt !
Sichtlich hat der Eurokrat Schulz dem Wähler
nichts zu bieten, dass er sich nunmehr auf offene
Verleumdung der AfD als ´´ harte Nazis „ ver –
legen muß ! Ist eine Partei, wie die SPD, welche
sich einfach nur noch auf Diffamierung und Ver –
leumdung des politischen Gegners verlegt, denn
wählbar ? Nein, so eine Partei ist eher eine Schande
für die gesamte Demokratie ! Die Äußerungen von
Martin Schulz zeigen aber auch deutlich auf, wo in
diesem Land die wahren geistigen Brandstifter sit –
zen !