Geistiger Notstand bei Dresdener Stadträten

Wenn man in der Politik zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, dann dient einem
der ewige ,,Kampf gegen Rechts„ als Vor –
wand das eigene Versagen zu übertünchen.
In Dresden scheint die Anzahl solcher Poli –
tiker so hoch, dass dieselben sogleich den
,,Nazi-Notstand„ ausriefen.
In der üblichen Dummheit werden wieder
die üblichen Latrinenparolen aus dem geis –
tigem Müllkubel hervorgeholt und verbrei –
tet. Etwa die Parolen, dass PEGIDA den Tou –
rismus schädige. In Wahrheit hatte Dresden
in der Hochzeit von PEGIDA mehr ausländ –
ische Touristen als zuvor. Aber was gilt denn
schon die Wahrheit?
Sichtlich sind die blinden Stadträte von dem
linksextremistischen ,,Kulturbüro Sachsen„,
beraten worden, zu dessen kulturellen Höhe –
punkten u.a. das Ausspionieren politischer
Gegner zählt. Ob nun solch Stasi-Flair bei
ausländischen Touristen besser ankommt
als eine schlecht besuchte PEGIDA-Montags –
demo, ist mehr als fraglich.
Allerdings scheint es den 39 Stadträten, die
dem ,,Nazi-Notstand„ zugestimmt, mehr
darum zu gehen, die linke bis linksextremist –
ische Szene in ihrer Stadt mit Steuergelder
zu alimentieren. Schließlich will die Merkel –
Regierung die Gelder für eben genau solche
Projekte kürzen. Selbstverständlich gehört
der Großteil dieser Stadträte genau jenen
Parteien an, die offen Linksextremismus
unterstützen, wie die üblichen Verdächti –
gen aus Linken, Grünen und Sozis. Letz –
tere sind ja bekanntlich sehr stolz darauf
als vaterlandslose Gesellen zu gelten!
Mit solch stalinistischen Tendenzen macht
man bestimmt der europäischen Kultur –
hauptstadt 2025 alle Ehre.
Wenn man schon seine Bürger, nunmehr
,,Stadtgesellschaft„ genannt, nicht vor
Kriminalität schützen kann, dann doch
wenigstens einseitig Minderheiten UND
Opfer von rechter Gewalt. Blöd nur, wenn
die meisten Touristen eher nicht zum Opfer
von Rechten werden. Anderfalls haben sie
nun in Dresden ziemlich schwer. Denn sie
vor Straftäter mit Migrationshintergrund
zu schützen, welche den Taschendiebstahl
wie überall in Deutschland beherrschen,
dass sieht kein Schwerpunkt der ,,Stärk –
ung einer demokratischen Alltagskultur„
vor! Da hat der ausländische Tourist eben
Pech gehabt! Hier wird ihm auch nicht das
,,Kulturbüro Sachsen„ weiterhelfen!
Ebensowenig wird ihm geholfen, wenn so
ein strammer Linker seinen Leihwagen ab –
fackelt!

ZPS : Panzer zu Wahlen auffahren oder eine Justiz in Händen von Politikern

Unbenannt
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) nennt
sich selbst ,, eine Sturmtruppe zur Errichtung mo –
ralischer Schönheit, politischer Poesie und mensch –
licher Großgesinntheit „. Weiterhin behaupten sie :
,, Wir arbeiten an der Zukunft des politischen Wider –
stands im 21. Jahrhundert („aggressiver Humanis –
mus“), setzen auf Menschlichkeit als Waffe und ex –
perimentieren mit den Gesetzen der Wirklichkeit.
Widerstand ist eine Kunst, die weh tun, reizen und
verstören muss „.
Ja, weh tut dabei vor allem eines, nämlich die
absolute Dummheit ihrer Experimente!
Neuester Streich dieser Ansammlung krimineller
Intelektueller ist es, zu den Wahlen mit einem Pan –
zer vor dem sächsischen Landtag auffahren zu wol –
len, um sozusagen der AfD den Krieg zu erklären.
Allerding war das der Dresdener Versammlungs –
behörde zu viel und sie untersagte das Auffahren
des Panzers. Aber mehr tut der Merkel-Staat und
seine Justiz nicht. Der offensichtliche Aufruf zu
offener Gewalt gegen die AfD und deren Wähler
gilt weiterhin als ,,künstlerische Freiheit„.
Immerhin hatte deren Justiz nach eineinhalb –
jährigen Ermittlungen das Verfahren wegen
Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen
das ZPS einstellen lassen. Von einer ,, unab –
hängigen„ Justiz konnte schon damals nicht
gesprochen werden, denn der Vorfall wurde
politisch an den Justizausschuss des Thüringer
Landtags verwiesen. Das Ermittlungsverfahren
gegen die Künstlergruppe war nämlich sang und
klanglos eingestellt worden, nachdem sich der
thüringische Justizminister Dieter Lauinger mit
dem Thüringer Generalstaatsanwalt und der Leit –
ung der Staatsanwaltschaft Gera getroffen hatte!
Man darf sich also zu Recht fragen, welche Poli –
tiker jetzt wieder in die Bresche springen, und
sich schüzend vor diese kriminelle Vereinigung
stellen wird, wo diese Panzer auffahren lassen
wollen!
Man stelle es sich einmal vor, dass Rechte es
vorgehabt hätten am Wahltag mit so einem
Panzer vor einem Regierungsgebäude aufzu –
kreuzen. Da hätte sofort der Staatsschutz er –
mittelt, der Generalbundesanwalt das Verfah –
ren an sich gerissen, der Lieferant des Panzers
wäre mitangeklagt und alle Beteiligten zu lang –
jährigen Haftstrafen verurteilt worden. Gerade
in Sachsen, wo diese Tat geplant, ist der Fall
,,7 Sachsen und ein Luftgewehr„ allen noch
tief in Erinnerung. Dort reichte ein einziges
Luftgewehr schon aus, um angeblich in die –
sem Land den Umsturz auszurufen. In dieser
Hinsicht ist ein Panzer da eine ganz andere
Dimension!
Jedoch wird im Fall der kriminellen ZPS –
Bande darüber vom Staat hinweggesehen.
Die mehr als parteiische Justiz stellt sich
blind, die Staatsanwaltschaft taub, und alle
zusammen zeigen, dass man Rechtsstaatlich –
keit in Deutschland vergebens sucht!

Das Volkssturm-Aufgebot der Rotärsche in Dresden 2.Teil

Da lief also der rote Mob, aus allen Teilen des Landes
heran gekarrt, in Dresden zu Hochform auf. Ihr Ver –
sprechen ,,Kein Hass„ machten sie sogleich mit der
üblichen Hetze gegen Andersdenkende zunichte. Wo –
bei jeder, der nicht ihrer Ideologie anhängt als ,,Nazi„
,, Rassist„, ,,Nationalist„, ,,Populist„, ,,Extremist
oder ,,Rechter„ gilt. Und während man lautstark am
Hetzen, gab man sich der Illusion hin, dass ,,Hass
nur von Rechts ausgehe.
Allerdings ist es mit ihrer Toleranz auch nicht viel
besser bestellt. Unter Toleranz versteht der rote
Mob nämlich nur, dass man sie selbst und ihre
Propaganda toleriert. Für alle anderen gilt ,,Null
Toleranz„. Dem Feind gilt es ,,keinen Platz im
öffentlichen Leben zu lassen„!
Dabei ist in bester Manier von Regime jeder der
Feind, der noch Deutschland liebt, seine Heimat
beschützen möchte, der sich der Invasion der Kul –
turbereicherer in den Weg stellt, dem die schleich –
ende Islamisierung nicht passt, ebenso, wie jeder
Euro-Gegner und Merkel-Kritiker.
Das bewies der rote Mob auch gleich, indem er ent –
lang seines Weges Wahlplakate zerstörte. Auch be –
ging der Mob Hausfriedensbruch, in dem er gewalt –
sam in ein Mehrfamilienhaus an der Grunaer Straße
eindrang, um dort seine roten Losungen zu plakatie –
ren.
So sah man die Asylantenlobby für die Aufnahme
aller Migranten in Europa, neben Kirchenentleerer,
welche sich für die Religionsfreiheit des Islam aus –
sprachen umherlaufen. Die Zentralräte der Juden,
Muslime und Evangelischen Kirche lagen einander
in den Armen. Migranten-NGOs behaupteten, dass
das massive Einwandern in fremde Kulturen ein
,,Menschenrecht„ sei, so wie die ,, offene Gesellschaft„!
Ideologie, Religion, Klimaschutz und Migrationslobby
bildeten die vier apokalyptischen Reiter, die da über
Dresden hinweg zogen!
Zu dem Ganzen spielten dann die typischen Bands,
die seit Jahren oder noch nie einen Hit und daher
gezwungen mit ,,Rock gegen Rechts„ ihr Gnaden –
brot fristen zu müssen, auf.
Das war dann selbst der Merkel-CDU zu viel, die
durch Fernbleiben dem roten Mob entsagte. Da –
rin fand die Antifa ein neues Feindbild : die Re –
gierung!
Daneben übten sich die Propagandaabteilungen
des roten Mobs im Hochrechnen der Teilnehmer –
zahlen : Von 10.000 bis 40.000 war alles dabei!

Das Volkssturm-Aufgebot der Rotärsche in Dresden

Vor den Wahlen versuchen die etablierten Parteien
in Sachsen ihren Mob auf die Straße zu bekommen.
Von daher wird gegen Linksextremisten oder mili –
tanter Antifa nicht ermittelt, weil man dieselben als
Schauspieler der sogenannten ,,Zivilgesellschaft„
braucht.
Nicht dass es am Ende noch wie in Thüringen pas –
siert, wo sich ein festgenommener linksextremist –
ischer Bombenbauer als Träger des Demokratie –
preises der Landesregierung entpuppte.
So läßt man also unter dem Motto ,,unteilbar„ in
Dresden Antifa, Autonome, Linksextremisten, Asy –
lantenlobbyisten, Masseneinwanderungsfetischis –
ten und ein paar Islamisten aufmarschieren. Das
Ganze begleitet von der üblichen Horde lernresis –
tenter Gutmenschen und Kirchenentleerer. Man
fordert wieder einmal genau die Toleranz von an –
deren ein, die man denen selbst nicht gewährt.
Deren Motto ,,unteilbar„ zeigt gut auf, wie weit
die Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten,
Gewerkschaften, Kirchenvertretern, Altparteien,
Klimaaktivisten und Künstlern gediegen ist, so
dass man sie nicht mehr auseinanderzuhalten
vermag. Hier bekommt man auch schön den
Beweis, dass Antifa, Asylantenlobby und Klima –
aktivisten aus der selben Quelle finanziert wer –
den, warum sich alle Drei auch so hartnäckig
weigern ihre Finanzierung offenzulegen.
Wie in tiefsten DDR-Zeiten, wo es üblich war,
dass sich Künstler zum Sozialismus bekennen
mussten, wird auch hier auf Künstler aus der
Rubrik wenig erfolgreich zurückgegriffen, die
sich mit ihrem Eintreten dann Auftritte oder
Rollenangebote beim Staatsfernsehen der Ers –
ten Reihe sichern.
An dem Aufmarsch der Systemlinge kann man
wunderbar erkennen, wie das System funktio –
niert : ,,Unteilbar„ arbeiten Stadtverwaltung,
Bildungsträger, Klimaschützer, Gewerkschaf –
ten, Ayslantenlobby, Linksextremisten, Altpar –
teien, Antifa und Kirchenführung eng zusam –
men, so das es eine blanke Farce darstellt, in
13 Blöcken aufzumarschieren. Das ist als wenn
man 13 Behälter aufstellt, die alle dieselbe rote
Soße enthalten und würde diese als verschie –
dene Geschmacksrichtungen anpreisen!
Da man üblicher Weise solch Großaufgebot an
Mob in keiner sächsischen Stadt mehr zusam –
menbringen kann, – sichtbares Zeichen, wie es
um diese ,,Zivilgesellschaft„ in Wahrheit be –
stellt -, wird der Mob in zwei Sonderzügen aus
Berlin herangekarrt. Sozusagen das aller letzte
Aufgebot!

 

Gravierender Fachkräftemangel an BDI-Spitze

Die Schlagzeile heute lautet: ,, BDI-Präsident Dieter
Kempf hat den Aufstieg der AfD als Gefahr für den
Standort Deutschland bezeichnet. „Erfolge der AfD
schaden dem Image unseres Landes. Die Attraktivi –
tät eines Standorts leidet unter extremistischen Par –
teien“, sagte Kempf den Zeitungen der Funke-Me –
diengruppe „. Eigentlich müsste die Schlagzeile
hier lauten : Asylanten-Lobbyist verbreitet seine
Losungen in den Lobbymedien
!
Dabei leitet Kempf nur alten Wein in neue Schläuche.
Schließlich gaben schon die Linksextremisten gaben
in Sachsen die Latrinenparole heraus, dass angeblich
die PEGIDA-Aufmärsche dem Tourismus schaden tä –
ten.
Selbstverständlich konnte damals das extrem linke
,,Kulturbüro Sachsen„ seine Behauptungen eben
so wenig beweisen, wie nun Dieter Kempf die Sei –
nige! Immerhin kamen damals in den Hochzeiten
der PEGIDA-Demonstrationen mehr ausländische
Touristen nach Dresden als vorher!
Erschreckend, dass sich Linksextremisten und Wirt –
schaftsbosse aus dem selben Parolentopf bedienen.
Da wächst zusammen, was zusammengehört!
Es drohen also nicht etwa ,, Abschwung und Struk –
turschwäche„, sondern eher Anzeichen vom drin –
genden Fachkräftemangel beim BDI!
Selbstverständlich ist Kempf einer, welcher der Asy –
lantenlobby nach dem Munde redet, und von ,, drin –
gend benötigten ausländischen Fachkräften`` daher
redet. Warum wohl sichert sich der Herr Kempf nicht
gleich ein paar Migranten frisch von den NGO-Schif –
fen von Carola Rackete & Co angelandet? Weil der
feine Herr Kempf ganz genau weiß, dass da alles an –
dere als ,,Fachkräfte„ übers Mittelmeer kommen.
Natürlich könnte Herr Kempf, anstatt Hetz-Reden
gegen die AfD zu halten, doch persönlich etwas tun,
und zwar die persönliche Bürgschaft für ein gutes
Dutzend seiner ausländischen ,,Fachkräfte„ über –
nehmen!
Selbstverständlich tut der feine Herr Kempf dieses
nicht, weil er nur zu gut weiß, dass er dann auf den
Kosten sitzen bleibt, ebenso wie die Bevölkerung auf
den Daueralimentierungskosten für Merkels Gäste!
Da die fehlenden Fachkräfte in den Führungsriegen
der deutschen Industrie selbst den Abschwung und
Strukturschwäche verursacht, sucht man nunmehr
nach einem Sündenbock. Was lag da näher als wie
alle Systemlinge in den Chor gegen die AfD einzu –
stimmen?
Einzig erschreckend daran, ist dieser gravierende
Fachkräftemangel direkt an der Spitze des BDI!

Tod von Walter Lübcke wird immer hemmungsloser instrumentalisiert

Mit viel geheuchelter Empörung und noch mehr
Propaganda gehen Politik und Medien Hand in
Hand um wie Pawlowsche Hunde reflexartig auf
einen Beitrag der Agiprop-Abteilung aus der Ers –
ten Reihe reagiert. Im besten Stürmer-Stil titelte
das ARD-Magazin ,,Kontraste„ : ,, Hass, Häme,
Hetze – PEGIDA nach dem Mord an Walter Lüb –
cke„ und gab damit schon das Thema vor:
Dieselben Politiker die einem von Migranten zu
Tode gemessertem Mädchen eine Schweigemi –
nute verwehrt, und zur ,, Geschäftsordnung
übergegegangen ; dieselben Politiker, die einem
von Migranten totgeprügelten Deutschen, wie
im Dritten Reich die Nazis den von ihnen im KZ
ermordeten politischen Gegnern, ,, Tod durch
Herzversagen „ bescheinigt, und in Chemnitz
den Tod eines von Migranten Gemesserten mit
einem Freudenkonzert linksextremistischer Bands
gefeiert, sind nun schwer empört über die Äußer –
ungen von Besuchern einer PEGIDA-Demo zum
Tod von Walter Lübcke.
Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte Justiz
wird sofort aktiv mit ihren ,,Volksverhetzungs„ –
und ,, Verunglimpfungs„-Paragrafen. Selbstver –
ständlich wird auch der Staatsschutz sofort ak –
tiv.
Sichtlich sollen all Jene, die der feine Herr Lübcke
zum Verlassen Deutschland aufgefordert, nun von
den Politikern und ihrer Justiz regelrecht dazu ge –
zwungen werden, den Toten gut zu finden. Wie im
aller tiefsten Stalinismus darf an einem toten Funk –
tionär keine Kritik geübt werden!
Dieselben Politiker für die es längst zur Routine ge –
worden, dass jedes Jahr Dutzende Deutsche durch
Migranten zu Tode kommen, sind nun besonders
empört, weil ein PEGIDA-Demonstrant es gesagt:
,, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein
Mord, alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen
Hass-Gründen, relativ normal „.
Ganz abgesehen davon, dass in der Geschichte der
BRD noch nie ein Toter so instrumentalisiert und
ein Mord so dermaßen schamlos ausgenutzt wor –
den. All dass, was diese Politiker den Rechten vor –
geworfen, wenn diese an einen von Migranten er –
mordeten Deutschen erinnert, dass tun die nun
selbst, aber dies tausend Mal größer!
In einer Gleichschaltung, die an die finstersten
Zeiten des SED-Regimes erinnert, kommen alle
Medien mit EIN UND derselben Schlagzeile da –
her : ,, Pegida-Demo – Hasskommentare sorgen
für Entsetzen „. Wohl der beste Beweis, dass es
sich um eine gezielte Kampagne handelt.

Chemnitzer Mordfall : Erst einmal stehen nun die Richter selbst vor Gericht

Im Prozeß um den Chemnitzer Mord wird einmal mehr
allen aufgezeigt, dass Deutschland kein ´´ Rechtsstaat
ist. Oberster Grundsatz eines Rechtsstaat ist nämlich,
dass vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein ha –
ben. Aber eben nicht in Deutschland, wo willkürlich
nach ethnischer Herkunft und politischer Gesinnung
geurteilt werden.
Dies wurde nun in Dresden einmal mehr deutlich, wo
nun erst einmal die Berufs – und Laienrichter auf der
Anklagebank sitzen und sich über ihre politische Ge –
sinnung äußern müssen. Als nächstes werden wohl
zum Prozeß nur noch Richter zugelassen, die den
berühmt berüchtigten ´´ Migrantenbonus „ gewäh –
ren.
Von daher stehen nun quasi die Richter selbst vor
Gericht und müssen gestehen, ob sie etwa an einer
AfD – oder PEGIDA-Veranstaltung teilgenommen.
Nicht zu äußern brauchen sie sich allerdings da –
rüber, ob sie etwa an einer Demo von Antideut –
schen, Linksextremisten oder der Asylantenlobby
teilgenommen, da derlei Personen in der Justiz
der Bunten Republik als ,, unvoreingenommen
gelten.
Auch braucht die Verteidigerin des Chemnitzer
Mörders, Richarda Lang, nicht vor Gericht aus –
sagen, ob sie je an einer Aktion von ProAsyl u.
ä. Organisationen teilgenommen oder Abschieb –
ungsgegner unterstützt habe. Immerhin ist für
dieselbe die ,, Einstellung der Richter zur Flücht –
lingsfrage entscheidend für ein faires Verfahren„.
Nicht das am Ende die Richter noch die wahren
Mitschuldigen, wie Angela Merkel und ihren Poli –
tikeranhang, welcher verantwortungslos solche
Subjekte unkontrolliert ins Land gelassen, wegen
Beihilfe belangen.
Eines dürfte in Dresden allen bewusst geworden
sein, nämlich dass der Asylbewerber auf jeden
Fall keinen solch ´´fairen„ Prozeß auf sich zu
nehmen braucht, wie etwa eine Beate Zschäpe!
Schon im Vorfeld ist ihm eine enorme Strafmil –
derung wegen angeblicher ,, medialer Vorver –
urteilung „ mehr als sicher. Ist es doch schon
jetzt eben diesen Medien wichtiger, dass es in
Chemnitz zu rechten Demonstrationen gekom –
men als der Mord selbst.
Zu der ,, politischen Einflußnahme „ ließe sich
noch anführen, dass es in Chemnitz auch De –
monstrationen linksextremistischer Gruppen,
einschließlich eines von führenden Politikern
der Bunten Republik hoch gelobten Konzert
linksextremistischer Bands, gegeben! Dies aber
spielt in der Justiz keinerlei Rolle, – nicht seitdem
Linksextremisten wie Sören Kohlhuber direkt
vom Justizministerium in seiner ´´Arbeit„ un –
terstützt worden. Selbstredend muß sich daher
kein Richter dazu äußern, ob er schon einmal
solch ein Konzert linksextremistischer Bands,
wie etwa´´ Feine Sahne Fischfilet„ besucht.
Dies wirft ein recht grelles Licht auf die angeb –
lich doch ´´ unabhängige „ Justiz in diesem
Land.
Alaa S. darf also auf ein mildes Urteil hoffen,
dass die Menschen in Sachsen erneut auf die
Straße treiben wird!