Schon wieder Oury Jalloh

Gerade in Zeiten der widerwärtigen Black live matter –

Kampagne haben selbsternannte Rassismus – und Dis –

kriminierungsbekämpfer ihr Herz für Kriminelle ent –

deckt, die man mittelst gezielter Propaganda zu Hel –

den ummünzt und um sie herum einen Opferkult in –

szeniert.

So war es nur eine Frage der Zeit, wann man hier in

Deutschland den Fall Oury Jalloh wieder ausgraben

würde. Selbstredend hat sich kein Rassismusbekämp –

fer je daran gestört, dass sich Jalloh auf Kosten des

deutschen Steuerzahlers reichlich mit Alkohol und

Drogen vergnügte oder Frauen sexuell belästigt. Als

wäre dies für Migranten in Deutschland total normal,

wurden diese Tatsachen einfach übergangen.

Alles was für die zählte war einzig der tote Jalloh, des –

sen Tod sie instrumentalisieren und aus dem sie für

ihre Ideologie genügend Kapital zu schlagen gedach –

ten und dies nun schon 15 Jahre lang!

Warum der Fall 15 Jahre lang ununterbrochen neu

aufgerollt wird, ist schnell klar: Die vermeintlichen

Täter waren deutsche Polizisten und Jalloh der üb –

liche Migrant. Für alle Aufklärer ist uninteressant,

dass Jalloh am Tage seines Todes mit Drogen zu –

gedröhnt. Selbstredend gehen sämtliche Ermitt –

lungen nicht dahin, von wem er regelmäßig mit

Drogen versorgt, wer seine Dealer waren. Auch

wurden nicht die Frauen befragt, welche er am

Abend seines Todes sexuell belästigte oder auf –

geklärt, ob dies der erste Vorfall dieser Art von

Jalloh gewesen ist. Nein einzig nach den angeb –

lichen Verfehlungen der Dessauer Polizei wurde

hier gefahndet. Grundtenor ist, dass Jalloh noch

leben könnte, wenn die Polizei anders gehandelt.

Das Jalooh auch noch leben könnte, wenn er sich

in diesem Land benommen, wie es sich für einen

Asylbewerber eigentlich gehört, dass heißt keine

Drogen genommen und keine Frauen belästigt

hätte, wird nicht erwähnt. Man muss daher an –

nehmen, dass es für den Schlag von Politikern

die da Aufklärung fordern und Ermittlungen an –

stellen, dass für die Schwarze und Drogen gerade –

zu obligatorisch sind und das Migranten Frauen

belästigen gängige Routine.

Aber was wäre gewesen, wenn Oury Jalloh wirk –

lich noch am Leben wäre? Wenn er weitere 15

Jahre Drogen genommen? Wie hätte er seinen

zunehmenden Drogenkonsum finanziert? Mit

anderen Worten drastisch ausgedrückt: Wie

viele Straftaten hätte er in weiteren 15 Jahren

bereits begangen? Wäre die nächste sexuelle

Belästigung im Drogenrausch eskaliert und

nun wäre eine weiteres deutsche Mädchen oder

Frau tot? Wäre Jalloh dann wie immer in solchen

Fällen als ,,psychisch-krank„ strafunfähig erklärt

worden? Mit solchen Fragen befassen sich all die

Aufklärer, Ermittler, Anheizer und Rassismusbe –

kämpfer erst gar nicht, weil es für die Alltag ist,

dass die Sache so ausgehen würde. Alltägliche

Routine eben, wo deutsche Leben nichts zählen

und die von Migranten alles!

USA und Deutschland im Vergleich bei Gewalt in den Städten

Im ,,Tagesspiegel„ rätselt man immer noch über das
Ansteigen der Gewalt in Städten der USA. Dabei wird
vollkommen außer Acht gelassen, dass es schon vor
dem Ausbruch von Corona und dem Drogentod von
George Floyd immer wieder zu Ausbrüchen von Ge –
walt kommt.
Daran ist also nichts ,,rätselhaft``. Vielmehr ist es
unterschrittene Tatsache, dass in den USA gerade
dort wo schlappe Liberale und Demokraten alle
Macht in den Händen halten. Die Kriminellen hal –
ten sich eben gerne dort auf, wo eine kriminelle
Politik ihnen ihr Treiben erleichtert und sie vor
der Justiz schützt. Das ist auch nicht anders als
in der Bundesrepublik wo man von Antifa über
Familienclans, Drogenhändler bis zum Zuhälter
alles zumeist vornehmlich in rot, grün oder links
geführten Bundesländern und Städten geballt an –
trifft.
Selbstverständlich wollen in den USA die schlap –
pen Liberalen und Demokraten keine Bundespoli –
zei in ihren Städten. Niemand soll den Deckel an –
heben, um zu sehen was drunter ist. Das ist auch
nichts anderes als wenn in der bunten Republik
sich derlei Politiker so sehr dagegen sträuben,
dass die Polizei einmal die ethnische Herkunft
der überwiegenden Täter überprüft, weil damit
sehr schnell ihr ganzes Migrations-Gebäude mit
den orientalischen Basarmärchen von der gelun –
genen Integration wie ein Kartenhaus in sich zu –
sammen fallen würde. In den USA steht den über –
wiegend den Demokraten angehörenden Politikern
dasselbe ins Haus, wenn ihr Märchen von angeb –
lich gut funktionierenden sozialen Reformen und
freieren Gesellschaft aufzufliegen droht. Lieber
nehmen daher diese Politiker die systematische
Zunahme von Gewalt, inklusive der Zerstörung
ganzer Stadtviertel in Kauf und glauben einfach
die Sache aussitzen zu können. Ganz so, wie in
Stuttgart und Frankfurt am Main die Führungs –
riege der Politik einfach weg geschaut und nicht
das aller Geringste getan hat. Es waren nämlich
in den USA die Reformen der Demokraten, wie
die, etliche Kriminelle auf Bewährung aus den
Gefängnissen zu entlassen. Und dieses mehr an
Kriminellen auf den Straßen schlägt nun sehr
deutlich offen in mehr Gewalt um. Auch dies
erinnert stark an das Handeln von roter, grü –
ner und linker Politik in Deutschland, immer
wieder Intensivtäter mit lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen davon kommen zu lassen.
Aber anders als in Deutschland, haben die USA
einen Präsidenten, der nicht weg schaut und die
Bundespolizei in die Dreckslöcher der Demokra –
ten schickt, selbst, wenn er dafür von denen an –
gefeindet wird! So einen hätte man sich im bun –
tem Deutschland anstelle des vollkommen in –
kompetenten Innenministers Horst Seehofer ge –
wünscht! Eben einen handlungsfähigen Politiker,
der nach den Ereignissen in Stuttgart nicht zur
puren Ablenkung Razzien gegen harmlose Rechte
veranstaltet, sondern Razzien in Stuttgart durch –
geführt, um wenigstens einen Teil der Beute aus
den Plünderungen sicher zustellen! Dagegen geht
Trump erbarmungslos gegen Plünderer und Gewalt –
täter vor. Dafür wird er von der linksversiff –
ten Presse angegriffen und kriminell handelnde
Demokraten lassen ihre Städte lieber mit Gewalt
überziehen als dem US-Präsidenten auch nur den
kleinsten Erfolg zu gönnen. Wissen sie doch nur
zu gut das mit ihrem Kandidaten, dem greisen,
guten Onkel-Typ Joe Biden kein Blumentopf bei
den Wahlen im November zu holen ist. Von da –
her werden halt ununterbrochen Fake news über
Trump verbreitet, dass der an allem Schuld sei,
an Corona, den angeblich vorherrschenden Ras –
sismus und nun eben auch an der Gewalt in den
Städten.
In allen Städten die unter zunehmender Gewalt
leiden, behaupten diese Demokraten sie würden
ganz gut alleine mit der Bekämpfung klar kom –
men. Doch was haben sie bislang denn gegen die
zunehmende Gewalt getan? Nichts! Außer hier
und da das Knie vor den Gewalttätern gebeugt
und sich vor laufenden Kameras mit denen ver –
brüdert! Die besitzen ja noch nicht einmal den
Mut und Anstand dazu, dass der Tod von George
Floyd, dessen sie sich alle so schamlos bedienen,
kein Mord war, sondern der kriminelle Schwarze
das Opfer einer Überdosis geworden. Nichts ist
entlarvender als einen kriminellen Drogenjunkie
zu seinem Symbol zu machen!
In völliger Verdrehung der Tatsachen wurde in
den USA von den Demokraten die Polizei dann
zum Sündenbock gemacht und zu den wahren
Schuldigen an der zunehmenden Gewalt erklärt.
Dieselbe Hexenjagd wurde auch in Deutschland
sogleich von roten, grünen und linken Realitäts –
verweigerern veranstaltet und die deutschen Po –
lizeibeamten willkürlich mit den billigsten Ras –
sismus – und Diskriminierungsvorwürfen über –
schüttet, um den wütenden Migrantenmob und
deren linksextremistischen Unterstützer zu den
eigentlichen Opfer erklären zu können.
In den USA hat eben dies nicht so gut funktio –
niert, weil Trump die Antifa und ihre BLM-Ak –
tivisten sogleich als Kriminelle und Gewalttäter
entlarvt, und sich damit schützend vor sein Volk
gestellt. In Deutschland dagegen gibt es im ge –
samten Bundestag nicht einen einzigen brauch –
baren Abgeordneten, der sich dazu bereit gefun –
den sein eigenes Volk gegen unsinnige Rassismus –
Vorwürfe in Schutz zu nehmen. Kein Wunder also
das diese Gestalten Donald Trump so sehr hassen!

Was uns die Lückenpresse gerne verschweigt : Mörder von Maria sind Antifa-Sympathisanten

Für die Justiz dieses Landes überraschend schnell,
wurden die Mörder von Maria zu hohen Haftstrafen
verurteilt.
Sichtlich war diese Eile dem geschuldet, dass in der
Öffentlichkeit nicht bekannt werden sollte, dass die
Täter glühende Sympathisanten der Antifa gewesen
und im Netz gegen die AfD gehetzt.
Vorsorglich wurde diese Tatsachen in den Medien
totgeschwiegen und wie immer nur stark tendenziös
über den Mordfall berichtet.
Man mag es sich an dieser Stelle gar nicht vorstellen,
wie dieselbe Journaille wohl reagiert hätte, wenn die
Täter in der selben Art und Weise Sympathisanten
der Rechten gewesen. Dann hätte der üblich prakti –
zierte Schweinejournalismus dies laufend erwähnt
und die Staatsanwaltschaft hätte die politische Ge –
sinnung der Täter mit ins Verfahren einbezogen.
So aber soll die Öffentlichkeit nicht um keinen Preis
erfahren, dass Nicolas K. und Nico G. praktisch der
gleichen politische Gesinnung anhängen, wie Politi –
ker vom Typ Ralf Stegner und Katja Kipping!
Das stark gestörte Verhalten von Nicolas K. erinnert
auffällig an den Fall Faxe, dem strammen linken Pi –
ratenpartei-Politiker Gerwald Claus-Brunner, wel –
cher ebenfalls zum Mörder geworden. Damals hiel –
ten die anderen Piraten das wirre Gerede von Faxe
gar für eine Kampfansage an die AfD! Sichtlich ha –
ben viele Linke ein arges Problem damit die Reden
von Geisteskranken von ihren eigenen politischen
Losungen unterscheiden zu können! Auch Nicolas
K. postete vor dem Mord ,,FCK AfD„-Parolen, er
nahm szenetypisch für viele Linke Drogen sowie
übermäßig Alkohol zu sich und berauschte sich
an Gewaltfantasien. So wie man sie eben in der
Antifa beim Überfallen von AfD-Politiker oder
deren Wahlstände und Versammlungen eben
auslebt!
Von daher wohl hatten Richter und Staatsanwalt –
schaft zu Stralsund auch so eilig, diese beiden lin –
ken Musterexemplare möglichst schnell und lange
wegzusperren, bevor deren linksextremistische Ge –
sinnung im Lande der breiten Öffentlichkeit be –
kannt wird.

Grünen-Politiker erklärt, dass man sich in Zukunft in der Kölner Innenstadt auf noch mehr Tote einstellen muss

Kölner Grüner erklärt, dass man sich in Zukunft auf
noch mehr Tote in Deutschland einstellen muß: Der
Grünen-Politiker Jörg Frank erklärte angesichts des
Mordes eines somalischen Kulturbereicherer an ei –
nen von Merkels somalischen Gästen: ,, Es wäre fa –
tal, wenn nun wegen dieses Vorfalls von interessier –
ter Seite die erfolgreichen Aktivitäten zur Wiederbe –
lebung des Ebertplatzes, den sich viele Bürger zu –
rückgeholt haben, zurückgedreht würden. Massen –
schlägereien mit Todesfolge können in einer Groß –
stadt wie Köln auf jedem Innenstadtplatz gesche –
hen. Es ist kein Merkmal des Ebertplatzes „.
Wäre allerdings der Somalier von einem deutschen
Rechten ermordet, dann hätte der Platz für solch
einen Politiker natürlich eine ganz andere Bedeut –
ung.
In der Tat ist es in der Kölner Innenstadt auf Plät –
zen für Jemanden mit Migrationshintergrund so
gewöhnlich geworden von einem MNMM gemes –
sert zu werden, dass die örtliche Antifa mit den
üblichen Demos gegen Rechts garnicht hinterher
kommt!
Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Touristik –
branche? Immerhin könnten demnächst doch in
Köln die Touristen ausbleiben, wenn es ganz nun
alltäglich wird, auf Kölns Plätzen in eine Massen –
schlägerei zu geraten und von einem von Merkels
namenloser Messermänner ( MNMM ) gemessert
zu werden. Immerhin sind ja Plätze in deutschen
Innenstädten praktisch nach grüner Meinung no –
go-Areas, in denen es nichts Ungewöhnliches ist,
gemessert zu werden!
Immerhin wurde auf dem Kölner Ebertplatz schon
2017 ein Kulturbereicherer aus Guninea von einem
von Merkels Gästen aus Marokko gemessert!
Augenscheinlich reicht in Köln der Rat der Oberbür –
germeisterin Henriette Reker zu Migranten immer
eine Armlänge Abstand zu halten, nicht mehr aus.
Nun kommt auf Plätzen in Kölns Innenstadt noch
eine Messerlänge dazu!

Mortaza D. – Die typische Fachkraft der Merkel-Regierung

Der Fall der afghanischen ,, dringend benötigten
Fachkraft „ Mortaza D. ist symptomatisch für das
Versagen der Merkel-Regierung.
Im Jahre 2010 stellte Mortaza D. in Deutschland
einen Asylantrag, der abgelehnt wurde. Natürlich
wurde er nicht abgeschoben, sondern von der
Merkel-Regierung ,, geduldet„. War er doch so
etwas, wie der Vorläufer des ,, unbegleiteten
jugendlichen Flüchtlings„!
Von der Merkel-Regierung, mit überzogenem
Jugendstrafrecht, unter Anwendung des in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz üblichen Mi –
grantenbonus, wurde er selbstredend nur mit
Bewährung bestraft und konnte so weitere, ins –
gesamt 23 Straftaten, begehen. Ganz abgesehen
davon, dass er mit falscher Identität unterwegs.
Zwischendurch spielte er auch den arttypischen
psychisch-Kranken, und ließ selbstverständlich
auch keine Drogen aus!
Dazu auch Nötigung, schwere Körperverletzung,
Raub und Diebstahl. Schließlich kam selbst die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz nicht umhin,
Mortaza D. endlich für drei Jahre einzusperren,
natürlich im Jugendarrest!
Seit 2016 versuchte man die dringend benötigte
Fachkraft nun abzuschieben. Davor hatte er mit
Duldung der Merkel-Regierung sechs Jahre hin –
durch Verbrechen begehen können.
Endlich gelang es dann doch Mortaza D. abzu –
schieben. Leider gehörte er nicht zu den in sei –
ner Heimat dringend benötigten Fachkräfte und
so schickten ihn die Afghanen wieder zurück nach
Deutschland. Wohl weil die afghanischen Behör –
den es gehört haben, das bei den dümmlichen
Merkel-Politikern solche Fachkräfte wie Mortaza,
wertvoller als Gold seien, sowie diese inzwischen
aus ihn einen ´´ Deutsch-Afghanen`` gemacht, für
den es in keiner afghanischen Passstelle einen Aus –
weis gibt!
Daneben fanden es selbst die Taliban unter ihrer
Würde an ihn eine Kugel zu verschwenden und
fanden, dass Mortaza D. als psychisch kranker
Einzeltäter bestens für Deutschland geeignet
sei.
Durch den Hin – und Rückflug ist Mortaza D. nun
so schwer traumatisiert, dass er wohl bis an sein
Lebensende nicht als dringend benötigte Fach –
kraft eingesetzt werden kann. Aber ProAsyl ar –
beit bestimmt schon an einer Familienzusam –
menführung in Deutschland, sobald sich denn
in Afghanistan einer findet, der offen zuzugeben
wagt, mit so etwas wie Mortaza auch nur entfernt
verwandt zu sein.
So wird Mortaza D. nun den Deutschen, zu dessen
Lasten, wohl noch auf Jahrzehnte als dringend be –
nötigte Fachkraft erhalten bleiben. Zur Zeit er –
arbeitet sich Mortaza im deutschen Strafvollzug
schon kräftig Punkte für seine zukünftige Rente
in Deutschland.

Jamal Naser Mahmodi aller letzter Auftritt als dringend benötigte afghanische Fachkraft in Deutschland !

In den dafür schon bekannten Schmierblättern
in Deutschland, wird immer noch der Selbst –
mord des kriminelle Afghanen Jamal Naser
Mahmodi im Interesse der Asylantenlobby
instrumentalisiert.
Niemand zwang dieses Subjekt, das in Deutsch –
land das Merkelsche Rund-um-sorglos-Paket in
Anspruch nahm, also reichlich alimentiert wurde,
zum Dank dafür in seinem Gastland Straftaten
zu begehen ! Genau das nämlich, hatte seine
Abschiebung zur Folge!
Genau das sollte man Khowja Serajuddin, dem
Vater des Selbstmörders auch sagen. Der näm –
lich macht es sich ziemlich einfach und gibt in
den Medien einfach Deutschland die Schuld
am Tod seines Sohnes !
Ganz davon abgesehen, daß der Umstand, das
Medienvertreter sichtlich vollkommen ohne
Probleme zu Khowja Serajuddin vordringen
können, um ihn zu interviewen; für Afghanis –
tan als sicheres Rückkehrland zu werten ist.
Daneben ist die Aussage des Vaters : ´´ Wir
haben Deutschland unseren Jamal geschickt,
Deutschland gab uns unseren Sohn tot zurück „;
mehr als fraglich.
Wozu schickte er Deutschland seinen Sohn ?
Damit der dort Verbrechen begeht und den
Lebensunterhalt der Familie mit finanziert ?
Abgesehen davon, daß Jamal Naser Mahmodi
nicht in Deutschland, sondern in seiner Hei –
mat Afghanistan starb!
Im ´´SPIEGEL„ liest es sich so : ´´ Dann be –
richtete der Sprecher im Fernsehen, der junge
Mann sei gerade erst aus Deutschland ab –
geschoben worden. Serajuddin bekam es
mit der Angst zu tun, die Angaben passten
genau auf seinen Sohn „. Richtig ! In den
Nachrichten wurde zuerst nicht der Name
des Toten genannt. Sondern das ein wegen
in Deutschland begangener Straftaten abge –
schobenen Afghane Selbstmord begangen
habe! Und in der Beschreibung des Straf –
täters erkannte der Vater sogleich seinen
Sohn. Was die Frage aufwirft, was Khowja
Serajuddin von den Straftaten, welche sein
Sohn in Deutschland begangen, gewusst
hat. Wollte der Sohn etwa deshalb nicht
zu seiner Familie zurück und zog ein Hotel –
zimmer in Kabul vor ? Auf jedem Fall ver –
mied der Tote jeglichen Kontakt zu seiner
Familie.
Sichtlich weil er seine Familie schwer ent –
täuscht hatte, denn immerhin hat dieselbe
ihr gesamtes Geld den Schleusern gegeben,
welche Jamal Naser Mahmodi über die Tür –
kei nach Deutschland brachten. ´´ Natürlich
setzte die Familie auch darauf, dass Jamal
später einmal das Geld für die lange Reise
zurückzahlen könnte „ wie es der ´´SPIEGEL„
so schön bemerkt.
Allerdings war Jamal Naser Mahmodi ein
typischer Taugenichts, und so erfahren wir
nunmehr auch den wahren Grund für sei –
nen Selbstmord : ´´ Per Facebook und Whats
App berichtete Jamal von angeblichen Jobs,
mal von einer Pizzeria, die er eröffnet habe,
dann von einem Taxi-Job, später sogar von
einer angeblichen Heirat mit einer Deutschen.
Immer wieder schickte er Bilder von sich in
die Heimat. Viele der Geschichten waren er –
logen „!
Ja, Jamal Naser Mahmodi entpuppte sich nicht
als ´´ dringend benötigte Fachkraft „ in Deutsch –
land, sondern eher als der übliche Taugenichts
oder schwarzes Schaf der Familie!
Wie im Leben solch eines Taugenichts üblich,
geriet er in Deutschland rasch mit dem Gesetz
in Konflikt und versuchte seinen westlichen
Lebensstil mit Diebstählen zu beschreiten,
das ihm die üppige Alimentierung durch den
deutsche Merkel-Staat durchaus erlaubte,
sein Geld für Drogen auszugeben!
Die afghanische Fachkraft ließ in Deutsch –
land nichts aus, was Asylanten hier so be –
liebt macht : Von Schwarzfahren, über Dieb –
stähle, hin zu Drogenkonsum, gefährlicher
Körperverletzung bis zum Raubüberfall !
Ganz in der primitiven Denkweise, die solch
kriminellen Subjekten inne wohnt, empfand
Jamal Naser Mahmodi seine Abschiebung
als ´´ persönliche Niederlage „, die er nur
dem bösen Horst Seehofer zu verdanken
hat. Auch sein Vater findet, das er viel zu
streng mit seinem Sohn gewesen, aber es
doch viel praktischer sei, einfach dem
Seehofer, den er nur aus dem Fernsehen
kennt, die Schuld am Tode seines Sohnes
zu geben.
Nun machen im fernen Deutschland genau
die Parteien die solch dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland bedürfen, sich
den Selbstmord von Jamal Naser Mahmodi
zu Nutze, in ihrer Schmuzkampagne gegen
die Abschiebungspolitik von Horst Seehofer.
Jamal Naser hat nun als ´´ 69 Afghane zu
Seehofers 69. Geburtstag „ seinen letzten
Auftritt als Fachkraft, von der Sorte, wie
sie Grüne, Linke und Sozis, gerne noch
mehr in Deutschland gesehen !

Bald Apotheken ´´Zum schwarzen Drogendealer„ in Deutschland ?

Die linksextremen Rassismusbekämpfer und die
Migrationsräte haben einen neuen Feind aus –
gemacht : Die vielen Mohrenapotheken in
Deutschland ! Natürlich ist die Bezeichnung
´´ Mohr „ nun so was von rassistisch !
Vielleicht sollten sich all die vielen betrof –
fenen Apotheken einfach in ´´ Zum schwar –
zen Drogendealer „umbenennen, denn das
ist für viele Schwarzew in den Großstädten
ein sehr bekannter Begriff !
Immerhin ist es nicht rassistisch, wenn da
in vielen Großstädten Schwarze mit Drogen
dealen. Ob in Berlin im Görlitzer Park oder
in Hamburg im Schanzenviertel, ist dieses
Bild bekannt.
Und selbst die Märtyrer und Blutzeugen des
deutschen Rassismus gegen Schwarze, wie
etwa Oury Jalloh, waren Drogen bestens be –
kannt !
Selbtredend vermeidet daher jeder Rassismus –
bekämpfer das Thema Schwarze und Drogen.
Schon weil man ansonsten es zugeben müsste,
dass in dem doch rassistischen Deutschland,
weitaus mehr Schwarze, bei Kämpfen um das
Drogenrevier, körperlich zu Schaden gekom –
men als durch Übergriffe von Rassisten und
Rechten !
Noch gilt der schwarze Drogendealer vielen
als das schwarze Schaf in der Willkommens –
kultur ( – Darf man schwarzes Schaf noch sa –
gen oder hat das auch schon solch einen ras –
sistischen Unterton wie etwa der Schwarz –
fahrer ? – ). Aber in Berlin-Kreuzberg haben
die Grünen in dem schwarzen Drogendealer
schon einen gleichrangigen Verhandlungs –
partner entdeckt !
Ansonsten zeigt sich in diesem Fall wieder
einmal mehr, das man die aller schlimmsten
Rassisten unter dessen vermeintliche Bekämp –
fer findet.

Grüne EU-Abgeordnete Helga Trüpel zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben grüne Wahlkampf-Themen in Wahrheit sind

Gerne geben sich die Grünen als die Schützer von
Minderheiten hin. Allen voran ein Volker Beck
als der Vertreter der Homosexuellen.
Dies gilt aber sichtlich nur so lange, wie denn die
Homosexuellen und all die anderen Minderheiten,
als deren politische Vertreter sich die Grünen auf –
spielen, auch mit der grünen Politik einverstanden
sind. Politisch Andersdenkende werden aber von
den Grünen verächtlich als ´´ Schwule „ abgetan.
Dies brachte nun auch die in Brüssel EU-Parlament
sitztende Grünen-Abgeordnete Helga Trüpel recht
deutlich zum Ausdruck als sie den CDU-Abgeord –
neten Jens Spahn als ´´ rechten Schwulen „ abtat.
Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass bei
den Grünen, von der Gleichstellung bis zur Homo –
ehe alles nur vorgeschoben ist. Wie sagte es Helga
Trüpel selbst so schön : ´´ Daran habe ich nun
gar kein Interesse „ !
Von einem Homosexuellen erwartet die grüne
Verbotspartei nämlich, dass er voll auf Linie ist
und sich, Dank Volker Beck & Co, widerspruchs –
los vor den politischen Karren der Grünen spannen
lässt. Dies betonte auch die Trüpel : ´´ Bei einem
Schwulen könne man ja hoffen, dass er aufgrund
seiner eigenen Differenzerfahrung mitfühlender
bei Flüchtlingen und Migranten wäre „.
Sichtlich dienen Homosexuelle den Grünen nur
als Kanonenfutter, um deren Minderheiten-Poli –
tik durchzusetzen, welche dann ausschließlich
den Flüchtlingen gilt ! Vielleicht hätte sich Frau
Trüpel einmal überlegen sollen, wie viele ihrer
muslimischen Flüchtlinge gegen Homosexuelle
eingestellt sind ! Trüpels Forderung ist gerade –
zu absurd, wenn man bedenkt, dass sich in im –
mer mehr deutschen Städten, Homosexuelle ge –
walttätigen Übergriffen durch Migranten ausge –
setzt ! Das ist einer Frau Trüpel scheißegal, denn
die Homosexuellen haben sich gefälligst beding –
ungslos dem ausschließlichem Wohl der Flücht –
linge zu unterwerfen !
Es scheint nun gängige Praxis bei den Grünen
zu sein, die Rechten als ´´ homophob „ und die
Schwulen als ´´ Rechte „ zu bezeichnen. Auch
das zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben all die
Themen in Wahrheit sind, welche die Grünen
eben noch im Wahlkampf propagiert !
Schön das die EU-Abgeordnete Helga Trüpel
es nun allen deutlich aufgezeigt, wie man tat –
sächlich in Brüssel über Homosexuelle denkt !
Dieselben können sich wohl kaum von einer
Partei vertreten fühlen, deren eigene Homo –
sexuelle ihre Szene eng mit Pädophilen und
durch ganz persönlichen Einsatz von Volker
Beck auch mit Drogenkonsum in Verbindung
gebracht ! Und die nun auch noch für sie das
Bild des schwulen Rechten geprägt !

Wie fühlt man sich nun nach Hamburg so als Linker ?

Wie fühlt man sich wohl so als Linker in Hamburg,
wenn man eines Morgens aufwacht und ´´ sein „
Stadtviertel halb zerstört vorfindet ?
Man geht natürlich in die alternativen Treffs, wo
man nun gestandene Männer, die eigentlich nie
erwachsen geworden, flennen sieht, wie kleine
Kinder ´´ Das haben wir nicht gewollt „. Obwohl
sie es doch vorher groß propagiert und angekündigt
haben. Männer die wie kleine Mädchen-Sprechpup –
pen immer dieselben Sätze vom Klassenkampf und
Kampf gegen Nazis propagieren, dass man all ihre
hohlen und sich ständig wiederholenden Phrasen
einfach nicht mehr hören kann. Alte Männer, die
nie etwas Neues zu sagen haben und emotional
wie politisch viel zu verkrustet, um nun noch
Trost zu verbreiten.
Also geht man nach Hause und sucht im Netz,
nur um festzustellen, dass doch die linken
Journalisten, Autoren und Agitatoren, mit
denen man bis gestern noch auf medialer Nazi –
jagd gewesen, sich nun als die größten Scheiß –
kerle entpuppt, die jemals seit Goebbels zur Feder
gegriffen !
Nur die Unbelehrbaren und Einfältigen lassen sich
nun noch erzählen, dass das Ganze nichts als eine
gezielte Kampagne von Rechts sei.
Wie fühlt man sich also als Linker, wenn man eines
Morgens aufwacht und anstatt der Elite, nur noch
einen Haufen Komplettversager und Loser vor sich
sieht, die so wie der Alkoholiker in seinem Delirium
weisse Mäuse, überall nur noch Nazis sehen ? Die
nur noch Suff und Drogen für den Klassenkampf auf –
recht hält ! Außer dem Kampf gegen Rechts, welcher
doch längst schon vielfach zum Kampf gegen jedes
bestehende Recht und Gesetz geworden, haben sie
tatsächlich nichts mehr. Nimmt man ihnen das auch
noch, dann hat man nur noch leere Hüllen und Säcke
vor sich, die sich mit jeder politischen Scheiße
abfüllen lassen. Solch vollgeschissene Kadaver,
die schon lange vor ihrem Tod anfangen zu stinken
und überall ihren Gestank ausbreiten. Ein Teil da –
von hat sich gerade über Hamburg ergossen !

Darknet : Wir haben es doch schon immer gewußt !

Irgendwie haben es alle gewußt, daß hinter den
Terroranschlägen ausländische Geheimdienste
stecken. Einer der Täter in Deutschland hatte
seine Waffe im ´´ Darknet „ gekauft. Nun wird
über das geheime Darknet plötzlich bekannt :
´´ Ursprünglich wurde es zum Schutz von Dissi –
denten entwickelt, die darauf angewiesen sind,
anonym zu veröffentlichen und sich informieren
zu können. Das gelte heute insbesondere für
Menschen in der Türkei, Iran oder Syrien „.
Auch die Taliban waren einst solche Dissidenten,
die es zu schützen galt. Heute sind es ´´ moderate
Rebellen „ oder gleich der IS. Nun wissen wir woher
in den Krisenregionen und nun auch bei den An –
schlägen in Europa die Terroristen ihre Waffen
und Nachrichten beziehen !
Wer also versorgt da Kriminelle und Terroristen mit
Informationen sowie Waffen ebenso wie mit Drogen
und stellte dafür die von ihm geschaffene Strukturen
zur Verfügung ? Möchte sich vielleicht der Friedens –
nobelpreisträger Barack Obama einmal dazu äußern ?