Berlin unter Rot-Grüner Unfähigkeit : Kapitulation des Rechtsstaats

In Berlin kommt der rot-grün versiffte Senat einfach
nicht aus den Schlagzeilen. Zunächst begann es mit
dem Bekanntwerden der Vorfälle an der Berliner
Polizeischule.
In bewährter ror-grüner Manier wurde zunächst ab –
gewehrt, indem man dreist behauptete, dass es die
Vorfälle nicht in diesem Maße gebe. Wir erinnern
uns, da in dieser Hinsicht, noch gut an das Märchen
von der angeblich nur von der Bevölkerung gefühlt
gespürten Zunahme der Kriminalität !
Das kennt man auch von den Vorfällen der Silvester –
nacht in Köln her ! Wie üblich, wenn sich die Vor –
fälle nicht mehr verheimlichen lassen, verspricht
man siodann schonungslose Aufklärung. Wie die –
selbe dann aussieht, kennt man ebenso auch schon
von Köln her : Gut 90 Prozent der Aufklärung wird
darin bestehen, den Beamten ausfindig zu machen,
welcher die Zustände öffentlich gemacht !
Man schaue sich diesbezüglich nur einmal das Inter –
view mit dem Berliner Polizeichef an. Das Einzige,
was den berührt, ist dass die Vorfälle an die Öffent –
lichkeit gelangt.
Ebenso ergab sich die rot-grüne Landesregierung den
Drogenhändlern im Görlitzer Park. Die Grünen streb –
ten gar eine Zusammenarbeit mit den schwarzen Dro –
gendealern an und der Rest der rot-grünen Regierung
gab die Nulltoleranz gegenüber Drogendealern auf.
Die Drogendealer haben den Park wieder für sich !
Grünen-Politiker Volker Beck machte es vor und
alle machen es nach : Rauschgift wird zu Eigenbe –
darf erklärt und nicht mehr strafrechtlich verfolgt !
Im Görlitzer Park hat der Rechtsstaat unter solch
einem Polizeipräsidenten und Innenminister also
bereits kapituliert !
Solch Komplettversagen der Berliner Politik -und
Polizeiführung führt zum Entstehen von No-go –
Areas, wie etwa dem Kottbusser Tor oder der
Warschauer Brücke.
In typischer rot-grüner Realitätsverweigerung, ist
man allen Ernstes der Meinung, das weniger Poli –
zeipräsenz zu weniger Verbrechen führe.
Wer heute den Dialog mit Drogendealern sucht,
wird morgen mit arabischen Familienclans eng
zusammenarbeiten. An der Berliner Polizeischule
wird dafür ja gerade das Fundament gelegt !

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EU 2017 : Bis zu 30 Jahre Haft, wenn echte Volksvertreter sich tatsächlich für ihr eigenes Volk einsetzen !

Wer sich schon immer gefragt hat, warum denn
eigentlich innerhalb der EU, sogenannte ´´ Volks –
vertreter „ in keinster Weise ihr Volk vertreten,
der kann nun, mit Blick auf Spanien und das, was
dort mit katalonischen Volksvertretern gemacht,
eine Antwort erhalten. Auf das Vertreten seines
Volkes, und zwar nur seines Volkes, stehen näm –
lich bis zu 30 Jahre Haft innerhalb der EU !
Noch etwas anderes zeigen die Vorfälle in Spanien
ganz deutlich auf : All die Scheindemokraten, wie
sie etwa im Deutschen Bundestag zu Hauf sitzen,
welche jedem ziegenbärtigen Islamisten, Antänzer
und Frauenbelästigern, ebenso Asyl gewähren, wie
schwarzen Drogendealern, nicht im Mindesten be –
reit sind, nun echten katalonischen Demokraten
und Volksvertreter Asyl zu gewähren ! Während
diese Scheindemokraten mit allen Mitteln die Ab –
schiebung von Kriminellen nach Afghanistan ver –
hindern, ist es ihnen scheiß egal, das katalonischen
Volksvertretern mehrjährige Haftstrafen drohen,
und das nur, weil sie ganz demokratisch einen
Volksentscheid durchgeführt !
Warum schweigen plötzlich all die Bundestags –
abgeordneten, die sich doch so gerne für einen
Deniz Yücel stark gemacht, welcher doch am
Deutschen nichts erhaltenswert fand und das
Aussterben der Deutschen bejubelt ? Wo bleibt
die gesamte deutsche Asylantenlobby nun mit
der Gewährung von Asyl für katalonische Volks –
vertreter ?
Wo bleiben eigentlich der Aufschrei und Protest
von Amnesty International, ProAsyl und all die
anderen eingekauften NGO dagegen ? Wo bleibt
die Protestresolution der UN dagegen, das an nur
einem einzigen Tag über 900 Kataslonier durch
Polizeieinsatz verletzt worden. Und das sind alles
solche Organisationen, die gegen China, Rußland
und andere Staaten, die nicht in ihr verschobenes
Weltbild passen, sofort scharf protestieren täten,
wenn auch nur ein Oppositioneller dort verhaftet
oder ein Dutzend Demonstranten durch Polizei –
einsatz verletzt ! Das die nun alle, ganz wie ver –
abredet schweigen, sollte einem echten Demo –
kraten doch schwer zu denken geben !

Schon wieder ein MNMM-Angriff, dieses Mal in Leipzig

Passend zum vorausgegangenem Artikel :

In Leipzig schlug der übliche von Merkels namenloser
Messermänner ( MNMM ) zu und stach eine 56-jährige
Frau nieder. Der Täter, ein 28jähriger Libyer, natürlich
polizeilich bekannt und Drogendealer, war schon zuvor
wegen gefährlicher Körperverletzung aufgefallen. Die
üblichen Hintermänner der Tat sitzen sämtlich in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die einmal mehr
als Helfershelfer der Tat verhindert, dass der Krimi –
nelle ins Gefängnis kommt und anschließend abge –
schoben. Dieses massive Beihilfeleisten ist leider
mitttlerweile Routine bei Justiz und Staatsanwalt –
schaft. Man gefährdet massiv selbst, indem man
solche Gefährder auf die Bevölkerung loslässt.
Und wir sind uns sicher, dass der Täter auch jetzt
wieder nicht zur Verantwortung gezogen, weil er
ganz überraschend unmittelbar vor der Tat psych –
isch-krank geworden.

Nun also Berliner Flüchtlings-Stricher als Vorwand für weitere Alimentierung

Im ´´ Focus „ kommt man uns mit der rührseligen
Geschichte daher : ´´ Immer mehr junge Flüchtlinge
in Berlin rutschen in die Prostitution „. Obwohl der
Staat im Monat bis zu 5.000 Euro für ´´ jugendliche
Flüchtlinge „ ausgibt, heißt es im ´´ Focus „ : ´´ Die
Zahl der betreuten Jugendlichen, die sich zur Pros –
titution anbieten, habe sich im vergangenen Jahr
vervielfacht, so der Bericht „. Und dann heißt es :
´´ Als Hauptursache sehen die Hilfsorganisationen
mangelnde Unterstützungsangebote. Sobald die
Flüchtlinge 18 Jahre alt seien, würden viele aus
dem Hilfesystem für Jugendliche herausfallen „.
Nachdem zuvor also 5.000 Euro im Monat zum
Fenster hinausgeworfen und die vielen Sprach –
kurse zu über 50 Prozent abgebrochen, müssen
die Integrationsverweigerer dann ihren Arsch
hinhalten, weil sie niemand mehr bis an ihr Le –
bensende finanziert ! Dabei weiß jeder, dass die
Flüchtilanten durchaus noch Geld erhalten, wenn
sie denn an den ihnen angebotenen Kursen teil –
nehmen ! Es ist also eine glatte Lüge, dass die
jungen Flüchtlinge keine Unterstützung erhalten.
Dieser im ´´ Focus „ erwähnte Bericht stammt
nämlich von den Hilfsorganisationen der Asyl –
lobby. Unter denen wird im ´´ FOCUS „ auch
speziell Diana Henniges vom Verein ´´ Mohabit
hilft „ zitiert. Wir erinnern uns, das derselbe Ver –
ein uns im Januar 2016 noch den toten Flüchtling
vor dem Lageso hatte auftischen wollen !
Warum die Flüchtlinge keine Unterstützung mehr
erhalten, darüber heißt es : ´´ Ein Flüchtling sagte
dem rbb, er sei wegen Streitereien aus seiner Unter –
kunft verwiesen worden. Ein anderer sei nicht mehr
geduldet und floh, als er von seiner drohenden Ab –
schiebung erfuhr „. Richtig, weil es eben kriminelle
und illegale Flüchtilanten sind ! Und genau für diese
Klientel wird nun hier propagandistisch die Werbe –
trommel gerührt.
Natürlich ist sogleich die Linkspartei zur Stelle, wenn
es um kriminelle Ausländer geht : ´´ Die Linke rief die
Bundesregierung auf, mehr Geld für Integration und
Sozialpolitik auszugeben. „Die erschütternden Ge –
schichten von minderjährigen Geflüchteten, die sich
in Berlin prostituieren, sind deutschlandweit sicher
kein Einzelfall“, sagte die Berliner Landeschefin
Katina Schubert „. Aber sicher doch, der deutsche
Steuerzahler soll die Flüchtilanten nun noch mehr
alimentieren. Vielleicht noch ein weiteres Milliarden
schweres Bespaßungsprogramm, damit Flüchtilanten
nicht ihren Hintern hinhalten müssen ?
Sichtlich ist der Asylantenlobby kein Thema zu platt,
um noch mehr Milliarden an deutschen Steuergeldern
abzuzocken. Nun auch noch Bespassungsprogramme
für kriminelle und illegale Flüchtilanten. Vielleicht
können da ja die Drogendealer aus dem Görlitzer
Park dem Verein ´´ Mohabit hilft „ finanziell mit
Drogengeldern unter die Arme greifen, so dass man
nicht erst wieder einen toten Stricher im Fritz-Schloß-
Park in Berlin-Mohabit zu erfinden braucht !

Innere Sicherheit : Linke, Grüne und Piraten in Berlin – Nur mit Flyern gegen Drogendealer

Gut ein Jahr lang brauchte in Berlin im Grünen Musterbezirk
Berlin-Kreuzberg ein Konglomerat aus Gutmenschen, um einen
Masterplan zu entwickeln, wie man denn mit den Drogendealern
mit Migrationshintergrund aus dem Görlitzer Park umgehen soll.
Da man unter Grüner Herrschaft komplett unfähig ist dem Übel
ein Ende zu bereiten, so ist man schon froh, wenn es nunmehr
wenigstens ansatzweise gelinge, dass die Drogendealer ´´ weni –
ger bedrängend und aggressiv auftreten „ ! Resultat des Gut –
menschen-Masterplanes ist dementsprechend, ´´ Wir müssen
mit den Dealern reden und ganz viel bauen, ändern und ver –
bessern „. Mit anderen Worten : Die Kriminellen sollen also
noch besser alimentiert werden ! Einziges Hindernis bei den
Gutmenschen : Wer das bezahlen soll. Warum nimmt man es
nicht gleich von dem Erlös aus den Drogenverkauf ?
Das einzige worauf man sich unter Grünen, Piraten und Linken
überhaupt einig : ´´ Keine Gruppe im Park sollte ausschließlich
als Problemverursacher gesehen werden „ . Das zeichnet die
Politik dieser Parteien aus, wegschauen und Probleme, über
die man nicht offen spricht, gibt es nicht ! Diese Vogel-Strauß –
Politik, den Kopf einfach in den Sand zu stecken und so nichts
von den Problemen im Stadtbeziek zu sehen, ist typisch für
diese Realitätsverweigerer. Statt dessen wird einzig mit ge –
planten Flyern gegen die Kriminalität vorgegangen. Die grüne
Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann behauptet ´´ Die
Anwohner wollen nicht, dass die Menschen einfach vertrieben
werden „. Lieber meiden die Anwohner in Zukunft den Görlitzer
Park. Was kommt bei den Grünen als Nächstes ? Beauftragt man
etwa Volker Beck und andere Grüne damit, in Zukunft nur noch
ihre Drogen im Görlitzer Park zu kaufen ? Alleine seit 2016 hat
die Polizei 875 Strafanzeigen im Görlitzer Park aufgenommen
und alles was die extrem unfähigen Politiker von Linken, Grünen
und Piratenpartei zustande bringen, ist es mit Flyer gegen Drogen –
dealer vorzugehen ! Es ist auch ein sichtbares Zeichen dafür, wie
es tatsächlich um die innere Sicherheit in der Hauptstadt bestellt.
Drogendealer einfach als Teil der Community anzusehen, das ist
fast schon Beihilfeleisten beim Drogenhandel !