USA : Reichhaltige Proteste

Die jüngsten Vorfälle in Brooklyn Center im US-Bun –
desstaat Minnesota veranschaulichen deutlich, dass
es den BLM-Aktivisten nicht um Polizeigewalt, angeb –
lichen Rassismus oder Diskriminierung geht, sondern
das faktisch jeder Tod eines Schwarzen schamlos als
bloßer Vorwand ausgenutzt wird, dass ein schwarzer
Mob entfesselt herumrandalieren kann.
Ebenso wie der Tod eines Schwarzen durch Cops stets
als Vorwand dafür herhalten muss, damit dieser Mob
hemmungslos plündern und brandschatzen kann. Wie
gewohnt, will darüber kein einziger schwarzer Führer
von,,Menschenrechts„-Aktivisten, ,,Rassismus-Be –
kämpfer„ und gegen ,,Polizeigewalt-Demonstrieren –
den sprechen.
Auch nun in Brooklyn Center wartete der schwarze
Mob gar nicht erst das Untersuchungsergebnis ab,
sondern rottete sich gleich zusammen, Sichtlich also
hatte man hier nur auf einen Vorwand dazu gewartet.
Also ein höchst willkommener Anlaß um gegen ge –
waltsam gegen alle Polizisten der Stadt vorgehen zu
können.
Vielleicht versuchten die Schwarzen auch bewusst
die Polizisten zu provozieren. Immerhin hat es sich
doch herumgesprochen, dass die naheliegende Stadt
Minneapolis den Angehörigen von George Floyd 27
Millionen Dollar Schmerzensgeld gezahlt! Davon gin –
gen allerdings 500.000 Dollar an den Stadtteil in dem
George bei einem Polizeieinsatz verstarb.
Dagen hatten 2019 die Angehörigen der von Cops
versehentlich erschossenen weißen Justine Damond
( †15. Juli 2017 ) nur 20 Millionen erhalten. Aber
Justine war weiß, nicht mehrfach vorbestraft und
stand auch nicht unter Drogeneinfluß, noch hatte
sie sich in einem solchen noch hinter das Steuer
ihres Autos gesetzt, Details, denen das Gericht
2021 gut 6,5 Millionen Dollar mehr wert sind.
Gemäß Black live matter-Devise zählen schwarze
Leben nun sogar bedeutend mehr! Selbstverständ –
lich bekam 2019 auch der Stadtteil in dem Justine
erschossen, keine halbe Million, wohl weil dort zu
viele Weiße leben!
Seit Rodney King 1992 kassieren die Schwarzen ver –
mehrt extrem hohe Summen wegen Polizeigewalt
ab. Rodney King hatte sich 1992 wie es bei Schwar –
zen besonders beliebt ist stark alkoholisiert hinter
das Steuer seines Wagens gesetzt ( wie der Schwarze
der in Atlanta 2020 vor einem Schnellrestaurant bei
der Festnahme starb, oder eben Floyd, der sich im
Drogenrausch noch hinter das Steuer seines Wagens
gesetzt ). King, wegen Raubes vorbestraft, lieferte
sich im Alkoholrausch eine wilde Verfolgungsjagd,
wurde von der Polizei gestoppt und leistete bei sei –
ner Verhaftung Widerstand, wofür er Prügel kas –
sierte. Da dies gefilmt, kassierte King 3,8 Millionen
Dollar ,,Schadensersatz„. Auch nach der Entschä –
digungszahlung geriet King mehrfach mit dem Ge –
setz in Konflikt, dabei wiederum Autofahren unter
Drogeneinfluß!
King starb den Heldentod für People of Color: Er
ertrank im Swimmingpool seiner sich von der Sum –
me gekauften Villa im Drogenvollrausch! Vorbestraft –
sein und Drogenkonsum haben, eng verbunden mit
übertriebener Heldenverehrung, nun spätestens seit
George Floyd 2020 Kultstatus in den USA!
Nach der Auszahlung von 26,5 Millionen Dollar an
George Floyds Familie dürfte schwarzes Leben in
der Tat sehr reichhaltig geworden sein und wir be –
ginnen es allmählich zu verstehen, warum nunmehr
die People of Color, früher Schwarze, Afroamerikaner
oder Farbige genannt, nunmehr jeden Vorwand aus –
nutzen, um auf Polizisten loszugehen. Es könnte sich
für sie sehr bezahlt machen.

USA – People of Color: Dooftun für den Schauprozess

Vor dem Gericht in Minneapolis ging es zu wie in
einem Hexenkessel. Die People of Color hatten alles
aufgeboten, was ihre schwarze Seelen an Dooftuern
so hergeben, vom Priester über den vermeintlichen
Bürgerrechtler bis hin zum Rassismusbekämpfer
und angeblich schwer diskriminierten. Leider ge –
lang es ihnen trotzdem sie schon massiv Einfluss
auf das Gericht genommen nicht alle Geschwore –
nen, Richter und Staatsanwalt ausschließlich mit
Schwarzen zu besetzen, weil dann dieser Schau –
prozess gegen einen weißen Cop zu offensichtlich
wäre.
So leistete die schwarze Community eben nur die
mediale Vorverurteilung von Derek Chauvin. Der
muss nämlich unbedingt schuldig sein, weil sonst
ihr ganzes mediales Lügengebäude in sich zusam –
menstürzt.
Man hätte natürlich ebenso gut George Floyds Dro –
händler wegen Mordes anklagen können, aber jede
Wette der ist schwarz und taugt daher den People
of Colors nicht als Bauernopfer der Biden-Regier –
ung. Nein, der Täter muss ein Weißer sein! Und
niemand stört sich daran, wenn sich schwarze Ras –
sisten nun offen an allen Weißen arbeiten! Selbst
für die muss der Täter ein Weißer sein. Keinesfalls
darf die Wahrheit herauskommen, dass Floyd nicht
an einer Überdosis Drogen gestorben, da sich dann
ihre ganze Kampagne in Luft auflöst!
Denn was hat man sonst? Eine solche Kampagne
vor einem Prozess gegen die, welche Geschäfte ge –
plündert und Brände gelegt oder gegen einen der
BLM-Aktivisten der auf Menschen geschossen?
Viel zu viele People of Colors daran beteiligt als
das auch nur einer ihrer Anführer, so wie sie da
nun vor dem Gericht doof taten, darüber offen
sprechen würde und deren Taten verurteilen.
Über diese wirklichen Verbrecher schreibt auch
keine Amanda Gorman ein Gedicht!
Nein all die Dooftuer vor dem Hennepin County
Gerichtsgebäudes in Minneapolis haben ihren
Weißen und wollen ihr Opfer nicht aus ihren
gierigen Klauen lassen.
Dabei begann schon alles mit einer gewaltigen
Lüge, nämlich der, dass der weiße Cop Derek
Chauvin 8 Minuten lang auf dem Hals Floyds
gekniet habe! Schon allein die Tatsache, dass
dann Floyd wohl kaum noch einen Satz her –
ausgebracht und vollgepumpt mit Drogen wir
er war, keine drei Minuten durchgehalten hätte.
Aber diese Lüge geistert immer noch durch die
Medien, ging um die Welt und in der buntdeut –
schen Lügen – und Lückenpresse geistert sie
immer noch! Nein der weiße Polizist, der ver –
hinderte, dass sich ein Schwarzer im Drogen –
rausch hinter das Steuer seines Autos setzte
und damit womöglich weitaus Schlimmeres
verhindert, kniete auf dem Nacken des Man –
nes, so dass George Floyd, obwohl der angeb –
lich nicht atmen konnte noch minutenlang
herumbrüllen konnte! Immerhin konnte
Floyd noch 20 Mal rufen ,,ich kann nicht
atmen„. Kaum glaubhaft also das Chauvin
ihm ,, die Luft abgeschnürt„ ! Aber mit der
Wahrheit würde die Lüge vom täglichen Ras –
sismus weißer Cops schnell zusammenbrechen.
Auch erfährt man nichts von den über 500
Cops, die alleine 2020 im Dienst starben,
denn dann hätte man auch sagen müssen,
wie viele von denen von People of Colors
getötet worden! So wie man auch nie er –
fährt wie viele People of Color oder Weiße
von schwarzen Cops getötet worden! Wa –
rum wohl klammern die People of Color
diese Tatsachen immer vollkommen aus
bei ihren Protesten?
Das passt all diesen People of Colors nicht,
ebenso wenig wie der Umstand, dass Floyd
ein Gewohnheitsverbrecher war, der den Tag
damit verbrachte sich mit Alkohol und Drogen
zuzudröhnen! Denn für so einen sind sie auf
die Straße gegangen, haben ihr Knie vor ihm
gebeugt und seine letzten Worte nachgeäfft
als wären es Prophezeiungen einer neuen Re –
ligion! So wie auch kein einziger schwarzer
Dooftuer etwas dagegen einzuwenden hatte,
dass sich George Floyd im Vollrausch noch
hinterdas Steuer eines Autos gesetzt! Sicht –
lich galten denen all die ,,don`t drink and
drive„-Kampagnen nur für weiße College –
boys! Gelernt haben die jedenfalls nichts
daraus. Stattdessen droht man offen mit
neuer Gewalt, wenn Chauvin mit einer mil –
den Strafe davonkommen sollte.
Denn der Weiße Derek Chauvin ist einzig das
Bauernopfer, mit dem eine ganze Bewegung
mit all ihren Kampagnen und Statisten steht
oder fällt!
Und es sind genau diese schwarzen geistigen
Brandstifter, die daher nichts mehr fürchten
als den Stiefel in ihrem Nacken!
Man ist sich nämlich vollkommen sicher, dass
die Regierung unter dem Demokraten Joe Biden
den weißen Cop opfern werden, weil sie weitere
Unruhen der People of Color befürchten. Hätte
Derek Chauvin den Schwarzen George Floyd
einfach niedergeschossen, wäre er bedeutend
besser davon gekommen! Das ist das wirklich
Traurige an dem neuen Amerika des Joe Biden!

USA 2020 – Denen langsam ein Licht aufgeht

Die USA sind für einen Außenstehenden schon
ein seltsames Land.
Wenn zum Beispiel irgendwo in den USA so ein
Klu-Klux-Klan-Mitglied ein brennendes Kreuz
aufstellt, ist ganz Amerika schwer empört, aber
wenn bei sogenannten Rassenunruhen Schwarze
Dutzende Gebäude in Brand stecken, halten es
dieselben Amerikaner für vollkommen normal.
Ebenso gilt es scheinbar als legitimer Protest
der Schwarzen bei jedem kleinen Vorwand sich
sofort aufzumachen um Geschäfte zu plündern
und alles, was einem vor die Füsse kommt in
Brand zu stecken.
Seltsam dass nicht ein einziger Demokrat dage –
gen offen aufgetreten. Ja, die Demokraten ver –
suchten es sogar zu verhindern, dass US-Präsi –
dent Trump durch die Nationalgarde die Ruhe
in diesen Städten wiederherstellen ließ. Der da –
mals noch demokratische Präsidentschaftskan –
didat Joe Biden versteckte sich in seinem Keller
und die demokratische Regierung der Städte über –
ließ es bewaffneten Black live matter-Aktivisten
als eine Art Bürgermiliz die Stadtviertel regieren.
Von all den von BLM-Aktivisten Erschossenen,
darunter auch Schwarze, hörte man in der dem
Demokraten nahestehenden Medien kaum et –
was. Anders als George Floyd mussten die Mord –
opfer namenlos bleiben, weil ihr Blut an den Hän –
den der demokratischen Bürgermeister klebte und
man ihren Tod nicht Trump anlasten konnte. Um –
gekehrt haben Republikaner nie die Toten so für
ihre Zwecke instrumentalisiert. Dies ist ganz aus –
schließlich eine Spezialität der Demokratischen
Partei der USA!
Als im Februar 2020 eine schwarze Polizisten in
einer U-Bahn-Station einem unbewaffneten wei –
ßen Mann in mehrfach in den Rücken schoß, des –
sen einziges Vergehen es gewesen, während der
Fahrt das U-Bahn-Abteil gewechselt zu haben,
interessierte der Fall niemanden und kein ein –
ziger ging wegen schiesswütiger Cops auf die
Straße. Als aber die Polizei einen mit Drogen
vollgepumpten Schwarzen hinter dem Steuer
seines Wagens hervorholten und der Schwarze
während der Festnahme an einer Überdosis ver –
starb, da ging halb Amerika für den Kleinkrimi –
nellen George Floyd auf die Straße, um gegen
Polizeigewalt zu demonstrieren.
Niemand hatte offensichlich etwas dagegen ein –
zuwenden, wenn sich Schwarze im Alkohol –
oder Drogenvollrausch hinter das Steuer ihres
Autos setzten. Die ganzen ,,Don`t drink and
drive„-Kampagnen galten also nur für weiße
Collegeboys!
Besonders auffällig war es, dass genau die Pro –
testierer die zuvor gegen die Gewalt von Cops
deren Schusswaffengebrauch demonstrierten,
dann darüber sich aufregten, dass eben diese
Cops nicht die weißen Demonstranten vor dem
Kapitol zusammengeschossen.
Was haben die Mitglieder der Demokratischen
Partei gegen US-Präsident Donald Trump ge –
hetzt als dieser die Nationalgarde, in den von
Demokraten regierten Städten, gegen Randa –
lierer, Brandstifter und Plünderer einsetzen
wollte. Nicht ein Wort der Kritik kam dann
als sich der demokratische Präsident Biden
bei seiner Amtseinführung von 20.000 Na –
tionalgardisten schützen ließ.
Also wer kann nach all den Vorfällen 2020
da noch die Demokratische Partei oder die
Black live mater-Bewegung ernst nehmen
und aufrichtiges Handeln bescheinigen?
Müsste sich nicht vielmehr jeder aufrichtige
US-Amerikaner nunmehr schämen, wenn er
denen auf dem Leim gegangen? Vor was für
Leuten er da auf die Knie gegangen! Niemals
wurde es so offen bloßgestellt, wie durch die
Ereignisse des Jahres 2020 wie vorgeschoben
all diese Rassismus – und Diskriminierungs –
bekämpfung doch. Jedes einzelne von diesen
Kräften in Brand gesteckte Gebäude ist da wie
ein Licht, dass einen langsam aufgeht!

Das Ende einer Legende

Immer mehr werden die wahren Umstände von George
Floyd Tod deutlich, nur in Deutschland versuchen die
Medien noch zu mauern. Hier erfährt man auch weiter –
hin kaum ein Wort darüber, dass Floyd bis oben hin mit
Drogen zugedröhnt war.
Selbst aus dem Wenigem, was die Medien in Deutsch –
land überhaupt berichten, geht klar hervor, dass Floyd
im Drogenvollrausch wirres Zeug von sich gibt. So be –
hauptet er, den die Polizei gerade erst aus seinen Wa –
gen geholt, dass er an Klaustrophobie leide und daher
nicht in den Polizeiwagen steigen könne. Auch ansons –
ten gibt er nur wirres Zeugs von sich, schreit herum,
und weigert sich weiterhin beharrlich in das Polizei –
fahrzeug zu steigen, und als die Polizisten ihn endlich
hineinverfrachtet, stürmt Floyd wieder aus dem Wa –
gen.
Das Floyd sichtlich unter Drogen stand, verschweigt
man den deutschen Lesern immer noch, aus gutem
Grund, denn Floyd starb an einer Überdosis! Statt
dessen berichtet etwa der ,,Tagesspiegel„ ,, Weil
der Polizist, der auf Floyds Nacken kniet – trotz of –
fensichtlicher Zweifel seiner Kollegen – nicht von
ihm ablässt, stirbt der US-Amerikaner „, ganz im.
üblichen Lücken-Presse-Stil. Wenigstens behauptet
diese Lügen – und Lücken-Presse es nun nicht mehr,
dass der Polizist auf seinem Hals gekniet habe!
Wohltuend ehrlich berichtet einzig die ,,WELT„:
,, Zu sehen ist ein Mann, der offenbar unter Drogen –
einfluss steht. Durch das Auftauchen der Polizei ge –
rät er dann erst recht in Panik und in eine psychische
Grenzsituation. Die Obduktion des Verstorbenen
ergab unter anderem, dass Floyd zuvor Fentanyl,
Cannabis und Methamphetamin konsumiert hatte„.
Und genau dieser Drogenmix verursachte George
Floyds Tod und nicht der ihn niederdrückende
Polizist, der nun in den Medien als Sündenbock
herhalten muss, einzig aus dem Grund ein Weißer
zu sein. Das ist der eigentliche Rassismus an die –
sem Fall!

Endstation Nr.4

One-hit-Bands und Künstler, welche seit Jahrzehn –
ten keinen Hit mehr in den Charts, haben eigentlich
nur vier Möglichkeiten : 1) auf Baumarkteinweihun –
gen auftreten oder Privatkonzerte geben ; 2 ) wie
Rex Gildo aus dem Fenster springen, um dem zu
entgehen ; 3 ) oder das Dschungelcamp ; und 4 )
bei Rock gegen Rechts mitzumachen!
Variante 4 hat den Vorteil, dass man aus der Agit –
prop-Abteilung des linksversifften Staatsfernsehen
der Ersten Reihe und der Systempresse kostenlos
Werbung bekommt.
Von daher dürften es sich, von Roland Kaiser über
Udo Lindenberg bis Herbert Grönemeyer, in der
Komfortzone des Kampf gegen Rechts bequem ge –
macht haben. Hier eine linke Latrinenparole ins
Mikrofon gebrüllt, da in der Ersten Reihe ein kur –
zes Statement zu Multikulti oder sich schnell mal
für mehr Migration eingesetzt, und schon gibt es
aus allen linken Medien kostenlose Werbung!
Das Ganze kennt man schon von Schauspielern,
die sich mit eben solchen Einsätzen weitere Rol –
len im Staatsfernsehen sichern.
So etwas kannte man schon von den Künstlern
der DDR, welche immer wieder den Sozialismus
loben mussten, um weitere Rollen oder Auftritte
im Staatsfernsehen zu erhalten.
Von daher gleichen denn auch die Auftritte der
bundesdeutschen Künstler, zumeist zweite und
dritte Garnitur, im dem ,,Kampf gegen Rechts„
denn auch ein wenig den Auftritten im Dschun –
gelcamp, und man weiss nicht, wer sich da mehr
erniedrigt!
Während solche Karrieren oftmals im Suff enden,
können sie auch, wie uns Herbert Grönemeyer es
beweist, in Größenwahn enden.
Im ,,SPIEGEL„ attestiert Margarete Stokowski
denn auch Grönemeyer: ,, Herbert Grönemeyer
äußert sich laut gegen Rassismus – und wird kritisiert.
Das ist falsch. Und zwar nicht nur, weil Grönemeyer
schon immer klang, wie er halt klingt. Sondern, weil
wir Antifaschismus in jeder Lautstärke brauchen„.
Frei nach dem Motto: Wer brüllt hat Recht. Dabei
wäre so mancher dieser Brüllaffen im Dschungel –
camp bedeutend besser aufgehoben!