Joschka Fischer ist in seiner ganz persönlichen Hölle angekommen

In der ´´WELT„ darf ein Joschka Fischer zum
Besten geben, das er im letzten Jahrzehnt nicht
das Geringste dazu gelernt hat.
Der Mann, der als Politiker sich dafür eingesetzt,
das der Bundestag viel Geld für alles Mögliche im
Ausland verschwenden, damit es bloß nicht die
Deutschen bekommen, ist nun begeistert von der
Bundeskanzlerin. Eben, weil Angela Merkel ge –
nau das tut, was Fischer einst vorgeschlagen.
Er findet das Merkel ´´ ein Glück für das Land
ist und sie gewaltig dazugelernt habe. Sichtlich
fehlt Fischer jegliche Menschenkenntnis, denn
ansonsten wäre ihm aufgegangen, das Merkel
seit Jahren nichts an ihrer Politik geändert, und
auch heute selbst noch offen eingesteht, das sie
denn nicht wüsste, was sie an ihrer Politik än –
dern solle !
Wahrscheinlich gilt Fischers Lob daher einzig,
das Deutschland eine weitere Milliarde deutscher
Steuergelder für Flüchtlinge ausgeben werden
( genau sein Humor ) !
Während die Politiker schwer am Jammern, das
für die deutschen Rentner kein Geld vorhanden,
gibt die Regierung es für Flüchtlinge, von denen
die Deutschen Null haben, mit vollen Händen
aus. Sichtlich gefällt genau dies dem Anti –
deutschen Fischer sehr.
Fischer der dafür gesorgt das deutsche Steuer –
gelder vor allem allen anderen zugute kommen,
nur nicht den Deutschen hat dafür heute einen
Pfründeposten im Präsidium der Gesellschaft
für die Vereinten Nationen, eben genau jener
Organisation, welche einen Großteil deutscher
Steuergelder einheimst. Ein Schelm, der Arges
dabei denkt !
Daneben darf der Mann, der außer einem abge –
laufenen Taxischein nichts besitzt, gelegentlich
in den dafür bekannten deutschen Schmierblätter
Gastartikel schreiben.
Fischer gesteht in der ´´WELT„, das er die Hölle
schon immer interessanter fand. Gut das dieser
Teufelsanbeter nun seinen Zenit überschritten,
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
ist er in seiner Hölle angekommen. Auf ewig
dazu verbannt mit der Stimme seiner Herrn
reden zu müssen, um etwas im Futternapf zu
haben ! Immerhin hat er es dazu gebracht, das
ihn niemand in Deutschland vermisst und keiner
ihn wieder in der Politik haben will. Nur eine
Hand voll linker Schmierlappen mag heute noch
seine nicht vorhandenen Lebensweisheiten kund –
tun. Fischer ist stolz auf seine Vergangenheit, sei –
nem Taxischein, aber ein Thema meidet er, wie
der Teufel das Weihwasser : Wo war dieser Ur –
Grüne als Pädophile seine Partei dominiert. Hat
der Mitläufer Fischer nur weggesehen, so wie er
es später als Politiker tat oder war er mit dabei ge –
wesen. Genau hier klafft die Lücke zwischen Taxi –
schein und Außenministerposten !

Boomerang Martin Schulz kehrt nach Deutschland zurück !

Im EU-Parlament in Brüssel meinte der deutsche Sozi
Martin Schulz sich im wahrsten Sinne des Wortes noch
einmal einen Abgang verschaffen zu müssen. In der von
ihm gewohnten Anhäufung leerer Sprechblasen hielt er
seine letzte Rede.
Im Grunde genommen ging es wieder einmal nur darum,
eigene Fehler nicht endlich einmal offen einzugestehen,
sondern, eben Schulz typisch, anderen anzulasten. Dem –
entsprechend sah Schulz denn auch an allen Ecken und
in ganz Europa, Unmengen von “ Spalterm und die Ultra –
nationalisten“, die es nur darauf angelegt haben, Schulz
seine nicht vorhandenen Erfolge zunichte machen zu wol –
len. Ganz im Stile eines an einem diesbezüglichen Verfolg –
ungswahne Leidenden klang denn auch seine Rede, welche
einfältige Journaille-Troddel gar für „kämpferisch“ gehalten.
Sein Satz : “ „„Mit aller Kraft werde ich mich jedenfalls auch
künftig gegen diesen Hass stellen, egal von welcher Stelle
aus“, klang denn auch wenig kämpferisch, sondern mehr
nach der Bettelei eines Arbeitslosen um einen Arbeitsplatz.
Sichtlich weiß also Martin Schulz mit sich ebenso wenig
etwas anzufangen, wie der Rest Europas. Denn eine der
größten „zivilisatorischen Errungenschaften“ der EU be –
steht tatsächlich darin, das ein Martin Schulz zukünftig in
Brüssel keinen Arbeitsplatz mehr hat ! Dagegen bedeutet
es für Deutschland eher einen Zivilisationsbruch, wenn
dieser Mensch zukünftig Außenminister der Regierung
in Deutschland würde ! Wie um diese Drohung noch ein –
mal zu unterstreichen, zählte Schulz in seiner Rede noch
einmal sämtliche seiner Scheinerfolge auf, wie etwa dem,
angeblich aus dem EU-Parlament einen “ Ort der europä –
ischen Demokratie“ gemacht zu haben, denn unter Schulz
Regie haben mehr Europäer daran gezweifelt, daß es in
Brüssel demokratisch zugehe als je zuvor ! Und das nun
ausgerechnet ein italienischer Mafiosi Schulz Nachfolge
im EU-Parlament antritt, spricht da Bände. Martin Schulz
hat als EU-Parlamentspräsident solch bedeutende Erfolge
gefeiert, daß es glatt niemanden auffallen täte, wenn der
Posten gar nicht mehr neu besetzt werden würde.
Schulz war zudem so was von erfolgreich in seinem Amt,
daß sich ein wahrer Proteststurm erhob als er vorsichtig
Ambitionen für eine dritte Amtszeit 2017 andeutete.
Augenscheinlich also konnten es viele EU-Parlamentarier
gar nicht erwarten, Martin Schulz endlich gehen zu sehen,
was nun nicht gerade für den Sozialdemokraten spricht.
Daher hat man in Deutschland nun große Sorgen auf
welchem verantwortungsvollen Posten in der deutschen
Politik, Martin Schulz zukünftig „erfolgreich“ sein wolle.
Immerhin ist Martin Schulz in der heimischen SPD, wo
man ein gewisses Faible für Versager hat, sehr beliebt.
Vor allem bei den von Natur aus blinden Jusos hat Mar –
tin Schulz ein Stein im Brett, zumal der als Kanzlerkandi –
daten in Sigmar Gabriel einen mehr als schwachen Gegner
hat. So bleibt es also abzuwarten, wo in der SPD, Martin
Schulz nun den größtmöglichen Schaden anrichten wird,
denn in dieser Hinsicht steht er Sigmar Gabriel in nichts
nach !