Schon wieder werden Menschen zu Sündenböcken gemacht

Seit gut einer Woche schießt sich die Lügen – und
Lückenpresse nun schon auf die Teilnehmer der
Corona-Kundgebung ein. Sichtlich schäumend
vor Wut darüber, dass die Menschen sie dort als
dass sehen, was sie sind. Und mit ihrer wie üb –
lich stark tendenziösen Berichterstattung gibt
die Lügen – und Lückenpresse ihnen darin so –
gar noch recht!
In keiner einziger der reißerisch aufgemachten
Artikeln wird darüber berichtet, dass auch die
Gegendemonstranten, weil zumeist Linke, die
Sicherheitsabstände nicht eingehalten. Natür –
lich wird auch nicht gefordert, dass daher linke
Demonstrationen ebenfalls eingestellt werden.
Wobei es natürlich noch weitaus mehr Grup –
pen gibt, welche die von der Merkel-Regier –
ung verhängten Corona-Maßnahmen nicht
einhalten. Denken wir nur an die nun in die –
sen Blättern als ,,Partygänger„ bezeichneten
Migranten. Statt dessen wird einzig nur gegen
die Teilnehmer der Corona-Kundgebung wild
gehetzt.
Schon dieser Umstand zeigt, dass es hier nicht
um die Einhaltung von irgendwelchen Corona –
Maßnahmen geht, sonst wäre wohl Steinmeier
nicht mehr im Amt tragbar, welcher da meinte
mit gegen die Corona-Kundgebungsteilnehmer
mit hetzen zu müssen und selbst die verordne –
ten Maßnahmen ignoriert. Auch Dunka Hayali
gehörte sofort entlassen, deren eigenes Handy –
video bestens belegt, dass sie gleich dutzend –
weise den Sicherheitsabstand von 1,50 m nicht
eingehalten. Während für sie selbst und alle an –
deren die Nichteinhaltung von Corona-Maßnah –
men keine Folgen haben darf, sollen einzig die
Teilnehmer der Corona-Kundgebung bestraft
gehören. Dies bestätigt eigentlich nur all das,
wogegen die Menschen auf der Corona-Kund –
gebung demonstriert, nämlich, dass die Maß –
nahmen der Merkel-Regierung in Bezug auf
Corona einzig zur Unterdrückung jeglicher
Opposition dienen. Den Beweis dessen lie –
fern die Politiker, sowie Lügen – und Lücken –
presse nun sogleich mit.
Etwa PR Online, wo gefordert wird: ,, Nicht
die Demonstrationen, sondern der massen –
hafte demonstrative Verstoß gegen die für
alle geltenden Regeln ist dreist und verant –
wortungslos gegenüber der Mehrheitsgesell –
schaft. Er muss deshalb von den Ordnungskräf –
ten konsequent geahndet werden. Bisher haben
Polizisten oder Sicherheitskräfte bei Regelver –
stößen öfter mal weggesehen, aus welchen Grün –
den auch immer „. Aus ,,welchen Gründen auch
immer„ haben dann die Polizisten, ebenso wie
die Mietschreiberlinge der Lügen – und Lücken –
presse dann bei den Gegendemonstranten weg
gesehen? Wieso wird nicht eben solch lautes Ge –
schrei über Steinmeiers Urlaubsbilder gemacht,
Konsequenzen und dessen Entlassung gefordert?
Wieso darf eine Dunja Hayali, die wie eine be –
trunkene aggressive Bettlerin die Teilnehmer
der Corona-Kundgebung angefallen, ohne jeg –
liche Einhaltung von Sicherheitsabständen wei –
ter im ZDF arbeiten und ihre tendenziösen Be –
richterstattung frönen? Eben, weil die Teil des
Systems sind! Eines Systems in dem politisch
Andersdenkende gnadenlos verfolgt und nun,
wie die Juden im Dritten Reich zum Sünden –
bock gemacht werden. Wie aus dem ,,Stürmer„
oder ,,Niederdeutschen Beobachter„ lesen
sich die reißerischen Berichte der Lügen – und
Lückenpresse über die Teilnehmer der Corona –
Kundgebung.

Dunja Hayali in gewohnt trister Eintönigkeit

Als typische Vertreterin des deutschen Schweinejour –
nalismus, nunmehr im neusten Format, also mit laufen
gelassener Handykamera, geht Dunja Hayali nun mit
ihrer Story über die ihr angeblich auf einer Kundgeb –
ung drohenden Gewalt hausieren. Wie aufgewärmtes
Bier wird ihre tendenziöse Berichterstattung darüber
mit jedem Mal nicht besser.
So hat sie denn genug Werbung beisammen, um end –
lich ihre Sendung im ZDF ausstrahlen zu lassen. Und
viel Werbung scheint die Hayali, da man ihre Art von
,,Berichterstattung„ mittlerweise nur zu gut kennt,
und daher ihre Sendungen eher toxisch auf den Zu –
schauer wirken, auch bitter nötig zu haben. Immer –
hin geht es um Einschaltquoten.
Wer aber nun gedacht hätte, dass man sich in der
Redaktion mal etwas Besonderes für die Hayali aus –
gedacht, der wurde um so bitterer enttäuscht. Es war
die übliche nichtssagende Show einer linken Mode –
ratorin, die wi üblich versuchte, alle über die sie be –
richtet in die rechte Ecke zu drängen. Szenetypisch,
frei nach dem Motto: Einer alleine kann doch gar
nicht so dumm sein, erfolgte der ebenfalls szene –
typische Auftritt einer dieser selbsternannten ,,Ex –
perten„ für Rechtsextremismus, der eifrig alles be –
stätigt, was die Moderatorin angeblich festgestellt.
Daran ist nichts neu, sondern es entspricht voll
und ganz den eben szeneüblichen Geflogenheiten
des deutschen Schweinejournalismus.
Dazu noch ein, zwei Politiker, die ihre ebenfalls üb –
lichen Latrinenparolen routinemäßig herunterspu –
len dürfen, ohne, dass ihnen die angeblich kritisch
nachfragende Hayali dabei ins Wort fällt. Alles so,
wie man es aus dem Formaten der Ersten Reihe
bis zum Erbrechen bereits gewohnt ist.
Selbstredend wird nur Hayalis auf sechs Minuten
zusammengeschnittenes Video das gezeigt, was
die Hayali glaubt gesehen zu haben, und dass,
wo doch ihr Team nach ihren eigenen Aussagen
,,stundenlang gedreht„. Selbstverständlich zeigen
diese sechs Minuten nicht, wie die Hayali wie eine
betrunkene aggressive Bettlerin, Menschen die we –
der von ihrem Team gefilmt noch von ihr interviewt
werden wollten, um Aussagen angegangen. Hier also
ganz bewusst provoziert worden war, bis eben die
Reaktion, ganz wie gewünscht, nicht lange auf sich
warten ließ und die Hayali nach stundenlangem
Filmen, endlich die sechsminütigen Filmaufnah –
men hatte, welche sie so sehr zum Betreiben ihres
Schweinejournalismus benötigte, um endlich, den
wie üblich stark tendendziösen Bericht abliefern
zu können. Mehr hat Dunja Hayali nun einmal
handwerklich nicht zu bieten. So bestätigt ihre
Sendung nur einmal wieder die triste Eintönig –
keit von Sendungen aus der Ersten Reihe, die
immer mehr Zuschauer zum Abschalten veran –
laßt! Es dürfte daher kein Zufall sein, dass die
Sendung von Dunja Hayali just zu der Zeit läuft,
wenn sich die meisten Deutschen zu Bett bege –
ben, eben ideal auf ,, zum Einschlafen„ ausge –
legt! Die Erste Reihe bietet eben immer noch das
beste Schnarch-TV mit seinen Schlaftabletten –
Moderatoren und Moderatorinnen!

Mal wieder geheuchelt

Not my President

Bundespräsident Frank Walter Steinmeier unter –
strich noch einmal seinen Führungsanspruch als
oberster Heuchler der bunten Republik, indem er
im Urlaub selbst ohne Maske und Einhaltung von
Sicherheitsabständen auftrat, und kaum aus dem
Urlaub zurück gekehrt, genau deswegen über die
Teilnehmer der Corona-Demonstration in Berlin
herzog.
Mit halbseidener Erklärung lässt der intolerante
Bundespräsident dann der ,,WELT„ mitteilen:
,, Der Bundespräsident achtet auch im Urlaub
darauf, die Abstands- und Hygieneregeln ein –
zuhalten – und an Orten, an denen das nicht
möglich ist, trägt er eine Mund-Nasen-Bedeck –
ung. Dass das nicht immer ideal klappt wie eben
bei einem spontanen Wunsch nach einem gemein –
samen Foto an der frischen Luft zeige umso mehr,
wie wichtig es sei, dass wir alle uns jeden Tag aufs
Neue darauf besinnen, vorsichtig und achtsam zu
sein „.
Das vielleicht auch die Teilnehmer der Corona –
Demonstration ,,spontan an der frischen Luft
den Wunsch verspürt „, lässt Steinmeier ja
auch nicht gelten.
Während der Tiroler Landeshauptmann Kom –
patscher, bei dessen Treffen mit Steinmeier
das Foto am 28. Juli entstand, sich direkt nach
der Veröffentlichung entschuldigte, glaubte
Steinmeier die Sache einfach aussitzen zu
können, in der Hoffnung darauf, dass seine
Staatspresse besagtes Foto und Berichte da –
zu nicht veröffentlichen werden. Aber ausge –
rechnet die von ihm gescholtenen Corona-
Demonstranten ( ,,nur eine Minderheit„,
Hayali ) bereiteten ihm den nötigen Druck
sich der Sache stellen zu müssen. Mit der
Mittelmäßigkeit eines abgehängten Hundes
berichten nun erst die Staatsmedien auch
darüber.
Es stellt sich zudem die Frage, warum die sich
selbst als ,,Qualitätsmedien„ bezeichnende
Staatspresse nicht über den Steinmeier-Vor –
fall mit eben solch gespielter Empörung be –
richten, wie über die Teilnehmer der Corona –
Demonstration. Sichtlich hätten sie mit ihrer
stark tendenziösen Berichterstattung gar nicht
über Steinmeiers Ausrutscher berichtet, wenn
es nicht: ,, insbesondere Gegner der Corona –
Schutzmaßnahmen in den sozialen Medien
massiv kritisiert „, wie es der ,,Kölner Stadt
Anzeiger„ unumwogen zugeben muss. Von
den selben Medien wurde selbstredend auch
nicht erwähnt, dass auch die Gegendemons –
tranten bei der Corona-Demonstration kaum
den Sicherheitsabstand eingehalten. Warum
also erschien in den doch angeblich so ,,unab –
hängigen, freien„ Medien dann nicht ein ein –
ziges Bild, dass Herrn Steinmeier ohne Mund –
schutzmaske zeigt? Zumal sich doch gerade zu
dieser Zeit dieselben Medien geradezu auf die –
ses Thema einschossen. Selbst die nur nach
eigenen Angaben ,,kritische Fragen„ stel –
lende Dunya Hayali zeigte keinen Steinmeier
ohne Maske. Man nutzte doch die Bilder der
Corona-Demonstranten als Vorwand um die
Demokratie zu beschneiden und Demonstra –
tionen zu verbieten. Vielleicht fürchtete man
dass umgekehrt nun die Corona-Maßnahmen –
Gegner Bilder von Steinmeier und anderen
Politikern die ohne Mundschutz und Einhalt –
ung von Sicherheitsabständen abgelichtet, da –
zu benutzen, um ganz demokratisch zu fordern
auch die Rechte von Politikern einzuschränken!
Wohl auch daher sollte in den deutschen Medien
kein Bild von Steinmeier ohne Mundschutz zu
sehen sein, während Steinmeier gerade in den
selben Medien gegen die Corona-Demonstran –
ten in purer Heuchelei wetterte!
Steinmeier selbst, hat schon öfter solch Bei –
spiele purer Heuchelei abgeliefert, etwa als
er volles Verständnis für die Ziele von Friday
for future heuchelte, und anschließend ganz
wie gewohnt mit dem Jet folg, anstatt einmal
den Zug zu nehmen.
Leider bestimmen pure Heuchelei und Doppel –
moral seit langem die Politik im Bundestag, so –
wie die Berichterstattung der Medien. Für Letz –
tere liefert gerade Dunja Hayali in der ,,ZEIT„
ein beschämendes Beispiel! Hayali fordert für
sich selbst Presse – und Meinungsfreiheit, aber
wenn andere der Meinung sind, dass sie Teil
der Lügen-Presse ist, dann soll plötzlich die
Meinungsfreiheit nichts mehr gelten. Wohl
schlimmer kann Heuchelei und Doppelmoral
in Medien kaum sein! Hayali, die auf der Co –
rona-Demo die Teilnehmer, die sichtlich weder
gefilmt noch interviwet werden wollten, wie
eine betrunkene aggressive Bettlerin anging,
und damit selbst die Rufe provozierte. Und
die Rufer haben Recht, dass sich Hayali wirk –
lich für ihre stark tendenziöse Berichterstatt –
ung schämen sollte.
Aber wie sagte es der Bundespräsident Stein –
meier so schön in seiner letzten Ansprache:
,,Die Verantwortungslosigkeit einiger Weniger
ist ein Risiko für uns alle„. Also höchste Zeit,
dass man solche Risiken von ihren Posten ent –
fernt!

 

Wenn es um den eigenen Arsch geht: Asylantenlobbyist Laschet hat Angst vor Flüchtlingen in Griechenland!

Die Bilder aus Griechenland zeigen nun die Realität
eines Merkel-Satrapen : Ein Politiker, der aus Angst
um seinen eigenen Arsch, sich nicht unter genau jene
Flüchtlinge traut, welche er sich mit bereit erklärt für
Deutschland den Griechen abnehmen zu wollen!

Da Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin
Laschet kaum Erfolge vorzuweisen hat, kann er sich
wieder seiner eigentlichen Aufgabe widmen und ist
so für die Asylantenlobby unterwegs.
Von daher sucht er in Griechenland erst einmal ein
Flüchtlingslager auf Moria. Sichtlich war Laschet
nicht dort, um die Angaben von Dunja Hayali über
die dortigen Zustände zu überprüfen. Selbst die,
wie zuletzt auf der Corona-Demo, so sehr um ihre
Sicherheit bemühte Hayali, war letzten Endes weit –
aus mutiger als Armin Laschet und traute sich noch
ins Lager auf Moria hinein.
Armin Laschet jedoch nicht! Wohl auch, weil er es
icht sehen wollte, was sich da tatsächlich aufhält,
weil es im und um das Lager immer wieder zu
Schlägereien und Messerstechereien zwischen Mi –
granten verschiedener Nationalitäten gekommen,
und es dort schon mehrere Morde gegeben. Dem –
entsprechend wurde sein Besuch im Flüchtlings –
lager auf Moria kurzfristig aus ,,Sicherheitsgrün –
den„ abgesagt. Dabei hätte Laschet dort genau
die Sorte von Flüchtlingen einmal näherkennen
lernen können, welche dieser Asylantenlobbyist
ansonsten so gerne mit für Deutschland ordert!
Aber wenn es um den eigenen Arsch geht, ist da
plötzlich nichts mehr, mit ,,Flüchtlingen, die nur
Frieden und Sicherheit suchen„.
Fern ab jeder Flüchtlingsrealität besuchte der Asy –
lantenlobbyist Laschet dann lieber das Vorzeige –
lager Camp Kara Tepe. Laschet will sich als mög –
licher Kanzlerkandidat der CDU bewerben und
ist ein Befürworter davon, dass Deutschland den
Griechen noch mehr Flüchtlinge abnimmt. Eben
Flüchtlinge aus genau jenen Lagern, in die sich
Laschet aus Sicherheitsgründen selbst nicht ein –
mal mehr hinein traut!
Statt der erhofften Publicity zeigen nun die Bilder
einen Kanzlerkandidaten, der sich den Problemen
nicht stellt, aus Angst um seine eigene Sicherheit!
Wahrlich genau dass, was niemand in Deutschland
wirklich wählen will!

Jetzt zeigt es sich deutlich : Statt Corona wird offen die Demokratie bekämpft

Natürlich hätte man auch die sogenannten ,,Party –
gänger„, die sich dagegen sträubenden Migranten
oder andere Demonstranten und Gegendemonstran –
ten, selbst viele Urlauber, für die Nichteinhaltung der
Corona-Maßnahmen mit verantwortlich machen kön –
nen, anstatt einzig einer Gruppe von Demonstranten,
die gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung pro –
testiert.
Da es eine objektiv-sachliche Berichterstattung, wel –
che auch über die oben genannten mit offen berichtet
hätte, in diesem Fall schlichtweg nicht gibt, kann es
bei der gezielten Propaganda-Kampagne der Regier –
ung gegen die Teilnehmer an den Corona-Demons –
trationen also nicht um die Nichteinhaltung von Co –
rana-Maßnahmen gehen. Augenscheinlich sind die –
selben nur vorgeschoben.
Vielmehr wird ausschließlich eine Kampagne gegen
die Corona-Demos betrieben. Zum einen, weil sich
die Merkel-Regierung so ihrer lästigen Kritiker ent –
ledigen will, und zum anderen die Demokratie ein –
zuschränken gedenkt.
Prompt folgte direkt auf die gezielte Medienkam –
pagne gegen die gegen solch Regierungsmaßnah –
men Protestierenden der Ruf nach Einschränkung
des Demonstrationsrechts! Das dürfte erklären, wa –
rum sich Buntenpräsident Frank-Walter Steinmeier
sogleich gegen die Corona-Demonstranten zu Wort
meldete. Schon meldete sich sogleich darauf auch
die Justizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, zu Wort, um zu bekräftigen: ,, Jedoch müssten
die Auflagen zur Eindämmung der Pandemie einge –
halten werden, um andere nicht zu gefährden„ Ein
Schelm der Arges dabei denkt.
Auch bei Lambrecht haben selbstverständlich nur
die Corona-Demonstranten die Schuld, ganz wie
zum Beweis, dass es sich hierbei um ein angekar –
tetes Spiel handelt. SPD-Chefin Saskia Esken übte
scharfe Kritik an den Demonstranten, stellte aber
auch Einsatzstrategie der Berliner Polizei infrage:
Die Demonstration hätte schon früher aufgelöst
werden können“. Auch andere Merkel-Satrapen
sind gleich zur Stelle: CDU-Innenexperte Armin
Schuster stellte Demonstrationen dieser Art gene –
rell infrage. CDU-Unionsfraktionsvize Thorsten Frei
erklärte ,,Demonstrationen dürften nur in absoluten
Ausnahmefällen eingeschränkt werden. Aber wenn
die Demonstranten selbst zum Hochrisiko werden,
darf der Staat nicht tatenlos zusehen „. Warum
aber hat dann der Herr Frei dann tatenlos bei den
Ereignissen in Stuttgart und Frankfurt am Main
zugesehen? Schließlich war dort selbst für die Poli –
zei ein hohes Risiko gegeben!
Das nunmehrige Gekläffe merkelscher Wadenbeißer
belegt das abgekartete Spiel, um so besser. Alle die,
welche bei der Randalen in Stuttgart und Frankfurt
am Main sich politisch imkompetent erwiesen und
nicht das aller Geringste getan haben, wollen nun
ihren Mut an friedlichen Corona-Demonstranten
kühlen! Das ist einfach nur widerlich.
Die stürmerhafte Berichterstattung der Medien be –
legt wohl deutlich, dass das staatliche Fernsehen ab –
sichtlich Dunja Hayali als Agent Provokateur dahin
geschickt hat, um Bilder für diese Stimmungsmache
zu besorgen. Soviel also zu ,,freier„ Presse und ,,un –
abhängige„ Medien!
Der Deutsche Städtetag, längst zum Erfüllungsgehil –
fen der Asylantenlobby mutiert, mischt sich folgerich –
tig sofort mit ein, und forderte ein Vorgehen gegen un –
einsichtige Demonstranten sowie Bußgelder gegen die
Demonstranten.
Wer noch mehr Beweise braucht, dass hier die üblichen
Verdächtigen die letzten noch vorhandenen Überreste
der Demokratie in Deutschland demontieren wollen,
findet diese unter den nirgends von Merkels Satrapen
erwähnten Gegendemonstranten. Es war das übliche
Volkssturmaufgebot der Merkelianer von Antifa bis
Omas gegen Rechts, dass sich überall als vorgebliche
,,Zivilgesellschaft„ dazu missbrauchen lässt, wo De –
monstrationsrecht und Meinungsfreiheit eingeschränkt
und unterdrückt werden sollen!
All diese Verschwörer vereint, dass einzig Demonstra –
tionen von Regierungsgegner eingeschränkt oder gar
ganz verboten werden sollen. Warum werden dann
nicht auch Gegendemos eingeschränkt oder verboten?
Weil eben die Corona-Bekämpfung einzig nur ein Vor –
wand ist, ganz wie es die Teilnehmer der Corona-De –
monstrationen richtig vorhergesehen haben, um die
Demokratie zu beschneiden. Die angeblichen Vertei –
diger der Demokratie entpuppen sich einmal mehr
als deren aller schlimmste Feinde!

 

Dunja Hayali merkt nichts mehr – Nachtrag

Nach der von Dunja Hayali selbst provozierten Raus –
wurf aus dem Demo gegen die Corona-Maßnahmen,
bei welcher sie von den Bürgern sogleich als typische
Vertreterin der Lügen- und Lückenpresse erkannt
und dafür mit ,,Schämen Sie sich„-Rufen bedacht,
ist die Hayali augenscheinlich auf Rache aus und
lässt der Diffamierung der Teilnehmer freien Lauf.
,, Diese Menschen sagen, sie wollen das Grundgesetz
und unsere Grundrechte schützen und treten sie, je –
denfalls Teile von ihnen, gleichzeitig mit Füßen. Ge –
nauso wie die Meinungs- und Pressefreiheit„ be –
hauptet die Hayali dreist.
Angeblich sei sie wegen der Frage „Was sind das für
Menschen, die Hygiene- und Abstandsregeln miss –
achten, an Covid-19 nicht glauben oder leugnen,
dass es das Virus gibt“ sei für sie Motivation ge –
wesen, während der Demo in Berlin zu drehen
behauptet die ZDF-Propagandistin.
Dabei weiß man inzwischen nur zu gut, wie man
diesbezüglich beim ZDF arbeitet. Die Aufnahmen
der Hayali sollten einzig dazu dienen, eine ohne –
hin schon vorher feststehende Meinung mit der –
lei Filmmaterial zu untermauern. Das es ihr hier
nicht um Abstandsregeln gegangen ist, zeigt all –
ein schon die Tatsache, dass die ,,Journalistin„
die Nichteinhaltung ausschließlich nur bei den
Teilnehmern der Demo gesehen haben will, und
nicht bei den ebenfalls dicht aneinander gedräng –
ten Gegendemonstranten. Immerhin hat ja die
Hayali angeblich schon ,,Stunden gedreht„,und
somit genug Material beisammen gehabt. Sicht –
lich also wollte sie genau diese Bilder und die be –
kam sie erst, nachdem sie bereits Stunden in Ruhe
und Frieden gedreht, als sie absichtlich mit ihrem
pentranten Auftreten die Massen provozierte. Wie
gesagt beim stundenlangem Drehen wollen weder
der Hayali noch ihrem Team die dicht an dicht ge –
drängten Gegendemonstranten aufgefallen sein,
die mit ihrem ,,Nazi raus„-Gegröhle doch unüber –
hörbar gewesen!
Damit gehört also die Hayali nicht etwa zu einer
,,freien, geschweige denn ,,unabhängigen„ Presse„,
sondern zu einem Staatssender der für seine stark
tendenziöse Berichterstattung berüchtigt ist. Und
eben genau solch eine tendenziöse Berichterstatt –
ung hatte die Hayali abliefern wollen!
Menschen in ihren Persönlichkeitsrechten zu ver –
letzen, indem man sie gegen ihren Willen filmt
und petrant zu Aussagen bedrängt, kann man
wohl kaum als Pressefreiheit rechtfertigen und
schon gar nicht für objektiv-sachlichen Journa –
lismus halten. Das ist keine freie Presse sondern
Schweinejournalismus, wie er in Deutschland
mittlerweile Gang und Gebe ist. Und die Hayali
ist ein typischer Vertreter desselben!
Da immer mehr Bürger von solch tendenziöser
Berichterstattung der Hayali die Schnauze voll
haben, ist die natürlich nicht gerne mit ihrem
Agiprop-Team gesehen. Aber es laut und deut –
lich einer sichtlich blinden Journalistin verständ –
lich zu machen, dass man nicht gefilmt werden
möchte, ist keine Einschüchterung! Und wenn
man noch dazu für seine tendenziöse Berichter –
stattung traurige Berühmtheit erlangt, muss man
auch den Ruf ,,Lügen-Presse„ dafür in Kauf neh –
men und den Hinweis, dass man sich für seine der –
artige Berichterstattung schämen sollte.
Sichtlich besitzt hier also eher die Hayali keinerlei
Schamgefühl sich weiterhin solch stark tendenziö –
ser Berichterstattung hinzugeben.

Dunja Hayali merkt nichts mehr

In der Ersten Reihe gibt man ZDF-Journalistin Dunja
Hayali gerne als ,,unabhängige„ Journalistin aus, die
angeblich ,,unbequeme Fragen„ stellen. Die Wahrheit
sieht allerdings ganz anders aus, nämlich schnell stellt
sich Hayali als die übliche stark tendenziöse Berichter –
statterin heraus, und ihre Reportagen als reine Agiprop –
Arbeiten.
Die neuste Show ist die, dass Hayali ihre Berichterstatt –
ung von der Demo gegen die Corona-Maßnahmen aus
Sicherheitsgründen abbrechen muss. Sichtlich war sich
die Hayali selbst gar nicht der ,,Gefahr„ bewusst und
musste erst von einem Security-Mann dezent darauf
hingewiesen werden. Peinlich für eine Journalistin,
dass sie in den eigenen Filmaufnahmen als eine dar –
gestellt wird, die schlichtweg nichts merkt. Das die
Hayali öfters mal nichts mit bekommt, hatten die
Zuschauer schon immer vermutet, an dem, was die
als Berichte abgeliefert. Nun haben sie endlich den
Beweis für ihren Verdacht.
Somit wurde Dunja Hayali ein Opfer ihrer eigenen
Sensationsgier. Wie in der Ersten Reihe üblich, ein –
zig ausgesandt um im Stil der Aktuellen Kamera
Stimmung gegen die angeblich von Rechten domi –
nierte Demonstration zu machen, und dabei blind
gegen sein Umfeld. Man schaue sich hier nur die
gestrige Berichterstattung im heute-Journal und
der Tagesschau an. Da ist nur von Demonstranten,
welche die Abstandsregeln nicht einhalten. Von
den Gegendemonstranten, die ebenfalls dicht an
dicht standen, um die Demonstranten wie üblich
zu bedrängen, sehen die Blindflansche aus der
Ersten Reihe nichts. Zur Untermauerung dieser
stark tendenziösen Berichterstattung wurde die
Hayali entsandt, um eben so blind durch die Ge –
gend zu läuft, um die bösen Rechten zu finden.
Wie bei solch linksversiffter Berichterstattung
üblich, wird in Ermangelung echter Vorkomm –
nisse einfach welche erfunden. Diesem bedient
sich auch die Hayali. ,, Am Ende des Videos be –
richtet Hayali selbst von Beleidigungen und Be –
drohungen, ohne konkrete Beispiele zu nennen
bescheinigt ihr selbst die ,,WELT„.
Hayali möchte dabei natürlich so im Mittelpunkt
stehen, dass selbstredend ganz vergisst, es zu sa –
gen, dass auch die ntv-Reporterin Doro Steitz die
Dreharbeiten abbrechen musste. Auf ntv erfährt
man, dass das Team sich durch die Rufe ,,Lügen –
Presse„ und ,,Schämt euch„, so eingeschüchtert
worden, ,,derart angegangen„, wie es dagegen ntv
beschreibt, dass sie die Dreharbeiten zusammen
mit dem der Hayali abbrach. ,, Beide Journalistin –
nen wurde „Lügenpresse“ und „Schämt euch“ zuge –
rufen „ berichtet ntv.
Wer jedoch so stark tendenziös berichtet, wie die
Hayali muss sich schon die ,,Lügen-Presse„-Rufe
dafür gefallen lassen und muss damit rechnen, dass
die Demonstranten auch ein Recht darauf haben,
von solchen Berichterstatter(innen) nicht belästigt
zu werden. Die einzige echte Beleidigung die in
Hayalis Video zu sehen ist, ist die wie Hayali ihr
dreistes Aufdrängen dann auch noch mit Presse –
freiheit zu verteidigen sucht.
Was ist mit den doch ,,überwiegend friedlichen De –
monstranten„ von den Ihresgleichen doch immer
gerne von linken Demos berichtet, bei denen es zu
Gewaltausbrüchen kommt? Oder ist die große Be –
leidigung, welche die Hayali erfahren haben will
die eine Frau die ihr ,,Wahrheit„ entgegen ruft?
Man sieht wie sich die Hayali mit ihrem Team
durch die Leute drängelt, und dafür völlig zu
Recht ,,Hau ab„-Rufe kassiert.
Augenscheinlich trat also die Hayali hier nicht als
,,freie Presse„, sondern als Agent Provokateur
auf, um genau die Bilder zu provozieren, die sie
dann auch liefert. Das wird deutlich als sie provo –
kativ weiter Menschen filmt, die ihr deutlich zu
verstehen geben, nicht von ihrem Team gefilmt
zu werden. Als diese Provokation sichtlich nicht
ausreicht, um die Demobesucher hinreichend
zu provozieren, spielt sich die Hayali als Inter –
viewer auf, indem ganz deutlich einzig sie es
hier ist, die andere bedrängt.
Das es sich hierbei um eine gezielte Provokation
handelt, wird schon dadurch deutlich, dass sich
Hayali nicht so provokativ durch die Reihen
linker Gegendemonstranten drängt und Diejeni –
gen unter ihnen die nicht gefilmt werden wollen,
so aggressiv zu Interviews bedrängt. Kann auch
sein, dass es die Hayali abgeschreckt, dass diese
Linken, von denen viele Gewohnheitsdenunzian –
ten, sie dann mit Anzeigen wegen Nichteinhalt –
ung des Corona-Sicherheitsabstandes mit Anzei –
gen überhäuft. Oder diese Frau merkt tatsächlich
nichts mehr!

Von allen guten Geistern verlassen

In der Ersten Reihe machte derzeit die Chefpropagan –
distin Dunja Hayali regelrecht Werbung dafür, dass
man unbedingt mehr ,,Flüchtlinge„ aus griechischen
Lagern aufnehmen müsse. Ihr zur Seite stand dabei
der evangelische Kirchenentleerer Heinrich Bedford –
Strohm, der wie gewöhnlich nichts merkte. Obwohl
es ihm die Hayali ja regelrecht unter die Augen rieb,
dass sich kaum noch ein EU-Land findet, dass den
Griechen ,,Flüchtlinge„ abnimmt, welche, wenn
den Merkels Deal mit Erdogan funktionieren täte,
nicht einmal dort sein dürften, will Bedford-Strohm
mit der selben Beharrlichkeit, mit welcher er die
letzten echten Christen in Massen zum Verlassen
der evangelischen Kirche gebracht, nun selbst ein
Schiff, die ,,SeaWatch4„ in See stechen lassen,
um den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern deren menschliche Fracht abzunehmen. Da –
bei dürfte das Betroffenheitsgedusel des Kirchen –
mannes über die Zustände im griechischen Lager
Moria gelogen sein, wenn man selbst beabsichtigt
solche Lager mit weiteren ,,Flüchtlingen„, welche
man selbst anlandet, weiter zu füllen. Aber der Rats –
vorsitzenden der Evangelischen Kirche, Heinrich
Bedford -Strohm ist viel zu verblendet um das Wider –
sprüchliche seiner Aktion zu erkennen.
,, Wir können nicht mehr warten, bis alle Staaten des
sich oft christlich nennenden Europas dahinterstehen
ereiferte sich Bedford -Strohm. Demnach ist sich also
der Kirchenmann durchaus bewusst, dass kaum einer
bei seiner Aktion hinter ihm steht. Wer aber ist dann
,,Wir„? Die Asylantenlobby mit ihren NGO wie Pro
Asyl? Der Teil, der an diesen Flüchtlingen kräftig mit
verdient, etwa z. B. mit der Bereitstellung von Wohn –
raum oder mit Sprach – und Weiterbildungskursen,
die samt und sonders vom deutschen Steuerzahler
finanziert werden müssen? Also kurz die üblichen
Geschäftemacher?
Mit der Theatralik einer alten Hure trat dann Bedford –
Strohm auf als er behauptete ,, Wir müssen uns darü –
ber bewusst werden, dass Europa gerade einen Alb –
traum produziert. Und wir alle sind daran beteiligt.
Wir werden uns irgendwann dafür rechtfertigen müs –
sen, warum 2020 so eine Schande in Griechenland pas –
sieren konnte „.
Sichtlich treibt Bedford-Strohm die Angst um sich für
seine Taten nicht erst vor seinem Schöpfer verantworten
zu müssen, sondern, dass er von der weltlichen Macht
zur Verantwortung gezogen werden könnte. Aber was
wäre eine gerechte Strafe für solch einen Kirchenmann?
Vielleicht die, dass er mit seinem persönlichen Vermö –
gen für die auf seinen Befehl hin von der ,,Sea Watch4„
illegal nach Europa geschafften Migranten aufkommen
muss, um deren Versorgung sicherstellen? Das wäre zu –
mindest gerechter als auf das Fegefeuer zu warten!
Schon früher hatte Heinrich Bedford-Strohm als bayer –
ischer Landesbischof gefordert ,, stärker mit anderen
gesellschaftlichen Akteuren zusammenarbeiten„. Da
hat er wohl nichts aus der Zeit des Nationalsozialismus
oder der DDR gelernt, was es bedeutet, wenn sich die
Kirche beim Staat anbiedert! Mehr aber noch biedert
sich Bedford-Strohm bei der Asylantenlobby an, und
für deren Ziele einzutreten, dass bedeutet für diesen
Kirchenmann allen Ernstes ,, eine agile und mutige
Gemeinschaft, mit der man sich identifizieren kann.
Die auch etwas riskiert und Position bezieht „ Die
270.000 Austritte aus der Evangelischen Kirche all –
eine im Jahre 2019 zeigen dagegen deutlich auf, dass
Bedford-Strohm nicht nur von allen guten Geistern,
sondern auch zunehmend von seinen Gläubigen ver –
lassen ist.
Schon 2017 bewiesen 200.000 und 2018 390.000
Mitglieder in der evangelischen Kirche weniger, dass
kaum noch Gläubige die Ansichten von solch Kirchen –
oberern wie Bedford-Strohm teilen.
Zwar behauptet es Bedford-Strohm, dass ,,jeder Aus –
tritt schmerzt„, aber dabei geht es weniger um das
Seelenheil als um die entgehenden Gelder. Angesichts
solch Austrittswellen zu behaupten: ,, Es ist die Kirche
mit ihren Mitgliedern, die die wunderbare Botschaft
des Evangeliums durch die Zeiten trägt „ klingt da
fast schon wie Gotteslästerung.
Blasphemie dagegen ist es, wenn Bedford-Strohm
eine Kirche ohne Glauben fordert: ,, Die Konfession
spielt bei diesem Gottesdienst keine Rolle. Das ist die
Zukunft. Die Zukunft der Kirche wird eine ökumen –
ische sein!
Schlimmer noch dieser Kirchenentleerer will auch
noch die letzten Mauern einreißen, welche seiner
Kirche noch Halt geben: ,, Genau da wollen wir hin!
Die Mauern unserer Kirchen, in die so viele Segens –
geschichten eingeschrieben sind, die aber manchmal
auch Menschen fernhalten, diese Mauern öffnen, viel
frische Luft und – mehr noch – frischen Wind herein –
lassen, alle willkommen heißen, einladende Kirche
sein und damit ausstrahlen, wovon wir sprechen „.
Sichtlich hatte der Flüchtling aus Ruanda, der die
Kathedrale von Nantes in Brand gesteckt, Ähnliches
im Sinn!
Vorerst lädt er auf der ,,SeaWatch4 „ erst einmal
überwiegend muslimische Flüchtlinge ein, zu ihm
zu kommen, und da die noch nicht über das Wasser
laufen können, kommt ihnen Bedford-Strohm mit
seinem Schlepper-NGO-Schiff nun im Mittelmeer
entgegen.
Und der Kirchenentleerer weiß ganz nur zu genau,
welche Ethnie da kommt, die da in seiner Kirchen –
politik nunmehr ganz oben steht: ,, Wo es im Grund –
satz nicht um für den christlichen Glauben relevante
ethische Orientierungsfragen geht, da sollten wir uns
in Zukunft zurückhalten“!
Dabei wäre etwas mehr Zurückhaltung bei der Einfuhr
bestimmter ethnischer Bevölkerungsteile nach Deutsch –
land durch angebracht!
Daneben zählt bei der neuen ethnischen Orientierung der
EVK der deutsche Gläubige kaum noch!
Das Vertreten der Forderungen der Asylantenlobby hat
sich die evangelische Kirche in elf Leitsätzen verschrie –
ben, welche sie wie zum Hohn für untergehende Kirchen –
gemeinden ,,Kirche auf gutem Grund„ nennt. Sei 2017
also just als die Welle neuer Kirchenaustritte begann,
arbeitet man an diesem Papier.
Selbstverständlich ist es vollkommen absurd mit einem
eigenen Schiff regelmäßig für neue ,,Flüchtlinge„ zu
sorgen, und sich gleichzeitig stark machen für einen
,,Verteilmechanismus für im Mittelmeer gerettete Mi –
granten, damit nicht jedes Mal das „Geschachere“ um
ihre Verteilung beginne„. In der Evangelischen Kirche
ist das Geschachere um Flüchtlinge doch längst alltäg –
liche Routine. Kritik aus den eigenen Reihen gilt in der
evangelischen Kirche ebenso wenig, wie in der Merkel –
Regierung : ,, Der Rat wisse, dass es auch in der Kirche
Menschen gebe, die eine solche Aktion kritisch sehen.
Die Entscheidung sei aber in der Kirchenkonferenz
und im Rat der EKD in großer Einmütigkeit getroffen
worden „. Es wird halt einfach in ,,großer Einmütig –
keit„ von oben bestimmt! Obwohl Bedford-Strohm
an dieser Stelle weitaus weniger falsch Zeugnis abge –
legt, wenn er statt ,,großer Einmütigkeit„ von ,,ge –
wohnter Eintönigkeit„ gesprochen!
Man kriecht der Asylantenlobby tief in den Hintern,
nicht nur, in dem man sich deren Parolen zu Eigen
macht, sondern selbst das angebliche ,,Seenotrett –
ungsschiff„ ist von Geldern deren Organisationen
( United4Rescue mit Organisationen der Asylanten –
lobby wie ProAsyl u. a. ) mit gekauft. Ja selbst die be –
rühmten Silberlinge dürfen bei dieser bredforschen
EVK eben nicht fehlen!

In der Ersten Reihe : Faktenchecker in Erklärungsnot und das blindeste Kamerateam der Welt

Während sich in der Ersten Reihe die Schlepper –
königin Carola Rackete, mit der Königin mieser
Einschaltquoten, Dunja Hayali, traf, bekommt
deren rührselige Geschichte immer mehr Risse.
Daran kann langsam auch die PR-Aktion des
wohl blindesten Kamerateams der Welt, natür –
lich eins aus der Ersten Reihe und mit GEZ-Ge –
bühren bezahlt, nichts mehr ändern.
Dem wohl blindesten Kamerateam der Welt ent –
ging auf dem Seaturn mit der Schlepperkönigin
ja sogar, dass der Rapper 2Nasty mit an Bord ge –
wesen! Da kann langsam auch nicht mehr der
ARD-Faktenchecker die Sachlage verdrehen!
Auch der erwähnt 2Nasty nicht an Bord, hält
aber die Aussagen des mit Blindheit beschla –
genen Kamerateams für die ,,Wahrheit„, die
es gegen Vorwürfe böser Rechter, wie die
von ,,jouwatch„ zu verteidigen galt.
Immerhin gab es der Rapper selbst zu : ,, Hier 
ist eine wirklich grobe Version von „Frieden und
Freiheit“, die auf der Seewacht 3 während der
17-tägigen Pattsituation im Juni aufgenommen
wurde und unseren Teil dazu beiträgt, positiv
an Bord zu bleiben. Musik ist eines der größten
Outlets aller Zeiten; Beat von @ghettodwella
(cool mind ).„ Sichtlich hat der ARD-Fakten –
checker dies nicht mal gecheckt!
Während das blindeste Kamerateam der Welt
also an Bord der ,,Seawatch3„ nur gefährliche
,,Notsituationen„ und ,, völlig erschöpfte Flücht –
linge„ vorfand, beteiligten sich letztere in ziem –
lich ausgelassener Stimmung und natürlich voll –
kommen unbemerkt vom Drehteam der Ersten
Reihe am Dreh von 2Nasty Musikvideo ,, Frieden
und Freiheit„!
Da also neben den Blindstopfen von der Ersten
Reihe, nun auch noch ein Rapper mit an Bord
gewesen, einschließlich jenen, die sein Video
drehten, wird es im wahrsten Sinne des Wor –
tes ziemlich eng für Carola Rackete!

Die Quotenverderberin der Ersten Reihe

Das hatte sich die Zuschauerquotenvernichterin
vom ZDF, Dunja Hayali, bestimmt anders vor –
gestellt als sie in typischer Agiprop-Manier ihre
Propagandaschau mit Robert Habeck und Carola
Rackete im Vorfeld anpries.
Die Reaktionen der Zuschauer reichten denn auch
von ,,unverschämt„ bis ,,braucht kein Mensch
auf ihrer Faccebook-Seite.
Aber vielleicht tröstet sich Dunja Hayali ja damit,
dass dies alles Internettrolle der Rechten oder gar
von Putin seien. Immerhin ist es mehr als verwun –
derlich, dass sich bei Facebook überhaupt jemand
auf Dunja Hayalis Seiten verirrt.
Dunja Hayali gehört neben der Anja Reschke, Theo
Koll, Klaus Kleber und Jörg Schönenborn zu den
ewig Gestrigen der Propagandaschmiede der Ers –
ten Reihe. Letzterer besaß sogar die Frechheit die
GEZ-Zwangsgebühren als ,,Demokratieabgabe
zu bezeichnen.