In der Ersten Reihe : Faktenchecker in Erklärungsnot und das blindeste Kamerateam der Welt

Während sich in der Ersten Reihe die Schlepper –
königin Carola Rackete, mit der Königin mieser
Einschaltquoten, Dunja Hayali, traf, bekommt
deren rührselige Geschichte immer mehr Risse.
Daran kann langsam auch die PR-Aktion des
wohl blindesten Kamerateams der Welt, natür –
lich eins aus der Ersten Reihe und mit GEZ-Ge –
bühren bezahlt, nichts mehr ändern.
Dem wohl blindesten Kamerateam der Welt ent –
ging auf dem Seaturn mit der Schlepperkönigin
ja sogar, dass der Rapper 2Nasty mit an Bord ge –
wesen! Da kann langsam auch nicht mehr der
ARD-Faktenchecker die Sachlage verdrehen!
Auch der erwähnt 2Nasty nicht an Bord, hält
aber die Aussagen des mit Blindheit beschla –
genen Kamerateams für die ,,Wahrheit„, die
es gegen Vorwürfe böser Rechter, wie die
von ,,jouwatch„ zu verteidigen galt.
Immerhin gab es der Rapper selbst zu : ,, Hier 
ist eine wirklich grobe Version von „Frieden und
Freiheit“, die auf der Seewacht 3 während der
17-tägigen Pattsituation im Juni aufgenommen
wurde und unseren Teil dazu beiträgt, positiv
an Bord zu bleiben. Musik ist eines der größten
Outlets aller Zeiten; Beat von @ghettodwella
(cool mind ).„ Sichtlich hat der ARD-Fakten –
checker dies nicht mal gecheckt!
Während das blindeste Kamerateam der Welt
also an Bord der ,,Seawatch3„ nur gefährliche
,,Notsituationen„ und ,, völlig erschöpfte Flücht –
linge„ vorfand, beteiligten sich letztere in ziem –
lich ausgelassener Stimmung und natürlich voll –
kommen unbemerkt vom Drehteam der Ersten
Reihe am Dreh von 2Nasty Musikvideo ,, Frieden
und Freiheit„!
Da also neben den Blindstopfen von der Ersten
Reihe, nun auch noch ein Rapper mit an Bord
gewesen, einschließlich jenen, die sein Video
drehten, wird es im wahrsten Sinne des Wor –
tes ziemlich eng für Carola Rackete!

Die Quotenverderberin der Ersten Reihe

Das hatte sich die Zuschauerquotenvernichterin
vom ZDF, Dunja Hayali, bestimmt anders vor –
gestellt als sie in typischer Agiprop-Manier ihre
Propagandaschau mit Robert Habeck und Carola
Rackete im Vorfeld anpries.
Die Reaktionen der Zuschauer reichten denn auch
von ,,unverschämt„ bis ,,braucht kein Mensch
auf ihrer Faccebook-Seite.
Aber vielleicht tröstet sich Dunja Hayali ja damit,
dass dies alles Internettrolle der Rechten oder gar
von Putin seien. Immerhin ist es mehr als verwun –
derlich, dass sich bei Facebook überhaupt jemand
auf Dunja Hayalis Seiten verirrt.
Dunja Hayali gehört neben der Anja Reschke, Theo
Koll, Klaus Kleber und Jörg Schönenborn zu den
ewig Gestrigen der Propagandaschmiede der Ers –
ten Reihe. Letzterer besaß sogar die Frechheit die
GEZ-Zwangsgebühren als ,,Demokratieabgabe
zu bezeichnen.

 

Kantholz gibt heuchelnden Politikern und der Relotius-Presse einzig noch Halt

Erinnert sich noch jemand an den Angriff auf den
CDU-Bürgermeister von Altena, Andreas Hollstein,
im Jahre 2017 ? Damals war in der Relotius-Presse
die Rede von einer ,, 15 cm langen Schnittverletz –
ung „. Man stelle sich vor : sämtliche Medien hät –
ten in diesem Fall nur darüber berichtet, dass es
keine 15 cm Schnittwunde gegeben, dass die dies –
bezüglichen Angaben gelogen seien und dies ver –
bunden mit dem Aufruf, dass man Hollstein nicht
mit Gewalt, sondern politisch bekämpft werden
müsse. Genau so handeln nämlich nun Politiker
und die Relotius-Presse!
Dunja Hayali musste es verdammt nötig haben
unbedingt mal wieder in den Medien zu kommen.
Sichtlich läuft es nicht so mit ihrer Talkshow und
so springt sie auf den Zug der Relotius-Presse auf,
welche sich im Fall Magnitz, nur darüber auslässt,
dass kein Kantholz im Spiel gewesen.
Auch Hayali twittert in diesem Tenor recht triump –
hierend und voller Häme munter drauf los : ,, Kein
Kantholz, keine Tritte, kein Eingreifen von Handwerkern
während tat, sondern danach „.
Erwartungsgemäß kam danach sogleich ein Shit –
storm, und die Hayali kann endlich wieder in ihre
Lieblingsrolle, die des beleidigten Opfers, schlüp –
fen.
Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
meldet sich zu Wort. Der Mann, der jeden Über –
griff auf Ausländer verurteilt, und medial wie po –
litisch ausnutzt, fordert nun, dass man die Gewalt –
tat gegen Magnitz ,, nicht instrumentalisieren
solle. Mehr Heuchelei geht wohl nicht! Steinmeier
wörtlich : ,, Genauso wünsche ich mir, dass ein Angriff
wie in Bremen nicht instrumentalisiert wird, um Gräben
noch tiefer zu graben.“ Warum aber  hat sich dann
Herr Steinmeier eigentlich vorher nicht gewünscht,
dass seine politischen Kumpane diese angebliche
Hetzjagd von Chemnitz nicht instrumentalisieren?
Es hat langsam den Anschein, als ob die gesamte
morsche Demokratie der BRD sich nur noch an
einem Kantholz abstützen kann!

Hat die ARD Lindenstraße die Konsequenz für die AfD-Spendengeldaffäre zu tragen?

War es eigentlich ein Staatsauftrag, dass man gleich
drei Sender aus der Ersten Reihe auf die Spenden –
geldaffäre der AfD angesetzt?
Wahrscheinlich wurden dabei mehr GEZ-Zwangs –
gebühren für das Rechercheuren verbraten als die
AfD an Spendengelder erhalten.
Immerhin muss die ARD nun gleich die Lindenstraße
nach 35 Jahren absetzen, weil die Serie zu teuer ge –
worden!
Mag vielleicht auch daran liegen das irgendwann
auch der letzte Fan die Schnauze gestrichen voll
hatte von dem stets über politisch korrekten Kiez,
der wie eine Agitprop-Show wirkte. Sollte letzteres
der Grund für die Absetzung sein, hätte man besser
ein paar der unwürdigen Talkshows entsorgt. Und
wenn es wirklich um sinkende Einschaltquoten ge –
gangen, dann hätte man Dunja Hayali schon längst
gefeuert!

Dunja Hayali dazu gezwungen über Abschiebung zu reden

Der Moderatorin Dunja Hayali gehen in der Ersten
Reihe die Zuschauer aus. Daran ändert es wenig,
daß man ihr die Pfründe Sportstudio zugeschanzt,
damit sie noch ,, beliebter„ werde.
Immer fleißig gegen Rechts und treu ihrer tenden –
denziösen Berichterstattung ergeben, wird sie nun
über Nacht vom Saulus zum Paulus. Auf einmal
ist sie für schnellere Abschiebung von Straftätern
mit Migrationshintergrund.
Ganz nebenbei tat es die Moderatorin dann doch
nicht ganz so selbstlos, sondern beugte sich dem
Zwang der Kommentare. Das gibt sie ganz unum –
wunden zu : ,, Umgehend nach den ersten Nach –
richten über die abscheuliche Gruppenvergewal –
tigung in Freiburg erhielt ich die Aufforderung,
mich doch nun endlich mal zu meinen „geliebten
Ficki-Ficki-Freunden“ zu äußern „.
Das ist doch schon oberpeinlich, wenn das große
Statement einer Moderatorin, ihr ganzer Medien –
aufschrei, noch nicht einmal von selbst, sondern
durch die Kritik an ihrer Person in den Kommen –
taren, förmlich erzwungen werden mußte. Eine
Frau, die keine eigene Meinung zu der Vergewal –
tigungenm, die ganz Deutschland erschüttern,
hat, sondern durch massive ,, rechte„ Kommen –
tare in den sozialen Netzwerken dazu förmlich
erst  gezwungen worden, auf Grund des Über –
schwappens negativer Kommentare nunmehr
offen Stellung beziehen zu müssen. Wie sie es
selbst sagt : Sie mußte erst dazu aufgefordert
werden! Ganz so, wie eben Politiker erst dann
reagieren, wenn niemand sie mehr wählt, so ge –
hetzt reagiert hier nun diese Moderatorin, die
niemand mehr sehen will!
So wirkt denn auch ihre ganze Stellungsnahme
ebenso heuchlerisch wie ihre Moderation, denn
natürlich hat die Wölfin der Asylantenlobby nur
Kreide gefressen, um den bösen ,, rechten Trollen
( Wiebke Tomescheit im SPIEGEL ) nicht das Feld
zu überlassen. Sie bleibt damit sich und der Asylan –
tenlobby treu. ´´ Man kann differenzieren „ benutz
die Hayali den typisch linken Sprachgebrauch. Wäh –
rend man nämlich bei rechten Straftaten alles offen
sagen darf, muß man bei linken und von Ausländern
begangene Strafttaten immer ,, differenzieren„. Also
während es bei der einen Straftat immer ,, die„ Rech –
ten, dürfen es bei den anderen Straftätern nie ,, die
Linken oder ,, die„ Ausländer sein!
Aber schon verfällt die Hayali wieder ganz ihrem
alten Stil und behauptet, sie sei angeekelt davon,
wie sich Rechte “ hämisch darüber freuen, dass die
Täter Flüchtlinge/Asylsuchende waren „. Wer nun
diese Rechten waren, die sich über eine schlimme
Vergewaltigung hämisch gefreut haben, das kann
sie uns natürlich nicht sagen. Und ,, soll ja auch ein
Deutscher dabei gewesen sein „ verharmlost sie
nun selbst die Tat. Das dieser kein ´´ Deutscher„,
sondern ein Migrant mit deutschem Pass, so weit
vermag die Hayali dann wieder doch nicht zu dif –
ferenzieren!
Ihr ganzer Aufschrei : ,, Dass Abschiebeverfahren
zu lange dauern, dass sie aus 1000 Gründen recht –
lich nicht umgesetzt werden und auch Weiteres in
diesem Zusammenhang kann ja kein Ist-Zustand
bleiben! Es muss etwas passieren. Auch eine Grund –
gesetzänderung dürfe nicht tabu sein, um Abschiebe –
regeln zu verschärfen beziehungsweise Verfahren zu
beschleunigen „, endet dann in dem einem Satz :
,, Es könne nicht sein, dass anständige Flüchtlinge,
Asylbewerber und Migranten unter Generalverdacht
gestellt werden „.
Während man, die Moderatorin eingeschlossen,
Rechte, Reichsbürger, PEGIDA-Demonstranten
und AfD-Mitglieder immer offen unter General –
verdacht stellen darf, und ihnen sogar noch Straf –
taten unterstellen darf, wie etwa den ersten Toten
von PEGIDA oder den Amoklauf von München,
darf man Flüchtlinge niemals unter Generalver –
dacht stellen oder die Asylantenlobby, welche
auch die Straftäter ins Land geholt und Stimm –
ung für sie gemacht. Nein, da muß unbedingt
differenziert werden!
Und Hayali setzt noch einen drauf : ,, ich kriti –
siere u.a. die Abschiebungsproblematik bzw.
das Nicht-Habhaftwerden Krimineller schon
lange „, behauptet sie. Nur trat sie mit ihrer Kri –
tik nie öffentlich auf, weder nach Köln, nach Kan –
del, Chemnitz oder Köthen ! Selbst die linken Me –
dien geben offen zu, daß dies ganz neue Töne von
Dunja Hayali. Warum die Hayali das zuvor nie
laut und offen angesprochen, sagt sie selbst : ´´ a)
Quatsch, b ) es hilft vor allen Dingen der Debatte
nicht weiter „ . Sichtlich ist hier nur einer nicht
mehr zu helfen, nämlich solcher Moderatorin
selbst!

Dunja Hayali hat es mal wieder vergeigt

Dunja Hayali hat ein Problem : Kaum noch einer
will ihre Talkshow sehen. Das dürfte bei der Zu –
sammenstellung ihrer Gäste auch niemanden
verwundern. Ihr ,, Talkmagazin„ ist nämlich so
eine Mischung aus tendenziöser Berrichterstatt –
ung mittels Einspielfilmen, worauf dann die nicht
weniger tendenziösen Gäste wie Pawlowsche
Hunde reflexartig in die gewünschte Richtung
bellen.
Oder was erwartet man, wenn man sich etwa
eine Claudia Roth ins Studio holt? Tiefgreifende
Unterhaltung wohl kaum !
Zum 3. Oktober sollte es da eine Sendung geben,
die sich mit ´´ Identität, Einheit, Zusammenhalt
befasste. Die Rolle der DDR-Ostdeutsche über –
nahm ausgerechnet eine linke ZEIT-Journalistin,
die gerade mal 28, und damit über keinerlei Er –
innerungen an den real existierenden Sozialis –
mus hatte!
Auch der ehemalige Innenminister Thomas de
Maiziere und der Regisseur Leander Haußmann
konnten da kaum etwas bieten, noch dazu etwas
beitragen. Haußmann, der gleich gegen die Rech –
ten in Sachsen losschoß, hat in den 30 Jahren in
der DDR nicht viel dazu gelernt, sonst hätte er
vielleicht begriffen, daß sein Auftritt stark an die
Kunstschaffenden in der DDR erinnert, welche
immer dazu gezwungen, ein Statement auf den
Sozialismus abzuhalten. So wirkte jedenfalls sein
Auftritt. Irgendwann merkte der Regisseur, daß
er die reinste Fehlbesetzung ist als er dann sagt :
´´ Was rede ich hier eigentlich, ich mache ja lus –
tige Filme oder Theaterstücke „. Das hatte sich
der Zuschauer an dieser Stelle auch schon ge –
fragt!
Dunja Hayali wirkte leicht überfordert als sei sie
gezwungen worden, diese Sendung zu moderie –
ren. Sichtlich hätte sie gerne lieber das Thema
Rechte in Sachsen aufgegriffen, was ihrer Agi –
prop-Natur sichtlich besser liegt.
Dann ausgerechnet sich Claudia Roth zum Thema
´´ Patriotismus„ einzuladen, daß ist als ob man
mit Adolf Hitler über Juden geredet! Roth sah rot,
und schoß sich auf Horst Seehofer ein. Das der
nicht das Thema, welches die Roth ohnehin ver –
fehlt, tat da auch nichts mehr zur Sache. Wie
denn auch sollte man mit einer Politikerin, die
bei ´´ Deutschland du mieses Stück Scheiße „-
Demos vorneweg läuft über Nationalbewusst –
sein reden ? Dazu hätte man ebenso gut einen
furzenden Bären ins Studio holen können. Der
wäre wenigstens nicht ganz so peinlich wie die
übergewichtige Grünen-Matronen!
Das wurde denn selbst der Moderatorin zu viel,
wie denn überhaupt die ganze Moderation! Sie
hat es mal wieder gründlich vergeigt.

Die Schuldigen beim Namen nennen

Das Einstellen der Druckausgabe der ´´taz„,
die Berichterstattung über des Frontal21-
Teams über Pegida und das pushen von
Dunja Hayali, die nach dem Floppen ihrer
Talkshow mit der Moderation des Sport –
studio belohnt, haben auf dem ersten
Blick wenig gemein, aber all das steht
für eine tendenziöse Berichterstattung
und die Leute dahinter.
Seit dem Jahre 2000, mit der unglaub –
lichen Lügenwelle in den Medien über
die Ereignisse in Sebnitz hat sich nichts
geändert, wie die jüngste Berichterstatt –
ung über Chemnitz beweist!
Es folgten Mügeln, Ludwigshafen, Pots –
dam und viele andere erfundene rechte
Vorfälle, ohne jegliche Gegenreaktion.
Auch der Auftritt hochgepriesener Jour –
nalisten, wie jener der Andrea Röpke in
Bremen, wo sich deren Kameramann zu
Boden fallen lässt, um auf einer AfD-Ver –
anstaltung einen Angriff auf sich vorzu –
täuschen, blieben weitgehend im Volke
ohne jede Reaktion.
Wie es scheint, hat sich die Bevölkerung
mit der politisch korrekten und dadurch
stark tendenziösen Berichterstattung ab –
gefunden.
Was aber kann man dagegen denn noch
tun ? Keine Zeitungen mehr bestellen
und keine Sendungen in der Ersten
Reihe mehr schauen ?
Bringt nichts, denn die ´´taz„ macht nun
online ebenso weiter wie bisher und in
der Ersten Reihe zeigt der Fall Hayali,
das einfach eine neu Pfründe aufgetan
wird, wenn bei der alten niemand mehr
zuschauen will.
Aber wir können sie, die Journalisten und
Moderatoren, die über Jahre nur stark
tendenziös berichteten, beim Namen
nennen und für sie einen Negativpreis
schaffen.
Unterstützen Sie daher folgende Petion :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh