Schon wieder Fall von grünem Fäkalfaschismus

Im Hambacher Forst gibt sich die Staatsgewalt
mal wieder der Lächerlichkeit. Wären dort nun
´´ Rechte „` aktiv, hätte die Staatsmacht längst
hart durchgegriffen. Nicht aber gegen grüne
Fäkalfaschisten!
So hält nun ein grüner Fäkalfaschist, welcher
die Polizisten mit Fäkalien beworfen, die ge –
samte Staatsmacht in Trab. Erst einmal wurde
kräftig der Beamtenschimmel durch den Forst
geritten, was damit endete, dass man erst ein –
mal dazu verdammt einen richterlichen Durch –
suchungsbeschluß für das Baumhaus zu erwir –
ken. Mit diesem Papier in der Hand glaubt man
sich nun hinlänglich gegen den Fäkalienwerfer
geschützt, und darf gegen ihn vorgehen.
Aber zu vor hieß es noch aus Polizeikreisen :
,, Wir geben ihr noch mal die Möglichkeit, frei –
willig herunterzukommen „. Da für Linke und
Grüne andere Gesetze als etwa im Kampf ge –
gen Rechts gelten, wird also dem grünen Fäkal –
faschisten, der mit Fäkalien die Polizei bewor –
fen erst einmal die Möglichkeit eingeräumt
sich freiwillig zu stellen. Nur diese Person
und das von ihr besetzte Baumhaus steht
im Fokus der Polizei. Alle anderen illegal er –
richteten Baumhäuser haben wahrschein –
lich schon Bestandsschutz weil sie unter die
´´ Protestkultur „ fallen.
Auch das die grünen Fäkalfaschisten selbst
Waldfrevel begangen und Bäume für ihr
Protestcamp gefällt, bleibt von der Staats –
anwaltschaft ungestraft. Derselben fiel es
sichtlich schon schwer genug nunwenigs –
tens gegen den Fäkalienwerfer selbst vor –
gehen zu müssen.
Bei ´´Rechten„ hätte garantiert nicht nur
die eine Wohnung besucht und die neben –
stehenden Häuser von Rechten bewohnt
verschont, aber für die gelten ja in diesem
Land andere Gesetze!