Etwas ist da oberfaul

Für das Ermitteln des Drohungs- E-Mail-Versender
scheint die Polizei weitaus mehr Ressourcen zur
Verfügung zu haben als bei Mord und Totschlag.
Aber da geht es ja auch um die vermeintlichen
Ärsche der Eliten!
Trotz der seit Wochen fieberhaften Suche der
Polizei scheint am groß aufgezogenen Fall von
Bedrohung durch E-Mail etwas oberfaul zu
sein.
Für gewöhnlich können Polizeisprecher und
Medien gar nicht schnell genug den Täter
beim Namen nennen, wenn der nur halb –
wegs Deutsch klingt und irgendwie mit der
rechten Szene in Verbindung gebracht wer –
den kann. Selbst die Journalisten, welche
ansonsten viel zu dumm für jede eigene
Recherche, wissen immer gleich alles über
den Täter.
Aber in diesem Fall macht plötzlich die Poli –
zei keinerlei Angaben über den Verdächtigen.
Dieses : ,, Zur Identität des Verdächtigen mach –
ten die Ermittler keine Angaben „ kennt man
eigentlich nur, wenn der Täter nicht ganz so
Deutsch!
Und ausgerechnet bei einer neuen ´´ Natio –
nalsozialistischen Offensive„ macht plötzlich
die Polizei keinerlei Angaben zur Person des
Schuldigen ?
Das kann in diesem Land nur zwei Dinge be –
deuten : 1. der Täter ist kein Deutscher mit
Kontakten zur rechten Szene, oder 2. der
Verdächtige ist gar nicht der eigentliche
Täter ! Auf jedem Fall sollten bei allen die
Alarmglocken schrillen, wenn bei einem
angeblichen rechten Vorfall nicht s über
den vermeintlichen Täter bekannt wird
und wie ansonsten üblich schon etwas
an die Presse durchgesickert ist. Wird
doch in diesem Land so nur gemauert,
wenn der Straftäter einen Migrations –
hintergrund hat!

Endlich: Politik, Medien und Justiz haben ihren neuen NSU

Die Relotius-Presse und die Born-Medien voll am Jubeln.
Endlich gibt es den NSU2.0 tatsächlich! Man kann also
wieder frei von der Leber weg über Rechte berichten
und so wunderbar von den eigentlichen Problemen im
Land ablenken.
Auch bei der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz ist man völlig aus dem Häuschen und hält schon
mal die höchsten Strafmaße von Anklagen für ,, räuber –
ischen Erpressung, der Volksverhetzung und der Störung
des öffentlichen Friedens durch Androhung von Strafta –
ten „ bereit. Aber es gibt ja noch genügen Kaugummi –
Paragraphen, die man einzig auf die rechte Szene aus –
dehnen kann.
Sichtlich schien allen der mutmaßliche Frankfurter
NSU2.0 der Politik, den Medien und der Justiz nicht
groß genug. Immerhin hatte man sich zuvor schon
mit sieben Sachsen und ein Luftgewehr und einem
angeblich in der rechten Szene aktiv und der sich
als unbedarfter Schüler entpuppte, hinlänglich im
ganzen Lande der Lächerlichkeit preisgegeben.
Deshalb mussten es nunmehr mindesten über 100
E-Mails mit Drohungen sein, bevor man wieder ins
altbekannte Horn blies und den neuen NSU verkün –
dete.
Man ist also von allen Seiten dieser rechten Szene
zutiefst dankbar, dass diese pünktlich vor den an –
stehenden Wahlen geliefert hat. Nunmehr kann der
Kampf gegen Rechts in ganz neuen Dimensionen be –
ginnen und die linke Szene wird 2019 gut staatlich
alimentiert sein!

Berliner Spitzenpolitiker machen Wahlkampf mit ein Jahr alten E-Mails, mehr haben sie nicht zu bieten.

In Berlin zeigt sich gerade einmal wieder die schönste
Parteilichkeit der Berliner Politiker. Als nämlich vor
eininger Zeit der Mitarbeiter einer linken Hilfsorgani –
sation einen vor dem Lageso im Sterben liegenden
Flüchtling erfand und der Verein den Vorfall groß
medienträchtig auszunutzen gedachte, hatte kein
einziger Politiker etwas dagegen einzuwenden und
der lautstarke Protest der Grünen blieb wohlweiss –
lich aus. Niemand forderte ein sofortiges Ende der
Zusammenarbeit mit dem fragwürdigen Moabiter –
Hilfsverein. Nun aber wo zwei deutsche PeWoBe –
Mitarbeiter sich in internen E-Mail über Flüchtlinge
lustig gemacht, da kennt die geheuchelte Empörung
derselben Politiker kein Ende. Sozialsenator Mario
Czaja (CDU) ist „entsetzt“, Integrationssenatorin Dilek
Kolat (SPD) findet es „ekelerregend und eine Grenzüber –
schreitung“. Die Fraktionschefin der Grünen und Spitzen –
kandidatin, Ramona Pop, fordert, zu prüfen, ob die Mails
einen Straftatbestand erfüllen. Während das Erfinden von
toten Flüchtlingen natürlich straffrei bleibt, will man hier
nun einen Fall zum Verbrechen hochstilisieren. Weil in
dieses internen also nicht für die Öffentlichkeit bestimm –
ten E-Mails das Wort ´´ Gutmensch „ auftauchte und die
fühere Parteimitgliedschaft in der DVU eine der beiden
Pewobe-Bearbeiterinnen bekannt geworden, kann man
daraus wunderbar eine rechte Straftat konstruieren, die
so kurz vor den Wahlen den Versager-Parteien, die sonst
nichts anderes ihren Wählern zu bieten haben, wunder –
bar ins Konzept passt. Allen voran der grünen Spitzen –
kanidatin Ramona Pop ! Es wird also wieder einmal nicht
um der Sache selbst, sondern einzig aus politische Beweg –
gründen gehandelt !
Übrigens, ist man eigentlich legal an die internen E-Mails
gekommen ? Dazu heißt es, dass das Material den Medien
von anonymer Quelle zugespielt worden. Obwohl die be –
sagten E-Mails aus dem Vorjahr stammen, sind sie nun –
wie passend – kurz vor den Wahlen, fast schon wie auf
Bestellung aufgetaucht. Auffallend schnell positionierten
sich sodann die nun Lärm schlagenden Politiker zu diesem
Fall. Und natürlich ist mal wieder ausgerechnet die BILD
Vorreiterin in dieser Schmutzkampagne !
Schon der Artikel der BILD ist reißerisch und wie immer in
den ´´ Qualitätsmedien „ wurde in den gezeigten Bildern
von den E-Mails die Vornamen der Betreffenden Mitarbei –
terinnen Peggy und Birgit nicht ausgeschwärzt. Wohl weil
sie Deutsch klingen. Wäre das wohl auch der Fall, wenn die
nun Dilek und Sawsan geheißen hätten ? Wohl kaum !
Da sie mit ihren Wahlkampfprogrammen kaum noch einen
Wähler zu begeistern vermögen, brauchen die Parteien nun
solch gezielte Kampagne um von der eigenen Nutzlosigkeit
abzulenken. Wie hat man doch in Ramona Pops Parteibüro
auf solch einen rechten Vorfall gehofft. Nun müssen es eben
E-Mails vom Juli 2015 tun !
Wie wäre es, wenn all jene Politiker, die da nun so laut –
stark die Schließung der PeWoBe-Einrichtung fordern, also
all die Kolats, Czaja und Pops, sich sodann verpflichten
täten, selbst unentgeltlich eine dieser Flüchtlingsfamilien
bei sich aufzunehmen, und diese zu beköstigen ?