Der Untergang – Verrat im deutschen Bundestag, 2.Teil

In gewohnter Feigheit und Erbärmlichkeit verkrochen
sich die Abgeordneten des deutschen Bundestag zu
Anfang des Jahres 2016. Nach den Ereignissen der
Silvesternacht in Köln mit über 1.000 Übergriffe in
einer Nacht, und das bei Leibe nicht nur in Köln,
sondern auch in anderen deutschen Großstädten,
ließ sich die Lüge von der angeblich nur gefühlten
Zunahme der Ausländerkriminalität nicht mehr auf –
recht erhalten.
Nun im Januar 2016 hätten die Abgeordneten des
deutschen Bundestages die Gelegenheit gehabt, sich
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, sich hinter ihr
Volk zu stellen. Hätten sie nach den Vorfällen von
Köln nur geschwiegen, wäre es noch für den Bürger
erträglich gewesen. Aber die zu den Vorfällen von
Köln schweigenden Abgeordneten, meinten sich da –
nach um so mehr über die Ereignisse im sächsischen
Clausnitz ereifern zu müssen. Während sie über 1.000
Übergriffe nicht im Mindesten interessierten, ereiferten
sie sich über Clausnitz, wo ein einziger Araberbengel
zum Weinen gebracht, welcher zuvor die Menschen –
menge mit islamistischen Kopfabschneidegesten pro –
voziert ! Die Abgeordneten des deutschen Bundestag
hatten sich damit positioniert und gegen ihr eigenes
Volk entschieden !
Dieses absurde Verhalten der Abgeordneten im Bundes –
tag, dürfte der AfD einen Großteil der Wähler beschert
haben !
Ansonsten hatten die Ereignisse der Silvesternacht in
Köln nur das Ergebnis, dass sich die Multikulti-Befür –
worter in gewohnter Feigheit erbärmlich verkrochen
und die Teddybär werfenden Gutmenschen, welche
die Flüchtilanten voller Freude begrüsst, aus dem
Blickfeld entschwanden.
Spätestens nun galt die allgemeine Devise mindestens
eine Armlänge Abstand zur Merkel-Regierung zu hal –
ten ! Auch der einfältigste Gutmensch bemerkte nach
den Ereignissen der Silvesternacht, dass Bundestag
und Medien sie 2015 nur belogen, in rein allem, was
Flüchtlinge betraf ! Nur Merkelianer machten nun
noch Selfis mit Flüchtilanten !

Frau Reker unglücklich über eigene Unfähigkeit

In Köln bereut die parteilose Oberbürgermeisterin Henriette Reker,
welche schon vor ihrer Wahl ein Sprachrohr der Asylantenlobby in
ihrer Stadt gewesen, nunmehr sogar schon sich überhaupt zu den
Vorfällen in der Silvesternacht geäußert zu haben. ´´ Sie hätte sich
die Äußerung auf einer Pressekonferenz kurz nach den sexuellen
Übergriffen in der Silvesternacht sparen können „ erklärte diese
Politikerin. Mitgefühl mit den Opfern, zumal wenn es sich dabei
zum größten Teil um deutsche Mädchen und Frauen handelt,
hat diese Politikern augenscheinlich herzlich wenig. Dann hätte
sich Reker nämlich unmittelbar am Neujahrstag genau gegen
jene Migrations-Klientel offen stellen müssen, welche sie zu –
vor so offen propagiert. Das ist ebenso beschämend, wie auch
das Schweigen all der Vertreter eines bunten, weltoffenen und
multikulti Kölns, von Bap bis Arsch Huh, die allesamt am Neu –
jahrsmorgen nicht zu den Silvestervorfällen zu sprechen ge –
wesen ! Nun bezeichnet die Reker ihre Wortwahl und dabei
vor allem ihren einzigen Rat an deutsche Mädchen und Frauen,
nämlich eine ´´ Armlänge auf Abstand „ zu gehen als ´´ unglück –
lich „ gewählt. Natürlich wandte sich Frau Reker damals nicht
an die auch von ihr mit nach Köln gelockten nordafrikanischen
Antänzer und riet denen auf Abstand zu gehen. Nein, Schuld
ist ja immer bei solch Politiker(innen) der Deutsche ! Also so –
zusagen die deutschen Frauen und Mädchen selbst, weil die
nicht den Sicherheitsabstand eingehalten !
Dann schwafelt Reker davon, dass nach der Silvesternacht ein
´´ schnelles Handeln „ notwendig gewesen sei. Offensichtlich
zog sich dieses schnelles Handeln aber weitaus länger hin als
die überraschend schnelle Genesung der Reker nach der Mes –
serattacke auf sie im Oktober !
Der Zeitpunkt für ihr nunmehriges vor die Presse treten, ist
dann wohl auch nur ´´ unglücklich „ gewählt, nämlich nur
einen Tag nach der Urteilsverkündung, bei welcher die Straf –
täter wieder einmal mehr mit Bewährung davon kamen und
der Aussicht nicht abgeschoben zu werden ! Wenn dass also
alles ist, was Frau Reker den Opfern heute zu verkünden hat,
dann ist das in der Tat mehr als unglücklich zu nennen.
Ansonsten verfällt die Reker nur noch blankem Populismus :
´´ Nach den Vorfällen an Silvester sei die größte institutiona –
lisierte Zusammenarbeit zwischen Stadt und Polizei entwickelt
worden, die es in Köln je gegeben habe „. Mit dem sichtbaren
Ergebnis : Null Straftäter in Haft, Null Straftäter abgeschoben !
Vielleicht wäre die Reker einfach mal so gegen all die politischen
Eintänzer und Vortänzer, sowie die nordafrikanischen Antänzer
vorgegangen, wie man in Köln seit langem jede rechte Kundgeb –
ung be – und verhindert. Oder taugt die örtliche Antifa nichts,
um gegen sich zusammenrottende Nordafrikaner vorzugehen.
Vielleicht streichen Sie dann ja diesen Taugenichtsen einmal
die jährliche Alimentierung, sowie gleich allen politischen Or –
ganisationen, welche die Nordafrikaner nach Köln gelockt,
gleich mit ! Dann könnten sie ihre Polizei gleich um vieles
besser ausstatten und müssten ihre Polizeibeamten nicht
in einer Großstadt mit einem einzigen Sicherheitsmobil
herumkutschieren. Das nämlich sind keine Sicherheitsmaß –
nahmen, sondern blanke populistische Augenwischerei !
Frau Reker zeigte sich zudem überzeugt, das zuletzt wieder –
holt in die Negativ-Schlagzeilen geratene Köln könne eine
´´ Imagekampagne „ vertragen. Dafür wolle sie Persönlich –
keiten aus Kunst, Kultur, Medien und anderen Bereichen
des öffentlichen Lebens gewinnen. Ja, so könnte zum Bei –
spiel Multikulti-Besinger Wolfgang Niedecken persönlich
etwa, jeder weiteren in ihrer Stadt belästigten Frau ein
Ständchen vorsingen und bei ihrem nächsten Karnevall –
umzug in der Stadt könnten die nordafrikanische Antänzer
die Vortänzergruppe übernehmen, dann haben sie auch
gleich kulturelle Bereicherung pur. Vergessen Sie dann
aber bitte nicht, bei dem Umzug, das vielbeschworene
Sicherheitsmobil ihrer Polizeitruppe gleich hinter der
Gruppe der Antänzer auftreten zu lassen !
In der Zwischenzeit sind wir natürlich alle schon sehr
gespannt, was die eingesetzte Politischer-Karnevall –
gruppe, in welcher Politiker vertreten, welche nun
die Silvestervorfälle untersuchen sollen, in ihrer
großen Untersuchungskommission hervorbringen.
Na, dann hoffen wir doch mal, dass nicht auch die –
ses Untersuchungsergebnis ´´ unglücklich „ endet !
Die Kölner Polizei, die eigentlich die Vorfälle der
Silvesternacht aufklären sollte, ermittelt lieber in
den eigenen Reihen intern, nun nicht etwa nach den
verantwortlichen Versagern in der Silvesternacht,
sondern wegen ´´Verletzung des Dienstgeheimnis „
gegen jenen noch unbekannten Beamten, der interne
Dienstberichte an die Öffentlichkeit gelangen ließ,
welche das ganze Ausmaß der Übergriffe und Straftaten
offenbarte, den uns die Oberen lieber verschwiegen
hätten. So also sieht derzeit Aufklärung in Köln aus !