Zu Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime – Nachtrag Nr. 2

In den deutschen Medien entdeckt man nunmehr
die Menschen mit Doppelter Staatsangehörigkeit
für sich als scheinbar Mittel zum Zweck, um so
nun gehörig über Donald Trump und seine Politik
herziehen zu können.
Es ist wohl an purer Heuchelei und Verlogenheit
kaum noch zu überbieten, wenn sich nun ausge –
rechnet dieselben Politiker, die eben noch medien –
wirksam sich für die Abschaffung einer doppelten
Staatsbürgerschaft ausgesprochen, sich nunmehr
als Verteidiger der Rechte von Menschen mit
einem Doppelpass aufspielen.
Überall müssen die nun gegen Trump herhalten.
Die ´´ Süddeutsche“ etwa führt den deutsch-iran –
ischen Schriftsteller Navid Kermani ins Feld. Was
der nun in der USA suchen soll, weiß man nicht.
Ebenso wenig, wie man denn zu sagen wüßte, was
man denn in den USA mit Navid Kermani anfangen
soll.
Auch der Flüchtling mit Doppelpass wird an die
Front gekarrt. Dass derselbe zumeist von deutschen
Steuergeldern lebt und somit denn vornehmlich auf
Kosten der deutschen Steuerzahlers in die USA täte
reisen müssen, scheint da unerheblich.
In der Ersten Reihe bringt man das Flugpersonal in
Stellung. Wie viele muslimische Piloten und Steward –
dessen arbeiten denn für deutsche Fluggesellschaften?
Man weiß es nicht zu sagen, aber klingt so schön ein –
leuchtend, dass der stets etwas einfältige Gutmensch
das schon schlucken wird.
Umgekehrt dürften die vielen Proteste nun eher Donald
Trump Recht geben, denn nun kann es jeder US-Bürger
quasi live im TV sehen, welche Scharen von Muslime
es weltweit in die USA zieht. Das muß dem einfachen
Bürger doch dann erst recht verdächtig erscheinen, das
da nun plötzlich, wenn es nach den europäischen Medien
geht, halb Europa aus Muslimen mit Doppelpass besteht,
die es schlimmer noch, nun alle samt auf eine magische
Art und Weise in die USA zieht. Jeder Flüchtling wird
da plötzlich zum Geschäftsmann, jeder Muslime zur
dringend benötigten Fachkraft und jeder Asylant zum
Touristen erklärt. Da dürfte die Zustimmung für einen
Donald Trump nie größer gewesen sein als zu dem Zeit –
punkt als er das Einreiseverbot verkündet !

Zu Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime – Nachtrag

Natürlich schlägt in den USA das Einreiseverbot für
Muslime hohe Wellen. Wie immer fühlen sich die
Muslime in ihrer Ehre gekränkt. Auch dass kennt
man zur Genüge ! Aber wo sind denn nun all die
vielen angeblich so friedliebenden Muslime ?
Die müssen es sich nun schon fragen lassen, was sie
denn je für dieses Land getan. Wie auch im gesamten
Europa, so gab es sie auch in den USA nicht, diese
mehrheitlich friedliebenden Muslime, welche in den
Moscheen die Hassprediger gestoppt und sie den Be –
hörden ausgeliefert ! Sichtlich scheint denen also
nicht sonderlich mißfallen zu haben, was da in ihren
Moscheen und Kulturvereinen gepredigt und in Mas –
sen propagiert worden. Genau dafür aber zahlen sie
nun den Preis !
Wo waren sie, anstatt in Scharen auf die Straße zu
gehen, um für die Gleichberechtigung der Frauen zu
kämpfen ? Schließlich gehört auch dies zu den US –
amerikanischen Werten und der gerade in diesen
Tagen so viel beschworenen Demokratie !
Wo waren sie denn, als die Menschen gegen den
islamischen Terror weltweit auf die Straße ge –
gangen ?
Wo waren sie, um die von ihnen viel geforderte
Glaubensfreiheit auch für andere Religionen zu
verteidigen ?
Wo waren sie, um die Werte einer Demokratie zu
verteidigen und das nicht nur da, wo es ihnen
finanziellen Vorteil verschafft ?
Sie waren also nie da, wenn Amerika ihrer bedurft.
Und nun bedarf Amerika ihrer nicht mehr ! Dass
gibt ihnen Donald Trump nun deutlich zu verstehen

Zu Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime

Nach US-Präsident Donald Trump`s Einreiseverbot
aus bestimmten Ländern, regt sich Kritik. Das Ein –
zige, dass man dabei aber wirklich monieren könnte,
ist der Umstand, dass in seiner Liste zwei der größten
Schurkenstaaten, nämlich Saudi Arabien und Pakistan,
ausgenommen sind.
In den ohnehin gegen Trump gestellten Medien glaubt
man nunmehr mit der Empörung der Muslime punkten
zu können. Doch in Deutschland ist man von muslim –
ischen Flüchtlingen solch Dauerempörung ja bereits
zur Genüge gewohnt. Dass fängt an, wenn sie nicht
täglich drei warme Mahlzeiten bekommen oder nicht
gleich ein Eigenheim und Auto zur Verfügung gestellt
bekommen. Die Liste ihrer Ehrkränkungen ist länger
bald noch als die ihrer ständigen Forderungen.
Natürlich lehnt es die Bundesregierung ebenso wie
all die anderen von Eurokraten verseuchten EU –
Staaten ab, solch ein Einreiseverbot überhaupt auch
nur in Erwägung zu ziehen, da man an dem Irrsinn
festhält Europa mit muslimischen Einwanderer fluten
zu wollen, so wie es die Agenda 2050 vorsieht. Im
Jahre 2050 soll es nämlich nicht mehr den Begriff
´´ Migrant „ geben, weil dann bereits alle Bürger in
Deutschland einen Migrationshintergrund haben.
Die Auslöschung jeglicher deutscher Nationalität
ist Merkel eben wichtiger als die Restdeutsche
Bevölkerung vor den muslimischen Invasoren zu
schützen ! Darum ist nun auch all ihre gespielte
Empörung gegen Trumps Einreiseverbot um so
größer. Trump`s ´´ Amerika zuerst ! „ ist für die
Bundeskanzlerin und ihre Regierungsclique un –
vorstellbar. Die können es sich noch nicht einmal
vorstellen auch nur ein einziges Mal in ihrer ge –
samten Regierungszeit etwas einzig für Deutsche
und gar auch noch zum Wohle des deutschen Volkes
zu tun. Daher stellte auch die SPD nun mit Martin
Schulz einen ausgesprochenen Eurokraten an ihrer
Spitze, dem die EU weitaus näher als der deutsche
Bürger ist.
Daher würde man sich in Deutschland einen Mann
wie Donald Trump an der Spitze wünschen, der es
wenigstens versucht etwas für sein Land und sein
Volk zu tun, sei es nur sein Volk vor weiteren
Islamisten im eigenen Land zu schützen.
Dazu wird die ganze Debatte, wie immer in den Medien
mit großer Verlogenheit geführt, denn das Einreise –
verbot gilt nicht für Besitzer einer Greencard, also
einer regulären Aufenthaltsgenehmigung. Dieselben
werden nur eingehender überprüft. Dass man wie in
Deutschland Muslime einreisen läßt, die weder einen
Ausweis noch einen Pass besitzen, sich auch ansonsten
nicht legitimieren können, wäre in den USA ohnehin
undenkbar. Die Deutschen täten gut daran, endlich
auch zu solch gründlichen Überprüfungen überzu –
gehen. Hätten die deutschen Behörden dieses von
Anfang an getan, hätten wir jetzt nicht Hundert –
tausende Muslime ohne jeglichen Asylanspruch im
Lande, mit deren Abschiebung sich die sich darin
vollkommen unfähig erweisende Bundesregierung nun
so schwer tut. Auch mit dem Blick darauf dürfte
Donald Trump seine Entscheidung um so leichter
gefallen sein.

Während in der EU nur geredet und verschwiegen, schafft Trump in den USA Fakten

Das Leute einfach ihre Pässe wegwerfen und so
tun als wüssten sie gar nicht woher sie eigentlich
stammen, dass wäre undenkbar das in den USA
solche Leute aufgenommen werden. So bildeten
bislang nur illegale Einwanderer und die kamen
vorzugsweise über Mexiko, in dieser Hinsicht
auch eine ständige Gefahrenquelle. Natürlich
kann uns wieder einmal niemand sagen, wie
viele Verbrechen derartige Illegale in den USA
begangen. Dass man die Zahlen verschweigt,
kann nur eines bedeuten, daß sie ziemlich hoch
ist. Ebenso wie man unter Obama eben es lieber
verschwieg, wie viele jedes Jahr von Schwarzen
erschossen wurde. Wenn ein weißer Polizist einen
Schwarzen erschoss, daraus konnte man Kapital
schlagen, nicht aber daraus, wenn die Öffentlich –
keit erführe, wie viele Polizisten, denn jedes Jahr
im Dienst erschossen, ebenso wenig wie man es
denn umgekehrt erführe wie viele Weiße denn
von schwarzen Polizisten erschossen worden.
Und so gehört es eben in der Politik, wenn man
gegen Trump ist, mit dazu, klare Fakten zu ver –
schweigen. Etwa das es schon seit Jahrzehnten
solch Grenzmauern zu Mexiko gegeben, also
auch unter Friedensnobelpreisträger Obama
und dies somit ganz gewiß keine neue Idee
von Donald Trump ist, nunmehr neue Grenz –
anlagen errichten zu lassen.
Neu ist lediglich die härtere Gangart gegen
Muslime. Selbstverständlich liegen auch hier
von der Obama-Präsidentschaft keine genauen
Zahlen vor, wie viele Verbrechen Muslime in
den USA begangen. Wie immer in solch Fällen
benutzt man den Deckmantel des Rassismusvor –
wurfs, um derartige Zahlen und Fakten der Öffent –
lichkeit zu verschweigen. Blöd nur, das sich nun
Donald Trump nicht damit zufrieden gibt, sondern
lieber klare Fakten schafft, wie das nunmehrige Ein –
reiseverbot für Muslime. Schaut man sich dagegen
an, was Muslime in Europa und hier allem voran in
Frankreich, Schweden und Deutschland begehen,
wobei sich die Eurokraten hartnäckig weigern, dies –
bezüglich ihren EU-Völkern einmal genaue Zahlen
zu präsentieren, dann weiß man um so mehr Trumps
Maßnahmen zu schätzen. Der nämlich stellt das Wohl
seines Landes an erste Stelle und daran sollten sich
die Eurokraten gefälligst einmal ein Beispiel nehmen !
Doch die tagen lieber darüber, wie sie noch mehr mus –
limische Flüchtlinge nach Europa schaffen und deren
Masseneinwanderung legalisieren könne. Die Probleme,
die diese Leute in Europa verursachen, blendet man da –
bei bewusst aus. Und ums Verrecken werden die Euro –
kraten der EU-Bevölkerung keine genauen Zahlen vor –
legen, wie viele Verbrechen Muslime 2016 innerhalb
der EU begangen. Demokratisch ist das nicht und so
erscheint selbst ein Donald Trump volksnaher als es
das EU-Parlament in Brüssel je sein wird. Kein Wun –
der also das die Eurokraten Donald Trump so hassen.

Warum Bundestagsabgeordnete nicht in die Türkei dürfen

Einen deutschen Politiker müsste man eigentlich
daran erkennen, dass er eine Politik im Sinne des
deutschen Volkes und seines Vaterlandes betreibt.
Sichtlich fällt es aber immer mehr Abgeordneten
des deutschen Bundestags schwer, auch nur den
Hauch eines Beweises dafür vorzulegen. Dement –
sprechend fällt es türkischen Beamten auch sehr
schwer in solchen Personen einen deutschen Poli –
tiker erkennen zu können. Mit ihrem ständigen
Toleranzgeschwafel gegenüber dem Islam könnte
es sich ja auch ebenso gut um einen Propagisten
des IS handeln. Und weil man mehrfach türkische
Kriminelle, welche aus Deutschland in die Heimat
zurückgekehrt, irrtümlich für deutsche Bundestags –
abgeordnete gehalten, weil dieselben weitaus besser
von den Deutschen gesprochen als es denn ja ein
Abgeordneter des Bundestags getan, so zog der
türkische Regierungschef Erdogan die Reißleine
und erließ ein Besuchsverbot für derlei deutsche
Abgeordnete.
Pikanter Weise aber scheiterte nunmehr selbst
Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Privat –
gespräch mit Erdogan kläglich daran, dieses Ein –
reiseverbot aufzuheben. Vermochte sie doch den
von den Türken geforderten Beweis nicht zu erbrin –
gen und konnte keine zehn Bundestagsabgeordnete
nennen, welche in den letzten 10 Jahren etwas für
Deutschland oder das deutsche Volk getan haben.
Merkel brach an dieser Stelle denn auch das Thema
sogleich ab, bevor Erdogan sie fragen konnte, was
sie selbst den je für Deutschland und das deutsche
Volk getan habe. Regierungssprecher Steffen Seibert
bestätigte das mit den Worten ´´ der Dissens sei nicht
ausgeräumt „, fügte aber hinzu, dass ´´ es weitere Ar –
beiten an dem Thema „. Wahrscheinlich ist man zur
Zeit versucht unter den mehr als 800 Abgeordneten
des deutschen Bundestages, wenigstens 10 zu finden,
die in den letzten 10 Jahren etwas für das deutsche
Volk getan. Nach einer ersten Untersuchung des
parlamentarischen Ausschusses konnte man bislang
lediglich auf Ex-Bundespräsident Walter Scheel ver –
weisen, der hin und wieder einmal ein deutsches
Volkslied gesungen, allerdings sei das schon länger
als 10 Jahre her.
Zunächst hatte man sich im Bundestag noch Illusionen
hingegeben, wie der, einfach inkognito in die Türkei
zu reisen. Aber nachdem ein türkischer Polizist auf
dem ersten Blick Volker Beck aus einer Gruppe von
Homosexuellen sofort als den einzigen Kriminellen
ausgemacht und Beck verhaftet worden, zerschlugen
sich auch diese Hoffnungen.
SPD-Generalsekretärin Katarina Barley meinte, dass
man das Problem mit der Stationierung der Bundes –
wehr in der Türkei und den damit verbundenen Politiker –
besuchen damit umgehen könne, dass die Bundeswehr
nicht dem Schutz des deutschen Volkes diene, sondern
´´ eine Parlamentsarmee „ sei und daher eine Selbstver –
ständlichkeit, dass ´´ deutsche Abgeordnete unsere Sol –
daten im Ausland besuchen „. Indes bleibt Erdogan hart
und fordert von Merkel eine versöhnliche Geste, wie etwa
die Nennung von zehn Bundestagabgeordneten, welche
in den letzten zehn Jahren etwas für Deutschland und
das deutsche Volk getan. Experten der Berliner Politik –
szene sind sich sicher, daß die Bundesregierung nun
eher den Abzug der Bundeswehreinheiten aus der Türkei
bewerkstelligen werde als diese 10 Abgeordneten auf –
zutreiben.