Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

Wenn der Durchbruch rasch zum Einbrechen führt

Während sich das kriegsmüde Deutschland fragt,
was und wie viel man noch für die einseitige Unter-
stützung der Ukraine zahlen soll, wo man noch in
Deutschland einspart und im Winter nicht friert,
ist das kriegslüsterne Buntdeutschland schwer
am Jubeln über angebliche Erfolge einer ukrain-
ischen Gegenoffensive im Raum Cherson.
Doch selbst die buntdeutsche Staatspresse wird
allmählich vorsichtig, wenn es um die vollmun-
dig verkündeten „Erfolge“ der Ukrainer geht,
denn dieselben sind oft genauso verlogen, wie
in Buntdeutschland das Thema Migration und
Integrationserfolge. So heißt es zum Beispiel in
einer diesbezüglichen Schlagzeile der Staatlichen
Presse: ,,Ukraine: Gegenoffensive durchbricht
wohl russische Front um Cherson“.
Allmählich wird selbst dem aller dümmsten Miet-
schreiberling der Staatspresse nach Assow-Brigade
und Ermordung des ukrainischen Politikers Olexij
Kowaljow bewusst, wen man da eigentlich milittär-
isch, finanziell und wirtschaftlich unterstützt! Nur
im Bundestag, wo die Vernunft nie richtig Fuß fas-
sen konnte, ist man immer noch nicht aufgewacht.
Hier gibt man sich weiterhin kriegslüstern und ver-
spricht der Komödianten-Regierung in Kiew weitere
Unterstützung und Waffenlieferungen, wenn es
sein muss noch über Jahre hinaus. Schließlich ist
man hier noch Erfüllungspolitiker und wird den
Versailler Vertrag, den man sich selbst in die Feder
diktiert, getreu bis zum letzten Tag oder ihrer baldi-
gen Abwahl erfüllen!
Inzwischen wurde auch bekannt, dass der frühere
Pimmelklavierspieler und Tranvestitendarsteller
Wolodymyr Selenskyj, jetzt „Diener des Volkes“
zu Kiew, sein Volk absichtlich in einen Krieg hin-
eingeführt, von dem er schon seit Herbst 2021
wusste, nichts getan und sein Volk nicht einmal
informiert, aus Angst, dass sein Volk in solchen
Scharen das Land verlassen, dass er niemand
mehr gefunden hätte, den er als Soldaten dann
noch einziehen könnte. Und vor allem wollte er
die Milliarden von ausländischen Investoren,
von 7 Milliarden Dollar ist die Rede, nicht ver-
lieren. Für was Ausländer noch im Herbst 7
Milliarden in die Ukraine investierten, dass
verrät der feine Herr Selenskyj natürlich nicht!
Angesichts der immer drückenderen Krise und
Inflation scheinen die Kriegstreiber aus dem
Bundestag einen militärischen Erfolg der Uk-
raine, – ja überhaupt wenigstens irgendeinen
Erfolg -, bereits dringender nötig zu haben
als die Ukraine selbst!
Der Durchbruch in der Ukraine könnte schnell
zum endgültigen Einbruch der Regierung aus
Deutschland werden.

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

Gefangen im Wahn der Ökofaschisten

Seit 204 wird der Bürger permanent mit immer
mehr Steuern und Abgaben auf Energiepreise
von der Regierung gnadenlos abgezockt. Schon
unter Merkel wurde der Bürger immerzu be-
logen, dass all diese Gelder in den Umbau der
Erzeugung von „erneuerbaren“ Energien gehe.
Statt dessen wurde weiter billiges russisches
Gas verstromt und Strom, da wo all die vielen
Potemkin’schen Dörfer, die man in Form von
Wind – und Solarparks im Lande errichtet
nichts brachten, da wurde Strom aus ausländ-
ischen Atom – und Kohlekraftwerken dazu ge-
kauft. Das Ganze wurde uns obendrein noch
dreist als „Ökostrom“ verkauft!
Obwohl nun der Bürger als Verbraucher so-
abgezockt, dass er im Grunde genommen je-
des Windrad und Solarmodul doppelt und
dreifach bezahlt, wurde die Energieerzeug-
ung weder „erneuerbar“ und schon gar nicht
„nachhaltig“. Dazu kassierten die Energiekon-
zerne noch zig Millionen für die Stilllegung der
Atom – und Kohlekraftwerke. Dabei wurde aber
kaum etwas geleistet, wenn sich die Atom – und
Kohlekraftwerke in einem Zustand befinden, in-
dem sie gleich wieder ans Netz gehen können!
Abkassiert wurde trotzdem.
Dem Bürger wurden nur Milchmädchenrech-
nungen präsentiert, auf denen auf der einen
Seite alles was nicht passt herausgenommen,
damit das Endprodukt passt und „nachhaltig“
produziert. Niemand hinterfragte, was sich
denn an einem an einem Windrad oder Solar-
modul nachhaltig erneuern lässt!
Diese kleine Milchmädchen-Rechnung waren
auch nicht viel anders als die in der Nahrungs-
mittelindustrie, wo einem Veganer im wahrs-
ten Sinne des Wortes jeden Kuhfurz mit hin-
einrechneten aber auf der anderen Seite die
Tonne Soja unterschlugen, die in all ihren
veganen oder vegetarischen Produkten ver-
arbeitet, selbst in sich hineinstopfen! Auch
hier setzte man rasch auf Kinder als Allzweck-
waffe. Jeder kennt die dumme Trine im Kuh-
kostüm, dass Bürger mit der Frage belästigt,
warum er Tiere töte!
Zur Abrundung der massiven Täuschung und
Vollverblödung wurden uns dann auch noch
eben genau solche Kinder als vermeintliche
„Experten“ auf die Pelle gerückt. Überall wa-
ren da nun auf einmal diese kleinen Schule
schwänzenden Greta, die so taten als seien sie
bereits 80 Jahre im Umweltschutz aktiv und
die einem kollektiv beschuldigten ihnen ihre
Zukunft gestohlen zu haben. Die waren mit
Abstand so ziemlich das Mieseste, was sich
Politik und Konzerne ausdenken konnten!
Noch unerträglicher waren eigentlich nur
noch diese Talkshows in denen sich Politi-
ker mit solch verzogenen Wohlstandsgören,
denen man schon auf dem ersten Blick es an-
sieht, dass die in ihrem gesamten Leben nie
einer sinnvollen Arbeit nachgehen und so
auch nie auch nur das aller Geringste für
Land und Volk leisten werden, um die Zu-
kunft stritten.
Nur eines haben all diese Freitag tue ich nix
und ich bin die letzte Generation-Kids dann
tatsächlich in Deutschland geschafft, nämlich
noch nie entschieden sich so viele Deutsche
dafür lieber keine Kinder in die Welt zu set-
zen als in der Greta-Ära! Vielleicht sollten
darüber einmal all die Greta, Luisa, Hannahs,
Kais und Klaras nachdenken!
Aber der grüne Ökofaschist war schon immer
kleinen Kindern sehr zugetan, ganz besonders
in seiner Gründungszeit in den 1980er Jahren.
Nur spielt sich inzwischen dieser Kindesmiss –
brauch weniger auf körperlicher dafür mehr
auf geistiger Ebene ab!
Nach dem ausgeprägtem Kindesmissbrauch
brauchte der Ökofaschist nur noch eine Krise
um alle seine Wahnvorstellungen durchzuset-
zen. Vom russischen Despoten ermuntert und
angefeuert, lieferte ein ukrainischer Komödi-
ant die Show seines Lebens! Der Ökofaschist
musste nur noch nach Kiew kriechen, dort ver-
sprechen dem Komödianten den gesamten
Krieg, sowie dessen maroden Staatshaushalt
zu finanzieren, ihm Waffen zu liefern, ihm
die Rückereroberung von Donbass und Krim
sowie den Wiederaufbau und die Umstellung
seiner Wirtschaft auf erneuerbare Energien zu
bezahlen.
So war denn der eigene Staat rasch fast pleite
und der Ökofaschist konnte seinem Volk drast-
ische Einsparungen verkünden. Zuerst wurde
mit Frieren für den Frieden ein Testballon ge-
startet. Der einfältige Gutmensch fiel voll da-
rauf herein! Nun wälzte sich der Ökofaschist
am Boden, schrie mit Schaum vor dem Mund
,,Nie wieder russisches Gas“ und schrie noch
lauter nach Sanktion, die allem voran einzig
das eigene Volk treffen. Der russische Despot
erfüllte ihm auch diesen Wunsch. Immerhin
war ja die Vorstellung der ökofaschistischen
Komödianten um Einiges besser als die des
Pimmelklavier spielenden tuntigen Komödi-
anten aus Kiew! Solch lustige Volksmutanten
hatte der nicht! Eine Außenministerin, die
kaum einen Satz ohne Versprecher hinbe-
kommt, eine Verteidigungsministerin die es
weitaus schlechter erklärt, was ein Panzer
ist als eine Fünfjährige, ein Innenministerin,
die als größte Kämpferin gegen Rechts im
Lande eine Rechtsextremistin mit diesbezüg-
lich fetter Aufschrift auf dem T-Shirt noch
nicht einmal erkennt, wenn sie direkt neben
ihr steht, einen Arbeitsminister der mit Sekt-
glas in der Hand in Kiew auf einem Balkon
auf den Krieg anstößt, sowie ein Rest an Mi-
nistern, einschließlich eines Kanzlers, denen
man in normalen Leben noch nicht einmal
einen toten Goldhamster anvertrauen würde!
Einen Finanzminister, der erklärt, dass die
Kassen für das eigene Volk leer seien, aber
gleichzeitig 80 Millionen an Moldau und
weitere 80 Millionen ans Entwicklungsmi-
nisterium gibt, damit dieses damit hilft die
Folgen der Krise in Dritteweltländern abzu-
mindern.
Ganz zu schweigen von den 10 Milliarden-
Geschenk an Indien oder die Millionen für
das Durchfüttern der Taliban!
Währenddessen taten die Ökofaschisten al-
les, um Deutschland selbst in ein Dritte-Welt-
Land zu verwandeln!
Mit Krokodilstränen in den Augen verwies er
auf in der Ukraine herumliegendes Getreide, –
zu dessen Abtransport er selbstverständlich
nicht das Mindesteste getan -, um damit die
inflationär gestiegenen Nahrungsmittelpreise
in Deutschland zu erklären. Dabei hatten die
Ökofaschisten seit Jahrzehnten alles getan, –
einschließlich Agrarflächenstilllegungen, da-
mit sich für den deutschen Bauern der Anbau
von Nahrungsmitteln kaum noch lohnte. Hier
waren die Nahrungsmittel ebenso wenig echt
„Bio“ wie die Stromerzeugung „erneuerbar“!
All diese Siegel und Bezeichnungen dienten
eben einzig dem Zweck die Preise weiter in
die Höhe zu treiben. Das Bio-Ei wird teue-
rer produziert also müssen die Preise für
Eier insgesamt steigen. Fleisch wird um-
weltschädlich produziert also müssen die
Fleischpreise für den Verbraucher steigen.
Eben ganz das Gleiche, wie auf dem Ener-
giemarkt! Sauber produzierter Strom ist
teurer als müssen sämtliche Strompreise
ansteigen. Gemäß dieser verquerten Logik,
bei der man eben das billige Gas einfach an
den Ölpreis anglich, um so auch dieses noch
künstlich weiter zu verteuern.
Somit stiegen die Preise von Nahrungsmit-
teln, Energie und Heizkosten, ebenso wie
die Kraftstoffpreise immer weiter an. Und
da, wo nun der Ökofaschist meinte sie seien
noch viel zu bezahlbar, erfand er einfach ei-
ne neue Abgabe – oder Steuer darauf. So be-
diente er sich etwa wieder der Friday for Fu-
tur-Kids, um eine CO2-Abgabe zu erfinden.
Inzwischen ist es dem Ökofaschist sogar
schon scheißegal, ob sich die Bürger es über-
haupt noch leisten können, wie es die Um-
lage auf noch weiter ansteigende Gaspreise
bestens beweist!
So brauchte er an seinem System nichts än-
dern und bekam trotzdem das Steuergeld in
die Hand, um weitere Wahnvorstellungen
durchzusetzen. Diese sind alle samt ebenso
wenig „nachhaltig“ wie die Schrumpfgehirne
der Ökofaschisten denn „erneuerbar“ wären!
Demokratischer Mehrheitswillen des Volkes
verweigert sich der grüne Ökofaschist ebenso
wie jeglicher Realität!

Gleichgeschaltete Medienkampagne zu Kiewer Balkonszene

Im Kabinett des Grauens ist man noch in Party-
stimmung. Nach Wirtschaftsminister Lindners
drei Tage Party auf Sylt und Kanzler Scholz
Sommerfest mit 1.000 Sozibonzen vor dem
Kanzleramt, stießen nun Nancy Faeser und
Hubertus Heil, natürlich SPD, in Kiew mit
Sekt mit dem Kiewer Bürgermeister Vitali
Klitschko auf Krieg und Einsparungen an.
Bei Klitschko kann man den Vorfall noch
damit erklären, dass er eben früher als Bo-
xer einmal zu oft hart am Kopf getroffen
worden. Aber wie will man den Auftritt von
Faeser und Heil erklären. Müsste es nicht,
nachdem sich beide zusammen mit ukrain-
ischen Rechtsextremistinnen ablichten lie-
ßen nicht Heil Faeser heißen?
Auf jeden Fall war diese Peinlichkeit wohl
nur mit einer noch größeren wiedergutzu-
machen und die quasi als deutsche Waffen-
lieferung als Dumm-Dumm-Geschoss in
Kiew eingetroffenen Heil Faeser lieferten
prompt!
Lachend posiert man mit einem Glas Sekt
in der Hand im einem Kriegsland. Mehr
Peinlichkeit geht nun wirklich nicht! Das
Ganze war die Idee der deutschen Botschaf-
terin in Kiew, Anke Feldhusen. Wie zum
Zeichen, dass Frauen in der Politik mitnich-
ten besser sind! Wie die Feldhusen an ihren
Job gekommen, wissen wir nicht, aber beson-
dere Befähigungen oder gar Taktgefühl schei-
nen nicht dabei im Spiel gewesen zu sein. Doch
gegen sie wirkte selbst ihr männlicher ukrain-
ischer Kollege Andrij Melnyk geradezu wie ein
Vollprofi! Höchstwahrscheinlich wieder so ein
Klassiker wie dringender Fachkräftemangel in
der Bundesregierung.
Denn das so vermittele Bild ist eindeutig: Wir
scheißen auf unser Volk und die geforderten
Einsparungen. Wir scheißen auf den Krieg in
der Ukraine, der uns ohnehin bloß als Vorwand
dient und auf das Leid der Ukrainer im Krieg!
Hier stehen wir vor lauter Blödheit auf einem
Balkon und lachen Euch aus!
Zu Nancy Faesers Besuch in Kiew teilte ihr Mi-
nisterium mit, es sei ihr darum gegangen, „sich
vor Ort einen Eindruck von den Geschehnissen
zu machen“. Macht man auch lachend und mit
Sekt feiernd. Fehlt nur noch, dass man Selfis
vor toten russischen Soldaten gemacht!
Selbst die Staatspresse vermag sich den Vorfall
nicht mehr schön zu reden. In gewohnter Gleich-
schaltung wird hier auf das Lachen vom CDU-
Kanzlerkandidaten Armin Laschet im Ahrtal
verwiesen. Natürlich gibt es dabei die Lügen-
und Lückenpresse nicht her zu erwähnen, dass
damals auch Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier lachend und scherzend im Ahrtal
aufgetreten. Die Staatspresse bleibt sich eben
treu, stark tendenziös bis zur letzten Ausgabe!
Dabei ist die in Gang gesetzte Medienkampagne
so durchschaubar, wenn plötzlich angeblich allen
„freien“ und „unabhängigen“ Journalisten nur
ein und derselbe Gedanke kommt. Hier eine
Kostprobe:
Marianne Max und Nilofar Eschborn auf t-on-
line: ,, Andere Nutzer vergleichen das Bild mit
dem Lacher Armin Laschets. Der ehemalige
Kanzlerkandidat der CDU war für ein Foto aus
dem Flutgebiet im Ahrtal scharf kritisiert wor-
den, als er bei einer Rede des Bundespräsiden-
ten Frank-Walter Steinmeier herzhaft lachte„.
Zum Vergleich nun Melanie Mühl in der „Frank-
furter Allgemeine“ : ,, Dem CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet wurde im vergangenen
Jahr ein Bild zum Verhängnis, das einen Augen-
blick beim Besuch der Flutopfer im Erftgebiet
festhielt, in dem er sich über die Bemerkung
eines Kollegen amüsierte. Den fatalen Ein-
druck vermochte der Politiker mit keiner
noch so ehrlich gemeinten Entschuldigung
wettzumachen„.
Hier im KOM, dem „Magazin für Komunika-
tion“: ,, Mit Lachen in falschen Situationen
kennt man sich in der CDU seit Armin Laschets
Desaster im Ahrtal bestens aus. Man weiß also
auch, welches Potenzial sowas bieten kann, um
politische Mitbewerber anzugreifen„.
Oder Eva Quadbeck im „RND“: ,,Manch einer
erinnerte an den früheren CDU-Kanzlerkandi-
daten Armin Laschet, dessen Popularitätswerte
im Wahlkampf 2021 in die Knie gingen, nach-
dem er lachend beim Besuch des Flutgebiets
auf einem Foto eingefangen worden war„.
Patrick Freiwah im „Merkur“ : ,, Manch einer
wittert jedoch bei der Aufnahme eine Fälsch-
ung: „Also, wenn das kein Fake ist, dann ist
das sehr nah an dem Laschet-Ausfall während
der Ahr-Flut. Wie um Himmels Willen kann
man so ein Foto autorisieren?“, lässt ein User
wissen„.
Seltsam, dass sich in der gesamten buntdeut-
schen Presse niemand auch nur ansatzweise
daran erinnern kann, dass auch Steinmeier
im Ahrtal gescherzt und gelacht hat! Es ist
zugleich auch ein schöner Beweis für eine
inzwischen vollkommen gleichgeschaltete
Presse und deren lächerlicher Versuch nun
die eigens produzierten Fotos zu abzutun
als wäre sie nicht real, sondern die Rache
der CDU für die Veröffentlichung der Bil-
der des lachenden Armin Laschet.
Wahrscheinlich sollen die Leser schon ein-
mal darauf eingeschworen werden, dass die
peinlichen Fotos aus Kiew, wie die im Ahr-
tal für Steinmeier, keinerlei Konsequenzen
für Nancy Faeser, Hubertus Heil sowie Anke
Feldhusen haben werden.
Man weiß nicht, was man mehr verachten soll,
das Auftreten solcher Minister oder die Lücken-
presse wegen ihrer Berichterstattung darüber.
Letztere hatte eher halbherzig über das Foto
von Heil und Faeser mit zwei ukrainischen
rechtsextremen Abgeordne berichtet, über-
haupt erst als sich Bilder in den Sozialen
Netzwerken nicht mehr vertuschen ließen.
Ebenso im Fall der Balkonszene, nur hier
mit gewohnter gleichgeschalteter Medien-
kampagne.

Lernresistente Regierung: Auf hohe Gaspreise noch Umlage obendrauf!

Obwohl die Gaspreise in Deutschland schon
explosiv in die Höhe gehen und noch weiter
steigen, kommt Bundeskanzler Scholz nun
noch mit einer Umlage daher, mit der die
Preise noch weiter ansteigen werden.
Damit wälzt die Bunte Regierung einfach
alle Kosten auf den kleinen Mann ab. In der
üblichen Verlogenheit, erklärt Scholz, dass
man jetzt zusammenhalten müsse. Wie sieht
denn der Zusammenhalt in Bundestag und
Bundesregierung aus? Verzichtet man etwa
hier auf Diäten, „Ehrensolde“ und andere
Vergünstigungen? Nimmt man etwa in der
Krise „solidarisch“ Kürzungen der eigenen
Bezüge in Kauf?
Ebenso, wie einzig dem Bürger drastische
Einsparungen verordnet, während die Poli-
tikelite mit großen Partys zeigt, dass es für
sie nicht im mindesten gilt. Es werden so-
gar noch die Privilegien mitten in der Krise
ausgeweitet, wie etwa beim Berliner Senat,
der jetzt die Dienstwagen sogar noch im Ur-
laub benutzen darf! Für das Volk dagegen
hat Wirtschaftsminister Habeck nur ein
weiteres “ Maßnahmenpaket zum Energie-
sparen“! Bei dem Paket geht es auch um
das Energiesparen in öffentlichen Gebäu-
den, Betrieben, Büros sowie um einen ver-
bindlichen „Heizungscheck“ in Wohnungen.
Auch hier wird alles einzig auf den Bürger
abgewälzt.
In ebenfalls gewohnter Weise werden groß-
spurig Entlastungen der Bürger angekün –
digt. Diese entsprechend auf 10 Euro Preis-
erhöhung höchstens einen Euro, wobei der
zumeist noch versteuert, dann im Cent-Be-
reich ankommen. Dafür lässt sich dass, was
im Bundestag herumsitzt, auch noch groß
feiern und veranlasst dieselben zusätzlich
einzig dazu im alten gewohnten Stil weiter-
zumachen und in gewohnter Weise Land
und Wirtschaft gegen die Wand zu fahren.
Denen können tatsächlich nur noch mas-
sive Bürgerproteste auf die Sprünge helfen.
Jetzt noch den Bürger in höchster Not mit
einer Umlage also Extrasteuer zu belasten,
zeigt, dass man in Bundestag und Bundes-
regierung nicht das Geringste verstanden
und nicht ansatzweise bereit ist, endlich
entsprechend des Mehrheitswillen des
Volkes zum Wohle des Landes zu handeln.

Tanz auf dem Vulkan

Im Augenblick ist Bundeskanzler Scholz so etwas wie
Boris Johnson auf Speed. Zuerst feiert und schlemmt
er auf dem G7-Gipfel in 5 Sterne-Hotel-Schloss mit an-
geschlossenem Sternekoch und Luxus-Spa, was dem
deutschen Steuerzahler schlappe 167 Millionen Euro
kostete. Anschließend schmiss Scholz noch gleich am
Kanzleramt eine weitere Party für 1.000 SPD-Bonzen
und danach ging es zum Weiterfeiern nach Sylt auf
des Finanzminister Lindners drei Tage-Party.
Gegen das Feiern des Bundeskanzlers nehmen sich
Boris Johnsons Party wie die Geburtstagsparty für
eine Dreijährige von Hartz IV.-Empfängern aus!
Immerhin kosteten diese Partys Johnson den Job.
In Buntdeutschland kosten sie dem Bundeskanzler
gar nichts. Sie schaden noch nicht einmal mehr sei-
nem Ansehen, denn er besaß schon vorher keines
mehr.
Das Alles wäre weit weniger schlimm, wenn nicht
genau dieser Kanzler von seinem Volk hartes Ein-
sparen gefordert! Dafür, dass weder der Bundes-
kanzler noch sein Finanzminister so etwas wie ei-
nen Charakter, mit Würde und Anstand usw. ent-
wickeln konnten, dafür können sie nichts. Dafür
engagieren sie teure PR-Manager. Dummerweise
stammen diese zumeist aus dem Finanzbereich,
wo Ehre und Anstand auch nicht gilt, und kennen
sich so nur mit dem Abzocken aus, meist ihrer
Kunden! Ein echter PR-Manager, der sein Geld
wert ist, hätte Scholz geraten Feiern zu meiden
und dem Lindner, seine Hochzeit etliche Num-
mern kleiner ausfallen zu lassen. Aber ist der
Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Und nun, wo die Politiker sogar noch ihre Po-
visionen aus den Maskendeals zurückbekom-
men und ein Gericht denen bescheinigte, dass
es keine Bestechung ist, wenn man seinen Job
als Politiker macht und sich dabei bei Deals an
Provisionen bereichert, wird es kein Halten mehr
geben. Wer bis dahin in Bundesregierung und
Bundestag noch irgendwelche Skrupel besessen,
der wirft sie nun über Bord. Warum soll man nur
dem Ausland gehörig die Taschen füllen und die
eigenen bleiben leer? Bestimmt werden da auch
bald Provisionen für Waffenlieferungen oder für
neue Corona-Spritzen fließen. Und wer dabei kei-
nen satten Schnitt macht, der ist wenigstens am
Feiern bis zum Abwinken. Der Kater danach stellt
sich eh frühestens bei den nächsten Wahlen ein!
Da tanzen sie nun mit Pulver – und Ölfässern oder
Flüssiggasbehältern unterm Arm auf dem Vulkan
und hoffen, dass der für den 21. Juli vorhergesagte
Ausbruch nicht eintrete.

Politikclown kräftig am abfeiern, während sie dem Volk drastische Einsparungen diktieren

Die abartige Dreistigkeit mit der Finanzminister
Christian Lindner deutsche Steuergelder ins Aus-
land transferiert, von denen dann von den Taliban
in Afghanistan über Indien bis hin zur Ukraine alle
profitieren, außer den Deutschen, und Letztere so-
dann von Lindner zu sagen bekommen, dass für
sie kein Geld in der Kasse übrig sei und ihnen statt-
dessen harte Einsparungen diktiert, wird nur noch
von seiner Arroganz mit welcher er sich über die
diktierten Einsparungen hinwegsetzt und eine
Luxus-Hochzeit auf Sylt feierte.
,, Die Hochzeit von Bundesfinanzminister Christian
Lindner und RTL-Reporterin Franca Lehfeldt sorgt
weiter für viel Aufsehen. Prominenz, die im Privatjet
nach Sylt zur Trauung reist, tagelange Feiern und ein
Großaufgebot von Polizei und Einsatzkräften„ heißt
es etwa im „Express“ dazu. Wieviel der Steuerzahler
für die Hochzeit aufbringen darf, wird demselben
erst gar nicht gesagt.
Bisher kommt nur sporadischer Widerspruch von
der Kirche, aber nicht wegen der überdimensionier-
ten Hochzeit, sondern einzig, weil Lindner sich mit
seiner Gattin der RTL-Reporterin Franca Lehfeldt
in einer Kirche trauen ließ, ohne dass einer von bei-
den christliche Gläubige sind. Also selbst bei der
eigenen Trauung markiert der Lindwurm noch den
großen Blender!
Das diese völlig abgehobene Politik- Schickeria wirk-
lich keinerlei Skrupel kennt und 3 Tage Party feiert,
während man dem eigenen Volk das Warmwasser
nur noch auf Zuteilung gewähren will, zeigen auch
die Gäste von Lindners Hochzeit: Zu den Hochzeits-
gästen gehörten Bundeskanzler Olaf Scholz und des-
sen Frau, die brandenburgische Bildungsministerin
Britta Ernst (beide SPD), Bundestagsvize Wolfgang
Kubicki (FDP) und der aus der TV-Sendung «Die
Höhle des Löwen» bekannte Unternehmer Frank
Thelen. Auch CDU-Chef Friedrich Merz reiste mit
eigenem Flugzeug an.
Man könnte es glatt glauben, dass unter den Polit-
clowns ein Wettstreit ausgebrochen, wer es dem
deutschen Volk am besten zeigt, wie sehr man
auf es und seiner Meinung scheißt.
Und der Oberclown ist gerade in Führung gegan-
gen! Der Bundeskanzler, welcher der Hauptver –
antwortliche für die schwerste Krise und die Ein-
sprungen in Deutschland ist, ist sichtlich nur noch
am Feiern, weitaus schlimmer als Boris Johnson,
aber der hat wenigstens genug Anstand, wenn auch
gezwungenermaßen, zurückzutreten. Olaf Scholz
dagegen nicht! Erst ein G7-Gipfel in teuersten
Schloss 5-Sterne-Hotel mit Sternekochschlemmer
und Luxus-Spa für satte 167 Millionen, dann die
rauschende SPD-Party mit 1.000 Gästen am
Kanzleramt und dann auf der 3 Tage Party bei
Lindners Hochzeit.
Deutlicher kann man seine Verachtung für das
eigene Volk und Land kaum ausdrücken! Dicht
dahinter kommt auf Platz Zwei der Lindner,
nur beim dritten Platz ist noch alles offen. Da
bietet sich doch ein Wirtschaftsminister gerade-
zu an, der in der Krise damit herumprahlt, mehr
Geld zu bekommen als er ausgeben kann, weil er
den ganzen Tag so viel auf Staatskosten herum –
kutschiert wird!

K.O. von Sozi-Tussen entlarvt SPD-Partyfeier inmitten der Krise und, dass Olaf Scholz einem Boris Johnson in nichts nachsteht

Während dem kleinen Mann Einsparungen auf-
gezwungen werden, sind die Bonzen groß am
Feiern. Nicht nur der Finanzminister Christian
Lindner schwelgte bei seiner Hochszeitsfeier
auf Sylt in Luxus oder Bundeskanzler Scholz,
der beim G7-Gipfel in Schlössern, Fünf Sterne-
Hotels in Saus und Braus tagen ließ. Auch die
Journaille, der es doch angeblich seit Corona
so schlecht geht, mit ihrem völlig abgehobenen
Bundespresseball in Berliner feinsten Adlon-
Hotel waren trotz aller Krisen kräftig am Ab-
feiern.
Selbst die SPD-Fraktion ist nicht im Mindesten
bereit auf große Feiern zu verzichten. Sichtlich
frech und ohne Anstand gab man beim Kanzler-
amt groß ein Sommerfest. Gewiss wäre es nie-
manden vom einfachen Volke aufgefallen, wenn
nicht ein Unbekannter den anwesenden Sozi-
Tussen K.O.-Tropfen in den Drink gemischt!
„Dies ist ein ungeheuerlicher Vorgang, der un-
sererseits sofort bei der Bundestagspolizei gemel-
det wurde“, heißt es in einem Schreiben von SPD-
Fraktionsgeschäftsführer Mathias Martin an die
Bundestagsabgeordneten und deren Mitarbeiter.
Ein ungeheuerlicher Vorgang ist es wohl eher,
dass Parteibonzen, während sie ihrem Volke
drastische Einsparungen verordnen, selbst groß
am Feiern sind; als besäßen denn die Sozis über –
haupt keinerlei Schamgefühl. Noch dazu, wo die
SPD alleine schon wegen ihrer fehlgeleiteten Poli-
tik wohl kaum noch einen Grund zum Feiern ha-
ben dürfte!
An dem am 6. Juli stattgefundenen Fest nahmen
neben SPD-Abgeordneten und Mitarbeitern im Bun-
destag und den Wahlkreisen nahm auch Bundeskanz-
ler Olaf Scholz, insgesamt etwa 1.000 Teilnehmer da-
ran teil!
Da denkt man doch gleich an Großbritannien an den
Rücktritt von Boris Johnson. Auch der war über ge-
feierte Partys gestolpert! Aber unter den Sozis be-
sitzt natürlich niemand so viel Anstand, zurückzu-
treten, nachdem man dem Volk drastische Einspar-
ungen verkündet, während man selbst am Abfeiern
ist! Gegen solche 1.000 Personen-Feiern nehmen
sich Boris Johnsons Party tatsächlich bescheiden
aus.

Zur Lage in der Ukraine und Deutschland

Die Siegesmeldungen aus der Ersten Reihe klangen
wie aus den Wochenschauen der Nationalsozialisten
1941. Da wurden Tausende abgeschossene Panzer
vermeldet, 20 getötete Generäle, Eroberungen und
Rückeroberungen und fast in jeder Nachrichtensend-
ung der obligatorische ukrainische Zivilist, der vor
laufender Kamera erklärte, dass die Russen keine
Menschen seien. Das Ganze wurde von den üblichen
Gewohnheitslügnern, die sich Chefkommentatoren
oder sonst wie nennen, hochgejubelt und mit der
täglichen Videobotschaft Wolodymyr Selenskyj ab-
gerundet.
Dann, ebenfalls ganz wie in den alten deutschen
Wochenschauen aus der Zeit des Zweiten Welt-
krieges, werden statt Siegen immer mehr strate-
gische Rückzüge gemeldet, die man selbst in der
Ersten Reihe niemanden mehr als Siege zu ver-
kaufen mag. “ Gouverneur von Donezk ruft zur
Flucht auf „ meldet dementsprechend “ Die
Welt“.
Mittlerweile ist die buntdeutsche Presse bei der
„Hölle von Stalingrad“ angelangt. Die „Welt“
titelt von der „Hölle auf Erden“ und dort klingt
der Krieg nun so: ,, Geschwärzte Wälder und bis
zum Erdboden abgebrannte Städte. Kameraden
mit abgerissenen Gliedmaßen. Bombardierungen,
so unablässig, so unerbittlich, dass nichts anderes
möglich ist als im Schützengraben zu liegen und
zu beten„.
Auch der berühmt-berüchtigte „Tagesspiegel“ ist
schwer am jammern: ,,Lage der Ukrainer wird
schwieriger: Der Westen muss jetzt klären, was
genau ein Sieg wäre„. Grotesk, wie diejenigen,
die zuvor einen ukrainischen Sieg nach dem an-
deren verkündeten, nun erst anfragen müssen,
was denn überhaupt noch ein Sieg wäre! Stephan
Andreas Casdorff gehen im „Tagesspiegel“ wohl
die Illusionen darüber aus, wie und was man dem
Leser noch verkaufen kann.
Und nun verliert diese Presse auch noch ihr Mode-
püppchen, das unbedingt Krieg spielen wollte. Das
brasilanische Model Thalita do Valle, war dumm
genug, um sich als vermeintliche Scharfschützin
an der ukrainischen Front verheizen zu lassen.
„Sie sei eine echte fortschrittliche Verfechterin des
Friedens gewesen.“ heißt es in einem Nachruf. Da-
mit ist im wahrsten Sinne des Wortes die Zeit der
schönen Kriegswerbung vorbei!
Deutschland hatte diesen Krieg bereits verloren als
sich eine Regierung ohne funktionstüchtige Armee,
ohne jegliche Reserven und Rohstoffe und einer Ver-
teidigungsministerin, die in der gesamten Welt ein
Brüller, wenn sie erklärt, was ein Panzer ist, getoppt
nur von den Versprechern der Außenministerin. Auf
Befehl der US-amerikanischen Hundepfeife legten
sich die Teppichhupen und Wadenbeißer aus dem
Bundestag ins Zeug, sich unbedingt an einem Krieg
beteiligen zu wollen, von dem sie schon im Vorfeld
wussten, dass ihnen ihre Beteiligung weniger als
Null einbringen werde. Aber es ging ja eben gegen
Deutschland und beim Ruinieren des eigenen Lan-
des waren die Erfüllungspolitiker aus dem Bundes-
tag, schon immer ganz vorne mit dabei. Und nichts
drückt die Verachtung der Regierung mehr aus als
eine Türkin Ferda Ataman wählen zu wollen, für
die Deutsche nur Kartoffeln sind!
Eine Regierung, die ihrem Volk Frieren und Ein-
sparungen verordnet, während man selbst in
Schlössern, Fünf Sterne-Hotels bei Tagungen in
Luxus schwelgt und bei Sterneköchen schlemmt!
Als wäre dies nicht schon widerlich genug, zeigt
Finanzminister Christian Lindner mit geplanter
Riesenhochzeit auf Sylt, deren Kosten zum Teil
auch noch der Steuerzahler übernehmen darf,
deutlich, dass die da Oben Wasser predigen und
selbst feinsten Wein saufen!
Der Umschwung in der Berichterstattung der Me-
dien zeigt, dass die Warmduscher in den Redak-
tionen schon am Umfallen, wenn man ihnen das
heiße Wasser abdreht.
All dies nur weil eine Regierung das Opfer eigener
Blödheit sich mit seinen Sanktionen selbst ins
Bein geschossen! Und in dieser Regierung gab
es schon vorher keine größere Angst als die vor
dem eigenen Volk. Von daher redet man schon
in der Staatspresse eine neue Corona-Epidemie
herbei, die zufällig im Herbst, also wenn die Heiz-
saison beginnt, voll zum Ausbruch kommen soll.
Sichtlich will man so verhindern, mit den 2020
und 2021 bewährten Corona-Maßnahmen, dass
das Volk auf die Straße geht. Daher arbeitet man
im Justiz – und Innenministerium so eifrig daran,
eine weitere Zensur der Sozialen Netzwerke zu
installieren, die dann jede der Regierung unange-
nehme Wahrheit zu Fake news erklärt.
Das Kriegstreibergeschrei aus dem Bundestag, dass
uns die vorbehaltlose und dauerhafte Unterstützung
des korrupten Selenskyj-Regierung als alternativlos
zu verkaufen versuchte, hat diesen Krieg schon ver-
loren, noch bevor sie denn überhaupt einen einzigen
Schuss getan. Da man als einziger in der gesamten
EU den buntdeutschen Klepper, mit Scheuklappen
auf, gegen jede slawische Wand laufen ließ, war die
Schindmähre schnell am Boden. Die allgemeine Voll-
verblödung hat nun noch nicht einmal mehr heißes
Wasser in ihren Gulaschkanonen anzubieten! ,,Droht
jetzt in Berlin der Warmwasser-Stopp?„fragt daher
die „Berliner Zeitung“ schon einmal an.
Bislang konnten die politisch Verantwortlichen für
diese Katastrophe alle Kosten auf den kleinen Mann
abwälzen, mit Alibi-Veranstaltungen und passenden
Tickets dazu, sich aus der Affäre ziehen. Aber auch
der einfältigste Gutmensch fragt nach dem Warum,
wenn er nichts mehr in der Brieftasche hat. Und dass,
was in diesem Land die Regierung stellt, hat schon
jetzt keine Antwort darauf. Es könnte also in der Tat
ein heißer Herbst 2022 kommen.