Falsche Demokraten und ihr Krieg gegen das eigene Volk

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau
ist so ein echter „Demokrat“! Nicht wie aus dem
Bilderbuch, sondern eher wie aus dem Strafge-
setzbuch. Zuerst lief er vor der „verschwindend
kleinen Minderheit“ der Trucker und deren Un-
terstützer feige davon und nun will er sich mit
Ermächtigungsgesetzen seine Macht sichern.
Wie in vielen dieser angeblich so etwas von de-
mokratischen Ländern greifen selbsternannte
„Demokraten“ die Demokratie offen an und zu
Ermächtigungsgesetzen, infolge weitgehender
Nichtunterstützung durch das eigene Volk. Da-
für galt Corona als mit Vorliebe angewandter
Vorwand, um die Demokratie abzuschaffen.
In Buntdeutschland müssen derweil derartige
grüne „Demokraten“ schon Männer in Frauen-
kleider stecken, um ihre selbst eingeforderte
Frauenquote im Bundestag noch irgendwie
zu erreichen.
Die Spielchen der sogenannten „Demokraten“
zu ihren Machterhalt werden immer bizarrer!
Und da eine Demokratie als deren Höchstmaß
das Belügen des eigenen Volkes gilt, bei den
Völkern kaum wirklich gefragt, so sind die Um-
fragewerte einiger dieser „Demokraten“ bereits
so weit im Keller, dass sie eigentlich nur noch
ein Krieg retten kann. Nicht umsonst sind die
es, welche täglich die ukrainische Krise so be-
feuern und von Krieg, möglichen Kriegsbeginn
und Falsch-Flagge-Aktionen als möglichen Kriegs-
grund, ihre zumeist gleichgeschaltete Presse täg-
lich mit neuen Schlagzeilen befüllen.
In Kanada muss besagter Justin Trudeau schon
heimlich Gesetze auf den Weg bringen, um sogar
die Konten der Opposition gegen sich einfrieren
zu lassen, allen voran die der Trucker und ihrer
Unterstützer.
Die Medien haben diese „Demokraten“ ohnehin
eingekauft und die Sozialen Netzwerke mit immer
neuen Zensur-Gesetzen bzw. deren Gesetzesver-
schärfungen auch schon unter Kontrolle. So ist
der Kampf gegen Telegram nur noch ein letzte
Widerstandsnester einzunehmen und mit gleich-
geschalteten Gesinnungsgenossen zu besetzen.
Wo es an der Unterstützung durch das eigene
Volk kräftig mangelt, wird mit Herbeischaffung
eines neuen Volkes durch Masseneinwanderung
durch Migranten sich einfach, wenn schon nicht
ein eigenes Volk so doch eine eigene Bevölkerung
zu erschaffen. Nicht umsonst hob in den USA der
Präsident Biden alle diesbezüglichen Vorschriften
seines Vorgängers Trump auf und gelten Kanada
und Buntdeutschland als „Einwanderungsländer“!
Gleich ist allen diesen „Demokraten“ auch das ge-
zielte Diffamieren ihrer Gegner als „Nazis“, „Rassis-
ten“ und „Frauenfeinden“, sowie das Unterstellen
irgendwelcher Phobien wie „Homophobie“ oder
„Islamphobie“.
Und von Tag zu Tag verdeutlicht es sich mehr, dass
die aller schlimmsten Feinde echter Demokratie die
vorgeblichen „Demokratiebewahrer“ sind, für die
eine „wehrhafte Demokratie“ nichts anderes ist als
ein unerklärter Krieg gegen das eigene Volk! Darin
gleichen sich alle obersten Repräsentanten der „De-
mokraten“, wie ein Ei dem andern.

Schon wieder spielt ein Österreicher den Führer in Deutschland

Die Handlanger von der Staatspresse genehmigten
der Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
Gerald Knaus mal wieder einen „Gastbeitrag“.
In einer wirklich freien und unabhängigen Presse
würde man auch einmal dessen Gegnern ein Inter-
view oder eben einen „Gastbeitrag“ gewähren. Aber
nicht in Buntdeutschland! Hier kommen immer
nur die Führungsriege der Asyl – und Migranten-
lobby zu Wort oder es wird extrem tendenziös nur
aus der Sicht von Migranten berichtet.
So machen sich die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ zum Beihilfeleister! Nicht viel
anders wie in der Politik, wo Politiker immer wie-
der „Gastbeiträge“ und einseitig ablaufende Inter-
views in denen nicht ein einziger Punkt auch nur
ansatzweise kritisch von den Journalisten hinter-
fragt wird. Ebenso wenig wie niemand die kruden
Thesen des Österreicher Knaus hinterfragt. Das
ist Staatspresse pur!
So darf sich der Österreicher Gerald Knaus mal
wieder in die inneren Angelegenheiten Deutsch-
lands einmischen, auch weil dass, was im Bundes-
tag sitzt, viel zu einfältig ist, um eine ausländische
Einmischung überhaupt zu erkennen, selbst, wenn
diese direkt vor ihrer Nase abläuft! So konnte der
Österreicher Gerald Knaus in der Merkel-Regier-
ung nicht nur im Kanzleramt ein und ausgehen
und seine widerliche Lobbyarbeit betreiben, son-
dern er handelte sogar die „Migrationspäkte“ für
die Bunte Republik aus! Im Bundestag war man,
wie schon gesagt, viel zu blöd um es zu begreifen,
dass dies eine sehr gefährliche Einmischung des
Österreichers in die inneren Angelegenheiten des
Landes sind, zumal, da nichts mehr die Deutschen
gespaltet hat als Merkels unselige Migrationspo-
litik! In Rückblick auf die deutsche Geschichte
möchte man fast sagen: Schon wieder ein Öster-
reicher!
Aber anstatt sich gegen solch ständige Einmisch-
ung und Bevormundung zu währen, wird Knaus
weiter hofiert und in der Staatspresse gefeiert.
So darf er wieder seine Lobbyarbeit tun und von
Deutschland dreist die weitere Aufnahme von Mi-
granten fordern: ,, Deutschland wiederum müsse
zusammen mit weiteren Ländern eine „globale
Resettlement-Koalition“ ins Leben rufen. Als Ziel-
wert nannte Knaus die Neuansiedlung von Geflüch-
teten in Höhe von jährlich mindestens 0,05 Prozent
der jeweiligen Bevölkerungszahl der teilnehmenden
Länder. Für Deutschland seien dies „rund 40.000
Flüchtlinge im Jahr“.
Das legt der neue Diktator aus Österreich der sich
in Sachen Migration ebenso selbst zum „Experten“
erklärte wie sich Adolf Hitler zum Feldherrn!
Und die Pawlowschen Hunde aus dem Bundestag
bellen dass, was ihnen Knaus vorsingt! Es passt
all den Kläffern, Wadenbeißern und Teppichhu-
pen gut ins Konzept, wollen sie doch ohnehin
Deutschland ein „Einwanderungsland“ machen,
in das die untersten sozialen Schichten aus der
arabischen und schwarzafrikanischen Welt in
Strömen einwandern. Illegale Migration will
dass, was im Bundestag sitzt, „bekämpfen“,
indem man einfach auf dem Papier illegale
Migranten in „legale“ verwandelt. Anstatt ent-
schlossen gegen illegale Migration vorzugehen,
sollen allen Ernsten illegalen Einwanderen das
Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft er-
leichtert werden! Das ist kein Bekämpfen, das
ist Beihilfeleisten!
Ganz so wie die Schlepper und Schleuser zu
bekämpfen vorgebende Bundesinnenministe-
rin Faeser sich dann selbst als oberste Schleu-
serin betätigt, und an Parlament und Volk vor-
bei weitere 25.000 Afghanen nach Deutschland
einschleuste! Selbstverständlich müssen daher
auch all die Schlepper – und Schleuser-NGOs
vom Mittelmeer, über die Balkanroute bis hin
zur polnischen Grenze von der Bundesregier-
ung „finanziell unterstützt“ werden! ,, Eine
Gruppe europäischer Staaten müsse „vorange-
hen“, die Finanzierung könne aus dem Europä-
ischen Haushalt erfolgen„ erklärte unlängst
der SPD-Handlanger und Beihilfeleister, Lars
Castellucci! Das internationale Schleuser – und
Schlepperunwesen damit bekämpfen zu wollen,
indem man selbst einheimisch Schlepper – und
Schleuser-NGOs finanziert oder sich selbst, wie
seine Parteigenossin Faeser, als Schlepper und
Schleuser betätigen! Wodurch unterscheidet
sich eigentlich die staatliche „Neuansiedelung“
vom rechten Umvolkungs-Begriff? Inhaltlich
mutmaßlich in nichts!
Nur einmal so in Sachen Demokratie, zum
Handeln entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes: 2016 sprachen sich 80 Prozent
der Deutschen dafür aus keine weiteren Mi-
granten aufzunehmen und 2020 waren 57
Prozent dafür, dass Deutschland in Sachen
Migration keine Alleingänge unternimmt
und einseitige Bereitschaftserklärungen
zur Aufnahme weiterer Migranten abgibt!
Aber dass, was derzeit im Bundestag sitzt
gehört zu der Gruppe von Politikern, die
„notfalls auch gegen den Willen der Völker“
den EU-Staaten weitere Migranten aufzwin-
gen wollen. Gegen den Willen des Volkes?
So handeln wohl kaum echte Demokraten!
Es ist ganz ausschließlich das Handeln von
Kriminellen, Beihilfeleistern, Gefährdern
und Lobbyisten! Schlimmer noch als das
Handeln eines jeden deutschen Nazi und
Rechten ist es, das denen schon wieder ein
Österreicher den Führer spielt! Der Migra-
tionsfaschist bestimmt also die Politik in
diesem Land seit 2015!

Hausgemachter Fachkräftemangel

Gerade ist die Asyl – und Migrantenlobby wieder kräftig
am Trommeln. Ohne Einwanderung ist angeblich alles
in Gefahr. Jährlich müssten 480.000 Migranten nach
Deutschland einwandern usw. und so fort.
Umso seltsamer ist es dann, dass, obwohl inzwischen
jeder Vierte einen Migrationshintergrund hat, sich seit
Jahren nicht das aller Geringste an der Situation geän-
dert hat! Inzwischen sind in Deutschland so viele Mi-
granten angekommen, dass es kaum noch bezahlbare
Wohnungen gibt!
Vielleicht wäre es höchste Zeit, sich von dem Märchen,
mehr Migration gleich mehr Arbeitsplätze ein für alle
Mal zu verabschieden. Gerade wird uns in der üblich
stark tendenziösen Berichterstattung jeden Tag das
düstere Bild eingehämmert, dass in Großbritannien
plötzlich 5.000 LKW-Fahrer fehlen.
Die Hauptursache dürfte aber darin liegen, dass sich
in Großbritannien, wie mittlerweile aber auch in vie-
len EU-Ländern, die einheimischen Fuhrunternehmer
wegen der Billiglohnkonkurrenz, vor allem aus Osteu-
ropa nicht mehr halten konnten. Die Folge waren zu-
nächst Lohndumping, und infolge dessen, fand man
keine Arbeitnehmer mehr.
Dieselbe Politik erleben wir im Gesundheitswesen
mit den Pflegekräften und in der Industrie mit dem
Arbeiter.
Dazu ein Bildungssystem, dass nicht darauf ausge-
legt ist, auszubilden, was wirklich gebraucht wird,
sondern dass, was am billigsten ist. Die Überhand-
nahme von Politikwissenschaften, die zu einem voll-
kommenen Überhang an Politologen führt, wo deren
Kapazitäten dann an Medizinern oder Ingenieuren
fehlen, ist nur ein trauriges Beispiel, dass aber so-
fort an jeder Universität sichtbar ist!
Ähnlich verhielt es sich mit der Ausbildung von Lehr-
lingen, die nach ihrer Ausbildung zumeist auf der
Straße landeten, und sich dann beruflich wieder um-
orientieren mussten. Das absehbare Ergebnis dessen
war, dass dann als man sie als Facharbeiter dann drin-
gend brauchte, keine mehr zur Verfügung standen.
Der ausgebildete Lehrling landete oft genug direkt
beim Arbeitsamt und wurde hier nach einer Weile
wieder einer Umschulung auf einen anderen Beruf
unterzogen. An diesem Modell verdienten alle gut,
allem voran aber die Bildungs – und Weiterbildungs-
gesellschaften. Bei denen von der Agentur für Arbeit
wurden zudem nicht die Umschulungen angeboten
in Berufen, wo sie tatsächlich gebraucht, sondern
es wurde Standard gefahren und oft genug sozu-
sagen am Markt vorbei ausgebildet bzw. umge-
schult. Das man Menschen als Fachkräfte wie
Autos auf Halde produzierte und glaubte, wenn
man sie dort bis zu 10 Jahren parkte, und dann,
wenn man sie brauche, stünden sie trotzdem im-
mer noch auf Abruf zur Verfügung, hat ganze
Generationen an deutschen Fachkräften syste-
matisch vernichtet.
Gleichzeitig setzte mit der Hartz IV.-Ära das
Lohndumping ein. Sinkende Löhne, die oft zu
Niedrigslöhnen herabgesenkt, machten viele
Arbeitsplätze in Deutschland unattraktiv. Die
Folge davon waren, dass von den nachfolgen-
den Generationen sich verständlicher Weise
kaum noch einer fand, der sich für diese Be-
rufe ausbilden ließ. Die Folge war Lehrlings-
mangel, welchem der Fachkräftemangel auf
dem Fusse folgte.
Dazu wurde eine Politik betrieben, welche die
deutschen Familien stark benachteiligte. Die-
selben, immer mehr in den Niedriglohnsektor
abgedrängt, bekamen, wenn überhaupt, immer
später Nachwuchs. Die Folge davon, dass fast
eine ganze Generation auf dem Arbeitsmarkt
fehlte. Aber die Regierung, ganz gleich welcher
Coleur, finanzierte lieber die Migranten und
deren Nachwuchs als sich denn um den Bio-
deutschen zu scheren. Dort ging es nur den
Systemlingen gut. Anstatt sich endlich um
das eigene Volk vernünftig zu kümmern,
setzte man im Bundestag lieber weiterhin
auf verstärkte Migration und deren Kinder!
Die Migranten landeten zu einem überhohen
Anteil zwar im Sozialstaat aber nicht auf dem
Arbeitsmarkt. Trotzdem war dem Bundestag
deren Teilhabe wichtiger als die des eigenen
Volkes! Mit immer neuen Rassismus – und Dis-
kriminierungsregelungen und Gesetzen wurde
schließlich der Migrant nicht nur besser als der
Biodeutsche, sondern über ihn gestellt. Der wird
nun vorrangig beschult, weiter – und ausgebildet,
in der vagen Hoffnung, dass der Analphabet aus
schwarzafrikanischen oder arabischen Regionen
der zukünftige Raketenforscher oder Nobelpreis-
gewinner werde. Das was unter ihm an Intelligenz
vorhanden, landete allerdings zumeist lieber in
all den unendlich vielen geschaffenen und zumeist
staatlich alimentierten Pfründestellen, wo man sich
überwiegend mit der eigenen Diskriminierung und
Rassismus befasst. Wie viele Studienplätze alleine
der „Kampf gegen Rechts“ geopfert und damit der
Industrie und Wirtschaft verloren gingen, mag sich
kaum in Zahlen fassen lassen. Das mittlerweile der
„Islamwissenschaftler“ über dem Techniker steht,
ist nur eines der vielen Ergebnisse einer seit jahr-
zehnten verfehlten Bildungspolitik. Seit 30 Jahre
tönt es mehr Geld für Bildung. Doch kam all dieses
mehr bewilligte Geld in der Bildung kaum da an,
wo es tatsächlich benötigt. Die finanzielle Versorg-
ung all der unendlich vielen Pfründeposten, die um
den Kampf gegen Rechts, Diskriminierung, Rassis-
mus und Genderwahn gebildet, war allen Bildungs-
ministern stets wichtiger als zum Beispiel ein funk-
tionierendes W-Lan an Schulen oder das Studium
wirklich relevanter Berufe an den Universitäten!
Die Folgen dieser Bildungspolitik kann man nicht
nur an jeder einzelnen Schule oder Universitäten
in Deutschland sehen, sondern selbst im TV in je-
der Talkshow an der Anzahl der dortigen Polito-
logen, Sozial – und Islamwissenschaftlern, die
dort beständig zu Gast sind.

Wahlkampf: Wo man sich die Probleme gleich mit ins Haus holt

Ab dem Jahre 2015 wurde ein Großteil der Baukapazität,
welche dann für den sozialen Wohnungsbau fehlte, über-
wiegend in Bau, Ausbau bzw. der Sanierung von Asylan-
tenheimen, Erstaufnahmeeinrichtungen u.s.w. gesteckt.
Daneben wurden nicht selten ganze Wohnviertel für die
Neubürger errichtet.
Gleichzeitig strebten durch die von Merkel eigenwillig ge-
öffneten Grenzen Millionen von Migranten auf den ohne-
hin schon knappen Wohnungsmarkt.
Daran, dass auch deutsche Familien bezahlbare Wohn-
ungen brauchten, erinnerte sich niemand im Bundestag.
Ebenso, wie bei den fehlenden KITA-Plätzen, wo man
sich des Problems erst annahm als durch zahllosen Fa-
milienzuzug vor allem Migranten vermehrt KITA-Plätze
benötigten, kümmerte sich die Politik erst als man nun
für über eine Million Migranten mehr Sozialwohnungen
benötigte!
Pünktlich vor den Wahlen entdecken auf einmal Linke,
Grüne und Sozialdemokraten ihr Herz für den sozialen
Wohnungsbau. Um nun von der selbstverschuldeten
Problemen gehörig abzulenken, erkor man sich in Ber-
lin die großen Wohnungsgesellschaften als Schuldige.
Gewiss haben diese von der so künstlich erzeugten
Wohnungsknabheit profitiert und mit stetig steigen-
den Mieten riesige Profite gemacht. Dagegen muss
man aber auch sagen, dass dies nur wegen der stän-
dig steigenden Nachfrage möglich war, allerdings
auch durch verstärkt Migranten als Mieter, bei de-
nen überwiegend die Ämter die Mieten für sie, oft
egal wie hoch, zahlten, und so die Preise weiter in
die Höhe trieben.
Zu den im Wahlkampf üblichen Verlogenheit gehört
es, dass die Linken, Grünen und Sozialdemokraten
zugleich für die massive weitere Aufnahme von soge-
nannten „Flüchtlingen“ und Migranten sind. Niemand
in all diesen Parteien aber erklärt seinen Wählern ehr-
lich, wo all diese vielen Migranten zukünftig unterge-
bracht und wohnen sollen, da sie als „Dauergäste“
früher oder später zusätzlich auf den ohnehin knappen
Wohnungsmarkt drängen werden. In Berlin führte
diese Unehrlichkeit dazu, dass denn dieselben linken
Demonstranten ein Wochenende gegen knappen be-
zahlenbaren Wohnraum auf die Straße gehen und am
Wochenende darauf mit der Losung „In unserer Stadt
ist noch viel Platz für Migranten“. Niemand hinterfragt,
wo denn all diese Migranten zukünftig wohnen werden.
Was nützen letzten Endes Hunderttausend jedes Jahr
neu gebaute Sozialwohnungen, wenn gleichzeitig in
der selben Zeit ebenso viel neue Migranten auf den
deutschen Wohnungsmarkt drängen?
Dieselben Bürger, die sich für die Aufnahme von mehr
Migranten einsetzen, sind letzten Endes die Ersten, die
unter der Wohnungsknappheit zu leiden haben. Und
da sind die Migranten, wo das Amt alles bezahlt, weit-
aus besser aufgestellt als die Familien derer, „die schon
länger hier leben“! Es ist ein bisschen wie beim Wettlauf
von Hase und Igel: So sehr sich der Biodeutsche auch
abrackert und den Wohnungsanzeigen hinterherläuft,
der Migrant ist stets vor ihm am Ziel. Der nämlich muss
nicht beim Budget auf das ihm zur Verfügung stehende
Geld achten, da sein Geld vom Staat kommt und das
Amt für ihn die Miete bezahlt!
So bringen die Parteien, die sich plötzlich dem Sozialen
Wohnungsbau verschrieben, ihre Mieter aus dem Aus-
land gleich mit und am Ende wird der Biodeutsche, der
sie gewählt, wie immer mit leeren Händen dastehen,
sich nur darüber wundern, wie der Igel vor ihm ins
Ziel gelangt.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Maissun Melhem und Migranten

In der „Deutschen Welle“ darf Maissun Melhem sich
darüber ausheulen, dass nur 8 Prozent der Politiker
und Politikerinnen einen Migrationshintergrund ha-
ben.
Sichtlich hat der Herr Melhem bei sämtlichen Sitzun-
gen zum Thema „Migration“ in der DW gefehlt, denn
dort wird in der Propaganda der Medien, welche auch
die DW vorrangig frönt, immer wieder klar gestellt, das
jeder mit einem deutschen Pass auch ein „Deutscher“
sei! Dementsprechend wären dann auch 100 Prozent
der Politiker und Politikerinnen in diesem Land dann
„Deutsche“! Nach der in der DW verbreiteten Propa-
ganda gibt es demnach den Politiker mit Migrations-
hintergrund gar nicht. Der ist nämlich ein „Deutscher“;
so wie der Amokläufer von München, der Iraner Ali
danach ein deutscher Rechtsextremist gewesen!
Maissun Melhem ist demnach ein diskriminierender
Rassist, welcher Migranten nicht als Deutsche ansieht!
Wie man in der DW so einen hat veröffentlichen lassen,
Der Artikel ist ein harter Rückschlag für die gesamte
Integrationspolitik und dass noch in einer Zeit wo
links-rot-grüne Politiker und Politikerinnen, sowie
die NGOs der Asyl – und Migrantenlobby den Begriff
„Migrationshintergrund“ schon haben ganz abschaffen
wollen!
Aber schlimmer noch: Maissun Melhem entpuppt sich
als handfester „Rechter“, indem er die provokante Frage
stellt: ,, Ist der Bundestag seinem vom Grundgesetz
erteilten Auftrag weiterhin gewachsen? Sind die Ab –
geordneten wirklich „Vertreter des ganzen Volkes“?„
Derlei provokante Fragen stellen doch sonst nur die
Querdenker und Rechten! Was ist da bloß los bei der
Deutschen Welle?
Herrscht dort tatsächlich solch ein gravierender Fach-
kräftemangel, dass man jetzt schon Maissun Melhem
solche Artikel verfassen lässt?
Dieser Stümper begreift ja noch nicht einmal, dass in
Deutschland Einwanderer nicht unbedingt immer eine
andere Hauptfarbe haben müssen, denken wir nur an
die Polen, Russen und andere Europäer. Oder kommt
hier Melhem latenter Rassismus zum Vorschein, wenn
er schreibt: ,, Ein Spaziergang durch eine beliebige
deutsche Straße – selbst im multikulturellen Berlin –
zeigt, wie weiß die Wahlplakate und die Kandidier-
enden sind„. In seiner notorischen Kurzsichtigkeit
hält der Autor eben nur Araber und People of Color
für Einwanderer bzw. Migranten.
Daran hapert es überhaupt bei all diesen Migrations-
geschichten, dass der muslimische Autor nur seine
Muslime und der farbige Autor nur die People of Co-
lor im Blick hat. Auch Maissun Melhem krankt allzu
deutlich daran!
Zum Schluss zitiert Melhem noch so einen dieser Ewig
gestrig-Denkenden, den Bundespräsidenten Frank-
Walter Steinmeier, dessen Denken in der Vergangen-
heit in seiner „Erinnerungskultur“ ganz gefangen und
damit kaum zu einem Blick in die Zukunft taugt. Herr
Melhem schreibt: ,, Denn eigentlich wollen wir doch
den berührenden Worten des Bundespräsidenten vom
vergangenen Freitag glauben: „Wir sind ein Land mit
Migrationshintergrund!“ Gemäß linker Agiprop spaltet
Steinmeier damit die Gesellschaft, indem er zwischen
Deutschen und den Migranten unterscheidet! Auch der
Herr Melhem zeigt in seinem Artikel auf, dass er eben
kein Deutscher ist, da er sich von deutschen Politikern
und Politikerinnen nicht vertreten fühlt! Da möchte
man lieber gar nicht wissen von was für Subjekten
aus der Flüchtlingsszene der sich vertreten sieht und
welchen politischen und religiösen Ideen er anhängt,
welche er in der deutschen Demokratie nicht vertreten
sieht!

Hier der Originalartikel :
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/meinung-deutschlands-politik-weiter-ohne-migrationshintergrund/ar-AAOw7A5?ocid=msedgdhp&pc=U531

EU-Migrationspolitik gescheitert

In er ARD-Tagesschau versucht man uns wieder ein –
mal einzureden, dass alleine Europa für all die vielen
Flüchtlinge zuständig sei. So heißt es dort: ,, Aber auch
ein Migrant verlasse die Heimat nicht immer freiwil –
lig. Europa müsse lernen, damit umzugehen, sagt die
Schweizer Justizministerin Karin Keller-Sutter „.
Vielmehr müssten die Eurokraten lernen, dass die
vielen Migranten kein europäisches Problem sind
und die Migranten durchaus ihre Wünsche auch in
anderen Ländern auszuleben.
So sind etwa die vielen muslimischen die Flüchtlinge
genauso sehr ein Problem von Europa wie für Saudi
Arabien, Katar und die Emirate. Warum fragt das
UN-Flüchtlingshilfswerk dort nie an. Sichtlich ist
es für die UN-Mitarbeiter bequemer seit Jahren
einfach die Flüchtlinge zu einem europäischen
Problem zu erklären, weil nur dort gewissenlose
Eurokraten an den Macht, die notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker ihnen Migranten aufzwin –
gen.
Europa benötigt keine Migrationspäkte und Refor –
men, sondern Regierungen, welche die Identität
und Kultur ihrer Völker vor Überfremdung schüt –
zen! Die Abkehr der bisherigen Migrationspolitik
in Dänemark, Schweden und Österreich hat deut –
lich aufgezeigt, das die Migrationspolitik mit hem –
mungsloser Einwanderung gnadenlosgescheitert
ist. Die osteuropäischen EU-Staaten haben diese
Politik von vornherein abgelehnt. Nur die Merkel –
Regierung will auch nach 2.000 Toten, 86.000
Opfern und über 1,5 Millionen Straftaten immer
noch nicht einsehen, dass ihre Migrationpolitik
gescheitert ist.

Lamyar Kaddor: Zwischen Realitätsverweigerung und Selbsttäuschung

Lamya Kaddor ist voll am Jubeln: „Sechs Jahre nach
der sogenannten Flüchtlingskrise steigen die Einbür –
gerungszahlen von Syrerinnen und Syrern rapide an„.
Natürlich sind die von Syrern begangenen Verbrechen,
bis hin zu Morden, nur „Einzeltaten“ und die Merkel –
Regierung, deren „Demokratie“ es nicht vorsieht über –
haupt den Mehrheitswillen des Volkes zu befragen,
ob man diesen Bevölkerungszuwachs überhaupt will,
prahlen nur mit den wenigen vorzeigbaren Erfolgen
ihrer „Integrationspolitik“. Auch die Kaddor kommt
aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.
Natürlich sind es nur die bösen Rechten, bei der Kad –
dor sind es „Schwarz-Weiß-Denker“, von denen sich
der „vernunftorientierte Teil der Gesellschaft“ lösen
soll. Von daher wird diesem Teil von Kaddor & Co
auch gerne verschwiegen, dass allein Flüchtlinge seit
2015 weit über 1,5 Millionen Straftaten begangen ha –
ben! Stattdessen präsentiert uns die Kaddor nur drei
„Einzelfälle“ in denen Syrer die Täter waren, und da –
mit wird so getan, als wäre der überwiegende Teil der
„Neubürger“ das blanke Gegenteil von diesen bedauer –
lichen Einzelfällen.
Die Einwanderung wird uns stets so geschildert, als
müsse jemand der nur ein Stück Schokolade will,
immer auch akzeptieren, dass dazu die Anbauer
und Pflücker mit aufzunehmen, und dieselben als
„dringend benötigte Fachkräfte“  zu akzeptieren!
Bei der Kaddor klingt es so: „Klar ist des Weiteren:
Wir benötigen Einwanderung, um unseren wachsen –
den Lebensstandard zu halten„. Klar dürfte hier viel
eher sein, dass die Mehrzahl der Einwanderer nur
nach Deutschland gekommen, um sich selbst diesen
Lebensstandard für sich zu sichern und denselben
sollen ihnen die Deutschen ermöglichen und auch
noch großzügig finanzieren.
Bei Lamya Kaddor heißt es dagegen: „Wer sonst
sollte die vielen OPs durchführen und für uns
Speisen zubereiten, wenn wir mal nicht selbst
kochen wollen oder können? Wer sollte unsere
Alten pflegen oder unseren Spargel stechen?
Wie viele ihrer geliebten Syrer führen denn
OPs durch oder gehen Spargelstechen? Hier
wäre der Begriff „Einzelfälle“ deutlich weitaus
besser angebracht als für all die Straftäter mit
Migrationshintergrund!
Schon ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen,
wobei man es ja selbst zugibt, dass all die
Migranten bedeutend stärker in Corona-Zei –
ten von Arbeitslosigkeit betroffen ist, sind da –
für Beweis genug, dass der syrische Migrant
als Arzt, Raketenforscher oder Medikamenten –
entwickler in der Pharmaindustrie denn weit –
aus eher Einzelfälle sind!
Wie gewohnt in diesen mit Scheuklappen ver –
sehenen Kreisen, so kommt uns auch Lamya
Kaddor gleich wieder mit erhobenem Zeige –
finger daher. Die Deutschen müssen „nämlich
die Neuen grundsätzlich zu akzeptieren sowie
Rassismus und Ausgrenzung zu bekämpfen“.
Während wir also beim Syrer zwischen dem
„Einzeltäter“ und der „Mehrheit“ immer diffe –
renzieren müssen, wird den Deutschen wieder
generell Rassismus unterstellt. Die Deutschen
sind also „Rassisten“, welche den Migranten
mit “ strukturellen Benachteiligungen angefangen
in Schulen bis hin zur späteren Wohnungssuche
leiden“ lassen!
Und dann der Clou solch widerwärtiger Ausleg –
ung: Die Kaddor erklärt uns allen Ernstes den
Somalier, welcher die Bluttat von Würzburg be –
gangen als Opfer der deutschen Gesellschaft hin.
Sie schreibt: “ Prekäre Verhältnisse haben oft
einen Anteil an kriminellen Karrieren von Aus –
ländern, wie Bundesinnenminister Host Seehofer
jüngst erklärte. Mit Blick auf die furchtbare Mes –
serattacke eines geflüchteten Somaliers vor zwei
Wochen in Würzburg sagte der CSU-Politiker der
„Augsburger Allgemeinen“: „Wenn ein junger
Mann sechs Jahre in einem Obdachlosenheim
lebt, ohne dass jemand hinschaut und sich küm –
mert, dann kann ich mit unserer Politik nicht zu –
frieden sein, da fehlt es am Bewusstsein.“
Hätten wir eine Regierung, der deutlich mehr an
der Sicherheit seiner Bürger als am Wohlergehen
von Kriminellen mit Migrationshintergrund, wäre
der Somalier sofort abgeschoben worden, bräuchte
also gar nicht erst noch Jahre in Deutschland in
einem Obdachlosenheim herumlungern müssen!
Und man kann der Kaddor in noch einem deutlich
widersprechen: Der Staat wurde nicht erschaffen,
um „einige wenige Menschen anzuschieben oder
zu integrieren“! Richtig liegt sie dagegen damit,
dass es Aufgabe des Staates ist seine Bürger zu
beschützen. Aber nach außen hin haben sämt –
liche Politiker von Steinmeier bis Söder deutlich
Stellung bezogen, dass ihnen einzig der Schutz
und die Sicherheit von Migranten am Herzen
liegen. Biodeutsche Leben zählen unter Merkel
nicht wie der unterschiedliche Umgang mit den
Taten von Hanau und Würzburg bestens in all
seiner Widerwärtigkeit belegt!
Und noch etwas: Bei Dutzenden Morden, hun –
derte Vergewaltigungen, 16 mal Leute vor Züge
schupsen und 1,5 Millionen begangener Straf –
taten, wird die Abschiebung „einiger weniger
Menschen“ nicht ausreichen!
Damit ist Einwanderung auch definitiv nicht die
„gesellschaftliche Zukunft in Deutschland“, son –
dern wird nur die vollständige Zerstörung von
Demokratie, Volk und Nation in Deutschland
führen. Und die systematische Zerstörung des
deutschen Volkes wird sichtbar daran, dass in
Deutschland schon jeder Vierte einen Migra –
tionshintergrund haben. Und keine „Nazikeule
und Schönfärberei“ wird verhindern, dass die
„Umvolkung“ Realität in Deutschland ist. Da
müssen Menschen gar nicht erst weiter „rassist –
isch aufgehetzt“ werden, denn den meisten Bio –
deutschen reicht dazu ein Gang durch ihre Stadt,
um zu sehen, was Merkel & Co mit ihrer Politik,
und Kaddor & Co mit ihrer Propaganda, in die –
sem Land bereits angerichtet haben!
Kein Wunder also, dass da die Kaddor langsam
Angst davor bekommt, dass das Volk bei der
nächsten „Einzeltat“ nicht mehr schweigen
wird, und bei der vollkommenen Unfähigkeit
von Regierung und Staat die Sache selbst in
die Hand nehmen könnte.
Was früher die Mauer für das Ansehen der
DDR im Ausland, dass ist nun für die Merkel –
Regierung ein Zaun um das Grundstück des
Remo-Clans in Berlin!
Übrigens, Frau Kaddor, besaß der arabische
Remo-Clan allein in Berlin 77 Immobilien, so –
zusagen ein deutlich sichtbares Zeichen für
ihre angebliche Benachteiligung von Migranten
bei der Wohnungssuche! Für sie mögen dies
nur weitere 77 „Einzelfälle“ sein, aber für alle
anderen sind es die wahren „strukturellen
Ausmaße“ in diesem Land, in dem schon bald
nur noch Migranten „gerne leben“!

Quelle :
Syrer in Deutschland: Grausam und inspirierend – zwei Seiten der Einwanderung (t-online.de)

Offener Verrat an der Demokratie

Nachdem man weder im eigenen Parlament, noch in
der EU, noch unter den deutschen Städten und Ge –
meinden und schon gar nicht im eigenem Volk über
irgend eine demokratische Mehrheit verfügt, dafür,
einseitig mehr Migranten ins Land zu holen, ist die
Asyl – und Migrantenlobby dazu übergegangen ihre
Sprechpuppen in den Städten zu aktivieren.
Es sind überwiegend Städte, in denen die SPD die
Bürgermeister stellt. Städte wie Leipzig, in denen
man zuvor wegen fehlenden bezahlbaren Wohn –
raum auf die Straße ging, sind darunter. Für die
Migranten ist natürlich immer genügend Platz,
also ausreichend Wohnraum vorhanden.
Sehr demokratisch handeln die Bevölkerungsver –
treter auch nicht gerade: Nicht in einer einzigen
Stadt machten sich die Bürgermeister die Mühe
einmal vorher die Bürger zu fragen, was die denn
von noch mehr Migranten in ihren Städten halten.
Demokratischer Mehrheitswille gilt diesen Bevöl –
kerungsvertretern recht wenig wenn sie im Auf –
trag einer Minderheit, nämlich der Asyl – und
Migrantenlobby handeln! Es interessiert diese
„Demokraten“ herzlich wenig, dass sich in Um –
fragen, – wohl gemerkt in der staatsnahen Presse -,
eine deutliche Mehrheit gegen solche Alleingänge
in Sachen Asyl und Migration ausgesprochen.
Was gilt schon die Stimme des Volkes, da wo
Lobbyisten das Wort haben?
„Städte, die bereit sind mehr Menschen aufzuneh –
men, soll die freiwillige Aufnahme ermöglicht wer –
den“, äusserte sich Potsdams Oberbürgermeister
Mike Schubert, natürlich SPD, populistisch. Es
sind eben nicht die „Städte“, geschweige denn die
Einwohner, die solch eine „Allianz“ geschlossen,
sondern einzig eine kleine Bande von Politikern,
denen der demokratische Mehrheitswillen des
Volkes nichts gilt! Diese Politiker schaffen nun,
einzig im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
ihr „Netzwerk“.
Wie zum Hohn heißt es in der Erklärung dieser
Lobbyisten: „Als europäische Städte und Gemein –
den, die fest an die Verteidigung der Menschen –
rechte glauben, bieten wir Geflüchteten und Mi –
granten seit Jahrzehnten eine neue Heimat. Wir
bekennen uns bedingungslos zu den humanitären
Werten, den universellen Menschenrechten und
dem Recht auf Asyl, auch in schwierigen Zeiten“.
Nur, weil die Zeiten für die Asyl – und Migranten –
lobby, die den europäischen Völkern seit Jahrzehn –
ten immer mehr Migranten aufbürden, nun gerade
„schwierig“ sind, geht man zum offenen Verrat an
der Demokratie und dem eigenem Volk über!
Dazu muss man bedenken, dass zeitgleich mit der
Bluttat von Würzburg die unselige Allianz dieser
Bürgermeister geschlossen. Das ist in etwa so als
würde man nach einem rechten Anschlag mit
mehreren Toten am nächsten Tag die Zulassung
weiterer rechter Parteien und Organisationen
fordern. Diese Leute kennen wirklich keinerlei
Scham!

DW : Afrikanischer Lobbyist als Redakteur

Zum „Weltmigrationstag“ will uns DW-Redakteur
Harrison Mwilima die Migranten aus Afrika ge –
hörig schmackhaft machen. Angeblich würden die
Europäer so etwas von davon profitieren, wenn
Afrikaner und Afrikanerinnen massenhaft nach
Europa migrieren würden.
Oft genug ist da von einer Politik auf Augenhöhe
die Rede. Die völlige Gleichheit müsste dann aber
auch beinhalten, dass wenn die Europäer den afri –
kanischen Staaten all ihre Arbeitslosen schicken,
dass die Afrikaner dann auch so etwas von davon
profitieren würden. So sehr auf Augenhöhe will
man dann doch nicht sein, und in gewohnter Ein –
seitigkeit sollen eben nur Afrikaner nach Europa
kommen, und nicht umgekehrt.
So versteht denn Mwilima unter solch Politik auf
Augenhöhe auch nur: „Wenn Afrikanerinnen und
Afrikaner in Europa Arbeit finden, haben in der
Regel beide Kontinente etwas davon“. Ansonsten
kommt er mit dem für diese Klientel  typischen,
erhobenen Zeigefinger daher: „Europa sollte mehr
zuhören und afrikanische Perspektiven ernst neh –
men. Afrikanische Regierungen fordern seit langem
einfachere Regeln für Rücküberweisungen und mehr
legale Migrationswege. Rücküberweisungen haben
sich als sehr hilfreich für afrikanische Länder erwie –
sen und die Wirkung von Entwicklungshilfen anderer
Staaten übertroffen. Tatsächlich sollte dieser Fakt
auch den Europäern zu denken geben, weil das Geld,
das Migranten nach Hause an ihre Familien schicken
und deren wirtschaftliche Lage verbessert, ebenfalls
die Notwendigkeit zur Armutsmigration verringert“.
Als würden denn umgekehrt afrikanische Regierun –
gen einmal auf Europäer hören!
Und natürlich würden die Europäer so was von profi –
tieren, wenn sie Millionen Afrikaner mit Arbeit und
Einstieg in ihre Sozialsysteme versorgen und oben –
drein noch das Transferieren ihres Geldes in afrikan –
ische Ausland gehörig erleichtern. Immerhin verrin –
gern sie ja mit Letzterem die Armut in Afrika für die
die Eurokraten ohnehin den afrikanischen Staaten
schon Millionen an Tribut zahlen.
Selbst bei der Deutschen Welle war man sich nicht
sicher ob man Harrison Mwilima so richtig verstan –
den habe. Von daher ließ man Mwilimas Text sicher –
heitshalber vom Journalisten David Ehlers aus dem
Englischen übersetzen, denn Ehlers arbeitet neben –
bei bei „Correktiv“, wo man die Wahrheit sozusagen
von Facebook gepachtet hat und so entscheiden darf,
was denn wahr oder fake news sei. Allerdings machte
dies den Text von Harrison Mwilima auch nicht glaub –
würdiger. Wobei man sich auch fragen könnte, warum
man bei der Deutschen Welle den Text seines Redak –
teurs erst aus dem Englischen „adaptieren“ lassen
musste. Aber vielleicht war der Text ja ursprünglich
gar nicht für die DW zur Veröffentlichung gedacht,
sondern als Text der Asyl – und Migrantenlobby.
Oder ist Harrison Mwilima gar so ein Fall von miss –
lungener Integration beim Sender Deutsche Welle?
Kann natürlich auch sein, dass Harrison Kalunga
Mwilima so ein typischer Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby ist dem man die DW als Plattform
für seine Lobbyarbeit zur Verfügung stellt. Aber so
dann wäre es ja ein sogenannter „Gastbeitrag“ und
so ein afrikanischer Lobbyist kann hier unmöglich
als „Redakteur“ Lobbyarbeit für afrikanische Ein –
wanderung in einem Sender sein, der von deutschen
GEZ-Zwangsgebühren betrieben, so unverblümt be –
treiben. Und das will noch nicht einmal dem Jour –
nalisten von „Correktiv“, David Ehlers aufgefallen
sein, dass der den Text des Lobbyisten ohne jeden
„Faktencheck“ ohne weiteres durchgehen ließ?
Ist Harrison Kalunga Mwilima am Ende gar kein
Redakteur der DW, sondern Vorstandsmitglied
des „Tanzania-Network“. Und genau bei Tanzania –
Network heißt es : „Wir betreiben Lobby – und
Advocayarbeit„! Wir haben also tatsächlich einen
Lobbyisten für Tazania als Redakteur bei der Deut –
schen Welle. Vielleicht ist Kalunga Mwilima ja der
Verbindungsmann seines Netzwerkes in der DW.
Nich umsonst heißt es bei „Tanzania-Network“
ganz offen: “ Wir verbinden Institutionen, Organi –
sationen, Gruppen und Einzelpersonen mit Tan –
saniabezug“ ! Und allmählich werden wir es uns
bewusst, warum der Tazanianer Mwilima einsei –
tig die Einwanderung von Afrikanern nach Europa
propagiert!

Asyl – und Migrantenlobby wieder verstärkt aktiv

In der ,,WELT„ will es uns Christoph B. Schiltz weiß
machen, das Italien EU-Asylmaßnahmen blockiert,
die ,,Deutschland dringend braucht„. Welche Maß –
nahmen sollen das sein? Erst setzt sich die Merkel –
Regierung massiv dafür ein, um aus illegaler Migra –
tion eine ,,legale„ zu machen und dafür Mittel und
Wege zu finden. Und wenn dann die so angelockten
Migranten kommen, gibt dieselbe Regierung anderen
die Schuld dafür.
Ausgerechnet Italien, dass stets für Grenzsicherung
gewesen und dafür in Nordafrika einen wirksamen
Grenzschutz aufzubauen, fiel die Merkel-Regierung
immer wieder in den Rücken, zuletzt mit der Unter –
stützung von Antifa-Schleuserschiffen und dem Be –
jubeln von Gesetzesbrechern wie Carola Rackete.
Da kommt nicht zuletzt daher, weil sich im Kanzler –
amt die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby
die Klinke in die Hand geben und Ausländer wie
der Österreicher Gerald Knauss sogar schon die
später für Deutschland verbindlichen Migrations –
verträge aushandelten.
Wobei man im Kanzleramt nur zu gut weiß, dass
das was man in hellen Scharen nach Deutschland
holt alles andere als dringend benötigte Fachkräfte
sind! Die Zahl von 1,5 Millionen Straftaten alleine
von Flüchtlingen seit 2015 hier begangen, spricht
da Bände. Allein von daher müsste die deutsche
Regierung, wenn wir denn eine hätten, alles tun,
um solche Migration zu unterbinden.
Man feiert, dass bei Jugendlichen schon 50 Pro –
zent einen Migrationshintergrund haben und
schimpft gleichzeitig die Umvolkung von der
die Rechten reden wäre nur Fake news. Dabei
ist es einzig die Merkel-Regierung, die uns bis –
her in so ziemlich jeden Punkt der die Migration
betrifft, nach Strich und Faden belogen und be –
trogen hat! Selbst als 2016 in Umfragen sich 80
Prozent für die Verringerung der Migration aus –
sprachen, handelte man im Kanzleramt nicht
demokratisch entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes, sondern ließ von Ausländern heim –
lich hinter dem Rücken des Volkes einen Migra –
tionspakt aushandeln, orderte weiter Flücht –
linge aus aller Welt, und Frank-Walter Stein –
meier als damaliger Außenminister orderte,
quasi als letzte Amtshandlung, Flüchtlinge
direkt aus ägyptischen Gefängnissen!
Nachdem sich auch 2020 immer noch in Um –
fragen 54 bis 57 Prozent deutlich dafür ausge –
sprochen, dass Deutschland nicht im Allein –
gang weitere Migranten auf -und abnehme,
fordete die Sprechpuppe der Asyl – und Mi –
grantenlobby Armin Laschet, mehr Migran –
ten für NRW. Laschet erblödete sich sogar,
nach einem Griechenlandbesuch, wo er sich
selbst wegen der dort vorherrschenden Gewalt
nicht in das Hauptlager auf Moria hereintraute,
bei seiner Rückkehr ausgerechnet sich dafür ein –
zusetzen, aus eben diesem Lager Flüchtlinge auf –
nehmen zu wollen! Mehr Verrat am eigenem Volk
geht kaum!
Schon trommelt die gleichgeschaltete Staatspresse
dafür 2021 wieder mehr Flüchtlinge aufzunehmen.
Es vergeht kaum ein Tag, indem uns nicht im einen
dieser Schmierblätter im besten Relotius-Stil die
angeblich untragbaren Verhältnisse in diesen La –
gern in drastischen Bildern ausgemalt werden.
Dazu verfassen führende Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby noch Gastbeiträge in diesen Ga –
zetten! Kritiker der Asyl – und Migrantenlobby
kommen in diesen Zeitungen nie zu Wort und
die Kommentarfunktionen zu solchen Artikeln
sind vorsichtshalber abgestellt. Soviel auch zur
Meinungsfreiheit in Deutschland!
Statt dessen wird in diesen Zeitungen eine regel –
rechte Hetzkampagne gegen Griechenland ge –
führt, dessen Polizei sich verzweifelt gegen den
Ansturm von illegalen Migranten aus der Türkei
führt. Der Türkei, für die der Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, der Österreicher Gerald
Knaus für Merkel einen Türkei-Deal abgeschlos –
sen, nach dem, wenn er ansatzweise wirksam ge –
wesen, es die Flüchtlinge in und vor Griechen –
land gar nicht geben dürfte. Das ist auch ein
belegendes Beispiel dafür, dass die von der
Asyl – und Migrantenlobby für das Kanzleramt
ausgearbeiteten Verträge oft genug noch nicht
einmal die Tinte wert sind auf der sie gedruckt!
Noch schwerer wiegt allerdings das sämtliche
dieser Verträge stets zum Nachteil des deutschen
Volkes ausgefallen sind und letztendlich nur den
einzigen Zweck erfüllen dem Volk noch mehr
Migranten aufzunacken.
In der für seine Propaganda sehr berüchtigten
Deutschen Welle wollen ,,Faktenchecker„ nach –
weisen, dass die Antifa-, Kirchen – und andere
NGO-Schiffe im Mittelmeer nicht dazu beige –
tragen haben, diese Flüchtlingsroute zu beleben,
indem man nordafrikanischen Schleppern und
Schleusern die menschliche Fracht abnahm um
den Shuttleservice nach Europa zu übernehmen.
Der hier angeführte Julian Wucherpfennig, Pro –
fessor für internationale Angelegenheiten und
Sicherheit an der Hertie School of Governance
in Berlin, redet sich denn auch mit ,,schlechter
Datenlage„ heraus und dies obwohl doch die
NGO der Asyl – und Migrantenlobby über jeden
Einzelnen im Mittelmeer Ertrunkenen genügend
Buch geführt! Selbstverständlich konnten sodann
die ,,Faktenchecker„ trotz der angeblich schlech –
ten Datenlage ,,beweisen„, dass kein Zusammen –
hang zwischen NGO-Schiffen im Mittelmeer und
ein Ansteigen der Flüchtlingszahlen, zu genau
dem Zeitpunkt, wo die NGO-Schiffe vor Ort ge –
wesen. Wie man ohne gesicherte Daten zu dem
gewünschten Ergebnis kommt? Ganz einfach,
man rechnet Birnen und Äpfel quer durchein –
ander und ermittelt daraus dann die Anzahl
der Bananen! Bei der DW liest sich der Unsinn
dann in etwa so: ,, Sie haben ein ökonomisches
Modell entwickelt, um die Anzahl der Geflüch –
teten, die über den Seeweg kommen, zu ermit –
teln. Darin wird die Intensität ihres Wunsches,
nach Europa zu gelangen, in Beziehung gesetzt
zu den Kosten und der Wahrscheinlichkeit einer
erfolgreichen Überfahrt „. Hier war im wahrsten
Sinne des Wortes der Wunsch dann das Ergebnis!
Und solch einen Unsinn verkaufen uns dann die
,,Faktenchecker„ dieser Medien als wissenschaft –
liche oder gar als gesicherte Erkenntnisse! Übri –
gens dieselben Faktenchecker, die uns in der Co –
rona-Krise schon bewiesen, dass die Nebenwirk –
ungen von Impfung und die Toten nach künst –
licher Beatmung nur Fake news von Rechten
und Verschwörungstheoretikern gewesen. Hier
hat sie inzwischen die Wahrheit längst einge –
holt und gründlichst bewiesen, dass diese Art
von ,,Faktenchecker„ alles andere als mit Fak –
ten arbeitet!
Beim Thema Flüchtlinge im Mittelmeer kommt
noch erschwerend hinzu, dass fast ausschließlich
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby die Aus –
wirkungen ,,erforschen„. Das ist in etwa so als
würde man eine Hand voll Diebe die Diebstähle
aufklären lassen und dieselben würden uns dann
gebetsmühlenartig versichern, dass die Zahl der
Diebstähle stark abgenommen und diese nur ge –
fühlt in der Bevölkerung als zunehmend wahrge –
nommen werde. In der Tat arbeitete ja diese so –
genannten „Wissenschaftler“ als es 2015/16 um
die Zunahme von durch Ausländer begangenen
Verbrechen ging, tatsächlich mit dem Begriff
,,nur gefühlt wahrgenommen„. Dabei waren
die Einzigen, welche die Realität nur noch ge –
fühlt wahrgenommen, diese „Experten“! Aber
mehr hatte die Merkel-Regierung da schon
nicht mehr aufzubieten als diese gefühlten
Wissenschaftler, die tatsächlich 1,5 Millionen
Straftaten nicht einmal gefühlt wahrnahmen!
Sichtlich wird von denen auch die dringende
Migration, die Deutschland angeblich braucht,
nur gefühlt wahrgenommen in einer Welt, in
der sich der größte Teil der Politik immer noch
der totalen Realitätsverweigerung hingibt. Die
größte Berater-Affäre in der Geschichte der Bun –
desrepublik dürfte daher die der langjährigen Be –
ratung durch Vertreter der Asyl – und Migranten –
lobby sein. Dagegen wirken die Beraten-Affären
in der Bundeswehr wie Bagatellen!