Nach den Wahlen im Osten: Scheindemokraten fordern mehr Zuwanderung

Die Einwanderungs – und Asylantenlobby schwaro –
diert immer noch von mehr Einwanderung und
,,dringend benötigten Fachkräften„ daher. Ob –
gleich im Westen heute bereits 50 und im Osten
60 Prozent der Bevölkerung noch mehr Zuwander –
ung ablehnen. Demokratie, also das Handeln ent –
sprechend des Mehrheitswillen des Volkes, ist
dieser Herren Sache nicht! Selbst 2016 als eine
überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes
sich für eine Eindämmung der Zuwanderung
ausgesprochen, handelte diese Lobby nicht de –
mokratisch, sondern versuchte alles um wei –
tere Migranten nach Deutschland zu holen.
Die kriminellen Machenschaften unter Merkel
gehen sogar so weit, dass man aus allen Teilen
der Welt so genannte ,,Flüchtlinge„ zum größ –
ten Teil hinter dem Rücken der Bevölkerung
einflog. So viele, dass man die genauen Zahlen
schon zur ,,Geheimsache„ erklären musste!
Auch bei der Unterzeichnung von Abkommen mit
anderen Staaten, wie etwa dem Migrationsplan
verlegte sich die Merkel-Regierung auf arglistige
Täuschung der Bevölkerung. Entgegen allen ver –
logenen Beteuerungen wurden diese Abkommen
stets hinter verschlossenen Türen ausgehandelt!
Augenscheinlich hat die Merkel-Regierung nur
vor zwei Sachen große Angst: dem eigenen Volk
und der Wahrheit!
,,Demokratie„ bedeutet diesen Politikern das
Belügen des eigenen Volkes, und Freiheit, das
man sich die Freiheit herausnimmt das Volk
zu belügen. So handeln miese Gauner nicht
aber echte Demokraten!
Seit im Jahre 2000, das was im Bundestag
sitzt, beschlossen fortan nicht mehr dem ei –
genen Volk, sondern nur noch einer imagi –
nären Bevölkerung dienen zu wollen, und
sich zum Zeichen des Verrat den Haack –
ischen Erdtrog in den Nordhof des Bundes –
tag stellten, ist die Geschichte der BRD, die
eines förtwährenden Verrats am eigenen
Volk! Verrat, begangen von Regierungen,
deren einziges Mittel noch Lügen sind. Von
daher kann man die deutsche Blumenkübel –
Demokratie auch kaum als echte Demokratie,
und das, was im Bundestag sitzt auch nicht
als Demokraten bezeichnen! Es gibt in die –
sem Land kaum noch einen Bürger, der 10
Politiker irgend einer Partei aufzählen kann,
welche in den letzten 25 Jahre demokratisch
gehandelt hätten!
Und die Migrantenlobby ist die gefährlichste
aller antidemokratischen Strömungen, denn
sie ist dabei sich ihre eigene Bevölkerung zu
schaffen!
Darum stärkt nichts mehr die echte Demo –
kratie als der Kampf gegen die Asylanten –
lobby und ihre kriminellen Machenschaften!

Joachim Gauck : In jeder ostdeutsche Stadt bald Verhältnisse wie in Köln

In der Sendung Dialog auf Phönix beschönigte
Ex-Bundespräsident Gauck die Umvolkungs –
pläne der Merkel-Regierung. Der Osten müsse
es akzeptieren, dass seine Städte bald ebenso
werden wie Köln!
Also müssen Ostdeutsche es akzeptieren, dass
sie in ihren Heimatstädten bald bestimmte
Stadtviertel meiden ; das ihre Töchter und
Frauen sexuell belästigt und verfolgt ; das
ihren Kindern in Parks aggressiv Drogen an –
geboten werden ; das ihre Kinder an den Schu –
len zu einer verschwindenden Minderheit wer –
den, für die der Schulhof zum Spießrutenlauf
wird ; das ihre Rentner an den Tafeln von den
Kulturbereicheren verdrängt und zum Über –
leben Flaschen sammeln üssen ; das ihre tradi –
tionellen Festumzüge nicht mehr ihre über ein
halbes Jahrhundert übliche Route nehmen kön –
nen, weil das in gewissen Straßen den Kultur –
bereicherern nicht gefällt ; das Schlachter mas –
siv genötigt werden ihre Werbung für Schweine –
fleisch aus den Schaufenstern zu nehmen, das
ihnen ihre traditionellen deutschen Speisen und
Gerichte untersagt und aus Kitas und Schulspeis –
ungen schon entfernt usw. und so fort!
Das also wünscht sich der Gaukler für seine Ost –
deutschen, für die er sich vorgeblich dimmer so
stark gemacht haben will.
Dabei glich der Gaukler in seiner Amtszeit ganz
Erich Hornecker, dem bei Besuchen in seinen
Städten nur Potemkinsche Dörfer vorgeführt,
ganz wie Gauck bei seinem Besuch in Köln.
Nur mit dem Unterschied, dass selbst der aller
strammste SED-Genosse seinem Volk nicht so
etwas antun würde, wie die vorgeblichen Demo –
kraten vom Schlage eines Joachim Gauck!
Da gilt es für alle Ostdeutschen mehr als nur
eine Armlänge Abstand zu solchen Politikern
zu halten!

Das Volkssturm-Aufgebot der Rotärsche in Dresden 2.Teil

Da lief also der rote Mob, aus allen Teilen des Landes
heran gekarrt, in Dresden zu Hochform auf. Ihr Ver –
sprechen ,,Kein Hass„ machten sie sogleich mit der
üblichen Hetze gegen Andersdenkende zunichte. Wo –
bei jeder, der nicht ihrer Ideologie anhängt als ,,Nazi„
,, Rassist„, ,,Nationalist„, ,,Populist„, ,,Extremist
oder ,,Rechter„ gilt. Und während man lautstark am
Hetzen, gab man sich der Illusion hin, dass ,,Hass
nur von Rechts ausgehe.
Allerdings ist es mit ihrer Toleranz auch nicht viel
besser bestellt. Unter Toleranz versteht der rote
Mob nämlich nur, dass man sie selbst und ihre
Propaganda toleriert. Für alle anderen gilt ,,Null
Toleranz„. Dem Feind gilt es ,,keinen Platz im
öffentlichen Leben zu lassen„!
Dabei ist in bester Manier von Regime jeder der
Feind, der noch Deutschland liebt, seine Heimat
beschützen möchte, der sich der Invasion der Kul –
turbereicherer in den Weg stellt, dem die schleich –
ende Islamisierung nicht passt, ebenso, wie jeder
Euro-Gegner und Merkel-Kritiker.
Das bewies der rote Mob auch gleich, indem er ent –
lang seines Weges Wahlplakate zerstörte. Auch be –
ging der Mob Hausfriedensbruch, in dem er gewalt –
sam in ein Mehrfamilienhaus an der Grunaer Straße
eindrang, um dort seine roten Losungen zu plakatie –
ren.
So sah man die Asylantenlobby für die Aufnahme
aller Migranten in Europa, neben Kirchenentleerer,
welche sich für die Religionsfreiheit des Islam aus –
sprachen umherlaufen. Die Zentralräte der Juden,
Muslime und Evangelischen Kirche lagen einander
in den Armen. Migranten-NGOs behaupteten, dass
das massive Einwandern in fremde Kulturen ein
,,Menschenrecht„ sei, so wie die ,, offene Gesellschaft„!
Ideologie, Religion, Klimaschutz und Migrationslobby
bildeten die vier apokalyptischen Reiter, die da über
Dresden hinweg zogen!
Zu dem Ganzen spielten dann die typischen Bands,
die seit Jahren oder noch nie einen Hit und daher
gezwungen mit ,,Rock gegen Rechts„ ihr Gnaden –
brot fristen zu müssen, auf.
Das war dann selbst der Merkel-CDU zu viel, die
durch Fernbleiben dem roten Mob entsagte. Da –
rin fand die Antifa ein neues Feindbild : die Re –
gierung!
Daneben übten sich die Propagandaabteilungen
des roten Mobs im Hochrechnen der Teilnehmer –
zahlen : Von 10.000 bis 40.000 war alles dabei!

Über Bevölkerungsvertreter und die Blumenkübel-Demokratie

Nach neuesten Medienangaben sind in Deutschland
43 Prozent der Menschen mit der Demokratie im
Lande unzufrieden. Welche Demokratie ?
Richtiger muß es da wohl eher heißen, dass die
Deutschen weniger mit der Demokratie als mit
der Regierung unzufrieden sind.
Etwa mit Angela Merkel, welche, nachdem für die
Deutschen mal wieder nichts drin war, nun durch
Afrika tourt, um dort das Geld, dass für die Deut –
schen nicht verfügbar ist, mit vollen Händen zu
verteilen. So sind für Malis Militär schon mal 28
Millionen drin! Dabei interessiert es die Merkel –
Regierung kaum , dass der größte Teil ihrer Ent –
wicklungshilfe in Afrika vor Ort ankommt. Huier
verfährt man nämlich immer noch nach der De –
vise Joschka Fischers : Hauptsache die Deutschen
bekommen es nicht!
Selbstverständlich ist man unzufrieden mit einer
Regierung, die in einem Atemzug erklärt dass für
die Deutschen keine Grundrente drin sei und im
nächste Atemzug den Migranten das Taschengeld
erhöht! Da haben immer mehr Deutsche den Ein –
druck, dass die Migranten der Merkel-Regierung
weitaus mehr am Herzen liegen als das eigene
Volk.
Allmählich geht auch immer mehr Gutmenschen –
Eltern auf, dass die Schuleschwänz-Aktionen ihrer
Kinder von der Politik einzig dazu mißbraucht, um
ihnen eine neue Steuer aufnacken zu können. Mit
der Zustimmung für Greta Thunberg kam gleichzei –
tig in der Politik der Gedanke einer CO2-Steuer auf.
Dies ist gewiß kein Zufall!
Kann der Finanzminister nur mit Hütchenspieler –
tricks auf einen halbwegs ausgeglichenen Staats –
haushalt verweisen, weil man zu gierig das Geld
unter Vorwänden Migration, Klimaschutz und
Entwicklungshilfe ins Ausland transferiert, als
ob man befürchtet, dass nach den nächsten
Wahlen damit Schluß sein könnte. Immerhin
ist Merkel Ende absehbar!
Allerdings kann von funktionierender Demokra –
tie innerhalb der EU keine Rede sein. Nie gab
es in Europa weniger echte Demokratie als in
den letzten Jahren! Ob beim Umgang mit den
katalonischen Volksvertretern, oder beim Ver –
such britischer Politiker und Eurokraten das
britische Volk um das Ergebnis des Brexit –
Volksentscheid zu betrügen, und noch viel
schlimmer der Versuch der Eurokraten den
osteuropäischen Staaten ,, gegen den Wil –
len deren Bevölkerung „ Migranten regel –
recht aufzuzwingen, kann von einer echten
Demokratie kaum die Rede sein.
Es ist eine traurige Tatsache, dass kaum ein
europäischer Bürger je echte Demokratie
hat kennengelernt! Es gibt ihn schlichtweg
in Europa nicht, den Volksvertreter der ent –
sprechend des Mehrheitswillens des Volkes,
im Sinne und zum Wohle des Volkes handelt.
Es hat sich eine Eurokratie herausgebildet,
die vom eigenen Volk so weit entfernt wie
die Erde von der Sonne!
Vielfach ist für die Eurokraten das Belügen
des eigenen Volkes die höchste Form dessen,
was sie für Demokratie halten!
Im EU-Parlament geht es mehr um die eigene
Macht und überdotierte Pfründeposten als
um die Interessen der Völker!
Kein echter Demokrat würde gegen sein eige –
nes Volk handeln, aber in der Eurokratie ist
dies längst Normalität. Dies zeigt sich ganz
besonders in den Versuchen der Eurokratie
in ganz Europa immer mehr Migranten und
dies oft gegen den Mehreheitswillen des ei –
genen Volkes anzusiedeln. So handelt kein
echter Demokrat, sondern Volksverräter!
In der BRD bildete sich im Jahre 2000 im
Zug der Erdtrog-Verschwörung, in welcher
sich die Abgeordneten weigerten noch län –
ger dem deutschen Volk zu dienen, sondern
nur noch einer imaginären Bevölkerung der
Typus des Bevölkerungsvertreters heraus,
der zumeist offen gegen die Interessen sei –
nes Volkes handelt. Im Nordhof des Bundes –
tages setzte derselbe seinem Verrat ein
Denkmal. Nach demselben spricht man auch
von der deutschen Blumenkübel-Demokratie!
Das Ziel des Bevölkerungsvertreters ist nichts
weniger als die Vernichtung des deutschen
Staates. Er selbst bezeichnet es ganz unver –
holen als die ,, Überwindung des National –
staates „! Es geht ihm dabei um die Aus –
löschung alles Deutschen. Dasselbe soll er –
setzt werden durch ein Vielvölkergemisch
( Vielfalt ), dass den unterschiedlichsten
Religionen und Kulturen angehört. Denn
der Bevölkerungsvertreter fürchtet nichts
mehr als Einigkeit im Volk ! Je zerstrittener
die einzelnen Volksgruppen, desto leichter
vermeint er sie beherrschen zu können.
Den Zwiespalt zu säen zwischen Ost – und
Westdeutschland, und die Aufspaltung des
deutschen Volkes in verschiedene politische
Lager, reicht ihm alleine nicht mehr aus.
Er setzt auf Entfremdung durch gezielte
Zuwanderung. Je unterschiedlicher die
Kulturen und Religionen, desto höher die
Anzahl der ins Land gelassenen Migranten!
In seinem Wahn nach Macht nimmt er da –
für sogar einen zukünftigen Bürgerkrieg in
Kauf!
Um seine wahren Absichten zu tarnen, um –
gibt sich der Bevölkerungsvertreter mit einer
Scheindemokratie und scheindemokratischen
Institutionen wie dem Parlament und dem
Hauch von Rechtsstaatlichkeit. Der oberste
Grundsatz eines jeden Rechtsstaat, nämlich
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, gilt in Deutschland schon lange nicht
mehr. Schaut man sich die gefällten Urteile
einmal näher an, stellt man schnell fest, dass
nach ethnischer Herkunft und politischer Ge –
sinnung willkürlich abgeurteilt wird!
Wann wurde im Bundestag zum letzten Mal
im Sinne des Mehrheitswillen des deutschen
Volkes oder gar zu dessen Wohle gehandelt?
Es ist doch eine unbestrittene Tatsache, dass
man in jedem deutschen Ort die Menschen
befragen und dennoch kaum einen findet,
der einem 10 Politiker irgend einer Partei
aufzählen kann, die in den letzten 15 Jahren
demokratisch gehandelt!
Von daher darf es niemanden verwundern,
wenn immer mehr Menschen das Vertrauen
in die deutsche Blumenkübel-Demokratie
verlieren.

Bertelsmann-Stiftung gab mal wieder Studie in Auftrag

Die berüchtigte Bertelmann-Stiftung gab wieder einmal
eine Studie in Auftrag, die natürlich ganz im Sinne des
Auftraggebers, also der Asylantenlobby, ausfiel.
Nach der Studie brauche Deutschland vor allem Fach –
kräfte aus dem Nicht-EU-Ausland. Das von dort zumeist
keine ,, Fachkräfte„ kommen, die in der deutschen Wirt –
schaft einsetzbar sind, das sagt die Studie nicht. Es gibt
in Deutschland schon jetzt nicht gebug Arbeitsplätze für
unausgebildete Fachkräfte und die deutsche Wirtschaft
floriert auch nicht so, um weitere Millionen Einwanderer
zu verkraften, welche zumeist für den Arbeitsmarkt völ –
lig unbrauchbar und somit nur in das soziale Netz ein –
wandern.
Das Dreiviertel der sogenannten Flüchtlinge in Deutsch .
land immer noch keine Arbeit gefunden, ist der beste
Beweis, dass Deutschland genau weitere solcher Fach –
kräfte aus Nicht-Eu-Ländern eher nicht benötigt!
Man bedenke wie viele Deutsche mit über 50 kaum
einen Arbeitsplatz finden, trotz angeblichen Fachkräfte –
mangel und immer noch viele deutsche Jugendliche
keinen Ausbildungsplatz. Zudem werden in den nächs –
ten Jahren im Bergbau, Automobilherstellung und
andere Sparten zehntausende Arbeitsplätze abge –
baut. Daneben fallen auch immer mehr Arbeits –
plätze, gerade im Niedriglohnsektor, der Digitali –
sierung zum Opfer.
Daneben gibt man selbst offen zu : 2017 seien von
60.000 Personen, die aus Nicht-EU-Ländern zur Arbeit
einreisten, seien rund 23.000 ohne eine Berufsausbild –
ung gewesen. Wie vielen von den restlichen 37.000
eine in Deutschland brauchbare Ausbildung vorzu –
weisen hatten, das verschweigt uns diese Studie lie –
ber! ,, Hinsichtlich der Qualifikation der Migranten
wäre also noch einiges zu leisten „ heißt es da nur.
´´ Lasse man viele Personen einwandern, die aber
nicht zu den offenen Stellen passten, könne das
„zweierlei Verlierer produzieren“: die Immigranten
und das Unternehmen „ heißt es weiter. Die eigent –
lichen Verlierer sind weniger jene Unternehmen, die
Migranten als ´´Fachkräfte„ benötigen, um die Löhne
dauerhaft zu drücken, sondern die Deutschen, welche
die Einwanderer dauerhaft alimentieren müssen.
Wie bei der Bertelsmann-Stiftung üblich, werden die
Zahlen zurechtgebogen, – erinnern wir uns nur an das
Märchen das jeder Asylant dem Staat noch 3.000 Euro
mehr einbringe als der Staat für ihn ausgebe, und an –
dere Studien aus dem Hause Bertelmann. Hier will die
Einwanderungs – und Asyllobby dem Deutschen weiß
machen, das Einwanderer aus Afrika und dem islam –
ischen Raum ein Segen für Deutschland wäre.
Natürlich müsse in Deutschland eine Willkommens –
kultur herrschen und für die Migranten ,, atraktive
Integrationsangebote „ geschaffen werden. Wohl
wissend, das inzwischen die meisten Deutschen
mehr Einwanderung ablehnen. Vor allem die in
den Städten, die anderes als die Wissenschaftler
an den Universitäten, das erleben, was die unge –
uhemmte Einwanderung in Deutschland bereits ange –
richtet, und damit täglich die ´´Fachkräfte„ in
Aktion erleben!

Was wirklich im Migrationspakt steht

Seit Wochen weigern sich Politik und Medien in
diesem Land über den Inhalt des Migrationspakt
die Bürger zu informieren. Wie immer wird jede
Kritik daran als ,, rechte Hetze„ abgetan. Sicht –
lich hat man allen Grund dazu den Bürgern den
Inhalt des Paktes vorzuenthalten.
Aber was steht sonst noch in dem Pakt, was
man dem deutschen Bürger unbedingt vor –
enthalten will ?
In Punkt 7 heißt es : Dieser Globale Pakt stellt
einen rechtlich nicht bindenden Kooperations –
rahmen dar, der auf den Verpflichtungen auf –
baut, die sich die Mitgliedsstaaten in der New
Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten
geeinigt haben.
Dasselbe wird in Punkt 16 noch einmal bekräf –
tigt: Mit der New Yorker Erklärung für Flücht –
linge und Migranten haben wir eine politische
Erklärung und ein Paket von Verpflichtungen
angenommen. Wir bekräftigen diese Erklärung
in ihrer Gesamtheit und bauen mit dem nach –
stehenden Kooperationsrahmen auf ihr auf ;
dieser umfasst 23 Ziele und deren Umsetzung,
Weiterverfolgung und Überprüfung. Jedes Ziel
enthält eine Verpflichtung, gefolgt von einer
Reihe von Maßnahmen, die als relevante Politik –
instrumente und bewährte Verfahren angesehen
werden.
Hier belügt man bewusst die Öffentlichkeit, daß
der Pakt ja nicht bindend sei, während sich die
Merkel-Regierung klammheimlich zur Einhalt –
ung verpflichtet hat!
Weder Politik noch Medien vermögen es, uns
auch nur ansatzweise zu erklären, wie ein Pakt,
der 92 mal das Wort ´´Verpflichtung„ enthält,
ganz ,, unverbindlich„ sein soll!
Unter Punkt 8 heißt es : Migration war schon
immer Teil der Menschheitsgeschichte, und
wir erkennen an, dass sie in unserer globali –
sierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der
Innovation und der nachhaltigen Entwicklung
darstellt und dass diese positiven Auswirkun –
gen durch eine besser gesteuerte Migrations –
politik optimiert werden können.
Es ist also eine dreiste Lüge es zu behaupten,
dass durch den Pakt sich die Zahl der Migran –
ten, die nach Deutschland kommen verringern
werde, wenn man gleichzeitig die ´´ legale
Migration fördern und optimieren will!
Dies wird auch in Punkt 18 klar gesagt : Wir
verpflichten uns ferner, für eine rasche und
vollständige Umsetzung der Agenda 2030 für
nachhaltige Entwicklung zu sorgen sowie auf
anderen bestehenden Rahmenwerken aufzu –
bauen und ihre Umsetzung zu investieren, um
die Gesamtentwicklung des Globalen Paktes
zur Erleichterung einer sicheren, geordneten
und regulären Migration zu erhöhen.
Migration soll also gefördert und nicht etwa
eingedämmt werden!
In Punkt 10 heißt es : Wir müssen außerdem
allen unseren Bürgerinnen und Bürgern objek –
tive, faktengestützte und klare Informationen
über die Vorteile und Herausforderungen der
Migration vermitteln, um irreführende Narra –
tive, die zu einer negativen Wahrnehmung von
Migratanten führen, ausräumen.
Etwa so, wie man uns über den Inhalt des Pak –
tes informiert ? Oder wie wir es täglich durch
die tendenziöse Berichterstattung der Medien,
etwa in Bezug auf Straftäter mit Migrations –
hintergrund erleben? Wer von ihnen kennt
denn den Inhalt der New Yorker Erklärung
Oder der Agenda 2030 ? Und warum wohl
hat man uns über deren Inhalte bewusst
nicht einmal ansatzsweise informiert ?
Noch krasser in Punkt 20, wo jeder illegale
Migrant, der sich noch nicht einmal aus –
weisen kann, volle Grundrechte und Zu –
gang zum Sozialsystem bekommt! Dort
heißt es wörtlich unter Punkt f : die Be –
stimmungen zur Erbringung des Staatsan –
gehörigkeitsnachweises in Einrichtungen
zur Bereitstellung von Diensten überprüfen
und revidieren, um sicherzustellen, dass
Migranten, die ihre Staatsangehörigkeit
oder rechtliche Identität nicht nachweisen
können, weder der Zugang zu Grundleist –
ungen nich ihre Menschenrechte verwehrt
werden.
So sieht also die Bekämpfung illegaler Mi –
gration in Wirklichkeit aus!
Unter 20 i dürfen wir dann auch noch für
deren Familien aufkommen : i. für Migran –
ten auf allen Qualifikationsniveau den Zu –
gang zu Verfahren der Familienzusammen –
führung durch geeignete Maßnahmen er –
leichtern.
Unter 25 c dürfen wir auch für die vollkom –
mene medizinische Versorgung von Flücht –
lingen aufkommen : den gesundheitlichen
Bedürfnissen von Migranten im Rahmen
der nationalen und lokalen Gesundheits –
politik und – planung Rechnung tragen, in –
dem beispielsweise die Kapazitäten für die
Leistungserbringer im Gesundheitswesen
in kultureller Sensibilität geschult werden,
um körperliche und geistig-seelische Ge –
sundheit von Migranten und Gemeinschaf –
ten allgemein zu fördern.
Na da wissen wir doch gleich, warum bei
uns die Krankenkassenbeiträge weiter an –
steigen werden!
Das man nicht im aller Geringsten an der
Eindämmung illegaler Migration interes –
siert, zeigt Punkt 23 : Wir verpflichten uns
ferner, zu gewährleisten, dass Migranten
nicht strafrechtlich dafür verfolgt werden
können, dass sie Gegenstand der Schleus –
ung waren, ungeachtet einer potenziellen
straftrechtlichen Verfolgung wegen ande –
rer Verstösse gegen nationales Recht.
Natürlich werden auch gleich alle Kritiker
des Migrationspaktes mundtot gemacht.
So heißt es unter 17 a : Wir werden Rechts –
vorschriften erlassen, umsetzen oder auf –
rechterhalten, die Hassstraftaten und
schwere Hasssstraftaten, die sich gegen
Migranten richten, unter Strafe stellen.
Was genau ´´ Hassstraftaten „ sein sollen,
wird dabei ganz bewusst offen gelassen!

Emmanuel Marcons Rede zu den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkrieg

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron
hielt zu den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten
Weltkriegs eine seiner großen Reden. Wie alle
Eurokraten, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, ging es ihm darum, dass die Europäer
ihr Geld an andere verschleudern ohne den ge –
ringsten eigenen Nutzen davon zu haben.
Da Marcon im eigenen Land nichts hinbekommt, so
sollen erst einmal die Deutschen mit ihrem Wohl –
stand für alle die Zeche bezahlen. Damit gleicht
der französische Staatspräsident einem Säufer,
der sich überall durchsäuft und andere dann die
Zeche zahlen lässt. Denn wenn man sich nicht
,, nationalistisch„ verhält, müsste ja auch Frank –
reich seinen Wohlstand mit anderen teilen und
es ist nicht ersichtlich, warum in der gesamten
EU einzig Deutschland seinen Wohlstand mit
allen teilen solle.
Auch verwechselt Marcon, wie alle Eurokraten,
den Patrioten mit dem Idioten. Denn nur ein
Idiot wählt Politiker, welche dann nicht für ihn
und sein Volk, sondern nur für Fremde eintritt!
Selbstredend faselte Marcon auch wieder von
den ,, europäischen Werten„ daher, ohne diese
klar benennen zu können. Somit blieben die 70
Staatschefs, welche zu der Feier geladen, und
damit dazu verdammt sich diese Rede anhören
zu müssen, völlig im Unklaren, was denn etwa
solch ,, europäische Werte„ seien. Die Ver –
nichtung des eigenen Staates und Volk ganz
ohne Krieg, könnte nach Marcon Gerede über
Nationalismus so ein Wert sein. Kein Wunder,
das die Vertreter der Großmächte recht wenig
von Marcons Rede angetan.
Marcons Aufforderung an die europäischen
Staaten zum kollektiven Selbstmord, in dem
man arabischen und afrikanischen Staaten
deren menschlichen Ballast abnimmt und
dann seinen Wohlstand mit Messermännern,
Gruppenvergewaltigern, Geisteskranken und
religöse Fanatiker teilt, dürfte ganz bestimmt
nicht zu einer Erneuerung Europas führen.
Eher schon dazu, dass Europa zum Hinterhof
der ganzen Welt wird. Aber wohin sollen die
Europäer dann fliehen, wenn man ihnen den
eigenen Staat genommen ?
Marcons Teile und herrsche-Politik dürfte
Europa eher auf Dauer schädigen als zum
Vorteil gereichen.
Besonders Marcons Forderung nach Bürger –
nähe ist blanker Populismus, wenn man be –
denkt, daß Marcon selbst hier als Lobbyist
der Eurokraten auftritt, und so praktisch
der selbst ist, vor dem er da warnt! Aber
wenigstens gab Marcon zu, daß die Euro –
papolitik mehr von Lobbyisten als vom
Interesse der Bürger geleitet ist! Und
nun kommt uns da ein ganz besonderer
Lobbyist mit seinem Plan vom neuem
Europa daher, der erst recht nicht im
Interesse der europäischen Bürger ist!