Urteil zu feministischer Politik in Deutschland fällt vernichtend aus

Nachdem Österreich und Ungarn es angekündigt,
das sie keine Waffen an die Ukraine liefern wer-
den, und damit bewiesen, dass es innerhalb der
EU durchaus nicht „alternativlos“ ist, ebenso
wie die Schweiz es allen vormacht, dass man
durchaus neutral sein kann, hat es die Kriegs-
treiber-Fraktion in Deutschland immer schwe-
rer ihre Politik zu erklären.
Überhaupt bröckelt die gesamte Außenpolitik,
die unter grüner Führung wie fremdgesteuert
wirkt, zurzeit immer mehr. Messermänner
und andere psychisch-kranke Einzeltäter brin-
gen die propagandierte Einwanderungspolitik
arg ins Wanken. Mehr aber noch der Umstand,
dass jetzt der Bürger sich selbst in überfüllten
Turnhallen und eiligst errichteten Containersied-
lungen sich so mit eigenen Augen von den Miss-
ständen in der gesamten Asyl- und Migrations-
politik überzeugen kann. Und was er da zu sehen
bekommt, dass nun selbst kleine Dörfer mit 50
Prozent Migrantenbelegung heimgesucht wer-
den, macht ihn nicht gerade besser auf die Po-
litik zu sprechen!
Dazu gesellen sich peinliche Auftritte der Quo-
tenfrauen von Christine Lambrecht, der Marie-
Agnes Strack-Zimmermann, über Nancy Faeser
bis hin zu Annalena Baerbock. Im Gegensatz da-
zu kann die Regierung Scholz nach einem Jahr
im Amt nicht den aller geringsten Erfolg vorwei-
sen, weder international und schon gar nicht
zum Wohle des eigenen Volkes!
Das die Lambrecht gegangen wurde aber die an-
deren Komplettversager im Amt bleiben und kei-
nerlei Konsequenzen aus ihrer Unfähigkeit und
Versagen ziehen, stärkt auch nicht gerade das
Vertrauen der Bürger in die Politik!
Nachdem nun das politische Komplettversagen
auf zwei Beinen, Christine Lambrecht, von der
politischen Bühne abgetreten, rücken die Faeser
und Baerbock immer mehr ins Rampenlicht. Da
beide außer peinlichen bis oberpeinlichen Auftrit-
ten nichts vorzuweisen haben, schießt man sich
erst recht und leicht auf sie ein.
Besonders Annalena Baerbock hätte spätestens
nach ihrer vermeintlichen Kriegserklärung an
Russland und die Nancy Faeser nach ihrem Auf-
tritt in Brokstedt, den ihr niemand mit norma-
len Verstand wirklich abgenommen, die Reiß-
leine ziehen müssen, um wenigstens noch mit
einem Rest von Anstand abtreten zu können.
Nicht, dass das, was als Mann in der Politik un-
terwegs ist, es auf einen Ministerposten besser
machen täte, denken wir nur an Lauterbach!
Schon die Ersetzung der Verteidigungsministe-
rin zeigte es deutlich auf, welch gravierender
Fachkrädtemangel in Bundesregierung und
den Bundestags-Ausschüssen herrscht. Schon
müssen die Posten mit Leuten besetzt, denen
man im normalen Leben noch nicht einmal
seinen toten Goldhamster anvertrauen würde!
Erschwerend kommt die jahrzehntelange Pra-
xis in der Politik hinzu, sämtliche Posten einzig
nach Parteibuch und nicht nach Befähigung be-
setzt werden. Da engt die Liste der Figuren, die
Außen – und Innenministerinnen ersetzen kön-
men weiter arg ein.
Der deutsche Bürger ist nur haarscharf der Ge-
fahr entkommen, dass da der Teletubby Eva
Högl als Verteidigungsministerin aus einem
Panzer zugewinkt hätte. Selbst in der Heute-
Show sah man ein, dass die einen wieder eine
Frau und die anderen jemanden mit Kompe-
tenz gewollt und keine Seite mit dem Boris
Pistorius bekommen hätte, was er wollte. Je-
doch übertrifft in der buntdeutschen Politik
die Realität jede Satire.
Selbst in der gleichgeschalteten Staatspresse
macht sich allmählich die Verzweiflung breit,
wie man die gegenwärtige Politik noch schön-
reden soll. Der Orwell 1984-mäßige tiefe Fall
der Angela Merkel macht es der Staatspresse
bewusst, dass das, was man eben noch als po-
litischen Erfolg verkaufen konnte, sich schon
morgen als totales Desaster erweist.
Die feministische Politik ist jedenfalls total in
Deutschland daran gescheitert, dass nicht eine
Frau von Format sie vertreten! In der nahen
Zukunft wird man die Herrschaft weißer alter
Frauen gewiss um vieles schlimmer schildern
als das Patriarchat der Männer! Und ganz be-
sonders schlecht kommen in dieser Beurteil-
ung diese typischen Frauen mit Doppelnamen
weg, die sich noch nicht einmal für einen Nach-
namen entscheiden können. Und die wollen in
der Politik dann tatsächlich wichtige Entscheid-
ungen treffen? Wenn der Feminismus so kläg-
lich kläglich gescheitert, dann durch das Auf-
treten seiner Vertreterinnen! Vor diesem ver-
nichtenden Urteil der Geschichte wird sie erst
recht nicht die gendergerechte Schrift bewah-
ren, sondern ihren Untergang nur noch weiter
beschleunigen.