Zum Anschlag von Münster

In der Berichterstattung zum Anschlag von Münster
mauern die gleichgeschalteten Medien und geben
sich der üblichen tendenziösen Berichterstattung
hin. Das fängt mit der Titulierung des ´´ mutmaß –
lichen Täters „ an und endet damit, das man sich
ziert es offen auszusprechen, welch ethnischer
Herkunft der Täter ist !
Es ist dasselbe Verhaltensmuster, welches uns
in denselben Medien zum Thema Zunahme von
Messerangriffen begegnet. Auch da wird uns
wiederum das Märchen von der nur gefühlt
wahrgenommenen Zunahme vorgelogen, und
im Staatsfernsehen wird so getan als ob Mer –
kels namenlose mordende Messermänner ein
Phänomen der Jugendkriminalität, da sich im –
mer mehr Jugendliche mit Messer bewaffnen !
Selbstredend wird deren Nationalität außen vor
gelassen.
Wäre der Anschlags in Münster von Rechten
durchgeführt, dann hätte man längst das ganze
Programm abgespult und uns am laufenden
Band die Zunahme rechter Gewalt verkündet.
Aber so wagt man es noch nicht einmal offen
einen Anschlag zu nennen !
Wir dürfen uns sicher sein, das man uns den
Täter bald als ´´ deutschen Staatsbürger „,
mit den üblichen psychischen Problemen prä –
sentieren wird !

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