SUV : Grün-linke Instrumentalisierung des Einzelfalls

Nach dem schweren Verkehrsunfall in Berlin ins –
trumentalisieren Linksextremisten und grüne
Ökofaschisten diesen Einzelfall.
Dabei wird aus einer Mücke ein Elefant und aus
einem SUV ein Panzer!
Die Instrumentalisierung erfolgt natürlich polit –
isch korrekt, da in dem Einzelfall der Unfallver –
ursacher ein Deutscher und man somit gleich
alle deutschen Autofahrer der Kollektivschuld
bezichtigen kann.
Nie würde sich ein Links – oder Ökofaschist zu
Wort melden, wenn etwa ein muslimischer Fa –
milienclan im Hochzeitsrausch stundenlang die
Innenstädte und Autobahnen blockiert: Keiner
all der selbsternannzen ,,Experten„ misst hier
den entstehenden Umweltschaden, wenn hun –
derte Automotoren laufen, während sämtlicher
Verkehr durch die muslimische Machtdemons –
tration völlig zum Erliegen kommt. Ebenso wie
nicht ein einziger Experte dann zur Stelle ist, der
dort den Feinstaub beim Abfeuern unzähliger
Schusswaffen misst! Und das, wo doch dem
Deutschen das Silvesterfeuerwerk wegen des
angeblichen Feinstaubs verboten werden soll!
Dagegen dürfen die Clanmitglieder aus allen
Rohren feuern!
Wenn zum x-sten Mal ein Migrant am Steuer
eines aufgemotzten Boliden bei einem illega –
len Straßenrennen einen deutschen Passanten
überfahrt, schauen die Links – und Ökofaschis –
ten weg und kein Protest erhebt sich bei ihnen.
Niemand würde hier ein Fahrverbot für Migran –
ten fordern! Ebenso wenig wie Greenpeace vor
der Nobelkarossensammlung eines Familien –
clans gegen die spritfressenden Luxuskarossen
demonstrieren würde. Kein Linksfaschist würde
es sich wagen etwa die Nobelkarossen der Clan –
mitglieder aus angeblichen Protest abzufackeln!
Was wohl mehr als deutlich macht, wie verlogen
und heuchlerisch die ganze Debatte um SUV nun
ist!

Zu Pressefreiheit in Deutschland

  • In ihrem Bericht zur Pressefreiheit machte sich der
    Deutsche Journalistenverband, allem voran Frank
    Überall, sehr um die Bezeichnung ´´ Lügenpresse „
    verdient.
    Zur Einschränkung der Pressefreiheit wurde wie
    üblich einzig die Übergriffe von Rechten auf Jour –
    nalisten erwähnt.
    Kein Wort über den linksextremistischen Journa –
    listen Sören Kohlhuber, der damals noch für die
    ´´ ZEIT„ arbeitend, auf dem G20-Gipfel in Ham –
    burg linksextremistische Gewalttäter zur Men –
    schenjagd auf US-amerikanische und kanadische
    als ´´Rechte„ geltenen Journalisten aufrief.
    Kein Wort über den Umgang der Bundesregierung
    mit dem in Venezuela inhaftierten deutschen Re –
    porter Billy Six.
    Bei Trollen werden nur die Russen genannt, nie
    das die gesamte westliche Presse dem Troll der
    Beobachtungsstelle für Menschenrechte über
    den Krieg in Syrien über Jahre auf dem Leim ge –
    gangen.
    Keine Silbe darüber, wie man Jahre lang mit den
    Journalisten der ´´Jungen Freiheit„ umgegangen.
    Kein Ton darüber, wie man in der EU mit Julian
    Assange umgesprungen. Was deutlich aufzeigt,
    wie es um die Pressefreiheit wirklich steht.
    Statt dessen das übliche Geschimpfe über Russ –
    land, russische Trolle, Trump und die deutschen
    Rechten!
    Da brauchen sie sich nicht wundern, wenn sie
    im Volke ´´Presstituierte„ genannt und ihre Zeit –
    ungen ´´Lügenpresse„. Class Relotius ist allgegen –
    wärtig, auch wenn man sich noch so sehr bemüht
    ihn als ´´Einzelfall„ darzustellen.

 

Zum Anschlag von Münster

In der Berichterstattung zum Anschlag von Münster
mauern die gleichgeschalteten Medien und geben
sich der üblichen tendenziösen Berichterstattung
hin. Das fängt mit der Titulierung des ´´ mutmaß –
lichen Täters „ an und endet damit, das man sich
ziert es offen auszusprechen, welch ethnischer
Herkunft der Täter ist !
Es ist dasselbe Verhaltensmuster, welches uns
in denselben Medien zum Thema Zunahme von
Messerangriffen begegnet. Auch da wird uns
wiederum das Märchen von der nur gefühlt
wahrgenommenen Zunahme vorgelogen, und
im Staatsfernsehen wird so getan als ob Mer –
kels namenlose mordende Messermänner ein
Phänomen der Jugendkriminalität, da sich im –
mer mehr Jugendliche mit Messer bewaffnen !
Selbstredend wird deren Nationalität außen vor
gelassen.
Wäre der Anschlags in Münster von Rechten
durchgeführt, dann hätte man längst das ganze
Programm abgespult und uns am laufenden
Band die Zunahme rechter Gewalt verkündet.
Aber so wagt man es noch nicht einmal offen
einen Anschlag zu nennen !
Wir dürfen uns sicher sein, das man uns den
Täter bald als ´´ deutschen Staatsbürger „,
mit den üblichen psychischen Problemen prä –
sentieren wird !