Merkel-Regierung : Zwei Jahre nichts als Lügen

Statistisch gesehen wird der Deutsche von der Re –
gierung unter Merkel gefühlt rund 80 Prozent mehr
belogen als der Venezuelaner unter der Regierung
Maduro !
So wurde etwa in der Flüchtlingskrise in den vergan –
genen gut zwei Jahren tatsächlich nicht ein einziges
Mal dem Volk die ganze Wahrheit gesagt !
Im Verein von Regierung und Medien wurden und
werden die Deutschen seit zwei Jahren zum Thema
Flüchtlinge nur belogen !
Es begann im Januar 2015 damit, dass man erklärte,
das eine Millionen Flüchtlinge denn nichts als Hirn –
gespinste von PEGIDA seien.
Als diese Hirngespinste sich dann als Realität ent –
puppten, log man uns etwas von Flüchtlingen vor,
die nichts als Frieden und Sicherheit in Deutschland
suchten.
Nachdem diese ´´friedliebenden „ Flüchtilanten sich
zunächst in den eigenen Asylheimen gegenseitig an
die Gurgel gingen und sich sodann die von ihnen aus –
gehende Gewalt von dort über das ganze Land ergoß,
weil all diese ´´ Einzeltäter „, ´´ psychisch-Kranken
und Gefährder auf die Bevölkerung losgelassen, da
wurden die dieselben zu dringend benötigte Arbeits –
kräfte erklärt.
Wie dann aber mehr und mehr bekannt wurde, dass
unter ihnen nicht nur große Teile Analphabeten und
der überwiegende Teil von ihnen keinerlei in unserem
Land brauchbare Berufsausbildung, da waren die natür –
lich alle samt schwer traumatisiert.
Als sodann in der Bevölkerung die Ausmaße der Krimi –
nalität solch ´´ schwer traumatisierter „ Flüchtlinge be –
kannt wurden, erklärte man dies schlichtweg für Einbild –
ung und erfand den Begriff der ´´ nur gefühlten Krimina –
lität „ dafür.
Sowie dann von den ´´ schwer traumatisierten Fachkräften
in unerträglich zunehmenden Maße sexuelle Übergriffe be –
kannt wurden, log man, dass man nur mit solch ´´ kulturel –
len Bereicheren „ den demografischen Wandel stoppen
könne.
Daneben gab es noch die Dauerlüge, ´´ dass Flüchtlinge
nicht mehr Verbrechen begehen als Deutsche „, wozu
sich 2016 noch die Lüge gesellte, dass der Flüchtlings –
andrang massiv zurückgegangen sei. Seit 2011 hat sich
die Zahl der Einwanderer verdoppelt !
Es gibt tatsächlich nicht ein einziges Thema oder Gebiet
der Flüchtlingskrise, in dem der Deutsche nicht von der
Merkel-Regierung und den ihr hörigen Medien belogen
worden ! Dagegen gilt selbst Venezuelas Staatschef
Nicolás Maduro schon mehr als glaubhaft !

Die 800 Gefährder der inneren Sicherheit im Bundestag schweigen zur täglichen Gewalt in Deutschland

Nach der 100.Messerattacke, ( nach den 99 davor ist
nichts geschehen ), heucheln sämtliche Politiker der
etablierten Parteien als sei das Problem gerade erst
mit dem Amoklauf von Hamburg auf ihrem Tisch
gekommen. Dabei haben sie über Jahre hinweg nichts
unternommen.
Man höre nur einmal deren Ausrufe. ´´ Wir müssen
wissen, wer in unser Land kommt „. Als wüssten
die nicht ganz genau, wen oder was die sich da ins
Land geholt ! Der Deutsche Presserat gab doch schon
vor Jahren einen ´´ Ehrenkodex „ mitsamt Selbst –
zensur heraus, damit in den deutschen Medien über
solche Fälle nicht zu viel an die Öffentlichkeit ge –
lange. Warum tat der Presserat dass, wenn sich nicht
schon lange vor der ´´ Flüchtlingskrise „ solche Fälle
so sehr gehäuft, dass man sie totschweigen mussten.
Und vergessen wir nicht die Rassismusbekämpfer –
Kriminellenhelfer unter Rot-Grün, die es zu verhin –
dern gesucht, das die Polizei noch Täterbeschreib –
ungen, wie etwa ´´ südländischen Aussehen „ her –
ausgeben durfte. Das war Vertuschung pur !
Wer verfälschte seit Jahren jede Kriminalitätsstatis –
tiken und hielt somit das wahre Ausmaß vor der
eigenen Bevölkerung verborgen ? Wer belog denn
das Volk laufend, dass denn Ausländer nicht mehr
Straftaten begehen als Deutsche ? Es waren die
800 Gefährder der inneren Sicherheit aus dem
Bundestag !
Noch perverser ist es, wenn sich all die linken, roten
und grünen Abschiebungsverweigerer nun als Chef –
aufklärer – und ankläger aufspielen, um von der mehr
als massiv auf sich geladenen Schuld abzulenken. Wer
hat denn über Jahre hinweg quasi jegliche Abschiebung
verhindet. Wer machte aus islamistischen Gefährdern
einen Christen und aus Gewohnheitsverbrechern einen
Homosexuellen, um dessen Abschiebung zu verhindern
und war seit Jahren einzig um das Wohlergehen von
Straftätern mit Migrationshintergrund bedacht ? Wer
änderte denn laufend, bestehende Gesetze zu deren
Gunsten. Wer pfuschte am Mordparagrafen herum,
in weiser Voraussicht, wer hier in Deutschland die
meisten Morde begeht ? Wer schuf den Migranten –
bonus im Strafrecht, so das Deutschland zum einem
wahren Paradies von ausländischen Kriminellen ver –
kommen ? Es waren die 800 Gefährder, die da mit
Mandat im Bundestag sitzen !
Mit Messern, Äxten, Macheten und Pistolen sind
denn Merkels-Gäste mittlerweile im Dauertakt in
Deutschland unterwegs, so dass die Lügenpresse
schon nicht mehr damit nachkommt, die üblichen
Meldungen vom ´´ Einzeltäter „, ´´ psychisch-Er –
krankten „, sowie mit der Dauerentschuldigung,
´´ das dies nichts mit dem Islam zu tun habe
hinterher kommt.
Ebenso wie die Politiker sich dann laufend vor
die Kameras drängen, um zu beteuern, dass nun
aber hart durchgegriffen werde, obwohl doch
längst jeder weiß, dass wieder einmal nichts
geschehen wird. Man weint Krokodilstränen
und heuchelt Mitgefühl und sieht dem täglichen
Morden auch weiterhin vollkommen tatenlos zu.
Das führt dazu, dass es immer mehr Deutsche
einsehen, das die 800 schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit, alle samt mit Mandat
im Bundestag sitzen !
Kaum noch fühlt man sich in irgend einer Art
und Weise von diesen Bevölkerungsvertretern,
denn Volksvertreter kann man sie seit dem Jahr
2000 ja nicht mehr nennen, vertreten.
Das Handeln oder besser gesagt das Nichthan –
deln führt sichtlich dazu, dass man sich von
einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel als
Deutscher bedeutend besser politisch vertreten
fühlt, als von einem Abgeordneten aus dem
Bundestag. Schon weil eine Schmeißfliege
nie gegen die Artgenossen handelt, keine un –
sinnigen Reden führt oder dümmliche Ver –
träge abschließt !
Was spricht dagegen für die Abgeordneten
aus dem Bundestag ? Nichts, tatsächlich rein
gar nichts !
Wann hat denn zuletzt in diesem Bundestag
ein Abgeordneter oder Abgeordnete etwas
im Sinne oder gar zum Wohle des deutschen
Volkes abgestimmt ?
Wozu auch soll man als Deutscher so etwas
wählen, dass einem abspricht ein Volk zu
sein oder gar eine eigenständige Kultur zu
haben ?
Dagegen faseln die dauernd von westlichen
Werten, von denen sie noch nicht einmal
sagen können, welche dies denn seien, oder
davon im Sinne von Europa zu handeln, wo –
bei sie Europa als leere Hülle meinen und
nicht die darin lebenden europäischen Völ –
ker ! Sie träumen von einem Europa, dass
sie meinen mit islamischen Arabern und
mit Schwarzen füllen zu müssen, wofür
sie den Genozid am weißen Europa nicht
nur in Kauf nehmen, sondern ihn mit ihrer
Gesetzgebung, welche Migranten, gleich
in mehrfacher Hinsicht bevorzugt, sogar
noch offen propagieren.
Die 800 schlimmsten Gefährder im Bun –
destag haben all die Täter unkontrolliert
ins Land gelassen und suchen nun auch
noch dreist die osteuropäischen EU-Staa –
ten dazu zu erpressen, das selbe zu tun.
Welchen europäischen Werten entspricht
es denn, dass eigene Volk gegen Fremde
auszutauschen ? Welchem Völkerrecht
entspricht es 500 Millionen Europäern
jegliches Recht auf Heimat und Schutz
zu nehmen ?
Eurokrat zu sein, heißt in diesen Tagen
kriminell zu sein und sich am eigenem
Volk pervers zu vergehen !
Der Deutsche hätte es spätestens dann
erkennen müssen als die Benes-Dekrete,
welche den Vorwand für die Ermordung
von 250.000 Deutschen bildeten, zu EU –
Recht erklärt. Das zeigt deutlich jedem
Deutschen auf wohin der Weg der EU
führt. Einer EU, die ein vereinigtes Eu –
ropa ohne Europäer erschaffen will.
Schon mit ihrem Schweigen zu all den
Morden und Vergewaltigem im Lande,
dass oft genug noch mit Vertuschen und
Verharmlosen daher geht, haben sich all
diese Bevölkerungsvertreter mitschuldig
gemacht. Das einzige was die heute noch
von Nationalsozialisten unterscheidet, ist
der Umstand, dass die Nazis sich wenigs –
tens offen zu ihren Zielen bekannt ! Bei
Merkel & Co aber gibt es kein ´´ Mein
Kampf „, wo man es nachlesen könnte,
denn selbst da überwiegt noch eine ge –
radezu erbärmliche Feigheit !
Sie sind bereits schlimmer als jene Nazis,
vor denen sie nun meinen, am laufendem
Band warnen zu müssen. Der Nazi dient
ihnen nur noch als Feindbild, schon weil
sie nichts anderes mehr haben. Wenn es
das Gespenst des Nationalsozialismus in
Deutschland nicht mehr gäbe, wären die
Eurokraten nichts als leere Hüllen, so leer,
wie ihre Reden !
Als man es sich im Bundestag schwor, im
Jahre 2000, das eigene Volk zu verraten
und im Stich zu lassen und ihre Teufels –
anbetung am Haackischen Blumenkübel
betrieben, legte man auch sämtliche Ver –
nunft, Ehre, Moral und Verantwortung ab,
um den neuen Dämonen besser zu dienen.
Also höchste Zeit den Teufel aus dem Ge –
mäuer auszutreiben, dass dem deutschen
Volk gewidmet und nicht den vaterlands –
verrätischen Eurokraten. Eben all jene, die
´´mit Nationalismus überwinden„, gar das
eigene Volk abschaffen wollen. Noch nicht
einmal Adolf Hitler besaß so viel finstere
Fantasie !
Da sind wahrhaft teufliche Mächte am Spiel.

Hamburg : MNMM-Angriff wie nach Lehrbuch

Schon wer gestern nachmittag zufällig die ARD
Tageschau gesehen, der wusste gleich Bescheid !
Wie die beiden Sprecher dort ins Herumdrucksen
kamen und immer kleinlauter wurden als es um
die Identität des Hamburger Täters ging. Und so
was will eine seriöse unabhängige Nachrichten –
sendung sein !
Natürlich war es der übliche MNMM ( Merkels
namenlose Messermänner ), der da ans Werk ge –
gangen. Und was folgt ist das übliche Täterprofil
ganz nach Lehrbuch.
Demnach war der Täter natürlich zuvor schon
polizeilich bekannt, szeneüblicher ´´ Einzeltäter
und ward nach der begangener Tat, ebenso üblich,
zum ´´ psychisch-Kranken „. ´´ Einzelgänger, 
als Islamist bekannt, psychisch labil „, wie es der
´´ FOCUS „ beschreibt. Alles andere hätte uns
auch sehr gewundert ! Fehlt eigentlich also nur
noch der mediengerechte Auftritt eines selbster –
nannten Experten, der uns versichert, dass diese
Tat nichts mit dem Islam zu tun habe.
Aber halt STOP ! Wenn die Gefahr am Islam
psychisch zu erkranken, unendlich höher ist
als neben einem defektem Kernkraftwerk
Krebs zu bekommen, warum gibt es dann
nicht in jedem Koran und an jeder Moschee
einen Warnhinweis ? Etwa in der Art, so wie
die Epilepsie-Warnungen bei Videospielen ?

Schon bei der Festnahme beginnen die Behörden
mit der üblichen Verharmlosung. Dies geht schon
los, wenn man bei einen auf frischer Tat Gestellten
immer noch vom ´´ mutmaßlichen Täter „ spricht
als würden da an dessen Tat noch erhebliche Zweifel
bestehen, welche man selbst am NSU-Trio nicht im
mindesten hatte : ´´ Bei dem mutmaßlichen Täter
handelt es sich laut den Behörden um einen aus –
reisepflichtigen Mann, der der palästinensischen
Volksgruppe angehört. Er sei psychisch labil und
habe Deutschland unbedingt verlassen wollen „:
Wobei natürlich nicht erwähnt wird, wer dem denn
dann bei der Ausreise nicht behilflich gewesen, bzw.
wer die Hauptschuld daran trägt, dass solch ein, im
wahrsten Sinne des Wortes krankes Subjekt nicht
umgehend abgeschoben, sondern ganz bewusst auf
die deutsche Bevölkerung losgelassen worden.
Waren es dieselben Hamburger Richter und Staats –
anwälte, die das Köterurteil gefällt, die Islamisten
ihre verlogene Reue abgenommen und linksextre –
mistische Gewalttäter umgehend wieder auf freien
Fuß gesetzt ?
Sichtlich wusste man im Verfassungsschutz auch
bestens Bescheid : ´´ Der Angreifer soll ein Einzel –
gänger gewesen sein, wollte unbedingt ausreisen.
Er habe eine destabilisierte, verunsicherte Persön –
lichkeit, leide unter einem Alkoholproblem und sei
immer wieder auch in der Flüchtlingsunterkunft, in
der er lebte, auffällig geworden. Es bestehe keine
Einbindung in die islamistische Szene in Hamburg.
Er wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten
geboren, ist Palästinenser „.
Und wie kann man übrigens Islamist und Alkoho –
liker sein ?
Trotz mehrfacher Auffälligkeit nicht abgeschoben.
Der erklärt ja wohl alles ! Höchste Zeit also das im
Hamburgs rot-grün versifftem Sauhaufen jemand
mal kräftig ausmisten tut !

Nach Hamburger Krawallen : Soziologe erklärt uns den Schwarzen Block

Ganz wie vorsehbar, entstauben nun die die ´´ Quali –
tätsmedien „ ihre Erklärbären und locken die Polito –
logen aus ihren Universitätshinterzimmern hervor,
damit sie uns nun, wie unter Linken üblich, also
den Linksextremismus schön reden. Dabei hat die
´´ Süddeutsche „ wohl auf die Schnelle keinen der
Politlogen mehr abbekommen und mußte von daher
mit einem Soziologen, nämlich Simon Teune von
der TU Berlin vorlieb nehmen, welcher sich uns als
´´ Protestforscher „ zu erkennen gibt. Wir wissen
zwar nun nicht wo der ansonsten herum protestiert,
aber gefragt scheint der nicht zu sein, da er sofort
zur Verfügung stand.
Derselbe soll nun dem Leser den berühmt-berüch –
tigen Schwarzen Block der Linken erklären. In ge –
wohnter Manier bedeutet dies, zuerst den Klassiker
der Einzeltätertheorie vorzubringen. Schon weil
man den psychisch-Erkrankten hier nicht bringen
kann, weil sonst alle wüssten, was autonome und
Antifa-Politik wirklich ist. Bleibt also zunächst
nur die Einzeltäterthese und mal sehen, wie der
Soziologe sie vorträgt.
Sichtlich noch ganz überrascht, dass er endlich
Gehör gefunden, nennt Teune überraschend so –
gleich die Drahtzieher der Schwarzen Blöcke :
´´ Da stellt die Partei Die Linke einen Block auf,
die Gewerkschaften, der Bund Naturschutz etc „.
Sofort muß Thomas Hummel eingreifen und den
in Fahrt gekommenen Soziologen bremsen. Denn
schließlich will man die wahren geistigen Brand –
stifter nicht genannt wissen, sondern verfolgt im –
mer noch die Einzeltätertheorie. Aber der Soziologe
kann liefern ´´ Der stellt sich selbst auf. Dort fin –
den sich Kleingruppen zusammen, die autonome
oder anarchistische Prinzipien teilen. Dieses Spek –
trum mobilisiert seine Leute zu einer Demonstra –
tion, die finden sich dann vor Ort „.
So erfahren wir durch Hummels tendenziösen Stil
nun natürlich nicht, warum gestandene Demokraten,
wie die Linkspartei oder Gewerkschaften nun einen
Schwarzen Block benötigen.
Hummel geht es mehr darum, nun die Hamburger
Linksextremisten, welche in Hamburg die Hölle
bescheren rein zu waschen. Aber auch hier liefert
der Soziologe prompt : ´´ Die Leute aus der Roten
Flora zum Beispiel haben ein großes Problem damit,
dass ihr Viertel auseinandergenommen wurde. Die
Vielfalt innerhalb des Blockes ist größer als man
denkt „.
Man merkt, dass beiden Herren das Thema ´´ Rechts –
extremismus „ deutlich mehr zu liegt und so muß der,
wie immer mit herhalten : ´´ Es gibt auch bei einigen
Neonazi-Aufmärschen Schwarze Blöcke, die auto –
nomen Nationalisten haben von der Kleidung über
die Slogans bis zum Schwarzen Block alles von der
radikalen Linken kopiert „. Nun ist Hummel richtig
in seinem Element. Nur blöd, dass man Hamburg
nun nicht den Nazis anlasten kann !
Aber wenn man schon nicht den Rechten die Schuld
geben, will man wenigstens die Linksextremisten zu
Opfern erklären. Da sind sich der Soziologe und der
Journalist sofort einig, und so legen sie los : ´´ Und
wenn die Polizei dann noch mit Wasserwerfern auf
Leute spritzt, die auf einem Dach stehen, wenn sie
eine Menschenmenge ohne Fluchtweg in die Zange
nimmt und wahllos auf Demonstrierende und Unbe –
teiligte einschlägt, dann bringt das noch mehr Men –
schen gegen die Polizei auf „. Tendenziöser Journa –
lismus und linke Soziologie geben natürlich nicht her,
was die Linksextremisten dort auf den Dächern ge –
sucht. Etwa die dort deponierten Steine ? Auch wer
die Unbeteiligten gewesen sein sollen, erfährt man
nicht.
Und für die Linksextremisten ist da noch drinne,
was ihnen droht : ´´ Die Frage ist, wie vielen man
gerichtsfest eine Straftat nachweisen kann. In Ros –
tock 2007 hatte die Polizei über 1000 Demonstranten
festgesetzt, am Ende gab es aber nur sehr wenige, die
wirklich verurteilt wurden „. Richtig die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz guckt gerne weg. Vielleicht weil
man ja die Jungs noch für den Schwarzen Block der
Linkspartei oder gar der Gewerkschaft braucht. Denn
wenn man die alle samt verhaftet, stehen dann bei der
nächsten Demo gegen Rechts, gegen die AfD oder
PEGIDA, nur noch zwei Politiker und ein Gewerk –
schafter ganz alleine auf weiter Flur. Ist ja für die
Presse auch so schon schwer genug, einem 500
als überwältigende Mehrheit zu verkaufen !
Aber vielleicht hilft es an dieser Stelle auf das harte
Durchgreifen von links, rot oder grün geführte Poli –
zeibeamte hinzuweisen : ´´ Vielleicht hilft es der
Polizei, dass heute überall gefilmt und fotografiert
wird, da könnten noch einige mehr überführt wer –
den. Viele werden es nicht sein „. Na da haben die
Chaoten von Hamburg doch wieder einmal ein
Glück. Was sozialdemokratische geführte Justiz
doch nicht alles bewirken kann !
So nun noch ein kleiner Hinweis auf die friedlie –
benden Linksextremisten und dann husch zurück
ins Körbchen : ´´ Es ist ermutigend zu sehen, dass
sich viele Menschen auch in einer angespannten
Situation das Demonstrieren nicht verbieten las –
sen. Aber das geht tatsächlich fast unter „.
Und an dieser Stelle lassen wir die beiden jetzt
mal alleine. Und wir sind uns sicher, schon bald
wieder was von Herrn Simon Teune in der ´´ Süd –
deutschen „ zu lesen.

Mal wieder typisch Deutsch

Nachdem sich die Münchener Polizei bis auf
die Knochen blamiert und die Medien ihrem
Ruf als Lügen-Presse voll gerecht geworden,
indem man das Subjekt, dass einer Polizistin
in den Kopf geschossen, uns als ´´ Deutschen „
und ´´ Oberbayern „ zu verkaufen suchten, so
verwandelte sich der üblich ´´ polizeilich be –
kannte „ Einzeltäter nunmehr sicherheitshal –
ber in den auch schon zur Gewohnheit gewor –
denen üblich ´´ psychisch-Kranken „ als gäbe
es bei der politisch korrekten Polizei nur noch
drei Täterprofile – und beschreibungen.
Ohnehin schämte man sich dieser bewussten
Falschmeldung so sehr, dass man nicht wie
sonst bei deutschen Täterüblich, den Täter
bei seinem Vornamen nannte. Und wenn
obwohl genügend Zeugen vor Ort und der
Täter sogar noch bei der Tat angeschossen
worden, dann trotzdem noch vom ´´ mutmaß –
lichem Täter „ die Rede ist, weiß auch der
aller Letzte, dass der recht wenig ´´ Deutsch „
sein kann.
Allerdings haben wir für alle Polizeisprecher
vollstes Verständnis, dass es bei einer derartig
goßen Anzahl von ´´ Einzeltätern „ durchaus
zu ethnischen Verwerfungen in der Einzeltäter –
beschreibung kommen kann. Zumal grüne und
linke Helfershelfer sehr darauf bedacht, das her –
vorstehende Merkmale wie dunkle Hautfarbe
oder südländisches Aussehen nun, sei es aus
falschem Rassismusvorwurf oder der besseren
Verschleierung von Ausländerkriminalität nicht
mehr so offen genannt werden müssen. Da nun
der Deutsche in diesem Land schon für Köter –
rasse und Hundeclans steht, wird er es wohl ver –
kraften müssen, dass solch kriminelle Elemente
nun auch zu Deutschen erklärt. Das lässt einem
doch gleich viel besser verstehen, was dann so
ein deutscher linker oder grüner Politiker ist !

Anschlag in London : Als ob es des Brexit noch eines Beweises bedurft !

Es war als habe der Islamist, mit dem sehr britisch
klingendem Namen Khalid Masood, welcher den
Anschlag in London begangen, die Briten daran
erinnern gewollt, warum sie dem Brexit gewählt.
Vor allen nämlich auch darum, daß ihnen solche
Gestalten wie Masood, in Zukunft als britische
Staatsbürger erspart bleiben.
Und wie immer, wenn so ein Muslim einen An –
schlag begeht, endet es in purer Heuchelei. Etwa,
wenn der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan,
selbst ein Muslime, sagt ´´ Wir dürfen uns nicht
beugen; wir dürfen nicht zulassen, dass die Ter –
roristen Erfolg haben und unseren Lebensstil zer –
stören oder Gemeinden spalten „. Man kann sich
da nicht sicher sein, wessen Lebensstil da erhalten
bleiben soll, jener der Briten oder jener der euro –
päischen Muslime. Und warum spricht er von Ge –
meinden und nicht von der britischen Gesellschaft ?
Sind hier nur die muslimische Gemeinden gemeint ?
Und kommt nicht, natürlich rein zufällig, genau aus
diesen Gemeinden der islamische Terror, unter dem
nun die ´´ Bedrohungslage in London seit Jahren hoch
ist „ ?
Schon im September 2016 hatte Bürgermeister Khan
gesagt : ´´ Die Bedrohung durch Terroranschläge sei
ein fester Bestandteil des Lebens in großen Städten-
Große Städte auf der ganzen Welt müssten sich auf
diese Dinge vorbereiten „. Donald Trump jr. twittert
dazu: “ Das ist wohl ein Scherz, oder? Terrorangriffe
gehören zum Leben in großen Städten dazu, sagt Lon –
dons Bürgermeister Sadiq Khan.“ Genau die britischen
Politiker, welche für die Migrationspolitik verantwort –
lich sind, kritisieren nun Trump am meisten dafür. Ge –
troffene Hunde bellen eben am Lautesten !
´´ Khan beschäftigt sich seit seiner Wahl intensiv damit,
Terror-Bekämpfung in London zu verbessern „ schreibt
N24. Das hat ja sichtlich gut geklappt ! Vielleicht erklärt
Sadiq Khan uns dann auch irgendwann, warum der üb –
liche stark radikalisierte und dementsprechend vorbe –
strafte kriminelle Islamist immer noch frei in London
herumlaufen konnte. Warum die Moschee in der er
predigte immer noch offen und all die von ihm auf –
gehetzten Muslime weiter frei in London herum
laufen dürfen, so das sein London auf einen weiteren
terroristischen Anschlag vorbereitet sein muß !
In den Medien hingegen wird natürlich wieder einmal
mehr das übliche Gefasel vom vermeintlichen ´´ Ein –
zeltäter „ verbreitet. Der einzige Einzeltäter hier aber
ist der Islam !
Einzig die Regierung der USA unter Trump sprachen
dies offen aus : ´´ ob sie von gestörten Einzelpersonen
oder von Terroristen ausgeführt wurden, für die Opfer
macht das keinen Unterschied „. Dagegen versuchen
sich in Europa die Politiker die Sache wieder einmal
schön zu reden, weil die Eurokratenes nur zu gut wis –
sen, welche imense Mitschuld sie mit ihrer Migrations –
poltik an all diesen vielen ´´ Einzelfällen „ tragen.
Ein Grund mehr für allen Briten, möglichst schnell aus
solch einer EU zu wollen !

Zu : Mutmaßlicher Bomberleger von Düsseldorf festgenommen

Der „SPIEGEL“ trumpft heute mit der Schlagzeile
auf, dass nun der mutmaßliche Bomber von Düssel –
dorf gefasst sei. Sichtlich muß es um die Polizei
im Lande äußerst schlecht bestellt sein, wenn man
nun bei einer Straftat mit rechten Hintergrund , –
wohl die Einzigen, welche die Polizei überhaupt
noch mit Nachdruck aufzuklären sucht -, immer –
hin schlappe 16 Jahre brauchte, um nunmehr der
Öffentlichkeit einen mutmaßlichen Täter zu prä –
sentieren, den man ohnhin die ganze Zeit über als
Tatverdächtigen im Visier gehabt.
Der „SPIEGEL“ berichtet : ´´S. stand bereits kurz
nach dem Anschlag im Visier der Fahnder. Der ehe –
malige Bundeswehrsoldat betrieb in der Nähe des
Anschlagsorts einen Militaria-Laden … Doch der
Verdacht ließ sich damals nicht erhärten. S. wurde
zwar vorübergehend festgenommen und stundenlang
vernommen – doch die Ermittler mussten ihn wieder
gehen lassen. Inzwischen sind sie allerdings sicher,
den Richtigen gefasst zu haben. Auf Basis neuer
Indizien hatten die Düsseldorfer Polizei und Staats –
anwaltschaft zuletzt zwei Jahre lang intensiv gegen S.
ermittelt „.
Der aufmerksame Leser könnte es sich natürlich an
dieser Stelle schon fragen, dass wenn nun die Düssel –
dorfer Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Jahre lang
gegen ihn ermittelt, sie denn die restlichen 14 Jahre
lang getan habe.
Sichtlich weil man weit über zehn Jahre schwer darum
lang bemüht war eine terroristische rechte Vereinigung
sich zusammenzubasteln, was sichtlich nicht gelungen.
So erklärt uns das der „SPIEGEL“ denn auch ganz un –
verblümt : ´´ Ist Ralf S. ein Rechtsterrorist? Juristisch
gesehen ist er das nicht, weil es damals im Unterschied
zu heute noch keine Paragrafen gab, um wegen Terror –
verdachts gegen Einzeltäter vorzugehen. Da Ralf S.
keiner terroristischen Organisation angehörte, wurde
und wird gegen ihn unter anderem wegen versuchten
Mordes ermittelt, aber nicht wegen einer terroristischen
Straftat „. Soll heißen, anders als bei den islamischen
Anschlägen, bei denen die Einzeltätertheorie, selbst bei
1.200 Straffällen an einem Tag, wie in der Silvesternacht
in Köln, unbedingt aufrechterhalten werden muß, man
im Fall des Düsseldorfer Anschlages unbedingt eine
breite rechte Szene, zumindest aber eine Gruppe als
Täter haben wollte. So wie es eben üblich ist, etwa
für die Tat eines Reichsbürgers gleich alle Anhänger
unter Generalverdacht zu stellen. Anders als beim
sogenannten “ Aufstand der Anständigen “ wollte
man aber nicht wieder vorpreschen. Dies hatte man
wohl aus dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer
Synagoge vom 3. Oktober 2000 gelernt, wo sich
dann die vermeintlichen rechten deutschen Täter
als Muslime entpuppt. Aber auch nach dem Bom –
benanschlag waren diese üblichen Szenarien so –
gleich in Gang gesetzt worden : Der NRW-Innen –
minister Fritz Behrens, von der SPD, rief gleich
nach dem Anschlag zu einer “ Wehrübung der auf –
rechten Demokraten“ auf. Bündnisse gegen Rechts
wurden geschlossen.
Ralf S. blieb also schließlich für 16 Jahre unbehelligt,
weil man, – wie zur Rechtfertigung des im Jahre 2000
vollkommen aus dem Ruder gelaufenem ´´ Aufstand
der Anständigen „ -, unbedingt eine ganze rechte
Gruppierung, – wie es seit den NSU-Morden die
gängige Praxis ist -, der Öffentlichkeit präsentieren
wollte. Natürlich hätte man allzu gerne dem NSU –
Trio den Anschlag in die Schuhe geschoben. Das
geben Fidelius Schmid und Jörg Diehl im „SPIEGEL“
auch zu : ´´ Nach dem Auffliegen der Terrorzelle
„Nationalsozialistischer Untergrund“ wurde vielfach
spekuliert, ob die Tat dem Trio zuzuordnen sei, aller –
dings ohne greifbare Indizien. Die Fahnder rätselten
zeitweilig auch, ob das Motiv für die Morde im Mi –
lieu der organisierten Kriminalität zu suchen sei „.
Wobei man es sich dann schon fragen müßte, was
Rohrbombenanschlag an der Düsseldorfer S-Bahn-
Station Wehrhahn mit der organisierten Kriminali –
tät zutun hatte oder etwa die sechs Juden unter den
Opfern.
Der Verschwörungstheoretiker hingegen wird es sich
eher fragen, welcher Ablenkung und von was, es nun
dient, dass man uns nunmehr sogar einen Einzeltäter
präsentieren muß.
Auffällig auch die ungewohnte Vorsicht in der Bericht –
erstattung, wo man für die Berichterstattung über rechte
Straftaten recht ungewöhnlich, nun von dem ´´ mutmaß –
lichen „ Täter spricht. Wobei nicht anzunehmen ist, daß
linke Medien in dieser Hinsicht in den letzten 16 Jahren
auch nur das Geringste dazugelernt hätten. Daher gilt
diese Vorsicht nun schon als recht bedenklich einzu –
stufen.