Warum der Druck auf Seehofer in den eigenen Reihen wächst

Nach dem Einknicken von Horst Seehofer
und dem Abschluß eines vollkommen wirk –
ungslosem Kompromiß, wittern in seiner
Partei die Unbelehrbaren Morgenluft.
Schon gründet sich dort eine ´´ Union der
Mitte „ aus Politikern und Mandatsträger,
die sich mehr Flüchtlinge in ihrer Mitte
wünschen.
Die Gruppe der Flüchtilanten-Unterstützer
besteht zur Zeit, nach eigenen Angaben,
aus etwa 1.200 Mann. Sichtlich sind da –
runter sehr viele Amts – und Mandats –
träger, die sich lieber bedeckt halten,
aus Angst bei der kommenden Wahl
ihrer Ämter und Mandate verlustig zu
gehen.
Nicht Horst Seehofers Alleingänge, son –
dern Politiker, wie etwa Stephan Bloch
und Reinhard Reischl, welche zur alten
Merkel-Politik, mit offenen Grenzen so
wie noch mehr Flüchtlingen, zurückwol –
len und mit dieser Doppelpolitik die CSU
unglaubwürdig machen. Abe anstatt ge –
schlossen hinter ihrer Parteispitze zu
stehen, wollen die Kläffer aus der Mitte
lieber bei Horst Seehofer Wadenbeißer
spielen.
Dabei wird das alte Spiel gespielt, nach
dem angeblich ein einziger Mann an
der Spitze, nämlich Seehofer, an allem
Schuld sei. Wenn dem so ist müssen
sich aber die 1.200 Amts – und Man –
datsinhaber fragen, was sie dann die
ganze Zeit über getan. Wenn nämlich
ein Einzelner für alles verantwortlich,
dann hat der Rest Null geleistet !
Das dürfte denn wohl auch der eigent –
liche Grund sein, warum nun all diese
Amts – und Mandatsinhaber so auf die
Barrikaden gehen, denn wenn Seehofer
seine Pläne konsequent durchsetzt, dann
müssen sie alle mit ran ! Aber Leistungen
zu erbringen, ist keiner von diesem Politi –
kerschlag gewohnt! Sie wären nämlich ge –
zwungen in ihren Städten und Gemeinden
aktiv zu werden, und nicht nur immer bei
den Problemen wegzuschauen und die –
selben zu verschweigen!

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Jackpot für Ali Bashar – 2.Teil

Ali Bashar hat es geschafft ! Mit Jet wird er aus
dem Irak zurückgeholt, um in seiner Heimat der
gerechten Strafe zu entgehen. Dies verhinderte
die Maas-geschneiderte Justiz. Nicht, das Ali
noch Stockschläge nach der Scharia für den
Genuß von Alkohol bekommen oder gar zum
Tode verurteilt worden wäre.
Noch bevor er in Deutschland eintrifft, arbeitet
hier alles am Kuschelkurs für ihn. Schon ist da
von verminderter Schuldfähigkeit die Rede, da
er ja Alkohol getrunken. Schon das für so ein
Subjekt extra der Präsident der Bundespolizei,
Dieter Romann, mit in den Irak reiste, spricht
Bände. Augenscheinlich hat man in Regierungs –
kreisen ein auffallend großes Interesse an dem
Fall, und vor allem will man den Deckel drauf
behalten ! Immerhin waren durch die Berichte
in den Sozialen Netzwerke schon die Erste Reihe –
Nachrichtensender, – wie immer zu spät -, dazu
gezwungen, notgedrungen nun doch über den
Fall berichten zu müssen.
Jetzt gilt es aus dem wie üblich ´´polizeibekann –
ten „, sprich vorbestraften und mal wieder nicht
abgeschobenen irakischen Gewohnheitsverbrecher
einen Einzeltäter zu machen, und bestimmt wird
uns seine Bluttat schon bald in den dafür berüch –
tigten Medien als´´ Beziehungstat „ verkauft wer –
den. Selbstredend würde es hier niemanden auch
nur im Geringsten verwundern, wenn uns Ali bald
schon als psychisch-krank oder schwer traumatie –
siert beschrieben wird.
Sichtlich brauchen sich Richter und Staatsanwalt –
schaft nun nur noch eine 5 jährige Strafe, – natür –
lich keine Haftstrafe, sondern Unterbringung in
einer Klink -, ausdenken, und schon ist Ali nach
neustem EU-Recht die deutsche Staatsbürger –
schaft sicher! Gehört er doch genau zu den so
dringend benötigten Fachkräften, welche uns
die Merkel-Regierung ins Land geholt.
Damit entspricht Ali genau der Zielgruppe, für
welche die Linkspartei auf ihrem Parteitag ge –
rade offene Grenzen, und Rote und Grüne den
Familiennachzug gefordert !
Selbstredend würde es in diesem Fall auch nie –
manden ernsthaft verwundern, wenn heraus –
käme, das Ali samt Familie durch eine weitere
Schlamperei der BAMF ins Land gelangt und
bleiben durfte. Das würde eher wie die Faust
aufs Auge passen !

Bremer BAMF-Affäre : Das Vertuschen und Verschleiern geht munter weiter 3.Teil

Im Bremer BAMF-Skandal soll, wie immer, wenn
es um Fälle mit Migranten geht, die Einzeltäter –
theorie unbedingt aufrechterhalten werden. So
soll eine einzelne Mitarbeiterin in zuerst 1.200
und mittlerweile 3.000 Fällen, Migranten Asyl
gewährt haben, ohne wissen der Behörde und
ohne jegliche Überprüfung.
Natürlich soll mit der Einzeltäter-These die enge
Verstrickung von Regierung und Asylantenlobby
außen vor bleiben. So erfährt niemand auch nur
das Geringste, über die Zuarbeiter dieser Ange –
stellten, wie etwa die Anwälte, wer diese beauf –
tragt und bezahlt. Immerhin ging ein erheblicher
Teil der 8,5 Millionen, welche die BAMF Bremen
ausgegeben, für Anwaltskosten drauf ! Echte Auf –
klärung sieht wahrlich anders aus !
Aber sichtlich hat man weder bei der Bundes –
regierung als Hauptverantwortlichen, noch bei
der Asylantenlobby, welche massiv Zuarbeit ge –
leistet, ein echtes Interesse an ehrlicher Aufar –
beitung der Vorfälle. Allen kommt es mehr als
gelegen, die frühere BAMF-Chefin Ulrike B. als
Bauernopfer in dem schmutzigen Spiel um Asyl –
betrug zu opfern. Immerhin steht und fällt mit
Ulrike B. die Einzeltäterthese !
B. seit 1993 Leiterin der BAMF-Außenstelle, be –
sitzt natürlich genügend Insiderwissen, um auch
jenen Politikern gefährlich zu werden, welche
sie nun als Bauernopfer abtun, um den eigenen
Hals zu retten. Der Fisch stinkt bekanntlich im –
mer vom Kopf her, und da könnte es sehr unge –
müdlich für den Merkel-Liebling und Ja-Sager
Peter Altmaier werden oder den damaligen
Innenminister Thomas de Maiziere. Auch für
die Führungsriege der BAMF.

Mutige Polizistin erschiesst einen weiteren MNMM

Wieder einmal mehr war einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) unterwegs, um mal wieder
einen Menschen zu messern. Zu seinem Pech befand
sich eine mutige Polizistin im Zug, die den Messermann
mit ihrer Schußwaffe stoppte.
Der erschossene Flüchtling, der über Österreich nach
Deutschland eingereist, wurde nicht gemäß den EU –
Abkommen nach Österreich zurückgeschickt, sondern
genoß in Deutschland ´´ einen Schutzstatus aus huma –
nitären, politischen oder sonstigen Gründen „. Für
Merkels namenlose Messermänner scheinen immer
sonstige Gründe vorzuherrschen ! Gründe, die wie –
der einmal beinahe einem Menschen das Leben ge –
kostet, wenn die mutige Polizistin den eritreischen
Messermann nicht gestoppt und seinem vermeint –
lichem Flüchtlingsstatus ein jähes Ende gesetzt !
Das nenne ich doch einmal Zivilcourage und die
mutige Polizistin hätte durchaus das Bundesver –
dienstkreuz verdient !
Der Fall verdeutlicht auch zugleich, das es hier in
Deutschland Menschenleben kostet, wenn sich
die Merkel-Regierung nicht an Gesetze hält und
Abschiebungen nicht endlich konsequent durch –
setzt ! Auch stellt sich die Frage, wann man end –
lich dazu übergeht die zunehmenden Angriffe
von MNMMs als eigenen Strafteilbestand auf –
zuzählen. Sichtlich aber wollen die ´´ Volksver –
treter „ in Berlin nicht, daß ihr Volk erfährt,
wie viele solcher Messerattacken es in den
letzten Jahren gegeben.
Wir dürfen uns dagegen sicher sein, daß der
MNMM schon bald als üblich ´´ polizeibekannt „
und ´´ psychisch labil „ in den Medien daher –
kommen wird. Was aber die Frage aufwirft,
wie viele psychisch-kranke Einzeltäter mit
Migrationshintergrund, in diesem Land noch
frei herum laufen. Schluß mit dem Vertuschen
und Verschleiern aus Angst vor der AfD und
endlich eine Regierung, welche den Mut be –
sitzt die Wahrheit zu sagen über das Aus –
maß dessen, was ihre Politik angerichtet.
Während man einseitig die Toten von soge –
nannten Rechten märtyrisiert, wie es gerade
wieder bei 25 Jahre Solingen geschehen,
bleiben die Deutschen, die das Opfer von
Migranten geworden, weitgehend namen –
los und vergessen. Die vorgebliche Regier –
ung der Deutschen besitzt ja noch nicht
einmal den Mut deutsche Opfer einzu –
laden und mit ihnen das Gespräch zu
suchen. Sichtlich fürchten Merkel und
Steinmeier nichts mehr als die offene
Konfrontation mit den Opfern ihrer Po –
litik und deren Angehörigen. Von daher
dürfen wir uns sicher sein, das die 22 –
jährige mutige Polizistin namenlos bleibt
und keiner Ehrung wegen bewiesener
Zivilcourage zuteil werden wird.
In diesem Land ehrt man nämlich lieber
linksextremistische Bombenbauer mit
Demokratie-Preisen!

Alle Jahre wieder : Der Ramadan

Geht es um christliche Kreuze dann wird gerne
auf die strikte Neutralität an den Schulen hin –
gewiesen, womit das Kreuz aus den Klassen –
zimmer verschwunden. Geht es allerdings um
den Islam, dann wird die strikte Neutralität so –
fort über Bord geworfen und der zunehmenden
Islamisierung hemmungslos gefrönt.
Ein beredendes Beispiel hierfür bietet die Zeit
des Ramadans. So heißt es etwa aus dem Ber –
liner Ernst Abbe-Gymnasium : ´´ Lehrer und
die Schulleitung wollen die Kinder in der Aus –
übung ihrer Religion unterstützen, müssen aber
sicherstellen, dass ihr Bildungsauftrag nicht in
den Hintergrund gerät. Auch müssen sie Schüler
schützen, die sich nicht am Fastenmonat betei –
ligen „.
Schon indem man einseitig die muslimischen
Schüler in ihrem Fasten in der Schule offen
unterstützt, leistet man dem Mobbing anders –
gläubiger Schüler regelrecht Vorschub !
So wird schon extra eine Empfehlung ´´ Rama –
dan und Schule „ herausgegeben. Die Frage,
ob es an der Schule auch eine Empfehlung
für ´´ Christliches österliches Fasten und
Schule „ gibt, stellt sich hier wohl gar
nicht erst.
Es sind halt solche kleinen Details, welche
die Beeinflussung an deutschen Schulen durch
den Islam offenlegen !
Zugleich kann man es am Ernst Abbe-Gymna –
sium gut sehen, was passiert, wenn gut 97 %
aller Schüler bereits einen Migrationshinter –
grund haben. Dort wird keine Neutralität der
Religionen mehr praktiziert, sondern der Is –
lamisierung, die längst keine schleichende
mehr ist, Vorschub geleistet. Wie es die
´´ Berliner Zeitung „ zu umschreiben ver –
sucht, wird der islamische Fastenmonat
´´ Alltagskonflikte einfärben „.
Mit anderen Worten : Aggressiv auftretende
Muslime werden wieder einmal versuchen
ihrer Nachbarschaft das Fasten aufzwingen
zu wollen ! Religion ist also längst keine
Privatsache mehr ! In der Hauptstadt be –
kommen dies vor allem die 70.000 in Ber –
lin lebenden Alawiten hautnahe zu spüren,
sowie Andersgläubige überhaupt.
Im ´´ FOCUS„ versucht man das Ganze, wie
üblich, schön zureden : ´´ Im Ramadan sol –
len gläubige Muslime freundlichen Umgang
pflegen, Streiten ist eine weitere Sache, auf
die während der Fastenzeit verzichtet wer –
den soll. Negative Gedanken sollen ausblei –
ben, es soll ein friedliches Miteinander herr –
schen „.
Selbstredend behauptet auch der Zentralrat
der Muslime, dass sich die Gläubigen wäh –
rend des Ramadans besonders für ein fried –
liches Miteinander, sowie gegen Rassismus,
Ausgrenzung und Hass in der Gesellschaft
eintreten.
Sichtlich haben da aber viele Muslime eine
andere Koranausgabe als ihr Zentralrat er –
wischt, wie uns ein während des Ramadan
besonders aggressiv auftretende Muslime
immer wieder beweisen !
Selbst bei t-online kommt man nicht umhin, es
festzustellen, daß der Ramadan in Schulen zu –
nehmend zu einem Problem wird. Etwa wenn
Muslime beginnen Druck auf die Lehrer auszu –
üben ! Dies sei etwa der Fall, wenn Eltern Druck
auf die Schulleitungen ausübten, während des
Fastens keine Prüfungen oder Exkursionen an –
zusetzen und sich deshalb die Prüfungen für alle
Schüler in einem bestimmten Zeitraum massier –
ten. So viel zu Streitereien aus dem Weg zu ge –
hen, freundlichen Umgang zu pflegen und fried –
lichem Miteinander. Vielleicht sollte man es sich
an dieser Stelle im ´´Focus„ einmal fragen, wie
es dann zu Druckausübung und Diskriminierung
durch muslimische Schüler kommen kann !
´´ Tagsüber verzichten Fastende auf Essen, Trin –
ken, Sex, Flüche oder übermäßigen Konsum von
Social Media, Shopping ect. „ erklärt uns der
´´Standard „. Mal einen Monat ohne Messer –
männer, Frauenbelästiger – oder Beschimpfer
und dem Geschwätz von Aiman Mazyek, das
ist doch mal was ! Aber wahrscheinlich besit –
zen auch die psychisch-kranken Einzeltäter
ganz andere Vorschriften zum Ramadan.

Und wieder einmal müssen die Reichsbürger herhalten

Es ist Jahresanfang, die Politiker bekommen nichts
gebacken und da bei dem, was sie tun, für das Volk
nichts drinne ist, muß unbedingt ein neues Feindbild
her.
Blöd nur, dass weder Nazis, noch PEGIDA oder AfD
dieses Spiel nicht länger mitspielen wollen und sich
ruhig verhalten. Da nützt es auch herzlichst wenig,
sodann einen Fatih Akim mit seinem frei erfunden
Nazi-Attentatsfilm quer durch alle Medien und Preis –
verleihungen zu jagen !
Aber prompt in diesem Augenblick ist der Verfassungs –
schutz zur Stelle mit der Meldung, dass die Reichsbür –
ger eine Armee aufstellen. Höchstwahrscheinlich sind
die Beweise allerdings dürftiger als noch im Fall des
Franco A., welcher ja angeblich Attentate auf Politiker
geplant. Also wird erst einmal die Zahl der Reichsbür –
ger hochgeschraubt auf 15.000. Nicht das Mitarbeiter
des Verfassungsschutz die wirklich alle gezählt !
Davon abgesehen, dass sich der überwiegende Teil
der tatsächlich existierenden Reichsbürger gar nicht
im Osten befinden, sollen die im Osten quasi nicht
existenten Reichsbürger gerade dort eine ´´ Armee
aufbauen.
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle fragen,
warum nun bei den Reichsbürgern nicht, wie etwa bei
den Islamisten differenziert werden muß. Kein Satz,
wie dass die überwiegende Mehrheit der Reichsbürger
doch friedlich seien und einfach nur in Ruhe gelassen
werden und es sich bei dem nicht einmal ein Dutzend
Reichsbürger die gewalttägig waren, doch um Einzel –
täter gehandelt. Nein hier wird quer durch den Garten
Äpfel und Birnen wildzusammengeworfen, frei nach
dem Motto : Die Menge macht es !
Um die Zahlen der Reichsbürger künstlich hochzu –
puschen, wird halt alles in einem Topf geworfen.
Der Bürger, der sich angesichts der steigenden Aus –
länderkrimialität und dem dringendem Bedürfnis
der Regierung noch mehr von denen ins Land zu
holen, Unruhen befürchtet und daher beginnt sich
Vorräte anzulegen, wird ebenso zum Reichsbürger
erklärt, wie der Bürger, welcher sein Vermögen
vor der Eurokrise zu schützen versucht. Daneben
schnell noch alles, was Aluhüte trägt und gerne
an wilde Verschwörungstheorien glaubt, und alle,
die in den Sozialen Netzwerken nicht immer polit –
isch-korrekt kommentiert, mit in die Tüte, und
schon hat man die neue gefährliche Reichsbürger –
szene zusammen, die sich innerhalb des Jahres 2017
verdoppelt !
Sollten diese Zahlen den einfältigen Gutmenschen
noch nicht überzeugen, rechnet man einfach jedes
Mitglied einer Schützenzunft hinzu, da die ja schon
immer sehr traditionell und heimatverbunden, und
schon hat man die ´´ großen Waffenlager „, sowie
die große Anzahl von ´´ Reichsbürgern „, welche
legal Waffen besitzen.
In zunehmend vielen Gegenden Deutschland, wo
die Bürger längst von Staat und Polizei im Stich
gelassen, und somit abends gezwungen selbst
durch die Straßen zu patrouillieren, damit der
Nachtbar noch in Ruhe schlafen kann, werden
diese Bürger dann einfach zu Rechten und mili –
tanten Bürgerwehren erklärt, damit die Zahlen
dann auch stimmig. So bekommt man auf dem
Papier dann seine Armee zustande !
Passend dazu heißt es . ´´ Staatsschützer befürch –
ten, die Idee einer Reichsbürger-Armee könnte
bislang unvernetzte Einzelaktivisten und Kleinst –
gruppen mobilisieren, sich enger zusammenzu –
schließen „.
Wenn sich tatsächlich die vergewaltigten Frauen,
die Beraubten und Überfallenen, die Beklauten
und Belogenen enger zusammenschließen täten,
dann hätten die Politiker im Bundestag tatsäch –
lich ein gewaltiges Problem !
Und natürlich wird derselbe Verfassungsschutz
uns schon bald einen Bericht vorlegen, welcher
uns die Verstrickungen von AfD-Politikern oder
zumindest von PEGIDA mit den Reichsbürgern
vermitteln soll. Das ist so vorhersehbar, wie das
Amen in der Kirche.

Wenn Messerattacken zu rechten Straftaten werden – Nachtrag

15 CM

Sichtlich ist die mediale Vollverblödung in diesem
Land reichlich fortgeschritten, wenn nun schon ein
Bürgermeister die Verzweifelungstat eines psychisch –
kranken Alkoholikers als sichtbaren Erfolg seiner
Arbeit wertet.
Man möchte gar nicht erleben, was für einen Auf –
schrei es in den Qualitätsmedien geben täte, wenn
ein AfD-Politiker die Messerattacke eines psychisch –
kranken Muslim dermaßen für Propagandazwecke
mißbraucht. Aber das ist Deutschland im Jahre 2017!

Verdächtig auffällig oft, wird in den Medien darauf
hingewiesen, dass der Mann, der im Dönerladen auf
den CDU-Bürgermeister der Stadt Altena, Andreas
Hollstein, eingestochen, ein ´´ Deutscher „ gewesen
sei. Zumal, wie in solchen Fällen ansonsten immer
gleich der Vornamen des Täters genannt, zumal,
wenn der auch nur halbwegs Deutsch klingt. Da –
zu passt auch, dass plötzlich nun doch von einem
´´ mutmaßlichen Täter „ die Rede und derselbe
jetzt auch als ´´ psychisch-krank „ erklärt.
Andreas Hollstein nutzt den Angriff sogleich, um
hemmungslos Propaganda für seine Politik zu be –
treiben. Was bei seiner Story nicht ganz stimmig
ist, dass er angeblich das Messer vorne am Hals
gehabt haben will, so wie er es großspurig in den
Medien groß vorführt, aber den Messerschnitt
im Nacken hat.
Obwohl nun plötzlich der ´´ Deutsche „ nicht nur
stark alkoholisiert, sondern nun als ´´ psychisch –
krank „ erklärt wird, gilt die Tat nun ausschließ –
lich als ´´ fremdenfeindlich „ motiviert. Somit
wird also nur noch in einer Richtung ermittelt.
Sehr auffallend auch, wie schnell Politiker, ein –
schließlich des Opfers selbst , in den Medien
nun damit präsent sind, um den Vorfall gehörig
populistisch auszuschlachten.
Ohne die Ermittlungen abzuwarten oder ein Ver –
hör des arbeitslosen Maurer, erklärt Oberstaatsanwalt
Gerhard Pauli in Hagen die Tat sogleich als ´´ frem –
denfeindlich „ und sichtlich wird zu diesem Zeitpunkt
nur noch dahingehend ermittelt, ob der ´´ Einzeltäter
nicht doch ´´ Verbindungen in die organisierte rechte
Szene gehabt habe „. Sichtlich ist vorerst das Einzige,
was die Tat des stark alkoholisierten, psychisch-kran –
ken Arbeitslosen ´´ politisch motiviert „ macht, die
Einseitigkeit der Ermittlungen und die stark tenden –
ziöse Berichterstattung über den Fall !
Das vielleicht die Tat eine Kurzschlußhandlung eines
Arbeitslosen, ´´ dem man das Wasser abgestellt habe,
da das Haus, in dem er wohne, zwangsversteigert wer –
den solle „, sein könne, darf nicht sein, schon weil be –
reits Politik und Medien, einschließlich der Staatsan –
waltschaft der Heiko Maas-geschneiderten Justiz den
Fall schon im Vorfeld als ´´ rechte Straftat „ gehörig
ausgeschlachtet. Ja man hat noch nicht einmal ansatz –
weise geklärt, ob der Mann wegen seiner psychische
Probleme überhaupt schuldfähig ist.
Hieran sieht man deutlich den Unterschied zwischen
einem rechten oder einem islamischen Straftäter. Wen
ein psychisch-kranker Muslim ´´ Allahu Akbar „ ruft
und auf Leute einsticht, sind sofort alle zur Stelle, um
zu erklären, dass die Tat nichts mit dem Islam zu tun
habe. In diesem Fall aber erklärt niemand, dass die
Erwähnung des Wortes ´´ Flüchtlinge „ eines eben –
falls psychisch-kranken, noch dazu stark alkoholie –
sierten Täters nicht mit ´´ Rechts „ zu tun habe.
Selbst, wenn der Muslim polizeilich bekannt und
in als ´´ Islamist „ bekannt, wird an der ´´ Einzel –
tätertheorie „ festgehalten, sowie an der Behaupt –
ung, dass die Tat nicht religiös motiviert gewesen.
Im Fall des ´´ rechten „ Täters macht man sich gar
nicht erst die Mühe zu differenzieren, sondern pau –
schalisiert offen und versucht die Tat politisch aus –
zuschlachten. Soweit der deutsche Rechtsstaat, in
dem angeblich vor Gericht alle Menschen gleich
behandelt werden !