Frankreich : Macron verliert Mehrheit

Nach gewonnen der Stichwahl gegen Marie Le Pen
wähnte sich Emmanuel Macron in Frankreich bereits
sicher und beging so gleich zwei unverzeihliche Feh –
ler, von denen seine Gegner profitierten.
Zum Einen glaubte Macron es nicht mehr nötig zu
haben auch nur ansatzweise in diesem Wahlkampf
etwas Volksnähe zu zeigen. Wobei Volksnähe für
Emmanuel Macron ohnehin nur darin bestand sich
im gesamten Wahlkampf ein, zwei Mal kurz irgend-
wo für ein halbes Stündchen unters Volk zu mischen,
indem er abgeschirmt von seinem Personenschutz
über einen Platz zu laufen. Aber selbst da ereilten
ihn Eier – oder Tomatenwürfe, die deutlich zeigen,
dass es mit der uns in den Medien verkündeten
großen „Beliebtheit“ Macrons im Volke nicht weit
her ist.
Aber schwerwiegender wog es, dass sich Macron
innerhalb der EU auf die „Koalition der Willigen“
zubewegte, die weiter ungehemmt und ohne jeg-
liche Mehrheit in der EU, massenhaft Migranten
aus dem schwarzafrikanischen und arabischen
Raum nach Europa einschleusen wollen. Diese
Chance ließ sich Marie Le Pen nicht entgehen
und somit konnte ihre Partei den Stimmenanteil
verzehnfachen.
Aber auch das linke Wahlbündnis NUPES unter
Luc Mélenchon konnte zulegen, nicht zuletzt we-
gen Macrons Ukraine-Politik. Statt dessen fordert
das Bondnis Anhebung des Mindestlogn, Absenk-
ung des Rentenalters und Deckelung der Preise
für Grundnahrungsmittel. Die Franzosen halten
also kaum etwas vom sich Kaputtsparen für an –
dere!
Für die Europäer ist vor allem das Zulegen von
Marie Le Pens Partei Rassemblement National
ein Segen, denn den Linken und Grünen kann
man nicht über den Weg trauen, dass die nicht
trotzdem den Weg für mehr Migranten nach Eu-
ropa für Macron frei machen. Aber beim Verlust
der Mehrheit, mit Le Pen im Nacken kann ein
Macron nicht mehr so schalten und walten wie
zuvor ohne sich dabei viel um sein Volk zu sche-
ren. Die Zeiten dürften vorbei sein.
Le Pens Partei forderte am Montag den Vorsitz
der Finanzkommission in der Nationalversamm-
lung, der traditionell der stärksten Oppositions-
fraktion zukommt. Außerdem will sie den Vize-
präsidenten oder die Vizepräsidentin der Natio-
nalversammlung stellen. Damit hätten sie zumin-
dest finanziell die Kontrolle über Macron. Vor
allem Macron toxische Reformen dürften zum
Stillstand kommen.
Auf die Mogelpackung NUPES aus Linken, Grü-
nen und Sozis sollte man dagegen eher nicht all-
zu viel setzten. Wie gewohnt sind diese Kräfte zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen. Bleibt
also abzuwarten in wie weit die Rechten Macron
nun in Schach halten können.

Von Erfüllungspolitikern, Presstituierte und Rechte

Dieselben buntdeutschen Scheindemokraten, die
nichts dagegen einzuwenden haben, sich ihre De-
mokratie oder was sie darunter verstehen, von uk-
rainischen Nationalisten und Faschisten verteidi-
gen zulassen, sind nun schwer am Herumheulen,
dass die Rechten in Frankreich so gut bei den Wah-
len abgeschnitten. „Dass Nazis Le Pen wählen, ist
noch das geringste Problem“ heult Sascha Lehnartz
in der „WELT“. Dazu fantasiert er sich zusammen,
dass sich wegen Macrons winzigen Stimmenvorteil
eine „Erleichterung, die sich in manchen Wohnzim-
mern breit machte“. Da gut dreiviertel aller Wähler
Macron nicht gewählt, dürfte auch kaum so etwas
wie „Erleichterung“ über einen Politiker aufgekom-
men sein, dessen einzige „Volksnähe“ darin bestan-
den sich während des gesamten Wahlkampfes ein-
mal auf einem Markt unter dem Volk gezeigt zu
haben! Vielmehr dürfte eher Erleichterung unter
den Franzosen geherrscht haben, dass er dabei
nicht wieder Selfis mit kriminellen Migranten
gemacht.
So hat in Frankreich nur die Wahlen es verhindert,
dass hier eine ähnliche Ukrainisierung stattfindet,
wie in Deutschland. Dort führt der Faschistenver-
ehrer Andrij Melnyk als vermeintlicher Botschafter
schon das Regiment als wäre er der ukrainische Statt-
halter für Deutschland. Waren es erst nur Forderun-
gen, dann das Verlangen von Entschuldigungen der
Erfüllungspolitiker aus Deutschland, so darf sich
Melnyk nun sogar schon in die Justiz einmischen.
„Der Botschafter forderte zugleich ein Verbot russ-
ischer Fahnen und anderer staatlicher Symbole bei
Demonstrationen in Deutschland. „Das Tragen aller
offiziellen Symbole eines Aggressor-Staates – wie der
russischen Fahne – müsste per Gesetz verboten wer-
den, solange Russland diesen Vernichtungskrieg ge-
gen die ukrainische Nation führt“. Und natürlich be-
sitzt in Buntdeutschland kein Erfüllungspolitiker
auch nur ansatzweise etwas Rückgrat sich diese
ständigen Einmischungen in die inneren Angelegen-
heit zu verbieten.
Und nun läuft in Frankreich Emmanuel Macron Ge-
fahr im Falle eines Wahlsiegs sich ebenfalls in solch
einen rückgratlosen Erfüllungspolitiker zu verwan-
deln! Um dies zu verhindern, bleibt den Franzosen
nur übrig Marine Le Pen zu wählen. Schon im Wahl-
kampf hatte Macron nichts als heiße Luft und ließ
sich in der Staatspresse für Erfolge feiern, die er
nie hatte. Oft genug benimmt sich Macron dabei
so linkisch, dass man es tatsächlich glauben könnte,
das seine einzige Bildung darin bestanden, seine
Lehrerin geheiratet zu haben!
Selbst der Schmierlappen von der „WELT“ ahnt,
dass es dabei nicht um Frankreich geht, denn der
befürchtet für die Nachwahl: „Und es ist nicht aus-
geschlossen, dass in zwei Wochen bei der Stichwahl
ein noch heftigeres Nachbeben folgt. Dessen Folgen
könnten katastrophal sein. Für Frankreich. Aber da-
mit auch für Deutschland und Europa. Und nicht zu-
letzt für die Ukraine.“
Diese Befürchtungen kommen nicht von ungefähr,
denn Marine Le Pen könnte Schluß machen mit der
Unterwerfung gegenüber den Interessen einer Uk-
raine, mit der verheerenden französischen Migra-
tionspolitik und damit aufzeigen, dass die Interes-
sen Europas nicht in der Unterstützung eines Stell-
vertreterkriegs in der Ukraine noch im Dauerzustrom
von Migranten liegt! Damit würde Le Pen die Politik
der Erfüllungspolitiker aus Deutschland schwer tref-
fen, schon weil deren gesamte Politik einzig aus letz-
teren Beiden besteht!
Von daher sind in den eingekauften und weitgehend
gleichgeschalteten Presse als Zeilenstricher und Me-
dienhuren schwer damit beschäftigt Marine Le Pen
zu dämonisieren. „Die Gefahr ist noch nicht gebannt“
heult RP Online. Die Gefahr der Erfüllungspolitiker
aus Deutschland bei einem Wahlsieg Le Pens plötz-
lich weitgehend alleine in Europa dazustehen?
Bei der „Frankfurter Rundschau“ begnügt man sich
damit aus der französischen Staatspresse zu zitieren.
Sichtlich fand man zu so später Stunde und noch da-
zu am Sonntag keinen Politologen, der ihnen die Lage
in Frankreich erklären konnte.
In der ARD-Tagesschau heult Julia Borutta herum:
„Macron muss mehr Demut zeigen“. Allerdings wird
es für Macron kaum hilfreich sein, nun so hündisch
ergeben wie die Erfüllungspolitiker aus Deutschland
durch die Gegend zu laufen! Daneben ist es für die
ARD „tatsächlich fünf vor zwölf“.
In der rückgratlosen Redaktion des „Tagesspiegel“
ist man schon dabei die Fahne in den Wind zu hän-
gen. Daher titelt man hier: „Hinter Macrons Fassade
steckt rücksichtloses Eigeninteresse“. Hier wird sich
vor allem darüber mokiert, dass Macron nicht wie
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland nur im In-
teresse des Auslands agieren, sondern : “ Der Amts-
inhaber gilt nach außen zwar als glühender Verfechter
Europas, der immer wieder mit seinen Visionen für
die Fortentwicklung der EU glänzt. Aber auch das ist
oft nur eine Fassade, denn Macron betreibt oft eine
rücksichtlose Interessenpolitik für sich und sein
Land“. Für diese Presstituierte gilt es gar schon als
„rücksichtslos“, wenn sich ein Politiker noch für sein
eigenes Land einsetzt! Mehr muss man dazu nicht
sagen.
Bei solch Ansichten versteht man die Häme einer
Michaela Wiegel in der „Frankfurter Rundschau“ : „In
der Mitte steht Macron ganz schön einsam da“.
Wie immer da, wo Rechte am Gewinnen sein könnten
sind die Verschwörungstheoretiker der Presstituierten
mit ihrer Verschwörungstheorie vom russisch beein-
flußtem Wahlkampf nicht weit.
Im „Handelblatt“ ist man dem sogleich erlegen und
Carsten Volkery titelt : „Zwei Wochen, um Putins Ver-
bündete aus dem Elysee zu halten“.
In Buntdeutschland gilt ja jetzt jeder der nicht gleich
jede ukrainische Forderung erfüllt oder vor Melnyks
Gebelle auf die Knie fällt als „Putin-Versteher“ sowie
als „krimineller Unterstützer eines Angriffkriegs“ oder
„Freund Russlands“. Auch der Zeilenstricher Volkery
meint noch nicht „aufatmen “ zu können, wegen Le
Pens Erfolg : “ Aufatmen können die Europäer daher
noch nicht“. Mit „Europäer“ sind hier aber eher die
Eurokraten gemeint, deren ganze Erfüllungspolitik
durch einen Wahlsieg Le Pens den Bach runtergehen
könnte. Ein Wahlsieg Le Pens dürfte vor allem für
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland die Katas-
trophe schlichtweg sein, denn bei einem Ausstieg Le
Pens blieben sie alleine auf den gigantischen Berg
von Staatsverschuldung sitzen, die sie einzig zum
Wohle und Nutzen der Ukraine angehäuft!
Von daher bleibt den Erfüllungspolitikern aus Bunt-
deutschland auch gar nichts anderes übrig als auf
Gedeih und Verderb auf Macron zu setzen. So twit-
terte einer von denen, Sigmar Gabriel, natürlich
SPD auch gleich los: „Jede Stimme für ihn ist eine
Stimme für ein starkes Frankreich und ein starkes
Europa.“ Für ein starkes Frankreich ist Macron ge-
wiß aber für ein weiteres Erstarken der europäischen
Erfüllungspolitiker eher weniger.
Auch fürchten die Presstituierten zunehmend, bei
der kommenden Stichwahl in Frankreich so daneben
zu liegen wie mit ihrem prophezeiten Wahlsieg der
Opposition in Ungarn! Daher ist in der „Die ZEIT“
Gero von Randow schon in Untergangsstimmung
und heult : „In Zeiten des Unvorstellbaren“ und
und betätigt sich gleich als Weltuntergangsprophet :
“ Denn würde Marine Le Pen siegen, wäre das eine
Katastrophe, nicht nur für Frankreich“.
Zur Zeit aber ist für Presstituierte aus Deutschland
noch das einzig Unvorstellbare, die Vorstellung fort-
an gezwungen zu sein, nur noch die Wahrheit schrei-
ben zu müssen. Davor beschütze sie der Teufel, Mel-
nek und Macron!

Verhandlungen in der Ukraine-Krise

Ist es nicht auffallend, dass sich im sogenannten
„Ukraine-Konflikt“ überwiegend Staaten auf der
Seite der Ukraine stellen, bei deren Regierungen
die Umfragewerte für dieselben im Keller sind.
US-Präsident Joe Biden ist hier ein ganz heißer
Kandidat für Platz Eins. Daheim sind seine Um-
fragewerte so niedrig, wie kaum bei einem ande-
ren Politiker zuvor, was er bisher angepackt, ging
schief und niemand braucht dringender etwas zur
Ablenkung als Joe Biden.
Biden kündigte ein Ende von Nordstream 2 an,
weil dies den USA nichts kostet und man oben-
drein dem dummen Deutschen dann zu weit über-
teuerten Preisen sein eigenes Gas verkaufen kann.
Olaf Scholz bezeichnet Biden dabei als „verläss-
lichen Partner“, williger Handlanger wäre hier
passender gewesen. Der US-Präsident sprach
auch von „„sehr, sehr hohe Kosten“, die aber
wohl kaum die USA, sondern überwiegend wie
gewohnt Buntdeutschland treffen werden.
Scholz sprach von „sehr produktiven Gesprächen“:
Produziert wurden hier allerdings einzig die Kosten,
die auf Deutschland zukommen werden!
Ob in Frankreich, in Buntdeutschland oder in der
Ukraine selbst, dürfte die Situation nicht viel an-
ders für die Regierungen aussehen. Im eigenem
Volk alles andere als beliebt, brauchen sie einen
„internationalen“ Konflikt, – und am besten einen
militärischen -, um von ihrer Unfähigkeit gehörig
abzulenken.
Sollte es hier wirklich zu einem Krieg kommen,
dann sind diese Regierungen auch die Schuldigen,
die uns da hineingeredet haben!
Man schaue sich nur in Buntdeutschland die Riege
der Kriegstreiber an, die nun unbedingt Waffen an
die Ukraine liefern wollen, von der SPD-Bonze Sig-
mar Gabriel, für den als Bürger nicht gilt, was er als
Politiker gesagt, über den politischen Hinterbänkler,
der mit Kriegshysterie aufsteigen will oder selbster-
nannte „Militär“ – und andere „Experten“, für alle
gilt allem voran von der eigenen Unfähigkeit gehö-
rig abzulenken! [ In der buntdeutschen Politik gilt
der als „Experte“, der nicht nach Befähigung son-
dern durch Parteianteil in den Genuß eines soge-
nannten „Ausschuss“ einen Pfründeposten erhält.
Lungert er lange genug in solch einem Ausschuss
herum, dann gilt er im Allgemeinen als „Experte“
auf dem Gebiet, mit welchem sich der „Ausschuss“
für gewöhnlich befasst. Daher wimmelt es denn
auch im Bundestag geradezu von solchen Außen-,
Innen-, Sicherheits- und Verteidigungsexperten.
Und erklärt hinlänglich, warum bei solchen „Aus-
schüssen“ noch nie etwas Entscheidendes heraus-
gekommen ]. Und nun sind es genau solcherlei
„Experten“ , die mit ihren Kommentaren in den
Medien die Politik beherrschen, und dies nicht
nur im „Ukrainekonflikt“ nicht zum Guten!
In Frankreich stehen indes bald Wahlen an und
da Macron im eigenen Land kaum etwas vorzu-
weisen hat, braucht er zumindest einen außen-
politischen Erfolg um die Wahlen zu überstehen.
Also präsentiert er sich als der große Kriegsver-
hinderer.
Für Scholz oder Baerbock dagegen ist es egal,
ob es Krieg gibt oder sie einen verhindern, ihre
Umfragewerte bleiben im Keller, und dass sie
sich nun mehr für die Ukraine engagieren als
für ihr eigenes Land, wird die Umfragewerte
auch nicht unbedingt steigern. Es gelingt der
bunten Regierung schon jetzt nicht mehr un-
ter dem ewigen Vorwand von Corona-Maßnah-
men die Leute noch von den Straßen fernzuhal-
ten. Da ihre Ukraine-Politik dem deutschen
Bürger nichts bringt als inflationär steigende
Energiepreise und zudem Milliarden an Steuer-
geldern kosten, die dann für dringende Investi-
tionen in Deutschland fehlen, haben die den
noch gar nicht begonnenen Krieg bereits ver-
loren.
Das bei Regimen beständige Einfordern von
„Menschenrechten“, die man daheim der Op-
position niemals zugestehen würde, macht
die Bundesregierung auch nicht glaubwürdi-
ger als das Einkaufenwollen von Erdgas aus
der arabischen Muster-Demokratie Katar!
Mit einer Riege aus geborenen Verlieren an
den Start gegangen und deren Politik aus
einer Mischung aus Wahnsinn und Unfähig-
keit besteht, dürfte Buntdeutschland zweifels-
ohne der einzige Verlierer dieser Krise sein!
Die Ukrainische Regierung hat ihr Geld lieber
in Waffen als für das eigene Volk investiert,
dass man schon bald mehr Waffen besitzt als
Leute welche es verstehen, sie auch zu benut-
zen. Von daher benimmt sich die Regierung
nur noch wie ein Kleinkind in der Trotzphase
und schreit bockig nach noch mehr Waffen,
weil man einen Dummen sucht, der ihnen
nun all die zumeist von den USA überteuert
eingekauften Waffen auch bezahlt, und bei
Dumme bietet sich die buntdeutsche Regier-
ung geradezu an. Die Oberbefehlshaberin
der Dummheit, Christine Lambrecht lieferte
erst einmal Stahlhelme, frei nach dem Motto:
wenn schon nichts im Kopf, dann wenigstens
etwas auf dem Kopf. 2 Milliarden an deutschen
Steuergeldern hat die Ukraine auf diese Art und
Weise schon eingenommen!

Wie früher im Kalten Krieg hat wieder ein Wett-
rüsten eingesetzt, nur dieses Mal mit umgekehr-
ten Vorzeichen. Russlands Staatschef erreicht
schon jetzt mit minimalen Mitteln maximalen
Erfolg! Im Grunde braucht er nur noch ein klein
wenig die Drohkulisse aufrecht erhalten, um so-
dann seelenruhig dabei zuzusehen, wie sich die
ukrainische Regierung an all ihren Waffenein-
käufen verschluckt. In einem kleinen Land in
dem kaum etwas anderes als Kriegshysterie
noch produziert wird, kann man sich all die
massiven Waffenimporte nicht leisten. Schreit
doch schon jetzt die ukrainische Regierung so
laut nach deutschen Waffenlieferungen, nur
weil man in Kiew glaubt, diese möglichst ge-
schenkt zu bekommen. Durch die so stetig an-
steigenden Kosten müssen anderswo Abstriche
gemacht werden. Da „demokratische“ Regier-
ungen hierbei vor allem am eigenen Volk Ab-
striche machen, wird die Unzufriedenheit in
den Völkern gegenüber Regierung und Staat
weiter zunehmen, zunächst Unruhen erzeugen
und irgendwann das Fass zum Überlaufen brin-
gen. In dieser Hinsicht ist die Ukraine schon
jetzt für die EU ein Fass ohne Boden!
Da ist es wenig hilfreich durch Sanktionen das
russische Volk in eine ähnliche Lage versetzen
zu wollen, zumal Putin Anhängerschaft in Russ-
land um ein Vielfaches größer sein dürfte als die
der „demokratischen“ Regierungen in den EU-
Staaten!
In diesem neuen Kalten Krieg ist Deutschland
schon jetzt der große Verlierer, weil sein Volk
nicht nur mit stetig ansteigenden Energiekosten
und Inflation die Zeche der Kriegstreiber bezah-
len muss. Und in anderen EU-Staaten ist das
Volk viel schneller auf der Straße, wenn die Preise
für Lebenserhaltung und Energie inflationsartig
ansteigen. Die bevorstehende Wahl in Frankreich
kann hier durchaus als Gradmesser angesehen
werden!

Schleuserkönigin Nancy Faeser auf der Suche nach Willigen

In ihrer neuen Rolle als Schlepperkönigin von Europa
konnte die frischgebackene „Innenministerin“ Nancy
Faeser sich nicht lange sonnen.
In der üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
wo man einerseits frech behauptet als Politiker einzig
„Europäer“ zu sein und nur eng mit den anderen euro-
päischen Staaten zusammen nach Lösungen suchen zu
wollen, wird allzu oft ein Alleingang der buntdeutschen
Regierung. Bekommt die Buntdeutsche Regierung nicht
ihren Willen, dann wird daraus schnell eine „Eigeninitia-
tive“.
So geschehen bei der Aufnahme von 40.000 den Euro-
päern aufgenackten Afghanen, die sichtlich niemand
seinem Volk tatsächlich aufzwingen will. Also warf die
Innenministerin Faeser einfach ihre „Quotenregelung“
über Bord und orderte gleich 25.000.
Das gleiche Spiel versuchte sie nun erneut in ihrer Rolle
als Schlepperkönigin. Wieder ging es ihr darum aus ille-
gale Migranten auf dem Papier „legale“ zu machen und
diese dann per „Quote“ den europäischen Völkern auf-
zuzwingen.
Aber kaum eine EU-Regierung will derlei Quoten und
schon gar keiner Nancy Faeser in der Rolle der Kupp-
lerin aller Schlepper und Schleuser! Einsam und von
allen verlassen, stand die „Europäerin“ Faeser da mit
ihrem „offenen“ Deutschland, während die Mehrzahl
der EU-Staaten lieber auf stärkere Abschottung setzt.
Aber das Demokratie bedeutet entsprechend des Mehr-
heitswillen des Volkes zu handeln, dass hat die Faeser
nie begriffen, weder gegenüber dem eigenen Volk und
schon gar nicht gegenüber der Mehrheit innerhalb der
EU. Nur noch der im eigenen Lande inzwischen mehr
als verhasste Emmanuel Macron ist noch halbherzig
auf Faesers Seite, und das ist alles andere als eine
Mehrheit!
Schließlich wird in Buntdeutschland immer zu
einer „Koalition der Willigen“ dann gegriffen,
wenn man über keinerlei Mehrheit, ob im eige –
nen Volk oder innerhalb der EU verfügt! Denn
eine Demokratie, in der echte Volksvertreter im
Sinne des Mehrheitswillens des Volkes regieren
oder gar zum Wohle des eigenen Volkes handeln,
gab es in Buntdeutschland noch nie!
Von daher stand die oberste buntdeutsche Schlepper
und Schleuserin mit der Schaffung von „legalen Flucht-
routen“ so ziemlich einsam und verlassen da.
Wenn man nirgends Handlanger findet, die sich ihrer
absurden Politik anschließen wollen, tut es Faeser wie
all ihre buntdeutschen Vorgänger, die viel beschworene
„europäische Gemeinschaft“ wird einfach über Bord ge-
worfen und aus dem „Europäer“ wird wieder die vater-
landsverräterische „Deutsche“. Und weil kaum ein an-
derer EU-Staat in dieser Hinsicht Deutschland schaden
will und Faeser wie gesagt mit dem Mehrheitswillen
nichts anzufangen vermag, gründet sie halt eine „Koa-
lition der Willigen“, und die daran sich beteiligenden
Schwachköpfe bescheren dann ihren Völkern einfach
sämtlich für die gesamte EU bestimmten „Flüchtlinge“,
deren Zahl sich zudem noch dadurch erhöht, dass die
Anführerin der Schlepper und Schleuser noch alle ille-
galen zu „legale“ „Flüchtlinge“ machen will und damit
weder Fluchtursachen bekämpft noch Migration ver-
ringert, sondern die Migration nach Europa nur noch
weiter ankurbelt. Illegale zu „legale“ Migranten auf
dem Papier zu machen, dass funktioniert bei der Ib-
nenministerin Faeser so, wie man aus 576 real exis-
tierenden afghanischen Ortskräften auf dem Papier
dann 19.000 gemacht!
Macron behauptete schon 12 willige Innenminister
der EU-Staaten gefunden zu haben zu wollen, die
einzig im Interesse der Asyl – und Migrantenlobby
und gegen die Interessen ihrer eigenen Völker be-
reit wären solch „Koalition der Willigen“ beizutre-
ten. Macron hat allerdings schon so oft gelogen
und die „europäische Gemeinschaft“ mit seinem
egoistischen Führungsanspruch belogen und be-
trogen, dass ihm kaum noch einer glaubt. Ja, noch
nicht einmal die Schlepperkönigin Faeser war be-
reit diese Lüge von den 12 willigen EU-Staaten zu
bestätigen!
Macron kann jetzt so dick auftragen, weil er viel-
leicht in drei Monaten nicht, nach den Präsidenten-
wahlen, nicht mehr im Amt und dann sein Nachfol-
ger ausbaden muss, was er hier verzapft. Als hätte
Frankreich nicht schon genug Probleme mit den
Migranten im Ärmelkanal. Aber vielleicht ist das
ja alles nur ein großer Bluff, denn nach den bishe-
rigen Schengen-Abkommen, ist Frankreich, da die
Migranten dort zuerst angelandet, auch für sie zu-
ständig. Weicht Macron nun das Schengen-Abkom-
men auf, dann könnten auch die Migranten an den
französischen Küsten bald auf andere EU-Staaten
verteilt werden. Und wen wird es treffen? Natürlich
an erster Stelle die einzig willige Schleuser – und
Schlepperin Nancy Faeser. Da die ohnehin vollkom-
men talentbefreit für den Ministerposten und zu-
dem nur den „Kampf gegen Rechts“ kann, ist die
ein leichtes Opfer und wird sich ebenso leicht wie
bei 40.000 Afghanen voll über den Tisch ziehen
lassen. Und in ihrer hündischen Anhänglichkeit
und Ergebenheit für alles Ausländische wird die
buntdeutsche Regierung Macron leicht auf dem
Leim gehen. Genau daher hat Macron nun auch
eine Reform des Schengen-Raums ins Auge ge –
fasst. Wobei er sich sicher sein kann, dass die
volksverräterisch handelnde bunte Regierung
dann eher noch zusätzlich Migranten aufneh-
men als die zu viel nach Deutschland eingedrun-
genen Migranten an andere Länder abzugeben!
Von daher würde das französische Problem am
Ärmelkanal automatisch bald zu einem Problem
der Deutschen!
Schlepperkönigin Faeser Faeser schwebt ja schon
jetzt vor, dass eine Gruppe von Staaten bei der Auf-
nahme von Flüchtlingen vorangeht und so die seit
Jahren bestehende Blockade bei der Reform des
EU-Asylsystems beendet. Das heißt die Schlepperin
will dass alle Dämme brechen und Europa endlich
mit Migranten überflutet werden kann.
Ihre arabischen und schwarzafrikanischen Schlepper-
und Schleuser-Kollegen stehen schon bereit in den
Startlöchern um Migranten zu liefern, auch die NGO-
schiffe im Mittelmeer sind bereit die Massen aufzu-
nehmen. Alles wartet auf ein Signal der Koalition der
willigen Schlepper in Brüssel!
Der deutsche Bürger, von der eigenen Regierung so-
gleich mehrfach verraten, kann einzig noch darauf
hoffen, dass der polnische Grenzzaun hält!
Aber schon hat die Mafia der Asyl – und Migranten-
lobby seine krakenhaften Hände auch nach den Mi-
granten in Belarus ausgestreckt. Die Schlepper und
Schleuserin Faeser würde zu gerne Löcher in den
polnischen Grenzzaun schneiden. Für sie nur ein
weiterer Verrat unter vielen am eigenen Volk!
Schon bekunden Schlepper, Schleuser, Volksverräter
und andere Kriminelle sich gegenseitig ihre „Solidari-
tät“. Und dies ist alles andere als die in der Staats-
presse propagandistisch verkündete „Allianz der
Vernunft“! Vernunft hat nämlich in der EU-Politik
noch nie auch nur die aller geringste Rolle gespielt!

EU-Idiotkraten setzen wieder einmal Geld in den Sand

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist neben
der Merkel-Regierung einer der glühendsten Verfech –
ter europäische Steuergelder in afrikanischem Wüs –
tenland versickern zu lassen. Sein neustes Traum –
tänzerprojekt ist eine Mauer in der Wüste.
Schon vorher hatten die Idiotkraten in Brüssel Mil –
lionen europäischer Steuergelder im Wüstensand
verbrannt, um dort genau den Grenzschutz aufzu –
bauen, den sie an den EU-Außengrenzen so arg ver –
nachlässigt. Mit dem Ergebnis, dass die Flüchtlings –
lager an den nordafrikanischen Küsten noch voll
oder zumindest genau so voll sind, wie vor den EU –
Grenzschutz-Geldausgaben für afrikanische Wüs –
ten.
Während man so Geld in den Wüstensand setzte,
wurden bei den Maßnahmen zum Schutz der EU –
Außengrenzen immer eingespart. Inzwischen er –
mittelt sogar die EU-Behörde für Betrugsbekämpf –
ung Olaf gegen die Frontex zum Schutz der Küsten.
Der ,,Betrug„ bei Frontex soll darin bestehen, dass
Frontex den Grenzschutz ernst genommen und nicht
genügend Shuttleservice für illegale Migranten nach
Europa geleistet, und dafür gesorgt, dass Griechen –
land die illegalen Migranten, die es gar nicht geben
dürfte, wenn denn der Türkei-Deal auch nur ansatz –
weise funktionieren täte, wieder dem Türken zurück –
geschickt ( sogenannte Pushbacks ). Das Frontex die
Griechen nicht daran gehindert, soll nun nach den
Idiotkraten der EU ,,Betrug„ sein.
Den eigentlichen Betrug an ihren Völker vollziehen
die Idiotkraten indem sie nach außen hin vorgeben
illegale Migration stärker bekämpfen zu wollen aber
in Wahrheit auf Einflüsterung der Asyl – und Migran –
tenlobby ein Migrationsabkommen nach dem anderen
unterzeichnen, dass so nur für noch mehr Migranten
sorgt. Selbstverständlich ermittelt die EU-Behörde für
Betrugsbekämpfung Olaf nicht gegen die Führungs –
riege der Euro – und Idiotkraten.
Inzwischen, weil eben durch die bösen Griechen und
Frontex-Truppen nicht genügend Migranten illegal
nach Europa gelangen konnten, wollen die Idiotkra –
ten sie daheim mit dem Projekt Große grüne Mauer
beglücken. Immerhin hat man für dieses Projekt seit
15 Jahren europäische Steuergelder in den Wüsten –
sand versenkt, mit kaum sichtbaren Ergebnissen.
Von daher will der Oberidiotkrat Emmanuel Macron
nicht nur kleckern, sondern klotzen. Statt Millionen
sollen nun Milliarden in den Sand gesetzt werden.
Dabei wäre für den europäischen Bürger der eigent –
liche Nutzen selbst um ein Vielfaches größer, wenn
man statt der großen grünen Mauer in der Wüste
die eigenen EU-Außengrenzenanlagen mit Dornen –
gewächsen begrünen täte!
Statt dessen wollen die Idiotkraten lieber 10 Milliar –
den in die Begrünung der Sahelzone stecken. Das die
Anliegerstaaten in der Sahelzone lieber ihr eigenes
Geld in militärische Aufrüstung als in Aufforstung
stecken, hindert die Idiotkraten nicht im Geringsten
daran von 1.000 km neuem Wald in der Wüste zu
träumen. Aber die sehen ohnehin den Wald vor lau –
ter Bäumen nicht!

Wo gehen die deutschen Steuergelder für den Libanon hin?

Die Staatspresse kündigte gerade an, dass die Mer –
kel-Regierung ein Soforthilfepaket von zehn Mil –
lionen Euro für den Libanon zur Verfügung stelle.
Aber sind es nun zehn Millionen oder schon 20
Millionen? Außenminister Heiko Maas erklärte
nämlich: ,, Ich freue mich sehr, dass ich heute
von Seiten der Bundesregierung weitere zehn
Millionen Euro für Soforthilfemaßnahmen zu –
sagen kann „. Weitere zehn Millionen bedeutet,
dass diesbezüglich schon Geld von der Merkel –
Regierung an den Libanon geflossen ist!
Warum informiert man dann nicht die Bürger
auch offen darüber? Immerhin müssen sie die
Gelder von ihren Steuern bezahlen! Und warum
werden die Bürger nirgends darüber informiert
an wen und für welchen Zweck ihre Steuergelder
fliessen? Gefragt werden die Bürger ja ohnehin
nicht!
Vielleicht hätten die es ja besser gefunden, anstatt
an einer durch und durch korrupten Regierung
ihre Steuergelder abgeben zu müssen, dass die
Regierung die vielen Fachkräfte libanesischer
Familienclans in Deutschland unter Anführung
von Sawsan Chebli zum Wiederaufbau in den
Libanon entsendet?
Von den US-Amerikanern erfahren wir offen, das
ihre 15 Millionen Dollar für Medikamente, medi –
zinische Geräte und Rettungskräfte ausgegeben.
In Frankreich erklärte wenigstens der Minister –
präsident Macron, ,,er werde sicherstellen, dass
die Hilfsgelder nicht in korrupte Hände fielen„.
Nur von der Regierung in Deutschland hören wir
nichts. Sichtlich gibt sich dieselbe damit zufrieden
endlich wieder deutsches Steuergeld ans Ausland
verschenken zu können!
Und während ihnen das Ausland den Wiederauf –
bau finanzieren, üben sich die Libanesen lieber in
Krawallen und Protesten gegen die Regierung als
sich vereint ans Aufräumen zu machen. Aber das
wird vom Ausland auch gleich mit finanziert!

Mutti darf wieder viel Geld ausgeben

Auch, wenn die ,,Qualitätsmedien„ es gerne anders
darstellen und von einer vollkommen veränderten
Merkel daherfantasieren, so brauchte Angela Merkel
kaum länger als ein, zwei Sekunden, um vom Plan
des französischen Präsidenten Emmanuel Macron
mehr als begeistert zu sein. Immerhin entspricht
dessen Plan genau dem Einzigen, was Merkel in
ihrer gesamten Amtszeit geleistet, nämlich mög –
lichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland für
lau zur Verfügung zu stellen.
Macrons Plan hat noch den Vorteil, dass Merkel
gar nicht erst nach Indien oder Afrika, dass ihr in
dieser Hinsicht sehr ans Herz gewachsen, reisen
muss. Aber andererseits ist Nähe nichts was die
Merkel ertragen kann, so wie etwa die kleinen
Deutschland-Fähnchen in ihrer Nähe. Nur von
daher wäre Merkel etwas Abstand lieber gewe –
sen und von daher versenkt sie lieber Milliarden
deutscher Steuergelder im fernen Wüstensand
der Sahelzone. Aber deutsche Milliarden für die
EU, dass ist einfach zu nahe, und genau dass
ließ einzig die Kanzlerin zögern.
Immerhin können die Deutschen, anders als in
der Sahel-Zone, in Europa halbwegs einsehen,
wo ihre Gelder gelandet. Und dass passt Merkel
überhaupt nicht. Zum Schluß will das Volk etwa
noch ganz demokratisch mitbestimmen wofür
das Geld eingesetzt wird, welches doch das all –
einige Recht von ihr und ihren Satrapen ist!
Andererseits kann sich Merkel bei Macron sicher
sein, dass ihr Geld kaum ans Volk kommt, denn
Macron ist in Frankreich im Volke nicht minder
verhasst als Merkel in Deutschland. Also schon
dass verbindet und macht Macron zu einem, mit
dem man gerne Geschäfte macht. Und da Macron
schon im Vorfeld klar gestellt, dass Deutschland
den Löwenanteil zahlen müsse, war Merkel sehr
zufrieden. Und wie gut, dass Macron auf ältere
Frau steht, da ist Flüchtlingsmutti doch genau
sein Geschmack, und von daher ist man sich
denn auch schnell einig geworden.
Von daher wird auch von beiden nicht von Frank –
reich oder Deutschland gesprochen, sondern von
einer ,,europäischen Zukunft„ als wären denn
diese Zukunft ein eigenes Land, dass irgendwo
jenseits von Nimmer – und Fantasialand liege.
Wenngleich Merkel Afrika bedeutend mehr am
Herzen liegt als Europa oder gar dieses Deutsch –
land. Dort nämlich hat ihr Entwicklungsminister
bereits so viel deutsches Steuergeld in den Wüsten –
sand der Sahel-Zone gesetzt, dass die dicken Geld –
bündel dort eine natürliche Schutzschicht bilden,
die keinerlei Wasser mehr an die Oberfläche kom –
men lassen. Ideal für Merkel, denn diese kann so
nun in ihrer Eigenschaft als Flüchtlingsmutti die
dortigen Bewohner als Flüchtlinge willkommen
heißen. Sicherheitshalber hatte Gerd Müller, von
dem Ergebnis seiner dortigen Arbeit anscheinend
alles andere als überzeugt, schon wegen sichere
Aufnahmeländer für Bewohner der Sahel-Zone
angefragt.
Aber Europa? Von da will Merkel keine Flücht –
linge nach ihren gescheiterten Projekten! Allen –
falls ein paar weitere Sinti und Roma, sowie ein
paar Kosovo-Albaner und osteuropäische Banden
als dringend benötigte Fachkräfte zum Wiederauf –
bau der einheimischen Kriminalität nach der Co –
ronakrise. Die Soforthilfen dafür, haben ihre über
alles geliebten Migranten ja schon kassiert!
500 Milliarden hatte Macron für dieses Produkt
ihrer Fantasie gefordert. Die EU-Kommissions –
chefin Ursula von der Leyen kurz aus dem Schlaf
geschreckt, dachte sie befände sich auf einer Auk –
tion und müsse mit bieten, erhöhte sogleich auf
750 Milliarden, und freute sich den Zuschlag be –
kommen zu haben. Allerdings weiß die Ursula
von der Leyen, so ganz ohne ihre Berater, nun
nicht für was.
Aber noch ist Merkel nicht so ganz überzeugt von
dem Macron-Projekt und warnt vor einer ,,Ver –
wässerung des Programms„. Ihr wäre es halt lie –
ber, dass das ganze Geld mit einem Schlag in den
Sand gesetzt, eben so wie es der Gerd mit seiner
Entwicklungshilfe in der Sahel-Zone macht. Da –
für wurde dessen Etat extra noch einmal ordent –
lich aufgestockt, so das der Müller nun schon gar –
nicht mehr weiß, wo er all das Geld noch im Sande
verlaufen lassen soll. Ja, der Gerd, dass wäre der
geeignete EU-Kommissionschef gewesen, der so –
gar ganz ohne teure weiße Berater alles deutsche
Steuergeld in den Sand gesetzt! Der Ursula fehlen
einfach die wichtigen Impulse dafür. Aber jetzt
haben ja erst einmal ihre Satrapen für ein halbes
Jahr den Vorsitz. Und denen hat Macron schon
eingebleut, dass sinnloses Geldausgeben oberste
Priorität habe!

Mit der Journaille auf der Merkel-Titanic

Wohl zum ersten Mal in ihrer gesamten Zeit als Bundes –
kanzlerin fand Angela Merkel klare Worte als sie über
die Corona-Krise sagte : ,, Wir haben keinen Impfstoff,
wir haben kein Medikament bis jetzt. Aber wir haben
eine bessere Kontrolle gewonnen „. Richtig, denn die
Merkel-Regierung steht praktisch mit leeren Händen
da, aber man hat eine bessere Kontrolle über das Volk
gewonnen!
In der Corona-Krise war Merkels alter Regierungsstil,
nichts tun und abwarten wohin sich die Fahne im Wind
dreht, um dann so zu tun als habe man dies schon im –
mer gewollt, nicht mehr aufgegangen. Ja dieser Regier –
ungsstil kann in Corona-Zeiten tötlich sein!
Als Merkel am meisten gefragt, machte sie sich dünne
und zog sich schon bald zurück aus dem Krisenmanage –
ment. Wahre Führungsstärke sieht wahrlich anders aus!
Aber Merkel wurde beliebter als je zuvor. Das Geheimnis
ihres unerwarteten Erfolges ist ganz einfach : Je weniger
sie öffentlich auftritt, desto weniger Schaden kann sie in
Deutschland anrichten.
Im Class Relotius orientierten ,,Spiegel„ scheint man
eine erneuerte Merkel, gleich einem Messias zu sehen:
,, Vor Corona schien sie phasenweise selbst der eigenen
Partei wie eine Fremde „. Richtig ist, dass der Merkel
schon immer ihr eigenes Volk fremd geblieben, und das
zieht sich wie ein roter Faden durch ihre gesamte Amts –
zeit, die von undemokratischen Alleingängen, selbst am
Parlament vorbei, geprägt, und nur darauf abzielten,
möglichst viel deutsches Steuergeld dem Ausland zu
Gute kommen zu lassen.
Ihr letztes Vorpreschen, um mit dem französischen Präsi –
denten Emmanuel Macron einen Hilfsfond aufzustellen,
hat ihr deutlich bewiesen, dass sie weder Rückhalt im
eigenen Volk und schon gar nicht in den 37 EU-Staaten
hat. Die Deutschen sind es ohnehin satt, dass sich die
Merkel im Ausland mit der Verschwendung deutschen
Steuergelds zu profilieren versucht. Und die Corona –
Krise hat es noch einmal in aller Deutlichkeit offen
gelegt, dass überall da, wo die Merkel-Regierung Mil –
lionen von deutschen Steuergeld liefert, ob WHO, UN
oder Entwicklungshilfe, zumeist weniger als Null für
das eigene Volk herauskommt.
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
Das viel beschworene Europa, oder besser gesagt die
EU, und ihr angeblicher Zusammenhalt wird regel –
recht zur Lachnummer, wenn Merkel praktisch im
Alleingang, höchsten noch mit Busenfreund Macron
im Schlepptau auftritt. Wenig im Sinne einer ,,euro –
päischen Zusammenarbeit„ ist auch Merkels teils
abnormes Verhalten dem österreichischen Nachbarn
gegenüber. ,, Viel mehr als das neue Selbstbewusstsein
der kleinen Vettern aus Wien allerdings brachte die
Kanzlerin aus der Fassung, dass da plötzlich einer auf –
trat, der ungeniert in die deutsche Innenpolitik eingriff
und ein frisches, bürgerliches Gegenmodell zum System
Merkel erahnen liess. Vor allem die von ihr angemahnte
«Willkommenskultur» kritisierte der ÖVP-Mann damals
vehement in Dutzenden Zeitungsinterviews und Talk –
shows als realitätsfernes Wunschdenken „, so urteilt
die ,,Neu Züricher Zeitung „ darüber.
Nur bei ,,BR24„ gibt man sich noch der trügerischen
Hoffnung hin : ,, Gestärkt aus der Corona-Krise heraus –
kommen – diese Hoffnung hat Bundeskanzlerin Angela
Merkel für Europa. Dafür müsse die EU besser zusam –
menarbeiten, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.
Merkel will mehr europäische Selbständigkeit „. So
kann man es natürlich auch beschreiben, dass Merkel
dieses Mal mit ihren ständigen Bevormundung der
anderen Europäer durchgekommen ist. Selbst Ursula
von der Leyen, Merkels in Brüssel plaziertes Kuckucks –
ei, konnte Merkels Gegner dieses Mal wenig entgegen
setzen!
In der Corona-Krise jammern, dass kein Geld da ist,
wenn es für das eigene Volk benötigt, aber gleichzei –
tig Milliardenrettungspakete fürs Ausland schnüren,
kam nirgends gut an, ganz gleich, wie es die gleichge –
schaltete Staats-Presse auch schönzureden versucht!
Nur die und Merkel, glauben es noch, dass ,, am Ende
profitiere Deutschland am meisten davon, wenn man
Ländern wie Italien und Spanien helfe, damit die EU
überlebt „. ,, Ein unschlagbares Argument, findet die
Kanzlerin, das haushalterische Bedenken sticht
frohlockt der Relotius-SPIEGEL. Nur wird Deutsch –
land davon ebenso wenig profitieren als von den Sum –
men, mit denen sie das Existenzrecht Israels gesichert!
Auf der Merkel-Titanic ist es wieder einmal so weit,
dass man glaubt den Riß im Bug mit dem Geld aus
dem Schiffstresor schließen zu können. Das beweist,
dass die Merkel auch nach 14 Jahren Amtszeit nicht
das Geringste dazugelernt. ,, Die späte Kanzlerin Mer –
kel denkt und handelt wegen der Coronakrise groß
behauptet dagegen der ,,SPIEGEL„. Das ist unge –
fähr so als würde man selbst ständig mit einem Ham –
mer auf den Kopf schlagen, im Glauben, dass die Kopf –
schmerzen dadurch verschwinden!
Der Rest von Merkels Satrapen wirkt wie eine Meute
kleiner Hunde, die plötzlich bemerken, dass ihre Her –
rin nicht mehr da ist und der Futternapf leer. Daher
das Gekläffe ihrer von der Leine gelassenen Minister!
,, Der Kampf um die Konjunktur-Milliarden hat in Ber –
lin große Geschäftigkeit ausgelöst. Es geht um Macht,
Einfluss und viel Geld. Es ist die Stunde der Lobbyisten.
Immerhin geht es um ein Konjunkturpaket, das einen
Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben könnte,
wie es in Koalitionskreisen heißt „ vermeldet dazu
das ,,Handelsblatt„. Ja es geht, wie immer, in der
bunten Regierung nur um Macht, Einfluss und viel
Geld, aber nie ums deutsche Volk, dass sie eigentlich
vorgeben demokratisch zu vertreten! Selbst das ,,Han –
delsblatt„ muß es offen eingestehen: ,, Die Lobbyisten
haben nicht das Gemeinwohl im Sinn, sondern allein
die eigenen Interessen „.
,, Dass man sich selbst in der SPD nach Merkel-Ansa –
gen sehnt, ist ein Indiz dafür, wie sehr sich der Blick
auf die Kanzlerin in den vergangenen Wochen verän –
dert hat „ schleimt der Relotius-Spiegel. Nein, es sind
gottverdammte Sozis, die schon seit Martin Schulz als
Vorsitzenden nicht mehr wussten, wo vorne oder hin –
ten ist! Dazu sind die noch von Haus aus zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen! Klar, wünschen die
sich von Merkel eine klare Ansage, da man zum einen
selbst keine Ideen und zum anderen dann immer einen
Schuldigen zur Hand hat. So hat man es doch die ge –
samte große Koalition über getrieben : immer alles
brav mitgemacht, und gings schief, wie man es von
Merkel nicht anders erwarten konnte, dann war es
die CDU! ,, Die hohe Kunst des Lobbyismus ist es, die
Vorschläge nicht nur zum richtigen Zeitpunkt zu plat –
zieren, sondern auch am richtigen Ort. Dabei gilt es,
die Ideen möglichst mit den Interessen des jeweiligen
Politikers zu verweben. Denn auch Politiker gehören
einer Interessenvertretung an, die einigen Einfluss
hat: sie selbst „ beschreibt es das ,,Handelsblatt„.
Und in der SPD hat man seit Jahrzehnten nichts an –
deres getan als sich mit sich selbst zu beschäftigen!
Aber die bezahlten Beifallklatscher der Medien be –
kommen auf der sinkenden Merkel-Titanic langsam
den Eindruck, dass es doch nicht nur ein vorüber ge –
hendes Tief, sondern der Untergang sein könnte.
,, Noch kann Merkel scheitern. Noch hat sie keinen
Kampf gewonnen, weder den gegen Corona noch den
für einen Weg aus der Krise „ bekommt es daher der
SPIEGEL-Mitschreiberling Florian Gathmann plötz –
lich Angst, und stellt fest: ,, Fest steht: Merkels Abgang
wird schwere Fliehkräfte verursachen. Und je populärer
sie bei ihrem Abschied ist, desto tiefer könnte das Loch
werden, in das die Union zu fallen droht „. Da trifft es
sich doch gut, dass Merkel nie sehr populär im eigenen
Volk war.
In der ,,Welt„ stellt man dies so dar : ,, Bei der Beurteil –
ung nach Sympathie und Leistung der zehn wichtigsten
Politikerinnen und Politiker liegt Angela Merkel in der
ZDF-Umfrage mit deutlichem Abstand weiterhin auf
Platz eins. Auf der Skala von +5 bis -5 erhält sie einen
Durchschnittswert von 2,5 (Mai I: 2,6). Es folgen Mar –
kus Söder mit 2,0 (Mai I: 2,1) und Olaf Scholz mit 1,8
(Mai l: 1,9). Zum Vergleich: Robert Habeck kommt auf
1,0 (Mai I: 1,2), Horst Seehofer auf 0,6 (Mai I: 0,6) und
Armin Laschet auf 0,5 (Mai I: 0,6). Schlusslicht bleibt
Christian Lindner, der mit minus 0,3 (Mai I: minus 0,3)
als Einziger erneut negativ bewertet wird „. Kurz gesagt
50 Prozent aller Befragten halten nichts von Merkel als
Bundeskanzlerin und ihrer Politik, wobei ihre Satrapen
von noch weitaus mehr abgelehnt werden. Womit wohl
das Märchen von der großen Beliebtheit Merkels endgül –
tig vom Tisch sein dürfte!
Von daher dürfte es nicht nur das Corona-Virus sein, dass
hier alles auf den Kopf stellt!

Merkel tut es schon wieder

Gerne prahlen die Politiker der bunten Republik, in
Bezug auf die EU, dass man nur gemeinsam stark sei
und ja nicht auf die Verhältnisse der Nationalstaaten
zurückfallen dürfe.
Aber es ist wie mit den Corona-Maßnahmen : wer sie
herausgibt, hält sich selbst nicht daran! Dies wird im
quasi Alleingang Angela Merkels bei den Corona-Fonds
mehr als deutlich! Hier handelte Merkel nicht zusam –
men mit den anderen 27 Mitgliedsstaaten, sondern ein –
zig mit ihrem französischen Spießgesellen Emmanuel
Macron.
Doppelt bitter ist Merkels Alleingang für die Deutschen,
denn während die bunte Regierung mal wieder erklärt,
dass für das eigene Volk kaum Mittel bereit stehen und
der Staat sich sonst wie was verschulden müsse, war die
Merkel sofort wieder bereit Millionen deutscher Steuer –
gelder ins Ausland, sprich in die EU zu pumpen. Auch
wie immer, handelte Merkel dabei vollkommen unde –
mokratisch, indem sie selbst das Berliner Scheinparla –
ment vollkommen außen vor ließ.
So zeigte Merkel mal wieder allen deutlich, dass sie zu
allen bereit und zu nichts zu gebrauchen ist! Man mag
sich einmal zusammenrechnen, was in all den Jahren
ihrer Amtszeit, Merkels Alleingänge und Auftritte im
Ausland, dem deutschen Steuerzahler schon gekostet
haben. Da kommen rasch mehrere Milliarden zusam –
men! Allein Merkels letzter Auftritt, in Indien, kostete
dem deutschen Steuerzahler 1 Milliarde Euro, und da –
rin sind noch nicht einmal die Kosten für Merkels Rei –
se und Sicherheit enthalten!
Und man mag sich gar nicht ausrechnen, was es uns
noch kosten wird, diese läppischen Versuche Merkels
sich als Meister von Europa profilieren zu wollen. Ihr
Busenfreund Macron macht doch nur mit, weil sicher
ist, dass Deutschland den Löwenanteil an Merkels
hochfliegenden Plänen, – oder besser Illusionen -,
zahlen muss. Und Merkel hat nicht, so wie es all ihre
Staatspresse verkündet, eine politische Kehrtwende
vollzogen, sondern ihr ist nur aufgegangen, dass sich
ihr hier eine willkommene Gelegenheit darbietet das
Ausland mit noch mehr deutschem Steuergeld zu ver –
sorgen. Merkels Illusion von einem zwei-Personen –
Europa wird Deutschland bedeutend teuerer zu ste –
hen kommen als eine Milliarde für Indien, auch so
ein Geschenk der Buntenkanzlerin, damit man dort
elektrische Fahrradridschas bauen kann!
Merkels neuerliches Vorpreschen in Sachen der Co –
rona-Fonds macht nur eines deutlich : Merkel muss
weg, und zwar je eher, desto besser!

Zum Brand von Notre Dame

In der Ersten Reihe zeigte man mit der üblichen
Einseitigkeit, nur die zutiefst Betroffenen über
den Brand von Notre Dame.
Was man nicht erwähnte, sind die schadenfrohen
Muslime, dreisten Asylforderer und üblich ein –
fältigen Gutmenschen, welche in den Sozialen
Netzwerken zu Tausenden mit erhobenen Dau –
men und lachenden Smileys den Brand feierten.
Selbstverständlich wurden diese Brandbejubler
nicht gleich gesperrt. Ob man bei Facebook &
Co sich auch so passiv verhalten, wenn man auf
dieselbe Art und Weise den Brand einer Moschee
derart bejubelt? Hier zeigt es sich auch ganz deut –
lich, dass Sperrungen und Filter sichtlich nur nach
einer Seite hin ausgerichtet.
Verschwörungstheoretiker mögen anmerken,
dass der Brand Macron sehr gelegen kommt,
so wie den Nazis einst der Reichstagsbrand:
Mit dem Wiederaufbau kann man schön von
den eigentlichen Problemen im Land ablenken.
Merkwürdig auch, dass bevor der Brand über –
haupt gelöscht, stand die Brandursache schon
fest.
Aber wenigstens zeigen jetzt die geistigen Brand –
stifter in den Sozialen Netzwerken ihr wahres
hässliches Gesicht!