Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 3.Teil

Der Aufschrei der Abgeordneten im Bundestag
darüber als Donald Trump die Devise seiner
Politik ´´ Amerika zuerst „ verkündete, zeigt,
daß die meisten Abgeordneten im Bundestag
es noch nicht einmal begreifen, warum man
sie überhaupt gewählt !
Normalerweise müsste es selbstverständlich
für einen Abgeordneten sein, daß er dafür
gewählt, den Wähler, sprich also das eigene
Volk zu vertreten. Schon dadurch ergibt es
sich von selbst, daß somit das eigene Volk
bzw. Land an erster Stelle stehen müsste.
Nicht so in Deutschland, denn hier glauben
die Abgeordneten es tatsächlich, daß man
sie vom deutschen Volk nur dafür gewählt
worden, nun Europa, – oder besser gesagt,
daß, was die Eurokraten unter Europa ver –
stehen -, zu vertreten.
Die Unkenntnis dessen, das Demokratie im
eigentlichen Sinne bedeutet als demokrat –
isch gewählter Volksvertreter den Mehrheits –
willen des Volkes in der Politik Ausdruck zu
verleihen, führt dazu, das die deutsche Eli –
ten praktisch eine Politik ohne ihr Volk, und
zumeist sogar gegen ihr eigenes Land gerich –
tet, betreiben. So vertreten sie halt die polit –
ischen Interessen Marcons oder der Eurokra –
ten in Brüssel, handeln im Bundestag aus –
schließlichlich für die EU und Migranten, und
vertreten die Politik der USA, sowie Israels.
Man wird in diesem Sinne kaum einmal eine
wirklich demokratisch getroffene Entscheid –
ung im Bundestag vorfinden ! Ganz dement –
sprechend, setzen sich diese Abgeordneten
für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen ein,
obwohl sich gut 80 % der Bevölkerung dage –
gen ausgesprochen hat.
Die Politiker der deutschen Blumenkübel –
Demokratie sind schlichtweg vollkommen
ungeeignet eine auch nur ansatzweise wirk –
lich demokratische Entscheidung zu treffen !
Tatsächlich besteht ihre ´´Mehrheit„ aus der
Minderheit ihres Parlaments. Nur so ist es
zu erklären, daß sich diese Abgeordneten
seit dem Jahre 2000 weigern, dem deutschen
Volk zu dienen. Statt dessen sprechen sie von
einer imaginären Bevölkerung, wobei noch er –
schwerend hinzu kommt, daß sie von eben
dieser Bevölkerung nicht gewählt worden !
Man kann es an den Debatten im Bundestag
und den von den Abgeordneten gefassten
Beschlüssen gut einsehen, daß dort fast nur
noch der Migranten bzw. der Flüchtlinge ge –
dacht, und der Deutsche selbst gar nicht
mehr bei ihnen vorkommt.
Dem faulen Politiker gilt Europ stets nur als
Vorwand, für das eigene Land nichts tun zu
müssen ! Allerdings tun diese Politiker eben –
so wenig für Europa, zumindest nichts für
die anderen europäischen Völker!
Falls der Deutsche überhaupt einmal noch
Erwähnung findet, dann zumeist in einem
vollkommen negativen Kontext, wie etwas
das überwunden gehört. Von daher ist man
im Bundestag bestrebt den Deutschen ihre
Kultur und Nationalität abzuerkennen und
ihnen ihre Heimat zu nehmen. Sie werden
nur noch als die schon länger hier Lebenden
quasi geduldet !
Das man sich angesichts solch einer Politik
von derlei Politikern kaum vertreten fühlt,
darf daher niemanden verwundern.

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Emmanuel Macron – Der Zug ist abgefahren

Für Emmanuel Macron ist der Zug abgefahren,
nur die Merkel-Regierung will noch auf den sich
in voller Fahrt befindlichen Zug aufspringen, um
den EU-Express in den Abgrund zu steuern !

Emmanuel Macron schwimmen die Fälle davon.
Kaum einer in der EU will seine Reformen, die
in keiner Weise die EU erneuert oder reformiert,
sondern einzig den Eurokraten in Brüssel mehr
Macht und Geld einräumen soll.
Von daher bleibt Marcon einzig noch die Bundes –
regierung. Die Merkel-Regierung stand von An –
fang hinter Marcon. ´´ Damals verhinderte Macron,
dass der zweitgrößte Staat der EU in die Hand der
rechtsextremen Marine Le Pen fiel „ ( ´´ Handels –
blatt „ ). Wann immer da jemand behauptet gegen
Rechts zu sein, steht die Bundesregierung in blin –
dem Vertrauen sofort geschlossen hinter ihm. Der
Kampf gegen Rechts führt ja bekanntlich zu einer
Art politischen Kompletterblindung, die in Deutsch –
land dazu führt, das Linksextremisten direkt aus
Bundesministerien unterstützt und in Thüringen
ein linksextremistischer Bombenbastler den Demo –
kratie-Preis einheimste.
In derselben Blindheit läuft nun die Bundesregier –
ung Emmanuel Macron hinterher. Im Bundestag
ist man augenscheinlich unfähig es zu erkennen,
das Deutschland Marcon einzig dazu dient, ihm
seine politischen Pläne zu finanzieren. Ansonsten
wäre den Abgeordneten längst aufgegangen, das
ihr imaginäres Europa ohne Völker, eben nicht
nur aus Deutschland oder Frankreich besteht,
und warum Polen, Ungarn, Tschechien, Öster –
reich, Großbritannien, Italien und die Nieder –
lande keineswegs etwas von Marcons Refor –
men halten.
Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall, das
dessen EU-Pläne in immer mehr Ländern die
Wähler ins rechte Lager treiben. Ja selbst im
eigenen Land mussten Merkel &Co um alles
Neuwahlen verhindern, um ein Erstarken der
Rechten zu verhindern. Marcon ist nicht Eu –
ropa und schon gar nicht dessen demokrat –
ische Mehrheit, aber das begreifen Merkel
und ihr Sozi-Anhängsel einfach nicht. Jede
ihrer vermeintlichen Stärkungen Europas
bescheren rechten Parteien nur weiteren Zu –
lauf ! Nachdem man in Katalonien gesehen,
wie Eurokraten mit dem Selbstbestimmungs –
recht der Völker umgehen, und wie versucht
wird den osteuropäischen Regierungen Flücht –
linge aufzuzwingen, will quasi kaum noch ein
Bürger, das die Eurokraten weiteren Machtzu –
wachs, und damit immer mehr Einfluß auf die
Politik souveräner Landesregierungen erhalten.
Und schon gar nicht, möchte man mit seinen
Steuergeldern noch mehr arabische und afrikan –
ische Masseneinwanderung in seine Heimat fi –
nanzieren !
Kaum ein EU-Bürger dürfte ein echtes Interesse
an offenen Grenzen, somit noch mehr Massenein –
wanderung haben, und dazu noch eine Politik der
Eurokraten mit zutragen, bei der man Millionen
für afrikanische und arabische Grenzsicherungs –
maßnahmen ausgibt und dagegen die eigenen ost –
europäischen Mitgliedsländern auf den Kosten
sitzen lässt. Auch dürfte Niemand Verständnis
für die Flüchtlingsrettungsaktionen der Euro –
kraten haben, bei der Flüchtlinge vor der afri –
kanischen Küste aufgefischt, und nach Europa
gebracht, anstatt sie zurück an die Ausgangs –
plätze zubringen, und so weiterhin Schleppern
und Flüchtlinge geradezu dazu animieren, da –
durch ebenfalls in See zu stechen.
Die Flüchtlinge, die so zu EU-Bürgern gemacht,
und die nach 5 Jahren ein Dauerbleiberecht ha –
ben, wird der europäische Bürger auch dann
nicht mehr los, wenn Erstere kriminell gewor –
den. Solch Beihilfeleisten der EU-Gerichtsbar –
keit kann niemand gutheißen, schon weil sich,
nicht nur nach der Silvesternacht 2015/16, die
Auswirkungen solcher Politik in immer mehr
Städte und Gemeinde deutlich zeigt, und längst
nicht mehr ´´ nur gefühlt „ wahrgenommen !
Die offene Gesellschaft Merkels, ist an den
offenen Grenzen gnadenlos gescheitert. Auch
der Einfältigste Gutmensch kommt nicht um –
hin es zu sehen, das da keine Fachkräfte im An –
marsch sind !
Die enge Zusammenarbeit zwischen Marcon
und Merkel dient nur noch dazu die brutalen
Auswirkungen der Fehlpolitik der Eurokraten
zu kaschieren. Wie viele Steuergelder sollen
in Frankreich und Deutschland noch verschwen –
det werden, das man vor den Europäern weitere
Potemkinsche Dörfer errichten kann ?
Demokratischer Mehrheitswillen zählen weder
bei Marcon noch bei Merkel. Gewissenlos er –
presst man die anderen EU-Mitgliedsländer da –
zu, muslimische und afrikanische Flüchtlinge
aufzunehmen. Marcon will die Versorgung von
Flüchtlingen mit EU-Haushaltsmitteln, und Mer –
kel möchte, dass Regionen, die viele Migranten
aufnehmen, mehr Geld aus den EU-Kohäsions –
fonds bekommen sollen. Schon daran zeigt sich,
das beide Regierungen in Wahrheit keinerlei
Interesse daran haben, die Zahlen der Flücht –
linge in Europa auch nur ansatzweise zu be –
grenzen, sondern im Gegenteil all ihre Maß –
nahmen darauf hinlaufen nur noch mehr nach
Europa hereinzuholen.
Eine weitere Forcierung der engen Zusammen –
arbeit der Regierungen Merkel und Marcon, die
quasi unter Ausschluß aller anderen EU-Staaten,
sich eine Führung anzumaßen, dient also weder
Europa, welches ohnhin nur ein imaginäres lee –
res Gebilde ohne europäische Völker, Kultur
und Nationalität ist, sondern schadet massiv der
EU, wie den Völker derer Mitgliedsstaaten.
Marcon ist langsam dabei es zu merken, das
echte Demokratie auf dem Mehrheitswillen
der Völker beruht. Bei Merkel ist dieser Zug
schon vor 11 Jahren abgefahren. Die Merke –
lianer haben bis heute nicht begriffen, was
einen echten Volksvertreter ausmacht !

Die Stimme des Herrn läßt wieder einmal grüßen

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Wieder einmal mehr, erinnern die Politiker der
Deutschen Blumenkübel-Demokratie an jenem
Hund auf alten Grammophonplatten, der treu –
dumm in den Grammophon-Trichter guckt
und auf die ´´ Stimme seines Herrn „ wartet.
In diese Kategorie fällt Heiko Maas, welcher
den Außenminister mimt. ´´ Die USA oder
Frankreich haben Deutschland bisher nicht
aufgefordert „ stellte der nämlich fest zu
einer möglichen Beteiligung Deutschland
an einer Bombardierung Syriens.
Heiko Maas betonte aber´´ dass sich die west –
lichen Verbündeten in dieser Frage nicht aus –
einanderdividieren lassen dürften „. Das soll
wohl heißen, daß man wie in früheren Zeiten
in jeden ausländischen Hintern kriechen und
sollte Trump oder Marcon nach Krieg zumute
sein, dann stellt die Merkel-Regierung will –
fähige Handlanger. Während Maas in Dublin
mit typischem Hundeblick derartiges verkün –
dete, und wieder einmal vorpreschte, wie mit
seinen angeblich gesicherten Informationen
im Fall Skripal.
Indessen sollte Heiko Maas erklären, warum
seine Regierung unbedingt einen Sitz im UN –
Sicherheitsrat haben will. Und da legte er los :
´´Ich komme aus dem Herzen Europas und bin
aus ganzem Herzen Europäer. In einer Phase
der wichtigen Entscheidungen für Europa ist
für uns klar : Wir wollen die Europäische Union
zusammenhalten und stärken. Europa bleibt für
uns die beste Chance, uns in der Welt Gehör zu
verschaffen und für unsere Vorstellungen von
Demokratie, Freiheit und Menschenrechten ein –
zutreten. Nicht nur aus Leidenschaft, sondern
aus purem Realismus sollten wir für Europa ein –
treten. Wir haben ein fundamentales Interesse
am Zusammenhalt Europas: viele einzelne
Arbeitsplätze hängen davon ab „. Bei so viel
Europa, kommt Deutschland gar nicht mehr
in dieser Regierung vor und so will man also
nur einen Sitz, um Entscheidungen im Sinne
anderer Staaten zu treffen ! Die Stimme des
Herrn läßt wieder mal grüßen !

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Maas hat sichtlich noch nicht einmal ansatz –
weise begriffen, das er als Außenminister im
Sinne und zum Wohle seines eigenen Volkes
handeln soll. Statt dessen jammert er : ´´ Immer
unverhohlener werden nationale Interessen in
den Vordergrund gestellt „. Dafür hat man die
Politiker eigentlich gewählt und nicht, um aus –
schließlich ausländische Interessen zu vertreten !
Da wundert es nun niemanden mehr, daß unter
Heiko Maas als Justizminister, Ausländer die
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ beleidigen können, ohne da –
für belangt zu werden.
Auch Merkel sieht beim angeblichen Giftgas –
angriff die Schuld bei der Assad-Regierung.
Mögliche Untersuchungsergebnisse wartet
man gar nicht erst ab, wozu auch, wo doch
der Schuldige sichtlich schon im Vornherein
festgestanden ! Zwar schließt Merkel eine Be –
teiligung an einem Militärschlag aus, aber ge –
wiß wird man Handlangerdienste leisten.

Zu Merkel`s europapolitische Rede

Was macht Bundeskanzlerin Angela Merkel, wenn
sie ihrem eigen Volk schon nichts mehr zu sagen
hat ? Richtig, dann hält sie eben eine ´´ europapo –
litische „ Rede. Überhaupt ist unter Politikern in
Deutschland vermehrt immer nur dann von ´´ Eu –
ropa „, oder dem, was sie dafür halten, die Rede,
wenn sie weder im Sinne oder gar zum Wohle des
deutschen Volkes handeln. Nicht, das überhaupt
mal einer dieser Politiker je eines der Völker in
Europa gefragt hätte, was es denn von seiner
´´Europa-Politik „ halte. Wann immer also so
ein Politiker nichts als heiße Luft ablässt, ist
von Europa die Rede.
Angela Merkel, nunmehr gezwungen mit der
wortbrüchigen Altenriege der SPD eine große
Koalition einzugehen, unterscheidet sich darin
nicht wesentlich von anderen ´´Europa„-Poli –
tikern.
Wenn sie von Gefahren des Nationalismus da –
herredet, meint sie in Wahrheit die europäischen
Völker, und was sie gegen diese gerichtet als
´´ multilaterale Lösungen „ ansieht, daß ist
nichts anderes als das Aufdrängen von Flücht –
lingen per irgendwelchen Quoten.
Um die Leere ihrer heißen Luft ein wenig zu
füllen, kommt uns Merkel dann mit ihrem Lieb –
lingswort ´´ Digitalisieren „ daher als können
man alle Menschen in Europa in Eins und Null
unterteilen. Eins für Flüchtlinge und Null für
Europäer drin ! So in etwa sieht Merkels digi –
talisierte Welt aus, deren Höhepunkt höchst –
wahrscheinlich das Digitalbild eines Selfis mit
Flüchtlingen ist. Der Mensch soll nicht mehr
Amerikaner, Deutscher, Grieche, Muslim oder
Christ sein, sondern nur noch ´´ Individuum „.
Eben eintönig graue Masse, heimatlos, ent –
wurzelt und am Ende auch geschichtslos.
Die Historie wird durch eine ´´ Erinnerungs –
kultur „ ersetzt. Das alle streng überwacht
und politisch-korrekt. ´´ 1984 „ im digita –
lem Neugewand !
Merkel warnt vor einem Rückfall in die Zeit
der Maschinenstürmer. Dabei sind die Einzi –
gen, die derzeit in Europa stürmen, die Flücht –
linge, und zwar die EU-Grenzen !
Vielleicht drückt es auch ihre Angst davor aus,
daß die Bürger in Deutschland oder in der ge –
samten EU, aufwachen und die Regierungsge –
bäude stürmen, wie einst in der DDR das SED –
Regime hinweggefegt worden. Dieses Mal wird
es keinen Sturm auf die Außenmauern geben,
sondern wird der Sturm im Innern erfolgen !
Das Ende der DDR ist das Gespenst, das die
Bundeskanzlerin verfolgt.
Vielleicht sieht Merkel, deren Macht ohnehin
im Schwinden, bereits ihren Stern im Sinken.
Bereits zu oft bekam sie und ihre Satrapen be –
reits das Wort ´´ Volksverräter „ entgegen
geschleudert. Da nützt es wenig, wenn ihre
Propagandaabteilung es zum ´´ Unwort „ er –
klärt!
´´ Europa „, das ist für Merkel auch die typ –
ische Hörigkeit auf alles Ausländische, wel –
che seit 1945 dem Politiker in Deutschland
zu eigen ist. Mit Donald Trump hat man das
Herrchen USA verloren. Aber Merkel kann
sich nicht entscheiden, so wie ein Hund rat –
los zwischen Herrschen USA und Frauchen
Frankreich steht und nicht so recht weiß, zu
wem er nun laufen soll. Daher trat sie weder
offen auf Seiten Frankreichs auf als müsse
sie sich des Herrchens Knochen bewahren.
Eigenes war von Merkel ohnehin nicht zu
erwarten ! So blieb ihre ´´ europapolitische
Rede ebenso leer wie schwammig.

Marcon springt ab

Für die Parlamentarier im Bundestag und die ihnen
hörigen Qualitätsmedien, muß es ein regelrechter
Tritt in die Eier gewesen sein als ausgerechnet, der
von ihnen mit hündischer Ergebenheit angehimmelte
Emmaunel Marcon gegenüber Migranten eine Politik
von ´´ Hummanität und Härte „ ankündete.
Hätte ein Viktor Orban oder ein Sebastian Kurz das –
selbe verkündet, hätten die Qualitätsmedien sie gleich
als böse Rechte angegriffen. Aber zu Marcon Politik
der Härte, nicht ein Wort !
Anders als in Deutschland, hat es Marcon langsam er –
kannt, dass er mit einer Politik, die immer noch dem
Flüchtling entgegen kommt, in Frankreich keinen Blu –
mentopf mehr gewinnen kann. Es sind einzig in den
Ländern die Rechten, welche solche Politiker zum
Handeln zwingen. Unternehmen sie nicht endlich
etwas, wird sie niemand mehr wählen und ihre Wäh –
ler werden zu einem großen Teil in rechte Lager über –
laufen.
Eben deshalb scheut man in Deutschland, wo man
sich noch nicht einmal so richtig auf eine Obergrenze
einigen kann, auch so sehr Neuwahlen. Die Sozialde –
mokraten so sehr, dass sie sogar offen Bruch von Ver –
sprechen begehen.
Während in Frankreich Marcon lieber mit Großbritan –
nien über Grenzschutzmaßnahmen verhandelt, findet
Merkels Politik der offenen Grenzen kaum Anklang,
weder in Deutschland, und schon gar nicht in Europa !
Da hilft es wenig, dem Bürger nun die CSU als die
neuen Rechten präsentieren zu wollen.
Marcon ist jedenfalls dabei eine Wende in der Flücht –
lingspolitik durchzuführen. Nun können die Politiker
im Bundestag, die ohnehin nur für Europa da sitzen,
zeigen, dass sie etwas für Europa tun.
Die Flüchtlingspolitik der EU gleicht einem rasenden
Zug, der ganz unweigerlich auf einen Abgrund zurast.
Marcon ist rechtzeitig abgesprungen, und außer dem
Deutschen Bundestag sitzen kaum noch Politiker in
dem führungslosen Zug.
Den Waggon mit der Willkommens-Kultur hat es schon
aus den Gleisen geworfen !

Wer nur noch ´´europäische „ Werte verteidigt, wird wertlos für das eigene Land !

Man erinnert sich noch gut an den Aufschrei der
Politiker in Deutschland als es in den USA, der
Präsident Donald Trump sein ´´ America first „
verkündete. Für die selbsternannten ´´ Volksver –
treter „ in Deutschland ist das Normale, also das,
was einen echten Volksvertreter auszeichnet,
schon gar nicht mehr vorstellbar. Daher rührte
auch ihre große Empörung.
Das ein Volksvertreter eben dafür gewählt, in
erster Linie das eigene Volk zu vertreten, dass
ist für das, was da heutzutage im Bundestag
sitzt, schon jenseits aller Vorstellungskraft !
Nicht nur, dass sich die Abgeordneten es im
Jahre 2000 am Haachischem Erdtrog feierlich
geschworen, fortan nicht mehr das deutsche
Volk vertreten zu wollen, nein es war seit 1945
ohnehin üblich, dass der Fremde bestimmt !
Das kann man derzeit gut daran sehen, dass
nun wo mit Trump ihnen das amerikanische
Herrchen verloren gegangen, sich diese Poli –
tiker mit derselben hündischen Ergebenheit,
hinter dem französischen Präsidenten Marcon
verkriechen.
Nach weit über einem halben Jahrhundert poli –
tischer Arschkriecherei, haben diese Damen
und Herren, selbst schon Angst vor der eige –
nen Meinung. Selbst diese muß abgestimmt
sein, mit der von Fremden, ansonsten gilt sie
nichts im eigenen Land !
So gibt es im Bundestag selbst, u.a. eine US-
amerikanische , eine israelische, sowie eine
schwedische und weiß Gott noch, was sonst
für Fraktionen. Nur eine deutsche Fraktion,
die sucht man in diesem Parlament vergeb –
lich !
Von daher ist es auch kein Wunder, dass man
sich in ganz Deutschland auf jeden Platz und
jede Straße hinstellen kann, um die Passanten
zu befragen und doch wird man niemanden fin –
den, welcher einem denn zehn Politiker irgend –
einer Partei aufzählen könnte, die in den letzten
20 irgend etwas im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes entschieden !
Dafür fand man im Bundestag die einfache Aus –
rede, dass man ja schließlich Europäer sei und
etwas für Europa tue. Natürlich haben die selbst –
ernannten Europavertreter nie auch nur ein ein –
ziges europäisches Volk je gefragt, ob sich das –
selbe denn durch sie oder ihre Politik vertreten
fühle. Und selbstverständlich tut der Europapoli –
tiker z.B. für das polnische, tschechische, ungar –
ische, niederländische, österreichische, schwed –
ische usw. Volk ebenso wenig, wie für das eigene,
sprich deutsche, Volk !
Europa ist für diese Herren und Damen ein ebenso
leerer, imaginärer Begriff, wie der, der Bevölker –
ung, welcher sie seit dem Jahre 2000 dienen wol –
len.
Unter einem ´´ starken Europa „ verstehen sie nur
eine Stärkung der Macht der Eurokraten in Brüssel.
Als sei denn Europa nichts als ein Deckmantel, den
man sich schnell mal überstreift, wenn man im
eigenen Land gerade im Regen steht !
Kenner der Politik in Deutschland wissen daher, dass
je mehr eine Partei gerade von einem ´´ starken „,
´´ gemeinsamenEuropa daherreden, um so weniger
haben sie ihrem eigenem Volk zu bieten. Wer also die
´´ europäischen „ Werte zu verteidigen gedenkt, ist
vollkommen wertlos für das eigene Land ! Traurig
aber wahr.

Eurokraten = Volksvertreter ohne jegliches eigenes Volk

Stellen Sie sich vor mitten in Europa demonstrieren
750.000 Menschen für ihre Volksvertreter. Für eine
Merkel oder einen Marcon, und was sich sonst noch
´´ Volksvertreter „ nennt, würden wohl kaum jemals
so viele Menschen auf die Straße gehen. Wie viele
Menschen sind je für einen Abgeordneten aus dem
EU-Parlament in Brüssel auf die Straße gegangen ?
In Spanien aber gehen 750.000 Katalonier für ihre
Volksvertreter auf die Straße. Volksvertreter, die
nun vom spanischen Staat dafür verfolgt werden,
weil sie nur ihr Volk und nicht irgendwelche aus –
ländischen Interessen oder die einer Regierung
vertreten, die kaum etwas für das eigene Volk
tut.
Aber solche, spricht echten, Volksvertreter wollen
die sogenannten Demokraten weder in den noch
nationalen Regierungen und schon gar nicht in
der EU ! Die feigen Demokraten in Brüssel, die
sich nur für politische Gefangene interessieren,
wenn deren Herkunftsländer ihrer Politik nicht
genehm sind, rühren keinen Finger für die nun in
Spanien eingekerkerten politischen Gefangenen.
Nichts interessiert das EU-Parlament also weniger
als echte Volksvertreter !
Im Nichtstun für die demokratischen Volksvertreter,
die mitten in der EU, in spanischen Gefängnissen
einsitzen, zeigen diese Parlamentarier nun allen ihr
wahres Gesicht. Welcher echte Demokrat kann sich
nun noch von solchen Leuten vertreten fühlen ?
Wie die Eurokraten dagegen mit echten Volksver –
tretern umgehen, dass schildert ´´ Die Baseler
Zeitung „ in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober 2017 :
´´ Seit Jahren signalisieren wir Schweizer der EU,
dass die Personenfreizügigkeit unser spezielles, da
vielsprachiges und kleines Land überfordert, dass
wir andere Regeln bräuchten oder etwas Nachsicht,
ohne Erfolg, ohne Ergebnis, stattdessen werden
Volksabstimmungen ignoriert, unsere Diplomaten
ausgelacht ( was diese sich gerne gefallen lassen ),
Ressentiments gegen uns angebliche Rosinenpicker
gehegt und gepflegt ( wobei wir im Gegensatz zu
den meisten EU-Ländern für diese sauren Rosinen
teuer und pünktlich bezahlen ); kurz, es herrscht
der Geist von Rajoy und Merkel in Brüssel, die in –
dessen nicht aus Stärke oder Raffinesse so selbst –
gerecht auf Paragrafen thronen, sondern aus 
Schwäche und Ratlosigkeit „.
Und bezüglich der Regierung in Deutschland ur –
teilt die ´´ Baseler Zeitung „ : ´´ Merkel wird das im
Nachhinein alles bedauern. So wie sie wohl bedauert,
dass sie eine Million Flüchtlinge einfach so aufge –
nommen hat und Deutschland mutwillig unsicher, ärmer
und zerstrittener gemacht hat, genauso wie sie bedauert,
dass ihre CDU zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg
ernsthaft von Konservativen bedrängt wird und auf lange
Sicht ihre Mehrheitsfähigkeit eingebüsst hat, genauso
wie sie auch bedauert, dass Grossbritannien die EU ver –
lassen wird, was an erster Stelle die deutsche Bundes –
kanzlerin bewirkt hat, weil sie wie Rajoy auf Paragrafen
herumgeritten ist, statt wie eine kluge Politikerin zu
handeln
Wie aber konnte es in Deutschland so weit kommen,
dass sich die Regierung faktisch gegen jegliche Inte –
ressen des eigenen Volkes handelt ?
Schaut man in die Wahlprogramme sogenannter
´´ demokratischer „ Parteien, dann heißt es dort
sehr oft, dass dieselben alles ´´ völkische „ und
Nationalismus überwinden wollen.
Das eigene Volk und die eigene Nation müssen
also überwunden werden als sei es eine ansteck –
ende Krankheit ! So wie man eben Pest und die
Cholera in Europa überwunden hat !
Natürlich sind all diese Parteien, mit ihren Volks –
vertretern ohne eigenes Volk, viel zu verlogen,
um das offen zuzugeben. Das unterscheidet den
Sozialisten vom Nationalsozialisten, das Letztere –
seine Ziele klar und offen benannt !
Finden Sie doch mal in diesem Land einen Sozi,
der ihnen ehrlich erklären kann, was denn für ihn
nun ´´ völkisch „ sei. Da werden dann sofort die
üblichen Sprechblasen, wie ´´ völkisches Gedan –
kengut „ kommen. Gute 90 % der Sozis wissen
schon an dieser Stelle nicht weiter und müssen
zur gewohnten Nazikeule greifen, indem sie uns
erklären, dass der Begriff aus dem nationalsozia –
listen Sprachgebrauch stamme und von den Nazis
mißbraucht worden sei. Gut aber warum findet
dann ein ´´ Nazibergriff „ Eingang ins sozial –
demokratische Wahlprogramm ? Und was ist
den völkisches Gedankengut überhaupt ? Ist
es, wie man meinen könnte, jeder Gedanke an
das eigene Volk ? Handeln darum diese Politi –
ker so gedankenlos ?
Überhaupt scheinen die Abgeordneten im Bun –
destag, die sich doch ´´ Volksvertreter „ nennen,
ein großes Problem mit dem Begriff ´´ Volk „ zu
haben. Am liebsten hätten die nämlich längst den
Schriftzug ´´ dem deutschen Volke „ am Bundes –
tagsgebäude, dem ehemaligen deutschen Reichs –
tag, entfernen lassen. Da dies nun zu offensicht –
lich gewesen, begnügten sich die Abgeordneten
des Bundestages im Herbst 2000 damit, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke dienen zu wol –
len, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung. Da sie, wie gesagt zu feige, den Schriftzug
am deutschen Bundestag entfernen zu lassen, be –
gnügte man sich mit der Aufstellung des Denk –
mals ´´ der Bevölkerung „ im Nordteil des Bun –
destagsgebäude. Es handelt sich dabei um einen
für 200.000 DM vom Künstler Haacke errichte –
ten Erdtrog ! Nach diesem ordinären Blumen –
kübel wird die deutsche Demokratie ohne Volk,
die sogenannte Parlamentarische Demokratie, um
sie von echter Demokratie zu unterscheiden, auch
Deutsche Blumenkübel-Demokratie genannt !
In dieser deutschen Blumenkübel-Demokratie gibt
es also Abgeordnete, die sich weigern ihr eigenes,
sprich deutsches, Volk zu vertreten. Wie man nun
Volksvertreter sein will ohne ein Volk zu haben,
dass man vertritt oder sich als Demokrat zu be –
zeichnen wagt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls haben die Parlamentarier bereits je –
des völkisches Gedankengut und damit jeden
Gedanken an das eigene Volk aufgegeben.
Da sie sich ihre neue Bevölkerung aus Schwarzen
und Arabern noch nicht haben zusammenstellen
können, gleich, wie viele Flüchtlingskrisen sie
auch schon inszeniert, bezeichnen sich daher
diese Parlamentarier gerne als ´´ Europäer
und behaupten für ´´ Europa „ zu sein.
Dabei liegt ihnen nichts ferner als nun etwa für
die europäischen Völker etwas zu tun. Sie wol –
len ja dieselben überwinden ! Es soll also keine
Deutschen, Polen, Tschechen, Ungarn, Franzo –
sen, Italiener und so weiter mehr geben, sondern
nur noch den ´´ Europäer „ !
Dieser Europäer ist natürlich genauso wenig euro –
päisch, wie etwa die Deutschen, die gerade in türk –
ischen Gefängnissen sitzen, Deutsch sind !
Im Grunde soll der weiße Europäer überwunden,
also ausgerottet werden, und durch ein unbestimm –
bares Vielvölker-Subjekt ersetzt. Auch seine Natio –
nalität soll überwunden werden und in einer Multi –
kulti-EU eingehen. Genau dieser Genoizd auf Raten
versteckt sich hinter den Wahlprogrammen all der
Demokraten innerhalb der EU !
Von daher verfolgt der Eurokrat den Ungarn, der
sich mit Grenzanlagen davor schützen will, eben –
so, wie den Polen, der sich davor mit einer neuen
Gesetzgebung zu schützen versucht oder den Kata –
lonier, der um seine Unabhängigkeit ringt. Euro –
kraten sind also Europäer ohne jegliche Verbind –
ung zum eigenen Volk, reine Staatsbürger also.
Früher nannte man so etwas Volksverräter !