Unfähige Politik trifft auf Endzeitsekte

Da Bundesinnenministerin Nancy Faeser sich außer
mit dem Kampf gegen Rechts und dem Betätigen als
oberste Schleuserin und Schlepperin der Bunten Re-
publik, nichts aber auch wirklich gar nicht hinbe –
kommt, können sich Straftäter mit Migrationshin-
tergrund ebenso weiterhin ungestört ihren Revier-
kämpfen hingeben, wie vermeintliche Klimaaktivis-
ten auf den Autobahnen festkleben.
Während es bei den Revierkämpfen schon erste Tote
und eine Reihe Verletzte gegeben hat, dürfte es bei
den Aktivisten nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
der erste Autofahrer ausrastet. Wie von ihr nicht an-
ders gewohnt, nimmt Faeser bei ihrer Politik Opfer
billigend in Kauf. Der ihr von der Justiz beigegebene
Buschmann, der sich bislang auch nicht gerade durch
Anzeichen von Kompetenz ausgezeichnet, ist eben-
falls nicht bereit zu handeln.
Fast scheint es als brauche man das Opfer eines Akti-
visten, um ihn so zum Märtyrer erheben. Sozusagen
der Walter Lübcke des Klimaschutz! Anders ist die
Handlungsunfähigkeit einer Nancy Faeser kaum zu
erklären. Wahrscheinlich ist, dass man dann aus
dem Autofahrer sofort einen „Rechten“ ganz so
macht, wie man eben aus jeden muslimischen Ter-
roristen ein psychisch-kranken Einzeltäter! Nichts
benötigt die Faeser so sehr wie ein Opfer, um das
herum sie ihren Kult zelebrieren kann. Bis zum
Erbrechen hatte man aus dem psychisch-kranken
Einzeltäter von Hanau einen „Rechten“ gemacht
und um die Opfer, da mit Migrationshintergrund,
einen regelrechten Kult inszeniert. Aber Hanau,
Halle und der Lübcke-Mord zählen ebenso wenig
ewig, wie man von den sogenannten NSU-Morden
profitieren kann!
Also muss ein neues Opfer her und wer würde sich
da im Augenblick besser anbieten als ein überrollter
Klimaaktivist oder Klimaaktivistin! Von daher geht
man weder im Bundesinnen – noch im Bundesjustiz-
ministerium auch nur ansatzweise gegen die Klima-
aktivisten selbst nicht vor und schon gar nicht gegen
deren Hintermänner und ihre Organisationen! Man
will endlich Blut auf der Straße sehen, um dann wie
gewohnt gehörig vom eigentlichen Geschehen in die-
sem Land und der eigenen kompletten Unfähigkeit
im Ministerium ablenken zu können. Nur so ist es
zu verstehen, dass bereits über 30 Autobahnbesetz-
ungen haben stattfinden können, ohne dass auch
nur ein Mitglied aus der Führungsriege von deren
Organisationen zur Rechenschaft gezogen worden!
Ganz im Gegenteil, deren Sprecher können noch
große Statements in der Staatspresse abgeben!
Man braucht sich an dieser Stelle erst gar nicht zu
fragen, wie wohl Buschmann und Faeser reagieren
täten, wenn Rechte über 30 mal illegale unange-
meldete Demonstrationen abhalten würden!
Wer in Krisenzeiten und bei Kraftstoffmangel und
noch dazu, wenn die Regierung drastische Einspar-
ungen einzig von den Bürgern fordert, kilometer-
lange Staus auf den Autobahnen verursacht, der
handelt nicht nur vollkommen verantwortungs-
los, sondern in diesen Zeiten auch geradezu kri-
minell! Wobei es ein noch größeres Verbrechen
von Ministern ist, nicht im mindesten dagegen
vorzugehen!
Wie blöd muss man im Justiz – und Innenminis-
terium eigentlich sein, um einer Endzeitsekte wie
die der Letzten Generation immer wieder solch
Freiräume einzuräumen und sie über das Gesetz
zu stellen? Das ist gleich dreißigfaches Staatsver-
sagen und wir alle kennen die Hauptschuldige,
Nancy Faeser! Wie arrogant und abgehoben ist
die Regierung Scholz eine derart vollkommen un-
fähige Politikerin, neben der die Vergehen einer
Anne Spiegel geradezu wie ein Kavaliersdelikt
ausnehmen, weiterhin im Amt zu belassen!

Friday von Future: Argumente nun tatsächlich an den Haaren herbeigezogen

Kulturelle Aneignung

Die Klimaendzeitsekte „Friday for Future“, das Pe-
dant zu den mittelalterlichen Kinderkreuzzügen,
wurde von Linken unterwandert und von Grünen
indoktriniert. Natürlich dauerte es so denn auch
nicht lange bis man den Einflüsterungen der Asyl –
und Migrantenlobby vollends erlegen.
Wie bei allen Sekten üblich arteten auch bei Friday
for Future die Aktivitäten rasch in Wahnsinn aus.
Genügend Beispiele für Irrsinn ist in den sich nur
selbst so nennenden „Qualitätsmedien“ bestens
dokumentiert. Jüngster Vorfall: „Die Klima-Akti-
visten von „Fridays For Future“ haben einen für
Freitag geplanten Auftritt der Sängerin Ronja
Maltzahn in Hannover abgesagt, weil die Müns-
teranerin als weiße Person Dreadlocks trägt. Wie
die „Westfälischen Nachrichten“ berichten, will
die Ortsgruppe der Klima-Bewegung damit ein
„antikolonialistisches und antirassistisches Nar-
rativ setzen“.
Übrigens gab es solche Ortsgruppen auch schon
bei der NSDAP, die ebenfalls für solche Art von
Ausgrenzungen sehr zu haben waren!
In der Argumentation von „Fridays For Future“
heißt es: „Dreadlocks bei weißen Menschen sind
eine Form der kulturellen Aneignung, da (…) es
in den Zeiten der Sklaverei von weißen Menschen
als ein Zeichen der Unterdrückung genutzt wurde.“
Wie viele Fälle sind denn weltweit dokumentiert,
in denen weiße Sklavenhalter ihre schwarzen Skla-
ven dazu gezwungen Dreadlocks zu tragen? Hier
ist man sichtlich den Einflüsterungen von People
of Colours erlegen, die auf einen normalen Betrach-
ter eher so wirken als hätten sie selbst gerade ihre
Dreadlocks geraucht!
Umgekehrt müsste man dann auch jeden Schwarzen
der europäisch gekleidet, eine Brille trägt oder Tablet
und Smartphone benutzt, vorwerfen die Kultur wei-
ßer „Rassisten“ und „Unterdrücker“ zu kopieren!
Im Fall von Friday for Future erinnert deren Verhal-
ten eher an dunkelste Zeiten der Geschichte als man
noch Frauen die mit Schwarzen oder Juden intim ge-
worden die Haare geschoren. So heißt es von Friday
for Future zu Ronja Maltzahn : “ Sollte sich die Musi-
kerin dazu entschließen ihre Dreadlocks abzuschnei-
den, dürfe sie kurzfristig doch auftreten“.
Auffallend am rassistisch motivierten “ Cultural appro-
priation“ ist, dass diese stets von Minderheiten aus-
geht, die damit die Mehrheit dominieren wollen. So
wird natürlich niemals ein Schwarzer der sich die
Kultur, den Habitus und selbst die Gesetzgebung
des weißen Mannes „kulturell angeeignet“ nie des-
sen angeklagt oder diesem Vorwurf ausgesetzt. Da-
zu heißt es: “ Aus Sicht der kritisierenden Personen
wird die Kultur durch ihre historischen Unterdrücker
aus ihrem Kontext gerissen“. Dass es sich bei diesen
„Kritisierenden“ zumeist um People of Colour han-
delt, die sich in der Umgebung ihrer früherer „Un-
terdrücker “ sichtlich wohler fühlen als in ihren ur-
sprünglichen Heimatländern, setzt dabei der heuch-
lerischen Verlogenheit und Doppelmoral die Krone
auf. Zumal man sich mit “ Cultural appropriation“
selbst Vorteile von der Mehrheit zu erschleichen
versucht, wie etwa dem sich Sonnen in der Rolle
des ewigen Opfers. Sichtlich ist die Märtyrerrolle
auch diesen Sekten überaus wichtig und spielt bei
ihren kultischen Handlungen eine überragende
Rolle. Den Kids von Friday for Future scheint es
daher wichtig die vermeintliche Kontrolle über
Erwachsene zu haben!

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Friedliche Sabotage

Die Klimawandel-Endzeitsekte hat sich radikalisiert.
Mal kleben sie sich stundenlang auf Autobahn fest,
mal pflanzen sie mitten im Winter Kartoffeln vor
dem Bundestag. Der religiöse Wahn scheint die Gläu –
bigen für Wahnvorstellungen und Realitätsverlust
weitaus anfälliger zu machen als jeden Aluhutträger.
Die Frage ist wie sich dieser religiöse Wahnsinn im –
mer weiter in Deutschland ausbreiten konnte und
hier lässt sich leicht der Schuldige ausmachen. Es
sind die Medien, welche die Verbreitung überneh-
men! Besonders krass der Fall des „Berliner Kurier“
wo man dem Endzeit-Gläubigen Tazio Müller einen
„Gastbeitrag“ zubilligte.
Ihre Gegner bezeichnen sie als „Klimawandelleugner“,
was ihren Endzeitkult den Glaubensstatus verleihen
soll. Naturkatastrophen dienen dem Gläubigen als
Zeichen, dass das Ende unmittelbar bevorstehe.
Jeder langanhaltende Regenschauer, in einer Zeit,
wo die Sekte auf Dürren betet, kann weitere Wahn-
vorstellungen auslösen.
Die Endzeitsekten stehen dabei unter einem hohen
Druck: Prophezeien ihre Propheten langanhaltende
Dürren, regnet es ; prophezeien sie das Abschmelzen
des Eisen schneit es und jede Fehlprophezeiung löst
einen neuen Schub des Wahnsinns aus, wie zuletzt
dem, dass man von Autobahnen Lebensmittel ernten
und Kartoffeln im Winter pflanzen müsse. Vielerorts
werden daher die Endzeit-Idioten als zunehmende
Gefahr wahrgenommen.
Die Endzeitsekte bezeichnet sich als „letze Genera-
tion“ und ihre Gläubigen haben einen religiösen
Kult ums Essen entwickelt. Neben dem Weltunter-
gang ist die Angst ohne Arbeit nichts zu Essen zu
haben ihre Vorstellung von der Hölle.
Der Wahnsinn ist groß genug als das man ihren Sek-
tenmitgliedern nicht gleich in der Ersten Reihe eine
Plattform zur besten Sendezeit in allen Nachrichten
einräumen. Hier dürfen dann Sektenmitglieder, de-
ren Sekte nur aus ca. ein paar Hundert besteht, un-
widersprochen behaupten, dass sie “ zu Millionen “
auf die Straße gegangen seien.
Journalistische Sorgfaltspflicht war nie die Stärke
in der Ersten Reihe und der sonstig eingekaufte
Journalismus hat schwer damit zu tun zu erklären,
dass die Endzeit-Gläubigen nicht zu ihren Linken
und Grünen gehören. Was ihnen allerdings immer
seltener gelingt. Wie bei den Illuminaten unterstüt-
zen nämlich deren Politiker und Politikerinnen die
Sekte von innen heraus. Etwa, indem man ihre Straf-
verfolgung verhindert und ihre illegalen Demonstra-
tionen stillschweigend duldet, eben weil das Gesocks
in Ämtern und Posten die Sektenmitglieder für Linke
und Grüne halten.
Wie alle Sekten glauben auch die Endzeitsekte inten-
siv an Verschwörungstheorien. Eine davon lautet, dass
sich eine Lobby aus Firmen und Konzernen zusammen-
geschlossen hätten, um die Erde zu vergiften und die
Umwelt zu verschmutzen. Aus dieser Verschwörungs-
theorie leiten die Endzeit-Idioten – und Gläubige es ab,
dass es „Notwehr“ sei diese zu bekämpfen, und nennen
diesen Kampf in religiöser Verklärung „zivilen Unge-
horsam“! Die Verschwörungstheorien finden auch in
der Staatspresse zunehmend ihre Anhänger, wie etwa
Tadzio Müller vom „Berliner Kurier“, der dem Wahne
sichtlich erlegen, für die „Legitimität friedlicher Sabo-
tage für Klimagerechtigkeit “ wirbt. Der Klimagläubige
Tadzio Müller möchte gerne als “ Sabotage “ ein paar
Schrauben aus einem Kohlebagger herausschrauben.
Sichtlich hat man in seiner Redaktion es noch nicht
mitbekommen, dass bei dem Politikwissenschaftler
Müller selbst ein paar Schrauben locker sitzen!
Müller ist selbst „Umweltaktivist“ und behauptet in
seinem Machwerk „Dabei muss man gar kein Klima-
oder Linksradikaler sein, um einzusehen: Die Stör-
ungen im „normalen“ gesellschaftlichen Betriebsab-
lauf, die von solchen Aktionen verursacht werden,
sind nicht nur gerechtfertigt, sie sind notwendig,
da es sich um Aktionen legitimer Notwehr handelt„.
Aber leider ist Müller nur ein Scharlatan, denn er ist
genau solch ein Linker, der vorgeblich nichts damit
zu tun haben will! Müller war nämlich als “ Referent
für Klimagerechtigkeit und internationale Politik in
der Rosa- Luxemburg-Stiftung“ beschäftigt, wo man
sichtlich nichts dagegen einzuwenden hat, dass ihr
Referent offen zu Sabotageakten aufruft. Ebenso
wenig, wie in der Redaktion des „Berliner Kuriers“,
wo man bedenkenlos solchen Schund veröffentlich
und diesen „Gastbeitrag“ der Endzeitsekten-Lobby
noch als „Pressefreiheit“ feiert. Hier trifft also linke
Wahnvorstellung auf linken Journalismus und das
Ergebnis ist linker Ökofaschismus in Reinkultur!

Hier das Original:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/klimakrise-friedliche-sabotageaktionen-sind-akte-der-legitimen-notwehr/ar-AATLOKJ?ocid=msedgdhp&pc=U531