Merkels Auslandpolitik : Ein einziger Kosten – und Trümmerhaufen!

Genau zum Winteranfang, und damit zur Heiz –
saison, während die Energieanbieter mal wie –
der kräftig die Preise erhöhen, sucht man in
der Ukraine den Konflikt mit Russland.
Es darf einem dabei nicht wundern, daß der
Kriegstreiber Poroschenko von Deutschland
die Drohung mit dem Verbot von Öl- und Gas –
importen und der Entsendung deutscher Ma –
rineschiffe ins Schwarze Meer fordert.
Dient es etwa der Demokratie, wenn Merkels
Regierung einen ukrainischen Machthaber unter –
stützt, der mit nationalistischen Faschisten eng
zusammen arbeitet ? Da gerät schnell jeder De –
mokrat im Bundestag in Erklärungsnot!
Ebenso, wie die ukrainische Regierung es nicht
zu erklären vermag, wozu die Geheimdsienst –
mitarbeiter auf ihren Schiffen dienten.
Wie immer die Sache auch ausgehen wird, am
Ende zahlt der Deutsche wieder einmal kräftig
drauf, und sei es nur mit bedeutend höheren
Energiepreisen.
Die Einmischung der Merkel-Regierung in inter –
nationale Angelegenheiten, hat dem deutschen
Steuerzahler nicht das Geringste eingebracht,
außer Milliarden Euro Kosten. Ob in Afghanistan,
in Mali oder vor der libanesischen Küste, über –
all kam nichts heraus, außer der Verschwend –
ung Milliarden deutscher Steuergelder! Vor
allem das Merkel, ohne jeglichen Zwang, die
Flüchtlingskrise zur ,, deutschen„ Angelegen –
heit gemacht, kostet dem deutschen Steuer –
zahler nicht nur ein Vermögen, sondern sorgt
für innere Unsicherheit, welche bereits etliche
Deutsche mit dem Leben bezahlt. Alles was die
Merkel-Regierung hier tut, ist, für noch mehr
Migranten in Deutschland zu sorgen und die
dazugehörigen Verträge, hinter dem Rücken
des eigenen Volkes, zu unterzeichnen.
Wem würde es dienen, wenn sich nun die Mer –
kel-Regierung für Sanktionen gegen Russland
aussprechen würde ?
Glauben Sie etwa Typen, wie Vitali Klitschko
oder Petro Poroschenko, werden die ins bo –
denlose steigenden Energie – und Kraftstoff –
preise für die Deutschen Bürger übernehmen,
wenn etwa die Gaspipeline „Northstream II“
nicht gebaut wird?
Im Bundestag sollte man endlich lernen sich
nicht stärker in der Welt zu engagieren, son –
dern sich im Interesse seiner Bürger zurück –
nehmen. Man schaue dabei nur einmal auf
Afghanistan! Das hat Milliarden an Steuer –
geldern gekostet, und den Deutschen nicht
nur Null gebracht, deutschen Soldaten das
Leben gekostet, und das alles nur, damit
man nun die Taliban als gleichwertige Ver –
handlungspartner ansieht !

Werbeanzeigen

Wo Patriot mit Idiot verwechselt

Ein Patriot ist einer der sein Vaterland liebt. So
sagt es der Duden kurz und knapp. Hat Frau
Merkel wohl nie gelesen. Aber die liebt ja
auch ihr Vaterland nicht. Das ist bestenfalls
noch eine Hassliebe!
Von daher versuchen nunmehr auch all die
Scheindemokraten im Bundestag den Begriff
Patriot für sich zu entdecken. Da von denen
aber kaum einer sein Vaterland liebt oder je
im Sinne oder sogar zum Wohle gehandelt,
so muss zwangsläufig der Begriff missbraucht
werden!
Wie so etwas geschieht, das machte die Frau
Merkel gerade im Bundestag vor. Für sie näm –
lich ist Patriotismus, ,,wenn man im deutschen
Interesse auch andere mit einbezieht und Win-
Win-Situationen akzeptiert „! Also mit anderen
Worten : Man muß gar nicht sein Vaterland lie –
ben, sondern nur dessen Geld an andere vertei –
len !
Etwa, wenn in Frankreich gerade ein Staatsprä –
sident, der zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen, dass mit dem französischen Wohl –
stand voll verkackt, dann teilen eben die Deut –
schen ihren Wohlstand. Der Marcon kann sich
dann hinstellen und sagen, was er geleistet,
die Deutschen haben nichts davon und sind
den hart erarbeiteten Wohlstand los. Genau
das nennen Menschen die Patriot mit Idiot
verwechseln, eine Win-Win-Situation!
Ein echter Patriot gibt da Geld, wo es seinem
Vaterland nutzt! Etwa als Ungarn seine Außen –
grenze geschützt, was auch den Deutschen zu
Gute kam. Der Idiot ließ natürlich die osteuro –
päischen Länder auf den Kosten für die Grenz –
sicherung sitzen und zahlt lieber afrikanischen
Potentaten Milliarden für deren Grenzsicher –
ungen im Innern Afrikas, von denen die Deut –
schen Null haben, und nennt dies eine Win –
win-Situation!
Man baut lieber in Afrika neue Schulen auf,
während im eigenen Lande unzählige Schu –
len dringend sanierungsbedürftig sind. Man
sorgt dafür, dass die Afrikaner billigen Strom
und Wasser bekommen, während im eigenen
Land immer mehr Menschen ihre Strom – und
Wasserrechnungen nicht mehr bezahlen kön –
nen. Und gewiss nennen die vaterlandlosen
Gesellen im Bundestag auch dies eine win –
win-Situation, bei welcher die Deutschen
nur gehörig draufzahlen.
Übrigens, wer sein Vaterland liebt, der will
es ganz bestimmt nicht überwinden. Das
will nur ein Idiot!