Plakatierter Wahnsinn

Nachdem die linke „Die Partei“ mit dem Plakat „Nazis
töten.“ auflief und die buntdeutsche Staatsanwaltschaft
ihnen dies als Gefälligkeitsauftrag als „von der Meinungs-
freiheit gedeckt“ durchgehen ließ, entmannte sich die
Staatsanwaltschaft damit quasi selbst.
So kam es denn, wie es kommen musste: Die rechte Par-
tei ,,De III.Weg“ konterte mit dem Plakat „Hängt die
Grünen“. Die linksversiffte Presse mokierte sich sofort
über zu viel Freiräume für Rechte. Das Verwaltungsge-
richts Chemnitz musste zähneknirschend der Aufhäng-
ung der Plakate zustimmen.
Natürlich nur unter Anwendung der üblichen Doppel –
standards der immer noch Heiko Maas-geschneiderten
Justiz. Während nämlich die linke „Die Partei“ keine Be-
auflagung bekam ihre Plakate nur 100 m von denen der
AfD oder NPD aufzuhängen, wurde es dem „III.Weg“
zur Auflage gemacht, ihre Plakate nur 100 m von denen
der Grünen aufhängen zu dürfen.
Natürlich nutzt nun Bündnis90/Die Grünen diese mehr
an rumänische Hützchenspielertricks als an eine echte
Justiz erinnernde Auflage frech aus, um nun in einigen
Orten, wie z.B. in Zwickau, einfach alle 100 m ihr eige-
nes Plakat anzubringen und damit dem „III.Weg“ trotz-
dem jede legale Möglichkeit raubend ihr genehmigtes
Plakat anzubringen.
Zugleich bietet Zwickau nun nach der Aktion der Grü-
nen allen Rechten den anschaulichen Beweis, dass die
Grünen tatsächlich nur ihre eigene Meinung gelten las-
sen, plakatiert alle 100 m seine volle Bestätigung! Es
passt zu der Aktion einer grünen Spitzenkandidatin in
Mecklenburg-Vorpommern, die von der Polizei auf
frischer Tat dabei ertappt, wie sie Plakate der CDU
mit Aufklebern überklebte. Mit dem plakativen Wahn-
sinn setzen sich nun die Grünen in diesem Wahlkampf
ein Denkmal, dass allen in Erinnerung bleiben wird,
so wie das Singen eines umgedichteten Volkslied in
ihrem Wahlvideo, wenn sich Grüne, die nicht mehr
hassen als alles Deutsche, nun am deutschen Lied-
gut vergehen.
Die Grünen schrecken angesichts sinkender Umfrage-
werte vor nichts zurück, in Anlehnung an den krimi-
nellen Enkeltrick, sollen nun in Enkelkinderbriefe
schon Kinder ihre Großeltern emotional dazu erpres-
sen die Grünen zu wählen. Naja, die Grünen hatten
es ja schon immer mit dem Kindesmissbrauch, aber
nun zeigt diese Partei allen offen, dass sie wirklich
das alle Letzte ist!