Die Inquisition der Systemlinge hinter der Mauer

Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig, den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben, mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.

Wie sehr die Aktion ,,#allesdichtmachen„ die System –
linge und Mitläufer des Merkel-Systems bis ins Mark
getroffen hat, kann man deutlich an ihren Reaktionen
im Netz ablesen.
Ein, zwei Prominente, die konnte man noch für ,,ver –
rückt„ erklären und medial fertig machen. Man denke
hier nur an die ungeheuerliche Hetzkampagne, welche
in den Medien gegen Michael Wendler in Gang gesetzt
worden.
Sichtlich ist dem politischen System nichts gefährlicher
als die, welche noch eine eigene Meinung, unabhängig
vom Mainstream, haben. Die werden medial zum Ab –
schuss freigegeben und ihre wirtschaftliche Existenz
systematisch vernichtet.
Aber nun waren es gleich über 50 Schauspieler und
Schauspielerinnen, welche die neue Inquisition im
Lande unbedingt zum Widerrufen zwingen muss.
Haufenweise treten in der Systempresse nun die
Systemlinge auf und behaupten, dass eine Grenze
überschritten worden sei.
Welche Grenze? Das man in diesem Land zwar noch
eine eigene Meinung haben darf, dieselbe aber voll
und ganz dem gängigen Mainstream entsprechen
muss?
Es wurde also eine unsichtbare Grenze überschritten,
indem man noch eine eigene Meinung hat und diese
kund tut und der neue antiimperialistische Schutz –
wall dieser Linksversifften ist die Mauer des Schwei –
gens! Wer die Grenze zu überschreiten versucht auf
den wird wieder geschossen, zwar zunächst nur me –
dial aber der nächste Schritt ist schon in Sicht.
In der neuen Merkelschen DDR 2.0 wird also schon
das Überschreiten einer unsichtbaren Grenze als
Republikflucht angesehen und dementsprechend
hart bestraft!
Der Systemnahe Schriftsteller Thomas Brussig
hat es bestens erkannt: ,, Eine Mauerkomödie zu
machen, solange die Mauer steht, sei heikel„!
Jetzt beginnen erst einmal Hexenjagd, gefolgt vom
Schauprozess indem der Angeklagte widerruft. Die
Medien sind Hetzer, Ankläger und Richter in ei –
nem. Keine systemnahe Presstituierte würde es
sich jetzt noch wagen offen Befürworter der Ak –
tion in seinem Schmierblatt zu Worte kommen
zu lassen. Ganz wie bei einem kommunistischen
Schauprozess werden nun reihenweise Gegner
der Aktion präsentiert. Und ganz wie beim Schau –
prozess knicken denn die ersten Schauspieler und
Schauspielerinnen auch schon ein.
Wie bei der Inquisition üblich, widerrufen sie und
bekennen reumütig den Lehren der Ketzer und
Hexen der verdammten Querdenker-Sekte ange –
hangen zu haben; mit den obligatorischen Rechten
auf dem Blocksberg getanzt sowie mit dem AfD –
Teufel den Akt vollzogen zu haben und bekennen
sodann, dass die Erde wieder eine Scheibe ist.
Aber dies genügt der Merkelschen Inquisitoren
und Herrschern der Scheibenwelt noch nicht,
denn dieselben erstellen nun erst einmal Listen
mit den Namen. Ein Like am falschen Platz kann
so einem unangenehmen Schläger-Besuch der
Antifa-Schergen nach sich ziehen. Wofür sonst
brauchen Revolutionswächter wie Cornelius
Roemer & Co solche Listen? Um für die Inqui –
stion herauszubekommen, wer den Druck der
verbotenen Bücher finanzierte?
Werden nun die Werke dieser Schauspieler
und Schauspielerinnen zu entarteter Kunst
erklärt und verschwinden gar, wie die Krimi –
Serie ,,Derek„ in den Giftschränken der sys –
temnahen Kunst?
Schon fordert der Systemling und WDR-Rund –
funkrat Garrelt Duin ,,Schmeißt den Liefers end –
lich raus!„
Folgen nun die Berufsverbote. Wird nun die
wirtschaftliche Lebensgrundlage von Menschen
systematisch zerstört, nur weil diese es sich ein –
mal gewagt haben noch offen in diesem Land, in
dem angeblich Meinungsfreiheit und Demokratie
herrscht? Aber auch das SED-Regime in der DDR
nannte sich eine Demokratische Republik!
Somit ist tatsächlich eine Schmerzgrenze über –
schritten worden, und zwar die, wie angepasste
Systemlinge und Mitläufer mit Meinungsfreiheit
und Demokratie umgehen.
Noch nicht einmal die Nazis und Rechten in die –
sem Land fordern dazu auf Namenlisten von den
Freunden eines Cornelius Roemer zu erstellen
oder ein dauerhaftes Berufsverbot für Garrelt
Duin zu fordern! So pervers und so menschen –
verachtend handeln tatsächlich nur Systemlinge
des Merkel-Regimes!
Und wieder bestätigt es sich, dass sich die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie unter denen
verbergen, die vorgeben sie zu verteidigen!

Rot-grüne Bilderstürmerei bis tief ins Kanzleramt

Endlich hat die rot-grüne Bilderstürmerei auch das
Kanzleramt erreicht. Dort hat es die Gemälde des
Expressionisten Emil Nolde erwischt. Nolde hat
während des Zweiten Weltkriegs mal etwas über
die Juden gesagt, und das reichte aus.
Hätte Nolde nur andere Völker zur Ermordung oder
Vergewaltigung von Deutschen aufgerufen, dann
hätte man im Kanzleramt bestimmt mit Freuden
gleich zwei weitere Gemälde von ihm aufgehängt!
Die Linken-Politikerin Simone Barrientos, Mitglied
im Kunstbeirat des Parlaments, meint: „Es muss
nicht zwingend alles abgehängt und verbannt wer –
den, Kommentierungen und Einordnungen von
Werken sind meist eine bessere Möglichkeit zu
sensibilisieren und eine politische Diskussion zu
fördern „. Als ob man den mit einer Linken sach –
lich objektiv diskutieren könnte.
Man schafft praktisch eine neue entartete Kunst
und die Suche danach, hat sich die Bunte Regier –
ung schon 31 Millionen Euro kosten lassen! Man
hat es ja, und es gibt ja nichts wichtigeres als
den Nachkommen von Juden kostenlos in den
Besitz sogenannter ´´Beutekunst„ zu bringen.
Wo und wie deren Vorfahren in den Besitz ge –
kommen, dass wird natürlich nicht erforscht!
5.750 Kulturgüter gingen Deutschland auf die
Weise schon verloren!
Es zeigt sich aber auch, dass die Bundeskunst –
sammlung der Bundesregierung schon längst
zu einem Geschäftsmodell geworden ist, wo
vorgebliche ´´Volksvertreter„ Kunstwerke
nicht kaufen, um sie dem Volk präsent zu
machen, sondern einzig, damit Politiker in
ihren Büros, sowie Merkel im Kanzleramt
mit den Werken protzen können! Das ist
zugegeben schon sehr dekadent und nie –
mand mag die Summe zu nennen, welche
solch Protzerei dem deutschen Steuerzah –
ler schon gekostet, einschließlich all der
Pfründeposten da herum, wie die der des
Kunstbeirats des Bundestags oder des
Kunstbeirat des Parlament. Kunst ist
längst schon zu einem Geschäft verkom –
men und nun wissen wir, warum man im
Bundestag so gerne zur Geschäftsordnung
übergeht!
Der Fall Emil Nolde soll als Aufhänger die –
nen als Vorwand deutsche Museen und
Kunstgalerien noch mehr zu leeren. Sicht –
lich gibt es da einen internationalen Kunst –
mark für deutsche ´´Nazikunst„ und der
will immer reichlich gefüllt sein! Die Auk –
tionshäuser können sich auf Nachschub
für die nächste Versteigerung deutscher
Kunstwerke freuen.
Und bei Forschen nach Nazikunst, wobei
schon jeder verfemter Künstler, der nur
irgendwie in der Zeit des Nationalsozia –
lismus sein Auskommen suchte, gleich
als Anbiederer bei den Nazis oder als
Nazi selbst abgestempelt wird. Diese
Bilderstürmerei durch deutsche Mu –
seen, Galerien und Stiftungen ist um
so verwerflicher, da die linken Bilder –
stürmer Ankläger, Richter und Henker
in einem!
Natürlich wird die ´´moderne „ Kunst,
welche man von ausländischen oder
jüdischen Künstlern eingekauft, nicht
danach gewertet, wie diese sich über
Deutschland ausgelassen oder gegen
Deutsche gehetzt, oder über Juden ge –
sagt, sondern der Bildersturm gilt einzig
und alleine den deutschen Künstlern.
Was die Gesinnung der Bilderstürmer,
und der sie unterstützenden Politiker
mehr als deutlich zum Ausdruck bringt.
Auch redet man im Bundestag so gerne
von Einsparungen. Wie wäre es, wenn
man im Bundestag selbst damit anfängt,
und die zumeist völlig überteuert einge –
kauften Kunstwerke gegen billige Kunst –
drucke ersetzt?