Ukrainisches Schmierentheater mit buntdeutschen Statisten

Der Komiker Wolodymyr Selenskyj, in der Ukraine
zuvor für seine schlüpfrigen Witze, wie etwa das
Penis-Klavier bekannt, konnte in der Ukraine nur
Präsident werden, weil die Ukrainer die ihn wähl-
ten, seine Schauspielrolle eines Präsidenten mit
dem tatsächlichen Amt verwechselt.
Diese Schauspielrolle hält inzwischen Selenskyj
selbst für die Realität. Inzwischen meint er auf
Tastatur der hohen Politik ebenso spielen zu
können, wie in seiner Komödie. Die Folge ist,
dass die meisten seiner Auftritte denn auch ge-
nauso wirken, wie aus einem Film entnommen.
Und er fand auch gleich eine Regierung, mit der
er genauso umgehen konnte, wie er es als Schau-
spieler in der Rolle eines Präsidenten tat. Er darf
sie wie in seiner Rolle beschuldigen, anklagen und
verurteilen.
Nur die Regierung aus Buntdeutschland, die es in
aller Kürze dahin gebracht, dass in Deutschland
ein Drittel zweifelt noch in einer Demokratie zu
leben. Unter der Regie eines schlüpfrigen Komi-
kers wurden sie ganz zu Erfüllungspolitiker, und
damit zu Nebendarstellern in der großen ukrain-
ischen Schmierenkomödie.
Ein souveräne Regierung hätte man im Ausland
um Hilfe gebeten. Laut Selenskyjs Drehbuch han-
delt es sich bei der Bunten Regierung nicht um
eine souveräne Regierung und so stellt er nur
Forderungen an sie. Und die Erfüllungspolitiker
bestätigten Selenskyj sogleich in seiner Ansicht,
indem sie ihr eigenes Land wirtschaftlich ruinie-
ren für Selenskyjs Operettenstaat. Als sie ihrem
eigenen Volk „Frieren für die Ukraine“ verordne-
ten, verloren die Erfüllungspolitiker jegliche Acht-
ung im Ausland, die Achtung ihres Volkes hatten
sie da ohnehin schon nicht mehr!
So konnte Selenskyj gegenüber der Regierung aus
Deutschland auch ganz so auftreten, wie er es als
Schauspieler gegenüber seinen Gegnern im Film
tat! Selenskyj fordert und die Erfüllungspolitiker
liefern mit gesenktem Kopf. Wie in seiner Schau-
spielrolle tritt Selenskyj nun immer härter auf.
Sein von ihm als Botschafter geschickter Faschist
Andrij Melnyk bellte herum, die Erfüllungpolitiker
kuschten. Melnyk forderte unsinnige Entschuldig-
ungen, der „Bundespräsident“ Steinmeier kroch
zu Füssen. Damit hatte Selenskyj Steinmeier so-
zusagen im Kasten und der durfte nun in ein paar
Folgen in der ukrainischen Dauerserie „Diener
des Volkes 2.0“ mitspielen. Dass sich Steinmeier
als solch ein erbärmlicher Kriecher entpuppte,
ist für einen Sozialdemokraten nichts Ungewöhn-
liches, selbst Angela Merkel fiel auf die ukrainische
Entschuldigungsforderung, so etwas wie die ukrain-
ische Variante von „Verstehen Sie Spass?“, nicht her-
ein. Mit dem Bundespräsidenten hingegen hat nun
Selenskyj seinen Spass! Und wirklich glich das Ge-
sicht von Steinmeier als er verkünden musste in
der Ukraine unerwünscht zu sein, ganz dem, der
gerade bei „Verstehen Sie Spass?“ Hereingefalle-
nen!
Nun bestimmt also Selenskyj fortan großzügig, wer
aus Buntdeutschland ihn von den Erfüllungspoliti-
kern besuchen darf. Nun muss sich nur noch Olaf
Scholz erblöden, dem Ruf Selenskyjs in die Ukraine
zu folgen und die Schmierenkomödie ist komplett.
Interessanter Aspekt dabei ist, dass die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland ebenso wenig Diener des
Volkes sind wie die Gegner Selenskyjs in seiner Prä-
sidentenserie. Ein Schelm, der Arges dabei denkt!

Wählt diesen Clown endlich ab!

Gerade noch heuchelte NRW-Ministerpräsident Armin
Laschet eine Entschuldigung an die Frauen für die Er –
eignisse in der Silvesternacht 2015/2016, da zeigt er
allen, damit dass er mal wieder nichts unternahm bei
den Silvester-Krawallen in Essen, dass er nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und somit seine halb –
seidene Entschuldigung nur so dahingeheuchelt ge –
wesen.
Eine vernünftige Erklärung dafür, dass er drei Jahre
lang, nämlich von 2017 bis 2020 als Ministerpräsident
nichts aber auch Garnichts zur Aufklärung der Ereig –
nisse in der Silvesternacht 2015/16 in Köln getan, hatte
der populistische Gewohnheitsheuchler Laschet schon
damals nicht.
Wahrscheinlich hat ihm irgend so ein inkompetenter
PR-Berater dazu geraten nunmehr als Entschuldigungs –
clown durch die buntdeutschen Medien zu touren. Auf
jedenfall kam diese Clownnummer im Politikzirkus der
bunten Republik nirgends gut an. So brachte ihm weder
seine Entschuldigungsnummer für die Coronatoten noch
die für die sexuell belästigten Frauen der Silvesternacht
2015/2016 irgendwo Punkte. Dazu ist Laschet als Clown
nicht einmal unbewusst komisch.
Damit, dass er nicht das aller Geringste bei den Silvester –
krawallen in Essen unternommen, dürfte nun auch dem
Letzten deutlich aufgezeigt haben, wie sehr all seine Ent –
schuldigungen daher geheuchelt waren.
Laschet als ein typischer Vertreter der Asyl – und Migran –
tenlobby ist damit auch ein verantwortlicher Täter und
Beihilfeleister, der genau solche Migranten in Scharen
nach NRW holen will, die für die Silvesterereignisse
verantwortlich. Seine dreiste Forderung, danach Mi –
granten aus dem griechischen Lager in Moria aufzu –
nehmen, wohlgemerkt aus einem Lager, in dass er
sich wenige Wochen vorher wegen der dort vorherr –
schenden Gewalt selbst nicht hineingetraut hatte,
und indem die Migranten danach noch als Brandstif –
ter agiert, für die er weder im Volk noch im Parlament
irgend eine demokratische Mehrheit besessen, macht
Laschet obendrein noch zu einem gefährlichen Gefähr –
der der inneren Sicherheit in NRW!
Damit gleichen seine geheuchelten Entschuldigungen
denen eines Täters, der so auf ein mildes Urteil hofft.
Nur dass sich, nicht nur in NRW, bereits jeder ein hin –
reichendes Urteil über Armin Laschet gebildet hat!
Von daher sollte jeder denkende Mensch, der noch
ein bißchen Selbstwertgefühl besitzt, diesen Politik –
clown unbedingt abwählen, um zu verhindern, dass
so ein Gewohnheitheuchler und Populist demnächst
noch CDU-Vorsitzender oder gar Bundeskanzler in
diesem Land wird!

Laschet will Persilschein für sich

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet
muss sehr verzweifelt sein, dass er sich jetzt in der Rolle
des Dauerentschuldigers gefällt.
Erst entschuldigte er sich für die Corona-Toten, nun bei
den Frauen, die in der Silvesternacht 2015/2016 sexuell
belästigt worden zu.
Natürlich ist diese Entschuldigung eher eine Verhöhnung,
denn Laschet als typischer Vertreter der Asyl – und Migran –
tenlobby, der sich selbst nicht in Griechenland in das Lager
auf Moria getraut, wegen der dort vorherrschenden Gewalt,
und trotzdem bei seiner Rückkehr nach Deutschland die
weitere Aufnahme genau dieser Asylanten gefordert, ist
damit einer der Hauptschuldigen!
Es war nicht der Staat, sondern es waren solche Politiker
wie er, welche die Frauen in Stich gelassen. Es ist daher
eher nicht seine Pflicht diesen Frauen gegenüber eine Ent –
schuldigung zu heucheln, sondern es wäre seine gottver –
dammte Pflicht gewesen, diese Frauen zu schützen und
die Vorfälle restlos aufzuklären. Aber Laschet hat fünf
Jahre lang keinen Finger gerührt, da es gegen seine vor –
nehmliche Klientel, nämlich die Migranten ging. Lieber
haben er und andere sich schuldig gemachte Politiker
diejenigen bekämpft, die auf die Vorfälle und das Ver –
sagen der Polizei hingewiesen, sie wurden als ,,Rechte„
diffamiert, kriminalisiert und verfolgt. So wie immer
in diesem Land, wo man nicht gewillt, gegen die eigent –
lichen Kriminellen vorzugehen.
Schon schamlos dreist Laschet Hinweis ,,bis 2017 hat –
ten in NRW die SPD und Bündnis 90/Die Grünen re –
giert – mit Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin „.
Nichts als eine Ausrede, denn Laschet hat 3 Jahre lang
auch nicht das aller Geringste unternommen! Im Gegen –
teil als aktives Mitglied der Asyl -und Migrantenlobby
sorgte Laschet nur dafür, dass immer weitere Migran –
ten nach NRW kamen.
Nun will er die Absolution der 661 Frauen von Köln, al –
so einen Persilschein für die Wahl zum CDU-Vorsitzen –
den. Das ist einfach nur dummdreist!