Baerbock redet uns direkt in den Krieg und ihr Amt sich um Kopf und Kragen!

Critter fickt Baerboccks Gehirn

1.

Annalena Baerbock ist eine Außenministerin aus
Deutschland. Welches Land sie als Außenministerin
vertritt, ist vollkommen unklar, Deutschland jeden-
falls nicht! Denn eine deutsche Außenministerin ver-
tritt nicht nur Deutschland im Ausland, sondern tut
auch etwas für sein Land im Ausland. Letzteres hat
Annalena Baerbock noch nie getan!
Man könnte Annalena Baerbock im Ausland eher für
einen ukrainischen Honorarkonsul halten. Dies wird
durch ihre eigenen Worte noch bestätigt, alles für die
Ukraine zu tun, egal was ihre deutschen Wähler den-
ken. Und nun redet die Außenministerin aus Deutsch-
land das Land, dass sie vorgibt zu vertreten und für
das sie weniger als Null im Ausland getan, auch noch
direkt in einen Krieg mit Russland hinein. Und dieses
Mal war es noch nicht einmal einer der von ihr gewohn-
ten Versprecher als sie verkündete ,,Wir befinden uns
mit Russland im Krieg“.
Wer mit „wir“ gemeint war, weiß man bei dieser ordi-
nären Person nicht so genau, da sie neben einer ge-
spaltenen Zunge durchaus auch eine gespaltene Per-
sönlichkeit haben kann. Selbst das Außenministe-
rium aus Deutschland, bei dem Baerbock angestellt,
ruderte umgehend zurück und der Bundeskanzler
aus Deutschland ebenso. Der Vorfall zeigt wieder
einmal mehr, dass Dummheit sichtlich die gefähr-
lichste Waffe ist, über welche die Politik gebietet!
In einer echten Demokratie wäre solch eine Politi-
kerin, die noch dazu einer Partei angehört, die von
über Dreiviertel aller Wähler nicht gewählt, längst
nicht mehr im Amt. Aber in der bunten Republik,
wo das Belügen des eigenen Volkes für die Politiker
die Höchstform dessen ist, was sie für Demokratie
halten, kann ein Subjekt, dem es egal ist, was seine
Wähler denken, weiterhin Minister sein. Man muss
auch nicht damit rechnen, dass auch nur ein einziger
Abgeordneter des Bundestag dazu fähig ist, die Baer-
bock einmal zu fragen, was die denn in einem Jahr
im Amt für Deutschland geleistet habe. Schon, weil
man als Abgeordneter ja selbst nie etwas für sein
Land getan! Von daher ist auch die Bezeichnung
deutscher Politiker irreführend, da ein solcher ei-
ner wäre der sein Land und Volk entsprechend des
demokratischen Mehrheitswillen des Volkes vertritt.
Wir haben aber keine deutschen Politiker im Bundes-
tag sitzen, sondern nur Politiker aus Deutschland!
Es ist eine Frage der Zeit wie lange sich diese Poli-
tiker noch eine Außenministerin leisten können,
die sichtlich nicht immer Herr über ihre Sinne ist,
und sich selbst und die Politiker aus Deutschland
um Kopf und Kragen redet oder gar hinein in einen
Krieg. Aber von Einsicht und Verstand ist man im
Bundestag noch so weit entfernt, wie Bangladesch
von einer Landung auf dem Mond!

2.

Aus der Baerbockschen Propagandaschmiede des
Auswärtigen Amts, welches tatsächlich nur noch
für Auswärtige da ist, fand man es lustig den russ-
ischen Außenminister wegen seines Besuchs in Süd-
afrika mit lustigen Tier-Emoji zu verhöhnen. Das fand
man im Auswärtigen Amt wohl lustig, zeigt aber eigent-
lich nur, dass man auf Kleinkinderniveau meint Politik
machen zu können.
Ein Haufen kindlicher Trotzköpfe, die darüber neidisch
sind, dass der russische Außenminister in Südafrika ob-
wohl mit leeren Händen kommend, bedeutend mehr
erreicht als im Auswärtigen Amt, wo man Koffer voller
deutsches Steuergeld an die korrupte ANC-Bande ver-
schenkt, um wie in der Politik des AA üblich, anschließ-
end nur mit leeren Händen dazustehen. Die gesamte
über ein halbes Jahrhundert laufende Entwicklungs-
hilfe der Bunten Republik für Afrika dürfte ähnlich
verlaufen sein, wie die für den Sudan, wo ein halbes
Jahrhundert deutsches Steuergeld einzig das Nieder-
brennen der deutschen Botschaft im Karikarturstreit
der Muslime mit Dänemark 2008 bewirkte! Trotzdem
ist man weiter mit Projekten im Sudan unterwegs, ge-
nauso sinnentleert, wie das Durchfüttern der Taliban
in Afghanistan mit 800 Millionen deutscher Steuergel-
der. Ebenso vernichtend dürfte die Bilanz der letzten
30 Jahre der Hilfe für Südafrika ausgefallen sein.
Und nun müssen sich die Baerbockschen Kindsköpfe
auch noch von den Vertretern der ANC-Räuberbande
der Verwendung koloniale Klischees vorwerfen lassen.
Es dürfte dem deutschen Steuerzahler wiederum viele
Millionen Euro für Afrika kosten, bis sich die dortigen
Gemüter über das Verwenden von Tier-Emoji beruhigt,
wobei sich die korrupte ANC-Bande in Südafrika die
willkommene Gelegenheit nicht entgehen lassen wird,
sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers weiter zu
bereichern.
Auch dieser Vorfall zeigt deutlich auf, dass weder die
Annalena Baerbock noch das mit ihr ins Auswärtige
Amt gelangte Personal auch nur den aller geringsten
Nutzen für Deutschland erzielt. Die Buntdeutsche Au-
ßenpolitik bedeutet ja seit Jahrzehnten in: außer Spe-
sen nichts gewesen! Und hierin stellt die Baerbock kei-
nerlei Veränderung dar!
Deutsche Panzer für die Ukraine und Tier-Emoji für
die Afrikaner zeigt nur das Ausmaß Baerbockschen
Komplettversagens an!

Bundestag: Auch 2023 nicht für Sie da!

Es ist mal wieder Januar und damit der klassische
Monat, indem dass, was im Bundestag sitzt, die Be-
reitstellung von möglichst einem Großteil all der
deutschen Steuergelder fürs Ausland planen. So
wird es wohl wieder mehr Geld für das Entwick-
lungsministerium, für Migration und humanitäre
Hilfe geben. Es ist all die Jahre reine Formsache
gewesen im Bundestag Gelder fürs Ausland im-
mer bedenkenlos durchzuwinken.
Um die Richtung für 2023 vorzugeben ist die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock, –
was hat die eigentlich 2022 im Ausland für
Deutschland getan, was ihre eigentliche Auf-
gabe wäre??? -, in die Ukraine gereist um der-
selben „dauerhafte Hilfe“ zuzusagen. So wird
auch 2023 ein Großteil deutscher Steuergelder
ukrainisiert werden!
Für gewöhnlich wacht dass, was im Bundestag
sitzt, und wie im Rauch all das Geld fürs Aus-
land bedenkenlos durchgewunken, erst auf,
wenn es einmal um Steuergelder geht, die den
Deutschen zukommen. Nachdem die Filetstücke
fürs Ausland verteilt, wird für die Deutschen um
jeden Knochen erbittert gestritten, dass da noch
zu viel Fleisch dran kleben könne. Ob Rentener-
höhung, ob Krisenhilfe, immer das selbe Gekläffe,
wer das bezahlen soll und wie man das finanzieren
soll, Seltsam, dass sich bei mehr Geld für das Aus-
land kein einziger Bundestagsabgeordneter diese
Frage stellt. Ebenso wie schon 2022 keiner all der
Abgeordneten jemals angefragt hätte, was uns denn
all die Waffen – und Güterlieferungen an die Ukraine
kosten, wie all diese Gelder gegenfinanziert oder wie
lange zukünftige Generationen der Deutschen die da-
für aufgenommenen Schulden abbezahlen müssen.
Und da Deutschland durch dass, was im Bundestag
sitzt auch der mit Abstand größte Einzahler in die
EU ist, verkündete Annalena Baerbock auch gleich,
dass die Ukrainer ihre Zukunft in der EU sehen.
Dagegen verkündete Baerbock nicht ansatzweise,
was den das deutsche Volk je von der Ukraine ge-
habt, jetzt hat oder je haben werde. Aber der ist ja
ohnehin egal, was ihre deutschen Wähler denken!
Sozusagen zum Anfüttern für den Jahresanfang hat
die Baerbock erst einmal 40 Millionen Euro Aufbau-
hilfe für die Ukraine; dazu noch 20 Millionen Winter-
hilfe im Handgepäck mit dabei. Für einen Aufbau
braucht man in einem Land das sich immer noch im
Krieg befindet und wo täglich etwas zerstört wird, auch
nicht so viel.
Die großen Summen schreibt man heimlich aus und
nennt sie dem Volke des „Staatswohl“ wegen gar nicht
erst. Ebenso wenig, wie das deutsche Volk des „Staats-
wohls“ wegen nicht erfahren darf, wer tatsächlich die
Pipelines Nordstream 1 und Nordstream 2 gesprengt.
Wahrscheinlich genau einer der Staaten, die entweder
übermäßig mit deutschen Steuergeld versorgt oder de-
ren Regierung, dass was die Bundesregierung schau-
spielert hörig ist!
Während man im eigenen Land schnelles Internet für
alle nicht hinbekommt, hat Baerbock für die Ukraine
weitere 20 Millionen Euro zum Ausbau des Satelliten-
Internetsystems Starlink dabei. Damit könnten insge-
samt 10.000 Bodenstationen finanziert werden.
So kostete dem deutschen Volk ein Tag Baerbock in der
Ukraine schon einmal schlappe 80 Millionen Euro und
darin sind noch nicht einmal die eigentlichen Reisekos-
ten der Ministerin und ihrer Begleiter enthalten, sowie
dass was die der Ukraine unter dauerhafter Hilfe noch
alles versprochen. Und dies alleine in der ersten Januar-
woche.
Es ist nicht damit zu rechnen, dass im Bundestag irgend –
ein Abgeordneter sich nach dem Geld erkundigen, oder
gar dagegen stimmen wird. Noch nicht einmal die vor-
gebliche Opposition unter Friedrich Merz! Allenfalls
wohl die echte Opposition unter der AfD könnte da ak-
tiv werden.
Übrigens traf für das streng islamische Pakistan, das so
gerne den IS und die Taliban unterstützt, und welches
die Baerbock einen wichtigen Partner nannte beim Ein-
schleusen vermeintlicher afghanischer Ortskräfte nach
Deutschland, eine internationale Geldgeberkonferenz
zusammen, in der die Regierung aus Deutschland eben-
so wie bei den 600 Millionen für das Durchfüttern der
Taliban und ihrer Anhänger in Afghanistan, bestimmt
eine gehörige Summe zum Aufbau des “ friedliebenden
Islam“ mit abliefern wird.
Und dann muss die Regierung aus Deutschland noch
sehr viel Steuergeld in die Hand nehmen um für 2023
eine weitere Million Migranten nach Deutschland zu
holen. Da wird wohl schon Ende Januar das geplante
Geld für den Staatshaushalt 2023 nicht reichen und
die Regierung wird weitere Schulden machen, für Geld-
ausgaben, von denen der deutsche Steuerzahler noch
nie etwas gehabt, noch je etwas haben wird. Aber zum
Glück interessiert es die Letzte Generation ja nicht die
Bohne, wie lange sie und zukünftige Generationen da-
ran abbezahlen werden.
Und wenn sie allmählich das Empfinden haben, dass
im Bundestag weder sie, noch ihr Volk und ihr Land
würdig vertreten werden, dann können sie damit so-
gar richtig liegen. Abgeordnete von Typ Heiko Mass,
der 178.000 Euro 2022 abkassierte und gar nichts
für sein Volk oder Land getan, und sich noch nicht
einmal zu Wort meldete, bestätigen nur Ihren Ver-
dacht. Immerhin ist ein Abgeordneter des Bundes-
tags weder seinem Volk noch seinem Land sondern
nur seinem Gewissen verpflichtet. Und weil wohl
die meisten so etwas wie ein Gewissen gar nicht be-
sitzen, fühlen die sich niemanden gegenüber ver-
pflichtet, sobald sich genügend Dumme fanden
sie zu wählen, und dies direkt am Tag ihrer Wahl.
Das erklärt auch als die Abstimmungsergebnisse
im Bundestag, die in einer echten und funktionie-
renden Demokratie so wohl nie zustande gekom-
men wären!

Wo Entwicklungshilfe zur Beihilfe und Gefährdung wird

Die Blase aus Politik, NGOs und der Asyl – und
Migrantenlobby, will einfach ihre Geschäftsideen
noch nicht aufgeben, dass verspricht sein Leben
auf Kosten anderer zu gestalten.
Man sieht es an den vorgeblichen „Seenottrett-
ungen“ im Mittelmeer, wo den Schleuser – und
Schlepper-NGOs finanziell allmählich die Luft
ausgeht. Groß ist daher das Jammern um aus-
bleibende Spendengelder. Sichtlich wachen Tat-
sächlich immer mehr Gutmenschen auf, – kann
aber auch sein, dass die Politik ihrer eigenen
Regierung sie dazu treibt, die üblichen Spenden-
gelder nun für die eigene Lebenshaltung verwen-
den zu müssen.
Wohl wenige Gutmenschen werden wohl wirklich
aus ihrer geistigen starken Beschränkung aufge-
wacht sein und es sich gefragt haben, warum denn
sämtliche „Seenotrettungsmissionen“ der NGOs
nur in eine Richtung, nämlich nach Europa ver-
laufen. Vielleicht war es in ihrer Tageszeitung
auch einfach nur ein Bericht über eine Messer-
stecherei zu viel, die sich den Gutmenschen fra-
gen lässt, wer da eigentlich auch mit seinen Spen-
dengeldern zu ihnen geholt wird!
Die NGOs selbst haben sich auch ins eigene Fleisch
geschnitten, indem sie es, wenn auch reichlich um-
ständlich, zugaben, dass eigentlich nur das letzte
Drittel an Spenden im Jahr für die vermeintliche
„Seenotrettung“ draufgeht. Heißt zwei Drittel
gehen für Verwaltung drauf. Nie hat sich jemand
gefragt, was denn so ein „Seenotretter“ verdient
und wovon der die ganze Zeit lebt. Gerade in Zei-
ten, wo man selbst einen Großteil seines Einkom-
mens für die Lebenshaltung aufbringen muss, be-
ginnt man sich zu fragen, wie die NGO-Mitglieder
ihren Lebensunterhalt in der vielen Zeit auf See
bestreiten. Kaum einer kann in dieser Zeit auf das
Einkommen eines halben Jahres verzichten.
Und daher will man seine Pläne nicht aufgeben.
Einfach immer weitermachen im althergebrach-
ten Trott, bis auch der aller letzte Spendengeld-
geber irgendwann aufgewacht.
Nicht viel anders läuft die Sache in Afghanistan
ab. 20 Jahre hat man die Taliban bekämpft und
in Afghanistan Projekte durchgezogen, denen nie
ein wirklicher Erfolg beschieden war. Nun möchte
man seinen alten Stil nicht aufgeben und hat sich
auf das Durchfüttern der Taliban, deren Anhänger-
schaft und Bälger spezialisiert.
Jedoch durchschauen immer mehr die Ortskräfte-
lüge die schon unter Merkel angesetzt und unter
Scholz perfektioniert. Zumal die Regierung Scholz
trotz allem Bemühens keine einzige Ortskraft vor-
weisen konnte, die von den Taliban verfolgt, einzig
weil sie zuvor Ortskraft gewesen. Dazu kam 2022
noch heraus, dass dieselben NGOs, welche die Re-
hierung Scholz darin unterstützt aus 576 real exis-
tierenden 23.000 Ortskräfte zu erlügen, schon wie-
der neue Ortskräfte einstellten. Schon haben allein
deutsche NGO wieder 300 Mitarbeiter in Afghanis-
tan eingestellt!
Das direkte Ergebnis war, dass kaum, dass man dem
Taliban den Bauch gefüllt, dieser wieder Kraft und Mut
gefunden sich an den eigenen Frauen und Mädchen
auszulassen! Bundesregierung und NGO ließen sich
allzu gerne von den Versprechungen der Taliban ver-
führen, weil diese ihnen Vorwand Millionen an deut-
schen Steuergeldern den Taliban zukommen zu lassen.
Ein Umdenken in der Entwicklungshilfe-Politik ist
nicht in Sicht.
Die NGOs behaupten immer, dass sie den Auftrag
haben diesen Menschen zu helfen. Wer hat ihnen
diesen Auftrag erteilt?
Ein Entwicklungsland wird parasitär von den NGOs
befallen und das Land mit deren Projekten überzo-
gen, für welche die Bundesregierung zahlt und zahlt
und zahlt. So wie ein halbes Jahrhundert an den Su-
dan, mit dem einzigen sichtbaren Ergebnis, dass die
Sudaner bei der erstbesten Gelegenheit die dortige
deutsche Botschaft abfackelten. Trotzdem versickern
weiterhin deutsche Steuergelder im sudanischen Wüs-
tensand. Nicht viel anders läuft es in Afghanistan, wo
die deutschen Hilfsgelder einzig dem Machterhalt der
Taliban dienen.
Entwicklungsministerin Svenja Schulze teilte am Mon-
tag mit, dass sie sich für eine vorläufige Suspendierung
der deutschen Hilfszahlungen nach Afghanistan aus-
spreche. Das ein Politiker oder eine Politikerin sich da-
rüber ausspricht, heißt noch lange nicht, dass die Geld-
verschwendung eingestellt wird! Wieso überhaupt muss
der deutsche Steuerzahler für das Durchfüttern der Tali-
ban aufkommen? Das ist die Frage, die sich die Svenja
Schulze einmal stellen sollte. Und die Frage, was denn
der deutsche Bürger davon hat, den Afghanen, den er
schon 20 Jahre lang zwangsweise alimentieren musste,
ebenso wie seit 2014 den Ukrainer, weiter alimentieren
zu müssen. Der Nutzen ist nicht ersichtlich, aber vor-
hersehbar das Millionen an deutschen Steuergelder
verloren gehen.
Man sollte endlich akzeptieren, dass die Taliban nur
siegreich waren, weil weit über 80 Prozent der Afgha-
nen nicht nur nichts gegen sie unternommen, sondern
stillschweigend mit deren Ideologie und religiösen Vor-
schriften sympathisierten. Und dies verpflichtet kein
anderes Volk und schon gar nicht das Deutsche, dazu
weiter jedes Jahr dort Millionen an Steuergelder in
den Sand zu setzen. Es ist nicht Aufgabe des deutschen
Volkes die Lebensqualität in Afghanistan zu verbessern,
nur um so den Taliban den Machterhalt zu sichern. Die
einfach sich selbst überlassen und niemanden aus die-
sem Land aufzunehmen, dass bekämpft innerhalb ei-
nes oder zweier Jahre die Taliban gründlicher als es
in 40 Jahren Krieg geschehen. Statt dessen sicherte
die Regierung Scholz mit 600 Millionen deutscher
Steuergelder den Taliban den Machterhalt und er-
kaufte sich damit praktisch die Unterdrückung der
afghanischen Frauen.
Es wird zwar behauptet, dass die Taliban keinerlei
Einfluss auf die Hilfsprogramme hätten, doch welche
NGO kann es denn beweisen, dass ihre Lebensmittel
ausschließlich an Gegner der Taliban gehen? Denn
die Frauen und Kinder, die sie mit Nahrung und ärzt-
licher Hilfe versorgen, sind auch die Frauen und Kin-
der der Taliban! Und so wird deutsche Entwicklungs-
hilfe zum purem Beihilfeleisten!
Aber das hat man seit 30 Jahren nicht im Entwick-
lungsministerium gelernt, on in Somalia, ob im Su-
dan, in Palästina oder in Afghanistan, dass man
letztendlich nur den radikalen Kräften beim Macht-
erhalt geholfen.
Nicht viel anders sieht es übrigens mit der Ukraine-
Hilfe aus, auch die sichert u.a. der faschistischen
Asow-Brigade das Überleben und den Machterhalt!
Es muss endlich Schluss gemacht werden mit dem
Beihilfeleisten und Gefährden durch buntdeutsche
Entwicklungshilfe-Fantasien und dem Geld absau-
gendem Projektesystem linker NGOs!
Letztere haben, ob im Mittelmeer oder in den Ent-
wicklungsländern die Situation nur verschlimmbes-
sert! Etwa indem sie im Mittelmeer die Schleuser
und Schlepper mit ihrem Shuttle Service einzig da-
zu animiert noch mehr Boote nach Europa in Marsch
zu setzen. Letztendlich fordert linkes Gutmenschen-
tum nicht nur Menschenleben, sondern sorgt dafür
das Leid der Menschen vor Ort nur künstlich zu ver-
längern! Und jeder, der dahin noch spendet, kauft
damit ein Stückchen Tod mit! Dessen sollte er sich
bewusst sein.

Bunte Außenpolitik 2022

2021 hatte die Ukraine rund 43,8 Millionen
Einwohner. Das heißt, dass inzwischen jeder
44 Ukrainer in Deutschland lebt, mit ansteigen-
der Tendenz! Dazu kommen noch unzählige
Migranten aus Drittländern, die als vermeint-
liche „ukrainische Studenten“ zu Kriegsbeginn
nach Deutschland kamen. Sichtlich nutzte die
Regierung in Kiew die Chance bei Kriegsaus-
bruch sich ihrer Migranten so in die EU zu ent-
ledigen. Wo nicht wachsame polnische Beamte
an der Grenze ein wachsames Auge hatten und
die mehr als zweifelhaften „ukrainischen Studen-
ten“ aus Drittländern zurückwiesen, gelang es
diesen in die EU einzureisen, meist mit dem Ziel
Deutschland.
Die Regierung aus Deutschland hätte die Sache
eigentlich schon daran durchschauen müssen,
dass so gut wie kaum ein Staat irgendwelche An-
stalten unternahm, seine vermeintlichen „ukrain-
ischen Studenten“ in die Heimat in Sicherheit zu
bringen. Zumal sie doch dort dringend als Fach-
kräfte benötigt. Aber in der Bundesregierung
merkt man ohnehin nichts mehr und war zudem
mit Nancy Faeser als Bundesinnenministerin stark
belastet. Faeser war gerade schwer damit beschäf-
tigt, zusammen mit ihrer Komplizin, der Bundes-
außenministerin Annalena Baerbock, Afghanen
zu Tausenden als angebliche „Ortkräfte“ nach
Deutschland einzuschleusen. Von daher genügte
es Faeser, wenn sich die Polizisten ,,in den Zügen
die Ausweise ansehen“. Busse und PKW wurden
so gut wie nicht kontrolliert und so wurden die
Schnellbusverbindungen nach Osteuropa zu
Rattenlinien der vermeintlichen Ukrainer aus
Drittländern.
Selbst als aus mehreren deutschen Städten ver-
meldet wurde, dass die angeblichen „ukrainischen
Studenten“, weder Ukrainisch noch Russisch ver-
stünden, dazu noch kaum Englisch konnten, sah
Nancy Faeser keinerlei Handlungsbedarf.
Für den Fall das diese publikgewordenenen Fälle
hohe Wellen in der Bevölkerung schlugen, hatte
man „rechte Gruppierungen“ infiltriert, so dass
man bei Bedarf Razzien gegen sie zur Ablenkung
veranstalten konnte. Es dürfte daher kein Zufall
gewesen sein, dass genau ab März 2021 die ver-
stärkte Überwachung der Reichsbürger einsetzte,
deren Verhaftung, da die Meldungen über falsche
ukrainische Studenten kaum Widerhall in der Be-
völkerung fand. Sichtlich hatte man mit der Gas-
umlage dafür gesorgt, dass die meisten Bürger
damit beschäftigt, ob sie die kommenden manig-
faltig erhöhten Energie – und Lebenshaltungskos-
ten im “ schönsten Deutschland“, indem je ein Mi-
grant gelebt, noch aufbringen können. So konnte
man sich die Riesenrazzia noch bis zur Bluttat von
Illerkrichberg im Dezember aufsparen!
Im Krieg in der Ukraine hinterfragte man im Bun-
destag nicht, wie er zustande gekommen. Es war
vor allem ein ethnischer Konflikt zwischen den
Ukrainern und den Russen. So wie zuvor die Rus-
sen die Ukrainer dominiert, und Russisch zur ein-
zigen Amtssprache machten, so verboten ab 2014
die ukrainischen Nationalisten Russisch und mach-
ten Ukrainisch zur alleinigen Sprache. Die war einer
der Hauptgründe für den Konflikt. Zum besseren Ver-
ständnis, dass, was sich da abspielte war ungefähr so
als wenn sich die Lausitz von der BRD abgespalten,
Deutsch als Amtssprache verboten und Sorbisch zur
allein geltenden Sprache erklärt! Als die zumeist zum
Großteil von Russen bewohnten Gebiete mehr Auto-
nomie von der ukrainischen Regierung forderten,
schickte Kiew gleich Truppen, um sie niederzurin-
gen. So kam es zum offenen Konflikt.
Der militärische Konflikt erst mit der eigenen
russisch-sprachigen Bevölkerung, dann mit Russ-
land selbst, war also vorprogrammiert, und von
der korrupten Regierung in Kiew billigend in
Kauf genommen, weil man sich so der Hilfsgel-
der aus der EU sicher sein konnte, über die man
den seit 2014 ständig klamm bei Kasse befind-
lichen ukrainischen Staat finanzierte und die
Oligarchenherrschaft sicherte. Obwohl jeder
wusste, dass der ukrainische Staat extrem kor-
rupt war, zahlt die Bundesregierung ab 2014
verstärkt an ihn.
Seltsam, dass sich im deutschen Bundestag kein
einziger Abgeordneter darüber wunderte, dass
Kiew überwiegend extrem nationalistisch bis
offen faschistische Freikorps im Bürgerkrieg
gegen seine eigenen Staatsbürger, wie die be-
rüchtigte Asow-Brigade einsetzte! Dabei über-
wies doch die Regierung aus Deutschland seit
2014 Hilfsgelder an die ukrainische Regierung.
Wie immer, wenn es um Geld fürs Ausland geht,
interessiert es keinen Abgeordneten, wie und wo-
für es verwendet! Ebenso wenig, wie es je
einem Abgeordneten im Bundestag aufge-
fallen wäre, dass der überwiegende Teil
der Projekte der buntdeutschen Entwick-
lungshilfe keinerlei nachweisbaren Nutzen
für das deutsche Volk hat. Noch nie hat bei
der jährlichen Erhöhung der Gelder für Ent-
wicklungshilfe auch nur ein einziger Abgeord-
neter des Bundestages dagegen gestimmt oder
gefragt wer und wie diese Millionen und Mil-
larden finanziert , wie sie gegenfinanziert und
wie lange zukünftige Generationen daran abzu-
zahlen hat. So interessiert es auch keinen einzi-
gen Abgeordneten, dass man in Afghanistan 20
Jahre lang gegen die Taliban gekämpft und so-
dann 2022 mehrere Hundert Millionen deutscher
Steuergelder für das Durchfüttern der Taliban und
ihrer Anhänger verschwendet! Statt dessen erfan-
den sie die Ortskräfte-Lüge, die aus 576 im Novem-
ber 2018 real existierenden afghanische Ortkräfte
23.000 machte, – praktisch, um den Taliban ihre
Gegner, unterste Schicht, einschließlich der Krimi-
nellen, abzunehmen. Bundesaußenministerin Anna-
lena Baerbock machte Pakistan, den eifrigsten Ver-
bündeten der Taliban und IS, zu seinem Partner,
um Pakistan afghanische Flüchtlinge abzunehmen.
Das erinnert stark an eine der letzten Amtshand-
lungen des früheren Außenministers und heutigen
Bundespräsidenten unter Merkel als Außenminis-
ter sogar schon Migranten aus ägyptischen Gefäng-
nissen zu ordern.
Sichtlich haben weder die an der Ortkräfte-Lüge be-
teiligten Politiker, vom damaligen Außenminister
Heiko Mass, – welch Segen, dass der sein Bundes-
tagsmandat endlich niedergelegt -, über Nancy
Faeser bis Annalena Baerbock jemals einen Blick
in die eigene Staatspresse bezüglich der von ihnen
eingeschleusten Afghanen geworfen!
Dort hätten sie lesen können: „Afghane ermodet
Fünfzehnjährige“, „Afghane vergeht mehrfach an
lernbehinderte Elfjährige“, “ Afghane vergewal-
tigt Vierzehnjährige“, „Afghane vergeht sich an
13-Jährigen“, „Afghane tötet Ehefrau“, „Afghanen
töten Schwester wegen deren westliche Lebens-
weise“, „Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil
er keine Frau arbeiten sehen konnte“ und so wei-
ter und so fort. Da hätte selbst dem aller dümms-
ten Politikern aufgehen müssen, dass diese Afgha-
nen keine „Ortskräfte“ sind und schon gar nicht
in Afghanistan für westliche Werte und Demo-
kratie gekämpft haben! Aber weder Faeser noch
Baerbock haben dies bis heute begriffen. Es ist
dieselbe heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
mit der Baerbock für die Rechte der Frauen im
Iran eintritt und Faeser sich für die Rechte von
Homosexuellen, Lesben, Queren, Transen und
Sternchenmenschen in Katar einsetzt. Als beson-
ders infam mag gelten, dass Nancy Faeser unmit-
telbar nach ihrem Binden-Einsatz in Katar hier
in Deutschland eine Islamkonferenz mit Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ abhielt! Vollkommene
Charakterlosigkeit scheint ohnehin Nancy Faesers
Haupteigenschaft zu sein. Denken wir an ihre voll-
kommen absurde Kiewer-Balkonszene, in der sie
sich mitten im Krieg mit Sektgläsern prostend sich
ablichten ließ! Übertroffen wird diese Absurdität
der Bundesinnenministerin nur noch dadurch,
dass sich die hier in Deutschland als unermüdliche
Kämpferin gegen Rechts ausgebende Faeser sich in
der Ukraine mit zwei rechtsgerichteten ukrainischen
Abgeordneten ablichten ließ, deren T-Shirtaudrucke
keinerlei Zweifel an ihrer Gesinnung offen ließen!
Das einzige Wunder, dass uns die Politik in Bundes-
tag und Kanzleramt 2022 bescherten, ist wahrlich
dies, dass Nancy Faeser, neben Christine Lambrecht,
immer noch einen Ministerposten inne hat!

Zur Diskussion ums Bürgergeld

Erwartungsgemäß legte sich dass, was im Bundestag
herumlungert, und anstands – und bedenkenlos jede
Summe fürs Ausland durchwinkt, beim Bürgergeld
wieder quer.
Wie immer, wenn es am Ende der Haushaltsplanung
auch einmal um Gelder geht, die überwiegend dem
eigenen Volk zukommen, versuchen die Erfüllungs-
politiker diese Gelder zu kürzen oder strenger zu
reglementieren.
In der CDU/CSU-Bande kann einem kein Politiker
rational erklären, warum er Milliarden für die Uk-
raine durchwinkt, dann aber beim Bürgergeld sich
in der Opposition befindlich, sofort zu einem Zwer-
genaufstand hinreißen lässt. Ebenso wenig wie es
einer der Abgeordneten erklären könnte, warum
er nie bei zig Millionen für Entwicklungshilfe, hu-
manitäre Hilfe oder Migration, mal offen angefragt,
wo diese Summen hergenommen, wie sie gegenfi-
nanziert oder wie lange zukünftige Generationen
daran abzuzahlen haben. Eben all die Fragen, die
bei diesen Kläffern und Wadenbeißern sofort und
nur dort aufkommen, wo es um deutsches Steuer-
geld für Deutsche geht, vom Bürgergeld, über Ent-
lastung in der Krise bis hin zur Rentenerhöhung.
Man muss sich nicht fragen, warum im Bundestag
nicht ein einziger Abgeordneter Sanktionierung vom
ersten Tag an für die Hunderte Millionen mit denen
man die Taliban-Anhänger in Afghanistan durchzu-
füttern gedenkt, fordert, wenn die Taliban sich nicht
an Vereinbarungen halten.
Aber wer wegen „Menschenrechtsverletzungen“ kein
billiges Öl und Gas aus Russland mehr bezieht und
dafür nun teureres aus Saudi Arabien und Katar, der
hat ohnehin keinerlei Gewissen! Andererseits war
die buntdeutsche Politik schon immer von heuchler-
isch-verlogener Doppelmoral dominiert, und einzig
aus dieser heraus wird nun auch gegen das Bürger-
geld opportuniert! Mit den Reflexen Pawlowscher
Hunde wird gegen alles angebellt, dass irgendwie
dem eigenem Volke zugeteilt.
Einzig aus diesem banalen Grunde wurde auch um
jede Million für das Aartal gefeilscht, während gleich-
zeitig bedeutend höhere Summen, wie eben die 700
Millionen für Afghanistan, kommentarlos durchge-
wunken wurden.
Der gemeine Erfüllungspolitiker, der nur im Bundes-
tag sitzt, um deutsche Steuergelder ins Ausland zu
transferieren, besitzt für jedes dieser Länder eine
eigene Fraktion im Bundestag. Nur eine Fraktion für
Deutschland, die findet man dort nicht! Und genau
diese Politik kam bei der ganzen Diskussion um das
Bürgergeld wieder voll zum Tragen.
Man hätte einen Friedrich März noch ernst nehmen
können, wenn er denn bei den Milliarden fürs Aus-
land auch so gekämpft und gestritten, um eine Kürz –
ung der Gelder oder wenigstens einmal nachgefragt
hätte, woher all diese Gelder genommen, wie sie ge-
genfinanziert und in wie weit sich der Staats für das
Ausland verschuldet. Aber da haben Merz & Co im-
mer geschwiegen. Stets dort, wo sie wenigstens ein-
mal zu was nutze gewesen als vorgebliche „Opposi-
tion“!

Bundestag: Nur aktiv, wenn es um Geld für das eigene Volk geht

Im Bundestag ging es um das geplante Bürgergeld,
also einmal um deutsche Steuergelder, die auch den
Deutschen zugutekommen. Erwartungsgemäß ging
dass, was im Bundestag als Abgeordnete herumlun-
gert, sofort auf die Barrikaden. Denn bei deutschen
Steuergeld, dass einmal überwiegend deutschen Bür-
gern zugutekommt, wird um jeden Cent erbittert ge-
stritten.
Dies wäre noch halbwegs verzeihlich, wenn nicht die
selben Abgeordneten Milliarden für die Ukraine, für
Migration, Entwicklungs – und humanitäre Hilfe, al-
so sämtlich deutsche Steuergelder, die ganz ausschließ-
lich dem Ausland zukommen, bedenkenlos und ohne
jeglichen Kommentar durchgewunken hätten.
Noch nie gab es bei dem, was im Bundestag herumlun-
gert, mal eine echte Debatte darüber, woher all diese
Milliarden für das Ausland kommen, wie sie finanziert
und gegenfinanziert, welch zukünftige Generationen da-
für aufkommen usw. und sofort. Eben genau die Dis-
kussionen, die im Bundestag sofort aufkommen, so-
bald es um deutsche Steuergelder geht, die auch dem
eigenen Volk zugutekommen.

Neue „Ortskräfte“ werden produziert!

Das Spiel um die dauerhafte Ansiedlung von Afghanen
in Deutschland durch die bunte Regierung nimmt im-
mer bizarrere Züge an.
Zum Einen werden massenhaft Afghanen zu „Ortkräfte“
umgelogen, die dann dringend den Schutz Deutschlands
benötigen und vor den Taliban in Sicherheit gebracht
werden müssen. Das geschah mit Hilfe von Katar diese
dann nach Deutschland zu schaffen. Auch in Pakistan
wurde Außenministerin Baerbock sehr aktiv um aus
dem sicheren Pakistan weitere Afghanen nach Deutsch-
land zu holen, und zwar mit Hilfe ihres neuen Verbün-
deten Pakistan. Warum die afghanischen Muslime nicht
im sicheren muslimischen Pakistan bleiben können,
vermochte Annalena Baerbock nicht zu erklären.
Während so also die wenigen echten und unzähligen
falschen afghanische Ortskräfte selbst im benachbarten
Pakistan „in Gefahr“ sind, stellt zum Anderen nun die
die staatliche deutsche Entwicklungsorganisation GIZ
in Afghanistan selbst neue „Ortskräfte“ an!
Während man also Tausende Afghanen als vermeint-
liche deutsche „Ortkräfte“ nach Deutschland “ in Sicher-
heit“ bringt um sie hier dauerhaft anzusiedeln, werden
gleichzeitig neue „Ortskräfte“ angestellt, um so noch
mehr Afghanen zu haben, die man dann“ zu ihrer
eigenen Sicherheit“ nach Deutschland holt!
In der Staatspresse wird uns dazu mitgeteilt: „Die
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusam-
menarbeit (GIZ) GmbH hat seit August vergan-
genen Jahres neue nationale Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter für das Sicherheits- und Risiko-
management und für Verwaltungsaufgaben ein-
gestellt“, teilte eine GIZ-Sprecherin dem Redak-
tionsNetzwerk Deutschland (RND) mit“.
Und wir beginnen allmählich zu verstehen, warum
der Strom afghanischer „Ortkräfte“ nicht abnimmt,
sondern immer weiter ansteigt! Mit genau solchen
Hütchenspielertricks wurden aus 576 real existier-
enden afghanischen Ortskräften inzwischen 23.000
mit weiter ansteigenden Zahlen.
Die GIZ verweigert die Auskunft wie viele afghanische
Ortskräfte sie seit der Machtübernahme der Taliban
eingestellt habe, denn ohne genaue Angabe kann man
später auf dem Papier aus 10 dann 1.000 machen, de-
nen angeblich ein Anrecht darauf zusteht nach Deutsch-
land in Sicherheit gebracht zu werden!
Zudem dienen die GIZ-Projekte dem Ruhigstellen der
afghanischen Bevölkerung und sichern damit praktisch
der Taliban ihren Machterhalt! Alleine schon der
bloße Umstand, dass man weiterhin Afghanen aus
Afghanistan „in Sicherheit bringen “ muss, verdeut-
licht den Umstand, dass Deutschland aus keinem
einzigen dieser Projekte auch nur den aller gerings-
ten Nutzen zieht, sondern im Gegenteil nur weitere
Flüchtlinge produziert!
Neben den schon auf 4.000 Ortkräften schleuste die
Bunte Regierung seit der Machtübernahme der Tali-
ban noch weitere 22.000 Afghanen aus und ordert
aus EU-Kontingenten mehr als die Hälfte alle afghan-
ischen Flüchtlinge und betätigt sich so selbst als ob-
erste Schleuser und Schlepper in Deutschland. Zu
den alten und neuen Ortskräften gesellen sich noch
dessen Familienangehörige, was deren Zahl mindes-
tens verfünffacht! Gleichzeitig musste die Regierung
Scholz es offen eingestehen: „Der Bundesregierung
liegen keine Erkenntnisse vor, die auf eine systemat-
ische Gefährdung der Ortskräfte in Afghanistan schlie-
ßen lassen“. Selbst in den Netzwerken linker NGOs
muss man offen eingestehen: „Von konkreten Fällen,
bei denen Ortskräfte wegen ihrer Tätigkeit für staat-
liche deutsche Stellen von den Taliban getötet wur-
den, wissen wir nicht.“ Auch Hans-Hermann Dube,
Sachverständiger vor dem Untersuchungsausschuss
des Bundestages, muss zugeben: „Ihnen ( den Orts-
kräften ) droht keine Gefahr. Aber ich kann verste-
hen, dass sie Afghanistan verlassen wollen, weil die
humanitäre Lage katastrophal ist. Die Menschen er-
frieren und verhungern. Aber dann sollten wir uns
ehrlich machen und sagen, wir holen alle Afghanen
hierher. Das Ortskräfteargument ist vorgeschoben.“
Dies entlarvt ihr Schleuserunwesen auf Regierungs-
ebene nun endgültig!
Dazu, dass es sich um reines Schleuserunwesen han-
delt, passt auch, dass die Regierung Scholz keinerlei
Versuch unternommen die muslimischen Afghanen
in andere muslimische Länder unterzubringen, etwa
bei ihren neuen Verbündeten Saudi Arabien, Katar
und Pakistan! Im Gegenteil aus dem sicheren Pakis-
tan werden auch noch Afghanen nach Deutschland
ausgeflogen, ein Lieblingsprojekt von Annalena Baer-
bock!
Wer dann in Deutschland die Nachrichten über Af-
ghanen liest, wie diese: „Afghane vergeht sich an ei-
ner geistig beeinträchtigten Elfjährigen“, „Afghane
tötet 15-Jährige“, „Afghane vergewaltigt 13-Jährige“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er keine Frau
arbeiten sehen konnte“, „Afghane tötet Ehefrau, weil
sie sich scheiden lassen wollte“ und „Afghanen töteten
Schwester, weil diese einen westlichen Lebensstil hatte“
usw., der weiß, dass hier eher keine afghanischen Orts-
kräfte, welche in ihrem Land für die Demokratie kämpf-
ten, nach Deutschland ausgeflogen worden!
Ein Hauptproblem ist die Arbeit des deutschen Entwick-
lungshilfeministerium, wo man auch nach 20 Jahren
gravierender Fehlentwicklung zu keinerlei Umdenken
willig oder gar fähig.
Mit mafiösen Strukturen werden hier seit Jahrzehnten
unzählige linke NGOs über deren „Projekte“ maßgeb-
lich finanziert. „Entwicklungshilfe“ sieht in der Bunten
Republik so aus, dass ein Entwicklungsland regelrecht
parasitär von NGOs befallen wird, die sich dann über
dort am Laufen gehaltene Projekte vom Entwicklungs-
ministerium finanzieren lassen. Und genau diese ein-
heimischen NGO-Mitarbeiter werden später zu den
„Ortskräften“ für deren Sicherheit und Ausfliegen so-
dann nicht die für ihn abkassierende NGO, sondern
der deutsche Staat verantwortlich gemacht wird. Gibt
es in einem Land wie Afghanistan nichts mehr abzu-
kassieren, wird der einheimische Helfer sich selbst
überlassen und zu einem Problem des deutschen
Staates erklärt, dass ja die Projekte bezahlt, für das
er gearbeitet. Und so werden aus 576 echten Orts –
kräften ( Stand November 2018 ) dann rasch 4.000
bis 23.000! Welchen „Wert“ hat eigentlich eine „Ent-
wicklungshilfe“ in Afghanistan deren einzig messba-
rer Wert darin besteht, weitere Flüchtlinge zu pro-
dutieren und der Taliban den Machterhalt zu sichern?
Das im Bundestag keinerlei Umdenken in Sicht ist und
der Verstand bei politischen Entscheidungen weitgeh-
end komplett ausgeschaltet, bewies der zum Sachver-
ständigen im Untersuchungsausschuss des Bundesta-
ges gemachte Hans-Hermann Dube, als derselbe es
erklärte: “ „Als Sachverständiger kann ich nur sagen,
dass es klug und richtig ist, das Ortskräftesystem wie-
der aufzubauen. Nicht, um der Talibanregierung zu
helfen, aber wir müssen etwas für die Menschen tun.
Ohne Ortskräfte geht es nicht.“ Mehr muss man dazu
nicht sagen!
Es wird einfach ein 20 Jahre lang nicht ansatzweise
funktionierendes System weiterhin fortgeführt, nur,
weil man es schon immer so betrieben, einzig um zu-
meist ausländische NGOs weiter zu finanzieren und
für die Asyl – und Migrantenlobby eine Einnahme-
quelle zu sein! Und die Dank Millionen deutscher
Steuergelder durchgefütterten und somit gestärkten
Taliban können so ihren Unterdrückungsapparat wei-
ter festigen, um genau die Flüchtlinge produzieren,
die man dauerhaft anzusiedeln gedenkt, damit dann
der Islam tatsächlich zu Deutschland gehört!
Während man dem eigenen Volk Frieren und Einspar-
ungen auferlegt, und noch nicht einmal deren Versorg –
ung sicherstellen kann, möchten „Sachverständige“
des Bundestags auch noch alle hungernden und frier-
enden Afghanen nach Deutschland holen. Unter der
Führung von solch „Sachverständigen“ wie Hans-
Hermann Dube werden wir in Deutschland dann
auch bald schon Zustände, wie in Afghanistan ha –
ben werden. Mal sehen welche NGO-Projekte dann
das Entwicklungshilfeministerium oder die GIZ
für Deutschland parat hat!
Die ganze Sache beweist nur eines, nämlich das Ge-
fahr im Verzug ist, wenn nicht endlich der Sumpf
der Asyl -und Migrantenlobby mit all ihren der Ei-
genfinanzierung dienenden Projekte trockengelegt
und dem Entwicklungsministerium die dazu nöti-
gen Steuergelder gestrichen. Ach ja, die daran heute
noch beteiligten Politiker und Politikerinnen gehö-
ren auch schleunigst abgewählt!

Habecks Ministerium arbeitet bereits an neuer Krise

Eine Katastrophe reicht dem buntdeutschen Wirtschafts-
ministerium unter dem Grünen Robert Habeck nicht aus.
Nachdem sie Deutschland „unabhängig “ von russischen
Gas – und Öllieferungen gemacht, soll nun das „Unabgän-
gigwerden“ von chinesischen Rohstoffen und Zuliefertei-
len angesteuert werden.
Es gibt also noch etwas in Deutschland, dass trotz aller
Bemühungen der Regierung aus Deutschland noch funk-
tioniert! Und genau dies will man nun im Wirtschafts-
ministerium dringend ändern.
Im Habeckschen Ökofaschismus soll der Vorwand die
Menschenrechte in China sein. In Wahrheit dürfte für
die Bunte Regierung Menschenrechte ebenso wenig gel-
ten, wie die Stimmen der eigenen Wähler! Zumindest
wird in Sachen Menschenrechte in Buntdeutschland
nicht vorangegangen.
Wahrscheinlich ist zu befürchten, dass die Kriegstreiber
aus dem Bundestag mit China einen ähnlichen Krieg an-
fangen, wie man ihn gegen Russland in der Ukraine in
Szene gesetzt. Wahrscheinlich wird man Taiwan opfern,
dass man, ähnlich wie die Ukraine ab 2014, schon kräf-
tig aufrüstet.
Inmitten einer noch bei weitem nicht ausgestandenen
Krise nun auch noch einen Handelskrieg gegen den
wichtigsten Handelspartner China zu beginnen, ist
wahrlich nicht im Interesse des deutschen Volkes,
noch irgendeines anderen Volkes, wahrscheinlich
noch nicht einmal im Interesse der muslimischen
Uiguren oder der taiwanischen Bevölkerung! Aber
Politikern, denen es egal, was ihre Wähler denken,
scheren sich nicht um das Wohl des eigenen Volkes,
dass es für sie noch nicht einmal gibt.
Der buntdeutsche Erfüllungspolitiker handelt ohne-
hin nie als Demokrat im Sinne des Mehrheitswillen
des Volkes oder tritt auf Volksvertreter auf. Was er
an “ Menschenrechten “ von anderen Ländern dreist
einfordert, billigt er im eigenen Land der Opposition
in keinster Weise zu! Der gemeine Erfüllungspolitiker
arbeit stets im Auftrag fremder Männer und ist daher
auch gerne dazu bereit die Interessen und das Wohler-
gehen des eigenen Volkes für Ukrainer oder Uiguren
zu opfern.
Da der gemeine Erfüllungspolitiker mit Vorliebe das
deutsche Steuergeld ins Ausland gibt, zumeist ohne
die aller geringste Gegenleistung dieser Staaten, hat
er auch kein Interesse an das Investieren in die Infra-
struktur und Wirtschaft des eigenen Landes. So will
er allerdings auch verhindern, dass China dann die
notwendigen Investitionen in Deutschland tätigen
kann. Dazu heißt es aus Habecks Ministerium denn
auch: ,, Ein zentraler Punkt könnte sein, staatliche
Investitions- und Exportkreditgarantien für in China
tätige Firmen zu stoppen„. Wenn man also schon
nicht selbst investiert, soll es auch China nicht tun.
Mit der Zurückhaltung der Exportkreditgarantien
macht die Regierung aus Deutschland dann auch
noch gleich den chinesischen Markt für deutsche
Exporte kaputt. Was bietet Habeck als Gegenleist-
ung an? Gar nichts! Und am liebsten wäre es den
Grünen, dass das Einzige was man in Zukunft aus
China nach Deutschland importiert, uighurische
Muslime wären!
Zum Zeichen seiner Unfähigkeit hat man schon
einmal einen Ausschuss gebildet. Da man dieser-
lei Ausschüsse im Bundestag kennt, man denke
nur an den Verteidigungs – oder Innenausschuss,
dann weiß man, dass diese tatsächlich nichts als
Ausschuss produzieren! Über den nur Ausschuss
produzierenden Ausschuss heißt es: ,,Über Grund-
satzfragen und die Indeckungnahme großer Export-
geschäfte entscheidet ein Ausschuss, bestehend aus
Vertretern des Wirtschaftsministeriums, Finanzmi-
nisteriums, des Bundesministeriums für wirtschaft-
liche Zusammenarbeit und Entwicklung und des
Auswärtigen Amtes„. Des Entwicklungsministe –
riums und des Auswärtigen Amtes einzige Haupt-
aufgabe bestehen sichtlich einzig darin deutsche
Steuergelder ins Ausland zu transferieren. Sollen
nun also auch noch die Gewinne aus deutschen
Exporten gleich ins Ausland abgeführt werden?
In China scheint man nichts von den Machen-
schaften buntdeutscher Erfüllungspolitiker zu
ahnen, denn dort wartet man noch auf eine
„pragmatische und rationale deutsche Wirt-
schaftspolitik gegenüber China. Aber im Wirt-
schaftsministerium unter Robert Habeck denkt
man nicht rational, sondern ist einfach nur blo-
ßer Befehlsempfänger US-amerikanischen Geo-
kolonialismus, der zugunsten der US-Wirtschaft
die europäische Wirtschaft als lästige Konkurrenz
schwächen, wenn nicht gar vernichten will. Die
geistigen Einzeller in buntdeutschen Ministerien
und Ausschüssen will es einfach nicht begreifen,
dass der Krieg gegen die eigene Wirtschaft und
Industrie am Ende weder den Ukrainern noch
den Urigeren etwas nutzen wird.
Ein erheblicher Teil der Ukrainer befindet sich
schon in Deutschland, so dass schon die Unter-
künfte für sie knapp werden! Und will man im
Auswärtigen Amt unter Annalena Baerbock, wo
man sichtlich schon vollkommen überfordert
damit Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“
nach Deutschland einzuschleusen, sich auch
noch die Uiguren und einen Großteil der Tai-
waner nach Deutschland holen?
Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird man
schon bald nicht einmal mehr all die Migranten,
die man bereits ins Land geholt, mehr alimentie-
ren können, geschweige denn die aus weiteren
Kriegen, welche die Herren der Erfüllungspoli-
tiker bereits planen.
Sichtlich plant man in dem buntdeutschen Wirt-
schaftsministerium, dass die Firmen, welche die
Insolvenz im Ukraine-Krieg nur überstanden, weil
sie China als Absatzmarkt und bedeutendsten Be-
schaffungsmärkte für deutsche Firmen nutzen,
nun auch noch in den Ruin treiben. Alles läuft
wieder auf unsinnige Sanktionen hinaus, welche
dann China bedeutend weniger Schaden zufügen
als Deutschland selbst. Und dies obwohl man sich
bereits jetzt als vollkommen unfähig erwiesen die
Folgen der Russland-Sanktionen auch nur halb-
wegs auszugleichen!
Im Gegensatz zu Deutschland kann China schnell
auf andere Märkte ausweichen, zudem noch die
Lage durch Lieferungen verhältnismäßig billigen
russischen Öl und Gas kompensieren. Deutschland
kann nicht von heute auf morgen auf andere Märkte
ausweichen und das Einzige, was man hier mehr als
hinlänglich importiert, sind Migranten, die zusätz-
lich das Sozialsystem belasten! Und alles, was ein
Handelskrieg oder gar Krieg mit China produziert,
werden weitere Migranten als Kriegsflüchtlinge
sein! Und um dies zu begreifen, braucht man wahr-
lich keinen Ausschuss!

Frau Strack-Zimmermann, wo sparen sie denn im Bundestag gehörig ein?

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
von der bislang nicht bekannt, dass sie etwas für Deutsch-
land getan, meint nun einen Aufruf an das deutsche Volk
richten zu müssen. Da sich solche Politiker und Politike-
rinnen längst nicht mehr unters Volk trauen, so wird
ihr Appell in der Staatspresse veröffentlicht.
Wie von derlei gewohnt, ist da viel von Wir die Rede,
obwohl bis jetzt der einzige Anteil von Politikern und
Politikerinnen an der Krise in diesem Land darin be-
standen, sie nur noch zu verschlimmern.
Derlei Politiker haben innerhalb weniger Wochen ein
einstmals wohlhabendes Land an den Bettelstab ge-
brbracht. Die Hauptverantwortlichen dafür ziehen
nun auch wie Bettler von Katar bis Kanada durch
die Welt, um diese um Rohstoffe anzubetteln.
Politikerinnen wie Strack-Zimmermann, für die
ein demokratischer Dialog bedeutet ein Interview
in einer Zeitung zu geben, reden gerne von dem,
was sie nicht haben, so wie der Arme über Geld!
So redet denn Marie-Agnes Strack-Zimmermann
gerne von Demokratie. Wo hat sie selbst denn ein-
mal demokratisch, also im Sinne des Mehrheits-
willen des deutschen Volkes gehandelt oder gar
zum Wohle des Volkes? Für diese Politiker und
Politikerinnen ist doch das Belügen des eigenen
Volkes die Höchstform dessen, was sie unter De-
mokratie verstehen!
Und langsam wird der grauen Eminenz der FDP,
der schon die ersten, wie Wolfgang Kubicki aus
dem sich in voller Fahrt in den Abgrund befind-
lichen Zug abspringen, große Angst davor, dass
im Winter eine Zeit kommen könne, in der ihr
ihre Slava Ukraine-Rufe reichlich vergolten wer-
den. Daher versucht sie nun mit solch fragwür-
digen Appellen den erkaltenden Kessel zu be-
heizen. Welches Opfer bringt den eine Strack-
Zimmermann, wenn sie von „Wir“ in der Krise
spricht? Sie verlangt von den Deutschen persön-
liche Opfer für die Durchsetzung ihrer Politik!
Es geht vor allem um ihre Zukunft.
Früher oder später werden die Menschen in
einer Krise verlangen, dass vor allem da einge-
spart wird, wo nicht das aller Geringste für sie
selbst rauskommt. Das heißt in der Politik! Da
gibt es reichlich Einsparungspotenzial, etwa
bei den Milliarden die jährlich ins Ausland
abfliessen, von der Entwicklungshilfe, über
an die UNO und die EU. Überhaupt muss
dringend ein Wechsel in der Migrationspoli-
tik her, denn ein Land, dass noch nicht ein-
mal imstande ist sein eigenes Volk mit Ener-
gie zu versorgen, kann nicht wie bisher Jahr
für Jahr weiter Hunderttausend Migranten
aufnehmen, zumal in immer mehr deutschen
Regionen schon das Trinkwasser knapp wird,
Wohnungen sowieso, zumal der Bausektor ge-
rade am Zusammenbrechen ist. Aber im Bun-
destag macht man einfach weiter wie gewohnt,
wie es das Einschleusen unzähliger Afghanen
als Ortskräfte bestens belegt!
Wenn es heißt „wir alle“ müssen Opfer bringen,
dann bitte auch die unzähligen NGOs der Asyl –
und Migrantenlobby deren staatliche Alimentier-
ung schon längst eingestellt gehört! Opfer müssen
auch all die NGOs, Vereine, Stiftungen usw. er-
bringen, die stark staatlich alimentiert, sich in
den Speckgürtel „Kampf gegen Rechts“ ange-
siedelt und nicht das aller Geringste zum Brutto-
sozialprodukt der BRD mit ihrem „Bekämpfen“
bzw. „Erforschen“ von Rechtsextremismus, Ras-
ssismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskrimi-
nierung sich ihre staatlich dotierten Pfründe-
stellen geschaffen. Da müssen in der bestehen-
den Krise ganz bestimmt nicht, wie es Staats-
ministerin Claudia Roth gerade fordert, neue
Pfründeposten zur Erforschung eines 30 Jahre
zurückliegenden Vorfalls in Rostock-Lichten-
hagen geschaffen werden! Hier besteht noch
massenhaft Einsparungspotenzial.
Und wenn man das marode Gebäude der soge-
nannten „Zivilgesellschaft“ mal gehörig ent-
kernt, werden Tausende frei, die man in die
Produktion stecken kann und so mehr gegen
den Fachkräftemangel tun kann als es afghan-
ische „Ortskräfte“ je vermögen! Von der Ama-
deus-Antonio-Stiftung bis zu ProAsyl lungern
noch genügend ungenutzte „Fachkräfte“ dort
herum! Schon in der DDR war unter den Kämp-
fern für Demokratie und Bürgerrechtsbewegung
„Stasi in die Produktion“ eine urdemokratische
Forderung. Zugleich werden auch an Instituten
und Universitäten genügend Geld für echte Bild-
ung frei!
Und auch bei den Abgeordneten in Landtagen
und Bundestag, sowie in den Ministerien und
Kanzleramt gibt es gehörig Einsparpotential.
Für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, hier
besonders in den unzähligen Ausschüssen, in
denen noch nie etwas anderes als Ausschuss
herausgekommen! Boni und „Ehrensolde“
sind auch alles andere als zeitgemäß in einer
Krise. Und es reicht an Einsparungen ganz
gewiß nicht, wenn man abends im Bundestag
oder in den Landtagen die Beleuchtung aus-
schaltet. Vielleicht birgt es die Krise ja in sich,
dass man demokratische Abgeordnete dem-
nächst nach Leistung bezahlt, etwa nach dem,
was sie entsprechend des demokratischen Mehr-
heitswillen des Volkes für Deutschland geleistet
haben. Derzeit würden dann über 80 Prozent der
Abgeordneten gar nichts verdienen!
Bedeutendes Einsparungspotenzial verbirgt sich
auch in den unzähligen Fraktionen im Bundes-
tag. Wozu, wenn es dort nicht einmal eine Frak-
tion für Deutschland gibt, braucht man dann all
die unzähligen Fraktionen, wie etwa eine poln-
ische Fraktion, eine Atlantik-Fraktion usw. für
beinahe jedes Land, in der Fraktionspolitiker
quasi nichts als Lobbyarbeit fürs Ausland be-
treiben?
Die zu nichts nutze seienden Abgeordnetenha-
ben ja noch nicht einmal eine Reform zur Ver-
kleinerung des Bundestags zustande gebracht,
in dem nach jeder Wahl nur noch mehr Abge-
ordnete sitzen. Das Volk wäre gerne bereit auch
diese Mehrzahl zu finanzieren, wenn diese dann
im Bundestag auch für Deutschland sitzen täten!
All diese gewaltigen Einsparungspotenziale rührt
die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmer-
mann nicht an in ihrem Appell. Wie es unter sol-
chen Politikern und Politikerinnen der Standard,
sollen immer die Anderen unter „Wir“ die Zeche
bezahlen, und üblicherweise der kleine Mann!
Und um es mal ehrlich zu sagen, wozu brauchen
wir eigentlich eine Strack-Zimmermann? Als Vor-
sitzende des Verteidigungsausschuss des Bundes-
tages und selbsternannte Verteidigungsexperte
legen der gegenwärtige Zustand der Bundeswehr,
die gescheiterten Bundeswehrauslandseinsätze in
Afghanistan und Mali, sowie nicht zu vergessen die
Lieferung von Waffenschrott an die von ihr so sehr
geliebte Ukraine beredendes Zeugnis von ihrer völ-
ligen Überflüssigkeit als Politikerin ab!
Zugleich führt Strack-Zimmermanns Wirken in den-
selben die völlige Nutzlosigkeit von Bundestagsaus-
schüssen deutlich vor Augen. In solche Ausschüsse
gehören vom Volk dort demokratisch hinein gewählte
Parlamentarier und nicht eine nach Günstlingsprin-
zip durchgeführte Besetzung nach Parteizugehörig-
keit! So wie es um die Verwaltungsräte der Ersten
Reihe auch bedeutend besser stünde, wenn hier
der echte Volksdurchschnitt also auch einfache
Arbeiter, – und zwar solche, die nicht schon durch
jahrelange linke Gewerkschaftsarbeit korrumpiert,
vertreten wären, und zwar in beträchtlicher Mehr-
zahl zu den üblichen dort agierenden Vertretern
von Minderheiten!
Überhaupt, da die Politik gerade so gerne über die
Einführung eines sogenannten Pflichtjahres für
Jugendliche reden, wäre es angebracht, dass die
Politiker und Politikerinnen selbst ein Pflichtjahr
in der Produktion ablegen müssten. Denn nur der
Politiker, der dann weiß, wie schwer das Geld ver-
dient werden muss, wird es dementsprechend dann
auch sinnvoll ausgeben! Was dabei herauskommt,
wenn Leute, die selbst nie in ihrem Leben körper-
lich gearbeitet, ja oft genug noch nicht einmal je
einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, über
unsere Steuergelder entscheiden. Genau dies hat
uns direkt in die größte Krise seit 1945 geführt!
Mehr muss man dazu nicht sagen.

Gefangen im Wahn der Ökofaschisten

Seit 204 wird der Bürger permanent mit immer
mehr Steuern und Abgaben auf Energiepreise
von der Regierung gnadenlos abgezockt. Schon
unter Merkel wurde der Bürger immerzu be-
logen, dass all diese Gelder in den Umbau der
Erzeugung von „erneuerbaren“ Energien gehe.
Statt dessen wurde weiter billiges russisches
Gas verstromt und Strom, da wo all die vielen
Potemkin’schen Dörfer, die man in Form von
Wind – und Solarparks im Lande errichtet
nichts brachten, da wurde Strom aus ausländ-
ischen Atom – und Kohlekraftwerken dazu ge-
kauft. Das Ganze wurde uns obendrein noch
dreist als „Ökostrom“ verkauft!
Obwohl nun der Bürger als Verbraucher so-
abgezockt, dass er im Grunde genommen je-
des Windrad und Solarmodul doppelt und
dreifach bezahlt, wurde die Energieerzeug-
ung weder „erneuerbar“ und schon gar nicht
„nachhaltig“. Dazu kassierten die Energiekon-
zerne noch zig Millionen für die Stilllegung der
Atom – und Kohlekraftwerke. Dabei wurde aber
kaum etwas geleistet, wenn sich die Atom – und
Kohlekraftwerke in einem Zustand befinden, in-
dem sie gleich wieder ans Netz gehen können!
Abkassiert wurde trotzdem.
Dem Bürger wurden nur Milchmädchenrech-
nungen präsentiert, auf denen auf der einen
Seite alles was nicht passt herausgenommen,
damit das Endprodukt passt und „nachhaltig“
produziert. Niemand hinterfragte, was sich
denn an einem an einem Windrad oder Solar-
modul nachhaltig erneuern lässt!
Diese kleine Milchmädchen-Rechnung waren
auch nicht viel anders als die in der Nahrungs-
mittelindustrie, wo einem Veganer im wahrs-
ten Sinne des Wortes jeden Kuhfurz mit hin-
einrechneten aber auf der anderen Seite die
Tonne Soja unterschlugen, die in all ihren
veganen oder vegetarischen Produkten ver-
arbeitet, selbst in sich hineinstopfen! Auch
hier setzte man rasch auf Kinder als Allzweck-
waffe. Jeder kennt die dumme Trine im Kuh-
kostüm, dass Bürger mit der Frage belästigt,
warum er Tiere töte!
Zur Abrundung der massiven Täuschung und
Vollverblödung wurden uns dann auch noch
eben genau solche Kinder als vermeintliche
„Experten“ auf die Pelle gerückt. Überall wa-
ren da nun auf einmal diese kleinen Schule
schwänzenden Greta, die so taten als seien sie
bereits 80 Jahre im Umweltschutz aktiv und
die einem kollektiv beschuldigten ihnen ihre
Zukunft gestohlen zu haben. Die waren mit
Abstand so ziemlich das Mieseste, was sich
Politik und Konzerne ausdenken konnten!
Noch unerträglicher waren eigentlich nur
noch diese Talkshows in denen sich Politi-
ker mit solch verzogenen Wohlstandsgören,
denen man schon auf dem ersten Blick es an-
sieht, dass die in ihrem gesamten Leben nie
einer sinnvollen Arbeit nachgehen und so
auch nie auch nur das aller Geringste für
Land und Volk leisten werden, um die Zu-
kunft stritten.
Nur eines haben all diese Freitag tue ich nix
und ich bin die letzte Generation-Kids dann
tatsächlich in Deutschland geschafft, nämlich
noch nie entschieden sich so viele Deutsche
dafür lieber keine Kinder in die Welt zu set-
zen als in der Greta-Ära! Vielleicht sollten
darüber einmal all die Greta, Luisa, Hannahs,
Kais und Klaras nachdenken!
Aber der grüne Ökofaschist war schon immer
kleinen Kindern sehr zugetan, ganz besonders
in seiner Gründungszeit in den 1980er Jahren.
Nur spielt sich inzwischen dieser Kindesmiss –
brauch weniger auf körperlicher dafür mehr
auf geistiger Ebene ab!
Nach dem ausgeprägtem Kindesmissbrauch
brauchte der Ökofaschist nur noch eine Krise
um alle seine Wahnvorstellungen durchzuset-
zen. Vom russischen Despoten ermuntert und
angefeuert, lieferte ein ukrainischer Komödi-
ant die Show seines Lebens! Der Ökofaschist
musste nur noch nach Kiew kriechen, dort ver-
sprechen dem Komödianten den gesamten
Krieg, sowie dessen maroden Staatshaushalt
zu finanzieren, ihm Waffen zu liefern, ihm
die Rückereroberung von Donbass und Krim
sowie den Wiederaufbau und die Umstellung
seiner Wirtschaft auf erneuerbare Energien zu
bezahlen.
So war denn der eigene Staat rasch fast pleite
und der Ökofaschist konnte seinem Volk drast-
ische Einsparungen verkünden. Zuerst wurde
mit Frieren für den Frieden ein Testballon ge-
startet. Der einfältige Gutmensch fiel voll da-
rauf herein! Nun wälzte sich der Ökofaschist
am Boden, schrie mit Schaum vor dem Mund
,,Nie wieder russisches Gas“ und schrie noch
lauter nach Sanktion, die allem voran einzig
das eigene Volk treffen. Der russische Despot
erfüllte ihm auch diesen Wunsch. Immerhin
war ja die Vorstellung der ökofaschistischen
Komödianten um Einiges besser als die des
Pimmelklavier spielenden tuntigen Komödi-
anten aus Kiew! Solch lustige Volksmutanten
hatte der nicht! Eine Außenministerin, die
kaum einen Satz ohne Versprecher hinbe-
kommt, eine Verteidigungsministerin die es
weitaus schlechter erklärt, was ein Panzer
ist als eine Fünfjährige, ein Innenministerin,
die als größte Kämpferin gegen Rechts im
Lande eine Rechtsextremistin mit diesbezüg-
lich fetter Aufschrift auf dem T-Shirt noch
nicht einmal erkennt, wenn sie direkt neben
ihr steht, einen Arbeitsminister der mit Sekt-
glas in der Hand in Kiew auf einem Balkon
auf den Krieg anstößt, sowie ein Rest an Mi-
nistern, einschließlich eines Kanzlers, denen
man in normalen Leben noch nicht einmal
einen toten Goldhamster anvertrauen würde!
Einen Finanzminister, der erklärt, dass die
Kassen für das eigene Volk leer seien, aber
gleichzeitig 80 Millionen an Moldau und
weitere 80 Millionen ans Entwicklungsmi-
nisterium gibt, damit dieses damit hilft die
Folgen der Krise in Dritteweltländern abzu-
mindern.
Ganz zu schweigen von den 10 Milliarden-
Geschenk an Indien oder die Millionen für
das Durchfüttern der Taliban!
Währenddessen taten die Ökofaschisten al-
les, um Deutschland selbst in ein Dritte-Welt-
Land zu verwandeln!
Mit Krokodilstränen in den Augen verwies er
auf in der Ukraine herumliegendes Getreide, –
zu dessen Abtransport er selbstverständlich
nicht das Mindesteste getan -, um damit die
inflationär gestiegenen Nahrungsmittelpreise
in Deutschland zu erklären. Dabei hatten die
Ökofaschisten seit Jahrzehnten alles getan, –
einschließlich Agrarflächenstilllegungen, da-
mit sich für den deutschen Bauern der Anbau
von Nahrungsmitteln kaum noch lohnte. Hier
waren die Nahrungsmittel ebenso wenig echt
„Bio“ wie die Stromerzeugung „erneuerbar“!
All diese Siegel und Bezeichnungen dienten
eben einzig dem Zweck die Preise weiter in
die Höhe zu treiben. Das Bio-Ei wird teue-
rer produziert also müssen die Preise für
Eier insgesamt steigen. Fleisch wird um-
weltschädlich produziert also müssen die
Fleischpreise für den Verbraucher steigen.
Eben ganz das Gleiche, wie auf dem Ener-
giemarkt! Sauber produzierter Strom ist
teurer als müssen sämtliche Strompreise
ansteigen. Gemäß dieser verquerten Logik,
bei der man eben das billige Gas einfach an
den Ölpreis anglich, um so auch dieses noch
künstlich weiter zu verteuern.
Somit stiegen die Preise von Nahrungsmit-
teln, Energie und Heizkosten, ebenso wie
die Kraftstoffpreise immer weiter an. Und
da, wo nun der Ökofaschist meinte sie seien
noch viel zu bezahlbar, erfand er einfach ei-
ne neue Abgabe – oder Steuer darauf. So be-
diente er sich etwa wieder der Friday for Fu-
tur-Kids, um eine CO2-Abgabe zu erfinden.
Inzwischen ist es dem Ökofaschist sogar
schon scheißegal, ob sich die Bürger es über-
haupt noch leisten können, wie es die Um-
lage auf noch weiter ansteigende Gaspreise
bestens beweist!
So brauchte er an seinem System nichts än-
dern und bekam trotzdem das Steuergeld in
die Hand, um weitere Wahnvorstellungen
durchzusetzen. Diese sind alle samt ebenso
wenig „nachhaltig“ wie die Schrumpfgehirne
der Ökofaschisten denn „erneuerbar“ wären!
Demokratischer Mehrheitswillen des Volkes
verweigert sich der grüne Ökofaschist ebenso
wie jeglicher Realität!