Klimaschutz geht alle an!

Bei Friday for future wurden die verzogenen Wohl –
standkids zum ersten Mal in ihrem Leben mit etwas
konfrontiert, dass sie selbst nie kennengelernt, näm –
lich mit echten Arbeitern!
Für die meisten der FFF-Aktivisten ist der Weg zum
Dauerstudenten vorbestimmt und kaum einer von
ihnen will sich mit echter ehrlicher Arbeit die Hände
schmutzig machen. Kann auch sein, dass ein paar
Eltern aufgewacht und nun merken, was ihre Kids
da so treiben. Während des Corona-Lockdowns hat –
ten sie auch genügend Zeit dazu. Die wegen der ge –
schlossenen Schule ebenfalls zu Hause herumlun –
gernden Kids mit so viel zu viel Freizeit, werden
nicht mehr überall hin von ihren Eltern gefahren.
Vielleicht hat sie das ja zum Nachdenken darüber
verleitet, dass höhere Benzinpreise nicht ungedingt
ein Segen sind.
Auf jedem Fall haben die FFF-Teenager mit einem
Aufmerksamkeitsdefizit festgestellt, dass sie längst
nicht mehr nur bejubelt werden. Seit sie, die selber
Null für die Umwelt getan, und außer anderen die
Schuld zu geben, den Eltern, Großeltern und letzt –
endlich sich selbst die CO2-Steuer eingebrockt,
sind sie nicht mehr everbodys Darling!
Selbst Luise Neubauer, welche gerne anderen die
Flugreisen verbieten will und selbst dauernd mit
dem Flugzeug unterwegs, hat plötzlich für sich
und ihre Zwecke, den Arbeiter, genauer gesagt
den Pendler und den kaum noch seine Miete
zahlenden Arbeitnehmer entdeckt. „Wer jahre –
lange soziale Ungleichheit befördere und dann
die soziale Frage als Vorwand missbrauche, um
die Klimakrise nicht zu bewältigen, betreibe
Heuchelei“, so tönte sie. Eine weitaus größere
Heuchelei aber dürfte es sein, nun die soziale
Frage als Vorwand für die Klimarettung zu
mißbrauchen.
Den zunehmend gebaerbockten Grünen muss
das Wasser wirklich bis zum Hals stehen, dass
sie nun schon ihre heiligste Kuh, die Erhöhung
der Kraftstoffpreise, auf dem Altar zu opfern
bereit sind. Neben Baerbocks Daueraussetzern
kommt es wirklich dick für die Grünen. Da ha –
ben sie dem Bürger die Klimaerwärmung mit
tropischer Hitze und Dürre verkündet und es
kam ein ungewöhnlich kalter und überaus re –
genreicher Sommer. Und ihre höheren Kraft –
stoff – und Lebensmittelpreise will auch nicht
wirklich wer, und dann obendrein auch noch
mehr Steuern zahlen, getarnt als Klimaabga –
ben. Es läuft so schlecht, dass die grünen Stu –
diumabbrecher und Dauerstudenten plötzlich
den deutschen Arbeiter als Mensch wahrneh –
men müssen. Ansonsten haben sie den doch
mit am kräftigsten abkassiert und mit ihren
Verboten traktiert. Wahrscheinlich muss man
von den Grünen bis zu Friday for future nun
auf den Arbeiter eingehen, weil der anders als
die Sesselfurzer „viel Aggressionspotential mit
sich bringt“ ( O-Ton Luise Neubauer ). In den
grünen „Denkfabriken“ will man noch nicht
von höheren Steuern und Preisen ablassen.
Ich hätte da auch einen Vorschlag : Warum
nur immer die Deutschen zahlen lassen? Die
bunte Regierung könnte doch zum Beispiel
die Entwicklungshilfegelder für die Staaten
streichen, die nichts gegen Treibhausgase
unternehmen und wo man immer noch mit
Verbrennungsmotoren der Abgaswerte jen –
seits von gut und böse liegen, unterwegs ist.
Da tut man was für die Umwelt und spart
noch ganz nebenbei jede Menge Steuergel –
der! Dann stellen wir noch sämtliche Zahl –
ungen ein an Länder, die es zulassen, dass
Jahr für Jahr Migranten Hunderte von
Schlauchbooten, mitsamt Dieselmotoren
und ökologisch kaum abbaubare Kunststoff –
teile im Mittelmeer versenken. Und zum
Schluß verpflichtet sich die Bunte Regier –
ung noch keine Migranten aus Lagern auf –
zunehmen, deren Umgebung dieselben zu –
gemüllt und in Müllkippen erwandelt!
Die Grünen behaupten doch immer, dass
Jeder etwas für den Klimaschutz tun kann.
Nun müssen sie es auch beweisen und nicht
wie bisher, immer nur Klimaschutz von den
Deutschen fordern und bei allen anderen weg –
sehen! Und da ist es bestimmt kein Zufall,
dass sich ausgerechnet die Grünen und ihr
Friday for Future-Anhang sich für die Müll –
migranten so einsetzen! Während sie dem
deutschen Bürger genau vorrechnen, wie
lange eine Kunststofftüte, Wattestäbchen
und Trinkröhrchen aus Kunststoff brauchen,
um von der Natur abgebaut zu werden, hat
nicht ein Einziger von ihnen mal in so einer
Asylunterkunft dem Migranten einmal vor –
gerechnet, wie lange so ein von ihnen im
Mittelmeer versenktes Boot dazu braucht
oder welche ökologische Schäden aus den
versenkten Bootsmotoren auslaufender
Diesel und Motorenöl im Mittelmeer ver –
ursachen kann. Es heißt ja nicht umsonst,
dass man ganz unten anfangen muss!

Belarus: Weiteres Desaster buntdeutscher Außenpolitik

Es war nur eine Frage der Zeit bis Belarus Präsident
Alexander Lukaschenko auf die ständige Einmisch –
ung der Merkel-Regierung in die inneren Angelegen –
heiten seines Landes reagieren würde.
Das zu allem bereite und zu nichts zu gebrauchende
Maasmännchen hat es da ein wenig übertrieben. So
hätte sich Maas bevor er große Töne über den Um –
gang mit der Opposition in Belarus spuckt, vielleicht
erst einmal darüber informieren sollen, wie man im
eigenen Land mit der Opposition, von Querdenkern
bis Rechten, umgeht!
Auch mit der viel beschworenen Pressefreiheit steht
es in Deutschland nicht sehr gut. Dies zeigt schon die
extrem einseitige Berichterstattung über Belarus. So
heißt es zum Beispiel in den Medien: „Der belaruss –
ische Machthaber Alexander Lukaschenko hat Europa
und insbesondere Deutschland mit dem massenhaften
Durchlassen von Flüchtlingen aus Ländern wie Afg –
hanistan, Syrien und dem Irak gedroht“. Aus den an –
geblich so „Sachlich-objektiv“ und „ausgewogen“ be –
richtenden „unabhängigen“ Medien erfahren wir al –
lerdings mit keiner Silbe, woher all die Afghanen,
Syrer und Iraker nach Belarus gelangt. Sichtlich
kamen die über die Türkei!
Neben den überfüllten Flüchtlingslagern in Griechen –
land ein weiteres deutliches Zeichen dafür, dass der
von der Sprachpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
dem Österreicher Gerald Knaus, für die Merkel-Re –
gierung ausgehandelte Türkei-Deal nie auch nur an –
satzweise funktionierte. Dieselben Lobbyisten geben
sich weiterhin im Kanzleramt die Klinke in die Hand
und sind dabei Merkel & Co, wie die widerlichsten
Versicherungsvertreter, einen neuen Türkei-Deal
aufzuschwatzen. Immerhin ging der überwiegende
Teil der 6 Milliarden Euro nicht direkt an die Tür –
kei, sondern an Knaus Lobby-NGOs, die mit der
Versorgung von Flüchtlingen ihr Geschäft machen!
Vielleicht hätten Merkel, Maas & Co einmal Herrn
Knaus fragen sollen, was er so im Jahr verdient
und woher das Geld stammt, mit dem er bezahlt.
Von daher ist ein neuer Türkei-Deal einzig im In –
teresse von Knaus und seiner Asyl – und Migranten –
lobby und dabei kommt Null für das Deutsche Volk
heraus. Allerdings ist genau dies, was für die Merkel –
Regierung den Türkei-Deal so interessant macht: Es
werden deutsche Steuergelder verschwendet, von de –
nen die Deutschen nichts haben. Genauso, wie es
der unselige Joschka Fischer, einst als Außenmi –
nister forderte!
Nicht das aller Geringste davon zu haben, dass ist
auch die exakteste Beschreibung dessen, was ein
Heiko Maas als Außenminister leistet! Es ist auch
das Motto des Entwicklungshilfeministeriums, das
zum Beispiel seit den 1960er Jahren dem Sudan
Entwicklungshilfe zahlt, und alles, was die Deut –
schen von einem halben Jahrhundert zu zahlen
hatten, war 2007 das Niederbrennen ihrer Bot –
schaft im Karikaturenstreit Dänemarks mit den
friedliebenden Muslimen!
Gehörig draufzahlen tut der deutsche Steuerzahler
nicht nur innerhalb der EU, sondern auch bei Kli –
maschutz und Migration, sowie allen sonstigen
Steckenpferden Merkels. Vielleicht sollte die Re –
gierung von Buntdeutschland anstatt solche Po –
litiker lieber Geschäftsleute übernehmen, dass
am Ende wenigstens einmal in den letzten 50
Jahren etwas für das deutsche Volk dabei her –
auskommt!
Welches von all diesen Ländern, welche über
Jahrzehnte von der Bunten Regierung Entwick –
lungshilfe bekommen hat, wird wohl am Ende
den Deutschen etwas zurückzahlen, wenn in
Deutschland nichts mehr zu holen ist, weil Re –
gierungen wie die von Merkel Deutschland sys –
tematisch zerstört? Kein einziges Land wird so –
dann für Deutschland zahlen! Und genau daran
kann man die Leistung buntdeutscher Außen –
minister sehr genau messen!
Seit Joschka Fischer gilt : kein Außenministe –
rium gehabt zu haben, hätte bedeutend weniger
Schaden angerichtet, als Außenministerien un –
ter solchen Ministern! Und Heiko Maas tritt ge –
rade einmal mehr gerade wieder den Beweis für
diese These an, und dies leider nicht nur in Bela –
rus!

Merkel-Regierung: Weitere Milliarde fürs Ausland

Seit Wochen machte Bundeskanzlerin Angela Merkel
einen verbitterten Eindruck, konnte sie doch keine
ihrer beiden Lieblingsbeschäftigungen, nämlich das
Ordern weiterer Migranten sowie deutsche Steuer –
gelder ans Ausland verschenken, so richtig nachge –
hen.
Ein paar Hundert Millionen Euro für die Impfhilfe
in Entwicklungsländer, kamen im eigenen Volke
eher nicht so gut an, solange es im eigenen Land
an genügend Impfstoff mangelt.
Nein, es musste schon etwas sein, wo sie auf einen
Schlag über eine Milliarde Euro verprassen kann,
und wenn möglich in ihrem geliebten Afrika. Quasi
über Nacht entschied man sich daher die deutschen
Kolonialverbrechen in Afrika anzuerkennen und da –
für 1,1 Milliarde Euro zu zahlen.
Da es um Geld fürs Ausland geht fand sich im Bundes –
tag denn auch nicht ein Abgeordneter, der fragte wo –
her man dies Geld nehmen und wer das bezahlen soll.
Solche Fragen stellt man in diesem Bundestag nämlich
nur, wenn es um Gelder geht, die dem eigenen Volke
zugutekommen!
In Namibia wird man sich sicherlich über das Geschenk
freuen, aber damit dort die Gier nach weiteren Tribut –
zahlungen nicht allzu sehr geweckt, erklärte die Merkel –
Regierung, dass keine rechtlichen Ansprüche auf Ent –
schädigung bestehen. Man darf sich sicher sein, dass
nach dieser Zahlung Griechenland und Polen um so
mehr auf Reparationszahlungen pochen werden.
Und um Mutti noch mal so richtig glücklich zu machen,
wird sich dass, was im Bundestag sitzt, bestimmt auch
bald wieder bereit erklären, weitere Flüchtlinge aufzu –
nehmen.

Exekutiver Fußabdruck wäre ein direkter Tritt in Merkels Hintern

Nach unzähligen Korruptionsfällen im Bundestag sind
dessen Abgeordnete weiterhin komplett unfähig end –
lich ein funktionierendes Lobbyregister zustande zu
bekommen.
Allem voran die Merkel-CDU sperrt sich mit Händen
und Füssen gegen den exekutiven Fußabdruck. Dieser
soll nämlich offenlegen, in wie weit Lobbyisten Einfluß
auf die Gesetzgebung genommen.
Die Durchsetzung des exekutiven Fußabdruckes würde
praktisch das Ende des gesamten Merkel-Systems be –
deuten! Immerhin gehen die Lobbyisten der Asyl – und
Migrantenlobby im Kanzleramt sich nicht nur die Klinke
in die Hand, sondern haben ganze Migrationspakte der
Merkel-Regierung ausgearbeitet!
Von daher lässt man bewusst die Asyl – und Migranten –
lobby durch die Raster des Lobbyregister fallen und er –
wähnt dieselben noch nicht einmal als Lobbyisten. Da –
bei ist die Asyl – und Migrantenlobby die schlimmste
von allen, und diejenige, welche den Bundestag am
meisten unterwandert hat!
Schon, wenn sich wie 2016 bis 80 Prozent und 2020
54 bis 57 Prozent der Bevölkerung bei Umfragen deut –
lich gegen eine weitere Aufnahme von Migranten aus –
gesprochen, tat man unter Merkel im Bundestag alles,
um weitere Migranten aus dem Ausland zu ordern.
2020 sprachen sich 250 Abgeordnete des Bundestags
gegen den demokratischen Mehrheitswillen des Vol –
kes für eine weitere einseitige Aufnahme von Migran –
ten aus. Das bedeutet im Klartext, das gut ein Viertel
aller Abgeordneten des Bundestags für die Asyl – und
Migrantenlobby arbeiten!
Würde man daher die Asyl – und Migrantenlobby klar
als Lobbyisten benennen und mit dem exekutiven Fuß –
abdruck den Einfluss dieser Lobby auf Migrationspakte
und Türkei-Deal offenlegen, wäre dies politisch für das
Merkel-System das Ende. Es müsste dann auch dring –
end überprüft werden, welchen Einfluss die Asyl – und
Migrantenlobby auf Angela Merkels Entscheidung von
2015 am deutschen Volk und am Parlament vorbei die
Grenzen für fast eine Million Migranten nach Deutsch –
land zu öffnen! Man weiß vom ersten Türkei-Deal, dass
dieser komplett von Lobbyisten der Asyl – und Migran –
tenlobby ausgearbeitet und beim angeblich nicht bin –
denden Migrationspakt, der unter beständigem Belü –
gen des deutschen Volkes zustande gekommen, dürfte
es nicht viel anders aussehen!
Dazu müsste dringend geklärt werden, wie viele NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby die Merkel-Regierung
direkt oder indirekt unterstützt und wie viel Steuer –
geld an diese NGOs geflossen. Wie groß ist der Ein –
fluß der Asyl – und Migrantenlobby auf die Verteil –
ung von Gelder für ,,Entwicklungshilfe„? Auch diese
Frage müsste dringend geklärt werden. Daneben auch
wie viele Politiker aus Bundestag und Länderregierung
sind in Projekte der NGOs der Asyl – und Migranten –
lobby vertreten? Wie viele Politiker verdienen an der
Ausstattung und Vermietung von Asylunterkünften
mit? Wie viele parteinahe Bildungseinrichtungen ver –
dienen an Deutschkursen, Weiter – und Ausbildung
von Migranten mit? Welche Politiker vermieten pri –
vat Gebäude für die Unterbringung von Asylbewer –
bern und Migranten oder sind an solche beteiligt?
Der nicht zu übersehende Einfluss der Asyl und Mi –
grationslobby zeigt sich besonders deutlich beim so –
genannten ,,Migrationsgipfel„, wo die Merkel-Re –
gierung ausschließlich mit NGOs der Asyl – und Mi –
grantenlobby verhandelt. Beim letzten Gipfel waren
es bereits 75 solcher Organisationen und Vereine!
Alleine dies macht ersichtlich, welche Ausmaße die
Zusammenarbeit der Merkel-Regierung mit der
Asyl – und Migrantenlobby bereits angenommen
hat, so dass man offen mit 75 reinen Lobbyorgani –
sationen zusammenarbeitet und dementsprechend
reine Lobbyarbeit leistet. Wenn ein Viertel der Be –
völkerung einen Migrationshintergrund hat, müß –
ten rein demokratisch gesehen bei so einem Migra –
tionsgipfel 225 NGOs die das deutsche Volk vertre –
ten mit an dem Gipfel beteiligt werden! Aber dort
war nicht eine einzige NGO vertreten, die sich für
die Belange des deutschen Volkes eingesetzt, weil
es eben ein reines Lobbyistentreffen gewesen!
Würde man also all die Summen zusammenrechnen,
welche die Merkel-Regierung in den letzten 15 Jah –
ren an die Asyl – und Migrantenlobby gezahlt, dage –
gen würden sämtliche Summen aus anderen Kor –
ruptionsfälle zusammen, wie Kleingeld wirken!

Impfdosen für Afrika

In der ,,Deutschen Welle„ darf Redakteur Cai Nebe
mal wieder über die bösen Europäer und das arme
Afrika jammern. Die böse EU habe beim Coronoa –
Impfstoff nur an sich selbst gedacht und nicht an
die armen Länder Afrikas.
Natürlich übersieht Nebe dabei, dass EU-Länder
wie Deutschland nicht in der Lage sind für die ei –
gene Bevölkerung genügend Impfstoff bereitzu –
stellen. Da wäre es bestimmt nicht ,,von Vorteil„
den wenigen jetzt real vorhandenen Impfstoff
,,brüderlich„ mit Afrika zu teilen.
Nebe vergisst auch zu erwähnen, dass viele dieser
Entwicklungsländer ihr Geld lieber in Waffen als
in Impfstoffe investieren. Von daher ist es für den
Deutsche Welle-Redakteur natürlich selbstverständ –
lich, dass die EU den afrikanischen Ländern die
Corona-Impfstoffe kostenlos zur Verfügung stellt.
Es ist natürlich auffallend in dieser Jammerarie,
dass niemand von Israel, wo doch die meisten
geimpft, verlangt, dass die Juden ihren Impfstoff
mit den afrikanischen Staaten brüderlich teilen.
So wie angeblich Migranten immer nur ein Pro –
blem der EU und niemand von Israel verlangt
es solle auch Migranten aufnehmen, verhält es
sich auch mit dem Impfstoff. Selbst als man in
den Medien in Deutschland Großbritannien für
den früheren bevorzugten Einkauf von EU-Impf –
stoffen heftig kritisiert, blieb Israel, das ebenso
gehandelt, in den Medien stets außen vor!
Natürlich wäre Cai Nebe wohl nicht mehr lange
Redakteur bei der Deutschen Welle, wenn er nun
auch Israel eines ,,Ich-Syndroms„ offen bezich –
tigte!
Töricht dürft es eher von den afrikanischen Natio –
nalisten sein, zu erwarten, dass sie bevorzugt und
umsonst von der EU mit Impfstoff versorgt wer –
den, nur weil sie sich in der Rolle des ewigen Op –
fers so gefallen. Ebenso wie man in Afrika ganz
erwartet, dass ihnen die EU ihre untersten sozia –
len Schichten als ,,Flüchtlinge„ abnimmt und
diese dauerhaft in Europa ansiedelt.
Nebe indes wettert: ,, Es scheint, dass der Wes –
ten das Impfen als ein Grundrecht für sich selbst
und als ein Privileg für alle anderen betrachtet „.
Dabei ist es die Aufgabe einer jeden Regierung,
auch wenn viele Politiker in Deutschland dies
inzwischen vergessen haben, sich in erster Li –
nie um ihr eigenes Volk zu kümmern, dessen
Intressen zu vertreten und im Sinne des Mehr –
heitswillen des Volkes zu handeln.
Welchen Nutzen hätte es denn die halbe EU –
Bevölkerung ohne Impfstoff zu lassen um da –
für zwei, drei der bevölkerungsreichsten Län –
der Afrikas durchzuimpfen?
,, Nach diesem Debakel ist es schwer vorstellbar,
dass afrikanische Länder sich in Fragen der öff –
entlichen Gesundheit jemals wieder an den Wes –
ten wenden oder ihm vertrauen werden „ behaup –
tet Nebe. Und was bedeutet dies dann für den Eu –
ropäer? Nichts, außer einer enormen Einsparung
von Steuergeldern! Zumal Nebe gänzlich außer
Acht lässt wie viele Milliarden alleine an deut –
schen Entwicklungshilfegeldern in genau diese
armen afrikanischen Staaten geflossen sind. Da
wäre es die weitaus bessere Alternative das Geld
für Entwicklungshilfe gänzlich einzusparen, zu –
mal der Nutzen ohnehin minimal sichtbar ist,
und für die so eingesparten Gelder Impfdosen
für Afrika zu kaufen. Das würde der EU keine
weiteren Kosten verursachen und zudem den
Afrikanern mehr helfen als jährliche Entwick –
lungshilfegelder die dort nur in dunkle Kanäle
versickern. Warum forscht Nebe nicht mal nach,
warum all die afrikanischen Staaten, die von der
EU, und allem voran von Deutschland, die Gelder
für Entwicklungshilfe nicht auch in ihr Gesund –
heitswesen investiert!

Friedliebender Islam zeigt einmal mehr sein wahres Gesicht

Der friedliebende Islam zeigt in Europa mal wieder
sein wahres Gesicht: Nach dem Überfall auf homo –
sexuelle Männer in Dresden, mit einem Toten, den
Mord an einem die Meinungsfreiheit vertretenen
Lehrer in Frankreich, folgte nun dort in Nizza ein
weiterer Messerangriff, bei dem zwei Menschen in
einer Kirche getötet wurden.
Und was tun die Politiker im Bundestag dagegen?
Nichts! Sie schauen weg und schweigen. Denn es
sind ihre Goldstücke, die da Kehlen durchschnei –
den und denen eben noch dieselben Politiker be –
stätigten, dass der Islam zu Deutschland gehöre!
Diese Politiker verweigern sich der Realität, einer
Realität, welche sie selbst in Deutschland geschaf –
fen, indem für sie die Muslime nur Opfer sind. Die –
sen Opferkult haben sie schon genügend deutsche
Zivilisten geopfert! Während Muslime im Bundes –
tag als Opfer zelebriert, für sie Mahnmale einge –
weiht oder gar Straßen und Plätze nach ihnen be –
nannt, bleiben die deutschen Opfer von Muslimen
namenlos und sollen möglichst schnell dem Ver –
gessen anheimfallen. Wer kennt denn schon die
Namen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz
oder all die anderen Opfer der Messer und Äxte
schwingenden Muslime in Deutschland? Selbst
ein heuchelnder Betroffenheitsfanatiker wie der
Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, er –
innert nicht an sie. Die Namen all der gemeuchel –
ten Deutschen geht Steinmeier nicht so über die
Lippen wie Walter Lübcke, dessen er sich bei je –
der passenden und unpassenden Gelegenheit zu
erinnern weiß!
Während sich diese Politiker des Anschlags von
Christchurch in Neuseeland bedienten, um Mus –
lime als Opfer zu instrumentalisieren, erinnerte
nicht ein Einziger von ihnen an die über 300 von
Muslimen als Vergeltung dafür niedergemetzel –
ten Christen in Sri Lanka! Überhaupt tut man
sich im Bundestag schwer damit die Opfer von
Muslime auch als Solche anzuerkennen.
Selbst bei den Vereinten Nationen will man die
jüngsten Opfer von Muslimen mit Karikaturen
entschuldigen und fordert ,,gegenseitigen Respekt„,
was so viel bedeutet, dass man in Europa sämtliche
Karikaturisten zensiert, während von der Gegen –
seite nichts geschieht. Man sollte in diesem Zusam –
menhang auch darauf blicken, dass vornehmlich
in jenen muslimischen Ländern Proteste erfolgen,
die auf der Liste deutscher Entwicklungshilfe ste –
hen. Hier wären schon längst drastische Einschnitte
fällig. Oder will die Bundesregierung weiterhin diesen
muslimischen Staaten gegenüber, wie im Sudan han –
deln, der seit einem halben Jahrhundert deutsche Ent –
wicklungshilfe bezogen, und alles was Deutschland da –
von gehabt, war seine niedergebrannte Botschaft im
ersten Streit um die Mohammed-Karikaturen. Will
man im Bundestag auch jetzt wieder wegsehen und
weitermachen wie bisher, dann ist der nächste islam –
ische Anschlag bei derzeit über 28.000 Islamisten im
Lande vorprogrammiert. 28.000 Islamisten deren Ab –
schiebung derselbe Bundestag seit Jahren regelrecht
sabotiert, womit schon im Vorfeld feststeht, dass die
aller schlimmsten Gefährder, samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen!

Wo nach 50 Jahre deutsche Entwicklungshilfe ein erster Erfolg zu sehen

Im Entwicklungsministerium ist man überglücklich.
Endlich scheint es sich auszuzahlen, dass man den
Sudan seit gut einem halben Jahrhundert mit deut –
schen Steuergeldern als Entwicklungshilfe beschenkt.
Bislang war von dem Bundesbürger an Erfolgen nichts
bemerkt worden, ausser, dass die Sudanesen im Streit
um die dänischen Mohammed-Karikaturen aus lau –
ter Dankbarkeit für 50 Jahre deutscher Steuergelder
die deutsche Botschaft in Brand steckten.
Was aber im Entwicklungsministerium nicht den al –
ler geringsten Anlaß gab, mal darüber nachzudenken,
was ihre Entwicklungshilfe dort gebracht. Da unter
Merkel das Verschwenden deutscher Steuergelder
im Ausland oberste Priorität hat, wurde einfach wei –
tergemacht wie bisher. Zwar hatte man inzwischen
im Entwicklungsministerium erkannt, dass es ein –
facher ist deutsches Steuergeld zu entwerten, wenn
man es im Wüstensand der Sahelzone, im wahrsten
Sinne des Wortes im Sand versenkt, und auf diese
Art und Weise dort schon über 3 Milliarden Euro
versenkt, aber trotzdem bekam der Sudan weiter
was von den deutschen Steuereinnahmen ab.
Nun endlich scheint dies von Erfolg gekrönt. Denn
nun will man im Sudan eine Gesetzreform durch –
führen. So wird nun dort Alkohol für Nicht-Mus –
lime legalisiert! Ja Dank deutscher Entwicklungs –
hilfe kann man sich nun auch im Sudan besaufen!
Das alleine rechtfertigt schon 50 Jahre Ausgaben.
Aber noch darf Alkohol weiterhin nicht in der Öf –
fentlichkeit getrunken werden. Da sind mindes –
tens noch weitere 50 Jahre deutscher Entwick –
lungshilfe fällig, damit die christliche Minderheit
endlich Alkohol in aller Öffentlichkeit trinken kön –
nen. Allerdings besteht durchaus die Gefahr, dass
sich Muslime daran stören, und mal wieder die
deutsche Botschaft im Sudan abfackeln. In sofern
noch kein echter Grund zur Freude im Entwick –
lungsministerium, aber die Merkel-Regierung
hat ja den Etat des Ministeriums 2020 gerade
erst aufgestockt.

 

Bundestag & EU : Wie man Geld sprichwörtlich in den Sand setzt

Mir ist über die Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen.
Angela Merkel

Deutschland allein hat in den letzten drei Jahren fast drei
Milliarden Euro in die Stabilität der Region investiert.
Heiko Maas

Immer wenn es im Bundestag um Steuergelder geht,
welche irgendwie auch den Deutschen zu Gute kom –
men, sei es finanzielle Hilfe in der Corona-Krise oder
höhere Renten, sind sogleich Abgeordnete zur Stelle,
die laut anfragen, wie denn das Ganze finanziert wer –
den solle. Auch ist dann immer von leeren Kassen die
Rede.
Wenn es dagegen um deutsches Steuergeld fürs Aus –
land geht, fragt nicht ein einziger der angeblichen
Volksvertreter aus dem Bundestag an, wie denn das
finanziert werden solle. Seltsamer Weise sind im Bun –
destag also die Kassen immer nur dann leer, wenn es
um deutsches Steuergeld für die Deutschen geht.
Das fällt auf! Zu Beginn des Jahres 2019 konnte man
dies gut mit erleben, bei der Diskussion um den Bun –
deshaushalt. Zuerst bei mehr Geld für Migration und
Aufstockung der Entwicklungshilfe fürs Ausland, wa –
ren sich alle die da im Bundestag sitzen sofort einig
und niemand fragte nach, wer das denn bezahlen soll.
Als es wenig später aber dann um die Erhöhung der
Renten ging, waren angeblich die Einnahmen nicht
so gut, die Konjunktur schwach, sowie die Kassen leer
und die Abgeordneten fragten an, wie dass dann be –
zahlt werden soll. Als Merkel dann auf ihrer Indien –
reise schnell mal eine Milliarde deutschen Steuergel –
des an Indien verschenkte, fragte selbstredend kein
einziger Abgeordneter nach, woher man denn dies
Geld nehmen solle. Auch von leeren Kassen, Kon –
junktureinbruch, sinkendes Wirtschaftswachstum,
eben alles, was angeführt wird, wenn es um Geld
für das eigene Volk geht, war nicht mehr die Rede.
Dasselbe Spiel erleben wir 2020 auch wieder : Bei
der Corona-Hilfe für Deutsche leere Kassen zc. und
keine Rede davon, wenn es um Geld für das Ausland
geht, wie etwa der höhere EU-Beitrag Deutschlands!
Kein Volksvertreter, der sofort auf die Barrikaden
geht, wenn es um mehr Geld fürs eigene Volk geht,
fragte nach der Finanzierung, erwähnte leere Kassen.
Nein, dass, was im Bundestag herum sitzt, war sich
rasch einig : mehr Geld fürs Ausland geht immer,
mehr Geld für Deutsche nimmer!
Ja, denen im Bundestag war der Aufbau der Sahel –
zone näher als der des eigenen Landes! Siehe dazu
die Presse : ,, Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid –
19-Pandemie dringt die FDP-Fraktion auf eine wirkungs –
svollere humanitäre Hilfe für die Sahel-Zone. In einem
Antrag (19/19505) fordert die Fraktion die Bundesregier –
ung auf, eine „umfangreiche Strategie zum humanitären
Engagement“ in der afrikanischen Region zu entwickeln,
„die einen besonderen Fokus auf vorausschauende und
antizipierende humanitäre Hilfe legt„. Mal als kleines
Beispiel dass nicht nur die Merkel-Regierung dies
vertritt, sondern auch die sogenannte ,,Opposition„.
Auch die ist sich stets sofort einig, wenn es um deut –
sches Steuergeld ins Ausland geht.
Lieber es im wahrsten Sinne des Wortes im Wüsten –
sand verlaufen zu lassen als es dem eigenem Volk zu
gönnen! Wobei doch ansonsten gerade die FDP vorgeb –
lich so sehr auf leere Kassen, sinkendes Wirtschafts –
wachstum und der schlechte Konjunktur verweist!
Nicht jedoch, wenn es dabei um Geld für das  Ausland
geht, denn dann drängt sie sogar geradezu dazu mehr
auszugeben!
Geradezu lachhaft daher : Als Anfang 2020 Annegret
Kramp-Karrenbauer auf diesen Geldausgabe-Zug mit
aufspringen wollte, und mehr Geld für den Bundes –
wehreinsatz in Mali forderte, da hieß es von dersel –
ben FDP dann: ,, Für militärische Abenteuer stünde die
FDP nicht zur Verfügung „. Aber für das weitere Ver –
senken von mehreren Millionen deutscher Steuergel –
der im afrikanischen Wüstensand, für solch ein Aben –
teuer, ist auch die FDP nicht nur immer zu haben, son –
dern drängt förmlich noch darauf!
Was man sich derlei Projekte kosten lässt, um über
Jahre Millionen deutscher und EU-Gelder im Wüsten –
sand zu versenken, und dies seit gut einem Jahrzehnt,
dass erfahren wir von der Deutschen Welle am 5. 10.
(2010: ,, Internationale Spenden und Unterstützung gibt
es schon lange, um die Region gegen den Klimawandel zu
wappnen. Im Dorf Jataba in Gambia zum Beispiel werden
im Rahmen eines 114-Millionen-Euro-Projekts, finanziert
von der Europäischen Union, solarbetriebene Wasserpum –
pen gebaut. Solche Pumpen sollen, so der Plan der Inge –
nieure, einmal das Sahelgebiet mit dem lebensnotwendigem
Nass versorgen „. Sichtlich schlug dieser Plan fehl, und so
ist nicht viel Geld, äh Wasser, letztendlich dort angekom –
men, sondern in dunkle Kanäle versickert, denn 2020 ver –
folgt man immer noch den selben Plan zur Bekämpfung
der dortigen Dürre!
2010 sah die Geldverteilung noch so aus: 70 Mio. Euro sind
für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung 
in den Grenzgebieten vorgesehen, insbesondere durch die quali –
tative Verbesserung von Basisdienstleistungen und durch die
Stärkung der Resilienz. 55 Mio. Euro werden für Mapnahmen
mit folgenden Zielsetzungen verwendet: Förderung der Kapaz –
täten der Institutionen der G5-Staaten der Sahelzone in den 
Bereichen Justiz, Sicherheit und Verteidigung der Menschen –
rechte, Stärkung der institutionellen Kapazitäten sowie Be –
kämpfung des Menschenhandels und bessere Einbindung
der Jugend in die öffentliche Debatte. Andersherum gesagt
ging fast die Hälfte dieser Gelder für leeres Geschwätz
drauf. Kein Wunder dass die dort auch 2020 noch kein
Wasser haben!
Auch der Niger wurde 2010 vom EU-Gießkannensystem
reichlich berieselt: ,, Diese Aufstockung des Nationalen Rich –
programms um 90 Mio. Euro und der Investionszuschuss in
Höhe von 18 Mio. Euro für einen verbesserten Zugang zur 
Stromversorgung wurden im Rahmen der verstärkten Part –
nerschaft mit Niger genehmigt, die einen integrierten Ansatz 
für Entwicklung, Sicherheit, humanitäre Hilfe und Kontrolle
der irregulären Migration umfasst „. Natürlich mit dem
entsprechenden Ergebnis, dass inzwischen nun reichlich
Flüchtlinge aus dieser Gegend  in EU-Ländern angelangt
sind. Also hält sich auch hier, wie nicht anders zu erwar –
ten, der Erfolg der EU in argen Grenzen.
Auch Mali wurde 2010 bedacht: ,, Die EU verstärkt zudem
die Zusammenarbeit mit Mali und unterstützt die Struktur –
reformen, mit denen die Sicherheit, die Regierungsführung
und der Zugang zur Grundversorgung in Mali verbessert
werden soll. Dazu stellt sie 50 Mio. Euro zur Verfügung „.
Mit dem Ergebnis, dass 2020 die Bundeswehrmission für
Mali ausgeweitet werden muss, weil sich sichtlich an den
Zuständen dort nicht das Geringste in den vergangenen
10 Jahre geändert!
Insgesamt haben die Europäische Union für die Entwick –
lungszusammenarbeit mit den G5-Staaten der Sahelzone
im Zeitraum 2014 bis 2020 8 Milliarden Euro veranschlagt.
Am 7. Dezember 2018 verkündete daher z.B. die EU groß:
,, Zehn Monate nach der Brüsseler Konferenz über die Sahel –
zone, bei der sich die internationale Gemeinschaft mit der 
gemeinsamen Einsatztruppe der G5 der Sahelzone befasst 
hatte, konzentrieren wir uns heute auf die absolute Not –
wendigkeit unssere Sicherheitsmaßnahmen durch Ent –
wicklungsprojekte zu begleiten. Dank der zusätzlichen 
125 Mio. Euro, die die Europäische Union heute angekün –
digt hat, können nun vorrangig in den am stärksten gefähr
deten Gebiete Entwicklungsjekte durchführen werden, die 
sich unmittelbar auf die Lebensbedingungen der lokalen Be –
völkerung auswirken“, sagte Mimica „. Demnach hatte
sich auch hier 8 Jahre nicht das aller Geringste in der
Sahelzone verändert!
Kein Grund für die bunte Regierung unter Merkel die –
ses Geld-in-den-Sand-setzen-Projekt auch 2020 neu auf –
legen zu lassen. So kommt man am 13. Januar 2020 in
der ,,ARD Tagesschau„ nicht umhin, diesbezüglich fest –
zustellen: ,, Immer wieder hat die Kanzlerin in Berlin den
roten Teppich für Präsidenten aus den Sahel-Ländern aus –
gerollt. Die Staatschefs aus Mali, Niger, dem Tschad, Bur –
kina Faso – sie alle waren im Kanzleramt zu Gast
So deutsches Steuergeld ins Ausland zu schaffen, ist ja
auch die Hauptbeschäftigung ( – wenn nicht sogar die
einzige Aufgabe – ) dieser Bundeskanzlerin, und wenn
dafür rollt sie für die zu Beschenkenden doch gerne
auch noch den roten Teppich aus! Dazu heißt es in
der ARD-Tagesschau triumphierend: ,, Deutschland 
gibt mehr Entwicklungshilfe als je zuvor „. Dank einer
Merkel !
Und von der droht uns bezüglich Afrika noch weiteres
Ungemach: ,, Während der deutschen EU-Ratspräsident –
schaft ab Sommer will Merkel Afrika zu einem Schwer –
punkt machen „ ( O-Ton ARD Tageschau ). Leichter
kann man ja auch kein Geld in den Sand setzen! Von
daher frohlockt denn die Merkel auch: ,, Mir ist über die 
Jahre das Thema Afrika ans Herz gewachsen. Ich glaube, 
Investitionen in diesen Kontinent sind Investitionen in die
Zukunft„. Spätestens an dieser Stelle wünschen wir uns
eine Kanzlerin und deren Regierung der Deutschland
ebenso ans Herz gewachsen ist. Aber man kann halt
nicht alles haben . . . obwohl alles wählen kann man
schon! Oder haben Sie von der Merkel schon einmal
gehört, dass ihr Deutschland ganz besonders ans Herz
gewachsen sei?
Im Februar 2020 stellte Außenminister Heiko Maas be –
züglich der Sahel-Zone fest: ,, Deutschland allein hat in
den letzten drei Jahren fast drei Milliarden Euro in die
Stabilität der Region investiert „. Obwohl dies sichtlich
zu keinerlei meßbarem Ergebnis geführt, bekräftigt der
Außenminister Maas am 14. Februar 2020 : ,, Deutsch –
land ist bereit, sich stärker zu engagieren, auch militär –
isch „. Selbstverständlich fragte wieder nicht ein ein –
ziger Abgeordneter im Bundestag nach, wie man denn
dieses nunmehr, – zumal in der Corona-Krise -, zu fi –
nanzieren gedenkt!
Aber es kommt noch dreister! Bundesentwicklungsmi –
nister Gerd Müller im Juni 2020 dann in einer Zeitung
erklärte „Für viele Flüchtlinge ist die Corona-Krise be –
reits eine dramatische Hungerkrise.80 Prozent der Flücht –
linge lebten in Regionen, wo die Ernährungslage sehr krit –
isch sei, wie im Jemen oder der Sahelregion. 90 Prozent der
weltweiten Flüchtlinge würden aktuell von Entwicklungs –
ländern aufgenommen. Durch Grenzschließungen könnten
viele von ihnen kein sicheres Aufnahmeland erreichen –
Menschenhändler profitierten auf abscheuliche Weise da –
von „.
Es ist übrigens derselbe Müller, welcher seit Jahren als
Entwicklungsminister bereits 3 Milliarden deutscher
Steuergelder in den Wüstensand der Sahel-Zone gesetzt
hat, damit angeblich die Bewohner dort bleiben können,
der hier nunmehrmehr sichere Aufnahmeländer für eben
diese Menschen fordert, und somit uns damit nun indirekt
bestätigt hat, dass man all dies hart erarbeitete deutsche
Steuergeld förmlich in den Sand gesetzt!

Wo sich nichts als die Kosten entwickeln

Während das, was im Bundestag sitzt sich Sorgen
macht, wo all das Geld herkommen soll, dass man
nunmehr gezwungen für das eigene Volk ausgeben
zu müssen, macht man gleichzeig weiter im alten
Stil damit, möglichst viel deutsches Steuergeld im
Ausland zu verpulvern.
Allem voran der zu Jahresbeginn reichlich vom
Bundestag alimentierte Entwicklungsminister,
Gerd Müller, nutzt die Corona-Krise aus, um
noch mehr Geld für das Ausland abzuzwacken.
Dazu wurde schnell mal eine Milliarde Euro in
seinem Haushalt ,,umgesteuert``, um ein Sofort –
paket für das Ausland bereit zustellen. Da Müller
es nur gewohnt, deutsches Steuergeld mit vollen
Händen auszugeben, so hat er sofort einen ,,Ver –
stärkungsbedarf „von 3 Milliarden Euro beim
Finanzminister angemeldet.
Dies Geld soll allem voran vor allem in muslim –
ische Länder, wie Marokko, Algerien, Ägypten
und den Libanon fließen, und neben den ohne –
hin schon für sie ausgegebene deutschen Steuer –
milliarden, auch Flüchtlingen zugute kommen.
Gerne setzt Müller dabei auch mal Millionen
im wahrsten Sinne des Wortes in den Sand, et –
wa wenn in die Entwicklung der Sahel-Zone in –
vestiert. Anders als die EU, die nicht einen Cent
mehr in solche Entwicklungsländer steckt, und
dies wahrscheinlich aus gutem Grund, kann der
Christdemokrat Müller gar nicht genug Geld für
die Alimentierung muslimischer Länder bekom –
men.
,, Das ist nicht so einfach. Wir haben ja völker –
rechtliche Verträge und sind in vielen Bereichen
längerfristig gebunden „ erklärt Müller. Das
die meisten dieser ,,völkerrechtlichen Verträge„,
, so wie der Migrationspakt, heimlich hinter dem
Rücken des deutschen Volkes abgeschlossen und
der Bürger so nie erfährt, um welche Summen es
da wirklich geht, versteht sich von selbst. Darin
unterscheidet sich Gerd Müller nicht im mindes –
ten von den anderen vermeintlichen ,,Demokra –
ten„ aus dem Bundestag. Ehrlichkeit gehört da
nicht gerade zu den Grundeigenschaften solcher
Politiker. Warum wohl, haben die so große Angst
davor, dass ihr eigenes Volk das ganze Ausmaß
ihrer Politik zu sehen bekommt ?
Liegt es daran, dass sich Politiker wie Müller in
einer echten Demokratie für ihr Tun verantwor –
ten müssten ? Wad hat denn Entwicklungshilfe,
speziell in muslimisch geprägten Ländern den
Deutschen eingebracht? Im Sudan, welcher so
seit den 1960er Jahren alimentiert, nichts, außer
der 2008 im Karrikaturstreit der Muslime mit
Dänemark, von den Sudanesen niedergebrann –
ten deutschen Botschaft! Von daher legt der
Herr Müller als Entwicklungsminister nicht so
gerne offen, was bei seinem vermeintlichen
Geldregen für die Dritte Welt am Ende für den
deutschen Steuerzahler herauskommt. Weniger
als Nichts dürfte das direkte Ergebnis sein!
Zumeist wirkten die Maßnahmen des Entwick –
lungsministers Müller sogar, wie üblich in der
Merkel-Regierung, kontraproduktiv, wie etwa
sein Rückzug aus der Unterstützung des Ge –
sundheitswesen der Länder, welche von der
Merkel-Regierung ,,Entwicklungshilfe„ be –
kommen! Es reichte hier der Merkel-Regier –
ung drittgrößter Zahler für die WHO zu sein.
Wenn man schon nicht fähig für die eigene
Bevölkerung einen Impfstoff gegen Corona
bereit zustellen, dann brüstet man sich halt
lieber damit, mitgeholfen zu haben, weltweit
das Geld mit ausgegeben zu haben, dass im
Ausland 760 Millionen Kinder gegen Kinder –
krankheiten geimpft wurden. War wahrschein –
lich vor allem für die Pharmaindustrie ein sehr
gutes Geschäft!
Was bedeutet es Politikern wie Müller schon,
wenn es im eigenen Land immer mehr Obdach –
lose gibt und immer mehr Menschen verarmen,
auf die Tafeln angewiesen sind oder immer mehr
Familien kaum noch die Stromrechnung bezah –
len können, wenn er, auch mit deren Steuergeld,
afrikanische Völker mit kostenlosem Solarstrom
versorgen oder die geliebten Flüchtlinge mit gu –
tem Wasser und Sanitäranlagen? Wobei es kon –
traproduktiv ist, wenn die auf diese Weise so gut
versorgten Flüchtlinge, dann von derselben Re –
gierung in zunehmenden Scharen nach Deutsch –
land geschafft, ja oftmals sogar heimlich hinter
dem Rücken des Volkes in solch Anzahl einge –
flogen, dass die Merkel-Regierung die genauen
Zahlen zum Staatsgeheimnis erklärt! So darf
denn der deutsche Steuerzahler, der schon für
Müllers Entwicklungsprogramme für Flücht –
linge im vollem Umfang aufkommen muss,
diese Flüchtlinge mit seinem Steuergeld oft
genug dauerhaft, bis zu deren Ableben ali –
mentieren! Letztendlich ist das Einzige dann,
was sich dabei entwickelt hat, die zunehmende
Kriminalitätsräte in Deutschland, sowie der
Anteil der Ausländer an in Deutschland be –
gangene Straftaten. Am Ende dürfte also Gerd
Müllers Bilanz, was seine Entwicklungshilfe den
Deutschen eingebracht, wohl ebenso vernichtend
ausfallen, wie die Bilanz des seit über einem hal –
ben Jahrhundert von Deutschland alimentierten
Sudan! Letztendlich sind alles, was sich unter
der Merkel-Regierung entwickelt hat, nur die
beständig ansteigenden Kosten! Aber dass, ist
ja genau die Politik, für die Leute wie ein Gerd
Müller hier in Deutschland stehen!

Wenn Steinmeier plötzlich nachfragt

Not my President

Sichtlich bekommt man in der bunten Regierung zu
Berlin langsam das große Muffensausen angesichts
der Corona-Krise. Plötzlich gibt sich Bundespräsi –
dent Frank-Walter Steinmeier volksnahe, und der
Mann, der sich sonst nur in Festtagsansprachen
oder in Reden zur ,,Erinnerungskultur„ an das
Volk wandte, hält nun laufend Ansprachen an
das selbe.
Dabei fällt besonders ein Absatz in seiner letzten
Rede besonders auf : ,, Allerdings werde diese So –
lidarität auch nach der Pandemie erforderlich sein.
Das Geld, dass der Staat sich jetzt leihen müsse,
um es zu verteilen, wird später zurückzuzahlen sein.
Wie dies geschehe, darüber müssen wir nach der
Krise demokratisch entscheiden„.
Als ob in der bunten Regierung jemals etwas de –
mokratisch entschieden worden! Diese Regier –
ung, die ansonsten Milliarden an Steuergelder
für das Ausland herauswirft, sei es unter den
Schwerpunkten ,,Entwicklungshilfe„ oder unter
,,Migration„ und ,,humanitäre Hilfe„ u. ä. , hat
schlichtweg kein Geld für das eigene Volk!
Hatte sich Steinmeier etwa Sorgen gemacht
als Merkel eine Milliarde an Indien als ,,Ent –
wicklungshilfe„ verschenkt? Machte der sich
Gedanken, wo die vielen Millionen hergekom –
men als es zu Beginn des Jahres 2019 darum
ging die Gelder für Entwicklungshilfe ( also
Gelder die nur ins Ausland gehen ) zu erhö –
hen? Fragte Steinmeier je nach wo all das
viele Geld, dass die bunte Regierung Jahr
für Jahr als ,,humanitäre Hilfe„ erhöht für
Flüchtlinge und Migranten weltweit aus –
gegeben, her gekommen ist?
All dass haben Steinmeier & Co nie hinter –
fragt, aber nun, wo sich nach all solchen
Ausgaben, die Regierung das Geld für ihr
eigenes Volk leihen muss, da fragt er nach!
Nein, Steinmeier, dem das eigene Volk bes –
tenfalls noch ein ,,Streitgespräch„ wert war,
hat nie nachgefragt, wenn es darum ging, so
viel deutsches Steuergeld wie nur möglich,
ins Ausland zu verschieben. Steinmeier hat
nie nachgefragt, wo all die vielen Summen
für UNO, WHO, NGOs, sowie das Geld für
übermässige Einzahlungen in die EU und
deren Kassen und Fonds herkommt!
Nun aber fragt Steinmeier nach, wenn es
um Geld fürs eigene Volk geht! Und fügt
noch hinzu: ,, All dies werde Spuren hinter –
lassen und wir werden einiges von dem ge –
meinsam erarbeiteten Wohlstand preisge –
ben „. Welches wir? Wird Steinmeier et –
wa auf seine 200.000 Euro ,,Ehrensold
verzichten oder gar auf sein Gehalt? Von
der groß in den Medien lancierten Meld –
ung, dass die Abgeordneten dieses Jahr
auf eine Gehaltserhöhung verzichten wol –
len, hört man plötzlich auch nichts mehr!
Nicht, dass man im Bundestag daran geht,
die großzügigen Summen deutscher Steuer –
gelder die ins Ausland fließen, drastisch zu
kürzen! Man verzichtet ja noch nicht einmal
in Zeiten, wo angeblich schon kein Geld für
das eigene Volk da ist, darauf, sich weitere
Flüchtlinge und Migranten ins Land zu ho –
len. Seltsam nicht, dass für die immer ge –
nügend Geld vorhanden ist?
Nein, wie immer, und ganz undemokratisch,
soll einzig der kleine Mann wieder die Zeche
zahlen.