Weiteres Geld schon in Kiew, bevor die Verdoppelung der Entwicklungshilfe verkündet

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze,
natürlich SPD, ist nach Kiew gefahren. Sichtlich
kann Schulze es kaum erwarten endlich weitere
deutsche Steuergelder der Ukraine zu geben.
Es galt der Schulze, wie in der berühmten Fabel
vom Wettlauf zwischen Hasen und Igel, für die
Entwicklungsministerin in Kiew einzutreffen,
bevor auf dem G7-Gipfel die gerade beschlos-
sene Verdoppelung der Entwicklungshilfe ver-
kündet. Sichtlich will die Schulze mit dem Geld-
ausgeben nicht erst abwarten, bis der Krieg be-
endet, sondern sogleich kräftig in den Wieder-
aufbau der Ukraine zu investieren. Daher hat
die Schulze auch gleich 185 Millionen weiterer
„Soforthilfe“ im Gepäck. So ist das erste Geld
noch vor der Verkündung der Erhöhung der
Entwicklungshilfe in Kiew eingetroffen. Partei-
auftrag erfüllt!
Schulze sagt: ,, Deutschland werde auch die
nächsten Jahre Partner bleiben. Aber wir dür-
fen nicht erst warten, bis der Krieg zu Ende ist,
wir müssen jetzt wieder anfangen zu helfen und
aufzubauen.“ So darf sich der deutsche Steuer-
zahler schon einmal auf eine weitere und höchst-
wahrscheinlich dauerhafte Alimentierung der
Ukraine einstellen.
,, Das Entwicklungsministerium werde auch in
Zukunft dabei stark mit den betroffenen Gemein-
den kooperieren„ erklärte die ukrainische Kolla –
borateurin Schulze in Kiew. Daneben giert es der
Politikerin nach dem ukrainischen Getreide, na-
türlich nicht für Deutschland, sondern um es für
die hungernden Menschen in Afrika aufzukaufen.
Immerhin gibt es neben der Ukraine unzählige
andere Länder als Freier, die von Schulze bedient
werden wollen!
An Deutschland verschwendet die Bundesregier-
ung keinen Gedanken. Obwohl auch hier Wohn-
raum fehlt, nicht zuletzt auch wegen der ukrain-
ischen Flüchtlinge, ist es der Politik wichtiger
in der Ukraine schnell Wohnraum zu bauen.
Angesichts der Verschwendungslaune für das
Ausland fordern Wirtschaftsexperten für die
Deutschen die Rente ab 70, so dass man auch
die so eingesparten Gelder ans Ausland fließen
können.
,, Die Ukrainerinnen und Ukrainer brauchen
Strom, Trinkwasser und ein Dach über dem
Kopf. Kinder und Jugendliche sollen trotz
Krieg weiter in die Schule gehen können, lo-
kale Betriebe durch die Wirtschaftskrise kom-
men,“ erklärte Schulze. Das im eigenen Land
viele Schulen dringend sanierungsbedürftig, es
im Ahrtal immer noch an allem fehlt und sich
viele Bürger schon kaum die hohen Strompreise
sich noch leisten können, dass interessiert Svenja
Schulze herzlich wenig. Hauptsache sie kann all
die fremden Länder reichlich alimentieren.
Auch im Bundestag sitzt nicht ein Abgeordneter,
der es je hinterfragt, wie denn die Gelder für das
Entwicklungsministerium erarbeitet werden soll,
wo all die Gelder herkommen und wie sie gegen-
finanziert werden. So etwas hinterfragt, dass, was
im Bundestag herumlungert, stets nur, wenn es
um Ausgaben geht, die auch deutschen Bürgern
zugute kommen, etwa bei Rentenerhöhungen!
Man traut sich im Bundestag ja noch nicht ein-
mal dem Bürger offen zu sagen, wie viele Gelder
seit 2014 bislang an die Ukraine geflossen und
wieviel 2022 dazu gekommen. Wenn es um das
geht, was ins Ausland transferiert, dann wird
die Bundesregierung, welche ansonsten eher
den Bürger verhöhnend, die offene Gesellschaft
propagieren, schnell sehr verschlossen. Um das
alles am Ende noch finanzieren zu können, wird
der Deutsche schon bald bis 80 arbeiten gehen
müssen!

Ukrainischer Weizen und deutscher Klimaschutz

Es dürfte in Deutschland auffallen, dass von den
jeweiligen Bundesregierung betriebene Umwelt-
schutzpolitik kein einziges Problem je gelöst, son-
dern stets einzig der Auslöser neuer Probleme ge-
wesen.
Dieselben Politiker, die in den 1990er Jahren noch
große Summen für die Stilllegung landwirtschaft-
licher Flächen zahlten, jammern jetzt über fehlende
Landwirtschaftsflächen wegen des Ukraine-Krieges
und prophezeien große Hungersnöte.
Nach den großen Flächenstilllegungsprogrammen
der EU folgte das Bio-Diesel-Programm, dass jetzt
den Politikern auf die Füße fällt. Damals wurde
der landwirtschaftliche Anbau für die Biodiesel-
Produktion so übermäßig gefördert, dass der land-
wirtschaftliche Anbau von Nahrungsmitteln stark
darunter litt. Noch heute werden im Namen des
„Klimaschutzes“ jährlich 15 Millionen Tonnen Ge-
treide in Deutschland zu Bio-Ethanol und 3,5 Mil-
lionen Tonnen importiertes Palmöl zu Bio-Diesel,
um von der Regierung vorgeschriebene Beimisch-
ungsquoten in Treibstoff zu erfüllen!
Palmöl wurde verpflichtend, damit man damit ein-
zig die Entwicklungsländer einseitig unterstützt,
nicht der Umwelt zuliebe oder gar, weil das deut-
sche Volk etwas davon hätte. Zumal für die vielen
Palmen-Plantagen jede Menge Regenwald abge-
holzt worden.
Damit sind die Hungersnöte in Afrika nicht von
Russland verschuldet, dass angeblich die Weizen-
Lieferungen der Ukraine behindert schuld, son-
dern die Krise ist hausgemacht. Immerhin ist
die Ukraine nur der fünftgrößte Weizen-Liefe-
rant und niemand hinterfragt, warum dann die
anderen größeren Vier nicht den fehlenden Wei-
zen liefern. Natürlich hat auch die Ukraine vor
dem Krieg nicht seinen Weizen an Afrika und
andere umsonst geliefert. Das heißt, auch vor
dem Krieg mussten diese Länder den Weizen
aus der Ukraine auf dem Weltmarkt kaufen
und zwar zu den handelsüblichen Preisen!
Und genau hier liegt das Problem. So wie man
zuvor riesige Tankerflotten auf dem Meer hin
und her schickte, um durch den so künstlich er-
erzeugten Mangel die Ölpreise hoch zu halten,
so liefern nun die anderen Weizen-Produzen-
ten absichtlich weniger und haben keinerlei
Interesse daran die fehlenden Weizenlieferun-
gen aus der Ukraine auszugleichen, weil die
Weizen-Preise durch den Krieg in der Ukraine
absichtlich künstlich in die Höhe getrieben wor-
den, damit man gute Geschäfte macht. Und ge-
nau diese neuen, künstlich in die Höhe getrie-
benen Preise können sich die armen Staaten nicht
mehr leisten! Aber auch nicht die Hilfsorganisatio-
nen, die auch von Deutschland reichlich alimentiert,
auf deren jährliche Lieferungen viele arme Staaten
dort schon zum Gewohnheitsrecht geworden, war-
ten.
Während man so wieder in gewohnter Einseitigkeit
von der EU, und hier allem voran von Deutschland,
Millionenzahlungen an Hilfsgeldern erwartet, ist es
mit dem „Alle müssen Opfer für den Ukraine-Krieg
bringen“, nicht weit her. Niemand verlangt von den
vier größten und den anderen Weizen-produzieren-
den Ländern, dass deren Regierung den Weizen auf-
kaufen und zu moderaten Preisen an den Weltmarkt
liefern. Warum eigentlich nicht? Weil es in der Poli-
tik einzig zählt, immer die Falschen zur Kasse zu bit-
ten. So wie auch niemand erklären kann wie man
mit 25 Millionen Tonnen ukrainischen Weizens
auf Dauer über 100 Millionen hungernder Men-
schen versorgen will!
Und wenn Deutschland nunmehr sein Bio-Diesel-
Programm beendet, dann werden die Palmöl-produ-
zieren Statten, wie z.B. Indonesien, mit denen man
ja langfristige Verträge hat, sich dies teuer bezahlen
lassen. So besteht am Ende der gesamte Klimaschutz
für das deutsche Volk darin, für Palmöl zu bezahlen,
dass man nie erhalten wird. So wie eben beim staat-
lich verordneten Einkaufsverbot von russischem Gas-
und Öl, wo man durch eben diese langfristigen Ver-
träge dazu verpflichtet ist, über Jahre weiter zahlen
zu müssen auch wenn man gar kein Öl oder Gas
mehr von dort importiert! Ebenso, wie man noch
Jahrzehnte lang an die Ukraine Transitgebühren
zahlen muss, für Öl und Gas, dass dann gar nicht
mehr über ukrainisches Territorium geleitet. Da-
rüber spricht man in der Bundesregierung nie of-
fen, da ja die große Ukraine moralisch überlegen
Deutschland anklagt mit russischem Öl und Gas
Putin den Krieg zu finanzieren. Da macht es sich
schlecht, wenn der Bundesbürger erfährt, dass
die Ukraine bis weit über den letzten Tag weiter
kräftig mit abkassiert!
Aber Ehrlichkeit war in der Bundesregierung noch
nie eine Option, selbst beim vermeintlichen Um-
welt – und Klimaschutz! Und der Krieg in der Uk-
raine ist diesen Politikern nun hochwillkommenes
Mittel von Jahrzehnte langen eigenen Fehlern
im Klima – und Umweltschutz abzulenken, und
gleichzeitig einzig den deutschen Steuerzahler
für all ihre Fehler aufkommen zu lassen.
Zugleich sind all die Hunger – und Katastrophen-
Szenarien hervorragende Gelegenheit dem eige-
nen Volk weitere Millionen an Steuergeldern zu
entziehen. Schließlich gilt es den „Nutzen des
deutschen Volkes zu mehren“ für das Ausland
und dabei ist für das eigene Volk dann kaum
noch was drin! Deshalb sind die Erfüllungs-
politiker unter Olaf Scholz auch gerade unter-
wegs in Afrika um deutsche Steuergelder dort
zu verschenken. So dienen auch all die unzäh-
ligen von NGOs, welche die Bundesregierung
so gerne alimentiert, in diesen Ländern, vorgeb-
lich dem Klima – und Umweltschutz gewidmet,
einzig dem Zweck dauerhafter Alimentierung,
wobei sämtliche mit oder ganz finanzierte Pro-
jekte nicht das Mindeste zur deutschen Klima-
Bilanz beitragen. Dort wird bewusst alles hin-
eingerechnet, damit diese möglichst hoch aus-
fällt, dem einfältigen Bürger ein schlechtes Ge-
wissen beschert und ihn zu weiteren Zahlungen
bereitwillig machte. Genauso funktionierte bis
zu Zeiten Martin Luther der Ablaßhandel!

Deutsche Ertüchtigungshilfen

Gerade wurde in Nigeria eine christliche Studentin
von einem islamischen Mob zu Tode gesteinigt und
ihre Leiche verbrannt, wegen einer Äußerung in ei-
nem Chat. Dies bringt Nigeria wieder in den Blick-
punkt. Bis dahin war es fast in Vergessenheit gera –
ten, dass Nigeria neben Entwicklungshilfe auch mi-
litärische „Ertüchtigungs“-Hilfe von der Bundesre-
gierung erhält.
Nigeria ist eines der Länder, welches von der Bunten
Regierung mit Entwicklungshilfe bedacht, und dies
seit 1959! Nachdem man kurzfristig zwischen 1993
bis 1998 die Zahlungen ausgesetzt, weil dort zu die-
ser Zeit eine Militärdiktatur herrschte, fließen seit-
dem die Millionen an Nigeria munter weiter. Allein
für 2021 waren es 101,09 Millionen Euro!
Im Grunde genommen wird damit islamischer Ter-
ror, Bandenkriminalität und andere Konflikte ver-
hindert, indem so mit deutscher Entwicklungshilfe
auch die Täter mit „guten Jobs“, wie es auf der Seite
des Entwicklungsministeriums heißt, versorgt wer-
den.
Eine weitere Strategie des Entwicklungsministeriums
aus Deutschland ist „Eine Welt ohne Hunger“. Kennt
man ja von den 700 Millionen Euro für Hungernde in
Afghanistan, wo dann die Taliban, wieder mit gefüllten
Bäuchen, sogleich die Rechte der Frauen weiter einge-
schränkt.
Ebenso wie unter der vor Taliban-Regierung in Afgha –
nistan hat man auch bei der nach Militär-Regierungen
in Nigeria kräftig mit Korruption zu tun. Wie gewohnt
vom Entwicklungshilfeministerium dürfen auch hier
in Nigeria die vielen NGOs nicht fehlen, die über ihre
„Projekte“ dort, gleich mit finanziert werden. Wie auch
in Afghanistan hat sich im Nigeria die Sicherheitslage
seit 1999 dramatisch verschlechtert. Überhaupt scheint
es bei der Entwicklungshilfe zum Standard geworden,
dass man, je mehr man die Demokratie zu fördern ver-
sucht, die Sicherheit in diesen Staaten rapide abnimmt.
Im Entwicklungsministerium ( BMZ ) heißt es dazu auf
ihrer Internetseite: “ Nigeria versteht sich als aufstreben-
des Schwellenland und übernimmt Verantwortung auf
der weltpolitischen Bühne, zum Beispiel bei Militär- und
Polizeioperationen der Vereinten Nationen“.
Während man die eigene Bevölkerung nicht zu schüt-
zen vermag, wie die grausame Ermordung der christ-
lichen Studentin es aufzeigt, nimmt man lieber an UN-
Auslandseinsätzen teil. Nach einem Bericht der Men-
schenrechts¬organisation Amnesty International ist die
Zahl der Verge¬waltigungen während der Corona-Pan-
demie massiv angestiegen. Dabei hat das nigerianische
Militär eigentlich schon genug damit zu tun, die Erdöl-
produktion auf eigenem Territorium zu schützen, wie
uns der Blick auf die Seite des Verteidigungsministe-
riums beweist.
Die Situation ähnelt stark der in Afghanistan. “ Der-
weil verschlingt der Kampf gegen Boko Haram im
Nordosten des Landes Milliarden“ heißt es im Vertei-
digungsministerium aus Deutschland und weiter da-
zu: “ Innerhalb des Landes sind mittlerweile rund 2,2
Millionen Menschen auf der Flucht“. Auf der Seite des
deutschen Verteidigungsministeriums wird hier noch
dazugezählt: “ Im Nigerdelta hat die Zahl der Entführ-
ungen zugenommen. Oft sind unbeteiligte Anwohner
der umliegenden Dörfer die Opfer. Zudem lauern Pi-
raten Fischerbooten auf und stehlen deren Motoren“.
Sichtlich brachten die 101 Millionen Euro deutscher
Entwicklungshilfe 2021 hier nicht allzu viel!
Während das nigerianische Militär nach Angaben des
Entwicklungsministeriums für die UN sogar Auslands-
einsätze zu leisten vermag, muss es dafür vom Vertei-
digungsminiterium aus Deutschland nun „Ertüchtig-
ungshilfen“ beziehen. So wie 2022 nun die Ukraine
auch derlei „Ertüchtigungshilfen“ bezieht! “ Aktuell
gehören die Länder Irak, Jordanien, Mali, Nigeria
und Tunesien zu den Partnern der deutschen Ertüch-
tigungsinitiative – demnächst soll Niger hinzukom-
men“ heißt es aus dem Verteidigungsministerium da-
zu.
Ähnlich den Waffenlieferungen für die Ukraine tut
man sich deutscherseits auch in Nigeria eher schwer:
“ Die Vereinbarung mit Nigeria umfasst unter anderem
die Ausstattung mit drei Bodenradargeräten zur statio-
nären Grenzüberwachung sowie mit 180 Minensuchge-
räten für den Einsatz im Nordosten des Landes. Beglei-
tet werden die Projekte der Ertüchtigungsinitiative vom
Militärattachéstab der deutschen Botschaft in Abuja.
Dabei arbeitet dieser auch mit Partnern auf der polit-
ischen Ebene zusammen“. Die eigentliche Frage ist,
dass, wenn sich Nigeria schon im eigenen Land so
schwer tut, warum man dann noch Nigeria für die
UN Militär- und Polizei¬operationen durchführen
lässt. Das ist in etwa so als hätte man 2021 noch
afghanische „Ortskräfte“ in Mali eingesetzt!
Und warum wird zum Beispiel die Konrad Adenauer-
Stiftung bei der militärischen Strategie in Nigeria mit
hinzugezogen? Ein Blick auf die Seite des Verteidig-
ungsministerium gibt hier Auskunft: “ So finden seit
2016 gemeinsame Konferenzen, Seminare und Round-
Table-Gespräche mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
statt. Hier geht es darum, mit inländischen sicherheits-
politischen Akteuren und den Nachbarländern die ak-
tuellen Herausforderungen der Region zu diskutieren.
Terrorismus, bewaffnete Konflikte und fragile Staat-
lichkeit betreffen nicht nur Nigeria, sondern sind re-
gionale Probleme, die nur in enger Zusammenarbeit
mit den angrenzenden Staaten gelöst werden können.
„Ziel der Kooperation ist es, Experten und Entscheid-
ungsträger aus Politik, Militär und Zivilgesellschaft
zusammenzubringen, um so langfristig Netzwerke zu
etablieren, die einen echten Dialog ermöglichen“, sagt
Tinko Weibezahl, Leiter des KASKonrad Adenauer
Stiftung-Programmes „Sicherheitspolitischer Dialog
Subsahara-Afrika“. Wir sehen, dass die Konrad Ade-
nauer-Stiftung doch nicht nur der harmlose „Demo-
kratieförderer“ ist, denn man uns bei ihrer Ausweis-
ung aus Russland vorgegaukelt. Und da wollen wir
uns lieber gar nicht erst vorstellen, was man dort
unter langfristige militärische Netzwerke versteht!
Im Rahmen der deutschen „Ertüchtigungshilfe“ be-
absichtigt man “ der nigerianischen Marine Flach –
boote zum Einsatz gegen die Ölpiraterie im Niger-
delta zur Verfügung zu stellen. Die Boote könnten
in einer lokalen Werft in Port Harcourt gebaut wer-
den, die jetzt schon Lieferant der nigerianischen
Marine ist „. Die deutschen Werften, denen es ge-
rade schlecht geht, gehen also leer bei diesen Netz-
werks-Deal aus!
2016 flossen aus der Bunten Republik 100 Millionen
„Ertüchtigungshilfe“ an Nigeria, 2017 schon 130. Wäh-
rend so ein Ausstattungshilfeprogramm der Bundesre-
gierung langfristig auch für Nigeria ( neben Irak, Jor-
danien, Mali, Tunesien und nun auch die Ukraine )
aufgelegt, hat man die Ausrüstung der eigenen Bun –
deswehr stark vernachlässigt, weil eben bei der Bun –
desregierung die Belange des eigenen Volkes an aller
letzter Stelle stehen.
Tunesien bekam 2015 nur militärische Ausrüstung
für 1,5 Millionen Euro von der Bundesregierung ge-
liefert. 2018 lieferte Deutschland zur „Grenzsicher-
ung“ bereits für 34 Millionen militärisches Material
an Tunesien; die USA legten noch einmal 20 Millio-
nen Dollar drauf ( 2016 u. 2017 zahlte die USA je-
weils 24,9 Millionen Dollar ).
Aus der Drucksache 18/19625 vom 28. Mai 2020
geht noch hervor, dass auch Bundespolizei mit be-
teiligt. Zu den Kosten heißt die dem Bundesministe-
rium des Innern, für Bau und Heimat bzw. dem Bun-
deskriminalam dabei angefallen, heißt es: “ Die fran-
zösische Herstellerfirma IDEMIA erhielt für die In-
stallation des AFIS-Systems und technische Geräte
wie Erfassungsstationen und mobile Endgeräte ca.
3,2 Millionen Euro. Darüber hinaus sind Kosten in
Höhe von ca. 4.000 Euro für die Installation der
vier LiveScan-Stationen in den tunesischen Ver-
tretungen in Deutschland entstanden“.
2016 lieferte die Bundesregierung im Rahmen der
„Ertüchtigungsprogramme“ an Jordanien 16 Marder-
Panzer zum Grenzschutz. 2017 folgten weitere 34.
2016 flossen 100 Millionen und 2017 schon 130
Millionen deutscher Steuergelder als „Ertüchtig-
ungshilfe“ der Bundesregierung an Jordanien.
Der Irak wurde schon 2008 durch die Bundesregier-
ung „ertüchtigt“, mit der Lieferung von 20 Schwer-
lasttransportern, 100 Krankenwagen und ca. 250
weitere Fahrzeuge im Wert von 7,5 Millionen Euro.
2014 erbat sich der Irak dann mehr Hilfe. Genaue
Angaben sind dazu spärlich. 2017 heißt es dazu in
der Presse: „Der Irak wird massiv von Deutschland
unterstützt“. Summen werden nicht genannt, nur
von einem 500 Millionen-Kredit für den Wiederauf-
bau ist die Rede. Damals waren 140 deutsche Solda-
ten in der nordirakischen Kurdenmetropole Erbil
stationiert. Die Peschmerga sind auch mit 20.000
Sturmgewehren, 1.200 Panzerabwehrraketen und
anderen Waffen von der Bundeswehr ausgerüstet
worden. Die Armee der irakischen Zentralregierung
erhält dagegen nur „defensive Ausrüstung“ wie z.B.
Schutzwesten und Minenräumgeräte.
2022 sind es zwei Milliarden für Nigeria, Tunesien,
Irak, Jordanien, Mail, Tunesien und die Ukraine,
wovon allerdings ein Großteil dieser „Ertüchtig-
ungshilfe“ an die Ukraine geht. Bis Ende 2021
wurden nach Angaben des Verteidigungsministe –
riums 350 Projekte mit 600 Millionen Euro geför-
dert. Wegen der Ukraine wurden nun diese Sum-
men auf Milliardengröße aufgebläht!
Mali wurde schon 2013 von der Bundesregierung
unterstützt, u.a. mit dem Einsatz zweier Transall
C16-Maschinen für Transporte afrikanischer Trup-
pen, sowie ab 2013 mit zunächst 200 Bundeswehr-
soldaten vor Ort. 2018 ließ sich die Bundesregier-
ung den Bundeswehreinsatz gut 50 Millionen Euro
kosten. Auch 2022 weitet die Bundesregierung den
Mali-Einsatz weiter aus und will das Bundeswehr-
kontingent von 1.100 auf 1.400 Mann erhöhen.
Es werden also immer mehr ausländische Staaten
von Deutschland „ertüchtigt“, mit zunehmend im –
mer größeren Summen. Und wir bekommen eine
Ahnung davon, warum die Kassen für Deutsche im
eigenem Land leer sind!

So wird Deutschland dauerhaft ruiniert

Die Regierung Scholz fährt munter damit fort Deutsch-
land zu ruinieren. Megainflation, Preissteigerungen
und fast täglich neue Millionen bis Milliardensummen
für die Ukraine, reichen denen im Bundestag sichtlich
noch nicht aus.
Also bekommt noch Indien, dafür, dass es sich nicht
an den Sanktionen gegen Russland beteiligt und durch
die EU-Sanktionen russisches Öl billig einkaufen kann,
von Scholz schnell mal 10 Milliarden geschenkt. Selbst
die elendige Angela Merkel begnügte sich damals noch
mit nur einer Milliarde an Indien, damit das Land, das
inzwischen mit zu den führenden Wirtschaftsnationen
zählt, damit u.a. dem Bau von elektrischen Fahrrad-
Rikschas finanzieren konnte.
Daneben werden noch etliche Hundert Millionen für
Afghanistan gezahlt, um mit diesen Geldern die Tali-
ban und deren Anhänger durchzufüttern, weil diese
in den angeblichen Dürregebieten lieber Mohn für
Drogen als Nahrungsmittel anbauen!
So wie zuvor unter der Parole „Die Freiheit werde am
Hindukusch verteidigt“ Afghanistan als Fass ohne Bo-
den 20 Jahre lang die beliebteste Wärmequelle dumm-
deutscher Politik um deutsche Steuergelder zu verbren-
nen, zu wird nunmehr die „Demokratie in der Ukraine
verteidigt “ und dort Milliarden an deutschen Steuer-
geldern versenkt. Schon seit 2014 wurde hier die kor-
rupte Regierung in Kiew ebenso mit deutschen Milliar-
den gestützt, wie auch zuvor die korrupte Regierung
in Kabul!
Von Afghanistan hatte der deutsche Steuerzahler weit
weniger als Null, sondern nur Milliarden an Steuergel –
dern die dem eigenen Land verloren gingen.
Abgesehen von den, von den Regierungen unter Merkel
und Scholz als vorgebliche „Ortkräfte“ eingeschleusten,
Afghanen, die seitdem in Deutschland mehr Menschen
gemeuchelt haben als Bundeswehrangehörige in Afgha-
nistan in gefallen!
Aus der Ukraine wurden von der Regierung Scholz be-
reits zahllose Migranten aus Drittländern als vermeint-
liche „ukrainische Studenten“ eingeschleust, die hier
auch gleich mit dem Begehen von Verbrechen sowie
mit dem Stellen ungebührlicher Forderungen auffie-
len.
Was wir von der Ukraine bislang gehabt und je haben
werden, kann man am Beispiel Afghanistan bestens
ablesen!
Da der Regierung Scholz die Belastung Deutschlands
durch afghanische „Ortskräfte“, „ukrainische Studen-
ten“ und echte Kriegsflüchtlingen noch nicht ausreicht,
werden auch weiterhin „Seenot“ vortäuschende Migran-
ten aus dem Mittelmeerraum, sowie alle die es schaffen
illegal die deutschen Außengrenzen zu passieren, hier
aufgenommen.
Natürlich darf das Entwicklungsministerium ebenfalls
weiter wie gewohnt, Jahr für Jahr Milliarden in Pro-
jekten eingekaufter und nicht wirklich unabhängiger
NGO verschwenden. Diese NGOs befallen in der Re-
gel die Entwicklungsländer wie ein Parasit, dem sie
mit ihren vermeintlichen Projekten die ausländischen
Hilfsgelder, – allem voran die des buntdeutschen Ent-
wicklungsministerium -, absaugen. Man macht sich
im Entwicklungsministerium noch nicht einmal die
Mühe erst einmal nachzuforschen, wie viele all der
über Jahre in Afghanistan finanzierten bzw. mitfi-
nanzierten Projekte irgend einen vorzeigbaren Nut-
zen gehabt, sondern finanziert einfach wie früher
weiter derlei Projekte.
So wurde zum Beispiel dem Sudan seit den 1960er
Jahren „Entwicklungshilfe“ geleistet sowie gezahlt,
und alles, was der deutsche Bürger von einem hal –
ben Jahrhundert Entwicklungshilfe gehabt, war das
Niederbrennen der deutschen Botschaft 2008 im so-
genanntem Karikaturstreit mit Dänemark durch ge-
nau die Muslime, die man so sehr „gefördert“! Die
Bilanz in anderen geförderten „Entwicklungsländer“
dürfte nicht wesentlich besser ausfallen!
So werden eben weiter die NGOs mit deutschem
Steuergeld versehen, die nun das Projekt des durch-
fütterns islamistischer Taliban und deren Anhangs
übernehmen. Bei der Versorgung deutscher Bürger
im Flutkatastrophengebiet mit kostenlosen Nahrungs-
mitteln war man weniger spendabel, aber dies sind ja
auch überwiegend Deutsche und die zählen nicht für
die Ministerien aus Deutschland. Auch wird den Bür-
gern im Ahrtal allenfalls ein Kredit gewährt für den
Wiederaufbau und nicht durch ein unentgeltliches
„Projekt“ des Entwicklungsministeriums finanziert!
Eben, weil der Deutsche auch im eigenen Land über-
all nur gehörig draufzuzahlen hat!
Nur in einem haben so die Politiker der Regierung
Scholz tatsächlich recht, nämlich darin, dass Deutsch-
land ärmer werden wird und dass seinen Bürgern ein
„paar weniger glückliche Jahre“ oder eher Jahrzehnte
bevorstehen werden, nur dass sie daran direkt schuld
sind!

Ist wirklich alles Putins Schuld?

Langsam lässt der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj seine Maske fallen. Deutschland ist für ihn
kein souveräner Staat, den man um Hilfe bittet, son –
dern wie eine US-amerikanische Kolonie, die man
mit beständigen Forderungen überschütten kann.
Keinem anderem EU-Staat gegenüber tritt die uk-
rainische Regierung so unverfroren auf!
„Damit sie damit beginnen, das zu liefern, was sie
haben und das, was sie gerade nicht nutzen“ for-
dert Selenskyj offen und fährt fort: “ „ihr habt das,
was ihr gerade nicht braucht, und wir brauchen
sehr viel“. Alles was die Regierung aus Deutschland
bisher gezahlt und geliefert hat, gelten Selenskyj gar
nichts: “ „Man kann heute nicht zu uns mit leeren
Händen kommen. Wir erwarten nicht nur einfach
Geschenke oder irgendwelche Törtchen. Wir erwar-
ten konkrete Dinge und konkrete Waffen.“
Dabei gilt immer der Vorwand, dass ja Deutschland
sich Öl und Gas aus Russland liefern lassen. Wobei
es die ukrainische Regierung selbstredend vollkom-
men unterschlägt, dass sie selbst auch weiterhin die
Transitgebühren für russisches Öl und Gas abkassie-
ren und dies solange noch ein Tropfen durch die Pipe-
line fließt!
Da Deutschland über keine eigene Regierung verfügt,
die sich zum Wohle des Landes und des Volkes ein-
setzt, ist es für die ukrainische Regierung leicht über
deren Politiker herzuziehen, zumal es kaum einen
gibt, der etwas Rückgrat besitzt.
Von daher gibt es von der Regierung aus Deutschland
auch keinerlei Kritik am Umgang der ukrainischen Re-
gierung mit ihr, sondern nur Schreier nach der Liefer-
ung schwerer Waffen an die Ukrainer.
Niemand in der Regierung aus Deutschland hinter-
fragt es, was man denn umgekehrt von der Ukraine
hat bzw. je haben wird, außer noch mehr Ausgaben
und noch mehr Flüchtlinge.
Natürlich ist es jetzt leicht alles auf Putin zu schieben.
Aber Putin trug weder Schuld an der Bankenkrise
2008 mit welcher der Niedergang des Westens ein-
geläutet! Ebenso wenig trug Putin die Schuld an die
Flüchtlingskrise 2015, welche die Situation noch ver-
schärfte oder die Corona-Krise ab 2020. Die Krise
war längst da und Putins Einmarsch in die Ukraine
hat am Ende nur das beschleunigt, was ohnehin ein-
getreten wäre! Putin trug auch keinerlei Schuld da-
ran, dass die Regierung aus Deutschland seit Jahr-
zehnten einen erheblichen Teil der Steuereinnah-
men ins Ausland als „Entwicklungshilfe“ , „humani-
täre Hilfe“ und unter dem Punkt „Migration“ ver-
schenkt! Und es sind jetzt genau diese unendlich
vielen Milliarden, die jetzt dem deutschen Staat
fehlen. Und jetzt gehen zusätzlich zu all dieser
Steuergeldverschwendung noch weitere Milliarden
an die Ukraine.
Jetzt wird vorgeblich die deutsche Demokratie von
der Ukraine so verteidigt, wie zuvor von den afghan-
ischen „Ortskräfte“ am Hindukusch! So wie man noch
heute die Taliban durchfüttert, wird man morgen die
Ukraine dauerhaft alimentieren müssen, bei gleich-
zeitig immer geringer werdenden Mittel! Und eben
dadurch wird dem deutschen Bürger unter solch ei-
ner Regierung nicht nur ein „paar weniger glückliche
Jahre“, sondern eher mehrere Jahrzehnte bevor ste-
hen. Natürlich besitzt keiner von dem, was im Bun-
destag herumsitzt, den Mut dies dem deutschen Bür-
ger ehrlich zu sagen. So wie man eben keinerlei Ehr-
lichkeit besitzt seinem Bürger offen zu sagen, welche
Summen die Regierungen aus Deutschland seit 2014
an die Ukraine gezahlt oder als „Entwicklungshilfe“
an alle Welt verschwendet oder für eingeschleuste
Migranten in Deutschland verpulvert.

War ja klar : Weitere 500 Millionen fürs Ausland!

Als die EU schon wieder Geld für die Ukraine einsam-
melte, konnten Politiker aus Deutschland gar nicht
schnell genug deutsches Steuergeld ins Ausland ge-
ben.
„Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sicherte zusätzliche
425 Millionen Euro an humanitärer Hilfe und Entwick-
lungshilfe für die Ukraine und ihre Nachbarstaaten zu.
Dazu kämen 70 Millionen Euro an medizinischer Unter-
stützung. „Deutschland steht der Ukraine zur Seite“,
sagte Scholz“.
Steht eigentlich noch einer von diesen Politikern aus
Deutschland auf der Seite von Deutschland?
Wenn es um die Ukraine, also ums Ausland geht, da
wird in Minuten über Hunderte Millionen von Euro
entschieden. Man denke bei diesen weiteren 500 Mil-
lionen nur einmal daran, wie lange die Politiker aus
Deutschland darum gestritten, weitaus weniger Mil-
lionen für den Wiederaufbau der Flutkatastrophen-
gebiete im eigenen Land bereit zu stellen!
Während der eigene Bürger dazu aufgerufen wird
wegen der Ukraine zu frieren und zu sparen, geben
die Politiker aus Deutschland das so gesparte Geld
mit vollen Händen aus, und wenn es ums Ausland
geht, wird nicht etwa gespart, sondern im Gegen-
teil verschenkt, was die Geldpressen hergeben.
Keiner der Politiker der deutschen Blumenkübel-
Demokratie besitzt auch nur ansatzweise so viel
Ehrlichkeit dem deutschen Bürger offen zu sagen,
wie viel deutsches Steuergeld ihm allein die Uk-
raine schon gekostet hat.
Während der deutsche Bürger auch beim Einsatz
seiner Steuergelder an aller letzter Stelle steht,
denkt man im Entwicklungsministerium nicht
eine Sekunde über Einsparungen nach. Hier hat
man weder aus Afghanistan noch Mali oder der
Finanzierung von fragwürdigen Projekten all der
vielen NGOs, die man nach dem Gießkannenprin-
zip mit deutschem Steuergeld reichlich versorgt,
nicht das aller Mindeste gelernt.
Während so am deutschen Bürger an allen Ecken
und Kanten eingespart, kann der Ausländer, dem
was im Bundestag herumlungert, gar nicht teuer
genug sein. Aber Ausländer waren den Politikern
aus Deutschland ja schon immer mehr wert als
Gold!
Und mit der Ukraine hat nun dass, was im Bun-
destag herumlungert, die ideale Geldverbrennungs –
und Entwertungsmethode gefunden, um Fischers
alten Grundsatz, dass man mit Geld alles machen
kann, nur um es nicht den Deutschen zukommen
zu lassen, durchzusetzen.
Der Ukraine-Wahn der Politiker aus Deutschland
geht so weit, neben dem eigenen Volk Verarmung
und ein paar „weniger glückliche“ Jahre zu verhei-
ßen, auch noch unser Alphabet zu verbieten, weil
es der Russe benutzt. So sind V und Z schon ver-
boten, und ganz gewiss ist die Idiotkratie in dieser
Hinsicht noch steigerungsfähig!

Entwicklungshilfe: Auch 2022 außer Spesen nichts gewesen

Im Haushaltsplan 2020 war der Etat der Entwicklungs-
hilfe der bunten Regierung noch um mehrere Millionen
aufgestockt worden.
Dessen ungeachtet, behauptet die neue Entwicklungs-
ministerin Svenja Schulze, natürlich SPD, dass ihr
Ministerium „dramatisch unterfinanziert“ sei.
Immerhin war das Ministerium unter Gerd Müller
( CSU ) eine chronische Geldvernichtungsanlage in
der deutsche Steuergelder zumeist ohne Sinn und
Verstand oft im wahrsten Sinne des Wortes in den
Sand, nämlich den der afrikanischen Wüsten, ge-
setzt worden war.
Das Gezeter der Schulze lässt darauf schließen, dass
die neue Regierung Scholz daran nicht nur nicht das
aller Geringste ändern wird, sondern sogar noch mehr
deutsches Steuergeld dem Ausland zukommen lassen
will.
“ Wir sind langfristige internationale Verpflichtungen
eingegangen, für die aber nicht ausreichend Geld zur
Verfügung steht«, beklagte die Ministerin.“ heißt es da-
zu in der Staatspresse. Natürlich erfährt der deutsche
Bürger nicht, wer hier mit wem welche Verpflichtung
eingegangen und wozu das Ganze. Eine unabhängige
objektiv-sachliche Information hierzu, dazu ist die
Staatspresse eben nicht imstande. Dabei dürfte es
den Bürger schon interessieren, wohin all sein hart
verdientes Steuergeld fliesst, von dem schon seit
Jahrzehnten immer weniger in Deutschland landet.
Bislang lief buntdeutsche „Entwicklungshilfe“ immer
so ab: NGOs der Asyl – und Migrantenlobby erfinden
Projekte fürs Ausland und werden über dieseleben so-
dann von der Bundesregierung quasi mitfinanziert.
Diese Politik führte dazu, dass ganze Scharen von
NGOs ein „Entwicklungsland“, wie es das Beispiel
Afghanistan jüngst zeigt, wie Parasiten befallen und
sich sodann von den Fördergeldern der Bundesregier-
ung für ihre Projekte ernähren. Dementsprechend
wuch die Zahl solcher Projekte inflationär an, so dass
das Entwicklungsministerium alle Jahre mehr Steuer-
geld benötigte, um diesen, seinen „internationalen
Verpflichtungen“ noch nachzukommen zu können!
Folgerichtig muss es die Neue, Svenja Schulze, dann
auch offen eingestehen: »Auf den ersten Blick hat
Herr Müller für einen Rekordhaushalt gesorgt. Auf
den zweiten Blick sieht die Lage ganz anders aus.
Müller habe sich zwar darum gekümmert, dass für
seine Amtszeit genug Gelder zur Verfügung stünden.
Die mittelfristige Budgetplanung sei aber alles an-
dere als nachhaltig. »!
Wenn auch unter der Merkel-Regierung ansonsten
für Nichts Geld da war, wenn es um Steuergelder,
die ins Ausland flossen, ging wurden immer neue
„Rekorde“ aufgestellt!
Über den Sinn der Geldverbrennung, etwa in der
seit den 1960er Jahren andauernden Zahlung von
Entwicklungshilfe an den Sudan, dachte niemand
in diesem Bundesministerium nach. Alles, was der
deutsche Bürger aus der über ein halbes Jahrhun-
dert an den Sudan fließender Geldern „hatte“,
war seine von den Sudanern niedergebrannte Bot-
schaftsgebäude im Karikaturenstreit 2007! Und
die Bilanz in Mali oder Afghanistan usw. dürfte
beim genauen Hinsehen nicht viel besser ausfal-
len.
Aber wer im “ Ministerium für wirtschaftliche Ent-
wicklung und Zusammenarbeit“ sieht denn schon
genau hin? Bundesministerin Svenja Schulze ganz
bestimmt nicht! Die will nämlich nur noch mehr
Geld, um es genauso weiter in unsinnige Projekte
zu stecken. Wie etwa dem die Taliban in Afghanis-
tan damit bekämpfen zu wollen, indem man sie
mit deutschen Steuergeldern regelrecht durch-
füttert! Keinen interessiert es, dass bei der an-
geblichen starken Dürre, die in Afghanistan mut-
maßlich herrschen soll, die Mohnfelder dort so
prächtig gedeihen, dass Afghanistan zum größten
Heroinproduzenten der Welt aufgestiegen. Aber
man zahlt lieber weiter Hunderte Millionen an
deutschen Steuergeldern an zwielichtige inter-
nationale NGOs damit diese Lebensmittel nach
Afghanistan liefern, und dort die Bauern so lie-
ber weiterhin Mohn statt Nahrung anbauen kön-
nen. Genauso sehen dann letztendlich auch all
die „Internationalen Verpflichtungen im Bereich
der Hunger- und Pandemiebekämpfung oder
auch bei der Unterstützung von Flüchtlingen „
der Svenja Schulze aus!
Man macht sich im “ Ministerium für wirtschaft-
liche Entwicklung und Zusammenarbeit“ noch
nicht einmal die Mühe all die unendlich vielen
mit finanzierten NGO-Projekte auf deren Sinn
und Nutzen, sowie ob dort Einsparungspotenzial
vorhanden, sondern fordert einfach noch mehr
Steuergelder, um alles wie unter Gerd Müller
weiterzuführen, einzige Änderung ist tatsäch-
lich die über das Ministerium noch weitaus
mehr deutsches Steuergeld ins Ausland zu
transferieren, um, wie es im Grundgesetz so
schön heißt, den „Nutzen des deutschen Vol-
kes“ für die Ausländer zu mehren!
Svenja Schulze behauptet: ,, Zum ersten Mal
seit Jahren des Fortschritts steigt die absolute
Armut wieder an“. Für welches Entwicklungs-
land oder wie sie es nennt „Partnerland“ lässt
sich denn ein echter durch deutsche Steuergel-
der erzielter „Fortschritt“ nachweisen? Tatsäch-
lich existieren all diese „Fortschritte“ doch nur
auf dem Papier und zwar genauso lange wie die
„Projekte“ all der das Land befallenen NGOs
vom Ministerium bezahlt werden. In Afghanis-
tan etwa verschwand jeglicher „Fortschritt“ noch
bevor die letzte Rate an all die NGOs ausgezahlt!
Zudem darf der deutsche Bürger obendrein noch
für die zu „deutschen Ortskräften“ ernannten ein-
heimischen Mitarbeiter finanziell aufkommen und
muss diese aufnehmen. Das erklärt wie aus 576
tatsächlich in Afghanistan vorhandenen „Ortskräf-
ten“ plötzlich 19.000 wurden!
Niemand im Bundestag und schon gar nicht im Ent-
wicklungsministerium hat ein echtes Interesse da-
ran, nachzuforschen wo all die für diese Projekte
in Afghanistan gezahlten deutschen Steuergelder,
mit denen die NGOs auch ihre einheimischen Mit-
arbeiter bezahlten, abgeblieben. Statt dessen log
man diese Mitarbeiter zu „Ortskräften“ der Regier-
ung um, und lässt den deutschen Bürger doppelt
für sie aufkommen, während sich die Jahre lang
nur abkassierenden NGOs der Asyl – und Migran-
tenlobby feige aus der Verantwortung stehlen.
Hier hätte jede Menge Steuergelder eingespart
und sogar zurückgefordert werden müssen. Statt
dessen legen die selben NGOs einfach weiter neue
Projekte vor, welche die Schwachköpfe aus dem
Entwicklungsministerium anstandslos bezahlen,
bis ihnen der zugeteilte Haushalt ausgeht. Dies
scheint bereit vor dem 1. Januar 2022 geschehen,
dass das gesamte Geld für 2022 ausgegeben, trotz
Rekordhaushalt, und nun Svenja Schulze kaum
ihren Posten antretend, laut nach noch mehr
deutschem Steuergeld schreit!

Verrat am Hindukusch

Sichtlich läuft der Noch-Nicht-Regierung die Zeit
davon. Immerhin geht es darum noch bis Jahres-
ende möglichst viel Geld ins Ausland zu schaffen
und gleichzeitig Migranten nach Deutschland zu
schaffen.
Von daher schickt man nun Diplomaten ausgerech-
net nach Afghanistan. Es geht um den Taliban auf
irgend eine Weise doch noch deutsche Steuergelder
zukommen zu lassen.
Obwohl es nach Auskunft des Bundestag vom No-
vember 2018 nur 576 tatsächliche afghanische Ort-
kräfte gegeben, von denen bis August 2021 bereits
1.300 ausgeflogen, erfindet die Bunte Regierung
10.000 weitere „Ortskräfte“! Wer noch einen Be-
weis dieses Betruges benötigt, bekam ihn sogleich
bei dem ersten Evakuierungsflug der Bundeswehr
geboten. Unter den ersten Hundert „Ortskräften“
befanden sich gleich 20 in Deutschland „polizei-
bekannte“ Kriminelle!
Nun also sind buntdeutsche Diplomaten extra zu
den Taliban nach Afghanistan gefahren, um dort
über den Ausflug weiterer „Ortskräfte“ zu verhan-
deln, was sich die Taliban selbstredend fürstlich
bezahlen lässt! Das buntdeutsche Diplomaten Ge-
schäfte mit islamischen Terroristen machen, passt
zwar gut ins Bild der Merkel-Regierung, enspricht
aber wohl kaum demokratischen Standards. Also
werden die Finanzierungen der Taliban und die
Geschäfte mit ihnen als „humanitäre Hilfe“ ge-
tarnt. Die staatliche Propaganda spricht schon
seit August 2021 von einer angeblichen Hungers-
not in Afghanistan, um den Geldzahlungen, die
bereits geflossen sind den „humanitären“ Touch
zu verleihen.
Wie zum Hohn heißt es in der Staatspresse der
ARD-Tagesschau dazu: ,, Für die Bundesregier-
ung ist die Frage auch deshalb von Bedeutung,
weil in Afghanistan derzeit Millionen Menschen
von Nahrungsunterstützung abhängig sind. Es
droht eine Hungersnot. Schon aus Eigeninteresse
will Deutschland helfen, damit sich nicht Taus-
ende auf den Weg machen und nach Europa flie-
hen. Gleichzeitig ist Deutschland bemüht, wei-
tere ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr und
anderer deutscher Behörden und deren Familien
nach Deutschland zu bringen„.
Man zahlt also großzügig den Taliban einen Tri-
but damit die Afghanen in Afghanistan bleiben,
und fliegt gleichzeitig vermehrt zu „Ortskräfte“
umgelogene Afghanen nach Deutschland ein.
Selbstredend wird den Taliban auch hier noch
ein ordentlicher Obolus bezahlt, dass sie dem
Ausfliegen zustimmen!
Zugleich macht sich die Bundesregierung bei
den Taliban anheischig sich an der Finanzier-
ung von Schulen zu beteiligen. Das Geld soll
allerdings nicht direkt an die Taliban-Führung
fließen, sondern über internationale Organisa-
tionen ins Land kommen. Eben genau an all
jene NGOs, die jeden Staat den Buntdeutsch-
land „Entwicklungshilfe“ zahlt, wie Parasiten
befallen und den Großteil deutscher Steuer-
gelder abschöpfen. Denen soll nun so der Ein-
nahmewegfall in Afghanistan vergoldet werden.
Zum Dank nimmt die buntdeutsche Regierung
dann auch noch all deren einheimische Mitar-
beiter auf, die zu „Ortskräfte“ erklärt werden!
Nicht dass am Ende noch all diese NGOs, die
Millionen an deutschen Steuergeldern abkas-
siert der Gewinn geschmälert, indem sie sich
selbst um ihre Mitarbeiter und deren Finan-
zierung kümmern müssen. Um das buntdeut-
sche Entwicklungsministerium hat sich ein
regelrechter Kropf aus NGOs gebildet, die
mit immer neuen Projekten den deutschen
Steuerzahler melken. Von daher steigen Jahr
für Jahr die Summen für „Entwicklungshilfe“;
einzig um den in diesem Speckgürtel reichlich
sich eingenisteten NGOs ihr Einkommen zu
sichern.
Zum überwiegenden Teil handelt es sich bei
diesen NGOs um Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby, für welche die Bunte
Republik eine ihrer Haupteinnahmequellen
ist. Die Asylindustrie wartet schon sehnsüch-
tig auf die vielen als „Ortskräfte“ eingeflogenen
Afghanen um mit deren Unterbringung, Ver-
pflegung, Bildung, Weiterbildung, Sprachkurse,
usw. und so fort, ihre einträglichen Geschäfte
zu machen.
Das was die Bunte Regierung als Diplomaten
nach Afghanistan entsandt, überprüft ja nicht
einmal, in wie weit diese NGOs schon vor Au-
gust 2021 in den Regionen mit den Taliban zu-
sammengearbeit. Stattdessen wird ein Jasper
Wieck, Sonderbeauftragter der Bundesregierung
für Afghanistan, als würde das Finanzieren der
Afghanen zur Bunten Republik einfach dazuge-
hören, wie der Ostbeauftragte für Ostdeutsch-
land!
Wer zwischen den Zeilen zu lesen gelernt hat,
der erfährt auch das der ehemalige und neue
designierte deutsche Botschafter für Afghanis-
tan, Markus Potzel, “ bereits in den vergangenen
Monaten einer der wichtigsten Verhandlungs-
führer der deutschen Regierung und unter an-
derem eng in die Verhandlungen mit den Tali-
ban in Doha eingebunden“ war. Man hat also
am deutschen Volk vorbei oder besser gesagt
hinter dem Rücken des Volkes mit den Taliban
verhandelt und krumme Geschäfte gemacht.
Das ist fast schon wie das Finanzieren einer
Terrororganisation! Während aber der kleine
Muslim, der in Deutschland Geld für den IS
sammelt, zu Recht dafür ins Gefängnis kommt,
bleiben Gestalten wie Markus Potzel als Diplo-
maten unangetastet.
Schon früher ließ sich die Bunte Regierung
Afghanistan eine Menge kosten. So viel, dass
bei all den vielen an Afghanistan geflossenen
Milliarden selbst die korrupte Regierung nicht
alles ausgeben konnte, und so liegen noch drei-
stellige Millionenbeträge für Afghanistan auf
buntdeutschen Konten bereit.
Während die Merkel-Regierung das eigene
Land krank gespart und nicht weiß, wo sie
die Gelder für Deutschland hernehmen soll,
war für das Ausland immer mehr Geld als
nötig da, und wurde es, wie der Fall Afgha-
nistan deutlich aufzeigt, sogar noch gebun-
kert. Natürlich dachte die Merkel-Regierung
nicht im Traum daran die so verschwendeten,
und von ihr abgeschriebenen Gelder, im eige-
nen Land zu investieren, etwa in der Hochwas-
serhilfe. Während das deutsche Hochwasser-
opfer seinen Sofortkredit abstottert, wird den
Afghanen sein Steuergeld geschenkt! Ja, die
bunte Regierung verhandelt sogar noch ein-
zig darum es in Afghanistan ausgeben zu dür-
fen!
Das unselige Treiben von Markus Potzel und
Jasper Wieck in Afghanistan verdeutlicht zu-
gleich, dass auch die neue Bundesregierung
unter Olaf Scholz nicht das aller Geringste
an der unseligen Politik Merkels verändern
wird. Ganz im Gegenteil, es ist ganz damit zu
rechnen, das eher noch mehr deutsches Steuer-
geld für Migration und Entwicklungshilfe aus-
gegeben wird. So kommen, Dank deutscher
Steuergelder, die Taliban schon mal gut über
den Winter!

Unfrohe Weihnachten: Merkel beschenkt die Welt

Nachdem sich dass, was sich in Buntdeutschland für
gewählt hält, aber von Dreiviertel aller Wähler nicht
gewählt worden ist, zu dumm ist eine Regierung zu
bilden, ist Merkel vorerst weiter im Amt.
So kann Merkel in den letzten Zügen ihrer Amtszeit
weiterhin den größtmöglichen Schaden für Deutsch-
land und ihr Volk anrichten. Dies tut sie, indem sie
Milliarden deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
feriert, wovon der Nutzen für das deutsche Volk weit
unter Null liegt.
Alleine in den letzten Wochen wurde so der Staats-
haus ruiniert durch:
Zahlungen von 600 bis 800 Millionen an das teror-
istische Taliban-Regime, für das Durchfüttern der
Taliban-Anhänger und deren Nachwuchs. Während
dem deutschen Volk auch gleichzeitig noch die vor –
geblichen Opfer der Taliban als aufzunehmende „Orts-
kräfte“ aufgezwungen werden, von einer Regierung,
die aus tatsächlich vorhandenen 576 Ortskräften uns
10 – 15.000 vorlog.
Dann unterschrieb Merkel den ihr von den USA auf-
gezwungenen Nordstream 2- Vertrag, welcher nicht
nur die Pipeline für Deutschland nahezu wertlos ge-
macht, sondern ganz ausschließlich die Ukraine be-
günstigt. Die Ukraine darf nämlich 10 Jahre weiter
Milliarden an Transitgebühren abkassieren für Erd-
gas, dass gar nicht mehr über ihr Territorium gelei-
tet. Das aber reichte Merkel noch nicht und so ver-
pflichtete sie Deutschland auch noch dazu der Uk-
raine quasi ihren Umstieg auf erneuerbare Energien
mit zu finanzieren.
Diese letzte Verpflichtung gefiel Merkel so gut, dass
sie als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinent“ dem
korrupten ANC-Regime in Südafrika 700 Millionen
Euro deutscher Steuergelder für deren Umstieg auf
erneuerbare Energien zukommen ließ.
Es mutet seltsam an, dass all diese von der Merkel-
Regierung unsinnig im Ausland verschwendeten
Gelder, wozu auch die eine Milliarde an Indien
zählt, damit man dort u.a. Elektro-Fahrradrikscha
bauen kann, nie bei der Staatsverschuldung eine
Rolle spielten. Ebenso merkwürdig ist, das der
Bundestag jedes Mal wenn es um viele Millionen
ins Ausland geht, diese Summen immer bedenken –
los durchwinken. Nur bei Geldern, die auch einmal
Deutschen zukommen könnten, wie etwa Rentener-
höhungen, da stellen sich diese Rindviecher dann
auf die Hinterbeine und muhen: „Wer soll das be-
zahlen?“ und „Wie soll man das finanzieren?“ Selt-
sam, warum sich dass, was im Bundestag herum-
lungert, dieselben Fragen, bei Geld für das Ausland,
von dem Deutschland nachweislich Null an Nutzen
hat nie stellen.
Sollte die Unfähigkeit zur Bildung einer Regierung
noch länger hinziehen, und damit die unselige Mer-
kel noch länger im Amt sein, wird sie uns allen be-
stimmt noch einmal kräftig in den Nikolausstiefel
sch….
Man darf also schon gespannt sein wohin die noch
Merkel-Regierung, – wahrscheinlich unter den üb-
lichen Vorwänden wie „humanitäre Hilfe“ oder
„Entwicklungshilfe“ -, die nächsten deutschen
Steuermillionen oder Milliarden verschenken
wird. Ganz gewiss darf sich die Asyl – und Mi –
grantenlobby, deren Vertreter ohnehin schon
im Kanzler ein – und ausgehen, noch über ein
üppiges Weihnachtsgeschenk, wie vielleicht
ein neues Migrationsabkommen oder Türkei-
Deal freuen.
Für den deutschen Bürger bleibt da nicht nur
der Nikolausstiefel leer. Dort steckt nur der
neue Steuerbescheid und die Aufforderung
zur Rückzahlungen staatlicher Hilfen, wie
z.B. die Corona-Soforthilfe. Der Deutsche be-
kommt eben nie vom Staat ein Geschenk, son-
dern muss alles, möglichst noch mit Verzugs-
zinsen zurückzahlen, denn woher sonst sollen
die Gelder kommen über die sich vom Taliban-
Terroristen über den ukrainischen Nationalisten
bis hin zum ANC-Räuberhauptmann alle über
Merkels üppige Weihnachtsgeschenke schon
mächtig freuen.

Wo die Energiewende zur reinen Abzocke wird

Obwohl die Energiepreise in Deutschland in ungeahnte
Höhe schnellen, fordert der Präsident der Nationalen
Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Gerald Haug,
dringt auf deutlich höhere CO2-Preise.
Haug gehört zu der Sorte von „Wissenschaftler“, die
nach außen hin vorgeben, dass eine höhere CO2-Ab-
gabe, sprich eine Steuererhöhung, irgend einen Ein-
fluß auf das Weltklima hätte.
Aber er sagt ja selbst worum es tatsächlich geht: „Dann
ist wieder Geld in der Kasse“. Und einzig darum geht
diese Art von „Wissenschaftlern“, nämlich gehörig
Kasse zu machen!
Selbst wenn 80 Millionen Deutsche den Strom ab-
knipsen und im Winter frieren, würde es Null am
Weltklima ändern. Hätte solche Sondersteuer über-
haupt auch nur den aller geringsten Einfluß, dann
hätte sich ja nach ihrer Einführung etwas zum Gu-
ten ändern müssen. Aber es hat sich rein gar nichts
verändert, geschweige denn etwas verbessert! Dies
müsste selbst den überbelichteten „Wissenschaftler“
aufgehen, würden die nicht ständig auf ihre eigenen
dubiosen Theorien hereinfallen.
Die Menschen zum Umstieg von Erdöl – und Erdgas
auf Elektrische Heizungen zwingen zu wollen, macht
Null Sinn, wenn man gleichzeitig die Strompreise in
die Höhe treibt. Die Spirale ständig steigender Strom-
preise wird dadurch in Gang gesetzt das grüne Energie
den Markt nicht sättigen kann und ständig Strom aus
dem Ausland wo sie aus Atomkraft und Kohle produ-
ziert wird. Letztendlich ist damit Ökostrom weder
sauberer oder ökologisch sinnvoll, sondern eine
reine Mogelpackung. Von daher macht einen Groß-
teil der Steigerung der Strompreise die Beschaffung
von Strom durch Zukäufe aus dem Ausland aus. Da-
zu werden Windparks zumeist in den abgelegensten
Gegenden des Landes errichtet, das zu ihnen noch
nicht einmal Leitung führen und diese Stromtrassen
erst errichtet werden müssen, wobei Aufstellung von
Windrädern und Solarmodulen, deren Wartung und
das Legen von Stromtrassen oft den Nutzen der Wind-
park – und großen Solaranlagen übersteigt, und dazu
führt, dass diese Anlagen über Jahre hin unrentabel
sind, zumal sie niemals in der Lage sind ausreichend
Strom für Deutschland zu produzieren.
Es wäre daher sogar sinnvoller eine Sondersteuer von
Verbrauchern von „Ökostrom“ zu fordern, als eine CO2-
Abgabe einzuführen.
Zumal der mit Erdgas, Erdöl oder sogar noch mit Kohle
oder Holz Heizende, ebenso wie der keinen „Ökostrom“
beziehende Stromkunde von den schmarotzerischen
Ökostromproduzenten und deren Kunden abgezockt
durch ständig steigende Strompreise, für die von der
„Ökostrom“-Herstellung anfallenden Mehrkosten mit
zur Kasse gebeten wird. Insofern ist eine CO2-Abgabe
die reinste Doppelbesteuerung, die auch ansonsten
keinerlei Sinn für das Aufhalten des „Klimawandels“
machen, sondern reine Abzocke von seitens des Staa-
tes sind.
Es wäre ökologisch viel sinnvoller die Entwicklungs-
hilfe für andere Länder einzusparen und die dort je-
des Jahr verschwendeten Gelder nur noch in reine
Umweltschutz-Projekte zu stecken. Warum man
dies nicht längst tut, zeigt deutlich auf, dass all die
Maßnahmen gegen den Klimawandel nichts als
reine Abzocke sind!
Und um genau solche Abzocke geht es dem feinen
Herrn Gerald Haug auch. Denn es soll ein „Klima-
ministerium“ oder „Klimakabinett“ gebildet wer-
den, wo eine „Bündelung von Kompetenzen“ er-
folgt. Diese “ Bündelung von Kompetenzen“ wird
dann wohl so aussehen, dass Gestalten wie Gerald
Haug als die üblichen „Experten“ fungieren, die
„als vordenkende Einrichtung Perspektiven und
Details“ ausarbeiten, sich aber in Wahrheit über
derlei Beratertätigkeit einzig ein zweites Einkom-
men sichern!