Wo nach 50 Jahre deutsche Entwicklungshilfe ein erster Erfolg zu sehen

Im Entwicklungsministerium ist man überglücklich.
Endlich scheint es sich auszuzahlen, dass man den
Sudan seit gut einem halben Jahrhundert mit deut –
schen Steuergeldern als Entwicklungshilfe beschenkt.
Bislang war von dem Bundesbürger an Erfolgen nichts
bemerkt worden, ausser, dass die Sudanesen im Streit
um die dänischen Mohammed-Karikaturen aus lau –
ter Dankbarkeit für 50 Jahre deutscher Steuergelder
die deutsche Botschaft in Brand steckten.
Was aber im Entwicklungsministerium nicht den al –
ler geringsten Anlaß gab, mal darüber nachzudenken,
was ihre Entwicklungshilfe dort gebracht. Da unter
Merkel das Verschwenden deutscher Steuergelder
im Ausland oberste Priorität hat, wurde einfach wei –
tergemacht wie bisher. Zwar hatte man inzwischen
im Entwicklungsministerium erkannt, dass es ein –
facher ist deutsches Steuergeld zu entwerten, wenn
man es im Wüstensand der Sahelzone, im wahrsten
Sinne des Wortes im Sand versenkt, und auf diese
Art und Weise dort schon über 3 Milliarden Euro
versenkt, aber trotzdem bekam der Sudan weiter
was von den deutschen Steuereinnahmen ab.
Nun endlich scheint dies von Erfolg gekrönt. Denn
nun will man im Sudan eine Gesetzreform durch –
führen. So wird nun dort Alkohol für Nicht-Mus –
lime legalisiert! Ja Dank deutscher Entwicklungs –
hilfe kann man sich nun auch im Sudan besaufen!
Das alleine rechtfertigt schon 50 Jahre Ausgaben.
Aber noch darf Alkohol weiterhin nicht in der Öf –
fentlichkeit getrunken werden. Da sind mindes –
tens noch weitere 50 Jahre deutscher Entwick –
lungshilfe fällig, damit die christliche Minderheit
endlich Alkohol in aller Öffentlichkeit trinken kön –
nen. Allerdings besteht durchaus die Gefahr, dass
sich Muslime daran stören, und mal wieder die
deutsche Botschaft im Sudan abfackeln. In sofern
noch kein echter Grund zur Freude im Entwick –
lungsministerium, aber die Merkel-Regierung
hat ja den Etat des Ministeriums 2020 gerade
erst aufgestockt.

 

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 3.Teil

Die Regierung der BRD scheut sich nicht mit Ländern,
die ein US-Amerikanischer Präsident nicht umsonst
als ´´Dreckslochländer„ bezeichnet hat, eng zusammen
zu arbeiten. Sichtlich fühlen sich die Bundesministerien
in den Dreckslöchern dieser Erde pudelwohl!
Eines dieser Länder ist Pakistan. Dort haben Christen
keinerlei Menschenrechte, was die Bunten Ministerien
nicht im Mindesten daran hindert, den Erhalt dieser
Drecklochsstrukturen mit Milliarden deutscher Steuer –
gelder zu finanzieren. Mit Pakistan arbeitet das ´´Bun –
desministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit
und Entwicklungshilfe „ seit 1961 zusammen. Ein
halbes Jahrhundert wird also die Entwicklung von
Christenmordenden Muslimen von der BRD staat –
lich gefördert!
Schwerpunkt der Alimentierung ist zum Beispiel :
´´Gute Regierungsförderung „ ! Welch Vorstellung
hat man im Entwicklungsministerium von einer
guten Regierungsführung in einem Land, in dem
eine Christin schon zum Tode verurteilt wird,
wenn sie nur aus derselben Tasse wie eine Mus –
limin trinkt! Einem Land, das nicht nur Osama
bin Laden Zuflucht gewährte, sondern auch den
Kampf der Taliban unterstützt, welche wiederum
gegen die deutsche Bundeswehr in Afghanistan
kämpft !
Damit noch nicht genug des Schwachsinns, son –
dern die Bunte Regierung unterstützt Pakistan
auch bei der Versorgung der afghanischen Flücht –
linge, also genau jener Flüchtlinge, welche erst
durch die ,, gute Regierungsführung „ Pakistans
entstanden! Und Gott allein weiß, wie viele der
von Deutschland auf diese Weise alimentierter
Afghanen, darunter Anhänger der Taliban sind!
Aber vielleicht ist das ja für den Bunten Tag ge –
nau die gute Regierungsführung, die man fleißig
alimentiert!
,, Seine interne Dynamik und sein globales Ge –
wicht machen Pakistan zu einem wichtigen Part –
ner für die deutsche Entwicklungspolitik „ heißt
es darüber vom Entwicklungsministerium selbst.
Wir sehen also, dass das Einzige was durch deut –
sche Steuergelder keinerlei Entwicklung vorzu –
weisen hat, das Entwicklungsministerium selbst
ist.
Dort werden auch auch führende Wirtschafts –
nationen wie China und Indien mit Entwicklungs –
hilfe bedacht.
Einzig weil man es eben im Bundesministerium
für witrschaftliche Zusammenarbeit und Entwick –
lungshilfe seit einem halben Jahrhundert gewohnt,
deutsche Steuergelder im Ausland zu verschwen –
den, nach dem Sprichwort : Je mehr desto besser!
Alleine 2019 wird man so 10,2 Milliarden Euro deut –
schen Steuergeld ins Ausland transferieren, und
zwar mit steigender Tendenz.
Die Frage, was man von über 50 Jahren deutscher
Entwicklungshilfe für Pakistan denn in Deutsch –
land davon hat, stellt man sich weder im Entwick –
lungsministerium wie im Bundestag.
Ein witeres Dreckslochland dürfte der Sudan dar –
stellen. Auch hier fördert das Entwicklungsminis –
terium reichlich. Außer der von Sudanesen infolge
des Karrikarturenstreits abgefackelten deutschen
Botschaft, hat das deutsche Volk auch hier Null
davon. Aber je weniger das eigene Volk davon
hat, um so mehr investiert die Bunte Regierung
in diese Löcher! Zum Dank für das Abfackeln der
deutschen Botschaft hilft das Entwicklungsminis –
terium auch in Uganda beim Durchfüttern der
sudanesischen Flüchtlinge!
Daneben profitieren im Sudan diverse interna –
tionale NGOs von deutschem Steuergeld. Wie
viele dieser NGOs inzwischen hauptsächlich
deutschem Steuergeld ihr Bestehen verdan –
ken, darüber gibt es sicherheitshalber keine
Studien!
Hauptzweck all dieser Entwicklungshilfe ist
es nachhaltig deutsches Steuergeld ins Aus –
land zu transferieren, und je weniger das
eigene Volk von den Förderungsprojekten
hat, desto größer sind die darin investierten
Summen des Entwicklungsministerium!

Wo Ausschuß Überschuß produziert

Man kennt ja noch die Geschichten, in denen
Flüchtlinge, kaum in Deutschland angekom –
men, massenhaft Geld auf deutschen Straßen
fanden. So gut wie jede Zeitung in Deutsch –
land konnte da mit einem eigenen Fall auf –
warten.
Etwa zur gleichen Zeit begab es sich, daß
der Finanzminister Schäuble rein zufällig
Milliardenüberschüsse in seinen Kassen
vorfand. Wo das Geld so plötzlich herge –
kommen oder wo es sich befunden und
warum man es nicht eher entdeckte, das
bleibt eines der großen Mysterien der
Merkel-Regierung. Anscheinend aber,
wurden wir nur wieder einmal belogen,
damit die Regierung so das Geld mit vol –
len Händen für die Flüchtlinge ausgeben
konnte.
Seit dem großen Geldfindejahr 2015 ist
immer dann von Milliarden an Steuerein –
nahmen die Rede, wenn die Merkel-Re –
gierung Milliarden deutscher Steuergel –
der im Ausland verschleudert. Nach einer
Milliarde für den Aufbau Syriens und wei –
tere Milliarden für Flüchtlinge in aller Welt,
was kann man da wohl in der Systempresse
lesen ?
Richtig, dass die Regierung nun mit Miliar –
den an Mehreinnahmen rechnet. Wo man
all diese Milliarden Euro findet, das kann
uns weder jemand aus der Merkel-Regier –
ung noch in der Systempresse erklären.
Sichtlich tauchen diese Mehreinnahmen
genau dann auf, wenn etwa das Entwick –
lungsministerium noch deutlich mehr
deutsche Steuergelder im Ausland in
den Sand zu setzen gedenkt oder die
Bundeswehr für Auslandseinsätze fit
gemacht werden soll.
Sinniger Weise tauchen diese Mehrein –
nahmen nie dann auf, wenn man Geld
für das eigene Land und Volk aufbrin –
gen muß, wie etwa bei den klammen
Rentenkassen !