Der Schmierlappen

Es ist eine bittere Ironie der Geschichte, dass Deniz
Yücel, der einst in der ,,taz„ das Aussterben der
Deutschen bejubelt und am Deutschen nichts er –
haltswert fand, ausgerechnet in der Türkei wegen
Volksverhetzung angeklagt wird.
In Deutschland stellte sich dass, was im Bundestag
sitzt hinter diesen Schmierlappen. Der Grünen-Poli –
tiker Cem Özdemir log sogar vor dem Bundestag,
dass er sich für jeden anderen inhaftierten deutschen
Journalisten ebenso einsetzen täte, wie für Yücel. Da –
bei hatte der nicht einen Finger gerührt als der deut –
sche Journalist Billy Six in Syrien inhaftiert und ließ
nach seiner Lüge vor dem Bundestag Six auch bei
dessen Inhaftierung in Venezuela vollkommen im
Stich!
Denis Yücel, der einst nichts am Deutschen erhaltens –
wert fand, heuchelte schon nach 14 Tagen in Haft in
der Türkei, wie sehr er doch die deutsche Sprache ver –
misse. Solche Heuchelei zahlte sich voll für ihn aus,
und dass, was im Bundestag saß, machte sich sofort
für seine Freilassung stark. Im Bundestag war man
sogar bereit wegen dieses linken Schmierlappen die
Beziehungen zur Türkei ernstlich zu gefährden. An
dieser Stelle stellt sich die Frage, warum dass, was
im Bundestag sitzt, sich nicht auch so für den inhaf –
tierten Billy Six so eingesetzt hat. Sicherlich muss
man gegen Deutsche hetzen, wie Denis Yücel, Aydan
Özoğuz oder Hengameh Yaghoobifarah, dass man
sich im Bundestag für sie einsetzt. Und auch hier
geht es nach ethnischer Herkunft und politischer
Gesinnung, wie der Fall Billy Six bestens belegt.
Noch ist in der Türkei der Prozess gegen Yücel nicht
zu Ende gegangen, sondern wurde vertagt. Yücel, der
zuvor noch das Aussterben der Deutschen bejubelt,
brachte sich ausgerechnet in Deutschland in Sicher –
heit.
,,Man verbeugt sich nicht vor der Macht„ schrieb
Yücel in seinem Buch über seine Haft. Verbeugen,
oder besser gesagt verbiegen, tun sich die Macht –
haber der Bunten Republik für ihn! So berichtet
u. a. der ,,SPIEGEL„ am 8. Oktober 2019 über
den Fall Yücel: ,, Ein Jahr lang war Yücel inhaftiert.
In seiner Wohnung angekommen, schenkte er eine
Runde Whiskey aus und nahm ein Video auf: „So,
wie meine Verhaftung nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun hatte, hat auch meine
Freilassung nichts mit alldem zu tun.“. Es muß für
den damaligen Außenminister Sigmar Gabriel und
die anderen Politiker, welche sich so für Yücls Frei –
lassung eingesetzt, ein Schlag ins Gesicht gewesen
sein, nun aus dem Munde ihres Schützlings zu er –
fahren, dass all ihr Einsatz ,,nichts mit Recht, Gesetz,
Rechtsstaatlichkeit zu tun„ hatte!  Vorsichtshalber
veröffentlichte Yücel diese Aussage, die er noch in
der Türkei tätigte, dann erst im sicheren Deutsch –
land, konnte er sich doch dessen nicht sicher sein,
dass die Merkel-Regierung den Machtbekämpfer nach
solchen Worten, nicht seinem Schicksal überlasse.
Die Merkel-Regierung hätte besser daran getan als
für ihn schmutzige Deals auszuhandeln!
Yücel der sich schon nach 14 Tagen Haft nach deut –
scher Hilfe schrie, indem er heuchelte, wie sehr er
doch die deutsche Sprache liebe, stellt sein damali –
ges Herumgejammere, in seinem Buch natürlich
ganz anders dar: ,, „Ich habe den Kampfmodus auf
die Höchststufe geschaltet. Keine Angst, keine Rück –
sicht„. Das versteht man wohl unter journalistischer
Freiheit!
Auch Yücels angebliche ,,dreitägige Folter„ stellt
sich im Nachhinein ganz anders dar: ,, Deniz Yücel
wurde gezwungen, sich zu verbeugen „ ( O-Ton des
,,SPIEGEL„ ). ,, Und sie befehlen ihm, mit gesenk –
tem Kopf über die Gefängnisgänge zu laufen „ ( O –
Ton ,,MDR Kultur, 10.10.2019„ ). Eine wahrhaft
grausame Foltermethode ! Darüber Denis Yücel
selbst: ,, All meine Kämpfe bestritt ich mit dem Ziel,
diesen Moment ungeschehen zu machen „.
Und der ,,SPIEGEL„ frohlockte über diese Yücelsche
Aufarbeitung sodann ,, Das Buch erweckt den Ein –
druck, dass das gelungen sein könnte, in diesem Fall
eben mit den Mitteln der journalistischen Aufarbeit –
ung – so weit einem so etwas halt gelingen kann „.
Schließlich gelang es im ,,SPIEGEL„ selbst nur
einem Class Relotius solche ,,journalistische Auf –
arbeitungen„!
In seinem Buch enthüllt Yücel, dass seine Verhaft –
ung in der Türkei nicht ganz so spontan erfolgte,
wie es uns die deutsche Lücken-Presse damals
weiß machen wollte, (- heute würde man sagen
es war eine klassische Fake news -), sondern da –
vor verbrachte Yücel ,, Wochen, versteckt in der
Sommerresidenz des deutschen Botschafters
( ,,MDR Kultur„). Die Macht war also immer mit
ihm!
Aus Yücels Buch erfahren wir auch, dass der Jour –
nalist völlig unfähig zu handschriftlichen Notizen
ist: ,, Noch nie habe ich so viel mit der Hand ge –
schrieben. Als ich endlich fertig bin, habe ich
Schwielen im Handballen und am Mittelfinger.
Im Gefängnis werde ich diese Schwielen nie los –
werden, es werden sogar welche hinzukommen.
Und ich werde sie mit demselben Stolz präsen –
tieren, mit dem Kriegsveteranen ihre Schussver –
letzungen vorzeigen„.
Eher ungewöhnlich für einen echten Vollblut –
Journalisten, aber dass war Yücel ja nie. Und
mehr als Schwielen an den Fingern, hatte die –
ser Journalist nach seiner Haftentlassung auch
nicht vorzuweisen. Sichtlich war journalistisches
Wichsen, bis zu Schwielen davon an den Fingern,
seine Hauptbeschäftigung im türkischen Knast!

Hier lügt Cem Özdemir für sein Genossen Denis Yücel im Bundestag:

Merkel-Regierung: Nichts dazu gelernt – Es wird weiter gemacht wie bisher

Nachdem der Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier in Fernsehansprachen sich mit den
üblichen Durchhalteparolen zum Corona-Virus
geäussert, geht er wieder seinem Lieblingsthema
nach: weitere Flüchtlinge für Deutschland zu or –
dern! Davon will man in der Merkel-Regierung,
auch in Zeichen von Corona, nicht ablassen.
So verkündete denn Steinmeier sichtlich erleich –
tert: ,, Ich bin daher sehr froh, dass Deutschland
nun gemeinsam mit sechs anderen EU-Mitglie –
dern ein Zeichen setzt, so dass 1.600 Kinder
Schutz und Aufnahme in der EU finden. Das
ist das mindeste, was wir tun können „.
Das mindeste ist es also, sich in Zeiten von Co –
rona, weitere 1.600 potentielle Ansteckungs –
quellen nach Europa hereinzuholen!
Ist es nämlich nicht seltsam, dass zeitgleich die
deutsche Lücken-Presse nicht mehr über den
Ausbruch von Corona in griechischen Flücht –
lingslagern berichtet?
Gleichzeitig wollen Merkel und Marcon heute
mit Erdogan verhandeln. Wird das am Ende
etwa dann Deutschland weitere Flüchtlinge
aus türkisch-syrischen Lagern bescheren? Zu –
zutrauen wäre es Merkel! Das sich derzeit in
Umfragen über 80 Prozent der Befragten, und
das ausschließlich nicht wegen Corona, dafür
ausgesprochen, keine weiteren Flüchtlinge
mehr aufzunehmen, interessiert Merkel da
nicht. Mit Demokratie, also dem Mehrheits –
willen des Volkes, konnte die Merkel-Regier –
ung noch nie etwas anfangen. Ebenso wenig,
wie mit dem eigenem Volk!
Das sich schon vor dem Ausbruch von Corona
in Umfragen die Mehrheit des eigenen Volkes
deutlich gegen weitere Flüchtlingsaufnahmen
ausgesprochen, interessiert weder Merkel noch
ihre Satrapen! Letztere hatten in 500 Städten
und Gemeinen sich ohne die Einwohner über –
haupt dazu zu befragen, für die weitere Auf –
nahme von Flüchtlingen ausgesprochen. So
steht es also mit der Demokratie bei den vor –
geblichen Demokraten!
In Zeiten von Corona werden nun eben diese
Satrapen zu doppelten Gefährdern des eige –
nen Volkes! Zum einen gefährden sie grob
fahrlässig die innere Sicherheit, denn nie –
mand weiß es zu sagen, wie viele Islamisten
sich unter die ,,Flüchtlinge„ gemischt, zum
anderen gefährden sie, nich minder fahrlässig.
die Gesundheit Derjenigen, welche sie vorge –
ben zu vertreten!
Daran sollten die Gefährdeten denken, wenn
sie das nächste Mal wählen können. Es ist gut
zu wissen, wie derlei ,,Volksvertreter„, gerade
jetzt in der Krise gehandelt. Man wird sich
ihrer erinnern!

Wo der Kopf nicht weiss, was der Schwanz macht

Langsam muss man sich fragen, was in der
SPD mit den Genossen nicht stimmt. Man
schaue sich nur einmal deren Aussagen zu
der neuen Flüchtlingskrise an.
Die Genossen behaupten sich von der Tür –
kei nicht erpressen lassen zu wollen. Gleich –
zeitig fordern sie, dass die Gelder des Türkei –
Deals zügiger ausgezahlt werden sollen. Das –
selbe Spiel bei der Aufnahme von weiteren
Flüchtlingen. Während man offiziell auch
hier verkündet, sich nicht erpressen zu las –
sen, während man nichts zugleich nichts
anderes tut als nach Wegen zu suchen, um
Griechenland und auch der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen.
Die SPD wirkt wie eine Blindschleiche, bei
der der Kopf nicht weiß, was das Schwanz –
ende macht.
Auf die Idee, dass sie mit der Aufnahmebe –
reitschaft für weitere Flüchtlinge erst einen
Markt schaffen, welcher Erdogan die mensch –
liche Fracht abnimmt, und dadurch den Run
auf die EU-Grenzen fördern, kommen die Ge –
nossen nicht. Überhaupt ist die Bereitschafts –
erklärung weitere Flüchtlinge nach Deutsch –
land zu holen, dass Einzige, was den Genos –
sen zur Türkei-Krise einfällt. Sichtlich hat der
Schwanz mit Dumm – und Blindheit beschla –
gen die Führung der Partei an sich gerissen!
Denn schon seit Wochen können die Genos –
sen nichts anderes als, wie ein Kleinkind, dem
man sein Eis geklaut, über böse Nazis weinen.
Mehr als ihre Nazikeule, mit welcher man da
blind um sich schlägt, hat man nicht mehr.
Allerdings wäre es beim derzeitigen Zustand
der Partei geradezu vermessen, von der SPD
etwas Gutes zu erwarten.

Politiker leisten schon wieder Beihilfe

Kaum ist die Flüchtlingskrise in der Türkei medien –
wirksam angelaufen, da melden sich die Beihilfelei –
ster der Schlimmsten Partei Deutschlands ( SPD ),
sogleich zu Wort. Schließlich will man in Deutsch –
land künstlich einen Markt erschaffen, welcher
dem Anbieter Erdogan seine Ware abnimmt.
So prescht Hamburgs Innensenator Andy Grote
und der Berliner Fraktionschef Rolf Mützenich,
natürlich SPD, vor, mit der Bereitschaftswilligkeit
Flüchtlinge aufzunehmen. Selbstverständlich wur –
den weder in Hamburg noch in Berlin die Einwoh –
ner gefragt, ob sie gerne noch weitere Flüchtlinge
hätten. Aber mit Demokratie oder gar Volksbefrag –
ung hat es Rot, Links und Grün nicht so, man ver –
ordnet lieber von oben.
Schon wollen die Beihilfeleister im Bundestag 500
Kinder aus Flüchtlingslager aufnehmen. Natürlich
erfolgt dann der Familiennachzug, und so werden
aus 500 rasch 1000 und so weiter. Aber diese Tricks
der Beihilfeleister aus dem Bundestag kennt man ja
schon.

Herr Röttgen hat nichts gelernt

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen bewies
mit seinen jüngsten Äußerungen, dass er von der
Außenpolitik recht wenig Ahnung hat.
Sichtlich ist es Röttgen vollkommen entgangen,
dass viele der ,,Flüchtlinge„ in der Türkei nicht
aus Syrien stammen. Diese Unwissenheit schützt
den CDU-Politiker nicht davor, einzig, in völliger
Verdrehung der Tatsachen, Russland die Schuld
an der Flüchtlingskrise zu zuweisen.
Das Russland und Syrien hauptsächlich Islamis –
ten bekämpft, scheint für Röttgen ebenso wenig
eine Rolle zu spielen, wie der Umstand, dass die
Türkei diese Islamisten unterstützt. Das man die
Islamisten nicht in gute und böse Islamisten un –
terscheiden kann, sollte Herr Röttgen aus dem
IS gelernt haben. Angesichts der Blindheit mit
der er beschlagen, fragt man sich ernsthaft mit
welcher Außenpolitik der sich bislang nur be –
schäftigt haben mag.
Daneben ist auch sein Vorschlag, dass man nun
ein ,,unmittelbares Gebot„ sei, diesen Menschen
,, mit europäischer finanzieller Unterstützung zu
helfen„. Zu einen ist es den reichen islamischen
Ländern, wie etwa Saudi Arabien, den Emiraten
oder Kuwait auch kein Gebot ihre Glaubensbrü –
der finanziell zu unterstützen. Warum also sollte
das dann ein Problem der EU sein? Zum anderen,
zahlt es sich wenig aus, auf die Erpressungen von
Erdogan einzugehen. Das wird denselben nur da –
zu verleiten, bei der nächsten vorhersehbaren fi –
nanziellen Krise, die Forderungen noch zu erhö –
hen. Vielmehr sollte Röttgen, wo doch seine Par –
tei so sehr ,,europäische Lösungen„ bevorzugt,
sich Griechenland und den anderen EU-Staaten
anschließen, die keinesfalls der Türkei weitere
Flüchtlinge abzunehmen, zumal unter diesen
sich viele Islamisten befinden. Das gefährdet
nur die innere Sicherheit in Europa, was der
Herr Röttgen aus vielen Anschlägen hätte ge –
lernt haben müssen!

Wir haben leider nur die Merkel-Regierung

Fleißig macht man sich in der Türkei daran uns
mit IS-Kämpfern oder deren Anhang zu versor –
gen, indem man diese nach Deutschland schickt.
Wie erwartet ist die bunte Regierung vollkommen
unfähig darauf in irgend einer Weise zu reagieren.
Wären es rechte Biodeutsche, dann hätte man
längst eine Entscheidung herbeigeführt, aber
ausser Kampf gegen Rechts kann diese Regier –
ung eben nichts!
Zumal es zu der politischen Auseinandersetzung
mit dem IS gehören würde, dass man auch ein –
mal darüber debattiert, wer all diese Gestalten
unkontrolliert nach Deutschland hereingelassen
und sie mit deutschen Papieren versorgt. Zwei –
fellos dieselben Politiker, welche jetzt ihre zur
Ohnmacht gewordene Unfähigkeit offen zeigen.
Sie glauben immer noch Despoten wie Erdogan
als Bruder in der EU willkommen heißen zu müs –
sen. Es geht um den angeblichen Nutzen der Tür –
kei für die NATO. Der aber dürfte mittlerweile
bei unter Null liegen und, ebenso wie der nicht
ansatzweise funktionierende Flüchtlings-Deal,
der EU nur laufend weiter steigende Kosten ver –
ursachen.
Hätten wir eine deutsche Regierung, also eine,
die im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handelt, dann hätte man als Anwort
auf das Treiben in Ankara schon längst dem
Erdogan all seine islamisierten Türken zurück –
geschickt. Aber leider haben wir nur die Regier –
ung Merkel mit ihrem kaum noch zu überbie –
tendem Desinteresse am deutschen Volk und
ihrer unerträglichen Unfähigkeit. Von daher
dürfte Erdogan leichtes Spiel haben, die EU
und allem voran Deutschland weiter und die –
ses immer steigernd zu erpressen. Auf eine
echte Antwort von Merkel & Co wird man
vergebens warten. Die machen Deutschland
lieber zum Sammelbecken für den IS!

Endet so Deutschland : Frühling mit Hitler, Sommer mit Merkel?

Endlich hat die Asylantenlobby ihr Para –
dies und Schlaraffenland gefunden : Spa –
nien! Dort wo man noch echte demokrat –
ische Volksvertreter in Katalonien aus dem
Land jagt, der alte König ein Wüstling und
Wilderer, und seine Familie so korrupt, wie
die führenden Regierungsparteien! Hier,
wo ungewählte Sozialisten die Regierung
an sich gerissen, und sodann die Häfen
des Landes für Flüchtlinge weit geöffnet,
erfüllt sich nunmehr der Traum eines jeden
flüchtlingssüchtigen Politikers!
Seit Wochen nun schon ist die flüchtlings –
süchtige Kanzlerin der Bunten Republik
auf kaltem Entzug. Kein einziges Selfi
mit Flüchtlingen, und noch nicht ein –
mal der verrückte Hilfsverein in Berlin
will einfach keinen neuen toten Flücht –
ling vor dem Lageso erfinden. Dabei
haben die Lobbyisten der Flüchtlings –
dealer alles getan, und den Verein so –
gar für einen Preis nominiert.
Aber seitdem jeder linke Bomberleger
so einen Demokratiepreis bekommen,
hat der sichtlich an Wert und rapide
an Ansehen verloren!
Was also lag für Merkel näher als nach
Spanien zu reisen? Dort angekommen,
brauchte Merkel dem Pedro Sanchez
nur einmal in die Augen schauen und
schon wusste sie es : ´´genau mein Hu –
mor„! Ganz der Mann, der zu allem be –
reit und zu nichts zu gebrauchen ist, so
wie die Sozialdemokraten daheim, mit
denen sie die Regierung führt! So wie
die Sozis daheim, mochte der Sanchez
keine Rechten. Um den Rechten in Ita –
lien eins auszuwischen ließ er die Hä –
fen für ´´ Flüchtlinge„ öffnen. Natür –
lich war er, wie alle Sozis, schlichtweg
nicht in der Lage die Folgen seines Han –
dels auch nur im Mindestem vorauszu –
sehen.
Allerdings hatte durch ihre völlige In –
kompetenz die spanische Regierung
nun das im Überfluß, wonach es der
süchtigen Merkel gierte : Flüchtlinge!
Blöder Weise schien es in ihrer Regier –
ung tatsächlich noch ein oder zwei ver –
antwortlich Handelnde zu geben, und
die hatten gerade eben erst ein Rück –
führungsabkommen auf der Basis der
Dublim-Abkommen geschlossen!
Aber schnell war sich die flüchtlings –
süchtige Merkel sicher, um an ihren
Stoff zu kommen, musste das Dublin –
Abkommen unbedingt aufgehoben
werden. Hat sie erst einmal europä –
isches Recht ganz undemokratisch
außer Kraft gesetzt, war ihre Ware
ihr schon fast sicher. Da bedarf es
dann nur ein paar leerer Worte, wie
´´ humanitäre Gründe „, ´´ Solida –
rität „ oder ´´ europäische Lösung
und schon hat sie Hunderttausend
´´ Flüchtlinge„ mehr in Deutsch –
land!
Dort liefen ihre gezielten Kampag –
nen bereits auf Hochtouren, von der
Rassismusdebatte, über Gewalt gegen
Flüchtlinge und ein paar Bilder von
ertrunkenen ´´ Flüchtlingen„ im
Mittelmeer. Mehr bedurfte es daheim
nicht, um einfältige Gutmenschen auf
weitere Flüchtlinge einzustimmen!
Sollte das hier in Spanien nicht klap –
pen, dann gab es ja immer noch den
guten Onkel Erdogan. Der war stän –
dig klamm bei Kasse, weil Allah es
nicht gut mit ihm meinte und außer
Allah hatte der Erdogan niemanden
mehr. Da würden ein paar Milliarden
deutscher Steuergelder reichen und
Erdogan wird liefern. Notfalls eine
Million weiterer Türken als ´´Flücht –
linge„ deklariert!
Unter der heißen Sonne Spanien setzte
der kalte Entzug ihr besonders zu. Um
sich davon abzulenken, dachte sie an
Selfis mit Achmet, Ali oder Cem.
Wäre ihr Mann nicht so ein Sauertopf,
dann hätte sie längst schon ein paar
´´Flüchtlinge„ in ihrem Alter als un –
begleitete Jugendliche adoptiert!
Um sich etwas abzulenken, schaute sie
sich ihre Handyfotos an, welche sie da –
mals heimlich in der Kabine der Natio –
nalmannschaft gemacht. Da stand er :
Mesut Özil mit freiem Oberkörper!
´´ Was für Augen„ geriet sie ganz
ins Schwärmen und überlegte, ob
sie den nicht beim Onkel Erdogan
zurückkaufen könne. Etwa so wie
den Deniz Yücel. Ein paar Millionen
Euro sollten doch reichen, jetzt wo
der Erdogan so klamm bei Kasse.
Um sich nicht weiter in derlei Fanta –
sien hineinzusteigern, las sie die heu –
tige Presse. Nicht schlecht dieser ihr
heutiger Satz : ´´ Nach der Theorie
dürfte nie ein Migrant oder ein Flücht –
ling in Deutschland ankommen „.
Aber dann fragte sie sich, ob sie nicht
ihre wahren Absichten damit ganz of –
fen kundgetan, daß eben mehr von de –
nen nach Deutschland kommen sollen.
Angie erschrak vor ihrem eigenen Schat –
ten. Gütiger Gott, das waren doch ganz
die Worte einer Süchtigen: Denn niemand
sonst, außer den Dealern selbst, täte ein
Wort wie ´´Verteilsystem„sagen! Hat
sie sich am Ende etwa in Spanien gar
selbst verraten?

Er ist wieder da

Was haben sich nicht Politiker, die nichts für ihr
eigenes Volk tun, für ihn ins Zeug gelegt. Nun ist
er wieder da, der linke Schmierfink Deniz Yücel.
Der Mann der einst in der ´´ taz „ das Aussterben
der Deutschen feierte und der am Deutschen
nichts erhaltenswert fand.
Nach nur einer Woche im heimatlichem Knast
lernte Yüsel allerdings Deutschland schnell zu
schätzen und nach zwei Wochen vermisste er
gar schon die deutsche Sprache.
Sigmar Gabriel ist ebenfalls schwer am feiern.
Als deutscher Außenminister null für Deutsch –
land erreicht, hat er nun einen ´´ Erfolg „, den
er sich persönlich auf die Fahne schreiben kann.
Er hat seinen geliebten linken Spießgesellen aus
dem Knast geholt !
Bald schon werden sich Politiker, für welche ihr
eigenes Volk nur ´´ Pack „ ist, und der das Aus –
sterben der Deutschen feiernde Yücel, einander
sich in den Armen liegen. Das nennt man wohl
unter linken Brüdern ´´ Nationalismus „ und
´´ völkische Ideen „ bekämpfen !
Heute sah man Gabriel neben dem Springer-Chef.
Sieht so unabhängige Demokratie aus ? Es zeigt
mehr ein Regime mit seiner Systempresse !
Noch besser : Die Erste Reihe : Deniz Yücel saß
nicht wegen Taten, sondern wegen Worte in Haft !
Hmph, wie viele Deutsche sitzen wegen verbaler
Äußerungen, z.B. wegen sogenannter Volksver –
hetzung in Deutschland in Haft ?
Demokratie sieht wahrlich anders aus !

Griechenland trägt nun die Folgen für blindes Vertrauen auf Eurokraten !

Die griechische Regierung muß sehr verzweifelt sein, wenn sie es
nun verkündet ´´ Die EU müsse vor einigen Beteiligten geschützt
werden, die historisch ahnungslos seien „. Damit waren wohl die
osteuropäischen EU-Staaten gemeint. Jedoch sind eben diese
Staaten weit weniger ahnunglos als ein Alexis Tsipras, welcher
mit den Eurokraten auf das falsche Pferd gesetzt hat. Denn eben
diese Eurokraten setzen auf den ´´ Bündnispartner „ Türkei und
genau der beschert nunmehr Griechenland diese Flüchtlings –
schwemme. Wäre nämlich Tsipras nicht so ahnungslos gewesen,
dann hätte der schon längst seine Grenzen gesichert und dicht –
gemacht ! Schließlich kennt niemand besser das wahre Gesicht
des türkischen ´´ Verbündeten „ als Griechenland !
Stattdessen verfällt die griechische Regierung nun in ihre alte
Lethargie zurück, welche größtenteils aus eigenem Unvermögen
und dem Verweisen sämtlicher Schuld an das Ausland besteht,
sowie auf das stetige Warten auf Hilfe von Außerhalb.
Und mit dem Abblocken der Politik Merkels durch immer mehr
EU-Staaten bleibt nun natürlich genau diese Hilfe von Außen
für Griechenland aus.
Natürlich ist es ein fatales Signal, dass die osteuropäischen EU-
Länder und auch Österreich es nun, mit der Flutung Griechen –
lands mit immer neuen Flüchtlingsströmen aus Richtung Türkei,
bestätigt bekommen, wie richtig ihre Politik der Grenzschließung
der Balkan-Route gewesen und wie wenig man der Regierung
Erdogan vertrauen kann. Hätte Griechenlands Regierung nicht,
wie immer, es verschlafen und gleich mit den osteuropäischen
EU-Staaten an einem gemeinsames Dichtmachen der EU-Außen –
grenzen gearbeitet, würde es nun bedeutend besser um Griechen –
land bestellt sein. Stattdessen hat man lieber, wie immer, die
Hände in den Schoß gelegt und auf Geld und Anweisungen aus
Brüssel gewartet ! Dadurch ist es nun an Griechenland, allen
anderen voran, die Rechnung für das Versagen der EU zahlen
zu müssen.
Nun aber ausgerechnet Österreich, das am wenigsten für die
Flüchtlingskrise kann, zum Hauptschuldigen abzustempeln,
wird der griechischen Regierung nichts einbringen, außer nun
ebenso von den verantwortlich handelnden EU-Staaten isoliert
zu werden, wie die wenigen restlichen anderen Vasallen der
Merkel-Regierung ! Schon sperrt Mazedonien seine Grenzen,
was ein hinlängliches Signal an Griechenland ist.
Vielleicht sollte die griechische Regierung einmal darüber nach –
denken, anstatt die ihr vom ´´ Verbündeten „ Türkei aufgezwun –
genen Flüchtlinge auf andere EU-Staaten aufteilen zu wollen,
diese umgehend der Türkei zurück zuschicken. Diese Zurück –
sendung von Flüchtlingen an den Lieferanten hätte zudem zwei
positive Nebeneffekte, nämlich Erstens würde es den Erpress –
ungsversuchen der Türkei Einhalt gebieten und dazu noch Zwei –
tens den Kriegstreiberei Erdogan ein rasches Ende setzen, wenn
nämlich die dadurch entstehenden neuen Flüchtlingsströme
direkt die Türkei träfen.
Natürlich kann man auch weiterhin herumsitzen, jammern und
auf Hilfe der noch Merkel-Willigen warten, aber dann wird es
in dem ohnehin schon arg gebeutelten Land bald mehr Ausländer
wie Griechen geben. Griechenland täte gut daran nicht der Regier –
ung Merkel zu vertrauen, welche selbst das eigene Volk in völlig
verantwortungsloser Weise mit immer mehr Flüchtlingen flutet !
Und was jetzt gerade Griechenland durchmacht, das kann später
kein Milliardenkredit mehr wiedergutmachen.

Von Eurokraten und Türken

Gerade erst haben die Eurokraten, der wirtschaftlich
doch angeblich so gut in Konjunktur befindlichen
Türkei 3 Milliarden Euro Lösegeld gezahlt, damit
dieselbe nicht weiter in erpresserischer Absicht
Tausende von Flüchtlingen nach Europa durch –
schleusen. Erwartungsgemäß ist der Nutzen nun
gleich Null, wie man es täglich an griechischen
Stränden ablesen kann. ´´ Die Türkei reduziert
den Zustrom nicht. Wir haben trotz Windstärke
sechs bis sieben ein Bombardement von 4000
Ankünften pro Tag. Das ist nicht normal „ stellt
denn auch der griechische Vizeminister Ioannis
Mouzalas fest.
Aber auch der Nutzen der Türkei im Kampf gegen
den IS, für welchen die Eurokraten der Türkei gar
noch den EU-Beitritt in Aussicht gestellt, tangiert
gegen Null, weil die Türkei zum einen immer noch
klammheimlich mit dem IS zusammenarbeitet und
zum anderen die ganze Sache nur zum Vorwand
genommen um gegen Assad und die Kurden Krieg
zu führen. Das können die Türken nur, weil die
Eurokraten ihnen militärischen Schutz gewähren,
für den Fall, das die ganze Sache nach hinten los
gehen sollte.
Die Eurokraten nehmen quasi die Völker der EU
in Geiselhaft als Garanten für den Aufstieg der
Türkei in der Region. Die Völker Europas müsen
auch noch die Opfer aus den Konflikten der Tür –
kei aufnehmen. Anfrage an die Eurokraten : Wie
viele Kurden und Flüchtlinge aus Zypern sowie
aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet haben
die EU-Staaten in den letzten Jahren eigentlich
aufnehmen müssen ?
Das alles ficht die Eurokraten in Brüssel nicht an,
die in der ihnen eigenen Blindheit, die Türkei tat –
sächlich immer noch für einen ´´ treuen Verbün –
deten „ und gar für einen ´´ sicheren Granaten
für Frieden in der Region „ halten.