Wütendes Gekläffe aus NRW

In CDU und CSU ist ein offener Machtkampf zwischen
den Armin Laschet und Max Söder ausgebrochen. Da
beide wenig bis gar keine Erfolge ihrer Politik vorzu –
weisen haben, muss halt einer mit dem Finger auf den
anderen zeigen. In diesem lustigem Spiel bei dem der
Söder regelmäßig auf NRW und Laschet auf Bayern
zeigt, zieht Armin Laschet ständig den Kürzeren, da
es aus NRW seit Jahren kaum etwas Positives mehr
zu berichten gibt.
Getreu dem alten Sprichwort: Getroffene Hunde bel –
len, meinte der Innenminister von NRW, Herbert
Reul, nun besonders laut loskläffen zu müssen. Wo –
bei derselbe, ebenfalls in völliger Ermangelung eines
einzigen Erfolges, kräftig in Richtung Bayern bellte.
Meinte doch die Teppichhupe Reul sein Herrchen
Laschet mit kräftigem Gekläffe verteidigen zu müs –
sen. Wie ein Kleinkind, dem ein großer Junge den
Lutscher geklaut, stand Reul da und flennte: ,, Wir
haben diese ständigen Angriffe aus dem Süden satt „.
Aber was soll Reul auch anderes machen ? Schließ –
lich haben Laschet und er nichts, und zwar rein gar
nichts, auf dass sie verweisen können. Kein einziger
Erfolg ist der CDU in NRW beschieden. So können
diese Komplettversager nur noch darstehen, und
mit eingekniffenem Schwanz, kräftig gegen Söder
ankläffen, und stellen sich damit nur selbst ein voll –
kommenes Armutszeugnis aus.
Wegen ihrer ,,Erfolge„ wird die CDU in den meisten
dern Bundesländern ohnehin nicht mehr gewählt,
sondern nur noch aus purer Verzweifelung der Wäh –
ler, anders nicht mehr rot-grünen Irrsinn verhindern
zu können!

Nichts als das übliche Bundestagsgeschwätz zum Mauerfall

30 Jahre Mauerfall ist im Bundestag nur ein Ereignis,
dass Politiker und Systemlinge für ihre Politik instru –
mentalisieren und vereinnahmen.
Das sieht man schon an den fadenscheinigen Debatten
im Bundestag. Dort geht es den Systemlingen weder
um die Ostdeutschen, – die haben die Politiker nie
interessiert – , als vielmehr ausschließlich darum,
die Wende für sich zu vereinnahmen und der AfD
jegliches Mitspracherecht abzusprechen. Im Grunde
genommen, wurden nichts als die üblichen hohlen
Phrasen abgelassen.
So nimmt kaum jemand einer Katrin Göring-Eckhard
ihr Betroffenheitsgeheuchel im Bundestag ab. Wenn
diese Person wirklich etwa für ihre Landsleute damals
empfunden, wäre sie wohl kaum in die einzige Partei
in der BRD eingetreten, welche damals massiv gegen
Ostdeutsche gehetzt und gegen Mauerflüchtlinge auf
die Strasse gegangen!
Auch der Auftritt von Sachsens Ministerpräsident
Michael Kretschmer, welcher die Parteien der BRD
quasi zur Nachfolgeorganisationen der politischen
Wende in der DDR erklärte, dürfte angesichts der
traurigen Tatsache, dass sich im ganzen Land kaum
ein Bürger finden lässt, der zehn Politiker irgendei –
ner Partei aufzählen könnte, die in den letzten 20
Jahren demokratisch, also im Sinne des Mehrheits –
willen des deutschen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt, eher beschämend wirken. Zumal
Kretschmer ausgerechnet Helmut Kohl, der mit
Schwarzen Kassen und viel krummen Geschäften,
sowie all den Lügen von blühenden Landschaften,
die Wiedervereinigung vollzogen, zum großen Leis –
tungsträger erhoben. Dies im Zusammenhang mit
seinem Angriff auf die AfD, welcher um so hirnlo –
ser, das es die AfD 1989 als politische Kraft noch
gar nicht gab.
Das Konzept, dass im Bundestag hinter den An –
griffen auf die AfD steckt, dürfte klar sein : da
man selbst nichts geleistet oder dazu beigetra –
gen, möchte man wenigstens nicht der AfD ir –
gend einen Erfolg überlassen. Dabei wird der
Futterneid der fettgewordenen Partei-Bonzen
schier grenzenlos. Nur im Neid auf Erfolg ist
man in diesem Bundestag tagsächlich zusam –
mengewachsen!

Donald Trump vs Sadiq Khan

In der Relotius-Presse und den Born-Medien herrscht
mal wieder Hochstimmung. Wie immer in ihrer sehr
tendenziösen Berichterstattung, schießen sie sich
auf Donald Trump ein.
Stein des Anstosses ist es dieses Mal, dass der US –
Präsident den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan
einen ,,Totalversager„ genannt. Selbstverständlich
machen sich die Born-Medien und Relotius-Presse
denn auch sofort, in ihrer einseitigen Art, zu Vertei –
digern von Khan. Allerdings fällt eines dabei beson –
ders auf, nämlich das noch nicht einmal diese für
ihn eintretenden Medien auch nur den aller gerings –
ten Erfolg von Khan aufzuzählen vermögen!
Aus dieser Verlegenheit hilft sich die Born-Medien
und die Relotius-Presse, indem sie seitenweise ir –
gendwelche Floskeln von Khan zum Besten geben.
Wie etwa seinen Satz :,, Vielfalt sei Stärke und keine
Schwäche „. Selbstverständlich bleiben uns all die
tendenziösen Berichte auch hier den Beweis mehr
als schuldig, und vermögen nicht eine einzige Stärke
dieser Vielfalt vorzuweisen.
Statt dessen erklären sie einseitig Sadiq Khan zum
Sieger im Rededuell mit Trump und behaupten es
dreist, dass Khan Trump eine Lehre erteilt habe.
Das Khan wie ein Roboter die üblichen Latrinen –
parolen von Multikulti herunterraspelt, macht
den also zum Sieger! Eigentlich bestätigen die
Medien damit indirekt doch nur Donald Trump,
der über Khan schrieb : ,, der nach allem, was
man hört, als Bürgermeister von London eine
schreckliche Arbeit geleistet hat „. Denn wa –
rum wohl kann die noch nicht einmal die ein –
seitig auf Khans Seite stehende Presse auch
nur den aller geringsten Erfolg seiner Arbeit
als Bürgermeister aufzählen? Warum vermag
Khan selbst keinen einzigen Erfolg vorweisen,
dass er sich hinter dem Herunterraspsel von
Latrinenparolen von Multikulti und deren Auf –
märschen in London verstecken muß? Könnte
es vielleicht tatsächlich sein, dass Khans ,, Er –
folge„ nicht allzu berauschend sind oder gar
so gering, dass noch nicht einmal die geballte
Relotius-Presse welche aufzuzählen vermag?
Ein Schelm der Arges dabei denkt!

Im Brüsseler EU-Parlament : Junckers zählt in Rede zur Bilanz der maltesischen Ratspräsidentschaft sämtliche Erfolge der EU auf

Jean-Claude Juncker ist so sehr Eurokrat, dass
man noch nicht einmal mehr im EU-Parlament
selbst seine Reden zu ertragen vermag. Als er
jüngst eine Rede in Brüssel hielt, hatten gerade
einmal 30 Parlamentarier keine passende Aus –
rede parat, um Junkers gefürchteten Redefluß
zu entgehen. Alle anderen 721 Parlamentarier
hatten sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Das ist in etwa derselbe Effekt, den Schulz aus
Brüssel mit gebracht und der nun in Deutsch –
land mit seinem Namen verknüpft.
Vor leeren Rängen schien Jean-Claude Juncker
das erste Mal in seiner gesamten Zeit als Politi –
ker, zum ersten Mal so etwas wie einen lichten
Augenblick gehabt zu haben, vielleicht weil er
dieses Mal zu leeren Stühlen anstatt zu leeren
Hirnen sprach ! Sich so nun wohl fragend, was
er hier eigentlich mache, müssen ihm wohl so
hinlänglich Bedenken gekommen, was er nun
eigentlich vertritt. Dadurch geriet seine Rede
vollkommen aus dem Konzept und Juncker
rief aus ´´ Das europäische Parlament ist lächer –
lich „. Dieser wohl erste ehrlich und offene
Satz, der jemals in Brüssel gefallen, kam von
einem Kenner der Szene, immerhin ist Junckers
der Kommissionspräsident dieses lächerlichen
Haufens, also sozusagen der Oberclown !
Sichtlich war sich Juncker, wie sonst auch in
seinen Reden immer, der Tragweite seiner
Worte gar nicht bewusst.
Danach benutzte Juncker die günstige Gelegen –
heit, um seine Rede zu beenden. Eigentlich hätte
er an dieser Stelle eine Bilanz der maltesischen
Ratspräsidentschaft aufzählen sollen. Vielleicht
war es aber gar kein Boykott, wie es nun grüne
EU-Parlamentarier behaupten, sondern Junckers
Rede war an dieser Stelle wirklich zu Ende, eben
weil es keinerlei Erfolge zu verzeichnen gab.
Aber bestimmt wird sich zur Aufklärung dieses
Sachverhalts ein Untersuchungsausschuß bilden,
welcher gemeinsam mit Junckers das Positive
in der Bilanz suchen wird, zumal einzig noch
der maltesische Ministerpräsident Joseph Muscat
einer Antwort harrt und die EU dafür bekannt ist,
dass sie stets nur Minderheiten vertritt. Auf jeden
Fall wird die verschwundene maltesische Bilanz
niemandem weiter auffallen. Wäre dieselbe näm –
lich auch nur ansatzweise interessant, so hätte sie
Jean-Claude Juncker, schon weil der sich selbst
so gerne reden hört, bis auf das letzte Wort vor –
getragen und wenn er nur mit sich selbst geredet,
denn dass tut der ohnehin die meiste Zeit.
Insofern bleibt nun die Bilanz der maltesischen
Ratspräsidentschaft, ebenso verschollen wie die
Milliarden an Brüssel geflossenen Steuergelder
oder jegliche Erfolge in Bezug auf die Euro – und
Flüchtlings-Rettung oder die Griechenland-Hilfe
sowie was sonst noch so alles in Brüssel ausge –
heckt und nie auch nur ansatzweise zum Erfolg
geführt ! Der Mann ließ wirklich nicht einen
einzigen Erfolg dabei aus!
Insofern zählte Jean-Claude Juncker in seiner Rede
vor dem EU-Parlament in Brüssel tatsächlich alles
auf, was die EU an Erfolgen jemals zu bieten ge –
habt und kam zu dem Schluß, dass das Ergebnis
einfach nur lächerlich ist !

Zum Treffen von Merkel mit Poroschenko

Als habe man innerhalb der EU noch nicht genug unter
der Kriminalität osteuropäischer Banden zu leiden, wurde
nun also von den Eurokraten auch noch die Visumpflicht
für Ukrainer aufgehoben.
Ein Dankeschön von Poroschenko an Merkel gab es dann
auch noch gleich für das Ja der Europäischen Union zur
Visafreiheit für die Ukraine in der vergangenen Woche :
´´ Dies sei eine historische Entscheidung für die Ukraine“.
Richtig, denn den EU-Bürgern bringt das Null !
Frau Merkel empfing schon einmal mit großem Pomp den
ukrainischen Führer Petro Poroschenko. Wo doch die Bun –
desregierung vorgeblich so gegen alles Rechte ist, stört es
Frau Merkel nicht im Geringsten, dass Poroschenko in sei –
ner Heimat auf das Engste mit Nationalisten und Faschisten
zusammenarbeitet, und dass weitaus enger als die angeblich
doch so rechtsextremistische AfD mit deutschen Rechten !
Aber mit Rechten, – vor allem Menschenrechten -, hat es die
Bundeskanzlerin ohnehin nicht so !
Poroschenko sagte noch ´´ Es bedeute auf der einen Seite die
Entfernung vom russischen Imperium und auf der anderen,
dass die ukrainische Bevölkerung wieder zurück in die euro –
päische Familie komme „. Und ganz gewiß werden bald die
Ukrainer auch in hellen Scharen in die EU kommen !
Auch das Mimen der großen Eurokratin ist bei Frau Merkel
nur gespielt, denn anstatt auf Verhandlungen mit der gesam –
ten EU, und damit denn etwa auch mit den eigentlichen ost –
europäischen Anrainern, hat sie es nicht, statt dessen schwebt
ihr das ´´ Normandie-Format „, ( als sei bei ihrer viel geforder –
ten Digitalisierung etwas gründlich daneben gegangen ) nun
also die ´´ Vierergesprächsrunde mit der Ukraine, Russland,
Deutschland und Frankreich „ vor. Tja, die Merkel grenzt
eben nicht nur das eigene, sprich deutsche Volk, aus, son –
dern gleich die restliche EU ! Und den Packreden-Halter
Sigmar Gabriel benötigt dabei sichtlich auch niemand in
seiner Schauspielernummer als Außenminister. Die Mer –
kel schickt ohnehin lieber statt seiner den Steinmeier ins
Ausland !
Aber genau solch blinde Niveaulosigkeit zeichnet Merkels
Politik in weiten Teilen aus, wie ihre Gespräche mit den
Saudis, die auf Menschenrechte und Religionsfreiheit Null
geben, aus. Genau von dieser Sorte Schurken also sind der
Merkels ´´ Partner „ in der Welt, welche sie dem deutschen
Volk ebenso aufdrängt, wie die Millionen von Flüchtlingen !
Während die Merkel-Regierung lautstark die vorgeblich starke
Einschränkung der Demokratie in Polen und Ungarn anpran –
gert, ist Poroschenko, so wie zuvor schon in früheren Zeiten
beim Flüchtlingsdeal dfer Erdogan und heute das saudiarab –
ische Königshaus nun als ihr geliebter Bündnispartner !
Und mal ehrlich, an dem Schließen russischer Internetseiten,
wie es Poroschenko gerade vormacht, dürfte der Internetüber –
wacher Heiko Maas doch seine helle Freude haben. Wie dagte
es einmal der Sozi Brandt so schön : da wächst zusammen,
was zusammengehört !
Poroschenko verkündete stolz, ´´ die Reformen in seiner Amts –
zeit in den vergangenen drei Jahren hätten mehr gebracht als
alle anderen in den 23 Jahren seit der Unabhängigkeit „. Das –
selbe nimmt auch die Merkel für sich in Anspruch. Wie aber
diese Erfolge aussehen, wissen beide nicht zu sagen. Viel –
leicht verstehen sich Merkel und Poroschenko auch von da –
her so prächtig !