Journalismus in Deutschland : Hartnäckige Erfolgslosigkeit macht aus Journalistin die AfD-Expertin

Bei RP-Online outet sich die Journalistin Julia
Rathcke, dass sie in Sachen Journalismus tat –
sächlich nichts anderes kann als gegen Rechts
zu schreiben. ´´ Eine neue Stelle führt mich
zur Rheinischen Post. Zwei Wochen in der
Politikredaktion vergehen, bis die AfD für
mich alternativlos wird, beruflich betrachtet „.
Tja, schon blöd, wenn man von Nichts ne
Ahnung hat und nur gegen Rechts immer
geht in den miefigen linken Redaktions –
stuben ! Zwei ganze Wochen als wusste
die Frau Rathcke nichts zu schreiben – so –
zusagen die typische linke Schreibblokade,
wenn es keine rechten Vorfälle gibt -, aber
dann verfiel sie auf den Tenor der übrigen
Journaille und schrieb einfach etwas über
die AfD.
Natürlich dumm wenn man Null Ahnung
von deren Politik und Parteiprogramm hat.
So ist denn zwangsläufíg auch ihr erster Ein –
druck ´´ befremdlich, inhaltlich wie personell „.
Das wundert uns nun gar nicht ! Zumal wenn
man auf dem AfD-Parteitag sofort erkannt
wird :´´ achja, Lügenpresse „.
Da man als Journalist zumeist hoffnungslos
überfordert ist ein Interview mit einem
Spitzenpolitiker zu führen, ist es unter
denen üblich ´´ Interviews mit Spitzen –
politiker zu zweit oder auch zu dritt zu
führen „. Da Frau Rathcke dass alleine mit
Marcus Pretzell führen soll, gibt es kein Inter –
view ! Statt dessen bedient Frau Rathcke dann
lieber die Gerüchteküche über Pretzell, was ja
auch bedeutend einfacher ist als ganz alleine
mit dem ein Interview an einem Badesee zu
führen, wo dass dann im wahrsten Sinne des
Wortes ins Wasser zu fallen droht.
Tatsächlich bringt Frau Rathcke von April 2016
bis April 2017 kein einziges Interview mit einem
AfD-Spitzenpolitiker zu Stande ! Wohl auch, weil
es ihr Marcus Pretzell am Telefon bescheinigt :
´´ Sie sind ja auch zu blöd, einen Juristen zu fragen,
der Ihnen die Rechtmäßigkeit dessen bestätigt
und auch ´´ Nehmen Sie als schlechtestes Beispiel
für Journalismus die Rheinische Post, die Bericht –
erstattung der Redakteurin ist unterirdirsch. Sie
gehen soweit, meiner Exfrau Briefe zu schreiben „.
Seit über einem Jahr schreibt nun also Frau Rathcke
bei der ´´ Rheinischen Post „ größtenteils Artikel
über die AfD ohne jemals auch nur ein Interview
mit einem AfD-Spitzenpolitiker zustande bekom –
men zu haben. Das ist tatsächlich eine journalist –
ische Meisterleistung ! Immerhin zahlte sich diese
erfolglose Hartnäckigkeit voll aus : Frau Rathcke
gilt nun als die ´´ AfD-Expertin „ schlechthin und
das nicht nur bei ihrem Blatt.