Neue ukrainische Forderungen: Es wird wieder teuer für Deutschland

Der neue ukrainische Botschafter in Deutschland,
Oleksi Makeev, hat schnell gelernt, wie man mit
deutschen Erfüllungspolitikern umzugehen hat.
Zuerst tut man undankbar, so als hätten die Er-
füllungspolitiker bislang die Ukraine kaum unter-
stützt. „Wir brauchen wirklich die Unterstützung
Deutschlands“ sagte Makeev im deutschen Staats-
fernsehen ZDF, ganz so als hätten die Erfüllungs-
politiker zuvor nichts für die Ukraine getan.
Einen souveränen Staat mit einer echten Regierung
hätte die Ukraine um Hilfe bitten müssen. An die
Erfüllungspolitiker aus Deutschland aber stellt man
einfach immer weitere Forderungen. Ganz in dem
Wissen, dass kein einziger buntdeutscher Erfüll-
ungspolitiker das Format oder gar Rückgrat hat,
sich dem zu widersetzen. Und so wird mit jedem
Auftritt Makeev die Forderungsliste der Ukraine
länger und länger.
Schon lange giert es den Ukrainern nach Leopard 2-
Panzern und das deutsche Luftabwehrsystemen
IRIS-T.
Neben Waffen soll nun Deutschland auch noch die
Energiebeschaffung und die Wintervorbereitung
der Ukraine übernehmen. Deutschland soll Genera-
toren und Transformatoren liefern.
Natürlich muss Deutschland auch weiterhin eine
Million ukrainischer Flüchtlinge aufnehmen, und
alle die noch kommen werden, um in Deutschland
zu überwintern!
Frech wird dass, was die Erfüllungspolitiker schon
alles gezahlt und geliefert haben als „unzureichend“
dargestellt, ganz als wäre Deutschland ein im Krieg
besiegter Staat an dem die Ukraine als vermeintlicher
Sieger fortwährend Forderungen stellen kann.
Die buntdeutschen Erfüllungspolitiker, die sich auch
2022 als vollkommen unfähig erwiesen haben erst
einmal die eigenen Streitkräfte auf Vordermann zu
bringen, weil sie schwer damit beschäftigt die laufen-
den ukrainischen Forderungen zu erfüllen. So ist in
der Bundeswehr kaum noch Munition vorhanden
und die 100 Milliarden Sondervermögen sind da-
hin ohne das Mindeste bewirkt zu haben!
Während sie im Bundestag im Haushalt um jeden
Cent bei dem Steuergeldern feilschen, die ausschließ-
lich dem eigenen Volke zugutekommen, fragt nicht
ein einziger Abgeordneter einmal nach, woher all die
Gelder für die Ukraine genommen, wie deren ständige
Forderungen finanziert und wie lange zukünftige deut –
sche Generationen die für die Ukraine gemachten
Schulden abbezahlen müssen. Wie immer, wenn es
um Geld fürs Ausland geht, interessiert den Erfüll –
ungspolitiker nicht wie viel und woher es genommen
werden soll. Eingespart wird dann ohnehin nur am
eigenen Volk! So scheint es im Bundestag keinen
der Abgeordneten im aller Geringsten zu interes –
sieren, was dem deutschen Steuerzahler die jüngs-
ten ukrainischen Forderungen wohl kosten werde.
Man hat ohnehin nie gelernt mit dem Geld anderer,
nämlich dem der Steuerzahler, vernünftig umzu-
gehen. Man kann sich eher des Eindrucks nicht er-
wehren, dass die „Slava ukraini“-Schreier im Bun-
destag ohnehin nicht bis Fünf zählen können!
Zu allem en stimmt der ukrainische Botschafter in
Deutschland, Oleksi Makeev, die Erfüllungspoliti-
ker aus Deutschland schon einmal darauf ein, dass
sie der Ukraine gefälligst auch die Rückeroberung
des Donbass und der Krim zu finanzieren haben,
und dem wird garantiert noch eine endlose Reihe
weiterer ukrainischer Forderungen folgen. Zumal
die Gelder, welche man der Ukraine gegeben um
deren Staatshaushalt zu finanzieren, bereits so gut
wie aufgebraucht sind.
Dementsprechend steht den Deutschen unter der
Regierung der Erfüllungspolitiker 2023 ein mehr
als hartes Jahr bevor.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Wir alle sind Uiguren

Hinnerk Feldwisch-Drentrup hat in der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung “ den Redaktionsauftrag erhalten
dem Leser zu erklären “ Warum unsere Freiheit mit
der Freiheit der Uiguren zusammenhängt“:
Dabei ist die einzige Gemeinsamkeit, dass die Uiguren
in China eine muslimische Minderheit sind, eben genau
solch eine Minderheit für die der buntdeutsche Erfüll-
ungspolitiker in Buntdeutschland ganz ausschließlich
seine Politik betreibt, weil er bei der Mehrheit des Vol-
kes ohnehin nicht mehr ankommt. Und die Uiguren
leben ziemlich weit weg von Deutschland, – so wie die
Kopftuchfrauen im Iran -, und wenn man sich so für
sie stark macht, braucht man sich nicht mit den Pro-
blemen vor der eigenen Haustür befassen.
Wie bei vielen muslimischen Machtergreifungen be-
gannen auch die Unruhen unter den Uiguren damit
Han-Chinesen zu ermorden. Von daher darf man
sich nicht wundern, dass man daraufhin in den Ui-
guren eine Gefahr zu sehen begann. In der üblichen
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral wird jedoch
in der buntdeutschen Presse so getan als hätten die
Uiguren ein Recht darauf sich so gegen chinesische
Mehrheitsverhältnisse in ihrem Lebensraum zu weh-
ren. Dem deutschen Rechten wird solch Kampf gegen
die Überfremdung natürlich nie und nimmer zugestan-
den! Der wird schon für Jahre wegen „Volksverhetzung“
ins Gefängnis gesteckt, wenn er nur in einem privaten
Chat seinem Ärger etwas Luft macht!
Allein schon wegen der fortwährenden Islamisierung
hat daher die Staatspresse ihr Herz für muslimische
Minderheiten in aller Welt entdeckt, so wie eben die
Uiguren in China oder die Rohingya in Myanmar.
Während sich in Europa die Muslime schon freuen
auf Grund ihrer hohen Geburtenraten bald schon
in manchen EU-Staaten die Mehrheit zustellen,
hat man dies in China verhindert und die strikte
ein Kind-Politik für die Uiguren festgelegt.
Dies nutzen westliche Propagandisten aus um hier
von Völkermord zu sprechen. Für dieselben ist der
chinesische Versuch die Uiguren assimilieren zu
wollen ein Verbrechen. Und genau hier haben wir
die Gemeinsamkeit, denn seit Jahrzehnten sind die
Erfüllungspolitiker versucht auch das deutsche Volk
zu assimilieren in der Masse von Ausländern und
fremden Kulturen! Und während man in China den
Uiguren den Islam auszutreiben versucht, werden
in Deutschland überwiegend Muslime angesiedelt.
Man feiert, dass der Islam zu Deutschland gehöre
und den Migrantenanteil von 25 Prozent am Volk.
Genaugenommen wird dem Deutschen nichts an-
deres angetan als dem Uiguren, wenngleich mit
etwas verfeinerten Methoden!
Und wenn der Bevölkerungsrückgang der Uiguren
ein Verbrechen, dann hat es in großem Maße in
Deutschland schon stattgefunden!
Während in China die Dominanz muslimischer
Uiguren zu verhindern versucht wird, und damit
der schädliche Einfluss eines Islams, wie er im IS
sein wahres hässliches Antlitz gezeigt, so beginnt
in Deutschland der Migrant bereits den Deutschen
zu dominieren. Es ist ein schleichender aber unauf-
haltbarer Vorgang, den man am besten in der Werb-
ung erkennen kann, wo es kaum noch eine Werbung
gibt, die mittlerweile nicht von einem Schwarzen be-
worben. Es fängt in den KITA – und Schulspeisungen
statt, wo immer mehr typisch deutsche Gerichte vom
Speiseplan verschwinden.
Bezüglich der Uiguren heißt es in der „FAZ“: ,, Die Ver-
brechen seien die „Vollendung einer langjährigen Stra-
tegie“ und keine Anomalie, sagt Ondřej Klimeš von der
Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Repu-
blik“. Es war auch eine langjährige Strategie aus Deutsch-
land ein „Einwanderungsland“ zum Nachteil der Deut-
schen, welche nun nur noch “ die, welche schon länger
hier leben“ sind!
Und so fordert der Erfüllungspolitiker aus Deutschland
für die Uiguren in China einen Schutz und Rechte, wie
er sie dem deutschen Volk niemals zubilligen würde.
Natürlich würden sie auch niemals Menschenrechts-
Preise an Rechte vergeben, die sich für ihr deutsches
Volk stark machen.
So wie man den Wirtschaftskrieg gegen Russland, mehr
zum Schaden für die eigene Wirtschaft geführt, so will
man auch einen gegen China beginnen. Da ist es ein
Leichtes die Uiguren als Vorwand zu nehmen, damit
die deutschen Firmen keine Geschäfte mehr mit China
machen. Die Uiguren sind ebenso blanker Vorwand wie
die Kopftuchfrauen im Iran, wo dieselben Medien, die
eben noch darüber geheult, dass in der Ersten Reihe
noch keine Frau mit Kopftuch moderiere, nun für ein
Kopftuchverbot im Iran eintreten.
Anstatt sich aller Welt gegenüber als Moralapostel auf-
zuspielen, sollten die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land endlich anfangen sich um die Probleme im eige-
nen Land zu kümmern und von der Bevorzugungspoli-
tik für verschwindend geringe Minderheiten endlich
demokratisch für die Mehrheit des Volkes einzutrte-
ten.
Hinnerk Feldwisch-Drentrup in der „FAZ“ hat dage-
gen wenig Gemeinsamkeiten mit den Uiguren finden
können. Alles, was er hat ist die Rede des Erfüllungs-
politiker Martin Patzelt, der durch langes Herumsitzen
im Mitglied des Ausschusses für Menschenrechte zu
dem Schluss kommt: “ „Wir müssen begreifen, dass
dort, wo Menschenrechte angegriffen werden, eigent-
lich unser eigenes Leben und unser Wohlstand ange-
griffen werden.“ Welche Werte der Uiguren vertritt
der Herr Patzel wohl? Den Islam? Weiter erklärt der
CDU-Mann Patzel: „Deutsche müssten merken, dass
ihre Interessen gefährdet sind, „wenn wir nicht für
Menschenrechte eintreten“. Im Gegensatz zu diesem
Erfüllungspolitiker haben viele Deutsche dagegen es
schon lange erkannt, dass Uiguren oder die Rohingya
in Myanmar ihre Rechte ebenso wenig vertreten, wie
die Erfüllungspolitiker aus Deutschland!

Hier das Original:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/wie-unsere-freiheit-mit-der-freiheit-der-uiguren-zusammenh%C3%A4ngt/ar-AA14plcS?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c4c35e1ac9354ff4aa676d5c6ca31742

Steinmeiers Krisenrede

Not my President

Da Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
gerade sich in Kiew informierte, was denn die
Arschkriecherei seiner Erfüllungspolitiker vor
der ukrainischen Regierung dem Deutschen
kosten wird, stimmt er nun die Deutschen auf
rauhe Jahre ein.
Sichtlich ging inmitten seiner dementen Erin-
nerungskultur einiges verloren, denn der Bun-
despräsident beschwor den Widerstandsgeist
der Deutschen. Überhaupt wähnte sich der
Bundespräsident mitten in seiner Ukranisier-
ung der Erinnerungskultur die Deutschen be-
reits mitten im Krieg. Daneben mutiert Stein-
meier auch gleich noch zum Geschichtenonkel,
der alles, was er in der Ukraine aufgeschnappt,
nun gleich im Märchenerzählerstil dem deutschen
Bürger vorzutragen müssen meint: „Eine ältere
Frau erzählte, wie sie mit ihrem Enkel die schier
endlose Kette von russischen Panzern, Lastern
und Kriegsgerät vorbeirollen sah. Der Enkel sah
sie an und fragte: „Oma, müssen wir jetzt ster-
ben?“ Die Großmutter konnte ihm die Frage
nicht beantworten – und das treibt ihr noch
heute die Tränen in die Augen“.
Ja die Ukrainer konnten es gar nicht erwarten,
dem Erinnerungsonkel aus Deutschland ihre
Geschichten zu erzählen, und dem auch gleich
noch den einen oder anderen Bären, genau ge-
nommen russischen Bären aufzubinden, so dass
der Bundespräsident unter dieser Last schwer
gebückt nach Deutschland zurückkehrte.
Ganz bestimmt wollen nun die Menschen aus
Deutschland, und schon gar nicht die aus dem
Aartal, von ihrem Bundespräsidenten ukrain-
ische Geschichten vorerzählt bekommen. Aber
mehr hat Steinmeier nicht für die Deutschen
im Gepäck. Vielmehr muss er selbst offen ein-
gestehen: ,, Politik kann keine Wunder vollbrin-
gen. Niemand, auch kein Bundespräsident,
kann in dieser zutiefst unsicheren Zeit alle
Sorgen nehmen“.
Immer wieder taucht in Steinmeiers Rede der
24. Februar auf als wolle er uns darauf einstim-
men, dass die Erfüllungspolitiker nun auch noch
die ukrainische Zeitrechnung in Deutschland ein-
führen. Oder ist es gar eine ukrainische Epoche?
,, Wenn wir uns diesen Moment, diesen Epochen-
bruch bewusst machen, wenn wir uns einen Be-
griff machen von dem Zeitalter, das zu Ende ge-
gangen ist, und dem neuen Zeitalter, das begon-
nen hat – dann schärfen wir unseren Blick für
das, was jetzt von uns verlangt ist, und ich bin
sicher: Dann müssen wir dieser neuen Zeit nicht
angstvoll und wehrlos entgegensehen“.
Wenn Steinmeiers Blick so „geschärft“ ist wie in
seiner Erinnerungskultur, dann sind wir verloren!
Und dieses uns Einstimmenwollen auf ein Kriecher-
tum vor einer ausländischen Macht, der wir deren
Krieg, den Staatshaushalt, alle Rück – und Erober-
ungen, deren Rüstung und den Wiederaufbau be-
zahlen, macht es keineswegs besser!
Und natürlich soll Deutschland auch für den Rest
der Welt weiterhin zahlen. Steinmeiers Satz: ,, Kli-
mawandel, Artensterben, Pandemien, Hunger und
Migration – nichts davon lässt sich lösen ohne die
Bereitschaft und den Willen zu internationaler Zu-
sammenarbeit“, lässt daran keinerlei Zweifel. Der
Gedanke, dass es Deutschland nur so schlecht geht,
eben weil es immer nur an andere gezahlt, kommt
bei diesem Bundespräsidenten gar nicht erst auf.
Wo hätte Deutschland heute stehen können, wenn
es anstatt Milliarden in Entwicklungshilfe ans Aus-
land für Nichts zu verschenken, diese Gelder zur
Sicherung von Ressourcen und Rohstoffe inves-
tiert und nicht Milliarden in humanitäre Hilfe in-
vestiert nur um sich in die Kriege anderer Staaten
einzumischen? Das direkte Ergebnis Letzteren zeigt
uns die Ukraine-Krise gerade deutlich auf!
Nicht zuletzt hat dass, was Steinmeier „gemeinsame
friedensstiftende Lehren “ nennt, von Afghanistan
bis Mali nie auch nur ansatzweise funktioniert! Al-
les was uns Steinmeiers Politik eingebracht, ist, dass
wir nun „harten Gegenwind“ von denen bekommen,
welche die Erfüllungspolitiker in ihrer Blindheit für
„Verbündete“ gehalten.
Steinmeier schwafelt davon, dass wir keine Kriegs-
mentalität brauchen, und dass, nachdem er sich ei-
nem ukrainischen Präsidenten angedient, der mit
der Forderung nach einem atomaren Erstschlag
der NATO gegen Russland, bereit ist den Dritten
Weltkrieg zu entfachen und die Welt in Brand zu
setzen!
Und Widerstandsgeist und Widerstandskraft den
braucht das deutsche Volk gewiss in kommenden
Zeiten, aber allen voran gegen die eigene Regier-
ung!
Denn, was hat uns dieser Bundespräsident noch
zu bieten, als weiteres Kriechen vor dem Ausland
bis zum bitteren Ende: ,, Ich versichere unseren
Partnern: Deutschland nimmt seine Verantwort-
ung an, in der NATO, in Europa. Das zeigen die
sicherheitspolitischen Entscheidungen der Bun-
desregierung seit der Zeitenwende vom 24. Feb-
ruar“.
Diese hündische Ergebenheit danach die Stimme
seines Herrn zu hören: ,, Dass ein Land wie unse-
res in der Kritik steht, daran werden wir uns ge-
wöhnen müssen. Schauen wir auf die USA, sie
haben viel Übung darin. Die USA sind eine glo-
bale Führungsmacht. Sie werden kritisiert für
das, was sie tun, und für das, was sie nicht tun.
Sie können nicht auf andere zeigen oder höhere
Instanzen anrufen. Sie müssen wissen, was sie
tun und warum“. Nur das einer wie Steinmeier
noch nicht einmal selbst das Warum begreift!
Sind dies etwa die Lehren seiner „Erinnerungs-
kultur“, die Steinmeier aus den Kriegen der USA
von Vietnam bis zur zweimaligen Zerstörung des
Iraks gezogen!
Wenn Steinmeier erklärt: ,, Nein, Deutschland ist
keine globale Führungsmacht. Aber wir sind einer
der Großen in Europa. Von uns wird Führung er-
wartet, Führung im Interesse Europas. Entschei-
dend ist nicht der Applaus des Publikums. Ent-
scheidend ist die Stärkung Europas“. Ja nicht ein-
mal im Intresse Deutschlands handeln, sondern
ausschließlich im Interesse Europas. Wobei mit
Europa das Ausland gemeint ist. Gerade diese Po-
litik den Nutzen des deutschen Volkes immer nur
für das Ausland zu mehren, hat uns genau in diese
Krise geführt, in der wir uns gerade befinden! Und
nicht zuletzt der Umstand, dass sich die Erfüllungs-
politiker immer wieder im gesamten Ausland mit
der deutschen Geschichte erpressen ließen. Dies ge-
lang nur, weil eben Typen wie Steinmeier einer ex-
trem tendenziösen Erinnerungskultur frönte! Noch
heute wirft dieser Bundespräsident jedem, der seine
hündische Unterwürfigkeit zur Ukraine nicht teilt,
„geschichtsvergessenheit“ vor! Denn so Steinmeier:
„Wer also schulterzuckend fragt „Was geht denn
dieser Krieg uns hier in Deutschland an?“, der redet
unverantwortlich und geschichtsvergessen. Mit die-
ser Haltung können wir als Deutsche in Europa nicht
bestehen – sie ist falsch!“
Und plötzlich hat der Bundespräsident sogar einen
lichten Moment, in dem er klar erkennt: ,, Sanktio-
nen, Abbruch von Kontakten, Waffenlieferungen
in einen tobenden Krieg: Nichts davon ist Alltag,
nichts davon verträgt sich mit unseren Vorstell-
ungen von einem friedlichen Miteinander“!
Und dann: „Aber wir leben nicht in einer idealen
Welt, wir leben im Konflikt. Und dafür brauchen
wir Konfliktinstrumente“. Wir leben also nur des-
halb nicht in einer idealen Welt, einzig weil das
politische System, das und regiert, Konflikte und
Krisen braucht, um überlebensfähig zu bleiben!
Und daher ist es eben nicht in „unserem Interesse,
sich in anderer Kriege ständig einzumischen und
in Kriegsregionen einseitig Waffen zu liefern, und
obendrein noch sämtliche so erschaffene Kriegs-
flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Dies mag noch
nicht einmal im Interesse Steinmeiers selbst sein,
sondern ganz ausschließlich im dem seiner „Part-
ner“! Verkaufen uns etwa diese „Partner“ nun die
deren Rohstoffe billiger, weil wir einem anderen
„Partner“ helfen?
Und selbst Steinmeier begreift allmählich den Un-
sinn seiner Rede: „Den Frieden wollen, aber Waffen
ins Kampfgebiet liefern; eine Kriegspartei unterstüt-
zen, aber selbst nicht im Krieg sein; Sanktionen ge-
gen andere beschließen, aber auch selbst darunter
leiden – ja, das sind Widersprüche…“! Es genügt je-
doch nicht, dass Steinmeier diese Widersprüche zu
hören bekommt, sondern er müsste eine Antwort
darauf finden. Aber er hat keine Antwort darauf.
So wie Steinmeier würde er hochnotpeinlich be –
fragt, es überhaupt nicht rational erklären könnte,
warum er so als Politiker, Außenminister und nun
als Bundespräsident gehandelt. Ebenso wenig wie
denn ein Hund es erklären könnte, warum er sei-
nem Herrn dient!
Der Moment der „Selbstvergewisserung“, dass seine
Politik gnadenlos gescheitert ist, ist beim Bundesprä-
sidenten noch nicht gekommen. Sichtlich findet der
gerade in seiner Erinnerungskultur nicht die Antwort
auf kommende Zeiten.
Und seine Worte klingen denn auch ganz wie ein Hilfe-
schrei ihn endlich abzulösen, aus dem Amt zu verban-
nen: „Vielleicht konnte man es sich erlauben, Politik
den anderen zu überlassen. Das gilt heute nicht mehr.
Deutschland, unser Land, braucht Ihren Willen zur
Veränderung, braucht Ihren Einsatz für unser Ge-
meinwesen, damit wir dort ankommen, wo wir
hinwollen!“ Es wird uns gewiss teuer zu stehen
kommen, weiterhin diesen Erfüllungspolitikern
alleine die Politik zu überlassen! Wir müssen
nicht selbst „weitere Einschränkungen hinneh-
men“, wenn wir statt dessen die Macht der Poli-
tiker einschränken!
Lesen Sie sich doch Steinmeiers Rede selbst ein-
mal ganz genau durch. Sie werden feststellen,
dass in ihr der Deutsche nur noch vorkommt,
wenn er was leisten soll oder gezwungen ist wei-
teren Verzicht zu üben. Es ist eben ganz die Rede
des Erfüllungspolitikers, der nicht die Interessen
seines Volkes vertritt, sondern einzig die, seiner
ausländischen „Partner“, die abwechselnd Europa,
Ukraine oder USA heißen. Es sind auch keine deut-
sche Werte, die er vertritt, sondern die seiner Part-
ner! Der „widerstandsfähige Bürger“ ist darin nur
Majorette der Regierenden, so wie die sich bereits
eine eigene „Zivilgesellschaft“ erschaffen. Und je
länger dieser innere Kampf andauert, um so weni-
ger existiert eine „Verbindung“ zwischen Regierung
und Volk. Wo ist übrigens Steinmeiers persönlicher
Verzicht in der Krise? Verzichtet er auf seinen „Eh-
rensold“ oder auf die Privilegien nach seinem Aus-
scheiden aus dem Amt? Überlässt er wenigstens sei-
nen Amtssitz zur Unterbringung ukrainischer Kriegs-
flüchtlinge und begnügt sich mit einem Büro, dass
seiner Leistung entspricht, etwa im Kanzleramt?
Offensichtlich merkt sogar Steinmeier noch etwas,
nämlich das gerade der Zusammenhalt wegbricht,
vor aller jener der Bürger mit ihrer Regierung!
Sichtlich weht dem Bundespräsidenten bereits ein
kräftiger Gegenwind entgegen, und Steinmeier hat
Angst von denselben aus dem Amt gefegt zu werden.

Neue ukrainische Wunschliste

Wenn ein Staat einen anderen Staat als souverän
betrachtet, dann respektiert er diesen Staat. Er
bittet ihn im Notfall um Hilfe aber niemals würde
er ständig Forderungen an diesen Staat stellen.
Sichtlich sieht die ukrainische Regierungsbande
aus Faschisten, Nationalisten, Oligarchen und
Kriegsgewinnlern unter dem Schauspieler und
Komödianten Wolodymyr Selenskyj in Deutsch-
land keinen souveränen Staat. Was einem ange-
sichts der dort agierenden Erfüllungspolitiker
auch schwerfallen dürfte. In Deutschland haben
die Ukrainer zudem leichtes Spiel, weil es hier
keine deutsche Regierung, sondern nur eine Re-
gierung aus Deutschland gibt.
Von Anfang an stellte die ukrainische Regierung
nur Forderungen, forderte ununterbrochen finan-
zielle Unterstützung und Waffen. Die rückgratlo-
sen Erfüllungspolitiker schielten mit hündischer
auf ihre Herrn in den USA und nur was die nicht
an die Ukraine lieferten, dass lieferten auch die
Erfüllungspolitiker nicht. Dies dürfte wahrlich
der einzige Grund sein, warum die Erfüllungs-
politiker noch keine deutschen Panzer geliefert.
Man liefert und finanziert und alles, was man
im Gegenzug von dem ukrainischen Präsidenten,
welcher im typischen ukrainischen Räuberzivil,
also in Militärklamotten nachempfundene Desig-
ner-T-Shirt seine tägliche Forderungen in Video-
ansprachen verkündet, erwarten können, ist, vom
ukrainischen Botschafter beschimpft zu werden!
Trotzdem katzbuckeln sie weiter und bieten den
Ukrainern obendrein noch die Finanzierung des
Wiederaufbaus an!
Spätestens nachdem der sichtlich durchgeknallte
Wolodymyr Selenskyj von der NATO einen atona-
ren Erstschlag gegen Russland, also die Auslösung
der Dritten Weltkriegs forderte, hätten die Erfüll –
ungspolitiker aus Deutschland das höchstriskante
Ukraineabenteuer beenden müssen!
Allein dafür, dass der Bundespräsident der Erfüll-
ungspolitiker in Kiew ausgeführt zum Gassigehen,
bekamen sie prompt eine Liste von den Ukrainern
zugestellt, unter der Behauptung, dass „Deutsch-
land seiner gesellschaftlichen Verantwortung“
nachzukommen habe, zugestellt. Dies dürfte die
direkte Wirkung und zugleich die Einzige sein,
die Frank-Walter Steinmeiers Reise nach Kiew
gebracht!
Natürlich geschah das Übergeben der Liste, durch
die Ukrainer, nicht, wie es ihnen gefälligst zustehen
würde, als demütige Bittsteller, sondern als üblich
dreiste Forderung, mit der man der Regierung aus
Deutschland mehr als deutlich zu verstehen gibt,
dass man sie für blanke Satrapen der USA hält, in
deren Namen man ihnen befehlen kann.
Die neue Liste enthält u.a. Geräte für Umspann-
werke, Nutzfahrzeuge, rund 350 Kilometer Kabel,
knapp 2600 Stromgeneratoren sowie rund 3250
Heizgeräte. Das ist die Liste, die das enthält, was
die deutsche Firma Siemens Energy zu liefern hat,
um “ seiner gesellschaftlichen Verantwortung nach-
kommen“. Selbstverständlich für die ukrainische
Räuber-Demokratie, das Deutschland einen Teil
der Kosten tragen und damit „auch einen Beitrag
für die Ukraine leisten“!
Während die Erfüllungspolitiker aus Deutschland
ihrem Volk Frieren für die Ukraine und drastische
Einsparungen fordert, von den erhöhten Strom -,
Gas-, Öl – und Holzpreisen, die wir der Ukrainepoli-
tik der Erfüllungspolitiker zu verdanken haben, for-
dert die ukrainische Regierung dreist Heizgeräte für
seine Beamten!
Und dies ist nur eine der Dreistigkeiten, die sich die
Ukrainer gegenüber den Deutschen herausnehmen.
Nicht zu vergessen wie die mit dem Finger auf die
Deutschen zeigen, weil Deutschland mit dem Kauf
russischen Öl und Gas den Russen den Krieg finan-
zieren, aber gerne verschweigen, woher sie selbst
ihr Gas beziehen, und dass sie seit Jahren selbst
an den Transitgebühren für russisches Öl und Gas
kräftig abkassieren, und so selbst ihren Krieg mit
russischem Öl und Gas finanzieren. Natürlich be-
sitzt nicht ein Erfüllungspolitiker den Mut dies of-
fen anzusprechen.
Während im eigenen Land Wirtschaft und Industrie
gerade, – nicht zuletzt wegen der Ukraine-Politik -,
den Bach runtergehen, planen die Erfüllungspoliti-
ker lieber auf eigens dazu einberufene Konferenzen
den Wiederaufbau der Ukraine. In Deutschland
bleibt eben alles weiter, wie im Aartal, liegen!

Liebe Letzte Generation: Eure zukünftigen Renten fließen schon jetzt in die Ukraine

Olaf Scholz sprach vom Wiederaufbau der Ukraine
von einer „Generationsaufgabe“. Soll wohl heißen,
das zukünftige Generationen der Deutschen noch
dafür aufkommen müssen.
Seltsam, dass von der jungen Generation niemand
dagegen lautstark protestiert, dass hier auf ihre Kos-
ten Geschäfte gemacht werden. Die Kids kleben sich
lieber weiterhin auf Autobahnen fest, bewerfen Ge-
mälde mit Lebensmittel und heulen dann noch her-
um, wenn man ihre Forderungen erfüllt und ihnen
Heizung sowie Licht abdreht. Andere zum Einsparen
auffordern und selbst nicht im Dunkeln demonstrie-
ren wollen. Schon seit der Aktion mit dem Kleber im
Gully entsorgen, war die „Letzte Generation“ zum
Letzten Hohn geworden.
Olaf Scholz forderte einen Marschallplan für die
Ukraine, bei dem vor allem deutsche Firmen in
die Ukraine investieren sollen. Sicher hat Scholz
noch nicht begriffen, dass wegen der Ukraine oder
besser gesagt wegen seine Ukraine-Politik gerade
in Deutschland Tausende Auftrage und Arbeits-
plätze wegbrechen, und es eine echt deutsche Re-
gierung es vorrangig darauf abgesehen müsste die
eigene Industrie und Wirtschaft in Gang zu halten.
Und wenn Scholz unbedingt etwas wiederaufbauen
will, dann böte das Aartal dafür genügend Möglich-
keiten.
Aber das eigene Land und Volk stehen bei Erfüllungs-
politikern an aller letzter Stelle, denn deren einzige
Aufgabe besteht einzig darin, möglichst den Großteil
deutscher Steuergelder dem Ausland zukommen zu
lassen. Während so in der Ukraine der Wiederaufbau
sofort anlaufen sollen, kommen die wenigen Entlast-
ungen für die deutschen Bürger erst im kommenden
Jahr.
Es kam wie es die Berliner Hütchenspieler geplant.
Eiligst eine gegen EU-Recht verstoßende Gasumlage
durchsetzen, die also ohnehin zurückgenommen dann
im Oktober nicht mehr rückgängig machen können
und so die Bürger ein halbes Jahr lang bis März 2023
weiter abzocken zu können. Sich dann auch noch für
die Rücknahme feiern lassen, obwohl nun der Steuer-
zahler trotzdem für die Umlage aufkommen muss, da-
bei aber den Bürger auch gleich noch voll auf die hö-
heren Gas-, Öl- und Strompreisen sitzen lassen!
Diese neue Variante rumänischer Hütchenspieler im
Bundestag zeigt nun, wofür man all das vom Volk er-
gaunerte Geld braucht, nämlich für den Marschall-
plan für die Ukraine!
Laut der Staatspresse ( u.a. „Die Welt“ ) hofft die
ukrainische Regierung dabei auf 500 Millionen
Dollar pro Monat von Deutschland! Und solche
Summen bekommen die Hütchenspieler aus dem
Bundestag trotz aller Tricks und Betrügereien
nicht zusammen. Darum will man die Ukraine
unbedingt in die EU.
Doch die Ukraine in der EU wäre wie ein fauler
Apfel in einer Palette von dem die Fäulnis auf
die gesunden überspringt! Als Staat war die Uk-
raine schon vor dem Krieg chronisch pleite und
konnte seit 2014 nur durch Zuzahlungen aus
dem Westen künstlich am Leben erhalten wer-
den. Hier zahlte vor allem die Regierung Merkel
kräftig drauf, und die Regierung Scholz munter
weiter.
In der Staatspresse heißt es dazu: “ Die Ukraine
dringt auf einen hohen Beitrag von Deutschland
für die Finanzierung des Staates in Kriegszeiten.
„Wir brauchen jeden Monat vier bis fünf Milliar-
den Dollar für unseren Haushalt. Wir glauben,
dass Deutschland etwa 500 Millionen Dollar pro
Monat übernehmen könnte, vor allem mit Blick
auf das Jahr 2023. Von der EU insgesamt erhoffen
wir uns rund zwei Milliarden Dollar pro Monat“,
sagte der Wirtschaftsberater von Präsident Wo-
lodymyr Selenskyj, Alexander Rodnyansky, den
Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ „. Ange-
sichts solcher Summen müsste auch dem aller
dümmsten Berliner Hütchenspieler im Bundes-
tag aufgehen, dass Niemand in Deutschland
mehr hinter ihnen steht, wenn auch nur an-
satzweise solche Summen fließen!
„Der Staat muss funktionieren, die Renten müs-
sen ausgezahlt werden.“ so Selenskyjs Berater.
Während im eigenen Land die Rentenkassen
ausgeplündert und leer und man nicht weiß,
wie man zukünftigen Generationen die Rente
finanziert, soll der Deutsche nun auch noch
den Ukrainern die Renten zahlen!
Sichtlich haben die Kids vom Letzen Hohn und
Friday for Freaks da nicht richtig zugehört, wer
da künftig auf ihre Kosten leben will. Und im
Gegensatz zu dieser Jugend, sind Großeltern
und Eltern noch Arbeiten gegangen und haben
sich ihre Rentenansprüche hart erarbeitet! Aber
mit eurem Schweigen zu Scholz Marschallplan
werdet ihr nun tatsächlich zur Letzten Genera-
tion, denn euch werden tatsächlich nichts als
die Schulden des Staates BRD bleiben.
Als Rentner könnt ihr euch dann auf Kiewer
Autobahnen festkleben und die Bilder von
Wolodymyr Selenskyj, mit Farbe bewerfen!
Und wen euch eure Kinder dann fragen, was
ihr damals dagegen getan habt, dann könnt
ihr denen berichten, wie ihr euch 2022 auf
deutschen Autobahnen festgeklebt, um zu
verhindern, dass auch die Letzten, die noch
in die Rentenkassen eingezahlt, zur Arbeit
kommen konnten!

Wiederaufbau der Ukraine: Es wird sehr bitter und noch teurer für die Deutschen!

Während im Aartal weiterhin Stillstand herrscht,
wollen die Erfüllungspolitiker aus Deutschland
die Ukraine zügig wiederaufbauen.
In Berlin beginnt heute das von Erfüllungspoliti-
kern und Lobbyisten inszenierte Deutsch-Ukrain-
ische Wirtschaftsforums! Sie findet auf Initiative
des Ostausschusses sowie des Deutschen Industrie-
und Handelskammertags und der Deutsch-Ukrain-
ischen Industrie- und Handelskammer statt.
Übrigens ist es dieselbe Industrie- und Handels-
kammer, die in Deutschland über Handwerker-
mangel klagt und dass Handwerker ihre vielen
Aufträge gar nicht abarbeiten können, teils wegen
Fachkräftemangels und teils wegen Lieferengpässe
beim Material! Und gerade die wollen nun führend
die Ukraine aufbauen! Niemand hinterfragt, wo
all das Material an dem es bereits in Deutschland
fehlt, dann für die Ukraine herkommen werde.
Und nehmen all die Lobbyorganisationen und
Ausschüsse, dann wenigstens die „Fachkräfte“,
die sie aus afrikanischen und arabischen Ländern
sich nach Deutschland geholt, dann wenigstens
in die Ukraine mit?
Entwicklungsministerin Svenja Schulze, natürlich
SPD, bekommt sich gar nicht mehr ein darüber,
dass alleine ihr Ministerium schon 462 Millionen
Euro in die Ukraine geschafft. Nun will die Schulze
unbedingt weitere Millionen für die Ukraine, um
dort schnell etwas aufzubauen, egal ob „dass das
ein oder andere wieder zerstört werden kann“!
Hauptsache das Geld ist dann mal weg für das
ungeliebte eigene Volk.
Auch andere Lobbyverbände drängen auf einen
raschen Wiederaufbau: „Auch der Ostausschuss
der Deutschen Wirtschaft dringt auf zügige Vor-
bereitungen für einen Wiederaufbau in der Uk-
raine und sieht die deutsche Wirtschaft in einer
führenden Rolle. Es dürfe mit dem Wiederauf-
bau nicht bis zum Kriegsende gewartet werden,
sagte der stellvertretende Vorsitzende Hans-
Ulrich Engel“.
Selbstverständlich muss Deutschland wieder
führend darin sein, seine Steuergelder ins Aus-
land zu transferieren!
Es muss für die Menschen im Aartal ziemlich
befremdlich klingen, wenn sie hören, was diese
Lobbyisten und Erfüllungspolitiker da so ver-
breiten: “ Die deutsche Wirtschaft stehe bereit,
beim Wiederaufbau der Ukraine eine führende
Rolle zu übernehmen, hieß es vom Ostausschuss“!
Gleich 7 Initiativen schuf dieser Ausschuss
zur Aufbau der Ukraine. Wie viele Initiativen
gab es dagegen zum Wiederaufbau des Aartals?
Der erste Experte versucht sich schon einmal
am Kopfrechnen, was uns die Ukraine so kos-
ten werde: „Der Außenwirtschaftsexperte des
Deutschen Industrie- und Handelskammertags
(DIHK), Volker Treier, rechnet mit einem Inves-
titionsvolumen von mehreren Hundert Milliar-
den Euro in der Ukraine“.
Da muss der Deutsche noch sehr lange frieren
im Winter und sich weiterhin drastisch einspa-
ren, bis auch der letzte „Slava Ukraini“-Ruf aus
Kiew erfüllt!

Erfüllungspolitiker: Und wieder kommt das eigene Land an aller letzter Stelle.

Schon wieder messert der danach üblich psych-
isch-kranke Messermann in Ludwigshafen-Og-
gersheim. Nur mit dem Unterschied, dass es die-
ses Mal nicht die klassischen Opfer Frauen, son-
dern zwei Männer sind, welche die Integrations-
versuche der Regierung aus Deutschland nicht
überlebt. Bei dem Täter handelt es sich um einen
„anerkannten Flüchtling“ aus Somalia.
Auch in Speyer war ein Messermann unterwegs
und verletzte zwei Frauen schwer.
Die Gefährder und Beihilfeleister der Regierung
aber machen weiter wie bisher und holen nur
noch mehr Migranten ins Land.
Daneben hat die Regierung aus Deutschland
scheinbar andere Sorgen als sich um die Sicher –
heit der eigenen Bevölkerung zu sorgen. Für
diese Erfüllungspolitiker steht immer noch die
Sicherheit der Ukraine an erster Stelle. Wäh-
rend man selbst Waffen in Kriegs -und Krisen-
gebiete liefert, heult man vor der UNO dicke
Krokodilstränen darüber, dass der Iran Droh-
nen an Russland liefere. Das verstoße gegen
eine Resolution des UN-Sicherheitsrat. Jenem
Sicherheitsrat in dem man selbst sitzt und sich
diesen Sitz sehr teuer von deutschen Steuergel –
dern erkauft!
In der geliebten Ukraine selbst will der neue Füh-
rer Präsident Selenskyj über den Wiederaufbau
der Ukraine eine Konferenz abhalten. Es soll vor
allem um den Bau von Wohnungen gehen. Natür-
lich sind da die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land ganz vorne mit dabei. Während es im eige-
nem Land vieler Orts an Wohnraum mangelt
und man schon nicht einmal mehr die selbst
in Land geholten Migranten noch unterzubrin-
gen vermag, geht halt der Bau von Wohnungen
in der Ukraine vor. Zumal Deutschland bei den
Erfüllungspolitikern immer an aller letzter Stelle
steht. Dementsprechend darf Erfüllungspolitiker
Olaf Scholz die Ukraine-Konferenz auch eröffnen.
Während es in Deutschland keine Konferenz oder
Forum mit der Asyl – und Migrantenlobby statt-
findet, in der man klärt, wo die vielen weiterhin
nach Deutschland strömende Migranten, welche
schon Kasernen und Turnhallen vieler Orts über-
füllen, findet am 24. Oktober in Berlin lieber ein
deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum statt, in
dem Spitzenvertreter beider Länder über den
Wiederaufbau der Ukraine sprechen.
Der deutsche Steuerzahler indes, darf es sich
schon einmal ausrechnen, wie viel seines hart
verdienten Steuergeldes ihm der von den Er-
füllungspolitikern versprochene Wiederaufbau
der Ukraine wohl kosten werde, und wo die Re-
gierung diese Gelder beim deutschen Volk ein-
zusparen gedenken.
Da für dass, was im Bundestag sitzt das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform dessen ist,
was sie für Demokratie halten, so glauben die
Erfüllungspolitiker mit ein paar Hütchenspieler-
tricks die Energiekrise in den Griff zu bekom-
men. Da wird eine Gasumlage wider allem Ge-
setz installiert, und als man diese dann zurück
nehmen musste, dem Volk als große Hilfe vor-
gelogen. Doch die hohen Preise muss die Be-
völkerung trotzdem bezahlen.
Bei den täglichen Nachrichten aus der Ukraine
wird im deutschen Staatsfernsehen gerne davon
berrichtet, dass nach russischen Angriffen die
Ukrainer ohne Strom und Gas daständen. Nie
wird dagegen berichtet, woher denn das Gas
stammt, mit dem die Ukraine bis dahin belie-
fert. Warum wohl?
Zu allem noch zahlt der Deutsche mit die über
höhten Preise für Strom, wobei das Volk bei
den Strompreisen ohnehin schon seit 2014
systematisch betrogen worden.
Nach Fukushima wurden die Preise kräftig er-
höht und mit Sonderabgaben belegt, die eigent-
lich dazu dienen sollten, dass die Stromversorger
auf erneuerbare Energie umsteigen. 2022 wurde
dann durch die Gaskrise deutlich, dass sich so
gut wie nichts in den vergangenen Jahren getan,
sondern der Bürger nur systematisch belogen
und betrogen worden. Wozu müssen jetzt die
Stromversorger die Preise erhöhen, wenn sie
uns 6 Jahre im Voraus dafür abgezockt, sich
auf genau solch eine Krise vorzubereiten?
Selbstredend wird es im Bundestag dazu keinen
Aussschuss geben, der klärt, was Stromversorger
und Staat 6 Jahre lang mit dem Geld getrieben,
wenn 2022 festgestellt worden, dass weder ein
Umdenken noch ein Umbau stattgefunden.
Dem Erfüllungspolitiker ist es ohnehin wichtiger
nun die Energieversorgung der Ukraine sicher
zustellen, wo man sich noch dazu, wie zur Ver-
höhnung der deutschen Bürger, nicht im aller
Geringsten daran stört, dass hier Strom auf die
umweltschädigenden Kohle – und aus Atomkraft-
werken produziert, welche man im eigenen Land
verbietet!
Nach dem Belügen des Volkes in allen Bereichen
die Migration betreffend, steht inzwischen das
Belügen zum Thema Ukraine an zweiter Stelle.
Bis heute etwa erfährt der deutsche Bürger es
nicht, wieviel etwa Spanien und Tschechen bei
dem sogenannten Ringtausch für die im Gegen-
zug gelieferten deutschen Waffen zahlen. Wa-
rum wohl nicht? Damit der deutsche Bürger
nichts über das wahre Ausmaß der Waffen-
schiebereien der deutschen Erfüllungspolitiker
erfahren, und die Milliarden, die es ihm an
Steuergeldern kostet!
Inzwischen müssen die Erfüllungspolitiker
den eigenen Staat weiter drastisch verschul-
den und weitere Kredite aufnehmen, für Gel-
der, die sie ohne weiteres hätten einsparen
können, wenn sie diese nicht überwiegend
dem Ausland zukommen lassen würden.
Jeder weiß, dass wir von den Milliarden für
die Ukraine, ebenso wenig selbst etwas haben
werden, wie von dem 60 Jahre langen Entwick-
lungshilfezahlungen an andere Staaten! So war
zum Beispiel das Einzige, was deutsche Erfüll-
ungspolitiker für ein halbes Jahrhundert dem
Sudan gezahlte Entwicklungshilfe gehabt, das
Niederbrennen ihrer dortigen Botschaft im mus-
limischen Karikaturstreit mit Dänemark! Und
die Bilanzen all der anderen buntdeutschen Zahl-
ungsempfänger dürfte nicht besser aussehen!
Trotzdem vergeht kaum ein Jahr, indem nicht
die Erfüllungspolitiker die Summen für Entwick-
lungshilfe, „humanitäre Hilfe“, – wie etwas das
Durchfüttern der Taliban, gegen die man 20
Jahre gekämpft und nun denen mittelst huma-
nitärer Hilfe den Machterhalt sichert -, oder
Migration nicht aufstocken.
Der gewöhnliche Abgeordnete im Buntentag
winkt diese Erhöhungen und Summen anstands-
los durch, nur wenn es um Gelder geht, die auch
den Deutschen zugutekommen, stellt er sich auf
seine Hammelbeine und bölkt „Wer soll das be-
zahlen?“ und will dann genau wissen wo das Geld
herkommen soll. Dies mutet es umso seltsamer
an, weil in den letzten Jahrzehnten nicht ein ein-
ziger Abgeordneter offen im Bundestag ange –
fragt, woher man das viele Geld für Entwick –
lungshilfe und Migration kommen soll.
Auch die jugendlichen Staatsschauspieler, die
bei jeder kläglichen Rentenerhöhung sich vor
die Mikrofone drängen mit dem Vorwurf, dass
die Alten auf „ihre Kosten“ leben würden, ha-
ben es bislang nie laut gefragt, wie zukünftige
Generationen all die Summen für Entwick-
lungshilfe und Migration aufbringen sollen.
Geschweige denn, dass sich einer dieser jug-
endlichen Staatsschauspieler es einmal ge-
fragt, wie sie all die Gelder für die Ukraine-
hilfe je erarbeiten sollen und dafür einst auf-
kommen müssen. Man beschäftigt sich halt
lieber mit dem „menschengemachten Klima-
wandel“, wo man selbst nichts tun, sondern
nur die vorherigen Generationen anklagen
zu braucht! Man schaue sich hierzu nur die
beschränkten linken Jugendlichen an, die
ein Wochenende wegen fehlenden Wohn-
raum protestieren und am nächsten unter
dem Motto „In unserer Stadt ist noch viel
Platz für mehr Migranten“! Die Intelligenz
reicht nicht einmal dazu aus, sich einmal
zu fragen, wo dann diese Migranten wohl
wohnen werden und dass die dann noch
als zusätzliche Konkurrenten um den ohne-
hin schon knappen Wohnraum auftreten
werden. Insofern sind all die Gretas, Luisas
und Carlas nicht wirklich eine Hilfe, sondern
sind radikalisiert eher Teil des Problems!
Die in buntdeutschen Schulen jahrzehnte
lang betriebene systematische Verdumm-
ung zeigt ihre Früchte. Übrigens waren Viert-
klässler noch nie so dumm wie 2022! Und
die Einschleusung bildungsferner Migranten
und Analphabeten dürfte diese Entwicklung
eher noch beschleunigen.
Die Ukraine und die Migration sind also nicht
das eigentliche Problem in diesem Land, son-
dern nur weitere brennende Lunten am den
Pulverfässern Bundestag und Kanzleramt, in-
dem Dummheit und Arroganz der Brandbe-
schleuniger sind, mit dem man den Flächen-
brand in Deutschland auslöst. Und da ist es
gut zu wissen, wo all die geistigen Brandstifter
sitzen!

Egomanische Eurokraten

Man hatte lange angenommen, das die Erfüllungs-
politiker aus Deutschland aus eigenem Antrieb so
handeln täten, aber das Treffen in Prag offenbart
es, was für Marionetten sie wirklich sind.
Das sie einmal, und dies auch nur äußert unwil-
lig, viel Geld für das eigene Volk aufbringen muss-
ten, einzig um an der Macht zu bleiben, stößt nun
auf Kritik der anderen EU-Regierungen. Einmal
viel Geld fürs eigene Volk? Unvorstellbar für die
Eurokraten! So ist nun bei denen gleich von ei-
nem “ deutschen Egoismus “ die Rede. Und dies
ausgerechnet von denen, welche die Benes-De-
krete zu EU-Recht erklärt und damit schon ihr
wahres Gesicht gezeigt!
Diese Eurokraten benehmen sich wie die Burg-
herrn im Mittelalter. Für die ist der Deutsche
nur der Bauer, der sie zu versorgen und alle
Arbeiten zu verrichten hat, und die es nicht
schert, ob der Bauer hungert, solange nur die
eigene Tafel reichlich gedeckt ist! Da wundert
es niemanden, dass ausgerechnet die polnische
Regierung, deren Land einer der größten Bezie-
her von EU-Geldern, nun über Deutschland her-
zieht und von den Deutschen „Solidarität“ fordert.
Warum nicht den Polen auch einmal so viel „Soli-
darität“ zeigen, wie der Pole den Deutschen gegen-
über bei der Aufnahme nichteuropäischer Migran-
ten, welche der Pole für gewöhnlich einfach nach
Deutschland durchschiebt! Und wo war Polens
Solidarität beim Gas als es die Abgabe aus seinen
wohlgefüllten Speichern an Deutschland gleich
wieder von deutschen Reparationszahlungen ab-
hängig machte? Niemand warf Polen Egoismus
vor als es sich eine eigene Gaspipeline aus Nor-
wegen genehmigte.
Jetzt sprechen die Eurokraten von Marktverzerr-
ung, da sie nicht mehr, nachdem durch grünen
Irrsinn die Energieversorgung in Deutschland
lahmgelegt, den Deutschen ihren Strom aus
Atom – und Kohlekraftwerken teuer verkaufen
können. So wie sie es nun auch wieder mit Gas –
und Erdöllieferungen tun. Eine Deckelung der
europäischen Energiepreise würde nämlich für
die Eurokraten ein Ende der Abzocke der Deut-
schen bedeuten.
Was die Eurokraten nun wollen, ist die weitere
Ruinierung der deutschen Wirtschaft und Indus-
trie, nur damit diese so „wettbewerbsfähig“ ge-
genüber spanischen, polnischen, französischen,
niederländischen usw. Wirtschaften bleibt! Da
könnte man auch gleich die rumänische oder
bulgarische Wirtschaft zum Maßstab machen!
Im Brüsseler Jargon heißt es «Level Playing
Field» und ist kein Wettbewerb, sondern nur
Gleichmacherei! Sozusagen das gemeinsame
Herunterwirtschaften in der Krise! Und genau
dies fordert der polnische Ministerpräsident
Mateusz Jakub Morawiecki : „In schwierigen
Zeiten müssten sich alle auf einen gemeinsamen
Nenner einigen und nicht auf den Nenner, der
nur für ein Land passend sei“. In einem hat der
sogar recht, denn „passend“ war die EU noch für
gar kein Land!
Am liebsten sehen es die Eurokraten daher, wenn
Deutschland auch noch seine eigenen Steuergelder
bei ihnen als „Kredite“ aufnehmen muss!
Das sich nun die Erfüllungspolitiker aus Deutsch-
land zu Prag sich nun auch noch bei den Eurokra-
ten dafür entschuldigen müssen, deutsche Steuer-
gelder auch einmal für Deutsche auszugeben, dass
dürfte auch für alle Briten ein Zeichen sein, wie
richtig es gewesen solch einer EU den Rücken zu
kehren.
Alles wozu diese Eurokraten in der Krise taugen,
ist es, ihre Völkern zu Krise und Inflation noch
weitere Migranten aufzunacken und immer wie-
der neue Pläne aufzulegen, damit noch mehr in
die EU gelangen. Selbst darin zeigten sich diese
Eurokraten bisher wenig solidarisch mit Deutsch-
land, deren Erfüllungspolitiker sich immer die
überwiegende Zahl aller innerhalb der EU auf-
zunehmenden Migranten sicherte.
So schreien die Erfüllungspolitiker in Hessen
gerade nach mehr Afghanen, und in den ande-
ren Bundesländern fordert man wegen über-
füllten Aufnahmeeinrichtungen, nicht etwa
einen Stopp, sondern einfach immer weitere
Aufnahmemöglichkeiten. Und obwohl in der
Krise immer mehr Firmen in Konkurs gehen
und die Zahl der Arbeitslosen wächst, legt die
Regierung aus Deutschland weiterhin wie sie
es gewohnt, einseitige Programme für die ver-
mehrte Anwerbung von Migranten als vermeint-
liche Fachkräfte auf. Daneben werden ebenfalls
wie gewohnt am laufenden Band Bestimmungen
erlassen, die ein gezieltes Abschieben kriminel-
ler oder illegaler Migranten verhindern.
Geht es nach den Eurokraten, dann darf nirgends
weniger Geld zur Verfügung stehen als für das
eigene Volk. Denen sind schon 5 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts viel zu viel.
Jetzt in der Krise zeigt sich einmal mehr, dass
die Europäische Gemeinschaft nicht die Lösung,
sondern vielmehr die Wurzel allen Übels ist! Für
den Eurokraten bedeutet es ein „Europäer“ zu
sein, nur nichts für das eigene Land und Volk
zu tun. Das wäre noch verzeihlich, wenn sie
denn wenigstens tatsächlich etwas für Europa
zum Positiven bewirken täten. Statt dessen tun
die aller meisten Eurokraten gar nichts für ihr
Land und nichts für Europa. Nicht umsonst er-
innerte die Presse sie bei ihrem Treffen zu Prag
an den Prager Fenstersturz. Ganz gewiss ist es
höchste Zeit diese Eurokraten auf den Misthau-
fen der Geschichte zu werfen, denn niemand
hat einen tiefen Fall mehr verdient als die!

Das Boot ist nicht mehr nur voll, es ist bereits im Sinken begriffen!

In Buntdeutschland füllen sich die Asylunterkünfte,
sind stellenweise bereits überfüllt. Die Erfüllungs-
politiker tun wie üblich nichts. Die Asyl – und Mi –
grantenlobby schweigt zu dem Problem und for-
dert im Gegenteil die Aufnahme immer weiterer
Asylanten.
Der neue Ansturm auf die EU-Grenzen ist durch
die Regierung Erdogan in der Türkei ausgelöst,
denn diese zwingt immer mehr Asylanten, allen
voran Syrer, zur Rückkehr in ihre Heimat. Selt –
sam, dass nicht eine der fadenscheinigen NGOs
der Asyl – und Migrantenlobby, weder das Flücht-
lingshilfswerk der UN, weder EU-Parlament noch
andere sich für ein Bleiberecht der Migranten in
der Türkei einsetzt.
Ebenso wenig, wie die Erfüllungspolitiker aus
Buntdeutschland von ihren neuen Busenfreun-
den, Saudi-Arabien und Katar, eine Aufnahme
von muslimischen Migranten, noch dazu, wo
es sich doch um deren Glaubensbrüder handelt,
fordern würde.
Für die Asyl – und Migrantenlobby und den ihr
hörigen Erfüllungspolitiker ist und bleibt eben
Deutschland das Hauptaufnahmeland. Hier soll
sich neben der halben Ukraine, dem Großteil all
der muslimischen Migranten, nun auch bald noch
die vor dem Wehrdienst flüchtende Russen ein-
finden.
Das Ganze ist so, als hätte man die sinkende Ti-
tanic damit zu retten versucht, indem man ein-
fach die doppelte Anzahl von Passagieren an
Bord geholt!
Die Regierung aus unfähigen Erfüllungspolitiker,
die noch nicht einmal die Versorgung der eigenen
Bevölkerung sicherstellen kann, hat natürlich kei-
nerlei Erklärung, wie man all die bereits vorhan-
denen und noch hinzukommenden Migranten
versorgen will. Da die Regierung aus Deutsch-
land vollkommen unfähig sich diesem Problem
zu stellen, und in gewohnter Weise die von ihnen
eingeschleusten Migranten, kaum dass diese ins
Land geholt, praktisch sich selbst überlässt und
unkontrolliert auf die Zivilbevölkerung loslässt,
wird sich kaum etwas zum Guten ändern. Im Ge-
genteil, betätigen sich Innenministerin Faeser
und Außenministerin Baerbock noch zusätzlich
als Schleuser – und Schlepperinnen, die immer
weitere Afghanen als angebliche „Ortskräfte“
und sonstige Migranten als vermeintlich „uk-
rainische Studenten aus Drittländer“ ins Land
eingeschleust und damit die Bürger, neben all
den Ukrainern und sonstigen Migranten, ne-
ben allen Krisen und Inflationen, noch zusätz-
lich belasten. Für die von dieser Klientel began-
gene Verbrechen hat noch nie ein Politiker bzw.
eine Politikerin die politische Verantwortung
übernommen. Ebenso wenig wie denn die da-
malige Bundeskanzlerin Angela Merkel die po –
litische Verantwortung für die 1,5 Millionen
Straftaten der von ihr 2015 hinter dem Rücken
des Volkes und am Parlament vorbei, völlig un-
kontroliert ins Land geholt. Diese Politiker sind
zwar Beihilfeleister und Gefährder, aber ansons-
ten ihrem eigenen Volk keinerlei Hilfe! Sie lösen
nicht ein einziges Problem mit ihrer Migrations-
politik, sondern verschärfen dieselben nur und
schaffen mit jeder weiteren illegalen Einreise
von Migranten täglich Neue! Alles was sie kön-
nen, ist weiterhin vor diesem Problem die Au-
gen zu verschließen und zu glauben, dass die
von ihnen ins Land gekommenen und geholte
Migranten schon irgendwo unterkommen und
versorgt werden sollen. Während der deutsche
Bürger Energie sparen soll, holt die Politik täg-
lich weitere Hunderte Energieverbraucher sich
ins Land! Dazu werden alle Kosten, die diesel-
ben verursachen auch noch dem deutschen Bür-
ger aufgenackt.

Zum russisch-ukrainischen Gefangenenaustausch

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj,
verliert neben der Glaubwürdigkeit auch immer
mehr das Gesicht. Zuerst beschuldigte er in einer
seiner üblichen Videobotschaften die Deutschen,
während des Zweiten Weltkrieges Ukrainer zu
Seife und deren Haut zu Lampenschirme verar-
beitet zu haben.
Nun nach dem erfolgten Gefangenenaustausch
bezeichnete er die freigelassenen Faschisten der
Asow-Brigade und Söldner, u.a. aus Großbri-
tannien und den USA als „Helden“. Würde man
dem Komiker aus Kiew glauben, dann besteht
sein Land und sein Volk nur aus Faschisten und
Söldnern, denn der sagte: ,, : „Wir bringen unser
Volk nach Hause. Dass dies ein Sieg für unseren
Staat und für unsere ganze Gesellschaft ist, steht
außer Frage„!
Da weiß die große Kämpferin gegen Rechts, die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser, doch gleich
für wen sie die Meinungsfreiheit in Deutschland
einschränkt und sogenannte „Putin-Versteher“
verfolgen lässt! Aber nachdem sich die Faeser
mit zwei rechtsextremen ukrainischen Abgeord-
neten ablichten ließ und wenig später die Kiewer
Balkonszene hinlegte, kann man sich nicht mehr
dessen sicher sein, ob die überhaupt noch was
merkt.
Da wir keine deutsche Regierung, sondern nur
eine Regierung aus Deutschland, welche zumeist
aus bloßen ukrainischen Erfüllungspolitikern be-
steht, so protestierte von dort niemand gegen die
verbalen Entgleisungen des früheren Transvesti –
und Pimmelklavierspieler-Darsteller Selenskyj!
Statt dessen erfolgten seitens der Erfüllungspoli-
tiker nur weitere Bereitschaftsbekundungen für
Hilfe für die Ukraine. Die Regierungsdarsteller
haben eben weder Rückgrat noch Selbstwertge-
fühl!
Zu dem Thema Seife und Lampenschirme aus
Ukrainern schweigt die buntdeutsche Staats-
presse ebenso, wie dazu, wer denn so alles von
den Ukrainern an die Russen ausgetauscht. Es
müsste doch den Journalisten sehr seltsam vor-
kommen, dass bei all den großen militärischen
Erfolgen der Ukrainer, dieselben noch nicht ein-
mal genügend russische Soldaten zusammenbe-
kamen, um sie gegen ihre geliebten faschistischen
und Söldner-Helden einzutauschen, und sogar
auf Politiker und Zivilisten zurückgreifen muss-
ten. Denn für die 215 Freigelassenen erhielt Russ-
land nur 55 zurück! Nur Wiktor Medwedtschuk,
ein ehemaliger ukrainischer Abgeordneter wird
in der buntdeutschen Presse zugegeben.
Von daher beschränkt sich die wie üblich stark
tendenziöse Berichterstattung der buntdeutschen
Staatspresse auf einen ausführlichen Zustand der
an die Ukraine übergebenen Gefangenen der Rus-
sen. Selbstredend erfahren wir hier auch nicht in
welchem Zustand sich die von den Ukrainern über-
gebenen Gefangenen befanden. Darin war sich die
gleichgeschaltete Staatspresse einig!