Innerer Verfall der Merkel-Regierung : Man benötigt neuen NSU

In der schamlosesten Art und Weise mißbraucht man
den Mord an Walter Lübcke und mißbraucht den To –
ten für seine politischen Absichten.
Dabei schrecken Medien und Politik nicht davor zu –
rück aus dem mutmaßlichen Einzeltäter Stephan E.
einen neuen NSU zu machen.
Nach den Chinaböllern aus Freiberg sowie den 7
Sachsen und ein Luftgewehr, ist man nun also wie –
der schwer dabei sich einen neuen NSU zusammen –
zu basteln. Sichtlich braucht man das Feindbild nöti –
ger als je.
Abgehalfterte Politiker, wie Ex-CDU Generalsekretär
Peter Tauber, halt zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, versuchen sich nun als Einpeitscher der
Szene wieder in Erinnerung zu bringen. Von Natur
aus feige, wie es das Grundwesen dieses Politiker –
schlag eigen ist, so wagt der sich an die alte Dame
Erika Steinbach heran. Wie es Stil dieser Art Kläffer
und Wadenbeißer tut er es in einem ,,Gastbeitrag
in der Relotius-Presse.
Solch niederen Kreaturen geht es sichtlich hauptsäch –
lich darum ihren politischen Gegnern und Andersden –
kenden die Meinungsfreiheit zu nehmen. Wenn sich
kein Widerspruch mehr regt, man den Gegner mund –
tot gemacht, kann man um so besser die Story von
einem neuem NSU unters Volk bringen.
Ein neuer NSU wäre wie ein Goldrausch für alle Links –
extremisten, Antifa und Autonome. Jeder, der auf ent –
rechtete Rechte Jagd macht, wird staatlich mit Steuer –
geldern reichlich alimentiert. Jedes Projekt im Kampf
gegen Rechts kann mit mehr Fördergeldern rechnen.
Es dürfte daher niemanden verwunden, dass obwohl
Stephan E. noch nicht überführt und verurteilt wurde,
die mediale Vorverurteilung durch die Relotius-Presse
erfolgte und vor allem die Linken den toten Lübcke für
ihre politischen Ziele mißbrauchen.
Das nun ausgerechnet mit Peter Tauber ein CDU-Poli –
tiker den Linken die Stange hält und als deren Einpeit –
scher herum kläfft, zeigt wie tief diese Partei unter
Merkel herabgesunken.
Die da jetzt so laut ,, Nazi „ schreien, sollten beden –
ken, dass man auch im Dritten Reich Juden und An –
dersdenkenden nahelegte das Deutsche Reich zu
verlassen. Auch damals wurden Andersdenkende
als ,, Pack „ beschimpft. Da sollte sich Tauber mal
in den eigenen Reihen umsehen, wer denn da ,, eine
Sprache, die enthemmt und zur Gewalt führt „ ver –
wendet, bevor er anderen mit dem Grundgesetz
daher kommt!

Neues zum Mordfall Walter Lübcke – 2.Nachtrag

Zunächst wurde munter in der Einheitspresse
Rechte medial vorverurteilt. Etwa Lars Wienand
auf ,,T-Online„ der Erika Steinbach mit verant –
wortlich machte. Diese hatte geschrieben: ,, Zu –
nächst sollten die Asylkritiker die CDU verlassen
bevor sie ihre Heimat aufgeben!„ Man spricht
gar davon, das in den Sozialen Netzwerken im
Februar 2019 eine ,, regelrechte Kampagne
gegen Walter Lübcke von Rechten gegeben
habe.
Nachdem die Presse selbst die Indiskretion be –
gangen und aus reiner Sensationsgier über die
Verhaftung eines jungen Mannes als guten Be –
kannten Walter Lübckes zu berichten, gab sie
damit ungewollt der medialen Hetzjagd auf
Rechte als vermeintliche Täter eine vollkom –
men neue Richtung.
Das Bild eines alten Politikers, der Umgang mit
jungen Männern hat, kam so auf, und Polizei
sowie Staatsanwaltschaft, die der Presse zu
lange freie Hand gelassen bei der medialen
Vorverurteilung von Rechten, zog nun erst
die Reißleine.
Ganz wie zu erwarten fiel die ,, freie Presse
auch sogleich um.
Plötzlich heißt es in der ,, Süddeutschen Zeit –
ung „ ,, Im Fall des aus nächster Nähe erschos –
sene Kasseler Regierungspräsidenten Walter
Lübcke haben Ermittler früh vor Spekulationen
gewarnt. Dabei geht es vor allem darum, ob der
Täter oder die Täterin im privaten Umfeld zu
suchen ist oder ob es ein politisches Motiv gibt„.
Über die Festnahme des Bekannten Lübckes
heißt es nun : ,, Dass die Öffentlichkeit davon
überhaupt erfuhr, war die Folge einer Indiskre –
tion von Ermittlern, eine Kommunikationspanne
unter weiteren „.
Das ist schon auffallend, denn in einem norma –
len Kriminalfall ist es üblich Zeugen oder Ver –
dächtige zu befragen. Was ist daran also indis –
kret ? Es sei denn das dadurch mögliche Neig –
ungen des Opfers ans Tageslicht kommen, die
man in Politikerkreisen möglichst geheim hal –
ten wollte. Was also stimmte mit Herrn Lübcke
nicht ?
Susanne Höll in der ,, Süddeutschen „ versucht
weiter mit der Karte rechter Täter zu überspie –
len, dass die Polizei den Täter eher im privaten
Umfeld sucht. So versucht sie den Mordfall ein –
fach mit den Morden des NSU in Zusammen –
hang zu bringen, wo ja die Polizei zunächst
auch im privaten Umfeld der Opfer gesucht
habe.
Die Polizei hatte mit großem SEK-Einsatz die
Insel Wangerooge abgeriegelt, um den Sani –
täter Florian A. zu verhaften, der als erster
am Tatort gewesen, und der mit Lübckes
Sohn befreundet sein soll. Zuvor war der
Sanitäter schon beschuldigt worden, den
Tatort manipuliert zu haben. Er wurde aber
inzwischen wieder freigelassen. Zuvor war
schon ein weiterer junger Mann aus Lübckes
Bekanntenkreis war verhaftet, befragt und
wieder freigelassen worden.

Schleuser-NGO entlarvt mit Steinbach-Tweet ihre Antideutsche Gesinnung

Die Beihilfeleister von Schleusern im Mittelmeer,
´´Seawatch„ haben in ihrer Hetze gegen Erika
Steinbach deutlich ihre antideutschen Ideologie
zum Ausbruch gebracht. Sie bezeichneten näm –
lich Erika Steinbach als ´´ Kartoffel„ eine typische
Beleidigung von Ausländern für Deutsche.
Mit ihrem Tweet bewiesen die Gewohnheitskrimi –
nellen der ´´Seawatch„-NGO wohl bestens ihre
Gesinnung.
Deren Handeln ist kriminell zu nennen, da man
direkt vor der libyschen Küste Migranten von
den Schleuserbooten übernimmt, und somit
die Schleusermafia geradezu ermutigt dazu,
weitere Boote ins Mittelmeer zu entsenden.
Kriminell dürfte es auch sein, dass man die
angeblich ,, aus Seenot „ Geretteten, nicht
wie es internationales Seerecht vorschreibt
an der nächst gelegenen Küste, also wieder
in Libyen, absetzt, sondern den Shuttle-Ser –
vice über das gesamte Mittelmeer nach Eu –
ropa übernimmt. Ebenso kriminell ist es, die
Schiffe absichtlich zu überladen und mit zu
wenig Lebensmittel auszustatten, um das
Einlaufen in europäische Häfen aus ,, hu –
manitären Gründen „ zu erpressen.
Dabei nimmt man Ertrinkende, welche nur
auf Grund des Treibens der NGO-Schiffe
im Mittelmeer in See gestochen, ebenso
billigend in Kauf, wie den Ausbruch von
Krankheiten und Seuchen an Bord der
NGO-Schiffe. Man schafft künstlich eine
medizinische Notsituation an Bord um
die Aufnahme der Migranten in die EU
zu erpressen.
Damit, dass sie eine deutsche Politikerin
nun als ´´Kartoffel„ beleidigt, zeigt die
NGO deutlich ihren antideutschen Cha –
rakter und nicht umsonst zielt man auf
Deutschland um seine kriminell an Bord
geholte Menschenfracht dort abzuladen!
Und noch etwas beweist der antideutsche
Tweet : Das man die aller schlimmsten
Rassisten stets unter Jenen findet, die
vorgeben Rassismus zu bekämpfen!
Also sollte sih jeder Deutscher, welcher
dumm und naiv genug für solch NGO zu
spenden, dessen sicher sein, dass er für
die nur eine ,, traurige Kartoffel „ ist!

Erika Steinbach macht Schluß mit der CDU

In der CDU schlug Erika Steinbach in den letzten Jahren
nicht gerade viel christliche Nächstenliebe entgegen. Die
CDU verkörpert das deutsche Christentum mittlerweile
ebenso gut, wie eine Plastikeinkauftüte das Umweltbe –
wusstsein seines Trägers !
Aber das war bestimmt nicht der Hauptgrund, weshalb
Erika Steinbach zu Beginn des Jahres 2017 aus dieser
Partei ausgetreten ist. Was bleibt einer Politikerin, die
sich als eine der Wenigen im Bundestag noch für das
deutsche Volk eingesetzt, auch anderes übrig. Nächsten –
liebe für das Eigene, sprich deutsche Volk, kennt man
in der Merkel-CDU auch nicht !
Auch mit den eigenen Heimatvertriebenen konnte die
Merkel-CDU kaum noch was anfangen, die dienten
dieser Partei nur noch als blanke Staffage, um deren
Schicksal herabzuwürdigen, indem man sie mit den
heutigen Flüchtilanten gleichsetzt !
Was blieb Frau Steinbach also weiter übrig als solch
einer Partei ein für alle Mal den Rücken zu kehren.
´´ Sie würde heute weder in die CDU eintreten noch
die Partei wählen „ schrieb Frau Steinbach dazu.
Dem kann man nur zustimmen.

Erika Steinbach rechnet mit Merkel ab

Erika Steinbach war eine der wenigen in der CDU, die
sich noch streitbar für ihr deutsches Volk eingesetzt.
Nun verläßt sie eine ausgemerkelte CDU, die sich in
nichts mehr für ihr deutsches Volk einsetzt.
“ Da ich überzeugt bin und befürchte, dass sich polit –
ische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden
und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am lang –
fristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht
ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbe –
greifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über
vierzig Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im
Herzen leider feststellen: DAS IST NICHT MEHR
MEINE PARTEI!“, heißt es in ihrr Erklärung zum
Austritt aus der CDU.
Besonders bitter äußerte sich die Politikerin über die
Flüchtlingspolitik von Merkel, die “ mehr als eine
Million Migranten „ungesteuert und unüberprüft
monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen
zu lassen, sondern sie auch noch mit Bussen und
Zügen hierher zu transportieren“, obwohl viele aus
einem sicheren Herkunftsland gekommen und prak –
tisch alle über andere EU-Länder eingereist seien.
All das widersprach unserer geltenden Rechtslage
und hat Deutschland zudem aufgrund des unabge –
stimmten Vorgehens in Europa isoliert „.
Steinbach kritisierte: “ Merkel entscheide notfalls
auch unter Außerachtlassung von Recht und Ge –
setz. Sowohl der ökonomische als auch der kultu –
relle Schaden sind für Deutschland ohne Beispiel
und in ihrem Ausmaß noch überhaupt nicht in vol –
lem Umfang abschätzbar.“

Nach den Wahlen : Aus der CDU nur noch Gekläffe der Hinterbänkler

Nach der Wahlschlappe denkt in der CDU kaum einer um,
sondern alles kläfft und winselt weiter hinter Muttis Rücken.
Die Wadenbeißer und Kläffer, die langsam Angst um ihre
wohlgefüllten Näpfe bekommen, suchen nun innerhalb
ihrer eigenen Reihen nach dem schwächsten Glied. Bei
näherer Betrachtung entpuppen sich Merkels kleine
Schoßhündchen als Teppichhupen, die mit eigezogener
Rute ihren eigenen Schatten anbellen. In diesem Selbst –
zerfleischungakt wagen sich nun die Kläffer gegen Erika
Steinbach vor als gelte es auch die letzte Stimme der
Vernunft in den eigenen Reihen zu ersticken.
Momentan führt Unions-Parlamentsgeschäftsführer
Michael Grosse-Brömer die Riege jener sich in den
eigenen Schwanz beißenden und dabei wild im Kreise
drehenden Kläffer an. Eigentlich ist es blanke bittere
Ironie, dass sich die Flüchtlings-Helfer und Gehilfen
aus der CDU nun ausgerechnet an der langjährigen
Präsidentin des Bundes der Vertriebenen auslassen
und deren Rücktritt als menschenrechtspolitische
Sprecherin fordern. Aber es ist wohl eher ein deut –
lich sichtbares Zeichen, dass durch Wahl – und Glaub –
würdigkeitsverlust die Pfründe der Merkel-Ja-Sager
zunehmend weniger werden und somit der Verteil –
ungskampf um die Restposten hinter den Kulissen
tobt. Letztendlich könnte all das Gekläffe zum end –
gültigen Abgesang auf die CDU werden.

Menschenrechte sind keine Handelsware !

Nun hetzen also die Grünen gegen Erika Steinbach wegen ihres
´´ Deutschland 2030 „-Tweets. Allen voran geilen sich nunmehr
die grünen Politiker(innen) daran auf, dass nun Frau Steinbach
Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/
CSU-Bundestagsfraktion ist.
Wir erinnern uns noch gut, wie es da bei den Grünen selbst um
die Menschenrechte steht. Unvergessen wie sich eine Claudia
Roth als Frau und als Menschenrechtbeauftragte ihrer Partei
einst schützend vor einen vollgekoksten osteuropäische Zwangs –
prostituiertenvergewaltiger in der Paolo Pinkel-Affäre gestellt.
Von den Menschenrechten, welche Grüne deutschen Kindern
zugestehen, wollen wir bei einer Partei, welche Jahrzehnte lang
von Pädophilen dominiert wurde, lieber erst gar nicht reden !
Und ausgerechnet nun, wo es gegen Erika Steinbach geht,
kommen dieselben Grünen mit Menschenrechten daher !
Menschenrechte sind keine Ware, mit denen man nach
Belieben Handel treibt und nur aus blankem Eigennutz
gewährt ! Solange werte grüne Politiker(innen) ihr nicht
einmal das kapiert, solltet ihr also mit diesem Thema lieber
keinen Wahlkampf betreiben !

SPD Bullshitbingo !

Erika Steinbach, eine der wenigen Politikerinnen die noch
bereit sind, deutsche Interessen und damit das deutsche
Volk zu vertreten, wird dafür immer wieder von dem im
Bundestag sitzenden Bevölkerungsvertreter, welche sich
im Jahre 2000 am Haackischen Blumenkübel im Bundestag
geschworen haben, nicht mehr dem deutschen Volke dienen
zu wollen, auf das Heftigste angegriffen.
So nun auch wieder als sie ein Bild twitterte, das ein kleines
weißes Mädchen inmitten einer Gruppe Schwarzer zeigt und
von denen gefragt wird ´´ Woher kommst du denn ? „ darüber
die Überschrift ´´ Deutschland im Jahre 2030 „.
Sofort sind die Bevölkerungsvertreter schwer empört. Vorne –
weg natürlich wieder einmal die SPD !
Da kläffte der SPD- Staatssekretär Ulrich Kelber ´´ Sie haben –
wieder einmal – die feine Grenze von Rechtspopulismus zum
Rassismus überschritten. Sie tun mir leid „. SPD-Vize Ralf
Stegner twitterte ´´Frau Steinbach ist nicht mehr bei Trost „
und sprach von ´´ rassistischen Horrorbildern „. Die SPD –
Fraktionsgeschäftsführerin Christine Lambrecht sprach von
einer weiteren Entgleisung. ´´ Mit derlei propagandistischen
Witzen auf Kosten derjenigen, die vor Krieg und Terror ge –
flohen sind, diskreditiert sich Frau Steinbach auf ganzer
Linie „. Auch SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs
jaulte gleich getroffen auf : ´´ Das ist Hetze! So fördert
sie die AfD ! in der Sache verlogen, neben der Realität,
Bullshitbingo! „.
Wer hier wen fördert, das ist Kahr und Genossen wohl im
Eifer des Gefechts vollkommen entgangen. Augenscheinlich
kennen Kahrs und die anderen SPD-Krakeeler nicht jenen
´´ Bullshitbingo „, den ihr SPD-Genosse Heiko Maas gerade
als Justizminister verzapft. Derselbe nämlich beauftragte die
die Amadeu-Antonio-Stiftung  damit  Facebook nach ´´ Hass –
botschaften „ zu durchsuchen. Und eben die Vorsitzende
dieser Stiftung, Anetta Kahane, erklärte unlängst, daß ihr
der Osten noch nicht schwarz genug ist ! Das erklärte die so :
´´ Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer
zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören,
die zum Beispiel schwarz sind „. Genau derlei Erklärungen
prangerte Erika Steinbach nun an !
Und plötzlich wollen all diese kulturellen Bereicherer  des
deutschen Volkes nichts mehr von ihrer eigenen Politik
wissen ? Wer Leute anheuert, die gerne einen deutschen Landes –
teil schwarz hätte, sollte lieber nicht von Rassismus und Hetze
daher reden, wenn man ihnen sozusagen einmal den Spiegel
vor das Gesicht hält und die SPD sodann das Aussehen ihrer
eigenen Politik auf einem Foto gezeigt bekommt :

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