Was den Verrat am eigenen Volk erst vollkommen macht

Nach der Messerattacke im Regionalexpress bei
Aachen konnte der Täter, ein irakischer Muslim,
gar nicht schnell genug für „psychisch-krank“ und
damit für „schuldunfähig“ erklärt werden. Die dies-
bezüglich der Presse zugespielte Erklärung erfolgte
schon, noch bevor ein Psychologe den Täter über –
haupt begutachtete!
Der Beweis dafür, findet sich in Deutschland schon
darin, dass man eben die psychische Erkrankung
eines biodeuschen Täters, wie etwa des deutschen
Täters von Hanau, der sogar die eigene Mutter er –
schoss, hier dessen „psychische Erkrankung“ in
keinster Weise als Tatmotiv anerkannt. Vielmehr
wird die Tat eines „Einheimischen“ sofern Migran-
ten unter seinen Opfern gnadenlos instrumentali-
siert und auf das Schamloseste für seine perfide
Politik ausgenutzt.
Dies wird eben vor allem in Hanau deutlich, wo der
Tattag sogleich in die staatlich verordnete „Erinner –
ungskultur“ aufgenommen und jährlich gedacht.
Den Opfer mit Migrationshintergrund sogar ein
Denkmal errichten wird oder Straßen und Plätze
nach ihnen benannt.
Den Deutschen, die das Opfer von Migranten wur-
den, wird dagegen von den buntdeutschen Politi-
kern jedes Gedenken verweigert. Eben auch, weil
diese Politiker als willenlose Handlanger der Asyl –
und Migrationslobby, nur zu genau wissen, dass es
sich dabei um direkte Opfer ihrer Politik handelt!
Im Grunde genommen kommt, dass, wie die Bunte
Regierung hier betreibt einem Aufruf zum Mord
am eigenem Volk gleich. Jeder Muslim kann also
Deutsche messern, vor Bahnen schupsen u.a. zu
Tode bringen, und braucht hinterher nur zu sagen,
dass ihm Stimmen dies befohlen hätten, und schon
kommt er nicht nur vollkommen straflos damit da-
von, sondern wird zudem noch mit einem lebens-
langen Aufenthalt in Deutschland, wo er ohne je
einen Tag zu arbeiten gut versorgt wird, zusätz-
lich belohnt.
Denn zur gängigen Mordpraxis der Eurokraten ge-
hört auch, dass Migranten, die lange genug im Ge –
fängnis oder einer Psychiatrischen Klinik gesessen,
nicht mehr abgeschoben werden dürfen, sondern
in dem betreffendem EU-Land dauerhaft auf Kosten
des Volkes versorgt werden müssen. Darüber hinaus
unterliegen „psychisch-kranke“ Mörder einem ganz
besonderen Schutz.
Umgekehrt aber wird der EU-Bürger, – ganz beson-
ders die, welche schon länger hier leben -, in keins-
ter Weise vor „Psychisch-kranken“ Tätern geschützt,
insbesondere nicht vor psychisch-kranken Tätern mit
Migrationshintergrund.
Wenn bei einem Videospiel es unter einer Million
Spieler nur zu einem einzigen Fall von Epilepsie
kommt, muss jedes Spiel mit einem Warnhinweis
versehen werden. Angesichts der vielen Fälle von
Muslimen, die gemessert, Menschen vor Bahnen
geschupst und Köpfe abgeschnitten, müsste längst
an jeder Moschee eine Warntafel angebracht, auf
der steht: „Das Betreten der Moschee kann zu re-
ligiösen Wahnvorstellungen führen“ ! Desgleichen
müsste jegliche innerhalb der EU erwerbliche Koran-
Ausgabe mit einem Hinweis versehen werden, dass
das Lesen des Korans zu psychischen Erkrankungen
führen kann. Da dies nicht geschehen, zeigt, dass die
psychischen Erkrankung bei den Messer-Musels nur
vorgeschoben.
Für die Gefährder und Beihilfeleister in den Parla-
menten ist es einfacher, aus jedem, der ihre gängige
Praxis anprangert, einen „Kriminellen“ zu machen,
der vorgeblich „Hasskriminalität“ verbreitet. Wie in
jedem politischem System muss der Kritiker zum
Schweigen gebracht werden, weil es der primitive
Deutschenhasser aus dem Bundestag es niemanden
erklären kann, warum den Opfern von Hanau Denk-
mäler gesetzt, während die Opfer der Messerattacke
von Würzburg namenlos und damit der Vergessenheit
anheimfallen müssen. Im Grunde genommen ist da-
mit ihre gesamte verordnete „Erinnerungskultur“ nur
ein Teil des fortgesetztem Verrats am eigenen Volk.
Eines Verrates, bei dem die Täter von Würzburg und
Aachen unter dem ganz besonderen Schutz des Staa-
tes gestellt, und dies erst macht den Verrat so voll-
kommen!

Scholz, Steinmeier und Melnyk zum 8. Mai

Ganz wie erwartet, bekam Bundeskanzler Olaf
Scholz den Spagat zwischen den 1945 von den
Alliierten verordneten Begriff „Befreiung“ für
dass, was damals den Deutschen angetan und
warum, was nun in der Ukraine abläuft keine
„Befreiung“ sein soll, nicht hin.
Schon zuvor im Presseclub weigerten sich die
anwesenden Presstituierten einem Zuschauer
es zu beantworten, wie man dass, was sich 1945
in Deutschland abgespielt als „Befreiung“ be-
zeichnen kann.
Scholz hatte in seiner Rede zum verordneten
„Tag der Befreiung“ auch nur an die Ukraine
gedacht, so dass der ukrainische Botschafter
Melnyk verkünden konnte, „die Ukraine hätte
Deutschland befreit“. Die meisten Zuschauer
hatten indes so die Schnauze davon voll eine
Regierung zu haben, bei der sich alles nur um
die Ukraine dreht, dass sich die meisten eine
weitere Ukraine-Rede des Kanzlers gar nicht
erst antaten. Und dies war auch gut so!
Selbst die buntdeutschen Presstituierten waren
arg enttäuscht, dass Scholz nicht gleich weitere
Waffenlieferungen und finanzielle Unterstütz-
ung der Ukraine verkündete. Man lese dabei
nur einmal das Geheul der Christine Dankbar
in der „Berliner Zeitung“, welcher noch nicht
genug Ukraine ( Stichwort Maripol ) in Scholz
Rede vorkam. Selbstredend hielten die bunt-
deutschen Pressituierten sogleich bei Andrij
Melnyk Hof, damit der seine Enttäuschung
über Scholz Rede zum Besten geben konnte.
Es ist das typische gibt du jemanden den klei-
nen Finger will der gleich die ganze Hand! Dem-
entsprechend verkündete Melnyk groß : „Hitler-
Deutschland habe auch nur besiegt werden kön-
nen, weil die USA und andere Länder der Sow-
jetunion im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes
Tausende Flugzeuge und Panzer geliefert hät-
ten. Und wir reden über sieben Panzerhaubit-
zen und keine weitere Aussicht.“
Aber Melnyk in den Talkshows des Staatsfern-
sehens Dauergast kann ohnehin dort nur For-
derungen stellen und bestenfalls andere belei-
digen, jedoch niemanden erklären, was denn
die Deutsche je von der Ukraine gehabt noch
je haben werden, auch, weil er weiß, dass dies
weniger als Nichts sein wird!
Aber wenigstens eines konnte Melnyk in einer
Talkshow erklären, nämlich dass die den Deut-
schen aufgezwungene „Erinnerungskultur“ nur
den einzigen Zweck hat, nämlich den dauerhaft
Zahlungen von den Deutschen zu erpressen. Der
ukrainische Botschafter sagte nämlich bei Anne
Will : „Aus der historischen Schuld Deutschlands
leitete Melnyk die Pflicht zur Unterstützung der
Ukraine ab: „Diese Erinnerungspolitik Deutsch-
lands wird heute ganz konkret in der Ukraine
auf den Prüfstand gestellt.“ Jetzt beginnen wir
es auch zu verstehen, warum Deutsche die das
Opfer von Anschlägen der Migranten geworden,
keinen Eingang in die „Erinnerungskultur“ fin-
den, denn diese ist nur denen vorbehalten, an
die der Deutsche weiterhin zahlen muss!
Ausgerechnet der oberste Fröner der „Erinner-
ungskultur“, Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier warf Putin zum 8. Mai vor : „Das
ist zynischer Missbrauch der Geschichte“. Und
Steinmeier muss es schließlich wissen, denn
niemand missbraucht die deutsche Geschichte
so zynisch für seine „Erinnerungskultur“ als
eben Steinmeier selbst! Und in eben diesem
Zynismus versuchte Steinmeier auch gleich
die einseitige Unterstützung seiner Regierung
der Ukraine, den Gewerkschaftsbonzen als
„Stärkung der Demokratie“ zu verkaufen, und
„die Verteidigung der Demokratie habe auch
einen Preis für unsere Volkswirtschaft“, sagte
Steinmeier.
Scholz las seine Rede lustlos ab, machte zeit-
weise gar einen verwirrten Eindruck. Die Rede
wäre wohl noch weitaus schlimmer ausgefallen,
wäre sie nicht schon vor dem Wahlergebnis in
Schleswig-Holstein aufgezeichnet worden!
Wie soll es der deutsche Bürger begreifen, wo
es ihm plötzlich „zur Pflicht geworden“ einem
angegriffenen Land helfen zu müssen, dass er
keine Waffen und Milliarden an den Libanon,
den Irak oder Libyen habe liefern müssen?
Auch von daher blieb Scholz Rede schwammig
und für niemanden greifbar. Nur eine Hand voll
Erfüllungspolitiker fand daran noch etwas Gutes!

Ist ja irre : Ein Ehrensold für jahrelanges Irren und Scheitern!

Not my President

Da steht nun der Mann, der uns jahrelang weiß machen
wollte, dass die Demokratie eine „Streitkultur“ wäre,
wie ein kleiner Junge mit gesenktem Kopf, zurechtge-
wiesen von einem ukrainischen Faschisten!
So wie er früher Betroffenheit fanatisch heuchelte, so
gesteht er nun seine Schuld ein. Diesen Tag wird der
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wohl aus
seiner „Erinnerungskultur“ streichen! Alles was von
dem „großen“ Bundespräsidenten noch übrig geblie-
ben ist ein kleiner Junge, der vor Andrij Melnyk mit
gesenktem Kopf dasteht und wie bei einem stalinist-
ischen Schauprozeß organisiert, seine Schuld einge-
steht. Da ist nichts mehr von seiner Streitkultur üb-
rig, der Streithammel wagt es sich noch nicht einmal
mehr einen seiner berühmt berüchtigten endlos lan-
gen Monologe dem ukrainischen Botschafter als Dia-
log zu verkaufen, so wie er dies seinem Volk gegen-
über immer getan.
Sogar die Hofschranzen seiner Presse haben bereits
Steinmeier den Rücken gekehrt. Niemand von denen,
die eben noch seine knochentrockenen Reden als
„großartig“ hochgelobt, will ihn nur noch verteidigen.
Selbst im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“ will man
nur noch russischen Einfluss im Schloß Bellevue er-
kennen: „Im Salon von Schloss Bellevue ist eine
Sammlung besonderer Gesteine aus Russland in
Wandvitrinen ausgestellt. Zum Beispiel Granat,
Quarz und Magnetit aus dem Ural. Daneben hängt
ein Bildnis des Universalgelehrten und Naturforschers
Alexander von Humboldt, der sich 1829 auf eine acht-
monatige Russland-Reise begab“. Das Humbolt auch
woandershin reiste, interessiert nicht. Sichtlich wird
auch der bald wegen seiner Russlandreise zum Staats-
feind erklärt und russische Madroschkas zu Putins
Werkzeug erklärt, mit dem er Kinder ideologisch
beeinflußt!
Man kann den Fall Steinmeier auch positiv sehen:
Die staatlich angeordnete Hexenjagd trifft nun die
Schergen selbst! Nicht die arme arbeitslose „Putin-
Versteherin“, sondern gleich den Mann im Schloss!
Überraschend hält ausgerechnet die Frau, die in
ihrer Amtszeit sofort in jeden ausländischen Hin-
tern kroch, nun den Anschuldigungen von Auslän-
dern stand, denn Merkel tut genau dass, was sie in
der Amtszeit mit der Demokratie im eigenen Land
getan, sie ignorierte sie einfach! Dagegen ist der
Streithammel aus dem Schloss Bellevue gleich um-
gefallen, in von ihm gewohnter Rückgratlosigkeit.
Steinmeier, der den Ausländer im Lande für heilig
erklärt, wurde das Opfer seiner eigenen Politik,
nämlich niemals etwas gegen einen der Ausländer
zu sagen, die gerade angebetet werden. Von daher
brauchte Andrij Melnyk nur zu knurren, zum Bel-
len kam er gar nicht mehr, da war Frank-Walter
Steinmeier schon umgefallen.
In diesen merkwürdigen Tagen muss man fast schon
einen Anführer eines „Aufstand der Anständigen“ be-
wundern, dafür, dass Gerhard Schröder da hartnäckig
standhält, wo gerade reihenweise Sozis umfallen wie
Kegel, bei denen jede von Melnyk und Selenskyj an-
geworfene Kugel alle Neune trifft.
Steinmeier dagegen gesteht gleich: „Mein Festhalten
an Nord Stream 2, das war eindeutig ein Fehler. Wir
haben an Brücken festgehalten, an die Russland nicht
mehr geglaubt hat und vor denen unsere Partner uns
gewarnt haben.“ Und wo das Eingestehen die neue
„Streitkultur“ ist, da will der Steinmeier mit dem Ge-
stehen gar kein Ende finden. „Meine Einschätzung
war, dass Wladimir Putin nicht den kompletten wirt-
schaftlichen, politischen und moralischen Ruin seines
Landes für seinen imperialen Wahn in Kauf nehmen
würde. Da habe ich mich, wie andere auch, geirrt.“
gesteht er ein.
Ist der Mann dessen Bundespräsidentschaft eine ein-
zige Irrung war, da noch auf dem Posten haltbar? Ws
wenn sich seine „Streitkultur“, die mit „gelebter De-
mokratie“ verwechselt, sowie seine „Erinnerungskul-
tur“, der er wie nichts anderes gefrönt, nun ebenfalls
als Irrungen entpuppen?
Wie, um diese eigentlichen Fragen zu umgehen, ist
der Steinmeier weiter am Gestehen: „Die bittere
Bilanz: Wir sind gescheitert mit der Errichtung eines
gemeinsamen europäischen Hauses, in das Russland
einbezogen wird. Wir sind gescheitert mit dem Ansatz,
Russland in eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur
einzubinden.“
Darf so eine in Allem gescheiterte Existenz weiterhin
Bundespräsident bleiben?
Schnell mal Betroffenheit heucheln mit reuevollem
Gestehen vertauscht. Aber selbst in der neuen Rolle
des obersten Büßers vergisst dieser Mann sein eige-
nes Volk und jammert: „Ich leide sehr mit den Men-
schen in der Ukraine mit. Nach Anfang 2014 hat kein
anderes Land meine Arbeit so geprägt.“ Ja, 2014 war
das Jahr der ukrainischen Ultranationalisten und der
dortigen Faschisten! Hat er wohl vergessen in seine
Erinnerungskultur mit aufzunehmen! Und an sein
deutsches Volk hat er also schon seit 2014 nicht mehr
gedacht. Es war für ihn ja nur das Volk der Täter, dass
als Teil der „ewig währenden“ Kollektivschuld seinen
„Ehrensold“ zu zahlen hat. Nicht mehr und nicht we-
niger! Schon dies wäre Grund genug den geständigen
Greis endlich aus seinem Amt zu entfernen!
Sätze wie der von ihm : “ “ Die Verantwortung für den
Krieg liege bei Putin, „die sollten wir nicht auf uns zie-
hen“ zeigen nur, dass sich da einer selbst aus der Ver-
antwortung zu stehlen gedenkt!
Da Steinmeier und seine Redenschreiber es bislang
ehe nicht so mit dem Denken gehabt, klingt der da-
rauffolgende Satz eher wie eine Drohung: „Das heißt
aber nicht, dass wir nicht einiges zu überdenken ha-
ben, wo es unsererseits Fehler gegeben hat“. Schon
ist Steinmeier wieder ganz der Alte, gibt sich für die
Debatte bereit, also für das alte „Streitgespräch“, so
wie er sich nie einem offenem Dialog mit seinem
politischen Gegner je gestellt.
Wie sieht eigentlich die Strafe für Steinmeiers viele
Irrungen und Wirrungen aus? Wird ihm sein „Ehren-
sold“ genommen oder die Heizung im Schloss Belle-
vue auf 15 Grad heruntergedreht?
Gelernt hat der Greis ohnehin nichts daraus, etwa,
sich als „deutscher“ Bundespräsident auch an erster
Stelle um Deutschland zu kümmern! Bei Steinmeier
steht das eigene Volk an aller letzter Stelle. Vielmehr
wird, wie es der „Tagesspiegel“ wissen will: “ Die Auf-
arbeitung der Fehler, aber auch die Lehren daraus, sie
werden Steinmeiers zweite Amtszeit prägen“! Dazu der
Steinmeier selbst: „Es geht um eine systematische Auf-
arbeitung der Fehler in den letzten Jahrzehnten.“
Man möchte ihn an dieser Stelle anschreien: “ Nein du
Schwachkopft! Es geht um Deutschland!“ Aber Sozis,
die noch stolz darauf sind, dass man sie als „vaterlands-
lose Gesellen“ bezeichnet oder die, wie Steinmeier, die
deutsche Nation überwinden wollen, werden sich nie
ändern und schon gar nicht zum Guten!
Ein Grund mehr den gescheiterten Irren, äh der sich
dauernd geirrt hat, endlich aus dem Amt zu jagen!

Ein Penny für eine Hand voll Scheiße

Dass, was im Bundestag herumlungert, log seinem
Bürgern vor, dass man nicht wieder dieselben Feh-
ler wie 2015 machen dürfte. Doch sie machten wie-
der dieselben Fehler ohne auch nur einen Finger
dafür zu rühren, dass es 2022 anders läuft!
Wieder wurden die Grenzen sperrangelweit für
alle geöffnet und wieder wurden Hunderttausende
unkontrolliert nach Deutschland hereingelassen.
Dementsprechend haben wir auch wieder diesel –
ben Bilder, wie 2015.
Es gab die ersten Vergewaltigungen, auch traten
bereits erste ukrainische Messermänner auf und
selbst die angeblichen Kriegsflüchtlinge, die da
gleich herumschreien und randalieren, da sie
nur in teuren 3-Sterne-Hotels untergebracht
werden wollen, waren wieder mit dabei.
Wie 2015 schon lügt uns dass, was im Bundes-
tag sitzt, nach den ersten Bekanntwerden der
Vorfälle die Lüge von den dringend benötigten
Fachkräften auch 2022 vor. Dabei müsste auch
dem Dümmsten unter den Politikern inzwischen
klar sein, dass Ukrainerinnen, die nicht ein Wort
Deutsch verstehen, nicht gleich scharenweise als
Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal
arbeiten kann oder so gleich in den sensiblen Be-
reichen der Wirtschaft und Industrie eingesetzt
werden können, weil sie noch nicht einmal die
Sicherheitsvorschriften lesen können! Dieser
totalen Illusion gab sich das Dümmste, was die
Politik aufzubieten hat, – und dies will in Bunt-
deutschland schon was heißen -, bereits 2015
hin. Würde man in dieser Hinsicht nur etwas
merken und hätte schon in den 1990er Jahren
die Taten kosovoalbanischer Kriegsflüchtlinge
in seiner „Erinnerungskultur“ aufgenommen,
dann wäre den Alzheimer-Patienten aus dem
Bundestag das Debakel von 2015 erspart ge-
blieben. Aber da der buntdeutsche Politiker an
sich vollkommen talentbefreit und lernresistent
ist, wird jeder einzelne Fehler wieder und wieder
wiederholt.
Den Syrern mit guter Berufsausbildung von 2016
folgen nun die gutausgebildeten Ukrainer, auf wel-
che die an dringenden Fachkräftemangel leidende
Bunte Republik so sehnsüchtig wartet. Sogar die
afrikanischen Staaten unterstützen nun die rassist-
ische Politik alter weißer Männer, indem sie all ihre
„Studenten“ aus der Ukraine in Deutschland belas-
sen. Sogar die einstmals in Deutschland unter dem
rassistischen Begriff „Zigeuner“ geführten Sinti und
Roma scheuen weder Kosten und Mühe, noch die
Anschaffungspreise für nagelneue ukrainische
Pässe um in Deutschland Bus weise herangekarrt
als „dringend benötigte Fachkräfte“ endlich dauer-
haft sesshaft zu werden.
Der einzige gravierende Unterschied, der sich zu
2015 feststellen lässt, ist tatsächlich der, dass 2015
zumeist Flüchtlinge ohne jede Papiere zu uns ka-
men ; 2022 aber die meisten neue ukrainische Pässe
und Studentenausweise besitzen! Und plötzlich sind
die buntdeutschen Beamten, die früher ohne Weite-
res Hunderttausende von Flüchtlingen ohne jegliche
Legitimation zu den Akten gelegt, mit dem Registrie-
ren all der ukrainischen Pässe vollkommen überfor-
dert. Die noch weitaus mehr überforderte Bundes-
innenministerin Nancy Faeser untersagte daher das
Registrieren einfach. Problem für sie gelöst und sie
kann sich wieder dem Einzigen widmen, dass sie
glaubt tatsächlich zu beherrschen, nämlich den
„Kampf gegen Rechts“! Da sie zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, sie aber irgendwie
doch für die innere Sicherheit in Deutschland zu-
ständig ist, reichte es der Faeser dafür vollkommen
aus, wenn Polizeibeamte sich die Pässe der Ukrai-
ner in den Zügen angucken! Man merkt das gravie-
render Fachkräftemangel an allen Ecken und En-
den vor allem schmerzhaft spürbar in den Minis-
terin in Buntdeutschland vorherrscht. Echte Fach-
kräfte sucht man hier vom Bundeskanzler und Bun-
despräsident abwärts, vergebens! Dieser eklatante
Mangel an echten Fachkräften wurde bei der Besetz-
ung der Ministerposten deutlich, wo man Innenminis-
ter-, Justizminister- , Wirtschaftsminister-, Verteidig-
ungsminister- und Außenminister-Posten, sowie die
Posten des Bundeskanzlers, des Bundespräsidenten
sowie die der Alterspräsidenten des Bundestages mit
dafür vollkommen ungeeignetem Personal besetzen
musste.
Oft genug wird fehlendes Fachwissen einfach durch
Lügen ersetzt. Dies fällt in Buntdeutschland um so
weniger auf, weil für den Großteil der Politiker das
Belügen des eigenen Volkes ohnehin das Höchstmaß
dessen darstellt, was sie unter „Demokratie“ verste-
hen. So muss momentan eine Lüge die andere stüt-
zen. Das hat bislang immer funktioniert, weil es tat-
sächlich in keinem anderen Land so viele einfältige
Gutmenschen gibt, die das selbstständige Denken
und damit jegliches Hinterfragen aufgegeben haben.
Nun aber, wo der Krieg in der Ukraine, in den sich
die Fachkräfte aus der Bunten Regierung als willige
Handlanger mit hineinziehen lassen haben, funktio-
niert es immer weniger, weil in der Krise eben echtes
Fachwissen bedarf!
Immer öfter brechen die auf Lügen errichteten Demo-
kratie-Fassaden in sich zusammen. Vor allem der den
Wirtschaftsminister schauspielernde Robert Habeck,
kann sich kaum noch von einer Lüge zu nächsten ret-
ten. Erst verkündet er wegen des Krieges und auch
der Menschenrechtsverletzungen, kein Öl und Gas
mehr aus Russland kaufen zu wollen. Stattdessen
will er Öl und Gas aus Saudi Arabien, dass selbst im
Jemen einen Krieg führt und wo Menschenrechte
nichts gelten, und aus Katar, wo man es auch mit
den Menschenrechten nicht so genau nimmt kau-
fen. Dann log Habeck genügend Vorräte an Öl und
Gas zu haben. Als es noch brenzliger wird, log er
sich damit heraus, dass der Deal mit Katar stehe,
obwohl man in Katar nichts davon wissen wollte.
Man darf hier schon auf die nächste Lüge von ihm
gespannt sein. Immerhin ist Robert Habeck dazu
verdammt seine eigene Klima – und Umweltschutz-
sekte belügen und betrügen zu müssen, etwa mit
dem Einkaufen von durch Fracking gewonnenes
Erdöl und Flüssiggas aus den USA. Was jeden der
noch nachdenkt deutlich aufzeigt wie vorgeschoben
Umwelt – und Klimaschutz bei den Grünen ist, eben
einzig Mittel zum Zweck den deutschen Steuerzahler
immer mehr zu schröpfen, damit der eben “ ein paar
weniger glückliche Jahre“ ( der Gaukler ) erlebt. Als
hätte man unter links-rot-grün denn auch nur an-
satzweise eine „glückliche“ Zeit gehabt!
Zu den Regierungslügen gehört auch, dass keine der
„Fachkräfte“ aus der Führungsebene es zu erklären
vermag, wie man, wenn man die Energieversorgung
noch nicht einmal für die eigene Bevölkerung sicher-
stellen kann, man dann weitere 10 Millionen Flücht-
linge ( Baerbock ) aufnehmen will, die man dann zu-
sätzlich mit Energie versorgen muss.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wurde gerade
eine große Propagandashow abgezogen, nach der be-
reits in vielen Gebieten in Deutschland das Trinkwas-
ser knapp werde. Als besonders krasses Beispiel ward
hier Brandenburg angeführt. Aber war es nicht gerade
Brandenburg, dessen Regierung schon vor dem Krieg
in der Ukraine verkündet hatte, mehr Migranten auf-
nehmen zu wollen? Und mutet es da nicht recht selt-
sam an, dass die Bunte Regierung genau in den Re-
gionen, in denen das Trinkwasser knapp wird, wei-
tere Tausende von Migranten ansiedeln will?
Da stimmt doch etwas nicht! Und zur Zeit ist nichts,
was die Bunte Regierung verkündet, halbwegs stim-
mig.
Während die ukrainische Regierung unter Wolodymyr
Selenskyj von Deutschland verlangt auf russisches Erd-
öl und Gas komplett zu verzichten, hinterfragt niemand,
woher denn die Ukraine selbst ihr Öl und Gas bezieht.
Dabei kassiert die Ukraine auch weiterhin für russisches
Öl und Gas saftige Transitgebühren von seinen europä-
ischen „Freunden“ ab sowie vom Kriegsfeind Russland
und verdient so kräftig daran. Von 2019 bis 2024 soll
die Ukraine, laut bestehenden Verträge 7 Milliarden
Euro auf diese Weise abkassieren! Aber so ist es eben
im Krieg mit solchen „Freunden“; während Deutsch-
land sich dumm und dämlich für die Ukraine zahlt,
kassiert diese nur kräftig ab! Auch dies ist nur mög-
lich, weil es keine Fachkräfte in der Bunten Regier-
ung gibt! Diese befeuert lieber den Krieg noch wei-
ter, indem sie weitere Waffen an die Ukraine liefert.
Keine der Fachkräfte aus der Bunten Regierung sagt
dem deutschen Volk, trotz der propagierten „offenen
Gesellschaft“, wer finanziell für diese Waffenlieferun-
gen aufkommen wird. Mal ganz abgesehen, von dem
Bruch des Versprechens der Bunten Regierung keine
Waffen ins Kriegsgebiete zu liefern! Aber was bedeu-
tet denen, die uns täglich belügen schon ein weiteres
gebrochenes Versprechen!
Die Fachkräfte aus der Bunten Republik sind gerade
dabei Deutschland systematisch in die Verarmung
zu treiben, und dies nur, damit die USA weiter ihren
Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland
führen kann! Der deutsche Bürger sollte endlich auf-
wachen und sich einmal fragen, was er denn von der
Ukraine hat. Letztere wird noch nicht einmal auf das
Abkassieren von Transitgebühren verzichten, wenn
längst kein russisches Gas oder Öl mehr geliefert
wird! Die Ukraine ist schon jetzt nur ein Fass ohne
Boden, in dass die Fachkräfte der Bunten Republik
bereits Milliarden deutscher Steuergelder versenkt
haben. Um es mit den Monty Pythons zu sagen: Ein
Penny für eine Hand voll Scheiße!

Pure Menschenverachtung: Rot-grüner Opferkult

Während die Opfer der eigenen Politik, wie die vom
Breitscheitplatz, von der Bunten Regierung weit-
gehend vergessen, und, weil sie Deutsche waren
für die Regierung namenlos bleiben müssen, so
werden Opfer mit Migrationshintergrund hundert-
fach erhöht und in die „Erinnerungskultur“ aufge-
nommen. Nach ihnen werden Straße und Plätze
benannt und Preise vergeben.
Der Deutsche wird zum Menschen zweiter Klasse
im eigenen Land und die dafür Verantwortlichen
merken es noch nicht einmal, weil sie ohnehin
nichts mehr merken! So konnte es denn gesche-
hen, dass der Hamza-Kurtović-Preis für die Op-
fer von Hanau ausgerechnet an einen Rapper,
„Massiv“ ging, der für seine menschenverach-
tende Texte bekannt. Besser als mit dieser Preis-
verleihung hätte die Bunte Regierung ihre ab-
scheuliche Menschen verachtende Politik nicht
zum Ausdruck bringen können!
Selbstverständlich gehörte es auch zu der an pu-
rer Heuchelei und Doppelmoral kaum zu über-
bietenden Show, dass bei der Aufzählung der
Opfer von Hanau, dass die 72-jährige Mutter
des Täter, Gabriele Rathjen, fehlte, welche der
psychisch-Kranke ebenfalls erschoss! Deren
Namen klang den Sozi-Rassisten zu Deutsch!
Da stand dann Deutschlands oberste Schlepper
und Schleuserin, Nancy Faeser, welche zur Zeit
eine „Bundesinnenministerin“ zu schauspielern
versucht, einträglich neben dem Terror-Rapper
und den davon profitierenden Sprechpuppen der
Asyl – und Migrationslobby. Und als ob mehr an
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral noch ginge
ist Bundeskanzler Olaf Scholz der Schirmherr des
Hamza-Kurtović-Preises! Scholz zeigte auch gleich
seine hündische Ergebenheit für alles US-Amerikan-
ische indem er vom Hamza-Kurtović-Award sprach!
Da die Genossen sich gerne gegenseitig mit ihren
fragwürdigen Preisen beehren, bekam Hanaus Ober-
bürgermeister Claus Kaminsky denselben in der
Sparte „Politik“! Dafür, dass er wie kein anderer die
Tat eines psychisch-Kranken schamlos für seine Po-
litik instrumentalisiert!
Wie die berühmte Faust aufs Auge passen dazu die
Meldungen von der Sozi-Regierung vom selben Tag:
“ Bundesregierung bekennt sich zu Seenotrettung im
Mittelmeer“ ( „Tagesspiegel“ ), sowie “ Bundesregier-
ung befreit deutsche IS-Anhängerinnen aus Häftlings-
lagern“ ( „Die Zeit“ ). Da wissen wir auch gleich, für
was die Preisverleihung instrumentalisiert und wes-
halb Deutschlands oberste Schlepper – und Schleuse-
rin, Nancy Faeser, anwesend war!
Dass sich nunmehr die Bundeswehr vor der libyschen
Küste an den vorgetäuschten „Seenotrettung“ im
Mittelmeer beteiligt und selbst den Shuttleservice
für Schlepper und Migranten nach Europa über-
nimmt, nannte die Bundestagsabgeordneter der
Grünen, Julian Pahlke, welche früher selbst in
Sachen vorgetäuschter „Seenotrettung“ im Mittel-
meer aktiv als „Meilenstein“ für die Flucht- und Mi-
grationspolitik. Stimmt, nun gibt es für die Bunte
Regierung tatsächlich keinerlei Tabu mehr, wo auch
der aller letzte Tabubruch vollzogen!
Selbstredend werden auch alle auf diese Art und
Weise über das Mittelmeer nach Deutschland ein-
geschleusten Migranten zu „Opfer“ hochstilisiert
und umgemünzt. Aber in Buntdeutschland ist ja
auch jeder Migrant, der als psychisch-Kranker, Ver-
gewaltiger, Messermann oder Islamist unterwegs,
noch ein „Opfer der Gesellschaft“!
In der an Menschenverachtung kaum zu überbieten-
den Politik der Sozialdemokraten und Grünen werden
selbst die Bälger der zurückgeholten IS-Bräute zu „Op-
fern des IS “ erklärt! “ „Die 27 Kinder sind letztlich Op-
fer des IS und sie haben ein Recht auf eine bessere Zu-
kunft fernab seiner tödlichen Ideologie und auf ein Le-
ben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kin –
dern wünschen“, sagte Außenministerin Baerbock da-
zu, dass man 10 weitere IS-Bräute mit 27 Kindern aus
Syrien nach Deutschland geholt!
Es ist übrigens dieselbe Außenministerin, die Nancy
Faeser in Osteuropa im Falle des Kriegs in der Uk-
raine bei der Einschleusung von „Migranten aus Dritt-
ländern“ also keine Ukrainer, behilflich gewesen!
Die deutschen Kinder der Opfer des Anschlags vom
Berliner Breitscheitplatz und anderer von Straftätern
mit Migrationshintergrund begangener Taten gelten
der angeblich „deutschen“ Regierung dagegen eher
nicht als Opfer!

Konzerte für Systemlinge und für das Volk härtere Tage

Not my President

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
nicht gerade mit seiner „Erinnerungskultur“ um
die Ecke kommt, hält er einer „Streitkultur“ die
Stange. Aber jetzt, wo der Streithammel mal ei-
nen echten Streit an der Backe hat, da kneift er.
Der in Deutschland nur für seine ständigen For-
derungen bekannte Faschistenverehrer und uk-
rainischer Botschafter in Deutschland, Andrij
Melnyk boykottiert nämlich ein Konzert des
Streithammels, weil keine ukrainischen Künst-
ler mit dabei seien.
„Nur russische Solisten, keine Ukrainerinnen“,
heulte Melnyk herum und machte mit den Wor-
ten „Ein Affront. Ich bleibe fern.“ deutlich, was
er von echter Völkerverständigung nichts hält.
Warum Steinmeier den Ultranationalisten, – in
Buntdeutschland würde man den einen stram-
men Nazi nennen -, überhaupt eingeladen hat.
Ist doch „Kampf gegen Rechts“ die Hauptbe-
schäftigung des Bundespräsidenten, neben dem
Erinnern und Gedenken an die Opfer des Natio-
nalsozialismus und neuen Rechten!
Da Steinmeier mehr gegen Maskenverweigerer
gehetzt als selbst eine Maske zu tragen, hat der
sich nun eine Corona-Erkrankung zugezogen.
Trotzdem mussten die Konzertbesucher eine
seiner gefürchteten Reden als Videoübertrag-
ung über sich ergehen lassen.
So hatte er zwar nicht direkt für Melnyk die pas-
senden Worte aber die üblichen Phrasen für ihn
parat: “ Hüten wir uns vor pauschalen Feindse-
ligkeiten, und lassen wir uns nicht ein auf Putins
pseudo-historischen, nationalistischen Wahn!
Lassen wir nicht zu, dass aus Putins Hass ein
Hass zwischen Völkern und zwischen Menschen
wird, auch nicht in unserer eigenen Gesellschaft!“
Zumal hier in Deutschland immer noch Frank-
Walter Steinmeier mit seiner „Erinnerungskultur“
bestimmt, was als „historisch“ anzusehen ist. Die
Einladung des Faschisten Melnyk dürfte in dieser
Hinsicht als „historisch“ anzusehen sein!
Ansonsten beweist der ganze Vorfall nur, dass
Melnyk ein Lügner ist. Immerhin log er, dass
keine Ukrainer beim Konzert dabei seien. Da-
bei waren laut „Qualitätsmedien“ “ Musiker aus
der Ukraine, aus Russland, Belarus und Deutsch-
land“ dabei. Da will man lieber gar nicht wissen,
in wie fern wir noch von Andrij Melnyk belogen
wurden!
Während sich die Systemlinge am Konzert ergö-
zen, hatte der Bundespräsident für das Volk, dass
er eigentlich vertreten sollte, nur übrig: “ „Es kom-
men auch auf uns in Deutschland härtere Tage zu“!
Da angeblich alle ärmer werden und Opfer brin-
gen müssen, oder wie Herr Steinmeier es erklärte
„unvermeidlich Unsicherheiten und Einbußen
auch für uns“ bringen, hätte man zuerst einmal
bei sich selbst mit dem Sparen anfangen und auf
das große Konzert im Schloss Bellevue verzichten
sollen. Wenigsten Andrij Melnyk verzichtete da-
rauf, und erst dies riß Steinmeier ein weiteres
Mal die Maske herunter!
Wie in der von Steinmeier immer propagierten
„offenen Gesellschaft“ üblich, bleibt es dem Bür-
ger in Deutschland ebenso wie die Teilnahme
am Konzertbesuch verschlossen, was ihm denn
dieses Konzert wohl kosten wird. Es ist kaum
anzunehmen, dass Steinmeier es aus eigener
Tasche bezahlt oder deren Kosten von Joachim
Gaucks „Ehrensold“ abgezogen, damit auch der
mal “ eine Zeitlang lang etwas unglücklicher“!

Wo russischer Wodka zur neuen Havanna und Sonnenblumenöl zur Zweitwährung wird

Wenn noch vor nicht einmal einem Jahr ukrainische
Nationalisten eine Jagd auf die Yachten reicher russ-
ischer Juden veranstaltet, hätte dieselbe Presse, die
dies heute bejubelt, von einem ungeheuerlichen „an-
tisemitischen“ Vorfall gesprochen.
Heute bejubelt man die angeblichen militärischen
Erfolge ukrainischer Faschisten und ist bereit für
ukrainische Nationalisten, die eben noch verkünde-
ten alle Russen, Juden und Deutsche erschiessen zu
wollen, das eigene Volk frieren zu lassen. Was eben
in Buntdeutschland noch als „Faschist“ galt, ist nun
der Kämpfer für die westliche Demokratie. In den
Medien wurde diese Wandlung ohne Weiteres so
vollzogen, wie aus dem afrikanischen Wirtschafts-
flüchtling in der Ukraine eben ein afrikanischer
„Student“ wurde.
Da fragt sich der buntdeutsche Bürger verwundert,
wo Bundespräsident Frank-Walter Steinmeiers
Streitgespräch mit ukrainischen Faschisten bleibt,
wo doch „gelebte Demokratie“ eine Streitkultur
ist. Aber dies Streitgespräch bleibt ebenso aus,
wie die Frage in den Medien, wen man da eigent-
lich in der Ukraine unterstützt! Wahrscheinlich
ist eher anzunehmen, dass der Steinmeier bald
schon Stephan Bandera ebenso in seine „Erinner-
ungskultur“ aufnehmen wird, wie den ukranischen
Holocaust-Überlebenden Boris Romantschenko,
angeblich der Opfer eines russischen Bombenan-
griffs in Charkiw geworden.
In den ersten Tagen des Kriegs in der Ukraine ver-
wendeten die buntdeutschen Mediennazis sogar
wieder die alten deutschen Bezeichnungen der
ukrainischen Städte. Inzwischen sah man es im
Staatsfernsehen der Ersten Reihe ein, dass dies
bei allen mit linksdrehenden Joghurtkulturen
betriebenen Gehirnen deutliches Missfallen her-
vorrief. So müssen sich talentbefreite Reporter
und Journalisten nun wieder die Zunge an den
ukrainischen Städtenamen brechen.
Nur der Antifa-Artikel verfassenden Bundesin-
nenministerin Nancy Faeser missfiel es nun die
Frauen und Kinder ukrainischer Nationalisten
oder gar Faschisten in Deutschland aufnehmen
zu müssen und so sorgte sie dafür, dass erst ein-
mal aus „Drittländern stammende“ „Ukrainer“
nach Deutschland geholt werden. Zwei Verge-
waltigungen später, konnte sie dieselben nie-
manden mehr als „Studenten“ aus der Ukraine
verkaufen! So begann das große Jammern in
den Medien, dass man auch die anderen Mi-
granten neben denen aus der Ukraine nicht
vergessen dürfe. Schließlich mangelt es in den
Bereichen für die Faeser als Innenministerin
zuständig ist, wie etwa dem organisiertem Ver –
brechen, den Einbrecherbanden und der Diebes-
gilde durch Corona bedingten Einreisestopp gar
schon an „Dringend benötigten Fachkräften“. So
mussten Einbrecherbanden, weil wegen dem von
der Bundesregierung verhängtem Lockdowns
viele Bürger im Haus waren, Einbußen in Mil-
lionenhöhe hinnehmen. Und es ist bestimmt
kein Zufall, dass dieses Gewerbe, zumeist von
Banden aus Osteuropa betrieben, durch die
Flüchtlingswelle von dort, nun wieder zu unge-
ahnter Größe aufblühen wird.
Man erinnert sich hierzulande noch gut daran,
wie in der letzten von der Bundesregierung ver-
ursachten Krise ganze Heerscharen durch das
Land zogen um von parkenden LKWs, abgestell-
ten Bau – und landwirtschaftlichen Maschinen
den Kraftstoff abzapften. Angesichts der stetig
steigenden Kraftstoffpreise könnte dieses erneut
in ganz Deutschland ausufern. Zumal nicht zu
befürchten ist, dass Innenministerin Faeser da-
zu befähigt wäre, etwas zu unternehmen. Deren
Untergebene sind schon mit der Registrierung
der Kriegsflüchtlinge mehr als nur überfordert.
Drohte 2020 in der Corona-Krise Toilettenpapier
kurzzeitig zur Zweitwährung in der Bunten Repu-
blik zu werden, so droht es 2022 Sonnenblumen-
öl zu werden. Wer nicht am unsicheren Aktien –
und Börsenmarkt anlegen will, nicht genügend
Goldbarren zum Kauf vorfindet, investiert schon
in russischen Produkten wie Wodka und Kaviar.
Echter russischer Markenwodka könnte bald
ähnlich hohe Profite erzielen wie kubanische
Zigarren in den USA!
Da dass, was die deutsche Regierung schauspie-
lert auf Anweisungen in der nächsten Videobot-
schaft von Wolodymyr Selenskyj oder aus dem
Weißen Haus warten, von beiden aber nur etwas
zum Nachteil der Deutschen kommt, ist nicht zu
erwarten, dass die Krise rasch beendet wird. Da-
ran würde es selbst nicht das aller Geringste än-
dern, wenn morgen der Krieg in Ukraine beendet
würde, weil dass, was im Bundestag sitzt, dann
den größten Teil des eigenen Staatshaushaltes
für den Wiederaufbau der Ukraine verschwenden,
und dem deutschen Bürger nichts als Schulden
hinterlassen, die er und noch seine Urenkel dann
abzahlen dürften. So gesehen, – was aber niemand
in diesem Land offen auszusprechen wagt -, wäre
es für Deutschland am besten, dem Putin die Uk-
raine zu überlassen. Ansonsten wird Deutschlands
Zukunft regelrecht unter ukrainischen Ruinen be-
graben werden! Erste Dellen wie absinkender DAX,
erste Firmenschließungen wegen der Rohstofflage
und eine nicht mehr zu übersehende Rezession, las-
sen die Richtung in die uns die Bundesregierung be-
reits geführt, schon erahnen.
Wenn es so weiter läuft, werden die Deutschen tat-
sächlich bald nur noch Erinnerungskultur sein!

Warum Einwanderungsländer meist faschistoid sind

Da nun durch die geschürte Kriegshysterie die Grenzen
im Osten dicht sind, die Asyl – und Migrantenlobby aber
nicht auf weiteren Nachschub für die Umvolkungspläne
in Europa verzichten will, sollen es nun also zunehmend
„Flüchtlinge“ aus der Ukraine richten.
Im Mittelmeer landen indes die Schlepper – und Schleu –
serschiffe der NGOs der Asyl – und Migrantenlobby im-
mer weitere „Migranten“ an, die sie angeblich “ aus See-
not“ gerettet. Hier wäre die Schleuser – und Schlepper-
route längst versiegt, wenn die NGO-Schiffe nicht den
Shuttleservice für die Nordafrikanische Schlepper und
Schleuser übernommen, und so das Geschäft mit der
menschlichen Fracht am Laufen gehalten.
Die Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby in der
Bundesregierung, lügen immer mehr Afghanen zu
„Ortskräfte“ um, um so den nötigen Vorwand zu ha-
ben zehntausende von Afghanen nach Deutschland
einzuschleusen. Nach einer Antwort des Bundestags
vom November 2018 besaß die Bundesregierung 576
echte Ortskräfte in Afghanistan. Bis zur Machtergreif-
ung der Taliban im August 2021 hatte sie schon 1.300
vermeintliche „Ortskräfte“ nach Deutschland einfliegen
lassen.
Das die Bunte Regierung mit den Muslimen bereits
einen Islam-Staatsvertrag abschließen will, passt
gut in das Bild, worauf es hinauslaufen wird!
Nebenbei orderte die neue Schlepper – und Schlepper-
königin, Bundesinnenministerin Nancy Faeser von den
von 27 EU-Staaten aufzunehmenden 40.000 Afghanen,
gleich 25.000. Und überall in der Welt sind die Behörden
der Schlepper – und Schleuser Republik Buntdeutschland
dabei weitere Asylwünsche von Migranten entgegenzuneh-
men, welche dann oft genug klammheimlich hinter dem
Rücken des Volkes einfliegt. Migranten, zumeist ohne jeg-
liche Legitimationspapiere werden an den offenen bunt-
deutschen Grenzen von Polizei mit offenen Herzen aufge-
nommen in die nächste Asylunterkunft verfrachtet, wo
dann auf überraschende Weise aus all den illegal nach
Deutschland eingereiste Migranten „legale“ Asylbewer-
ber gemacht werden. Geht es nach den in der Koalition
mit regierenden Grünen, wird es bald gar keine Abschieb-
ungen geben. Hat der illegale Migrant fünf Jahre lang in
Deutschland herumgelungert, darf er für immer bleiben.
Die buntdeutsche Staatsbürgerschaft gibts obendrein!
Daneben arbeitet die Asyl – und Migrantenlobby daran,
dass mit immer neuen Gesetzgebungen für Minderhei –
ten, der Migrant juristisch weitaus höher steht als der
normale Bundesbürger. Die Einmischung der Asyl –
und Migrantenlobby in die inneren Angelegenheiten
der Bundesrepublik, gehen so weit, dass bereits unter
Merkel ein ausländisches Führungsriegenmitglied,
nämlich der Österreicher Gerald Knaus für Buntdeut-
schland verbindliche Migrationsabkommen aushan-
delte. In Sachen buntdeutscher Migrationspolitik ha-
ben ohnehin ausländische Kommissare, von der EU,
über die UN und deren Flüchtlingshilfswerke bereits
das Sagen, in einem Umfang, dass die buntdeutsche
Regierung als ihre Majoretten, zu blanken Befehls-
empfängern degradiert. Man sieht es daran, dass
Bundesinnenministerin Faeser ohne Zwang oder
das es einen berechtigten Grund dazu gegeben, er-
klärte dass die Bunte Republik weit über die Hälfte
aller in der gesamten EU zu verteilenden Afghanen
aufnehme.
Die sonst immer gerne von gemeinsamen Handeln
der EU-Staaten sprechende Bunte Regierung unter-
nimmt immer wieder Alleingänge um einseitig sei-
nem Volk immer weitere Migranten aufzuzwingen.
Da sie für solch eine Politik in der EU keine Mehr-
heit finden, und das eigene Volk in ihrer Scheinde-
mokratie ohnehin nicht gefragt wird, spricht man
in verlogenster Art und Weise davon, dass Deutsch-
land eine „Vorreiterrolle“ spielen müsse und schafft
sich gegen den demokratischen Mehrheitswillen
eine „Koalition der Willigen“.
Das Scheindemokratien, die sich als „Einwanderungs-
länder“ bezeichnen, zunehmend faschistoide Züge an-
nehmen, kann man derzeit in Kanada sehen, wo die
Regierung Trudeau friedliche Demonstranten nieder-
reiten ließ. Wahrlich das Sinnbild für solch Vorreiter-
rollen! Aber eine Polizei, die bei Oppositionellen auf
alles einprügelt, dabei selbst Alte, Schwangere und
Kleinstkinder nicht verschont, solche Bilder lieferte
uns die Bunte Republik auch zur Genüge. Aber eine
Regierung, die einer Vierjährigen Pfefferspray in die
Augen sprühen lässt und anschließend deren Mutter
zur Schuldigen erklärt hat längst jeden Anstand und
Moral verloren, wenn sie denn in ihrer Migrations-
politik das Wort Moral überhaupt kennt.
Die faschistoiden Züge eines Regimes zeigen sich auch
immer in deren Opferkult, und in der Bunten Republik
wird ein regelrechter Opferkult um Migranten betrie-
ben, ähnlich dem in der Scheindemokratie USA um
den schwarzen Kriminellen George Floyd! Auch in
Buntdeutschland wird eine „Erinnerungskultur“ auf-
gebaut, die einzig der Erhöhung des Migranten als
„ewigen“ Opfers dient. Der Kult um den Märtyrer
Walter Lübcke, schon mit der ersten Benennung
von Schulen nach ihm, zeigt auffallend erschreck –
ende Parallelen zum Märtyrer-Kult der National –
sozialisten um Horst Wessel! Aber die Parallelen
gehen noch weitaus tiefer. So wie die Nationalso-
zialisten jedes Gedenken an die von ihnen selbst
erzeugten Opfer verhindert, so verhindert auch
die Bunte Regierung jedes Gedenken an die Op –
fer ihrer Politik an die von den Straftätern mit Mi-
grationshintergrund ermordete Deutsche! Wie
unterm Nationalsozialismus müssen diese Opfer
namenlos bleiben, weil man sie so am ehersten
im Volke vergessen macht. Und ebenso wie in
der nationalsozialisten Presse nie Nationalsozia-
listen als Täter genannt, so wird in der buntdeut-
schen Staatspresse auch der Migrant nie offen
als Täter benannt! Auch in der Zeit unmittelbar
vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten
regierte man mit Ermächtigungs – und Sonderge-
setzen, so wie heute in der Bunten Republik, wo-
für ihnen Corona eine Steilvorlage bot! Wie die
Nationalsozialisten dann Sondergesetze und Ge-
setzesverschärfungen zur Bekämpfung der Komu-
nisten erließen, werden von der Bunten Regierung
immer neue Gesetze und Gesetzesverschärfungen
im Kampf gegen „Rechte“ eingebracht. Was dem
Nationalsozialismus „kommunistische Propagan-
da“ ist der Bunten Regierung heute „rechtes Ge –
dankengut“. Ganz so wie die Nationalsozialisten
früher bestimmten, wer denn ein „Roter“ sei, so
legt heute die Bunte Regierung fest, wer denn ein
„Rechter“ ist. Je weniger man sich in der Bunten
Regierung seiner Macht sicher ist, umso mehr
gleicht man sich einem Regime oder Diktatur
an. Selbst das Denunziantensystem, mit seinen
ständigen Aufrufen an seine Spitzel jede verdäch-
tige Äußerung in den Sozialen Medien sofort zu
melden, ist 1 zu 1 von Gestapo und Staatssicher-
heit der DDR übernommen. Und wie unter die-
sen Diktaturen finden sich auch heute noch ge-
nügend Subjekte, die sich dem System auf die –
selbe Art und Weise andienen.
Die Umvolkung, bei der man das eigene Volk
durch eine Bevölkerung ersetzt, die zum über-
wiegenden Teil aus Migranten besteht, die ist
neu, denn soweit wären Nationalsozialisten
und SED-Kommunisten nie gegangen! Die
wollten über ihr Volk, ihre Nation regieren,
nicht sie auslöschen! Das übernimmt erst die
buntdeutsche Demokratie!

Genuss der Hitze oder Claudia Roth als Trümmerfrau der deutschen Kultur

Wenn ein Politiker oder eine Politikerin in diesem
Land nicht das Mindeste leistet, was seine politische
Existenz rechtfertigen würde, widmet er sich ganz
ausschließlich dem „Kampf gegen Rechts“ oder
frönt der „Erinnerungskultur“.
Während Heiko Maas, Christine Lambrecht und
Nancy Faeser Ersterem huldigen, sind Frank-Wal-
ter Steinmeier und Claudia Roth eifrige Verfechter
des Zweiten.
Steinmeier, der weder seine Reden noch die Farcen
mit der er gewählt bzw. wiedergewählt worden zu
rechtfertigen vermag und anstatt auf irgendeinen
minimalen Erfolg in all seinen bisherigen politischen
Ämtern und Posten verweisen kann, versteckt sich
ständig hinter seiner „Erinnerungskultur“. Claudia
Roth, die sich ebenfalls vierzig Jahre erfolgreich um
jede ehrliche Arbeit gedrückt und nichts gegenüber
dem Volk Geleistestes vorzuweisen hat, dass ihre
Daueralimentierung durch das deutsche Volk in
irgendeiner Weise rechtfertigen täte, versucht die-
sen Umstand nunmehr mit der Kollektivschuld des
deutschen Volkes zu rechtfertigen.
Als selbsternannte Hohepriesterin der Erinnerungs-
kultur-Kultes verkündete sie daher auch: “ „Das sind
30 Jahre rassistischen Terrors in der vereinten Bun-
desrepublik mit einer langen Blutspur, die sich durch
unser Land zieht. Und dann frage ich mich: Ist das ei-
gentlich Teil unserer kollektiven Erinnerung? Nimmt
das die Mehrheitsgesellschaft überhaupt wahr?“
Wahrscheinlich nimmt das Volk dies ebenso wenig
wahr, wie dass, was die Roth angeblich als Politikerin
für das deutsche Volk bzw. für Deutschland getan hat?
Aber noch nicht einmal als Hohepriesterin kann sie
tatsächlich etwas vorweisen und so muss sie die Tat
des psychisch-kranken Einzeltäters von Hanau für
ihre „kollektive Erinnerung“ instrumentalisieren.
Natürlich wurde die Tat von Hanau vom Volke auch
nicht anders oder mehr wahrgenommen, wie all die
vielen Bluttaten von psychisch-kranken Einzeltätern
mit Migrationshintergrund, welche denn eine weißaus
breitere Blutspur in ganz Deutschland hinterlassen
haben!
Dessen war sich selbst die Hohepriesterin zeitweise in
ihrer religiösen Entrückung bewusst, und so packte sie
schnell noch den 30 Jahre zurückliegenden Brandan-
schlag in die Waagschale der Kollektivschuld dazu.
„Wenn ich an Hanau denke, dann denke ich auch da-
ran, dass sich in diesem Jahr der tödliche Brandan-
schlag von Mölln zum 30. Mal jährt“, so Roth. Wahr-
scheinlich aber mehr zum Beweis dessen, das Denken
für sie überhaupt eine Option ist.
Während Steinmeier ein Schloß hat, fehlt es seiner
selbsternannten Hohepriesterin an einem geeigne-
ten Tempel in dem der Gläubige zu den mit Migranten –
blut besprengelten Reliquien beten kann und seinen
Ablaß sich in Form von Spenden erkaufen kann. Von
daher forderte die Roth denn auch: “ Man müsse auf-
klären, dokumentieren, „und es braucht auf jeden Fall
sichtbare Orte der Erinnerung: Wir brauchen ein NSU-
Dokumentationszentrum, wir brauchen eine Auseinan –
dersetzung mit Rassismus und Rechtsextremismus in
der Bundesrepublik und noch einiges darüber hinaus„.
Natürlich nicht hinaus über die Holocaustgedenkstät-
ten, damit nicht deren Einzigartigkeit dabei Schaden
nimmt.
Die instrumentalisierte Bluttat von Hanau gilt schon
mit festem jährlichen Gedenken als fester Bestandteil
der neuen „Erinnerungskultur“ und seine Opfer bilden
zusammen mit denen der „NSU“-Morde die Märtyrer
des neuen Glaubenskultes.
Wer sich fragt, was wohl einer selbsternannten Hohe-
priesterin so durch den Kopf geht, bekommt dies von
der Roth auch gleich berichtet: „Mir geht der unglaub-
liche Schmerz der Angehörigen und Hinterbliebenen
durch den Kopf. Diese offene Wunde, die nicht ver –
heilen kann. Wenn ich an Hanau denke, dann denke
ich auch daran, dass sich in diesem Jahr der tödliche
Brandanschlag von Mölln zum 30. Mal jährt„. Ja,
denken tut manchmal weh, besonders bei Leuten,
die ansonsten ihr Hirn wenig gebrauchen und da
ist tatsächlich keine Heilung bei der Roth in Sicht!
Und sogleich verkündet die Hohepriesterin auch
noch, wie sie die religiöse Erleuchtung überkam:
„Am Sonntag kam Serpil Temiz Unvar während
der Bundesversammlung auf mich zu sie hat meine
Hände genommen und gesagt: „Lassen Sie uns nicht
allein.“ Dieses Gefühl, im Schmerz und in der Angst
alleingelassen zu werden, ist sehr, sehr groß und
wird von der Mehrheitsgesellschaft nicht wahrge –
nommen. Wir müssen mit Empathie an der Seite
der Hinterbliebenen stehen. Die Opfer dürfen nicht
vergessen werden, denn Vergessen tötet noch ein-
mal„. [ Serpil Temiz Unvar ist die Mutter einer
der Getöteten von Hanau, und dies war Grund ge-
nug sie zur einer Wählerin des Bundespräsidenten
also sozusagen des „Papstes“ der Erinnerungskul-
tur zu ernennen ].
So wie Steinmeier rückwärtsgewandt durch den
Humus aus 12 Jahren Nationalsozialismus watet
um linksdrehend daraus weitere bittere Pillen für
seine Erinnerungskultur zu formen, so will sich
jetzt auch seine Hohepriesterin Claudia Roth gar
als deutsche Trümmerfrau betätigen, die nämlich
sagt: “ Wir haben einen großen Nachholbedarf,
verschüttete Geschichte in Zusammenhänge zu
setzen“. Und selbstverständlich darf unter all den
neuen Märtyrern der Bewegung, einer nicht fehlen:
“ von Mölln über Solingen und den NSU nach Halle
und Hanau zieht – bis zum Mord an Walter Lübcke“.
Und da die Roh als „Staatsministerin für Kultur“ mit
sich und ihrer vielen Freizeit wenig anzufangen weiß,
so : „Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Er-
innerungsarbeit. Die Auseinandersetzung mit der
deutschen Vergangenheit muss eine Relevanz für die
Gegenwart und in die Zukunft haben“.
Denn nur die “ Erinnerungskultur “ mit ihrer „ewig
währenden Kollektivschuld“ erschafft die Relevanz
für die Zukunft all Derjenigen, welche in der Politik
nicht das aller Geringste für ihr Volk und Land be-
wirkt haben, und im Staatsmonopoly trotzdem über
Los gegangen und die üppigsten Bezüge und Ruhe-
standsgelder beziehen. Bezahlt übrigen von genau
den deutschen Bürgern und Bürgerinnen, denen
sie ihre „Erinnerungskultur“ mit samt der „Kollek-
tivschuld-These“ aufzwingen möchten. Als ob es
denn hierzulande nicht schon genug Kultstätten
und Tempel gäbe, in denen einzig den Opfern
„rechter“ Gewalt gehuldigt und geheiligt wer –
den!
Man schafft sich immer weitere Pfründeposten
die man mit seinen Anhängern besetzt und die
über das Abzwacken für Mittel zur „Demokratie-
förderung“ dauerhaft alimentiert werden. So for-
dert auch die Hohepriesterin Roth für ihre neuen
Tempel: “ Zudem sollen unsere Programme mit den
Demokratieförderprogrammen von Bundesfamilien-
ministerin Anne Spiegel verknüpft werden“. Und da-
zu müssen natürlich wieder einmal alle Bürger zur
Kasse gebeten werden: “ Erinnerung bedeutet für
mich im Kern, die Demokratie zu stärken. Wir sind
verantwortlich für die Stärke unserer Demokratie,
jede und jeder einzelne von uns“.
Motto dieser „Erinnerungskultur“ ist ohnehin: Ich
kann mich nicht daran erinnern jemals ein Demo –
krat gewesen oder so gehandelt zu haben, aber in
der Erinnerungskultur wurde ich zu einem erklärt!
In der Presse gibt die Hohepriesterin Roth auch zu
erkennen, was für es für sie bedeutet „deutsche“
Kulturstaatsministerin zu sein: “ Ich gebe Ihnen
noch ein kleines Beispiel: Dort an der Wand hängt
ein kleines Gemälde. Der Künstler heißt Mehmet
Güler. Er lebt und arbeitet seit 40 Jahren in Kassel,
hat große Ausstellungen gemacht. Die Kunstsamm-
lung des Deutschen Bundestags hat vor nicht allzu
langer Zeit ein Bild von ihm gekauft. Wir haben aus
diesem Anlass einen kleinen Empfang veranstaltet.
Und Herr Güler hat dabei mit Tränen in den Augen
gesagt: Jetzt hängt meine Kunst im Deutschen Bun-
destag“. Sichtlich waren es Freudentränen so einen
Schinken für viel Steuergeld dem Bundestag verkauft
zu haben! Damals, 2019, sagte Roth zu dem Gemälde
mit dem Titel „Genuss der Hitze“: “ in Gülers Mal-
weise, in „der Integration der Figuren in seinen
Farbrausch“, einen kulturellen Brückenschlag
„zwischen seiner Wurzel in Anatolien und seiner
Wahlheimat Kassel“. Was das hässliche abstrakte
Ölbild, dass wirkt als wäre es in einem Zoo von
Affen gemalt, und das vom Bundestag im „Rah –
men der Förderung einheimischer Künstlerinnen
und Künstler“ gekauft, dem deutschen Steuerzah-
ler denn so gekostet, darüber schweigen sich die
Medien, Bundestag und die Roth aus. Dabei war
noch nicht einmal dies auf Roths Mist gewachsen,
sondern ging auf “ das persönliche Engagement
des Kasseler Bundestagsabgeordneten Timon
Gremmels“ zurück. Das nun der SPD-Genossen
Gremmels Wahlkreis Kassel, natürlich „rein zu-
fällig“ auch Gülers Wahlheimatort macht die
Sache auch nicht besser.
„Genuss der Hitze“ war keine Auftragsarbeit des
Künstlers, sonder sichtlich wenig gefragt, wurde
es schon 2019 lange vorher zum Kauf angeboten.
Die Hohepriesterin Roth selbst bevorzugt, wie
bei religiös Besessenene für kirchliche Werke.
“ Und die Grüne Claudia Roth kann sich für
Werke katholischer Ordensbrüder begeistern,
wenn sie ästhetisch überzeugen ( „Spiegel“ vom
5.9.2020 ). Im “ Spiegel“ erfahren wir denn auch,
“ 175.000 Euro hat der Kunstbeirat jedes Jahr für
Ankäufe der sogenannten Artothek zur Verfügung“
Jonas Bicklemann konnte sich hier den Seitenhieb:
“ Besonders freute sich Roth zuletzt über die An-
schaffung eines „gigantisch tollen“ Ölbilds von
Mehmet Güler“ nicht verkneifen.
“ Zum Marktwert ihrer Sammlungen machen übri-
gens weder Bundestag noch -regierung aktuelle
Angaben. Man wolle die Werke nicht verkaufen,
heißt es aus dem Büro der Kulturbeauftragten
Monika Grütters. Es gehe schließlich nicht um
Geldanlagen, sondern um Kulturpolitik„ heißt
es weiter im „Spiegel“ vom 5.9.2000.

Den Nutzen des Volkes zu mehren

Nachdem die alte und neue bunte Regierung die
Strompreise in inflationäre Höhe getrieben, so
beginnt sie nun, mitten im Winter, auch noch
Den Streit um Nordstream 2 zu verschärfen.
Da in diesem Land bei der bunten Regierung
jeder Couleur das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht, ist ihnen das Wohlergehen der
ukrainischen Nationalisten eben wichtiger
als dass ihre eigenen Bürger. Sollte es einzig
durch die Politik der Bundesregierung dazu
kommen, dass die Energieversorgung, ähn-
lich wie 1973, zusammenbricht, ist es denen
im Bundestag sichtlich egal, ob ihre Bürger
im Winter frieren, und immer mehr sich die
hohen Strom – und Energiepreise nicht mehr
leisten können. Was im Bundestag herumlun-
gert hat ja seine Diäten sicher und erhöht die-
selben sich selbst und zwar in Höhen die im
krassen Gegensatz zu den Rentenerhöhungen
stehen!
Zu den von der Bundesregierung in die Höhe
getriebenen Lebenserhaltungskosten darf der
Bundesbürger noch für die Alimentierung des
Auslandes durch „humanitäre – und Entwick-
lungshilfe“ und darf weitere Hunderttausende
von „Flüchtlingen“ aufkommen. Gerade erst
hat die bunte Regierung weitere 25.000 Afgha-
nen geordert aus denen durch „Familiennach-
zug“ dann rasch 100.000 werden. Der aller
größte Teil dieser Migranten hat seine Pässe
und Papiere selbst entsorgt und so weiß nie –
mand, wenn die bunten Politiker sich da ins
Land holen. Der typisch „psychisch-kranke
Einzeltäter“ wird wohl 2022 vermehrt zu-
schlagen! Aber auch im Punkte „innere
Sicherheit“ steht das eigene Volk im Bundes-
tag an aller letzte Stelle. Schutz und Sicher-
heit der Migranten in Belarus liegt ihnen
mehr am Herz als gemesserte Deutsche!
Der Deutsche als Opfer kommt in der „Er-
innerungskultur“ der Bundesregierung
ohnehin nicht vor!
Bei der Energieversorgung hat Merkel mit
dem mit Joe Biden in den USA ausgehan-
delten Knebelbvertrag, der nur Kosten für
Deutschland und einzig die Ukraine schwer
begünstig, u.a. muss darin Deutschland der
Ukraine noch ein Jahrzehnt Milliarden an
„Transitgebühren“ für Erdgas bezahlen, das
gar nicht mehr durch die Ukraine geleitet
wurde. Mit diesem Vertrag machte Merkel
die noch nicht einmal ans Netz gegangene
Nordstream 2-Pipeline quasi vollkommen
wertlos für Deutschland. Kein unabhängiges
Land hätte sich solch einen Knebelvertrag
aufzwingen lassen! Aber selbst dies genügte
Merkel noch nicht, sondern sie verpflichtete
Deutschland auch noch dazu der Ukraine die
Umstellung auf erneuerbare Energien mit zu
finanzieren. Was hatte Deutschland von die-
sem Vertrag? Nichts! Es war eben ein typische
Merkel 4.0-Vereinbarung. 4.0 stand unter der
Bundeskanzlerin für 4 mal was fürs Ausland
und Null für Deutschland. Eben, weil der Aus-
länder, in diesem Fall der Ukrainer, der Bun-
desregierung bedeutend näher ist als eben der
Deutsche! Es dürfte kaum ein „Zufall“ gewesen
sein, dass unmittelbar nach Merkels Vertrags-
abschluß die Preise für Erdgas und Erdöl in die
Höhe schossen. Schließlich muss der Deutsche
die Zeche für den Totalausfall Merkels zahlen!
Gerade erklärte Norbert Röttgen: „Unsere inter-
nationalen Partner erwarten zu Recht, dass Eu-
ropa sich außen- und sicherheitspolitisch mehr
einbringt“. Was das eigene Volk von der Bundes-
regierung erwartet, interessiert diesen Politiker-
schlag nicht, Hauptsache ihre „internationalen
Partner“ sind zufrieden!
Nicht umsonst heißt es im Grundgesetz „den
Nutzen des Volkes zu mehren“! Damit ist für
die Bundesregierung nur noch der Nutzen,
den die Deutschen dem Ausland einbringen
gemeint. Und den zu mehren, haben sie ja
gerade erst wieder geschworen!