Märchenstunde

Der Deutsche liebt Märchen über alles, und
so waren in seinem Land Märchenerzähler
sehr willkommen. In der bunten Republik
kam der orientalische Basarmärchenerzäh –
ler hinzu, mit seinen typisch arabischen Aus –
schmückungen.
So kennen wir alle das Märchen von Ali Baba
und den 40 Räubern, oder dessen moderne
Fassung für die Sozialen Netzwerke : Ali Can
und die 40.000 Kommentare.
Die Märchen der Gebrüder Grimm waren von
Ehre und Moral geprägt. Heute dagegen gel –
ten Begriffe wie Ehre, Moral und Ehrlichkeit
als ´´ völkisch „ und in den politisch korrekten
Märchen wird eben nicht nur der Negerkönig
weggestrichen, sondern so ziemlich alles was
den Märchenfan erschrecken oder beunruhi –
gen könnte, und ganz besonders das, was ihn
zum Nachdenken anregen könnte. Das wohl
beliebteste Märchen, nicht nur in der Bunten
Republik, sondern in ganz Europa, den USA
und Israel, ist das vom bösen Deutschen.
Seit 1945 ist nahezu jedes weiße Kind mit
diesem Märchen aufgewachsen. Es wurde
so oft erzählt, daß man es am Ende gar für
wahr hielt, und so wurde dieses Märchen
zur Geschichte. Damit es zu keinerlei Ver –
wechslung mit der tatsächlich stattgefun –
denen Geschichte kommt, so nannte man
sie ´´Erinnerungskultur„!
Nun wurde dem staatlichen Märchenbuch
der Bunten Republik mit dem orientalischen
Märchen ´´Ali Can und die 40.000 Kommen –
tare „, die Variante des bösen, rassistischen
Deutschen hinzugefügt. Man durfte nun die
Neufassung des Märchens nicht mehr Ali
Can und die 40.000 Räuber nennen, da zum
einen das Wort ´´ Räuber „ gestrichen, eben –
so wie der Begriff ´´ krimineller Ausländer „
und zum anderen sonst gleich jeder wüsste,
dases sich dabei um Räuberpistolen handelt.
Ali Can findet auch keinen Schatz in einer
Räuberhöhle, sondern er findet die Aner –
kennung in den Netzwerken, die ihm die
staatliche Anerkennung, sowie auch das
Einheimsen von Preisen beinhaltet. Wo
im Original noch die Räuber ihre Schätze
wiederhaben wollen, will in der Neufass –
ung der böse Deutsche dem Ali Can die
Anerkennung und den Ruhm nicht gön –
nen.
Nur selten lassen sich Spuren des Origi –
nals finden. Gingen bei Ali Baba noch
Räuber heimlich ihrem Handwerk nach,
so nennen die sich nun Familienclans,
genießen aber dasselbe Ansehen unter
ihresgleichen!
Im arabischen Raum nehmen die orien –
talischen Basarmärchen einen viel grös –
seren Raum ein. So spielen jährlich tau –
sende Flüchtlinge die Geschichte von
Sinbad Seereisen im Mittelmeer nach
und um am Leben zu bleiben, müssen
sie westlichen Reporten immer noch
1.001 Geschichte erzählen!
Jedoch gilt dieses Jahr noch Ali Can als
der unangefochtene Favorit unter den
orientalischen Basarmärchenerzählern,
und so stets zu befürchten, daß 2018
Aiman Mazyek nicht mehr der erfolg –
reichste orientalische Märchenerzähler
der Bunten Republik sein wird.

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Politische Korrektheit oder die Demenz des Vergessens deutscher Geschichte

Für einen Ausländer mag das, was in Deutsch –
land als gesellschaftliche Normen gilt, eher be –
fremdlich wirken. Wenn man etwa den Deut –
schen beständig deren Opfer des NS-Regimes
vorwirft und behauptet diese sei Geschichte.
Wagt es ein Deutscher auch an die deutschen
Opfer zu erinnern, dann ist er ein Revisionist,
einer der pauschalisiert oder gleich ein Nazi !
Sofort rückt ihm dann einer dieser obereinfäl –
tigen Gutmenschen auf die Pelle, mit der mehr
als fadenscheinigen Behauptung, das der arme
Deutsche keinesfalls die Opfer gegeneinander
aufrechnen dürfte. In der Regel ist dieser Gut –
mensch nicht in der Lage demjenigen es erklä –
ren zu können, warum dem Deutschen einsei –
tig die Opfer seiner Vorfahren vorgerechnet,
während er selber aber die deutschen Opfer
noch nicht einmal nennen, geschweige denn
an sie erinnern darf.
Um nicht an ihre eigenen Opfer unangenehm
erinnert zu werden, schufen die Alliierten die
politische Korrektheit, welche die führenden
Eliten in eine Art von Demenz verfallen ließ,
in der sie sich nur noch der Opfer der Deut –
schen zu erinnern vermögen. Dieses mehr
als merkwürdige wird ihnen nicht umsonst
als ´´ Erinnerungskultur „ verkauft, also als
eine Kultur, die sich an nichts mehr zu erin –
nern vermag. Die Nachgeburt dieser Demenz
ist der einfältige Menschenschlag des Gut –
menschen, welcher nun meint, zur Abtrag –
ung der Kollektivschuld der Deutschen, den
israelischen Nationalstaat bis in alle Ewig –
keit alimentieren und schützen zu müssen,
während der eigene, deutsche, National –
staat unbedingt ausgelöscht werden muß.
Er zahlt mit Wonne mehr in die EU ein als
jeder andere und meint aus den Fehlern
der Vergangenheit es schuldig zu sein,
jeden Flüchtling auf der Welt bei sich auf –
nehmen zu müssen.
Selbstredend, stören da unangenehme
Fragen nur. Da der Gutmensch meist
ohnehin nicht in der Lage, sie zu beant –
worten, erklärt er alle zu Revisionisten,
Pauschalisierer und Schlimmeres, am
liebsten aber zu Nazis, denn mit denen
muß man nicht reden!
Solche ausgesprochenen Prachtexemplare,
finden sich gerne in staatlich alimentierten
´´Stiftungen„, an Universitäten und ganz
besonders gerne in Gedenkstätten für die
Opfer des Nationalsozialismus ein, und do –
minieren diese Einrichtungen gänzlich.
Dieser an grenzenloser Einfalt kaum zu über –
bietende Menschenschlag hat es sich zur Auf –
gabe gemacht, ganz wie in Wells ´´1984 „ die
gesamte deutsche Geschichte umzuschreiben,
natürlich politisch korrekt, und wenig der
Wahrheit verpflichtet.
Um einmal ein Beispiel zu nennen : Der von
ihnen am meisten zitierte Satz des Thüringer
AfD-Politikers Björn Höcke, der einmal sagte:
´´ Wir Deutschen, also unser Volk, sind das
einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal
der Schande in das Herz seiner Hauptstadt
gepflanzt hat „. In der politischen Korrekt –
heit, die alles andere als korrekt ist, wird da –
raus die Sprache eines Nazis. Was dabei aber
gerne weggelassen, ist der Fakt, das Höcke
nicht der Schöpfer des Begriffs ´´ Mahnmal
der Schande „ ist, sondern vielmehr der frü –
here israelische Botschafter in Deutschland,
Avi Primor, der anläßlich des 60. Jahrestags
der Befreiung des KZs Auschwitz, verkündete:
´´Wo hat man eigentlich jemals in der Welt
eine Nation gesehen, die Mahnmäler zur Ver –
ewigung der eigenen Schande errichtet ? Dazu
haben bis heute nur die Deutschen den Mut
und die Demut gehabt „!
Derlei Beispiele ließen sich hier zu Hauf noch
mehr anführen, die zeigen wie politische Kor –
rektheit zum Vergessen der Ursprünge eines
Geschehens führen. Die modernen Geschichts –
bücher für Deutsche sind voll von solcher De –
menz!

Von vergessenen Opfern und Erinnerungskultur

Fast schon im Wochentakt gibt es neue Meldungen
von immer neuen Toten in Deutschland durch aus –
ländische Straftäter. Merkels Politik der offenen
Grenzen fordert mehr Opfer als die Mauer !
Da es sich bei den Opfern zum größten Teil um
Deutsche handelt, haben sie im Bundestag keiner –
lei Lobby. Dort streitet man sich nur darüber, wie
viele Täter man jedes Jahr noch ins Land holen
kann.
Die deutschen Opfer müssen weitgehend namen –
los bleiben. Wer kennt schon die Namen der Opfer
desAnschlags vom Berliner Breitscheidplatz ? Und
gäbe es nicht die sozialen Netzwerke, welche die
Medien gehörig unter Druck setzen, so täte man
von vielen Opfern überhaupt nichts erfahren. Ge –
nau darauf aber zielen die vielen Zensurgesetze
ab ! Die deutschen Opfer müssen weitgehend
namen – und gesichtslos bleiben, damit die Ber –
liner Politikclique die Migrantenopfer in einem
nahezu epischem Ausmaß erhöhen kann!
Weder Bundeskanzler, noch Bundespräsident
oder Bundestag, haben es als angebliche Volks –
vertreter über sich gebracht, jemals auch nur
die Angehörigen deutscher Opfer zu empfan –
gen oder die Opfer selbst zu ehren. Letzteres
findet nur für Opfer mit Migrationshintergrund
statt! Ein Grund mehr, warum sich immer weni –
ger Deutsche von solchen Politikern vertreten
fühlen.
Man weigert sich im Bundestag beharrlich die
eigentlichen Opfer der Regierungspolitik zu
empfangen, ebenso, wie man sich seit dem
Jahre 2000 dem verweigert, dem deutschen
Volke zu dienen !
Dagegen dient die systematische Erhöhung
der Opfer mit Migrationshintergrund, wie
etwa der Opfer des NSU oder gerade des
Gedenkens 25 Jahre Solingen, einzig der
Installation einer Erinnerungskultur, wel –
che auf nichts anderes fusst als den 12
Jahren Nationalsozialismus ! Das Ziel all
dessen ist die Entwicklung eines perma –
menten Schuldkomplexes, denn nur über
die Kollektivschuld kann man beständig
mehr Ausländer ins Land holen.
Wenn die Bundestagsclique sich überhaupt
einmal eines deutschen Opfers annimmt, so
geschieht dieses nur aus dem Druck heraus,
das Opfer nicht den ´´Rechten„ zu überlassen,
sondern es möglichst für sich selbst zu instru –
mentalisieren.
Ein klassischer Fall in diesem Sinne ist der Fall
Tugce Albayrak ! Hier wurde zunächst die ge –
samte Gutmenschenmaschinerie aufgeboten,
um Tugce für das Bundesverdienstkreuz vorzu –
schlagen. Nachdem sich jedoch der Täter als
der übliche ´´polizeibekannte„ Migrant ent –
puppte, wurde diese Maschinerie quasi über
Nacht eingestellt und versucht aus dem Opfer
eine Mitschuldige zu machen ; auch damit ihr
Mörder in den Genuß der üblichen Boni gelan –
gen und mit einer geringeren Haftstrafe rech –
nen konnte !
Im Jahre 2016 gaben die Abgeordneten des
Bundestages ein weiteres beschämendes Bei –
spiel : Während sie nach über 1.000 Übergrif –
fen in der Silvesternacht, in Köln und anderen
Großstädten kaum reagierten, regten sie sich
wochenlang über die Ereignisse in Clausnitz
auf, wo tatsächlich nur ein Araberjunge zum
Weinen gebracht! Dies zeigte deutlich auf,
wo und auf was man die Prioritäten im Bun –
destag setzt : Das deutsche Volk steht dort
an aller letzter Stelle !

Bundesregierung hält an Erinnerungskultur zum Nationalsozialismus fest

Die jüngste Erklärung der Bundesregierung über die
Äußerungen von Alexander Gauland zeigen deutlich,
daß die Merkel-Regierung tatsächlich an einer ´´ Er –
innerungskultur „ festhält, welche einzig auf die 12
Jahre des Nationalsozialismus basiert.
Jede Geschichte davor wird vollkommen ausgeblen –
det, es sei denn es dient den ewigen Opfergruppen
oder dem Bekennen ewiger deutscher Schuld.
Bei solch einem Geschichtsbild ist es kaum möglich,
noch eine deutsche Persönlichkeit zu finden, nach
der man etwas benennen könnte. Bei der Bundes –
wehr wurde dies besonders deutlich bei der Umbe –
nennungsorgie von Kasernen.
Immer mehr deutsche Namen verschwinden durch
den politischen Bildersturm, zuletzt musste Ernst
Moritz Arndt an der Greifswalder Universität dem
weichen. Den Anbetern allen Fremdens muß ein
Freiheitskämpfer, der gegen französische Besatzer
gekämpft, sehr verhasst gewesen sein. Das passt
nicht in die Erinnerungskultur, die nur auf Hitler
und die ewige Kollektivschuld der Deutschen ab –
zielt. Gäbe es diese Kollektivschuld nicht, dann
würde man wohl kaum noch das deutsche Volk
dazu missbrauchen können, für die halbe Welt
aufzukommen, zumal das, was heute im Bundes –
tag sitzt, nicht das aller Geringste aus der Ge –
schichte gelernt. Die brauchen den Nazi doch
nur, um ihre eigene Unfähigkeit bedeutend zu
erhöhen! Man braucht den Nationalsozialismus
als Existenzberechtigung, da diese Regierung .
weder mit ihrer Politik und schon gar nicht
mit ihrer Arbeit überzeugen kann!
So hält man den Vogelschiß gar für einen wert –
vollen Diamanten und ist unfähig den Wert der
deutschen Geschichte zu erkennen.

Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen : Nur noch politisch-korrekte linke Mitarbeiter ?

Es erinnert ein wenig an bitterböse Satire, daß ausge –
rechnet die Gedenkstätte in der ehemaligen Stasi-Haft –
anstalt Berlin-Hohenschönhausen einen Mitarbeiter
wegen politischer Äußerungen entlässt. Aber dies
ist keineswegs eine Persiflage auf die DDR, und kein
Treppenwitz der Geschichte, daß man in einer Ge –
denkstätte, die sich mit linken Unrecht befasst, eine
politisch korrekte, also linke Grundeinstellung haben
muß, sondern trauriger Alltag in der BRD des Jahres
2018 !
Selbst die Verwaltung einstigen DDR-Unrechts befin –
det sich fest in linker Hand ! Das bekam nun der Mit –
arbeiter der Gedenkstätte Siegmar Faust zu spüren.
Faust der in der DDR selbst als politischer Häftling im
Gefängnis gesessen, und später Landesbeauftragter
für die Stasi-Unterlagen in Sachsen gewesen, wurde
als Mitarbeiter der Gedenkstätte, wo seine Tätigkeit
darin bestand, Besucher durch die Gedenkstätte in
der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhau –
sen zu führen, wurde nun entlassen, nur weil er als
´´ AfD nahe „ galt !
Es sind die Standards einer dem deutschen Volke
aufgepropften ´´ Erinnerungskultur „, in der täter –
nahe Gruppen die Aufarbeitung übernehmen ! So
wie das von den Alliierten geprägte Geschichtsbild
der Jahre 1933 bis 1945, ebenso wie nun Polen und
Tschechen die Vertreibung aufarbeiten, so arbeiten
halt Linke die DDR-Geschichte auf !
Der 73-jährige Siegmar Faust, der wegen seines Kamp –
fes für Meinungsfreiheit in der DDR im Gefängnis ge –
sessen, verliert nun in der BRD wegen freier Meinungs –
äußerung seinen Job bei der Gedenkstätte. Sichtlich
scheint der Leitung der Gedenkstätte gefährlich zu
sein, was der Herr Faust als Zeit – und Augenzeuge
den Besuchern sagen könnte. Das passt wohl nicht
in das politisch korrekte Bild einer von oben verord –
neten Erinnerungskultur: Und sicherlich darf sich
der Herr Faust nun fragen, wieviel Stasi wohl be –
reits in der Merkel-Regierung steckt!

25.Jahrestag wird instrumentalisiert und an deutschen Opfer, wie immer, nicht erinnert

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie interessiert
Es keinen Politiker, wie viele Deutsche im eigenen Land
das Opfer von Migranten geworden.
Als vor einigen Jahren in der Türkei ein Deutscher als
Mitglied einer christlichen Mission von Türken nieder –
gemessert wurde, reiste selbstredend kein einziger
Politiker an, um in der Türkei sein Mitgefühl zu be –
kunden und den Türken Christenphobie vorzuwer –
Fen.
Statt dessen ist es allen, von der Bundeskanzlerin
über dem Bundespräsidenten nur wichtig, so wie
immer, die Migranten zu empfangen, die Opfer
von Deutschen geworden. Das geschieht in ge –
wohnter Einseitigkeit, so wie nun der 25. Jahres –
tag des Brandanschlags von Solingen, deren Opfer
einmal mehr instrumentalisiert. Dazu reiste extra
der türkische Außenminister an, um ein Rede über
Islamfeindlichkeit zu halten.
Man kann sich an dieser Stelle schon fragen, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren Opfer von
Ausländer geworden und wie gering dagegen die
Anzahl von Migranten, welche Opfer von Deut –
Schen gewesen, und warum in dem letzten Viertel –
Jahrhundert, es die Bundesregierungen nicht ein
Einziges Mal geschafft, deutsche Opfer einzuladen,
an ihr Leid zu erinnern und ihrer zu gedenken.
Statt dessen wird Solingen in der sogenannten
´´ Erinnerungskultur „ zum festen Bestandteil
Der deutschen Geschichte erklärt, um so die
Kollektivschuld der Deutschen zu zementieren.
Selbstredend ließ sich die türkische Regierung
Das nicht entgehen, um die Gelegenheit aus
zunutzen, das was im Bundestag sitzt vorzu –
Führen und sich im ewigen Opfersein genüß –
Lich zu suhlen, wie ein Schwein im Schlamm !
Natürlich gibt es in diesem Land nicht eine
einzige Statistik die uns nahelegt, wie viele
Deutsche im eigenen Land, das Opfer von
Ttürkischstämmigen Straftätern geworden.
Die Deutschen haben eben im eigenen Land
keinerlei politische Vertretung, und genau
das spiegelt sich im Gedenken an Solingen
wieder !

Ostdeutsche sind auch Migranten : Journalistin Jana Hensel geht der Asylantenlobby voll auf dem Leim

In der antideutschen ´´taz„, in der auch schon
ein Denis Yücel das Aussterben der Deutschen
bejubelt, durfte die Migrationsforscherin Naika
Foroutan alle Ostdeutschen zu ´´ Migranten
erklären.
Grund genug für die 1976 in Borna in der DDR
geborene Journalistin Jana Hensel, in der ´´ZEIT„
der Foroutan voll auf dem Leim zu gehen. Mehr
noch : Die Hensel glaubt allen Ernstes mit diesem
Thema den journalistischen Jackpot gewonnen
zu haben. ´´ Als ich das las, bekam ich Gänsehaut.
Nicht in einem übertragenen Sinne, sondern tat –
sächlich und wirklich und echt. Ich ahnte, ich
würde dieses Interview als eine andere verlassen
als die, die ich war, als ich es zu lesen begann
beschreibt sie dieses Hochgefühl.
Immer war die Hensel ´´ seit 1989 nicht mehr
gebeten worden, irgendeinem Club anzugehören.
Es war also eine Premiere „. Mit anderen Wor –
ten, seit 1989 waren ihre Artikel, zumeist über
Ostdeutsche, nicht sehr gefragt und nun darf sie
sich wieder privilegieren. Zwar ausgerechnet bei
der ´´ZEIT„, aber ´´ Huffington Post „ oder
´´ taz „wären um vieles schlimmer gewesen !
Und sie muß sich noch nicht einmal zusammen
mit einem Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen,
um in diesen Hochgenuß zu kommen!
Nun bloß nichts falsch machen. Zur Sicherheit
schickte die Hensel daher ihr Interview gleich
an drei ostdeutsche Freundinnen, welche ja nun
auch frisch zu Migranten erklärt. Endlich, Jana
Hensel hat, nach der langen Dürreperiode ab
2010, ihre Bestimmung gefunden : Willkommen
im Club ! Endlich ein Mitglied im erlauchten
Club der Migrantenlobby zu sein. Sie merkt
es ja noch nicht einmal, das sie schon längst
Mitglied in einem Club ist, nämlich dem des
einfältigen Gutmenschen.
Ansonsten wäre der Hensel an dieser Stelle
aufgefallen, das es gar keine ´´ Migrations –
aktivistin „ gibt ! Denn was soll das sein ?
Eine Frau, die in einem Dutzend Staaten ge –
lebt ? Nein, Frauen wie Naika Foroutan und
Ferda Ataman, sind typische Angehörige der
Migrantenlobby, die aus purem Eigennutz
handeln ! Das begreift Jana Hensel ebenso
wenig, wie den Umstand, das sie als Ost –
deutsche, hier nur Mittel zum Zweck ist !
Blind von den Tränen des Selbstmitleids,
schwelgt die Hensel also Im Klischee des
´´Jammerossis „ mit Schuldgefühlen und
geht der Asylantenlobby blindlinks auf
dem Leim !
Politisch korrekt, darf dabei das Leid der
Migranten sowie der vermeintliche Rassis –
mus gegen Schwarze in den USA, nicht zu
kurz kommen und so vermengt die Hensel
all das miteinander. Natürlich müssen auch
sogleich die Ereignisse von Hoyerswerda
und Rostock-Lichtenhagen herhalten, um
den ewigen Schuldkomplex zu zementieren.
Ja, das Gutmenschen-Clubmitglied Hensel
sitzt hier voll und ganz der von oben verord –
neten so genannten ´´ Erinnerungskultur
auf, wie zuvor der ´´ Migrationsaktivistin „ !
Und wir beginnen an dieser Stelle langsam
zu verstehen, warum die Hensel sich fremd
im eigenen Land fühlt. Aber in ihrer grenzen –
losen Einfalt eines typischen Gutmenschen,
geht sie so nur eher denen auf dem Leim, die
ihr endgültig die Heimat nehmen wollen !
An diesem Punkt gleicht ihr Handeln, dem
des Professors in der Schlußszene von Tanz
der Vampiere, wie der den Schlitten lenkt,
um gegen die Vampiere auszuziehen und
es nicht bemerkt, das dieselben bereits hin –
ter ihm in der Kutsche mitreisen !
Ganz so klingen denn auch ihre folgenden
Sätze : ´´ Meine Gänsehaut also kam daher,
dass nun andere Migranten mit ähnlichen Er –
fahrungen auch unsere in den Blick nehmen,
in Worte zu fassen versuchen und dabei klarer
sind als wir selbst „. Das die Autorin an die –
ser Stelle nicht mehr klar sehen kann, muß
der Leser, auch so ganz ohne jenes Gänse –
haut-Feeling, nüchtern feststellen.
Sie kann einfach nicht verstehen, das all die
typischen Vertreter der Asylantenlobby nur
in ihrem ureigenstem Interesse handeln. Das
spiegelt ihr Satz ´´ Dass sie das tun, obwohl
die meisten Opfer der NSU-Morde Migranten
waren „, mehr als deutlich wider. Gefangen
in ihrer linken Welt aus politischer Korrekt –
heit, Erinnerungskultur, gewürzt mit einem
kräftigen Schuß Selbstmitleid ( Jammerossi ),
geht die ZEIT-Schreiberin hier voll und ganz
dem antideutschen taz-Artikel auf dem blan –
ken Haken !
Fast kann einem die Autorin an dieser Stelle
schon leid tun. Sie als ´´ berufene Fremde „,
die unbedingt Allianzen mit den ´´ ständigen
Ausländern „ schließen will !