Ein jordanischer Messermann beweist heuchlerisch-verlogene Doppelmoral in diesem Land

In Dresden steht nun ein 35-jähriger jordanischer
Messermann vor Gericht, der gewaltsam in die
Wohnung einer Vierundzwanzigjährigen einge-
brochen, die Frau mit dem Messer bedroht und
vergewaltigte. Dabei stach der Jordanier mehr-
fach mit dem Messer auf sein Opfer ein.
Die Mittäter sind die üblichen Verdächtigen aus
Politik, Justiz sowie der übliche Asyl – und Mi-
grantenlobby. Diejenigen, die so ein Subjekt ins
Land geholt und alimentiert, diejenigen, welche
den mehrfach vorbestraften Bewährung gewährt
und die, welche seine sofortige Abschiebung ver-
hindert. Ein Teil der Verdächtigen entscheidet
gerade darüber, ob die Anklage gegen den Mes-
sermann überhaupt zugelassen wird. In üblicher
Komplizenschaft lautet die Anklage nicht auf ver-
suchten Mord, obwohl dem Opfer Messerstiche
in Hals und Oberkörper beigebracht, sondern
nur auf ,,gefährliche Körperverletzung„. Es
ist also nicht auszuschließen, dass ein Teil der
Bande weiterhin den Angeklagten zu decken
versucht!
Hätte umgekehrt ein vorbestrafter deutscher
Rechter ein Kopftuchmädchen vergewaltigt
und versucht abzustechen, dann hätte man
im Landgericht Dresden bestimmt nicht erst
lange darüber getagt ob eine Anklage über-
haupt zulässig sei. Schon durch die übliche
mediale Vorverurteilung wäre ein deutscher
Rechter sofort wegen versuchten Mordes und
Vergewaltigung angeklagt worden. Ein solcher
hätte auch eine entsprechend weitaus höhere
Haftstrafe als der Jordanier zu erwarten, der
schon jetzt den ersten Bonus mit der Herab-
stufung auf bloße Körperverletzung kassiert.
Natürlich hätten dann auch alle NGO, Ver-
eine, Zentralräte und sonstige Asyl – und Mi-
grantenlobby, die jetzt wie szeneüblich zu
den Fall schweigen, lautstark ihr ganzes Ras-
sismus-,Diskriminierungs-, und Rechte Ge-
walt-Programm abgespult und sich in der
Staatspresse mit den üblichen Gastbeiträgen
Gehör verschafft. Aber nicht einer der People
of Color bezieht zum Fall des Jordanier Stell-
ung.
Die buntdeutschen Erfüllungspolitiker hätten
sich bei einem „rechten Fall“, den sie für ihre
Politik instrumentalisieren können, sich gegen-
seitig die Klinke in die Hand gegeben, ihr Mitge-
fühl und ihre Solidarität mit dem Opfer bekun-
det und schonungslose Aufklärung des Falles ge-
fordert! Wahrscheinlich wäre sogar der Bundes-
präsident aufgelaufen, um das Opfer in seiner
Erinnerungskultur aufzunehmen. Die üblichen
Linken, Roten und Grünen hätten dem Richter,
der auf Bewährung plädiert vorgeworfen auf
dem rechten Auge blind gewesen zu sein und
seine Entfernung aus dem Amt gefordert. Die
Schauspieler der Zivilgesellschaft hätten Pro-
testdemos organisiert. Die radikalen Feminis –
tinnen hätten mit entblößter Brust gegen den
versuchten Femizid demonstriert.
Das aber im Fall des jordanischen Messerman –
nes nichts von all dem geschiegt, zeigt deutlich
genug auf, wem Politik, Justiz und Staat in die-
sem Land dienen! Es bestätigt zudem, dass man
die aller größten Rassisten stets dort findet, wo
vorgegeben wird Rassismus zu bekämpfen, und
überhaupt die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der bunten Gesellschaft!

MNMM: Nur der üblich psychisch Kranke in Ansbach

In Ansbach stach einer der üblichen Merkels namen –
lose Messermann ( MNMM ) laut »Allahu Akbar«
schreiend auf Passanten ein. Die Polizei konnte den
MNMM nur mit einem Schuss stoppen, der für den
MNMM tödlich endete. Die Bilanz mehrere Verletzte
und ein toter Abschaum!
Die Polizei will sich selbstredend nicht zu einem is-
lamischen Terroranschlag äußern, aber man kenne
den Mann. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis
der üblich „polizeibekannte“ Täter szeneüblich nun
zum „psychisch-kranken Einzeltäter“ erklärt wird.
So braucht man nicht weiter im Musel-Filz ermit-
teln und es ändert sich auch nichts.
Im Bundestag wird sich keine einzige Partei für
den Schutz deutscher Zivilisten interessieren und
es wird keine weiteren Nachfragen geben. Wie et-
wa die, wie viele solch psychisch-kranker tickende
Zeitbomben man sich ins Land geholt und wie
viele von denen noch frei draussen rumlaufen.
Kein Bundespräsident wird auflaufen, um an
die Opfer der MNMM beständig zu erinnern
und diese in seine Erinnerungskultur aufneh-
men. Die Bundesregierung handelt ohnehin
nicht im Interesse der Bürger und wie wir seit
Baerbock wissen, sind ihr sogar die eigenen
Wähler vollkommen egal! Niemand wird nun
ein härteres Vorgehen gegen MNMM fordern
oder verschärfte Gesetze und Auflagen für so-
genannte „psychisch-kranke Einzeltäter“, weil
in diesem Land auch die Justiz extrem partei-
isch und in keiner Weise unabhängig ist, und
Gesetzesänderungen nur für politische Gegner
des Systems vorgesehen sind.
Jede Kritik an dem Auftreten von MNMM wird
als Diskriminierung derselben behandelt und
der Kritiker zum „Rassisten“ erklärt.
Es ist auch bezeichnend für das „Einwander-
ungsland“ Buntdeutschland, dass keine einzige
unzähligen Organisationen, Räte, Stiftungen
usw. der Asyl – und Migrationslobby sich je
des Thema MNMM angenommen, geschweige
denn sich jemals für das Auftreten eines MNMM
entschuldigt hätte. Ist aber der psychisch-Kranke
ein Deutscher, wie der Täter von Hanau, dann
sind ihre Forderungen gleich endlos. Beim Tä-
ter aus Hanau, der sogar die eigene Mutter er-
schoss, spielt plötzlich seine psychische Erkrank-
ung keinerlei Rolle, weil man in der üblich per-
vers-perfiden Art und Weise seine Tat als poli-
tisch motiviert instrumentalisieren konnte und
seine Opfer, mit Ausnahme der Mutter, die ja
eine Deutsche, in ihre bröckelige „Erinnerungs –
kultur“ aufnehmen und im gewohnten Götzen-
dienst die Opferrituale vollziehen konnte.
Hierin zeigt sich nur einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet,
wo vorgegeben wird Rassismus zu bekämpfen!
Diesem Rassismus fielen auch die drei toten
Frauen von Würzburg, die von einem szene-
typischen MNMM gemessert, zum Opfer, in-
dem die mit einem latenten Hass auf alle
Weißen und besonders Deutsche, den Opfern
jegliches Gedenken verhindern. Man kennt
ihre Namen ebenso wenig wie die der Opfer
vom Berliner Breitscheidplatz oder den mitt-
lerweile recht vielen anderen Tatorten der
MNMM! Dagegen wird rund um die Namen
der Opfer von Hanau, die natürlich bis in alle
Ewigkeit nie vergessen werden dürfen, der üb-
liche Götzendienst einer Erinnerungskultur in
der sämtliche deutsche Opfer komplett fehlen,
jedes Jahr wieder aufs Neue durchgezogen.
Und alle oberen Götzendiener des Staates sind
dann wieder ganz vorne mit dabei und werden
fordern, dass einzig nach ihren instrumentali-
sierten Opfern eine Straße oder ein Platz be-
nannt und ihnen Mahn – und Gedenkmale er-
richtet werden müssen.
Währendessen morden die MNMM munter
weiter und die Götzenanbeter behaupten es
sei rassistisch und diskriminierend sie als
dass zu bezeichnen, was sie sind nämlich
Messermänner ohne Namen, zumeist von
Flüchtlingsmutti Merkel ins Land geholt,
so das sie nach dem Verursacherprinzip
auch Merkels namenlose Messermänner
genannt. Denn sobald ein Name irgendwie
nicht Deutsch klingt, wird der Name der
Täter nie genannt, weder bei der Polizei,
noch in den Medien und schon gar nicht
in Frank-Walter Steinmeiers Erinnerungs-
kultur!

Der Steinmeiersche Komet

Not my President

Wie ein rückwärts durch die Zeit dahin ziehen-
der Komet, durchstreift dass, was in Deutschland
den Bundespräsidenten mimt, den politischen
Kosmos und ist auf seiner Laufbahn nur selten
für das Auge des deutschen Bürgers sichtbar.
Nach 30 Jahren Rostock-Lichtenhagen hat der
Bundespräsident nun 50 Jahre Olympische
Spiele in München erreicht.
Es steht zu befürchten, dass der Frank-Walter
Steinmeier nicht mehr in die Realität zurück-
kehren, sondern in seiner Erinnerungskultur
gefangen, sich irgendwann in der Vergangen-
heit auflösen wird. Da seine Laufbahn an der
an der ukrainischen Grenze einer bittere
Umleitung erfahren, so dass Steinmeier die
gesamte ukrainische Geschichte nicht in sei-
ner Erinnerungskultur-Zeitmaschine verarbei-
ten konnte, steuerte er auf direktem Kurs 30
Jahre Rostock-Lichtenhagen an,  um danach
erst zu 50 Jahre Terroranschlag von München
wieder aufzutauchen. Wie der Halleysche Ko-
met ist dabei Steinmeiers Flugbahn nicht im-
mer sichtbar, aber Experten haben berechnet,
dass er spätestens im November, pünktlich
zum Jahrestag des Reichskristallnacht wieder
über Deutschland sichtbar sein werde!

Demente Erinnerungskultur

Aus der Staatspresse entnehmen wir: ,, Kulturstaats-
ministerin Claudia Roth hat anlässlich des 30. Jahres-
tages der rassistischen Ausschreitungen in Rostock-
Lichtenhagen eine lebendige Erinnerungskultur an-
gemahnt. „Die rassistischen Ausschreitungen von
Rostock-Lichtenhagen waren Auslöser einer ganzen
Kette ausländerfeindlicher Gewaltexzesse in der wie-
dervereinten Bundesrepublik“, teilte die Grünen-Poli-
tikerin mit„.
Das es in den vergangenen 30 Jahren nicht ein einzi-
ges Jahr gegeben, indem mehr Migranten durch Deut-
sche zu Schaden gekommen als umgekehrt, daran er-
innert man sich in der staatlich verordneten „Erinner-
ungskultur“ nicht. Ebenso wenig wie an die Namen
unzähliger Deutscher, die Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund wurden. Allerdings fehlen in
der Erinnerungskultur ebenso die Namen derer Mi-
granten, die das Opfer anderer Migranten wurden!
Und selbst deren Zahl dürfte die der Migranten über-
steigen die Opfer eines echten Deutschen in diesem
Land wurden!
Denn die Staatspresse neigt gerne dazu die Täter mit
Migrationshintergrund als „Deutsche“ zu betiteln
bzw. erfindet Bezeichnungen wie „Deutsch-Soma-
lier“ oder ein „türkischstämmiger Deutscher“ um
die „deutschen“ Täterzahlen“ künstlich hochzu-
rechnen.
Ja es gab oft genug trotzdem derart magere Jahre
für die verordnete Erinnerungskultur, dass man
eben auf 20, 30 und noch mehr Jahre zurücklie-
gende Ereignisse zurückgreifen oder sogar die
vermeintlichen Opfer aus dem Ausland impor-
tieren musste, wie es der Fall George Floyd bes-
tens belegt!
Warum man nun die einzig die Erinnerung an
Opfer mit Migrationshintergrund hochhalten,
während man umgekehrt die Namen der un-
zähligen deutschen Opfer vergessen macht.
Keine einzige Straße oder Platz ist im Land
der Deutschen nach einem deutschen Opfer
benannt! Gedenkstätten gibt es für sie nicht!
Die Erinnerungskultur hat beim Erinnern an
deutsche Opfer weitaus größere Erinnerungs-
lücken als Bundeskanzler Scholz in seinen
Aussagen zu den CumEx-Geschäften!
So forderte Claudia Roth nun zu Rostock-Lich-
tenhagen: ,, „Wir müssen und sollten die Erin-
nerung auch an dieses dunkle Kapitel deutscher
Gegenwart wachhalten.“ Dazu gehörten Orte
des Gedenkens ebenso wie wissenschaftliche
Einrichtungen zur Dokumentation und Auf-
arbeitung des Rechtsterrorismus„.
Und genau dies ist das Ziel dieser vollkommen
einseitigen Erinnerungskultur, nämlich „wissen-
schaftliche Einrichtungen„, – besser gesagt wei-
tere Pfründestellen schaffen -, in denen Nichts
zum Bruttosozialprodukt beitragende vermeint-
liche „Fachkräfte“ wie Politologen, Sozialwissen-
schafter, Extremismus-, Diskriminierungs-, Ras-
sismus- und Rechtsextremismus-Forscher ihren
vollkommen nutzlosen Berufsalltag bestreiten
können. Als lungerten die nicht so schon Dutz-
endweise an jedem Institut und jeder Universität
herum! Und hätte man schon vor 30 Jahren an-
statt in der Erinnerungskultur zu schwelgen ein
vernünpftiges Bildungssystem auf die Beine ge-
stellt, in denen weniger Nichts bringende Fach-
richtungen sondern mehr Ärzte, Ingenieure usw.
ausgebildet worden wären, dann hätte man heute
bedeutend weniger Fachkräftemangel! Denn in
diesen Berufen werden händeringend Fachkräfte
gesucht und für die muss keine 30 Jahre alten
Vorfälle mit einer Erinnerungskultur aufarbeiten,
nur um über diese dann neue staatlich alimentierte
ABM-Pfründestellen zu schaffen, damit sie ein Ein-
kommen haben!
Die heutige Staatsministerin Claudia Roth musste
ja selbst der grünen Partei der Studienabbrecher
beitreten, um über die Dauer-ABM einer Politi-
kerin ihr Leben lang vom Staat abhängig und
staatlich alimentiert worden. Die Gegenleistung,
die sie dafür als Politikerin für Deutschland ge-
leistet, dürfte in den Bereich von extrem gering
bis faktisch nicht vorhanden fallen.
Der Staatsministerin stünde es gut zu Gesicht es
auch einmal mit der Wahrheit zu versuchen und
es offen zulegen, wie viele Personen sich in den
letzten 30 Jahren alleine schon mit den Vorfällen
in Rostock-Lichtenhagen befasst haben, und wie
viele Dokumentationen, Bücher, Filme und an-
dere Arbeiten es zu diesem Thema bereits gibt!
Aber da die Staatsministerin der Realität eben-
so fern wie aller Bildung geblieben, fordert die
eben weiter mehr Sichtbarkeit der gesellschaft-
lichen Vielfalt in den Medien und zeitgemäße
Bildungsangebote zu den Themen Rassismus
und Rechtsextremismus. Sie kritisierte, das
Leid der Opfer und Hinterbliebenen von rechts-
extremistischem Terror finde bis heute zu wenig
öffentliche Beachtung. „Das müssen wir ändern.“
Das ist staatsnahe Realitätsferne, denn in diesem
Land wird kaum anderen Opfern als denen von
Rechtsextremismus und Rassismus gedacht!
Da kennt die Staatsministerin wohl noch nicht
einmal ihre eigens verordnete Erinnerungskul-
tur!
Aber nicht die Staatsministerin Roth schoss zum
Thema Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen den
Vogel ab, sondern die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, natür-
lich SPD. Diese behauptete ,,Über den Rechtsex-
tremismus sei dagegen nicht gesprochen worden,
vielmehr sei das Thema „politisch instrumentali-
siert“ worden. Als hätte man nicht schon damals
in den Staatlichen Medien hoch und runter nicht
nur von den rechtsextremen Vorfällen berichtet.
Anderen Instrumentalisierung vorzuwerfen, nur
um dann selbst einen 30 Jahre zurückliegenden
Vorfall zu instrumentalisieren, das ist schon eine
Klasse für sich, aber in der staatlich verordneten
Erinnerungskultur Gang und Gebe!
Und weil man gerade kräftig dabei einen 30 Jahre
zurück liegenden Vorfall zu instrumentalisieren,
dürfen ProAsyl und die Amadeus Antonio-Stift-
ung im Erinnerungskultur-Auflauf nicht fehlen,
um ebenfalls ihre nur schwer verdauliche Kost
an den Mann zu bringen. Ginge es nach denen,
dann wäre der 30 Jahre zurückliegende Vorfall,
nur dazu angetan, heute noch mehr Migranten
nach Deutschland hereinzuholen und diese noch
schneller und noch besser zu alimentieren, etwa
dadurch, dass kaum das sie ihren Koffer hier in
Deutschland abgestellt, nicht lange in Ankerzent-
ren verweilen müssen, sondern gleich in eine ei-
gene Wohnung ziehen können. Zu dieser Instru-
mentalisierung schweigt Reem Alabali-Radovan
natürlich!

Wer sich in der Staatspresse besser informiert
fühlt, kann es hier nachlesen:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wir-m%C3%BCssen-die-erinnerung-an-dieses-dunkle-kapitel-deutscher-gegenwart-wachhalten/ar-AA10Vg02?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b1acbcda4df64acba862b0b22372a082

Na großartig! Auftritt von Steinmeier statt Knete

Not my President

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier konnte
natürlich nicht widerstehen nach Israel reisen zu
können um dort in seiner „Erinnerungskultur“ zu
schwelgen und vor Betroffenheit förmlich zu zer-
fließen. Wie in dem meisten Fällen davor machen
es die Betroffenheits-Arien des Betroffenheitsfana-
tikers jedoch nur noch schlimmer.
Die Angehörigen der bei den Olympischen Spielen
1972 ermordeten Israelis wollen statt Steinmeier
lieber mehr Geld sehen, da sind die 10 Millionen,
welche Steinmeiers Regierung geboten, doch nur
Peanuts für sie. Daher wollen die Israelis auch eher
nicht mit dem Betroffenheitsfanatiker Steinmeier
einen Kranz an einer Gedenkstätte ablegen, son-
dern möglichst viel Kohle sehen.
Das die Gelder dafür 50 Jahre nach der Tat von
deutschen Steuerzahlern aufgebracht werden
müssen, die nicht das aller Geringste mit der
Tat zu tun haben, ja zum großen Teil zu dieser
Zeit noch nicht einmal geboren waren, interes-
siert in Israel niemanden. Doch die Forderungen
der Israelis stellen für die Bunte Regierung eine
ganz andere Gefahr dar. Ungeachtet des Terror-
anschlags von München hatte man immer wie-
der Palästinensern, Libanesen, Iraner usw. im
Westen Asyl gewährt. Unter Flüchtlingmutti
Merkel kamen dann Migranten aus den rest-
lichen arabischen Ländern hinzu. Und die
waren in den letzten Jahrzehnten nicht untä-
tig gewesen! Wenn nun alle Opfer deren Ter-
roranschläge, Überfälle, Messerattacken und
Vergewaltigungen sowie Taten psychisch-kran-
ker Einzeltäter bzw. bei den Toten deren Ange –
hörige in Deutschland nun ebenfalls Millionen-
Entschädigungen fordern, dann wäre bald Ebbe
in der auch so schon klammen Staatskasse!
In dieser Hinsicht käme der Regierung Scholz
ein Auftritt des Bundespräsidenten in Israel,
mit gemeinsamen Schwelgen in Erinnerungs-
kultur, selbst dann bedeutend billiger, wenn
Steinmeier an jedem einzelnen Gedenkstätte
und Mahnmal einen Kranz niederlegen würde!
Auf die Idee, so wie es alle anderen machen,
etwa das Herkunftsland für die Taten seiner
Landsleute in Deutschland auf Entschädigung
zu verklagen, kommt man in der Bundesregier-
ung nicht. Beispielsweise könnte man die Ent-
schädigungen dann aus dem Entwicklungshilfe-
Fonds nehmen. Die Israelis könnten so aus den
Geldern entschädigt werden, welche die Bundes-
regierung ansonsten den Palästinensergebieten
zukommen lässt! Immerhin hatte sich der Paläs-
tinenserpräsident Mahmud Abbas mit seinem
Holocaust-Gerede geradezu dazu angeboten!
Auch die Angehörigen der drei Frauen aus
Würzburg könnten so leicht mit Millionen-
zahlung entschädigt, indem man diese aus
der Summe der Entwicklungshilfe für Soma-
lia nimmt. Auch die Angehörigen der vielen
von Afghanen gemeuchelten Deutschen könn-
ten gut aus den Millionen-Summen entschä-
digt werden, welche man als Hunger – oder
humanitärer Hilfe der Taliban-Regierung in
Afghanistan zukommen lässt. Glücklicher
Weise beglückt die Bunte Regierung ja fast
all diese Herkunftsländern mit deutschen
Steuergeldern!
Und selbstredend gibt es für die unzähligen
deutschen Opfer noch nicht einmal eine Ge-
denkstätte oder Mahnmal, an dem der Frank-
Walter einen Kranz niederlegen müsste!
So bliebe am Ende nur noch die Frage zu klä-
ren, ob die israelischen Angehörigen, nach der
Auszahlung der vielen Millionen die Kosten für
Flug, Unterbringung und Verköstigung um an
der Gedenkveranstaltung in Deutschland teil-
zunehmen, dann selbst aufbringen werden.
Die billigste Variante wäre allerdings sie in
Israel schmollen zu lassen und die Gedenk-
veranstaltung einfach ohne sie durchzuziehen.
Dazu müsse der Betroffenheitsfanatiker Frank-
Walter Steinmeier, der dabei ja nicht fehlen
darf, einfach nur etwas mehr auf die Tränen-
drüse drücken. Hauptsache derselbe lacht und
scherzt danach nicht, so wie beim Auftritt von
Armin Laschet im Ahrtal. Dann könnten die
Folgekosten rasch endlos werden!
Frank-Walter kann ja trotzdem mit leeren Hän –
den nach Israel fahren, er liebt und fordert
doch immer so die Streitkultur, und die wird er
dann zur Genüge haben!

Steinmeier in seiner Blase

Not my President

Er ist wieder zurück! Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier, natürlich SPD, ist wieder
aus der Versenkung aufgetaucht, nachdem sich
in der Ukraine niemand sein fanatisches Betrof-
fenheitsgetue anhören gewollt.
Nun ist er wieder da, gibt sich reumütig und
geht nun auf Gegenkurs zu Gerhard Schröder.
Eine echte STREITKULTUR, einst der Renner
in Steinmeieres belanglosen Reden, hat es da
allerdings nicht zwischen beiden gegeben, weil
Steinmeier statt echter Konfrontation und einer
offenen Diskussion lieber endlose Monologe in
der Presse führt.
Wenn man nämlich mit dem Finger nur auf den
Schröder zeigt, braucht man sich nicht mit den
eigenen Fehlern befassen. Immerhin war der
feine Herr Steinmeier von 1999 bis 2005 war er
während dessen Regierungszeit Chef des Kanz-
leramts! Steinmeier war also sozusagen überall
federführend mit dabei in vorderster Front, so-
zusagen von der Anzettelung des AUFSTAND
DER ANSTÄNDIGEN im Jahre 2000, bis zu
dem als Außenminister unter Merkel Schröders
Politik fortzuführen, einschließlich der Russland-
politik!
Nun aber glaubt der alte Narr aus dem Schloss
Bellevue sich damit aus der Affäre stehlen zu
können, dass er den Gerhard dieses Jahr nicht
zum Geburtstag gratuliert habe!
Unter normalen Umständen wäre Steinmeier
in einer wirklich funktionierenden Demokratie
nicht mehr als Bundespräsident im Amt halt-
bar. Aber was ist in der Bunten Republik denn
noch normal?
Und was tun, wenn man als Bundespräsident
selbst kaum seine Pflicht tut? Richtig, ein Pflicht-
jahr für andere fordern! Die Jugend soll da, wo
Sozialdemokraten, Grüne und andere nichts tun
ihre Pflicht tun. Geleistet werden sollte die Pflicht-
zeit nämlich nach des Steinmeiers Vorstellung bei
der Bundeswehr, bei der Betreuung von Senioren,
in Behinderteneinrichtungen oder in Obdachlosen-
unterkünften. Wegen des dringenden Fachkräfte-
mangels im Bundestag wäre allerdings eher den
Politikern ein Pflichtjahr in Wirtschaft und Indus-
trie allem voran als Arbeiter am Fließband anzu-
empfehlen, damit sie einmal reale Vorstellungen
von der Arbeit außerhalb ihrer Bürowelt erhalten
und zugleich am eigenen Leib erfahren, wie un-
sinnig etwa Rente mit 80 ist! Dies umso dringen-
der, wo Steinmeier es verkündet: ,, Mit der Pflicht-
zeit die Demokratie und der gesellschaftliche Zu-
sammenhalt gestärkt werden„.
Oberlehrermäßig verkündet Steinmeier weiterhin:
,, Man kommt raus aus der eigenen Blase, trifft
ganz andere Menschen, hilft Bürgern in Notla-
gen. Das baut Vorurteile ab und stärkt den Ge-
meinsinn.“ Besser täte der Bundespräsident al-
lerdings daran, erst einmal die eigene Blase, die
er sich mit seiner ERINNERUNGSKULTUR er-
schaffen, verlässt und nur anstatt Blasen zu quat-
schen, sich selbst einmal in die reale Welt zu be-
geben.
Frank-Walter Steinmeiers einzige Pflicht wäres es
endlich von seinem Posten als Bundespräsident
zurückzutreten, denn in seiner eigenen Blase ge-
fangen, ist seine fortwährende Blasenschwäche
einfach nur noch peinlich.

Was den Verrat am eigenen Volk erst vollkommen macht

Nach der Messerattacke im Regionalexpress bei
Aachen konnte der Täter, ein irakischer Muslim,
gar nicht schnell genug für „psychisch-krank“ und
damit für „schuldunfähig“ erklärt werden. Die dies-
bezüglich der Presse zugespielte Erklärung erfolgte
schon, noch bevor ein Psychologe den Täter über –
haupt begutachtete!
Der Beweis dafür, findet sich in Deutschland schon
darin, dass man eben die psychische Erkrankung
eines biodeuschen Täters, wie etwa des deutschen
Täters von Hanau, der sogar die eigene Mutter er –
schoss, hier dessen „psychische Erkrankung“ in
keinster Weise als Tatmotiv anerkannt. Vielmehr
wird die Tat eines „Einheimischen“ sofern Migran-
ten unter seinen Opfern gnadenlos instrumentali-
siert und auf das Schamloseste für seine perfide
Politik ausgenutzt.
Dies wird eben vor allem in Hanau deutlich, wo der
Tattag sogleich in die staatlich verordnete „Erinner –
ungskultur“ aufgenommen und jährlich gedacht.
Den Opfer mit Migrationshintergrund sogar ein
Denkmal errichten wird oder Straßen und Plätze
nach ihnen benannt.
Den Deutschen, die das Opfer von Migranten wur-
den, wird dagegen von den buntdeutschen Politi-
kern jedes Gedenken verweigert. Eben auch, weil
diese Politiker als willenlose Handlanger der Asyl –
und Migrationslobby, nur zu genau wissen, dass es
sich dabei um direkte Opfer ihrer Politik handelt!
Im Grunde genommen kommt, dass, wie die Bunte
Regierung hier betreibt einem Aufruf zum Mord
am eigenem Volk gleich. Jeder Muslim kann also
Deutsche messern, vor Bahnen schupsen u.a. zu
Tode bringen, und braucht hinterher nur zu sagen,
dass ihm Stimmen dies befohlen hätten, und schon
kommt er nicht nur vollkommen straflos damit da-
von, sondern wird zudem noch mit einem lebens-
langen Aufenthalt in Deutschland, wo er ohne je
einen Tag zu arbeiten gut versorgt wird, zusätz-
lich belohnt.
Denn zur gängigen Mordpraxis der Eurokraten ge-
hört auch, dass Migranten, die lange genug im Ge –
fängnis oder einer Psychiatrischen Klinik gesessen,
nicht mehr abgeschoben werden dürfen, sondern
in dem betreffendem EU-Land dauerhaft auf Kosten
des Volkes versorgt werden müssen. Darüber hinaus
unterliegen „psychisch-kranke“ Mörder einem ganz
besonderen Schutz.
Umgekehrt aber wird der EU-Bürger, – ganz beson-
ders die, welche schon länger hier leben -, in keins-
ter Weise vor „Psychisch-kranken“ Tätern geschützt,
insbesondere nicht vor psychisch-kranken Tätern mit
Migrationshintergrund.
Wenn bei einem Videospiel es unter einer Million
Spieler nur zu einem einzigen Fall von Epilepsie
kommt, muss jedes Spiel mit einem Warnhinweis
versehen werden. Angesichts der vielen Fälle von
Muslimen, die gemessert, Menschen vor Bahnen
geschupst und Köpfe abgeschnitten, müsste längst
an jeder Moschee eine Warntafel angebracht, auf
der steht: „Das Betreten der Moschee kann zu re-
ligiösen Wahnvorstellungen führen“ ! Desgleichen
müsste jegliche innerhalb der EU erwerbliche Koran-
Ausgabe mit einem Hinweis versehen werden, dass
das Lesen des Korans zu psychischen Erkrankungen
führen kann. Da dies nicht geschehen, zeigt, dass die
psychischen Erkrankung bei den Messer-Musels nur
vorgeschoben.
Für die Gefährder und Beihilfeleister in den Parla-
menten ist es einfacher, aus jedem, der ihre gängige
Praxis anprangert, einen „Kriminellen“ zu machen,
der vorgeblich „Hasskriminalität“ verbreitet. Wie in
jedem politischem System muss der Kritiker zum
Schweigen gebracht werden, weil es der primitive
Deutschenhasser aus dem Bundestag es niemanden
erklären kann, warum den Opfern von Hanau Denk-
mäler gesetzt, während die Opfer der Messerattacke
von Würzburg namenlos und damit der Vergessenheit
anheimfallen müssen. Im Grunde genommen ist da-
mit ihre gesamte verordnete „Erinnerungskultur“ nur
ein Teil des fortgesetztem Verrats am eigenen Volk.
Eines Verrates, bei dem die Täter von Würzburg und
Aachen unter dem ganz besonderen Schutz des Staa-
tes gestellt, und dies erst macht den Verrat so voll-
kommen!

Scholz, Steinmeier und Melnyk zum 8. Mai

Ganz wie erwartet, bekam Bundeskanzler Olaf
Scholz den Spagat zwischen den 1945 von den
Alliierten verordneten Begriff „Befreiung“ für
dass, was damals den Deutschen angetan und
warum, was nun in der Ukraine abläuft keine
„Befreiung“ sein soll, nicht hin.
Schon zuvor im Presseclub weigerten sich die
anwesenden Presstituierten einem Zuschauer
es zu beantworten, wie man dass, was sich 1945
in Deutschland abgespielt als „Befreiung“ be-
zeichnen kann.
Scholz hatte in seiner Rede zum verordneten
„Tag der Befreiung“ auch nur an die Ukraine
gedacht, so dass der ukrainische Botschafter
Melnyk verkünden konnte, „die Ukraine hätte
Deutschland befreit“. Die meisten Zuschauer
hatten indes so die Schnauze davon voll eine
Regierung zu haben, bei der sich alles nur um
die Ukraine dreht, dass sich die meisten eine
weitere Ukraine-Rede des Kanzlers gar nicht
erst antaten. Und dies war auch gut so!
Selbst die buntdeutschen Presstituierten waren
arg enttäuscht, dass Scholz nicht gleich weitere
Waffenlieferungen und finanzielle Unterstütz-
ung der Ukraine verkündete. Man lese dabei
nur einmal das Geheul der Christine Dankbar
in der „Berliner Zeitung“, welcher noch nicht
genug Ukraine ( Stichwort Maripol ) in Scholz
Rede vorkam. Selbstredend hielten die bunt-
deutschen Pressituierten sogleich bei Andrij
Melnyk Hof, damit der seine Enttäuschung
über Scholz Rede zum Besten geben konnte.
Es ist das typische gibt du jemanden den klei-
nen Finger will der gleich die ganze Hand! Dem-
entsprechend verkündete Melnyk groß : „Hitler-
Deutschland habe auch nur besiegt werden kön-
nen, weil die USA und andere Länder der Sow-
jetunion im Rahmen des Lend-Lease-Gesetzes
Tausende Flugzeuge und Panzer geliefert hät-
ten. Und wir reden über sieben Panzerhaubit-
zen und keine weitere Aussicht.“
Aber Melnyk in den Talkshows des Staatsfern-
sehens Dauergast kann ohnehin dort nur For-
derungen stellen und bestenfalls andere belei-
digen, jedoch niemanden erklären, was denn
die Deutsche je von der Ukraine gehabt noch
je haben werden, auch, weil er weiß, dass dies
weniger als Nichts sein wird!
Aber wenigstens eines konnte Melnyk in einer
Talkshow erklären, nämlich dass die den Deut-
schen aufgezwungene „Erinnerungskultur“ nur
den einzigen Zweck hat, nämlich den dauerhaft
Zahlungen von den Deutschen zu erpressen. Der
ukrainische Botschafter sagte nämlich bei Anne
Will : „Aus der historischen Schuld Deutschlands
leitete Melnyk die Pflicht zur Unterstützung der
Ukraine ab: „Diese Erinnerungspolitik Deutsch-
lands wird heute ganz konkret in der Ukraine
auf den Prüfstand gestellt.“ Jetzt beginnen wir
es auch zu verstehen, warum Deutsche die das
Opfer von Anschlägen der Migranten geworden,
keinen Eingang in die „Erinnerungskultur“ fin-
den, denn diese ist nur denen vorbehalten, an
die der Deutsche weiterhin zahlen muss!
Ausgerechnet der oberste Fröner der „Erinner-
ungskultur“, Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier warf Putin zum 8. Mai vor : „Das
ist zynischer Missbrauch der Geschichte“. Und
Steinmeier muss es schließlich wissen, denn
niemand missbraucht die deutsche Geschichte
so zynisch für seine „Erinnerungskultur“ als
eben Steinmeier selbst! Und in eben diesem
Zynismus versuchte Steinmeier auch gleich
die einseitige Unterstützung seiner Regierung
der Ukraine, den Gewerkschaftsbonzen als
„Stärkung der Demokratie“ zu verkaufen, und
„die Verteidigung der Demokratie habe auch
einen Preis für unsere Volkswirtschaft“, sagte
Steinmeier.
Scholz las seine Rede lustlos ab, machte zeit-
weise gar einen verwirrten Eindruck. Die Rede
wäre wohl noch weitaus schlimmer ausgefallen,
wäre sie nicht schon vor dem Wahlergebnis in
Schleswig-Holstein aufgezeichnet worden!
Wie soll es der deutsche Bürger begreifen, wo
es ihm plötzlich „zur Pflicht geworden“ einem
angegriffenen Land helfen zu müssen, dass er
keine Waffen und Milliarden an den Libanon,
den Irak oder Libyen habe liefern müssen?
Auch von daher blieb Scholz Rede schwammig
und für niemanden greifbar. Nur eine Hand voll
Erfüllungspolitiker fand daran noch etwas Gutes!

Ist ja irre : Ein Ehrensold für jahrelanges Irren und Scheitern!

Not my President

Da steht nun der Mann, der uns jahrelang weiß machen
wollte, dass die Demokratie eine „Streitkultur“ wäre,
wie ein kleiner Junge mit gesenktem Kopf, zurechtge-
wiesen von einem ukrainischen Faschisten!
So wie er früher Betroffenheit fanatisch heuchelte, so
gesteht er nun seine Schuld ein. Diesen Tag wird der
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wohl aus
seiner „Erinnerungskultur“ streichen! Alles was von
dem „großen“ Bundespräsidenten noch übrig geblie-
ben ist ein kleiner Junge, der vor Andrij Melnyk mit
gesenktem Kopf dasteht und wie bei einem stalinist-
ischen Schauprozeß organisiert, seine Schuld einge-
steht. Da ist nichts mehr von seiner Streitkultur üb-
rig, der Streithammel wagt es sich noch nicht einmal
mehr einen seiner berühmt berüchtigten endlos lan-
gen Monologe dem ukrainischen Botschafter als Dia-
log zu verkaufen, so wie er dies seinem Volk gegen-
über immer getan.
Sogar die Hofschranzen seiner Presse haben bereits
Steinmeier den Rücken gekehrt. Niemand von denen,
die eben noch seine knochentrockenen Reden als
„großartig“ hochgelobt, will ihn nur noch verteidigen.
Selbst im dafür berüchtigten „Tagesspiegel“ will man
nur noch russischen Einfluss im Schloß Bellevue er-
kennen: „Im Salon von Schloss Bellevue ist eine
Sammlung besonderer Gesteine aus Russland in
Wandvitrinen ausgestellt. Zum Beispiel Granat,
Quarz und Magnetit aus dem Ural. Daneben hängt
ein Bildnis des Universalgelehrten und Naturforschers
Alexander von Humboldt, der sich 1829 auf eine acht-
monatige Russland-Reise begab“. Das Humbolt auch
woandershin reiste, interessiert nicht. Sichtlich wird
auch der bald wegen seiner Russlandreise zum Staats-
feind erklärt und russische Madroschkas zu Putins
Werkzeug erklärt, mit dem er Kinder ideologisch
beeinflußt!
Man kann den Fall Steinmeier auch positiv sehen:
Die staatlich angeordnete Hexenjagd trifft nun die
Schergen selbst! Nicht die arme arbeitslose „Putin-
Versteherin“, sondern gleich den Mann im Schloss!
Überraschend hält ausgerechnet die Frau, die in
ihrer Amtszeit sofort in jeden ausländischen Hin-
tern kroch, nun den Anschuldigungen von Auslän-
dern stand, denn Merkel tut genau dass, was sie in
der Amtszeit mit der Demokratie im eigenen Land
getan, sie ignorierte sie einfach! Dagegen ist der
Streithammel aus dem Schloss Bellevue gleich um-
gefallen, in von ihm gewohnter Rückgratlosigkeit.
Steinmeier, der den Ausländer im Lande für heilig
erklärt, wurde das Opfer seiner eigenen Politik,
nämlich niemals etwas gegen einen der Ausländer
zu sagen, die gerade angebetet werden. Von daher
brauchte Andrij Melnyk nur zu knurren, zum Bel-
len kam er gar nicht mehr, da war Frank-Walter
Steinmeier schon umgefallen.
In diesen merkwürdigen Tagen muss man fast schon
einen Anführer eines „Aufstand der Anständigen“ be-
wundern, dafür, dass Gerhard Schröder da hartnäckig
standhält, wo gerade reihenweise Sozis umfallen wie
Kegel, bei denen jede von Melnyk und Selenskyj an-
geworfene Kugel alle Neune trifft.
Steinmeier dagegen gesteht gleich: „Mein Festhalten
an Nord Stream 2, das war eindeutig ein Fehler. Wir
haben an Brücken festgehalten, an die Russland nicht
mehr geglaubt hat und vor denen unsere Partner uns
gewarnt haben.“ Und wo das Eingestehen die neue
„Streitkultur“ ist, da will der Steinmeier mit dem Ge-
stehen gar kein Ende finden. „Meine Einschätzung
war, dass Wladimir Putin nicht den kompletten wirt-
schaftlichen, politischen und moralischen Ruin seines
Landes für seinen imperialen Wahn in Kauf nehmen
würde. Da habe ich mich, wie andere auch, geirrt.“
gesteht er ein.
Ist der Mann dessen Bundespräsidentschaft eine ein-
zige Irrung war, da noch auf dem Posten haltbar? Ws
wenn sich seine „Streitkultur“, die mit „gelebter De-
mokratie“ verwechselt, sowie seine „Erinnerungskul-
tur“, der er wie nichts anderes gefrönt, nun ebenfalls
als Irrungen entpuppen?
Wie, um diese eigentlichen Fragen zu umgehen, ist
der Steinmeier weiter am Gestehen: „Die bittere
Bilanz: Wir sind gescheitert mit der Errichtung eines
gemeinsamen europäischen Hauses, in das Russland
einbezogen wird. Wir sind gescheitert mit dem Ansatz,
Russland in eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur
einzubinden.“
Darf so eine in Allem gescheiterte Existenz weiterhin
Bundespräsident bleiben?
Schnell mal Betroffenheit heucheln mit reuevollem
Gestehen vertauscht. Aber selbst in der neuen Rolle
des obersten Büßers vergisst dieser Mann sein eige-
nes Volk und jammert: „Ich leide sehr mit den Men-
schen in der Ukraine mit. Nach Anfang 2014 hat kein
anderes Land meine Arbeit so geprägt.“ Ja, 2014 war
das Jahr der ukrainischen Ultranationalisten und der
dortigen Faschisten! Hat er wohl vergessen in seine
Erinnerungskultur mit aufzunehmen! Und an sein
deutsches Volk hat er also schon seit 2014 nicht mehr
gedacht. Es war für ihn ja nur das Volk der Täter, dass
als Teil der „ewig währenden“ Kollektivschuld seinen
„Ehrensold“ zu zahlen hat. Nicht mehr und nicht we-
niger! Schon dies wäre Grund genug den geständigen
Greis endlich aus seinem Amt zu entfernen!
Sätze wie der von ihm : “ “ Die Verantwortung für den
Krieg liege bei Putin, „die sollten wir nicht auf uns zie-
hen“ zeigen nur, dass sich da einer selbst aus der Ver-
antwortung zu stehlen gedenkt!
Da Steinmeier und seine Redenschreiber es bislang
ehe nicht so mit dem Denken gehabt, klingt der da-
rauffolgende Satz eher wie eine Drohung: „Das heißt
aber nicht, dass wir nicht einiges zu überdenken ha-
ben, wo es unsererseits Fehler gegeben hat“. Schon
ist Steinmeier wieder ganz der Alte, gibt sich für die
Debatte bereit, also für das alte „Streitgespräch“, so
wie er sich nie einem offenem Dialog mit seinem
politischen Gegner je gestellt.
Wie sieht eigentlich die Strafe für Steinmeiers viele
Irrungen und Wirrungen aus? Wird ihm sein „Ehren-
sold“ genommen oder die Heizung im Schloss Belle-
vue auf 15 Grad heruntergedreht?
Gelernt hat der Greis ohnehin nichts daraus, etwa,
sich als „deutscher“ Bundespräsident auch an erster
Stelle um Deutschland zu kümmern! Bei Steinmeier
steht das eigene Volk an aller letzter Stelle. Vielmehr
wird, wie es der „Tagesspiegel“ wissen will: “ Die Auf-
arbeitung der Fehler, aber auch die Lehren daraus, sie
werden Steinmeiers zweite Amtszeit prägen“! Dazu der
Steinmeier selbst: „Es geht um eine systematische Auf-
arbeitung der Fehler in den letzten Jahrzehnten.“
Man möchte ihn an dieser Stelle anschreien: “ Nein du
Schwachkopft! Es geht um Deutschland!“ Aber Sozis,
die noch stolz darauf sind, dass man sie als „vaterlands-
lose Gesellen“ bezeichnet oder die, wie Steinmeier, die
deutsche Nation überwinden wollen, werden sich nie
ändern und schon gar nicht zum Guten!
Ein Grund mehr den gescheiterten Irren, äh der sich
dauernd geirrt hat, endlich aus dem Amt zu jagen!

Ein Penny für eine Hand voll Scheiße

Dass, was im Bundestag herumlungert, log seinem
Bürgern vor, dass man nicht wieder dieselben Feh-
ler wie 2015 machen dürfte. Doch sie machten wie-
der dieselben Fehler ohne auch nur einen Finger
dafür zu rühren, dass es 2022 anders läuft!
Wieder wurden die Grenzen sperrangelweit für
alle geöffnet und wieder wurden Hunderttausende
unkontrolliert nach Deutschland hereingelassen.
Dementsprechend haben wir auch wieder diesel –
ben Bilder, wie 2015.
Es gab die ersten Vergewaltigungen, auch traten
bereits erste ukrainische Messermänner auf und
selbst die angeblichen Kriegsflüchtlinge, die da
gleich herumschreien und randalieren, da sie
nur in teuren 3-Sterne-Hotels untergebracht
werden wollen, waren wieder mit dabei.
Wie 2015 schon lügt uns dass, was im Bundes-
tag sitzt, nach den ersten Bekanntwerden der
Vorfälle die Lüge von den dringend benötigten
Fachkräften auch 2022 vor. Dabei müsste auch
dem Dümmsten unter den Politikern inzwischen
klar sein, dass Ukrainerinnen, die nicht ein Wort
Deutsch verstehen, nicht gleich scharenweise als
Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal
arbeiten kann oder so gleich in den sensiblen Be-
reichen der Wirtschaft und Industrie eingesetzt
werden können, weil sie noch nicht einmal die
Sicherheitsvorschriften lesen können! Dieser
totalen Illusion gab sich das Dümmste, was die
Politik aufzubieten hat, – und dies will in Bunt-
deutschland schon was heißen -, bereits 2015
hin. Würde man in dieser Hinsicht nur etwas
merken und hätte schon in den 1990er Jahren
die Taten kosovoalbanischer Kriegsflüchtlinge
in seiner „Erinnerungskultur“ aufgenommen,
dann wäre den Alzheimer-Patienten aus dem
Bundestag das Debakel von 2015 erspart ge-
blieben. Aber da der buntdeutsche Politiker an
sich vollkommen talentbefreit und lernresistent
ist, wird jeder einzelne Fehler wieder und wieder
wiederholt.
Den Syrern mit guter Berufsausbildung von 2016
folgen nun die gutausgebildeten Ukrainer, auf wel-
che die an dringenden Fachkräftemangel leidende
Bunte Republik so sehnsüchtig wartet. Sogar die
afrikanischen Staaten unterstützen nun die rassist-
ische Politik alter weißer Männer, indem sie all ihre
„Studenten“ aus der Ukraine in Deutschland belas-
sen. Sogar die einstmals in Deutschland unter dem
rassistischen Begriff „Zigeuner“ geführten Sinti und
Roma scheuen weder Kosten und Mühe, noch die
Anschaffungspreise für nagelneue ukrainische
Pässe um in Deutschland Bus weise herangekarrt
als „dringend benötigte Fachkräfte“ endlich dauer-
haft sesshaft zu werden.
Der einzige gravierende Unterschied, der sich zu
2015 feststellen lässt, ist tatsächlich der, dass 2015
zumeist Flüchtlinge ohne jede Papiere zu uns ka-
men ; 2022 aber die meisten neue ukrainische Pässe
und Studentenausweise besitzen! Und plötzlich sind
die buntdeutschen Beamten, die früher ohne Weite-
res Hunderttausende von Flüchtlingen ohne jegliche
Legitimation zu den Akten gelegt, mit dem Registrie-
ren all der ukrainischen Pässe vollkommen überfor-
dert. Die noch weitaus mehr überforderte Bundes-
innenministerin Nancy Faeser untersagte daher das
Registrieren einfach. Problem für sie gelöst und sie
kann sich wieder dem Einzigen widmen, dass sie
glaubt tatsächlich zu beherrschen, nämlich den
„Kampf gegen Rechts“! Da sie zu allem bereit
und zu nichts zu gebrauchen, sie aber irgendwie
doch für die innere Sicherheit in Deutschland zu-
ständig ist, reichte es der Faeser dafür vollkommen
aus, wenn Polizeibeamte sich die Pässe der Ukrai-
ner in den Zügen angucken! Man merkt das gravie-
render Fachkräftemangel an allen Ecken und En-
den vor allem schmerzhaft spürbar in den Minis-
terin in Buntdeutschland vorherrscht. Echte Fach-
kräfte sucht man hier vom Bundeskanzler und Bun-
despräsident abwärts, vergebens! Dieser eklatante
Mangel an echten Fachkräften wurde bei der Besetz-
ung der Ministerposten deutlich, wo man Innenminis-
ter-, Justizminister- , Wirtschaftsminister-, Verteidig-
ungsminister- und Außenminister-Posten, sowie die
Posten des Bundeskanzlers, des Bundespräsidenten
sowie die der Alterspräsidenten des Bundestages mit
dafür vollkommen ungeeignetem Personal besetzen
musste.
Oft genug wird fehlendes Fachwissen einfach durch
Lügen ersetzt. Dies fällt in Buntdeutschland um so
weniger auf, weil für den Großteil der Politiker das
Belügen des eigenen Volkes ohnehin das Höchstmaß
dessen darstellt, was sie unter „Demokratie“ verste-
hen. So muss momentan eine Lüge die andere stüt-
zen. Das hat bislang immer funktioniert, weil es tat-
sächlich in keinem anderen Land so viele einfältige
Gutmenschen gibt, die das selbstständige Denken
und damit jegliches Hinterfragen aufgegeben haben.
Nun aber, wo der Krieg in der Ukraine, in den sich
die Fachkräfte aus der Bunten Regierung als willige
Handlanger mit hineinziehen lassen haben, funktio-
niert es immer weniger, weil in der Krise eben echtes
Fachwissen bedarf!
Immer öfter brechen die auf Lügen errichteten Demo-
kratie-Fassaden in sich zusammen. Vor allem der den
Wirtschaftsminister schauspielernde Robert Habeck,
kann sich kaum noch von einer Lüge zu nächsten ret-
ten. Erst verkündet er wegen des Krieges und auch
der Menschenrechtsverletzungen, kein Öl und Gas
mehr aus Russland kaufen zu wollen. Stattdessen
will er Öl und Gas aus Saudi Arabien, dass selbst im
Jemen einen Krieg führt und wo Menschenrechte
nichts gelten, und aus Katar, wo man es auch mit
den Menschenrechten nicht so genau nimmt kau-
fen. Dann log Habeck genügend Vorräte an Öl und
Gas zu haben. Als es noch brenzliger wird, log er
sich damit heraus, dass der Deal mit Katar stehe,
obwohl man in Katar nichts davon wissen wollte.
Man darf hier schon auf die nächste Lüge von ihm
gespannt sein. Immerhin ist Robert Habeck dazu
verdammt seine eigene Klima – und Umweltschutz-
sekte belügen und betrügen zu müssen, etwa mit
dem Einkaufen von durch Fracking gewonnenes
Erdöl und Flüssiggas aus den USA. Was jeden der
noch nachdenkt deutlich aufzeigt wie vorgeschoben
Umwelt – und Klimaschutz bei den Grünen ist, eben
einzig Mittel zum Zweck den deutschen Steuerzahler
immer mehr zu schröpfen, damit der eben “ ein paar
weniger glückliche Jahre“ ( der Gaukler ) erlebt. Als
hätte man unter links-rot-grün denn auch nur an-
satzweise eine „glückliche“ Zeit gehabt!
Zu den Regierungslügen gehört auch, dass keine der
„Fachkräfte“ aus der Führungsebene es zu erklären
vermag, wie man, wenn man die Energieversorgung
noch nicht einmal für die eigene Bevölkerung sicher-
stellen kann, man dann weitere 10 Millionen Flücht-
linge ( Baerbock ) aufnehmen will, die man dann zu-
sätzlich mit Energie versorgen muss.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe wurde gerade
eine große Propagandashow abgezogen, nach der be-
reits in vielen Gebieten in Deutschland das Trinkwas-
ser knapp werde. Als besonders krasses Beispiel ward
hier Brandenburg angeführt. Aber war es nicht gerade
Brandenburg, dessen Regierung schon vor dem Krieg
in der Ukraine verkündet hatte, mehr Migranten auf-
nehmen zu wollen? Und mutet es da nicht recht selt-
sam an, dass die Bunte Regierung genau in den Re-
gionen, in denen das Trinkwasser knapp wird, wei-
tere Tausende von Migranten ansiedeln will?
Da stimmt doch etwas nicht! Und zur Zeit ist nichts,
was die Bunte Regierung verkündet, halbwegs stim-
mig.
Während die ukrainische Regierung unter Wolodymyr
Selenskyj von Deutschland verlangt auf russisches Erd-
öl und Gas komplett zu verzichten, hinterfragt niemand,
woher denn die Ukraine selbst ihr Öl und Gas bezieht.
Dabei kassiert die Ukraine auch weiterhin für russisches
Öl und Gas saftige Transitgebühren von seinen europä-
ischen „Freunden“ ab sowie vom Kriegsfeind Russland
und verdient so kräftig daran. Von 2019 bis 2024 soll
die Ukraine, laut bestehenden Verträge 7 Milliarden
Euro auf diese Weise abkassieren! Aber so ist es eben
im Krieg mit solchen „Freunden“; während Deutsch-
land sich dumm und dämlich für die Ukraine zahlt,
kassiert diese nur kräftig ab! Auch dies ist nur mög-
lich, weil es keine Fachkräfte in der Bunten Regier-
ung gibt! Diese befeuert lieber den Krieg noch wei-
ter, indem sie weitere Waffen an die Ukraine liefert.
Keine der Fachkräfte aus der Bunten Regierung sagt
dem deutschen Volk, trotz der propagierten „offenen
Gesellschaft“, wer finanziell für diese Waffenlieferun-
gen aufkommen wird. Mal ganz abgesehen, von dem
Bruch des Versprechens der Bunten Regierung keine
Waffen ins Kriegsgebiete zu liefern! Aber was bedeu-
tet denen, die uns täglich belügen schon ein weiteres
gebrochenes Versprechen!
Die Fachkräfte aus der Bunten Republik sind gerade
dabei Deutschland systematisch in die Verarmung
zu treiben, und dies nur, damit die USA weiter ihren
Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland
führen kann! Der deutsche Bürger sollte endlich auf-
wachen und sich einmal fragen, was er denn von der
Ukraine hat. Letztere wird noch nicht einmal auf das
Abkassieren von Transitgebühren verzichten, wenn
längst kein russisches Gas oder Öl mehr geliefert
wird! Die Ukraine ist schon jetzt nur ein Fass ohne
Boden, in dass die Fachkräfte der Bunten Republik
bereits Milliarden deutscher Steuergelder versenkt
haben. Um es mit den Monty Pythons zu sagen: Ein
Penny für eine Hand voll Scheiße!