Etwas zu Scholz Neujahrsansprache

Wenn ein Bundeskanzler mit starken Erinnerungslücken
eine Neujahrsansprache hält, dann kann dies eigentlich
nur schiefgehen. Zumal zuvor schon Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier in seiner Weihnachtsansprache
deutlich zum Ausdruck brachte, dass er zu keinerlei geis-
tiger Erneuerung weder willig noch fähig ist. Von daher
erwartete man von Olaf Scholz auch nichts, wusste man
doch schon im Voraus, dass der seinem eigenes Volk
nichts als alte Floskeln zu bieten, irgendwo hinter Kiew
angesiedelt und dazwischen von Ausreden, bis hin dreis-
ten Lügen nichts auslassen würde. Und genauso kam es
dann auch.
Sichtlich hat Scholz Gedächtnis inzwischen nicht nur bei
sämtlichen Finanzskandalen große Erinnerungslücken
aufzuweisen. So behauptete Scholz, dass Wladimir Putin
uns angeblich das Gas abgestellt habe. Eine dreiste Lüge,
wenn man bedenkt, dass uns die Regierung Scholz bis
auf den heutigen Tag, angeblich des „Staatswohls“ we-
gen sämtliche Ergebnisse zur Sprengungen von Nord-
stream 1 & 2 verschweigen. Es stellt also eine Gefahr
für die Bundesregierung dar die Wahrheit sagen zu
müssen. Und Scholz war sich zwischen seinen Erinner-
ungslücken durchaus der Gefahr bewusst. So machte
er dass, was alle Politiker tun, sich irgendwie heraus-
zulügen.
So musste es denn Wladimir Putin sein, der uns das
Gas abgedreht.
Bei der Regierungsübernahme tat die Regierung Scholz
gar nichts bis so wenig, dass beim Bundeskanzler die
erste Erinnerung an 2022 erst am 24. Februar 2022
einsetzte. Und dies, wie es nicht anders sein kann bei
einer Regierung, deren Aufstellung nur dem einzigen
Zweck dient, nämlich möglichst den Großteil deutscher
Steuergelder ins Ausland zu transferieren, mit einem
Ereignis, dass denn auch im Ausland stattfand! „In kei-
nem Jahresrückblick fehlen die Bilder des 24. Februar,
als im Morgengrauen die ersten russischen Raketen in
Kiew, Charkiw, Odessa und anderen ukrainischen Städ-
ten einschlugen“, so der Bundeskanzler.
Dieser ersten Erinnerung nach, konnte sich Scholz in sei-
nem Jahresrückblick nur noch daran erinnern, dass Wla-
dimir Putin an allem Schuld sei. Was im eigenen Lande
passierte, wie etwa zuletzt die Bluttat von Illerkirchberg,
daran konnte sich Scholz ebenso wenig erinnern, wie zu-
vor der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache!
Daneben kam von Scholz nur noch, dass seine Regierung
die Ukraine weiter unterstützen werde, und dafür müsse
das deutsche Volk eben weiter sparen.
Zwischendurch hatte Scholz sogar so etwas wie einen
hellen Punkt in seinen dunklen Erinnerungen: ,, „Und
wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unse-
rem Alltag: beim Einkaufen im Supermarkt, an der
Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder Gasrech-
nung bezahlen.“ Natürlich war selbst das „Wir“ nur
eine einzige große Lüge, denn Scholz und Konsorten
haben sich einfach ihre Bezüge selbst erhöht! So spü-
ren die von den Mehrkosten ebenso wenig etwas, wie
sie sonst noch etwas merken.
Scholz erinnert sich an Deutschland als „ein Land, in
dem wir niemanden zurücklassen“. Besonders ungern
lässt die Regierung Scholz Migranten in ihre Heimat zu-
rück! Vom afghanischen Vergewaltiger, über den Tschet-
schenischen Terroristen, vom angeblichen ukrainischen
Studenten aus Drittländern, bis zur vermeintlichen Orts-
kraft aus Afghanistan. Für dieselben schusterte man be-
deutend schneller ein neues Einwanderungsgesetz als
man sich zur Hilfe fürs eigene Volk durchringen konnte.
Letzteres wollte man zuerst sogar auch noch in der Krise
mit einer Umsatzsteuer belasten. Daneben hat Scholz für
sein Volk nur Einsparungen parat. Die sollen fleißig Ener-
gie sparen, damit dieselbe dann reichlich für die weiteren
Millionen an Migranten bereit steht, die man noch jedes
Jahr weiter nach Deutschland holt.
Auch den Irrsinn sich von russischem Öl und Gas und den
Lieferketten in China unabhängiger zu machen, indem man
nun aus anderen Schurkenstaaten Öl und Gas und seine er-
neuerbaren Energie vom südlichen Zipfel Afrikas beziehen
will, feierte Scholz gar als einen Erfolg. Einzig seine noch
blödere Außenministerin will sogar Länder, die Hundert-
tausend Kilometer entfernt liegen, – also so etwa auf dem
Mond -, mit in diese Verkürzung von Lieferketten und dem
sich von jedem klaren Verstand unabhängig machen, mit
einbeziehen!
Alles stärken, was uns verbindet“ würde dies Frank-Walter
Steinmeier wohl nennen. Zum Glück verbindet den deut-
schen Bürger mit der Bundesregierung nicht mehr all zu
viel! Von daher ist die Regierung Scholz so gefährdet, dass
schon ein paar Reichsbürger-Rentner, bewaffnet mit ein
paar Armbrüsten und Dekorationsschwertern so etwas
von kurz davor standen, diese Regierung zu stürzen und
den politischen Umsturz herbeizuführen! Auch, wenn
dieses dieser Regierung kaum ein Bürger abnimmt, so
hat man ja noch Wladimir Putin. Der war ja 2022 an so
ziemlich allem schuld!
„Diese Zeitenwende stellt auch uns und unser Land auf
eine harte Probe“ sagte der Bundeskanzler. Das dabei
sämtliche seiner Minister und Ministerinnen glatt bei
dieser Probe durchgefallen sind, vom verhinderten Kin-
derbuchautor, über eine ihren Lebenslauf so frisierende
Ministerin, dass die zuvor sonst gar nichts vorzuweisen
gehabt, über eine Verteidigungsministerin, der jede Elf-
jährige in einem Schulaufsatz militärische Dinge bedeu-
tend besser erklären kann als sie usw. und so fort. Sogar
die mehr auf die Homolobby als auf Fußball eingeschwo-
rene Nationalelf versagte kläglich!
Olaf Scholz sagte: „Das ist Deutschland zu Beginn dieses
neuen Jahres: ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft
und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet. Ein
Land, das sich unterhakt, gerade in schweren Zeiten.“
Deutschland würde um einiges besser in der Welt dastehen,
wenn die Bundesregierung nicht ihre gesamte Tatkraft, – die
dadurch immer öfter zur Täterschaft wird-, nicht ausschließ-
lich gegen ihr eigenes Volk einsetzen würde. Man denke da
2022 nur an eine Ministerin, der es egal ist was ihre Wähler
denken oder einen Minister, des es nicht im mindesten in-
teressiert, ob die deutschen Bürger seiner Politik noch ver-
trauen. Aber sichtlich konnte sich der Bundeskanzler nicht
mehr daran erinnern, solche Subjekte in seiner Regierung
zu haben. So wird Deutschland nicht von dieser Regierung
gestärkt, sondern ist noch stark, trotz dieser Regierung!
Die Bürger, die 2023 noch positiv in das neue Jahr blicken,
dürften in Prozent ausgedrückt, gerade noch der Wähler-
schaft der Grünen entsprechen und die kleben im wahrs-
ten Sinne des Wortes fast schon kurz oberhalb der 5 Pro-
zent-Hürde fest!
Selbst die Staatspresse spricht von einem „Absturz der Zu-
versicht“! Und es ist nicht zu erwarten, dass Bundespräsi-
dent, Bundeskanzler und Bundesregierung 2023 ihr Erin-
nerungsvermögen zurückerhalten, und sich daran erinnern
werden, weshalb und wofür man sie eigentlich gewählt!
Das aller Schlimmste, was der Bundesregierung 2023 pas-
sieren kann, ist, dass Wladimir Putin weg ist, und sie quasi
über Nacht ohne Schuldigen und Sündenbock für ihr Kom-
plettversagen darstehen werden! In so weit auch für 2023
im Westen nichts Neues!

Heiko Maas : Von Roten Hose zur toten Hose

Als Anführer der berühmt-berüchtigten Rote
Hosen-Bande im Saarland kam Heiko Maas
schnell mit dem Gesetz in Konflikt. Dieses
scheint tatsächlich das Einzige zu sein, was
ihn für den Posten des Justizministers zu
befähigen scheint.
Gerne präsentiert sich Heiko Maas, schon
seit seiner Mitgliedschaft in der Roten Ho –
sen-Bande als der sportlich-durchtrainierte
Typ. Allerdings bestand seine ganze sport –
liche Höchstleistung darin, am 1.Mai 2016
in schon rekordverdächtiger Schnelligkeit
in Zwickau Fersengeld zu geben. Zuvor
hatte Maas mit der typischen Verbreitung
einer Fake-News die Zwickauer Bürger
gegen sich aufgebracht, indem er vor ihnen
log, dass er, sich für die Meinungsfreiheit
von Rechten und Andersdenkenden ein –
setze. Wahrscheinlich hat er es selbst nicht
geglaubt, weil er schon im nächsten Mo –
ment fluchtartig den Platz verließ.
Wahrscheinlich hatte er mit solch ähnlich
gelagerten Sprüchen früher auf dem Fuß –
ballfeld auch seine Roten Hosen zu moti –
vieren versucht, die mehr das politische
Klassenkampf-Gesülze als das Spiel auf
dem Rasen suchten, weshalb sie zwangs –
läufig immer verloren.
Dank des Schulz-Effekt, dass man heute
schon nicht mehr weiß, was man gestern
noch gesagt oder getan hat, vermag sich
auch kaum noch einer der Genossen im
Saarland an die Roten Hosen zu erinnern.
So findet man tatsächlich nicht einen ein –
zigen Sozialdemokraten, der je etwas mit
den Roten Hosen zu tun gehabt haben will,
geschweige denn je mit denen auf einem
Platz gestanden hat. Schon von daher fiel
es Heiko Maas schwer zu erklären, wie er
weit über 80.000 Euro an SPD-Fraktions –
geldern für tote, äh Rote, Hosen ausgege –
ben, wenn nur er als einziger Genosse mit
dabei gewesen. Gott sei Dank sicherte ihn
das Amt des Justizminister Immunität zu,
so dass sich Maas solchen Fragen nie stel –
len mußte.
Gegenwärtig ist er schwer damit beschäftigt
sich aus Mitgliedern der AA-Stiftung und
anderer fragwürdigen Vereinigungen eine
neue tote Hosen-Gruppe zusammenzubas –
teln.
Aus seiner Zeit bei den Roten Hosen hat
Heiko Maas aber gelernt, dass nichts ge –
fährlicher ist als die Wahrheit und wenn
dieselbe als freie Meinung kundgetan. So
setzt er alles daran um bei Facebook & Co
die Meinungsfreiheit einzugrenzen. Heute
dazu reichlich aus dem Staatssäckel mit
Steuergeldern Derjenigen ausgestattet,
denen er keine freie Meinung zubilligt,
muß er nicht einmal mehr, wie noch
2009, Gelder zweckentfremden !