Unfrohe Weihnachten: Merkel beschenkt die Welt

Nachdem sich dass, was sich in Buntdeutschland für
gewählt hält, aber von Dreiviertel aller Wähler nicht
gewählt worden ist, zu dumm ist eine Regierung zu
bilden, ist Merkel vorerst weiter im Amt.
So kann Merkel in den letzten Zügen ihrer Amtszeit
weiterhin den größtmöglichen Schaden für Deutsch-
land und ihr Volk anrichten. Dies tut sie, indem sie
Milliarden deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
feriert, wovon der Nutzen für das deutsche Volk weit
unter Null liegt.
Alleine in den letzten Wochen wurde so der Staats-
haus ruiniert durch:
Zahlungen von 600 bis 800 Millionen an das teror-
istische Taliban-Regime, für das Durchfüttern der
Taliban-Anhänger und deren Nachwuchs. Während
dem deutschen Volk auch gleichzeitig noch die vor –
geblichen Opfer der Taliban als aufzunehmende „Orts-
kräfte“ aufgezwungen werden, von einer Regierung,
die aus tatsächlich vorhandenen 576 Ortskräften uns
10 – 15.000 vorlog.
Dann unterschrieb Merkel den ihr von den USA auf-
gezwungenen Nordstream 2- Vertrag, welcher nicht
nur die Pipeline für Deutschland nahezu wertlos ge-
macht, sondern ganz ausschließlich die Ukraine be-
günstigt. Die Ukraine darf nämlich 10 Jahre weiter
Milliarden an Transitgebühren abkassieren für Erd-
gas, dass gar nicht mehr über ihr Territorium gelei-
tet. Das aber reichte Merkel noch nicht und so ver-
pflichtete sie Deutschland auch noch dazu der Uk-
raine quasi ihren Umstieg auf erneuerbare Energien
mit zu finanzieren.
Diese letzte Verpflichtung gefiel Merkel so gut, dass
sie als „Kanzlerin des afrikanischen Kontinent“ dem
korrupten ANC-Regime in Südafrika 700 Millionen
Euro deutscher Steuergelder für deren Umstieg auf
erneuerbare Energien zukommen ließ.
Es mutet seltsam an, dass all diese von der Merkel-
Regierung unsinnig im Ausland verschwendeten
Gelder, wozu auch die eine Milliarde an Indien
zählt, damit man dort u.a. Elektro-Fahrradrikscha
bauen kann, nie bei der Staatsverschuldung eine
Rolle spielten. Ebenso merkwürdig ist, das der
Bundestag jedes Mal wenn es um viele Millionen
ins Ausland geht, diese Summen immer bedenken –
los durchwinken. Nur bei Geldern, die auch einmal
Deutschen zukommen könnten, wie etwa Rentener-
höhungen, da stellen sich diese Rindviecher dann
auf die Hinterbeine und muhen: „Wer soll das be-
zahlen?“ und „Wie soll man das finanzieren?“ Selt-
sam, warum sich dass, was im Bundestag herum-
lungert, dieselben Fragen, bei Geld für das Ausland,
von dem Deutschland nachweislich Null an Nutzen
hat nie stellen.
Sollte die Unfähigkeit zur Bildung einer Regierung
noch länger hinziehen, und damit die unselige Mer-
kel noch länger im Amt sein, wird sie uns allen be-
stimmt noch einmal kräftig in den Nikolausstiefel
sch….
Man darf also schon gespannt sein wohin die noch
Merkel-Regierung, – wahrscheinlich unter den üb-
lichen Vorwänden wie „humanitäre Hilfe“ oder
„Entwicklungshilfe“ -, die nächsten deutschen
Steuermillionen oder Milliarden verschenken
wird. Ganz gewiss darf sich die Asyl – und Mi –
grantenlobby, deren Vertreter ohnehin schon
im Kanzler ein – und ausgehen, noch über ein
üppiges Weihnachtsgeschenk, wie vielleicht
ein neues Migrationsabkommen oder Türkei-
Deal freuen.
Für den deutschen Bürger bleibt da nicht nur
der Nikolausstiefel leer. Dort steckt nur der
neue Steuerbescheid und die Aufforderung
zur Rückzahlungen staatlicher Hilfen, wie
z.B. die Corona-Soforthilfe. Der Deutsche be-
kommt eben nie vom Staat ein Geschenk, son-
dern muss alles, möglichst noch mit Verzugs-
zinsen zurückzahlen, denn woher sonst sollen
die Gelder kommen über die sich vom Taliban-
Terroristen über den ukrainischen Nationalisten
bis hin zum ANC-Räuberhauptmann alle über
Merkels üppige Weihnachtsgeschenke schon
mächtig freuen.

Hysterie und Hexenjagd

Drinking Thunberg Addams

Noch vor 350 Jahren beschuldigten Menschen
zumeist alte Frauen Unwetter herbeigehext zu
haben. Dieselben landeten dann als Hexen auf
dem Scheiterhaufen.
Heutzutage beschuldigen genau solch unwiss-
ende Kreaturen ihre Großeltern für das Klima
die Schuld zu haben.
Damals schrieben Priester den Hexenhammer
und heute diktiert die Anführerin der Klima-
hysteriesekte, das ehemalige schwedische Wed-
nesday Addams-Double Greta Thunberg mit
ihren Forderungen den neuen Hexenwahn.
Wie früher die Nachkommen der Hexen, so
habe heute Deutschland eine „historische
Schuld“ auf sich geladen, so die notorische
Schulzschwänzerin.
Ganz so, wie früher die Hexenjagden auszu-
ufern pflegte, und der, der eben noch jemand
der Hexerei bezichtigte, leicht selbst in den
Verdacht geraten konnte ein Hexer oder eine
Hexe zu sein, funktioniert es auch heute wie-
der. Damals hörte das Hexenbrennen zumeist
erst auf, wenn es Angehörige der Obrigkeiten
selbst erwischte.
Thunberg, die im Ausland kaum noch Massen
in ihren Bann zu ziehen vermag, kommt be-
sonders gerne nach Deutschland. Nur hier
gibt es noch genügen Verrückte und Hyste-
riker, die sich an ihren Hexenjagden beteili-
gen. Hier findet selbst der Einfältigste noch
Verrücktere, die ihm folgen! Hier in Bunt-
deutschland braucht die Thunberg nur ein
paar sinnentleerte Sätze von sich zu geben,
wie etwa: „Wenn man in einem Flugzeug
sitzt, hofft man, dass alles gut ausgeht, weil
man nicht die Verantwortung trägt. Wenn
man aber tatsächlich die Verantwortung für
etwas trägt, ist Hoffnung vielleicht nicht das,
was man am meisten braucht, dann ist es
Mut.“
Was soll es bedeuten? Ist es eine Anspielung
auf ihre Mitstreiterin Luisa Neubauer, die
sich durch ihre vielen geposteten Urlaubs-
fotos den Namen Langstrecken-Luisa ein-
gebrockt? Frisst jetzt die Revolution ihre
eigenen Kinder? Muss die Thunberg nun
schon ihre eifrigste Hexenjägerin dem Pö-
bel zum Fraß vorwerfen, nur um selbst noch
etwas länger unangefochten an der Spitze
der angstmachenden Klimahysterie zu ste-
hen?
Als der Kinderkreuzzug in Buntdeutschland
begann, verkündeten die selbsternannten
Apostel, die heute „Experten“ genannt, dass
die Sommer in Deutschland immer heißer
werden und hier schon bald ein Klima wie
in der Sahelzone herrschen werde. Schon
einen verregneten Sommer später musste
ihr neuer Hexenhammer komplett umge-
schrieben werden. Nun verkündeten die-
selben, dass es immer mehr Regenwetter
geben wird und statt der Dürre glaubte
man sich nun vom Hochwasser schwer
bedroht.
Liest man alte deutsche Chroniken, dann
erfährt man dort, dass früher viel mehr
Häuser wegen Blitzschlag abbrannten als
heute. Daraus könnte man so, wie es die
modernen „Experten“ beim Klima tun,
einfach ableiten, dass es früher mehr Un-
wetter mit Blitzen gegeben hatte. Aller-
dings war damals nur der Blitzableiter
noch nicht erfunden und viele Häuser
noch aus Holz und oft mit Strohdächer,
die dementsprechend leichter brannten.
Allerdings gab es damals auch keine Hsy-
teriker, die den auftretenden Feindstaub
und die Abgaswerte bei den vielen Stadt-
bränden damals gemessen. Ganz so, wie
heute in allen Hexenhammern die etwa
14.000 aktiven Vulkane fehlen, die weit-
aus mehr Stick – und Schadstoffe in die
Luft blasen als der Mensch je produziert.
Die müssen in den modernen Hexenham-
mern auch fehlen, das ja das Klima von
Menschenhand gemacht.
So wie es früher eben „fest“ stand, dass
sich die Sonne um die Erde drehe und
wer dies leugnete wurde verfolgt. Dafür
hat die Klimahysterikersekte extra den
Begriff Klimawandelleugner eingeführt,
der sich gerade in Buntdeutschland, ne-
ben dem Holocaustleugner, dem Vater
aller buntdeutschen Leugner, und dem
Corona-Leugner bestens bewährt!
So wie man früher bei der Hexenjagd
eine große Gefahr darin gesehen, die
beschuldigten Hexen nicht gleich samt
und sonders zu verbrennen, so sieht die
Klimahysterikersekte nun eine Gefahr
in der Klimaschutzverzögerung.
Früher mussten die als Hexen beschul-
digten Frauen ihre Kläger, einschließ-
lich die Kosten für ihre Folter, damals
noch Tortur genannt, selbst bezahlen,
ja selbst noch das Holz für den Scheiter-
haufen. Heute dagegen bezahlt der Beschul –
digtenur höhere Abgaben und Steuern, bis
er sich die „erneuerbaren“ und als „sauber“
angepriesenen Energien nicht mehr leisten
kann. Was früher der katholischen Kirche
der Ablaßhandel, sind heute CO2-Zertifi-
kate und Energiesteuerabgaben.
Früher wie heute sind die Bücher und Schrif-
ten ihrer Gegner verboten, und unterliegen
der Zensur!
Wo Klein Greta früher noch in Schweden als
Wednesday Addams-Ausgabe den Leuten
Angst und Bange zu machen versuchte, ge-
lang ihr dies erst mit der von ihr maßgeblich
geschürten Klimawandelhysterie. Dieselbe
ist solch ein Erfolgsmodell, dass in Dumm-
deutschland schon 75 Prozent der Jugend –
lichen die Zukunft als beängstigend empfin-
den!
Natürlich ist es schon beängstigend, zu zu-
sehen, wie man sich selbst den Ast absägt
auf dem man sitzt, und in einer Massenhsy-
terie alles auf Strom umstellt, den man nie
und nimmer in diesen Mengen wird produ-
zieren können, jedenfalls nicht nach den Vor-
gaben moderner Hexenhammer. Das beschul-
digte Deutschland wird zur Abbüßung seiner
ewigwährenden Schuld schon bald eine Strom-
versorgung haben, deren Kapazität der Strom-
versorgung der Nationalsozialisten im März
1945 entspricht. Und wenn es des Nachts erst
wieder zunehmend dunkel bleibt, wegen der
zunehmen werdenden Stromausfällen kommt
man der Hysterie vom nahenden Weltunter-
gang gleich noch viel näher!
Viele werden aus ihrem Wahn ohnehin erst
erwachen, wenn sie abends bei Kerzenlicht
nicht mehr ins Internet kommen!
Aber jede Revolution frisst ihre Kinder und so-
dann werden die Scheiterhaufen von Greta,
Luisa, Carla & Co wieder Licht ins Dunkel
der Nacht bringen. So wie die heute ihre
Großeltern beschuldigen, so wird man mor-
gen über sie selbst zu Gericht sitzen. All die
vielen Weltuntergangssekten fanden in der
Gechichte der Menschheit stets ihr zwar un-
schönes aber rasches Ende, wenn der von
ihnen prophezeite Weltuntergang ausblieb!

Energiekrise geplant?

Die Energiepreise steigen immer höher und Erdgas
wird knapp. Die Politiker aus Deutschland tun mal
wieder nichts dagegen. Während niemand von ihnen
im Bundestag auf die Barrikaden ging als Merkel mit
dem Nordstream 2-Knebelvertrag aus den USA zu-
rückkehrte, der Deutschland Milliarden kostet und
einzig nur der Ukraine zugutekommt, zeigt deutlich
auf, wo man im Bundestag die Schwerpunkte setzt.
Niemand im Bundestag hatte den Mut zu sagen, dass
man sich von den USA nicht so erpressen lasse. Mit
eingekniffener Rute bellt man lieber den Mond an,
das heißt Russland!
Das der mit den USA ausgehandelte Knebelvertrag
für Deutschland nur Schaden und keinerlei nach-
weisbaren Nutzen hat, stört, dass was im Bundes-
tag sitzt nicht im Mindesten. Aber dort hatte das
eigene Volk und das eigene Land nie irgendeine
Priorität!
Sichtlich ist dass, was im Bundestag sitzt, viel zu
imkompetent, um eine offene Erpressung über-
haupt zu erkennen, geschweige denn sich dage-
gen aufzulehnen! Während man von der Biden-
Regierung in den USA zu Millionenzahlungen
für Nichts an die Ukraine erpresst, faseln die
Politiker aus dem Bundestag davon, sich nicht
von Russland erpressen zu lassen!
Auch jetzt noch ist es dem was im Bundestag sitzt
wichtiger sich im Machtpoker mit Russland zu be-
geben, die Lizenzierung von Nordstream 2 zu ver-
zögern, als die Energieversorgung der Bürger zu
sichern. Natürlich ist man gleichzeitig im Bundes-
tag viel zu feige um dem Bürger offen einzugeste-
hen, dass die hohen Energie – und Brennstoffpreise
zum überwiegenden Teil das direkte Produkt der
Politik der Merkel-Regierung ist. So braucht man
einen Sündenbock und der muss natürlich Russ-
land sein!
Annalena Baerbock, deren Partei hauptverantwort-
lich für die ständig steigenden Energiepreise, weil
deren propagierte Energiewende gerade voll in die
Hose geht und die auf „erneuerbare Energie“ setz-
enden Konzerne anstatt saubere Energie zu liefern,
einen Großteil des Stroms aus dem Ausland, wo er
in Atom – und Kohlekraftwerken produziert, dazu-
kaufen müssen, damit in Deutschland nicht endgül-
tig das Licht ausgeht, faselt davon, dass man sich
nicht von Russland erpressen lassen dürfe.
Vielleicht sollte das deutsche Volk endlich dagegen
aufbegehren, sich von der Politik aus dem Bundes-
tag erpressen zu lassen. Denn denen, und nicht et-
wa Russland, hat man die steigenden Preise und
die Rohstoffknappheit zu verdanken.
Es dürfte auch ganz bestimmt kein Zufall sein, das
ein Teil der in Deutschland knapp werdenden Roh-
stoffe aus genau den Regionen stammt, denen die
Bundesregierung seit Jahrzehnten Entwicklungs-
hilfe zahlt! Die Bundesregierung zahlt für Nichts
und die Rohstoffe dort sichern sich andere! Auch
darum steht Chinas Wirtschaft so gut da, dass
unsere Industrie dort nun schon um Magnesium
betteln muss!
Man muss im Bundestag endlich damit aufhören,
einzig eine Politik zu betreiben, die nur ausländ-
ischen Staaten die Taschen füllt und von der das
eigene Volk weniger als Null hat. Genau diese Po-
litik treibt die Inflation und die Preise in die Höhe.
Und die Merkel-Regierung? Die tut nicht das aller
Geringste, weil es ihr wichtiger ist Migranten aus
aller Welt sich ins Land zu holen. Da man auch
hier nur die unterste sozialen Schichten anlockt,
die als dringend benötigte Fachkräfte schlichtweg
nicht zu gebrauchen, bekommt man mit dieser
Politik noch nicht einmal den Fachkräftemangel
gebacken. Aber um echte Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, müsste
man erst einmal die Lebens – und Arbeitsver-
hältnisse im eigenen Land zu verbessern. Aber
genau da hat sich seit Jahren nichts getan, weil
im Bundestag das eigene Volk an aller letzter
Stelle steht! So sind denen im Bundestag gerade
afhanische „Ortskräfte“ eben wichtiger als die
deutschen Fachkräfte!
Im Bundestag heult man Krokodilstränen über
Belarus und nimmt heimlich die von dort ent-
sandten Migranten mit Freuden auf. Für Mer-
kels Satrapen ist die exklusive Unterbringung
weiterer Migranten eben wichtiger als bezahl-
barer Wohnraum für Deutsche! Keinem von
Merkels Satrapen interessiert es wirklich, wo
Hunderttausend jedes Jahr mehr ins Land ge-
holte Migranten dann wohnen werden, näm-
lich genau in den Städten in den es ohnehin
kaum Wohnraum zu erschwinglichen Mieten
gibt! Selbst Studenten, also unsere Zukunft,
finden kaum noch Unterkünfte in den Uni-
versitätsstädten. Aber es ist der Merkel-Re-
gierung eben wichtiger, dass Tausende von
ihnen zu „Ortskräften“ umgelogene Afgha-
nen es warm und gemütlich in Buntdeutsch-
land haben! Dafür riskiert man im Bundestag
neben dem sozialen Frieden auch gleich noch
die innere Sicherheit, denn es werden vom
muslimischen Terroristen, über den psychisch-
kranken Messermann bis zum bereits polizei-
bekannten Vergewaltiger alles nach Deutsch-
land hereingelassen!
Ob der Deutsche erfriert, weil er sich die Heiz-
kosten nicht mehr leisten kann oder seinen Job
verliert, weil er sich sein Auto bei den hohen
Spritpreisen nicht mehr leisten kann oder we-
gen staatlicher Verordnungen sein Auto nicht
mehr fahren kann, interessiert niemanden im
Bundestag, solange noch genügend Steuerzah-
ler übrigbleiben, die das Geld erwirtschaften,
dass man im Bundestag an andere Staaten und
Ausländer verschenkt! Anstatt endlich bei der
Entwicklungshilfe und den Geldern für Migran-
ten gehörig einzusparen, nimmt man lieber dem
Deutschen noch die aller letzten Subventionen!
Um seiner russlandfeindlichen Politik weiter im
Auftrag ausländischer Mächte zu frönen, ist der
Bundestag sogar bereit es auf eine Energiekrise
im Winter 2021/2022 ankommen zu lassen!

Die Kanzlerin vom afrikanischen Kontinent

Die politische Komplettversagerin Angela Merkel hat
in Afghanistan bis hin zu ihrem Auftritt als „Flücht-
lingsmutti“, von der Banken – bis zur Corona-Krise,
so ziemlich alles in den Sand gesetzt.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.
Genau unter diesem Motto zieht Merkel nun in ihren
letzten Tagen im Amt durch die Welt, um den größt-
möglichen Schaden für Deutschland anzurichten.
Aus den USA kehrte sie mit einem mit Biden aus-
gehandelten Vertrag über Nordstream 2 zurück,
welcher die Pipeline praktisch für Deutschland
vollkommen wertlos macht, da Merkle sich ver-
pflichtete auch für nicht mehr durch die Ukraine
geleitetes Erdgas derselben noch 10 Jahre weiter
Transitgebühren insgesamt in Milliardenhöhe zu
zahlen. Das alleine reichte Merkel noch nicht und
so darf Deutschland der Ukraine auch noch den
Umstieg auf erneuerbare Energie zu einem Groß-
teil mitfinanzieren.
Das war wieder typisch Merkel 4.0, also vier Mal
was fürs Ausland und Null für Deutschland!
Während man die Flutkastastrophenopfer in Süd-
deutschland mit zunächst nur 200 und erst nach
Protesten mit 400 Millionen Soforthilfe abfindet,
wurde für „Afghanistan“ quasi über Nacht gleich
630 Millionen von der Merkel-Regierung bereit-
gestellt. Von dem Geld soll unter anderem auch
Pakistan profitieren, also ausgerechnet das Land,
dass Taliban und muslimische Terroristen immer
unterstützt, und damit den Einmarsch der Tali-
ban erst ermöglichte! Sichtlich kennt der Irrsinn
im Kanzleramt keine Grenzen.
Daneben zahlt die Merkel-Regierung auch noch
den Taliban nach geheimen Verhandlungen 100
Millionen Euro dafür, dass die flüchtlingsüchtige
Kanzlerin weiterhin Afghanen über den 31. August
hinaus über den Kabuler Flughafen ordern darf!
Kaum war Deutschland so um 630 Millionen an
deutschen Steuergelder ärmer, richtete die voll
auf größtmöglichen Schaden ausgerichtete „Bun-
deskanzlerin“ ihr Augenmerk auf Afrika. Afrika
stand der Merkel schon immer bedeutend näher
als das eigene Land und nun will sich die Irre
neben ihren Titel „Flüchtlingsmutti“ auch noch
den der „Afrika-Kanzlerin“ durch eine Afrika-
Konferenz in Berlin zulegen. Natürlich wieder
zu Lasten der deutschen Steuerzahler!
Afrika ist bei Merkel nicht etwa so beliebt, weil
sie den Kontinent besonders mögen würde, son-
dern liegt ihr einzig daher am Herzen, da sie in
Afrika am leichtesten deutsches Steuergeld in
den afrikanischen Wüstensand versenken kann.
Seit Jahrzehnten fließen dort an jede Banaenre –
publik unter den üblichen Vorwänden wie „hu-
manitäre Hilfe“ und „Entwicklungshilfe“ Mil-
lionen an deutschen Steuergeldern. Der Erfolg
all der vom deutschen Steuerzahler auf diese
Weise zwangsfinanzierten Projekte ist dagegen
stellenweise bei unter Null. So wie etwa im
Sudan. Dort durfte der deutsche Steuerzahler
seit den 1960er Jahren zahlen und das einzig
tatsächlich sichtbare Ergebnis war 2007 die
von den dankbaren Sudanesen abgefackelte
deutsche Botschaft! Nicht viel anders sieht
es in Mali und den anderen von Merkel be-
günstigten afrikanischen Staaten aus!
Auf Merkels inszenierten Gipfel erklärten die
afrikanischen Delegationen, dass Afrika gut
aufgestellt sei. Natürlich nur da, wo Gelder
aus dem Westen fließen.
„BERLIN/JOHANNESBURG (dpa-AFX) –
Deutschlands Wirtschaft muss nach Ansicht
von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mehr in
Afrika investieren – gerade im Bereich der er-
neuerbaren Energien“ heißt es auf „Wallstreet
online“. Sichtlich hat es Merkel auf ihrem USA-
Trip sehr gefallen, dass wir nun den Umstieg
der Ukraine auf erneuerbare Energien quasi
finanzieren dürfen, und daher will Merkel die-
selbe Politik nun auf ganz Afrika ausweiten!
Besser und schneller kann man deutsche Steuer-
gelder derzeit nicht vernichten, mal abgesehen
von den Summen, welche Merkel in den afrika-
nischen Sand gesetzt, etwa beim Grenzschutz
in den afrikanischen Wüsten!
So forderte etwa der südafrikanische Präsident
Cyril Ramaphosa den Zugang zu den internatio-
nalen Kapitalmärkten. Südafrika, dass unter der
Leitung des größten Räuberhauptmanns der
Welt, Nelson Mandela, und dessen ANC-Räuber-
bande zu einem der korruptesten Staaten in der
Welt geworden, leitet neben Merkel den Vorsitz
beim Afrika-Gipfel. Also genau der richtige Part-
ner für die Bundeskanzlerin! Da Südafrika immer
sehr von Merkels Wahn zur Geldverschwendung
im Ausland profitierte, sagte Ramaphosa zu der
hoffentlich endlich bald abtretenden Merkel da-
her auch: «Wir werden Sie sehr vermissen. Mer-
kels Beitrag habe dazu geführt, dass sich viele
Dinge zugunsten Afrikas entwickelten». Dies
dürfte ausgereicht haben, damit Merkel seiner
korrupten ANC-Regierung noch mal einen üp-
pigen Nachschlag an deutschen Steuergeldern
spendiert! Nicht umsonst ist Südafrika nicht
unter den bislang 12 afrikanischen Staaten,
auf der von Deutschland abgeleierten „Com-
pact with Africa“-Konferenz die Korruption be-
kämpfen wollen!
Von daher ist es eher ein Treppenwitz der Ge-
schichte, dass ausgerechnet Angela Merkel die
in ihrer gesamten Amtszeit für alles andere als
Transparenz stand, bei der Eröffnung der Kon-
ferenz plötzlich für „mehr Rechtsstaatlichkeit
und ein transparenteres Finanz- und Steuer-
system“ eintritt.
Offen gibt in der „Augsburger Allgemeine“
Stefan Lange zu: „Ziel des CwA ist es, die
Bedingungen für private Investitionen
und Beschäftigung in Afrika gemeinsam
mit den Ländern vor Ort zu verbessern.
Dabei geht es um Geld, um sehr viel Geld.
Das wird zwar von der Politik meist anders
verkauft, da ist zum Beispiel von Chancen
die Rede, von Hilfe, von Aufbau„.
Die Kanzlerin Merkel gab sich denn auch auf
dem Gipfel sehr zufrieden: „Vor allem deutsche
Firmen wollte die Bundesregierung mit einem
ganzen Bündel an Fördermaßnahmen für Afrika
begeistern“ ( DW ). Von 2017 bis 2019 sind die
deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57
Milliarden Euro gewachsen. Eben gerade weil
Merkel lieber vollkommen sinnlos ins Ausland
investiert und kaum etwas in Deutschland! Und
da Afrika nur eine von Merkels Baustellen in der
gesamten Welt ist, flossen dorthin nur 1 Prozent
der deutschen Investitionen! Die deutschen Direk-
tinvestitionen in Afrika haben sich nach Angaben
aus dem Wirtschaftsministerium seit 2015 mehr
als verdoppelt! Da kann man sich dann ungefähr
ausrechnen, was die Regierung Merkel dem
deutschen Steuerzahler bisher so gekostet hat!
Und mit jedem Tag, den diese unselige Frau
noch länger im Amt ist, werden es einige Mil –
lionen Euro mehr!
Und für alles, was diese Frau ihrem Land und
Volk angetan hat, bekommt Merkel nach einer
Rechnung des Bunds deutscher Steuerzahler
dann auch noch eine monatliche Rente von
15.000 Euro!
In der Propagandaabteilung der Deutschen
Welle ist man dagegen schwer am Herumheu-
len: „Neben Angela Merkel wird auch Entwick-
lungsminister Gerd Müller der neuen Regier-
ung nicht mehr anhören. Damit gehen die bei-
den wichtigsten Architekten der neuen deut-
schen Afrikapolitik von Bord„. Ohne Zweifel
ist Gerd Müller nach der Bundeskanzlerin
selbst, der größte Verschwender von deut-
schem Steuergeld ins Ausland! „Schon vor Be-
ginn der Konferenz hatte Bundesentwicklungs-
minister Gerd Müller (CSU) angekündigt, In-
vestitionen in Afrika weiter zu fördern„ heißt
es dazu bei der Deutschen Welle.
Wie Angela Merkel Afrika ein bisschen besser
gemacht hat“ titelte die „Augsburger Allgemeine“.
Auch in der „WELT“ heißt es dazu: „Die Kon-
ferenz in Berlin ist auch eine Art Abschied
Merkels als Kanzlerin vom afrikanischen
Kontinent. Die meisten Deutschen hätten
sich dagegen wohl lieber eine deutsche Bun-
deskanzlerin gewünscht als die vom afrikan-
ischen Kontinent!

Windkraft – und Photovoltaik-Anlagen: Von wegen sauberer und klimaneutrale Energie

Es gibt keine „klimaneutrale Produktion“, auch wenn
man dies immer wieder behauptet. Es ist nichts weiter
als ein Werbeslogan. In Costa Rica zum Beispiel stellt
man nun in einem Projekt die Herstellung von Holz-
schiffen als „klimaneutral“ dar. Schon für das erste
dieser Boote wurden bereits 400 Bäume gefällt. Die
Projektbauer argumentieren damit, dass sie dafür
4.000 Bäume pflanzen. Aber diese neuen Bäume
brauchen mindestens 20 Jahre um auszuwachsen,
um das zuleisten, was ein ausgewachsener Baum
für die Natur leistet!
Aber es ist ein typisches Beispiel, wie man mit blo-
ßer Zahlenspielerei, wie 4.000 zu 400, „Klimaneu-
tralität“ vortäuscht.
Dasselbe Spiel wird hier in Deutschland auch mit
den Windkraftanlagen betrieben. Während man
bei den Atom – und Kohlekraftwerke alles herein-
rechnet, wird umgekehrt bei Wind – und Solaren-
ergie alles rausgerechnet. Was nicht passt, wird
passend gemacht!
Laut Wikipedia erreichen Windkraftanlagen erzeu-
gen Windkraftanlagen eine Energie von 1.400 bis
5.000 Volllaststunden. Das entspricht einem Nutz-
ungsgrad von 16 bis 57 Prozent.
So können nach den heutigen Rechnungen 200
Windkrafträder ein Atomkraftwerk ersetzen. Nie –
mand rechnet aber hier zum Beispiel mit, dass
aber auch 200 mal mehr Stromleitungen verlegt
werden müssen! Derlei Stromleitungen bestehen
zumeist aus Kupferkabel, das weder „erneuerbar“
noch „klimaneutral“ abgebaut wird. Auch die da-
zugehörigen Ummantelungen bestehen aus eben-
falls nicht gerade „klimaneutral“ hergestellten
Kunststoff!
Wobei natürlich die Zahl von 200 Windkrafträder
illusorisch, da es voraussetzen würde, das am Ort
des Windparks ein beständig gleichmäßiger Wind
wehen täte. Bei Windflaute oder sicherheittech –
nischer Abschaltung, etwa bei starken Orkanen,
müssten andere Windräder in anderen Regionen
die Energieversorgung übernehmen. So werden
aus 200 dann schnell mal 400 Windkrafträder!
Das heißt, es werden im Durchschnitt auch 400
Mal mehr Starkstromleitungen als bei einem
Atomkraftwerk benötigt!
Eine 20kV-Leitung ( Typ: NA2XS(F)2Y ) enthält
zum Beispiel auf einer Länge von einem Kilome –
ter 283 kg Kupfer und 435 kg Aluminium. Gehen
wir also davon aus, dass die 400 Windräder ihren
Strom über ein 1 Km langes Stromkabel bis zum
Verteiler brauchen, kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Da die ansonsten Zahlen der für Windkraft – und
Photovoltaik-Anlagen benötigten Rohstoffe auch so
schon geradezu gigantisch sind, wird er bei den be-
nötigten Stromleitungen immer fein herausgerech –
net und von keiner wissenschaftlichen Studie er-
fasst.
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 errech-
nete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl und
240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg sel-
tener Erde pro Megawatt!
Die Zerstörungen und Umweltbelastungen werden
billigend von der Bundesregierung in Kauf genom-
men, weil man die seltenen Erden für seine eigenen
Klimaschutzziele umso mehr benötigt, so heißt es
in dem Bericht von 2018: ,, die steigende Nachfrage
für die E-Mobilitätsbranche, für deren Antriebe
starke Magnete eine größere Bedeutung haben als
für Windkraftanlagen“!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung ver-
kauft!
Während man uns bei Atomkraftwerken immer ge-
nüßlich die Kosten und den Aufwand für die Ent –
sorgung der radioaktiven Brennstäbe vorrechnet,
wird uns dies bei Windkraftanlagen grundsätzlich
verschwiegen. Keine Studie gibt uns anm wie man
zum Beispiel die überwiegend aus Kunststoff und
Spachtelmasse bestehenden Rotorblätter, die sich
daher kaum für ein Recycling eignen „klimaneu-
tral“ entsorgen will.
Bei einer Windkraftanlage rechnet man mit einer
Laufzeit von 25 Jahren, rein statistisch gesehen.
So würden bei einem Abriß eines Windparks mit
100 Anlagen, 300 etwa im Durchschnitt um die 30
m lange Rotorblätter anfallen.
2019 gab es 29.456 Windkraftanlagen an Land,
was 88.368 zu entsorgende Rotorblätter ergibt,
nicht eingerechnet die Rotorblätter, die durch
Blitzschlag u. ä. beschädigt und ausgewechselt
werden müssen. Dazu kommen noch die der
Windparks auf dem Meer. Wir sprechen hier
also von gut und gerne 100.000 Rotorblättern,
die sich kaum zum Recycling eignen! Die Nennleist-
ung wird mit 4 bis 5 m2 angegeben. Das wären dann
etwa 500.000 m2 zu entsorgender Rotorfläche. ( Es
gibt auch einige wenige Anlagen mit nur 2 Rotoren,
welche aber in der Rechnung vernachlässigbar sind,
da es auch Anlagen mit einer Rotorblattlänge von
65 bis 85 m gibt ). Aber dies ist nur die Fläche nach
Leistung berechnet, denn ein Rotor mit 113 m Durch –
messer wird mit einer Fläche von 10.000 m2 ange –
geben! Das würde dann schon eine Fläche von etwa
1.000.000.000 Quadratmeter zu entsorgende Ro-
torblätter ergeben!
Als noch weniger umweltfreundlich erweisen sich
im Meer errichtete Windparks. Hier gelangen vor
allem durch den verwendeten Rostschutz Schad –
stoffe ins Meer, darunter auch Aluminium.
Nach den Berechnungen der BAW ( Stand 2015 )
gibt eine Windkraftanlage in 25 Jahren etwa zehn
Tonnen Aluminium ins Meerwasser ab. “ Bei dem
offiziellen Ziel der deutschen Politik, 6.500 Mega –
watt Leistung bis 2020 vor den Küsten zu instal –
lieren, würde das rein rechnerisch eine Belastung
von 13.000 Tonnen Aluminium in Nord und Ostsee
bedeuten. Hinzu kämen noch weitere Einträge von
den Windparks der anderen Anrainer Niederlande,
Großbritannien, Dänemark und Schweden, die alle –
samt in großem Stil auf erneuerbare Energie aus
dem Meer setzen“ ( „taz“ vom 23.3.2015 ).
Alles in allem gesehen, so können wir bei Windkraft-
anlagen wohl kaum noch von „sauberer Energie“
oder gar von „klimafreundlich“ sprechen!

War ja klar: Deutschland unter Merkel darf zahlen

Im Streit zwischen der USA und Deutschland um
Nordstream 2 ging es kaum wirklich um deutsche
Interessen, zumal es in der Merkel-Regierung nie –
manden gibt, der diese vertreten könnte.
So ging es letztendlich nur noch darum, wie die
Deutschen der USA jüngstes Ziehkind, die Uk –
raine, zukünftig alimentieren werden.
Immerhin hatte die Ukraine, ebenso wie Polen,
die Deutschen bislang gehörig abgezockt ohne
selbst etwas dabei zu leisten. So verdient allein
die Ukraine mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr
am Transit von russischem Gas durch ihr Territo –
rium nach Europa.
Genau dies entfällt durch Nordstream 2, da diese
Pipeline am Territorium der Ukraine und Polen
vorbeiführt. Für die Ukraine entfällt damit aber
auch die Möglichkeit quasi die EU in Geiselhaft
zu nehmen und ihre Gaslieferungen zu stören,
wenn die Ukraine mal wieder die eigenen Liefer –
ungen von Russland nicht bezahlen kann. Mit
Nordstream 2 brauchte Russland keine Rück –
sicht mehr auf den Gastransit nehmen.
Für Biden & Co war die Lösung einfach wie im –
mer : Deutschland soll zahlen! So dürfen denn
die deutschen Steuerzahler zunächst 175 Mil –
lionen US-Dollar (rund 148 Millionen Euro)
für die Ukraine berappen. Geplant seien In –
vestitionen auch aus dem Privatsektor in Höhe
von einer Milliarde Dollar.
Sichtlich genügte selbst diese Summe Merkel
nicht, denn die ARD-Tagesschau vermeldet da –
zu: “ Mit rund 70 Millionen Euro will Berlin
darüber hinaus bilaterale Energieprojekte in
der Ukraine fördern, insbesondere im Bereich
der erneuerbaren Energien und der Energie –
effizienz. Deutschland verpflichte sich auch,
sich dafür einzusetzen, dass über den EU –
Haushalt im Zeitraum 2021 bis 2027 Vorha –
ben im ukrainischen Energiesektor im Um –
fang von bis zu 1,77 Milliarden US-Dollar
gefördert werden, heißt es weiter“.
Da werden wohl die Flutopfer in Süddeutsch –
land den Gürtel etwas enger schnallen müssen,
da die Kanzlerin vor Biden so in Spendierlaune
geriet!
Aber wenn es darum geht deutsche Steuergel –
der ins Ausland zu transferieren, kennt die
Verschwendungssucht der Buntenkanzlerin
weder Maß noch Grenzen. Obwohl nun bald
das Erdgas aus Rußland über Nordstream 2
an der Ukraine vorbeigeführt, verlängerte die
Merkel-Regierung die Verträge über den Gas –
transit mit der Ukraine über das Jahr 2024
hinaus für weitere 10 Jahre. Macht so etwa
um die 7 Milliarden Euro alleine für die Uk –
raine, quasi für Nichts! Und ganz bestimmt
wird auch Polen sich diesen Geldsegen nicht
entgehen lassen!
Warum Deutschland für die Ukraine zahlen soll
erschließt sich dem deutschen Bürger ebenso
wenig, wie wer uns bei diesem Handel eigent –
lich gegenüber den USA vertreten haben. Die
Merkel jedenfalls war es nicht! Derselben kam
es sichtlich eher gelegen, nun wo sie gezwungen
wegen der Flutkatastrophe Steuergelder im ei –
genen Land auszugeben, so durch die USA un –
verhofft die Möglichkeit erhalten, endlich wie –
der ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen zu
können und deutsche Steuergelder ins Ausland
zu geben. Da hat die Bundeskanzlerin wohl gar
nicht erst den Versuch gemacht, dem zu wider –
sprechen oder gar hartnäckig zu verhandeln,
sondern gleich voller Freude zugestimmt!
Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Re –
gierung, die es noch nicht einmal im eigenen
Land es gebacken bekommt Deutschland mit
sauberer Energie zu versorgen, nun praktisch
diesen Klimaschutz in der Ukraine finanziert!
Man hätte ebenso gut im Gegenzug von den
USA verlangen können auf Waffenlieferungen
an die Ukraine in Höhe von 500 Millionen Euro
zu verzichten, und dies Geld dann der Ukraine
für den Aufbau sauberer Energien zur Verfüg –
ung zu stellen! Stattdessen darf Deutschland
nun den Aufbau von erneuerbarer und sau –
barer Energie der Ukraine bezahlen! Natür –
lich „darf“ Deutschland dann später auch
der Ukraine gleich noch die so produzierte
Energie abkaufen. Denn in der Ukraine blei –
ben derzeit die Produzenten sauberer Energie
zumeist auf ihren Rechnungen gegenüber dem
Staat sitzen!
Da dürfen wir Gott noch auf Knien danken,
dass dann Merkel nicht mehr im Amt ist, um
solche Deals auszuhandeln. Bleibt zu hoffen,
dass die Nordstream 2-Verhandlungen mit
den USA der letzte Schaden für Deutschland
ist, den Merkel im Amt angerichtet!

Etwas über Kollektivschuld und Nachhaltigkeit

Heute liebe Kinder lernen wir etwas über Nach –
haltigkeit. Auch wenn euch die bösen Lobbyisten
das schwedische Wednesday Addams-Double
Greta Thunberg geschickt, damit dieselbe euch
ordentlich Angst mit dem Klimawandel macht.
Habt ihr einmal darüber nachgedacht, was mit
euch selbst passiert, wenn ihr quasi der Regier –
ung in die Hände spielt und somit euren Eltern
höhere Steuern beschert?
Wie wird eure eigene Welt aussehen, wenn die
Eltern höhere Steuern, mehr für Kraftstoff und
Heizung, und Grundnahrungsmittel ausgeben
müssen? Steigen die Preise erst einmal, werden
sie nie wieder fallen! Das heißt, ihr könnt euch
eigentlich jetzt schon ausrechnen, was ihr dann
selbst einmal als Erwachsene zu zahlen habt!
Aber das man euch so gnadenlos abzocken wird,
dafür seit ihr ja selbst auf die Straße gegangen!
In Deutschland ist die Kollektivschuld der Deut –
schen bei der Obrigkeit sehr beliebt, um das Volk
abzocken zu können. Was lag da näher als auch
den Klimawandel zur Kollektivschuld eurer Groß –
eltern und Eltern zu erklären? Immerhin kommen
die Drahtzieher der Greta-Endzeitsekte hier aus
demselben Stall, wie die Kollektivschuldvertreter
nach dem Zweiten Weltkrieg!
Dabei haben eure Großeltern nachhaltiger gelebt
als ihr Kinder es jemals tun werdet!
Zu ihrer Zeit nämlich wurden Sachen, wie eben
Strümpfe noch gestopft, und Löcher in den Klei –
dern genäht, und nicht alles weggeschmissen so –
wie immer neu gekauft.
Elektrogeräte wurden ebenfalls noch repariert,
und nicht schon wegen kleinster Fehler entsorgt!
Das Essen wurde noch selbst gekocht und nicht
auf Fastfood und Fertiggerichte umgestellt. Obst
noch eingeweckt und Marmelade selbst herge –
stellt.
Wir benutzten noch Stofftaschentücher und
warfen nicht halbe Wälder an Tempotaschen –
tücher im Jahr weg!
In ihrer Jugend da sammelten sie noch Papier
und Flaschen oder Metallschrott, um sich so
etwas dazuzuverdienen. Damals war man im
Osten mit der Wiederverwertung von SERO-
Rohstoffen viel weiter als heute.
Wie ihr seht, lebten eure Vorfahren viel nach –
haltiger und umweltfreundlicher als ihr heute,
und trotzdem seid ihr es, die ihnen Vorwürfe
macht, ohne auch nur das aller Geringste über
deren Zeit zu wissen.
Aber gerade diese, eure Unerfahrenheit in al –
len Dingen, die wird nun schamlos von all den
politischen Rattenfängern ausgenutzt, um erst
eure Eltern und später euch selbst gnadenlos
abzocken zu können. Was werdet ihr in zehn,
zwanzig Jahren für ein Kilo Brot oder Kartof –
feln erst hinlegen können? Wie viel Prozent
eures Grundeinkommens werden dann für
erneuerbare Energie, für Warmwasser und
Heizung draufgehen?
Was wird es euch dann nutzen zu erkennen,
wie sehr die Greta-Puppen euch damals da –
zu aufgehetzt, den eigenen Eltern so in den
Rücken zu fallen? Die eigentlichen Puppen –
spieler haben dann längst ihre Gewinne ein –
gestrichen! Aber ihr werdet dann echte Nach –
haltigkeit wieder lernen, spätestens dann,
wenn ihr eure mickrigen Renten mit dem
Sammeln von Pfandflaschen aufbessern
müsst!

CDU-Klimawende : Mehr Stromverbrauch, mehr Afrika, sonst nichts mehr!

Die Dummheit scheint die Energie der Politik zu
sein. Zumindest was die Merkel-CDU angeht.
Da hat man in dieser Partei große Angst sich
mit russischen Erdöl – und Erdgaslieferungen
abhängig zu machen, und will statt dessen die
Energieversorgung nach Afrika verlegen.
Flüchtlings-Muttis einziges Ziel scheint es ja
ohnehin zu sein, vor dem Abgang möglichst
noch Unmengen deutscher Steuergelder in
afrikanische Dritteweltländer umzuleiten.
Genau so liest es sich dann auch in ihren
Klimaschutz-Vorlagen : ,, Wenn aus regene –
rativen Energien etwa in Afrika E-Kraftstoffe
entstünden und exportiert würden, sei dies
Entwicklungshilfe im besten Sinne „.
Also während in Deutschland immer mehr
Menschen förmlich dazu gezwungen sind
auf E-Automobile umzusteigen, und damit
wieder deutlich mehr Strom verbrauchen,
wird derselbe überteuert aus Afrika impor –
tiert! Das wäre nicht nur der endgültige To –
desstoss für deutsche Solar -und Windkraft –
energie, – mehr haben wir ja dann Dank Mer –
kel nicht mehr -, sondern macht uns ganz
und gar abhängig von afrikanischen und
arabischen Potentaten, die eben genau
da „ in Ländern mit viel Sonne „ regieren.
Natürlich wäre Deutschland damit viel ab –
hängiger, wenn, um es einmal mit Donald
Trump zu sagen, in jedem Dreckslochland
jemand die Hand am Hauptschalter hat!
Natürlich wird Deutschland, wie wir Mer –
kel& Co kennen, dazu verpflichtet werden,
die nötigen ,,Fachkräfte„ aus Afrika auszu –
bilden. Selbstredend in Deutschland, und
wenn diese afrikanischen ,,Fachkräfte„ so –
dann beschließen sich lieber zu ihren Lands –
leuten zu gesellen, die Merkel schon ins Land
gelassen, hat man ganz nebenbei ein wunder –
baren Vorwand um laufend weitere Schwarz –
afrikaner und Araber dauerhaft in Deutsch –
land anzusiedeln.
Natürlich kommt dann der Zeitpunkt an dem
sich afrikanische und arabische Potentaten
durch die von Deutschland aufgebaute und
finanzierte Energieindustrie kolonial ausge –
beutet sowie ihrer Rohstoffe beraubt sehen,
und die Forderungen an Deutschland und
alle anderen weißen Europäer, werden wie –
der einmal entlos sein. Aber bis dahin gibt
es wahrscheinlich keine Regierung mehr in
Deutschland, sondern werden ohnehin die
Migranten das Sagen haben.