Warum linksextremistische Umtriebe vom Staat nicht geahndet werden

Als der komplett unfähige Thomas de Maiziere.
im Volksmund nur ,, die Misere„ genannt, noch
Innenminister war, wurde in einer großen Show –
aktion, so wie man sie jetzt dem Bürger wieder
mit der Bekämpfung der Familienclans vorführt,
die linksextremistische Hetzplattform Indymedia
abgeschaltet.
Es dauerte keine vier Wochen und Indymedia war
wieder im Netz. Niemanden im Innenministerium
störte das ; man hatte halt seine Show.
Daneben arbeitete zur gleichen Zeit ja selbst das
Justizministerium, damals noch unter Heiko Maas
eng mit Linksextremisten ala Sören Kohlhuber zu –
sammen! Von daher hätte man faktisch gegen sich
selbst ermitteln müssen, wenn man gegen Links –
extremismus wirklich hätte vorgehen wollen.
Dabei hätten die Ermittlungen bis tief in die Rei –
hen von SPD, Grüne und Linkspartei geführt und
ein regelrechter Sumpf hätte trockengelegt wer –
den müssen, dessen Spur bis tief ins Justizminis –
terium und anderen Ministerien, wie das für po –
lische Bildung etwa geführt hätte.
Aber in Ermangelung des eigenen Volks benötig –
ten die Parteien die linksextremistischen Schläger –
banden, um bei ihren Demos gegen Rechts Volks –
beteiligung zu mimen. Auf die Linksextremisten
griffen dabei alle gerne zurück von den Parteien,
über NGOs bis hin zu den Gewerkschaften. Man
hatte kein Problem damit mit gewalttätigen links –
extremistischen Krawallmob Seite an Seite aufzu –
marschieren! Unvergessen der Auftritt des dama –
ligen SPD-Chef Sigmar Gabriel in Heidenau, wo er
einem Haufen Linksextremisten und Antifa mit
seiner Pack-Rede aufgehetzt!
Von daher waren ein Haufen führender Politiker
der BRD mit Linksextremisten und Antifa eng ver –
strickt. So manche Broschüre über und gegen
Rechte wurden in Zusammenarbeit mit Links –
extremisten erstellt, welche wie Sören Kohlhu –
ber bei ,, Die Zeit„ immer mehr auch die Presse
dominierten. Um die Bezeichnung als ´´ Lügen –
presse „ haben sich hier ausschließlich linke
Journalisten verdient gemacht!
Von da an war alles bereits viel zu sehr verflech –
tet miteinander, um den Knoten noch zu durch –
trennen. Jedenfalls nicht mit dem, was derzeit
als Abgeordnete im Bundestag sitzt!
Man einigte sich stillschweigend darauf, nur
gegen Rechte vorzugehen. So konnte Sören
Kohlhuber auf dem G20-Gipfel ungehemmt
zu Menschenjagd auf US-amerikanische und
kandische Reporter aufrufen ohne dafür be –
langt zu werden, ebenso wenig wie das Ge –
schmeiß aus der Roten Flora für seine Auf –
rufe zur Gewalt zur Verantwortung gezo –
gen wurde. Und auf Indymedia wird weiter
offen zu Gewalt, Bedrohung und Erpressung
aufgerufen. Jüngstes Beispiel sind die Bedroh –
ung und Erpressung gegen die Betreiberin des
Veranstaltungssaals in den Ludwig-Loewe-Hö –
fein in Berlin-Mohabit, die offen dazu erpresst
wurde, unter Bedrohung ihrer Familie, der AfD
keinen Saal zur Europawahl-Party zur Verfüg –
ung zu stellen! So wurde die Telefonnummer
der Geschäftsführerin bei Indymedia veröff –
entlicht mit der Aufforderung, „ per Telefon
kräftig Druck zu machen „!
Würde eine rechte Gruppierung so auftreten,
wäre ihre Internetplattform längst geschlossen
und die Mitglieder zu langjährigen Haftstrafen
verurteilt worden. Aber bei Linksextremismus
wird weggeschaut und erweist sich der Staat
als komplett handlungsunfähig, schon aus dem
einfachen Grund weil viele Politiker darin selbst
involviert und durch ende Zusammenarbeit ver –
strickt. Das würde ein heftiges Auskehren in den
Parteien, Gewerkschaften und all den ,, Kampf
gegen Rechts„-Organisationen und Vereinen
geben. Und führende Regierungsvertreter, wie
etwa Außenminister Heiko Maas, hätten einiges
zu erklären!

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Kriminelle NGO-Schiffe führen künstlich Notsituationen an Bord herbei um ganz Europa zu erpressen

Auf dem Mittelmeer geht derzeit die Dreierbande
aus Schleuser-NGOs, Relotius-Presse und vaterlands –
verräterischen Politikern ihrem schmutzigem Hand –
werk nach, nämlich dem der Erpressung!
Als politische Beihilfeleister der Schlepper-Unter –
stützer-Schiffe im Mittelmeer betätigen sich Abge –
ordnete des Bundestags. Es sind die üblichen Par –
teien wie Grüne, Sozis und Linke, welche den im
Mittelmeer kriminell handelnden NGO-Schiffen
mit ihrer Anwesenheit Schützenhilfe leisten.
Die Bundestagsabgeordneten sind die Grünen
Erhard Grundl und Ska Keller, die Sozis Helge
Lindh und Frank Schwabe, sowie der Linke
Tobias Pflüger.
Diese machen nun gemeinsame Sache mit den
NGO-Schiffen, welche kriminell vor der libyschen
Küste, unter bewusster Umgehung der libyschen
Küstenwache, den Schleppern die menschliche
Fracht abnehmen und dazu animieren, weitere
Boote auf See zu schicken.
Mit seinem kriminellen Handeln will man die EU
dazu zwingen, um nicht zu sagen dahingehend
erpressen, immer weitere Flüchtlinge aufzuneh –
men.
Dazu überlädt man absichtlich die Schiffe, führt
somit künstlich Notsituationen herbei, um damit
die öffentliche Meinung zu beeinflussen und da –
durch die Aufnahme immer weiterer Flüchtlinge
regelrecht zu erpressen. Ganz dem entsprechend
hat nunmehr die ,, Sea-Watch 3 „ plötzlich ein
,, Hygieneproblem„! Morgen schon, können es
Überfüllung, Wasser – oder Nahrungsmangel sein!
Dabei nehmen die Erpresser und ihre Unterstützer
aus dem Bundestag Opfer billigend in Kauf. Wie
viele der auf dem Mittelmeer Ertrunkenen gehen
auf ihr Konto, da durch ihre vorgebliche ´´ See –
notrettung „ die Menschen dazu gebracht, vol –
ler Leichtsinn sich aufs Meer hinauszuwagen, im
Vertrauen auf den von den NGOs aufgebauten
Shuttle-Service ? Diese Ertrunkenen werden so –
dann noch zu Propagandazwecke von eben die –
sen verbrecherisch handelnden NGOs mißbraucht!
Dass es hier nicht im Geringsten um Seenotrett –
ung geht, zeigt schon der Umstand, dass man
das ganze Mittelmeer überquert, und dies ob –
wohl man ,, die aus Seenot Geretteten „ unmit –
telbar vor der afrikanischen Küste aufgreift und
die Zusammenarbeit mit der dortigen Marine
und Küstenwache strikt verweigert. Auch das
einzig Europa zu ihrem Anlaufziel gemacht,
zeigt deutlich die Handlungsweise der NGO-
Schiffe auf. Höchste Zeit ihrem kriminellen
Treiben im Mittelmeer endlich ein Ende zu
setzen!
Die Gewohnheitskriminellen von ,,Sea Watch„ & Co
retten dabei nicht etwa Migranten aus ´´ Seenot „,
sondern vor Aufgreifen durch die libysche Küsten –
wache! Um dem schmutzigen Geschäft der Erpress –
ung nachgehen zu können, lehnt man jede Zusam –
menarbeit mit der Küstenwacht ab. Diese würde
nämlich bedeuten, dass die ´´Schiffbrüchigen„
oder die ,, aus Seenot Geretteten „ schnell und
unkompliziert wieder zurück an Land gebracht
werden würden. Jedoch benötigen die kriminel –
len NGOs ja ihre menschliche Fracht, um damit
die Europäische Gemeinschaft zu erpressen!
Dabei wird bewusst der Ausbruch von Krankhei –
ten, sowie der Mangel, an Bord in Kauf genommen.
Fördern doch Tote und Kranke das schmutzige Ge –
schäft der Erpresser. Wie bei Erpresserbotschaf –
ten üblich, liefern die Kamerateams aus der Ers –
ten Reihe die stark tendenziösen Berichte und
Videos!
Jede Regierung eines EU-Landes, welche sich be –
reit erklärt den Erpressern ihre Opfer abzuneh –
men, macht sich der Beihilfe schuldig. Dabei
spielt die Merkel-Regierung eine unrühmliche
Rolle! Denn dieselbe signalisiert stets ihre
Bereitschaft, das schmutzige Geschäft mit den
Migranten weiter anzukurbeln. Wenn nämlich so
kein Markt künstlich erschaffen, müssten sich
diese NGOs nach anderen Geschäftsfeldern umse –
hen. Das schmutzige Geschäft mit Flüchtlingen
auf dem Mittelmeer, nebst allen Erpressungen,
hätten so längst ein Ende!

SPD – Droht von parteiinternen extrem Linken ein klaren Bruch jeglicher Nachwahlversprechen ? – 2.Nachtrag

Wäre die SPD eine Aktie, die nach Neuwahlen an die
Börse geht, so würde sie wohl weit unter Ramschwert
verkauft. Tatsächlich galt bis gestern der Schummel –
Martin noch als der ehrlichste Genosse ! Nun ist aber
auch Martin Schulz umgefallen und verteidigt, quasi
über Nacht, die Gespräche über eine GroKo. Damit
hat auch der aller letzte Genosse sein bißchen Selbst –
wertgefühl über Bord geworfen !
Plötzlich ist unter den Genossen eine Idiotie ausge –
brochen, wie man sie wohl seit der Teletuppi-Winke-
Winke-Aktion einer Eva Högl nicht mehr erlebt. Da
sieht man Genossen vor der Kamera, denen plötzlich
eingefallen, dass sie eine Verantwortung gegenüber
ihren Wählern haben. Sichtlich also haben sie diese
vor und unmittelbar nach der Wahl, dann wohl nicht
gehabt ! Aber schön, dass sie dies nun endlich einmal
offen zugeben.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der durch
eine Farce, mit zuvoriger Absprache unter den Parteien,
und als wäre dies noch nicht fatal genug, mit den eige –
nen Ehefrauen und Geliebten als Wählerinnen, auf den
Posten gekommen, hält nicht viel von der Neutralität,
die sein Amt eigentlich mit sich bringt. Das zeigt sich
schon, dass er nun die eigene Partei so über alle Maßen
stark bevorzugt. ´´ Wenn der Bundespräsident mich
zu einem Gespräch auffordert, dann werdet ihr ja ver –
stehen, dass ich einen Gesprächswunsch nicht abschla –
gen kann und will „ erklärte Schummel-Martin, so als
wäre denn der Bundespräsident kein Genosse.
Warum hat Steinmeier dann nicht mit der AfD solch
stundenlange Gespräche geführt ? Ach ja, deren Poli –
tiker besitzen ja noch Selbstwertgefühl ! Selbst dem
Schummel-Martin ist das Treiben des Bundespräsi –
denten unheimlich : ´´ Dass der Bundespräsident
versucht, eine gewählte Regierung auf die Beine zu
stellen, ist nicht unüblich „. Ga selbst der Gaukler
besaß deutlich mehr Taktgefühl als Steinmeier, und
dass will schon was heißen !
Gewiß in einer echten Demomokratie, nicht wie in
einer ´´ parlamentarischen „, wäre Steinmeier als
Bundespräsident noch weniger haltbar als eine
Merkel als Bundeskanzlerin ! Aber in einer echten
Demokratie dürften solch Wahlbetrüger auch keine
Regierung bilden, um sich in erbärmlichster Feig –
heit vor Neuwahlen zu drücken ! Mittlerweile ste –
hen selbst in regierungsnahen Umfragen nur noch
40 Prozent der Wähler hinter Merkel. Wie viele
noch für Steinmeier sind, wird lieber gar nicht erst
gefragt !
Martin Schulz dagegen ist Eurokrat und von daher
interessiert es ihn nicht, wie viele Deutsche ihn oder
seine Partei in der Regierung sehen wollen. Für ihn
ist nur wichtig, was andere denken : ´´ dass es in einer
Reihe von EU-Staaten die Hoffnung gegeben habe,
dass die SPD auch künftig in Deutschland regiere „.
Und die Wünsche aus dem Auslandes wurden von
den Genossen schon immer prompt erfüllt ! Selbst,
wenn man den eigenen, – sprich Deutschen -, Wäh –
ler dafür einmal mehr betrügt. Deutlicher hätte es
der Schummel-Martin nicht zum Ausdruck bringen
können !
Nur die jungen Welpen in der SPD haben noch nicht
gelernt, wie der Hase läuft. So behauptet der Juso-
Vorsitzende Kevin Kühnert . ´´ Wir sind das Boll –
werk gegen große Koalitionen. Die vielen Zukunfts –
fragen könnten nicht von einer großen Koalition ge –
löst werden. Wenn Schulz die SPD aus dem GroKo-
Dilemma herausführt, dann werde er die Jungsozia –
listen solidarisch an seiner Seite wissen „. Früh übt
sich, was ein richtiger Umfaller werden will. Was
Kühnert wohl morgen sagen wird ?
Wird ein Kevin Kühnert eher umfallen als ein Ralf
Stegner ? Letzterer kündigte, wie in einer wahren
Homage an die Grünen schon an, dass es : ´´ eine
weitere Begrenzung des Familiennachzug mit der
SPD nicht geben „ werde. Sollte auch dem letzten
deutschen Wähler deutlich aufzeigen, dass mit der
SPD in der Regierung nichts für ihn drin ist. Wie
Martin Schulz auf Europa, so ist der Rest der SPD –
Genossen auf Flüchtlinge getrimmt. Natürlich nur
für die drückt man sich vor Neuwahlen ; droht doch
sonst ein haushoher Sieg für die AfD.
Dieses Mal jedoch wurde das Dummgeschwätz eines
Ralf Stegner gar noch übertroffen, von einer sichtlich
realitätsfernen rheinland-pfälzische Ministerpräsid –
entin Malu Dreyer. Dieselbe faselt im Interview mit
irgend so einer unbedeutenden Zeitung, gar etwas
davon, dass ´´ ihre Partei sich nicht von der CDU
erpressen lasse „. Ähm, ja Frau Dreyer, gab es denn
schon Lösegeldforderungen ? Aber im selben Inter –
view sagte die Dreyer auch, worum es denn da tat –
lich gehe ´´ Es gehe erst einmal darum, Positionen
auszuloten. „Was die SPD politisch umsetzen will,
hat sie klar im Wahlprogramm formuliert „. Wer
erpresst da nun wen ? Aber nun so zu tun als ob
man von der CDU zur Zusammenarbeit erpresst
worden wäre, auf so viel Nonsens sind nicht ein –
mal Stegner und Oppermann gekommen ! Klarer
Sieger in den Punkten Heuchelei und Verlogen –
heit, geht damit diese Woche klar an Malu Dreyer.
Da sage doch noch einer, dass Frauen in der Poli –
tik nichts bewirken können !

Trunken redete Martin Schulz im Willy im Brand-Haus der SPD von Ehrlichkeit

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hielt wieder
einmal eine Rede. Derweil man die Eurokraten
kennt, hören die meisten Deutschen schon gar
nicht mehr hin, und das war auch besser so.
Wie üblich war Schulz Gerede denn auch sogar
noch hässlicher anzuhören als das Willy Brandt-
Denkmal im selben Haus anzusehen !
In Ermangelung jeglicher eigenen Erfolge meinte
Schulz nämlich statt dessen auf die vermeintlichen
Erfolge der SPD unter Schmidt und Schröder hin –
weisen zu müssen.
Wieder und wieder verfiel er dabei der Floskel
´´ Deutschland könne mehr als unter Angela
Merkel „.
Was mehr ? Noch mehr Scheinasylanten auf –
nehmen ? Noch mehr Geld an arabische Staaten
verschenken ? Noch mehr in die EU einzahlen ?
Denn dass ist doch genau das, was Merkel einzig
in ihrer gesamten Amtszeit getan. Und Schulz
will mehr davon !
Das für die Deutschen selbst da nichts drin ist,
unterstrich Schulz mit dem Satz ´´ Ein ehrliches
Bekenntnis zu Europa, das ist es, was uns fehlt „.
Das Größtmaß an Solidarität stellt es für Schulz
dar, andere EU-Staaten die Gelder zu streichen,
um diese so zu zwingen noch mehr arabische
Flüchtilanten aufzunehmen. So also sieht ein
´´ ehrliches „ Bekennen zu Europa unter einem
Sozi aus ! Da verwechselt wohl einer Ehrlichkeit
mit Erpressung !
Daneben erging man sich in die üblichen leeren
Versprechungen, denn wer glaubt schon einem,
der Nationalstaaten überwinden will, dass der
plötzlich eine ´´ nationale Bildungsallianz „
will ? So viel zu Schulz neuer Ehrlichkeit !

Endstation EU : Osteuropäische Staaten nun letzte Bollwerke der Demokratie

Da die Eurokraten zu Brüssel, deren Gesinnung nicht
den Völkern Europas gilt, sondern mehr der von Ge –
wohnheitsverbrechern ähnelt, so schrecken dieselben
auch nicht vor offener Erpressung zurück. Das brit –
ische Volk ist derzeit versucht mit mehr oder weniger
Erfolg ihren Machenschaften zu entfliehen, deren
Hauptziel es zu sein scheint die europäischen EU –
Staaten mit Muslimen, getarnt als Flüchtlinge, zu
überschwemmen, bis die Identität und eigenständige
Kultur dieser Völker vollständig ausgelöscht sind.
Die Erfolge der Brüsseler Gewohnheitsverbrecher
kann man gut in Schweden, aber auch schon in
deutschen Straßen bewundern.
Überall dort wo es in Ländern keine Volksvertreter
mehr gibt, hatten die Eurokraten bislang leichtes
Spiel, nicht aber in den osteuropäischen Ländern,
welche sich die Demokratie erst hart erkämpfen
mußten und nun nicht bereit sind, dieselbe zu
Gunsten der Oligarchen in Brüssel aufzugeben.
Eurokrat, das bedeutet nämlich immer gleich
auch ein Feind des Volkes zu sein; – zumindest
des Eigenen !
Nun will man Polen, Ungarn und Tschechien
dazu erpressen, auch Scharen von Muslime auf –
zunehmen, damit diese Länder endlich dieselben
Probleme wie die westeuropäischen, einschließ –
lich Islamisten und deren Terrorverbreitung be –
kommen. Diese Entscheidung hat nicht das aller
Geringste mit Demokratie zu tun, denn die ost –
europäischen Völker wurden von den Eurokraten
gar nicht erst dazu befragt, was sie davon halten
weitere Millionen Flüchtlinge innerhalb der EU
aufzunehmen ! Und wenn die Handlanger der
Brüsseler Eurokraten nun von ´´ europäischer
Solidarität „ daher fantasieren, meinen sie da –
mit nicht die Europäer innerhalb der EU, denn
die wurden nie gefragt, sondern nur die Betei –
ligung an den Verbrechen des Multikulti !
Die osteuropäischen Regierungen haben sehr
wohl nach Schweden und vor allem auch nach
Deutschland geschaut und gesehen, wie dort
das eigene Volk immer mehr zu Menschen
zweiter Klasse gemacht und ihnen die Hei –
mat entfremdet und dass wollen sie als die
letzten wahren Volksvertreter Europas ihren
Völkern nun wahrlich nicht antun ! Immer –
hin wissen sie klare Volksmehrheiten hinter
sich, – auch etwas, von dem Eurokraten nur
träumen können -, und handeln dementsprech –
end auch ganz im Sinne und zum Wohle ihrer
Völker, was ein Eurokrat ums Verrecken nie
tun würde ! Man schaue sich nur einmal deren
Proteste an als Donald Trump verkündete, dass
bei ihm Amerika an erster Stelle stehe. Eigent –
lich sollte es das Normalste der Welt sein, dass
bei einem gewählten Volksvertreter sein Volk
an erster Stelle steht, – daher wurde er ja ge –
wählt ! -, und nicht wie bei den Eurokraten
irgendeine abstruse Ideologie, die in der Aus –
löschung der eigenen Völker mündet. Das ha –
ben die Gewohnheitsverbrecher in Brüssel,
anders kann man dieselben leider nicht mehr
nennen, nie begriffen. Deren ganze Streben
gipfelt darin die eigenen Völker auslöschen
und durch eine imaginäres Bevölkerung zu
ersetzen.
Wer als Europäer in Europa noch eine Zu –
kunft haben will, der kann nur hoffen, dass
die letzten osteuropäischen Bollwerke der
Demokratie dem Wüten der Eurokraten
standhalten mögen.

Linksextremismus vernichtet Arbeitsplätze !

In Schleswig-Holstein wurde nun ein Gastwirt, der sich
noch gewagt, in seinen Räumen die AfD zu beherbergen,
um seine Existenz gebracht. Türen wurden beschmiert,
Reifen zerstochen und Pferdemist abgeladen. Nach mas –
siven Bedrohungen hat der Gastwirt Sven Lohe nun sein
Lokal ´´ Trivoli „ in Aukrug geschlossen. Während sich
die Linksextremisten im Internet offen ihrer Taten rühmen,
war die Polizei unfähig auch nur eine einzige Festnahme
in die Wege zu leiten. Hätte man so etwa auch auf einen
´´ rechten „ Vorfall reagiert ?
Übrigens ein schönes Beispiel für das linksversiffte
´´ Kulturbüro Sachsen „, dass diesem Verein deutlich
aufzeigen sollte, dass nicht etwa friedliche PEGIDA –
Demonstrationen Arbeitsplätze in Deutschland vernichten,
sondern der vom Kulturbüro sichtlich akzeptiertee Links –
extremismus ! Aber dort lügt man sich lieber weiter was
vor, dass wegen Rechten die Touristen ausbleiben, wäh –
rend das ´´ Trivoli „ ganz gewiß keinen einzigen Tou –
risten mehr beherbergen wird !
Wie viele Gastronomen und Hoteliers wurden denn von
Linksextremisten in Deutschland eingeschüchtert und
massiv bedroht, nur weil sie ihre Gäste nicht nach
Aussehen und politisch-korrekter Gesinnung gewählt ?
Sichtlich hat der Linksextremismus der Gastronomie
weitaus größeren Schaden zugefügt als PEGIDA und die
AfD !
Und wenn man im Kulturbüro Sachsen wirklich etwas für
den Tourismus tun will, sollte man daher zuerst einmal
die Zusammenarbeit mit den gewaltbereiten Linksextre –
misten einstellen und sich dem widmen, was eigentlich
die Aufgabe eines ´´ Kulturbüros „ ist ! Übrigens das
Überwachen und Bespitzeln von PEGIDA-Demos zählt weder
dazu, noch zeugt es von Kultur !