Schon wieder droht die Räterepublik

Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe durfte in der
Sendung „Hart aber fair“ schon wieder so eine her-
gelaufene Klimaaktivistin ihre Propaganda für die
Mogelpackung „Demokratieräte“, – die nun „Gesell-
schaftsräte“ heißen sollen -, betreiben.
Wir beginnen langsam zu verstehen, warum der
buntdeutsche Staat sich ein Jahr lang von selbster-
nannten Klima – und Umweltschutzaktivisten auf
der Nase herumtanzen ließ. Konnte man schon
nicht mit der Installation von „Demokratieräten“
irgendjemanden von solch „Demokratie“ überzeu-
gen, so tauchen nun, – welch Überraschung -, die
Aktivisten als Einpeitscher für solche Ideen auf.
Es kann kein Zufall sein, dass in den Talkshows
der Ersten Reihe plötzlich nur noch Klima – und
Umweltschutz-Aktivisten auftauchen, die genau
solche Räte propagieren.
So eben auch die Dresdener Aktivistin Aimee von
Baalen. Die ist denn auch sofort mit ihrem „Gesell-
schaftsrat“ zur Stelle: „Da kommen Bürgerinnen
des Landes zusammen, quasi eine Art kleines
Deutschland. Das Volksparlament bestehe aus
Leuten wie du und ich, die sich von Experten be-
raten ließen und diskutieren würden, welche Maß-
nahmen von der Regierung umgesetzt werden
müssen“.
Was so harmlos klingt ist allerdings alles andere als
echte Demokratie. Die perfide Idee dahinter, ist die,
eine Gruppe handverlesener ( ausgeloster ) Bürger,
soll von „Experten“ manipuliert, wobei die „beraten-
den“ Experten ( die nicht zufällig ausgelost, sondern
vorherbestimmt ) selbstredend auch noch die Themen
vorgeben, über welche die Bürger ( Ratsmitglieder)
dann „frei“ entscheiden. Damit will man genau die
Themen durchsetzen, für welche sich weder im Par-
lament und schon gar nicht im Volk eine Mehrheit
finden lässt, sozusagen am Wähler/Volk vorbei, so-
zusagen durch die Hintertür durchgebracht werden.
Man kann sich gut ausmalen, was passiert, wenn von
links-grünen „Experten“ manipulierte Bürger „ihre“
Entscheidungen dann im Parlament vorbringen!
Schon der große „Demokrat“ Wolfgang Schäuble war
eifrig bemüht derartige „Demokratieräte“ zu installie-
ren und dem Bürger dies als Stärkung der Demokra-
tie zu verkaufen.
Sogar der mit Luisa Neubauer liierte Louis Klamroth,
der, um seinen Job zu behalten, nun Kreide fressen
muss, fragte nach: ,, „Parlamentarische Demokratie
abschaffen oder wie verstehe ich das?“
Und wieder einmal mehr zeigt es sich, dass die
größte Gefahr für die Demokratie von denen
ausgeht, die vorgeben „Verteidiger der Demo-
kratie“ zu sein!

2022 – Kein leichtes Jahr für staatliche Propagandisten

Das Jahr 2022 war für links-rot-grüne Propagandisten
kein leichtes Jahr. Immer wieder und immer mehr ge-
rieten sie in Erklärungsnot, verstrickten sich in Wider-
sprüche und konnten am Ende die eigene Politik nicht
recht erklären.
Es ging los mit den Querdenkern. Wie erklärt man, dass
alles was man zuvor als Fake news und Verschwörungs-
theorien der Querdenker und Rechten abgetan, von den
Nebenwirkungen der Corona-Impfungen, bis hin zur fast
nicht vorhandenen Wirkung der Impfstoffe, genauso ein-
getreten ist, wie es die rechten Querdenker vorhergesagt?
Eigentlich hätte man eingestehen und zugeben müssen,
dass all die überbezahlten vermeintlichen Experten, mit
dem Gesundheitsminister an der Spitze, Null gebracht
und man am Ende sogar bedeutend besser gefahren
wäre, wenn man gleich auf die Querdenker gehört.
Aber man log 2022 einfach wie immer bis zum letzten
Ungeimpften weiter und tröstete sich mit der trüger-
ischen Hoffnung, dass Corona-Erkrankungen bei Un-
geimpfte einen schwereren Verlauf nehmen. Inzwischen
ist man selbst beim heiligen Gral der Mundschutzmaske,
nur wegen der haben wir angeblich Corona so gut über-
standen, auf vollem Rückzuggefechts und selbst die völ-
lige Unsinnigkeit des Lockdowns wagt man kaum noch
zu bestreiten.
Dann kam der Krieg in der Ukraine. Bis Januar 2022 galt
ja die systematische Zerstörung der Städte, den Krieg vor
allem gegen die Zivilbevölkerung zu führen, inklusive der
Vergewaltigung Millionen Frauen, Zwangsverschleppung
und Enteignung als Befreiung! Als sich nun im Februar
2022 der Russe auf die altbekannte Art und Weise aufge-
macht nun die Ukraine so vom Faschismus zu befreieb,
da durfte es plötzlich nicht mehr Befreiung heißen, son-
dern waren es Kriegsverbrechen! Kaum ein Propangan-
dist in Staatsdiensten konnte es erklären, warum 1945
dann weiterhin von Befreiung die Rede ist, aber es in
der Ukraine nicht so genannt werden darf.
Immerhin hatte man ja die auf solche Befreiung fussen-
den Benes-Dekrete zu EU-Recht erklärt!
Mit den Sanktionen gegen Russland bekamen die Pro-
pagandisten in Staatsdiensten erneut ein Problem. Wie
erklärt man dem Bürger, dass man das vergleichsweise
billige Gas und Öl nicht mehr aus Russland kauft, wegen
des Krieges und der Menschenrechte, dafür aber umso
teueres Öl aus Saudi Arabien, dass selbst in einem blu-
tigen Krieg im Jemen verwickelt und es mit den Men-
schenrechten auch nicht so hält. Dass es dabei um die
Menschenrechte gehen, wurde komplett zur Lüge als
die Regierung aus Deutschland dann auch noch Gas
aus Katar orderte. Nun konnten es die Propagandisten
schlichtweg nicht mehr erklären!
Dann war da noch die Sache mit dem Iran. Wie kann
es ein Propagandist erklären, dass dieselben Gestalten,
die eben noch geheult, dass in der Ersten Reihe noch
keine Frau mit Kopftuch moderiere, plötzlich für ein
Kopftuchverbot im Iran auf die Straße gehen? Und
wie bitte schön erklärt man es, dass es dabei einzig
um die Frauen und Mädchen im Iran gehen und all
den Feministinnen auf deutschen Straßen die Frauen
in Saudi Arabien, Katar und anderen muslimischen
Staaten scheiß egal sind?
Ebenso wenig wie die Propagandisten es irgendwie
erklären konnten, warum die Bundesinnenministerin
in Katar mit Binde für die Rechte der Schwulen, woken
und Queren in Katar demonstriert, dann heimfährt um
in Deutschland eine Islamkonferenz mit dem Schwer-
punkt „Islamfeindlichkeit“ abhält.
Dann war da ja noch die Sache mit dem Ringtausch
von Waffen für die Ukraine. Wie erklärt man als staat-
lich angestellter Propagandist dem deutschen Bürger
den Ringtausch ohne demselben zu verraten, dass er
alleine dafür aufkommen muss. Kein einziger staat-
licher Propagandist konnte es erklären, was denn
nun die Griechen, Tschechen, Spanier und Polen für
die von der Regierung aus Deutschland gelieferten
Ersatzwaffen bezahlt!
Alles in allem hatten die Mietschreiberlinge der Staats-
presse und die Redaktionen des Staatsfernsehens der
Ersten Reihe 2022 auf keine einzige all der brennen-
den Fragen auch nur eine halbwegs plausible Erklär-
ung.

Livestream stellt WDR-Genossen bloß

Ulbricht WDR

Lacher des Tages: Ausgerechnet der einseitig und
extrem parteiische Staatssender WDR wirft anderen
Medien vor „einseitig, unvollständig und journalist-
isch unseriös“ zu berichten.
Das scheint rabenschwarzer Humor oder Satire vom
feinsten zu sein. Da man beim WDR nicht gerade das
Hellste angestellt, so war denn die Rechtfertigung
des WDR darüber, dass man die Klimaterroristen
von Lützerath praktisch mit einem Live-Stream
eine Propagandaplattform zur Verfügung gestellt,
dann auch der Brüller.
In gewohnter medialer Vollverblödung erklärte man
im WDR allen Ernstes: ,, Eine Live-Übertragung der
Pressekonferenz im WDR Fernsehen habe es nicht
gegeben“. Dieses erinnert stark an Walter Ulbrichts
„Niemand hat vor eine Mauer zu bauen“. Denn gleich-
zeitig musste das linksversiffte Fußvolk im WDR ein-
gstehen: ,, Der Live-Stream der PK war eingebettet
in einen Live-Ticker auf WDR.de und in der App von
WDR aktuell „. Also hatte man ihn doch auf WDR un-
kommentiert gesendet!
Das man das Ganze unkommentiert hatte laufen lassen,
redete man sich im WDR so schön: ,, „WDR-Reporterin-
nen und -Reporter sind nach wie vor in Lützerath und
Umgebung unterwegs und berichteten im Live-Ticker
im Netz über die aktuellen, dynamischen Entwicklun-
gen vor Ort. Dazu gehören auch regelmäßige Analysen
und Einordnungen. Der Livestream der PK war ein An-
gebot von vielen in der breiten Berichterstattung des
WDR“. Davon abgesehen, dass sich Querdenker und
andere nicht daran erinnern können, dass ihnen der
WDR auch solch Angebote wie Livestreaming zur Ver-
fügung gestellt bekommen, war es ein weiteres direk-
tes Eingestehen solch Livestream doch gesendet zu
haben!
Sichtlich wurde der Walter Ulbricht mäßige WDR-
Intendant und seine Spießgesellen vollkommen kalt
davon erwischt, sich plötzlich für seine extrem einsei-
tige und damit parteiische Berichterstattung rechtfer-
tigen zu müssen.
Zudem musste man noch eingestehen, dass das einzige
kritische Hinterfragen und in Kontext setzen der Aus-
sagen und der Propaganda der Klimaterroristen in Lüt-
zerath in den Satz „Die Angaben lassen sich derzeit
noch nicht überprüfen“ bestanden. Augenscheinlich
waren die vom WDR entsandten Mitarbeiter nicht
nur blind, sondern absolut unfähig sich selbst ein
Bild vor Ort zu machen. Augenscheinlich waren sie
nur schwer damit beschäftig möglichst alle Äußer-
ungen von Aktivisten aufzuzeichnen.
Während man sich so trotz eingeschalteter Kamera
blind durch den Lützerather Matsch vorarbeitete,
ging jede sachlich-objektive Berichterstattung ver-
loren. Natürlich konnten Ulbrichts WDR-Genossen
nicht erklären, warum sie in Lützerrath nicht einen
Einzigen vorfanden, der eine gegenteilige Meinung
zu den Aktivisten hatte, können sich die Genossen
auch nicht erklären. Zum Selbstschutz wird aller-
dings angegeben sich auf irgend einer Pressekonfe-
renz kritisch zu den Angaben der Aktivisten geäu-
ßert zu haben.
Fassen wir zusammen: Der WDR entsandte das
Blindeste, was man im WDR auftreiben konnte
nach Lützerath. Das Team selbst sah nichts, hörte
nichts und war auch zu keiner Recherche vor Ort
zu gebrauchen. Erst nachdem auf einer Pressekon-
ferenz auf die eigene Berichterstattung aufmerksam
gemacht worden, bequemte man sich zu eigener
Recherche in Sachen angeblich durch Polizeiein-
satz schwerverletzten Aktivisten. Wozu man dann
das blindeste Sendeteam der gesamten Ersten Reihe
überhaupt vor Ort, wenn die ohnehin von Nichts et-
was mitbekommen, konnten die Genossen vom WDR
ebenfalls nicht beantworten.
Erst nachdem dann die Klimaterroristen auf einer
eigenen Pressekonferenz eingestanden, dass man
dreist gelogen und es keine lebensgefährlich Ver-
letzten gegeben, kam auch die Genossen vom WDR
mit ihrer Recherche zum selben Schluss!
Auf alle Fälle gibt die Live-Stream-Affäre des WDR
tiefe Einblicke in die Arbeitsweise des Senders.

Erste Reihe: Null Wille zu echten Reformen

In der Ersten Reihe bleibt auch nach dem Intendanten-
wechsel alles beim Alten. Zwar mimt Intendant Tom
Buhrow den „Reformer“, ist aber für eine echte Reform
nicht zu gebrauchen.
Nicht das mindeste Signal der Bereitwilligkeit zu einer
Veränderung wird dem Bürger vermittelt, etwa ein Ab-
weichen der extrem tendenziösen Berichterstattung in
den Nachrichtensendungen oder in den Magazinsend-
ungen. Hier haben sich linke Redaktionen fest einge-
richtet für die das öffentlich-rechtliche Fernsehen wie
ein Selbstbedienungsladen, in dem man Verwandte
und Gleichgesinnte unterbringt. Für diesen in der
Ersten Reihe überwiegenden Menschenschlag ist so
denn auch die aller kleinste Veränderung am System
gleich rechter Populismus.
Der Chef von „Monitor“ einem dieser extrem links
versifften Sendungen, Georg Restle, kreischte denn
auch gleich los “ Hände weg vom Werkzeugkasten
der Rechtspopulisten“. Nun ist man also schon
„Nazi“, wenn man sich für seine Zwangsgebühren
nur ein vernünftiges Fernsehprogramm wünscht!
Unter solch Bedingungen und solchen Mitarbeitern
ist keine Veränderung in Sicht und so wird der Zu-
schauer eben weiterhin statt objektiv-sachlich nur
stark tendenziös informiert und mit Shows und
Krimiserien zugemüllt, die wirken wie ABM-Maß-
nahmen für abgehalfterte Stars und Sternchen, in
Rate – und anderen Shows für Komiker, die vor
Jahrzehnten ihren letzten Witz hatten und talent-
befreite Schauspieler und Schauspielerinnen, die
sich in den unzähligen Krimiserien hölzerner be-
wegen und eine Handspielpuppe und oft genug
noch nicht einmal sich selbst vor der Kamera dar-
stellen können!
Niemand weiß zu sagen, wozu die Erste Reihe 64
Radiosender benötigt oder ein Kinderfernsehen
in dem schon die Jüngsten schlimmer politisch
indoktriniert werden als früher im untergegan –
genen DDR-Fernsehen.
Überhaupt verkommt die Erste Reihe immer
mehr und liegt schon unter dem Niveau des
einstigen DDR-Fernsehens. Heute und Tage-
schau bringen Nachrichten im Stil einer Ak-
tuellen Kamera. In Sendungen wie z.B. Leute
Heute oder Brisant, treten zudem die verdien-
ten Staatskünstler der BRD auf, – müssen sich
zwar nicht wie in der DDR, zu den Errungen-
schaften des Sozialismus bekennen, aber min-
destens ein Migrations – oder Hilfsprojekte am
Laufen haben oder Werbung für eine NGO, dass
man wahrlich glauben könnte, ohne dieses be-
kämen sie keine ABM-Rolle in einem Spielfilm
oder einer Serie der Ersten Reihe. Dazu wird in
solch Erster Reihe gegen jeden Künstler sogleich
die Hexenjagd eröffnet, wenn er sich nicht sofort
zur Ukraine bekennt. Völlige Talentbefreitheit für
den Beruf wird durch die richtige politische Ein-
stellung wettgemacht. Das nennt man in der Ers-
ten Reihe „Bildungsfernsehen“ zu dem man den
Auftrag vom Staat erteilt bekommen hat. Obwohl
man ums Verrecken kein Staatsfernsehen sein
will!
Aber wenn schon Staatsfernsehen wie in der DDR,
dann sollten doch wenigstens auch Arbeiter und
Bauern in den Aufsichtsräten der Ersten Reihe
mit sitzen und über die Programme mitbestim-
men können!

Staatspresse zwischen Bots und Trolle

Die buntdeutsche Staatspresse macht sich die Welt,
so wie sie ihr gefällt. Werden in den Sozialen Netz-
werken Politiker oder die Presse kritisiert, dann
waren es angeblich KI, Bots oder Trolle.
Will jedoch die Staatspresse selbst Stimmung gegen
eine ihr missliebige Person machen und hat dabei
weder Unterstützung von oben noch im Volke ir-
gendeinen Rückhalt dafür, dann bedient sich die
Staatspresse eben der Meinung im Netz.
Jüngstes Beispiel hierfür war der Auftritt der Sän-
gerin Nena in der Show von Florian Silbereisen.
Beim Publikum kam dieser gut an und so blieb
der Staatspresse nur übrig als auf ihre Trolle im
Netz zurückzugreifen. Die gesamte geheuchelte
Empörung einzig daher, weil man Nena in der
Querdenkerszene verordnet.
So heißt es nun in der Staatspresse zum Auftritt
Nenas dementsprechend dann auch: “ Ein Nutzer
meinte mit Blick auf Nenas Einstellung zu den
Corona-Maßnahmen: „Dass Nena immer noch
von meinen Gebühren bezahlt wird, ist für mich
nur schwer erträglich.“ Ein User betonte: „Der
Nena-Auftritt zeigt mir, ihr habt nichts gelernt.“
Ein anderer meinte: „Wie kann Das Erste nur
diese Querdenkerin Nena einladen“. Von einer
journalistischen Sorgfaltspflicht ist da keine
Spur, ebenso wenig, wie bei der täglichen uk-
rainischen Propaganda, die uns in der Ersten
Reihe als Nachrichten verkauft werden! Kein
Wunder also, dass man Nenas Überraschungs-
auftritt in der Ersten Reihe vor den Kadern ge-
heimzuhalten versuchte!
In Deutschland als Künstler eine eigene Mein-
ung zu haben, das ist für die perfide Staats-
presse nicht zu ertragen.
Aber auch keine Meinung zu haben, wird von
den Revoltutionswächtern der Staatspresse
nicht toleriert. Das lehrt uns der Fall der
Helene Fischer, die von den Medien zuerst
massiv angefeindet worden, nur weil sie sich
nie im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
geäußert und 2022, weil sie sich nicht gleich
gegen Putin und zu der Ukraine bekannt.
Überhaupt werden russischstämmige Künstler
regelrecht gezwungen sich gegen ihre Heimat
und für die Ukraine zu entscheiden, nur um in
der Bunten Republik noch auftreten zu dürfen.
Damit man sich ein Bild davon macht, was da
abgegeht: Das ist in etwa so als würde man je-
den israelischen Künstler zwingen, sich öffent-
lich gegen seine Regierung zu stellen und sich
zu den Palästinensern zu bekennen, wenn er
in Deutschland auftreten will! Jeder Türke
müsste sich gegen Erdogan erheben und für
die Kurden und Griechen eintreten. Jeder
italienische Künstler müsste sich zur Asyl –
und Migrantenlobby bekennen, die sein
Land mit Migranten aus Afrika fluten usw.
und so fort.
Für die buntdeutsche Staatspresse hat ein
Künstler eben ganz so zu sein, wie der eins-
tige Staatskünstler der DDR, der sich vor
der Kamera laufend zu den Errungenschaf-
ten des Sozialismus bekennen musste.
Der verdiente Staatskünstler der BRD hat
also mindestens ein Migration – oder Umwelt-
schutzprojekt am Laufen oder unterstützt es, ist
gegen Putin, und gegen Rechte sowieso. Letzte-
res erklärt warum Nuschel-Udo und andere linke
Toten Hosen omnipräsent in der Ersten Reihe
sind. Wer die oben angegebenen Normen nicht
erfüllt, hat es sehr schwer in der Ersten Reihe
einen Auftritt zu bekommen. Daher überschlägt
man sich in der Ersten Reihe in Sendungen wie
z.B. Brisant geradezu damit, verdiente Staats-
künstler zu präsentieren, die solch ein Projekt
am Laufen, sich öffentlich gegen Putin erklären
oder dem ewigen Kampf gegen Rechts frönen.
Hört er auf durch den ihn von der Redaktion
der Ersten Reihe hingehaltenen Reifen zu sprin-
gen, wird er einfach aus dem Programm genom-
men.
Wer als Künstler noch eine eigene oder gar an-
dere Meinung hat, der wird zunächst im Staats-
fernsehen in vermeintlichen Satire-Sendungen
wie Heute-Show oder bei Böhmermann zum Ab-
schuss freigegeben und danach von der wider-
wertigen Presse versucht fertiggemacht zu wer-
den, wie es der Sängerin Nena gerade ergeht.
Prominente Abweichler vom System werden
nur gelegentlich noch selten in Talkshow der
Ersten Reihe eingeladen, um dann vor laufen-
der Kamera im Verhältnis mindestens 1 : 3 fer-
tiggemacht zu werden, wobei die Moderation
üblicherweise stark parteiisch nur da eingreift,
zu ungunsten des Angegriffenen, wenn dieser
es schafft den drei auf ihn angesetzten Gästen
sich noch zu erwehren.

Wo die Närrin vom Hofnarren angeführt

Man kann es kaum glauben, wie die Neu – bzw.
Umgestaltung des Programms der Ersten Reihe
abläuft. Ein pikantes Beispiel bietet das „ZDF
Magazin Royale“. Einst als Late Night Show
oder gar Satire-Sendung getarnt, mimt hier nur
der persönliche linksverdrehte Hofnarr überbe-
zahlter Intendanten-Könige und -Königinnen,
Jan Böhmermann, den Denunzianten.
Statt Satire erwartet den Zuschauer ein Schau-
prozess, bei dem sich Böhmermann als Ankläger,
Richter und Staatsanwalt präsentiert, Leute zum
Abschuss freigibt. Mit der Gewissenlosigkeit eines
freiwilligen IM der Staatssicherheit präsentiert
Böhmermann seine Opfer. Die Satire oder der
Humor in dieser Sendung besteht fast ausschließ-
lich nur nach darin, dass der Zuschauer Böhmer-
mann hämische Freude am Denunzianten – und
Spitzeldiensteleisten vor laufender Kamera mit-
erleben darf, wie ein Kleinkind, das Freude am
Verpetzen seiner Spielkameraden hat. Hier wird
tatsächlich das Anschwärzen zur Königsdisiplin
zu etwas Royalem erhoben.
Jüngstes Opfer von Böhmermanns Hexenjagd
wurde der Präsident des Bundesamtes für Sicher –
heit in der Informationstechnik (BSI), Arne
Schönbohm. Da Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, selbst schlichtweg auf
sämtlichen Gebieten als inkompetent gilt, so
benötigte sie erst die Denunziantenhilfe des
Erste Reihe-Clowns, um überhaupt zu handeln.
Es muss schon peinlich sein, wenn die Frau, die
für die Sicherheit in diesem Land verantwortlich
ist, erst aus einer Fernsehsendung erfährt was
im Bundesamtes für Sicherheit in der Informa –
tionstechnik (BSI) vor sich geht! Aber Faeser
ließ in ihrer kurzen Amtszeit keine Peinlichkeit
aus, und wäre hierin Rekordverdächtig Europas,
wenn nicht gar weltweit, die peinlichste Politike-
rin zu sein! Zudem erfüllt die Faeser nahezu jedes
Klischee, dass es über grenzenlose linke Einfalt
gibt, nahezu perfekt!
So weiß die Ministerin noch nicht einmal, wenn
sie in ihrem Ministerium eigentlich so alles be-
schäftigt, und erst nun, darüber aus dem Fern-
sehen informiert, beschließt sie zu handeln. Nun
soll geprüft werden, ob sie das Amt Präsident des
Bundesamtes für Sicherheit in der Informations-
technik austauschen kann.
Warum das Team Böhmermann nicht einmal so
einen Bericht über die Inkompetenz auf Führungs-
ebene, – etwa über Nancy Faeser, sie sich hierfür
geradezu anbietet -, macht, versteht sich von
selbst. Immerhin ist Böhmermann beim Staats-
fernsehen und kein Hund beißt die Hand, die
ihn füttert! Und da Böhmermann ein ganz
linker Hund, sehen wir im „ZDF Magazin
Royale“ auch nie aufklärende Berichte über
das Treiben linksradikaler Antifa oder radi-
kaler grüner Aktivisten!
So darf da der König schlechtgemachter Satire
und Hofnarr der Intendanten allenfalls die
Grenzen seiner Macht austesten, und sich an
einem Bauernopfer auf mittlerer Ebene ver-
suchen. Wahrscheinlich wird der Kotau des
Böhmermanns dafür, darin bestehen, dass
es in den nächsten „ZDF Magazin Royale“-
Sendungen nur so über Denunziationsbe-
richte zur AfD wimmeln werde.
Das Ganze offenbart eigentlich, dass sich hier
tatsächlich eine Närrin von Bundesinnenmi-
nisterin von einem Hofnarren und Scharlatan
anführen lässt. Und dabei liefert die Realität
obendrein noch eine weitaus bessere Satire
als Böhmermann und die Heute-Show zu –
sammen im Stande wären sie abzuliefern!

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral der Presstituierten

Wenn in Deutschland ein Muslim „Alluha akbar“
schreiend, Frauen zu Tode messert, dann schwei-
gen die „Qualitätsmedien“ dazu. Wenn aber im
fernen Iran eine Frau wegen angeblich falschen
Tragen des Kopftuchs in Polizeigewahrsam um-
kommt, dann quellen die Medienberichte darü-
ber förmlich über. Besonders pervers, wenn es
sich dabei um dieselbe Presse handelt, die sich
hierzulande ansonsten immer für das Tragen
von Kopftüchern stark gemacht! Dies ist dann
an heuchlerisch-verlogener Doppelmoral kaum
noch zu überbieten!
Das gleiche Spiel erleben wir, wenn diese Medien
über Festnahmen in Russland ausführlich berich-
ten, während man zu den Festnahmen der Polizei
bei Protesten im eigenen Land schweigt. Ganz im
Gegenteil, als bei einem solchen Polizeieinsatz die
Polizei auf eine Vierjährige mit Tränengas losging,
da war sich diese Presse darin einig, dass die Mut-
ter daran selbst schuld gewesen sei! Haben Sie von
dieser heuchlerisch-verlogenen Presse es schon ein-
mal vernommen, dass etwa Demonstranten im
Ausland selbst daran schuld seien, wenn sie in so
einem Polizeieinsatz geraten?
Der Einkopierjournalismus feiert 2.000 Autos an
der russischen Grenze als ,,klares Signal gegen die
Politik Putins„, während mehr als das Doppelte
an Menschen, die in deutschen Städten gegen die
Politik der Regierung Scholz demonstrieren, kaum
Erwähnung finden. Während 2.000 Militärdienst –
verweigerer in Russland in der Lücken-Presse ge-
feiert, finden die Tausende ukrainische Männer,
welche die Ukraine verlassen, um nicht kämpfen
zu müssen, keine Erwähnung. Die bildeten auch
keine „Abstimmung mit den Füssen“ für die Poli-
tik des Kiewer Komödianten!
Man schaue sich nur die täglichen Berichte über
den Krieg in der Ukraine an. Geht es nach der
Berichterstattung der Ersten Reihe, dann gibt
es in der gesamten Ukraine keinen einzigen Op-
positionellen gegen den Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj! Zumindest ist dort noch nie einer zu
Wort gekommen. Also muss das Volk zu hundert
Prozent hinter Selenskyj, vom Oligarchen, über
den Faschisten, den Helden der Asow-Brigade,
bis hin zur russischstämmigen Bevölkerung!
Dazu werden uns in der ADR-Tagesschau am
laufenden Band Privatmeinungen von Ukrainern
als reale Nachrichten verkauft. Das ist umso selt-
samer da uns im Irak-Krieg eben nicht täglich
Iraker gezeigt, die uns erklärten, dass die Ame-
rikaner keine Menschen wären und was diesel-
ben ihnen alles Schlimmes angetan. Auch im
Libyen-Krieg hat man nie einen Libyer zu sehen
bekommen, der auf die selbe Art, wie nun täg-
lich die Ukrainer über die sie bombardierenden
Franzosen hergezogen. Auch im Kosovo-Krieg
durfte sich nie ein Serbe über die Bombardier-
ung eines zivilen Schnellzugs mit 400 Toten
auslassen. Auch durften sich nie Libanesen
und Palästinenser über einen israelischem Mili-
täreinsatz täglich so äußern! Dieses sichtliche
Vorrecht wird in der Ersten Reihe einzig den
Ukrainern zugestanden, eben, weil es genau
die pure Propaganda ist, die man den Russen
so gerne unterstellt! Überhaupt ist die Bericht-
erstattung über den Krieg in der Ukraine an par-
teiischer Einseitigkeit kaum noch zu überbieten.
Dadurch wird man sich erst bewusst, wie sehr
passend die Volksbezeichnung „Presstituierte“
für solche Berichtemacher und Artikelschreiber
doch ist.
Man hat sich in all den Jahrzehnten bereits an die
extrem tendenziöse Berichterstattung der bunt-
deutschen Medien gewöhnt und auch an die über-
aus heuchlerisch-verlogene Doppelmoral vor de-
nen ihre Berichte nur so triefen. Der Bürger infor-
miert sich eben woanders und die heuchlerisch-
verlogenen Medien engagieren „Faktenchecker“,
um diesen ihrer Konkurrenz dann die Verbreit-
ung von Fake news zu unterstellen. An dieser
Stelle sei nur daran erinnert, dass während Co-
rona diese Faktencheker es allesamt behauptet,
dass es keine Beweise für Nebenwirkung von
Corona-Schutzimpfstoffe gegeben habe, selbst
noch als bereits erste Hersteller die Produktion
wegen dieser Nebenwirkungen vorübergehend
einstellten!
Von daher besitzen diese Medien im Volke kei-
nerlei guten Ruf. „Lügen-Presse“ und „Lücken-
Presse“ sind da fast noch harmlose Bezeichnun-
gen für sie. Von „Einkopierjournalismus“ ist da
die Rede. Die Journalisten, die denselben gerne
emsig betreiben, werden als „Presstituierte“, in
Anspielung auf die Prostituierten bezeichnet.
Und mit ihren Berichten über den Tod einer
Kopftuchfrau im Iran haben sie sich gerade
wieder einmal mehr um alle diese Titel und
Bezeichnungen, die ihnen zukommen, mehr
als nur verdient gemacht.

Erste Reihe unfähig zu Erneuerung

Das man in der Ersten Reihe in den Führungsebenen
absolut lernresitent ist, dass zeigen schon die neuen
Intendantenwahlen, bei den man einfach die Inten-
danten in den Sendern untereinander austauscht.
Damit will man verhindern, dass endlich Leute aus-
serhalb der üblichen Blase Zugang in den Öffentlich
Rechtlichen Rundfunk bekommen.
Auch der Umstand, dass man sich so weiterhin die
üppigsten Intendantengehälter genehmigt, ist Be-
weis genug, dass man zu keiner Erneuerung fähig
ist. So genehmigt sich etwa die neue RBB-Inten-
dant 300.000 Euro!
Seit eingekaufter Journalismus die Führungsebene
der Ersten Reihe mit Beschlag belegt, geht es ohne-
hin nur noch abwärts. Extrem tendenziöse Nach-
richtensendungen. Schauspieler und Schauspieler-
innen, die wie in tiefsten DDR-Zeiten, zwar nicht
den Sozialismus hochleben lassen müssen, aber
mindestens ein Projekt mit Migranten am Laufen
haben müssen, um noch Rollen zu bekommen.
In Sendungen wie Brisant müssen sie sich dann
über diese Projekte äußern, um in der nächsten
Serie oder einen von der Ersten Reihe produzier-
ten Film mitzuspielen.
Auch das Bekennen zu Homosexualität oder
Transmensch zu sein, verhilft oft zu einem
Job in der Ersten Reihe.
So bekommt nun auch Riccardo Simonetti wegen
seines Eintretens für Schwule und Toleranz so-
gleich seine eigene Show.
Oder zuvor den bösen Nazi gespielt oder zumin-
dest in einem Film über böse Nazis mitgespielt
haben, zur Not auch in einem Migrantendrama,
auch dies sichert die Weiterbeschäftigung in ei-
ner der unzähligen Erste Reihe-ABM! Nur so
konnte es passieren, dass einem in Krimis, sons-
tige Serien oder in Fernsehfilmen, vom Drama
bis hin zur Komödie reihenweise talentbefreite
Darsteller auftreten, die zumeist noch nicht ein-
mal sich selbst schauspielern können und zuwei-
len hölzerner als Puppen auftreten.
Auf die gleiche Art und Weise wird u.a. talentbe-
freiten ehemaligen Komikern in Gameshows eine
Art Dauer-ABM zukommen gelassen.
Auch Migrationshintergrund ist heutzutage eine
sichere Eintrittskarte in die Erste Reihe. So wim-
melt es hier von Migranten mit so unaussprech-
lichen Namen wie etwa Shakuntala Banerjee als
Nachrichten-Sprecher – oder Sprecherinnen, als
Moderatoren und Moderatorinnen usw. Nur die
muslimischen Kopftuchfrauen konnte der Zu-
schauern gerade noch so abwenden!
Selbst in Krimiserien und den Soaps kommt man
nicht um politische Erklärungen hinweg und er-
mitteln die Kommissare nur noch mit der polit-
isch korrekten Meinungen. Auch wird hier allem
gefrönt, was der Zeitgeist bietet. Fast jede Serie
hat daher mindestens einen Migranten, der nur
das Gute verkörpert, jede Krimiserie ihre homo-
sexuellen Ermittler und jede Tele Nova nun ihre
Transfrau! Von den Dokumentationen und Re-
portagen ganz zu schweigen, die allzu oft zu rei-
nen Propagandasendungen verkommen!
Kein Wunder also, dass einem Sender wie dem
RBB so kaum ein Erfolg beschieden. Doch je
mehr Zuschauer abschalten, desto höher die
Intendantengehälter. Dies scheint die einzige
Faustregel zu sein, die in der Ersten Reihe gilt!

Finden Sie den Fehler im System!

Nach dem gewaltsamen Tod einer Rewe-Mitarbeite –
rin in Riesa zeigt sich die buntdeutsche Justiz wieder
von ihrer aller besten Seite. Ein 15-jähriger Migrant
ging zusammen mit einer 17-jährigen Migrantin im
Rewe klauen. Sie wurden dabei von der Rewe-Mit-
arbeiterin überrascht. Es kam zu einem Kampf und
die Mitarbeiterin musste verletzt ins Krankenhaus,
wo einen Tag später verstarb.
Wie bei solchen Fällen üblich, wurde kaum ermittelt,
etwa, an welchen Verletzungen die Rewe-Mitarbeite-
rin verstarb. Der typisch unbegleitete Migrant wurde
einfach abgeschoben, womit sich weitere Ermittlun-
gen wegen Ladendiebstahls und versuchten Totschlags
erledigten. Er kam also einfach so davon!
Auch seine mittlerweile 18-jährige Komplizin durfte
mit dem vollen Migrantenbonus rechnen. Obwohl
dieselbe noch mehr auf dem Kerbholz hat, wird ge-
gen sie nur wegen Ladendiebstahl ermittelt. Die
zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden erklärte
schon vor Prozessbeginn ,, dass bei der heute 18-
Jährigen kein Zusammenhang mit den Verletzun-
gen und dem späteren Versterben der Rewe-Mit-
arbeiterin festgestellt werden konnte„.
Man muss sich an dieser Stelle gar nicht erst fra-
gen, ob wohl ein jugendlicher deutscher Rechter,
sagen wir mal eine Glatze, mit seiner Freundin
oder Bekannten in einem türkischen Obstladen
beim Klauen erwischt und am nächsten Morgen,
wäre der türkische Ladenbesitzer tot, auch so un-
geschoren in diesem Land davon gekommen wäre!
Gewiss hätte man seinen Fall mindestens ein Jahr
in allen Medien instrumentalisiert, den türkischen
Händler umgehend in die staatlich verordnete Er-
innerungskultur aufgenommen und etwas nach
dem benannt!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob wohl,
wenn der Tankstellenmörder von Idar-Oberstein
eine Komplizin mit dabei gehabt, ob die wohl auch
gleich schon im Vorfeld von jeglicher Beteiligung
an den Mord freigesprochen wäre, zumal, wenn
es sich um eine Bio-Deutsche gehandelt!
Der Betrunkene aus Idar-Oberstein bekommt 15
Jahre für die Ermordung eines Tankstellenange-
stellten, weil er als Täter deutsch war und sich
seine Tat als die eines „Rechten“ für die gegen-
wärtige Politik gut instrumentalisieren ließ. Der
Mörder mit Migrationshintergrund, der eine
Rewe-Mitarbeiterin angegriffen, dass sie ihren
Verletzungen erlag, bleibt straffrei und bekommt
obendrein noch eine kostenlose Heimfahrt. Seine
Komplizin wird gedeckt und darf mit der üblichen
lächerlichen Bewährungsstrafe rechnen. Natürlich
geht der Rewe-Fall nicht die Nachrichten rauf und
runter. Schon weil die Täter zu genau der Klasse
gehören, die vom Staat und Politik privilegiert
und über den weißen Europäer, der nur schon
länger hier lebt gestellt wird! Und eine tote Weiße
zählt da gar nichts, selbst ein toter weißer Tank-
stellenmitarbeiter zählt einzig daher, da man sei-
nen Tod für die Politik der Regierung hinlänglich
instrumentalisieren konnte.
Selbst im Staatsfernsehen wurden noch die Mein-
ung der Angehörigen des getöteten Tankstellen-
mitarbeiters von Idar-Oberstein in den Nachrich-
tensendungen nach ihrer Meinung zum Fall und
Strafmaß befragt. Für die Meinung der Angehöri-
gen der toten Rewe-Mitarbeiterin in Riesa interes-
siert sich dagegen niemand, weil man möglichst
schnell Gras über die Sache wachsen lassen will!
Willkommen in Deutschland im Jahre 2022! Dem
schönsten Deutschland, in dem je ein Migrant ge-
lebt! Willkommen in einem Land, wo Opfer nur
etwas zählen, wenn sie die richtige Hautfarbe oder
ethnischen Hintergrund haben oder ausschließlich
die Meinung der Regierenden vertreten!

Patricia Schlesinger – Die merkwürdige Schützenhilfe der Journaille

In der „ZEIT“ darf sich die hinausgeworfene ARD –
und RBB-Intendantin, Patricia Schlesinger ausheu-
len und als Opfer darstellen.
Wie bei der stark tendenziösen Berichterstattung
der „ZEIT“ üblich, ist kein Journalist imstande die
richtigen Fragen zu stellen oder einmal nachzufra –
gen, wenn die Schlesinger totalen Bockmist von
sich gibt. Warum die „ZEIT“ gleich zwei Journa –
listen, nämlich Cathrin Gilbert und Hans-Bruno
Kammertöns benötigte, wenn keiner von beiden
die Fähigkeit zu echten Nachfragen besitzt und
nur das übliche Blahblah fragt, bei dem man der
Schlesinger geradezu die Bälle zuwirft, ist nicht
zu erkennen. Wohl, weil einer alleine gar nicht so
unfähig sein kann, und unfreiwillige Situations-
komiker, wie etwa Dick & Doof, auch immer im
Duo auftreten!
Auch der restliche Einkopierjournalismus, der
sich am „ZEIT“-Interview bedient, wie etwa ein
Felix Bayer im „SPIEGEL“, fallen die eklatanten
Widersprüche im Interview nicht auf. Da der
Originalartikel nur als Kaufabo verfügbar, hat-
ten die Einkopierjournalisten wohl mehr damit
zu tun, ihren Redakteuren zu erklären, warum
man bei eigenen sinkenden Auflagen auch noch
für 1 Euro ein Probeabo der „ZEIT“ erwerben
musste!
Etwa, wenn die Schlesinger über ihren mit viel
Luxus ausgestatteten Dienstwagen behauptet:
,, Sie habe den Dienstwagen als mobiles Büro
genutzt„. Hier hätte jeder Journalist gleich
nachfragen müssen ,,Ach ja, und wozu haben
sie dann ihr Büro extra ausbauen lassen, wo
sie doch überwiegend ihren Dienstwagen als
mobiles Büro genutzt?„
Oder dieser Satz der Schlesinger: „Meine Türen
standen fast immer offen, ich wollte, dass meine
Mitarbeiter mitbekommen, was ich tue„ Und
damit die Mitarbeiter dann doch nicht allzu
viel mitbekommen, nutzte sie ja überwiegend
ihren Dienstwagen als mobiles Büro!
Aber da die Schlesinger aus dem selben Stall,
wie die buntdeutsche Systempresse stammt,
fragt die Journaille nicht nach. Dies tun sie
nur beim politischen Gegner.
Den Umbau ihrer Büros erklärt die Schlesinger
übrigens mit „Schadstoffsanierung“. Ironischer
Weise dürfte aber Patricia Schlesinger der größte
Schädling gewesen sein, der die Sendergemäuer
befallen! Aber Ironie liegt den Systemlingen
ebenso wenig, wie die Wahrheit!
Man fragt sich an dieser Stelle warum die bunt-
deutsche Systempresse der Schlesinger über-
haupt so viel Spielraum gibt, sich als Opfer zu
generieren.
Dann der nächste Knaller zu den neun Abenden,
an denen die Intendantin mit ihren Schickimicki-
Freunden auf Kosten des RBB bei sich zu Hause
feierte. Neun Abende in vier Jahren, in denen so
die über alle Verhältnisse gut Verdienende Intri-
gantin, äh Intendantin ,, Restaurants seien zu
teuer gewesen„! Gewiss wäre man etwa in einem
Chinarestaurant unter 100 Euro pro Person an
einem Abend geblieben, es wurden also nur An-
gebote von Luxus-Restaurants eingeholt! Zu den
Treffen sagt die Schlesinger: „Es waren sehr pro-
duktive und konstruktive Gespräche.“ Hier hätte
ein guter Journalist natürlich gleich nachgefragt,
was denn etwa Produktives aus den Gesprächen
mit Berlins berüchtigter Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik und deren Ehemann herausgekom-
men sei!
Die Journaille aber interessierte es nicht einmal,
wo den Schlesingers Ehemann, der ehemalige
Spiegeljournalist, den neuen Messechef in Ber-
lin einführen sollte. Immerhin bekam der all-
eine dafür 40.000 Euro! War es etwa in die
Berliner Journalistenkreise, die genau daher,
nun besser nicht genau nachfragen?
Übrigens zeigt die Erste Reihe, dass sie aus dem
Fall Schlesinger nichts das aller Geringste gelernt.
So wie man die ARD-Intendantin Schlesinger zur
RBB-Intendantin „gewählt“, so wird nun die WDR-
Managerin Kartrin von Vernau zur neuen RBB-
Intendantin gewählt. Die ARD wird vom WDR-
Intendant Tom Buhrow übernommen. Die Pos-
ten werden sich also genauso wie früher zuge-
schoben! Brisant, dass die Managerin Kartrin
von Vernau beim WDR angestellt, um ,,den Sen-
der zu retten„. Welche Aufgabe hatte dann da
der WDR-Intendant Tom Buhrow? Immerhin
heißt es in der Presse: ,, Vernaus Direktionsbe-
reich beim WDR ist groß: Dazu gehören die Be-
reiche Personal, Finanzen, Gebäudewirtschaft,
IT-Entwicklung, interne Organisationsberatung,
Archive und Kantinenbetriebe„. Wozu bekommt
also ein Tom Buhrow einen Haufen Kohle, wenn
andere seinen Job praktisch für ihn managen?
Wie man auf den ersten Blick erkennen kann,
gibt es in der Ersten Reihe noch jede Menge
Einsparungspotenzial! Vor allem wollte man
mit dieser üblen Postenschieberei verhindern,
dass Außenstehende einen Einblick in den tie-
fen Filz der Ersten Reihe bekommen. Nicht um-
sonst wurden Stimmen laut, jemanden der nicht
aus diesem System kommt, zum neuen Intendan-
ten zu wählen. Tom Buhrow konnte damals die
Patricia Schlesinger gar nicht schnell genug fal-
len lassen. Immerhin war Buhrow ihr direkter
Stellvertreter! Vielleicht ist die Schlesinger so
tatsächlich das Bauernopfer, das benötigt wor-
den, um die wahren Machenschaften im Öffent-
lich Rechtlichen ja nicht aufzuklären. Immerhin
brodelt es neben dem RBB auch schon beim MDR
und NDR gewaltig! Dies würde auch erklären, wa-
rum nicht ein Journalist in ganz Deutschland da-
zu befähigt der Patricia Schlesinger einmal die
richtigen Fragen zu stellen oder gezielt nachzu-
fragen.
Das riecht schon sehr nach eingekauften Journa-
lismus! Nicht umsonst kommen Schlesinger und
Buhrow aus dem selben Stall, der die buntdeutsche
Journaille beritten macht.