Russland hält Merkel-Regierung gehörig den Spiegel vor

Sichtlich hat man in Russland schnell vom Westen
gelernt. So werden nun dort genau wie im Westen
die Dissidenten und Oppositionellen als Rechte
bezeichnet.
Mit totaler Gesichtslähmung wird uns darüber von
Nachrichtensprecherinnen der Ersten Reihe ver –
kündet, dass in Russland die Regierung festlege,
wer Rechte sind. Als wäre dies nun das Ungewöhn –
lichste in der Welt und nicht ebenso in der Bunten
Republik üblich, wo inzwischen jeder Impfgegner,
jeder Eurogegner und überhaupt ein jeder, der in
Opposition zur Merkel-Regierung steht als ,,Rech –
ter„ bezeichnet und ihm ,,rechtsextremistisches
Gedankengut„ unterstellt.
Insofern hat die russische Regierung alles Recht
der Welt nun Nawalny & Co als Rechte zu bezeich –
nen und von den Wahlen auszuschließen. Immer –
hin war Nawalny früher tatsächlich ein rechter Po –
litiker, welcher ausländische Arbeitskräfte als Ka –
kerlaken beschimpft! In der Bunten Republik wäre
so ein Politiker sofort wegen Volksverhetzung an –
geklagt worden und dürfte bestimmt nicht für den
Bundestag kandidieren!
Nun hat Russland von Merkel, Maas & Co gelernt
und bezeichnet die Oppositionellen als Rechte. So
gerät der angeblich wegen Auschwitz in die Politik
gegangene Außenminister Heiko Maas zunehmend
in Bedrängnis, warum seine Regierung nun russ –
ische Rechte und Nazis unterstützt.
Aber noch etwas anderes hat die russische Regier –
ung von ihrem deutschen Lehrmeister gelernt. So
wie man in Deutschland mit Steuerzahlungsfor –
derungen gegen oppositionelle Reichsbürger und
Selbstversorger vorgeht, gehen nun die russischen
Behörden gegen Nawalnys Finanzierung vor. So
kann Nawalny nicht erklären, woher denn das
Geld für seine politischen Ambitionen stammt.
Dabei wird in der westlichen Systempresse der
Eindruck erweckt, dass das Vorgehen der russ –
ischen Behörden illegitim wäre. So heißt es zum
Beispiel dazu im „STERN“: ,, Die Verhandlung
des Falls fand hinter verschlossenen Türen statt,
da einige der Dokumente als „geheim“ eingestuft
worden waren – eine gängige Verschleierungspra –
xis der russischen Justiz „.
In Wahrheit ist das allerdings beileibe eben nicht
nur gängige Praxis in angeblichen Diktaturen,
sondern ebenfalls in der Buntdeutschen Justiz,
denken wir zum Beispiel nur einmal an die gleich
für mehrere Jahrzehnte gesperrten Akten des
NSU-Prozesses!
So wirken die Nachrichtenbeiträge aus der Ersten
Reihe über das Vorgehen der russischen Regier –
ung als handele es sich dabei um eine von den
Russen gedrehte bitterböse Satire auf das Vor –
gehen der Merkel-Regierung und ihrer Justiz.
Als Film hätte dies bestimmt bei jedem Film –
festival sämtliche Preise abgeräumt!
Und Nawalny selbst kommentiert es am besten:
„Wenn Korruption die Grundlage der Macht ist,
werden Kämpfer gegen die Korruption zu Extre –
misten“.
Und wer in Buntdeutschland den linksextremist –
ischen Krawallmob entfesselt und auf Wahlstände,
Versammlungen und Politiker der einzigen Oppo –
sitionspartei im Lande, die AfD, loslässt, heult so –
dann über die russische Opposition Krokodilsträ –
nen, dass ,, ernsthafte Proteste gegen die Wahlen
in Russland nicht möglich seien„. Das ist fast
schon der Gipfel an heuchlerisch-verlogenet Dop –
pelmoral, der man sich so gerne im Bundestag hin –
gibt.

Die sich mit der Kartoffelkanone selbst erschoß

Weiße und „Almans“ sind qua Hautfarbe „Kartoffeln“ –
also per se Menschenfeinde – die bestenfalls durch
„harte Arbeit“ ihren Status zur „Süßkartoffel“
verbessern können. Brought to you by BPB„.
Judith Sevinç Basad

Der Germanistin und Philosophin Judith Sevinç
Basad nutzt ihren türkischen Migrationshinter –
grund schamlos aus um ihren latenten Rassismus
gegenüber allen weißen Deutschen zu frönen.
So war sie natürlich ganz vorne mit dabei als es
darum ging alle Deutschen als Kartoffeln zu be –
zeichnen. So twitterte sie munter dementsprech –
end drauf los: ,, Weiße und „Almans“ sind qua
Hautfarbe „Kartoffeln“ – also per se Menschen –
feinde – die bestenfalls durch „harte Arbeit“
ihren Status zur „Süßkartoffel“ verbessern kön –
nen. Brought to you by BPB„.
Gerade veröffentlichte Judith Sevinç Basad ein
Buches mit dem vielsagendem Titel „Schäm dich!“
Ausgerechnet darin regt sich die Autorin künstlich
darüber auf, ob sie nun, weil sie weiß und dunkel –
blond aber mit türkischem Migrationshintergrund,
so nun über Rassismus und Diskriminierung reden
dürfe.
Wobei, wenn sie den Begriff Rassismus halbwegs
verstanden hätte, wüsste, dass es eben nicht nur
weiße Rassisten gibt, und es damit ebenfalls dis –
kriminierend ist ausschließlich Weiße Rassismus
zu unterstellen. Aber dies stört in Deutschland,
die Rassisten mit Migrationshintergrund wenig.
Und natürlich redet die Autorin, trotz ihrer Frage
natürlich darüber, eben auch, weil diese Klientel
mit Migrationshintergrund für gewöhnlich kein
anderes Thema hat außer den vermeintlichen
Rassismus der anderen und ihre eigene angeb –
liche Diskriminierung! ,, Sie tut es einfach. Ihr
Buch, das den Untertitel „Wie Ideologinnen und
Ideologen bestimmen, was gut und böse ist“ trägt,
ist eine wütende und polemische Abrechnung mit
den sogenannten Woken, den „Aufgewachten“, mit
jenen Menschen also, die sich antirassistisch und
queerfeministisch engagieren und vorgeben, so
Basad, was gerecht und ungerecht sei. Oder um
es mal in dem Tenor des Buches zu formulieren:
die es damit übertreiben„ so die Fachzeitschrift
für die Beleidigung aller Deutschen, die ,,taz„.
Eigentlich verwendet Judith Sevinç Basad, ohne
es selbst überhaupt zu merken, dabei selbst den
Sprachgebrauch der „Rechten“ : ,,Man darf ja
nicht darüber sprechen„. Sie tut so als ob es
ihr denn irgendwer verboten habe, ihren fem –
ministisch, rassistischen Bullshit von sich zu
geben. ,, Basads Stoßrichtung kommt nicht von
ungefähr. Als Mitbegründerin der Initiative Li –
beraler Feminismus, der Frauen als leistungs –
willige und fähige Individuen definiert, hält sie
nicht viel von einem Opferstatus, ob als Frau
oder als Migrantin. Sie wehrt sich gegen Sprech –
verbote und -vorgaben und will sich nicht von den
„Social-Justice-Warriors“ (den Gerechtigkeits –
kämpfer:innen) zurechtweisen lassen„ versucht
sich die ,,taz„ ihr Machwerk zu erklären. Alleine
schon der ständige Hinweis auf ihrem ,,türkischen
Migrationshintergrund„ ist das reine Suhlen in
der Opferrolle, und nichts anderes!
Die Judith Sevinç Basad will anders sein, aber hin –
ter der Maske des Anderssein, verbirgt sich sodann
auch nur derselbe Bullshit, den diese Clique unent –
wegt zum Thema „Rassismus“ von sich gibt.
Judith Sevinç Basad ,, wehrt sich gegen Denk- und
Sprachverbote und gegen eine intellektuelle Elite
mit Wahrheitsanspruch„ bescheinigt ihr der SWR.
Dabei ist es kein „wehren“, sondern eher ein Dazu –
gehörenwollen zu dieser Clique! Ihr sofortiges regel –
rechtes Einschleimen in der Kartoffel-Kampagne ist
Beweis genug!
In der Ersten Reihe, beim SWR, erklärt man sich den
Inhalt ihres „Schäm dich!“-Buches so: ,, Wenn man
sich die Welt richtig einteilt, ist alles ganz einfach.
Die MeToo-Bewegung ist gut, alte weiße Männer
sind böse. Gendern ist gut, irritiert sein ist böse.
Sich für die koloniale Vergangenheit seines Volkes
schämen, ist gut und richtig. Differenzierungen sind
eher unerwünscht. Das ist in etwa die Bestandsauf –
nahme der jungen Journalistin und Bloggerin Judith
Sevinç Basad. In ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm dich!“ setzt sie sich mit selbsternannten
Ideologinnen und Ideologen auseinander, die von
sich glauben, sie seien im Besitz der wirklichen
Wahrheit „.
Judith Sevinç Basad ist sichtlich innerlich das weiße
blonde Kleinkind, dass die farbigen Kinder nicht mit –
spielen lassen. Und sie wäre doch so gerne bei diesem
Ringelpiez mit Anfassen mit dabei! Da steht sie nun
nun greinend im Sandkasten des Feminismus SOWIE
Rassismus – und Diskriminierungbekämpfung, mit
ihrer Schippe und leeren Eimer, während die People
of Color eine Sandburg nach der anderen bauen, und
sich über die braune Hundekacke im weißen Sand be –
schweren.
Da kam ihr die Idee zum Buch. Selbst schon die ,,Sa –
lonkolumnisten„ bescheinigten: ,, Bücher, in denen
Autoren den Großteil ihrer Leser als Rassisten be –
schimpfen finden reißenden Absatz „.
Und endlich hat sie Erfolg und wird nun endlich als
Opfer wahrgenommen. Dazu der WDR, – sichtlich
hat man in der Ersten Reihe einen Narren gefressen -,
dann: ,,Judith Sevinç Basad, Bloggerin und Journa –
listin, setzt sich in ihrem gerade erschienenen Buch
„Schäm Dich!“ mit selbsternannten Ideolog*innen
auseinander. Sie stemmt sich gegen Denkverbote
und Meinungsmache – und muss dafür viel Hass
und Häme im Netz einstecken„. Endlich darf sie,
wenn auch nicht als Opfer von Rassismus, so doch
nun wenigsten als Opfer von Hass im Netz.
Selbstredend feiert man auch im WDR ihr Buch:
,, Judith Sevinç Basad fragt: Verhindern die „Privi –
legierten“ wirklich den sozialen Aufstieg von Migran –
tenkindern? Kann nur eine Frau wissen, wie man
Politik für Frauen macht? Sorgt das Verbieten des
generischen Maskulinums in der Sprache für mehr
Geschlechtergerechtigkeit? Und ist es im Kampf
gegen Rassismus mit der Entmachtung des „alten
weißen Mannes“ getan? „.
Nein, natürlich muss auch die weiße Frau, wenn
sie nicht gleich volle Bereitschaft erkennen lässt,
sich mit einem Migranten zu paaren, vollständig
im zukünftig bunten Deutschland aus allen Eliten
entfernt werden. Es sei denn, sie kann so einen
,,türkischen Migrationshintergrund„ nachwei –
sen. Führen wird doch am besten auch gleich
noch den Ahnenpass wieder ein und schließen
jeden Weißen, der nicht mindestens 300 Jahre
nachweisen kann, dass seine Vorfahren als Skla –
ven nach Europa kamen, von allen Ämtern aus.
Der Salonkolumnist Stephan Laurin bescheinigte
ihr sogar ,, Basad beschreibt eine Ideologie, die mit
der Behauptung Karriere gemacht hat, nicht nur alle
Weißen sondern auch Aufklärung und der Westen
seien „strukturell rassistisch“, Männlichkeit per se
toxisch und Frauen immer unterdrückt. Sie zeigt
auf, dass es den Aktivisten nicht um die Verbes –
serung der Lebensumstände von Migranten oder
Frauen geht oder um mehr Toleranz gegenüber
Transsexuellen, sondern um einen Kulturkampf:
„Die Welt soll in »Gut« und »Böse«, in Täter und
Opfer, in Privilegierte und Nicht-Privilegierte, in
Weiße und Schwarze, Mann und Frau, Deutsche
und Migranten, Heterosexuelle und Queers ein –
geteilt werden.“, schreibt sie„.
Endlich kann Judith Sevinç Basad, die nie bei de –
nen mitmachen durfte, nun von oben auf sie herab –
schauen, sich über sie lustig machen. Ja, sie wird
dafür sogar noch in der Ersten Reihe, wo man ge –
nau diesem frönte, frenetisch gefeiert!
Und dann macht die Basad mit einem Satz über
die deutschen Kartoffeln mit einem Schlag all das
zunichte, was ihr so unverdient in den Schoß ge –
fallen und entpuppt sich als genau Die, vor der
sie in ihrem Buch so sehr warnt. Da sollte sie sich
aber tatsächlich sehr schämen!

Satire mit der Intelligenz eines Kleinkindes gemacht

Wie immer beginnt es mit ein paar schlecht zusam –
mengebastelten Worthülsen und Sätzen, die man
in anderem Fällen längst als Hasskomentaren ge –
ahndet. Das alles notdürftig als Satire getarnt. Der –
lei Einleitungen folgen dann Reportagen, deren
Stil und nur zu gut vom Bodensatz der Ersten
Reihe her bekannt sind.
Genau diesem 0815-Schema folgte der Hofnarr
von Merkels Gnaden, Jan Böhmermann in seiner
Sendung ,,ZDF-Magazin Royale„ wieder einmal,
um dann gegen Sebastian Kurz zu hetzen.
Royal ist an dieser Sendung gar nichts und nur
ein Journalist wie Christian Vock kann sich daran
begeistern. Wahrscheinlich weil beide dieselbe
Frisur – und Bartstil haben. Vock jedenfalls be –
kommt sich kaum noch ein, dass Böhmermann
Dinge bunt durcheinander wirkt, um sich daraus
dann seine kruden Verschwörungstheorien zu –
sammenzubasteln. Würde etwa ein Rechter in
einem Video das verlorene Handy von der von
der Leyen, mit gewissen Absprachen der Bun –
deskanzlerin bei konspirativen Treffen mit Jor –
nalisten im Kanzleramt, der Provisions-Affäre
und Aussagen von Redakteuren von Sendern
aus der Ersten Reihe so bunt durcheinander
gemischt als Merkel-Verschwörung dies auf
YouTube so bringen, wäre ihm der Verdacht
so ein Aluhutträger zu sein, in diesem Land
längst sicher.
Nicht aber der Pausenclown Böhmermann,
obwohl der wenig witzig als vielmehr ein Witz
ist. Ein schlechter Witz, der den Zuschauern
auch noch mit GEZ-Zwangsgebühren aufge –
zwungen wird! So etwas bleibt nur fest im
Sattel wenn sich seine als Satire getarnten
Angriffe stets gegen die gleiche Klientel rich –
tet, und diese ist gegenüber Merkel alles an –
dere als ,,regierungsnahe„. Wann immer
der Merkel-Regierung eine andere Regier –
ung bzw. deren Politik nicht in den Kram
passt, ist der staatlich engagierte Pausen –
clown mit der Ausdrucksweise und der In –
telligenz eines Sechsjährigen, der kindliche
Freude daran hat die ihm von den Erwach –
senen verboten Schimpfwörter laut auszu –
rufen, um diese aufs Korn zu nehmen.
In Zeiten, in denen andere schon wegen
eines einzigen, nicht politisch-korrekten
Wortes ihren Job verlieren und ihre Exis –
tenz vernichtet wird, darf Böhmermann
weiterhin ganz nach Lust und Laune het –
zen. Was beim einen gleich als Hasskom –
mentar gewertet, gilt bei Böhmermann als
,,Satire„. Leider hat Letzterer auch den
Verstand eines Sechsjährigen und erfreut
daher mit seinen Ergüssen nur noch ähn –
liche Intelligenzbestien, so wie Christian
Vock, welcher dem Böhmermann Angriffe
sogar noch ,,als Appell, achtsam zu sein,
wann immer es für Rechtsstaat und Demo –
kratie bedrohlich wird „ hinstellt!
Kein Wunder, dass andernorts genau solche
Journalisten für derlei Berichterstattung im –
mer öfter Prügel kassieren. Nicht dass ich hier
körperliche Gewalt bagatellisieren wollte, die
ohnehin da nicht mehr hilft, wo eine Sache
genetisch versaut ist. Gewalt ist gegen die
Böhmermänner und Vocks genauso abzu –
lehnen wie Angriffe auf AfD-Politiker! Der
legale Weg, einfach sein einseitiges ZDF –
Magazin abzuschalten, ist der bessere Weg.
Warum erfahren wir übrigens nie wie hoch
denn die Einschaltquoten von ,,Royale„ tat –
sächlich sind? Oder ist dies Teil einer Medien –
verschwörung um staatlich eingekaufte, stets
einseitig in eine bestimmte politische Richtung
verlaufende Satire, so wie sie uns die Erste Reihe
seit Jahren liefert?

Linke Rapper-Combo als medialer Verortungstrip

An Danger Dan alias Daniel Pontgratz ging jede Bildung
spurlos vorbei, so dass er weder ein Abitur noch ein Stu –
dium hinbekam. Dazu vollkommen talentbefreit hatte er
außer eine Rolle als Statist in der ARD-Serie ,,Marienhof„
faktisch keinerlei Berufsleben aufzuweisen. Von daher ver –
suchte er sich als ,,Künstler„, genauer gesagt ziemlich er –
folglos als Rapper.
Er gehörte eigentlich in die Kategorie derjenigen Künstler,
die seit zwanzig Jahren keinen Hit gelandet und daher ge –
zwungen sind Veranstaltungen wie ,,Rock gegen Rechts„
als typische Systemlinge zu bevölkern. Danger Dan lan –
dete hier auch ohne jemals so etwas wie einen Hit gelan –
det zu haben.
Somit gehört er zu der Kategorie von Künstlern, an der
jede Bildung vorbeigegangen, und die sich von ebenso
talentbefreiten Journalisten einer Systempresse hoch –
jubeln lassen müssen. Von daher erhielt Danger Dan
auch einen ABM-Auftritt bei Politikclown Jan Böhmer –
mann, wo er seine linksdrehende Joghurt-Kultur-Rap
vortragen durfte. Mit seinem neusten Projekt ,,Kunst –
freiheit„ nuttet der erfolglose Künstler sich nun voll –
ständig dem ,,Kampf gegen Rechts „an. Sichtlich war
mit Platz 69 in den Charts nichts anderes mehr drin,
als sich mit derlei staatlichen ABM-Maßnahmen über
Wasser zu halten.
Als linke Nutte läuft das Geschäft wieder an. Schützen –
hilfe bekam Danger Dan vom ebenfalls recht talentbe –
freiten Journalisten Mirko Schmidt, welcher ihm in
der FAZ bescheinigte ,,Danger Dan rettet die aktuelle
Ausgabe des ZDF Magazin Royale mit Jan Böhmer –
mann vor dem Versanden„. Die Gelder der GEZ –
Zwangsgebühren dürften allerdings auch so im Ro –
yale Magazin des ZDF versanden. Schmidt mit der
Auffassungsgabe einer mittleren Auster ausgestat –
tet, sowie mit einem noch schlechteren Urteilsver –
mögen, bescheinigt Merkels Haus – und Hofnarren
Böhmermann nicht ,,billig witzig„ zu sein. Sicht –
lich war von dessen Magazin-Titel ,,Royale„ ge –
blendet und wie alle Einfaltspinsel leicht zu beein –
drucken. Danach feiert sich Schmidt erst einmal
gehörig selbst dafür trotz Böhmermann als Sand –
männchen, nicht während des Zuschauens einge –
schlafen zu sein. Man kann schon aus den Zeilen
herauslesen wie eifrig sich dieser arge Mietschrei –
berling an dieser Stelle abmühte nicht gleich sei –
nen gesamten Artikel in den Sand zu setzen.
Jedenfalls hatte Schmidt an dieser Stelle bereits
so viel Sand in den Augen, dass er nicht mehr
klar sehen konnte und demensprechend fiel so –
dann auch seine Einschätzung von Danger Dan
aus: ,, Der ist Rapper, einem erlesenen Kreis aus
Kunstkennern bekannt als Teil der fantastischen
Combo Antilopen Gang …„. Ein ,,erlesener Kreis„
soll hier wohl darüber hinwegtäuschen, dass Dan –
ger Dan in der Szene so gut wie nicht wahr genom –
men wird.
Aber Schmidt ist schnell überfordert: ,, Ich muss zu –
geben, dass ich kurz mit dem Gedanken gespielt habe,
den gesamten Songtext seines Tracks „Das ist alles von
der Kunstfreiheit gedeckt“ niederzuschreiben„. Das
war selbst für einen Mirco Schmidt zu viel an zumeist
sinnlos zusammengereimten linken Latrinenparolen
oder schlichtweg hätte es für einen Journalisten etwas
Arbeit bedeutet, etwas aufzuschreiben und Schmidt
war ja schon an dieser Stelle schwer übermüdet und
von Jan Böhmermann als Sandmännchen schwer
traumatisiert. Aber irgendwie gelingt es Schmidt
wieder aufzuwachen und bis zum letzten Atemzug
gegen den Schlaf ankämpfend wenigstens noch die
letzte Strophe mitzuschreiben. Danach hat Schmidt
fertig und muss dringend zu Bett.
Im Deutschlandfunk versucht dagegen Andreas Müller
die Hassparolen von Danger Dan zu decken. Und da
einer alleine gar nicht so dumm sein kann, holt er
sich den Musikjournalisten Alex Barbian zur Verstärk –
ung. Diesem fällt nun die undankbare Aufgabe zu den
aneinander gereimten Bockmist von Danger Dan als
Song zu beschreiben. ,, Ich würde das, was er da aktuell
macht, mehr als balladenartig-kabarettistische Form der
Kunstperformance beschreiben „ versucht der sich aus
der Affäre zu ziehen, um nicht offen eingestehen zu müs –
sen, dass das, was Danger Dan da von sich gibt als Song
voll Scheiße ist. Bei ,,Deutschland sucht den Superstar„
wäre es ein gefundenes Fressen für Dieter Bohlen gewe –
sen, Danger Dan auseinanderzunehmen.
Aber im ,,öffentlich-rechtlichen Rundfunk„, wo man
für alles Linkische echte Begeisterung mimt, fällt das
Urteil eben nicht so vernichtend aus. Auch Barbian
kann sich dem nicht entziehen ,, weil im Stück viele
politische Kampfansagen stecken, die sehr konkret
an verschiedene Führungsfiguren der Neuen Rechten,
die Polizei und den Verfassungsschutz gerichtet sind.
Danger Dan schießt zum Beispiel gegen den rechtsra –
dikalen Verleger Götz Kubitschek oder den Bundes –
tagsfraktionsvorsitzenden der AfD, Alexander Gau –
land.“„. Und weil man im Öffentlich Rechtlichen
weder sachlich-objektiv kann, noch ein gesundes
Urteilsvermögen besitzt, fällt die Bewertung halt,
wie immer, extrem tendenziös aus. Und schließ –
lich gilt es einen vollkommen talentbefreiten Rap –
per, der sich schon dem linksextremistischen
Klassenkampf anhuren muss, die staatlich öff –
entliche ABM, nebst Werbung für seine CD, zu
sichern.
Immerhin ist Danger Dan ja keine dieser Piraten –
bräute oder eine Jennifer Rostock, welche sich
mit blankgezogenen Busen der örtlichen Antifa
oder sonstigen linken Szene einfach so anbieten!
Von daher muss halt der Beischlaf eben über die
öffentlich Rechtlichen finanziert werden. Dafür
bietet sich denn auch der Deutschlandfunk ge –
radezu als Kupplerin an.
Immerhin hatte man hier schon 2017, dass, was
man in der DDR noch ,,Festival des politischen
Liedes„ nannte, bejubelt mit der Schlagzeile:
,,Von Ernst Busch bis Antilopengang – Wenn
Lieder politisch sind„.
Schon 2017 versuchte nämlich der Deutschland –
funk mit unterschwelliger Werbung den damals
wie heute erfolglosen Danger Dan auf die Beine
zu helfen, wie u.a, der Beitrag ,,Antilopen Gang
und Fehlfarben – Das ist Musik für Freaks„ nahe –
legt. Schon damals bescheinigte der Deutschland –
funk der Band von Danger Dan politisch korrektes
Verhalten und lobte daher: ,, Spätestens seit ihrem
Song „Beate Zschäpe hört U2“ gehören die drei
Rapper zu den relevantesten deutschen Bands der
Gegenwart. Von einigen Medien sogar zum moral –
ischen Gewissen einer Generation hochstilisiert
vor allem wegen ihres Einsatzes für Menschen,
die nach Deutschland geflüchtet sind„.
Bestimmt hat man lange nach dem Begriff ,,rele –
vant„ suchen müssen, da hier von ,,einer der er –
folgreichsten Bands„ nicht die Rede sein kann.
Aber schon damals überschlug sich die Begeister –
ung linker Journalismus für diese linke ABM-
Band, wo eigentlich der DDR-Begriff für eine
westliche Band, nämlich Combo, viel passen –
der gewesen wäre. Zwar waren schon damals
die Texte voll Scheiße, hier der O-Ton Danger
Dan 2017: ,, Wir haben einfach rumgesponnen„.
Und kein linker Spinner ist zu blöde, um nicht
im Öffentlich-Rechten trotzdem noch gelobt zu
werden! Wenigsten kam selbst Martin Risel vom
Deutschlandfunk nicht umhin festzustellen: ,, Die
Antilopen Gang hat zwar nicht die besten Beats
und Rapper des Landes „ und daran hat sich
auch 2021 nicht das aller Geringste geändert,
wie der Auftritt Danger Dan im Magazin Royale
eindrucksvoll unter Beweis stellt. Danger Dan ist
und bleibt eben ein von linken Journalismus an –
befohlener ,, medialen Verortungstrip„, wie es
Risel schon 2017 feststellte. Und man muss wahr –
scheinlich tatsächlich etwas eingeworfen haben,
um so etwas toll zu finden!

Stuttgart 2021

Teil 1

Auf Twitter heulte Außenminister Heiko Mass wild
herum, nachdem es seinen linksextremistischen
Kumpanen nicht gelungen war, die Querdenker –
Demo in Stuttgart zu verhindern. In den wie im –
mer stark tendenziös berichtenden Staatsmedien
wird indes kaum ein Wort über die von linken
bis linksextremistischen Gegendemonstranten
ausgehende Gewalt verloren, weil man mit sei –
nen Scheuklappen ohnehin nur die Querdenker
im Blickfeld hat. Erschwerend kommt noch hin –
zu, dass viele der zumeist linken Journalisten
sich mit gewaltbereiten linksextremisten Gegen –
demonstranten geistig eng verbunden fühlen.
Solange ist es für die ganz okay, wenn Linksex –
tremisten auf Querdenker einprügeln. Wird aber
mal einer ihrer Journalisten geschupst, dann wol –
len sie in ihrem Blätterwald gleich Tote auferste –
hen lassen.
Daneben berichtet man gerne über die Studien
linker Pseudowissenschaftler die beweisen wol –
len, das ausschließlich Querdenker für Zehntau –
sende von Corona-Infektionen verantwortlich
seien. Bei solch einer Berichterstattung müssen
sie sich daher nicht wundern, wenn ihnen mehr
Schläge angeboten werden als ihnen ihre Artikel
Anerkennung einbringen! So hat man in der Be –
völkerung das Ansehen von Journalisten schon
auf das von Kinderschändern heruntergeschrie –
ben. Nicht umsonst wollen daher Politiker in den
Sozialen Netzwerken die totale Zensur einführen,
weil sich die Mehrheit lieber dort als noch in den
Staatsmedien informiert. Angesichts des Bericht –
stils in der Ersten Reihe, wobei wohl die Deutsche
Welle das mit am unterirdisch Schlechteste mit
abliefert, ist dies auch kein Wunder!
Auf der Deutschen Welle fuhr man fort im stark
tendenziösen Berichterstattungstil zu berichten
und in der seit den PEGIDA-Demos üblichen
Mittel der Herunterrechnung der Demonstran –
ten von 2.500 anstatt von 10.000 Demonstran –
ten zu berichten.
Derlei Journalisten, die kaum objektiv-sachlich,
sondern nur stark tendenziös berichten, werden
immer öfter auf den Demos erkannt und haben
dort keinen leichten Stand. Besonders die vom
Staatsfernsehen der Ersten Reihe liegen dabei
im Ansehen ganz unten. Es ist bezeichnend,
dass es Staatsfunk – und Presse nicht einmal
mehr wagen, den Namen von angegriffenen
Journalisten zu nennen. Immerhin könnte
man dann nachlesen, was derselbe so in sei –
nen Artikeln von sich gegeben und danach
selbst urteilen, ob da eine aufs Maul durch –
aus angebracht gewesen. Aber immer weniger
Journalisten wagen es noch unter ihre propa –
gandistisch-stark toxischen Artikel noch ihren
Klarnamen zu setzen. Sichtlich auch ein Zeichen
dafür, wie sie selbst zu dem stehen, was sie da
verfassen!
Der gemeine Politiker indes kritisiert, dass die
Demonstration nicht sofort aufgelöst wurde.
Dabei hat die Stadtobrigkeit zu Stuttgart es er –
kannt, dass ein Abkassieren tausender Demons –
tranten wegen Ordnungswidrigkeiten viel mehr
in die klammen Kassen spült als eine Auflösung
der Demo, die nur Kosten verursacht. Zudem
kann man so die Opposition auch gleich noch
propagandistisch kriminalisieren, wegen Taus –
ender begangener Ordnungswidrigkeiten. Bei
der Staatspresse laufen da gleich die Druckerei –
maschinen heiß.
Demokratische Politiker, die sich auf einen ech –
ten Dialog mit der Opposition einlassen, fand
man wie üblich nicht vor Ort, bezeichnend für
diese ,,Volksvertreter„. Die verfassen lieber
im stillen Kämmerlein Gastbeiträge für die
Staatspresse oder kläffen wie Heiko Maas in
den Sozialen Netzwerken herum. Besaß Maas
schon vor dem 1. Mai 2016 einen ausgeprägten
rechten Verfolgungswahn, so hat sich dies seit
Zwickau extrem verschlimmert. Derselbe trieb
ihn schon als ,,Justizminister„ direkt in die Ar –
me der Linksextremisten. Aber damals hätte
der Sozi Maas in der SPD-nahen ,,Die Zeit„
seinen vom Justizministerium alimentierten
Linksextremistenkumpel Sören Kohlhuber
noch eine Hetzjagd auf Querdenker veranstal –
ten lassen können. Heute kann dieser ,,Demo –
kratieverteidiger„ halt nur noch mit eingeknif –
fener Rute auf Twitter herum kläffen!
Die wieder ansteigenden Zahlen von oppositio –
nellen Demonstranten dürfte auch ein sicheres
Anzeichen sein, dass immer weniger Bürger zu
den am Volk und Parlament einsam im Kanzler –
amt von der Merkel-Regierung beschlossenen
Corona-Maßnahmen stehen.

Teil 2

Der Stuttgarter Sozialminister Manfred Lucha, ein
Grüner, ist schwer am Heulen darüber, dass man
in Stuttgart den Querdenkern die Demonstration
erlaubt. Mit seiner grünen Verbotspartei wäre das
nicht zu machen. Die Grünen haben zwar nichts
dagegen einzuwenden, wenn Horden von Migran –
ten randalierend durch ihre Stadtviertel ziehen
und Geschäfte plündern, das sind eben halt nur
,,Jugendliche, die mal lustig sind„. Aber wenn
da 10.000 Querdenker friedlich durch die Stadt
ziehen, dann ist bei den Grünen Schluß mit Lus –
tig!
Der Grüne Manfred Lucha geifert nun so herum,
weil die Polizei eben nicht die Demonstration auf –
gelöst und so nicht zu Gewalt provozierte, wie es
in anderen Rot Front-Kommunen wie etwa Leip –
zig und Berlin schon Standard ist! Auch das Staats –
fernsehen war extra angereist, um solche Bilder zu
filmen. Angesichts ihres tendenziösen Berichter –
stattungsstil wurden sie von den Demonstranten
verhöhnt. Im Führerbunker des SWR erklärte
man dieses sich nicht bieten zu lassen. Was man
dagegen tun und wie man sich dagegen wehren
will, etwa in Zukunft nur noch tendenziöser und
reißerischer über die Querdenker zu berichten,
das sagte man im SWR nicht.
Indes bekam in Stuttgart die grüne Verbotspar –
tei ihren Willen und der Rest der Stadtobrigkeit
kroch, recht passend für Ostern, zu Kreuze! So –
mit hat man den gewünschten Vorwand in Zu –
kunft alle weiteren Querdenker-Demos zu ver –
bieten! Das hätten die Kollegen in China oder
Weißrussland auch nicht besser hinbekommen!
Wie immer blieben die linksextremistischen
Gegendemonstranten, von den die einzige tat –
sächliche Gewalt ausging, mit ihren Störaktio –
nen, mal wieder außen vor und dürfen auch
weiterhin aufmarschieren. Eben ganz so wie
die chinesischen Systemlinge in Hongkong,
wo eben auch nur die Demonstrationen der
Opposition verboten sind!
Somit lieferte Stuttgarter Sozialminister Man –
fred Lucha eine wahre Meisterleistung in dem
ab, was man bei den Grünen unter ,,Demokra –
tie„ versteht; Parteiauftrag erfüllt!

In gewohnter Eintönigkeit

In der Ersten Reihe durfte eine Linksextremistin über
die Querdenker aufregen, weil diese sagen es herrsche
keine Demokratie und Meinungsfreiheit, aber sie dür –
fen doch demonstrieren. Weil hier solch große Demo –
kratie herrscht, durften die bekannten Linksextremis –
ten mal wieder versuchen die Querdenker-Demos zu
verhindern. Darin sieht man in der ARD-Tagesschau
keinen Widerspruch.
Dort wurde auch, in gewohnter Eintönigkeit wieder
auf die eine Querdenker-Demo im November 2020
in Leipzig hingewiesen, an der es zu Gewalt gekom –
men. Auf die Leipziger Linksextremisten, die 2020
mindestens 6 Mal so viel randaliert und gegen Poli –
zisten vorgegangen, wurde selbstredend im üblich
stark tendenziösen Berichterstattungsstil nicht ver –
wiesen.
Weil ja diese Linksextremisten die neuen Verteidiger
der Demokratie sind, zumindest, wenn es nach der
Propaganda der Tagesschau-Redaktion geht. Warum
lässt man zu einem Bericht über eine Querdenkerde –
mo überhaupt nur die Gegendemonstranten zu Wort
kommen und interviewt keinen einzigen Querdenker?
Diesen ekelhaft widerwärtigen Berichtserstattungsstil
kennt man aus den Nachrichtensendern der Ersten
Reihe aus der Berichterstattung über den Ex-Präsi –
denten der USA, wo man auch nie erfahren, was nun
Donald Trump wirklich gesagt oder getan, sondern
statt dessen immer nur seine Gegner, allem voran
Mitglieder der Demokratischen Partei.
Wenn das also der übliche Stil in der Tagesschau,
dann aber bitte schön für alle. Soll heißen, wenn
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Zu –
kunft eine seiner üblichen Reden hält, zeigt man
auch keine Ausschnitte daraus, sondern interviewt
nur seine politischen Gegner darüber, was diesel –
ben von seiner Rede halten. Wenn die Linken wie –
der eine Demo für mehr Asyl starten, wird gefäl –
ligst auch nichts darüber berichtet, sondern nur,
was die Gegendemonstranten zu sagen haben.
Denn nur wenn gleicher tendenziöser Berichter –
stattungsstil demokratisch für alle gilt, lässt sich
die Tageschau noch ertragen und wird vielleicht
wieder ein paar Zuschauer mehr bekommen. An –
sonsten liegt hier das größte Einsparungspoten –
zial. Denn warum braucht zum Beispiel jeder Sen –
der einen eigenen Auslandskorrespondenten oder
Auslandstudio in den USA, wenn ohnehin alle
das Gleiche berichten?

BRD: Journaille-Gate weitet sich aus

Das Journaille-Gate im Kanzleramt zieht immer größere
Kreise. Nachdem Skandal um konspirative Treffen von
Journalisten mit Bundeskanzlerin und anderen Politikern,
deren Inhalte von Regierungsseite als ,,geheim„ einge –
stuft, weil darin Politiker über eingekaufte Journalisten
gezielt Einfluß auf die Berichterstattung genommen, was
die jahrelange stark tendenziöse Berichterstattung der
involvierten Medien erklärt, reicht der Skandal bis ins
Bundesverfassungsgericht, womit der Rechtsstaat prakt –
isch ausgehebelt worden.
Nämlich ausgerechnet das Bundesverfassungsgericht
zeigte sich sehr parteiisch, indem es in geheimen Tref –
fen mit Journalisten schon vor Urteilsverkündung ei –
nen ausgewählten Kreis von Journalisten über ihre Ur –
teile informiert. Seit unter Justizminister Heiko Maas
das Justizministerium dazu gezwungen mit Linksex –
tremistischen Journalisten wie Sören Kohlhuber & Co
im ,,Kampf gegen Rechts„ zusammenarbeiten zu müs –
sen, kann von einer Unabhängigkeit der Justiz in die –
sem Land wohl kaum noch die Rede sein. Nunmehr
höhlen geheime Treffen zwischen Verfassungsgericht
und Journalisten, über deren Gesinnung keinerlei
Zweifel bestehen können, und wo vertrauliche In –
formationen weitergegeben worden sind den Rechts –
staat systematisch weiter aus! Sichtlich dienten die
vertraulichen Informationen des Verfassungsgerichts
dazu, dass die Journalisten darunter auch die Vertre –
ter der Ersten Reihe, schon im Vorfeld in der üblichen
stark tendenziösen Berichterstattung die gefällten Ur –
teile des Verfassungsgerichts dementsprechend zu be –
jubelten oder, wie es man im Fachjargon dieser Clique
nennt, ,,damit ihre Berichterstattung vorbereiten„
können. Ihre Berichte zu dementsprechend zu frisie –
ren dürfte hier wohl weitaus passender sein!
Auch dürfte es mehr als fraglich sein, ob ein Bundes –
verfassungsrichter, der schon vor der eigentlichen
Urteilsverkündung, das sichtlich bereits im Vorfeld
schon feststehende Urteil heimlich Journalisten be –
kannt gibt, hier wirklich noch als ein unabhängiger
und nur dem Gesetz bzw. der Verfassung verpflich –
teter Richter angesehen werden kann. Diese jahre –
lange geheim gehaltene Praxis der Vorab-Informa –
tionen zeigt in beschämender Weise einmal mehr
deutlich auf wie tief und auf welch ein Niveau die
Justiz unter sozialdemokratischen Justizministern
herabgesunken und herabgewürdigt wurde.
Das Journaille-Gate gewährt tiefe Einblicke in die
Praxis von Politik, Medien und Justiz und deren Be –
mühungen die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
in diesem Land weiter zu unterwandern sowie zu be –
schädigen und dies mit System!

Jan Böhmermann – Die Kampagne hinter seiner Kampagne

In der Ersten Reihe gibt es die ,,Satire„-Sendungen
mit dem angestellten Haus – und Hofnarren Jan Böh –
mermann. Statt Satire erwartete den Zuschauer un –
längst eher Lobbyarbeit für die Asyl – und Migranten –
lobby, in der sich der vorgebliche Satiriker über die
Arbeit von Frontex an den EU-Außengrenzen mo –
kierte. Von ,,Satire„ war weit und breit nichts zu
finden als Böhmermann die Pushbacks der Frontex
,,aufdeckte„.
Sichtlich verstehen die längst das Fernsehen hinter
den Kulissen beherrschenden Linken unter ,,Satire„
nur abfällige Äußerungen bis hin zu Beleidigungen
gegen politische Gegner, vor allem gegen jede der
Merkel-Regierung unangenehme echte Opposition
im Lande.
Man könnte mal nachrechnen, wie oft man sich etwa
in der ,,Heute Show„ an AfD und Querdenkern abge –
arbeitet und wie wenig dagegen an Linkspartei und
Linksextremisten. Auf jedem Fall steht die ,,Satire„
in der Ersten Reihe keinem Verhältnis. Es ist schlicht
und ergreifend Staatsfernsehen, und zwar nicht vom
feinsten!
Mit Jan Böhmermann sinkt das Niveau dessen, was
man in der Ersten Reihe unter ,,Satire„ versteht nun
noch ein ganzes Stück weiter nach unten.
Natürlich findet man in den ,,Qualitätsmedien„ die
Lobbyarbeit von Böhmermann als den Schenkelklop –
fer unter der ,,Satire„. ,, In der Sendung startet Böh –
mermann mit der gewohnten Mischung aus spitzen
Pointen und pubertär-angehauchten Zoten„ heißt
es dort. Und dass von einer Presse, die schon los –
heult, wenn man sie gemäß genau solcher Satire als
,,Lügen-Presse„ oder ,,Lücken-Presse„ und ihre Ver –
treter als ,,Presstituierte„ bezeichnet1! Dann fühlen
die sich gleich so was von schwer beleidigt!
Wenn aber Böhmermann Frontex als „Fantasy-Poli –
zei“ bezeichnet, dann jubelt die sekundierende Pres –
se.
Fast schon als echte Satire muss es angesehen wer –
den, wenn der Lobbyist Böhmermann sich sodann
künstlich über Lobbytreffen der Frontex-Grenz –
schutzbehörde mit Unternehmen wie Airbus auf –
regt. Wieso etwa wertet ein ,,Satiremagazin„ zu –
sammen mit einer NGO sonst 142 geleakte Doku –
mente über Frontex aus? Statt ,,Satire„ also gab
es ,,Enthüllungsjournalismus„ auf unterstem La –
trinenparolenniveau! Es dürfte daher kaum ein
Zufall sein, dass die dafür einschlägig bekannten
Medien Böhmermanns ,,Enthüllungen„ sofort
zu einer gezielten Medien-Kampagne gegen die
Arbeit der Frontex benutzt.
Für die satirisch gesehenen Presstituierten ein
gefundenes Fressen. Von Natur aus außer viel –
leicht noch selbst zu googeln ansonsten zumeist
eh zu blöd um selbst zu recherchieren, konnten
sie sich nun so richtig austoben, indem sie sich
hinter Böhmermann so in sicherer Entfernung
wähnten. Daher sprudelte es in ihren Artikeln
denn auch nur so von ,,Böhmermann sagt„,
,,Böhmermann behauptet„ und statt einem
Satireteam ist nun offen vom ,,Rechercheteam
um Böhmermann„ die Rede.
Das muss für den ZDF-Zuschauer, welcher doch
Satire mit ,, spitzen Pointen und pubertär-ange –
hauchten Zoten „ erwartet, sehr verwirrend sein.
Handelt es sich nun bei Böhmermanns Auftritte
um eine Satire – oder um eine Recherchesendung?
Wie man die Erste Reihe und allem voran den
Schnarchsender ZDF kennt, eher nichts von bei –
den!
An dem Recherchiere-Team für Böhmermann war
unter anderem die Journalistin Luisa Izuzquiza
beteiligt. Rein zufällig heißt es ausgerechnet bei
ProAsyl auf Facebook schon 2019 : ,,Arne Sems –
rott & Luisa Izuzquiza kämpften seit Jahren da –
rum, dass die EU-Grenzbehörde Frontex Berichte
und Unterlagen offenlegt„.
Unlängst war die Izuzquiza nach einer verlorenen
Klage vor Gericht vom Europäischen Gerichtshof
zur Erstattung von 24.000 Euro Anwaltskosten
verklagt worden. Sichtlich tauchen deshalb nun
all diese Enthüllungsberichte über Frontex auf,
um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Und
Jan Böhmermann eröffnete ihnen auf Kosten
der GEZ-Gebührenzahler den Weg dazu!
Auch bei der Plattform ,,FragDenStaat„ wird die
Kampagne gegen Frontex groß aufgezogen. Dort
bedient man seit Jahren die Asyl – und Migranten –
lobby mit Themen wie Migration und Flüchtlings –
lager. Mit solch rührenden Geschichten wie die
vom Dezember 2020 ,,Trotz schwerer Krankheit:
Wie Hamburg einen Mann nach Ghana abschob„
oder ,,Auswärtiges Amt bestätigt intern: Untrag –
bare Zustände in Flüchtlingslagern auf Lesbos„
und ,,Frontex – Eine EU-Agentur außer Kontrolle„,
sowie ,,Wie Innenminister Seehofer die Seenotrett –
ung blockieren wollte.
Und rein zufällig vermehrten sich die Artikel ganz
im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby dort im
Dezember 2020 so auffallend, weil nämlich genau
zu diesem Zeitpunkt Frontex gegen sie zu Gericht
zog! Bis dahin hatte die Plattform nach eigenen
Angaben schon über 1.000 interne Dokumente
über Frontex veröffentlicht!
Es dürfte auch kein Zufall sein, dass zu den 44
NGOs die ihre Petition unterstützen, solch a-typ –
ische NGO der Asyl – und Migrantenlobby zählen
wie SeaWatch!
Und die Plattform war gerade dabei ihre große Me –
dienkampagne gegen Frontex anlaufen zu lassen,
mit Artikeln wie denen: ,,Frontex Files: Wie die EU –
Grenzpolizei das Parlament belügt„ von Arne Sems –
rott„.
Da ist also der ZDF-Oberclown Böhmermann einer
NGO auf dem Leim gegangen, die gerade händerin –
gend um Spenden bettelt, und sich in einer gezielten
Medienkampagne gegen Frontex befindet. Das ist
nun tatsächlich fast schon echte Satire in Bezug auf
Lobbyarbeit!

Wir sind schon da! Wo?

,,Wir sind schon da„ lautete das Manifest homosexueller
Künstler in der ,,Süddeutschen Zeitung„. Als wären sie
denn je weg gewesen!
Da gerade wegen der Corona-Maßnahmen viele Künstler
arbeitslos geworden, besinnt man sich plötzlich seiner
Sexualität als wäre es für Schauspieler plötzlich eine Dis –
kriminierung in eine andere Rolle schlüpfen zu müssen.
Wahrscheinlich wollen sie mit ihrem Manifest erreichen,
dass es demnächst in der Ersten Reihe von der Telesoap
bis zum Krimi nur so von Homosexuellen und Lesben
wimmelt. Das könnte allerdings auch im wahrsten Sinne
des Wortes nach hinten losgehen, wenn dann in Krimis
und Fernsehfilmen statt des ewig bösen Rechten plötz –
lich Homosexuelle und Lesben den Bösen mimen, etwa
ein lesbisches Killerpärchen oder ein homosexueller Kin –
dermörder. Wird bestimmt nicht viel Sympathie beim
Zuschauer erwecken.
Vielleicht war genau dies ja der eigentliche Grund, wa –
rum etliche Prominente nicht dem Manifest der 185
Schauspieler und Schauspielerinnen gefolgt sind, mit
dem sich ,, die Arbeitsbedingungen für queere Schau –
spielerinnen und Schauspieler möglicherweise dauer –
haft ändern könnten„. Kann allerdings auch ebenso
gut sein, dass die nicht mitunterzeichnenden Schau –
spieler und Schauspielerinnen eben mehr durch ihr
Können und ihrem Talent definieren wollen als mit
ihrer Sexualität!