Kanzleramt leidet unter Zeckenbiss

Anders als sie es erwartet, verschafft ihnen
nun Chemnitz doch noch den Großen Skan –
dal, nämlich den, daß sämtliche Medien und
Politiker auf eine linksextremistische Inter –
netseite hereingefallen, welche die Fake –
news von der Hetzjagd hereingefallen sind.
Keiner von ihnen, weder sämtliche Nachrich –
tensendungen der Ersten Reihe, noch die
Zeitungsredaktionen oder das Kanzleramt,
war um eigene Recherchen bemüht, weil
man es unbedingt glauben wollte!
Und wie bei jeder verbreiteten Fakenews,
so packte jeder noch eine Lüge dazu! Wie
etwa das Kanzleramt als Merkel erklärte :
,, Wir haben Videos „! Sichtlich kannte
man auch im Kanzleramt nur das Video,
welches von der linksextremistischen
Gruppe, mit dem vielsagenden Titel
´´ Zeckenbiss „ ins Netz gestellt.
Der ganze Skandal zeigt aber auch, wie
leichtfertig Medien und Politik im Um –
gang mit Informationen linksextremist –
ischer Gruppen sind und dieselben als
seriöse Quellen ansehen.
Reichte der Skandal um die Unterstütz –
ung des linksextremistischen Journalis –
ten Sören Kohlhuber schon bis in das
Justizministerium, so schaffte es der
Chemnitzer Vorfall bis direkt in das
Kanzleramt! Fakt bleibt, die Bundes –
kanzlerin hat alle belogen, auf Grund
eines Zeckenbiss!

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Die Schuldigen beim Namen nennen

Das Einstellen der Druckausgabe der ´´taz„,
die Berichterstattung über des Frontal21-
Teams über Pegida und das pushen von
Dunja Hayali, die nach dem Floppen ihrer
Talkshow mit der Moderation des Sport –
studio belohnt, haben auf dem ersten
Blick wenig gemein, aber all das steht
für eine tendenziöse Berichterstattung
und die Leute dahinter.
Seit dem Jahre 2000, mit der unglaub –
lichen Lügenwelle in den Medien über
die Ereignisse in Sebnitz hat sich nichts
geändert, wie die jüngste Berichterstatt –
ung über Chemnitz beweist!
Es folgten Mügeln, Ludwigshafen, Pots –
dam und viele andere erfundene rechte
Vorfälle, ohne jegliche Gegenreaktion.
Auch der Auftritt hochgepriesener Jour –
nalisten, wie jener der Andrea Röpke in
Bremen, wo sich deren Kameramann zu
Boden fallen lässt, um auf einer AfD-Ver –
anstaltung einen Angriff auf sich vorzu –
täuschen, blieben weitgehend im Volke
ohne jede Reaktion.
Wie es scheint, hat sich die Bevölkerung
mit der politisch korrekten und dadurch
stark tendenziösen Berichterstattung ab –
gefunden.
Was aber kann man dagegen denn noch
tun ? Keine Zeitungen mehr bestellen
und keine Sendungen in der Ersten
Reihe mehr schauen ?
Bringt nichts, denn die ´´taz„ macht nun
online ebenso weiter wie bisher und in
der Ersten Reihe zeigt der Fall Hayali,
das einfach eine neu Pfründe aufgetan
wird, wenn bei der alten niemand mehr
zuschauen will.
Aber wir können sie, die Journalisten und
Moderatoren, die über Jahre nur stark
tendenziös berichteten, beim Namen
nennen und für sie einen Negativpreis
schaffen.
Unterstützen Sie daher folgende Petion :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Mediale Hexenjagd gegen sächsische Beamte nach Unterbindung tendenziöser Berichterstattung eines ZDF-Teams

Als der linksextremistische Journalist Sören
Kohlhuber, gesponsert von der ´´ZEIT „ und
vom Justizministerium unter Heiko Maas,
auf dem G20-Gipfel zur Menschenjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte
niemand von den Qualitätsmedien oder
aus der Ersten Reihe etwas dagegen ein –
zuwenden.
Als man einen Brandanschlag auf die Drucke –
rei der ´´ Jungen Freiheit „ verübte, deren
Autos die Scheiben einwarf und die Gewerk –
schaft Verdi versuchte den Versand der Zeit –
schrift durch die Deutsche Post zu verhin –
dern, hatten weder der ´´ Deutsche Presse –
rat „ noch die ´´ Qualitätsmedien „ etwas
dagegen einzuwenden.
Aber als die Polizei nun in Dresden auf den
Wunsch von PEGIDA-Demonstranten hin
die tendenziöse Berichterstattung eines
ZDF-Teams unterband, ist natürlich sofort
die ´´ Pressefreiheit „ in Gefahr!
Es ist sehr durchschaubar, daß nunmehr
die weder freie noch unabhängigen Me –
dien die ganze Sache groß aufziehen, um
den Vorfall als gezielte Kampagne gegen
den sächsischen Beamten, einen Mitar –
beiter des Landeskriminalamts Sachsen,
zu instrumentalisieren, der das Drehver –
bot des ZDF Frontal 21-Teams erwirkt.
Schon die Bezeichnung des Beamten
als ´´ Mann mit Deutschlandhut „ zeigt
deutlich auf, in welche Richtung es hier
geht!
Das sofort die Politiker in den Fall ein –
greifen, beweist zum einen, wie wenig
unabhängig die GEZ-Zwangsgebühren
finanzierte Fernsehen der Ersten Reihe
ist, und wie sehr die Politik auch auf die
Justiz hierzulande, die sich nun mit dem
Vorfall befasst, Einfluß nimmt.
Daneben ist der Vorfall zugleich ein be –
redendes Zeugnis für tendenziöse Bericht –
erstattung, schon indem man sogleich die
sächsische Polizei unter Generalverdacht
stellt. Eigentlich genau das, was windige
Richter und Staatsanwälte ´´ mediale Vor –
verurteilung „ nennen!
Das hier keine unabhängige Justiz zum
Zuge kommt, machte denn die Bundes –
justizministerin Katarina Barley sofort
klar, indem sie ihre Ministerpflicht voll
und ganz vergaß, und ganz SPD-Politi –
kerin, eine lückenlose Aufklärung for –
derte. Das nenne ich doch mal eine po –
litischeEinmischung in die doch angerb –
lich so unabhängige Justiz! Ihren Satz :
´´ Die Vorgänge in Sachsen sind wirklich
besorgniserregend und müssen dringend
und umfassend durch die sächsischen Be –
hörden aufgeklärt werden „, könnte man
auch als gezielte Einflussnahme auf die
sächsischen Behörden ansehen.
Im ZDF als Betroffener gibt man sich gar
nicht erst einer objektiv sachlichen Be –
richterstattung hin. Der Höhepunkt an
medialer Dummheit dürfte wohl das
Heute-Journal abgeliefert haben, das
extra einen Experten befragte, ob es
denn überhaupt erlaubt sei Menschen
bei einer Demo ohne deren Einverständ –
nis zu filmen. Warum befragte man nicht
gleich das betroffene ZDF-Team, ob es
sich der Rechtslage bewusst gewesen ?

Die gezielte Kampagne des Ali Can

Ali Can ist glücklich, er hat das Ziel seiner Kam –
pagne erreicht. Das verkündet er in den sozialen
Netzwerken auch sogleich : ´´Niemand könnte
später sagen „Wir haben davon nichts gewusst.“ „.
Als Trainer für interkulturelle Toleranz spielt er
hier ganz bewusst mit der deutschen Geschichte,
ohne anscheinend selbst über ein Grundwissen
zu verfügen.
Denn täte er die deutsche Geschichte tatsächlich
kennen, dann wüsste er auch, wie der ´´ Aufstand
der Anständigen „ kläglich endete und würde es
nicht offen fordern : ´´ Es muß einen Aufstand
des Anstandes geben „.
Oder ist sich Ali Can vielleich dessen nur zu gut
bewusst, das der ´´Aufstand der Anständigen
mit einer Lüge begann und in einem Gespinst
aus Lügen schmählich endete ? Bedient sich
etwa auch Ali Can der Lüge?
Etwa, wenn er behauptet : ´´ Es hat niemand
den Hashtag genutzt und behauptet, dass er
oder sie von jedem Deutschen Rassismus er –
fährt. Jeder erzählt nur seine Geschichte und
redet dabei nicht allgemein über Deutschland.
Niemand pauschalisiert„.
Das klingt doch ganz nach dem berühmten
Satz : ´´ Niemand hat vor eine Mauer zu
bauen „!
In einem Interview erklärte er nämlich: ´´ Es
gibt zwei Formen von Rassismus. Die eine
Form ist sehr direkt und unmittelbar: Wenn
mich jemand aufgrund meines Migrations –
hintergrundes diskriminiert und abwertet.
Rassismus kann aber auch subtiler sein:
Wenn man beispielsweise einen Job sucht
und aufgrund des ausländischen Namens
nicht eingeladen wird. Das ist auch schon
Rassismus, weil dadurch eine bestimmte
Gruppe weniger Rechte bekommt „.
Damit scheidet ´´der Deutsche „ schon
einmal ganz bewusst als Opfer von Rassis –
mus aus! Oder sollte man besser sagen er
wird hier regelrecht ausgegrenzt?
Seit Tagen nun schon puschen die Medien
die Kampagne von Ali Can. Nun darf der
Deutsche auch noch GEZ-Gebühren dafür
zahlen, das ARD und ZDF die Kampagne
quasi promoten!
So gelangt Ali Can als Thema in den Nachrich –
ten, und bestimmt schon bald in den gängigen
Talkshows der Ersten Reihe. Wie vorherseh –
bar!
Egal ob sich jemand eine Kippa aufsetzt, sich
als Flüchtling ausgibt oder wie Ali Can so eine
Rassismus-Debatte entfacht, ist die Kampagne
der Medien immer dieselbe, das ein deren Ein –
tönigkeit fast schon überrascht.
Fester Bestandteil solch einer gezielten Kam –
pagne ist immer das Märchen, das der Veran –
stalter vollkommen überrascht von dem Ergeb –
nis sei. Das ist natürlich sehr glaubwürdig, das
der Betreiber seine Kampagne nur abgezogen,
weil er denn im Voraus mit höchstens nur mit
zwei, drei Zustimmern derselben gerechnet.
Aber Klappern, oder sollte man besser sagen
Lügen, gehört zum Geschäft!
Ein weiteres festes Ritual solch einer gezielten
Kampagne ist es, das sämtliche Medien so tun,
als wären sie alle rein zufällig, aber gleichzeitig,
auf diese eine Kampagne aufmerksam gewor –
den.
Als Nächstes werden Politiker auf den fahren –
den Zug aufspringen und man wird Ali Can für
die üblichen Preisverleihungen vorschlagen.
Damit dürfte das Ziel der Kampagne erreicht
sein!

 

Nicht Horst Seehofer, sondern der Irre aus dem Saarland ist noch Minister

Im Bundestag waren sich die selbsternannten
Volksvertreter durchaus dessen bewusst, das
Neuwahlen nur einem dienen, nämlich dem
deutschen Volk! Von daher galt es Neuwah –
len unter allen Umständen zu verhindern.
Während die Systempresse in der für sie üb –
lichen Propaganda in Hort Seehofer einen
Irren sah, sitzt der eigentliche Wahnsinnige
immer noch auf seinen Posten.
Der Irre aus dem Saarland, darf weiterhin
den Außenminister mimen! Heiko Maas,
der mit seinem rechten Verfolgungswahn
als Justizminister ein Klima geschaffen, wie
man es zuletzt aus der MacCarthy-Ära in
den USA gekannt, mit Verfolgung, Ausgrenz –
ung, Rechtlosigkeit und Denunziation von
Andersdenkenden, darf weiter den Außen –
minister mimen. Das aber ist nun wirklich
eine Gefahr für Deutschland!
Die eigentliche Gefahr liegt darin, daß der
Außenminister auch die Weltpolitik, ganz
wie zuvor in Deutschland, in Rechte und
Linke einteilt. Schon im Justizministerium
hat Maas enge Zusammenarbeit mit Links –
extremisten, wie Sören Kohlhuber, für Auf –
sehen gesorgt. Ein Justizminister, welcher
solch Propagandisten, welche im Internet
zur Menschenjagd auf Andersdenkende
aufrief, alimentierte und eng mit ihnen
zusammenarbeitete, ist eine Gefahr für
jede Demokratie.
Die sogenannte ´´ Heiko Maas-geschneiderte
Justiz „ ist allen noch in böser Erinner –
ung geblieben als blanke Persiflage einer
unabhängigen Justiz und blanke Verhöhnung
eines Rechtsstaates!
In dieser Hinsicht erinnerte man sich an
dem Tag seiner Ernennung. Selbst die
systemnahe Agitprop der Ersten Reihe,
konnte vor lauter Überraschung tatsäch –
lich nichts nennen, was Maas zum Außen –
minister tauglich mache. Man sehe sich
diesbezüglich nur den Kommentator Moritz
Rödle an, wie derselbe völlig überfordert da –
mit gewesen, dem Zuschauer Heiko Maas
Qualifikation für den Außenminister-Posten,
vor laufender Kamera nennen zu können und
statt dessen regelrechtin einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen musste !
Das noch nicht einmal die Systemlemminge
Maas für qualifiziert halten, spricht Bände.
Der Mann, der bislang nur mit linken und
teilweise recht zwielichtigen Organisationen
seinen rechten Wahn als Justizminister aus –
lebte, nunmehr auf die freie Welt loszulas –
sen, ist als ob man versuche ein Feuer mit
Öl löschen zu wollen. Es wird bestimmt
nicht lange dauern, bis Maas wieder zum
geistigen Brandstifter wird. In dieser Hin –
sicht ist allen noch sein erster öffentlicher
Auftritt mit einer blanken Lüge im Fall
Skripal in unangenehmer Erinnerung.
Und der wirkt jetzt wie eine böse Vorahn –
ung auf das Kommende!

Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

´´Süddeutsche„ mal wieder gegen Viktor Orban

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ hat Mathias Kolb
den Auftrag erhalten in gewohnt tendenziöser Weise
über Viktor Orban herzuziehen. Angeblich wachse
die Opposition gegen Viktor Orban. Allerdings ist
der einzige Beweis den Kolb dafür anzuführen ver –
mag, das in irgend einem kleinen Nest in Ungarn
ein Oppositioneller Bürgermeister geworden sei !
Daneben dann das übliche Geschwätz davon, wie
populistisch Orban doch sei und das irgend so ein
unseliger Politologe Orban als Vorzeigepopulisten
bezeichnet. Sichtlich war der Politologe Jan Werner
Müller nicht ganz so vorzeigbar, so das der nur mit
dieser einen Behauptung zu Wort kommt ! Und Kolb
erwähnt Müller auch nur, um seine These zu unter –
mauern !
Ist es denn wirklich populistisch, das Dank Orbans
Politik sich die Ungarn in ihrer Heimat sicher füh –
len und sich zu Volk und Heimat offen bekennen
zu können, ohne gleich von einem versifften lin –
ken Politiker als völkisch und nationalistisch an
den Pranger gestellt zu werden ? Ist es populist –
isch das in Ungarn die Straftäter mit Migrations –
hintergrund nicht überwiegen und sich die Men –
schen sicher fühlen ? Ist es populistisch, das in
Ungarn Frauen in der Kleidung ihrer Wahl über –
all hingehen können und nicht in bestimmten
Stadtvierteln gleich angefeindet oder ihnen
noch schlimmeres passiert ? Solche Fragen
können uns Kolb und seine Politologen nicht
beantworten.
Und wenn Kolb die Tatsache erwähnt, das in
Ungarn einseitig über muslimische Flüchtlinge
berichtet wird, dann soll er bitte schön auch die
Wahrheit sagen, nämlich das dies in Deutsch –
land ebenso geschieht, indem man versucht ist,
nur positiv über Muslime zu berichten und da –
zu deren Verbrechen und Kriminalität zu ver –
schweigen oder gar zu vertuschen sucht ! Da –
zu ist man in Deutschland noch bemüht all die,
welche auf die Straftaten von Muslimen hin –
weisen oder davor warnen, zum Schweigen
zu bringen, wie die Affäre beim Marsch der
Frauen oder die Abwürgung von Demonstra –
tionen in Kandel nur zu offenkundig bewei –
sen ! Das aber wagt Kolb nicht anzusprechen.
Vielmehr setzt sich Kolb selbst ein Denkmal
mit dem Satz : ´´ Wer hier wem was einredet,
scheint offensichtlich „.
Bei Orbans Politik kommt Kolb sodann zu dem
Ergebnis : ´´ Wer seit acht Jahren alleine regiert,
kann nicht mehr alle Verantwortung abschieben „:
In Deutschland übernimmt die Regierung Merkel,
die weitaus länger im Amt, noch nicht einmal die
Verantwortung für ihre Politik !
Dann folgt die These : ´´ Experten beobachten mit
Sorge, wie der ungarische Rechtsstaat ausgehöhlt
wird „. Wer diese ´´ Experten „ sind bleibt offen,
aber es werden dieselben links versifften sein, die
nicht sehen, wie der deutsche Rechtsstaat ausge –
höhlt, mit lächerlichen Strafen gegen Täter mit
Migrationshintergrund, Schutz von Linksextre –
misten, was bis zur offenen Zusammenarbeit
von Bundesministerien mit Linksextremisten
geht, wie im Fall Kohlhuber, und dazu unver –
hältnismäßig hohe Haftstrafen gegen Rechte
und Andersdenkende. In Deutschland ist der
oberste Grundsatz eines jeden Rechtsstaat,
das vor dem Gesetz jeder Mensch gleich zu
sein hat, schon lange ausgehebelt ! Und die
Gefahr, das ein Andersdenkender an einen
linientreuen Richter gerät, ist in Deutschland
bedeutend größer als in Ungarn. Aber das sa –
gen diese Experten lieber nicht !
Der größte Witz scheint aber die Behauptung,
das es in Ungarn keine Pressefreiheit und die
Medien gleichgeschaltet seien. Was ist dann
mit Deutschland ? Wo alle führenden Medien
sich dergleichen tendenziösen Berichterstatt –
ung hingeben, welche zusätzlich noch von der
Politischen Korrektheit korrumpiert ! Übrigens
ist in der Ersten Reihe das Ungleichgewicht
seit Jahrzehnten Realität.
Ob Kolb mal bei dem Satz ´´und die Tatsache,
dass eine kleine Elite immer mehr Reichtümer
anhäuft „ einmal an die Diäten der Bundestags –
abgeordneten gedacht und die beschämende Tat –
sache, das die sich ohne jede Kontrolle und Ein –
schränkung ihre Bezüge selbst erhöhen ?
Was der ´´ SWP-Experte Kai Olaf Lang „ als die
aktuelle ´´wachsende Verdrossenheit ohne Wech –
selstimmung“ beschreibt, könnte auch daher rüh –
ren, das die Ungar in ungeschönten Bildern aus
Schweden und anderen Ausländerhochburgen
oder auch von der Silvesternacht in Köln und
Bildern von islamischen Anschlägen mitten in
Europa durchaus nahezu täglich sehen können,
was ihrem Land blüht, sollte Orban die Wahlen
verlieren. Von daher ist ihnen selbst eine ´´ kor –
rupte „ Regierung, die etwas für das eigene Land
und Volk tut, und letzteren die Heimat bewahrt,
tausend mal lieber als eine demokratische Regier –
ung, die Null für das eigene Volk tut, denen nur
Unmengen an Migranten beschert und behauptet,
dies für ein imaginäres Europa zu tun !
Insofern kann Viktor Orban wohl nur die Wahlen
gewinnen !
Gewagt dürfte auch diese These von Kolb sein :
´´ Dass gerade viele Deutsche die fehlende Soli –
darität Ungarns und Polens in der Flüchtlings –
frage als undankbar empfinden „. Nein, wenn
immer mehr Deutsche, gerade in den Großstäd –
ten, es tagtäglich sehen, was ihnen die Flücht –
lingspolitik eingebracht, werden die Viktor
Orban eher bewundern, dafür, was der seinem
Land erspart, anstatt ihn für undankbar zu hal –
ten ! Letzteres tun nur die westlichen Eliten,
die es nicht überwinden können, das Ungarn
und Polens Regierungen nicht nach ihrer Pfeife
tanzen, und das machen, wofür man sie eigent –
lich bezahlt ! Und gerade das macht einen Vik –
tor Orban so sympathisch, dass sich immer mehr
Europäer solch einen Politiker in ihrem eigenen
Land sehnlichst wünschen ! Ein Grund mehr für
Mathias Kolb denselben in der ´´ Süddeutschen „
zu verteufeln.