Emmanuel Marcons Rede zu den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkrieg

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron
hielt zu den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten
Weltkriegs eine seiner großen Reden. Wie alle
Eurokraten, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, ging es ihm darum, dass die Europäer
ihr Geld an andere verschleudern ohne den ge –
ringsten eigenen Nutzen davon zu haben.
Da Marcon im eigenen Land nichts hinbekommt, so
sollen erst einmal die Deutschen mit ihrem Wohl –
stand für alle die Zeche bezahlen. Damit gleicht
der französische Staatspräsident einem Säufer,
der sich überall durchsäuft und andere dann die
Zeche zahlen lässt. Denn wenn man sich nicht
,, nationalistisch„ verhält, müsste ja auch Frank –
reich seinen Wohlstand mit anderen teilen und
es ist nicht ersichtlich, warum in der gesamten
EU einzig Deutschland seinen Wohlstand mit
allen teilen solle.
Auch verwechselt Marcon, wie alle Eurokraten,
den Patrioten mit dem Idioten. Denn nur ein
Idiot wählt Politiker, welche dann nicht für ihn
und sein Volk, sondern nur für Fremde eintritt!
Selbstredend faselte Marcon auch wieder von
den ,, europäischen Werten„ daher, ohne diese
klar benennen zu können. Somit blieben die 70
Staatschefs, welche zu der Feier geladen, und
damit dazu verdammt sich diese Rede anhören
zu müssen, völlig im Unklaren, was denn etwa
solch ,, europäische Werte„ seien. Die Ver –
nichtung des eigenen Staates und Volk ganz
ohne Krieg, könnte nach Marcon Gerede über
Nationalismus so ein Wert sein. Kein Wunder,
das die Vertreter der Großmächte recht wenig
von Marcons Rede angetan.
Marcons Aufforderung an die europäischen
Staaten zum kollektiven Selbstmord, in dem
man arabischen und afrikanischen Staaten
deren menschlichen Ballast abnimmt und
dann seinen Wohlstand mit Messermännern,
Gruppenvergewaltigern, Geisteskranken und
religöse Fanatiker teilt, dürfte ganz bestimmt
nicht zu einer Erneuerung Europas führen.
Eher schon dazu, dass Europa zum Hinterhof
der ganzen Welt wird. Aber wohin sollen die
Europäer dann fliehen, wenn man ihnen den
eigenen Staat genommen ?
Marcons Teile und herrsche-Politik dürfte
Europa eher auf Dauer schädigen als zum
Vorteil gereichen.
Besonders Marcons Forderung nach Bürger –
nähe ist blanker Populismus, wenn man be –
denkt, daß Marcon selbst hier als Lobbyist
der Eurokraten auftritt, und so praktisch
der selbst ist, vor dem er da warnt! Aber
wenigstens gab Marcon zu, daß die Euro –
papolitik mehr von Lobbyisten als vom
Interesse der Bürger geleitet ist! Und
nun kommt uns da ein ganz besonderer
Lobbyist mit seinem Plan vom neuem
Europa daher, der erst recht nicht im
Interesse der europäischen Bürger ist!

Die Wahrheit über die Spanische Grippe

Der Erste Weltkrieg war noch nicht zu Ende, da traf eine neue nicht
für möglich gehaltene Katastrophe die Menschheit. Es begann im März
1918 mit fiebrigen Erkrankungen in einem Militärcamp in Kansas in
den USA. Auslöser der ´´ spanischen Grippe „ waren höchstwahrschein –
lich von den US-Militärs vorgenommene Massenimpfungen ( ´´ Der Erste
Weltkrieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die Impfstoff-
Produzenten nicht in der Lage, all ihre Produkte zu verkaufen. Da
sie aber aus Profitinteresse tätig waren ( und immer noch sind ),
entschieden sie, die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.
Daher starteten sie die größte Impfkampagne in der US Geschichte

Dr. Eleanor McBean – ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ).
Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wurden den US-Soldaten damals
15 bis 24 verschiedene Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglo –
merat-Krankheit, die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe
ausgelöst wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krankheit,
die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller Krankheiten, die
sie in die Männer injiziert hatten. Hohes Fieber, extreme Schwäche,
Unterleibsausschlag, und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus
sind. Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberblähung, Kälte –
gefühl und Fieber, einen geschwollenen wunden Rachen, gestört
durch die künstliche Membran, und nach Atemproblemen und starkem
Keuchen auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper sich
schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den Erstickungsphasen
der Sauerstoff entzogen worden war.
Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „ Die anderen Impf –
stoffe verursachen ihre eigenen Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden,
Wundstarrkrampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu unterdrücken,
verursachten sie eine Art von Typhus, die sie paratyphoid
nannten. Als sie jedoch einen abermals stärkeren und noch
gefährlichen Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des
anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine noch weitaus
schlimmere Krankheit, für die sie zunächst keinen Namen
hatten. Wie sollten sie das nennen ? Sie wollten den Menschen
nicht mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes Frankenstein –
Monster, das sie mit ihren Impfstoffen und symptomunterdrückenden
Medikamenten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld von sich
selbst weglenken, daher nannten sie die Krankheit schließlich
´´ Spanish Influenza`).
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell verbreitete
sich die Influenza über das ganze Land. Mit Truppentransporten
gelangte sie nach Europa und innerhalb weniger Monate in nahezu
jeden Winkel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu
jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt. Im August
flaute die Grippewelle überall auf der Welt ab. Schon meinte
man, es überstanden zu haben. Aber da kam die Grippe, diesmal
ausgehend von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück.
Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch zu Mensch
und wieder ging sie in kurzer Zeit um den ganzen Erdball.
Diesmal aber war sie ungleich tödlicher als die erste Welle.
Die Todesfälle wurden immer zahlreicher – besonders junge
Leute starben innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern
und Städten brach die Versorgung zusammen.
Anfang 1919 dann verschwand die Spanische Grippe wieder. Die
Bilanz der ´´ Spanischen Grippe „ : Weltweit 27 Millionen
Todesfälle, in Deutschland etwa 225.000.