EU: Auf der Such nach Rechtsstaatlichkeit und unabhängiger Justiz

Im EU-Parlament herrschte sichtlich gähnende
Leere als man meinte Polen dafür abmahnen zu
müssen, dass es angeblich keine rechtsstaatliche
Justiz in dem Land gebe. So war es denn allem
das Schlechteste, was Politik aus Deutschland
aufzuweisen hat und ins EU-Parlament entsorgt,
was dort gegen Polen bellte.
Es geht den Kläffern vor allem darum, dass Polen
eine Disiplinarstelle für Richter geschaffen habe.
Dabei wünschen sich in Deutschland bestimmt
viele Bürger solch eine Stelle, wo man Richter,
die zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen
sind, durch solch eine Stelle auf Linie bringt oder
sie besser aus der Justiz entfernt. Denken wir nur
an dem Fall aus Hannover wo ein Richter einen
Afghanen, der sich mehrfach an einer lernbehin-
derten Elfjährigen vergangen, diese noch an zwei
seiner Landsleute weiterreichte, zu einer lächer-
lichen Bewährungsstrafe verurteilte, so dass der
Afghane als freier Mann den Gerichtssaal verließ,
mit dem Ergebnis, dass nicht einmal einen Monat
später eine 13-Jährige vergewaltigte! Würde solch
ein Richter wohl in Polen nur auf dem Richterstuhl
sitzen? Und wer in Deutschland hätte tatsächlich
etwas dagegen einzuwenden, wenn solche Richter
über so eine Disiplinarstelle ihren Job verlieren?
Man ist nur zu unehrlich, sich dies offen einzuge-
stehen! In Polen gibt es so eben keine Richter mehr,
die gegen ihr Land und ihr Volk handeln! Wenn dies
in der EU ein Verbrechen sein soll, dann ist Polen
wirklich in allen Anklagepunkten schuldig!
Was passiert, wenn man EU-„Recht“ über nationa-
les Recht stellt, kann man in Buntdeutschland ge-
nau sehen. Immerhin hat man sogar die tschech-
ischen Benes-Dekrete, die 250.000 Deutschen das
Leben gekostet sowie Enteignung und Zwangsar-
beit legalisierten zu EU-„Recht“ erklärt! Mehr muß
man also zum EU-„Recht“ nicht sagen!
Spätestens danach kann man Polen nur noch den
aller höchsten Beifall zollen dafür, dass es seine Ge-
setze über EU-„Recht“ stellt!
Eigentlich hätte spätestens hier auch andere EU-
Mitglieder und nicht nur die Polen, es erkennen
müssen, dass EU-„Recht“ oft gegen ihr nationales
Verfasungs-Recht verstößt! Die Benes-Dekrete
dürften noch nicht einmal mit der buntdeutschen
Verfassung konform sein! Ja, kein normaler Mensch
kann es ernsthaft glauben, dass die Benes-Dekrete
irgendwelche EU-„Werte“ beinhalten!
Hätten etwa echte Demokraten die kommunistischen
Benes-Dekrete je anerkannt und sogar zu einem EU-
„Recht“ erklärt? Wohl kaum! Dabei ging es auf kei-
nem Fall um Rechtsstaatlichkeit, sondern es wurde
einzig auf nationalistischen Gründen den Tschechen
der Arsch geküsst, und deren damaliges Unrecht in
geltendes EU-„Recht“ umgewandelt! Wo waren da-
mals eigentlich all die „deutschen“ Politiker, die nun
gegen Polen so laut bellen?
Die täten ohnehin weitaus besser daran, bevor sie
andere Staaten dafür anbellen, auf die Justiz im
eigenen Lande zu schauen. Entspricht hier etwa
der gegenüber Straftätern mit Migrationshinter –
grund immer noch gewährte Migrantenbonus an
den Gerichten, wenn sie denselben zwar auch
nicht offen zugegeben aber heimlich praktizieren,
in irgend einer Weise den Prinzipien eines Rechts-
staates? Aber in Deutschland selbst, gilt schon lange
nicht mehr der oberste Grundsatz eines jeden Rechts-
staates, dass vor dem alle gleich sind, sondern hier
wird seit Jahrzehnten willkürlich nach ethnischer
Herkunft und politischer Gesinnung abgeurteilt!
Da könnte man fast meinen, dass die Politiker aus
Deutschland vor lauter Neid auf die polnische Jus-
tiz im EU-Parlament so laut gebellt!
Bis auf einem niederländischen Politiker, dem Mi-
nisterpräsidenten Mark Rutte, welcher mit der
Geldzahlung für die Cornoa-Hilfe das polnische
Volk erpressen will, fanden die Merkel-Satrapen
auch keine einzigen weiteren Handlanger dafür
im EU-Parlament! Ausgerechnet Rutte, der mit
seinem politischen System selbst in Erklärungs-
not gekommen! ,, Viele Niederländer fragen sich,
ob es sein könnte, dass im System Rutte ganz nor-
mal sei, was außerhalb als Lug und Trug gelte?
Der Verdacht steht schon seit längerem im Raum,
vor allem aber, seit Rutte vor Ostern zugab, er habe
„mit bestem Gewissen“ falsch Auskunft erteilt –
was ihm die Missbilligung des ganzen Parlaments
eintrug, mit Ausnahme seiner eigenen Fraktion``
heißt es in der FAZ vom 23. 4.2021 über densel-
ben. Rutte ist der typische EU-„Volksvertreter“:
Unter seiner Regierung hatte seit 2013 die nieder-
ländische Steuerbehörde von mehr als 20.000
Eltern zu Unrecht Beihilfen für die Kinderbetreu-
ung zurückgefordert. Die Beträge gingen bis in
die Zehntausende Euro, Familien mussten sich
verschulden oder ihr Eigentum verkaufen. Von
„beispielloser Ungerechtigkeit“ und einem „Ver-
stoß gegen Grundprinzipien des Rechtsstaats“,
sprach damals die parlamentarische Untersuch-
ungskommission, die den Fall aufklärte. Also ge-
nau der richtige Mann um über die Rechtsstaat-
lichkeit in anderen Ländern zu reden! Von die-
ser Sorte also sind die einzigen Verbündeten,
welche die Merkel-Satrapen im EU-Parlament
noch haben!
,, Die nationalen Staaten hätten der EU viele Kom-
petenzen anvertraut, aber nicht alle. Der Europä-
ische Gerichtshof versuche aber mit seinen Ent-
scheidungen, diese Kompetenzen in unzulässiger
Weise immer weiter auszuweiten. Das Gericht
füge immer neue Kompetenzen hinzu. Das höchste
Recht der Polnischen Republik sei und bleibe aber
die polnische Verfassung. Wer anderen seine eigene
Entscheidung ohne Rechtsgrundlage aufzuzwingen
versuche, sei ein Erpresser. So gehen Demokratien
nicht vor„, mahnte der polnische Ministerpräsident.
Die Beller aus Deutschland im EU-Parlament haben,
nach ihrer Abschiebung nach Brüssel, nicht nur sich
selbst aufgegeben, sondern auch die Verfassung ihres
Landes, sowie das eigene Volk! Nur ein Fünffinger-
primat wie Manfred Weber kann da noch von einem
„Primat des Europäischen Gerichtshofs“ sprechen!
Aber diesen Gestalten geht es gar nicht um Rechts-
staatlichkeit, die ohnehin in den aller meisten EU-
Staaten nur eine Utopie ist, ebenso die „unabhän-
gige Justiz“! Es geht ihnen einzig darum, dass sich
Polen weigert gegen den Willen seines Volkes Mi-
granten aufzunehmen. Wie steht es denn um die
unabhängige Justiz in Deutschland? In einem
Land, wo sich angeblich „unabhängige“ Verfass-
ungsrichter unter Anführung der Bundesjustiz-
ministerin Christine Lambrecht konspirativ zum
Essen mit der Bundeskanzlerin treffen! Haben
sich etwa in Polen jemals die höchsten Richter
heimlich zu einem Geschäftsessen bei dem pol-
nische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki
eingefunden? Oder gibt es solch „unabhängige“
Verfassungsrichter tatsächlich nur in Deutsch-
land? Auch die nach der Berateraffäre als Ver-
teidigungsministerin ins EU-Parlament als deren
Kommissionspräsidentin abgeschobene Ursula
von der Leyen, sollte hier die Letzte sein, die
das große Wort zu Rechtsstaatlichkeit und
einer unabhängigen Justiz im Munde führt!
Stattdessen mutierte dieselbe von der Flinten-
Uschi zur Finten-Uschi! Deren Unfähigkeit
auf dem abgeschobenen Posten wurde gerade
erst mit einer „Untätigkeitsklage“ des Rechts-
ausschuss des EU-Parlaments sozusagen jurist-
isch bezeugt.
Die eigentliche Frage aber ist die, wovor die bunt-
deutschen Kläffer im EU-Parlament solche Angst
haben, dass sie Polen so angehen, noch bevor der
der Europäische Gerichtshof über dessen Recht-
mäßigkeit überhaut geurteilt hat! Immerhin soll-
ten sie doch wissen, dass es schwer sein wird das
Verfahren so zu begründen, dass es auch vor dem
EuGH Bestand hat. Entweder fürchten die Kläffer
genau dieses oder es geht tatsächlich um etwa an-
deres, wie z. B. die Migranten!

Wo Vielfalt zu Monokultur und kulturelle Bereicherung zu geistiger Verarmung führt

Die EU-Kommission, die seit der BLM-Kampagne nun
in ganz Europa nur noch Rassisten sieht, ist ein harter
Schlag versetzt worden, denn der Roma Dorde Jovanovic
aus Serbien will nicht mehr mitspielen, bei dem Spiel,
dass weiße Eurokraten Migranten Sonderrechte ein –
räumen, nein mit der Ablehnung ,,rein weißer Kommis –
sionen„ will die Noch-Minderheit der Migranten nun
deutlich nach der Macht greifen, und zwar über die
noch zumeist weißen Europäer.
Für die Eurokraten, die zumeist ja noch Weiße, würde
das bedeuten, dass sie selbst sich den Ast abgesägt auf
dem sie ihr Pfründenest errichtet. Was gab es da nicht
alles für reichlich dotierte Pfründeposten zum Thema
Migration in den EU – und in den Länderregierungen.
Da hatte sich ein wahrer Speckgürtel gebildet, in dem
vor allem weiße Linke wie die Maden im Speck lebten.
Wer keinen von den Regierungen geschaffenen Posten
ergatterte, arbeitete eben in einer dieser vielen NGOs,
die auch mehr oder weniger vom Geld vom Staat leb –
ten!
Schließlich musste man nirgends in ganz Europa für
sein Geld leisten als in einen der unzähligen Jobs in
diesem Speckgürtel. Ja, es reichte für gewöhnlich aus,
einmal im Jahr zu erklären, dass Rassismus und Dis –
kriminierung zugenommen haben, die Mitte der Ge –
sellschaft erreicht habe und solches Blah-blah von
sich zu geben, und das Ganze mit einer Studie zu be –
legen, welche ein Zehnjähriger mit einer zehnminü –
tigen Internet-Recherche bedeutend besser und glaub –
hafter hätte vermitteln können!
Insofern waren Migranten aus aller Welt, welche nicht
schwere handwerkliche Arbeit in die EU gelockt und
die zum Schein unfruchtbare Wissenschaften studiert,
über Stipendien, die ihnen die Weißen bezahlt, scharf
auf diese Pfründeposten, für die man keinerlei binden –
den Abschluss benötigte und oftmals ein sichtbarer Mi –
grationshintergrund vollkommen ausreichend war, um
sogleich in diesen Pfründeposten als ,,Experte„ zu gel –
ten!
Nun wollen also innerhalb der EU die unter Verfolgungs –
wahn leidenden Migranten, jene sie in ihrem Verfolgungs –
wahn bestätigenden weißen Politiker ablösen. Etwa eine
Ursula von der Leyen, welche gerade erklärte ,, dass Ras –
sismus uns überall umgibt. Jeden Tag würden Schwarze,
Juden, Moslems, Menschen mit arabisch klingenden Na –
men, Migranten und Flüchtlinge Rassismus in der EU er –
leben „. Das bei solch dümmlichen Blah-blah einzig der
Migrant eine Phobie gegen alle Weiße entwickelt, hat in –
nerhalb des Speckgürtels kein weißer Linker bzw. Euro –
krat begriffen. Die wachen stets erst dann auf, wenn sie
ihren eigenen Posten für einen Migranten verlieren, da
Weiße ja als Laiendarsteller gelten, was Rassismus und
Diskriminierung betrifft.
Um ihre Pfründeposten und deren üppige staatliche Ali –
mentierung zu sichern, hat man den migrantischen He –
xenwahn soweit mit Brennholz befeuert, dass praktisch
alles was ein Weißer tut schon als ,,rassistisch„ oder
,,diskriminierend„ gilt, egal was er tut und wie er sich
verhält. So hat man jahrzehntelang sichtlich innerhalb
dieser EU für die Gleichberechtigung der Frauen ge –
kämpft, dass es letzten Endes schon als Rassismus und
Diskriminierung gilt, wenn eine weiße Frau sich keinen
Migranten zum Manne nimmt. Und es wird zunehmend
schlimmer! Die weißen Frauen und Mädchen, welche in
vielen europäischen Städten schon jetzt, wegen derlei
Migranten, gewisse Straßen und Plätze, ja mancher –
orts sogar ganze Stadtviertel meiden müssen, kom –
men in all den Diskriminierungsdebatten schon gar
nicht mehr vor! Schlimmer noch, von Migranten er –
mordete Frauen und Mädchen gelten noch nicht ein –
mal als Opfer, wenn sie Weiße sind!
Und die Auswüchse von diesem Verfolgungswahn wer –
den mit jedem Tag deutlicher spürbar und fangen offen
an das Zusammenleben und das Miteinander der Men –
schen in Europa zu vergiften. Dazu trug nicht unerheb –
lich bei, dass man wie in Zeiten dunkelster Hexen – und
Ketzerverfolgung nunmehr die Menschen entsprechend
ihrer Hautfarbe in Opfer und Täter trennt.
Dieser völlige Irrsinn leugnet es ja auch beharrlich, dass
es auch schwarze, jüdische und muslimische Rassisten
gibt, die sich abfällig über weiße Menschen und Ungläu –
bige äussern, und auch dementsprechend handeln. Wo –
bei man noch nicht einmal die Äusserungen von Juden
wie ,,Volk der Mörder„ oder ,,Tätervolk„ berücksich –
tigt, sondern Politiker der Eurokraten diese sogar noch
bedenken – und gewissenlos in ihrer Sprachauswahl auf –
nehmen. So wie der islamische Hassprediger fest in der
EU darauf bauen kann, dass jeder seiner Kritiker mit
der Bezeichnung ,,Islamphobie„ zum Schweigen ge –
bracht, ebenso wie früher die Inquisition die Gegner
des Hexen – und Ketzerverbrennens in einer Zeit, die
man längst überwunden glaubte und die nun durch ge –
nau solche Glaubenskriege um so erbitterter wieder ent –
flammt wurden. Schon gehört der Islam zu Europa wie
das Hexenverbrennen! Die Übergänge vom einen zum
anderen sind fliessend. Schon brennen in Europa die
ersten christlichen Kirchen und zeigt der islamische
Terror in vielen europäischen Großstädten schon sein
hässliches Anglitz. Und trotzdem unterstützen all die
Pfründeposteninhaber der Eurokraten diejenigen mit
ihren Islamphobie-Geschwafel in ihrem religiösen
Wahne, dass man dasselbe schon als Beihilfeleisten
ansehen muss.
Indem man die modernen Hexenjäger in ihrem grenzen –
losen Verfolgungswahn auch noch bestätigt, indem man
ausnahmslos einseitig den weißen Europäer des Rassis –
mus und Diskriminierung beschuldigt, gießt man letzt –
endlich nur noch mehr Öl ins Feuer. Und das man nun
all die weißen geistigen Brandstifter durch Migranten er –
setzt, trügt Null zur Lösung bei und wird bei Letzteren
nur Allmachtsgelüste wecken, welche letztendlich un –
weigerlich Europa in die nächste Diktatur!
Nicht weniger verwerflich ist es, dass sich die Pfründe –
posteninhaber als Ankläger, Richter und Henker in ei –
ner Person gebärden, wo ist im EU-Parlament denn die
Mehrheit, welche demokratisch entsprechend dem Mehr –
heitswillen der noch weißen Völker, diese gegenüber den
Anklagen einer Minderheit, nämlich der Migranten, in
Schutz nimmt? Statt dessen bestärkt dass, was momen –
tan im EU-Parlament herum lungert und sich ,,Volksver –
treter„ nennt, eine Minderheit pernament in ihrem Ver –
folgungswahn, handelt einzig im Interesse von Minder –
heiten gegen sein eigenes Volk! Sie versündigen sich und
erschaffen damit eine Erbsünde, welche letztendlich den
Migranten zum Vorwand der Eliminierung der weißen
Europäer dient. Schon jetzt ist das ganze Rassismus –
und Diskriminierungsgeschwätz nichts als die offene
Kriegserklärung an alle Weißen!
Schlimmer als sämtliche Rassenvorstellung der Natio –
nalsozialisten ist dass, was die Linksfaschisten mit ihrer
Wahnvorstellung von einer bunten Welt erschaffen. Das
schafft auch keine ,,Vielfalt„ sondern löscht im Gegen –
teil die Vielfalt und Eigenständigkeit der europäischen
Völker und Kulturen aus. Nichts ist daher heuchlerischer
und verlogener als das Motto der EU: „Einheit in Vielfalt“.
Und es bestätigt die alte Weisheit, dass man stets die aller
schlimmsten Rassisten da vorfindet, wo man vorgibt Ras –
sismus und Diskriminierung bekämpfen zu wollen! Wobei
man sich sicher sein darf, dass sich der moderne Rassist
mit Migrationshintergrund nicht mit der Ausmerzung des
schwarten Piets, des Mohren und Zigeunerschnitzels zu –
frieden geben wird. Das sind nur die Provokationen, mit
denen man beständig den Druck auf weiße Menschen er –
höht, und die letztendlich den Bürgerkrieg in Europa ein –
leiten werden, dem die endgültige Invasion Europas dann
folgen wird! Schon jetzt gleicht doch jedes Zugeständnis
der Kapitulation eines weiteren Bollwerks der Festung
Europas!

EU-Parlamentäre applaudieren krimineller Schlepperkönigin Carola Rackete

Im EU-Parlament beklatschten die Parlamentarier
mal wieder ihre eigene Dummheit als sie der deut –
schen Schlepperkönigin Carola Rackete großen Ap –
pleaus spendeten.
Derweil ist Innenminister Horst Seehofer voll im
Volksverrätermodus und erklärte eigenmächtig,
dass Deutschland jeden Vierten, der von Schlep –
pern und Schleusern, wie Carola Rackete, illegal
nach Europa geschafften Migranten aufnehmen
zu wollen. Natürlich ist Seehofer ebenso sehr be –
schränkt in seinem Durchblick, wie die ihre ei –
gene Dummheit beklatschenden EU-Parlamen –
tarier, welche sich einmal mehr gegen ihre Völ –
ker stellten und lieber den Schleusern massiv
Beihilfe leisten! Unrechtsbewusstsein besitzen
diese Parlamentarier dabei ebenso wenig wie
die kriminelle Rackete!
Deren Rede vor dem EU-Parlament war denn
auch ganz im Sinne der Asylantenlobby, welche
liebend gerne sämtliche Flüchtlinge einzig zu
einem ,,europäischem„ Problem erklären, um
hinter dem Rücken der europäischen Volker
deren Ländern mit weiteren Migranten regel –
recht zu fluten.
Horst Seehofer ist indes unterwegs um in an –
deren Ländern um Abnahme der menschlichen
Fracht, welche von Schleppern von Schlage einer
Carola Rackete in erpresserisch-krimineller Art
und Weise illegal nach Europa geschafft. Aller –
dings haben die meisten europäischen Regier –
ungen nicht solch Brett vom Kopf wie Seehofer
und werden sich davor hüten, mit Zugeständnis –
sen die nordafrikanischen Schlepper und den
türkischen Sultan Erdogan dazu zu animieren,
weitere Flüchtlingsströme in Marsch zu setzen.
Letztendlich darf der deutsche Steuerzahler so
dann auch noch für die Kosten von Seehofers
Versprechungen aufkommen!
Inzwischen ist die Politikermafia dabei das Dub –
lin-Abkommen zu kippen, um dadurch ihren Völ –
kern noch zusätzlich weitere Flüchtlinge aufzu –
nacken. Bislang sind alle Erpressungsversuche
dieser Clique gescheitert, den osteuropäischen
Staaten derlei Migranten aufzuzwingen. Das die
Politiker dabei wenig demokratisch handeln, das
zeigt allein schon der Umstand, dass diese Clique
,,notfalls auch gegen den Willen der Völker„ den –
selben Migranten aufzuzwingen!

Schlepperkönigin Carola Rackete darf vor EU-Parlament offen Werbung betreiben

Kaum ist Ursula von der Leyen Präsidentin der EU –
Kommission und schon macht sich auch hier das
unselige Berater-Unwesen breit. So soll vor dem
EU-Parlament die deutsche Schlepper-Königin
Carola Rackete über die ,,Seenotrettung im Mit –
telmeer„ berichten.
,, Rackete werde am 3. Oktober vor dem Aus –
schuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und
Inneres sprechen „ heißt im üblich verlogenen
Stil der Linksfraktion. Dort verwechselt man al –
so immer noch kriminelles Handeln mit bürger –
lichen Freiheiten und setzt auf eine blinde Jus –
tiz, wenn jetzt sogar schon die hoch kriminelle
Schlepperkönigin quai Werbung für ihre illegal –
len Aktionen vor dem EU-Parlament machen
darf. Es ist wohl kaum anzunehmen, dass die
Piratenkapitänin offen und ehrlich vor dem
Justiz-Ausschuss der EU wahrheitsgemäß den
Ablauf ihrer ´´Rettungsmission„ schildern oder
die Verstrickung nordafrikanischer Schleuser
und Schlepper mit ihrer NGO offenlegen wird.
Was kommt als Nächstes? Werden bald schon
Clanchefs als Experten für das organisierte Ver –
brechen vor dem EU-Parlament Vorträge halten?

Unfähige Eurokraten, Flinten-Uschi und die Gorch Fock

Bei den EU-Wahlen stellten die vorsorglich von
ihren Ländern nach Brüssel entsorgten Politiker
zu ihrer großen Überraschung fest, dass es unter
den zur Wahl stehenden Kandidaten schlichtweg
als unmöglich erwies, den Blödesten unter ihnen
auszumachen, um ihn dann ganz traditionell zum
Präsidenten der Europäischen Kommission zu er –
nennen.
Vielmehr stellte man es in mehreren Stichwahlen
fest, dass von drei Kandidaten, zwei genauso blöd
waren, wie der Dritte.
Gezwungener Maßen, und da ihnen auch keine
weiteren Dummköpfe zur Verfügung standen,
waren sie dazu verdammt, dieses Mal ein ande –
res System sich auszunutzen.
Nach vielem Hin und Her, und da auch das alle
vier Jahre stattfindende Treffen der europäischen
Dorftroddel keinen größeren Schwachkopf her –
vorbrachte als ohnehin schon im EU-Parlament
vertreten, einigte man sich darauf, denjenigen
Minister oder Ministerin eines europäischen
Mitgliedstaates zum Präsidenten zu ernennen,
welcher sich in seiner Amtszeit als am unfähigs –
ten von allen erwiesen. Zu allgemeinen Über –
raschung wurde man rasch fündig und sich
einig : Ursula von der Leyen hatte in all ihren
Ministerämtern am großartigsten versagt
und ihr Komplettversagen als Verteidigungs –
ministerin, ließ sich weder von griechischen
Faschisten, noch von spanischen Sozialisten
oder bulgarischen Kommunisten toppen! So
wurde Ursula von der Leyen sofort einstim –
mig auf dem Treffen der europäischen Dorf –
troddel gewählt und von den Schwachköpfen
aus dem EU-Parlament bestätigt.
Keine andere Ministerin hatte je so viele und
so teuere Berater wie die Ursula, und trotz –
dem so viel Mursk hingelegt wie die ,,Flinten –
Uschi„! Zuletzt hatte man in den Bundeswehr –
kasernen schon die Wehrmachts-Utensilien
sammeln müssen, um die Reparaturkosten
für des Bundeswehr-Schulschiff Gorch Fock
zusammen zubekommen. Hierin bewies die
Ministerin eine Unfähigkeit, die nirgends in
einer Regierung der EU-Mitgliedsstaaten zu
toppen gewesen. Zum Vergleich : 1958 hatte
der Bau des Schiffes ganze 8,5 Millionen D –
Mark gekostet; 2019 lagen die Reparaturkosten –
unter Flinten-Uschi schon bei 135 Millionen Euro!
Bereits 2017 hatte man 75 Millionen Euro veran –
schlagt, wofür man gut und gerne zwei neue Se –
gelschiffe hätte bauen können! Schon damals
hätte man die Reißleine ziehen müssen, aber
die Flinten-Uschi war von all ihren Beratern
und jedem Sachverstand verlassen.
Da die Bundeswehr zu jedem Staatsbesuch seit
Flinten-Uschi mit zwei Regierungsmaschinen
fliegen muß, damit wenigstens eine bei Gipfeln
ans Ziel kommt, und Dank des Klimaschutz sol –
che Flüge nicht mehr zu rechtfertigen, wird er –
wogen die Gorch Fock unter Kapitänin Carola
Rackete zukünftig als Flüchtlingsrettungsschiff
im Mittelmeer einzusetzen. Bundeskanzlerin
und ihr Anhang könnten zum nächsten Klima –
oder Migrationsgipfel mit der Gorch Fock an –
segeln, und sich die Überfahrt mit Deckschrup –
pen erarbeiten. Da bei solchen Gipfeln für das
eigene Land ohnehin nichts bei herauskommt,
entstehen so dem Volk keine weiteren Unkos –
ten und klimaschädigende Langstreckenflüge
werden vermieden.

Die dummen Streiche der Mächtigen

Nach der Aufhebung des Apartheit-Regime hat es
unter dem größten Räuberhauptmann aller Zeiten,
Nelson Mandela und seiner ANC-Räuberbande ge –
wiß mehr Tote unter den Schwarzen gegeben als in
den vielen Jahren der weißen Vorherrschaft.
Auch der Sturz von Diktatoren, wie Gaddafi in Libyen
und Hussein im Irak, hat diesen Ländern neben Insta –
bilität mehr Menschenleben gekostet als sämtliche
Diktaturen zuvor.
Trotzdem haben die Idioten im Pentagon nicht das
aller Geringste daraus gelernt, und wollen nun auch
noch den Iran destabilisieren.
Immerhin müßten sie bei einem Fünkchen von Ein –
sicht offen zugeben, dass sämtliche Versuche in an –
deren Ländern westliche Scheindemokratien einzu –
führen, gnadenlos gescheitert sind! Sichtlich können
gewisse Völkerschaften, wenn überhaupt, nur dikta –
torisch regiert werden!
Das liegt zum einen daran, daß die USA mit einem un –
verkennbar totsicherem Gespür, stets die Falschen für
ihren ´´Befreiungskampf„ vor ihren Karren spannten,
wie die Taliban in Afghanistan oder die Islamisten in
Syrien. Stets bewirkte man letztendlich nur, dass die
gerade erst ,,Befreiten„ sofort die Waffen gegen ihre
vermeintlichen Befreier erhoben. Das stärkte letztend –
lich nur die Taliban in Afghanistan und den IS im Irak
und Syrien.
Mit dem gleichen totsicheren Gespür eine Sache nur
noch zu verschlimmern, setzte das US-Militär auf aus –
gesprochene Schurkenstaaten, von Saudi Arabien bis
Pakistan, welche letztendlich die Feinde mehr unter –
stützen als die USA! Wer solche Freunde hat braucht
wahrlich keine Feinde. Die ,,Hilfe„ von Staaten wie
Israel, der Türkei, Kuwait und Saudi Arabien nützte
diesen Staaten weitaus mehr als den USA.
Und nun wollen die US-Militärs mit denselben schurk –
ischen Verbündeten schon wieder in einen Krieg zie –
hen, dieses Mal gegen den Iran!
Man hat sich aus lauter Dummheit selbst in eine Lage
gebracht in der man nur immer größere Dummheiten
begehen muß, nur damit all die Ergebnisse geballter
Dummheit der letzten 30 Jahre nicht an die Öffent –
lichkeit gelangen!
Die Schwachköpfe aus dem EU-Parlament haben sich
nicht nur in sämtliche Kriege mit hineinziehen lassen,
sondern sich auch noch die Kosten, vom Wiederauf –
bau bis hin zu sämtlichen Flüchtlingen aufbürden las –
sen, und es ist keinerlei Anzeichen von Intelligenz fest –
stellbar, dass es im nächsten Krieg denn anders sein
werde!

Europa-Politiker : Schuld sind immer nur die Anderen

Die Politik der „offenen Türen“ kann nicht damit
begründet werden, dass wir es nicht schaffen, der
illegalen Migration Herr zu werden.
Donald Tusk

In gewohnter Weise zeigt sich vor den Wahlen die
komplette Unfähigkeit der Politiker auch nur das
aller Geringste an ihrer Politik zu ändern.
Diese Unfähigkeit führt dazu, dass dieser Schlag
die Fehler immer nur bei anderen sucht. Nicht
sie und ihre grottenschlechte Politik, sondern
die Rechten oder russische Internettrolle seien
Schuld! Darin ergeht es dem deutschen Politiker
nicht anders als dem Demokraten in den USA.
Die Versuche der Parteien ,, sich selbst neu zu
erfinden„ bestehen in der Regel aus einer Art
Reise nach Jerusalem, wo alle führenden Poli –
tiker einfach einen Stuhl weiter rücken und so –
dann weitere vier Jahre brauchen, um zu erken –
nen, dass sich nicht das Geringste geändert hat.
In Deutschland etwa hat die politische ´´Élite„
es bis heute nicht erkannt, dass es nicht darum
geht, kriminelle Migranten abzuschieben, son –
dern sie erst gar nicht ins Land zu lassen.
Merkels Irrsinnsidee, die Grenzen in mitten Af –
rikas besser zu schützen und in Deutschland da –
für die Grenzen sperrweit offen zu lassen, war
schon gescheitert, noch bevor der aller erste
Migrant aus Afrika deutschen Boden betreten!
Das die EU in den Strudeln geriet, und immer
weniger Bürger derselben noch etwas abge –
winnen können, liegt daran das Merkel dort
Gleichgesinnte oder auf ebenso inkompete
Schwachköpfe traf. Diese richteten einfach
einen Shuttleservice aus EU-Marine und ein –
gekauften NGO-Schiffen ein, mit dem vorher –
sehbarem Ergebnis, dadurch nur noch mehr
Schlepper zu animieren in See zu stechen und
noch mehr Migranten nach Europa zu schaffen.
Auch hier war man für offene EU-Grenzen und
meinte den Grenzschutz in afrikanische Wüsten
zu verlegen, wo die EU-Steuergelder im wahrs –
ten Sinne des Wortes im Sand versickerten!
Selbst als man Großbritannien verlor, vor allem
wegen den Folgen der ungehemmten Migration,
war man im EU-Parlament extrem unfähig auch
nur die aller kleinste Änderung herbeizuführen.
Statt dessen gefiel man sich darin, zu erklären,
dass Populisten an allem Schuld seien!
Gerne nehmen die Eurokraten es für sich in An –
spruch die Balkanroute dicht gemacht zu haben,
selbst Merkel. Dabei haben sie selbst nicht nur
Null geleistet, sondern die osteuropäischen EU –
Mitglieder auf den Kosten für die Grenzsicher –
ungsmaßnahmen sitzen lassen, weil es ihnen,
wie bereits erwähnt, wichtiger war die Steuer –
gelder in afrikanische und arabische Grenz –
schutzmaßnahmen zu verschwenden.
Ebenso brachte auch Merkels Türkei-Deal Null.
Für die Türken nicht nur höchst willkommene
Geldeinnahmequelle, sondern es setzt sie auch
in den Stand, den Europäern nur die Migranten
zu schicken, die zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen sind!
Daneben zeigten die Eurokraten auch allen mehr
als deutlich, dass sie von Demokratie weder et –
was verstehen noch halten! Anders kann man de –
ren Versuche den Staaten auch gegen den Willen
ihrer Völker Kontingente von Migranten aufzwin –
gen zu wollen, nicht werten! Das erbitterte vor
allem viele Osteuropäer, die noch allzu gut die
kommunistischen Regime vor Augen, gegen die
Eurokraten.
Verhängnisvoll war auch das Wirken der UNO in
dieser Zeit. Deren Mitarbeiter aus persönlicher
Faulheit und Inkompetenz die afrikanischen und
arabischen ´´Flüchtlinge„ einzig zu einem europä –
ischem Problem machten und mit dem Geschacher
um aufzunehmende Migranten und deren dauer –
hafte Neuansiedlung in Europa, das Vertrauen des
Bürger in diese Institution verspielten. Daneben
trugen die Vergewaltigungen von Mädchen und
Frauen durch UN-Blauhelme dazu bei dieses Miß –
trauen noch zu verstärken, und die UNO im An –
sehen ebenso drastisch sinken lassen, wie bei der
Katholischen Kirche.

Europa-Wahlen : Den Gauner seiner Wahl bestimmen

Langsam bekommen die Eurokraten, so kurz vor den
Wahlen, nun doch noch kalte Füsse, angesichts der
Wahlprognosen.
Immerhin hatte man im Wahlkampf fast nichts an –
deres getan als populistisch dem politischen Gegner
vorzuwerfen gegen Europa zu sein.
Aber all das vorgeschobene Bild, dass man nur ge –
meinsam in Europa könne, bekommt schnell Risse,
denn die Eurokraten können sich noch nicht einmal
auf gemeinsame Kandidaten für ganz Europa ent –
scheiden. Schnell werden da die Eurokraten, die
ansonsten vorgeben gegen alles Nationale zu sein,
selbst zu reinsten Nationalisten. Denn denen geht
es nur um ihre nationalen Pfründeposten! Darin
ergeht es dem Merkel-Anhang nicht anders wie
dem Macrons! Hierin zeigt sich aber auch die
ganze Verlogenheit, von wegen einem einigem
Europa!
Immer mehr Bürger in Europa sind es satt und
müde, doch eigentlich nur den Politiker wählen
zu können, der dann in seiner EU-Pfründe hockt!
Und wenn es um diese Pfründeposten geht, hört
schnell das einige Europa an den Landesgrenzen
auf.
Es ist immer noch das Demokratieverständnis des
Mark Twain, dass man eben nur den Gauner seiner
Wahl bestimmen darf! Im Fall des EU-Parlaments
darf man eigentlich nur den Gauner wählen, der
einem dann mehr Migranten beschert oder den
Gauner der Schurkenstaaten mit noch mehr Waf –
fen beliefert. Dies ist weder im Interesse Europas
und schon gar nicht zum Besten seiner Bürger!
Aber das hat die Eurokraten noch nie gestört.

Betrachtungen zur Europa-Wahl

Der Wahlkampf zur Europawahl wirkt oft als würden
da mehre Familien versuchen ihr stark gestörtes oder
gar geisteskrankes Mitglied einen der wenigen Plätze
in einer staatlich geleiteten Irrenanstalt zu beschaffen,
wo es dann vom Staat dauerhaft versorgt.
Ja, das Treiben von Politikern in Europa gleicht tatsäch –
lich dem in einer Irrenanstalt. Politiker(innen), die im
eigenem Land nichts zustande bringen, schreien nun
lauthals : ,, Europa, Europa, Europa „. Nie war das
Wort ´´Europa „ mehr von ihnen zu hören als in die –
sen Tagen.
Viel zu lange wurde dass was diese Politiker für ´´Eu –
ropa „ halten, also die EU, deren Parlament dazu miß –
braucht um Dummköpfe, Quertreiber, Querulanten
und Unfähigen dahin abzuschieben. Somit trafen in
der Anstalt EU-Parlament nicht gerade die Spitzen
zusammen, sondern eher der unterste Bodensatz.
Je mehr Irre man alle vier Jahre in die Anstalt ein –
lieferte, desto mehr bestimmte dort der schiere
Wahnsinn das Geschehen. Das sieht man den meis –
sten dort gefassten Beschlüssen auch allzu deutlich
an.
Auch von daher haben immer weniger Bürger noch
Lust auf eine Europa-Wahl, welche den sich zur Wahl
stellenden Parteien doch nur als bloße Pfründe dient.
Die Eurokraten tun in oder für Europa auch nicht mehr
als für ihre eigenen Völker.
Es gilt also nur das EU-Parlament neu zu besetzen, da –
mit man sich im eigenen Land vor jegliche eigene Ver –
antwortung drücken kann und alles auf die EU abwälzt.
So wie der faule Politiker schon immer daran zu erken –
nen gewesen, dass er sich als ,, europäischer Politiker„
bezeichnet, der für ´´Europa „ handeln tut. Hierbei gilt
die allgemeine Faustregel : Je fauler und unfähiger des –
to mehr macht das Wort ´´ Europa „ bei ihnen die Runde!
So kann man sie im Wahlkampf gut erkennen.

Über Europawahlen und das EU-Parlament

Da man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
ohnehin keinen Politiker wählen kann, der willens
und befähigt das eigene Volk angemessen zu ver –
treten, so spielen die Europawahlen in Deutsch –
land kaum eine Rolle.
Es geht dort den daran beteiligten Politikern ohne –
hin nur um die Besetzung von Pfründestellen! Was
noch schlimmer ist, dass man nur Politiker zweiter
und dritter Wahl aufstellt, nutzten doch die Politi –
ker in den EU-Ländern das EU-Parlament seit Jahr –
zehnten zur Entsorgung mißliebiger Politiker, Auf –
rührer und als willkommene Pfründestellen zur
besten Versorgung ihres Politikerüberschusses.
Von daher gleicht das EU-Parlament auch mehr
einer geschlossenen Anstalt als einem demokrat –
ischen Parlament. Der einzige Unterschied zu
einer geschlossenen Anstalt besteht darin, dass
die Patienten hier nicht zwangseingewiesen
sondern erwählt worden.
Wobei das mit den Wahlen ohnehin so eine
Sache ist. Immerhin hat der Bürger, was wohl
jeder echten Demokratie abträglich wäre, kei –
nerlei Entscheidungsfreiheit über die Aufstell –
ung der Kandidaten! Dies obliegt einzig dem
Parteienklüngel !
Dieses Auswahlprinzip führte dazu, dass die
Parteien über Jahrzehnte hinweg ihren un –
tersten Bodensatz in die EU entsorgt. Der
überwiegende Teil aller im EU-Parlament
gefassten Beschlüsse trägt überdeutlich die
Handschrift dessen!
Darüber hinaus besitzt der auf diese Art und
Weise einzig von seiner Partei aufgestellte
kaum eine demokratische Legitimation. Ist
er doch nur von einer Hand voll Bürger aus
seinem eigenen Land gewählt und kein an –
derer Europäer bzw. EU-Volk hat ihn dazu
berechtigt in seinem Namen ´´Europapoli –
tik„ zu machen. Kein Pole, Niederländer,
Spanier oder Grieche hat so einen ´´deut –
schen„ Europapolitiker dazu legitimiert
in seinem Namen mit seinem Willen eine
´´Europapolitik„ zu machen!
Wobei ´´Europa „ für über 90 % all dieser
Politiker nur die Ausrede dafür bildet, dass
sie im eigenen Land nichts gebacken be –
kommen.
Die Europäer könnte also ebenso gut einen
furzenden Bären, einen kotzenden Elch, ein
tanzendes Pferd oder einen singenden Hund
ins EU-Parlament wählen, und wäre in keins –
ter Weise erstaunt, dass diese ihr jeweiliges
Land weitaus besser vertreten würden als
das, was derzeit im Europa-Parlament sitzt!